Kassette 19b - MBB (1981-08-10) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:06] Sprecher A: Übergreifen. [0:08] Hier wird Energie benötigt, um das zusammenzubringen. [0:12] Jetzt würde eine Partikel von der Ladungsfeldnorm, von dem auch kein Ladungsfeld abgeschrieben werden kann. [0:17] Wir sagen dann, der Zustand Proton hat übergewechselt in den Zustand Neutron. [0:25] Eigentlich könnte man sagen, ein Wasserstoffatom wäre eigentlich so betrachtet, die elektromagnetische Wechselwirkung ist offenbar schwächer als diese Ladungsfeldwechselwirkung. [0:39] Ich habe in der Literatur gesehen, dass das alles zusammen als elektromagnetische Wechselwirkung bezeichnet wird. [0:45] Ich finde, hier sollte man etwas differenzieren, denn ob die Wechselwirkung zu einem neutralen Wasserstoffatom führt, dass man wie ein aufgeblasenes Neutron verstehen kann, oder ob die Wechselwirkung zu einem dem Zustand [0:58] Neutronen fürst, ist nämlich doch etwas anderes. [1:01] Deswegen sollte man hier zwischen der elektromagnetischen Wechselwirkung und der Ladungsfeldwechselwirkung unterscheiden, wobei die Ladungsfeldwechselwirkung etwas stärker ist. [1:12] Aber macht dem Sein, wie es will. [1:15] Auf jeden Fall, bei beider Wechselwirkung täuscht jetzt das Artikel. [1:21] Das heißt, wenn nun, aber die Charakteristika der neutralen Partikel erfüllt sind, nämlich dass der Fluor noch die Strukturen— warten mal, war das die Strukturen 4, plus minus 4, und zwar die Lieferung 1, 2, 3, 4. [1:52] Ja, dann brauchen wir das mal anschreiben. [1:58] Das sind immer noch die statischen Felder. [2:02] Welche Gleichung ist denn das? [2:03] 82a? [2:04] Ja, das nächste. [2:05] Das nächste wäre 4, nee, Dichte 7 entstehen. [2:10] Ja, das ist es. [2:12] Und das jetzt an löschen, und dann wäre plus minus 4 noch da. [2:19] Ich weiß nicht, ob ich das richtig erinnere, irgendwie so wird es wohl sein. [2:22] Das würde jetzt tatsächlich noch erscheinen, das ist aber noch keine Form C, also noch keine neutrale Partikel. [2:30] Das würde jetzt aber, um nun wirklich als stabiler Zustand zu erscheinen, das restliche Kriterium der neutralen Partikel, nämlich ein eine räumliche Pseudo-Hexametrie erfüllen. [2:46] Das heißt, es würde gerade diese Komponente, diese a-Komponente -1 im Fall C strukturieren oder vortäuschen. [3:00] Das heißt, genau diese Komponente, die eigentlich die Form a ausmacht und die im Fall der C-Struktur mitläuft. [3:09] Das heißt, aus dieser Struktureinheit Kappa 1 erscheint einmal als Tensor für sich und zum anderen zugleich als Iteration. [3:18] Das würde jetzt vorgetäuscht aufgebaut, das heißt nicht vorgetäuscht, es würde einfach durch diese Wechselwirkung zweier enantiostereoisomerer Ladungsfeldkomponenten oder auch im Goldbodenzustand, würde es diese C-Form ja [3:34] erzwingen. [3:35] Und nun habt ihr aber neben dieser, neben diesem Fluss -1 gibt es jetzt noch einen Fluss in die Webers in einer imaginären Einheit, nämlich den Fluss 2. [3:51] Im Fall des Fotos ist er vorhanden, weil dann die Einheit 2 in ihrer Iteration gleichermaßen erscheint. [3:58] Wie gesagt, das müssen Sie Herrn Müller zeigen, wo das steht. [4:03] Und nun könnte man sich aber Folgendes denken. [4:06] Man könnte jetzt sich denken, wenn ich ein solches neutrales Materiesystem, also ein Wasserstoffatom oder ein Neutron, wenn ich das jetzt räumlich bewege, also ich bringe es auf eine Relativgeschwindigkeit, dann würde ja [4:26] die Lorentz-Matrix wirksam werden. [4:29] Das heißt, dieses ganze System, die Bewegung des Systems könnte aufgefasst werden als eine imaginäre Drehung, und zwar zeitartiger Form. [4:42] Und nun könnte man denken, dass jetzt dieses System -1, was ja die C-Partikel, die neutralen Partikel möglich macht, durch eine Relativgeschwindigkeit v größer als 0, jetzt sich verdreht gegen ein solches System -2, das eigentlich [5:07] nur B-Form möglich macht. [5:08] Und genau das, was hier aber erscheint, das könnte man ausdeuten als ein Magnetfeld. [5:13] Wenn man nun diesen ganzen Sachverhalt, also dieses ganze Bild, was ich hier jetzt entwickelt habe, wenn man das jetzt, wenn man dieses Bild in der Gleichung 58 substituiert, Dann müsste diese Gleichung eigentlich mathematisch [5:29] diese Zusammenhänge beschreiben. [5:32] Und wenn man nun in der richtigen Form hier Summen bildet und es in eine verarbeitbare Form bringt, dann könnte man das entstehende Gebilde approximieren. [5:44] Man könnte Raum und Zeit abbilden. [5:47] Man könnte es approximieren, sodass man Raum und Zeit voneinander spaltet. [5:53] Also pseudoeuklidisch, und kann dann durch entsprechende Matrixenspuren Vektoren bilden, die man nun auch interpretieren kann. [6:05] Es kommt dann, und das will ich jetzt nicht gerade hier etwas vor, das soll jetzt im letzten Kapitel gebracht werden, man käme dann nämlich zu einer ziemlich einfachen Differentialgleichung, und zwar würde die so aussehen, [6:21] dass nämlich dieser Anteil, der jetzt -2 praktisch als photonische Struktur vortäuscht, aber nur als magnetfeldlich erscheint, würde als Rotation erscheinen, und zwar als Rotation eines, nennen wir mal den Vektor C. [6:41] Hinzu kommt aber, auf die Lichtgeschwindigkeit bezogen, noch die Zeitänderung eines Vektors D. [6:51] Der an sich eine elektrische Komponente bedeuten könnte, plus der Zeitentbruch eines Vektors B, der praktisch dem Feld -1 entsprechen würde, also dem Gravitationsanteil. [7:11] Und das Ganze wäre identisch mit der Summe aus 2 Strömen, einem, also eine zeitliche Ortsänderung eines Ladungsfeldes, das machen wir pro Indizierung, plus einem Stromvektor I, der als neutrale Komponente ein neutraler Strom [7:32] nur von der Massendichte abhängt. [7:34] Ich glaube, jetzt habe ich hier Mist gebaut. [7:36] Ne, das steht schon da. [7:39] Das heißt, allerdings müssten, weil hier in einer Approximation dieser Gleichung 58 immer der Energiedichtetensor auftritt und linearisiert wird, müssten diese Vektoren C, D, G und die Spurvektoren alle die gleiche Dimensionierung [7:57] haben, nämlich eine Quadratwurzel aus Wattsekunden pro Kubikmeter. [8:05] Denn der thermodynamische Energiedichtetensor, die Komponenten sind gegeben durch Energie pro Kubikmeter, also bezogen auf den Raum. [8:14] Wenn das Ganze nun linearisiert würde, dann entstehen die Komponenten, die eben die Wurzel aus Energie pro Kubikmeter. [8:23] Nun gibt es aber nur eine Möglichkeit, wie man solche Vektoren durch die Wurzel aus Wattsekunden pro Kubikmeter ausdrücken kann. [8:35] Das geht eigentlich nur in einer einzigen Form, indem man sagt, Vektor C, der die magnetischen Eigenschaften wiedergibt, wäre der einfache Magnetvektor, Vektor H in Ampere pro Meter mal Wurzel aus der Induktionskonstante. [8:54] Entsprechend wäre Vektor D dann der einfache elektrische Vektor E mal Wurzel aus der Influenzkonstante. [9:03] Das gibt dann wieder Wurzel aus 20 Kubikmeter. [9:07] Dann wäre der Vektor G des Gravitationsfeldes zu beschreiben durch den Newtonschen Beschleunigungsvektor, den wir mal Gamma jetzt nennen wollen, mal Wurzel aus der Konstanten Alpha, die etwas umstritten zu sein scheint. [9:27] Aber ich werde Ihnen gleich zeigen, dass es auch anders geht. [9:29] Und dann wäre auch der Stromvektor I der Ladung gleich, so ist das Ladungsdichter rho mal Relativgeschwindigkeit mal Wurzel aus μ₀. [9:45] Das gibt wieder Wattsekunden pro Kubikmeter Wurzel aus. [9:49] Und für den neutralen Strom ergibt sich dann entsprechend die einzige Möglichkeit Sigma dass es die Massendichte ist mal Geschwindigkeit mal Wurzel aus einer Konstante Beta. [10:04] Und zwar ist das die Konstante, als ich das letzte Mal hier in München war, da hatten wir auch über Zeitänderungen von Gravitationsfeldern gesprochen. [10:13] Und ich hatte damals gezeigt, dass man nicht so richtig wissen kann, wie sind diese Gravitationsfelder breit, die sich nun als so eine Art Gravitationsstrahlung in Analogie zum elektromagnetischen Feld ausdrücken. [10:28] Oder hat man es hier wirklich, das Ganze einfach nur zu tun? [10:32] Wir kamen dann doch zu dieser Beziehung über Gravitationsfelder. [10:38] Ich bin mit Wegportalen P bezeichnet. [10:41] So war der Laplace-Operator angewandt. [10:44] Tiefer, Roman. [10:46] Tiefer. [10:46] Da ungefähr. [10:48] Ach, ich schreibe das auch lieber so, wie ich es gewohnt bin. [10:51] Ja, wir können das andere immer wirklich löschen dann. [10:53] Nee, mach lieber eine Ertragung drauf. [10:54] Ach, das wird ja eine Quälerei. [10:57] Soll ich oben weg dann springen? [10:58] Oh ja, mach doch oben weg, Bubba. [11:00] Moment jetzt gerade, dann darf man ja nicht schleudern rückwärts. [11:04] Alpha mal Beta mal Vektor T hoch U gleich Vektor 0. [11:11] Da kamen wir drauf. [11:12] Und nun war die Preisfrage: Ist Beta größer oder kleiner als 0? [11:17] Wir wussten es nicht. [11:20] Ja, das lässt sich auch so ohne Weiteres nicht bestimmen. [11:23] Wenn ich jetzt aber sage, Beta ist kleiner als 0, dann würde unsere Beziehung hier zu einer komplexen Gleichung. [11:32] Das heißt, dann würde immer Sigma-Vektor v Wurzel aus Beta rausfallen. [11:37] Alles andere ist reell, das wäre imaginär. [11:40] Dann hätte ich immer den Fall, dass keine Massendichte da ist oder keine Geschwindigkeit. [11:46] Der Sigma-Vektor v wäre dann immer gleich der Nullvektor. [11:49] Sodass ich eigentlich dazu neige, zunächst mal, das müsste ich später vielleicht empirisch zeigen, Beta größer als 0 anzusetzen. [11:59] Das heißt, dann können wir nicht von einer Gravitationsstrahlung reden, aber wir könnten sagen, wenn Beta größer als 0 ist, dann können wir sagen, dann wäre Einfach mal Beta gleich 1 durch Omega-Körper, wenn es die Ausbreitungsgeschwindigkeit [12:24] des Gravitationsfeldes ist. [12:26] Und das wollen wir mal hinnehmen. [12:27] Jetzt, wir können an unserer weiter sagen, wir nehmen jetzt an, dass diese Massen und Ladungen sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegen. [12:38] Aber bevor ich da annehme, wenn eine reine neutrale Masse, in der kein freies Ladungs- Feld gibt. [12:44] Das heißt, wir setzen in unserer Beziehung rot, hier in dieser, dieser roten Beziehung setzen wir, nee, erst machen wir was anderes. [12:55] Also 3 Möglichkeiten, die können wir, jetzt muss man ein Dreieck damit drin sollen. [13:03] Wir haben noch 2 große Stücke, wir haben noch 2 Stücke von, ja, aber die Größe ist alles klein. [13:09] Ich wollte das hier nur einschieben, um es ins Gedächtnis zu rufen mit Beta. [13:15] Wir können jetzt mal unsere Vektoren mit diesen Proportionalitätsfaktoren in unserer Rotorbeschreibung einsetzen. [13:22] Dann bekommen wir Drehzahl, ich mache hier einen Trennstrich, Wurzel aus μ₀ mal Rotationsmomentvektor durch G. [13:35] Ich brauche Plus oder Minus? [13:37] Ich brauche Minus, müsste das sein. [13:39] Ich weiß nicht, das fällt nachher auch nicht ins Gewicht. [13:42] 1 durch c mal Zeitimpuls einer elektrischen Komponente mal Wurzel aus Epsilon 0 plus Vektor Gravitationsanteil mal Wurzel aus Alpha. [14:00] Das wäre dann gleich, Klammern mal aus, Rho Wurzel aus Mu 0 plus Sigma Wurzel aus Beta mal Vektor v. [14:13] Damit hätten wir es jetzt in dieser Struktur ausgedrückt, in unserer Form unserer phänomenologischen Vektoren, die jetzt eigentlich ganz normale phänomenologische Vektoren sind, multipliziert mit diesen Naturkonstanten, die [14:27] dann eben das Maß Wurzel aus 20 pro Kubikmeter ausmacht. [14:34] Und nun können wir mal einen Sonderfall annehmen, um das zu vereinfachen. [14:36] Wir nehmen mal an, die Masse wäre nicht bewegbar, die ist von null verschieden, bewege sich, sei aber frei von Ladungen. [14:47] Es gäbe keine freien Ladungen auf dieser Masse und in dieser Masse. [14:52] Wir setzen also Rho gleich null. [14:58] Tiefer. [14:59] Und, oh ja, wir wischen das Fett oben ab. [15:03] Komm, Volker, du brauchst dich noch nicht so zu bequemen. [15:06] Wir setzen das O gleich null. [15:08] Das lässt sich immer erreichen, wenn wir eine elektrisch neutrale Masse haben. [15:15] Und wir sagen jetzt weiter, wir sorgen dafür, dass keine Feldänderungen zeitlich auch nicht vollziehen. [15:25] Das heißt, wir sorgen dafür, dass Vektor E-Punkt gleich Vektor null ist und dass der Gravitationsvektor sich zeitlich auch nicht ändert. [15:39] Und das ist eine Bedingung, die lässt sich immer erreichen. [15:41] Das heißt, wir sagen die elektrische völlige Neutralität. [15:45] Und wenn überhaupt, das Gravitationsfeld soll sich zeitlich nicht verändern. [15:50] Wir manipulieren an der Masse nicht herum. [15:52] Und sagen, ein elektrisches Feld soll auch nicht da sein, weil nämlich keine Ladungen da sind. [15:57] Dann würde unter dieser Voraussetzung einer bewegten, völlig neutralen und elektrisch nicht deformierbaren Masse, würde sich dann eine Beziehung ergeben, die ich Ihnen jetzt hier anschreibe. [16:10] Es wäre die Wurzel aus μ₀ mal Rotation des Vektors k, wäre jetzt aber nicht gleich null, ja. [16:19] Sondern gleich Massendichte mal Wurzel aus Beta mal Geschwindigkeit. [16:25] Denn das ist nun eine sehr einfache Beziehung. [16:27] Das heißt, wenn ich die elektrischen Größen alle rausnehme, dann gibt es doch eine Rotation eines Magnetvektors, der durch den Geschwindigkeitseffektvektor v zustande kommt, weil dieser Fluss um -1 gedreht wird, sodass jetzt [16:45] in Bezug auf die Zeit abgebildet, praktisch ein Pseudomagnetfeld entsteht, oder ein echtes Magnetfeld, das nun, sagen wir mal, so ein Zerdieren zum Photon hin vortäuscht. [16:58] Und nun könnte man versuchen, sich diese Beziehung einmal explizit zu betrachten. [17:04] Das heißt, man könnte versuchen, sie zu integrieren. [17:07] Da muss man sich erstmal darüber im Klaren werden, was für eine Geschwindigkeit wohl was eigentlich machen. [17:13] Meine Translatur— jede Geschwindigkeit baut sich aus einem translatorischen und rotatorischen Anteil auf. [17:20] Eine translatorische Geschwindigkeit ist bestimmt nicht gerade das Richtige, denn wir brauchen bestimmt hohe Geschwindigkeiten und große Massen, könnte man annehmen. [17:32] Eigentlich müsste eine bewegte Masse, die sich sozusagen in einer Richtung bewegt, nach der rechten Faustregel, auch ein Magnetfeld machen ähnlich wie elektrische Ladung, bloß natürlich entsprechend wesentlich schwächer. [17:46] Also könnte man sagen, wir untersuchen jetzt keine translatorische Bewegung, sondern die reine Rotation. [17:54] Und können mal sagen, unsere elektrisch nicht deformierte neutrale Masse bildet eine Kugel und die Kugel rotiere mit einer bestimmten Winkelgeschwindigkeit, die nennen wir mal, könnten wir vielleicht auch Omega nennen, denn [18:11] das Ausbreitungsgeschwindigkeit, nee, Moment, andere, für U nennen wir die mal. [18:17] Das ist aber nicht die Kreisfrequenz, sondern die Drehung pro Sekunde. [18:22] Und zwar wäre U vektoriell, das heißt, wir können für Vektor V dann setzen, das wäre das Vektor Produkt aus Vektor u mit dem jeweiligen Radiusvektor r. [18:36] Und zwar dieser Radiusvektor r, das wäre der Radius des Breitenskreises, auf dem ich die Beobachtung auf der Kugel mache. [18:48] Das wäre an diesem Breitenskreis parallel die Umlaufgeschwindigkeit Vektor v eines Massenpunktes. [18:54] Das heißt, muss diese Geschwindigkeit jetzt als Vektorprodukt darstellen. [18:58] Und dann weiter, ja, nun könnte man sich diese Kugel durchschnitten denken. [19:06] Wir denken uns jetzt einen Meridianschnitt, so dass der Meridian, den wir die Kugel geschnitten haben, die beiden Drehpole enthält. [19:19] Nicht wahr? [19:20] Wenn wir uns das veranschaulichen, dann würde ja die eine Masse, die eine Halbkugel von uns weglaufen, die andere auf uns zu. [19:29] Das heißt, wir müssen jetzt sagen, wir können eine Fläche definieren, und zwar die Fläche, die halbe Schnittfläche über den Kugelmeridian und die Drehachse. [19:42] Das wäre eine Fläche, über die wir integrieren müssten. [19:46] Und nun könnte man den stochastischen Integralsatz benutzen, denn der wird hier erfüllt. [19:53] Diese Fläche wird genau von der Feldlinie begrenzt, die hier den Wirbel macht. [20:01] Das heißt, wir würden jetzt, wenn wir den stochastischen Integralsatz benutzen, ganz allgemein die Beziehung bekommen. [20:10] Wir wissen, wenn wir jetzt das Flächenintegral bilden, Dann würden wir, hätten wir Wurzel aus dem Binul, ich führe das jetzt nicht im Einzelnen aus, mal das geschlossene Integral, das sieht nicht gut aus, doch, das klappt [20:24] schon, geschlossene Integral über dieser magnetischen Feldstärkevektor H mal ein lineares Linielement d-Vektor S, wenn das die Linie ist, die unsere Fläche begrenzt, und das wäre gleich Auch hier versuche ich jetzt nichts [20:41] falsch zu machen. [20:42] Das wäre gleich die Wurzel aus Beta mal das doppelte Gebietsintegral erstreckt über die Massendichte mal Vektor u vektoriell mit Vektor r multipliziert mal d Vektor F. [21:04] So würde das aussehen. [21:07] Nun kann man natürlich Aussagen machen. [21:09] Also wir haben es ja nur mit der halben Fläche hier zu tun. [21:14] Wir können einmal sagen, dass ja der Vektor der Drehung, der Drehvektor, normal verläuft zu Vektor r. [21:26] Das heißt, der Betrag unseres Vektorproduktes wäre Der Betrag Vektor u, Vektor j mit Vektor r wäre gleich u mal r mal Sinus des eingeschlossenen Winkels. [21:44] Das wäre aber 90 Grad, also der ist immer 1. [21:47] Wäre u mal r einfach. [21:49] Weiter könnten wir sagen, wenn wir jetzt uns den Vektor r um die Drehachse gedreht denken, dann bekommen wir genau die Richtung des Flächenvektors. [21:59] Dass also dieser Vektor u mal Vektor r zugleich parallel verläuft dem Vektor f. [22:13] Die kann man in Stufe 3 kaputt machen. [22:23] Das heißt, der Kosinus des eingeschlossenen Winkels ist hier plus minus 1. [22:29] Wenn wir das berücksichtigen, dann bekommen wir— ja, und außerdem ist die Linie um diese Fläche herum, diese Halbfläche herum, d-Vektor s wiederum parallel zu Vektor h oder antiparallel. [22:44] Das heißt, auch hier kommt der Faktor plus minus 1 her. [22:47] Wir können also ganz allgemein sagen, die Wurzel aus μ₀ mal das geschlossene Integral über H mal ds wäre dann gleich Wurzel aus Beta mal das doppelte Integral Sigma ur ds. [23:16] Das könnte man sagen, Und nun kommt es allerdings darauf an, man müsste jetzt eigentlich wissen, wie sich in der Masse, ob die Geschwindigkeit, die Tourenzahl überall gleich ist oder ob sich da Zonen ausbilden, dass das Innere [23:32] flüssig ist. [23:33] Man müsste wissen, wie verläuft eigentlich die Triebkraft in Abhängigkeit vom Abstand vom Mittelpunkt. [23:41] Wie sieht es eigentlich jetzt aus, mit der Fläche, was für eine Fläche haben wir. [23:47] Wir haben uns auf die Kugelfläche festgelegt, aber wir könnten jetzt, wenn wir uns so an eine Kugel denken, näherungsweise mal annehmen, das lässt sich immer theoretisch machen, wir nehmen an, die Kugel wäre völlig starr, [24:00] hätte eine konstante Dichte, konstante Drehgeschwindigkeit durch und durch, das geht nicht ab, oder konstante Tourenzahl, nicht Drehgeschwindigkeit, Tourenzahl. [24:09] Das heißt, die drehen sich insgesamt, egal wie weit die Punkte voneinander entfernt sind, mit der gleichen Zahl pro Sekunde um die Achse. [24:18] Dann wären diese Größen ja alle konstant. [24:21] Dann wäre unter diesen Umständen dieses Integral gleich— ich schreibe das nicht extra noch mal hin— Wurzel aus Beta mal Mal Sigma. [24:40] Das sind hier die Konstanten. [24:43] Dann der Breitenabstand ist groß R, der Kugelradius, und Theta die Poldistanz. [24:50] Mal, dann wäre das mal groß R. [24:55] Jetzt kommt das Integral. [24:57] Sinus Theta, Poldistanz. [25:01] Mal dF. [25:04] Und dF wäre in diesem Fall eine halbe Kreisfläche. [25:09] Das heißt, für dF können wir auch setzen, dF gleich, wenn wir jetzt über diese halbe Kreisfläche integrieren, uns das bilden, groß R ist der Kugelradius durch 2 mal die Poledistanz Theta. [25:29] Dasselbe gilt aber auch für das Linienelement. [25:32] Wir hätten hier ein Linienelement, das geht um ds gleich Kugelradius mal dTheta. [25:45] Wenn wir das jetzt einsetzen in diese beiden Integrale und differenzieren, dann hätten wir jetzt in dieser Näherung bloß noch die Abhängigkeit von Theta. [25:53] Und das kürzt sich raus. [25:55] Wir bekommen dann, und zwar für diese magnetische Intensität, die den Parameridianen jetzt parallel läuft, bekämen wir jetzt, man nennt das ja auch die Horizontalintensität, das Magnetfeld H. [26:13] H, das nennen wir horizontal, mal Wurzel aus μ₀. [26:16] Das wäre dann gleich, kriegen wir raus, Wurzel aus Beta mal Sigma mal U, Tourenzahl, mal cos R Quadrat mal Sinus Theta, wenn Theta die Polusdistanz ist. [26:35] So, und jetzt könnte man sagen, die Kraftflussdichte wäre die Konstante Mu 0 mal Fehlt da nicht noch ein Faktor 1/2? [26:50] DF gleich R² halbe. [26:53] Oh ja, das sind so die Pannen, die sich fürchterlich auswirken, wenn man es nicht merkt. [27:00] Genau, der ist nämlich sehr wichtig. [27:02] Sie werden nachher sehen, wie herrlich dieser Faktor 1/2 doch ist. [27:06] So, jetzt brauchte ich allerdings auch hier ein bisschen besseren Körper. [27:14] Aber wenn wir jetzt, das kriegen Sie auch alles schriftlich, das dauert gar nicht lange, ich denke in 14 Tagen, 3 Wochen habe ich es. [27:26] Wenn wir jetzt also sagen, wir multiplizieren diese Gleichung jetzt beiderseits mit Wurzel aus μ₀, dann haben wir hier bei der Magnetfeldstärke μ₀ mal H stehen. [27:39] Das ist eine Kraftflussdichte in Voltsekunden pro Quadratmeter. [27:45] Wo kann ich denn hier weitermachen jetzt? [27:47] Ja, da zurück. [27:48] Hier findet sich sowieso kein entsprechender Bereich. [27:52] Da etwa? [27:55] Dann hätten wir jetzt folgende Beziehung: B sei die Kraftflussdichte in Voltsekunden pro Quadratmeter, also Wurzel aus μ₀ mal h mal Wurzel aus μ₀. [28:07] Das wird dann gleich 1/2 Wurzel aus Beta Mu 0, so, und jetzt kommt hier die Winkel Sigma mal U mal cos r Quadrat mal Sinus Theta. [28:24] Theta ist die Polsdistanz, also Pi halbe minus Phi. [28:30] Wenn ich nun einmal jetzt die Formel unterstelle, dass meine Bestimmung von Alpha richtig wäre. [28:40] Nehmen wir also an, in unserer Formel Alpha Beta gleich 1 durch Omega Quadrat wäre 1 durch Alpha gleich 64/3 Pi Gamma und Omega gleich 4/3 Wenn ich das unterstelle, dann bekomme ich für die Konstante Beta, die ich jetzt als [29:04] größer als 0 angenommen habe, Beta gleich 12 Pi Gamma durch c Quadrat. [29:11] Das kriege ich für Beta dann. [29:13] Wenn ich nun aber annehme, ich müsste für 1 durch Alpha nach der Poisson-Fassung 8 Pi Gamma setzen und für Omega gleich c, dann würde ich für Beta gleich 8 Pi Gamma durch c Quadrat bekommen. [29:27] Das heißt, einen Wert, der um 1,5, also um 3/2 niedriger liegt als mein Wert. [29:35] Also das ist jetzt die Gretchenfrage, die können wir aber im Raum erstmal stehen lassen. [29:39] Ich wähle erstmal meinen Wert. [29:42] Beta gleich 12 Pi Gamma durch c Quadrat. [29:45] Man kann ja dann durch Wurzel aus 1,5 teilen. [29:48] Wenn wir das jetzt umrechnen, und wir können dann übrigens auch noch von der 12, die 4 vor die Wurzel ziehen, dann bekommen wir als Kraftflussdichte B in der Horizontalen, also parallel zum Meridian, gleich, der Faktor 1/2 [30:08] kürzt sich jetzt weg, 1 durch c mal Wurzel aus 3 Gamma μ0 mal Sigma u hoch r Quadrat mal Kosinus der geografischen Breite Phi. [30:26] Denn wenn der Sinus Theta, das ist der Sinus der Pol-Distanz, Pol-Distanz ist Pi halbe minus Phi, nach den Additionstheorien ist das der Kosinus der geografischen Breite. [30:38] So, jetzt habe ich jetzt ja kurz Zeit, dann könnte man aber auch sagen, die Kugel hat ja auf jeden Fall eine magnetische Permeabilität, die vom Material abhängt. [30:49] Das heißt, um nun die wirkliche Kraftflussdichte eben parallel eines Meridians zu finden, ich muss ja an der Oberfläche messen, geht auf jeden Fall die magnetische Permeabilität hier noch mit ein. [31:03] Das heißt, die wahre Kraftflussdichte B wäre gleich μ mal B horizontal. [31:11] Wenn μ die magnetische Permeabilität ist, die ist größer als 1 bei Paramagnetik. [31:17] Und wenn ich nun B in Voltsekunden pro Quadratmeter in Gauss ausdrücken will, dann ist ja bekannt, 10 hoch 4 Gauss sind immer 1 Voltsekunde pro Quadratmeter. [31:27] Das könnte man nun so berücksichtigen und bekommt nun als Formel, mit der man wirklich was anfangen kann, heraus, dass diese Kraftflussdichte, die wahre Kraftflussdichte, in der Horizontalen, kennt man mit dem großen H, ist [31:46] dann gleich in Baus 10 hoch 4 mal die thermodynamische Permeabilität durch Lichtgeschwindigkeit, so war der Rechner wieder von Lukian, mal Wurzel aus 3 Pi Gamma Mü 0 mal Dichte mal Umlaufgeschwindigkeit, also mal Tourenzahl, [32:12] mal groß R Quadrat, das ist der Kugelradius, mal Cosinus der jeweiligen geografischen Breite. [32:20] Das wäre die Horizontalintensität. [32:23] Wenn man sich nun aber überlegt, dass die Feldlinien ja vom Drehpol jetzt über beide Kugelflächen laufen und dann in den anderen Drehpol hineingehen, also sich so ein Doppelwirbel, dann würden die sich überschneiden und würden [32:37] mit der Magnet— aufgrund der magnetischen Permeabilität natürlich Magnetfeldquellen vortäuschen, sodass wir jetzt noch eine Vertikalintensität definieren müssten. [32:50] Und zwar wäre die in etwa das Doppelte der Horizontalintensität. [32:56] Und also jetzt Muss ich mir das überlegen. [33:01] Man kommt, glaube ich, dazu, das soll jetzt nicht sehr verwirren. [33:06] Man hätte dann als Vertikalintensität B vertikal, das heißt auch zweimal diese Horizontalintensität mal den Gut angeht's. [33:28] Ich habe hohe Distanz. [33:31] Ja, hoffentlich. [33:33] Nee, wie war das? [33:35] Jetzt kann ich Mist bauen. [33:37] Ja, das war gut angeht's, weil man ja jetzt, wenn ich das abbilde, ich brauche das ja dann, was parallel dem Radio läuft.