Kassette 41a - Aufnahme vom 17.07.1978 (Inhalt ungeklärt) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:02] Sprecher A: Wozu das Ganze dient. [0:05] Dieser physikalische Weg von der Empirie in die Strukturen der Raumzeit, dann in die Weltstrukturen, die hermetisch nachher werden. [0:16] Da gilt dann auch wieder das Energieprinzip. [0:19] Dieser Weg dient nur einem einzigen Ziel. [0:24] Und zwar von Anfang an konsequent. [0:26] Denn es ging nicht auf meine Initiative zurück, dass dieser ganz banale Aspekt des Anfangs der Raumfahrt, dass der so im Vordergrund gestellt wurde. [0:38] Das Ziel war etwas ganz anderes. [0:40] Das Ziel war jetzt, eine einheitliche Naturbeschreibung durchzuführen. [0:46] Zu versuchen, ob das überhaupt geht. [0:50] Und zwar in einer Form, die der von mir entwickelten Syntrix-Methode so angepasst ist, dass das Übergangskriterium von einer quantitativen Form der Syntrometrie in allgemeine Syntrix-Strukturen möglich wird. [1:10] Das ist der Sinn der Sache. [1:13] Und jetzt konnte ich diesen physikalischen Teil, weil das mit Syntrix noch gar nichts zu tun hat, rausnehmen, denn das ist da nicht zu erkennen. [1:21] Das heißt, später Zum Beispiel diese Methodengeschichte in allgemeiner Form. [1:26] P-dimensionale Methoden in einem n-dimensionalen Bereich. [1:31] Das ist ein Teil, aber nur ein Teil der quantitativ geformulierten Syntrometrie, die ich anthropomorph nenne. [1:43] Und zwar sozusagen könnt ihr es als eine Erweiterung der Mathematik in höheren Syndromen auffassen. [1:50] Das ist da rausgebrochen. [1:51] Da erscheint es manchmal noch in Streichungen. [1:55] Da habe ich dann einfach einen Satz, der eben auf Synkollationsfelder und Syntriksyndrome hinweist, einfach rausgestrichen. [2:01] Sprecher B: Synkollationsfelder? [2:03] Habe ich noch nie gehört. [2:04] Sprecher A: Syndrom Korrelationsstufeninduktion. [2:08] Das glaube ich. [2:09] Sprecher B: Bisschen gewalttätig. [2:10] Na, ich meine, ich habe es auch noch nicht von Ihnen gehört. [2:12] Das benutzen Sie jetzt nicht mehr, oder? [2:14] Sprecher A: Doch, ja. [2:15] Aber nicht in diesem Zusammenhang, weil es hier überflüssig ist. [2:19] Ja, ich habe da eine ganze Reihe solcher Worte, die aus anderen zusammengezogen sind, eben um Terminus technicus zu sagen. [2:25] Sprecher B: Erforderlich sind sie doch. [2:26] Sprecher A: Bitte? [2:27] Sprecher B: Erforderlich sind sie. [2:30] Sprecher A: Und dann, ich meine, das ist da rausgebrochen, aber wie gesagt, im Kapitel 3 sieht man es noch. [2:37] Sprecher B: Ja. [2:37] Sprecher A: Weil ich kopiert habe und habe dann einfach gestrichen. [2:40] Sprecher B: Ja. [2:40] Wie ist denn das nun entstanden? [2:42] Haben Sie nun nebenher Haben Sie diese Zentronen- oder Zentritzentheorie nebenher entwickelt? [2:50] Sprecher A: Nein, die ist vorangegangen. [2:54] Und jetzt müssen diese beiden Wege konsequent von der Gleichung 2 hergegangen werden. [2:59] Das eine führt in den R6 physikalisch. [3:02] Das andere führt zu den Kleinstflächen als Naturkonstante. [3:07] Das wird ja auch noch gezeigt. [3:09] Und dann wird erst einmal im Kapitel 3 Das ist wie gesagt aus der Symmetrie rausgebrochen, weil das mathematischer Art ist, dass das viel mehr anderes trifft. [3:19] Dann wurde diese Methodentheorie mit all ihren Begriffen gebracht. [3:25] Und im Kapitel 4 schließlich, das ist auch im ersten Paragraphen, steht auch schon, wird nun eine Synthese versucht. [3:33] Wir haben nämlich auf der einen Seite die Gleichung 8, das ist eine solche quantenhafte Strukturgleichung in 6 Dimensionen und hermetisch. [3:45] Ganz allgemein. [3:46] In Gleichung 15 kommt raus: Tau gleich eine Naturkonstante als Fläche, die aber den Leerraum kennzeichnet, weil die entsteht im Limes zum Leerraum, unendliche Wellenlänge und gegen null gehenden Schwarzschildradius sozusagen. [4:06] Gemacht, nicht wahr, das als Leerraumkonstante, die aber nun, weil es eben im Leerraum ist, weil es ja das Kriterium des Leerraums ist, irgendwie verarbeitet werden muss. [4:17] Und diese beiden Formeln müssen jetzt weiter, da muss zur Synthese kommen. [4:22] Die Synthese kann ich aber nur dann machen, wenn ich die Mathematik so verändere, wie es ein solches Element Tau erfordert. [4:30] Und nun habe ich im Kapitel 3 dann erst einmal die Methodik erklärt, und zwar ganz universell erstmal. [4:37] Ich habe gesagt, ich habe einen n-dimensionalen Raum. [4:42] Die geometrischen Einheiten sind p-dimensional, wo p kleiner gleich n ist. [4:47] Und da kommt nun raus, dass das Verhältnis n zu p immer einer ganzen Zahl entsprechen muss, weil sonst die Quantisierung, wenn Sie so wollen, von Volumina nicht geht. [5:00] Ja, ja. [5:01] Weil da nämlich gebrochene Potenzen erscheinen. [5:05] Das ist ein Grundprinzip. [5:08] Also, wenn ich zum Beispiel n 6 habe, dann ist p für das Metron gleich 1 möglich, 2 und 3, 4 nicht, 5 auch nicht und 6. [5:26] Ich kann also nur mit 1-, 2-, 3- oder 6-dimensionalen Methoden rechnen, nicht aber mit 4- und 5-dimensionalen. [5:34] Wenn sich nun aber physikalisch p 2 ergibt, dann hätten wir 6 durch 2 3, das geht. [5:41] Und dieses ganzzahlige Verhältnis gibt zugleich die Zahl an möglicher Partialstrukturen. [5:48] Also zum Beispiel hätte sich Tau in p 6 Dimensionen ergeben. [5:53] Dann wäre m 1. [5:55] Dann könnte man jeden Gedanken an Teilstrukturen vergessen. [6:00] Dann kämen wir aber auch ins Schwimmen. [6:02] Dann würde nämlich immer die symmetrische Zustandsfunktion ein Pseudotensor bleiben. [6:10] Das ist aber gar nicht wahr. [6:11] In Wahrheit kriegen wir p 2 für tau physikalisch raus. [6:15] Und nur kann man dann, wenn diese Methoden da sind, kann man ein Metronisierungsverfahren entwickeln. [6:23] Und dann kann man die 6-dimensionale Quantenstrukturgleichung 8 in die Fassung für p 2 und n 6 bringen. [6:32] Und dann ist die Synthese gelungen. [6:36] Bis dahin bin ich jetzt auch schon gekommen. [6:39] Und dann kommt man zu einem übergeordneten tensoriellen Prinzip 4. [6:43] Grades. [6:46] Das nachher furchtbar einfach aussieht. [6:48] Das hier ist die Gleichung 19. [6:51] Und dann kommt es darauf an, das zu lösen und zu sehen, dass man sagt, da kann man eine Unmenge aus der Lösung machen. [6:58] Ich habe da inzwischen noch einen heuristischen Gedanken eingeblendet. [7:01] Das ist im letzten Paragraphen. [7:02] Da wird nämlich mal untersucht, kann man nicht rein heuristisch schon aus der Sechstdimensionalität erkennen, ob es Partialstrukturen geben kann. [7:14] Man kommt zum Schluss in der Gleichung 9, ja, das ist möglich. [7:18] Aber es ist nur eine heuristische, reine Spekulation, die einem aber so ein bisschen Mut macht weiterzumachen. [7:25] Das ist es nämlich. [7:28] Sprecher B: Ja, was mich dabei so begeistert, ist, dass Sie ja das Übergeordnete, also die syntrometrische Maximentelezentrik, Dass Sie die vorher praktisch schon fest hatten und sich daran immer festklammern konnten, so praktisch, nicht? [7:45] Sprecher A: Ja, an dem Schema ja. [7:48] Ich weiß jedenfalls, wie das Übergangskriterium sein muss. [7:52] Und der ganze Sinn dieser physikalischen Arbeit liegt eben nur einzig und allein darin, eine Struktur zu finden, eine Strukturbeziehung zu finden, die, wie ich es nenne, eine sogenannte Strukturkaskade bildet. [8:06] Und das sind tatsächlich dieser Korrelator aus diesen 2, 6 oder 9 Fundamentaltensoren, die dann komponieren. [8:14] Das ist erfüllt. [8:16] Damit hätte ich eigentlich aufhören können. [8:19] Das habe ich aber nicht getan. [8:21] Denn ehe ich jetzt in eine solche Symptommetrik gehe und nachher in ganz andere Bereiche des Daseins hineingreife, muss ich sichergehen sein, ob ich mich auf die korrekte— [8:31] Sprecher B: Dass der Formalismus hier funktioniert. [8:34] Sprecher A: Funktioniert das? [8:35] Ist das richtig? [8:36] Was kann ich gleich machen? [8:38] Und du tust für mich einfach die Sache ermutigen, weil ich wirklich Aussagen über Elementarteilchen ergebe, die sich wirklich überprüfen lassen. [8:47] Weil die Boys da bei CERN und Dufna und wo sie arbeiten, so sauber arbeiten. [8:53] Und ich sehe vor allem auch, wo die Burschen falsch interpretieren. [8:57] Dass die zum Beispiel einfach ein Teilchen aus dem Resonanzspektrum der K-Mesonen rausfischen und machen da einfach ein entkleidetes Quarkteilchen draus. [9:08] Das ein d+, d-, d0 nennen. [9:11] Und das kann gar kein Triplet sein. [9:13] Mich wundert das eigentlich. [9:14] Die sehen doch, Isospin ist ein Halb. [9:16] Das geben sie auch an. [9:17] Und trotzdem machen sie ein Triplet draus. [9:19] Also das ist mir schleierhaft. [9:22] Aber ich meine, das funktioniert. [9:25] Und mich interessieren in Wirklichkeit diese Elementarteilchen gar nicht. [9:30] Mich interessieren diese Fundamentalsymmetrien gar nicht. [9:33] Sprecher B: Nur die Raumfahrt. [9:35] Die interstellare. [9:36] Sprecher A: Naja, aber das ist für mich völlig uninteressant. [9:40] Der Sinn der Geschichte liegt eben darin, das Übergangskriterium zu finden. [9:44] Und nun zu sehen, von einem höheren Niveau der Betrachtung aus, wie sieht unsere unsere Welt eigentlich aus und welche Bedeutung hat das Lebendige in dieser Welt und welche Rolle spielen wir als Menschen. [10:00] Und da werde ich eben das bei Imago Mundi klarlegen und versuchen jedenfalls. [10:07] Ich muss aber auf diese Schrift verweisen können. [10:09] Und deswegen muss dies, zumindest der erste Band, dann schon beim Verlag sein. [10:16] Und dann werde ich sehen, dass mein Kopiergerät in Ordnung kommt. [10:20] Und dann werde ich einen Sammelbrief schreiben an alle die Damen und Herren, die Institutionen. [10:24] Werde die darauf aufmerksam machen, also dass erstens die Sache sich verzögert hat, weil eine derart starke Nachfrage ist, dass ich solche Manuskripte gar nicht vervielfältigen kann. [10:32] Sprecher B: Wie haben Sie es denn bisher gemacht? [10:34] Haben Sie erstmal Karten geschrieben? [10:36] Sprecher A: Natürlich, ich habe persönlich jeden angeschrieben. [10:39] Und dann habe ich hingeschrieben, werde ich hinschreiben, dass das eben als Buch erscheinen muss, weil ich einfach in so viel, das kann ich gar nicht machen. [10:47] Die möchten sich bitte an Resch Verlag wenden. [10:51] Dann wird Resch eine Menge Zuschriften aus der DDR, aus der Tschechei und aus der Sowjetunion kriegen und sich wundern. [10:57] Sprecher B: Wieso eigentlich bloß von drüben? [10:59] Haben die Amis überhaupt nicht geschrieben? [11:01] Sprecher A: Nö. [11:02] Sprecher C: Ach. [11:03] Sprecher A: Ja, hier kam noch was aus Österreich, aus der Schweiz, aus dem Bundesgebiet. [11:10] Aber aus Amerika nicht. [11:12] Sprecher B: Amerika überhaupt nicht. [11:13] Sprecher A: Die sind irgendwie wohl sauer, weil ich das ganz anders mache, weil die genau wissen, die können da nicht mit. [11:18] Sprecher B: Oder sie haben nicht Englisch geschrieben. [11:21] Sprecher A: Was ja auch nicht so gut ist. [11:23] Tue ich auch nicht. [11:27] Wenn die Leute das lernen wollen, sollen sie Deutsch lernen. [11:32] Wenn ich was wissen will, ich kriege es ja auch bloß in Englisch. [11:35] Natürlich. [11:36] Wie komme ich denn dazu, alles ins Englische zu übersetzen? [11:40] Sprecher B: Naja, ich meine, sie sind ja auch nicht drauf aus. [11:44] Es ist bloß seltsam, dass die tatsächlich da drüben so starkes Interesse haben. [11:50] Sprecher C: Die haben auch mehr Zeit. [11:52] Ja, weiß ich nicht. [11:54] Sprecher A: In der DDR ist es wohl so. [11:57] Sprecher B: Wollten die dann alle bloß Sonderdruck haben? [11:59] Sonderdruck oder beiführen. [12:02] Sprecher A: Und zwar fast jede DDR-Universität. [12:04] Auch die Akademie der Wissenschaften. [12:07] Auch Professor Treder. [12:09] Ich nehme nämlich an, Herr von Luhn, die machen drüben eigentlich gar keine Elementarteilchentheorie, weil das irgendwie dekadent amerikanisch ist. [12:19] Sprecher B: Kann sein. [12:19] Sprecher A: Nun stellen die fest, Mensch, hier hat einer Elementarteilchentheorie gemacht. [12:24] Sprecher B: Können wir sie links überholen praktisch. [12:26] Sprecher A: Und macht genau das Gegenteil von dieser Quarkologie. [12:30] Also ist das unser Mann, denn wir können vielleicht den Amis auf diese Weise eins verpassen, Wissenschaftspolitiker zu uns nennen. [12:40] Sprecher C: Da habe ich ja noch gar nicht dran gedacht. [12:42] Sprecher A: Ich habe erst geglaubt, die haben einen Engpass mit Kopiergeräten, wie üblich. [12:48] Dann sagte aber der Dr. [12:50] Müller von Telefunken, der fing bloß an zu lachen, sagte, glauben Sie bloß das nicht. [12:55] Die haben 1A-Kopieranlagen. [12:58] Sprecher B: Die brauchen die ja auch, klar, die müssen ja abkupfern. [13:01] Sprecher A: Ja, die schreiben Sie an aus einem ganz anderen Grund. [13:07] Die probieren erst einmal, antwortet der, wenn wir ihn anschreiben? [13:11] Es gibt nämlich viele, die am besten gar nicht antworten. [13:14] Ist mit dem Mann zu reden? [13:17] Deswegen wollen sie einen Sonderdruck haben. [13:23] Sprecher B: Na, ich finde das schon gut. [13:26] Sprecher A: Mir schrieb zum Beispiel ein ganz junger Mann aus Rostock. [13:29] Er schrieb mir also einen privaten Brief. [13:32] Er schrieb mir, wir sind hier in Rostock schlecht eingerichtet und wir haben auch keinen Lehrstuhl für Elementarteilchenphysik, obwohl das ein Grundlagengebiet ist. [13:41] Das wird ja allgemein bedauert von allen, aber es ist praktisch nicht da. [13:47] Wir können es nicht. [13:48] Und er würde mir sehr dankbar sein, wenn ich ihm Sonderdruck schicken würde. [13:52] Und dann bekam ich von der Universität so ein vorgedrucktes Ding, wo amtlich um Sonderdruck gebeten wurde. [14:00] Also hat er keinen Alleingang gemacht. [14:04] Lümlein heißt der gute Junge. [14:05] Lümlein? [14:06] Ja. [14:07] Sprecher B: Aber Schmutzer, den Namen haben Sie nicht gehört? [14:10] Sprecher A: Schmutzer? [14:11] Sprecher C: Schmutzer, Riesenschmutzer. [14:12] Sprecher A: Nee, das wäre mir aufgefallen. [14:14] Was ist das für eine Tischplatte? [14:15] Sprecher B: Smutsa ist ein bedeutender Relativitätstheoretiker drüben. [14:19] Sprecher C: Hans Smutsa. [14:20] Sprecher B: Der hat ein Buch von 900 Seiten geschrieben. [14:24] Ein furchtbarer Wälzer. [14:28] Kohler hat dann gleich auch die Sache empfohlen. [14:31] Das macht er immer, um die Leute erstmal ein bisschen zu schrecken. [14:34] Das war aber schon vor Jahren. [14:35] Ich habe gemerkt, da ist aber nichts drin, was mich jedenfalls so interessieren würde. [14:39] Aber der hat vieles, vieles Zeugs zusammengeholt und da erstmal reingebracht. [14:44] Natürlich auch seine eigenen Sachen. [14:48] Und der ist Schüler vom Treder, aber ich weiß nicht, wo er hingekommen ist. [14:52] Ich glaube, der sitzt auch in Rostock, deswegen fragte ich gerade. [14:56] Schmutzer. [15:00] Und von Russland, haben Sie da was gehört? [15:02] Sprecher A: Ja, ich meine, wir haben ja aus Russland eigentlich auch Das weiß ich jetzt nicht. [15:08] Aus der Tschechei auf jeden Fall. [15:09] Ich glaube, aus Polen auch. [15:13] Sprecher B: Naja, mal abwarten, was jetzt kommt, wenn Sie das Buch geschrieben haben. [15:18] Schade ist ja, dass der Rechtsverlag nicht bekannt ist. [15:21] Aber das macht ja nichts, wenn es die Leute so wie Sie gibt. [15:24] Sprecher A: Es ist ja auch nicht so, dass es nicht erstmal gedruckt und verteilt werden muss. [15:26] Sprecher B: Naja, ich sage ja, es ist nicht schlecht, aber schade. [15:28] Sprecher A: Dass die Leute sich was kaufen können. [15:30] Ja, ja. [15:31] Mal dadurch bekommen. [15:33] Sprecher B: Ja, aber hoffentlich nimmt er dann nicht wieder so furchtbar viel Geld, aber das muss er glaube ich nicht. [15:38] Wie macht man das eigentlich? [15:40] Soll man dem Rechner nicht gleich sagen, so hör mal zu, versuch mal gleich eine Auflage von 1000 und mach nicht bloß 200 Stück und nimm 100 Mark, sondern mach mal ruhig ein bisschen mehr, dann kriegst du schon wieder rein. [15:53] Da hat er so furchtbare Angst vor, aber das ist schlecht. [15:56] Ich meine, hier ist ja wirklich ein ernsthafter Bedarf für dieses Buch vorhanden, das ist klar. [16:03] Und ich sehe das ja von unseren Buchern drucken, wir lassen immer 500 machen, tja, innerhalb eines Jahres haben wir das immer wieder rein. [16:10] Und dabei geht das nicht mal über den Buchhandel, sondern über Flüsterpropaganda. [16:14] Wir haben jetzt wieder 1000 Mark plus, Herstellungskosten waren 5200 Mark im vergangenen Jahr. [16:21] Ist nicht mal ein Jahr vergangen. [16:26] Ja, aber der soll den Preis nicht zu hoch machen. [16:29] Sprecher A: Nicht zu hoch. [16:30] Sprecher B: Wenn es geht, unter 50 Mark bleiben. [16:33] Sprecher A: Ja, er darf das nicht so kalkulieren wie die Margomundi-Bahn. [16:36] Die Margomundi-Bahn geht ja nach einem ganz kleinen Personenpreis. [16:40] Aber hier, das kann er ja auf dem Markt verkaufen. [16:43] Da wird schon Nachfrage sein. [16:45] Ja, eben. [16:52] Da habe ich auch Gelegenheit, mit ihm drüber zu sprechen. [16:55] Nur schade, dass der Mann so schwer zu kriegen ist. [16:57] Denn Schreiben hat gar keinen Zweck. [16:59] Man muss ihn besuchen. [17:01] Sprecher B: Ja, Sie wissen ja, ich glaube, ich hatte es Ihnen das letzte Mal schon gesagt, dass ich gesagt habe, bei dem Vortrag, den Sie halten werden, sind 2 Sachen zu beachten. [17:11] Einmal, dass Sie viel Zeit haben, um auszuweiten, Ja, und das andere Mal, dass kompetente Leute vom Fach dabei sind, die die Sache verstehen. [17:24] Das sind 2 Voraussetzungen, sagt er. [17:26] Das Erste, machen ja leicht, dass man vielleicht ein Seminar dann einrichtet, und das hat er gemacht. [17:34] Aber er hat nicht geantwortet auf das Zweite. [17:36] Ich habe ihn nämlich dann versorgt mit all den Namen von Physikern vom internationalen Rang, darunter auch Nobelpreisträger wie Johnson, ich glaube, heißt der, der sich für Parapsychologie interessiert und die so rummurksen [17:51] mit Quantentheorie der Parapsychologie. [17:54] Es ist nichts, aber immerhin, die sind sehr begeistert und suchen danach. [17:59] Der Ted Bastien, der hat mir doch in England gesagt, wann schreibt denn der Hyman seine Sachen, wann gibt er denn das raus? [18:06] Mensch, glaubt den doch die Sachen und veröffentlicht sie unter seinem Namen. [18:10] Wir warten doch alle drauf. [18:11] Also so, ne? [18:12] Sprecher A: Der klaut die und veröffentlicht unter seinem Namen und zahlt ihm am Ende einen Haufen Geld aus. [18:20] Ja, ja, das kann man ja so nicht machen. [18:21] Ach so, nee, nee, der hat natürlich witzig gemeint, dass in eine Fassung bringen, die hier zugänglich ist. [18:27] Ja, also wenn zum Beispiel von diesen Büchern einer was wegnehmen würde, dann könnte überhaupt nichts los. [18:32] Das geht nicht. [18:33] Sprecher B: Aber ich sage das bloß so illustrierend. [18:35] Frustration. [18:36] Die warten darauf, dass einer mal eine vernünftige Idee hat. [18:39] Und vor allen Dingen, wenn er von der Einheitlichen Feldtheorie herkommt. [18:43] Sprecher A: Hiermit können Sie noch längst keine Parapsychologie machen. [18:47] Sprecher B: Nee, es geht ja um diese anderen Sachen. [18:50] Es geht ja um das, was Sie jetzt vortragen werden. [18:53] Speziell. [18:55] Sprecher A: Ja, da habe ich ihn recht gebeten. [18:57] Sprecher B: Er möchte verschiedene Leute anschreiben, von denen ich wusste, Weil ich doch die Adressen hatte. [19:03] Ja, aber das soll er doch mal ruhig mal sagen. [19:06] Wäre doch mal nett, wenn er sagt, ich bin drauf eingegangen. [19:08] Das ist auf einer Karte. [19:10] Bloß eine ganz flüchtige Sache. [19:13] Aber ich weiß bis heute noch nicht offiziell, ob er ihn dann wirklich so viel Zeit zum Reden eingeräumt hat. [19:20] Sprecher A: Ich weiß zum Beispiel auch nie gemacht, ob der Herr Sachsen inzwischen Imago Mundi Mitglied ist. [19:25] Ja, ich habe es moniert. [19:28] Und habe die Kopie des Briefes an Herrn Reschke, an Herrn Nickel geschickt. [19:32] Und Herr Nickel hat mich entschuldigt, das ist ein reiner schlampiger Fehler in der Verwaltung, aber bei uns ist eben alles improvisiert. [19:38] Ich werde dafür sorgen. [19:45] Sprecher B: Bloß so ein bisschen muss man ihn jetzt auch mal hinbugsern. [19:50] Der ist ja auch ein bisschen Manager. [19:53] Nicht Industriemanager, da könnte man ja so abservieren, aber Wissenschaftsmanager auch nicht. [20:00] Aber nah dran ist es ja doch schon. [20:03] Sprecher A: Ja, und da muss er natürlich etwas besser auswählen. [20:05] Also es geht nicht an, dass hinter einem wissenschaftlichen Beitrag so ein Blödsinn steht wie in der Mauritius-Nachrichtenzeitung. [20:13] Es geht nicht an, dass bei einem derart ernsten und schwerwiegenden Thema, wie wir es jetzt haben, nachher solche Schwärmer und Phantasten dann zu Wort kommen. [20:22] Sprecher B: Also ich weiß hundertprozentig, im Spiegel lachen sich die Leute kaputt über diesen Ulchenkongress. [20:28] Da haben ja zwar Leute sich bemüht, aber dann gab es doch dann Herrn Köberle, und da wird dann lang zitiert mit einer Häme wieder, wie üblich. [20:37] Das hat aber auch ein Gewissen, wenn so was kommt. [20:41] Sprecher A: Also ich muss sagen, ich finde das von Köberle aber auch nicht zu verantworten. [20:45] Ich habe damals, dieser Kreisteil Horb, das hat mir Spaß gemacht. [20:49] Ich bin gerne hingekommen. [20:50] Das war so eine nette Kerle, begeisterungsfähig und freundlich und nett. [20:54] Es war so nichts Falsches dran. [20:56] Aber als der Köberloch die Idee kam mit Fernsehen und Verein gründen und so weiter, ich habe ihn davor gewarnt. [21:04] Ich habe gesagt, das ist einfach nicht zu verantworten, mit ungelegten Eiern in die Öffentlichkeit zu gehen. [21:09] Vor allem, die Sache kommt dann in den Ruhm. [21:10] Dass gewisse Leute mit der Todesangst anderer Menschen Geschäft machen. [21:16] Sprecher B: Ja, aber das hätte man ja wissen können. [21:18] Die Leute können ja nicht warten. [21:20] Sprecher A: Wenn sie bloß glauben, man kann— Ich arbeite gerne ernsthaft mit und gebe auch Ratschläge. [21:26] Aber nicht, wenn man verantwortungslos an die Öffentlichkeit dringt. [21:30] Da hat man nicht drauf gehört und nun setzt sich ja jeder was davon ein. [21:35] Sprecher B: Naja, die haben ja kein Verständnis davon, was Wissenschaft ist. [21:40] Und sehen das gar nicht mal ein. [21:43] Warum soll man denn nicht an die Öffentlichkeit gehen? [21:44] Das ist doch nun, Sie haben es doch auch gemacht, das ist doch untersucht, ist doch alles klar. [21:49] Sie sehen ja nicht, wie vorsichtig man vorgehen muss. [21:53] Sprecher A: Ja, vor allem die wirkliche wissenschaftliche Untersuchung von solchen Rauschvorfällen, das nehmen die ja gar nicht zur Kenntnis. [22:00] Und auch diese eigenartige, das ist Das ist nämlich im Wesentlichen ein psychophysisches Phänomen des sensorisch-perzeptiven Apparates. [22:08] Weiter ist das gar nichts. [22:10] Im Allgemeinen. [22:11] Wie gesagt, das ist nicht immer so. [22:14] Und ich habe, es fiel mir auf, das ist sogar Schott aufgefallen in Schweden. [22:21] Eine Aufnahme von, also wir haben da Tausende von Aufnahmen gehört, war alles kompletter Blödsinn. [22:26] Wir hatten manchmal große Schwierigkeiten, ernst zu bleiben. [22:28] Ich weiß, der Schotte hat sich dann immer entweder pultert an seinen Fingernägeln rum oder er presste sich mit der Hand so auf den Boden. [22:34] Sprecher C: Hat mir drin Wasser zugespült, hat sein Blödsinn gemacht und ich konnte nicht mehr. [22:38] Sprecher A: Und er musste lachen, hat aber dieses Lachen umgewandelt in unsere Institutsbegrüßung von damals, dieses Affenvaterlachen. [22:46] Und Jürgensen fuhr zusammen und war ärgerlich. [22:49] Und dann konnte ich ihm aber sagen, dass das ein Jux ist, dass wir im Institut immer, ich frag, wo er herkommt. [22:56] Moment, Augenblick mal, Jungs, das kann ich auch. [22:58] Und dann hat er das nachgemacht. [23:00] Dann hat Jürgensen denselben Unfug gemacht. [23:02] Frau Jürgensen hat nachher gedacht, jetzt sind die alle verrückt. [23:07] Und die Stimmung war wiederhergestellt. [23:09] Aber dann, und vor allem, er sagte dann zu Schott, Herr Schott, das machen wir beide mal alleine. [23:15] Herr Heim kennt zu viele Hörspiele. [23:17] Da hat natürlich Schott angefangen zu glucksen. [23:21] Allerdings eine Sache, da modulierte sich ein Rauschen zu wirklichen, ganz deutlich vom Störthermometer sich abtrennenden Bomben. [23:31] Ich hatte es gehört, ich stutzte, und den Abend sagte Herr Schott, Herr Heim, ich will Sie morgen mal alleine sprechen. [23:38] Ich sage, ja. [23:39] Ja, wir treffen uns am See. [23:41] Und wir sind hingegangen, und dann sagt er, was ich Ihnen nicht zu sagen habe, das braucht hier der Herr Jürgensen so nicht zu hören. [23:49] Ist Ihnen gestern was aufgefallen? [23:51] Ich sagte, nein. [23:52] Meinen Sie diese Stelle, wo diese junge Frau so eigenartig flüstert? [23:57] Sagte, das meine ich. [23:59] Ich sagte, was haben Sie denn gehört? [24:02] Und dann sagte, und wir hatten beide dasselbe auch rausgehört. [24:06] Eine ganz persönliche Sache. [24:08] Und dann sagte Herr Schott, sagen Sie mal, wie groß ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit, Dass es irgendwo spukt. [24:17] Ich sagte, na ja, ich dachte, wenn Sie Tausende von Fällen haben, kann das wohl schon mal vorkommen. [24:22] Das wissen wir ja schließlich. [24:25] Ich habe mir immer überlegt, wie man diese Modulation elektronisch hinkriegen kann. [24:31] Geht nicht. [24:33] Ich habe gesagt, Sie können nicht einen Rauschen plötzlich in eine derart scharfe, klar artikulierte Wortfolge verwandeln. [24:42] Und ohne Einschaltgeräusch geht er dann wieder ins Rauschen zurück. [24:46] Das geht nicht. [24:46] Ich habe das hin und her überlegt. [24:48] Hier hat der Mann etwas aufgefangen. [24:51] Bloß Jürgenson hat es nicht gemerkt. [24:52] Sprecher B: Ach, das hat er wieder nicht gemerkt. [24:54] Sprecher A: Jeden Nonsens hat er uns gebracht. [24:57] Und dann hatte ich mit Schott, was machen wir denn nun? [25:01] Ja, das ist ja ein Phänomen, was wir gar nicht reproduzieren können. [25:05] Wir können ja auch gar nicht experimentieren. [25:07] Wenn ich kritisch bin, ist das alles eine Akkumulation von Blödsinn. [25:11] Bis auf dieses eine Mal. [25:13] Da meinte ich schon, machen wir es doch so. [25:16] Sagen wir doch, dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit paranormaler Prozesse gegeben ist. [25:21] Dass das aber derart verdeckt ist im Allgemeinen. [25:24] So selten auftritt, dass wir nicht reproduzieren können. [25:27] Konnten auch nicht diese Experimente machen. [25:29] Die Bänder an die Denn wir können nicht, bloß weil da eine Opernarie falsch ausgedeutet wird, Gott weiß was für Experimente machen. [25:37] Das geht nicht. [25:38] Und dann hatten wir überlegt, was machen wir nun? [25:42] Da sagte Scholz, passen Sie mal auf. [25:43] Wenn wir das zu positiv jetzt in spiritistischer Richtung ausdeuten, und wir machen das, dann kommt sofort das Gegenstück zur UFO-Bewegung zustande. [25:54] Bloß mit noch weniger Basis. [25:56] Das ist das Erste. [25:58] Wenn wir nichts sagen, sagte er, glauben Sie bloß nicht, dass der Tod geschwiegen wird. [26:03] Dann kommt jeder Blödsinn, der hier aufgefangen wird, Kinderfunkhörspielen kommt dann über den schwedischen Rundfunk. [26:11] Und er sagte, ich noch zu Schott, wissen Sie, das Beste ist, wir halten da erstmal ganz die Klappe drüber. [26:17] Denn wollen wir doch erstmal aus. [26:19] Und sagte Schott, können Sie nicht mal Ihre Theorie darauf ansetzen? [26:23] Um zu sehen, ob überhaupt so was möglich ist. [26:26] Wenn ja, über welche Kanäle geht das? [26:29] Und dann hatten wir uns aber auch gegenseitig versprochen, darüber den Mund zu halten. [26:34] Und aus einem ganz einfachen Grund. [26:36] Es war ja noch nicht klar, was ist das? [26:39] Sind das, wenn es paranormal ist, sind es spiritistische Vorgänge? [26:44] Dann hält man erst mal so lange den Mund drüber, bis man wirklichen Kontakt hat. [26:49] Dann meinte allerdings Schott und auch Lyra, dann kann man die ganze Welt in Brand stecken. [26:54] Ist es aber etwas ganz anderes, nämlich das, was Bender vermutete, dass sich nämlich die Gedanken von Menschen so abbilden, dann muss das sofort vernichtet werden. [27:05] Und zwar mit allen verfügbaren Mitteln, denn dann könnte man ja die Gedanken fremder Menschen— wäre ja eine Maschine denkbar, mit der die Gedanken fremder Menschen festhält. [27:15] Sprecher B: Organisieren. [27:15] Sprecher A: Und das würde in den Händen der Geheimdienste eine Welt bedeuten, die wie ein Aquarium ist. [27:21] Kein Privatleben mehr, das absolute Kollektiv. [27:24] Dann müssen wir die Sache kaputt schlagen. [27:27] Und naja, dann hatte ich mich erstmal theoretisch an die Geschichte herangemacht und dabei einige ganz interessante Sachen entdeckt. [27:36] Schon aus der Theorie. [27:38] Wenn überhaupt, dann geht das nur über doppelte Frequenzen. [27:44] Und zwar geht das auch durch die Multiplikation von vorherigen Reihen. [27:49] Sprecher B: Ja, aber das haben die doch nicht gemacht. [27:52] Sprecher C: Nee. [27:52] Sprecher B: Das ist ja das Ulke. [27:53] Sprecher A: Jürgenson hat manchmal langgezogen, wie er sagte. [27:57] Da fiel es mir bei auf. [27:58] Ach so. [28:02] Sprecher B: Ja, ja, bei dieser Multiplikation, da kommen ja die Komponenten mal als Faktor Und dann habe ich mir weiter überlegt, nehmen wir an, das ist ein paranormaler Vorgang. [28:18] Sprecher A: Was muss ich eigentlich tun? [28:20] Deswegen habe ich darüber in dieser Schrift noch nichts geschrieben, wie Sie gemerkt haben. [28:24] Ich habe ziemlich großzügig mit den Anfragen der klassischen Gerichte versucht, die im Museum waren. [28:29] Und zwar, man kann Und das ist hier im R6 möglich. [28:34] Das habe ich aber, wie gesagt, hier nicht explizit gemacht, weil das nämlich eine Rechnerei ist, da würde Professor Dürr sagen, sind Sie denn wahnsinnig geworden? [28:40] Die können Sie nicht alles schreiben. [28:41] Das sind ungefähr 10 Seiten nur Formeln. [28:45] Da wird nämlich, man kann den elektromagnetisch-gravitativen 6-dimensionalen Energiedichtetensor nämlich explizit sehen. [28:52] Geht aber nur im elektromagnetischen Feld. [28:55] Und da entsteht ja unten, ich nenne sie mal die Transmutationen. [28:58] Oder T-Matrix. [28:59] Diese Abschnitte, wo denn diese Skalarprodukte drin sind. [29:03] Jetzt habe ich mir weiter überlegt, wie kann ich diese Skalarprodukte physikalisch realisieren? [29:10] Und zwar geht das nur, ich habe ja raumzeitliche Feldgleichungen. [29:15] Die als Gegenstück zu den Maxwell-Gleichungen. [29:17] Wurde hier übrigens auch erwähnt. [29:19] Aufgrund dieser Vektordivergenz. [29:22] Die elektromagnetische gravitative Feldgrößen einheitlich beschreiben im Sinne einer Induktion. [29:29] Und hier kann man nun, wenn man diese vektoranalytischen Differentialoperatoren, da gibt es doch diese Operatortheoreme, wenn man die jetzt anwendet, dann kriegt man eine zeitliche Differentialgleichung für diese Skalarprodukte, [29:45] die man integrieren kann. [29:46] Dann sieht man, was muss ich physikalisch machen, damit diese Skalarprodukte entstehen, die dann sozusagen die Fortsetzung des elektromagnetischen Feldes ins Jenseits sind. [29:59] Und das kann man machen. [30:00] Und da habe ich eine ganze Reihe Versuche gemacht. [30:03] Und ich würde eigentlich sagen, dass zumindest ein Teil der Passagen, die hier aufgekommen sind, durchaus verstanden werden können. [30:14] Ich habe Ihnen ja auch gezeigt, das ist Bestimmt kein sensorisch-perzeptiver Fehlschluss. [30:21] Denn da ist der Störabstand viel zu groß. [30:24] Die Lautstärke ist viel zu groß bei kleinem Störabstand. [30:28] Man hört da ganz deutlich, dass hier Menschen sprechen. [30:32] Allerdings mit doppelter Geschwindigkeit. [30:35] Und nun gingen diese Studien los, die Experimente. [30:38] Ist das Benders? [30:39] Also paranormal auf jeden Fall. [30:42] Ist es das Psi-Feld? [30:43] Ist es ein spiritistischer Vorgang? [30:46] Wir kamen dann unweigerlich dazu, das spiritistischer Natur, das hatte Gott ja auch so gegeben, und darauf findest du ja Beweise. [30:53] Sprecher C: Vorgang, können wir noch machen? [30:56] Sprecher A: Wir gehen jetzt auch. [30:57] Sprecher C: Ja, ich muss ja die Gudrun morgen in die Schule bringen, habe ich schon gedacht. [31:01] Ja, gute Nacht, schlafen Sie gut. [31:02] Wollen Sie noch was trinken? [31:03] Sprecher A: Gerdi, du machst dich wieder auf, ich probiere es auch gleich. [31:05] Sprecher C: Ja, du, ich bin auch seit 10 vor 5 offen waren. [31:08] Sprecher B: Oh, oh, oh, ja, wir können ja noch was holen. [31:13] Sprecher A: Sie können so etwas nie erreichen in der Form, wie diese Vereinigung das hier will. [31:20] Da fehlt die Basis, die Grundlage. [31:23] Und auch wir können nicht sagen, wann so ein Prozess phonetisch kommt und wann geflüstert. [31:31] Wir können es auch nicht vermeiden, dass es abbricht. [31:35] Nur die Inhalte, die durchgegeben werden, sind grammatisch richtig, deutschsprachig und kein dummes Zeug. [31:46] Sprecher B: Aber wie kommt man denn weiter? [31:48] Sie haben ja schon gesagt, man muss ganz zurück. [31:51] Sprecher A: Ich habe das jetzt erstmal abgebrochen, weil es so nicht weitergeht. [31:53] Das ist auch nicht zu verantworten, dass man dann— wenn ich unterbreche— unsichtbare Kommunikanten an der anderen Ende sind. [32:02] Und das ist ernst zu nehmen. [32:04] Wenn ich das mal unterstelle, ist das nach meiner Auffassung überhaupt nicht zumutbar, mit diesen primitiven Mitteln weiter zu experimentieren. [32:11] Weil das auch eine entsetzliche Strapaze für den Kommunikanten sein muss. [32:16] Also ich sagte mir, jetzt habe ich erst mal genug erfahren. [32:20] Ich weiß, dass es geht. [32:21] Ich habe auch einen Test gemacht mit Ingrid. [32:25] Sprecher C: Da steht drauf Herr, beim anderen Liebling. [32:28] Sprecher B: Da ist jetzt wieder was drin. [32:30] Es ist aber ein bisschen was anderes. [32:32] Sprecher C: Ja, das ist auch sowas, aber Herr. [32:33] Sprecher A: Und ich meine, in der Richtung kann man was machen. [32:36] Aber bitteschön, diese Harlekine sollten doch die Klappe halten und mir jetzt die Arbeit nicht so schwer machen, dass ich mich vor jedem verstecken muss, bloß weil diese Harlekine da mit falsch eingestellten Rundfunkgeräten [32:49] und kaputten Mikrofonen und nicht begriffenen Tonbandgeräten spielen. [32:53] Sprecher B: Der ist aber nicht so gut, der ist herber. [32:56] Sprecher C: Der ist geschmacksreicher. [32:59] Lieblich habe ich auch, ich wollte extra was Niederrücktes mitnehmen. [33:02] Sprecher B: Das merkt man aber, ja, ja. [33:05] Sprecher A: Naja, auf diese Dinge werde ich gar nicht zu sprechen kommen. [33:10] Nee, nee, dass solche Kommunikationskontakte wohl denkbar sind, dass aber Das ist ein ganz anderes Thema. [33:20] Das passt auch nicht in den Kongress. [33:22] Das würde zu schwierig werden. [33:24] Sprecher B: Ja, ist klar. [33:27] Wäre es nun aber nicht besser, wenn man überhaupt abwarten würde, dass man vielleicht Gravitationswellen erzeugen könnte? [33:37] Sprecher A: Nicht wegen Raumfahrt, sondern wegen dieser Möglichkeit, dass man Triebwege um diesen Skalafaktor hochdrehen könnte. [33:45] Sprecher B: Ja, ja. [33:45] Sprecher A: Braucht man vielleicht noch ein bisschen mehr. [33:49] Ich glaube, man muss da was ganz anderes machen. [33:53] Ente brachte mich auf diese Idee. [33:57] Der sagte, wenn ich jetzt mal von dieser Bimetrie ausgehe, also Strukturen nur in X5, X6 über der Raumzeit oder über dem momentanen Zustand des Raumes. [34:08] Was sind das eigentlich? [34:10] Die Strukturen treten in diesem Lambda auf. [34:12] Diesen Quantenstufen. [34:14] Gut, sagt der Emter, da haben wir jetzt sozusagen elementare Strukturpakete. [34:21] Jetzt in der X5-Dimension haben wir eine Bewertung der Entelechie. [34:30] Emter sagt ganz richtig, Entelechie bedeutet im Grunde genommen Organisation, und Organisation bedeutet Information. [34:37] Das sei ja nur groß. [34:39] Nun sagt der Herr, jetzt wäre es doch denkbar, dass wenn ein solches Paket aus solchen elementaren Stufen, solchen Strukturstufen in X5, das könnte ja nun in verschiedenen X5-Niveaus gegeben sein. [34:57] Also wenn ich jetzt einen Informationsinhalt in so einem Paket habe, er nennt es direkt Entelechiale Informationsentitäten. [35:06] Finde ich sehr schön. [35:07] Ja, ja. [35:08] Passen Sie auf. [35:09] Jetzt ist ja das nicht so zeitartig, dass es nur in einer Richtung geht. [35:13] Es kann ja im Gegensatz zur Zeit hin und her gehen. [35:16] Wir haben ja gezeigt, dass da ganz interessante Symmetrien auftreten. [35:19] Dann wäre es ja denkbar, wenn ich jetzt bezogen auf ein tieferes Niveau, habe ich ein ausgedehntes Informationspaket. [35:27] Jetzt gebe ich das in höhere dann wird das ja immer kleiner werden geometrisch. [35:33] Bezogen auf das höhere Niveau wird es ja dann weniger werden. [35:38] Es wird aber nur ein Maximalniveau erreicht werden. [35:40] Dann geht es nicht weiter, weil dann keine vernünftige Information mehr da ist. [35:45] Er brachte es in Zusammenhang. [35:46] Er sagte, fällt Ihnen nicht auf, dass bei spiritistischen Dingen immer von hohen Frequenzen geredet wird? [35:55] Und tiefen Frequenzen. [35:57] Je höher das Niveau, umso kürzer sozusagen die Wellenlänge. [36:02] Je tiefer das Niveau, umso mehr weitet sich das aus. [36:06] Sprecher B: Ach so, ach so. [36:07] Von Schwingungen meint er. [36:09] Sprecher C: Ja. [36:09] Sprecher A: Und wenn schließlich die Informationsentität den physischen Raum schneidet, dann baut sich ein Feld negativer Wahrscheinlichkeiten auf. [36:17] Von denen Heisenberg übrigens auch schon berichtete. [36:20] Er braucht die aus anderen Gründen. [36:22] Negative Wahrscheinlichkeiten bedeuten aber, es wird aus einem Wahrscheinlichkeitsgefüge Wahrscheinlichkeiten löschen. [36:29] Dann werden aber die nicht Gelöschten ansteigen, weil die Summe immer 1 sein muss. [36:34] Und der Zustand, der Makrozustand, der observable Makrozustand wird sich dem neuen, völlig unwahrscheinlichen Zustand entsprechend verändern. [36:45] Dann sagt man, es ist ein Wunder geschehen. [36:49] Nun bezeichne ich schon seit ungefähr 25, 30 Jahren diese X5-Verdichtungen, die auf- und abfallen können, als— ich bezeichne diese Pakete aus Informationen, bezeichne ich ganz allgemein jedenfalls ihre Elemente, ihre Kombinationen [37:08] sind Informationsentitäten, aber die bezeichnen, oder besser, diese einzelnen Elemente, ja. [37:14] Aber Strukturen aus diesen Informationsentitäten, die auf- und absteigen können in X5, nenne ich schon sehr lange Aktivitäten. [37:24] Um mich vor dem Energiebegriff zu bewahren. [37:27] Sprecher B: Wie kann man denn das so anschaulich sich vorstellen? [37:29] Als was ist denn da zu sehen? [37:33] Ist das irgendwas Lebendes, was Informationen hat? [37:37] Oder ist das irgendwie komplexe Sache. [37:41] Sprecher A: Das Lebendige ist ein ganz kompliziertes Gefüge aus solchen Aktivitäts- und Informationsentitäten. [37:50] Und diese gesamte Struktur nenne ich dann eine Idee. [37:55] Eine Idee, die als Prinzip jenseits dieses Raumes gegeben ist. [38:00] Und das, was sich als Organismus hier verwirklicht, ist die Verwirklichung dieser Idee, beispielsweise eines Käfers, so dass die Idee, die er verwirklicht, also die er hier manifestiert in Raum und Zeit, in der Materie, die [38:19] optimale immanente Zweckmäßigkeit hat, bezogen auf die Idee, Käfer zu sein. [38:26] Sprecher B: Ja, also diese Aktivitäten gibt es in der Welt, aber wie kann man denn sagen, sowas überhaupt anzapfen? [38:31] Oder wie kann man denn da überhaupt ran? [38:34] Sprecher A: Wenn Sie den Raum schneiden, entstehen negative Wahrscheinlichkeitsfelder, die Wahrscheinlichkeit von Mikrozuständen hervorrufen. [38:45] Sprecher B: Ja, aber was heißt denn das überhaupt, die Sachen schneiden den Raum? [38:50] Sprecher A: Das heißt, dass diese Strukturbündel, wenn die jetzt in ein entelechiales Nullniveau geraten, wo sie den Raum schneiden, dass sie dann zwar Information enthalten, aber eine Information, die weit höher ist als dieser Nullzustand. [39:11] Denn sie müssten ja eigentlich ausgelöscht sein. [39:12] Das geht aber nicht. [39:17] Und das setzt sich dann um in Felder von Minuswahrscheinlichkeiten, in Informationen, Informationsfelder oder Raster, wie Emde besser sagte. [39:26] Sprecher B: Aber ja, bloß was ist es denn? [39:30] Wie kann man denn so was packen? [39:32] Sprecher A: Informationen, jenseits des Raumes definierte Strukturkondensation. [39:39] Das sagt aber auch wieder nicht viel. [39:43] Oder so wie die Terme einer Energie. [39:48] Zum Beispiel thermoneutralen Korpuskeln, wären Strukturen des Raumes, die sich aber fortsetzen mit Komponenten in diesem Transbereich. [40:01] Und diese Komponenten im Transbereich, die bestimmen nun, dass diese Struktur im Raum die und die und die Eigenschaften hat als Organisation. [40:12] Sprecher B: Ja, also quasi muss man doch wieder an Gebilde ran, die materiell strukturiert sind, um dann überhaupt dies packen zu können. [40:22] Sprecher A: Natürlich. [40:23] Man muss hier folgende Überlegung anstellen aus einer Polymetrie heraus. [40:29] Ich habe 4 elementare Formen, die ich Hermetrieformen nenne. [40:35] Das werde ich auch wahrscheinlich hier nicht bringen. [40:38] Aber ich nenne es elementare Formen. [40:42] Einmal habe ich die Biometrie von latenten Termen, die gar nicht im Raum definiert sind. [40:49] Der Raum ist euklidisch und die Raumzeit ist euklidisch, aber jenseits dessen passiert etwas. [40:56] Diese latenten Terme können übrigens manifeste Ereignisstrukturen beeinflussen. [41:03] Dann passiert was im Raum. [41:05] So etwas akausal ist, weil wir das Mauseloch nicht sehen. [41:10] Dann habe ich den zweiten Fall, die Zeit kondensiert mit. [41:15] Dann haben wir eine imaginäre Konzentration X4, X5, X6, die nun aber, weil sie nur zeitartig strukturiert sind, den Raum kaum beeinflussen, sondern nur schneiden, und es entsteht eine Wirkung, deren Welt wir die eine geodätische [41:32] Nulllinie ist. [41:33] Sprecher B: Ja. [41:33] Sprecher A: Das nennen wir dann Proton. [41:35] Die dritte Form. [41:37] Der Raum selbst strukturiert mit X5 und X6, also neuen Ladepartikeln. [41:43] Und in dem Fall, das alles strukturiert und elektrisch geladen. [41:46] Und nun kann man sagen, dass von diesen 4 Elementarformen kommen nur diejenigen in Frage, die sozusagen, wenn man diese Parsenreligion benutzt, ein Schordämpfer. [42:00] Sprecher C: Ja, ja. [42:00] Sprecher A: Als latente Therme im Transbereich mitführen. [42:04] Sprecher B: Ja. [42:04] Sprecher A: Und das sind nur Photonen und Neutrokorpuskeln. [42:09] Das heißt, bewegbare Materie fällt aus. [42:12] Die kann man als Verbindung benutzen. [42:15] Sprecher B: Aber— Was heißt Neutrokorpuskel? [42:17] Sprecher A: Neutrale Partikel. [42:18] Sprecher B: Ja, Sie sagten doch bewegbare fällt aus. [42:21] Sprecher A: Bitte? [42:22] Sprecher B: Sie sagten doch bewegbare fällt aus. [42:24] Sprecher C: Nein. [42:24] Sprecher A: Überlegbare Materie. [42:26] Weil die aus den Muskeln aufgebaut wird. [42:29] Bei denen geht das nicht. [42:31] Nur die neutralen, weil die Neutronenkonfigurationen in Nukliden könnte man vielleicht zur Bündelung verwenden. [42:37] Weiß ich nicht. [42:39] Aber jetzt, mit neutralen Partikeln kann ich wiederum nicht arbeiten. [42:45] Weil die alle labil sind. [42:46] Ich kann auch keine Informationen aus Neutronenströmen abfragen. [42:50] Außerdem ist das viel zu riskant. [42:55] Und Gravitonen kann ich nicht manipulieren. [42:57] Aber im Fall des Elektronenfeldes, des Photonenfeldes ist das auch gegeben. [43:02] Das kann ich manipulieren und kann Informationen abfragen. [43:05] Selbst wenn ich Gravitonen erzeugen könnte, kann ich noch längst keine Informationen abfragen. [43:13] Das geht einzig und allein mit dem Elektronenfeld. [43:17] Nur gewusst wie? [43:18] Jetzt muss man natürlich versuchen, eben durch die Realisation dieser Skalarprodukte, die Strands Quartett, das sozusagen der Schoderm ist, ja, das muss man jetzt erst verstärken, und dann muss man Konfigurationen finden, [43:37] die so geartet sind, dass man regelrechte immer so pyramidenartig immer höhere Strukturen mit immer größerem ätherlichem Abstand schafft. [43:47] Wie so eine Art Kontaktrüssel. [43:49] Damit kann man experimentieren. [43:54] Sprecher B: Ja, wie soll man das denn aus Photonen machen? [43:58] Sprecher A: Bitte? [43:58] Sprecher B: Wie soll man denn Photonen organisieren? [44:01] Also das verstehe ich nicht. [44:02] Irgendwelche Frequenzmuster oder was? [44:06] Sprecher A: Das muss man, das kann man aber theoretisch lernen. [44:10] Das Wichtigste ist, dass man steigende Aktivitätenströme erzeugt und dass man imstande ist, fallende Aktivitätenströme so aufzufangen, dass sie diese Muster verändern. [44:26] Und diese Veränderung dieser Muster, wenn ich jetzt die beiden Diagonalkomponenten des Sensors verändere, Das ist ja das Aufnahmemuster. [44:35] Dann verändern sich nämlich die Raumzeitlichtbereiche auch, und da kann ich die Information als Sprechstrom abfragen. [44:42] So muss man das machen. [44:43] Und wie gesagt, das geht natürlich nicht, wenn ich mit defekten Tonbandgeräten und defekten Mikrofonen und falsch eingestellten Rundfunkempfängern rumstehe. [44:58] Sprecher B: Dass man möglicherweise durch Gravitationsstrahlung viel mehr, dass man da die Aktivitäten viel rascher und massiver kriegen könnte. [45:11] Sprecher A: Weil nämlich diese Gravitonen ja bereits zu Feinigkeit ändern sich. [45:16] Ja, ja, ja. [45:17] Das ist richtig. [45:19] Aber nun machen Sie das erstmal. [45:22] Sprecher B: Naja, abwarten. [45:24] Ich kann es nicht, aber ich meine, da müsste man eben drauf warten. [45:28] Sprecher A: Denn das bedeutet ja, dass wir jetzt für Gravitonen diese Gleichung, die ich hier auch anführte, das Potenzial, der bloßen Potenzialausbreitung, umwandeln in eine dem elektromagnetischen Strahlungsvektor entsprechende Formel. [45:43] Das geht aber nicht so ohne Weiteres. [45:49] Sprecher B: Denn an sich müsste das ja das ideale Mittel sein, physikalischen Mediumismus zu schaffen. [45:58] Sprecher A: Bloß das wird wahrscheinlich auf alles reagieren. [46:02] Nun lege ich aber, das habe ich von vornherein eigentlich so erledigt, ich lege eigentlich größten Wert darauf, ein System zu finden, das nicht auf animistisch vagabundierende Kontaktkanäle reagiert. [46:16] Sondern nur auf postmortale Zustände. [46:20] Sodass praktisch die psychische Distanz