Kassette 03b - Syntrometrie (1978-07-20+21) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:06] Sprecher A: Irgendwie von einem Parameter p abhängt und natürlich auch in der Totalität vom Grad n zu Hause ist. [0:16] Sprecher B: Also das war Metroplexgrad n, y und hängt irgendwie ab von einem Parameter p. [0:23] Sprecher A: Parameter p, ja. [0:26] Ist aber in der Totalität vom Grad N zu Hause. [0:29] Dann könnte dieser Betreflex, wenn wir jetzt mal hier sagen, dies wäre unsere Totalität vom Grad N, nicht wahr? [0:45] Und dies wäre jetzt die Fortschrittsrichtung unseres Parameters p. [0:54] Ja, ja, dann würde ja der Metroplex hier erscheinen. [0:59] Und nun läuft das wie so eine Linie rauf. [1:06] Also diese Linie gäbe jetzt das Metroplex-Kombinat an. [1:09] Ja, das wächst sich hier uns entgegen. [1:11] Und da nun diese Abhängigkeit aber vieldeutig sein kann, kann das Aufgabeln Da können die verschiedensten Zweige entstehen. [1:23] Mehrdeutige Zweige. [1:24] Das könnte wie so hier wieder einmal abgehen und so weiter. [1:29] Ja, dann nennen wir dies ganze Gebilde, und zwar jeder Schwersatz wiederum ein Zustand unseres Metroplexes. [1:37] Ja, mit eben fortgeschrittenen. [1:39] Sie müssen das ein bisschen runterordnen. [1:42] So. [1:42] Viele Äste sind, ja, das nennen wir dann eine Area. [1:47] Und wir nennen diese einzelnen Läufe, die nennen wir die monodromen Läufe. [1:53] Das werde ich aber alles bringen, das brauchen Sie nicht etwa dann anschreiben. [1:56] Sprecher B: Ja, ja, ja, ich mache es bloß für mich. [1:57] Sprecher A: Das muss ich erklären. [1:59] Ich sage es Ihnen nur. [2:01] Und zwar ist wegen der Vieldeutigkeit diese Area polydrom. [2:07] Aber wenn Sie jetzt irgend so ein Ding verfolgen über x Ecken bis zum Anfang, dann können wir sagen, das ist ein monodromer Zweig. [2:18] Aber wie gesagt, jeder Querschnitt, jeder Schnitt liefert irgendwie einen Zustand dieses Metroplex M in Abhängigkeit von dem Parameter, mit dem sich das alles ändert. [2:29] Und ich nenne dann diese Zweige Äondynen, aus einem ganz bestimmten physikalischen Grund. [2:34] Und was aber wichtig ist, das ist die Metroplex-Area, ne? [2:40] Sprecher B: Metroplex-Area, ja, ja. [2:42] Aber wie gesagt, das Ganze, ja, ja, der ganze Baum, nicht? [2:47] Sprecher A: Das machen sie irgendwie so ein Baum, der kann schon, der kann sich alles aufbauen, kann gut gleich mit 2, 3, 4 losgehen, die sind so aufästeln, ne? [2:56] Sprecher B: Wo sitzen denn da jetzt diese, diese Metroplexe drin? [3:01] Die, die Metroplexe? [3:03] Selbst, ach Moment mal, wir haben die Totalitäten laufen hier, der Parameter läuft da. [3:09] Sprecher A: Ja, das soll nur sagen, aus der TN irgendein Metroplex ändert sich jetzt mit irgendeinem Parameter und das sieht grafisch so aus. [3:21] Sprecher B: Das ist also ein Einser-Metroplex. [3:26] Ja gut. [3:27] Sprecher A: Das ist Bild 4, ja? [3:28] Sprecher B: Ja, das ist Bild 4. [3:29] Sprecher A: Ich will mich da nicht ins Schwimmen. [3:35] Sprecher B: Naja, dann zeichnen wir noch mal weiter, oder wie? [3:38] Zeichnen wir noch mal neu? [3:39] Was meinen Sie, dass Sie ins Schwimmen kommen jetzt? [3:41] Sprecher A: Nur mal weiter. [3:43] Sprecher B: Gut, also das haben wir jetzt. [3:45] Sprecher A: Wenn Sie es begriffen haben, ja, ist klar, das können wir schon weglöschen. [3:49] Sprecher B: Ja, machen wir gleich. [3:50] Jetzt haben wir also Äondünen und polydrome telezentrische Areale. [3:54] Ach, telezentrisch, da müsste ich das ja wieder zusammenziehen. [3:57] Sprecher A: Jetzt machen wir eine telezentrische Area. [4:01] Sprecher B: Ja, machen wir das hier mal was rein. [4:01] Sprecher A: Können wir das hier noch Oder daneben anschließen, meine ich. [4:06] Ja, so, ja, das könnte es nämlich sein. [4:10] Also das ist jetzt die einfache Arie, die man hier hat. [4:13] Das trennen wir jetzt hier ab. [4:17] Ja, hier mal wieder P. [4:19] So, und nun sagen wir, vielleicht kann man ja an der einen Seite des Bildes diese Schrift, ja, dann hier etwas eingehend den Baum, ja. [4:29] Und nun sagen wir, die Area ist telezentrisch, wenn unser Baum von einem Punkt ausgeht, nur ein paar Parameter, ästelt sich hier x-fach auf, gibt x-fach Läufe, nicht wahr? [4:47] Sprecher B: Ja. [4:47] Sprecher A: Lässt sich x-mal aufgabeln hier, aber alle diese Linien reißen nicht ab, sondern laufen entweder zurück, das muss wie so ein Netz aussehen. [4:55] Sprecher B: Ja, ja. [4:56] Sprecher A: Und nun ist es denkbar, dass die alle, alle Wege führen nach Rom, ja, dass die alle zu einem Gegentelezentrum zurückführen. [5:06] Allerdings müssen sie von dem Telezentrum 1 bis zum Telezentrum 2, also Telezentrum 1, T1, Index 1, bis T2, ja, müssen sämtliche Linien, sämtliche Aufgaben durchgehen. [5:23] Also es darf nicht sein, dass plötzlich irgendwas abreißt, wenn zum Beispiel eine Abzweigung kommt. [5:28] Ja, ja, ja. [5:29] Die Röhre in einen anderen Zweig oder durch. [5:33] Aber es ist natürlich nicht so, dass man einfach wie lauter solche Streifen malt, die stur rübergehen. [5:38] Das Ganze löst sich immer auf. [5:41] Sprecher B: Ja, ja, das kann man schon schön machen. [5:43] Sprecher A: Das können wir vielleicht dann noch dran setzen. [5:45] Sprecher B: Und wo fängt das Ganze denn an als Punkt? [5:47] Fängt das direkt von dieser Basis? [5:51] Sprecher A: Ach, die Totalität, die gilt ja während der ganzen Geschichte. [5:54] Ja, die gilt also in der endzeitlichen Metroplexphase. [5:57] Sprecher B: Den können wir irgendwo dazwischen, die Achse hier bringen. [6:00] Sprecher A: Das sind irgendwo Anfangspunkte. [6:02] Braucht nicht so ein dicker Klecks zu sein. [6:04] Bloß, dass da alle ausgehen, der ganze Baum, und der ganze Baum schließt sich oben wieder zusammen. [6:09] Dann ist diese Telezentrierung da. [6:12] Und das tun wir alles zusammen auf eine Tafel, weil das ein Komplex ist. [6:17] Ach Gott, wenn ich du bin. [6:18] Sprecher B: Ja, das machen wir schon. [6:23] Sprecher A: Gut. [6:24] Dann kommt gleich mal wieder rauf. [6:27] Sprecher B: Dann kommen viertens kosmische Strukturen. [6:30] A, der alleinige Sinn der physikalischen Transkosmologie und so weiter. [6:34] Jetzt kommen Strukturkaskaden der einheitlichen Beschreibung materieller Elementarstrukturen und das Übergangskriterium. [6:41] Dann kommen Weltsintrizen und Weltmetroplexe. [6:45] C, die einfache Tektonik der telezentrischen Weltareal. [6:50] Vielleicht kann man das hier noch in dieses Netz hinein— [6:52] Sprecher A: Hier nicht. [6:53] Auf gar keinen Fall. [6:54] Dazwischen liegt sogar eine Pause. [6:57] Das können wir jetzt getrost wegwischen. [6:59] Sprecher B: Ja, aber wissen Sie schon, was da jetzt als Nächstes kommt, oder soll ich das nochmal vorlesen? [7:04] Sprecher A: Nein, erstmal gut. [7:06] Sprecher B: Dann morphologische Geschichtlichkeit der telezentrischen Welttektonik. [7:10] Die qualitative Natur der graduellen und syndromatischen Tektonik und die projektive Raumzeitarea. [7:18] Dann wären wir bei fünftens. [7:21] Sprecher A: Ja, jetzt müssten wir mal die Tektonik Tonik bestärkt wird. [7:27] Das müssen wir so. [7:50] Warten Sie, jetzt wissen wir es. [7:52] Also dass die Welt ein Areal ist, da kann ich auf die Schrift verweisen, die erscheint. [7:57] Mit dem Weltanfang, Weltende und das läuft nämlich, da haben Sie nämlich eine Welt. [8:02] Der ganze Kosmos ist ein Areal. [8:05] Denn das geht von einer Sphärentrinität aus und hört in einer anderen auf. [8:09] Sprecher B: Das geht wieder zur Trinität zurück, Sphärentrinität langsam. [8:13] Sprecher A: Oder wie? [8:15] Ja, die eschatologische Trinität. [8:17] Die liegt ja in einem ganz anderen Zeitbereich. [8:20] Das trifft sich nicht wieder am Anfang. [8:25] Ja, jetzt wollen wir sehen, die Tektonik erklären. [8:32] So, ja, da müssen wir jetzt— wie machen wir das? [8:40] Also die graduelle Tektonik eines Metropsychismus ist die Tektonik, die Struktur in Richtung steigender Totalitäten. [8:50] Ja, also so ist zum Beispiel ein Metroplex-Kombinat, das wir mal hierhin malen, das können wir wie so ein Hut machen. [9:05] So, von diesem Kombinat her stehen sämtliche Basissyntropoden in der T0. [9:18] T0, nicht? [9:20] Da stehen die alle drin. [9:22] Dann durchschneidet das die T1. [9:26] Das schreiben wir mal besser hierhin. [9:28] T0, da stehen die Syntropoden drin. [9:31] Dann wird hier die T1 geschnitten, dann gehen die Strukturen weiter in das T2, T3 und so weiter. [9:49] Ja, wo ist das Ende von dem? [9:51] Sprecher B: Da oben, ganz oben. [9:54] Sprecher A: Ja, ja, gut. [9:56] Ja, also geht das immer weiter rauf bis zur TN. [10:02] Ja, so. [10:02] Nun nimmt man, ja, und jetzt fasst sich jemand Koordinatenkreuze an, von Weltkoordinaten. [10:11] Sprecher B: Moment, jetzt muss ich noch mal fragen. [10:12] Also was ist das jetzt, was hier durchgeht? [10:15] Sprecher A: Das sind ja die Schichtungen. [10:17] Schichtungen? [10:17] Ja, dass das ein ganzes Mitroplexkombinat ist. [10:20] Sprecher B: Ach so, ja. [10:21] Sprecher A: Dass der langsam nach oben wächst. [10:22] Ja. [10:23] In immer höhere Grade geht. [10:24] Sprecher B: Ja. [10:25] Sprecher A: Nicht wahr? [10:26] Dann durchschneidet dieses Kombinat ja wegen der Gefügtheit der Totalitäten sämtliche Totalitäten von Tn bis zur T0. [10:35] Und in der T0 stehen die Basis-Tentropoden, diese Drieksenfüße. [10:39] Sprecher B: Ja, und wenn sich das nun da oben schnallt, da oben in dem Punkt, hat das eine besondere Bedeutung? [10:45] Nö, da hört es auf. [10:46] Sprecher A: Da geht es historisch begründet nicht weiter. [10:49] Das hängt von der Struktur ab. [10:51] Und wer denn nun diese Tektonik, ja, diese Struktur Struktur in— wartet mal, wie mache ich denn das jetzt? [11:02] Ja, diese Struktur nennen wir graduell. [11:07] Das ist die graduelle Tektonik, die hier entlang der Totalitäten, die quer durch die Totalitäten durchgeht. [11:18] Ist die Drahtduelle Tektonik. [11:31] Dann haben wir aber noch eine syndromatische Tektonik, und zwar je nachdem, wie in einer T, jetzt zum Beispiel in einer, nehmen wir an, hier wäre eine TM oder eine TX, ja, zum Beispiel hier. [11:46] Irgendeine tx zum Beispiel, t von Grad x, quer durch, ja, das nennen wir die syndromatische Tektonik. [11:59] Wo schreiben wir das hin? [12:00] Ach, das haben wir auf der Leinwand drauf. [12:04] Ja, das ist ja syndromatische Tektonik. [12:09] Sprecher B: Ja, habe ich schon aufgeschrieben, ja. [12:12] Sprecher A: So, und nun sind diese Strukturen, jetzt könnte man aber sagen, wie machen wir das? [12:22] Jetzt kann man sagen, dass diese Strukturen ja nun, wenn wir die Zeit als Parameter wählen, dann können wir sagen, dass diese Strukturen sich zeitlich verändern. [12:34] Ja, nicht wahr? [12:36] Wir sagen hier in dieser Richtung, Laufe die Zeit x4 unserer Koordinaten, ja, dann befindet sich die graduelle Tektonik, befindet sich dann in der Richtung x5. [12:58] Graduell, x5, graduell. [13:06] So. [13:07] Das ist die graduelle Tektonik und syndromatische Tektonik quer. [13:11] Aber jetzt ändert sich das ganze Gebilde in der Zeit. [13:17] Zeitliche Änderung. [13:18] So, das sieht dann vielleicht so aus. [13:20] Dann steigt das mal wieder. [13:23] Dann nennen wir diese zeitliche Struktur, dieses Zeitmuster, nennen wir telezentrische Tektonik. [13:37] Frische Honig. [13:38] Das ist dadurch bildlich schön veranschaulicht. [13:41] Und zwar, wenn nun die Weltarea— [13:44] Sprecher B: das kann also so ein Tx sein, ne? [13:47] Sprecher A: Also so, ja, irgendwas ändert sich da etwa. [13:51] Das ganze Gefüge kann sich nach Struktur verändern, kann steigen in X5, steigen, fallen, nicht wahr? [13:58] Und hier unten sind Die Basis, die wird ja immer mitgeschleppt. [14:04] Und hier kann man auch diese morphologische Geschicklichkeit daran erkennen. [14:09] Denn in der Area, die ja polydrom ist, wird diese ganze Struktur vieldeutig sein. [14:18] Aber eins, wenn Sie einen Weg durchgehen, dann hat dieser eine monodrome Weg eine ganz typische Telezentralität. [14:27] Tektodik, die eine ganz bestimmte Geschichtlichkeit ausmacht, und zwar eine morphologische Geschichtlichkeit von dem zeitlichen Schicksal dieses ganzen Gefüges. [14:36] Sprecher B: Kann man nicht vielleicht dieses Gefüge, was Sie erst hier gemalt haben links, kann man das nicht vielleicht räumlich nun langsam deformieren, und zwar räumlich? [14:46] Sprecher A: Das zeichne ich jetzt hier schick nach, aber das will ich mal versuchen. [14:50] Ich kann es dir nicht. [14:51] Sprecher B: Ja, also dann wäre es doch so, dass sich diese syndromatische Tektonik, die hier als Linie ist, langsam mit der Zeit so ein bisschen verdünnen könnte. [14:59] Sprecher A: Weil ändert sich vielleicht auch der Mittelpreisgrad, dass das steigt oder fällt. [15:04] Das habe ich hier mit so einem Quadranten angedeutet. [15:06] Ist klar, ja. [15:07] Sprecher B: Dann wird das, was ich hier habe, diese Linie, die wird dann zu einer Fläche werden. [15:13] Das werden also lauter Flächen mit unterschiedlichen Mittelpreisen. [15:16] Sprecher A: Ja, das ist eine zeitliche— das Ding setzt sich sich zeitlich in Streckenräumen immer weiter, immer weiter fort und verändert sich dabei. [15:23] Und das nenne ich die telezentrische zeitliche Tektonik. [15:27] Sprecher B: Telezentrische zeitliche Tektonik, ja. [15:30] Sprecher A: Ja, telezentrisch ist immer zeitlich, aber das kommt ja nochmal dazu. [15:34] Sprecher B: Aber gut, dann bloß nochmal zur Darstellung. [15:38] Also diesen Zuckerhut nehme ich und male praktisch so einen Zuckerhut, aber in dem Zuckerhut sind lauter Schnittflächen, Flächen, die aber keine geraden Flächen sind, sondern diese gekrümmten Strukturen, die in den verschiedenen [15:54] Totalitäten zu Hause sind. [15:57] Ja, gut, das kenne ich dann ja. [16:01] Ja gut, das kann man machen. [16:03] Das nennen wir jetzt Tabelle Bild 4, Bild 5. [16:11] Bild 5 ist das, ne? [16:17] Gut, und so, was haben wir denn jetzt hier? [16:24] Weltzentrit und Weltmetroplex, die dreifache Tektonik. [16:27] Das haben wir schon gesagt. [16:30] Morphologische Geschichtlichkeit und der telezentrischen Welttektonik, die qualitative Natur der graduellen und syntromatischen Tektonik. [16:37] Aha, ja. [16:38] Und die projektive Raumzeit-Area. [16:40] Ach, Raumzeit-Area. [16:44] Jetzt haben wir es ja bloß zeitlich. [16:47] Sprecher A: Ja, ja, die Raumzeit-Area kann man jetzt auch noch aufzeichnen. [16:53] Sprecher B: Ja. [16:54] An einem neuen Bild. [16:55] Ja, ich mache es mal weg. [17:07] Sprecher A: Und zwar schauen wir jetzt aus der Dimension X5, also von oben vom Superhut her, schauen wir jetzt drauf und machen jetzt ein Achsenkreuz. [17:25] Und dies sei symbolhaft der physische Raum. [17:31] R3 und dies sei X4, nicht? [17:35] Dann wäre— würde es so aussehen, dass wenn wir jetzt von oben drauf schauen auf den Zuckerhut, dann könnte der zeitlich von einem Telezentrum ausgehen. [17:45] Da entsteht er und läuft jetzt auch wieder. [17:49] Jetzt malt man einfach genau wieder dieses Areal hin. [17:53] Ja. [17:55] Das bleibt Ihnen nun überlassen. [17:58] Nicht wahr? [18:01] Sprecher B: Gut, ja, ja. [18:02] Sprecher A: Und so weiter. [18:02] Das gabelt sich dann x-fach auf. [18:05] Und das ist dann hier die projektive raumzeitliche Area einer solchen, eines solchen Metroplexes, eines physischen Metroplexes. [18:15] Nicht wahr? [18:16] Der dann in seinem zeitlichen Schicksal sich verändert. [18:35] Sprecher B: Gut, ja. [18:39] So, das wäre also Qualität. [18:42] Jetzt kommt fünftens: Die holomorphe Natur organischer Feldstrukturen. [18:51] A. [18:51] Zeiteondünen, ätherliche Geschichte der Wirkungsgefüge und ihre Raumzeitareale. [18:58] Hier Bezugnahme auf den Kongress und so weiter. [19:01] B. [19:02] Komplementäre somatische Ilkorstruktur und ihr Telekorsystem. [19:08] Sprecher A: Ja, da muss ich jetzt viel erklären. [19:14] Sprecher B: Kann man die ätherliche Geschichte der Wirkungsgefüge und ihre Raumzeitareale noch irgendwie darstellen. [19:21] Sprecher A: Das wäre dasselbe Bild vielleicht. [19:23] Sprecher B: An sich ja, nicht? [19:24] Das ist ja, ja. [19:26] Bloß dass das jetzt eben entelechialgeschichtet heißt in X5, naja, eben. [19:31] Da muss man das eben, muss man diese andere, was wir vorher hatten, zeigen, ja. [19:36] Dann kommt hier Evolutionsklassifikation der holistisch aufgefassten Organismen. [19:43] Durch die Definition des Begriffs Ilkor. [19:46] Weitere 2 Demonstrationsbilder. [19:48] Also hier hatten Sie eigentlich 2 Demonstrationsbilder vorgesehen. [19:54] Sprecher A: Wo kommen die hin? [19:57] Sprecher B: Unter 5b. [20:00] Also ich sage, ja, hier möchte ich noch mal sagen, Sie haben angekündigt, auch bei Zeiteondünen, ätherlicher Geschichte der Wirkungsgefahr, und ihre Raumzeitareale. [20:11] Wollten Sie 2 Lichtbilder zur Demonstration bringen. [20:13] Sind das jetzt die beiden letzten, die wir hatten? [20:15] Sprecher A: Nein. [20:16] Sprecher B: Nein, nicht? [20:16] Sprecher A: Da müssen wir noch— Nein, das steht hier nochmal. [20:19] Sprecher B: Also nochmal: Fünftens, die holomorphe Natur organischer Weltstrukturen. [20:23] A, Zeiteondüne, Intellektualgeschichte der Wirkungsgefüge und ihre Raumzeitareale. [20:29] Hier Bezugnahme auf den 6. [20:31] Kongress und 2 Lichtbilder zur Demonstration. [20:34] Sprecher A: So, können wir uns ja mal überlegen. [20:36] Das verfaltet sich zu einem. [20:37] Also dieses Bild hier, das brauchen wir in dieser Form eigentlich gar nicht zu machen. [20:42] Sprecher B: Ja, ja. [20:43] Sprecher A: Habe ich das schon notiert? [20:44] Sprecher B: Ich habe schon notiert, aber es kann auch wieder sein, dass wir es nicht brauchen. [20:49] Sprecher A: Na ja, lassen wir es mal. [20:51] Sprecher B: Ja, gut. [20:51] Sprecher A: Das ist Raum-Zeit-Arbeit. [20:53] Also müssen wir anders machen. [21:02] Wir können ja mal von einem Organismus— das machen wir anders, das streichen Sie mal. [21:09] Wir bringen mal von einem Organismus das Wachstum. [21:14] Und zwar fangen wir ganz blöd erst mal an. [21:18] Wieder ein Achsenkreuzenschnitt. [21:20] Zeit x4, r3, Volumen. [21:25] Volumen, nicht? [21:27] So, jetzt bei der Zeugung fängt zeitlich das Ding an zu wachsen, geht dann über ins Nullwachstum, baut dann schließlich ab, nicht? [21:40] Ja. [21:41] Und hier tritt der Tod des Organismus ein. [21:45] Das ist das eine Bild. [21:47] Das können wir aufteilen in diese 3 Abschnitte, nicht? [21:53] Exponentieller Anstieg, Funktion, also ja, Zuwachs können wir schreiben. [22:04] Hier Zuwachs. [22:10] Jetzt ist das Lebewesen in dieser Periode erwachsen. [22:14] Sprecher B: Läuft das nicht andersrum? [22:17] Läuft das nicht hier konvex? [22:18] Sie haben es doch kontrastkontrast ansteigen lassen. [22:21] Sprecher A: Bitte? [22:21] Sprecher B: Das geht doch sehr steil und wird doch immer flacher. [22:24] Sprecher A: Naja, das ist doch schlimm. [22:25] Und wenn es flacher wird, wird es konstant. [22:27] Sprecher B: Ja, aber Sie haben es so flach ansteigen lassen. [22:29] Sprecher A: Das nehme ich an, dass die Kontrast bei mir in Kreidewäsche rutscht. [22:32] Und hier kommt dann Restriktion rein. [22:37] Restriktion. [22:41] Und das ist der Tod hier. [22:44] Schreibt man tot mit D oder T? [22:46] Mit D. [22:47] Bitte? [22:48] Mit D. [22:49] Mit D. [22:50] Sprecher B: Der Tod ist, aber wenn man tot ist, dann mit T. [22:53] Ach, wie Sie wollen. [22:55] Sprecher A: Ich kann das nicht. [22:57] So, das ist das eine Bildchen eines Lebewesens. [23:03] Sprecher B: Also hier, Sie haben nochmal, Sie haben Funktion da geschrieben, nicht? [23:06] Sprecher A: Funktion, ja, wo es eben mit der Entwicklung erwachsen Ja, und hier kommt jetzt der Abbau der Depression zum Ende. [23:12] Da muss man mit D schreiben. [23:14] Ja, ja. [23:15] Bin ich denn so blöd? [23:17] Ich schreib der doch, wie das Käppchen totet, mit einem verdammten D. [23:23] Gut. [23:23] Jetzt können wir uns dieses Lebewesen mal anders betrachten. [23:31] Und zwar, jetzt schauen wir es uns mal an, R3 sei jetzt hier, seitlich sehen wir es jetzt nicht, und hier X5, dann wäre dieses Lebewesen ein Metroplex-Kombinat. [23:55] Und zwar stehen seine Syntropoden in der T0-Schaltung der Physis, kann man hinterschreiben, hier rechts rüber streuen, und von einem bestimmten Metroplexgrad, einer bestimmten Tx an, steht es hier im Bereich virtueller Ereignisse. [24:29] Also eben, das können wir ja direkt trennen. [24:33] Dann haben wir wieder unsere Trennung: Bios, Psyche und Mental. [24:46] Das wäre das Bild in X5, X3. [24:54] Sprecher B: Was haben Sie noch dahin geschrieben? [24:56] Sprecher A: T0? [24:56] T0 physisch. [24:58] Ach so, physisch. [24:58] Sprecher B: Ja, ja. [24:59] Sprecher A: Und dann nach einer bestimmten Zahl, bei der Tx, bei der Totalität X, bis dahin reicht der Bios, und dann fängt das quantitativ an, dann geht das weiter. [25:10] Aber die Basis-Syntropoden stehen in der T0 der Materie. [25:19] Und jetzt gucken wir es uns doch mal an als Areal. [25:25] Das könnten wir jetzt mal anders aufspannen, dann kommt der Platz besser raus. [25:29] Das wäre dann hier. [25:30] Sprecher B: Ja, also über X6 sagen Sie da gar nichts, nicht? [25:33] Sprecher A: Über X6 vorläufig noch nicht, das kommt noch. [25:42] X4, jetzt gucken wir es uns raumzeitlich mal an. [25:45] Ja, das hier ist der R3. [25:48] So, und nun schauen wir aus X5, also aus der Spitze drauf und gucken uns den Verlauf an. [25:55] Dann haben wir hier das Ereignis der Zeugung. [25:58] Sprecher B: Ja. [25:58] Sprecher A: Das Lebewesen. [25:59] Sprecher B: Moment, haben wir denn nicht— ach so, hier hatten wir bloß das Volumen, nicht? [26:03] Sprecher A: Hier oben. [26:03] Sprecher B: Volumen G. [26:04] Sprecher A: Das ist bloß das Volumen. [26:05] Das ist der R3. [26:07] Und Änderung des Körpers. [26:09] Sprecher B: Ja. [26:09] Sprecher A: Und hier ist der R3. [26:11] Und hier haben wir, wie gesagt, die X5-Ausdehnung, graduelle Tektonik, und bezogen auf den R3. [26:20] So, und hier haben wir einen R3 jetzt und die Zeit. [26:22] Also hier haben wir ein Raum-Zeit-Diagramm. [26:25] Da haben wir hier die Entstehung, Zeugung. [26:32] Zeugung. [26:33] Und nun geht der Schicksalsweg hier los. [26:36] Es hat viele mögliche Schicksalswege, das Lebewesen. [26:40] Die sich aufgabeln können. [26:44] Aber diese Schicksalswege können an den verschiedensten Stellen abreißen, wo der Tod eintritt. [26:51] Dann würde das alles wegreißen. [26:54] Die Frage muss nun sein: Gibt es Lebewesen, die eine Area bilden? [27:02] Also wenn jetzt das einfach abreißt nach irgend verschiedenen Zeiten, Dann hat es gar keinen Sinn, hier weiter zu diskutieren. [27:11] Es kann aber auch sein, dass ein Gegenteilezentrum da ist und dass jetzt alle Wege letzten Endes, ob nun im Diesseits oder Jenseits, ob nun in X5 oder zu diesem Gegenteilezentrum führen. [27:25] Dann würde es für dieses Lebewesen ein Jenseits geben. [27:28] Sprecher B: Wie sollen wir das jetzt malen? [27:30] Sollen wir es schon mal so tun, als ob Sollen wir es jetzt verflechten als Netz? [27:35] Sprecher A: Pass doch mal auf, weißt du, wie wir das machen? [27:37] Wir malen bis hierhin die Wege, ja, in einer Farbe, nicht? [27:41] In— vielleicht können wir es dann lassen, was abreißen und machen so punktiert, führen wir bis zum Gegenteil. [27:45] Sprecher B: Oder eine andere Farbe einfach irgendwann. [27:48] Sprecher A: Ja, eine andere Farbe, und dann vielleicht das erste Rot, ja, ja, und dann in Blau weiter, aber rotiert. [27:54] Sprecher B: Ja, rot und, ja, ja, rot und punktiert. [27:58] Sprecher A: Blau bis zum Gegenteilzentrum. [28:02] Und hier zwischen, dieses Abreißen, ja, das ist das jeweils, auf welchem Schicksalsweg es gerade liegt, ist das dann der Todesaugenblick. [28:12] Sprecher B: Ja, immer der Farbwechsel. [28:15] Sprecher A: Ja, das kann man ja noch. [28:17] Das ist ein hübsches Diagramm dann. [28:19] Das könnte man alles auf ein Bild bringen. [28:23] Sprecher B: Ja, na ja, das ist ein Dann setzen wir alles untereinander oder irgendwie so nebeneinander. [28:27] Ja, dass wir es auf einem Blatt haben, meinen Sie? [28:29] Ja, ja, diese 3 Bilder auf einem Blatt. [28:33] Ja, das wäre dann Bild 6, glaube ich. [28:38] Sprecher A: Ich glaube 6. [28:43] Sprecher B: Ja, gut. [28:50] Dann haben wir B, komplementäre somatische Ilkorstruktur und ihr Telekorsystem. [29:03] Hier Evolutionsklassifikation der holistisch aufgefassten Organismen durch die Deminition des Begriffs Ilkor. [29:10] Weitere 2 Demonstrationsbilder. [29:12] Sprecher A: Ja, das müssen wir jetzt aufdecken. [29:13] Diese 2 Bilder tun wir zu einem zusammen. [29:16] Geht ja viel einfacher, als ich geglaubt habe. [29:18] Wenn das jetzt Glas zwischen das Messer— es ist ja eine merkwürdige Art der Wissenschaftsbetreuung. [29:25] Tja, tja. [29:26] Sprecher B: Na, sagen wir mal, wissenschaftlich auszudeuten. [29:30] Sprecher A: Ich habe noch nie eine gemacht. [29:32] Nee. [29:32] Es war noch nie da. [29:34] So, und da betrachten wir jetzt das Lebewesen mal Nur im physischen Raum, der jetzt projiziert wird. [29:44] Wir betrachten Sorten 5. [29:46] Dann gibt es verschiedene Sorten von Leben. [29:51] Zunächst mal, da brauchen Sie jetzt bloß kleine Kreise zu machen. [29:56] Die ganze Struktur, die ganze Quantenstruktur schneidet den physischen Raum in einem Bereich. [30:07] Das ist ein ganz primitives Leben auf der Basis von Viren, Pilzen, kurz der Übergang. [30:15] Nun gibt es aber im nächsten Evolutionsschritt, das ist null. [30:21] In einem, ach nee, das kann man auch nicht sagen, das geht ja nicht im zeitlichen Hintereinander. [30:28] Dann gibt es, das heißt, ein Durchstoßkanal ist da. [30:35] Ja, Eta sei der Kanal gleich 1, und zwar entspricht das 2 hoch 0. [30:44] Sprecher B: 2 hoch 0 ist nämlich 1. [30:47] Moment, was war jetzt noch mal Eta? [30:48] Sprecher A: Eta ist der Durchstoßbereich. [30:51] Sprecher B: Durchstoßbereich. [30:52] Sprecher A: Ja, Eta gleich 1, Durchstoßbereich entspricht 2 hoch 0. [30:59] Das machen wir mal so, entspricht 2 hoch 0. [31:02] So. [31:03] Jetzt kann es einen Evolutionsschritt geben, dass nämlich diese höhere graduelle Struktur, aus der wir ja in den Raum hineinprojizieren, dass die sich aufspaltet. [31:14] Das ist zwar mehrdeutig. [31:16] Es kann sein, dass jetzt das aufspaltet in 2. [31:26] Durchstoßpunkte, die können nun, also entweder, wenn das praktisch alles enthält, das Ego und die Aktion nach außen, dann kann bei dieser Spaltung entweder es in dieser Richtung gehen, dass das Ego ein Altero abspaltet, oder [31:50] aber es besteht die andere Möglichkeit, dass ein Ur-Ego entsteht, dass der zweite Durchstoßpunkt ebenfalls zum Ego, ein einziges Ego ist. [32:03] Das heißt, das ist Leben, bei dem erst bei Äther gleich 2 Durchstoßpunkte sind. [32:11] Das entspricht 2 hoch 1. [32:14] Nicht wahr? [32:15] Das ist ein Leben vegetativer Natur. [32:20] Das heißt, es muss theoretisch eigentlich zwei ganz verschiedene Pflanzensorten geben. [32:25] Nämlich eine Pflanzensorte, die ein reines Ego darstellt und gar keinen Kontakt zur Umgebung hat. [32:32] Oder eine Pflanzensorte, die zu einem Altru rübergreift. [32:35] Die gibt es übrigens wirklich. [32:37] Das sind Fleischfressende. [32:39] Und es müsste dann noch eine geben, die in der Diagonale rüberläuft. [32:45] Aber das weiß ich, die gibt es auf dieser Welt nicht. [32:48] Das ist der zweite Schritt. [32:50] Dann hätten wir einen weiteren Schritt, das ist nämlich diese Struktur, aus der wir schauen. [32:55] Wir schauen ja aus der graduellen Tektonik, aus der Richtung X5 in den Raum. [33:02] In einem nächsten Schritt werden die beiden Durchbrüche sich jeweils spalten. [33:10] Und das geht eindeutig, egal wie diese vegetative Struktur geartet ist. [33:15] Sprecher B: Darf ich nochmal fragen, also ich habe es hier noch nicht richtig aufgeschrieben. [33:19] Sie hatten das Ego hier und haben zum Altruismus übergegangen. [33:23] Sprecher A: Also das ist die eine Möglichkeit. [33:25] Die zweite Möglichkeit, ein Ego spaltet das ab und das gilt auch als Ego. [33:29] Zum Beispiel Selbsterhaltung, Selbstentfaltung. [33:32] Sprecher B: Ja gut. [33:38] Gut, ja. [33:40] Sprecher A: Ego und— ja, und dann, wenn es jetzt wieder zur weiteren evolutorischen Spaltung kommt, ja, dann, weil jede dieser Strukturen spaltet, ist es egal, welche Sorte das ist, es wird in jedem Fall ein Quartett geben. [34:02] Ja. [34:03] Das ist Erhaltung. [34:06] Und die stehen uns in Zusammenhang. [34:09] Sprecher B: Ja. [34:10] Sprecher A: Nicht? [34:11] So. [34:13] Da ist auf jeden Fall Äther gleich 4, entspricht 2 hoch 2. [34:20] Nicht? [34:21] Sprecher B: Ja. [34:21] Sprecher A: 4 Durchstoßpunkte. [34:23] Und zwar haben wir hier Triebbündel eines animalen Wesens, ein Ego. [34:30] Also das Ganze ist ein Ego. [34:32] Hier haben wir einen Erhaltungstrieb des eigenen Ich. [34:37] Hier einen Entfaltungstrieb des eigenen Ich. [34:40] Sprecher B: Daneben, daneben, naja, Entfaltung. [34:43] Sprecher A: Ja, und dann gegenüber ein Altruismus. [34:46] Also diese würden das animale Ego bilden. [34:50] Ego. [34:55] Und dies wären Triebe, die zu einem Alter hinweisen. [34:59] Nämlich, ach, ich will es noch was sagen. [35:01] Sprecher B: Ja, sagen Sie es mir ruhig. [35:02] Sprecher A: Ich kenne schon die Buchstaben. [35:04] Ich sage A, B, C und D. [35:12] Und zwar A würde dann sein dieser urtümliche Trieb zur Selbsterhaltung und B zur Selbstentfaltung. [35:21] Das Ego eines animalen Wesens mit einem Urego. [35:26] Und C wäre dann das Hinausgreifen der Erhaltung des Ichs zur Erhaltung der Art. [35:34] Ein Gemisch, das eben alles C, das ist eine Art urtümlicher Sexualität des Tieres, nur zur Arterhaltung, zur Artenvermehrung gedacht. [35:44] Und hier die dekapitative Trennung. [35:48] Zur Erschließung des Lebensraumes. [35:52] Und dann ist der nächste Schritt der Spaltung. [35:57] Dann würde wieder von jedem was abzweigen. [36:01] Das würde dann privaten Formen entsprechen. [36:04] Da haben wir hier einmal diese 4 des Animalen, die wir jetzt mal die hier eingreifen wollen. [36:15] Und nun spaltet das einmal ab, dass die Fortpflanzung subtiler wird. [36:23] Hier wird die Arteroberung subtiler, hier die Entfaltung und auch das Ich, die Ich-Erhaltung auch. [36:34] Das heißt, hier wird es einen Komplex von 8 solchen Dingern haben. [36:38] Also wenn es irgendwie so ist, dass ich es gut erklären kann. [36:42] Sprecher B: Ja, was war das Hinausgreifen des Ich zur Erhaltung der Art oder die Sexualität? [36:47] Sprecher A: Ja, das sage ich dann da oben. [36:48] Das schreibst du halt nicht auf. [36:52] Eta gleich 2 hoch 3. [36:57] Und dann schließlich bei der Humanform, da machen sie einfach ein Raster. [37:04] Hier wieder solche Kringelchen. [37:31] Müssen wir tatsächlich 16 Mal. [37:33] Sprecher B: Das ist hier richtig, das ist klar, das mache ich. [37:35] Ja, und dann werden Sie wohl immer das innere 4 werden Sie ein— [37:39] Sprecher A: so, und in die inneren 4, ja, das machen wir einen Kreis. [37:43] Wo haben wir die denn, die inneren? [37:44] Sprecher B: Ja, hier so ein Kreis, da so. [37:46] Sprecher A: Augenblick, Entschuldigung. [37:48] Da schreiben wir die Buchstaben. [37:49] A, B, C, das ist sozusagen der alte Adam im Menschen. [37:58] Ja, ja. [38:00] So, das ist die Humanstruktur, und da schreibt man drunter Beta gleich 16, entspricht 2 hoch 4. [38:10] Das heißt, jetzt kommen wir mit dem Begriff der Syntropode und des Telekorsystems. [38:16] Wir sagen, die Geschöpfe unterscheiden sich durch diese Raster, in denen sie im R3 durchdringen. [38:25] Verstehen Sie? [38:25] Ja. [38:26] Und die Durchstoßpunkte Äther, da gilt allgemein gleich 2 hoch Lambda. [38:33] Für Lambda gleich 0 haben wir den ersten Ansatz des Lebens. [38:37] Lambda gleich 1 haben wir die vegetativen Strukturen. [38:41] Lambda gleich 2 die rein animalen. [38:44] Lambda gleich 3, das sind die Primaten, da haben wir auch viele unter uns bei, ja. [38:48] Und Lambda 4, das sind die Menschen, wie sie als Homo sapiens eigentlich rumlaufen sollten. [38:54] Aber wie gesagt, die Beschriftung, das mache ich ständig. [38:56] Ja, ja, ist klar. [38:57] Sprecher B: Nein, bloß damit ich jetzt— [38:58] Sprecher A: Das ist ein eigenartiges Bild über die Evolution des Lebens. [39:03] Ja, ja, ja. [39:05] Sprecher B: Ich überlege gerade. [39:07] Ich würde dann eine Fläche hinsetzen. [39:10] Ich würde vielleicht eine Fläche hinsetzen und da einen Einzelkanal von oben kommen lassen, der sich dann auffächert. [39:19] Kann man das machen? [39:21] Sprecher A: Ja, wie man das zeichnet, weiß ich nicht. [39:23] Also machen Sie es lieber so, dann weiß ich, welche Worte ich benutzen muss. [39:27] Sprecher B: Nein, vielleicht können Sie es gleich sehen. [39:33] Ich komme von unten mit einem Ding und gehe dann hier ran von unten. [39:41] Und habe die, habe hier eine Fläche bloß räumlich hingesetzt. [39:46] Ach ja, jetzt male ich mal, obwohl es nicht, nicht das nicht gibt, aber ich mal hier 9 an, bloß um Ihnen zu zeigen, dass ich von unten die Verzweigung habe. [39:56] Und dann können wir nämlich die Durchbruchspunkte besser darstellen. [39:59] Jetzt machen wir hier einen Schnitt, sehen Sie, das können Sie sehen. [40:02] Sprecher A: Ja, dieses Schema ist erstmal deutlicher. [40:04] Ja gut, gut, das machen wir, das kommt jetzt. [40:06] Sprecher B: Ja schön, ja gut. [40:09] Sprecher A: Beim Telekorsystem nämlich. [40:12] Sprecher B: Ja, ich lass das mal weg, ich habe das alles. [40:13] Sprecher A: Jetzt sagt er erstmal die Bewusstseinskapsel. [40:19] Dieses Eta gleich 2 hoch Lambda, das kann ich ja noch dazu. [40:23] Herr Orwolf, Sie das machen. [40:24] Sprecher B: Was denn? [40:25] Sprecher A: Diese, was war das? [40:26] Sprecher B: Das kann ich, das schreibe ich schon dazu. [40:28] Sprecher A: Ja, haben Sie schon gemacht, prima. [40:29] Ja, ja, ist alles da. [40:30] So, jetzt noch mal gucken, was hier weiterkommt. [40:34] Sprecher B: Können Sie es da noch mitschreiben? [40:35] Ja, mit der Kreide. [40:36] Sonst habe ich Ihnen eine neue. [40:41] Sprecher A: Gut. [40:41] Sprecher B: Ja, was machen wir jetzt? [40:42] Sprecher A: Ich denke, wir müssen jetzt mal weiterlesen. [40:45] Sprecher B: Ach so, jetzt kommen wir also bei dem Ilkor. [40:52] Sie wollten ja 2 Demonstrationsbilder machen. [40:56] Sprecher A: Ja, das können wir jetzt machen. [40:58] Jetzt zeigst du das Lebewesen wieder hin in X5 und R3. [41:06] Ja, aber jetzt etwas subtiler. [41:11] Ja, R3 und hier X5. [41:15] So, nehmen wir mal an, also wir haben jetzt hier wieder die geschichteten Strukturen von Metroplex-Kontrollitäten, die in ziemlich hohe Werte gehen können. [41:25] So, das sei es mal. [41:28] Nun reißt das jetzt hier, das ist praktisch sozusagen im mentalen Bereich. [41:36] Und nun sagen wir, jetzt kommen hier Kanäle durch. [41:43] Und zwar Ätherkanäle, je nach der Art des Lebens. [41:53] Eta gleich 2 hoch Lambda Kanäle. [41:57] So, und zwar sind das Metroplexe, die wie so röhrenförmige Strukturen runtergehen und ein skleromorphes, der uns einen Begriff erklärt, Gerüst bilden, in dem nun Syntropoden aus diesem mentalen Bereich, das ist die Persona [42:18] sozusagen, Personakus da rein. [42:26] Wir können ja auch hinschreiben, holomorpher Faktor. [42:32] Holomorpher Faktor, nicht so? [42:42] Von diesem holomorphen Faktor, der hält den ganzen Salat nämlich zusammen. [42:46] Ja. [42:46] Man darf nämlich das Leben nicht mehristisch auffassen. [42:49] Gehen nun Ätherkanäle, deren Durchstoßstellen wir ja gezeigt haben, gehen hier runter in eine weitere nicht materielle Struktur, die praktisch das Gegenstück darstellt. [43:07] Dies hier. [43:09] Ilkor kommt da rein. [43:15] Ilkor, nicht? [43:17] Das genaue Komplement darstellt zu der somatischen Struktur, die natürlich auch in X5 eine Fortsetzung hat. [43:29] Soma, nicht? [43:30] So, diese Ilkor-Struktur verwebt sich, das ist hier getrennt gezeichnet, weil durchdringt sich's. [43:38] Sozusagen als Komplement zum Soma. [43:40] Ist zugleich so eingebildet da, dass irgendwie eingenäht ist in dieses Soma. [43:46] Nicht wahr? [43:47] Und nun laufen über diese Äther gleich 2 Hochlaptakanäle, die wir Telekor nennen. [43:54] Sprecher B: Telekor-System. [44:03] Sprecher A: Laufen jetzt Aktivitäten, den Begriff erkläre ich Ihnen einleitend, rauf und runter. [44:10] Und hier werden nämlich, das sind die Bewusstseinskanäle, werden Aktivitäten aufsteigend emittiert und es fallen Aktivitäten. [44:22] Das heißt, hier laufen jetzt die entelechialen Informationsentitäten im Telekorsystem auf und ab. [44:29] Sprecher B: Und da müssen wir die Pfeile auch nach oben machen. [44:32] Sprecher A: Ja, einmal das und das können wir hier extra noch machen. [44:37] Sprecher B: Ja gut, hier laufen, hier machen oder nicht, oder ein Einzelpfeil vielleicht nach oben, was weiß ich. [44:46] Sprecher A: Machen wir anders, Teleportsystem, und da kommt jetzt Warten Sie mal. [44:58] Ich weiß nicht, wie wir das machen. [45:01] Hier diese Pfeile, die sollen erst mal nur zeigen, dass hier diese Verbindung da ist. [45:06] So, und jetzt, wie machen wir das jetzt geschickt? [45:15] Sprecher B: Ja, also die Äther, das sind die Kanäle, die nach unten gehen, aber Es gehen ja auch Informationen nach oben. [45:23] Sprecher A: Ja, natürlich. [45:24] Die gehen hin und her durch diese Ätherkanäle. [45:26] Sprecher B: Oder wir machen es so, wir machen die Kanäle ohne Pfeil und da drin machen wir hin und her Pfeile. [45:34] Sprecher A: Und schreiben hier für einen aufsteigenden Pfeil. [45:38] Das erkläre ich dann. [45:39] Nach oben, das sind Aktivitäten, das sind Soma-Reize, die als Erlebnis verarbeitet werden. [45:45] Draufgehen. [45:46] Und fallende, das sind eben fallende Aktivitätenschlüsse, das sind Weisungen an SOMA. [45:51] Das heißt, über dieses Ilkor-Komplement spielt das Ganze, wie es Eckhart so schön sagt, über den