Kassette 17a - Dröscher KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:04] Sprecher A: Im Mikrobereich wird bis jetzt fernlicht, aber nicht linear. [0:09] Nicht bedeutet, dass diese 3 Zeigersymbole nicht physikalisch korrekt sind. [0:14] Die können jetzt durch Zusatzoperationen irgendwie dargestellt werden. [0:21] Da muss man durch lineare Operationen. [0:24] Desgleichen wohl auch der Energiedichte festmachen. [0:27] Der kann auch so dargestellt werden. [0:29] Das heißt, man muss jetzt mit den Globen arbeiten im Mikrobereich. [0:35] Das eine zum anderen muss man sich mal in Energie gestellt vor Augen halten. [0:40] Wie drückt jetzt seine Komponenten hier aus? [0:44] Durch zunächst mal als Differenzenquotient Energie bezogen auf ein Volumen. [0:50] Ich fange in die Westerwoche zu differenzieren an. [0:55] Wenn ich nun aber das Quantenprinzip mit berücksichtige, wenn ich in den Mikrobereich gehe, wird das sehr stark relevant, dann muss ich mir überlegen, dass ja doch Energie entsteht, die quantischen Änderungen vollwirkt. [1:12] Das heißt, wenn ich das einsetze, dann wird der Differenzenquotient Energie zum Räumlichen Volumen direkt proportional einem Differenzenquotienten der Wirkung zum Raumzeitvolumen. [1:28] Denn die 3 Raumkoordinaten mal Zeitkoordinaten ergibt ja Raumzeitvolumen. [1:35] Wenn ich nun aber für die Gewirkung, die im Prinzip ein Betrachtungsprinzip, dann ist die Wirkung immer eine ganze Zahl mal Wirkungsquant, das kann man jetzt vor diesem Bruch ziehen, dann hätte ich die Differenz, die wäre [1:51] einfach eine ganze Zahl mal der Quanten, dividiert durch die Differenz beides Raumzeitvolumens. [2:00] Das heißt, es wäre die Zahl der Quantenvolumeneinheiten. [2:06] Jetzt lässt sich aber der Übergang zum Differential überhaupt nicht mehr machen. [2:10] Wenn ich nämlich zum Differential übergehe, dann würde das Raumzeitvolumen zu einem gegen null konvergierenden Volumen Differenzialwert der Raumzeit. [2:24] Aber die ganze Zahl, die im Zähler steht, könnte sich— muss sich mindestens, kann sich nur um 1 ändern, weil die ganze Zahligkeit ja gewahrt bleiben muss. [2:33] Das heißt, dann hätte ich ein Limit zu machen von 1 dividiert durch ein Volumen der Raumzeit, das gegen 0 geht. [2:41] Und wenn die alles ins Unendliche wächst, dann haben wir eine Unendlichkeit im Zähler, und dann würde die Summe unendlich werden. [2:48] Das heißt, ich kann dieses gar nicht durchführen, es liegt aber energetisch auch im Mikrobereich. [2:56] Und das bedeutet, genau, es muss ein endliches Raumzeitvolumenelement geben, das nicht unterschritten werden kann. [3:08] Das heißt, einerseits muss ich auch sagen, ich muss die Feldgleichung in einer warten theoretische Papier drin, dass das eine meine Literatur suchen kann. [3:21] Zweitens, ich muss nach einer geometrischen Recheneinheit suchen, die hergeleitet werden muss. [3:31] Ich meine, Wissenschaftler, die haben doch ganz einfach geometrische Einheiten erfunden. [3:38] Das geht nicht. [3:41] Deswegen nach meiner Auffassung auch die nicht linearen Spindeltheorien gefördert. [3:46] Aber das sind jetzt Nachwirkungen, also der Erkenntnis wegen auch. [3:51] A, ich muss jetzt Futter suchen, wie sehe diese Gleichung nun eigentlich im Mikrobereich aus? [3:58] Wir sind halt so mit einer Verfahrensbiometrie. [4:01] B, ich muss noch einmal biometrische Messweiten suchen. [4:05] Das habe ich, die Futterüberschüttungsgesetze, die ich ja so getan habe, Verbal, da spricht zur Information dessen, was in dem Menschen steht. [4:15] Der Weg diskutiert man, die Arbeitsergebnisse, die Herleitung wird diskutiert, kann das dann in den Buchen nachlesen. [4:25] Ja, das sind dann die Überschriften, aber doch der Weg, ja, das ist das Suchen nach der Selbstleitungsweise, das Suchen nach der Gestalt. [4:37] Und bei der Selbstleitung kommt man dazu, die uns gesetzt Dass der Raumzeitraum unter Raum eines sechstdimensionalen energiedefinierten Bereiches ist, das war mir schon seit Jahrzehnten klar. [4:52] Sprecher B: Aber Herr Gröchan zeigte dann an einem Dimensionsgesetz, dass es noch einen Überraum gibt. [4:58] Und dann führt man nachher diese beiden Wege wieder zusammen. [5:02] Wenn die Netzeinheit nämlich da ist, muss man den mathematischen Formalismus ändern. [5:08] Dann gilt nämlich in diesen Bereichen auch das Infinitesimalkalkül nicht. [5:12] Und das muss man dann umschreiben in ein Differenzienkalkül. [5:16] War eine furchtbare Arbeit. [5:18] Ich habe in der Literatur nichts Gescheites gefunden, denn es gibt dann Flächendifferenzen, die sind Naturkonstanten, die sich aber wieder mit dem Weltall leicht verändern können. [5:29] Und das war sehr schwierig. [5:30] Ich habe mir dann einfach das Kalkül selbst entwickelt. [5:33] Das war eine schwierige Arbeit, aber das ist gelungen. [5:36] Und wenn das dann gemacht ist, dann kann man die infinitesimal ausgedrückten Feldgleichungen in den 6 Dimensionen, die jetzt völlig symmetrisch werden, diesem Prozess unterwerfen. [5:51] Das heißt, man muss ihn nach den Regeln, ich nannte es ja, des Metalls führen, muss man die Metronisierung führen. [5:59] Und dann kommt man zu Feldgleichungen, die völlig anders aussehen, weil das ist dann das Ausfallprinzip von Feldgleichungen. [6:05] Strukturen, nachdem es da geht. [6:10] Sprecher C: Ja, vielen Dank, Herr Heim. [6:11] Das war ein Vortrag für sich. [6:18] Natürlich ist das nur etwas Spezielles für Physiker gewesen, denn die Fachausdrücke kennen die anderen nicht. [6:26] Und trotzdem, also für uns ist das eine fantastische Erklärung, wie man leicht und schnell die Vereinigung erzählen kann oder uns Physikern darstellen kann. [6:41] Leider ist es für die anderen nichts gewesen. [6:43] Sie müssen das mal hinnehmen. [6:44] Wenn die Mediziner reden, dann verstehen wir es auch nicht. [6:46] Also das ist was für uns gewesen. [6:50] Wir hätten jetzt noch Fragen zu Herrn Dröschers Vortrag vielleicht zu stellen und beantworten. [6:58] Wenn da jetzt keine Fragen sind, dann würde ich ja. [7:19] Herr Deutscher, können Sie das beantworten? [7:22] Die Energiedichte ergibt sich aus der Feldstärke. [7:40] Es ging um die Frage nach der Energiedichte an der Erdoberfläche. [7:47] Gut. [7:49] Sprecher B: Gut. [8:14] Sprecher C: Frage beantwortet, oder? [8:23] Ja, noch eine Frage? [8:32] Wenn das nicht der Fall ist, dann möchte ich jetzt ganz umstellen.