Kassette 10a - Aufnahme vom 26.11.1978 (Inhalt ungeklärt) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:07] Sprecher A: Kunst, wir müssen den Sinn eines Kunstwerkes lesen können. In der Literatur, der Malerei, des Buches, in der Kunstgeschichte nennt man das die Hermeneutik. Unter Hermeneutik versteht man das richtige Lesen, das richtige Ausdeuten eines Kunstwerkes. Die Natur ist in Wahrheit das Kunstwerk an sich. Wir müssen jetzt die Weltgeometrie richtig ausdeuten, wir müssen die richtigen Lösungsmöglichkeiten finden und sehen, welche sind widersprüchlich. Wir haben es hier sozusagen mit einer Hermeneutik der Weltgeometrie zu tun. Daher Hermetrie, so in Kurzfassung. Das hat sich für mich persönlich sehr bewährt. Wie gesagt, auch so ein mnemotechnischer Begriff. Da kommt man dann nachher dazu, dass es nur nur 4 Lösungsmöglichkeiten gibt. [1:03] Sprecher C: Ja, Sie können sich vorstellen, dass für mich das Schwierigste war, aber das Verlockendste, den Kollegen nun nahezubringen, dass Sie mit dieser syntrometrischen Maximentelezentrik gerade dieses Übergangskriterium gefunden hatten, diese Struktur gefunden hatten. [1:19] Sprecher A: Ja, das Übergangskriterium bis an den Grenzwert, das brauchen Sie immer, wenn Sie von einem logischen Kompetenzbereich Bereich in den anderen geht. Wir müssen ja immer eine Brücke finden. [1:29] Sprecher C: Ja, ach so, da muss ich immer diese Bezüglichkeit dann angeben. [1:32] Sprecher A: Aber gerade hier, nun ist es natürlich so, ich meine, Übergangskriterien alleine nützen überhaupt nichts, wenn die nicht wissen, wie eigentlich die Strukturen in dem diskutierten Aspekt aussehen. Wenn wir nun aber, das ist ja mein Anliegen, wenn wir indirekt schließen wollen, Und zwar, wir wollen jetzt Teile dieser übergeordneten Welt der Zeit erschließen, an die wir nicht rankommen. Dann müssen wir den Teil, von dem wir ausgehen, erstmal sehr genau kennen. Der einzige Teil dieser Welt, den wir aber etwas genauer kennen, ist diese Physis. Die Physis als Gesamtheit aller quantitativen Gesetzmäßigkeiten. Natürlich kann ich mit dem Gegenwärtig allgemein gut geworden, mit dem allgemein gut gewordenen physikalischen Wissen der heutigen Zeit das nicht machen. Denn wir brauchen eine einheitliche, in sich geschlossene Beschreibung der Physis. Das heißt, wir brauchen die einheitliche Theorie der Materie. Das ist die Voraussetzung. Und nun kommt es darauf an, wenn wir das haben, jetzt kommt es darauf an, wie muss die einheitliche Beschreibung der Materie vollzogen werden, in welcher mathematischen Form muss ich das tun, um nun diese Form zu übertragen in eine Syntrometrie, die ja vom jeweiligen Aussagesystem, Prädikatensystem unabhängig ist. Wie muss ich jetzt die Syntrometrie verändern und spezialisieren, dass ich auch quantitativ aussagen kann? Ich habe auf der einen Seite meine einheitliche Beschreibung der Natur in der mathematischen Schreibweise. Gut. Das ist vorhanden. Nun muss man von oben herkommen. Das war der Weg von unten nach oben. Also praktisch von der Gosse her in den Palast hier laufen. Nun müssen Sie den umgekehrten Weg gehen. Sie müssen aus einem noch höheren Palast in Ihren anderen Palast reinlaufen. Das heißt, man muss sich vergegenwärtigen, wie diese Strukturen dieser sogenannten Syntrometrie eigentlich beschaffen sind, und muss sagen, ich unterstelle jetzt diesem übergeordneten Betrachtungsniveau her. Ich unterstelle jetzt, dass ich ein Prädikatschema habe von nur 2 Aussagen. Also ich mache eine zweiwertige Aussagelogik. Und die Aussagen, das ist an sich typisch für die anthropomorphe Logik, die vergleichende Alternativaussage. Und nun setze ich fest, Ich vergleiche mit meinen beiden Aussagen Quantitäten. Meine sämtlichen Elemente der Syntrometrie sind Quantitäten. Ich nenne diese Version die anthropomorphe Syntrometrie und schaue jetzt nach, wie— es muss ja jetzt, es müssen jetzt auf die einzelnen Elemente die mathematischen Axiome anwendbar sein. So, jetzt entsteht natürlich eine Struktur, die sie vereinfachen können und bekommen nur die jeweiligen mathematischen Disziplinen. Sie können aber das Ganze auch beisammenlassen und kriegen so eine Art quantitative Syntrometrie. Meine Frau fragte mich mal darüber, was ist das eigentlich? Ist das so eine Art Hypermathematik oder was soll das nun? Denn tatsächlich kann man dann zeigen, dass sie Zum Beispiel den Synthetischen. Ja, Newton hat doch auch ganz viel gesetzt. Sind mit den geometrischen Strukturen der verschiedensten Geometrie. Das Metall. Ja, also und so weiter. Ich meine, man kann auf diese Weise Gott weiß was machen. Man kommt dann zu ganz typischen quantitativen Synthetischen, die so eine Art Überbau sind. Und wenn Sie das jetzt geschafft haben, dann müssen Sie sehen, wie sehen die Elemente der quantitativen Symmetrie in einer anthropomorphen Form aus. Das ist ziemlich leicht sogar zu machen. Aber das ist das eine. Und übrigens, diese Syntrix-Totalität, die eigentlich in der Metapher ein vierdimensionaler Raum im Allgemeinen wäre, degeneriert jetzt zu einer Ebene, zur Syntrix-Ebene. Weil nämlich 2 dieser Elementarformen wegfallen oder identisch werden. Und das ist das eine. Also die stehen nun alle in so einer Ebene. Was sind das für, welche fallen da weg? [6:08] Sprecher C: Die 5. und 6.? [6:09] Sprecher A: Nein, nein, ich habe 4 Elementarformen. Ach richtig, ja, von denen erzählten Sie ja. Alle in dieser metaphorischen vierdimensionalen Mannigfaltigkeit an Orte, sodass ich durch Korporationsgesetze jede andere Syntax daraus erzeuge, diesen vierdimensionalen metaphorischen Raum. Wieso? Erzähl doch mal. Es ist aber eine Metapher. Wenn ich jetzt aber den quantitativen Aspekt mit der zweiwertigen Aussage der Gleichheit und Ungleichheit unterschiebe und als Elemente eben Quantitäten von irgendwelchen wie auch immer gearteten Mengen, nicht wahr, dann stellt man fest, dass es von diesen elementaren Syntaxen Nicht 4 gibt es, sondern bloß 2. Und die Totalität wird jetzt geebnet, wird eine metaphorische Ebene. [6:53] Sprecher C: Wie kann man das verstehen? Also ich meine, worauf geht das zurück? [6:58] Sprecher A: Es geht darauf zurück, also ich kriege jetzt diese Elementarformen nicht zusammen. Muss ich in Gänze offen sagen. Ich brauche da die Unterlagen. Dass von diesen 4 Elementarformen plötzlich 2 Grundstrukturen mit den beiden anderen identisch werden. Ach, die werden identisch. So war das. Und nun kam es auf, wenn ich sehe, ich brauche einen Maßträger, einen Metrophoren. Ich brauche dann diese Induktionsgesetze. Eigentlich habe ich für mich, das habe ich aber nicht gesagt und auch nicht geschrieben, ich habe da einen Kurzterminus dafür. Das sind eigentlich Korrelationstufeninduktoren. So müsste man es genau sagen. [7:43] Sprecher C: Sie nannten es Induktoren dann? [7:45] Sprecher A: Die induzieren. [7:46] Sprecher C: Das habe ich in so einem Syndromkorrelationsstufen, Induktor zusammengezogen zu Synkulator. [7:53] Sprecher A: Das steht immer in meinen Arbeitsunterlagen. [7:57] Sprecher C: Ja, das, was Sie da weggestrichen haben. Das kommt, glaube ich, auch mal vor in Ihrem Manuskript. [8:01] Sprecher A: Ach, das kann sein, ja. Nur das muss man natürlich wissen, wenn man das lesen will. Das ist aber in meinen Schriften ganz genau definiert. Denn Dürer sagte mir noch, Sie können jeden beliebigen Begriff einführen, wenn er zweckmäßig ist. Und der ist hier sehr zweckmäßig. Wenn Sie es im Text genau erklären. Das mache ich auch. Wenn natürlich einer diagonal drüber wegließt und hinterher sich aufregt, dass da neue Begriffe herkommen, dann kann ich bloß sagen, ja, Freund, dann lies dir das mal gefälligst durch und merk dir das. Und nun gut, und wenn ich diesen Bau jetzt habe, jetzt kann ich mir überlegen, jetzt habe ich praktisch eine mathematische Syntrometrie. Und nun, jetzt kommt der Übergang. Jetzt muss ich aus meiner Weltselektorgleichung, muss ich sehen, Wie muss die eigentlich beschrieben werden, damit ich solche Weltsynteksen daraus aufbauen kann? Dann habe ich ja den Sprung gemacht. Jetzt kann ich eine anthropomorphe Syntrometrie im quantitativen Bereich machen der materiellen Fundamentalsstrukturen. Und dann kann ich mir überlegen, wie ist die Materie hier zu beschreiben? Das wird übrigens sehr schön. Und zwar zunächst mal war da überhaupt kein Ansatz zu sehen. Ich sagte mir nur, das Einzige, was ich an syntrometrischen Elementen drin habe, wäre die Tatsache, ich habe reelle und imaginäre Koordinaten. Das heißt, ich baue mir ein Metro vor aus 2 Elementen, und zwar aus dem— oder nur aus einem Element, nämlich dem komplexen algebraischen Körper. Oder besser sagen, imaginäre Zahlen, der eine Wertevorrat, Reelle zu haben. So, und jetzt lasse ich einen Iterator wirken. Ich nenne ihn den semantischen Iterator. Und der sagt nun lediglich: Nimm 3 Werte vorrätig mit der Semantik aus dem reellen Bereich, die vertauschbar sind, um die Grundstrukturen des physischen Raumes zu bekommen. Denn die SU ist eine der Fundamentalstrukturen im physischen Raum. Und er muss auch in Bezug auf die Drehgruppe kompakt sein. Das sind ja physikalische Fundamentalsprüfungen. Und nimm 3 imaginäre Wertevorräte und setze die dran, dass du einen R6 bekommst. Das ist der einzige, die einzige Syntax. Oder es ist noch gar nicht mal eine richtige Syntax. Sie besteht ja nur aus dem Metrofor, dem semantischen Iterator, der den R6 baut. Den du aus der Welt schmeißt. Ja, das hatte ich noch nicht mitgemacht. Voll müssten eigentlich weitere Syndrome folgen, die aber nicht bekannt sind. Also bleibt die Sache hier erst einmal hängen. Nun bin ich dann folgendermaßen weitergegangen. Ich habe jetzt meine Weltselektorgleichung mir vorgekriegt und habe zunächst mal die 3 Lösungen, die 4 Lösungsmöglichkeiten untersucht. Ich weiß noch, da war ich ganz begeistert, dass das plötzlich ging. Erst kam ich und kam ich nicht dran. Mein Vater sagte damals noch, ich glaube, ich muss aber bald einpacken. Ach Gott. Aber ich konnte auch mit der Methodik nicht richtig umgehen. Das will nämlich auch erst geklärt sein. Und dann fanden wir eine allgemeine Lösung. Zunächst habe ich bloß in einer einzigen Koordinate untersucht, was passiert. Aber da kommt gar nichts raus. Da kommt bloß raus, dass die Koordinaten so oder so verbogen sein können. [11:28] Sprecher C: Ja, nur das sagt ja nicht viel dann. [11:30] Sprecher A: Gar nichts. Und dann kamen wir dazu, dass diese Verbiegung der X6-Koordinate vorangehen müsste in der Kosmogonie, die dann eine der X5-Koordinate verursacht, und dann kommt es zu einer ersten geometrischen Struktur, die wir als Kondensation von Metronen auffassen. Ich habe Ihnen das, glaube ich, mal an so einem durchsichtigen Zentimetermaß erklärt. Ja, ja, das ist dieses. Dr. Emde fand den Begriff herrlich. [11:57] Sprecher C: Ja, ja. [11:58] Sprecher A: Weil der sagt, Mensch, das ist ein feiner Begriff. Also überall so Eine maximale Kondensation von Neutronen, das ist also ein Elementarteilchen. Ich sage, ja, genauso machen wir das auch. Also der sagt, der Begriff ist krass. Und wenn der das als Mathematiker sagt. Da sagt er, das gefiel ihm, diese Begriffsbildung, sagt er, die finde ich großartig. Und auch die Interpretation. [12:17] Sprecher C: Aber wie ist das jetzt eigentlich mit den Metronen? Haben Sie die da nun schon reingesteckt? Oder macht das in dieser Sutrix— [12:24] Sprecher A: Nein, die kommt aus diesem korrigierten Gravitationskästchen. Sie werden das doch in der Sutrix-Darstellung jetzt— Ach so. Ja, da wird der semantische Iterator zum selektiven semantischen Iterator. [12:39] Sprecher C: Aber da müssen Sie doch jetzt was reinschreiben. [12:40] Sprecher A: Da kommt der Methodenbegriff dann rein. [12:42] Sprecher C: Den müssen Sie aber reinschreiben. [12:44] Sprecher A: Natürlich, ja. Der kommt von der physikalischen Basis her. Das ist ja ein rein physikalischer Begriff. Das heißt, man kann in der allgemeinen anthropomorphen Syntrometrie auf den Methodenbegriff kommen. Allerdings, man weiß die Dimensionszahl nicht. Man kann aber untersuchen, wann tritt in der anthropomorphen Syntrometrie, dadurch bin ich erst drauf gekommen, eigentlich, um danach zu suchen, die Tatsache auf, dass man es mit Verdichtungen zu tun hat, mit methodischen Verdichtungen. Denn der selektive Iterator ist die Konsequenz. Eine logische Möglichkeit. Und dann kommt man zu einer, ich weiß nicht, da hatte ich über Detailfragen mal noch mit Professor Hürer drüber gesprochen. Professor Myhre, der machte mich dann darauf aufmerksam, schauen Sie sich das mal an. Hier, das hatten wir an der Tafel gemacht. Ich hatte ihm das so in etwa erklärt. Der sah da eigentlich nur eine eigenartige Erweiterung der Mathematik. Der kannte den Überbau nicht, dass hier nur der Aspekt speziell ist. Der wunderte sich über diese vielen Ideen mathematischer Art. Der wusste aber nicht, dass das ein Überbau, aus einem Überbau stammt, der eigentlich beliebige logische Aussagen möglich macht. Und hier ist nur spezialisiert. Er staunte bloß, dass man die Mathematik so erweitert. Das habe ich mir eigentlich noch nie so überlegt. Und dann ging er aber gleich mit. Und dann gibt es da ein Dimensionskriterium für Methoden. Ich sprich dann aber nichts an. Das war todschick. Und da kam dann raus, dass es Kondensationsvorgänge nur dann geben kann, wenn in einer ganz bestimmten Beziehung die Dimensionszahl, die durch meinen Iterator, den selektiven Iterator bestimmt wird, in einer ganz bestimmten Relation steht zur Dimensionszahl der Kleinsteinheit, die ich auch hier schon Metron nannte. Und zwar kam dann raus, ich kriege nur im Fall Eine von 6 Dimensionen. Nur in diesem Fall kann man überhaupt von Konzentration reden. Nur im Fall der 6 Dimensionen. Und das kam mir so merkwürdig. Da sagte ich zu Professor Lyra noch, ich sage, ach wissen Sie, Herr Lyra, das kommt mir irgendwie bekannt vor. Das haben wir ja schon. Da sagte Lyra, ja, sehen Sie, Sie flossen aus den Tensorcharakter, den ich brauche. Ich muss 36 Elemente haben auf einen R6. Das ist aber unbefriedigend. Hier können wir jetzt zeigen, dass es zwingend ein R6 sein muss, wenn allgeometrische Letzteinheiten da sind oder so eine nicht differenzierbare Menge da ist. Denn ich weiß nicht, wie die definiert ist hier genau. Ich glaube aber, man kann da nicht gegen 0 gehen lassen. Das ist auf jeden Fall der Fall. Irgend so was war das. So, und wenn nun hier metrische Strukturen sein sollen, die den Charakter solcher metronischer Verdichtung haben sollen, ja, dann ist das nur in einem R6 möglich, nicht? Und nun war das Interessante die Dimensionszahl der Metronen. Die können eindimensional sein, zweidimensional, und war denn das noch? [16:17] Sprecher C: Ach so, vierdimensional, wahrscheinlich immer. [16:19] Sprecher A: Nein, das geht nicht. Es muss, und zwar muss das Verhältnis der 6 Dimensionen des Raumes zur Dimension des Metrons, der ganze Zahl sein. So war das richtig. Jetzt kriege ich es wieder zusammen. Und da kommt ja nur 1, 2, 3 und 6. Also ein 54-dimensionales Metron. Obwohl die 54 fünfdimensionalen Unterräume natürlich auch dem Methodenprinzip unterworfen sind. Und das war die Voraussetzung. Und nun kam ich drauf. Ich dachte, aha, Heisenbergs Gedanke der Elementarlänge ist also nicht verkehrt. Obwohl er die Elementarlänge so ad hoc gemacht hat. Die Planck'sche Länge wäre auch denkbar als Letzteinheit, denn da hätte ich eben für Tau die Dimensionszahl 1. Aber die Planck'sche Länge ist in Wahrheit ja gar nicht regelrecht begründet. Denn das scheint mir eine Größe zu sein in dieser Version, die als Naturkonstante eine Längendimension hat, die aber noch von Weitem gar nicht unbedingt auch eine physikalische Größe zu haben scheint. [17:39] Sprecher B: Da habe ich zur Wohnung gesagt, ist doch ein trauriges Ding. [17:41] Sprecher A: 2, 3 und 6 Raumzellen müsste es auch geben. Das sieht schon traurig aus. [17:48] Sprecher B: Dann kam die Antwort, Frau Führer, nein, nein, das geht nicht. [17:56] Sprecher A: Und nun befinden wir ja bei unserer Version der Gravitation, die mir übrigens schon sehr lange bekannt ist, dieses Erdmagnetfeld. Juro, und da hörst du jetzt auf. [18:05] Sprecher C: Machst das, machst nicht. Oder der Hund schläft, oder du lässt es sein. [18:09] Sprecher A: Entschuldigung, ich habe auch den letzten Satz nicht mehr mitbekommen. Ja, ich meine, diese Version, unsere Version der Gravitation, des Gravitationsgesetzes, dieses RqE hoch minus q, vielleicht die kenne ich, wo diese Distanz r drin ist, wo ich noch Zwicky anschrieb, oder Bade, ja, mit Bade sprach ich drüber, und Bade, der sagt also, so wie er das sieht, in der Verteilung der Spiralnebel. Er sagte, das wäre mindestens eine qualitative Bestätigung. Er freute sich sehr darüber. Der hatte sehr viel Freude an diesem Gravitationsgesetz. Er sagte, jetzt müsste man daraus mal Gravitationsbahnen errechnen. Bloß schade, dass der gestorben ist. Aber er war damals schon sehr krank. Aber ich meine, hier habe ich ja die Möglichkeit, Dass die Gleichung komplex wird, weil die Wurzel aus der Differenz auftritt. Andererseits weiß ich aber, die rechte Seite der Gleichung ist immer reell. [19:10] Sprecher C: Sie haben die diskutiert, die Wurzel, und dann kriegten Sie ja diese Sache. Aber was ich noch mal, wieder auf die Basis zurückzukommen, was stecken Sie eigentlich alles hinein? Also doch eigentlich zunächst Da müssen Sie vorschreiben, wie viel reelle, wie viel imaginäre ausgewählt werden. Und Sie müssen vorschreiben, dass die Kombination immer zweidimensional sein muss. [19:37] Sprecher A: Ja nun, ich meine das aus der Syntrometrie. Das ist ja etwas völlig anderes jetzt erstmal. Jetzt kommt es darauf an, welche Möglichkeiten bieten sich hier aus der Physik an. Das ist etwas völlig anderes jetzt. [19:51] Sprecher C: Ach so, ja. [19:51] Sprecher A: Wir sprechen ja vom Übergang. Ich will Ihnen zeigen, wie der Brückenpfeiler gesetzt werden muss. Das ist die Methodik erstmal. Das wollen wir jetzt mal vergessen. Aber wenn ich nun das Gravitationsfeld, also zur Sichtweite, ein R6 ergibt sich aus der Natur. [20:11] Sprecher C: Ja, das ist mir jetzt, also das ist quasi— [20:14] Sprecher A: Also hier habe ich bereits einen Kontakt. Aha. Der R6 ist auch völlig unabhängig davon in der physikalischen Realität da. Das ist das eine. [20:25] Sprecher B: Dunafineier. [20:25] Sprecher A: Gut, wenn ich nun aber frage nach Methoden, wie gesagt, die heißen, die Bergschörlinge bietet sich an, die Klampschörlinge bietet sich an. Es gibt da einen namens Lehmann, der Traumzellen, aber die sind nicht weiter begründet worden. Und wenn ich jetzt aber mir dieses Gravitationsgesetz betrachte und ich weiß, die rechte Seite bleibt immer reell. Ja, dann muss ich das für die linke auch fordern. Und zwar kann ich jetzt das Ganze entwickeln, und zwar bekomme ich da eine Gleichung für eine Distanz bei vorgegebener Masse. Und zwar ist das eine quadratische Gleichung, die 2 Lösungen hat. Das heißt, ich habe 2 Distanzextrema als Realitätsschrank. Jenseits dieser Nur in diesem Intervall zwischen diesen beiden Extrema ist das Gravitationsgesetz genügend der Realitätsbedingungen. Jenseits nicht mehr. Wenn ich nun aber diese beiden Extrema, beide Lösungen, ich hatte ja R+ und R-, wenn ich jetzt den positiven Zweig nehme, dann bekomme ich eine sehr weit im Raum liegende Distanz, die nachher mit dem Hubble-Radius sich als identisch erweist. Nehme ich das andere Extremum, R minus, dann ist das ungefähr die Hälfte vom Schwarzschild-Radius. Das ist eine durchaus plausible Sache. Wenn ich nun das R-plus-Extremum nehme— Moment, wie war das? Nein, das R-minus-Extremum, die untere Realitätsschranke nehme, da kann man sehen, dass im Wesentlichen die Masse Die Felderhöhung, die linear als Faktor auftritt. Und dann kommt eine Klammer, da kommt dann nochmal so ein Massenausdruck, aber der sieht dann anders aus. Der ist im Nenner. [22:20] Sprecher B: Dann könnte ich jetzt die Masse durch eine reziproke Wellenlänge ausdrücken und kann jetzt mit der Wellenlänge multiplizieren. [22:29] Sprecher A: Dann habe ich Lambda mal diese Grenze r minus. r minus selber geht genau wie der Schwarzschildradius gegen null, wenn die Masse gegen null geht. Gegen 0 geht. Wenn das Wasser aber gegen 0 geht, dann geht Lambda gegen unendlich. Dann habe ich jetzt einen uneigentlichen Ausdruck Lambda mal r minus. [22:49] Sprecher B: Das ist ein uneigentlicher Ausdruck. [22:52] Sprecher A: Ich müsste den Grenzprozess durchziehen. [22:55] Sprecher B: Lambda gegen unendlich und r minus gegen 0. [22:57] Sprecher A: Dann habe ich die Leerraumbedingungen. [22:59] Sprecher B: Das heißt, das ist nicht mehr damit. Wenn ich hier mit der Formel arbeiten möchte, dann stelle ich fest, dass der Limes des Leerraumes eine Naturkonstante ist. [23:15] Sprecher A: Das nennt ihr Wertparameter der Energie. Also muss ich daraus schließen, dass die Überlegung, die Spekulation der elementarischen Pflanzchen, der Raumschäle, hier bekomme ich also unmittelbare Leerraumeigenschaften. Eine Naturkonstante als Fläche. [23:37] Sprecher B: Jedes sagt lesen. [23:39] Sprecher A: Die Fläche ist aber zweidimensional. Hier habe ich den Fall 2 verwirklicht. Ich habe einen R6 mit zweidimensionalen Methoden. 6 durch 2 ist 3. Das geht also genau auf. [23:50] Sprecher C: Ach so, dann haben Sie jetzt vom Formalen jetzt nun zum Praktischen. [23:53] Sprecher A: Jetzt habe ich es von der Physik her gezeigt. Moment, dass das hier aus ganz anderen Gründen geworden ist. Ich habe es in der Welt in Wahrheit mit Kondensator vorgegeben. Das heißt, jetzt weiß ich, das sind Kondensationsvorgänge. Die ganzen Quantenstrukturen sind ja in Wahrheit Kondensationsvorgänge. Das heißt, es besteht eine gewisse Chance, jetzt den Übergang in die Syntrometrie zu machen. Aber da fehlt noch etwas ganz Entscheidendes. Ich kann aber jetzt, wenn ich diese Art Methoden benutze, die sich hier aus der Natur der Gravitation des Leerraumes ergeben, dann kann ich versuchen, unsere Feldgleichung in vierfacher Weise zu lösen. Das ist ja in dem ersten Band noch vorgekommen. Und ich kann dann zeigen, dass ich für sämtliche Lösungen zusammen eine Masse kriege. Das aber fast ein Kontinuum ist, weil nämlich sämtliche Feldmassen drin sind. Ich habe nämlich die Massen aller 4 zu kondensierenden Teilchen Strukturen enthalten, gleichermaßen. Das heißt, es ist— die Terme liegen ungeheuer dicht. Das haben Sie sicher auch gesehen. Ja, ja, ja. Und es sind alle überhaupt möglichen Photonenmassen drin. Alle überhaupt möglichen Gravitonenmassen. Es sind aber auch alle überhaupt möglichen konterablen Massen in der Gleichung enthalten, die zum Schluss angegeben wurde. Übrigens, die elektrische Elementarladung ergibt sich ja im Übrigen auch nur noch aus diesem Extremalprinzip. Aber jetzt ist das Spektrum von drabler Massen als diskretes Punktspektrum überlagert. Gut. Das Problem lag nun dort, um nachher dem Übergangskriterium wieder einen Schritt näher zu kommen, diese Spektren zu separieren. Und zwar das diskrete Punktspektrum der Das muss separiert werden. Das sieht zunächst völlig aussichtslos aus. Aber ich könnte die Frage stellen: Wie groß muss eigentlich die kleinstmögliche ponderable Masse in diesem Spektrum sein, die fähig ist, noch eine Elementarladung zu tragen? Und wie groß ist die kleinstmögliche Masse, die noch als ponderable Masse definierbar ist, unabhängig davon, ob sie wirklich existiert oder nicht. Und das kann man durchführen. Man kann nicht ohne Weiteres separieren. [26:39] Sprecher C: Aber haben Sie dabei auch die Bedingung, dass sie dann stabil sein muss, dass die Lebensdauer unendlich ist? [26:45] Sprecher A: Ja, nee, das spielt zunächst keine Rolle. Das spielt zunächst keine Rolle. Ich muss nur wissen, Was ist als kleinste Masse in quantabler Form überhaupt definierbar, logisch. Wobei es jetzt egal ist, ob die Masse wirklich existiert oder nicht. Man kann auf diese Weise 3, eine Triade aus 3 kleinstmöglichen quantablen Massen eliminieren. Das wird im 2. Band dann gezeigt. Wobei sich die elektrisch geladene Masse als Elektronenmasse erweist. Das war der Grund, weshalb ich Ihnen damals leichtfertig sagte, das ist nur so ein Münzstück. Was ein Elektron ist. In Wahrheit ist es natürlich in dieser Form, das ist man, man kann es daraus noch nicht ablesen. Das kommt dann erst später. Aber dieses Elektronenmassen wird von 2 neutralen Massen flankiert. Eine liegt um 1% über der Elektronenmasse, eine um circa 1% drunter. Diese darunterliegende Masse, die existiert, ich nenne das, eigentlich zwei neutrale Zustände. Diese unter der Elektronenmasse liegende Masse gibt es wahrscheinlich nicht. Das spielt ja aber keine Rolle für die Untersuchung. Ja. [27:59] Sprecher B: Das sagst du immer noch. [28:00] Sprecher A: Man kann diese Masse, die wird nur durch Naturkonstanten— [28:02] Sprecher C: Das andere ist das neutrale Elektron dann, nicht? [28:05] Sprecher A: Die drüberliegende ist ein neutrales Elektron. Aber die drunterliegende Masse, wie gesagt, die kann man durch Naturkonstanten ausdrücken. Warum gibt es die darunterliegende nicht? Irgendeine formale, theoretische Gruppe. Aber das spielt keine Rolle zunächst mal. Auf jeden Fall ist diese untere Schranke des Spektrums da. Denn ich kann jetzt den— wir hatten ja jetzt die untere Realitätsschranke des Gravitationsgesetzes, den Schwarzschildradius. Jetzt benutzen wir nun mal die obere Realitätsschranke. Und sagen, die größte Distanz, die es im physischen Raum überhaupt geben kann, wäre die obere Realitätsschranke des Gravitationsfelds dieser unteren Massenschranke überhaupt, der Quantenschranke. Jetzt setze ich explizit diese Naturkonstante meiner unteren Schranke ein in die Formel der oberen Realitätsschranke und sage definitionsgemäß: Da es sich um die größtmögliche Distanz im physischen Raum überhaupt handeln kann, identifiziere ich diese obere Realitätsschwampe der unteren Grenze des Massenspektrums als halben Durchmesser des Universums, als Radius des Universums. Weil diese Distanz überhaupt nicht überschritten werden kann. Und alles, was drunter liegt, sind eben tatsächlich mögliche Distanzen von Feldkräften. Okay. Wenn ich das jetzt einsetze, dann habe ich den Durchmesser des Universums implizit enthalten in einem komplizierten Ausdruck, der nur aus Naturkonstanten besteht. Gravitationskonstante und so weiter und so fort. Und nun stellt sich aber heraus, ja, und da war ich selber sehr verblüfft drüber, dass man umrechnen kann. Das kann man sehr leicht machen. Das würde sogar ein Penner fertigbringen. Und man kann jetzt substituieren mit Tau. Und dann bleibt übrig eine Formel, die implizit eigentlich b und Tau enthält, verknüpft durch einfache Zahlen. Da bleibt keine Naturkonstante übrig, sondern das geht alles so auf, So, nun könnte ich sagen, jetzt kann man indirekt— das ist nur eine Form von großer kosmologischer Bedeutung, finde ich jedenfalls. Und nun kann man sich Gedanken über das Zeitverhalten machen und kommt dann dazu, dass Tau mit dem Weltalter abnimmt, dass diese Flächenisometrie nur in einem Momentanzustand gilt. Nicht? Wenn das— nun ist aber der Prozess außerordentlich schwach. Es gibt tatsächlich, wenn Tau abnimmt, muss D anwachsen. Es gibt tatsächlich eine Expansion des Universums, die aber um viele, viele, viele Zehnerpotenzen schwächer ist, als von Jordan und Einstein angenommen wurde. Denn die Rotverschiebung muss man anders erklären. Und man kann sie auch anders erklären. Das zeigte ich ja durch diesen Bereich jenseits Rot. Ich habe jetzt also eine solche Beziehung und interessiere mich an der Beziehung, die Grenzen. Das hatte ich im kosmischen Erlebnisraum des Menschen hergebracht. Momentane Durchmesser, Distanz zwischen Anfangsereignissen und so weiter. Und nun kann man sagen, wir gehen jetzt immer weiter zurück. Ich habe diesen katholischen Schluss der Causa Prima, den finde ich nämlich hier bestechend einfach. Ich kann diesen Schluss der Causa Prima nämlich auf dieses Metron, diese Gleichung anwenden. Das ist auch so seltsam, wie sich hier Theologie mit Naturwissenschaft verknüpft. Ich kann nämlich sagen, in immer früheren Zuständen war das Metron immer größer und der Durchmesser kleiner. Jetzt kann ich aber nur zurückgehen bis zu dem Zeitpunkt, in dem der Durchmesser des Universums so klein ist, dass ein einziges Metron das umschließt. Es muss einen solchen Zeitpunkt 0 gegeben haben. Es ist bestimmt falsch von einem Steady-State-Übergang. Also setze ich jetzt, um diesen Anfangsdurchmesser zu bekommen, für Tau den Wert Tau 0 ein, gleich Oberfläche einer Kugel vom Durchmesser d. Jetzt habe ich eine algebraische Gleichung nur noch für d 0. Und das ist allerdings niederträchtigerweise in der Gleichung 7.2 auch so. Diese Eta hoch 7 minus Eta gleich Konstant, wenn Eta eine Substitution ist. So viel ist sicher. Hätte diese Gleichung keine reelle Lösung, dann gäbe es keinen Zeitnullpunkt. Dann wäre die Stetigkeitsvorstellung richtig. Aber es muss mindestens eine reelle Lösung da sein. Das liegt in der Natur der Algebra. Also muss ich auf einen Zeitanfang schließen. Die Frage ist natürlich, wie sah das Universum aus? Ging das von einem Punkt aus? Das ist bestimmt falsch, denn das Metron konnte ja nur anwachsen. Das wird also ein Volumen gewesen sein. Frage: Hat das eine Struktur oder nicht? Wenn es strukturlos ist, das Anfangsuniversum, dann würde ich sagen, sollten sich die Theologen einen anderen Gottesbeweis einfallen lassen. Denn dann kann ich den Schluss der Causa prima nicht weiterführen. Wenn aber eine Struktur vorliegt, dann muss man ernst die Frage stellen, welche Causa prima diese erste Struktur verwirklicht und verändert. Die muss nämlich außerhalb dessen sein. [34:13] Sprecher B: Zeig doch mal deinen kleinen Jungen. [34:16] Sprecher A: Der ist übrigens ein Kontakt zur übergeordneten Welt, Wenn man nun diese Gleichung aber löst, also erstmal die reellen Lösungen zu finden, es kommt ja nur auf die reellen Lösungen an. [34:27] Sprecher C: Na ja, Sie haben da ja diese Sphärentrinität, die eigenerweise sich so im menschlichen Maße darstellt. [34:39] Sprecher A: Ich kam dazu, ich habe zunächst mal eine grafische Lösung versucht, die Funktion erst durchgestellt, Gleichung aufgefasst. Ich, dann kann man eine Kurvendiskussion machen, kann ungefähr abschätzen. Ich habe dann die Albertonik so programmiert, dass die um diese Nullstellen rumrechnet. Das geht übrigens erstaunlich schnell. Und dann werden die Nullstellen umgerechnet gleich in diesen, nicht? Und da kommt dann diese Dreiheit raus, die nun eigentlich wieder in vorstellbaren Bereichen liegt. [35:09] Sprecher B: Ja, und hier muss man nun eigentlich, sollte jetzt der Klärungseinheit. [35:17] Sprecher A: Denn jetzt können die nämlich lückenlos ihre Causa prima weiter durchziehen. [35:22] Sprecher C: Das hat schon einen Anfang gegeben. [35:24] Sprecher A: Und mit einer Struktur. Diese Sphärenstruktur. Und jetzt kann man beobachten, was für mich nun den umgekehrten Weg der Kleriker zu gehen, nämlich zu sehen, wie aktualisiert sich das Ganze. Und diese Aktualisierung ist bis auf den heutigen Tag dieses Nacheinander von 3 Strukturen geblieben. Und nun kann man diese 3 Strukturen, die man als Tensoren dann ausdrücken kann, das kann man auch, das will ich auch dann im 2. Band machen, die kann man wieder benutzen und kann sagen, ich habe 3 Struktureinheiten in Form von 3 Tensoren 2. Grades. Die ihrerseits wieder mehrere Fundamentaltensoren definieren durch Iteration. Und zwar kann ich jeweils 2 dieser Tensoren mir rausgreifen der Struktureinheiten, kann die tensoriellen Multiplizierungsmatrizen, die Matrizenstruktur, nehmen. Dann habe ich wieder einen Tensor zweiten Grades, der aber nicht gravitisch ist. Ich kann also insgesamt eine Hypermatrix aufbauen aus 9 solchen Tensoren maximal. Und nun kann ich mir überlegen, aufgrund meiner 4 hermetrischen Lösungsmannigfaltigkeiten, welche Formen hier unten kommen bleiben dürfen. Da habe ich dann diese 4 Polymetrien, die Bimetrie, die zeitartige Hexametrie der Photonen, die raumartige Hexametrie der Neutrokorpusen, die Eniametrie, diese 9-fache Geometrie elektrisch geladener Partikel. Ich meine, ich habe jetzt, und nun könnte ich sagen, hier ist jetzt durch diese Geschichte, Sie müssen also auf den Weltenursprung selbst zurückgehen. Jetzt haben Sie die Möglichkeit, Ihr Übergangskriterium vollständig zu erfüllen. Sie haben zunächst mal Ihren zentrischen Metrophor, nämlich die reellen und imaginären Welten. Sie haben den selektiven semantischen Iterator selektiv machen müssen durch die Tatsache des Metrons. Sie haben im ersten Syndrom den metronisierten leeren R6. Und nun haben Sie einen Ausfall, ein Selektor gesetzt, das Ihnen zeigt, wie aus den Koordinaten des leeren R6, wie funktionell daraus die 3 Struktureinheiten werden. Kappa 1, Kappa 2, Kappa 3. Und dann haben Sie als nächsten Symbolator das Gesetz der Iteration und die Besetzung sozusagen dieser Hypermatrix von den Struktureinheiten. Und nun können Sie als letztes Syndrom, das ist jetzt mit maximal 9 besetzt, also die haben in Wahrheit 4 solcher fundamentalen Weltsyntizen. Sie haben in jedem Fall aber als Syndrom Abschluss schließlich das Kompositionsgesetz, die nämlich die Biometrien, überhaupt diese Polymetrien— [38:32] Sprecher C: Wäre das jetzt ein T1? [38:34] Sprecher A: Bitte? [38:35] Sprecher C: Ist da der Syndromabschluss, ist das jetzt ein T1, eine Totalität? [38:38] Sprecher A: Nein, das heißt, hier ist jetzt eine Synthrix zu Ende. Aber das ist keine Synthrix-Totalität. Nee, nee, nee. Das sind Bestandteile einer Synthrix-Totalität. Aber Syndromabschluss ist ja eine Synthrix, das bildet jetzt die Synthrix ab. Egal, natürlich. Entschuldigung, ja, verstehe. Elemente der logisch möglichen zweidimensionalen Synthesen-Totalität. Denn es sind ja nur eigentlich 4 Gruppen von Weltsynthesen, die hier möglich sind. Der Syndromersatz ist kompositionsversetzt, wie diese an sich nicht hermetischen Fundamentaltensoren zu einem hermetischen kompositiven Fundamentaltensor des R6 komponieren. Das ist, das nenne ich übrigens, Metronik, das Zusammenspielen verschiedener metronischer Strukturen. Deswegen heißt der Teil C auch Synmetronik der Welt. Also jetzt haben wir also 4 solche Welten, die also im Grunde genommen 4 polymetrische Kompositionen beschreiben. Damit haben Sie das Übergangskriterium erfüllt. Sie haben jetzt diese 4 Synthriten, und nun kann man weitergehen und kann untersuchen, mit welche 4, welche, wie war das? Moment, jetzt kann man daraus eine Welt aufbauen, solch ein Wechselspiel dieser Sinn. [40:06] Sprecher B: Aber Moment, da kommt man nachher zu diesen einfachsten Strukturelementen. [40:16] Sprecher A: Ja, ich nenne ja die einfachsten Strukturelemente, nicht nach von Weizsäckern Ur. Nein, Prototrope, ne? Ja, Urgesteine eigentlich, Prototrope. Das scheint mir hier vernünftiger zu sein, denn so ein Ur wäre ja praktisch schon so ein Fluss, der in sich geschlossen ist, wahrscheinlich, ne? Ja, also die nicht unterscheidbaren Dinge, für die nur alternative Namen sind, die gibt es auch Wenn Sie sich mal jetzt alle Strukturen wegdenken, Sie denken über einen leeren metronisierten Raum nach, dann können Sie ja jedem Metron einen Umlauf finden. [40:54] Sprecher C: Ja, sicher. [40:55] Sprecher A: Oberflächennormale. Da haben wir nur 2 Möglichkeiten. Entweder haben Sie die völlige Isotropie. Wenn Sie jetzt aber nur ein Metron umklappen, dann ist bereits etwas vorhanden, nämlich eine Vektorrichtung. In einem ganz kleinen Bereich. Das heißt, dieser Zustand des Metrons, das umgeklappt ist oder nicht umgeklappt ist, das ist die Letzteinheit, die von Weizsäcker als Uhr bezeichnet würde. Allerdings macht er das in einem viel, viel zu groben Raster. Er irgendwie so, er studiert eigentlich nur Letzteinheiten. Aber die haben diesen Charakter, das ist nicht unterscheidbar. Es ist dann nur die Entscheidung ja oder nein möglich. Entweder ist dieses umklappte Spiel da oder er ist nicht da. [41:43] Sprecher B: Eins von beiden gibt es nur. [41:44] Sprecher A: Das heißt, Sie haben eine reine Bit-Entscheidung sozusagen und der Zustandsraum bei nur 2 Möglichkeiten davon wäre diese komplexe Vektor-Ebene. Das wäre ja der Hilbert-Raum für ein Ding, das eben nur da ist oder nicht da ist. Dass man keine Eigenschaften mehr hat. Nun kann man von Weizsäckern natürlich weitermachen. Man kann sagen, also in diesem komplexen zweidimensionalen Vektorraum gilt die SU. Die SU ist aber isomorph zur SU, sodass man diese komplexe Ebene eineindeutig im Rahmen eines Isomorphismus auf einen kompakten reellen dreidimensionalen Raum bewegen kann. Und von Weizsäcker meint es interessant, das finde ich auch, darüber zu philosophieren, das ist vielleicht der Grund, weshalb unser Raum 3 Dimensionen hat, weil es diese nicht unterscheidbaren Netzeinheiten gibt. Nur von Weizsäcker macht das insofern etwas mehr Philosophie. Wo hat er das eigentlich publiziert? Ich glaube, da gibt es sofort, hat er ja noch mal gehalten, also viel ist da noch nicht drauf. Mitgemischt. Das demgegenüber habe ich ja meine Arbeit schwer untertrieben, weil ich keinen Anlass hatte. Aber jetzt wird das schon merkwürdig. Und dann, ja, ich meine, nun, wie war das? Ich glaube, ich muss— ich lass mich mal einen Augenblick nachdenken. Mit diesem Metroplex von gerade, die Welt zentriert. Wir blöde Eier.