Kassette 10b - Aufnahme vom 26.11.1978 (Inhalt ungeklärt) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:04] Sprecher A: Ja, ich kann mir die Sachen nicht gut vorstellen. [0:06] Sprecher B: Ich würde gerne ein paar Notizen dazu machen. Und dann Weltmetroplexe zweiten Grades. Das sind— wie war das? Ach, das sind dann diese aus Prototropen. Und zwar, es gibt da zwei Sorten von Prototropen. Das eine sind diejenigen, die sozusagen um die Zeitdimension herumspielen. [0:28] Sprecher A: Was heißt herumspielen? [0:31] Sprecher B: Verschieben, also projiziert in den physischen Raum verschieben. [0:35] Sprecher A: Ach, das ist das, wo sie aus der Vergangenheit in die Gegenwart immer nach vorne gucken. [0:40] Sprecher B: Ja, ja, ja. [0:41] Sprecher A: Ja, ja, jetzt verstehe ich. [0:42] Sprecher B: Und dann die anderen, die haben sich dann sozusagen eigentlich zu, in einer Hyperquantelung, ja, praktisch wie Eigenwerte so metrischer Art eben statisch stabil um. Und beide Arten von Prototropen wirken dann zusammen, sodass sie einmal einen zyklischen Fluss haben, aus der alten Prototrope, umschlossen von dem, ich nenne diesen zyklischen Fluss ein Flugdorn, umschlossen von einem Schirmfeld. Und dieses ureinfachste Gebilde, was jetzt entsteht, bezeichne ich als einen Protosimplex. Ein ureinfachstes Gebilde, das aber noch keine materiellen Eigenschaften hat, denn der Begriff der Trägheit fehlt. [1:26] Sprecher A: Also dieser Protosimplex, ist das nun ein Metroplex höheren Grades schon? [1:31] Sprecher B: Das ist ein Metroplex zweiten Grades. Das wären Weltmikroplexe zweiten Grades. Und wenn nun diese Protosimplexe in Wechselbeziehung treten über ihre Fluktoren, das sind Austauschvorgänge, dann kommt es zur Bildung, dann erscheint der Begriff der Materie in dieser Welt zum ersten Mal. Es kommt zur Trägheit, denn Trägheit ist die Einstellung der Flussvektoren Zur Weltgeschwindigkeit. Und zwar Weltgeschwindigkeit im R6 des physischen Raums, im R6. Und diese Orthogonalität muss erhalten bleiben, wenn es nun zu Beschleunigungen kommt. Dann versuchen sich diese Vektoren wieder der Normalitätsbedingung zu genügen und setzen Widerstand entgegen. Das ist der Zentripetwiderstand. Der aber völlig konform mit dem Phänomen Gravitation geht. Obwohl es eigentlich wirklich verschiedene Dinge sind. [2:31] Sprecher A: Also die Wechselwirkung dieser Prototrope, die diese Trägheit induziert, würde dann wahrscheinlich der dritte Metroplex sein. [2:37] Sprecher B: Oder kann man das ausschließen? Ja, wenn die jetzt zusammenwirken, wenn die zusammenwirken, ja. Die Metroplexe werden spielsam, das gibt dann einen Weltmetroplex dritten Grades. Und diese Weltmetroplexe erscheinen uns jetzt erstmalig in der Physik als das, was wir Elementarteilchen nennen. Die Eigenschaft, Materie zu sein, ist Ganz elementar. Das heißt, bezogen auf die Eigenschaft, Materie zu sein, sind die Elementarteilchen wirklich elementar. Bezogen auf die Eigenschaft der Strukturierung sind sie es nicht. Denn sie sind aus Photosimplexen aufgebaut. Das sind aber Strukturen, die noch keineswegs dem Materiebegriff genügen. Das ist die Vorstufe sozusagen. Und wenn nun diese Elementarteilchen— [3:22] Sprecher A: Also man kann sagen, elementare Materie, aber komplizierte und nichtchemikale Strukturen. [3:27] Sprecher B: Ja. Wenn nun diese Elementarteilchen, also da bestimmte Elementarteilchen in stabile Wechselbeziehungen geraten können, das sind dann Metroplexe vierten Grades, die als Nuklide der chemischen Elemente auftreten. Wenn die nun, können die aber auch mit Elektronenstrukturen ein Metroplexkombinat vierten Grades bilden. Das nennen wir dann das komplette Atom. Und diese Metroplexkombinate vierten Grades können wieder in eine Wechselbeziehung treten. Das ist nämlich der Schlüssel zur Wechselbeziehung, sind diese Metroplextotalitäten. Die können nun als Metroplexkombinate fünften Grades schließlich Molekularstrukturen aufbauen. Wobei es im Prinzip egal ist, ob es ein Wassermolekül wird oder irgendein riesiges organisches Molekül. Es bleibt in jedem Fall ein Metroplex. Kommt die gerade 5. Grad. Ja. [4:26] Sprecher A: Und bei 6. Grad kommt dann wahrscheinlich so was Ähnliches wie Lebendiges oder Atome oder so was. [4:32] Sprecher B: Ja, zunächst mal könnte man sagen Pseudomikroobjekte 6. [4:36] Sprecher A: Grades. Warum Pseudo? [4:38] Sprecher B: Weil das Kollektiven aus Molekülen sind. [4:43] Sprecher A: Ja. [4:44] Sprecher B: So, ich könnte jetzt Kollektiven aus Molekülen bauen, also einfach Addition. Ja. Und könnte diese Kollektiven aus Molekülen wiederum strukturieren. Dann liegt ein Pseudometroplex vor. [4:57] Sprecher A: Nicht wahr? [4:58] Sprecher B: Weil das ja keine Struktur im eigentlichen Sinne ist. Das ist so, dass wir sagen können, dass die gesamte Technologie der Menschen, vom einfachen Handwerkszeug bis zum Rechenzentrum, es sind nur Pseudometroplexe 6. Grades. [5:15] Sprecher A: 5. Grades dachte ich. [5:17] Sprecher B: Oder 5. [5:17] Sprecher A: Grades. [5:18] Sprecher B: Nee, Moment mal, Molekularstrukturen 5. Grades. Moment, vom 6. Grad, das wären Pseudometropolexe. Wenn es sich um irgendwelche Technologien handelt, das völlig gleichgültig, ob Weltraumsonde, ob Computer, ob Kneifzange, nicht wahr? Es sind Pseudometropolexe, die nicht mehr enthalten als in den Metropolexen 5. Grades enthalten ist. Hier aber eine relative sekundäre Zweckmäßigkeit bezogen auf uns Menschen haben. An sich hat es gar keine Zweckmäßigkeit, weil überhaupt keine immanente Idee verwirklicht wird. Deswegen Pseudometroplex. Hier kommt der Begriff der Scheinzweckmäßigkeit hinein oder der relativen Zweckmäßigkeit im Sinne eben bezogen auf uns Menschen. Aber an sich hat das ja gar keinen Sinn. Während die echten alle Metroplexe höheren als 5. oder 6. Grades sind. Ja, ohne weiter mit materiellen Kategorien zu fassen. Hier kommt jetzt das Organisationsniveau, das immanente Organisationsniveau hinein. Alles, was darüber liegt, entspricht lebenden Strukturen. Aber Sie sehen deutlich jetzt den Unterschied zwischen möglichen Technologien und lebenden Strukturen. Die Technologien kommen nie über den Pseudometropolen hinaus. Und da kann die Technologie noch so kompliziert sein. Das heißt, denkende Computer werden nie gebaut werden. Das ist einfach unmöglich, weil hier einfach in der immanenten Struktur, der immanenten Sinngebung Schluss ist. Niemals kann der Computer mehr machen als ein Mensch. [7:08] Sprecher A: Ja, das hat sich aber noch nicht rumgesprochen in Computerfachleutenkreisen. Da gibt es ja den Professor Pask, in London, der mehrere Computer nebeneinandergeschaltet und hofft, aus dem Lernkomplex heraus so was wie Neuronen stimulieren zu können oder simulieren zu können. [7:31] Sprecher B: Simulieren, ja, sind aber keine Neuronen. [7:34] Sprecher A: Ja, aber er hofft über Bewusstseins— [7:36] Sprecher B: Ich habe gehört, dass ein Computer einzelne Hirnfunktionen simulieren kann. [7:39] Sprecher A: Ja, sicher. Er versucht aber auch so was wie Bewusstseinsvorgänge durchspielen zu können, und das glaube ich, geht wohl in die Hose. Wirklich? Ja, denn er hofft, dass später mal, wenn die Sache bloß komplex genug ist und dass es aus Lernen und Reagieren plötzlich so was wird, dass der von selbst Bahnen auswählt, die zweckmäßig sind. Und daraus will er dann schließen, dass etwas wie eine Art Bewusstsein vorliegt, weil er eigenständig etwas Zweckmäßiges bringt. Ich glaube, das Wird wohl nicht sein, das wird sich eher statistisch einstellen, je nachdem. Wird aber nicht zweckmäßig sein. [8:21] Sprecher B: Nehmen wir an, das würde gelingen, was hätte sich dann eigentlich abgespielt? Ja, mehr als ein Pseudometroplex ist es auch wiederum nicht. Mehr ist es auch nicht. Vielleicht ein Pseudometroplex 7. Grades. Aber mehr kommt da nicht bei raus, sofern Überhaupt? So könnte man überhaupt bewusst leben. Man muss das bewusst leben. Man kann es noch nicht einmal nachweisen. [8:47] Sprecher A: Doch, man könnte es in dem Falle nachweisen. Das heißt, wenn der nun wirklich irgendwas eigenständig, irgendeine eigenständige Informationsbahn läuft und die dabei vielleicht rausläuft, dass er sich selbst darstellt. Ich denke jetzt über mich nach oder so was bringt. [9:05] Sprecher B: Nein. Wenn der ich sagt. Wort Ich nicht reinprogrammieren, sagt er das auch nicht. [9:11] Sprecher A: Ja, das Ich kann ja ruhig drin sein, aber wenn er das so verknüpft in der Weise, dann muss er begriffen haben, was das alles bedeutet. Ich meine jetzt das natürlich im übertragenen Sinne. So was wird ja nie vorkommen. Aber im Prinzip könnte man so aus den Informationen, die er selbst bringt, schließen, dass das so ist. [9:29] Sprecher B: Es wäre ganz gut, wenn er diese Versuche wirklich durchführt. Ja, denn dann wird wahrscheinlich endgültig mal mit der These aufgeräumt, die Persona, das Ich-Bewusstsein entsteht immer bei hinreichender Komplexität. [9:46] Sprecher A: Ja, ja. [9:47] Sprecher B: Das wäre vielleicht gut. Flyra sagt dann mal, man muss— [9:50] Sprecher A: Na, Komplexität reicht ja nicht aus. Sie müssen komplexe Informationskanäle dazu noch bringen. Das haben Sie ja. Also dauernd lernen und reagieren. Immer in verschiedenen Zyklen. Und mit hinreichender Komplexität anbieten, sodass sich das nachher, dieses ganze System, dermaßen überfordert ist, wenn es nicht jetzt eine Hierarchie herausbildet, die gewisse Kreise unterdrückt und andere bevorzugt. Und das versucht er zu bringen. Und dass sich dann nun aber automatisch Bewusstsein gleich herausbildet, bloß weil der Computer nun einzelne Bahnen bevorzugt, das wage ich zu bezweifeln. [10:31] Sprecher B: Der Weg sollte gegangen werden. Myrrha, der sagt, man muss die Menschen ihre Irrwege gehen lassen, wenn sie es nicht direkt schaffen. Ja, ja, und so ist es vielleicht ganz gut, wenn das mal gemacht wird. Das sollte auch, das sollten die Leute sich ruhig was kosten lassen, denn Schulgeld muss man normal, hat man früher auch immer zahlen müssen. [10:54] Sprecher A: Also noch mal zurückzukommen auf diese Weltsintrizen. Sie haben es jetzt also für die, für das Materielle, für, sagen wir mal, für die Alternativlogik direkt abbilden können aus den— [11:08] Sprecher B: Ja, das kann man machen, ja. Und nun muss man überall Parkgewässer aufbauen. Wenn wir jetzt auf dieser Basis weitere Metroplexe in höherem Grad, die über 5 liegen— Gibt es die überhaupt? Im Rhein? Physischen Bereich nicht. Denn im reinen Bereich der Physis— [11:29] Sprecher A: Das bleibt dann bloß, Sie bleiben da stecken bei Pseudometroplexen. [11:33] Sprecher B: Ja, da hört das auf, die von Menschen gemachten Welt. Aber in der Physis bleibt es eben hier bei diesen Metroplexen 5. Grades. Jetzt muss nämlich ein weiterer Parameter hinzu, den übrigens Eigen sucht. Ja, ja. Aber nicht weiß, der ist angepasst auf die Koordinate nicht. Und nun kommt etwas Neues hinzu, denn schon jetzt müssten ja Moleküle Funktionssysteme geben mit einer Sinngebung. Jetzt kommt ein Novum hinzu, das es in der einfachen materiellen Welt, die bis zum molekularen Stufenbereich eben nicht gibt, nämlich der Begriff des Organisationsniveaus. [12:20] Sprecher A: Da müssen Sie doch aber jetzt aus der Alternativlogik auch raus. [12:24] Sprecher B: Wie machen Sie denn diesen Übergang? Jetzt kann man bloß noch sagen, gut, wir können formell sagen, es gibt immer höhere Organisationen, die sich in steigenden Metroplexgraden manifestieren. Der Metroplexgrad ist ein direktes Maß, ist ein direktes Übersetzen in diese Dimension X5 der Organisation bewertet. Aber ich kann diese organisierenden Prinzipien jetzt nicht mehr durch Zahlenmengen vergleichen. Ich muss jetzt sagen, die logische Aussage, die sich hierfür anbietet, ist auch keine Wahrscheinlichkeitslogik. Es sei denn, Man sagt, das Inverse der Wahrscheinlichkeit bewertet eine Organisation, oder sagen wir, irgendwelche Zahlen der Dimension X5 in absoluten Beträgen bewerten Organisationsniveaus. Nun könnte man überhaupt zunächst mal die Frage stellen, Es organisiert sich Materie, verwägbare Materie. Was ist eigentlich das organisierende Prinzip, das dahinter steht? Das sind eigentlich noch physikalische Strukturen, die aber im physischen Raum gar nicht mehr existent sind. Das sind nämlich die erste Lösung, die Bimetrie. Die erste Lösungsgruppe in X5- und X6-Kondensationen. [14:09] Sprecher A: Also die Gravitonen praktisch. [14:11] Sprecher B: Die auch nur als Gravitonen erscheinen können. Und zwar eigentlich als negative Wahrscheinlichkeitsraster, als Informationsraster. Negative Wahrscheinlichkeiten sind nämlich Information. [14:23] Sprecher A: Ja, bloß negative Wahrscheinlichkeiten kann man nicht sagen. Man muss ja wahrscheinlich immer sagen, also auf einen abgeschlossenen Zustand. Wie sagt man dazu? [14:30] Sprecher B: Na, Dr. Heim sagt, Informationswahrscheinlichkeiten sind immer negativ. [14:37] Sprecher A: Informationswahrscheinlichkeiten negativ? Wie meint er das jetzt? Ach so, Wahrscheinlichkeiten für Information. Negativ bezogen auf Entropie oder wie man das Differenzen beschreibt. [14:51] Sprecher B: Natürlich, ja. Eben. An sich sind aber diese Transkondensationen Kondensationen, ich nenne sie immer Transkondensorterme, bezogen auf die Raumzeit, sind an sich per Definition bereits aus der Semantik der Transkoordinaten heraus aber eigentlich entelechiale Entitäten von Organisationsprozessen. Diese Kondensationen sind auch quantenhafter Art, sie treten immer als ganzzahlige Vielfache einer elementaren Kondensation auf. Auf, wie sie in der Natur dieser Eigenwerte stattfinden. Wenn sie den physischen Raum schneiden, dann treten sie als Gravitonen in Erscheinung, die nun auf mechanischem Wege irgendetwas zusammenaddieren. Aber im Allgemeinen schneiden die sich nicht mit dem physischen Raum, können aber auf andere Elementareinheiten einwirken. Ich bezeichne diese Transkondensorterme als Aktivitäten, ja, Aktivitäten in ihrer Organisationspotenz in dem Niveau in Richtung X-Index 5 bewertet werden. Nun kann man diese Organisationsentitäten, diese Aktivitäten, die man in Wechselbeziehungen setzen. Das heißt, ich kann Mengen von Aktivitäten vergleichen und komme hier zu dem üblichen mathematischen Grundaxiom: Wenn a kleiner als b und b kleiner als c ist, ist auch a kleiner als c. Bezogen auf den Inhalt, den organisatorischen Inhalt eines solchen in Wechselbeziehung stehenden Systems von Aktivitäten geht das aber nicht gut. Denn da würde ich sagen, bezogen auf was? Der Inhalt von A bezogen auf B an Information kann weniger als B sein, B bezogen auf C weniger als C, aber A bezogen auf C kann mehr sein. Hier wird überhaupt der Inhalt der Aussage wesentlich. Ich bezeichne solche netzartigen Verknüpfungen von all diesen Ideen als Ideen. Denn das ist eine Idee an sich. Ein Inhalt ist gesetzt, und nun kann diese Idee komplementär die Materie, also die Metroplexe 5. Grades, organisieren. Das ist nämlich der Sinn. Im Lebewesen manifestiert sich in der Materie eine Idee, die durch solche Tragkorridore organisiert wird. [17:34] Sprecher A: Kann man nicht sagen, Die ganze Welt und ihre Evolution ist bezogen auf Herrn Monod unzweckmäßig. Und bezogen auf uns ist sie zweckmäßig. [17:45] Sprecher B: Ja, ich würde sagen, die ist sogar außerordentlich sinnvoll. Zumindest jedenfalls, was die lebendigen Strukturen anbetrifft. [17:55] Sprecher A: Das steht gut drin. [17:56] Sprecher B: Hier manifestieren sich Ideen. Und zwar ist der Mistkäfer zwar eine furchtbar unzweckmäßige Geschichte bezogen auf mich, oder die Wanze ist sogar was sehr Negatives. Zweckmäßiges. Bezogen auf die Idee, Wanze zu sein, hat sie aber eine immanente, enorme Primärzweckmäßigkeit. Die bestmögliche Primärzweckmäßigkeit, die es bezogen auf diese Idee gibt. So kann man nämlich die Welt des Lebendigen auch sehen. Und nun müssen wir sagen, dieses in Anführungsstrichen Feinstoffliche ist eigentlich ein atomistisches Gewebe aus solchen Aktivitäten, solchen Ideen, die sich nun manifestieren. Manifestieren, die aber nicht unbedingt einen direkten Zusammenhang mit der Materie zu bilden brauchen, die sie aber organisieren. Und jetzt kann man, und zugleich können Ströme von nicht gebundenen Aktivitäten aufsteigen und abfallen. So können zum Beispiel auch ganze Ideenkomplexe können aufsteigen, bezogen auf X5. Würde jetzt aber diese Information rein volumenmäßig immer kleiner werden, je weiter nach oben führt. Denn auf das jeweilige Niveau wird es immer weniger. Geht es runter, breitet sich das aus. Wenn man nun mal ganz vordergründig überlegt, dass man das anderen Menschen nicht anders beibringen kann, dann könnte man sagen, die Begrenzung, die räumliche Begrenzung ist sozusagen eine Wellenlänge. Oder die reziproke Wellenlänge entspricht einer Frequenz. Dann könnte man sagen, je höher, das sind die extremsten sich von der Raumzeit entfernt, umso höher ist die Frequenz. Umso tiefer wird die Frequenz, je näher das runterkommt. [19:45] Sprecher A: Und dann kommt das mit den Schwingungen wieder. [19:47] Sprecher B: Ja, da kommt das wieder mit den Schwingungen wieder dabei. Eine ganz simple Metapher. Aber das braucht man hier nicht. Und nun kommt man zu den anderen, den hier dieser Natur der Idee und der Aktivität adäquaten Logik Das ist nämlich kein Vergleich mehr, sondern eine Bewertung, eine bewertende Aussage. Man kann sagen, ich habe jetzt eine Metroplexstruktur, die durch irgendwelche Kooperationsgesetze irgendwie mit anderen zusammenhängt. Dieses ganze Bündel nennen wir A, ein zweites Bündel nennen wir B, ein drittes C, ein viertes D. So, dann können wir sagen, A hat ein bestimmtes Organisationsniveau, ein bestimmtes ätherisches Niveau bezogen auf B, ein anderes Niveau bezogen auf C und ein drittes Niveau bezogen auf D. Das heißt, Sie verknüpfen mit Ihrer Aussage jetzt nicht zwei Dinge, sondern mehrere. Das sieht schon mal sehr eigenartig aus. Und dann kann man aber sagen, Es gibt weitere Strukturen B1, C1, D1, und man kann sagen, nun ist aber die Wechsel— die Korrespondenz zwischen B und C steht nun wieder in einer neuen Bewertung bezogen auf eine neue, die man vielleicht B1 nennt. Und hier kann man natürlich genauso einen Formalismus entwickeln, also eine Kurzschrift sozusagen. Das hat aber mit mathematischen Formeln nachher gar nichts mehr zu tun. [21:34] Sprecher A: Aber Sie haben doch eigentlich gar keine Prädikate. Sie können doch darüber nichts aussagen. Haben Sie denn die Prädikate oder müssen Sie die hier offen lassen in dieser anderen Logik? [21:43] Sprecher B: Ja, die Prädikate, je nachdem, ob die Organisationsniveaus bekannt sind oder nicht. [21:49] Sprecher A: Also die schieben Sie rein aus aus irgendwelchen heuristischen Annahmen, oder wie macht man das? [21:57] Sprecher B: Man kann das zunächst mal überhaupt offen lassen, dass man überhaupt nicht— natürlich, meine tatsächlichen Maßstäbe hier sind natürlich ziemlich schwer. Man braucht es eigentlich nicht, um die Sachverhalte zu durchschauen. Denn wir wollen ja jetzt keine explizite Theorie machen und Herrn Eigen da zeigen, wie man ein Reaktions- wir einen Evolutionsreaktor bauen. Ich halte das sowieso für dummes Zeug. Ich meine, auch ein Nobelpreisträger kann Unfug treiben. Ich meine, und wenn er sich auch seine Nobelpreismedaille klauen lässt, wie passiert das? Aber ich meine, das spielt gar keine Rolle. Wir wollen ja sowas gar nicht machen. Denn wir müssen ja unsere Fragestellung im Auge behalten. Wir wollen wissen, was ist ein Mensch, wo kommt er her und wo geht er hin? Wir können ja nur aufzeigen, in der Richtung muss man das in etwa machen. Das genügt aber auch vollkommen. [22:53] Sprecher A: Aber nochmal zum Elementaren. Also da, wo es jetzt also begrifflich anders wird. [23:01] Sprecher B: Also im Fall, dass wir zu den Lebensvorgängen kommen. [23:05] Sprecher A: Ja, gerade da. Jetzt müssen Sie doch zum ersten Mal auf irgendwas Bezug nehmen. Sagen, Sie haben also hier ein Element oder eine Information, auf die Sie bisher in der Alternativlogik bezogen haben. [23:18] Sprecher B: Und jetzt sollen wir vielleicht auch so, ja, nein, Aussage von Punktenmengen oder was auch immer. Ja, genau. Aus der Bedürfnisaktivität und der Idee, die jetzt hier hineinkommt. Und der ergibt sich zwar zunächst aus der mathematischen Beschreibung der Natur. Aber wenn ich jetzt von den Stückzahlen mal absehe. Ich will wissen, was passiert, wenn die nun in Kommunikation treten, dann sehe ich, dann kann ich hier auf der mathematischen Basis nicht mehr weitermachen. Und zwar kann ich doch sehen, dass diese Ideen in Korrespondenz treten können eben mit den materiellen Strukturen. Und zwar aus einem ziemlich einfachen Grund. Weil nämlich diese Transkondensation, wie wir sie nennen, die Letzteinheiten der Materie, nämlich Photonen, und neutrale Partikel immer in Form eines Quartetts begleiten. Das heißt, das sind die Komponenten, die die Wegbahn markieren. Ach, da haben Sie sie praktisch immer schon dran. [24:15] Sprecher A: Sie haben es praktisch also immer schon in der Alternativlogik, schleppen Sie die Dinger schon mit. [24:20] Sprecher B: Die schleppt man schon mit. Man kann über sie bloß nichts Gescheites sagen. Und das sind die, ich nenne es immer das Transquartett. Oder Kondensorquartett. Das ist übrigens sehr wichtig für andere Untersuchungen. Sehen Sie. Die elektrisch geladenen Partikel haben dieses Quartett nicht, obwohl sie auch eine Komponente in der Richtung X5 haben. Das heißt, auch hier könnten Aktivitäten ansetzen. In Wahrheit setzen sie aber immer über dieses Kondensorquartett. In der wägbaren Materie laufen aber immer Kondensorquartette in Form von Neutronenbesetzungen mit. Deswegen ja dieser ganze Aufwand, Ich müsste etwas mehr über diese Neutronenstrukturen wissen in der Materie, um zu sehen, wie begleitende Quartette mitlaufen. Und bei Photonen ist es völlig evident, jedes Photon wird von so einem Quartett begleitet. [25:18] Sprecher A: Darf man jetzt andererseits sagen, hätten wir Materie, gesetzt den Fall, die nicht aus Neutronen bestehen, Dann würde sich auch nichts Lebendes entwickeln können. [25:33] Sprecher B: Ja, der Gedanke ist mir noch nicht gekommen. Aktiv würde ich jetzt sagen, ja. Und das finde ich sogar einen sehr guten Gedanken, Herr Vollbusch. Da muss ich Ihnen dankbar sein, dass ich so einig bin. Das ist überhaupt eine großartige Idee, mein schönes Kind. [25:50] Sprecher A: Na wieso? [25:50] Sprecher B: Ja doch, das ist eine gute Idee. Obwohl die Bindung nach höheren Elektroden geht. Aber auch Elektroden haben ja diese Fortsetzungen. Und insbesondere elektromagnetische Felder tragen diese Transquarkette und die sind äußerst flexibel. Jetzt ist die Frage, wie muss eigentlich ein elektromagnetisches Wellenfeld oder Quantenfeld beschaffen sein, Und in welche Relation muss es zur Materie, erweckbaren Materie treten, dass diese Quartette sich wie Bausteine zusammensetzen und wie so eine Art Rüssel bilden, der nach oben läuft. Das ist die Frage. Ich denke hier an etwas anderes. Ich denke daran, dass ja doch immerhin diese Ideenraster sozusagen, die eine Persona bestimmen als Idee eines Menschen. Post mortem weiter existieren können. So, und was muss ich nun machen, damit eindeutig nur diese postmortale Existenz mit meinem Raster hier im physikalischen Labor in Wechselbeziehung tritt? Dazu muss man diesen ganzen Kram mit diesen Kondensorkvartetten wissen. Nicht wahr? Denn überall gibt es Kondensorkvartette. Wird nämlich aus dem Quantenbereich der Zustand verändert. Ich muss nämlich nicht wissen, Muss das Fotofeld mit Materie zusammenwirken? Muss das Ganze im Raum und in der Zeit strukturiert sein? Das ist die Frage. Dann kann man unter Umständen einen Kontaktkanal aufmachen, der sauber arbeitet und der vor allem dann unter Umständen auch angepasst werden kann an die speziellen Strukturen postmortem, sodass irgendwelche Anliegen nicht vorgegeben werden. Das wäre so das Richtige. Ich weiß nicht, ich habe schon Streitereien gelesen in der Zeitung. Das ist doch ein Wahnsinn. Das wird, wie gesagt, diese erste Lösungsgruppe, die in der Physik völlig unter den Tisch fällt. [27:57] Sprecher A: Ja. [27:57] Sprecher B: Bei der Elementarteilchenphysik. Weil physikalisch nicht relevant. Nur im Schnitt mit dem physischen Raum als Graviton. Das aber wiederum nicht auftritt. Ja. Nicht wahr? Das fällt physikalisch unter den Tisch. Es wird aber ständig mitgeschleppt. Ja. Das wird erst in diesem Bereich nachher tragen. [28:14] Sprecher A: Nun muss ich noch mal fragen. Sie hatten ja diese 4 verschiedenen Symmetrieformen da untergebracht. Jetzt baut sich doch aber wieder ein vierdimensionaler Quasi-Raum auf. Zunächst kamen Sie im Zweidimensionalen aus, wenn Sie die Alternativlogik beachten. Wo geht das jetzt wieder hoch? Ja, beim Metroplex gerade. [28:36] Sprecher B: Ja, das geht. Ich meine bei den Bei den Syntrix-Manifestierungen ist das so. Nachher diese Basissyntropoden, wie ich sie auch so nenne, die stehen alle in dieser quantitativen Ebene. Nachher die höheren, bereits der Metroph des ersten Grades füllt keine Totalität mehr aus, die man in so einer Metapher darstellen könnte. Weil hier die Bildung von Elementarformen außerordentlich vieldeutig ist. Das müssen wir metaphorisch nachher irgendwie so ein Vieldimensionales kommt. Das bringt aber auch gar nichts. Ich meine, das sind Metaphern, die lediglich Ursprungsgleichnisse darstellen. In Wahrheit bringt das ja alles nichts. Ich weiß bloß, es muss solche Totalitäten, solche Gesamtheiten geben. Wie viele metaphorische Dimensionen die nun haben, das ist ja völlig wurscht. Ich weiß bloß, die sind ineinander gefügt und eben durch diese Syntropoden oder durch den Zyklen auf dem Metronom. [29:37] Sprecher A: Was ich gerne von Ihnen noch gehört hätte, das wäre also, wie ich mir vorstelle, wie Sie so ein Syndrom formal überhaupt hinschreiben. Das würde ich ganz gerne mal sehen. Sie haben es mir mal gesagt, aber ich habe da im Augenblick große Schwierigkeiten. [29:57] Sprecher B: Ich weiß es schon, es ist bloß so umständlich. Ich kann alle Elemente einzeln hinsetzen, wenn nicht, ich kann es ohne jede Ordnung machen. Ich kann das zum Beispiel so schreiben. Ich schreibe erstmal ein Teststück, wo die Mikroforelemente drin sind. Ja, das ist klar. Dann schreibe ich das erste Syndrom hin. Aber wenn ich zum Beispiel auf diese Weise gehässige Briefe beantworten will, ja, mache ich das so. Aber in Wirklichkeit macht man es natürlich in Kurzform. Ja, es genügt ja, wenn Sie das Induktionsgesetz in den Apparat haben. Den haben Sie jetzt irgendwie definiert. Sie kennen seine Valenz. Also wie viele Elemente packt der mal und verknüpft sie zu einem Neuen. Das ist auch bekannt. Und Sie haben den Metrophor. Dann mache ich das so. Also die Syntrix schreibe ich dann. Also zum Beispiel Syntrix A. Ein A. Mache eine kleine Schleife drüber. An die Schleife so einen Strich. Das sieht dann so eine 7 aus. Und die ist jetzt definiert. So. Mache ich genau wie bei den Dirac-Symbolen. Nur andersrum. Spitze Klammer auf. Dann schreibe ich— [31:03] Sprecher A: Ich schreibe das nämlich mal mit hier. [31:06] Sprecher B: Moment, aber nageln Sie mich nicht fest. Ich bin da ein bisschen rausgekommen. Dann schreibe ich hin, erstmal die spitze Klammer, das Induktionsgesetz, Komma, dann A mit einer Schleife drauf. Das ist das Raster des Metrophors, Komma, und dann irgendeine Zahl m. Das heißt, so viele Elemente aus dem Metrophor werden jeweils gepackt. [31:31] Sprecher A: Das aber wahrscheinlich nach der Klammer, nach der eckigen Klammer, nicht? [31:34] Sprecher B: Nee, oder wie? Das geht, das sieht so aus. [31:36] Sprecher A: Ich habe also hier ein A, diese 7, diese links läufende 7, oder wie? [31:40] Sprecher B: Entspricht, definiert durch Spitze auf, F ist das Gesetz, Komma, dann A mit Schleife drauf ist das Raster des Metrophor, ja, Komma, und dann die Zahl, wie viele Elemente davon durch F gepackt werden. Die spitze Klammer ist zu. [31:56] Sprecher A: Ach so. [31:57] Sprecher B: So, nun können Sie sich das Raster aufbauen. Und wie man das so schreibt, das ist eine Frage des Geschmacks. Man sollte bloß die Syndrome schön voneinander trennen. [32:07] Sprecher A: Kann man sagen, dass Syndrome so was wie kombinatorische Symbole sind? [32:12] Sprecher B: Nein, Sie können zwar kombinatorisch erkennen, also wenn Sie zum Beispiel Ihren Metrophor mit, sagen wir mal, n oder q Elementen besetzt haben und hier Synkulator nimmt jeweils M raus und bildet daraus ein neues. Dann hätten Sie maximal das erste Syndrom mit N über M. Ja, ja, ja. Und das geht dann so weiter. Aber tatsächlich fallen von diesen N über M so und so viele als sinnlos aus, weil nämlich jetzt alles verarbeitet wird, was überhaupt automatisch drin ist. Es gibt dann aber eine ganze Menge, die sinnlos sind, sodass in Wahrheit dass weniger als n über m ist. Wenn das aber der Fall ist, denn du schließt es darauf aus, das kann passieren, dass mit steigender Syndromzahl immer weniger, immer weniger drin sind. Und nachher kommt es zum Syndromabschluss, wo nur noch ein Element da ist. Und da sind weniger als n. [33:04] Sprecher A: Hat man das etwa zu verstehen wie so eine Art Matrizenmultiplikation, wo dann eine Matriz von einer mehrere Matrixen hat? [33:10] Sprecher B: Richtig, ja, richtig. Syndrommatrix. [33:12] Sprecher A: Also die wählen dann aus und dann haben sie weniger als n. [33:14] Sprecher B: Ja, und dann kommt halt schließlich in dem letzten Syndrom weniger als m. Elemente sind, dann geht es nicht mehr weiter. Das ist ja doof. Der kann im Endlichen liegen, er kann auch im Unendlichen sein. Es gibt zum Beispiel Symmetrien, wo immer dieselbe Zahl ist. Also zum Beispiel, die nenne ich radiale Symmetrien, wo jedes Syndrom dieselbe Besetzung hat. Und das geht bis ins Unendliche rein. Tatsächlich bricht es natürlich vorher ab. Zum Beispiel können Sie Konklusionsschlüsse auf diese Weise machen. Sie nehmen sich einen Text vor und sagen, wir nehmen den Aspekt grammatikalischer Logik. Und zwar als Synkollationsgesetz sagen Sie, wir substituieren Aussagen, die entweder konträr sind oder gleichsinnig. Schlüsseln Sie einen Text auf in lauter kleine Prädikate. Ja, ja, ja, ja. Also was die Schreiber jetzt zum Beispiel schreiben. Zum Beispiel: Wer mit Krokodilen fertig werden will, ist stark. Babys lutschen gerne am Daumen. Wer stark ist, hat Mut. Wer am Daumen lutscht, ist noch ein Kind. [34:45] Sprecher A: Und ein Kind ist noch stark. [34:48] Sprecher B: Und so weiter. So, und jetzt stellen Sie es dar. Nun substituieren Sie. Und streichen jetzt alle Verknüpfungen. Zum Beispiel Krokodile lutschen am Daumen und daraus kommen Raubtiere, die sinnlos sind. Und dann in einem zweiten Sinn. Also das erste sind Pseudometropolex. Die empirischen Aussagen des Briefes, über den Sie geredet haben. Schreiben Sie im ersten Syndrom alle die ersten Substitutionen eines Konklusionsschlusses zusammen. Streichen die sinnlosen raus. Die sinnlosen schreiben Sie sich auf, um den zu ärgern. So, und dann in einem zweiten Syndrom kommt es zur zweiten Substitution bezogen auf das erste. Und nun geht das so weiter. Nun können Sie aber auch Substitutionen mit denen der neuen ausdrücken, mit denen darunterliegenden Syndromen. So unterscheidet man zwischen pyramidalen Syntheten, wo man immer nur auf das Vorangegangene zurückgeht, oder homometralen, bei denen Sie die gesamte Vorzahl auch noch zur Substitution benutzen. Und nun streichen Sie immer weg, streichen die Sinnlosen raus, und dann läuft das immer weiter, immer weiter. Und zum Schluss kommt vielleicht raus, dass Babys in keinen Kängurubeutel passen oder so. Und dann schreiben Sie dem Briefschreiber und schlüsseln das auf, was der für einen fürchterlichen Schluss geschrieben hat und was in Wirklichkeit in seinem Brief drinsteht. Hat er sich ganz gehörig. Also das ist ein Beispiel einer Syntax über dem grammatikalischen Aspekt. [36:20] Sprecher A: Ja, jetzt leuchtet mir das ein. [36:22] Sprecher B: Es ist ja nur, dass ich manches Mal mich widerwärtig benommen mit diesen Methoden. Man kann die sich wesentlich weiter noch ausgestalten und kann dann praktisch so ein Experimentierfeld aufbauen, wie ich es im Augenblick in der Stadt Northeim habe, indem man auf die Idee kommt, diesen Kram in der Politik anzuwenden. Und das kann dann unter Umständen, wenn die schlechte Motive haben, mit Entlassungen enden. [36:51] Sprecher A: Was machen Sie denn jetzt aber mit Metroplexen? Also ein Metroplex müsste ja nun, also eine ganze semantische Stufe, weiß ich was, Ja, das ist Pseudometropole. [37:04] Sprecher B: Die kann man auch in der Politik bauen. Sie können zum Beispiel, um es ganz Banales zu nehmen, sagen, Sie verwenden jetzt zunächst mal als logische Aussage die Logik der Konflikte. Das ist nicht die Logik der Spiele, sondern die Logik des wirklichen Konfliktes. In dieser Logik muss immer ein Konfliktobjekt vorgegeben sein. Denn der jeweilige Konflikt bezieht sich immer auf ein konkretes Objekt. Und dann müssen Sie sagen, es gibt Interessenten an diesem Konfliktobjekt. Das sind Konfliktteilnehmer. Jeder Teilnehmer hat aber ein anderes Konfliktinteresse. Durch die Interessenlagen der Teilnehmer bezogen auf das Konfliktobjekt wird die Konfliktstruktur deutlich. Sie haben als Konfliktteilnehmer ein ganz eigenes Interesse daran. Und nun müssen Sie zunächst die Aussagen, die können Sie sehr verfeinern, Sie können zu unendlich deutlichen Aussagen kommen, das ist aber überflüssig. Dazu ist eigentlich die Politik viel zu banal. Es genügt, wenn Sie 3 Aussagen haben. Die Aussage Plus, das heißt, Es dient meinem Konfliktziel und meinem Konfliktinteresse, das ja das Konfliktziel bezogen auf das Konfliktobjekt kennzeichnet. Die Aussage 0 ist es wurscht, und die Aussage minus ist es meinem Interesse abgängig. Das genügt, diese banale Dreifältigkeit ist für die Politik ausreichend. Nun loten Sie aus, mit wem haben Sie es zu tun. Sie definieren jetzt einzelne Menschen als Pseudosintrigen. Sie haben zunächst mal zum Beispiel in einer solchen Stadt eine große Masse indifferenter und meist am Konflikt selbst gar nicht beteiligter Einzelpatienten, die Sie zusammenfassen können unter dem Begriff Geschäftswelt. [39:11] Sprecher A: Ja, das ist also Metroplex. [39:12] Sprecher B: Ja, weil das ja jetzt eine gleichgestimmte, korrelierende, kommunizierende Gruppe ist. Das ist der Metroplex der Geschäftswelt. Der sich nach außen manifestiert in der Werbegemeinschaft. Das ist der eine. Der andere Metroplex heißt Bauindustrie in Gnomheim. Dann haben sie ein übergeordnetes Prinzip. Das heißt, sie haben die Volksvertretung, die ja nun aber keineswegs abhängig von vielen namenlosen Synthriten ist. Das ist ja der große Irrtum. Die Volksvertretung hängt einzig und allein von diesen beiden Metroplexen Ach gut, einem dritten Metroplex, das ist der Gewerkschaftsbund. Diese 3 Metroplexe bestimmen die Volksvertretung, und zwar in folgender Form: Sie haben eine Opposition, Sie haben eine Koalition. Die Koalition wiederum wird angeheizt vom Metroplex Gewerkschaft und vom Metroplex Geschäftswelt. Die Opposition, hier konservativ, wird gestärkt und hochgetrieben durch den Metrotex-Bauindustrie und den Metrotex-Geschäftsweg, der hier zweispurig ist. So nach der Melodie: Gib mir zu fressen und die Welt hat schon einen Rutschkörper verloren. Jetzt, diese beiden Strukturen im Rat wiederum haben nun aber die gleiche Interessenlage. Nämlich möglichst viel Geld zu kassieren und zu verbraten. Denn, Herr von Ludwiger, fremdes Geld in der eigenen Tasche ist immer noch besser als eigenes Geld in fremden Taschen. Dieses Prinzip gilt. Und Hand wird nur von Hand gewaschen, wenn du neben dir nichts daneben hast. Also wird die Opposition keine Opposition machen und die Regierungsfraktion wird auch, die Koalition wird auch keine anti-oppositionelle Haltung einnehmen, sondern die werden sagen, pass auf, Genossen, wir machen das so und so und ihr werft uns den Ball. Das heißt, hier kommt es zu einer Kooperation, ja, nicht zu einer Kontraoperation, sondern Kooperation. So, und diese Kooperation wird durch ein drittes Retroplexgefüge, das sozusagen alles durchzieht, ja, noch angeheizt, nämlich der Metroplex Geschäftsfeld und der Metroplex Bauindustrie, nicht der Metroplex Gewerkschaft. Nur diese beiden Metroplexe haben so viel Geld, dass sie dieses übergeordnete Gebilde, das da nun wieder mitspielt, korrumpieren können, nämlich die Verwaltung. Da heißt es dann, passt mal auf, wenn ihr uns zum Beispiel den Straßenbauauftrag zuschanzt oder den Auftrag hier in der Sanierung, dann kriegt das so und so viel Prozent privat. Das braucht nicht wahr. Nun gibt diese dieser übergeordnete Metroplexbauverwaltung gibt die Sachen nun über Subtruktionenkanäle und Aktivitätenströme nun weiter an die politische Exekutive, nämlich die ja keine Opposition kennt. Wie gesagt, Hand wird nur von Hand gewaschen. So und dieses ganze große Metroplexkombinat ist ein weiterer Konfliktteilnehmer. Und ich bin da. Ich habe, muss sagen, dieses Metroplex-Kombinat ist mein Feind, mein Konfliktgegner. Andererseits habe ich die Masse der strukturlosen Synthritzen. Jetzt muss ich zunächst mal, im Alleingang kann ich nicht viel machen. Ich muss jetzt Koalitionsmöglichkeiten auswählen. Ich muss jetzt also sagen, ich brauche eine breitere Basis, um eine Strategie zu entwickeln. Bezogen auf mein Konfliktziel. Mein Konfliktziel, das ist hier so eine Art Nullsummenspiel, ist genau das Gegenteil von dem meines Gegners. Also muss ich meinen Gegner aufs Kreuz legen, mag sein, wie es will. Es ist aber bei einem solchen Kontrast ganz komplizierte Gefüge einer solchen politisch-ökonomischen Struktur bis in alle Einzelheiten durch.