Kassette 41b - Metronendynamik (1978-07-18) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:02] Sprecher A: können, muss D2 gemäß R phi n gleich Gamma m0 auch für diese m0 gelten. Übrigens, eine kleine Pause, eine Abschweifung. Wie kriegen Sie denn— wir sprechen ja nur von elektromagnetischen und gravitativen Wechselwirkungen. Was sind denn bei Ihnen die Kern- und die schwachen Wechselwirkungen? Wie tauchen die denn überhaupt hier auf in dem Schema? [0:29] Sprecher B: In diesem Schema natürlich nicht. Achtet jetzt— Das sind nachher Partialstrukturen. 9 war ein heuristischer Schluss. Wenn man jetzt aber geometrische Letzteinheiten einführt, dann erkennt man, dass 9 keineswegs heuristisch zu sein braucht und dass es also Polybetrie gibt. Eine Vielfachgeometrie. Und hier tauchen diese, eine Unmenge Wechselwirkungen nachher auf. Das kann ich Ihnen sogar jetzt genau sagen. Warten Sie mal. Eine Menge Wechselwirkungen treten auf, die die verschiedensten Reichweiten haben. Die aber auch voneinander abhängen. Und zwar bei der Bei einer Hexametrie, also neutrale Korpuskel bei raumartiger Form oder Photon, sind es alleine 30 Wechselwirkungen. Bei der 9er-Geometrie, wobei vom Photon wiederum Wechselwirkungen ausgehen, obwohl es selbst ein Wechselwirkungsfeld ist. Bei der 9er-Geometrie geladener Korpuskel sind es 72. Und bei der Biometrie eines solchen Transterms sind es 2. Das können Sie aber später lernen. [2:00] Sprecher A: Diese Dinger stecken jetzt hier überhaupt nicht drin. Also ist es verfehlt, nach einem einheitlichen Feldstärketensor zu suchen oder Energiedichtetensor. Wo nun also diese Wärmeschutzlage drinnen ist. [2:12] Sprecher B: Nein, das könntest du so nicht machen. Das ist ganz unmöglich. [2:16] Sprecher A: Und auch die schwache Wechselwirkung ist nicht einfach elektromagnetisch zurückzuführen, wie sie es immer versuchen? [2:23] Sprecher B: Ja, also das ist so auch mit diesen Mitteln noch nicht möglich. Das kommt erst später. [2:30] Sprecher A: Und das rutscht dann von selbst rein. Hatten Sie das vorher schon gewusst oder hatten Sie immer sich darauf festgelegt? [2:35] Sprecher B: Nein, das hat sich aus dem Formalismus ergeben. [2:38] Sprecher A: Also Sie wussten vorher noch gar nicht, ob Sie sämtliche Wechselwirkungen erwischen, und trotzdem konnten Sie es tun? [2:45] Sprecher B: Niveau gar nicht. [2:45] Sprecher A: Das finde ich gut. Das finde ich interessant, ja. Bitte? Das finde ich interessant, dass Sie einfach weitergemacht haben. [2:51] Sprecher B: Ja, das verstehe ich nicht. [2:52] Sprecher A: Obwohl Sie wussten— [2:53] Sprecher B: Sehen Sie, das sind ja hier alles Zwischenwege. Das sind Zwischenergebnisse. Das muss natürlich ganz konsequent weitergeführt werden. Ja, ja. Na, worauf war Sie hinaus? Ja. [3:04] Sprecher A: Wenn wir doch mal ein Beispiel machen, dass sich das noch mal ein bisschen setzt. [3:11] Sprecher C: Willst du noch Erdbeeren essen? Was soll ich denn mit denen? [3:15] Sprecher A: Ja, wenn wir noch Erdbeeren haben. [3:17] Sprecher C: Wir haben doch noch die müssen wir weggeben. [3:20] Sprecher A: Erstmal ein einfaches Beispiel für eine Integration etwa. [3:27] Sprecher B: Passen Sie auf. Nehmen Sie mal an, Ihr elektronischer Integrant wäre bloß einfach die Folge einfacher Zahlen n, oder ν, sagen wir mal ν. So, dann wäre das dicke S ν Delta quer ν. Das wäre in diesem Fall einfach die Summe der von den Grenzen angegebenen Summe der ganzen Zahlen. Also wenn Sie da haben von 2 bis 5, Ja, also innerhalb von der n halbe Klammer auf n plus 1. Wenn Sie das jetzt wieder, also wenn Sie n halbe Klammer auf n plus 1 Klammer zu, armbetonisch differenzieren wieder, machen Sie mal. Das ist n halbe Klammer auf n plus 1 minus 1 halb Klammer auf n minus 1 zu mal n. [4:26] Sprecher A: Ja. [4:28] Sprecher B: Das wäre n²/2 minus n²/2 ist 0. n/2 minus minus n/2, also n/2 plus n/2 ist n. Hier haben Sie es wieder. [4:48] Sprecher C: Sehen Sie? [4:49] Sprecher B: Man kann aber partielle Integrationen herleiten. Das mache ich dann auch. Davon du die höhere nicht beherrschst, das ist eine feine Sache. Das kann man ja schon ausprobieren. Dann müssen Sie bloß diese Summe der arithmetischen Reihe wissen. Das genügt ja. Immerhin ein bisschen was. Dann können Sie beliebige Zahlen theoretischer Funktionen summieren. Und zwar mit einem herrlichen Trick, und das haut auch immer hin. [5:17] Sprecher A: Wie denn? [5:19] Sprecher B: Ja, dann zum Beispiel Bilden Sie mal die Summe der Kubikzahlen. Oder vielleicht die Summe der Quadratzahlen und so was. Das lässt sich mit dieser partiellen Methode schlagartig machen. Das werden wir morgen weitermachen. Dann müssen wir sehen. [5:54] Sprecher A: Wenn Sie sich mal überlegen, was wir jetzt machen, das ist ja doch alles erst mal in so einer einfachen, in einem einfachen Tensorium. [6:05] Sprecher B: Ja. [6:05] Sprecher A: Und wie sieht denn das aus nachher in 6? [6:09] Sprecher B: Wie läuft das? Wir machen es mit N-Dimensionen. [6:11] Sprecher A: Ja, oder N, ja. [6:13] Sprecher B: Darin können Sie dann ein Gegenstück zur partiellen Differenziation finden. Wenn Sie eine dieser N Methodenziffern variieren. Sie können dann auch eine totale Differenziation machen, indem Sie die zusammensetzen. Sie können aber auch mehrfache, also sozusagen metronische Gebietsintegrale, die dann Mehrfachsummen entsprechen. Das geht, das wird hier noch gezeigt. Und zwar diese Netze, die metronischen Netze, die nennen wir dann eine Hyperstruktur. Das ist eine metronische Hyperstruktur, weil hier lauter Gitter, die geodätischen Netze werden zu geodätischen Gittern. Und nun laufen mehrere Folgen von Metronenziffern durcheinander. Und dann gibt es dann noch den die Feinstruktur und die Subraster. Denn zum Beispiel so ein metronischer Unterraum, ein einfaches Tensorium, das eben, oder primitives Tensorium, das nur aus praktisch einem Volumen besteht, das Dimensionsteil der, zum Beispiel bei p 2, einer Fläche entspricht. Das hat nun wieder ein Raster. Dieses Raster entspricht jetzt aber der Begrenzung des ganzen Gebietes, das man untersuchen will. Das gibt dann ein Subraster. Einer Feinstruktur, die man im Allgemeinen nicht zu bestimmen braucht. [7:43] Sprecher A: Ja, das ist interessant. [7:45] Sprecher B: Und dann nachher die Synthese, also das geht bis 5. D2 heißt Selektoren, 3 und 4 weiß ich nicht. 5 weiß ich aber, das heißt Polymetrie relativer metaphorischer Kondensation. Und da muss man sich an die Symbolschrift gewöhnen, die ist etwas fremdartig. Und dann in Kapitel 4 wird die Synthese vollzogen. Kapitel 4, Deutsch 1. Da wird die Welt als metronische Hyperstruktur aufgefasst. Wegen Gleichung 15 und Gleichung 8. Das heißt direkt die Welt als Hyperstruktur. So heißt 4. [8:28] Sprecher A: Ich sehe hier gerade schon bei den Selektoren, da sind ja auch diese Rotationen. [8:35] Sprecher B: Ja, ja, deswegen. Ach, da ist es bei. Das sind Gegenstücke dazu. Die übrigens tatsächlich zu den infinitesimalen Operatoren werden. Und zwar der Selektor, wir haben da einmal den Koordinationsselektor. Was entspricht denn das eigentlich? [8:59] Sprecher A: Eigentlich in der Differentialgeometrie beim Selektor gar nichts. [9:04] Sprecher B: Nein, gar nichts, weil das Ganzzahlige können wir ja jetzt hier gleich machen. Ein Selektor heißt Auswähler eigentlich. Und wenn Sie nun eine zahlentheoretische Funktion haben, durch Phi von n, dann können Sie auch sagen, ich habe durch das Gesetz Phi eine Rechenvorschrift. Eine Rechenvorschrift, nehmen wir mal an, Phi von n wäre gleich n hoch 3 plus a n Quadrat. Dann können Sie sagen, meine Rechenvorschrift wählt aus den natürlichen Zahlen, die ich habe. Das sind Methodenziffern. Das heißt, hier fallen alle Brüche und so weiter weg. Wir reduzieren das wieder auf die einfachen Zahlenfolgen. Ja, der von natürlichen Zahlen. Da wählt jetzt unser Gesetz Phi die Kubikzahlen aus, addiert dazu die Quadratzahlen, die mit einer konstanten a zu multiplizieren sind. Das heißt, das ist eine Auswahlregel. Wir können sagen, Phi ist gleich Klammer auf, Klammer zu hoch 3. Das ist ein Platzhalter sozusagen. Plus Konstante mal Klammer auf, Klammer zu Quadrat. Und das nennen wir jetzt den Selektor groß Phi und sagen, die Funktion Phi ist gleich der Selektorauswähler groß Phi, schreiben ein Semikolon und ein kleines n. Das heißt, aus der einfachen Folge der Zahlen wählt jetzt groß Phi nach der Vorschrift des Selektors die Zahlen aus. Das gibt diese Funktion Phi von n. Und diese Selektorschreibweise ist nämlich sehr praktisch. [10:46] Sprecher A: Ja, sieht ja aus wie eine Das ist ein Operator, nicht? [10:50] Sprecher B: Ja, natürlich. Sie können jetzt Selektoren zusammenfügen und bekommen eine Art Operatorbegriff, und zwar den Funktionalselektor. Das ist im Grunde genommen nichts weiter als ein Operator, der bloß hier nicht eine Deformation eines Kontinuums macht. Nein, der irgendwelche Ausfallregeln enthält. Nicht? Ja. Also das ist eine Vorschrift für Auswahlregeln. Ja. Und nun dürfte eins in dem Zusammenhang ganz interessant werden. Sie können nämlich später die quantenmechanischen Auswahlregeln alle durch Selektoren beschreiben. Das sind in Wahrheit alles Selektoren. [11:33] Sprecher A: Alle? Ganz allgemein könnte ich mir vorstellen, dass gerade diese Metronenrichtung besonders geeignet ist für Rechnungen mit Digitalrechnern, dass man da also sämtliche Funktionen flott programmieren kann. [11:48] Sprecher B: Das geht doch. [11:49] Sprecher A: Und dass das wahrscheinlich das Adäquate ist für einen Digitalrechner. [11:54] Sprecher B: Ja, also vor allem, es geht auch bei keinem Digitalrechner. Ich weiß nicht, diese Albertonik ist, glaube ich, kein Digitalrechner. Aber ich habe die Möglichkeit des Dekrementierens ganzzahliger Indizes. Für das Indexregister. Und nun kann ich den Dekrementierbefehl benutzen und kann jetzt beliebige ganze Zahlen machen. Das sind alles Methodenziffern. Zum Beispiel Methodengleichungen. Deswegen das Ganze, diese Massenformel von uns ist nichts weiter als eine Methodengleichung. Das ist einfach eine 12-dimensionale Methodenfunktion. Eigentlich würde ich sagen, nur eine vierdimensionale. Weil nur 4 Parameter, ganzzahlige Parameter, also Quantenzahlen, diese Symmetrien benötigen. Ich glaube, der Herr Dürdek, ich glaube, ich habe das so im Gefühl, weil der so zustimmend war, wie ich sagte. Also ich glaube, er sagt auch ja Fundamentalsymmetrie. Da streitet man sich ja. Was ist nun fundamental? Sind es ganz Klein oder riesengroß. Und ich habe nämlich den Eindruck, die eigentliche fundamentale Symmetrie ist ganz klein. [13:07] Sprecher A: Ja, ja. [13:07] Sprecher B: Ein paar Jungs, die einfach Iso spielen. Weiter nichts. Und daraus bauen sich jetzt höhere Symmetrien auf, die dann aber auch durchbrochen werden. Ich erklärte ihm das ja. Ich weiß nicht, was er dazu gesagt hat. [13:20] Sprecher A: Naja, er ging so mit und interessiert. Ja, ja. [13:26] Sprecher B: Wahrscheinlich war das gar nichts Neues, das weiß der doch alleine sicher. Ich meine, ich habe nämlich bei ihm, dem englischen Ding, doch so was Ähnliches gelesen. Eben, ist ja auch so. Jedenfalls lassen wir doch mal den ganzen Kram bleiben mit hier Schmack und hier Ruck und Gestank und was da alles gekannt sein hat, sondern sagen wir mal, nur Marionenziffer und Isospin sind wirkliche Symmetrien, alles andere Und ich meine, und wir haben es doch auch, wenn Sie sich die Gleichung vergegenwärtigen. Wir können doch alles auf die Periodenziffer k zurückführen. Ja. [14:01] Sprecher C: Nicht? Alles. [14:02] Sprecher B: Und nur das mögliche Isospinintervall wird durch k begrenzt. Ich kann innerhalb dieses durch k begrenzten Intervalls die Isospine wählen. Aber die Grenze wird durch k gesetzt und alles andere, Spin, alles andere geht auf k zurück. Und auf den ISO spielen dann wieder. [14:19] Sprecher A: Ich möchte noch mal zurückkommen drauf, auf die Möglichkeit, dass man vielleicht mit dem Rechner sehr viel besser arbeiten kann hier in dieser Methodenschreibweise. Es dreht sich um Folgendes: Mit den Analogrechnern simuliert man oder regelt und steuert man ja direkt, also im Online-Prozess. Das lässt sich nicht machen mit mit Digitalrechnern. Und wenn man jetzt aber die Digitalrechnung oder die Rechnungsart auf Metronenrechnung umstrickt, dann hat man ja so was Ähnliches, ein Analogon fürs Analogrechenverfahren in der Metronenrechenweise. Das müsste ja für Regelkreise und alle diese Dinge ganz vorzüglich laufen, weil man bloß die Bits zu verschrieben braucht und dann immer Metronen danach schiebt. Je nachdem. [15:14] Sprecher B: Ganz einfach. Das ist ja wirklich noch keine Gedankenwelt. [15:18] Sprecher A: Ich habe bloß festgestellt, dass man herrlich mit dem Dekrementierbefehl laufende Methoden produzieren kann. [15:24] Sprecher B: Und zwar auch mit der Eurotronik. [15:26] Sprecher A: Naja, ich meine also wirklich bei diesen Online-Prozessen, wo man, da gibt es auch keinen deutschen Ausdruck für Online. [15:34] Sprecher B: Einwegprozesse. Oder halt One-Line. [15:39] Sprecher C: ON. [15:39] Sprecher A: ON, also währenddessen Prozess, nicht? Wenn da irgendwas läuft, also gerade beim Regler, nicht, dann wird gerechnet. [15:48] Sprecher B: Ach so, ja, kann man doch gut ins Deutsche überbringen. [15:52] Sprecher A: Ja, schlecht. Und so dann zu lang. [15:56] Sprecher B: Also ein Prozess wird gemacht und es wird zugleich gerechnet. [15:59] Sprecher A: Ja, ja. [16:00] Sprecher B: Aber wenn ich Prozesssteuerung habe und ich habe Rechenprozesse, Programme. Und weiter ja gar nichts. Da würde ich sagen, das eine ist das Rechenprogramm, das zweite ist der Prozess, und dann habe ich noch ein zweifaches, also ein Doppelprogramm laufen. Das wäre online. [16:26] Sprecher A: Naja, also online bedeutet, dass der Prozess immer untersucht gerade läuft, während man rechnet. Und sonst beziehe ich Rechnung vielleicht auf etwas, was man schon gemacht hat oder was man noch machen wird. Und es ist nicht vom Prozess entkoppelt. Aber wenn man dabei ist, dann sagt man online. Und da habe ich also wirklich noch nichts richtiges Deutsches gefunden dafür. [16:50] Sprecher B: Nee, also ich finde, wo nun tatsächlich, ich meine, gerade in der Rechnertechnik haben die Amerikaner große Verdienste. Da gibt es gar nichts zu machen. Gar nichts zu wollen. Und ich finde, wer hier als Urheber die Dinge bringt, der kann auch die Begriffe formen. Und beispielsweise, wenn ich auch sonst was gegen Amnesten habe, aber zum Beispiel das Wort Spion werde ich grundsätzlich benutzen, weil es nämlich ein— wer hat das Wort geprägt? Ja, Goudsmit war es, glaube ich. Oder ich weiß nicht, ob der das ist. Aber ich meine, der hat es aus seiner Muttersprache entnommen und hat sich um die Sache verdient gemacht. Und damit hat er sich einen Grabstein gesetzt. Und deswegen benutze ich das Wort Turbinen. Zum Beispiel an den Beschleunigern. Ich würde auch nie für gutheißen, das englische Wort Target abzulösen. Denn das ist nun mal tatsächlich eine amerikanische Arbeit. [17:52] Sprecher A: Sie würden es dann auch für gut heißen, dass man Flowersaft, also dass man Quark und Flowersaft— [18:03] Sprecher B: Na ja, also vorausgesetzt, das hätte was für sich. Aber ich würde— Und wenn die anfangen, hier in der Terminologie eine Harlekinade aufzuführen, Ja, Harlekinart. Drüben machen sie fortschrittliche Wissenschaft, die nachher in ihren Begriffen in jedem Zirkus als Harlekin auftreten könnte. Und wir haben in der Kommunalpolitik Leute sitzen, die sie in jedem Warenhaus als Spucknapfhalter anstellen sollen. Und das nennt sich nun die neue Zeit. [18:49] Sprecher A: Also, was Sie hier sehr schön gemacht haben in der Arbeit, das ist zu zeigen, wie alles miteinander zusammenhängt und dass man wirklich einen Fall nach dem anderen lösen muss. Und das erfordert ja vom Leser sehr viel. Und jetzt kommt mir das ganz klar, wird auch den anderen auch klar werden, dass das überhaupt niemals möglich gewesen ist, es ohne Buch, sondern vielleicht so als Artikel irgendwie abzusetzen. Das geht nicht. Das geht nicht so einfach. [19:17] Sprecher B: Und auch diese Sache hat die Schwierigkeit, auch das ist aus einer höheren Zusammenhang ausgebrochen. [19:21] Sprecher A: Ja. [19:22] Sprecher B: Denn diese Menrodentheorie ist eigentlich die Konsequenz, das heißt eigentlich die Theorie semantischer, nee, das sind die selektiven semantischen Iteratoren. Daraus stammt das. Ein Begriff aus dieser Syntrix-Theorie. [19:40] Sprecher A: Ach, den haben Sie, also auch die Metron-Theorie haben Sie nicht aufgrund der Quantisierung von der— [19:46] Sprecher B: Nein, das ist ursprünglich entstanden aus dieser Syntrix-Theorie. Aber und zwar deshalb, weil ich, das muss so 1954 gewesen sein, gelernt habe, Wir haben es in der Natur unter Umständen mit geometrischen Letzteinheiten zu tun. Denn dieser Gedanke hier, der zur Gleichung 15 führte, den habe ich damals schon 1954/55 entwickelt. Und dann wurde mir klar, wenn wir es aber mit solchen Letzteinheiten zu tun haben, dann muss in der anthropomorphen Syntrometrie, muss der Iterator, der eben im quantitativen Bereich Bereich eben aus vorgegebenen Zahlenkörpern nun solche unabhängigen Wertevorräte induziert, die sich wiederholt, daher Iterator. Da wird zum Beispiel aus dem— wir kommen hier als quantitativen Metrophor einfach mit komplexen Zahlen raus. Wir haben aber einen Iterator, der induziert jetzt, der iteriert jetzt dreimal die Folge, die unabhängigen Wertevorräte der reellen Zahlen und dreimal die Wertevorräte der imaginären Zahlen und baut somit jetzt den R6 auf. Und nun wird klar, wir haben ja noch den Fall, es ist ja möglich, dass hier nicht beliebige Teilbarkeiten vorliegen, sodass das ganz andere Mengen sind. Dann muss dieser Iterator selektiv wirken. Und bezogen auf diese Dinge ist nun diese Methodentheorie entstanden. Und nachher wurde bestätigt, wir haben tatsächlich zweidimensionale Längeneinheiten. [21:31] Sprecher A: Da haben Sie aber Glück gehabt. [21:33] Sprecher B: Naja. [21:34] Sprecher A: Oder war das schon intuitiv irgendwie vorgezeichnet? Haben Sie das alles— [21:39] Sprecher B: Na, nicht intuitiv. Das ist einfach die zwangsläufige Folge. Und wo das in Wahrheit herkommt, das sehen Sie ja an manchen Stellen dieser Kopie. Das ist dann einfach gestrichen worden. [21:50] Sprecher A: Ja, das habe ich noch nicht gesehen. [21:52] Sprecher B: Ja, so Streichen, wenn etwas plötzlich in diesem ursprünglichen Zusammenhang wies. Ja, das brauchen die nicht zu wissen. Ja, ja, aber es kommt manchmal vor. [22:03] Sprecher A: Wenn du durchblätterst. Ich habe es noch nicht. Ah ja, doch. Ja, ja, semantischen Iterators. Ja, sehe ich hier gerade. Ist gestrichen, zum Beispiel. [22:15] Sprecher C: Ich bin ja geneigt, die Seiten noch mal anzuschneiden. [22:22] Sprecher A: Ach, das würde ich nicht wollen. Wie viel Arbeit, und bloß deswegen wegen des Druckers. Das würde ich nicht machen. Ach ja, Polymetrie relativer metaphorischer Kondensation, das ist auf Seite 107. [22:43] Sprecher B: Das wird ein bisschen interessanter. [22:49] Sprecher A: Naja, also ab jetzt muss ich wirklich etwas schärfer mitdenken, sehe ich hier. [22:53] Sprecher B: Und da werden Sie nachher zum Schluss lernen, von diesem Deutsch 5, ja, da werden Sie lernen, warum es bisher unmöglich war, die allgemeine Relativitätstheorie zu quantisieren. Geht natürlich so auch gar nicht. [23:14] Sprecher A: Warum meinen Sie jetzt? Weil man das Wirkungsquantum da niemals hineingekriegt hätte? [23:20] Sprecher B: Naja, wir haben es ja eigentlich. Wir können aber die Operatoren nicht angeben. [23:24] Sprecher A: Ach so. [23:25] Sprecher B: In Gleichung 8 ist ja dieses C und dieses E-Klammerwort. Das ist eine völlig unbekannte Funktion. Wir wissen nur, die müssen da sein. Wie das nun geht, wir wissen es nicht. Wir wissen nur, wenn wir einen Makrobereich geben, dann entsteht der Riktigtensor oder der Krümmungstensor. Mehr wissen wir nicht. Wie das nun im Inneren aussieht, ist unbekannt. Aber wenn man jetzt, ich gebe hier ein Metrodisierungsverfahren an. Das ist, glaube ich, in 5 Punkte werden die, Schritte werden die aufgeteilt. Ist hier auch etwas zusammengestrichen worden. Weil da auch wieder dieser übergeordnete Zusammenhang reinspielte. Und nun kann man einen Übergang machen. Man kann einen Selektor finden, ein Auswahlprinzip. Einmal das im Mikro, man kann sagen, diese Christoffelsymbole können durch einen Selektor dargestellt werden, den Fundamentalkondensator. Damit geraten die aber bereits in den submikromaren Bereich. Das heißt, unsere G-Klammer-Matrix wird zum gleichen Selektor. Wir haben dieses Gamma I Km gegen diese G-Klammer I Km gegen, wenn es noch weiter runtergeht in submikroweit, gegen den Kondensor I Km, der einwirkt auf die Zahlen n. Ja, ja. Und den könnte man auch sagen, so geht ein Eckchen, Klammer auf, Eckchen zu, Dach drüber. Das ist das Symbol für den Fundamentalkondensor. Und dann haben wir die Differenziale, die wir jetzt auch metronisieren können. Das heißt, wir können jetzt den Krümmungstensor metronisieren und rutschen mit dem Krümmungstensor gleich in den submikromaren Bereich. Das heißt, R i k m p gegen einen Selektor der tensorieller Art, 4. Grades Rho, kontra i k m p m semikolon n. Und diesen Rho kann man jetzt durch Kondensoren darstellen und sieht, dass der Kondensor zwar angibt, wie eine Raumstruktur deformiert ist. Das Maß der Deformation sind die Verdichtungen des metronischen Maßstabes. So ungefähr wie die Höhenlinien auf einer Landkarte. Und dann kann man zeigen, dass dieser Krümmungstensor in der metrodisierten Form einen Selektor gibt, da hat man den Eindruck, dass der nicht als Kondensor, sondern als Kompressor von Raumstrukturen wirkt. Ich nenne ihn auch direkt den Strukturkompressor. Und nun kann man aber zeigen, dass die Operationen der kovarianten Differenziation auch metronisiert werden können. Beliebig gemischt Variante Tensorfelder. Aber dass jetzt die Signaturen, also wie die Verschiebungsfelder beschaffen, diese Terme beschaffen sind, dass die im Gegensatz zur infinitesimalen kovarianten Differenziation nicht einförmig zu sein braucht. Das heißt, ich habe jetzt die Möglichkeit, alle im nichthermetischen Fall, alle 6 Möglichkeiten nach der Metronisierung in die Typensignatur zu bringen. Und nun kann ich diesen Raumkompressor darstellen, ganz einfacherweise, durch einen solchen Selektor, den ich Kondensfeldselektor nenne. Das entspricht der kovarianten Differenziation im metronischen Bereich. Und zwar ist dieser Kondensfeldselektor, er wirkt nur kovariant, hat also die Indizierung unter Subtilisierung, und wirkt dann nur in einer Signatur, nämlich kovariant in zweifacher Weise. Nämlich im Typ, in der Modalität 1 mit dem Kondensor und in der Modalität 6 der Fehlstelle. [27:37] Sprecher A: Was ist jetzt Fehlstelle? [27:38] Sprecher B: Fehlstelle heißt, da wäre Ihr Christoffelsymbol mit 0 multipliziert. Sie ist nicht da. Ach so. Und nun können Sie durch eine Determinante als Faktor und diesen Kondensfeldselektor den Sie einwirken, den können, das können Sie jetzt als einen Selektor auffassen, den ich mit groß K bezeichne. Das ist der Strukturkondensor. Der wirkt jetzt als Funktionalselektor auf den Fundamentalkondensor ein. Und der wählt, das Ganze wählt dann aus den positiven Zahlen jetzt die ganzen raus. Und dann haben Sie die elektronische Form des Trübungstempels. [28:23] Sprecher A: Ja. [28:24] Sprecher B: Und der Strukturkompressor, der eben als Selektor auch den Trübungstensor liefert, der ist also dieser vierte Tensor roh, ja, vierten Grades, ist dieser Strukturkondensor, der einwirkt auf den Fundamentalkondensor, sodass dieser determinante Strukturkondensor sozusagen der darstellende Selektor Ihres Strukturkompressors ist. Andererseits haben wir in der Gleichung 8 aber den Krümmungstensor gegen C, das tensoriell einwirkt auf die G-Klammer. Andererseits, metronisch läuft das weiter in diesen Strukturkompressor. Das heißt, Sie können jetzt die mikromare Stufe überspringen. Das bedeutet, Ihr Übergang R gegen Rho ist dasselbe wie C G-Klammermatrix gegen Rho, weil das ja beides im submikromaren Bereich weiß. So, C G-Klammermatrix ist dann aber identisch mit Strukturkondensor einwirkend auf Fundamentalkondensor; n. Und damit haben Sie die Metronisierung der linken Seite der Gleichung ab durchgeführt. Und mit der rechten Seite geschieht etwas Ähnliches, weil nämlich die Strukturstufen erhalten bleiben. Die verschieben sich etwas durch Tau, aber daran wird nichts, dadurch wird aber auch gar nichts an der Eigenschaft des diskreten Punktspektrums geändert. Nun geht nur noch Vektor Lambda tensoriell mit G-Klammer mal Über Vektor Lambda tensoriell mit Fundamentalkondensator auf n. Wenn Sie es nun vergleichen, kommen Sie zu einer Gleichung. Raumkondensator oder Strukturkondensator Semikolon Fundamentalkondensator gleich Vektor Lambda tensoriell mit Fundamentalkondensator. Das ist also eine reine Selektorgleichung. Nun können Sie auf die andere Seite gehen und sagen, sei ein Selektor, der aus dem Raumkondensor Minusvektor Lambda Tensor L mit irgendwas. Ach so. Dann kriegen Sie eine furchtbar einfache Gleichung. Da haben Sie Synthese zwischen 8 und 15 geleistet. Indem Sie sagen, L, der Selektor L, der so definiert ist, einwirkt auf den Fundamentalkondensor, ist der Fundamentalkondensor. Ist gleich ein tensorieller Nullselektor vom 4. Grad. Und nun nenne ich diesen Selektor L den Weltselektor, denn von den überhaupt möglichen metronischen Gegenstücken zu den Christoffelsymbolen, diesen Selektoren, von all dort Möglichen sind nur solche Weltstrukturen des R6, die dadurch gekennzeichnet sind, dass L die dieser selektuell auf sie einwirkt und macht sie zu null. Nur die sind zulässig. Alles andere sind Fiktionen. Das sind keine Weltstrukturen. Und so ist dann die Gleichung 19 hier in der Sache, die so zum Schluss hin, ja eigentlich ein ziemlich übergeordnetes Prinzip, dass das bereits übergeordnete Prinzip 8, weil die hat das Matrixenspektrum rückgängig gemacht, und das Prinzip 15 jetzt gemeinsam enthält, Aber unter Verwendung der Methoden aus dem Kapitel 3 direkt. [31:52] Sprecher A: Ja. Sie sagten Weltstrukturen. Sie sagten vorhin auch Ereignisse. Es gibt Ereignisse, ohne dass das Ereignisse Strukturen sind. Was sind jetzt Weltstrukturen? [32:04] Sprecher B: Weltstrukturen sind immer deformierte Ereignisstrukturen, die sich unterscheiden lassen. [32:11] Sprecher A: Ja. [32:12] Sprecher B: Das Ereignis ist ein Punkt, bevor wir es ereignen. [32:14] Sprecher C: Ja. [32:16] Sprecher B: Infinitesimal gesehen. In Wirklichkeit gibt es auch kleinste Zeiten wegen der Metronisierung. Aber wenn nun irgendetwas da ist, was sich von dem Nichts der Euklidizität abhebt, dann ist es eine Struktur. Und jetzt die Frage, welche Strukturen kann es in dieser Welt überhaupt geben? Diese Strukturen sind Kondensationsmaße. Das heißt, Krümmungen, die nachher zwar das Metron invariant lassen, die aber dann in der Projektion auf die leere Bezugswelt, dieses Koordinatensystem C, dann nachher diesen— [32:55] Sprecher A: Das heißt, bildlich dargestellt, Strukturen treten immer auf, wenn man eine Fläche von der Seite betrachtet und die sich beugt, sonst nie. [33:05] Sprecher B: Sonst muss eine Deformation da sein. Sonst hat man die leere Welt. Und jetzt werden aber diese Strukturen, diese metrischen Deformationen, die ja als dann nachher im physischen Raum als das erscheinen, was uns als Feldebene tatsächlich gegenwärtig ist, nicht wahr, und in ihrem zeitlichen Verlauf, in zeitlichen Änderungen. Das kann beschrieben werden durch diese Höhenlinien oder Verdichtungen. Ja. Metronischen Maßstabes. Und jetzt kommt es darauf an, in dieser R6-Welt den empirischen Sätzen A bis D entsprechend, was ist denn überhaupt, ich habe eine unendliche Zahl möglicher Deformationen, was ist denn davon eigentlich Weltstruktur, was tatsächlich real in dem R6 auftritt und dann im R3. Sich als unsere Welt manifestiert. Was ist denn da überhaupt möglich? Und da wählt nun dieser Weltselektor aus der unendlichen Mannigfaltigkeit diejenigen Kondensoren aus, die wirkliche Weltstrukturen beschreiben. Das heißt, wenn eben der Selektor L auf den Kondensor wirkt, dann löscht er ihn. Und das sind eben die Weltstrukturen. Daher Weltselektor. Bloß Weltgleichung wollte ich nicht dazu sagen, weil ich Heim gleich immer unter der Hand hochgenommen habe. Weil ich immer gesagt habe, ich bin zwar nicht so arrogant und nenne das Weltgleichung, dafür stimmt es aber nachher nicht. [34:43] Sprecher A: Er hat es ja wahrscheinlich selber auch nicht genannt. [34:45] Sprecher B: Ach so, das haben andere gemacht. [34:46] Sprecher C: Herr Heim, ich gehe ins Bett. [34:48] Sprecher B: Gute Nacht. Wir gehen auch gleich ins Bett. [34:50] Sprecher C: Eben. Schlafen Sie gut. [34:51] Sprecher B: Schlafen Sie gut, Frau von Lüdecke. Gute Nacht. [34:53] Sprecher C: Sie haben noch ein Glas hier und dann haben Sie noch Erdbeeren. 3 Löffel sind es bloß noch für jeden gewesen. Ja, vielleicht zuerst trinken und dann die Erdbeeren, ne? Vielleicht erst austrinken und später dann die Erdbeeren. Nee, umgekehrt. Ja, ich wollte gerade sagen, umgekehrt. Erst Erdbeeren und dann austrinken, so wie ich das kenne. Aha, gut, dann tu mal du den Schlüssel rein. So, Mensch, ich sehe den immer mehr. [35:16] Sprecher A: Ja, das ist so eine schöne in sich geschlossene Sache, aber schwierig. Es ist doch Weil es doch ein bisschen mehr Nachdenken erfordert. Man muss in alle Winkel so hineindenken. Wenn die Leute wüssten, die so das eine oder das andere Mal machen, so ganz rein spezialisiert haben, und sie wollen das Ganze verstehen, dann müssen sie ja wirklich da sein. Ja, ich spreche aus. [35:55] Sprecher C: Es regnet ja immer noch, oder schon wieder. [35:58] Sprecher A: Hoffentlich ist es morgen wieder weg. Ja, ich meine, ich meine, diese ganze Theorie ist so schön und geschlossen, erfordert aber von den Spezialisten, die sich dann später damit beschäftigen wollen, weil der eine ein bisschen was über Kernenergie Quantenphysik wissen will, der andere ein bisschen was über Gravitationstheorie, und der nächste vielleicht den mathematischen Teil. Erfordert aber, dass die ja auch jetzt erstmal umdenken müssen, nämlich wieder ganzheitlich denken lernen müssen. Ja, und das habe ich ja bei Ihnen nun gelernt, dass das sehr viel Spaß macht und dass das einem direkt wieder Spaß an der ganzen Physik macht. Das ist klar. Und so wird es wahrscheinlich vielen gehen, die die sich dann hineindenken werden. Bin gespannt, was nur dazu sagt, wenn er es doch bloß lesen würde, wenn er die Zeit dazu hätte. [36:49] Sprecher B: Aber ich nehme an, wenn sie ihm das Buch geben und sagen, wirklich nicht mehr weiter weiß, ja, dann packt er alles erstmal an, was irgendwie Erfolg verspricht. [36:59] Sprecher A: Ja, na, im Moment sieht es mir nicht so aus, dass der nach irgendeiner Sache sucht und wirklich arbeitet, sondern der managt jetzt einfach. [37:06] Sprecher B: Der ist ja jetzt Chef geworden. [37:07] Sprecher A: Ja. [37:08] Sprecher B: Das gefällt ihm ja nicht so besonders. [37:11] Sprecher A: Wem gefällt das schon? Ich meine, auf der einen Seite freut er sich ja auch, dass er jetzt machen kann, was er will, und von allen neuen Nachrichten ist immer er der Erste, der die Nachricht kriegt. Und alle nehmen ihn als Direktor vom Max-Planck-Institut natürlich so furchtbar ernst. Ist er ja auch. [37:33] Sprecher B: Aber Also mir ist es lieber, ich kriege die Nachrichten ein bisschen später und brauche mich nicht daran zu ärgern. [37:40] Sprecher A: Ja, wie der Dr. Hölzel, der sagte, ich wünsche nicht informiert zu werden. Wie wir immer sagen, warum machen Sie denn nicht, wenn Sie einen Fernseher haben, die Nachrichten an? Das ist für mich immer das Wichtigste, sagte er. Ich wünsche nicht informiert zu werden. Ja, das hatte ich jetzt nicht richtig verstanden. [37:56] Sprecher B: Das ist ein Faultier, der Herr Hölzel. [37:58] Sprecher A: Ich sagte ja, aber Sie müssen doch dann wissen, was Nein, ich wünsche nicht. Ich verbitte mir, dass mir Informationen vorgesetzt werden, die ich nicht mag. [38:09] Sprecher B: Das ist doch der, der sagt, 65 müsste man sein. [38:13] Sprecher C: Ja, ja. [38:14] Sprecher B: Der herrliche Tag, der ungenutzt verpufft. Ja, ja, ja, ja, ja. [38:18] Sprecher A: Draußen verpufft das Wetter so ungenutzt. Und man sitzt hier. [38:32] Sprecher B: Ja, von Sophia, das ist jetzt ein bisschen langweiliger Teil, aber naja, das muss auch. [38:36] Sprecher A: Aber ich möchte das am besten morgen wieder aufgreifen, weil ich einfach nicht mehr sprechen kann so recht. Und das ist einfach ein bisschen dusselig, dann sieht man nicht mehr so richtig. Wie geht's der Frau Heim? War auch immer so, ne, wenn sie lange lesen. Ja, Moment, da ist— na ja, aber ich freue mich ja doch, dass Sie es jetzt haben, dass Sie da so weit gekommen sind. Na ja, natürlich, ich meine jetzt vorbereitet haben. Na ja, aber dass man, dass man wirklich jetzt sich mal in Ruhe hinsetzen kann, dann auch wenn es soweit ist. [39:18] Sprecher B: Das ist eigentlich kleiner Ausschnitt aus dem, was da heißt. [39:21] Sprecher A: Ja, ja. [39:22] Sprecher B: Das ist aber, wenn Sie Spiritismus machen wollen, ist das das ganze Einmaleins. [39:29] Sprecher A: Die armen Hündchen. Das heißt, Bender, der das nicht gelesen hat, der ist kein Bender. [39:42] Sprecher B: Sag mal, liest Bender eigentlich überhaupt was? [39:47] Sprecher A: Weiß nicht, seine eigene Zeitung vielleicht. Ich weiß es nicht. [39:51] Sprecher B: Ich meine, er redet mit mir so oft. Sagt dann, ja, sagen Sie mal, wie können wir denn das anfassen? Was sagen Sie dazu? Und da habe ich doch das und das erlebt. Da habe ich immer gesagt, ja gut, meine Meinung dazu werde ich mal bei Imago Mundi veröffentlichen. Jetzt ist der kosmische Erlebnisraum seit 4 Jahren offen. Ob der das wohl jemals angeguckt hat? [40:13] Sprecher A: Ich glaube schon. Denn er warnt sich ja auch auf Vorträgen zu solchen Behauptungen vor. Er hat ja recht, aber ich meine, es ist doch immerhin heikel und riskant zu sagen, dass es eine theoretische Annäherung gibt, die erfolgversprechend ist. Sie stammt von einem gewissen Physiker, einem blinden Physiker, Burkhard Heim. Das sagt er ja. Und zwar habe ich ihn so gehört, bei Siemens hat er mal einen Vortrag gehalten. Peter Schneider haben wir mit eingeladen. Er wusste also nicht, wer da ist und dass da Leute sind, die den Heim, jetzt mal in Anführungszeichen, kennen würden. Und da war er unterstützt worden von, ja, wer war es? [40:57] Sprecher B: Bauer? [40:57] Sprecher A: Nein, das war vom Karger. [40:59] Sprecher B: Ach, Karger, ja. [41:00] Sprecher A: Und da kam also nachher eine Diskussion nochmal und einige Siemens-Physiker, die fragten, wen meinen Sie da? Mit dem Physiker. Da hat er ihren Namen nicht genannt. Und das Gericht reichte also Karger die Frage weiter an Bender nochmal. Weil der die Diskussion leitete, der Karger. Und ich wusste genau, was jetzt kommt. Und dann sagte Bender, naja, also ich meine den Heim. Ach ja, ja, ja, natürlich. Und dann sagte er es nochmal ganz laut. Ja, ja, Heim. Also das erzählt er immer wieder. [41:31] Sprecher B: Muss er schon irgendwie mal gelesen haben. [41:33] Sprecher A: Ja, ja. Und er hat über Kornwachs, Kornwachs ist ja Dr. Kornwachs, der Theoretiker, der die Geschichte dahinter geschrieben hat. [41:44] Sprecher B: Ja, ja. [41:45] Sprecher A: Na ja. [41:46] Sprecher B: Troll, das sagt er, glaube ich, dass das eine diffuse Geschichte ist. [41:49] Sprecher A: Ja. Da hat ein Spezialist sein ganzes Fachgebiet mal abgeräumt und nach Auswegen gesucht. Ja, was ich meine, ist, dass der Kornwachs sich sehr dafür interessiert, und zwar auch um Auftragebänder. [42:11] Sprecher B: Ja, ja, in Innsbruck, glaube ich, wird mir Bender gute Bälle zuwerfen. [42:19] Sprecher A: Ja, da wird ja wahrscheinlich Kornwachs, Bauer und andere Herren der Bez, die werden ja auch dabei sein. [42:25] Sprecher B: Also was ich gerne möchte, dass Bender sich an das hält, was er in dem Programm, einer Kurzfassung, gegeben hat. Er will Stellung nehmen, insbesondere zu Spukerscheinungen und Tonbandsachen. Und ich weiß genau, worauf es rausläuft. Er wird zeigen, dass hier überhaupt kein Ansatz da ist, eine spiritistische These zu unterbauen. Ist ja in Wahrheit auch nicht da drin. Man kann all das auch woanders verstehen. Und wenn diese Zweideutigkeit da ist, hat das keinen Zweck. Er will sich dann mit dieser Tonbandgeschichte auseinandersetzen, wird sie wahrscheinlich in der Form, wie es vereinsmäßig gemacht wird, zerreißen. [43:09] Sprecher A: Ja, dann, na hoffentlich. Also es kann nämlich auch passieren, das ist ihm ja passiert hier im Fernsehen, dass er den Jürgensen noch mal aufgebaut hat. [43:16] Sprecher B: Also das war ja die Daumenzählung. [43:17] Sprecher A: Ja, ja, eben. [43:18] Sprecher B: Wissen Sie, wer das mit dem Schlager verzagt hat? [43:21] Sprecher A: Ja, ja, ich weiß. [43:22] Sprecher B: Der Simon. [43:23] Sprecher A: Der Simon, ja. [43:25] Sprecher B: Und dann ist es so, wenn er hier das genau, er wird es wahrscheinlich machen, weil er so fürchterlich durch das Fernsehen eins aufs Dach gekriegt hat. Denn die haben den Psi-Film abgesetzt, weil er unmöglich war. Und dann will er ja die Frage aufwerfen, Wir sehen keinen vernünftigen Ansatz zu einer spiritistischen These. Wo ist dieser Ansatz? Den suchen wir. Und dann möchte ich mich zur Diskussion melden und werde erst mal meine Meinung zu dieser Vereinsgeschichte sagen. Ich werde da keinem auf die Füße treten. Ich werde da sehr bestimmt eben meine Meinung sagen, dass ich das Ganze für nicht gut zu verantworten halte. Und dass ich mich davon getrennt habe, eben in dem Augenblick, als ich merkte, dass man mit ungelegten Eiern in unsachlicher Weise an die Öffentlichkeit kommt. Ich werde das dann einfach abtun. Ich werde auf dieses sensorisch-perzeptive Phänomen hinweisen. Ich werde dann aber Benders Frage aufgreifen, wo ich tatsächlich Ihnen sage, kommen Sie in mein Seminar. Ich will versuchen, Ihnen den Ansatz aufzuzeigen. Und ich werde Ihnen zeigen, dass es nicht klug ist, einfach zu sagen, dass es solche Dinge gar nicht geben kann. [44:45] Sprecher A: Nun nochmal was anderes. Sie sagten also, das hier ist das kleine Einmaleins für solche Sachen. [44:52] Sprecher B: Für unser Grundschulprogramm vielleicht besser. [44:55] Sprecher A: Ja, wieso eigentlich? [44:57] Sprecher B: Kann man das jetzt hier auch sehen? Ist es richtig? [44:59] Sprecher A: Weil die syntrometrische Maxime hier drin steht. [45:02] Sprecher B: Denn Sie müssen von dem ausgehen, was wir wirklich wissen. Sie können doch nicht 4 Pfähle in den Boden rennen und sagen, ja, mir hat mal einer gesagt, ich kriege ein Dach geschenkt. Wird schon passen. [45:15] Sprecher A: Geht ja auch nicht. [45:17] Sprecher B: Sie müssen vom Fundament anfangen. [45:20] Sprecher A: Ja klar. [45:20] Sprecher B: Sie müssen zunächst die materielle Welt verstehen. Und Sie müssen dann versuchen, auf indirektem Wege, niemals direkt, sondern auf indirektem Wege von der Eindeutigkeit dieser Welt, wie sie zum Beispiel uns hier in Gleichung 8 oder später in Gleichung 19 entgegentritt, zu schließen, warum existiert diese Struktur? Wie muss die übergeordnete Ganzheit in dem unserer materiellen Welt nahen Bereich eigentlich strukturiert sein? Und da kommt jetzt dieses ganze übergeordnete Gefüge, aus dem das ja nun nur eine Projektion ist. Zur Wirkung. Jetzt muss man mit diesen Begriffssystemen operieren. Da kommt dann der Begriff der Totalität hinein, von Grade 0 und von höheren Graden und so weiter und so fort. Und dann kann man, und zwar fußen muss das Ganze auf einer Eigentümlichkeit unserer Welt.