Kassette 32b - Seite B, Inhalt ungeklärt KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:03] Sprecher A: Gibt es wirkliche Ansätze zur Mikrophysik? [0:06] '63 entstand dann die Formel für die Elektronenladung und die Feinstrukturkonstante. [0:14] Dann '64 kam ich zur Elektronenmasse und Protonenmasse. [0:21] Ja. [0:22] Und zu kosmologischen Aussagen. [0:24] Sprecher B: Wann war das? [0:24] Sprecher A: '63? [0:25] Ja, ach, das verschmiert sich so über viele Jahre. [0:27] '59 kam ich mit Bade zusammen wegen der Gravitation. [0:32] Der war ja hell begeistert davon. [0:35] Der hat gesagt, genau das ist es, was wir noch brauchen in der Astronomie. [0:39] Denn diese chaotische Materieverteilung jenseits gewisser Grenzen ist uns völlig unverständlich. [0:44] Sprecher B: Aber sagen Sie, bei diesen Apparaten nochmal. [0:47] Sie hatten mir doch seinerzeit, das war ja dann wohl etwas später noch, hatten Sie mir da aber mal so ein Schrieb gezeigt. [0:53] Da war so was wie eine Sägezahnkurve drauf. [0:55] Da hatten Sie doch diese ersten Experimente mit Kristallen schon mal versucht. [0:59] Sprecher A: Ja, richtig. [1:00] Ich habe da eine ganze Menge probiert. [1:02] Oh ja, oh ja, ich habe da eine ganze Menge versucht. [1:05] Bloß das war nicht eindeutig. [1:09] Denn ich war ja so, ich wollte gleich so mit vollen Segeln aufs Ziel los. [1:13] Und wirklich die Amerikaner von ihrem hohen Raketenrost runtergreifen. [1:20] Aber dann damals, 1958 fing das an, 1959 habe ich die Methodentheorie entwickelt. [1:28] Aus der Zeit '59, da stammt diese Selektorteorie. [1:32] Ich weiß noch, ich hatte damals auch eine kleine Freundin, eine Studentin. [1:36] Die half mir auch manchmal beim Schreiben in den Ferien. [1:39] Die Karin. [1:40] Ich weiß nicht, ob du die damals mal gesehen hast. [1:42] Die Blonde war das. [1:44] Und die sah Selektorgleichungen und fing an, mich auszulachen. [1:48] Ich sage, was ist denn mit dir los? [1:49] Hast die Hälfte vergessen. [1:51] Mensch, wenn ich Klammer auf, Klammer zu gemacht hätte, hätte ich eine 5 gekriegt. [1:56] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja, ja. [1:57] Erstmal mit den Platzhaltern. [1:59] Sprecher A: Ich habe ihr das dann erklärt, dass das eigentlich ein toller Trick ist. [2:03] Das ist eigentlich ein Ding. [2:06] Und dann kam ich 1960, habe ich mal systematisch diese Dass es eine 6-dimensionale Weltgeometrie geben muss, das war mir eigentlich schon '52 bekannt. [2:24] Aber systematisch mal nachsuchen, nach einer Begründung aus der Tensorgeometrie, nach einer systematischen Beschreibung der 6-dimensionalen Welt und ihrer Begründung, das gelang damals 1960. [2:40] Also 1958 habe ich die systematisch von der Phänomenologie, die mir schon viel früher bekannt war, dann systematisch zusammengeschrieben. [2:50] Das, was ich bis '58 wusste. [2:52] Und '58 habe ich dann systematisch die nichtthermitische Raumzeitgeometrie geschrieben. [2:57] '59 die Methodentheorie als Konsequenz daraus. [3:03] Wie es in dem Buch ja auch gemacht wird. [3:05] 1960 diese 6-dimensionale Weltgeometrie. [3:10] Und die in allen Einzelheiten begründet. [3:13] Und '61 habe ich dann die Methodentheorie auf diese infinitesimale, sechstdimensionale Theorie der Weltstrukturen angewandt. [3:23] Ach, die infinitesimale jetzt? [3:26] Ja, das habe ich im Jahr '61 gemacht. [3:29] Dann '62 habe ich die ganze Syntrometrie aufgearbeitet, dass die gedruckt werden könnte als Arbeitsunterlage. [3:38] Weil ich das jetzt brauchte. [3:40] Um zu sehen, wie das Übergangsgedächtnis wirkt. [3:43] Sprecher B: Sie haben also hier praktisch, also 1960 oder 1961 hatten Sie praktisch das erste Buch dann schon. [3:49] Nein. [3:51] Sprecher A: Das erste, das was vorrangig war, war Syntrometrie. [3:55] Mit der Syntrometrie habe ich 1953 schon angefangen. [3:59] Die Grundlagen habe ich 1953, 1954, 1955 gelegt. [4:03] Dann aber abgebrochen. [4:05] Weil 56, 57, weil ich da mit Wasserglas rumspielte. [4:10] 58 habe ich dann angefangen, systematisch den Aufbau in 4 Dimensionen der nicht-europäischen Geometrie zu erklären. [4:18] 59 Methodentheorie. [4:20] 60 diese 6-dimensionale Konstruktion. [4:24] Das ging damals unter der Bezeichnung die äonische Welt. [4:27] 61 wurde das metronisiert. [4:31] Das ist ungefähr 61, ist das entstanden. [4:33] Womit dieser erste Band Elementarstrukturen der Materie erschienen ist. [4:36] Sprecher B: Ja, das meine ich. [4:37] Also bis dahin dann. [4:38] Sprecher A: Das war '61. [4:39] Dann '62, das heißt, es ging noch ein bisschen weiter. [4:43] '62 habe ich die Syntrometrie erstmal aufgearbeitet. [4:47] Insbesondere die anthropomorphe Form. [4:50] Das war ja auch alles schon in Platten da. [4:53] Jetzt nochmal aufgearbeitet. [4:55] Dann '63 habe ich meine Methodentheorie weitergeschrieben und habe versucht, das Permetrieproblem zu stellen und zu lösen. [5:05] Sprecher B: Was? [5:05] Das Hermetrieproblem, ja. [5:06] Sprecher A: Das Hermetrieproblem. [5:07] Und damals erkannte ich die 4 Hermetrieformen. [5:11] Ich bekam die Gleichungen für die untere Schranke des ponderablen Massenspektrums. [5:19] Die Gleichung für die Elektronenmasse, Elektronenladung, Protonenladung, Protonenmasse und für Sommerfeldkonstante dann selbstverständlich auch. [5:27] Wobei ich allerdings merkte, dass der Heisenbergsche Ansatz nicht ganz korrekt ist. [5:32] Ich wusste, irgendwas muss da noch geschehen. [5:35] Ja. [5:35] Habe ich offen gelassen. [5:37] Obwohl ich die Feinstrukturkonstante doch mit einer Präzision hier getroffen habe. [5:42] Da würde Heisenberg sich die Finger abbeißen. [5:44] Sprecher B: 50 Tausendstel Promille, nicht? [5:48] Sprecher A: 137,038 und 136 und so ist es in Wahrheit. [5:51] Und dann habe ich aber— Aber etwas war an der Sache noch nicht korrekt. [5:57] Das habe ich offen gelassen. [5:58] Und dann '63 konnte ich diesen Schluss machen. [6:05] Da weiß ich noch, da habe ich den Horst Rosiner noch rufen lassen. [6:08] Der hat dann noch mir die Zahlen aus seinen Tabellen rausgesucht. [6:13] Immer per Telefon durchgegeben. [6:14] Pi bis zur 9. [6:16] Dezimalstelle, e bis zur 10. [6:19] Und dann kriegte ich damals '63 war mir diese kosmologische, konnte ich dieses kosmologische Paradoxon betrachten. [6:30] Nämlich ich hatte auf der einen Seite die Beziehung zwischen Metron und Universumsdurchmesser, auf der anderen die Rotverschiebung durch die statische Antigravitation jenseits der Gravitationsgrenze. [6:42] Und nun stellte sich raus, also nach der Expansion geht es überhaupt nicht, weil die Änderung des Durchmessers zum Durchmesser des Universums so eine so unvorstellbar kleine Hubble-Konstante gibt, dass ich den Eindruck hatte, [6:56] dass Jordan den Effekt der Gravitationskonstante wahrscheinlich um 110er Potenzen überschätzt hatte. [7:07] Ich kam zu dem quasi statischen und quasi unendlichen Universum. [7:12] Ist in aller Wahrheit gar nicht unendlich. [7:14] Ist gar nicht statisch. [7:15] Und ich konnte 63 dieser Gleichungen 7. [7:21] Grades schaffen für den Weltanfang. [7:25] Aus dieser Metron-Durchmesser-Beziehung. [7:29] Und stellte fest, dass diese Gleichung gegen jedes Erwarten 3 Lösungen hat. [7:34] Diese 3 Lösungen führten dann, wenn ich diese Kosmogonie in der Zeitaktualisierung durchgehe, dann zu den 3 Partialstrukturen, den 3 Strukturen, Struktureinheiten oder Gitterkernen, wie ich sie nannte, tensorieller Art im [7:51] Rahmen der Methodentheorie. [7:53] Das passte hier wieder rein. [7:55] Das Interessante: Aus der Methodentheorie kann man herleiten, dass ein 6-dimensionaler Raum durch 2 Methoden, durch 2-dimensionale Methoden metronisierbar ist, wenn es 3 Partialstrukturen gibt. [8:10] Aus dieser Weltursprungsgleichung ergeben sich aber genau die 3 Partialstrukturen, die man braucht. [8:18] Und nun konnte ich die Partialstrukturen dieser Theorie jetzt anwenden. [8:23] Und die nämlich unmittelbar zum Übergangskriterium führt. [8:28] Und ich konnte die Spektren trennen. [8:30] Das hatte ich '64 gemacht. [8:33] Mitten in der Arbeit hatte ich dann wieder eine schwere, furchtbare Personalpanne. [8:38] Mein Vater starb. [8:40] Sprecher B: Ach, das wird gewahr, ja. [8:41] Sprecher A: Und dann sag ich, ich war dann in einer so furchtbaren Situation psychisch, dass ich über mehrere Jahre überhaupt nichts mehr getan habe. [8:51] Sprecher B: Ja, ja, ja. [8:51] Sprecher A: Ich hatte nicht mal einen Schwung, die Tafel abzuwischen. [8:55] Und dann ließ ich alles zu. [8:57] Und ich weiß, Schott, der drängelte mich dann immer, und alle drängelten mich, und ich hatte an nichts mehr Interesse. [9:04] Sagte mir was, hat auch keinen Dieser passive Zustand, der hielt an, eigentlich nicht allzu lange. [9:13] '65 habe ich so stückweise weitergemacht. [9:16] '65 hatte ich dann kosmologisches Problem noch. [9:22] Und dann kam diese Inspiration durch Bender, dass der mich nach Schweden schickte. [9:28] Sprecher B: Ja, das war damals. [9:29] Sprecher A: Dann dachte ich, Menschchenkind, Wenn ich jetzt richtig weitermache, hier tut sich ja ein riesiges Gebiet auf. [9:37] Denn ich habe bei Jürgenson gesehen, einmal war es echt. [9:41] Das hat er aber nicht gemerkt. [9:45] Schön. [9:46] Und dann habe ich mich mit großem Schwung wieder an die Sache rangemacht. [9:53] Ich hatte diese Proto-Simplex-Theorie geschaffen. [9:57] Ich hatte allerdings riesige Hürden noch zu überspringen. [10:05] Das ging dann '67, '68, '69. [10:08] Da habe ich ziemlich hart gearbeitet. [10:12] Und dann bekam ich '69, oder '70, '70 kriegte ich, fiel mir ein, eine Lösung der symmetrischen Grundklasse. [10:23] Das heißt dieser Weltselektorgleichung in der Komponentenform der Partialstrukturen. [10:30] Dieses Problem konnte man lösen und bekam hier nun diese Massenformel, die offenbar einheitlich ist. [10:41] Ich habe dann die einzelnen Konstanten noch bestimmt und dann kam es gerade zur rechten Zeit. [10:46] Jetzt hatte ich diese ganze große logische Struktur. [10:51] Eine einheitliche Massenformel, die aber kompliziert gebaut war. [10:56] Die vielen Substituenten waren verwickelt gebaut. [11:00] Die Grundgleichung sieht wahnsinnig einfach aus, aber nachher, das entwickelt sich immer, bläht sich immer mehr auf in immer größere Komplikationen. [11:07] Mir wurde langsam klar, warum sich die Physiker so schwer tun mit dieser einheitlichen Spektralformel. [11:15] Ich habe dann Überschlagsrechnungen gemacht. [11:18] Sie schien weniger gut zu sein wie meine ursprünglich nicht einheitlich hergeleitete, aus einem Li-Mess hergeleitete Elektrodenmassenformel. [11:29] Aber ich dachte, na ja, ich muss ja alles Mögliche streichen, komme ich durch. [11:34] Und da kam mir Schott damals '71 an mit diesem Olympiarechner. [11:41] Und anschließend, er war damals schon sehr gammelig geworden. [11:45] Damals '71, '70, '71, da war der mehr in homosexuellen Spelunken und Jazzbuden als bei der Arbeit. [11:56] Aber andererseits hatte er in so einer Spelunke einen Computermann kennengelernt, hat dem gesagt, wir brauchen eigentlich einen Kleincomputer. [12:04] Und das war einer von der DEAL. [12:07] Und daraufhin hatten die gesagt, wir haben gerade so einen Vogel, wenn ihr was fertig mit dem Ding fertig wird und kann uns einen Bericht schreiben, kriegt dann ja die Algotronik. [12:16] So bin ich an die Algotronik gekommen und das habe ich dann auch mit großem Schwung in die Hand genommen. [12:22] Allerdings ohne Gebrauchsanleitung, die habe ich erst geschrieben. [12:26] Und die stammt nämlich von mir, die jetzt vergeben wurde. [12:30] Das heißt, die Algotronik wird jetzt nicht mehr verkauft. [12:32] Denn ich habe auch Verbesserungsvorschläge gemacht, da ist die Alphatronik rausgeworden, die wird jetzt verkauft. [12:37] Bloß mir hat man keine abgegeben, weil die Direktion gewechselt hat. [12:42] Der Direktor Vogel hatte mir ja versprochen. [12:45] Übliche Mist. [12:46] Sprecher B: Ja, ist typisch. [12:48] Sprecher A: Aber dann dachte ich, jetzt hatte ich die Gelegenheit. [12:50] Ich hatte eine Unmenge Formelmaterial beisammen. [12:53] Ich hatte die Massenformel, eine Menge anderer Formeln noch. [12:56] Jetzt sagte ich mir, ich habe jetzt eine fantastische Gelegenheit zu überprüfen. [13:01] Sprecher B: Sie haben das vorher immer so überschlagsmäßig gemacht? [13:03] Sprecher A: Ja, bloß so über den Kopf. [13:04] Ich hätte sonst noch— Schaffst du ja gar nicht. [13:07] Sprecher B: Ja, ist klar. [13:08] Sprecher A: Und dann so, dass ich zumindest dachte, naja, sieht so aus, als ob. [13:12] Und wenn wir da plus minus 100% Fehlerabweichung haben, können wir uns ja auch noch freuen. [13:18] Und dann war ich schließlich imstande zu programmieren. [13:23] Allerdings hatte ich auch wieder nicht die rechte Freude dran, denn Schott machte mir jetzt Sperenzen. [13:29] Schott, ich wusste, der suchte immer eine außereheliche Freundin, weil der so nicht klarkam. [13:34] Ich merkte, der baut ja regelrecht nach der Ehe ab. [13:36] Der hat sich '67 verheiratet und dann wurde er von Jahr zu Jahr mickriger. [13:41] Und ich hatte das Gefühl, dass ich, so mancher sogar das Gefühl, der Mann ist schwer krank. [13:46] Ich habe ihn auch direkt gefragt, hat er gesagt, ja, wenn Sie mich fragen, ich fühle mich auch ganz miserabel. [13:52] Und zwar sagte er eigentlich, ja, sagt er, er hat körperlich große Schwierigkeiten. [13:58] Ach, da funktioniert überhaupt nichts recht, sagt er. [14:00] Aber ich habe den Eindruck, wenn ich bloß endlich so leben könnte, wie ich möchte, nämlich freizügig. [14:07] Dass ich auch meine Freundin haben kann, ist die Sache gelaufen. [14:10] Die sagte, reden Sie mit Ihrer Frau mal drüber. [14:12] Ich sagte, um Gottes Willen, die nutzt das zu Hause und setzt mich unter Druck. [14:17] Ist ja bei manchen so, dass der eine im anderen seinen Satan hat. [14:21] Ich hatte ihm immer gesagt, ich soll gut ein bisschen sehen, dass wir irgendwie— bloß ich sagte, sehen Sie immer, denken Sie dran, Ihre Frau sitzt rechtlich am längeren Hebel. [14:30] Sie können da ganz schön auf die Nase fallen, also seien Sie vorsichtig damit. [14:34] Und ich weiß von nichts. [14:37] Deswegen kam der damals, als er diese Freundin gefunden hatte, deswegen kam er so oft ins Institut. [14:43] Dann kam tagsüber die Arbeitsmut über ihn, ja, und nachts war dann seine Freundin da. [14:48] Ich habe deswegen auch immer diese Heimlichtuerei. [14:51] Ich habe ihm dann gesagt, Herr Schott, machen Sie, was Sie wollen, aber bitte, ich weiß davon nichts. [14:57] Er sagt, lassen Sie sich nicht schnappen. [15:00] Aber wenn Sie geschnappt werden, lassen Sie mich bitte aus der Sache raus. [15:04] Sprecher B: Wann war das nachher? [15:06] 1972, dass er dann nicht mehr da war. [15:08] Sprecher A: Da ging es nicht mehr. [15:10] Und dann fing er an, Betrügereien zu begehen. [15:13] Und ich guckte mir auch dieses Mädchen an. [15:16] Und die machte auf mich einen miserablen Eindruck. [15:19] Ich dachte mir, das ist eine Pflanze aus der Gotte. [15:22] Und die setzte ihn dauernd unter Druck, wenn er jetzt nicht sofort Geld bringt zur Überprüfung. [15:27] Sprecher B: Aber ich meine, In die Zeit, als er noch da war, ist doch das gefallen, wo Sie mir diesen Schriebzeichen mit dieser Sägezahnkurve— [15:36] Sprecher A: Ach nein, das ist was anderes gewesen. [15:39] Da haben wir ausgetestet, ob unsere Vakuumkammern arbeiten und ob überhaupt— Wir haben hier einen Prozess simuliert. [15:48] Das war was anderes. [15:49] Sprecher B: Ach so, ich dachte, das wäre der Prozess. [15:50] Sprecher A: Wir haben ausprobiert, ob die ganze Anlage hinhaut, und die funktioniert sehr gut. [15:55] Sprecher B: Dann haben Sie also bloß so ein Testsignal einmal draufgegeben, nicht? [15:57] Sprecher A: Nein, nein, also wir haben regelrechte mechanische Prozesse provoziert, indem wir ein Gel beleuchtet haben mit diesem Quarzlicht. [16:08] Sprecher B: Ja. [16:08] Sprecher A: Nicht? [16:09] Sprecher B: Ja. [16:09] Sprecher A: Und haben gesehen, ob, jetzt müssten ja Reaktionen kommen, und wir haben die Empfindlichkeit der Anlage ausprobiert, haben festgestellt, die Empfindlichkeit liegt weitaus höher, als wir es eigentlich brauchen. [16:20] Sprecher B: Ja. [16:21] Sprecher A: Das heißt, wir können damit arbeiten und wir können vor allem von der 3-Zentimeter-Welle und dieser Radautüte weg. [16:31] Ja, wir können direkt mit Licht arbeiten. [16:35] Wobei allerdings, und das muss ich sagen, bei einem dieser Versuche mit einem Gehirn etwas, ein sehr seltsames Signal reingekommen ist, was keiner kapiert hat von uns. [16:47] Sprecher B: War das da diese Sägezahnkurve? [16:50] Sprecher A: Ja, ja, ja, ja. [16:51] Das hat keiner kapiert. [16:53] Das hätte gar nicht kommen dürfen. [16:55] Es müssten Pulse sein. [16:56] Und plötzlich fängt da was an zu schwingen. [16:58] Da sagte Schott, also entweder haben wir Dusel, dass hierdurch bereits so ein Effekt vorgekommen ist. [17:03] Sprecher B: Ja, ja, nicht? [17:04] Sprecher A: Wir wissen es ja nicht. [17:06] Aber die Griffversuche mussten dann abgebrochen werden. [17:09] Ich hätte es machen können, wenn der Bursche nicht kriminell geworden wäre. [17:13] Ich habe dieser Marita Die Pestanalyse. [17:16] Es wäre schön gegangen. [17:17] Ich hätte die Elementarteilchentheorie überprüfen können. [17:20] Schott hätte die Experimente machen können. [17:22] Das wäre fantastisch geworden. [17:24] Und dann hing ich plötzlich drin. [17:27] Es hatte natürlich einen gewissen Wert. [17:31] Ich brauchte jetzt nichts mehr zu zahlen. [17:33] Und konnte jetzt einen Analysator beschaffen, den ich sonst nie gekriegt hätte. [17:39] Nämlich diesen 1900A von der General Radio. [17:42] Ich bin heilfroh, dass ich ihn noch habe. [17:43] Die anderen Physiker haben gesagt, Was haben die ein Glück, der wird nicht mehr hergestellt. [17:48] Weil der so ein enges Band hat. [17:51] Und dann, ja, nun zeigt die Computerprüfung, die Sache scheint eindeutig immer mehr sich abzurunden. [17:59] Und das war in der Nachschottzeit, und ja, dann schien mir das Vernünftigste zu sein, jetzt irgendwie a) mal Vorträge zu halten, die allgemein interessieren, wie immer gut B schien es mir sinnvoll zu sein, auch etwas übergreifend, [18:17] ich habe doch diese schöne phonotechnische Anlage stehen, mal diese ganzen Geschichten zu untersuchen, ob es paranormale Beeinflussungen von elektronischen Rauschvorgängen gibt. [18:29] Das scheint es ja eindeutig zu geben. [18:33] Und das schien mir alles ganz lecker zu sein, weil die Anlage nun mal da ist. [18:37] Bloß ist es eben jetzt keiner da, passiert was damit, kann ich überhaupt nichts damit machen. [18:44] Das, was eben einfach fehlte. [18:46] Ich meine, das kam aber auch durch MBB. [18:50] Hätten die statt, die haben nämlich einmal ohne jeden vernünftigen Grund, das kam denen so wirtschaftlich in den Kram, das war schon so 1962, einfach 500 Mark gestrichen. [19:04] Und zwar lag das daran, es war irgendwie mit dem Essen, ja, da war irgendwas, der starb und plötzlich fielen 500 Mark weg. [19:14] Jetzt hatte ich keine 1500, nur 1000 Mark. [19:17] Die Geldentwertung ging immer weiter. [19:22] Die Forderungen, die Gehaltsforderungen hatten sich inzwischen um 200% angestiegen gegen damals. [19:30] Aber der Betrachter der gleiche. [19:32] Ich kam also auch mit Schott von Jahr zu Jahr in schwierigere Situationen. [19:38] Ich konnte es nicht mehr verantworten. [19:40] Jetzt war Schott verheiratet, dass der sich voll den ganzen Tag, wie er es früher tat, für die Sache einsetzt, weil der stark unterbezahlt war. [19:51] Es war einfach nicht möglich und der musste eine Zusatzbeschäftigung haben, hätte ich das nämlich nicht nötig gehabt. [20:00] Dann wäre der gar nicht kriminell geworden. [20:03] Hätte zum Beispiel NBB gesagt, gut, das ist ein Gehaltsposten, das haben die ja gewusst, natürlich ein Gehaltsposten. [20:09] Wir können einen Ingenieur jetzt nicht mehr mit 1000 Mark brutto abspeisen. [20:15] Wenn die nun eine Weisung gegeben hätten, zweckgebunden, der und der Zuschlag zur Gehaltserhöhung, Weil der ja genauso, dann hätte ich die in einer Art Angestelltenverhältnis gehabt. [20:28] Der hätte seine Marken in Ordnung gehabt. [20:30] Sprecher B: Aber da irgendwann ist doch auch der Hübner gestorben. [20:32] Und wenn sowas passiert, dann hat es der Dr. [20:35] Sam oder Professor Sam bekommen, der aber wieder gar keine Ahnung hatte, wer das kriegt und was da los ist. [20:41] Und der glaubte doch immer, das wäre ein Sozialfall, diese 1000 Mark, die die Frau kriegt. [20:45] Sprecher A: Ja, so sieht es nach der Höhe auch aus. [20:47] Hat er immer gedacht, hat er mir gesagt. [20:49] Aber für diese 1000 Mark ist eine Elementarteilchentheorie entstanden. [20:52] Das ist es. [20:53] Und ein Mann ist kriminell geworden, weil er das Geld nicht erreicht hat. [20:59] Das geht nämlich, die ganze Tragik mit Schott geht nämlich hier auf Konto Otto Brundt. [21:04] Sprecher B: Natürlich, ja. [21:05] Sprecher A: Das sollte man sich nämlich mal klar machen. [21:07] Sprecher B: Naja, also ob den Vertrag, den Sie überhaupt geschlossen haben, dass die Firma darauf verzichtet hatte, Arbeitsnachweise zu verlangen, ist ja schon ein starkes Stück. [21:19] Sprecher A: War ja erst gar nicht. [21:21] Ich habe ja immer Berichte gegeben. [21:23] Sprecher B: Ja, aber das ist doch Ist doch nun so, wenn jemand anderes nun diese Sache übernimmt, wenn jetzt Hübner stirbt und er gibt also diese Akte ab an einen anderen, dann muss doch da ständige Korrespondenz auch vorhanden sein, [21:36] sonst wissen die doch gar nicht, was los ist. [21:38] Sprecher A: Ja, Hübner hat regelmäßig meine Berichte gekriegt. [21:42] Was wir so gemacht haben, was ich Ihnen hier berichtet habe, stand im Wesentlichen alles in den Jahresberichten. [21:46] Diese Jahresberichte gingen ein bis '69. [21:50] Und dann hat Dr. [21:51] Busch gesagt, ihn interessiert es nicht, er braucht Ach, der kam dann? [21:57] Sprecher B: Ja, '69. [21:58] Sprecher A: Bis '69 sind regelmäßig Jahresberichte gekommen, wenn wir irgendwas Besonderes gefunden hatten. [22:04] Sprecher B: Wann sind Sie denn eigentlich, wann ist denn das Kolloquium gewesen? [22:08] Sprecher A: Das war auch '69. [22:09] Und dann '69 war auch so eine Sache. [22:12] Ich mache ein Kolloquium, werde Gott weiß wie hochgejubelt, ja, mit dem einzigen Ergebnis, dass ich größte Scherereien hinterher habe. [22:21] Dass mir gesagt wird, mich interessiert hier Ihr Jahresbericht, brauche ich überhaupt? [22:25] Nicht, dass mir so ein dummes Zeug gesagt wird. [22:28] Im Jahr, als sich meine Frau da verschrieben hat, statt Mikrofonieeffekt hat sie, glaube ich, Mikrofoneffekt geschrieben. [22:35] Hat er sich an dem Schreibfehler fürchterlich erregt. [22:38] Was ist das für ein Blödsinn, Menschenskind, das ist doch klar. [22:42] Ich habe ja damals auch gesagt, dann sorgen Sie doch dafür, dass ich eine Fachkraft zum Schreiben kriege. [22:49] Oder er regt sich darüber auf, vor einem Jahr spricht er da irgendein Spezialkabel Diese Spezialkabel, das kostete mehrere 100 Mark. [22:59] Ihnen interessiert es nicht. [23:01] Dann soll er gefälligst dafür sorgen, dass ich es nicht nötig habe, extra auf das Spezialkabel zu sprechen zu kommen. [23:09] Weil da der Meter kostete, glaube ich, 200 Mark ein Meter. [23:15] Das ist für Hochspannung. [23:16] Da haftete die Astra dann für. [23:18] Ich meine, dann soll man doch gefälligst dafür sorgen, dass ich es nicht nötig habe. [23:22] Sprecher B: Also das Ganze ist eine Schweinerei. [23:23] Sprecher A: Dann gab es da nur Scherereien und ich konnte auch mit nichts weiterkommen. [23:28] Und dann hieß es immer, ja, wenn Sie veröffentlichen, ist das Gelder und Gelder. [23:32] Gut, ich war misstrauisch. [23:35] Ich dachte, schön an die Öffentlichkeit, wenn diese Elementarteilchentheorie, das China-Pustern, ja, wenn das jetzt, das sagte ich Ihnen damals auch, wir gehen an die Öffentlichkeit, wenn ich wirklich was bieten kann. [23:47] Und das war 1974, 1975 wirklich echt der Fall. [23:51] Ich hatte das alles beisammen. [23:53] Nun hieß es, ja, wenn Sie veröffentlichen, dann, dann, dann, dann selbstverständlich gibt es nur noch Geld und auch und, und, und. [24:00] Ich wende mich, ja, und vor allem, wenn ein Mann wie Dürr das begutachtet. [24:04] Sprecher B: Ja, eben nicht. [24:04] Sprecher A: Ja gut, Herr Dürr hat nicht nur begutachtet, Herr Dürr hat seinen Namen mit drunter gesetzt. [24:09] Da hat nämlich auch keiner mit gerechnet. [24:12] Und auf einmal war alles vergessen. [24:14] Ja, ist ja interessant, ist ja schön, prima, dass das hier ausliegt. [24:19] Sprecher B: Die Leute haben überhaupt, also in der letzten Zeit überhaupt kein Interesse gehabt. [24:23] Auch wenn sie jetzt publiziert hätten. [24:25] Das stellt sich heraus, dass sie sagten, ja wieso, wir sind doch keine Elementarteilchenphysiker, uns interessiert es nicht. [24:30] Sprecher A: Ja, jetzt heißt es, ja, da muss was gemacht werden. [24:34] Ja, dann wird das rausgegeben. [24:36] Jetzt steht auch noch der Name von Dürr drin. [24:39] Sprecher B: Ja, weil der Böllger weg ist, seitdem ist aber alles vergessen. [24:43] Sprecher A: Ja, da muss eben noch mehr raus, das muss was Fortführendes sein. [24:48] Man sagte mir, ja, also bis Anfang September '78 muss ein Buchmanuskript vorliegen, dann geht es weiter. [24:59] Gut, ich sag, das kann ich machen. [25:01] Bis Anfang September ist das vollkommen klar, wird gemacht. [25:05] Ich lasse mich jetzt auf die Sache mit dem TR-86 ein, weil ich wusste, ich habe das Manuskript bis Anfang September beim Verlag und bei MBB. [25:15] Sprecher B: Also, da gehen Sie doch mit dem Brief hin. [25:17] Wenn Ihnen das einer zugesprochen hat, können Sie doch zugesprochen haben. [25:21] Sie mir gesagt, na ja, ich bin ja, hab ja bloß vermutet, das ist ja nicht, dass ich bin nicht die Firma. [25:26] Nein, das dürfen Sie nicht sagen. [25:28] Ich bin ein ganz kleiner Wortspiele. [25:30] Sprecher A: Immer angeheizt und dann war das ganz klar. [25:32] Sprecher B: Das ist auch schon Ihre Vermutung gewesen. [25:36] Sprecher A: Das sind doch meine Vermutungen. [25:37] Das habe ich doch angenommen, dass man das Ihnen gesagt hat. [25:40] Sprecher B: Ach was? [25:40] Sprecher A: Ach was? [25:41] Sprecher B: Was? [25:41] Ich habe doch zu der Geschäftsleitung keine Beziehung. [25:44] Ja, aber das wussten Sie doch auch. [25:46] Sprecher A: Und ich nahm nämlich genau— [25:46] Sprecher B: Der Dr. [25:47] Kroy hatte auch keine Beziehung. [25:49] Also so direkte— [25:50] Sprecher A: Die wichtigen Sachen sind doch böse. [25:52] Wichtig ist allerdings, dass ich Gott weiß wie abgestrampelt, um das Buchmanuskript fertig zu kriegen. [25:57] Ich wusste, ich muss bis Anfang September das Manuskript fertig kriegen. [26:01] Sprecher B: Das ist gesagt worden. [26:03] Das muss da sein. [26:04] Sprecher A: Ich habe bis Anfang September, das ist ja genau die richtige Zeit, dann auch zu Ihnen hier zu kommen. [26:08] Sprecher B: Ja, das haben wir doch vermutet. [26:11] Sprecher A: Das ist genau der richtige Termin. [26:13] Ja, da haben die gesagt, kein Mensch, das vermutet nicht, ich straffele mich da gottweislich ab. [26:18] Nein, man hat mir gesagt, wenn Sie bis dahin, aber wehe, wenn ich denn nicht— [26:22] Sprecher B: Nee, Herr Heindl, aber ich meine, wenn ich was sage, ich bin doch nicht die Geschäftsleitung, ich habe doch zu denen überhaupt keinen Kontakt. [26:27] Sprecher A: Ja, wenn auch, nicht? [26:28] Ich habe mich da gottweislich, ich lasse mich bei Telefunken auf diese Sache ein. [26:33] Ja, also jetzt gebe ich das Fußballskript, genau, Termine, wie es her, und die Antwort darauf war, nee, das müssen Sie zu Osti zeigen. [26:42] Sprecher B: Das müssen wir wirklich richtigstellen. [26:43] Nicht, dass Sie hier denken, dass ich ein offizieller Sprecher bin. [26:46] Mich interessiert die Scheißfirma da auch gar nicht. [26:49] Sprecher A: Aber ich meine, ich habe da zur Verfügung, ich arbeite mich da Gott weiß wie stark ab. [26:55] Ich habe da Nachtschichten noch und noch. [26:57] Aber Sie wissen das. [26:58] Um termingemäß dieses Manuskript fertigzustellen. [27:01] Es lag vor, es liegt auch beim Verlag. [27:04] Es wird auch gedruckt. [27:05] Aber die einzige Reaktion, man streicht überhaupt die Mittel. [27:08] Sprecher B: Ja, aber ich meine, das ist doch eine ganz ekelhafte Geschichte. [27:13] Sprecher A: Ich habe vor allem noch so eine unanständig kurze Tour gemacht. [27:16] Man sagt mir, ab Januar gibt es das nicht mehr. [27:20] Ja, nicht sicher. [27:22] Sprecher B: Aber da kann ich doch nichts dafür. [27:24] Sprecher A: Ja, eben auch. [27:25] Aber ich prämiere an der Geschichte. [27:27] Ich weiß doch, wie meine Position ist. [27:29] Ich habe mich so viel Arbeit getan, um dieses Manuskript hinzukriegen, mit dem einzigen Ergebnis, du funktionierst gar nicht mehr. [27:36] Und das ist so eine unangenehme Geschichte. [27:38] Ich muss sagen, und jetzt kann ich eben sehen, wo ich dir draufsteigen will. [27:43] Sprecher B: Also ich glaube, Sie sehen das, Sie sehen diese ganze Geschichte in der Firma etwas falsch. [27:48] Nach Jahren, nach 1 oder 2 Jahren wechselt so viel, dass eigentlich keiner sich irgendwie was überhaupt— [27:55] Sprecher A: Aber ich kritisiere hier nur an der Firma 1. [27:58] Ach, da gibt es so viel zu kritisieren. [28:00] Bloß solche Sachen machen. [28:03] Ja, und mir wird auch hier gesagt, Hauptsache, es wird was geschrieben, denn es gilt da. [28:08] Sprecher B: Ja, das war aber immer unsere Vermutung, dass es geschrieben wird. [28:11] Sprecher A: Und ich schreibe das, verlasse mich jetzt auf die Sache, auch wirtschaftlich, und dann wird ganz kurz vorher gesagt, nun nicht mehr. [28:19] Ich meine, das kann ich machen. [28:20] Ja, das ist aber geheim. [28:22] Sprecher B: Wir müssen da klar sehen, das sind hier zwei Sachen. [28:26] Die eine ist die Geschäftsleitung und die hat das Sagen. [28:29] Und wir, ich bin ja völlig abgekoppelt. [28:32] Ich kenne die ja gar nicht. [28:33] Ich kann bloß mal versuchen, bei den Leuten mal irgendeinen Brief zu schicken. [28:37] Ich kann mal Unterschriften zusammensuchen, wie wir es ja auch gemacht haben. [28:40] Mit den ganzen Physikern, um zu sagen, also es muss gefördert werden. [28:43] Was kann ich dafür, wenn der Böllko dann mir einen Brief schreibt, wie kommt man aus der Sache mit der Förderung vom Heim heraus. [28:49] Obwohl ich mich bemüht habe, ihm klarzumachen, warum das nicht geht. [28:52] Sprecher A: Aber das war ja schon lange her. [28:53] Sprecher B: Gut, jetzt haben wir gesagt, dass wir— [28:55] Sprecher A: Ja, also da war es deutlich. [28:56] Sprecher B: Ja, ja, gut. [28:57] Also ich meine, ich kann bloß so was machen. [28:59] Sprecher A: Ich glaube, anschließend habe ich Kolokvium gemacht. [29:01] Sprecher B: Ja, also so ist die Sache zunächst. [29:04] Und jetzt aber, jetzt habe ich gesagt, ja, wieso dann rauskommen? [29:08] Schicken Sie doch jemanden hin, und wenn der sieht, dass da nichts dran ist, dann können Sie es ja noch abstellen. [29:15] Gut, da ist also nichts passiert. [29:16] Wenn jetzt also die Firmenleitung wechselt und dies und jenes, und dann kommt noch ein anderer und sagt, ach, den Herrn Heim, ja Gott, Herr Kreu, nicht? [29:23] Können Sie das dann machen? [29:24] Stellen Sie die Verbindung her zu Herrn Heim. [29:26] Gut, der Herr Kräu fragt mich, wie sieht es denn aus mit Herrn Heim? [29:30] Ich erzähle ihm was. [29:31] Ich setze einen Brief auf von 10 Seiten. [29:34] Ja, die Kräus-Sekretärin will da was schreiben. [29:37] Frage, haben Sie schon weggeschickt? [29:38] Nee, nee, jetzt hat ja die Firmenleitung gewechselt und ist vielleicht auch nicht mehr so. [29:42] Ja, dann kann ich doch bloß vermuten, was ich mache. [29:46] Sprecher A: Ich bin doch nicht die Firma, wirklich nicht. [29:48] Was für mich entscheidend ist, ist an der Sache, dass ich eine ganz kurzfristige Erklärung bekomme. [29:55] Sprecher B: Sicher, ganz saumig. [29:56] Sprecher A: Aber ich bin da nicht mit drin. [29:58] Ja, unterstellen muss, dass ich Verpflichtungen eingegangen bin im Verlass darauf. [30:02] Sprecher B: Noch mal hätten die nun gesagt, aber nicht, die dürfen nie sagen, das darf man, da möchte ich mir also wirklich gegen verwahren, dass sie sagen, dass irgendjemand offiziell von der Firma gesagt hat, wenn Sie im September [30:13] das abgeben, dann das Das dürfen Sie nicht sagen. [30:17] Sprecher A: Nee, Herr Heim, das möchte ich nicht auf mir sitzen lassen. [30:19] Wenn ich gewusst hätte, dass das in Wahrheit gar nicht so ist, dann bin ich bei der Geschäftsleitung doch niemals so abgestürzt. [30:26] Sprecher B: Herr Heim, Sie wissen das doch. [30:27] Ich bin doch nicht bei der Geschäftsleitung. [30:28] Ich kann doch nicht für die Firma sprechen. [30:30] Ich habe das auch nie getan. [30:31] Sprecher A: Ich habe gewusst, dass das in Wahrheit gar nicht so ist. [30:33] Das wissen Sie. [30:34] Nein, Herr Heim, das wissen Sie. [30:35] Dass die bloß darauf warten, um etwas in der Hand zu haben, dass das weitergehen kann. [30:41] Ja, nee, nee. [30:41] So möchte sich mir das darstellen. [30:42] Sprecher B: Ja, na sicher, aber das ist doch— ich habe doch Sie wissen doch, dass ich nicht die Geschäftsleitung bin, und ich kann doch bloß das Unternehmen nehmen. [30:49] Und die müssen doch denen das sagen. [30:52] Sprecher A: Es wäre auch alles egal gewesen, wenn jetzt bloß nicht man mich einfach mit Verpflichtungen, die ich eingegangen bin, jetzt hängen lässt. [31:01] Sprecher B: Ja, das ist aber eine andere Sache. [31:04] Sprecher A: Wenn die zum Beispiel gesagt hätten, gut, das kommende Jahr noch, und dann Müsste man doch ein Gespräch arrangieren. [31:13] Natürlich. [31:13] Wäre es in Ordnung? [31:14] Dann kenne ich nämlich genau, wäre ich aus der Sache rausgekommen. [31:17] Ja, sicher. [31:18] Und ich meine, da muss ich doch irgendwas machen. [31:20] Sprecher B: Ja, aber wirklich, ich habe doch Ihnen bloß versucht zu helfen. [31:23] Sprecher A: Ich kann ja natürlich nicht für die Firma sprechen. [31:25] Ja, natürlich. [31:25] Bloß diese ganze Geschichte, dass ich mich da Gott weiß wie ablenken lasse. [31:28] Ja, sicher. [31:29] Was war das für mich für eine Zeit? [31:31] Ich will Ihnen ganz einfach sagen, ich war vollkommen fertig. [31:34] Ja, nicht? [31:35] Das verging bis August. [31:38] Ich hatte da diese ganzen Monate, hatte ich wie ein Pferd gearbeitet. [31:42] Ja, ich weiß auch nicht, einerseits dieses Buchmanuskript zu bearbeiten. [31:46] Ja, aber das war doch gut. [31:47] Sprecher B: Ich meine, das war doch gut. [31:48] Sie können doch nicht mir jetzt die Schuld geben, dass Sie ein Buch geschrieben haben und dass ich Ihnen dafür nichts zahle. [31:53] Das geht doch nicht. [31:54] Ich meine, ich kann doch nicht mich mehr als zerreißen. [31:57] Ich versuche doch alles. [31:59] Aber Sie dürfen nicht sagen, man hat mir gesagt, das war der Ludwig, und darauf habe ich mich verlassen. [32:04] Sprecher A: Ich habe wirklich eine Verbindung zur Geschäftsleitung. [32:06] Naja, ebenso bei den Finanzsachen habe ich mich auf die Geschäftsführung verlassen und die lassen mich einfach hängen. [32:11] Ich meine, das kann man nach meiner Auffassung gar nicht machen. [32:16] Sprecher B: Nein, natürlich nicht. [32:17] Sprecher A: Das ist eine Kannleistung. [32:18] Aber man muss doch erst einmal ausloten, wenn man so was sperren will, hat der sich auf was verlassen? [32:23] Hat der irgendwelche Verpflichtungen übernommen? [32:28] Und ich nahm eben an, dass aufgrund des, die eben einfach bloß versehen wollten. [32:34] Und jetzt stelle ich fest, dass die sich überhaupt dafür nicht interessieren. [32:38] Naja, andererseits ist es natürlich so, mein Manuskript brauche ich so oder so, denn es gibt genügend Anfragen aus dem Osten. [32:45] Sprecher B: Ja, ja, natürlich. [32:48] Sprecher A: Ich meine, das musste sowieso raus. [32:49] Sprecher B: Wenn das nicht rausgekommen wäre, wissen Sie ja selber, dann hätte ja keiner überhaupt was das unternehmen können überhaupt. [32:56] Das war ja, dann wäre ja alles weg gewesen. [32:58] Das Geld wäre schon früher weg gewesen. [33:01] Denn es ist ja so, Sie wissen, was Sie geleistet haben, aber kein anderer weiß es. [33:05] Nicht, das ist ja, und daraus mussten, da mussten Sie ja mal raus. [33:09] Und das, dass die den ersten Artikel geschrieben hatten für Zeitung für Naturwissenschaften, macht den Leuten bloß den Mund wässrig. [33:15] Sprecher A: Das, was ich so merke, ich strampel mich da gottweiß ab. [33:20] Ihr kennt mich, ich gebe das gut durch. [33:22] Gerne hätte ich auch noch einen Monat länger Zeit lassen können, nicht? [33:25] Sprecher B: Ja, sicher, Sie hätten es auch einen Monat früher fertig machen können oder später. [33:30] Also irgendwann müsste, hätte das aber kommen müssen. [33:33] Sprecher A: Ja, das ist so, das ist, sage ich mal, ja, das Skript hätte ich veröffentlicht, man Skript hätte ich alle weggeschickt, nicht? [33:39] Sprecher B: Ja, ja, nee, also da, aber nee, ich komme mir bloß da so ein bisschen, ein bisschen schuldlos vor. [33:45] Denn ich kann hier wirklich da nichts machen, als bloß sagen, es ist da jemand. [33:51] Sprecher A: Aber dieses ganze Verhalten, man lässt einen da einfach so aufsitzen, das ist natürlich auch ein komisches Zusammentreffen. [34:01] Erst wird dauernd immer geredet, auch diese ganzen Kollegen dort, Buch und so weiter, Buch muss raus, am liebsten gleich meine ganzen Arbeitsunterlagen kassieren, und dann kommt es Buch raus und anschließend auf eine ganz [34:14] kurzfristige Art und Weise auf, und ich hänge mit so einer Latte Schulden. [34:19] Sprecher B: Ja, es ist ja so, dass wir als Kollegen ja ein ganz anderes Interesse haben. [34:24] Uns geht es ja gar nicht ums Geld, nicht? [34:25] Sprecher A: Das ist ja so, sondern ums Grundgefühl. [34:27] Ja, aber Sie ja auch. [34:29] Wenn man plötzlich mit so einer Latte da hängt, dann ist das auch nicht toll. [34:33] Sprecher B: Ja, na klar, aber ich meine, wenn man finanziell was für Sie unternehmen wird, sind wir ja Das können wir überhaupt nicht machen. [34:39] Da müssen wir ja sowieso sagen, die Bücher sind die Voraussetzung und die Anerkennung durch andere. [34:44] Und dann, also das ist klar. [34:46] Sprecher A: Die Leute sind ja— Das ist auch ziemlich wurscht durch andere. [34:49] Sprecher B: Nee, kann ihnen ja nicht sein, denn ihnen geht es ja ums Geld und das kommt ja erst daher. [34:53] Es investiert heute keiner mehr in Idealisten. [34:56] Sprecher A: Nach den Erfahrungen, die ich gemacht habe, bin ich davon überzeugt, da kommt überhaupt kein Geld. [35:01] Ich glaube es einfach. [35:03] Sprecher B: Das, ja, weiß ich nicht. [35:06] Aber ich meine, anders wäre es erst recht nicht gekommen. [35:09] Sprecher A: Das ist aussichtslos. [35:13] Und ich muss auch sagen, also so nach den Erfahrungen, wenn so der unsymmetrisch ist, nicht wahr? [35:22] Aber wie gehe ich ran? [35:23] Was habe ich mir da für verrückte Gedanken gemacht? [35:26] Das kann man jetzt bloß noch müde belächeln. [35:28] Und nun fiel mir diese Geschichte indem ich sagte, jetzt hat der alte Herr Einstein doch haargenau das Richtige gemacht. [35:36] Ich habe jedenfalls einen feinen Formalismus. [35:39] Ich wusste, wie man hier einen Rikitensor aufbaut. [35:42] Ich wusste, wie man mit den Parallelverschiebungen umgeht. [35:45] Auf einmal ging das besser. [35:47] Jetzt kann ich das ja benutzen. [35:48] Bloß ich setze den Rikitensor nicht gleich null, sondern er wird durch eine Energie ausgedrückt. [35:55] Und zwar so, dass ich die allgemeine Relativitätstheorie unter bestimmten Annahmen als Sonderfall betrachte. [36:03] Denn dann ist der Anschluss wiederhergestellt. [36:07] Sprecher B: Und Sie sagten heute Vormittag noch, dass Sie eine Metrik nicht machen können mit dieser Nicht-Hermetik. [36:13] Sprecher A: Nein. [36:15] Addieren Sie doch mal. [36:16] Sprecher B: Ja, weil Sie beiden Sachen da rechnen. [36:18] Sprecher A: Kompensieren Sie doch. [36:19] Sie haben doch dann eine andere Metrik. [36:20] Sprecher B: Ja, ich meine, was soll ich denn da jetzt, ob ich da noch eingehen soll, so direkt. [36:25] Sprecher A: Weißt du, wer das liest, muss sowieso was davon verstehen. [36:28] Das wissen die doch alle. [36:30] Ja, ja, gut. [36:31] Sprecher B: Also dann können wir das erstmal so lassen. [36:32] Sprecher A: Dann brauchen wir nicht weiter. [36:39] Sprecher B: Ja, denn von der Notwendigkeit der Geometrisierung aller Naturphänomene in Einsteins Sinne war Heim ebenfalls überzeugt. [36:49] Sprecher A: Das kann man ja dann anklicken. [36:56] Aus Tötungszeitpunkt, nicht Tote- und Zweckmäßigkeit. [37:01] Dann ist es nämlich eine Frage der Zweckmäßigkeit. [37:05] Lesen Sie mal, der Herr Langerholz, der amüsierte sich über den Begriff Ereignisstruktur. [37:10] Ja. [37:11] Das sollte man mal drüber nachdenken. [37:14] Was nehmen wir überhaupt wahr? [37:15] Was sind Ereignisse, Strukturen? [37:17] Was anderes nehmen wir gar nicht wahr. [37:19] Sprecher B: Ja, ja. [37:19] Sprecher A: Die Elementarteilchen