Kassette 35a - Homöopathie, Partialstrukturen, Feldlinien KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:03] Sprecher A: Einfach ein Ethylether. [0:05] C2H5O, C2H5. [0:08] Ja. [0:08] Das Molekül ist wesentlich schwerer als das Wassermolekül. [0:13] Und trotzdem, der Siedepunkt ist ganz klein. [0:16] Man sollte doch annehmen, dass der Siedepunkt von der Molekularmasse abhängt. [0:22] Tut er ja auch weitgehend. [0:23] Sprecher B: Ja, eben. [0:24] Sprecher A: Ja. [0:25] Aber gucken Sie sich mal die Siedepunkte an. [0:26] Fällt Ihnen da nichts auf? [0:29] Es ist eben nicht einfach Wasser gleich H2O. [0:33] Sprecher B: Naja, nun, das ist ein Wassermolekül. [0:37] Sprecher A: Das Wassermolekül. [0:37] Das Sauerstoffatom, die beiden Wasserstoffatome, die sind da in Winkelanordnung. [0:42] Sprecher B: Ja. [0:43] Sprecher A: Jetzt kommt es zu einer Deformation. [0:45] Es bildet sich ein positiver Ladungsschwerpunkt und ein negativer. [0:49] Der negative liegt in der Nähe des Sauerstoffatoms, der positive in diesem Winkel, dem Wasserstoffwinkel. [0:58] Wir nennen das ja bekanntlich Dipole. [1:02] Das Wassermolekül ist ein starkes Dipolmolekül, das zugleich keinen pH-Wert hat. [1:09] Das hat nämlich gar keinen Säurewert. [1:12] Eigentlich ist es chemisch neutral. [1:15] Nun ziehen sich diese Dipole an. [1:18] Es ist praktisch, Das ist das primitivste Gigantenfeld, wenn Sie so wollen. [1:25] Das heißt, der negative Pol legt sich in den positiven. [1:32] Bilden sich ganze Konglomerate. [1:34] Das vernetzt sich jetzt. [1:36] Ja, ja. [1:36] Dann gibt es wieder in diesen Strängen wiederum Pole. [1:40] Das nennen wir Wasserkonglomerate in der Biochemie. [1:46] Ja, ja, ja. [1:46] Das sind Wasserkonglomerate. [1:47] Das heißt Kombinationen aus vielen, vielen, vielen H2O-Molekülen. [1:53] Die Bindung selber bedeutet aber Energie. [1:58] Wenn Sie nun das ganze Konglomerat durch thermische Molekularbewegung aufheizen, dann verläuft die Dampfdruckkurve ganz anders. [2:08] Denn zunächst mal wird Energie gebraucht, um die Konglomerate immer kleiner, immer kleiner zu machen. [2:14] Und erst wenn die ganz klein sind, dann kommt es zur Verdampfung. [2:16] Deswegen liegt der Verdampfungspunkt so hoch. [2:20] Und deshalb, das ist der Grund, weshalb die Wärmekapazität des Wassers so extrem hoch ist. [2:27] Und das ist auch der Grund für die Anomalie bei +4 Grad und die Expansion im festen Zustand. [2:36] Diese ganzen abnormen Eigenschaften des Wassers gehen auf die Bildung verschiedenartiger Wasserkonglomerate zurück. [2:44] Nun sind aber die Bindungen Energien trotzdem sehr schwach. [2:48] Die können Sie ja gar nicht mit chemischen Bindungen vergleichen. [2:52] Das liegt in der Größenordnung der van der Waalschen Interpolarkräfte. [2:58] Wenn nun aber übergeordnete Prinzipien im Leben mitwirken, nicht? [3:05] Und wir sagen, eine lebendige Struktur ist in Wahrheit primär durch eine solche Struktur in Metroplextotalitäten definiert, jenseits von Raum und Zeit und jenseits der quantitativen Algebra, die aber trotzdem als organisierendes [3:30] Prinzip zurückwirkt, dann kann sich dieses Prinzip auswirken Bei gleicher Temperatur gibt es viele isomere Formen der Wasserkonglomerate, zu deren Umschichtung keinerlei Energie gebraucht wird. [3:47] Sie müssen bloß Statistiken verschieben. [3:49] Dann kann sich dieses lebendige Prinzip bei seiner Wechselbeziehung mit der Materie zu dieser Komposition, die wir lebender Körper nennen, dann wird sich dieses Prinzip, was eigentlich im Bereich der Metroplextotalitäten [4:05] zu Hause ist, auch abbilden auf die Struktur solcher Wasserkondomate. [4:12] Sprecher B: Gut, das wäre jetzt aber reines Wasser, aber die homöopathischen Dosen— [4:17] Sprecher A: Ja, eben, das heißt, Sie brauchen eigentlich, um die Struktur draufzubringen, nur eine ganz kleine Menge. [4:29] Nehmen Sie irgendeine organische Substanz, Sie nehmen eine ganz kleine Menge dieser Substanz und verdünnen die. [4:37] Was machen Sie? [4:38] Sie nehmen immer mehr Substanz raus, aber das Formprinzip könnte, ich kann jetzt jedenfalls theoretisch so denken, sofern das überhaupt stimmt, was die Homöopathen sagen, aber wenn es stimmt, dann wäre es so, dass Sie immer [4:50] mehr von dem materiellen Träger wegnehmen. [4:52] Das Formprinzip bleibt aber, sodass Sie jetzt nachher reines Wasser zwar in den Körper kriegen, dessen Wasserkonglomerat, deswegen sagte ich, Wasser ist nicht gleich H2O, geprägt wird in seiner durch eben diese Transkräfte, [5:08] die nur natürlich, wenn sie es in den Körper kriegen, auf den Körper wiederum wirken. [5:12] Denn der Körper kriegt ja jetzt bestimmt vorpräparierte Wasserkonglomerate, die er aufgrund der niedrigen Temperatur von eben 37 Grad auch nicht aufarbeiten kann. [5:21] Hin ist die homöopathische Dose, wenn Sie das Wasser kochen. [5:25] Ja, ja, ach so. [5:28] Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, wer ein Experiment macht, Die ganze Sache nützt nichts mehr, wenn das Wasser gekocht wird. [5:35] Und da sieht man mal, jeder Stoff hat eine eigene Art, eine typische Kristallform. [5:40] Bei Wasser scheint es anders zu sein, wenn es von Lebewesen verdunstet wird. [5:46] Dann bilden sich plötzlich bestimmte Pflanzen in Form von Eisblumen ab, die Sie botanisch sogar eingruppieren können. [5:55] Das ist Strindberg übrigens. [5:57] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja. [5:58] Der hat darüber was geschrieben, ja. [6:02] Sprecher A: Ich bin davon sogar überzeugt, dass man einfaches Kondenswasser aus dem Atem eines Menschen benutzen kann, wenn man es gefrieren lässt, wenn man es mikroskopiert, dann könnte man den Bau der Kristalle zur Diagnostik mit benutzen. [6:20] Ich könnte mir das durchaus vorstellen. [6:23] Sie sehen, wenn man die Sache beherrscht, dann kann so eine Zwischenfrage. [6:27] Ja, ja. [6:28] Schade, ich müsste bei solchen Sachen dabei sein. [6:31] Was der Junge wohl gesagt hätte, wenn man dem diesen ganzen Kram klarmacht. [6:35] Und zwar in einer Sprechweise, die der sofort versteht. [6:38] Sprecher B: Ja, er ist Physiker. [6:39] Sprecher A: Und auch die anderen Physiker verstehen. [6:41] Mensch, Moment. [6:42] Wasser kann ja gar nicht H2O sein. [6:44] Deshalb eben der hohe Siedepunkt. [6:47] Deshalb die Anomalien. [6:48] Weil das die Polkräfte sind, die hier wirken. [6:51] Und die können ganz leicht umgruppiert werden. [6:54] Sprecher B: Ja, ja. [6:55] Sprecher A: Abstruse Dinge, nicht wahr? [7:00] Bloß drauf kommt man nicht aus der Chemie. [7:03] Das können Sie gar nicht. [7:04] Nein, nein. [7:05] Das muss über diesen Umweg gehen, obwohl es ein physikalischer Vorgang ist. [7:08] Sprecher B: Sie haben hier noch— [7:10] Sprecher A: Nämlich die Hypothese heißt, es gelten die Erhaltungsprinzipien für Energie, Impuls und Ladung. [7:17] Zweitens, im Makrobereich gilt Das Entropiegesetz. [7:23] Und der zweite, also der zweite thermodynamische Hauptsatz. [7:26] Drittens: Es gilt das Quantenprinzip. [7:29] Insbesondere die atomistische Struktur der Materie, der Ladung, der Energie. [7:34] Und die vierte Hypothese: Es gibt bestimmte Differentialgleichungen, mit denen man den allgemeinen Elektromagnetismus, in Klammern nach Maxwell, und die allgemeine Gravitation, in Klammern nach Newton, beschreiben kann. [7:47] Das sind die 4 Hypothesen, die wir benutzen. [7:51] Das sind bloß keine Hypothesen. [7:53] Das sollten. [7:54] Ich unterstelle, und das ist die Hypothese. [7:57] Ich unterstelle, dass diese 4 Sätze echte Prinzipien der Natur sind. [8:01] Sprecher B: Gut, das machen jetzt aber andere auch. [8:02] Aber jetzt kommt es doch darauf an, was ist Ihre zusätzliche? [8:06] Und an sich haben wir ja— [8:07] Sprecher A: Das ist hier gerade der Fehler, dass man ad hoc irgendwas zusätzlich reinbaut. [8:10] Das darf man eben nicht machen. [8:12] Man muss ganz schön bescheiden sein und erstmal von dem ganz kleinen Kram ausgehen, den man nun hat. [8:18] Sprecher B: Ja, aber ich meine, im Prinzip ist es doch richtig, dass man sagt, Sie haben eigentlich bloß etwas korrigiert. [8:27] Innerhalb dieser Hypothesen. [8:28] Nämlich die Korrektur gemacht, dass ja das Gravitationsfeld selbst Energie hat. [8:34] Und so weiter. [8:37] Sprecher A: Ja, man sollte sich klarmachen, dass alle die Bilder, die die Physiker von solchen Dingen geben, im Grunde genommen die Wirklichkeit gar nicht treffen. [8:48] Dass das alles nur Modelle sind. [8:51] Das ist ja gar nicht die Wirklichkeit. [8:53] Wenn jetzt zum Beispiel dieses Max'sche Prinzip, das muss gar kein wirkliches Prinzip sein. [9:00] Die Modelle, die man von der Gravitationsanziehung sich macht, die müssen ja gar nicht der Wirklichkeit entsprechen. [9:06] Man kann nur sagen, Es sieht so aus, als ob. [9:08] Sprecher B: Ja, ja. [9:09] Sprecher A: Nicht? [9:10] Und es sieht so aus, als ob eben die Gravitation ein Coulomb-Feld ist. [9:15] Es sieht so aus, als ob das elektrostatische Feld ein Coulomb-Feld ist. [9:21] Aber es sieht nur so aus, als ob. [9:23] Denn in Wirklichkeit ist dieses elektrostatische Coulomb-Feld nur ein Sonderfall, der leicht zugänglich ist dem Experimentator, eines hintergründigen Vorgangs, den wir Elektromagnetismus nennt. [9:39] Und die Gravitation erscheint als Coulomb, sieht aus wie ein Coulomb-Feld. [9:43] Aber hier steht garantiert etwas anderes dahinter. [9:46] Es erscheint eben uns nur so in dem Bereich, in dem wir messen. [9:50] Und das darf man nicht vergessen. [9:52] Und man muss immer daran denken, dass egal ob es eine Autorität sagt oder ob es ein Student sagt, letzten Endes alle diese Aussagen nur Metaphern sind für eine Chiffrenschrift, die wir in der Natur sehen, die wir aber nicht [10:10] richtig lesen können. [10:11] Weiter ist das Ganze nämlich gar nicht. [10:13] Und meine Hypothese besteht darin, dass eben egal wer das sagt, dass man eine schnoddrige Respektlosigkeit ruhig an den Tag legen sollte. [10:21] Man sollte ganz einfach sagen, Herrschaften, im Grunde genommen sind das alles nur Metaphern, die ihr sagt, Glaubt bloß nicht, dass ihr daraus ein wirkliches Bild dieser Welt ableiten könnt. [10:33] Sprecher B: Ja, aber ich meine, ich finde eigentlich sonst keine Hypothese, um weiterzuarbeiten mit der ganzen Theorie. [10:42] Sprecher A: Und wenn man nun sagt, es sind eben bloß Metaphern, dann ist man kein gläubiger Mensch mehr. [10:49] In dem Augenblick, aber bezogen auf Autoritäten, kein gläubiger Mensch. [10:55] Ist, dann kann man unter Umständen die Sache auch völlig anders ausdeuten. [10:59] Und kann sich, er hat jetzt Freiheit, man kann sich überlegen, nun gut, der deutet so aus, der so. [11:05] Ja, aber wenn ich gewisse andere Dinge mit berücksichtige, beispielsweise hier Gravitationsfelder, müssen sich ja schließlich auch irgendwann mal zeitlich verändern. [11:14] Dann kommt man nachher zu Überlegungen und sagt, ja, eigentlich müsste man das ganz anders ausdeuten. [11:20] Man lässt seine eigene Ausdeutung offen. [11:23] Und nachher beschäftigt man sich überhaupt nur noch mit mathematischen Formalismen und guckt, ob da keine logischen Fehler, keine Sprünge, keine Rechenfehler drin sind. [11:33] Und sieht erst mal zu, wie weit führt das. [11:35] Das führt Gott weiß wohin. [11:36] Nun muss allerdings eins wirksam werden, was der Herr Dürr meinte. [11:41] Man sollte sich dann immer Rechenschaft abgeben. [11:46] Was bedeutet das eigentlich? [11:48] Und sollte versuchen, ob man, wenn es nur metaphorisch ist, den Inhalt in einfachen Worten ausdrücken kann. [11:56] Ja. [11:57] Was ist dann? [11:59] Naja, das, was ich unterstelle, hypothetisch, ist eben, ich unterstelle, dass diese 4 Ausgangssätze wirkliche Prinzipien der Natur sind. [12:08] Ja. [12:08] Wobei ich den letzten über die Wirkungsfelder nicht als Prinzip bezeichnen würde. [12:14] Ich möchte aber sagen, wir brauchen noch so etwas, um die intellektuellen Bahnhöfe zu verbessern und große Umwege zu vermeiden. [12:23] Sprecher B: Ja, ja. [12:26] Sprecher A: Hypothese heißt ja Unterstellung. [12:29] Sprecher B: Natürlich. [12:29] Sprecher A: Aber welche Voraussetzung? [12:30] Sprecher B: Ich meine, die anderen unterstellen ja, dass sie irgendeinen Trick haben. [12:34] Sprecher A: Die Voraussetzung sind diese 4 empirischen Sätze und die Unterstellung ist, dass diese Sätze Die ersten 3 Prinzipien sind, die sich durch die ganze Natur durchziehen. [12:45] Das ist die Unterstellung. [12:47] Und ich meine, das ist kein Trick. [12:49] Nein. [12:51] Sprecher B: Aber ich meine, ich bin doch dann richtig, wenn ich sage, dass Sie an manchen Dingen eben etwas Korrekturen angebracht haben. [12:58] Korrekturen, die andere zwar auch gesehen haben. [13:01] Sprecher A: Logischer Art. [13:02] Sprecher B: Ja, nun, der Einstein hat, ich habe eine Sammlung von einigen Vorträgen. [13:08] Neulich wieder als Buch bekommen. [13:11] Und in diesen älteren Vorträgen, da hat er auch darauf hingewiesen, an sich müsste ja nun wegen der Materie-Energie-Äquivalenz einer beliebigen Masse auch immer Gravitationsenergie zugeschrieben werden, die wieder Ausgangspunkt [13:27] für ein Gravitationsfeld sein müsste. [13:29] Sprecher A: Ja, das habe ich mal konsequent durchgeführt. [13:31] Aber unter Berücksichtigung, das kann man nur unter Berücksichtigung des Quantenmechanismus. [13:35] Prinzips machen. [13:36] Und dann kommt man zu einem klassischen, halb klassischen Gravitationsgesetz. [13:40] Man stellt fest, dass man eigentlich zur Beschreibung der Gravitation diese ganze allgemeine Relativitätstheorie nicht braucht. [13:47] Der Wert der Relativitätstheorie, der liegt ja ganz woanders. [13:50] Ja, ja. [13:52] Der liegt ja ganz woanders. [13:54] Sprecher B: Der ist eigentlich zu früh gekommen bei Einstein. [13:56] Sprecher A: Der ist einfach zu früh gekommen. [13:57] Der Wert der Relativitätstheorie liegt eigentlich Darin, dass man sagt, bitte, wir können Strukturen geometrisieren und kommen zu richtigen Vorhersagen. [14:08] Diese mathematische Formulierung ist überflüssig für die Physik. [14:12] Aber sie ist nicht überflüssig, wenn man weitergehende physikalische Untersuchungen anstellen will, um die Hintergründe dieser ganzen Vorgänge zu erfahren. [14:22] Dann ist es sogar unbedingt wichtig, weil ich nämlich Strukturen haben muss, die an diese Bestätigten von Einstein anlehnen. [14:30] Sprecher B: Ja, ja. [14:30] Sprecher A: Ja, ja. [14:31] Ja. [14:32] Sprecher B: Also wir machen mal— [14:35] Sprecher A: Ein von der Rabeles Partikel, das aber im Grunde genommen nicht die wirklichen Partikeleigenschaften hat. [14:41] Sprecher B: Ja. [14:42] Sprecher A: Nicht wahr? [14:43] Ja. [14:43] Dieser Flussaggregate und so weiter. [14:45] Ja. [14:45] Das ist ein gruppentheoretischer Raumzustand, der sozusagen, ich nenne es immer Feldkatalyt darstellt. [14:52] Ja. [14:53] Bestimmte Reaktionen erst ermöglicht, weil Erhaltungsprinzipien gewahrt werden. [14:57] Sprecher B: Sehen Sie, wenn ich das damals gewusst hätte, als mich der Fleischmann in der Prüfung gefragt hatte, als Schlussfrage noch bei unserer kernphysikalischen Prüfung. [15:05] Sagen Sie, was sind denn eigentlich die Neutrinos? [15:08] Wo bleiben die denn? [15:09] Das ganze Weltall wird doch nun immer weiter angereichert mit Neutrinos. [15:12] Das müsste ja, also die zerfallen ja auch nicht weiter. [15:17] Das ganze Universum müsste doch hell strahlen von Neutrinos. [15:20] Was passiert mit denen? [15:22] Und da haben wir uns dann beide dumm angeguckt und ich habe auch mit den Achseln gezuckt, er auch mit Achseln gezuckt und hat gesagt, naja, ein andermal. [15:29] Das war also der Schluss der Diplomprüfung. [15:32] Wenn ich das damals schon gewusst hätte, hätte ich gesagt, naja, das ist ja nun überhaupt noch nichts Richtiges. [15:38] Aber ja, jetzt— [15:40] Sprecher A: Ja, der Prüfer hat nie darauf geblasen. [15:44] Sprecher B: Das war ja das Schöne. [15:45] Sprecher A: Das hat ja aus Jäckio. [15:47] Sprecher B: Aber meinen Sie, dass das auch mit Lichtgeschwindigkeit sich ausbreitet? [15:51] Sprecher A: Nö. [15:51] Sprecher B: Die Neutrinos? [15:52] Anders. [15:53] Ja. [15:54] Naja, was machen wir denn nun? [15:56] Denn die gut gesicherte spezielle Relativitätstheorie verlangt, die jedenfalls, dass es zumindest im Vakuum keine größere Geschwindigkeit, und jetzt müsste man sagen natürlich für sämtliche Signale, die spezielle Relativitätstheorie, [16:08] nämlich. [16:08] Sprecher A: Soll ich das nun lassen, Herr Böhm? [16:11] Ja, ja. [16:12] Sprecher B: Das war also jetzt bloß so eine kleine Fangfrage. [16:15] Aber das lassen wir dann ruhig so. [16:20] Das ist allzu viel Bewegung. [16:21] Sprecher A: Obgleich man hier auch etwas wie eine Losgruppe definieren kann, aber nicht in einem Minkowski-Raum, sondern in einer reellen, in einer Raumzeit mit reeller Zeit. [16:35] Dann kann man diese Potenzialausbreitung verstehen. [16:38] Diese Gravitation. [16:39] Sprecher B: Ja, ja. [16:40] Sprecher A: Und diese Raumzeit wäre, unsere Raumzeit wäre ein solcher reeller Raum, wenn es nur Gravitation in dieser Welt gäbe und keinen Widerstand. [16:51] Ja, ja, ja. [16:52] Sprecher B: Nein, ich meine, das ist mir schon klar. [16:55] Bloß ich wollte nun hier irgendwie— [16:56] Sprecher A: In der Natur passiert das nicht von selbst. [17:07] Die Quanten des elektromagnetischen Feldes transmutieren kann in Gravitonen. [17:15] In Gravitationsfeldquanten. [17:17] Die dann etwas tun, was normalerweise nicht vorkommt. [17:23] Die nämlich aus einer Gravitationswelle weglaufen. [17:27] Nicht wahr? [17:28] Und das hätte aber bedeutet, wenn man jetzt eine solche Technologie entwickeln würde, man könnte diese sekundär entstandenen Transmutationsprodukte sozusagen gleichrichten. [17:45] Dann würde das bedeuten, dass man eine mechanische Kraft ohne jede Zwischenstufe direkt induziert. [17:53] Das ist aber Schubkraft, sodass man hier etwa ein veränderte die ganzen Belange der Raumfahrt, aber auch der Luftfahrt und der Fahrzeugtechnik allgemein in einem völlig anderen Lichterschein. [18:08] Das ist natürlich ein Ziel, was für den Techniker ungeheuer verlockend ist. [18:13] Sprecher B: Ja, das wissen wir, aber das wissen die nur— [18:15] Sprecher A: Moment, das geht noch weiter. [18:19] Nur zeigte sich, dass an sich um solche Arbeiten Also um auf diese Dinge direkt loszusteuern, ist bestimmt ein sehr beträchtlicher Aufwand erforderlich, der aber nur dann verantwortet werden konnte, nach meiner Auffassung, [18:40] wenn man weiß, dass die theoretische Basis einwandfrei ist. [18:44] Das heißt, man sollte diese Theorie nicht überprüfen, indem man direkt auf das Ziel lossteuert. [18:54] Weil der riesengroße Aufwand dann unter Umständen nicht gerechtfertigt ist. [19:02] Solche Theorie hat aber so universellen Charakter, das habe ich zwar von Herrn Böllko, aber das dürfen wir jetzt vorsichtshalber nicht sagen, ist so universeller Natur, dass man sie auch auf andere Weise zunächst empirisch [19:15] überprüfen sollte. [19:17] Es gibt nämlich aus der Mikrobiologie eine Unmenge Größen, wie zum Beispiel Partikelmassen, Elementarladung und so weiter, die unverstanden sind. [19:27] Gut. [19:27] Wenn diese Theorie aber einen vernünftigen realen Boden hat, sodass man tatsächlich für eine solche Technologie investieren sollte, dann müsste diese Theorie auch imstande sein, ein Verständnis dieser vielen unverstandene [19:45] Naturgrößen möglich machen. [19:47] Sprecher B: Jetzt bloß noch mal eine Zwischenfrage. [19:51] Sie wissen, denn Sie haben ja die Unterlagen noch da, dass das auch das erste Ziel gewesen ist von Ihnen. [19:58] Jetzt müsste man bloß sagen, wann Sie gemerkt haben, dass Sie die Anforderungen, die technischen, unterschätzt hatten. [20:07] Sprecher A: Die sind schon nicht ganz einfach. [20:09] Ach, Gott sei Dank. [20:10] Sprecher B: Damit man begründen kann, weswegen Sie da zunächst so euphorisch oder was weiß ich gewesen sind, dass man das selber und relativ schnell machen kann. [20:19] Und was war es jetzt nun? [20:20] Also der schlechte Wirkungsgrad oder was führte Sie dahin, dass der Aufwand nun also riesig wurde plötzlich? [20:27] Muss man irgendwie begründen, denke ich. [20:28] Sprecher A: Sie sagen, der messtechnische Aufwand. [20:29] Der messtechnische Aufwand. [20:31] Das war zunächst nicht zu erkennen, denn man kann eigentlich nur mit sehr kleinen, zunächst mal mit nur sehr kleinen Wirkungen hier rechnen. [20:42] Ja, nicht wahr? [20:43] Und es ist nun so, dass ich zwar Konkretes sagen kann über die Versuchsanordnung, die man bauen muss. [20:53] Ja, aber die Messtechnik, das ist eine andere Frage. [20:57] Sprecher B: Ja, aber ist die dann so kompliziert und so teuer, Dass das also nun auf Jahre hinaus auch für unsere Firma vielleicht ein zu großes Risiko gewesen wäre. [21:10] Sprecher A: Naja. [21:12] Sprecher B: Also dass man da mit Millionen, Abermillionen rechnen muss. [21:15] Sprecher A: Ja, mit mehreren Millionen hätte man rechnen müssen. [21:19] Und ich meine, alleine diese Station, die ich mit Herrn Jordan damals geplant habe, hätte in etwa 10 bis 20 Millionen gekostet. [21:27] Ja, ja. [21:28] Wir haben das nicht gemacht und auch beim Wissenschaftsministerium nicht weiterverfolgt, weil jemand, es war ein Jordan-Schüler, der ist auf die Idee gekommen. [21:40] Ja. [21:41] Man kann die Umlaufbahn des Mondes als Gravimeter benutzen. [21:47] Und die Mondfahrt stand vor der Tür. [21:50] Nun sagte man, also ich hatte mir das auch angesehen, das ist ein so genialer Gedanke. [21:56] Ja. [21:57] Das war nämlich der Hintergrund, weshalb die Laserreflektoren auf dem Mond aufgestellt wurden. [22:04] Ja. [22:04] Ja. [22:05] Nicht? [22:06] Es hat sich nachher allerdings gezeigt, so viel ich weiß, es hätte inzwischen längst dieser Jordan-Dirac'sche Effekt sich zeigen müssen. [22:12] Sprecher B: Ja, ja, nein, nein, nein. [22:13] Das ist eben. [22:14] Sprecher A: Nicht? [22:15] Sprecher B: Der hat er ja nicht. [22:16] Ich weiß das ja, weil ich hier über die Brauns-Dicke-Theorie, das ist ja auch praktisch die Jordan'sche Theorie, Man nennt es ja manchmal auch Brahms dicke Jordan-Theorie. [22:26] Hat er diese 30 cm eben nicht gebracht, obwohl die Empfindlichkeit 8 cm betrug. [22:32] Sprecher A: Und das steht jetzt immerhin schon 10 Jahre. [22:35] Sprecher B: Ja, ja, und es wird ja auch immer genauer. [22:36] Sprecher A: Irgendwas ist hier dran falsch. [22:38] Denn die Gravitationskonstante ändert sich auf jeden Fall wesentlich genauer. [22:43] Das bedeutet aber auch, dass diese ganzen übrigen Überlegungen auch zumindest stark übertrieben sind. [22:52] Aber hier ist es eben so, dass ich mir sagte, rein ökonomisch mir sagte, wozu soll man jetzt einen Millionenaufwand starten? [23:08] Und zwar kam es dadurch, ich hatte weitergearbeitet und sah, wir können tatsächlich, wenn wir jetzt mal unterstellen, dass diese Basis stimmt, können wir tatsächlich einen Weg aufstoßen. [23:21] Das war so um 1962/63, dass wir an diese fraglichen Mikroprozesse kommen, diese Mikrostrukturen der Partikel- und Nuklearphysik. [23:35] Nun, damals sagte ich mir, es war '62/'63, wenn es nur zunächst mal, muss es darauf ankommen, die Richtigkeit dieser Theorie zu überprüfen. [23:48] Ich werde also nicht einen riesigen Versuchsaufwand starten und Firmen beschwatzen, da viel Geld reinzustecken wegen eines— und das sind bloß Versuche, mit denen man sehen will, ob man da richtig kalkuliert hat. [24:05] Nein, wenn ich den Weg sehe, den Engpass, der zur Partikelphysik führt, Werde ich den gehen? [24:11] Denn Kreide ist billiger als Eisen. [24:14] Ich werde versuchen, anstatt ich nun jahrelang um das Geld feilsche, werde ich lieber versuchen, jetzt weiterzuarbeiten und zu sehen, was kann ich aus der Partikelphysik verstehen? [24:27] Das sah ja '63 bereits ganz hoffnungsvoll aus. [24:32] Und ich sagte mir dann eben, jetzt sollte man nicht direkt auf diese alte Zielgruppe gehen. [24:37] Man sollte den indirekten Weg gehen. [24:38] Denn wozu haben wir denn die großen Beschleunigungsanlagen? [24:42] Wozu haben wir denn die Protonenbeschleuniger? [24:45] Das ist doch ein herrliches Experiment. [24:46] Sprecher B: Herr Haim, dann können wir ja Folgendes machen. [24:48] Wir können ja da ein ganz streng vertrauliches Ding dazu tun. [24:53] Und dann können wir sagen— [24:54] Sprecher A: Nur an die Firmendirektion. [24:56] Aber streng, ne? [24:57] Sprecher B: Ja, ganz streng vertraulich. [24:59] Sprecher A: Das ist aber sehr gut ausgedacht. [25:00] Ich freue mich, dass die Leute kapieren, warum. [25:04] Das ist ja keine Veruntreuung von Mitteln. [25:06] Sprecher B: Nee, Herr Haim, darf ich mal zu Ende? [25:09] Sprecher A: Das leuchtet doch unmittelbar ein. [25:12] Sprecher B: Nein, dass wir Ihnen sagen können, damit ist die Sache ja nicht vorüber, sondern die steht ja immer noch aus und vor der Tür, diese Experimente zu machen. [25:20] Denn damit kriegen wir ja— und dann müsste man dazu sagen, also wir setzen also Vertrauen in unsere Firma und nur denen sagen wir das auch, teilen wir das auch mit, und die anderen sehen aus diesem Buch noch nicht heraus, [25:35] welche Möglichkeiten sind. [25:36] Denn das können im Moment die anderen noch nicht sehen. [25:40] Sprecher A: Dann ist doch mundwässrig. [25:41] Sprecher B: Ja, aber dann macht man doch den Mund wässrig. [25:43] Das heißt doch, wenn ihr nun also hier nicht zupackt, dann geht er heim und informiert andere, nicht? [25:49] Das sollte man doch vielleicht aus politischen Gründen ruhig mal so tun, wenn es streng vertraulich ist. [25:58] Ja, ich schicke Ihnen das dann mal zu. [26:00] Das setzen wir mal gut auf. [26:03] Aber Sie haben dann keine Ahnung davon, aber bloß für Sie ist das die Information. [26:07] Sie können mir dann noch sagen, ob es so geht, und dann wollen wir mal sehen. [26:14] Aber ich glaube, das ist dann ganz massiv. [26:16] Da ist ein Buch, da ist eine Besprechung, da ist doch ein Hinweis von Leuten, die wissen, was man da praktisch mit machen kann, und die Firma ist noch die richtige, und diese Leute sollen doch mal— [26:25] Sprecher A: Wobei natürlich wiederum die Frage, ob man offen ist ob sich so was tatsächlich technisch realisiert. [26:29] Sprecher B: Ja, das ist das Risiko. [26:32] Sprecher A: Es kann nämlich sein, dass es nicht realisierbar ist. [26:34] Sprecher B: Ja, ja. [26:35] Auch möglich. [26:35] Ja, das ist das Risiko. [26:36] Das Firmenrisiko ist aber nicht allzu groß. [26:38] Wir haben Ihnen ja schon öfters gesagt, das Risiko ist, dass es nicht rauskommt. [26:43] Dann kriegen es die anderen auch nicht. [26:44] Bloß dann können wir eben sagen, so geht es nicht. [26:47] Sprecher A: Es ist nämlich denkbar, dass solche Transmutationsvorgänge sich in Wahrheit gar nicht erfüllen würden. [26:53] Oder dass wir einfach nicht imstande sind, die richtigen Materialien zu schaffen. [26:58] Denn lassen Sie mal sein, dass dann nachher herauskommt, dass man irgendwie, sagen wir, entartete Kernmaterie braucht. [27:05] Ich meine, da ist überhaupt nichts zu wollen. [27:08] Aber ich glaube das nicht. [27:10] Aber nur als Beispiel. [27:11] Das kann ja sein. [27:12] Sprecher B: Aber Sie hatten doch damals diesen contrabasischen Effekt. [27:15] So viel ich weiß, ging doch das mit Lichtwellen zu realisieren. [27:19] Warum meinen Sie, müsste man jetzt entartete Kernmaterie haben? [27:23] Sprecher A: Nur als Beispiel. [27:25] Um zu sagen, Es könnte ja sein, dass technische Forderungen kommen, die nicht realisierbar sind. [27:30] Ja, ja. [27:31] Sprecher B: Nein, aber ich glaube, da kann man sie so ein kleines bisschen unterscheiden. [27:34] Sprecher A: Man könnte zum Beispiel, ich weiß auch, dass man ohne Weiteres aus dieser Energiequelle rauskommen kann. [27:41] Ohne Weiteres. [27:42] Man darf bloß nicht die Fusion mit dem Pinch-Effekt über Tritium und Deuterium versuchen. [27:47] Und nicht mit Lithium. [27:50] Sondern man muss ganz normal mit Safe Gamma. [27:55] Das nach einem Funktionalgesetz aus diesen Elementen des Korrelators aufgebaut ist. [28:01] Gamma ist rein hermitisch im Erdmittelpunkt. [28:04] Für die Korrelatorelemente ist keine Hermitizität erforderlich. [28:14] Man kann auch dafür keine Bedingung herleiten. [28:18] Ich nehme sie also als nicht hermitisch an. [28:20] Die komponieren aber zu einem hermetischen Fundamentalsensor, und der Kondensor des Kompositionsfeldes ist auch in den Kovarianten hermetisch, überlagert aber aus den Partialstrukturen als Summe. [28:39] Folglich müssen, da ich die eigentlichen Kondensoren der Partialstrukturen ja spalten kann in hermetische und antihermetische Anteile, die Kovarianten. [28:53] Muss die Summe der antihermetischen gleich dem Nulltensor sein und die Summe der hermetischen ist gleich dem Kompositionsfeld. [29:01] Das ist das Kompositionsgesetz der Partialstrukturen in allgemeinster Form, was ungeheuer wichtig ist, weil man damit später spalten kann. [29:09] So, das ist das eine. [29:11] Aber wirkt in Bezug auf die Hermitizität sind ja nur die Kovariantenindizierungen, also die untere, die Basissignatur. [29:24] Während die Kovarianten zwar die Wirkungssignatur bestimmen und die Kovariantenindizierungen, die Kontravarianten, entschuldigen Sie, bestimmen und für die Hermitizität nicht wirksam sind. [29:38] Nur für die Wirkungssignatur. [29:40] Das bedeutet aber, dass auch im Kompositionsgesetz antihermitische Tensoranteile in den Kontravarianten existieren, die keinen Einfluss auf die Basissignatur haben. [29:54] Und nun könnte man zeigen, dass die antihermitischen Anteile der Korrelatorelemente sämtlich Konstantenselektoren sind. [30:05] Und zwar die Wirkungsweise dieser Konstanten. [30:08] Das heißt, diese antihermetischen Glieder drin sind jeweils konstant. [30:12] Also wenn Sie mal als normale Tensoren schreiben, G μν, also für μν soll das jetzt stehen, oder CD mal GCD in i, k ist ungleich GCD in k, i. [30:27] Oder G i, k gleich G plus i, k plus G minus i, k. [30:31] Und die G minus i, k sind für sämtliche die und die immer konstant ist. [30:36] Aber das bleibt. [30:38] Und nun kommt Folgendes: Diese konstanten antihermetischen Glieder erscheinen physikalisch als Feldaktivierung. [30:48] Ich spreche direkt von Feldaktivatoren. [30:51] Die kippen nämlich im völlig isotropen Raum nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten und Rhythmen mit roten Spinnenweben. [31:01] Sodass jetzt eine Orientierung, eine metronische Spinenorientierung in einem Raumbereich gegeben ist. [31:06] Und das ist also die Feldlinie? [31:08] Das ist die Voraktivierung von etwas, was kommt. [31:12] Jetzt schließt die hermetische Geometrie an und macht eine Kondensation und Aufstülpung. [31:19] Aber vorangehen muss die Spinenorientierung. [31:21] Sprecher B: Und diese Spinenorientierung, dieses Umklappen, ist das nun schon die Feldlinie oder noch nicht? [31:26] Sprecher A: Ja, man kann es als Feldlinien interpretieren, wenn man will. [31:30] Aber die Feldlinie bedeutet auch immer gleich, dass etwas da ist. [31:34] Also eine metrische Deformation, die zugleich da ist. [31:36] Aber das ist die Aktivierung, die Präformation des Feldes oder des Zustandes. [31:43] So, und nun kann diese Kondensationsstufe, die jetzt da ist, die ist schon mal was, hat aber noch keine materiellen Eigenschaften. [31:52] Und nun kann man zeigen, wenn man jetzt das Hermetrie-Problem in dieser symmetronischen Fassung zusammenspielt, verschiedener metronischer Strukturen. [32:01] Daher, den Ausdruck benutze ich aber nicht. [32:04] Dann sieht man, dass diese Hügel sozusagen, diese Kondensationshügel für sich alleine gar nicht existieren. [32:11] Sondern in Wechselbeziehung von Austauschwirkungen treten. [32:17] Zyklische Flüsse bilden. [32:19] Oder aber quantenhafte Felder bilden, die so stufenweise übereinander liegen. [32:25] Ich nenne diese beiden Formen dieser Erscheinung von Hügeln Urgestalten. [32:31] Prototrope. [32:34] Und diese Prototropen stehen jetzt in Wechselbeziehung zueinander. [32:39] Es gibt einmal einen Grundfluss, das heißt, die tauschen sich aus, und der spielt um die Zeitdimension herum. [32:46] Ja, ja. [32:47] Ich nenne, das heißt, meine Frau hat das gemacht, ich nenne den Grundfluss ein Flugton. [32:52] Ja. [32:53] Eine Flusseinheit. [32:56] Und ich nenne die das Flugton umgebenden Quantenfelder, die auch in der Protonengruppe auftreten können, ein Schirmfeld. [33:07] Sprecher B: Ja. [33:08] Sprecher A: Und zwar kann jedes Flugton zum Schirmfeld entarten. [33:13] Aber das Flukton, der zyklische Fluss, zusammen mit dem Schirmfeld bildet jetzt eine ureinfachste metrische Struktur. [33:27] Sprecher B: Einen Autosimplex. [33:28] Sprecher A: Autosimplex. [33:29] Sprecher B: Darf ich da nochmal fragen, dieses Herumspielen um diese Zeitdimension, bedeutet das, dass es bloß um ein Metron praktisch denn so hineingeht? [33:38] Sprecher A: Nein, nein. [33:39] Das ist ein ganzer Komplex. [33:40] Das geht darum. [33:43] Spiralisch läuft das um die Zeitdimension. [33:46] Sprecher B: Ja, Schwierigkeiten habe ich da. [33:49] Sprecher A: Ja, das liegt an dem, eigentlich ist es eine Sinusschwingung. [33:53] Sprecher B: Ach so. [33:53] Sprecher A: Oder ein zyklischer Prozess, den Sie als Sinusschwingung auffassen können. [33:57] Seitlich und rum. [34:00] Sprecher B: Ja, ja. [34:01] Aber wo ist da jetzt Ordinate und Abszisse? [34:04] Das spielt drumherum. [34:06] Denn das ist da, ist die Ordinate, ist dann die Zeit. [34:09] Sprecher A: Ja, Sie müssen das ungefähr so sehen. [34:12] Das ist ja nur eine Metapher. [34:13] Sprecher B: Ja, ja, klar. [34:13] Sprecher A: Sie müssen das eigentlich sehen als einen zeitlichen, zyklischen Austauschprozess, den Sie als Sinusschwingung beschreiben können. [34:22] Sprecher B: Also ja. [34:23] Sprecher A: Das ist das Zeitgesetz hier für das Phlogton. [34:26] Aber diese Protosimplexe bedeutet, das sind die sozusagen, die quantenmetrischer Deformation. [34:34] Stellen Sie sich mal vor, wie schwierig das wird. [34:37] Die haben jetzt ihrerseits wieder einen Innenbau. [34:39] Einen prototropenhaften Innenbau. [34:43] Und das sind die quantenmetrischer Struktur. [34:46] Ich kann schon mir vorstellen, dass Herr Kohler, der weiß das ja nicht. [34:49] Aber dass dem Angst und Bange wird, wenn der eine metrische Struktur in Stufen auffassen soll. [34:55] Denn da kommt er mit all diesen Dingen nicht aus. [34:58] Und nun, können diese Protosimplexe ihrerseits durch diese Flüsse— das ist, wie gesagt, der Protosimplex ist alleine überhaupt nicht existent. [35:07] Das ist eine rein hypothetische Konstruktion. [35:11] Aber die Lösung des Symmetrieproblems zeigt, dass mindestens 2 Protosimplexe gleichzeitig auftreten, die in Wechselbeziehung treten. [35:20] So, dass das Flukton über beide läuft und die Schirmfelder zusammen. [35:26] Und nun ist ein echter Fluchttodenspiegel, man kann jetzt einmal ein Korrelationsmaximum erkennen. [35:33] Ja, das ist ein Bereich, in dem sich die Strukturen aufheben, der wird euklidisch, ganz kleiner Bereich. [35:39] Und ein Korrespondenzmaximum, wo nämlich die Struktur besonders stark ist, das tauscht sich ständig aus. [35:49] Sprecher B: Ja, ja, so, und dadurch ist jetzt oder so was. [35:53] Sprecher A: So, und dadurch ist jetzt eine allererste— jetzt tritt erst der Begriff der Materie in diese Welt. [36:02] Oder der Masse oder Trägheit. [36:03] Ich meinte, Gravitation und Trägheit erscheinen zunächst immer äquivalent. [36:09] In ihrem innersten Wesen sind sie es nicht. [36:12] Denn das Gravitationsfeld ist eine solche Feldstruktur des methodischen Tensoriums, Ja, die Trägheit ist aber etwas anderes, denn dieser zyklische Fluktuationsumlauf hat selbst definiert ein Spiel. [36:27] Ja, ja, ja. [36:29] So, und nun kann man eine Beziehung herleiten, das geht sogar sehr schön, ganz glatt, dass dieser Methodenspiel, der steht ja normal zu der Fläche des Umlaufs, er steht aber auch generell und grundsätzlich parallel zu den [36:45] Eigenwertvektoren. [36:48] Parallel. [36:50] Und nun stellt sich raus, dass andererseits diese Eigenwerte grundsätzlich in ihrer Vektorrichtung normal zur Weltgeschwindigkeit sind. [37:01] Wenn nun ein Bezugssystem verändert wird, also wenn ich jetzt beschleunige, dann gebe ich ja auf ein anderes raumzeitliches Bezugssystem Und das bedeutet nun aber, und so kann die Lorentzgruppe auch ausgedeutet werden, eine [37:16] Drehung. [37:18] Eine imaginäre Drehung. [37:19] Diese Drehung würde bedeuten, dass der Vektor sich wegdreht und nicht mehr normal zur Weltgeschwindigkeit steht. [37:28] Er wird aber diesen Orthogonalen geben. [37:30] Aber woher lässt sich— jetzt kompensiert er das wieder. [37:34] Und das erscheint uns Menschen als Trägheitskraft dann. [37:37] Das ist eine sehr interessante Überlegung. [37:41] Und wenn nun diese Proto-Simplexe sich verkoppeln, können stabile, träge Aggregate entstehen aus Strukturen. [37:50] Und die erscheinen uns dann als Elementarteilchen. [37:54] Und ihre Raum- und ihre Zeit-Erstreckung hängt davon ab, wie oft sich periodisch der Umlauf, der Flusszustand wiederherstellt. [38:04] Wird er unterbrochen? [38:05] Zerfällt die Partikel. [38:06] Und das ist der Grund, weshalb Heisenberg eigentlich den Begriff Elementar hätte relativieren wollen. [38:13] Sprecher B: Aber wenn das Ding nun zerfällt, dann muss es ja zusehen, dass es sich schnell wieder schließt, nicht? [38:18] Sprecher A: Ja, selbstverständlich. [38:19] Es entstehen ja wieder jetzt neue Partikel beim Zerfall. [38:23] Da bleibt ja nichts offen. [38:24] Ja, ja. [38:25] Denn es entsteht nichts mehr als eben vorgegebene 4 mögliche Geometrieformen. [38:31] Und hier gelten nun Symmetrien, das heißt Erhaltungsprinzipien. [38:36] Und nun kann man natürlich den integralen Spin des Fluktors, den Konjugationsspin integral untersuchen in allen 6 Dimensionen. [38:47] Und dann kommt man zu dieser allgemeinen Spinformel. [38:55] Ich spreche hier zum Beispiel von verschiedenen Begriffen. [38:57] Ich weiß nicht, was ich alles bringen soll. [38:59] Ich spreche hier zum Beispiel von einem Konjunktor. [39:03] Der Konjunktor, das heißt Verbinder auf Deutsch, verbindet jetzt verschiedene Partialstrukturen über ein Flukton. [39:12] Durch eine Konjugation. [39:14] Und nun gibt es verschiedene Isomerien. [39:16] Einmal haben wir eine Stereoisomerie. [39:19] Stereo bezogen auf alle 6 Dimensionen der Fluktoden selbst, der Flusssysteme. [39:26] Dann haben wir eine Isomerie in Bezug auf die Kontra- und Basis Signaturen der Kondensoren. [39:32] Also eine Signaturisomerie. [39:34] Wir haben eine Enantiostereoisomerie aller Flüsse und des Integralenflusses. [39:40] Wir haben eine Konjugationsisomerie. [39:44] Wir haben eine Konjunkturisomerie. [39:48] Aber wenn nun Partikel können nun allen in jedem Protosimplex Element alle Isomerien aufweisen. [39:56] Sodass es eigentlich, man kann nicht sagen, beispielsweise K-Meson ist gleich K-Meson. [40:03] Sie erscheinen nach außen als materielle Letzteinheiten alle identisch. [40:08] Und trotzdem gibt es kein Meson, das vom anderen identisch wäre. [40:14] Weil es entsetzliche Zehnerpotenzen gibt von lauter isomeren Möglichkeiten. [40:19] Die aber alle als derselbe erscheinen. [40:22] So, und nun gibt es natürlich in Bezug auf die physikalischen Eigenschaften des Zerfalls, das ist besonders deutlich, auch andere Eigenschaften, werden die immer etwas variieren, ihren prototropenhaften Isomeren entsprechend. [40:38] Weil jede, das lässt sich aber formal überhaupt nicht erfassen. [40:41] Man kapiert bloß den Hintergrund. [40:44] Denn Jetzt werden Sie, wenn Sie messen, lauter verschiedene, aber dicht beisammenliegende Werte messen. [40:53] Weil wie gesagt, K-Meson nicht gleich K-Meson ist. [40:57] Und Sie werden im Mitteln etwas feststellen, das über alle diese so integral rübergeht. [41:04] Zwar sind bezogen auf die Eigenschaft, Masse zu sein, diese K-Mesonen ununterscheidbar. [41:11] In ihrem Innenbau gleicht aber keins dem anderen. [41:14] Und so können Sie letzten Endes nur statistische Aussagen machen. [41:18] Nun ist natürlich die Frage, die Quantentheorie, gerade in ihrer statistischen Ausdeutung nach Jordan und Bohm, ist ja ein wunderbares Instrument. [41:29] Aber sieht diese Quantentheorie mit ihren Wahrscheinlichkeitsangaben die Sachverhalte nicht eigentlich bloß von außen? [41:37] Sprecher B: Ja, ja, das ist es ja nicht. [41:38] Sprecher A: Sie sieht es doch nur von außen. [41:40] Sprecher B: Plus, soweit die Messung trifft. [41:43] Ich meine, man könnte eigentlich sagen, damit ist die Sache wieder aufgehoben. [41:48] Das ganze Unschärfeprinzip eigentlich. [41:51] Sprecher A: Nein, das wird nicht aufgehoben. [41:55] Das wird nur in eine andere höhere Ebene verlagert. [41:59] Vielleicht fundamentaler als das, was heißen kann. [42:02] Ich hier für kanonisch konjugierte Größen fand. [42:04] Denn die Überlegung dieser unscharfen Relation, das muss doch klar sein, das ist doch ein ganz billiger, einfacher Gedanke. [42:12] Sprecher B: Sicher. [42:12] Und deswegen ist man ja umso erschlagener, dass die das nun also als gleich das Seiende und das wirklich Vorhandene, also psychisch, das in der Natur sehen. [42:24] Sprecher A: Sagen wir mal, ich habe die unscharfe Relation immer nur gewertet. [42:29] Als ein sehr praktisches Hilfsmittel. [42:31] Ja, ja, aber fundamental ist es noch nicht. [42:36] Sprecher B: Ja, einen Moment, ich muss mal das Fernsehen da im Programm da ein bisschen umstellen.