Kassette 09a - Protosimplexe, Schirmfelder, Fluktonen (1981-08-10) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:00] Sprecher A: Da sind wir eigentlich von diesen Prototypen, den verschiedenen Möglichkeiten— [0:13] Sprecher B: Hoffentlich habe ich ja die Abgleichung 58 richtig angegeben. [0:16] Sprecher A: Ja, weiß nicht genau. [0:18] Sprecher B: Auf jeden Fall, dieser Selektor, Wellenselektor L, jetzt aber bezogen auf diese 4 Kondensorsegmente. [0:27] Sprecher A: Ja, also ich meine das auch. [0:29] Aber man müsste doch eigentlich aus der Prototypenzusammensetzung dann alles Mögliche, wenn man das einsetzt dort, müssten wir alle möglichen Wechselwirkungen vielleicht kriegen. [0:38] Sagen Sie aber, haben Sie oder sind Sie da dem Mesofeld wieder begegnet? [0:42] Wie ist es denn da? [0:44] Sprecher B: Was ist denn da? [0:44] Das erscheint bloß als was ganz anderes. [0:47] Sprecher A: Ist das ein inneres Feld? [0:49] Sprecher B: Ja, das erscheint schon als das, was ich geglaubt habe. [0:52] Als schwache Wechselwirkung oder was? [0:54] Nein. [0:55] Das ist eine strukturelle Zone, und zwar die Zone 3, in der die massive Partikel in Raum übergeht. [1:04] Also wirklich ein Teil— Das heißt, wenn Sie nun sagen würden, wir lassen nur dieses Mesofeld gelten, dann würde ein Elementarteilchen wie eine kleine Blase aussehen. [1:16] Nur mit was drin, was uns nichts angeht. [1:18] Sprecher A: Ja, also Luftballon, wie Sie immer sagten, Luftballon ohne Hülle. [1:23] Sprecher B: Nee, also das habe ich nicht gesagt. [1:25] Die Version von der Anthrosina für den Begriff des Nichts, der Luftballon ohne Hülle, das kann nur von dem stammen. [1:32] Sprecher A: Und als was kondensiert denn da? [1:34] Oder wie ist das denn aufzufassen? [1:37] Sprecher B: Naja, das sind aus diesen Protosimplexen, also diesem Grundfluss zwischen zwei solchen Maxima, umgeben von ebensolchen quantenhaften Stürmfeldern, wie so konzentrische Kugelschalen umeinander liegen. [1:54] Und nach außen abnehmend wirkt auch das Korrespondenzprinzip, dass sich das im Kontinuum immer wechselt. [2:00] Und diese ureinfachsten, das nehme ich an, wo Herr Salek erzählt von Präons, das haben die wohl als Präon bezeichnet. [2:12] Sprecher A: Ist ja schön kurz. [2:14] Sprecher B: Hier ist es anders entstanden. [2:16] Und Präon bedeutet einfach nur, dass die vermuten, dass es da noch Bausteine gibt, die noch urtümlicher sind, aber man sagt nichts darüber. [2:25] Ich sage aber etwas über den Gesamtbau, das geht eigentlich auf den Zustand des Leerraumes zurück. [2:29] Sprecher A: Das ist das Witzige, dass man das alles aus dem Leerraum rausquetschen kann. [2:33] Sprecher B: Und die treten nun in diese Fluktuationswechselbeziehung, wobei ich das als Konjunktor bezeichne. [2:42] Verbinder, Austauscher. [2:46] Die treten nun in all diesen 3 Zonen in enge Wechselbeziehung, wobei aber die Strukturierung verschieden ist. [2:52] Die Zentralzone ist außerordentlich dicht gepackt, weil die Übersetzung mit den Kubikzahlen steigt. [2:59] Deswegen sagte ich mit innen, was wir uns nichts angeht, wenn man nämlich diese Strukturen nicht berücksichtigen würde, wie man es früher machen musste. [3:07] Das musste ich auch früher so machen, weil ich darüber gar nichts wissen konnte. [3:12] Mich interessierte bloß das Pendant zum Gravitationsfeld. [3:16] Denn das Gravitationsfeld erscheint in dieser Beschreibung als Feld mit negativer Feldmasse. [3:21] Nachher. [3:22] Also das heißt, M von r ist kleiner als M0. [3:26] In Wahrheit. [3:27] Sprecher A: Also dann stimmt das doch. [3:28] Dann ist es also doch wieder richtig, dass die Gravitationsfeldenergie negativ ist. [3:32] Sprecher B: Also negative Energie. [3:34] Sprecher A: Ja, wie man immer sagte, das kann es ja nicht geben. [3:36] Sprecher B: Oh, das kann es schon geben. [3:38] Das kann es schon geben. [3:40] Also mit negativer Feldmasse. [3:43] Aber dazu muss es jetzt ein Gegenstück als positiver Feldmasse geben. [3:48] Und das habe ich als Mesofeldmasse bezeichnet. [3:52] Denn dann hebt sich das Plus Minus Null auf. [3:55] Nur das kann sich gar nicht so ausgleichen. [3:58] Weil nach meiner Auffassung, das hatte ich damals auch immer eigentlich so gesehen, diese Mesofeldmasse in Wahrheit ein in sich geschlossener Quantenzustand ist. [4:07] Der nicht einfach ins Gravitationsfeld überläuft und die Sache ist plus minus null. [4:13] Für mich war damals das Bild so, dass das, was ich Materie nenne, denn das, was in dem Luftballon drin ist, das ging mich ja nichts an. [4:20] Wenn ich mal unterstelle, dass da gar nichts drin ist. [4:22] Eben nur Raumstruktur. [4:24] Dann schien es mir unmöglich zu sein, dass man jetzt einfach diese Feldmassen ineinanderbringt und alles ist weg. [4:32] My minus My gleich null. [4:35] Ist zwar in der Gesamtbilanz so, das ist ungefähr so, wie wenn Sie auf dem Fußboden gleichmäßig Mehl verstreuen. [4:43] Ich weiß, dann würde Ihre Frau uns wahrscheinlich rauswerfen, aber wenn es dann ganz gleichmäßig verteilt ist, das würde einem die Aromen entsprechen. [4:50] Wenn man nun Minusmehl und Plusmehl trennt, indem ich nämlich das Mehl zusammenfegen zu einem dicken weißen Klecks und ringsrum kommt der Fußboden als negatives Mehl durch. [5:04] Dann ist das Nichts dieser grauen Gleichverteilung gestört. [5:07] Ich habe die negative Feldmasse des Minusmehls und die positive, wo sich das Mehl zusammenfegt. [5:15] Und wenn das nun stabiler Zustand ist, dann können Sie das Mehl, wenn Sie jetzt aber zum Beispiel mit Klebstoff verkitten oder mit irgendeinem Lack in diesem Zustand fixieren oder legen Glas drauf. [5:27] Dann können Sie noch so viel darauf rumschlagen, Sie werden das Mehl nicht mehr dazu kriegen, den alten Zustand Mehl plus minus Mehl gleich null, das Nichts zu erreichen. [5:37] Jetzt ist etwas in der Welt drin, was Sie nicht wieder rauskriegen. [5:40] Was wahrscheinlich nach 2000, 3000 Jahren da immer noch Spuren hat. [5:45] Sprecher A: Was ist denn das denn eigentlich, diese dritte Zone? [5:48] Wie ist das kondensiert? [5:49] Sind das— das P ist dann +1? [5:53] Oder was ist das für ein Term? [5:54] Sprecher B: Also dieses hier, nein, dieser +1, +2, +3 und dann Minus, ja, das gibt lediglich an, in welchen Unterräumen sich das abspielt. [6:07] Also wir haben diese 3 Struktureinheiten, diese Gitterkerne, Kappa 1, Kappa 2, Kappa 3. [6:15] Oder einfach My genannt. [6:18] Und zwar μ 1 steht für diese Tragungseinheit in x5, x6. [6:26] μ 2 für die Zeit. [6:27] μ 3 für die 3 austauschbaren Raumkoordinaten. [6:31] Und diese 3 Indizierungen definieren aber auch sämtliche Indizierungen von diesen Fundamentaltensoren in unserer Korrelator-Hypermatrix. [6:45] Die Wechselbeziehung zwischen diesen Fundamentalselektoren zum Fundamentalkondensor wird auch immer durch 4 solcher Indizierungen bestimmt. [6:56] Da aber nur 3 Gitterkerne da sind, wiederholt sich das natürlich. [7:00] Das spielt aber keine Rolle. [7:02] So, und nun kann man Folgendes sagen: Diese Fundamentalkondensoren sind wieder Korrespondenzfeldpotenzen, weil sie nach der Geodätengleichung jeweils diese X2-Punkte angeben. [7:14] Bezogen auf irgendeine Wechselwirkung. [7:16] Und nun macht man das so, wenn ich es dabei belasse, dann, und berücksichtige jetzt die Korrelationstensoren, die durch dieses Hin-und-her-Laufen, das jetzt aber begrenzt wird, diese Varianzstufe bestimmen, das hatte ich [7:33] jetzt mal übersprungen, die beschreiben die Korrelation, die Korrelationsmaxima sind dann immer die Kondensatoren, die da, wo die null sind. [7:42] Das Ganze dann 0 ist. [7:43] Ein Maximum, also auch ein Minimum. [7:45] Und jetzt könnte man sagen, gut, jeder Fundamentalkondensator bildet nun eigentlich einen Fluss für sich. [7:53] Also zum Beispiel 1,1 oben drin, 1,2 unten drin. [8:00] 1,1 oben, 2,1 unten. [8:02] 1,2 oben, 1,1 unten. [8:05] Oder 2,2 unten, 1,1 oben. [8:07] Und so weiter und so weiter. [8:09] Das heißt, es gibt jetzt immer für eine Indexgruppierung ein ganzes System, wie ich es nenne, Signaturisomeraflüsse. [8:20] Wobei der Begriff Signaturisomer, das hat mit irgendeiner geometrischen Isomerie nichts zu tun. [8:25] Das sind die beiden Indizierungen, die hier nun auftreten, aber nur die. [8:30] Und nun habe ich vorhin mal, ich nenne ein Flukton, also Flusseinheit sozusagen, ein Grundfluss. [8:40] Den fasse ich nun zusammen und indiziere jetzt das Symbol des Grundflusses mit minus P zum Beispiel. [8:50] Aber wenn der Fluss entartet ist, dass das jetzt ein Schirmfeldbild, also zum Beispiel in unserem Fall 1, 2 oben, 1, 2 unten, dann kann es keinen Fluss geben. [8:59] Das ist ein statischer Zustand. [9:01] Oder 2, 1 oben, 2, 1 unten. [9:03] Das sind die beiden Möglichkeiten in diesem Fall, ein Schirmfeld zumindest, weil die da so ineinandergeschachtelt sind. [9:10] Elektrostatisch, die bezeichne ich mit Plus. [9:13] Plus bedeutet homonom hier, also gleiche Struktur, und Minus heteronom. [9:18] Das heißt, hier sind Flüsse möglich. [9:21] Und das heißt, wir haben immer jetzt heteronome und homonome Kondensoren zusammen. [9:27] Die heteronomen bilden die Flüsse, mit Minus bezeichnet, die Homonomen mit Plus bezeichnete Schirmfelder. [9:34] Nun kann man sich überlegen, wie sieht das eigentlich aus? [9:36] Ich habe zunächst mal aus der Indizierung 1, kann ich etwas machen? [9:42] Ja, also reine Transstruktur, zum Beispiel 11 oben, 11 unten, das wäre ein +1-Zustand. [9:50] Ja, es kann aber sein, dass das nicht aus der Iteration von Tensor Kappa 1 gemacht wird, wird, also Spur-Sensor, Kappa-1, Kreuzsensor, Kappa-1, sondern aus Kappa-1 selbst. [10:01] Das kann durch den Sieboperator ja korrekt entgegenwirken. [10:04] Dann hätte ich noch die Möglichkeit, nicht 1, 1 oben, 1, 1 unten, sondern einfach 1 oben, 1 unten. [10:10] Das ist wieder ein +1, also Schirmfeld. [10:13] Ich habe aber auch die Möglichkeit, 1 oben, 1, 1 unten. [10:17] Das bildet einen Fluss. [10:20] Jetzt zwischen, der ist allerdings ein Pseudofluss, könnte Oder 1, 1 oben, 1 unten. [10:26] Das wären beides Minus-1-Zustände. [10:28] Das heißt, wir hätten jetzt einen ersten, den Trans-Proto-Simplex im Allgemeinen von Klammer auf plus minus 1, beschrieben durch diese Schirmfelder und Flüsse. [10:41] Allerdings gibt es den nur für die Strukturen A, B und C. [10:46] Bei D existiert dies minus 1 nicht. [10:48] Da gibt es nur das Schirmfeld +1, nämlich 1, 1 oben, 1, 1 unten. [10:53] Das dann als Gravitation erscheint. [10:56] So, das ist die eine Möglichkeit. [10:58] Wenn wir jetzt mal die Zeitflüsse betrachten, dann würde auch im Fall des Photons wieder die Möglichkeit 1, 1 oben, 1, 1 unten, 2 oben, 2 unten, wenn nur die Struktureinheit wirkt, oder 2 oben, 2 unten, 2, 2 oben, 2 unten. [11:17] Das bedeutet jetzt einen Zeit-Protosimplex, in Klammern, den bezeichnen wir mit 2. [11:22] Plus, minus zu hoch bedeutend. [11:24] Das ist die zweite Möglichkeit. [11:27] Beim Photon ist er da. [11:30] Bei der neutralen Corpuskel existiert er nicht. [11:33] Bei der geladenen existiert nur +2, aber nicht -2. [11:37] Das geht auf diese Pseudo-Hexametrik zurück. [11:40] Dann haben wir jetzt, wenn wir 1 und 2 kombinieren, wie es beim elektromagnetischen Feld der Fall ist, dann hätten wir jetzt die Indizierung, 1 und 2 zu verarbeiten. [11:52] Da haben wir diese vielfältigsten Möglichkeiten: 1, 2 über 1, 2, 2, 1 oben, 2, 1 unten. [11:58] Das wären also, das bezeichne ich jetzt als Flusssystem 3. [12:02] Das wären die Schirmfelder +3, aber die Flüsse, zum Beispiel 11 über 12, 21 über 11 oder 12 über 21 und so, die alle Flüsse bilden. [12:15] Das wären die alle zusammengefasst zum Grundfluss -3. [12:19] Das heißt, wir haben jetzt einen dritten Prozess im Blick, haben +/-3. [12:22] Der erscheint nur, also beim Photon. [12:26] Er erscheint aber auch interessanterweise im Aggregat der D-Strukturen. [12:31] Das ist nämlich das elektrische Feld, was ausgeht. [12:35] Wobei allerdings diese rein elektrostatisch oder rein, nee, warte mal, wie war das? [12:43] Die durch Geschwindigkeit, ach, das, ich sage jetzt Mistbauer, sagt ihr mir. [12:48] Gut, und jetzt haben wir die Möglichkeit, dass jetzt die Einheit 3, also dieses Straton, das Draufgelegte auf die Flüssigkeit, mitspielt, nämlich in der Struktureinheit 3. [12:59] Dann hätten wir Zum Beispiel die Flüsse. [13:03] Erstmal die Schirmfelder: 1, 3, 1, 3, 3, 1, 3, 1 und so etwas. [13:10] Das heißt, die bezeichnen wir als die Gruppe 4. [13:14] Das wäre +4. [13:15] Und Flüsse wären dann möglich: 1, 3, 3, 3, 3, 3 und so weiter. [13:20] Das sind 8 oder 9 Kondensatoren. [13:22] Die fassen wir zusammen zu Minus. [13:24] Wir haben jetzt plus/minus 4 in Brutto. [13:27] Das ist also der vierte. [13:29] Der erscheint nur im Fall der neutralen Korpuskel. [13:34] Und er erscheint aber auch im Gefüge der elektrisch Geladenen. [13:38] Nämlich als das, was die Kontrabilität mit ausmacht. [13:41] So, dann haben wir eine fünfte Möglichkeit der Protosimplexbildung, wenn nämlich die Zeitstruktur 2 mit der reellen Raumstruktur zusammengeht. [13:49] 2, 3. [13:50] Da haben wir auch wieder Das nennen wir als Aggregat 5. [13:54] Da haben wir auch wieder die Schirmfelder, die +5, und die Flüsse, -5. [13:58] Das ist aber eine Struktur, die nur im Fall D der elektrisch geladenen Struktur ist. [14:03] Und zwar eines Zeitfeldes, direkt gekoppelt an die Raumverdichtung. [14:08] Das erscheint aber nur bei den geladenen Partikeln und direkt an das Spratron gebunden. [14:13] Was liegt näher, als so etwas als Ladungsfeld auszudrücken? [14:17] Hinzu kommt jetzt aber, damit sind wir noch Die nicht fertig. [14:18] 5 Protosimplexstrukturen erschöpft. [14:22] Da sind jetzt diese ganzen komplizierten Kopplungsstrukturen drin enthalten. [14:27] Nun gibt es aber noch die Möglichkeit, dass alle 3 Einheiten, weil wir ja 4 Signaturen haben, mitspielen. [14:34] Da gibt es überhaupt kein Schirmfeld. [14:37] Weil nämlich immer 3 drin sind. [14:39] Sprecher A: Sie können sich immer austauschen. [14:42] Sprecher B: Da gibt es dann nur eine Flusseinheit, die aber in alle 3 geometrischen Bereiche hineinwirkt. [14:47] Deswegen nenne ich das die Flusseinheit des gesamten Welttensoriums. [14:53] Ich bezeichne es schon als -6. [14:56] Oder wir nennen es auch das Weltflugton. [15:00] Das ist aber auch eine Eigentümlichkeit, die es nur im Fall der elektrischen Ladung gibt. [15:04] Sodass man sagen muss, dass diese Ladungsflüsse in sämtlichen Strukturzonen, das geht aufs Weltflugton zurück. [15:11] Wenn es dieses Weltflugton aller gibt, dann würde der Zustand des Ladungsfeldes sich auf sämtliche inneren Konfigurationszonen verteilen. [15:21] Das heißt, auf jede Zone wäre ein Drittel der Elementarladung entfallen. [15:24] Und das taucht in der Korreologie auch wieder auf. [15:27] Und dann haben wir schließlich noch eine Möglichkeit einer Struktur, die überhaupt nicht in metronischen Stufen auftaucht. [15:33] Nämlich alles, was mit 3 zusammenhängt. [15:35] Sprecher A: Plus 7, nicht? [15:36] Sprecher B: Das ist das Plus 7. [15:37] Hier gibt es keinen Fluss, denn der Fluss würde nämlich dieser Verdichtungen voraussetzen, die durcheinanderlaufen. [15:45] Das gibt es hier nicht. [15:46] Das kann man auch explizit zeigen. [15:48] Wir nennen das +7. [15:49] Das ist das Straton. [15:50] Das daraufgelegt. [15:51] Das dies drauffällt. [15:52] Und nun kann man, wie gesagt, formell herleiten. [15:54] Das habe ich auch gemacht. [15:55] Das waren erst diese ABCDEF. [15:58] Und da kann man nun zeigen, wie diese imaginären Strukturen in ihren Flusssystemen automatisch unter bestimmten Bedingungen so ein +7 induzieren. [16:11] Die machen da weiter. [16:12] Sprecher A: Was ist denn da drin nun, also jetzt mal wieder zurückzukommen, dieses Mesofeld, ist das nun also in den Dingern schon drin, oder wie? [16:22] Sprecher B: Ja, das würde jetzt hier erscheinen als Projektion einer Gravitationsfeldstruktur. [16:36] Sprecher A: Also wieder eine Eins. [16:38] Sprecher B: Ja, und nun kann man eben direkt sehen, bei dieser ist es eine ganz vereinfachte Darstellung. [16:45] Diese Feinheiten dieses Dschungels, die sind natürlich nicht da, die brauchen wir auch gar nicht, wenn wir diese innere Dynamik untersuchen wollen. [16:52] Und jetzt lassen sich die Kopplungsstrukturen einfach hinschreiben, und man kann nun erkennen, was es hier für Möglichkeiten der Wechselwirkung herausgibt. [17:01] Das habe ich ja heute angedeutet. [17:03] Das ist nur die elektromagnetische Wechselwirkung und die Gruppe der Ladungsfeldwechselwirkung. [17:11] Aber ich muss sagen, Sie haben das jetzt hier, ich habe es nicht so im Kopf. [17:15] Kapitel 7, glaube ich, zum Schluss. [17:19] Über die prototrope Struktur des Universums. [17:23] Da ist nachher gezeigt, dass es da, glaube ich, 13 Wechselwirkungsklassen gibt. [17:29] Das heißt, dieses Differenzieren, man muss diese 4 empirischen Formen der Wechselwirkung differenzieren. [17:36] Das stand nirgendwo. [17:39] Und ich möchte die eine Sache jetzt im 8. [17:41] Kapitel noch bringen, diese elektromagnetische Wechselwirkung und Ladungsfeldwechselwirkung bei Übergang der Nukleotendupletts ineinander, weil ich eine Korrektur anbringen möchte an unserem Ausdruck der Feinstrukturkonstante, [17:56] das ist das eine. [17:56] Bei der Gelegenheit können wir dann nämlich auf diese pseudoelektromagnetische Struktur der neutralen Materie kommen. [18:06] Die entsteht durch ein Kippen der Gravitationsfeldstruktur durch eine imaginäre Drehung im Sinne einer Lorentzmatrix zur Zeitachse hin. [18:16] Dass hier jetzt nun so ein Zeitprotosimplex -2 vorgetäuscht wird. [18:22] Der jetzt aber als relatives Magnetfeld bezogen auf die Drehachse erscheint. [18:27] Oder besser noch so: Durch das Massenzentrum ist bereits ein Punkt im Raum festgelegt worden, ein Bezugspunkt, der nicht ausgetauscht werden kann. [18:39] Denn auf dieses Massenzentrum bezieht sich die gesamte Gravitationsfeldstruktur. [18:45] Jetzt wird zugleich eine Drehachse festgelegt durch diesen Punkt. [18:50] Sprecher A: Massenmittelpunkt. [18:51] Sprecher B: Und nun könnte man betrachten, wie sieht eigentlich dieses Feld -2 aus? [18:57] Durch die Drehbewegung bezogen auf den Außenraum, der jetzt nicht beliebig wählbar, sondern der durch das Gravitationsfeld, also bezogen auf den Massenmittelpunkt, bereits strukturiert ist. [19:09] Und das Magnetfeld, was wir beobachten, ist ein Feld relativ zu diesem Außenraum. [19:14] Deswegen beobachten obgleich wir auf dem Karussell drauf sitzen. [19:19] Das wäre nämlich, wenn es ein rein elektromagnetisch induziertes Feld wäre, ganz einfach, dann würden wir hier gelegentlich elektrische Ladungen beobachten. [19:26] Aber wir würden, da wir auf dem Karussell drauf sitzen, überhaupt nichts beobachten. [19:30] Das ist übrigens auch die Schwierigkeit, die die Leute haben, die dieses Plasmamodell entwickelt haben. [19:36] Sprecher A: Ja, das war ja auch eine Frage, die Herr Schneider mal gestellt hat. [19:39] Da sagte er mir, das kann doch aber nicht sein, Damals die 1960 entwickelte Formel von Ihnen. [19:45] Das kann doch nicht sein. [19:46] Das Magnetfeld ist doch eine relative Geschichte. [19:49] Sprecher B: Ja, das ist relativ, aber bezogen auf das umgebende Gravitationsfeld. [19:54] Denn es kommt ja durch so ein Kippen dieser Plus-1-Struktur zustande. [19:59] Sprecher A: So hatte ich das natürlich nicht gesehen und nicht gewusst. [20:02] Und habe ihm dabei gesagt, dass die durch Winkelbeschleunigung natürlich was Absolutes ist. [20:07] Sprecher B: Ja, außerdem ist das gar keine konstante Bewegung. [20:12] Die Bewegung, die rotatorische Bewegung, ist eine beschleunigte Bewegung. [20:16] Daher von vornherein eine beschleunigte Bewegung. [20:19] Und hierbei, wenn Sie diese beschleunigten Drehbewegungen betrachten, dann ist nämlich eins ganz interessant. [20:25] Man sagte doch, Trägheit und Gravitation sind dasselbe. [20:30] Wenn jetzt ein Körper rotiert, dann können enorme Trägheitskräfte auftreten, aber im Außenraum ändert das an der Gravitation nichts. [20:42] Sprecher A: Stimmt das auch? [20:43] Geht das so weiter? [20:45] Sprecher B: Ja. [20:45] Na ja, man kann ja an einem— ich meine, wenn ich einen Kreisel habe, der langsam rotiert, treten bereits Trägheitskräfte auf, die um ein Vielfaches, um viele Zehnerpotenzen höher liegen als das Gravitationsfeld, das dieses [20:57] kleine Metallstück erzeugt. [20:59] Ja, ja. [21:01] Und man hätte doch längst so was messen müssen. [21:03] Ich bin davon überzeugt, das gibt es doch schon so feine Gravimeter, die sogar industriell für die Erdölsuche benutzt werden, die Vakuumöle zum Beispiel. [21:12] Die sind so fein, die können so feine Gravitationsfeldänderungen messen. [21:17] Da ist doch bestimmt einer mal auf die Idee gekommen, zu sehen, ob das Ding anspringt, wenn ein Kreisel ruht oder sich dreht. [21:25] Vor allem, man müsste dann ja auch in der Umgebung eines stellrotierenden Kreisels eindeutig den Druck vom Kreisel wegführen. [21:33] Sprecher A: Naja, ich glaube gelesen zu haben, im Umschau Naturwissenschaft und Technik Anfang der 60er Jahre, dass jemand in der Nähe von einem Riesenkreisel einen Laserstrahl um den Rand herum biegen lassen wollte und sagte, die Metrik [21:47] müsste irgendwie deformiert werden durch so ein Zentrifugal. [21:50] Und da fanden sie aber überhaupt keine Wechselwirkung. [21:54] Sprecher B: Das können wir denken, weil nämlich diese Äquivalenz von Trägheit und Gravitation ja gar nicht so weit geht. [22:00] Sprecher A: Ja eben, ja. [22:01] Sprecher B: Es ist insofern eine Äquivalenz, weil jede träge Erscheinung auch Quelle eines Gravitationsfeldes ist. [22:09] Das geht Hand in Hand. [22:11] Aber es geht nicht so weit, dass nun— man kann auch ein Trägheitsfeld durch ein Gravitationsfeld nicht ersetzen. [22:17] Denken, aber nur das. [22:19] Es ist aber nicht so, dass eigentlich Trägheit und Gravitation so weitgehend dasselbe sind, dass man nun sagen kann, dass ein solches mächtiges Trägheitsfeld, ein riesiges Zentrifugalkraftfeld, identisch ist mit dem Gravitationsfeld. [22:32] Dann müsste man nämlich, wenn man zum Beispiel im D-Zug sitzt, und die Räder, die haben ja eine enorme Zentrifugale, dann müsste man ja aus seinem Sitz immer hochgeschleudert werden. [22:43] Sprecher A: Na ja, ich meine, das ist ja auch, na so hoch nicht. [22:45] Ich meine, das sind ja ganz kleine Feldstärken, die da vielleicht durch Spielkoppelung da was machen. [22:51] Sprecher B: Ja, das Gravitationsfeld des Dezzorades ist nur ganz klein. [22:56] Wenn der aber mit Höchsttempo fährt und das Rad dreht sich, dann entstehen so ganz erhebliche Zentrifugalkräfte. [23:04] Das sind aber nur Scheinkräfte. [23:06] Das ist ja gar kein wirkliches Gravitationsfeld. [23:08] Vielleicht gibt es eine Spielkoppelung. [23:10] Das ist denkbar. [23:10] Sprecher A: Das könnte vielleicht sein. [23:12] Sprecher B: Nämlich wenn es dieses Hilfsfeldvektor μ gibt, da könnte man dann rausschließen. [23:18] Aber naja, das meint halt eben, wie er will. [23:24] Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn gewisse Versuche gemacht würden. [23:28] Sprecher A: Ja, das wollen wir jetzt mal durchziehen. [23:30] Sprecher B: Dass man hier die Gravitationstheorie eindeutiger machen könnte. [23:35] Sprecher A: Ja, auf jeden Fall wollen wir das machen. [23:36] Ich werde mal das, was Sie heute vorgetragen haben, wieder als Beschreibung Besprechungsnotiz losschicken. [23:40] Sprecher B: Haben Sie denn richtig, aber ich hoffe, dass Sie das, das ist okay. [23:45] Ja, wenn aber was fehlt, das wird in den nächsten, also bevor ich nach Borkum fahre, muss die Sache doch über die Bühne. [23:51] Sprecher A: Da muss ich noch abwarten, bis ich das dann noch mal nachlesen kann, und dann, oder ich mache es besonders schon mal anfertigen. [23:57] Das wäre natürlich noch besser. [23:59] Ja, bloß das muss dann rein in so eine Besprechungsnotiz, dass wir das wirklich mal gut haben, und vielleicht schicke ich Ihnen vorher mal Dass Sie sehen, ob es richtig angelegt ist. [24:06] Sprecher B: Dann sagen Sie auf jeden Fall mal Herrn Keul, ob man sich da nicht dranhängen könnte. [24:10] Man kann ja Experimente machen. [24:12] Und Sie können ihm ja auch sagen, dass ich Sie notiert habe. [24:15] Vielleicht machen Sie mal eine Besprechung mit ihm. [24:16] Schicken Sie es mir erstmal. [24:18] Vielleicht ist das ja schon alles richtig drin. [24:20] Ja, gut. [24:21] Und dass ich sage, gucken Sie mal hier, ich könnte das jetzt grob approximieren. [24:24] Das ist ja eigentlich nicht zulässig. [24:26] Da ist Auerbach ja drüber gestolpert. [24:28] Der hat gedacht, das geht so durch den ganzen Erdball durch. [24:31] Sprecher A: Nein, das geht nicht. [24:32] Sprecher B: Das ist eine Approximation, die natürlich umso besser wird, je kompakter die Masse ist und je homogener. [24:39] Das ist natürlich besser. [24:40] Wenn man den Innenverlauf berücksichtigen will, muss man anders integrieren. [24:44] Man braucht da vor allem Funktionsverläufe für die Massendichte. [24:48] Denn wie ist die Geschwindigkeitsverteilung der Drehung im Innern der Masse? [24:52] Sprecher A: Und warum brauchen Sie Kugelfunktionen nicht? [24:54] Das muss ich nochmal fragen. [24:56] Sprecher B: Na ja, die brauchte man, also wenn ich jetzt Wenn nicht klar ist, wo dieses Magnetfeld herkommt. [25:01] Sprecher A: Das heißt, den Außenraum betrachten Sie einfach nicht. [25:04] Sprecher B: Nein, das machen wir hier nicht. [25:06] Hier wäre ja die Quelle des Phänomens, wäre ja allein von diesem Ansatz her bereits ganz eindeutig die rotierende Masse. [25:16] Sprecher A: Nur das. [25:16] Nur das, ja. [25:18] Sprecher B: Und da kommt es ja von Ort nicht. [25:19] Ich meine, wenn jetzt da irgendein Außenfeld da wäre, das das induziert, dann wäre das sehr vorteilhaft für dieses Außenfeld. [25:25] Zu trennen von einem Ding, einer Quelle, die vielleicht im Erdinneren sitzt. [25:29] Aber das ist ja hier eigentlich gar nicht möglich. [25:32] Nur ist es eben so, wenn man es explizit genau machen will, wissen will, wo da Maxima und Minima sind, muss man für den Integranten die Verläufe wissen. [25:42] Und die haben wir nicht. [25:44] Also kann man nur approximieren. [25:47] Und wenn man jetzt natürlich sich nicht vergegenwärtigt, dass das eine Approximation ist, und jetzt einfach drauflos arbeitet, dann kommt man zu sehr seltsamen Dingen. [26:01] Sprecher A: Ja, das ist eigentlich eine sehr, sehr interessante Sache, und wenn das so weitergeht, wie man hier in der Stadt arbeitet, dann ist das ja super. [26:08] Sprecher B: Ich meine, wenn ich mich mit den Leuten dann in Amerika in Verbindung setze und ich kriege von MBW irgendwie einen Scheck— [26:15] Sprecher A: Wollen Sie noch trinken? [26:17] Sprecher B: Dann müsste es doch mit dem Teufel zugehen, wenn man die nicht dazu kriegen kann, da ein Magnetometer mit unterzubringen. [26:22] Sprecher A: Na ja, zunächst ist erstmal als nächste Etappe, wie gesagt, muss er ja, muss ja Gröll jetzt versuchen, seine Vorgesetzten dafür zu interessieren. [26:38] Sprecher B: Erstmal argumentieren, dass hier eigentlich ein völlig ungeklärtes Naturphänomen auf einen ganz urtümlichen elementaren Prozess zurückgeführt wird, beispielsweise der Geomagnetismus. [26:53] Sprecher A: Kann man nicht eigentlich auch andersherum argumentieren und sagen, nun wenn wir so ein Magnetfeld rotieren lassen, können wir vielleicht auch Beschleunigungs- oder Führungsfelder induzieren? [27:03] Müsste eigentlich ja auch sein. [27:04] Ist aber nur sehr wenig wohl. [27:05] Sprecher B: Ja, nun, was macht es aus? [27:07] Da muss man sich mal überlegen, Herr Holofjer, das sind ja alles Fragen, Kammern untersuchen. [27:13] Was nun tatsächlich dabei rauskommt, das müssen wir sehen. [27:15] Ja, gewiss, man kann zum Beispiel untersuchen, gerade in dieser Gleichung 58, wie hängen eigentlich diese Protosimplexe zusammen? [27:25] Wie hängt zum Beispiel das Gefüge ±1 mit dem Gefüge ±3 zusammen? [27:31] Ja, ja, ja, ja, ja. [27:32] So was kann man sich untersuchen, das ist klar. [27:36] Man kann zum Beispiel auch untersuchen, so, wie sehen nun eigentlich diese 13 Formen der Wechselwirkung aus? [27:45] Ich meine, diese Spinwechselwirkung, also diese Enantiostereoisomere, die da sind. [27:52] Also wenn jetzt zum Beispiel über ein Proton-Elektron so ein Gebildeter ist, na ja, die ganzen trägheitsbestimmenden Eigenschaften sind identisch. [28:03] In dieser Zeithelizität, das heißt in diesem Windungssinn um die Zeitachse, das habe ich doch in der Gleichung 93 gemacht. [28:10] Epsilon gleich, na wieder Epsilon, ich weiß, dass Herr Assong schon wieder anfängt zu grinsen. [28:15] Epsilon gleich +1 steht für die Raumzeit, Epsilon gleich minus für eine dazu um Pi gekippte Drehstruktur, die also in einer Anti-Raumzeit zu Hause wäre. [28:26] Aber wenn das nur partiell dann müssen ja diese partiellen Protosimplexe, die in der Antistruktur da sind, in Wechselwirkung treten. [28:35] Nun könnte ich mir aber denken, dass wenn die richtigen Partikel zusammenkommen, was nicht immer geht, es könnte zum Beispiel sein, dass wenn die nicht so abgestimmt sind, dass die Partikel sich abstoßen. [28:46] Es könnte aber auch sein, dass Nukleonen, zum Beispiel Protonen, Neutronen, von vornherein so gebaut sind, dass solche Antiterme da sind und dass die dann in eine ganz starke Wechselwirkung geraten. [29:01] Es wird eine ganze Menge Masse weggehen in Form eines Photonenfeldes. [29:06] Das nennen wir dann Massendefekt. [29:08] Und eine höhere Struktur ist entstanden. [29:12] Denn jetzt haben die Korrespondenzfelder ineinander übergegriffen. [29:16] Bezogen auf die neue Struktur des Deuteronen sind jetzt gewisse Korrespondenzfelder zu weiteren Korrelationen geworden, interner Art, und eine höhere Struktur ist entstanden, führt auch zu einer höheren Organisation. [29:31] So möchte ich das eigentlich beschreiben. [29:33] Ich möchte eigentlich eine Wechselwirkungstheorie machen, allerdings geht das in diesem Band nicht mehr. [29:40] Ich möchte überhaupt, damit das nicht zu dick wird, die Bandbreiten Wechselwirkung und Wirkungsquerschnitte in einem Buch behandeln, das dann noch drangehängt werden muss. [29:52] Sprecher A: Ja, das wäre natürlich gut, wenn Sie da auch noch die ersten Wirkungsquerschnitte kriegen sollten vielleicht. [29:56] Sprecher B: Man müsste es eigentlich schaffen. [29:59] Ich weiß nicht, ob es wirklich klappt. [30:02] Man müsste es versuchen, ja. [30:09] Übrigens auch diese Magnetfeldgleichung, die Sie hier jetzt Hauptsache, Sie haben das richtig mitgeschrieben. [30:15] Sprecher A: Ich hoffe schon. [30:16] Ich gucke es mir morgen nochmal an. [30:17] Sprecher B: Und lernen Sie nochmal, ob Sie die Naturkonstante ausrechnen können. [30:19] Sprecher A: Ja, ja, das mache ich also nächstes Mal. [30:21] Gucke ich nochmal nach. [30:22] Sprecher B: Es ist so, dass man daraus übrigens im Mikrobereich auf die magnetischen Spinnmomente von Partikeln schließen kann, die einen Wert von 0 verschiedenen Spinnen im Raum haben. [30:35] Sprecher A: Na ja. [30:36] Sprecher B: Bloß eben, da gibt es einen Integralwert. [30:41] Sprecher A: Richtig, oder sagen wir entsprechend den— [30:42] Sprecher B: Ja, aber ich habe da noch keine wirklich einheitliche Formel. [30:46] Was man braucht, ist da eine, die für alle gilt. [30:49] Sprecher A: Ja, ja. [30:49] Sprecher B: Und da kommt es drauf an, eine bestimmte Konstante zu bestimmen. [30:54] Das kann ich aber so nicht machen, weil ich dazu ein sehr schnell rechnendes System brauche. [30:59] Ah ja, ja, ja. [31:01] Sprecher A: Das heißt, Sie spielen erstmal durch und gucken dann mal, was da rein muss. [31:06] Sprecher B: Also, wir haben mit dem Herrn Köhler, habe ich das ausgerechnet, von Telefon. [31:12] Die haben in Konstanz so ein System stehen, und des Nachts hört sie dann Schritte in dem mittleren Zimmer. [31:22] Ihr Schlafzimmer ist ja hinter der Glastür. [31:25] Schritte. [31:26] Sie horcht. [31:28] Die Schritte kommen in ihr Schlafzimmer. [31:31] Hin an den Schrank, wo mein Vater sich oft zu schaffen machte. [31:35] Ging wieder zurück. [31:37] Sie sieht durch den Lichtschein— [31:39] Sprecher A: Wann war das denn? [31:41] Sprecher B: Das war so in den ersten Jahren nach der Geburt meines Vaters. [31:45] Dann sah sie am Fenster einen dunklen Schatten vorbei. [31:48] Da, da, da. [31:49] Und da ist ihr unheimlich geworden, dann hat sie schnell Licht angemacht. [31:55] Und Karl meinte, ich rausgekriegt. [31:57] Karl May gelesen. [31:58] Und wenn sie Karl May liest, dann hat das nichts mehr zu bedeuten. [32:02] Sprecher A: Ist ja auch eine gute Sache. [32:04] Sprecher B: Sie ist dadurch rum zu dem Grundstück. [32:09] Jetzt ist Folgendes: Sie sehen durch unsere Glastür so ein helles bläuliches Licht. [32:16] Ach, Herrgott, ist da— die beiden experimentieren hier, weil diese Hochdruckklammern so ein bläuliches Licht machen. [32:23] Sie klingeln, keiner reagiert. [32:25] Ach, gehen wir mal hinten rum. [32:27] Hören, wie in dem Labor 3 zwei Männer sprechen. [32:32] Ach, die sind drin. [32:33] Sprecher A: Schön. [32:34] Sprecher B: Jetzt warten wir mal. [32:34] Meine Mutter hat damals den Schlüssel noch. [32:37] Und sagt, da gehen wir jetzt einfach mal rein. [32:39] Schließt die Tür, die gehen rein, ist alles dunkel, völlig leer, kein Mensch drin. [32:43] Sprecher A: Und welche Stimmen waren das? [32:45] Sprecher B: Hat sie nicht erkennen können. [32:47] Stimmen von zwei Männern. [32:49] Kommt rein, kein Licht mehr, alles. [32:51] Sprecher A: Ist in letzter Zeit mal wieder was gewesen, so dass vielleicht die Türken sich gewundert haben? [32:55] Sprecher B: Nee, was? [32:56] Nö, nö, überhaupt nicht mehr. [32:59] Und wenn, dann werden die Mieter bestimmt nicht weggelegt. [33:05] Jo, ja, ich glaube, wir schließen.