Ein Teil des Nachlasses von Illobrand von Ludwiger umfasst eine umfangreiche
Sammlung von Audiokassetten, auf denen Vorträge, Gespräche und Ausführungen von
Burkhard Heim selbst sowie Diskussionen aus seinem wissenschaftlichen Umfeld
aufgezeichnet sind.
Diese Aufnahmen stellen eine der unmittelbarsten und authentischsten Quellen
zur Heim-Theorie dar, da hier Burkhard Heim selbst zu hören ist. Sie geben
direkten Einblick in seine Denkweise, seine Sprache und die Art, wie er seine
Theorie mündlich entwickelte und vermittelte.
Die Originalaufnahmen stammen aus analogen Kompaktkassetten
(Compact Cassettes), wie sie insbesondere zwischen den 1970er und 1990er Jahren
verbreitet waren. Diese Kassetten hatten typischerweise Laufzeiten von 30, 60
oder 90 Minuten und waren in zwei Seiten unterteilt (Seite A und Seite B), die
nacheinander abgespielt wurden.
Ein Teil dieser Audiobänder wird derzeit schrittweise über den
YouTube-Kanal von Hannes
Schmid veröffentlicht. Ein Vorteil dieser Veröffentlichung ist, dass YouTube
automatisch generierte Untertitel bereitstellt, die auch in andere Sprachen –
insbesondere Englisch – übersetzt werden können. Diese Übersetzungen sind nicht
perfekt, ermöglichen aber bereits einen ersten Zugang für ein internationales
Publikum.
Jede Aufnahme lässt sich direkt auf dieser Seite abspielen oder
herunterladen. Eine skizzenhafte
Inhaltsbeschreibung aller Bänder (PDF) von Illobrand von Ludwiger hilft bei der
Orientierung: Sie fasst für jede Aufnahme die behandelten Themen kurz zusammen.
Neu: Sämtliche Aufnahmen wurden mit KI (AssemblyAI) automatisch
transkribiert – mit Sprechertrennung und sekundengenauen Zeitmarken. Die Transkripte
sind im Dialogsystem dieser Website durchsuchbar (zitierte Stellen
lassen sich per Klick sekundengenau im Band anspringen) und stehen bei jeder Aufnahme
unten als TXT-Download samt kurzer KI-Zusammenfassung
bereit. Die maschinelle Transkription und die Sprecherzuordnung (Sprecher A/B/…) sind
ungeprüft; im Zweifel gilt stets die Originalaufnahme.
Für die Zuordnung der Bänder (Datierung und Inhalt) sind diese Dokumente maßgeblich:
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sowie seine ausführlichere englische
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Hinweis: Ludwigers eigene Bandnummern weichen von der hier verwendeten
Kassetten-Nummerierung ab – die Zuordnung erfolgt über Datum und Inhalt.
96 Aufnahmen
Burkhard Heim - Die Nicht-Reduzierbarkeit des Lebens
Dauer: 4:50 · 4,4 MB
Heim über Lebensprozesse, die sich nicht auf reine Biochemie reduzieren lassen — Organisation aus den höheren Dimensionen.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Grenzen der physikalischen Modelle und die Notwendigkeit, über diese hinauszugehen, um das Leben und seine komplexen Strukturen zu verstehen. Er argumentiert, dass die physikalischen Gesetze, die die atomare Struktur beschreiben, nicht ausreichen, um die Organisation und Architektur biologischer Systeme zu erklären. Daher müsse man zusätzlich zu den physikalischen Gesetzmäßigkeiten auch Gesetze des biologischen Geschehens annehmen, die nicht vollständig quantifizierbar sind.
Burkhard Heim - Die Relativitätstheorie ist überflüssig zur Beschreibung der Gravitation
Dauer: 10:37 · 9,7 MB
Heim über sein Verhältnis zur Allgemeinen Relativitätstheorie und seinen eigenen Zugang zur Beschreibung der Gravitation.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in einem Gespräch mit Illobrand von Ludwiger die Grenzen der Relativitätstheorie von Einstein und präsentiert seine eigene Sichtweise zur Gravitation, die er als quantisierte Kraft betrachtet. Er argumentiert, dass die Allgemeine Relativitätstheorie überflüssig sei und dass man Gravitation einfacher mit Newtonschen Gleichungen und einem quantisierten Ansatz beschreiben könne. Zudem hebt Heim hervor, dass er alle vier Naturkräfte geometrisieren kann, was zu einer umfassenderen Theorie führt, die die Massen der Elementarteilchen erklärt.
Burkhard Heim - Gedanken zur Gravitation (1983-06-23)
Dauer: 14:55 · 13,7 MB
Tachyonen und Überlichtgeschwindigkeit, Rotverschiebung und Gravitationsgrenze; am Ende Interview samt Ortsbesichtigung zu einer UFO-Sichtung. (nach Ludwigers Inhaltsbeschreibung, Band 06)
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme komplexe physikalische Konzepte, insbesondere die Rolle von Tachyonen und zusätzlichen Dimensionen in der Physik. Er kritisiert die gängige Interpretation dieser Dimensionen als Zeitdimensionen und betont, dass dies zu falschen Schlussfolgerungen führen kann. Zudem behandelt er die Poisson-Gleichung und deren Anwendbarkeit, insbesondere im Zusammenhang mit der Masseverteilung und der Gravitationsfeldtheorie, und reflektiert über die Herausforderungen und Missverständnisse in der Physik.
Burkhard Heim - Grundsatzfragen der Massenformel und der Transzendenz
Dauer: 1:27:15 · 79,9 MB
Gespräch über Sinn und Grenzen der Massenformel („Mittel zum Zweck") und Fragen der Transzendenz.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme grundlegende Fragen zur physikalischen Beschreibung der Natur und hebt hervor, dass seine Theorien sich von denen Albert Einsteins unterscheiden, insbesondere in der Art und Weise, wie er die Geometrisierung der Natur und die Rolle des Beobachters betrachtet. Er betont, dass seine Theorie auf der Erfahrung des Menschen basiert und Ereignisse als zentrale Wechselwirkungen in einer deformierten Raumzeit definiert, während Einstein eine menschenfreie, materielle Natur beschreibt. Heim führt den Begriff der "Letzteinheiten" ein, um die fundamentalen Strukturen der materiellen Welt zu erklären und die Unterschiede in den philosophischen Ansätzen zwischen ihm und Einstein zu verdeutlichen.
Gespräch 1979: Homöopathie (Wasser!), Relativierung der ART, physikalische Gesetze als Metaphern, Gravitation und MBB-Finanzierung, innere Dynamik der Elementarteilchen, Unschärferelation. (nach Ludwigers Inhaltsbeschreibung, Band 11)
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die besonderen Eigenschaften von Wasser, insbesondere die Rolle der Dipolkräfte und der Wasserkonglomerate, die zu seiner hohen Wärmekapazität und Anomalien wie der Expansion im festen Zustand führen. Er erklärt, dass Wasser nicht nur als H2O betrachtet werden kann, da die Struktur und Wechselwirkungen der Moleküle entscheidend für die Eigenschaften sind. Zudem thematisiert er die Möglichkeit, dass homöopathische Substanzen durch ihre Struktur in Wasser wirken können, was durch die spezifischen Eigenschaften von Wasserkonglomeraten beeinflusst wird.
Informelles Tischgespräch über Heims Kosmologie — Ursprung, Struktur und Alter des Universums.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Problematik der Rotverschiebung von Quasaren und deren mögliche Ursachen, wobei er die gängige Interpretation der kosmologischen Rotverschiebung als Spekulation kritisiert. Er schlägt vor, zwischen verschiedenen Komponenten der Rotverschiebung zu unterscheiden, darunter die kosmologische Expansion und relativistische Effekte, und äußert Zweifel an der Zuverlässigkeit der aktuellen Methoden zur Entfernungsmessung im Universum. Heim vermutet, dass unbekannte Wechselwirkungen und Diskontinuitäten in der Masse eine Rolle spielen könnten und fordert eine Neubewertung der astrophysikalischen Modelle.
Kassette 01a - Interview von Herrn Kammerling mit Prof. Oberth (1965-11-23)
Dauer: –:– · 56,2 MB
Interview von Herrn Kammerling mit Raumfahrtpionier Prof. Hermann Oberth (23.11.1965) — ohne Heim-O-Ton.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme seine frühen Arbeiten zur Raketenantriebstheorie und die Entwicklung der ersten Flüssigkeitsrakete in Europa, die er theoretisch berechnet und experimentell nachgewiesen hat. Er beschreibt seine Erfahrungen mit anderen Pionieren der Raketentechnologie, wie Robert Goddard, und erläutert die Herausforderungen und Erkenntnisse, die er während seiner Forschungsarbeiten in verschiedenen Städten, einschließlich Berlin und Peenemünde, gesammelt hat. Zudem präsentiert er neue Ideen zur Verbesserung der Raketenantriebstechnik und zur Erhöhung der Effizienz von rotierenden Körpern in der Raumfahrt.
Kassette 01b - B. Heim, Ehepaar Klockmann, Frau Heim, E.M. Körner, IvL, Göttingen (1965-12-05)
Dauer: –:– · 57,6 MB
Gesprächsrunde in Göttingen (5.12.1965): B. Heim, Ehepaar Klockmann, Frau Heim, E. M. Körner, I. v. Ludwiger — entspricht der bisherigen Aufnahme „Geist, Welt und Theologie".
Zusammenfassung: Burkhard Heim äußert in der Aufnahme seine Überzeugung, dass alles, was geschieht, seine Richtigkeit hat und dass er eine bestimmte Aufgabe im Leben zu erfüllen hat, die ihm durch seine Erfahrungen und Herausforderungen, einschließlich mehrfacher Operationen, klar wird. Er sieht das Gebet nicht als notwendige Handlung an, da er glaubt, dass alles, was er braucht, ohnehin zu ihm kommt, und er betont die Begrenztheit menschlicher Wahrnehmung, während er die Existenz weiterer Dimensionen und jenseitiger Strukturen postuliert, die über die physische Welt hinausgehen. Zudem argumentiert er, dass die Phänomene des Geistes nicht mit den gegenwärtigen logischen und mathematischen Mitteln erfasst werden können, da diese nur binäre Antworten zulassen und somit die Komplexität des Geistes nicht adäquat abbilden.
Kassette 02a - Syntrometrische Maximentelezentrik - Teil 1
Dauer: –:– · 57,4 MB
Syntrometrische Maximentelezentrik, Teile 1–3 (6.11.1977). Nach Ludwigers Beschreibung u. a. Unterhaltung Heim – Zen-Meisterin Gerda Ital – Ludwiger und „Bündelung von Aktivitätenströmen" (Zuordnung der Teile unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Herausforderungen bei der mathematischen Beschreibung von Materie und lebenden Systemen. Er argumentiert, dass die physikalische Welt durch quantitative Aspekte erfasst werden kann, während biologische und psychische Phänomene einen anderen, nicht präzise formulierten Beschreibungsaspekt erfordern. Heim kritisiert die Versuche, biologische Prozesse mathematisch zu erfassen, und betont die Notwendigkeit, verschiedene logische Systeme zu entwickeln, um die Komplexität der Realität adäquat zu beschreiben.
Syntrometrie (Juli 1978). Nach Ludwigers Beschreibung „Einführung der Begriffe", Teil I und II (Zuordnung unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Einschränkungen und Möglichkeiten der Polymetrien in der Physik, insbesondere im Zusammenhang mit der Metronendynamik und der Hermetrie. Er erläutert, wie verschiedene Lösungsmöglichkeiten in Bezug auf Unterräume und die Struktur des Universums definiert werden können, und beschreibt die Beziehung zwischen physikalischen Konzepten wie Gravitationsfeldern und Massenspektren. Zudem wird auf die methodologischen Aspekte eingegangen, die zur Entwicklung einer umfassenden Theorie der physikalischen und metaphysischen Ereignisstrukturen führen.
Syntrometrie (Juli 1978). Nach Ludwigers Beschreibung „Einführung der Begriffe", Teil I und II (Zuordnung unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme komplexe Konzepte der Physik, insbesondere die Struktur und Dynamik von sogenannten Metroplexen, die von einem Parameter abhängen und sich in verschiedenen Zuständen und Zweigen entwickeln können. Er beschreibt die Beziehung zwischen diesen Metroplexen und den Totalitäten, sowie die Konzepte der graduellen und syndromatischen Tektonik, die die zeitliche und strukturelle Veränderung von physikalischen Systemen darstellen. Die Diskussion umfasst auch die morphologische Geschichtlichkeit und die telezentrische Natur dieser Strukturen, die sich in einem dynamischen und mehrdeutigen Gefüge manifestieren.
Kassette 04a - Syntrometrische Maximentelezentrik - Teil 2 (1977-11-06)
Dauer: –:– · 84,7 MB
Syntrometrische Maximentelezentrik, Teile 1–3 (6.11.1977). Nach Ludwigers Beschreibung u. a. Unterhaltung Heim – Zen-Meisterin Gerda Ital – Ludwiger und „Bündelung von Aktivitätenströmen" (Zuordnung der Teile unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme komplexe Konzepte der Bewusstseinsforschung, insbesondere die Quantisierung von Bewusstseinskanälen und deren Bedeutung für Pathologie und Therapie. Er äußert sich kritisch zu gesellschaftlichen und politischen Strukturen und verknüpft diese mit seiner Theorie über die Inframaxime, die das Bewusstsein steuert und mit dem Embryo in Verbindung steht. Zudem behandelt er ethische Fragestellungen zur Abtreibung und den Zustand des Bewusstseins im Kontext von Leben und Tod, wobei er die Unklarheiten in der Definition von Lebensbeginn und Tod thematisiert.
Kassette 04b - Syntrometrische Maximentelezentrik - Teil 3 (1977-11-06)
Dauer: –:– · 86,1 MB
Syntrometrische Maximentelezentrik, Teile 1–3 (6.11.1977). Nach Ludwigers Beschreibung u. a. Unterhaltung Heim – Zen-Meisterin Gerda Ital – Ludwiger und „Bündelung von Aktivitätenströmen" (Zuordnung der Teile unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme komplexe Konzepte der Raumzeit und der organischen Weltstruktur, insbesondere die qualitative Natur der graduellen Tektonik und deren Projektion in die Raumzeit. Er betont die Notwendigkeit, Organismen nicht meristisch zu betrachten, sondern als holomorphe Strukturen, die durch ein integrierendes System von Aktivitätenströmen und Syntropoden miteinander verbunden sind. Zudem wird die Idee eines Telekorsystems vorgestellt, das die Übertragung von Bewusstseinszuständen und paranormalen Vorgängen ermöglicht.
Syntrometrie (Juli 1978). Nach Ludwigers Beschreibung „Einführung der Begriffe", Teil I und II (Zuordnung unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in diesem Ausschnitt komplexe Konzepte der Raum-Zeit-Struktur und deren Beziehung zu autonomen Organismen, insbesondere Menschen. Er beschreibt die Interaktion zwischen verschiedenen Dimensionen (X5 und X6) und die Auswirkungen von autonomen Inframaximen auf das Verhalten und die Entscheidungsfindung von Lebewesen, wobei er auf die potenziellen Gefahren von Fehlsteuerungen hinweist, die katastrophale Folgen haben können. Zudem erklärt er die Begriffe Hylomorphismus, Skleromorphismus und Reomorphismus im Kontext der Anpassung und Veränderung von Strukturen innerhalb eines somatischen Rahmens.
Syntrometrie (Juli 1978). Nach Ludwigers Beschreibung „Einführung der Begriffe", Teil I und II (Zuordnung unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in diesem Ausschnitt komplexe Konzepte der Physik und Metaphysik, insbesondere die Idee des "Residuum" nach dem Tod und dessen Auswirkungen auf den menschlichen Körper und das Bewusstsein. Er beschreibt, wie das Residuum, das nach dem physischen Tod zurückbleibt, zu paranormalen Prozessen führen kann und betont die Notwendigkeit einer Psychohygiene, um negative Auswirkungen während der Thanatose zu minimieren. Zudem wird die Möglichkeit erörtert, dass durch das Verständnis und die Kontrolle dieser Prozesse lebende Organbänke geschaffen werden könnten, die eine Art von kurzzeitiger Stabilität nach dem Tod ermöglichen.
Kassette 06a - Über den Widerstand der Wissenschaftler gegen wissenschaftlichen Fortschritt (1980-07-02)
Dauer: –:– · 47,2 MB
Über den Widerstand der Wissenschaftler gegen wissenschaftlichen Fortschritt — vom Alltag der Wissenschafts-Forschung, soziologisch betrachtet (2.7.1980).
Zusammenfassung: Das Thema der Aufnahme behandelt den Widerstand innerhalb der Wissenschaftsgemeinde gegenüber neuen Entdeckungen und Theorien, illustriert durch Beispiele von Nobelpreisträgern wie Rosalind Yalow und Roger Guillemin, die trotz ihrer bedeutenden Entdeckungen zunächst auf Ablehnung stießen. Burkhard Heim diskutiert, wie ältere Wissenschaftler oft an etablierten Paradigmen festhalten und somit den Fortschritt behindern, während jüngere Forscher neue Ansätze verfolgen, was zu einem komplexen Zusammenspiel von wissenschaftlicher Entwicklung, sozialen und psychologischen Faktoren führt, wie es auch der Wissenschaftstheoretiker Thomas Kuhn beschreibt.
Zusammenfassung: In dem Gespräch zwischen Ludwig und Dr. Dröscher wird die Kritik des Professors Dragon an der Heim-Theorie erörtert, insbesondere bezüglich der Eigenwertgleichungen und der Christoffelsymbole. Ludwig äußert den Wunsch, eine Klarstellung zu formulieren, um Missverständnisse zu vermeiden und die Diskussion über die Theorie zu beruhigen, ohne dabei namentlich erwähnt zu werden. Zudem wird die Notwendigkeit betont, mathematische Grundlagen der Theorie weiter zu entwickeln und zu veröffentlichen.
Kassette 07a - Heim und Herr Schneider, UMMO-UFO (1975-11-24)
Dauer: –:– · 57,3 MB
Gespräch Heim mit Herrn Schneider über UMMO/UFO (24.11.1975; Ludwigers Band 17).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Unterschiede zwischen elektromagnetischen Wellen und Gravitationswellen, wobei er betont, dass Gravitationsfeldstörungen nicht den linearen Gesetzen der Superposition folgen und somit nicht wie elektromagnetische Wellen erzeugt werden können. Er äußert Skepsis gegenüber den Behauptungen über die Entdeckung von Gravitationswellen und erklärt, dass eine schwingende Masse keine Gravitationsstrahlung erzeugen kann, da die mathematischen Bedingungen dafür nicht erfüllt sind. Heim spekuliert über alternative Methoden zur Erzeugung von Gravitationswellen und deren potenzielle Wechselwirkungen mit Materie, wobei er auf die nichtlinearen Effekte hinweist, die diese Wellen charakterisieren könnten.
Zusammenfassung: Burkhard Heim erläutert in der Aufnahme ein komplexes Massenspektrum, das aus der Proportionalität von Struktur- und Energiestufen abgeleitet wird und ein Pseudostrecken- bzw. Pseudokontinuum beschreibt. Er diskutiert die Existenz eines minimalen elektrischen Ladungsfeldes und die Ableitung der Elektronenmasse sowie die Lebensdauer von Elementarkorpuskeln, die durch interne Strukturgefüge bestimmt wird. Zudem wird ein Auswahlprinzip zur Trennung diskreter massenponderabler Terme vom Pseudokontinuum imponderabler Zustände vorgestellt, wobei verschiedene komplexe Strukturen und deren Eigenschaften im Kontext von Spin und Quantenzahlen analysiert werden.
Kassette 08a - TS-Einspielungen Alle Geschichte genug usw. von Heim (1987)
Dauer: –:– · 57,2 MB
Tonbandstimmen-Einspielungen „Alle Geschichte genug usw." von Heim (1987).
Zusammenfassung: Der Physiker Burkhard Heim spricht über das Konzept der Allmacht und Ruhe, wobei er diese Begriffe mehrfach wiederholt. Zudem erwähnt er spezifische Codes oder Bezeichnungen wie C14, E16, I13, 328 und M16, deren Bedeutung im Kontext seiner Theorien oder Modelle möglicherweise eine Rolle spielt. Der Inhalt scheint sich mit metaphysischen oder theoretischen Aspekten seiner physikalischen Überlegungen zu befassen.
Zusammenfassung: In der Tonbandaufnahme sprechen Burkhard Heim und andere Beteiligte über persönliche und berufliche Angelegenheiten, darunter Besuche, familiäre Treffen und die Planung von Terminen. Heim äußert sich kritisch über bestimmte Personen und deren Methoden in der Wissenschaft, während er gleichzeitig über Fortschritte in seinen eigenen Projekten berichtet, einschließlich der Entwicklung eines leistungsstarken Verstärkers. Zudem wird die Kommunikation mit verschiedenen Institutionen und Personen, wie dem Finanzminister und Professoren, thematisiert, wobei die Herausforderungen und Verzögerungen in der Zusammenarbeit betont werden.
Protosimplexe, Schirmfelder, Fluktonen (10.8.1981) — vermutlich gleiche Sitzung wie Kassette 19 (MBB), vgl. Ludwigers Band 22.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme komplexe physikalische Konzepte, insbesondere die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Feldern und Teilchen, die er als Mesofeld und Präon bezeichnet. Er beschreibt, wie diese Strukturen in unterschiedlichen Zonen des Raums organisiert sind und wie sich ihre Eigenschaften, wie die negative Feldmasse, auf die Gravitation auswirken. Zudem erläutert er die mathematischen Indizierungen und Flüsse, die in diesen Wechselwirkungen eine Rolle spielen, und stellt eine Verbindung zwischen diesen theoretischen Modellen und der Materie her.
Kassette 09b - Prof. Ruppel über Heim und UFO, P. Krassa
Dauer: –:– · 76,1 MB
Prof. Ruppel über Heim und UFOs; P. Krassa (Heim/UFO) — ohne Heim-O-Ton.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme verschiedene Themen, darunter seine Beobachtungen von ungewöhnlichen Wolkenformationen und grellem Licht am Himmel, die er mit einem möglichen UFO-Ereignis in Verbindung bringt. Zudem äußert er sich zu den Theorien des Physikers Burkhard Heim, die eine Erweiterung der allgemeinen Relativitätstheorie darstellen, und bewertet deren Realitätsbezug als fraglich, während er auch die Herausforderungen der Antimaterieproduktion für zukünftige Raumfahrttechnologien anspricht. Abschließend reflektiert er über UFO-Sichtungen, wobei er zwischen möglichen realistischen Erklärungen und Betrug unterscheidet, und hebt hervor, dass einige Beobachtungen möglicherweise auf unerklärliche Phänomene zurückzuführen sind.
Kassette 10a - Aufnahme vom 26.11.1978 (Inhalt ungeklärt)
Dauer: –:– · 80,1 MB
Nur Datum überliefert (26.11.1978), Inhalt ungeklärt.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Hermeneutik als Methode zur Deutung von Kunstwerken und überträgt dieses Konzept auf die Weltgeometrie, die er als das eigentliche Kunstwerk betrachtet. Er betont die Notwendigkeit einer einheitlichen Theorie der Materie und beschreibt den Übergang von einer allgemeinen Beschreibung der Physis zu einer quantitativen Syntrometrie, die auf anthropomorphen Logikstrukturen basiert. Dabei geht es ihm darum, die mathematischen Grundlagen und Strukturen zu finden, die notwendig sind, um die physikalischen Gesetze und die Materie umfassend zu beschreiben.
Kassette 10b - Aufnahme vom 26.11.1978 (Inhalt ungeklärt)
Dauer: –:– · 80,0 MB
Nur Datum überliefert (26.11.1978), Inhalt ungeklärt.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme komplexe Konzepte der Physik, insbesondere die Struktur und Wechselwirkungen von Prototropen und Metroplexen, die als fundamentale Bausteine der Materie dienen. Er beschreibt, wie Protosimplexe und deren Wechselwirkungen zur Entstehung von Elementarteilchen und schließlich zu komplexeren Strukturen wie Atomen und Molekülen führen. Zudem äußert er Skepsis gegenüber der Möglichkeit, dass Computer jemals ein echtes Bewusstsein entwickeln können, und betont den Unterschied zwischen technologischen Strukturen und lebenden Systemen.
Dröscher-Vortrag Innsbruck (25.10.1992); laut Ludwiger „sehr schwer verständlich".
Zusammenfassung: Burkhard Heim behandelt in seinem Vortrag die Möglichkeit einer Bewegung materieller Objekte mit Geschwindigkeiten über der Lichtgeschwindigkeit, indem er die Konzepte von gravitativen Feldern und deren Wechselwirkungen analysiert. Er unterscheidet zwischen verschiedenen Feldtypen, darunter Graviskalar-, Graviphotonen- und Gravitonenfelder, und erläutert, wie diese Felder Kräfte zwischen Materie und Antimaterie vermitteln können. Zudem diskutiert er die Auswirkungen dieser Theorien auf die Trägheits- und Energieerhaltungssätze in der Physik, insbesondere im Kontext der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie.
Diskussion zum Dröscher-Vortrag, mit Heim (25.10.1992).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Umwandlung von Photonenfeldern in gravitative Felder und die damit verbundenen physikalischen Effekte, einschließlich der Möglichkeit, die Trägheit durch gravitative Felder zu beeinflussen. Er erörtert die Herausforderungen bei der Erzeugung hoher Energiedichten und die theoretischen Implikationen für die Existenz schwarzer Löcher, wobei er die Grenzen der aktuellen physikalischen Theorien in Bezug auf Gravitation und Materie anführt. Zudem wird die Beziehung zwischen der allgemeinen Relativitätstheorie und quantenmechanischen Aspekten des Gravitationsfeldes thematisiert.
Kassette 12a - Welt der Weltbilder, Heim-Vortrag (1993-07)
Dauer: –:– · 58,6 MB
Vortrag „Welt der Weltbilder" (Innsbruck, Juli 1993): R6 bis R12 und die Steuerung aus dem G4. Ersetzt die bisherige MP3 „Weltbilder, Imago Mundi".
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in seinem Vortrag die Komplexität und die Grenzen menschlicher Weltbilder, die stets von individuellen Perspektiven und psychologischen Hintergründen geprägt sind. Er warnt vor der Gefahr, dass verkürzte Weltanschauungen zu unreflektierten Vorurteilen führen, die in Konflikten und Gewalt münden können. Heim fordert einen objektiven Prüfstein zur Bewertung dieser Weltbilder und betont die Notwendigkeit einer mathematischen und empirisch fundierten Beschreibung der Materie und ihrer Wechselwirkungen, um ein besseres Verständnis der Realität zu erlangen.
Kassette 12b - Welt der Weltbilder, Heim-Vortrag (1993-07)
Dauer: –:– · 42,6 MB
Vortrag „Welt der Weltbilder" (Innsbruck, Juli 1993): R6 bis R12 und die Steuerung aus dem G4. Ersetzt die bisherige MP3 „Weltbilder, Imago Mundi".
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Beziehung zwischen Kausalität und Wahrscheinlichkeiten in der Quantenmechanik, wobei er betont, dass die klassische Physik von vergangenen Fakten ausgeht, während die Quantenmechanik eine Theorie des Möglichen darstellt. Er erläutert, dass die Quantentheorie aus der Hyperraumdynamik abgeleitet werden kann, was die Annahme der Göttinger-Kopenhagener Schule, dass die Quantentheorie fundamental und abgeschlossen sei, in Frage stellt. Zudem thematisiert er die Entstehung des Universums und die Rolle von immateriellen Strukturen, die materielle Prozesse steuern, sowie die evolutionären Aspekte des Lebens, die eine intelligente Codierung in der DNA erfordern.
Kassette 13a - Walter Dröscher, Weltbilder der Physik, Innsbruck (1993-07-08)
Dauer: –:– · 58,1 MB
Walter Dröscher: „Weltbilder der Physik" (Innsbruck, 8.7.1993) — ohne Heim-O-Ton.
Zusammenfassung: Burkhard Heim hält einen Vortrag über die Entwicklung der physikalischen Weltbilder, beginnend mit der Bedeutung der Physik im Alltag und der antiken Naturphilosophie, über das Newtonsche Weltbild bis hin zur Quantentheorie und der Chaostheorie. Er beschreibt, wie sich die Vorstellungen von Materie und den Kräften im Universum im Laufe der Jahrhunderte verändert haben, von der teleologischen Sichtweise der Antike bis hin zu einem mechanistischen und schließlich einem komplexeren, nicht-deterministischen Ansatz. Der Vortrag thematisiert die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen physikalischen Konzepten und deren Einfluss auf die moderne Wissenschaft und Technik.
Kassette 13b - Walter Dröscher, Weltbilder der Physik, Innsbruck (1993-07-08)
Dauer: –:– · 58,1 MB
Walter Dröscher: „Weltbilder der Physik" (Innsbruck, 8.7.1993) — ohne Heim-O-Ton.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Entwicklung der modernen Physik, insbesondere die Konzepte der Inflationstheorie zur Erklärung der Universumsexpansion und die Herausforderungen bei der Entstehung großräumiger Strukturen. Er erläutert die Grundlagen der Quantentheorie, die den Determinismus der klassischen Physik in Frage stellt, und beschreibt die Entwicklung von Theorien zur Vereinheitlichung der vier fundamentalen Wechselwirkungen, einschließlich der elektroschwachen Theorie und der Suche nach einer umfassenden Theorie, die alle Kräfte integriert.
Heim über t(i): Tachyonen und Überlichtgeschwindigkeit, Rotverschiebung und Gravitationsgrenze (23.6.1980).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme verschiedene Aspekte der theoretischen Physik, insbesondere im Zusammenhang mit Tachyonen und der Interpretation von Dimensionen in der Raum-Zeit. Er kritisiert die gängige physikalische Sichtweise, die zusätzliche Dimensionen als Zeitdimensionen interpretiert, und betont, dass dies zu falschen Schlussfolgerungen führen kann. Zudem erläutert er die Anwendung der Poisson-Gleichung und deren Gültigkeit, insbesondere in Bezug auf die Masseverteilung und die Gravitationsfeldtheorie.
Kassette 14b - UFO-Interview Bad Aibling (1981-08-27)
Dauer: –:– · 57,2 MB
UFO-Interview Bad Aibling mit Ortsbesichtigung einer Sichtung (27.8.1981).
Zusammenfassung: Burkhard Heim beschreibt in der Aufnahme seine Beobachtungen eines ungewöhnlichen Lichts am Himmel, das er als rot und leuchtend beschreibt, ähnlich einer Ampel. Er berichtet von einem Objekt, das plötzlich erschien, sich dann bewegte und auf Signale reagierte, was ihn zu der Überzeugung führt, dass es sich nicht um ein gewöhnliches Phänomen wie einen Satelliten oder Kometen handelt. Die Diskussion umfasst auch Details über die Form und Bewegung des Lichts sowie die Reaktionen der Beteiligten während der Beobachtungen.
Innere Dynamik der Elementarteilchen (19.–21.7.1975); entspricht der bisherigen Aufnahme „Metronentheorie und Teilchenphysik".
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme komplexe Konzepte der theoretischen Physik, insbesondere die Beziehung zwischen geometrischen Größen und Gravitationsfeldern. Er beschreibt die Bildung von Zustandsgrößen und deren mathematische Darstellung, während er die Notwendigkeit betont, spekulative Ansätze in der Physik zu vermeiden. Zudem erläutert er, wie ein leerer Raum als Zustand interpretiert werden kann, der durch bestimmte mathematische Strukturen und Prinzipien der Kondensation zu einem Feld oder Materie führen kann.
Ring-Theorie; dazu Heims eigene UFO-Sichtung und Interview eines Fachmanns zu Raumfahrt (21.7.1975).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme verschiedene Aspekte der Teilchenphysik, insbesondere die Eigenschaften von Hadronen und deren Wechselwirkungen. Er erläutert die Rolle von Bosonen und Spinoren in der Wechselwirkung zwischen Protonen und Neutronen und thematisiert die Herausforderungen bei der Formulierung einer konsistenten theoretischen Grundlage für diese Wechselwirkungen. Zudem wird auf die Komplexität der Korrelationstensoren und deren Einfluss auf die Kovarianz in der Theorie eingegangen.
Kassette 16a - Aufnahme vom 08.08.1981 (Inhalt ungeklärt)
Dauer: –:– · 47,5 MB
Gespräch über die Massenformel (8./9.8.1981): Metron, Elementarteilchen, Kosmologie, Rotverschiebung, die drei Sphären.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Konzepte von Spinoren und Bosonen im Kontext der Teilchenphysik und deren Wechselwirkungen. Er erläutert, wie sich verschiedene Teilchenarten, insbesondere im Mesonen- und Baryonenspektrum, verhalten und wie deren Eigenschaften durch Austauschprozesse und Strukturflüsse miteinander verbunden sind. Zudem reflektiert er über die Herausforderungen und Erkenntnisse bei der formalen Beschreibung dieser physikalischen Phänomene und deren Beziehung zur Quantentheorie.
Kassette 16b - Aufnahme vom 09.08.1981 (Inhalt ungeklärt)
Dauer: –:– · 51,9 MB
Gespräch über die Massenformel (8./9.8.1981): Metron, Elementarteilchen, Kosmologie, Rotverschiebung, die drei Sphären.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Konzepte von Dimensionen und geometrischen Strukturen in der Physik, insbesondere im Zusammenhang mit metrischen Einheiten und deren mathematischen Eigenschaften. Er erläutert, wie die Anzahl der Dimensionen in Bezug auf geometrische Letzteinheiten die Struktur von Räumen beeinflusst und führt die Idee ein, dass in einer sechsdimensionalen Welt mit zweidimensionalen Netzwerken bestimmte physikalische Prinzipien, wie das Quantenprinzip, formuliert werden können. Zudem wird die Notwendigkeit betont, diese Konzepte physikalisch zu begründen und in bestehende Theorien zu integrieren.
Dröscher (ohne Datum; keine nähere Beschreibung überliefert).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme komplexe physikalische Konzepte im Mikrobereich, insbesondere die Darstellung von Energie und deren Beziehung zu Raum und Zeit. Er erklärt, dass die Differenzierung im Kontext des Quantenprinzips zu neuen Einsichten über das Raumzeitvolumen führt und dass die Entwicklung eines neuen mathematischen Formalismus notwendig ist, um die Feldgleichungen in einem sechsdimensionalen Raum zu formulieren. Zudem hebt er die Herausforderungen hervor, die mit der Suche nach geeigneten geometrischen Einheiten und den damit verbundenen theoretischen Grundlagen verbunden sind.
Heim über Religion (23.5.1987): Trägheit, Geometrisierung der Zeit, Evolutionstheorie (Eigen), Religionen.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Natur von Wasser als Netzwerk aus H2O-Molekülen und reflektiert über die menschliche Beziehung zu Gott und die moralischen Implikationen des freien Willens. Er argumentiert, dass der Mensch durch seine Entscheidungsfreiheit die Möglichkeit hat, schuldig zu werden, während Tiere instinktiv handeln und daher nicht schuldig sein können. Zudem kritisiert er die Abkehr von mystischen Praktiken im Christentum und betont die Notwendigkeit, eine Rückbindung an den Seinsgrund zu schaffen, um moralische Gesetze zu entwickeln, die das Zusammenleben in Gemeinschaften ermöglichen.
Kassette 18b - Fermeldiskurs (unsicher), Popper und Kremer (1989-05-23)
Dauer: –:– · 56,6 MB
Fernseh-/„Fermeldiskurs" (Lesung unsicher) mit Bezug auf Popper und Kremer (23.5.1989).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Notwendigkeit, Theorien kritisch zu hinterfragen und mögliche Widerlegungen zu identifizieren, um deren Gültigkeit zu überprüfen. Er verweist auf die Sonnenfinsternis von 1919 als entscheidenden Moment, in dem Einsteins Relativitätstheorie nicht widerlegt wurde, was für ihn die Bedeutung der kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien unterstreicht. Zudem kritisiert er die Philosophie Platons und Hegels, die seiner Meinung nach eine problematische Sicht auf die Politik und Geschichte fördern, indem sie autoritäre Strukturen legitimieren und den Sinn der Geschichte als vorgegeben betrachten.
Massenformel-Sitzung bei MBB (10.8.1981): Sphärentrinität, Partialstrukturen, vier Polymetrien, Weltselektorgleichung, Flussaggregate, Schirmfelder, Tafelrechnungen zur Kugelrotation.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in diesem Ausschnitt komplexe physikalische Konzepte, insbesondere die Struktur und Eigenschaften von Energieimpulstensoren und deren mögliche Iterationen in Bezug auf Raum und Zeit. Er spekuliert über die Existenz von reellen und imaginären Lösungen, die zu neuen physikalischen Phänomenen wie negativer Masse führen könnten, und beschreibt die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen geometrischen Strukturen, die sich aus diesen Tensoren ableiten. Zudem thematisiert er die Idee einer inneren Korrelation zwischen metrischen Strukturen und deren Auswirkungen auf die Wechselwirkungen in der Physik.
Massenformel-Sitzung bei MBB (10.8.1981): Sphärentrinität, Partialstrukturen, vier Polymetrien, Weltselektorgleichung, Flussaggregate, Schirmfelder, Tafelrechnungen zur Kugelrotation.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Wechselwirkungen zwischen Teilchen, insbesondere die Unterschiede zwischen elektromagnetischen und Ladungsfeldwechselwirkungen, und deren Einfluss auf den Zustand von Protonen und Neutronen. Er beschreibt, wie neutrale Partikel wie Wasserstoffatome durch diese Wechselwirkungen entstehen und welche mathematischen Modelle zur Beschreibung dieser Phänomene verwendet werden können, einschließlich der Anwendung von Differentialgleichungen zur Trennung von Raum und Zeit. Zudem wird die Bedeutung von verschiedenen physikalischen Vektoren und deren Dimensionierung im Kontext von Energie und Gravitation thematisiert.
Heim-Vortrag „Kosmologie" bei der MUFON-CES Heidelberg (2.11.1991): Prinzipien der Quantenmechanik und ihre Herleitung aus Heims Feldtheorie.
Zusammenfassung: Burkhard Heim kritisiert in der Aufnahme die gängige Methodik der Theoriebildung in der Elementarteilchenphysik, die oft auf ad-hoc-Hypothesen basiert, und plädiert stattdessen für einen empirischen Ansatz, der auf tatsächlich bekannten Prinzipien beruht. Er formuliert vier grundlegende empirische Sätze über Erhaltungs- und Extremalprinzipien sowie Quantenprinzipien und entwickelt darauf basierend einen mathematischen Formalismus, der Wechselwirkungen geometrisiert und auf nichtlineare Gleichungen hinweist, um ein konsistentes Massenspektrum der Elementarteilchen zu beschreiben. Zudem stellt er fest, dass seine Ansätze zu neuen Erkenntnissen über die Grenzen der Gravitation und die Struktur des Universums führen können.
Heim-Vortrag „Kosmologie" bei der MUFON-CES Heidelberg (2.11.1991): Prinzipien der Quantenmechanik und ihre Herleitung aus Heims Feldtheorie.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Struktur und Dynamik des Universums sowie die Entstehung von Materie und Leben aus einer physikalischen Perspektive. Er beschreibt, wie durch die Analyse von Wechselwirkungen und Hyperräumen eine einheitliche Theorie der Quantenphysik abgeleitet werden kann, die auch die Bedingungen für die Entstehung von lebenden Systemen umfasst. Heim argumentiert, dass das Leben aus einem ständigen Verschieben von Wahrscheinlichkeiten besteht und dass bestimmte planetarische Bedingungen notwendig sind, um die Entwicklung von Leben zu ermöglichen.
Kassette 21a - Heim-Vortrag, 1. Teil und Diskussion (1992-10-24)
Dauer: –:– · 57,7 MB
Heim-Vortrag Innsbruck, 1. Teil mit Diskussion (24.10.1992). Nach Ludwigers Beschreibung: Träume und Déjà-vus Heims, Erscheinung der „ägyptischen Prinzessin"; Fortsetzung über Pyramiden (Zuordnung unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme verschiedene Aspekte von UFO-Sichtungen und den damit verbundenen Erfahrungen von Betroffenen, einschließlich der Untersuchung von Implantaten und der Rolle von Hypnose in der Erinnerung an solche Erlebnisse. Er äußert Skepsis gegenüber den Erzählungen von Kontaktpersonen und betont, dass viele dieser Berichte eher subjektiv und nicht verifiziert sind, während er gleichzeitig auf die Schwierigkeiten hinweist, die mit der wissenschaftlichen Untersuchung dieser Phänomene verbunden sind. Zudem wird die Notwendigkeit einer präzisen Begrifflichkeit in der Wissenschaft thematisiert, um Missverständnisse zu vermeiden.
Kassette 21b - Heim-Vortrag, 1. Teil und Diskussion (1992-10-24)
Dauer: –:– · 57,6 MB
Heim-Vortrag Innsbruck, 1. Teil mit Diskussion (24.10.1992). Nach Ludwigers Beschreibung: Träume und Déjà-vus Heims, Erscheinung der „ägyptischen Prinzessin"; Fortsetzung über Pyramiden (Zuordnung unsicher).
Zusammenfassung: In der Aufnahme berichtet Ludwig von einer Sichtung von zwei ovalen, hellen Lichtern am Himmel, die er zusammen mit seinem Bruder beobachtete. Die Lichter waren größer als der Mond, flogen schnell und hatten ein Blinklicht, wobei sie keine Geräusche von sich gaben. Ludwig diskutiert auch die Möglichkeit, diese Objekte fotografisch festzuhalten und erwähnt, dass es in der Gegend häufig Sichtungen gibt.
Heim-Vortrag Innsbruck (24.10.1992). Nach Ludwigers Beschreibung: Rotverschiebung/Kosmologie, Ursache der Trägheit, Kosmogonie der Materie (Zuordnung unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim spricht über die Inhalte seines neuen Buches, das er gemeinsam mit Dr. Dröfer verfasst hat, und thematisiert die physikalischen Strukturen der Welt sowie deren nichtmaterielle Aspekte. Er erläutert vier grundlegende Prinzipien der Natur, die auf empirischen Beobachtungen basieren, und beschreibt die Notwendigkeit einer mathematischen Herleitung zur Erklärung der Elementarteilchen und ihrer Wechselwirkungen in einem sechsdimensionalen Raum, der in einen zwölfdimensionalen Hyperraum eingebettet ist. Dabei betont er, dass die physikalische Realität nur einen Teil einer umfassenderen, unbekannten Welt darstellt und dass es keine universelle Weltgleichung gibt, sondern einen Weltselektor, der die erfassbaren Strukturen beschreibt.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die kosmologischen Konzepte von Raum und Zeit, insbesondere den Ursprung des Universums und die mathematischen Strukturen, die diesen beschreiben. Er erläutert, dass das Universum aus einer kosmogonischen Dreiheit von Sphären entsteht und dass die Lösungen seiner Gleichungen auf eine Asymmetrie im Zeitverlauf hinweisen, die den sogenannten Zeitpfeil erklärt. Zudem führt er aus, dass es mehr als die vier bekannten Wechselwirkungen in der Physik gibt und beschreibt, wie diese in einem größeren, zeitlosen Kontext miteinander verknüpft sind.
Kassette 23a - Geometrie und Struktur (1982-06-06)
Dauer: –:– · 57,2 MB
„Geometrie und Struktur" (6.6.1982): Heim über den Ansatz seiner umfassenden Theorie, Begriffserklärungen zur Syntrometrie (nach Ludwigers Band 40, Titel-Übereinstimmung).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme seine Ansichten zur Geometrisierung der Natur und den philosophischen Grundlagen seiner physikalischen Theorien. Er betont, dass die materielle Welt durch Letzteinheiten und deren Wechselwirkungen beschrieben werden muss, wobei Ereignisse als Strukturen in einer vierdimensionalen Raumzeit betrachtet werden. Heim kritisiert die Sichtweise Einsteins, die sich auf materielle Dinge ohne Berücksichtigung des menschlichen Beobachters konzentriert, und schlägt stattdessen vor, dass die Geometrie der Raumzeit und die Wechselwirkungen zwischen Elementarteilchen eine zentrale Rolle in der theoretischen Physik spielen.
Kassette 23b - Geometrie und Struktur (1982-06-06)
Dauer: –:– · 56,9 MB
„Geometrie und Struktur" (6.6.1982): Heim über den Ansatz seiner umfassenden Theorie, Begriffserklärungen zur Syntrometrie (nach Ludwigers Band 40, Titel-Übereinstimmung).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die komplexe Beziehung zwischen Geometrie, Psyche und der menschlichen Existenz, wobei er die Idee einführt, dass der Mensch als ein vierdimensionales Wesen betrachtet werden kann, das jedoch in seiner Einheit schwer zu begreifen ist. Er argumentiert, dass traditionelle logische Strukturen, die auf Ja-Nein-Alternativen basieren, unzureichend sind und schlägt vor, Wahrscheinlichkeitslogik als komplementäre Methode zu verwenden, um die Vielfalt menschlicher Erfahrungen und Informationen zu erfassen. Zudem thematisiert er die Rolle von Zeichen und Informationen in der Organisation und deren Bezug zu lebendigen Systemen, was zu der Erkenntnis führt, dass die Summe der Teile oft mehr ist als die einzelnen Elemente selbst.
Basler Psi-Tage (4.11.1983): Paneldiskussion zur Parapsychologie, erster Beitrag von Heim. Ersetzt die bisherige MP3 „Basler Psi-Tage".
Zusammenfassung: Das Podiumsgespräch mit Physiker Burkhard Heim und anderen Experten thematisiert den aktuellen Stand der Parapsychologie und die Herausforderungen, die diese Disziplin in der wissenschaftlichen Anerkennung hat. Heim argumentiert, dass es ein psychologisches Trägheitsgesetz gibt, das dazu führt, dass Phänomene außerhalb der naturwissenschaftlichen Messbarkeit oft ignoriert werden, obwohl sie potenziell real und bedeutend sind. Die Diskussion umfasst auch die Vorstellung der Teilnehmer, die verschiedene Hintergründe in Physik, Psychologie und Parapsychologie haben.
Basler Psi-Tage (4.11.1983): Paneldiskussion zur Parapsychologie, erster Beitrag von Heim. Ersetzt die bisherige MP3 „Basler Psi-Tage".
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die aktuelle wissenschaftliche Paradigmenverschiebung, die die Subjektivität des Beobachters in den Mittelpunkt rückt, im Gegensatz zur traditionellen Vorstellung von objektiver Wissenschaft. Er und andere Teilnehmer, darunter Herr Welti, betonen die Notwendigkeit, die Wissenschaft nicht zu verfeinden, sondern gemeinsam an nicht reproduzierbaren Phänomenen zu arbeiten, während sie verschiedene Experimente mit Bakterien und paranormalen Einflüssen vorstellen, die jedoch aufgrund unzureichender Kontrollbedingungen nicht eindeutig interpretiert werden können. Die Diskussion schließt mit der Feststellung, dass mehr Forschung und finanzielle Mittel benötigt werden, um die Parapsychologie empirisch zu untersuchen.
Kassette 25a - Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie, MBB - Teil 1 (1976-11-25)
Dauer: –:– · 55,2 MB
Der große MBB-Vortrag „Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie" (25.11.1976, ca. 2,5 h, Teile 1–3): die einheitliche Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation. Teil 1 mit Einführung von I. v. Ludwiger; in Teil 3 ab Min. 37 Diskussion, Heim über die Anregung durch Bölkow. Ersetzt die bisherige MP3 „Vortrag bei MBB Ottobrunn".
Zusammenfassung: Der Physiker Burkhard Heim wird von einem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Grenzgebiete der Physik vorgestellt, wobei seine beeindruckende Lebensgeschichte und seine bedeutenden Beiträge zur theoretischen Physik hervorgehoben werden. Heim hat eine einheitliche Feldtheorie entwickelt, die elektromagnetische und gravitative Wechselwirkungen vereint, und konnte eine Massenformel für Elementarteilchen formulieren, die als potenzielle Weltformel betrachtet wird. Der Vortrag zielt darauf ab, Heims komplexe Theorien und deren Bedeutung für die Physik zu erläutern, während er gleichzeitig die Herausforderungen der empirischen Überprüfung dieser Theorien anspricht.
Kassette 25b - Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie, MBB - Teil 1 (1976-11-25)
Dauer: –:– · 54,6 MB
Der große MBB-Vortrag „Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie" (25.11.1976, ca. 2,5 h, Teile 1–3): die einheitliche Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation. Teil 1 mit Einführung von I. v. Ludwiger; in Teil 3 ab Min. 37 Diskussion, Heim über die Anregung durch Bölkow. Ersetzt die bisherige MP3 „Vortrag bei MBB Ottobrunn".
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die fundamentale Bedeutung der Äquivalenzprinzipien in der Physik und betont, dass eine einheitliche Theorie der Materie und Raumzeit ohne Berücksichtigung des Quantenprinzips nicht möglich ist. Er führt den Begriff "Materiefeldquants" ein, um die verschiedenen Arten von Elementarteilchen und deren Eigenschaften zu beschreiben, und beleuchtet die Herausforderungen bei der Entwicklung einer einheitlichen Feldtheorie, insbesondere im Hinblick auf die Gravitation und die quantisierten Eigenschaften von Gravitationsfeldern.
Kassette 26a - Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie, MBB - Teil 2 (1976-11-25)
Dauer: –:– · 54,6 MB
Der große MBB-Vortrag „Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie" (25.11.1976, ca. 2,5 h, Teile 1–3): die einheitliche Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation. Teil 1 mit Einführung von I. v. Ludwiger; in Teil 3 ab Min. 37 Diskussion, Heim über die Anregung durch Bölkow. Ersetzt die bisherige MP3 „Vortrag bei MBB Ottobrunn".
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Entwicklung und Interpretation von Grundgleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie, insbesondere die Rolle von Materietensoren und Strukturtenoren in der Gravitationstheorie. Er beschreibt, wie diese Konzepte zur Erklärung von Phänomenen wie schwarzen Löchern und zur Ableitung des Newtonschen Gravitationsgesetzes führen können, während er gleichzeitig auf die Notwendigkeit hinweist, das Quantenprinzip zu integrieren, um eine einheitliche Beschreibung der materiellen Welt zu erreichen. Zudem thematisiert er die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus der Verwendung nichthermetischer Tensoren ergeben, um die Gravitation und deren quantenmechanische Aspekte zu verstehen.
Kassette 26b - Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie, MBB - Teil 2 (1976-11-25)
Dauer: –:– · 55,6 MB
Der große MBB-Vortrag „Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie" (25.11.1976, ca. 2,5 h, Teile 1–3): die einheitliche Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation. Teil 1 mit Einführung von I. v. Ludwiger; in Teil 3 ab Min. 37 Diskussion, Heim über die Anregung durch Bölkow. Ersetzt die bisherige MP3 „Vortrag bei MBB Ottobrunn".
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die mathematischen und physikalischen Grundlagen seiner Theorien zur Gravitation und zur Struktur des Universums. Er beschreibt die Bedeutung von zwei Grenzdistanzen, r₀ und R₀, die das Verhalten von Gravitationsfeldern und die Verteilung von Materie im Universum beeinflussen, sowie die Rolle der mittleren Atomgewichte in diesem Kontext. Zudem wird die Beziehung zwischen diesen Konzepten und der Rotverschiebung von Lichtsignalen aus Galaxien erläutert, was auf die Grenzen der gravitativen Anziehung hinweist und die chaotische Verteilung von Materie jenseits bestimmter Distanzen erklärt.
Kassette 27a - Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie, MBB - Teil 3 (1976-11-25)
Dauer: –:– · 55,9 MB
Der große MBB-Vortrag „Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie" (25.11.1976, ca. 2,5 h, Teile 1–3): die einheitliche Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation. Teil 1 mit Einführung von I. v. Ludwiger; in Teil 3 ab Min. 37 Diskussion, Heim über die Anregung durch Bölkow. Ersetzt die bisherige MP3 „Vortrag bei MBB Ottobrunn".
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme eine algebraische Gleichung 7. Grades, die mit dem Ursprung des Universums in Verbindung steht und deren Lösungen auf ein Proto-Universum hinweisen. Er beschreibt, dass diese Gleichung drei reelle Nullstellen hat, die als konzentrische Sphären interpretiert werden können, und erörtert die physikalischen Implikationen dieser Strukturen sowie deren Wechselwirkungen in einem sechsdimensionalen Raum. Zudem erklärt er, wie verschiedene geometrische Strukturen und deren Wechselbeziehungen zur Beschreibung fundamentaler physikalischer Phänomene, wie Gravitation und elektromagnetische Vorgänge, verwendet werden können.
Kassette 27b - Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie, MBB - Teil 3 (1976-11-25)
Dauer: –:– · 30,6 MB
Der große MBB-Vortrag „Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie" (25.11.1976, ca. 2,5 h, Teile 1–3): die einheitliche Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation. Teil 1 mit Einführung von I. v. Ludwiger; in Teil 3 ab Min. 37 Diskussion, Heim über die Anregung durch Bölkow. Ersetzt die bisherige MP3 „Vortrag bei MBB Ottobrunn".
Zusammenfassung: Burkhard Heim erläutert in seinem Vortrag komplexe Zusammenhänge der Elementarteilchenphysik, insbesondere die Abhängigkeiten von Massen, Quantenzahlen und Resonanzen in Bezug auf verschiedene Parameter wie n, m, p und Sigma. Er diskutiert die Herausforderungen bei der Beschreibung kurzlebiger Resonanzen und die Notwendigkeit weiterer Forschung, um die theoretischen Modelle zu verfeinern und die Existenzzeiten dieser Teilchen zu bestimmen. Zudem plant er, seine Ergebnisse in Form von Tabellenwerken an Institutionen wie CERN zu verbreiten und philosophische Implikationen seiner Theorien zu untersuchen.
Strohmeier-Interview über Spuk. Im Sendungs-Umfeld (mit Klockmann): Finonentheorie, Evolutionstheorie (Eigen/Monod), Heims Gravitationstheorie.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme verschiedene Erfahrungen und Beobachtungen im Zusammenhang mit körperlichen Empfindungen und Heilungsprozessen, die er bei sich selbst und anderen gemacht hat. Er äußert seine Skepsis gegenüber okkulten Praktiken und Tieftranksitzungen, während er gleichzeitig über die Möglichkeit nachdenkt, wie physikalische und immaterielle Phänomene miteinander verbunden sein könnten. Zudem beschreibt er eine persönliche Erfahrung während einer Operation, bei der er sich außerhalb seines Körpers wahrgenommen hat, was seine Überlegungen zur Beziehung zwischen Bewusstsein und physischer Realität weiter vertieft.
Zusammenfassung: Burkhard Heim reflektiert in der Aufnahme über seine Kindheit und die Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs, einschließlich seiner Zeit in Lazaretten und der Hierarchie innerhalb der Gesellschaft, die er mit einem Hühnerhof vergleicht. Er kritisiert die militärische und gesellschaftliche Struktur seiner Zeit und diskutiert seine wissenschaftlichen Theorien, insbesondere die syntrometrische Theorie, die er als mathematische Formulierung der materiellen Welt beschreibt. Dabei betont er die Notwendigkeit, komplexe Ideen verständlich zu machen, um das Interesse der Leser zu wecken.
Heim über Lebenslauf, griechische Philosophie, Kernphysik, physikalische Ursache der Trägheit (23.2.).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Verbindung zwischen der physikalischen Theorie der Elementarteilchen und der Sinngebung des Lebens, indem er betont, dass das Verständnis der inneren Struktur der Teilchen eine Rückkehr zu den Ursprüngen des Universums erfordert. Er argumentiert, dass die Entwicklung vielfältiger Strukturen und die Erhaltung von Informationen entscheidend für das Dasein sind und warnt vor den Folgen des Aussterbens von Lebensformen, da dies zu einem Informationsdefizit führen könnte, das auch Rückwirkungen auf die Menschheit haben könnte.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme seine Theorie eines "polydromen Netzes", das die Struktur von Raum und Zeit beschreibt, wobei er Konzepte wie Telezentren und Monochromie einführt, um die Manifestation von Futuralpotenzen und den Lebensprozess zu erklären. Er argumentiert, dass physische Existenz und Bewusstsein in einem komplexen Verhältnis zueinander stehen, wobei die Möglichkeit von Zeitreisen und deren physikalische Implikationen thematisiert werden. Die Diskussion umfasst auch die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung und die Unmöglichkeit, physisch in vergangene Zeitpunkte einzugreifen.
Zusammenfassung: Der Physiker Burkhard Heim reflektiert über Albert Einsteins Leben und dessen Einfluss auf die Wissenschaft sowie die Gesellschaft im Kontext historischer Ereignisse wie den Weltkriegen und der Entwicklung der Atombombe. Er beschreibt Einsteins inneren Konflikt zwischen seiner Liebe zur deutschen Kultur und seinem Abscheu gegenüber dem Nazi-Regime, während er gleichzeitig die Verantwortung für die Zerstörung durch die Atomwaffen thematisiert. Zudem wird Einsteins Rückzug in die USA und seine Suche nach Frieden und Ruhe nach den traumatischen Erfahrungen seines Lebens hervorgehoben.
Kassette 31a - Heim, Tannhäuser (27.02., Jahr unbekannt)
Dauer: –:– · 59,7 MB
Heim und Tannhäuser (27.02., Jahr unbekannt).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in diesem Ausschnitt komplexe Konzepte der Telepathie und psychischen Phänomene, indem er die Idee von "vagabundierenden Kanälen" und "Reomorphismen" einführt, die es ermöglichen, dass psychische Entitäten miteinander in Kontakt treten. Er erklärt, dass Telepathie nur dann möglich ist, wenn eine Ähnlichkeit der psychischen Muster zwischen den beteiligten Personen besteht, und dass diese Verbindung nicht an physische Nähe gebunden ist, sondern von der Synchronizität der Muster abhängt. Zudem thematisiert er die Rolle von Wahrscheinlichkeiten und Informationsflüssen in der physischen Welt und deren Einfluss auf psychische Phänomene wie Hellsehen und Psychokinese.
Parapsychologie mit Tannhäuser — evtl. Telepathie, Psychokinese, Hellsehen (Zuordnung unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim und Thelma Moss diskutieren in der Aufnahme die Erforschung paranormaler Phänomene, insbesondere die außersinnliche Wahrnehmung (ASW) und deren mögliche Mechanismen. Moss betont, dass das geistige Prinzip hinter diesen Phänomenen wichtiger sei als die spezifischen Kräfte selbst und dass die Entwicklung der geistigen Haltung entscheidend ist. Die Diskussion umfasst auch die Herausforderungen der Parapsychologie, wie die Reproduzierbarkeit von Experimenten und die Skepsis gegenüber paranormalen Behauptungen, sowie die zunehmende akademische Auseinandersetzung mit diesen Themen in Europa und den USA.
Kassette 32a - Heim Lebenslauf und Streit (1979-05-19)
Dauer: –:– · 85,7 MB
Heim über Lebenslauf und den Streit (19.5.1979).
Zusammenfassung: Burkhard Heim beschreibt seine frühen Studien und Forschungen zur Gravitationstheorie, die er 1949 begann, nachdem er von der Chemie zur theoretischen Physik gewechselt war. Er thematisiert seine Auseinandersetzung mit Einsteins einheitlicher Feldtheorie und seine Erkenntnisse über den Feldstärketensor der Gravitation, den er bereits 1950 kannte. Heim betont die Notwendigkeit einer einheitlichen Beschreibung der Natur und die Herausforderungen, die sich aus der Synthese von Raumzeit und Gravitation ergeben, sowie die Bedeutung von gruppentheoretischen Ansätzen in seiner Forschung.
Zusammenfassung: Burkhard Heim beschreibt in der Aufnahme seine Entwicklungen in der Physik, insbesondere seine Arbeiten zur Methodentheorie, zur Elektronen- und Protonenmasse sowie zur 6-dimensionalen Weltgeometrie, die er in den 1960er Jahren formulierte. Er diskutiert auch die Herausforderungen und persönlichen Rückschläge, die er während seiner Forschungsarbeit erlebte, einschließlich des Einflusses seines Vaters und seiner psychischen Verfassung auf seine wissenschaftliche Produktivität. Zudem thematisiert er die Suche nach einer einheitlichen Massenformel und die Anwendung seiner Theorien auf kosmologische Fragestellungen.
Kassette 33a - Satori, Heim und Gerda Ital, Ursprung der Religionen (1974-07-19)
Dauer: –:– · 79,8 MB
„Satori": Heim und Zen-Meisterin Gerda Ital über den Ursprung der Religionen (19.7.1974); juristische Konsequenzen der Verankerung in der Materie, Jesus Christus, ägyptische Mythologie, Tonbandstimmen-Anekdoten.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Entwicklung menschlicher Logik und deren transzendente Aspekte, indem er Parallelen zwischen europäischem und indischem Denken zieht. Er beschreibt seine Erfahrungen mit einem Zustand, in dem er das Gefühl hat, dass eine höhere Intelligenz durch ihn spricht, und betont die Bedeutung von Konzentration und innerer Stimme für die Erkenntnis. Zudem reflektiert er über die Auswirkungen von Inkarnation und die juristische Definition von Leben und Tod, was weitreichende gesellschaftliche und ethische Implikationen hat.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Entwicklung von Religionen und deren Symbolik, insbesondere die Verbindung zwischen alten Gottheiten wie Ishtar und Osiris und späteren religiösen Figuren wie Maria und Jesus. Er erläutert, wie diese mythologischen Figuren und ihre Eigenschaften im Laufe der Zeit umgedeutet und in verschiedene Glaubenssysteme integriert wurden. Zudem reflektiert er über die menschliche Neigung, Götter zu schaffen und deren Einfluss auf das Leben und die Spiritualität.
Kassette 34a - Zen und westliche Religionen (1981-05-25)
Dauer: –:– · 32,5 MB
Gespräch Heim – v. Ludwiger über Zen (25.5.1981): „Man handelt automatisch richtig"; zeitweise Eingebungen — „es ist nicht von mir". Ersetzt die bisherige MP3 „Syntrometrie vs. Zen".
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die übergeordneten Zusammenhänge zwischen lebenden Wesen und der Natur, wobei er die Idee von "Syntroklinenbrücken" als Verbindungen zwischen Individuen und der Welt einführt. Er betont, dass bewusstes Handeln und das Streben nach absolutem Tun eine Rückbindung an die Natur herstellen, und vergleicht dies mit Prinzipien aus dem Zen und Tao, die darauf abzielen, das richtige Handeln zu fördern. Zudem hebt er den Unterschied zwischen östlichen und westlichen Religionsauffassungen hervor, wobei westliche Religionen stärker auf moralische Gesetze zur Sozietätenbildung ausgerichtet sind.
Kassette 34b - Leben nach dem Tod, Bayern II (1981-03-17)
Dauer: –:– · 67,7 MB
Radio-Interview (Bayern 2, 17.3.1981) über das Leben nach dem Tod und postmortale Zustände. Ersetzt die bisherige MP3 „Radio-Interview, Postmortale Zustände".
Zusammenfassung: Burkhard Heim präsentiert in seinen Überlegungen ein neues Weltmodell, das über das vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum hinausgeht, indem er zwei zusätzliche zeitähnliche Dimensionen einführt. Diese Dimensionen dienen als Organisatoren des Weltgeschehens und ermöglichen neue Ansätze zur Erklärung des Lebens und der Möglichkeit eines Weiterexistierens des Bewusstseins nach dem Tod. Heims komplexe Theorie erfordert einen neu entwickelten Begriffsapparat und zielt darauf ab, eine einheitliche Quantenfeldtheorie zu formulieren, die sowohl physikalische als auch metaphysische Aspekte der Realität umfasst.
Gespräch 1979: Homöopathie (Wasser!), Relativierung der ART, physikalische Gesetze als Metaphern, Gravitation und MBB-Finanzierung, innere Dynamik der Elementarteilchen, Unschärferelation. Die bisherige MP3 „Homöopathie" ist ein 7-Minuten-Ausschnitt hieraus.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die chemischen und physikalischen Eigenschaften von Wasser, insbesondere die Anomalien, die durch die Bildung von Wasserkonglomeraten und deren Dipolcharakter entstehen. Er erklärt, dass die Bindungen zwischen Wassermolekülen energetisch schwach sind und dass diese Strukturen in lebenden Organismen eine Rolle spielen können, was auch für homöopathische Ansätze relevant ist. Zudem äußert er sich kritisch zu bestehenden physikalischen Modellen und betont, dass viele wissenschaftliche Aussagen lediglich Metaphern sind, die nicht die wahre Natur der Realität widerspiegeln.
Kassette 35b - UFO-Interview Nürnberg-Nord (06.06., Jahr unbekannt)
Dauer: –:– · 86,0 MB
UFO-Interview Nürnberg-Nord (6.6., Jahr unbekannt).
Zusammenfassung: Burkhard Heim beschreibt in der Aufnahme seine Beobachtungen eines UFOs, das er und ein Zeuge am Himmel sahen. Das Objekt hatte einen Durchmesser von etwa 25 Metern und war weißlich-orange gefärbt, während es eine sternförmige Schockwelle erzeugte, die die Luft um das UFO herum zu verbrennen schien. Heim berichtet von der Bewegung des Objekts, das abgebremst und dabei heller wurde, sowie von der Schwierigkeit, die Beobachtung in den Medien zu melden, da diese ohne fotografische Beweise uninteressant sei.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme komplexe physikalische Konzepte, insbesondere die Differenzierung zwischen internen Strukturen von Materie und deren Wechselwirkungen nach außen. Er beschreibt die Entstehung von Materie und die Rolle von Korrelationen und Flussmustern in der Physik, wobei er auf die Notwendigkeit hinweist, verschiedene geometrische und mathematische Modelle zu verwenden, um diese Phänomene zu verstehen. Zudem thematisiert er die Stabilität von Strukturen und deren Zerfall, ohne auf virtuelle Teilchen zurückzugreifen, was seine Auffassung von Gravitation und Wechselwirkungen beeinflusst.
Kassette 36b - Burkhard Heim, Wechselwirkung und Gravitation (1980-11-26)
Dauer: –:– · 87,1 MB
Wechselwirkung und Gravitation (26.11.1980); im zweiten Teil verbale Beschreibung der Herleitung von x5 und der Polymetrie in Formeln.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Eindeutigkeit physikalischer Gesetze und die Möglichkeit, dass die menschliche Wahrnehmung und Erkenntnis nur einen Teil der Realität abbildet. Er argumentiert, dass alternative Weltstrukturen existieren könnten, die ebenfalls logisch und berechenbar sind, und dass die Eindeutigkeit, die wir erleben, möglicherweise aus einer übergeordneten Ganzheit resultiert, die für uns nicht vollständig zugänglich ist. Zudem thematisiert er die Grenzen menschlichen Wissens und die Herausforderungen, verschiedene Erfahrungsbereiche, wie physische und psychische, in ein konsistentes Weltbild zu integrieren.
Kassette 37a - Aufnahme vom 15.12.1983 (Inhalt ungeklärt)
Dauer: –:– · 85,8 MB
Gespräche 1983 (15.12./1.10.1983). Nach Ludwigers Beschreibung: über sein Buch und Weltanschauung, Stellungnahme eines Theologen, „Massenformel ist Mittel zum Zweck", sehr persönliche paranormale Kindheitserlebnisse (Zuordnung über Jahres-Match, unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Konzepte von Unschärfe und verborgenen Dimensionen in der Physik und kritisiert die materialistische Sichtweise, die seiner Meinung nach die tiefere mathematische Notwendigkeit dieser Konzepte nicht versteht. Er äußert Bedenken über die ideologischen Überzeugungen von Wissenschaftlern, die sich gegen neue Ideen und Ansätze in der Physik und Biologie sträuben, und betont die Wichtigkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen, um Fortschritte in der Wissenschaft zu erzielen.
Kassette 37b - Aufnahme vom 01.10.1983 (Inhalt ungeklärt)
Dauer: –:– · 40,9 MB
Gespräche 1983 (15.12./1.10.1983). Nach Ludwigers Beschreibung: über sein Buch und Weltanschauung, Stellungnahme eines Theologen, „Massenformel ist Mittel zum Zweck", sehr persönliche paranormale Kindheitserlebnisse (Zuordnung über Jahres-Match, unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim beschreibt eine prägende Kindheitserinnerung, in der er eine mysteriöse Begegnung mit einer Frau hatte, die er zunächst für eine Spielkameradin hielt, sich später jedoch als ägyptische Prinzessin entpuppte. Diese Erfahrung führte zu einem tiefen Schock und einer intensiven Beschäftigung mit der ägyptischen Geschichte und Kultur, die ihn dazu brachte, umfangreiches Wissen über das alte Ägypten und dessen Mathematik zu erlangen. Heim reflektiert darüber, wie diese Erlebnisse seine Kindheit und seine Sicht auf die Welt nachhaltig beeinflussten.
Elementarteilchen-Theorie (10./11.11.1979): Rotverschiebung, Anomalien; laut Ludwiger viele Störgeräusche.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Komplexität der Rotverschiebung von Quasaren und die Herausforderungen bei der Interpretation dieser Phänomene. Er kritisiert die gängige Annahme, dass die Rotverschiebung ausschließlich auf die kosmologische Expansion zurückzuführen sei, und schlägt vor, zwischen verschiedenen Komponenten der Rotverschiebung zu unterscheiden, um Anomalien besser zu verstehen. Zudem äußert er Zweifel an der aktuellen Theorie und betont die Notwendigkeit, neue Wechselwirkungen und Modelle in Betracht zu ziehen, um die beobachteten Phänomene zu erklären.
Kassette 38b - Aufnahme vom 11.11.1979 (Inhalt ungeklärt)
Dauer: –:– · 82,6 MB
Elementarteilchen-Theorie (10./11.11.1979): Rotverschiebung, Anomalien; laut Ludwiger viele Störgeräusche.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die duale Natur von Photonen, die sowohl als Partikel als auch als Welle erscheinen können, abhängig von den experimentellen Bedingungen. Er kritisiert die gängige Interpretation des Einstein-Rosen-Podolsky-Paradoxons (ERP) und schlägt vor, dass die Eigenschaften von Quantenobjekten nicht als festgelegt betrachtet werden sollten, sondern vielmehr als Teil einer komplexen Ereignisstruktur, die von der jeweiligen Umgebung abhängt. Heim plädiert für eine universelle theoretische Grundlage, die die empirischen Beobachtungen der Quantenmechanik besser beschreibt und die Notwendigkeit einer neuen Raumzeittheorie betont.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme Konzepte wie Präkognition, Hellsehen, Telepathie und Telekinese, die er als verschiedene Formen der Informationsübertragung und Projektion in Raum und Zeit beschreibt. Er spekuliert über die Möglichkeit einer Metatechnologie, die es erlauben könnte, Informationen über große Entfernungen ohne physische Präsenz zu übertragen, und zieht Parallelen zu UFO-Phänomenen, die er als Manifestationen dieser Technologien interpretiert. Zudem thematisiert er die Verbindung zwischen mystischen Lichtphänomenen und physikalischen Effekten, die durch solche Technologien hervorgerufen werden könnten.
Kassette 39b - Heim Syntrometrische Maximentelezentrik Teil 1 (1977-11-06)
Dauer: –:– · 75,1 MB
Syntrometrische Maximentelezentrik, Teile 1–3 (6.11.1977). Nach Ludwigers Beschreibung u. a. Unterhaltung Heim – Zen-Meisterin Gerda Ital – Ludwiger und „Bündelung von Aktivitätenströmen" (Zuordnung der Teile unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Realisierung und Anwendung von Skalarprodukten in der Physik, insbesondere im Zusammenhang mit elektromagnetischen und gravitativen Feldern. Er beschreibt, wie durch die Analyse von Differentialgleichungen und deren Komponenten eine Verbindung zwischen elektrischen und gravitativen Feldern hergestellt werden kann, um neue Erkenntnisse über die Natur dieser Felder zu gewinnen. Zudem äußert er den Wunsch nach finanzieller Unterstützung für empirische Experimente, um seine theoretischen Ansätze weiter zu überprüfen und auszubauen.
Heim-Vortrag bei der MUFON (5.9.1981): ganzheitlicher Ansatz der Heim-Theorie, Quantitäten und Qualitäten, Transzendierung, biologische Evolution.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Analyse von UFO-Fotografien und die Herausforderungen bei der Bestimmung ihrer Echtheit. Er beschreibt technische Aspekte der Bildbearbeitung und die Notwendigkeit, Originalnegative zu verwenden, um die Qualität und Authentizität der Aufnahmen zu überprüfen. Zudem äußert er Überlegungen zur bewussten Herstellung von Täuschungsaufnahmen, um die Erkennbarkeit von Fälschungen zu testen und die Glaubwürdigkeit von UFO-Sichtungen zu bewerten.
Heim-Vortrag bei der MUFON (5.9.1981): ganzheitlicher Ansatz der Heim-Theorie, Quantitäten und Qualitäten, Transzendierung, biologische Evolution.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Herausforderungen, die sich bei der Verbindung von physikalischen Theorien mit anderen Wissensbereichen ergeben, insbesondere im Hinblick auf die Grenzen der Mathematik und die Notwendigkeit einer einheitlichen Theorie der Materie. Er betont, dass eine solche Theorie nicht nur die Eigenschaften von Elementarteilchen beschreiben sollte, sondern auch die Beziehung zwischen Quantität und Qualität sowie die möglichen Auswirkungen auf das menschliche Bewusstsein und die Wahrnehmung umfassen muss. Zudem schlägt er vor, dass eine neue Terminologie aus alten Sprachen notwendig ist, um diese komplexen Konzepte adäquat zu erfassen und Missverständnisse zu vermeiden.
Kassette 41a - Aufnahme vom 17.07.1978 (Inhalt ungeklärt)
Dauer: –:– · 85,6 MB
Nur Datum überliefert (17.7.1978).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme seine physikalischen Theorien und Methoden, insbesondere die Entwicklung einer einheitlichen Naturbeschreibung durch die Syntrix-Methode und die Syntrometrie. Er betont die Notwendigkeit, mathematische Strukturen zu verändern, um physikalische Konzepte wie Naturkonstanten und Dimensionen zu integrieren, und äußert seine Ansichten zur Elementarteilchenphysik sowie zur Raumfahrt. Zudem reflektiert er über die Reaktionen und das Interesse an seinen Arbeiten aus verschiedenen Ländern, insbesondere aus der DDR und der Sowjetunion.
Metronendynamik (18.7.1978): Tonbandstimmen, Selektoren und Operatoren, Metronentheorie und Digitalrechner, Weltselektor, metrische Deformationen („Höhenlinien"), Parapsychologie und Prof. Bender.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme verschiedene Wechselwirkungen in der Physik, insbesondere elektromagnetische und gravitative Wechselwirkungen, sowie deren Integration in ein umfassenderes theoretisches Modell. Er erklärt, dass die schwachen und starken Wechselwirkungen in seinem Schema nicht direkt berücksichtigt sind und dass die Suche nach einem einheitlichen Feldstärketensor nicht zielführend ist. Zudem thematisiert er die Anwendung von digitalen und analogen Rechnermethoden in der Physik, insbesondere im Kontext von Metronen und deren Rechenweisen.
Heim in Garmisch (1972): Übergangskriterium zur Syntrometrie, Metron, Realitätsschranken des Gravitationsfeldes, Kosmologie.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Beziehung zwischen Qualität und Quantität in der Physik, insbesondere im Kontext lebender Organismen und der Entstehung von Materie. Er äußert die Meinung, dass die Qualität von Informationen und die Selbstorganisation der Materie zentrale Aspekte sind, die in der Wissenschaft oft vernachlässigt werden, und er ermutigt dazu, auch unkonventionelle Ideen ernst zu nehmen, da sie neue Perspektiven eröffnen können. Zudem reflektiert er über die Herausforderungen und Spekulationen in der Physik, insbesondere im Hinblick auf die Natur von Elementarteilchen und die Evolution.
Heisenberg-Interview: Ursachen der Trägheit, Metroplex-Totalitäten, Transkoordinaten und Ideenkomplexe, Kondensorquartett, postmortale Existenz — historischer Bandfund.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Herausforderungen der modernen Physik in Bezug auf die Verständlichkeit ihrer Konzepte für Laien. Er erklärt, dass die Sprache der Wissenschaft oft an ihre Grenzen stößt, insbesondere wenn es um abstrakte und nicht sinnlich erfahrbare Phänomene wie Atome oder den Weltraum geht. Zudem betont er die Verbindung zwischen Einfachheit, Schönheit und den Naturgesetzen, und dass diese Erkenntnisse für das menschliche Weltbild und die ethische Verantwortung des Einzelnen von Bedeutung sind.
Kassette 43a - Strebungen und Orientierungen - Konditionierung und Manipulation (1982-09-17)
Dauer: –:– · 82,9 MB
Vortrag in Innsbruck (17.9.1982): „Strebungen und Orientierungen — Konditionierung und Manipulation". Religion, der Seinshintergrund, postmortale Zustände, Vordatierung von Reizen; im zweiten Teil Diskussion mit Prof. Karl Popper und über dessen Lehren. Ersetzt die bisherige MP3.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in seinem Vortrag die Beziehung zwischen physikalischen und psychologischen Konzepten, insbesondere in Bezug auf das Buch "Postmortale Zustände". Er argumentiert, dass die Welt nicht nur aus physikalischen Gesetzen besteht, sondern auch qualitative Dimensionen umfasst, die in einem transdynamischen Rahmen strukturiert sind. Heim stellt die Existenz psychischer Innenräume und deren Dynamik dar, die durch kooperative und antagonistische Beziehungen zwischen verschiedenen Instanzen gekennzeichnet sind, und erörtert, wie diese Konzepte auf das Verständnis von Leben und Persönlichkeit nach dem Tod angewendet werden können.
Kassette 43b - Strebungen und Orientierungen - Konditionierung und Manipulation (1982-09-17)
Dauer: –:– · 65,1 MB
Vortrag in Innsbruck (17.9.1982): „Strebungen und Orientierungen — Konditionierung und Manipulation". Religion, der Seinshintergrund, postmortale Zustände, Vordatierung von Reizen; im zweiten Teil Diskussion mit Prof. Karl Popper und über dessen Lehren. Ersetzt die bisherige MP3.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Manipulation des menschlichen Gewissens durch autoritäre Hierarchien, die dazu führen, dass Individuen unmenschliche Taten im Namen der Pflicht oder Loyalität ausführen, ohne ein Unrechtsbewusstsein zu empfinden. Er beschreibt, wie gesellschaftliche Normen und Denkmatrizen das Verhalten von Menschen beeinflussen, und warnt vor der Gefährdung der menschlichen Identität durch solche Manipulationen. Zudem thematisiert er die Verantwortung des Einzelnen und die Herausforderungen, sich gegen solche Einflüsse zu wehren, während er die Notwendigkeit betont, das humanitäre Element in Fortschritt und Technik zu erkennen.
Heim in Northeim (27.12.1971): Experimente zu Tonbandstimmen, dynabarischer und kontrabarischer Effekt, Baryonen-Resonanzen und Zerfallsprozesse (Zuordnung unsicher).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Notwendigkeit, empirische Daten als Grundlage für theoretische Physik zu nutzen, anstatt sich ausschließlich auf mathematische Modelle zu stützen. Er betont, dass die Entwicklung von Theorien und Erhaltungssätzen nur auf bereits bekannten Invarianten basieren kann und kritisiert die Konsistenz vieler bestehender Theorien, die seiner Meinung nach nicht ausreichend sind, um die komplexen Wechselwirkungen von Elementarteilchen und deren innere Strukturen zu erklären. Zudem reflektiert er über die Beziehung zwischen Trägheit und Gravitation und die Herausforderungen, die sich aus der theoretischen Beschreibung dieser Phänomene ergeben.
„Dave Hbg." (1.1.1972; keine nähere Beschreibung überliefert).
Zusammenfassung: Der Ausschnitt behandelt die Themen Glauben, Hoffnung und die Beziehung zwischen Mensch und Gott, wobei Burkhard Heim verschiedene philosophische und spirituelle Gedanken äußert. Er reflektiert über die Bedeutung von Demut, Güte und der inneren Verbindung zu Gott, während er Zitate und Ideen von Denkern wie Jakob Böhme und Hölderlin einfließen lässt. Der Kerninhalt betont, dass wahres Glück und Frieden durch Hingabe, Liebe und das Streben nach innerer Wahrheit erreicht werden können, während materielle Dinge und Stolz hinderlich sind.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme komplexe Themen der Informationsübertragung und Modulation in der Physik, insbesondere im Kontext von akustischen Aufnahmen und deren Qualität. Er erklärt die Bedeutung von Amplituden und Frequenzen für die Artikulation von Informationen und beschreibt die Notwendigkeit, spezifische Materialien und geometrische Konfigurationen zu verwenden, um optimale Bedingungen für die Informationsübertragung zu schaffen. Zudem reflektiert er über die Herausforderungen und Ergebnisse seiner Experimente mit Tonaufnahmen, bei denen er und seine Partnerin signifikante Fortschritte in der Erkennung und Analyse von Informationen aus akustischen Signalen gemacht haben.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Erhaltung von Quantenzahlen in Teilchenzerfällen und die Herausforderungen, die dabei auftreten, insbesondere bei Neutrinos und deren Eigenschaften. Er stellt die Hypothese auf, dass bestimmte Quantenzahlen, wie Strangeness und Baryonenzahl, möglicherweise nicht bei allen Zerfällen erhalten bleiben und dass es verschiedene Neutrinoarten geben könnte, von denen einige negative Massen besitzen. Zudem wird die Idee angesprochen, dass Gravitonen möglicherweise in der Lage sind, diese quantenmechanischen Eigenschaften zu transportieren, was zu neuen Überlegungen über die Struktur der Materie und die Zeit führen könnte.
Dröscher-Interview (10.7.1993) über die Inhalte seines neuen Buches Dröscher–Heim (Band 3) — ohne Heim-O-Ton.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert die Notwendigkeit einer steuernden Intelligenz im Kontext der Evolution, indem er argumentiert, dass die langsamen Prozesse des Darwinismus nicht ausreichen, um die Vielfalt des Lebens zu erklären. Er beschreibt ein hierarchisches System von Ebenen, in dem jede Ebene eigene Gesetzmäßigkeiten hat, und postuliert, dass steuernde Prinzipien bereits auf der subatomaren Ebene existieren müssen, um die Entwicklung komplexer Systeme zu ermöglichen. Zudem wird ein Transkoordinatenraum als Informationsfeld eingeführt, das in die materielle Realität eingreift und die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Ebenen steuert.
Kassette 47a - Burkhard Heim Vortrag MUFON (1986-10)
Dauer: –:– · 87,8 MB
Heim-Vortrag bei der MUFON (Oktober 1986): Begriffserklärungen zur Syntrometrie.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Akzeptanz von Parawissenschaften in der offiziellen Wissenschaft und stellt fest, dass diese oft als Anomalien betrachtet werden, die mit dem menschlichen Leben zusammenhängen. Er kritisiert die quantentheoretischen Prämissen, insbesondere die Trennbarkeit von Alternativen und die Offenheit der Zukunft, und argumentiert, dass diese nicht auf die Phänomene des Lebens und der Psyche anwendbar sind. Heim schlägt vor, eine neue Theorie zu entwickeln, die über die Quantentheorie hinausgeht und die komplexen Wechselwirkungen des Lebens und der Psyche berücksichtigt.
Kassette 47b - Burkhard Heim Vortrag MUFON (1986-10)
Dauer: –:– · 30,3 MB
Heim-Vortrag bei der MUFON (Oktober 1986): Begriffserklärungen zur Syntrometrie.
Zusammenfassung: Burkhard Heim thematisiert in der Aufnahme die Herausforderungen und Strukturen im Wissenschaftsbetrieb, insbesondere wie wissenschaftliche Theorien präsentiert und wahrgenommen werden. Er kritisiert, dass gute Theorien oft nicht die nötige Beachtung finden, wenn sie nicht verständlich und zugänglich aufbereitet sind, und betont die Notwendigkeit, komplexe Inhalte in einfacher Sprache zu vermitteln, um das Interesse von Fachkollegen und Laien zu wecken. Zudem spricht er über seine eigenen Erfahrungen mit der Veröffentlichung seiner Arbeiten und die Schwierigkeiten, die er dabei aufgrund des bestehenden Systems erlebt hat.
Aufnahmen rund um Burkhard Heim, die keine digitalisierten Original-Tonbänder sind:
Vorträge aus seinem Umfeld und spätere Radiosendungen über sein Werk.
Fritz-Albert Popp - Elemente der Naturmedizin (1987-07-09)
Dauer: 41:40 · 9,6 MB
Vortrag des Biophysikers Fritz-Albert Popp, des Entdeckers der Biophotonen — deren Existenz Heim vorhergesagt hatte.