Kassette 22b - Seite B, Inhalt ungeklärt KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:02] Sprecher A: Ura-Explosion und Ähnliches zusammen. [0:05] Das haben nun einige zur Art, zum Art Glaubenssatz erhoben, und das ist natürlich bitter, wenn so was nachher wackelt. [0:12] Aber das ist nicht meine Sache. [0:14] Ich habe es nur am Rande eben erwähnt. [0:16] Aber wie gesagt, wir haben, wie gesagt, diesen Raum des Universums. [0:23] Und wenn nun das Universum noch expandiert schwach, Das übrigens zur Rotverschiebung so gut wie gar nichts beiträgt. [0:31] Dann hat sich in den letzten Jahren Milliarden an den Größenverhältnissen nicht viel geändert. [0:38] Der Raum ist ungeheuer groß. [0:41] Könnt ihr ja auch nachlesen. [0:43] Aber es ist so, was wollte ich jetzt eben sagen? [0:49] Ja, ich kann jetzt auch in der Zeit zurückgehen. [0:54] Ich kann jetzt zum Beispiel in die Vergangenheit zurückgehen, war der Raum kleiner und das Metron immer etwas größer. [1:02] Jetzt muss es aber einen zeitlichen Ursprung geben, denn ich kann in der Zeit nur so weit zurückgehen, bis das Universum so klein ist und das Metron so groß, dass eine einzige Elementarfläche das ganze Universum umschließt. [1:19] Da liegt der Nullpunkt, das heißt der Zeitpunkt 0 der Entstehung unseres Kosmos. [1:27] Allerdings hat das mit Materie noch gar nichts zu tun. [1:31] Und nun kann man zeigen, das hatte Herr Dröscher in allgemeiner Form gemacht, er hatte zeigen können, dass diese kosmologische Gleichung 37 auch als ein Galois-Polynom 7. [1:41] Grades geschrieben werden kann. [1:43] Und wenn man jetzt die Lösung untersucht, stellt sich raus, dass wenn nur ein einziges Metron da ist, nämlich zur Zeit 0, dass dann 3 reelle Lösungen existieren und 4 komplexe. [1:57] Tritt das Ganze jetzt in die Zeitlichkeit t größer als 0 ein, bleibt nur noch eine einzige reelle Lösung und 6 komplexe Lösungen. [2:08] Und das geht dann immer weiter. [2:10] Man kann dann aber zeigen, dass diese 3 Lösungen insgesamt, weil der jeweilige Durchmesser in Form einer quadratischen Gleichung in seiner Lösung steckt, dass man, dass diese 3 Lösungen, die man numerisch bekommen kann, indem [2:25] man eine grafische Lösung anstrebt, die man mit dem Computer machen kann, lässt man dann immer um die entsprechenden Nullpunkte rumspielen. [2:34] Dann dreht sich das um eine Nullstellenbeziehung und Wenn man jetzt eine Kurvendiskussion macht und bestimmt die Extrema, dann sieht man, dass die Kurve für den zeitlichen Nullpunkt kommt aus der negativen Unendlichkeit, [2:52] macht dann einen Schnörkel und geht in die positive Unendlichkeit weg. [2:56] Und dann kann man daraus erkennen, dass dreimal die Abszisse geschnitten wird. [3:03] Es gibt 3 Nullstellen, also 3 Lösungen. [3:05] Jede Lösung steht für 2 reelle Durchmesser. [3:08] Das heißt, ich habe 6 Diameter, und die sind zusammengefasst, und zwar zu 2 Dreiheiten von Sphären, die man nicht voneinander trennen kann. [3:21] Deswegen der Begriff Trinität steht eigentlich sprachlich für eine Dreiheit, die man aber nicht trennen kann. [3:28] Und so erscheint im Ursprung der Welt eine kosmogonische Sphären-Dreiheit aus 3 Ur-Sphären, die aber umwirrt eine zweite Dreiheit von Sphären, so klein ist, dass sie die letzte Sphäre der kosmogonischen Dreiheit umschließt. [3:50] Und am Weltende, dem Zeitpunkt X, wo das wieder auf eine Dreiheit rausläuft, ist dieser ganze Prozess umgekehrt, denn diese 6 Sphären, die ineinander konzentrisch ineinander stehen, sind im Grunde genommen Projektionen aus [4:07] einem solchen 6-dimensionalen oder 12-dimensionalen Raum. [4:12] Und zwar erscheinen zur Zeit 0 diese 3 großen, diese große Sphärenreihe der Kosmogonie, die in die Zeitlichkeit tritt. [4:22] Und wenn das aus der Zeitlichkeit wieder rausläuft, nach Ablauf dieses Weltzeitalters, des Äons, dann geht das praktisch in eine eschatologische Dreiheit, wobei sich eschatologisch auf dieses Herauslaufen aus der Zeitlichkeit [4:39] bezieht. [4:39] Und das ist diese kleine Sphärendreiheit. [4:41] Es entsteht so eine Asymmetrie eben durch diese spiegelsymmetrischen Projektionen der Sphärendreiheiten des Ursprungs, des Endes. [4:51] Und das ist die Erklärung für den sogenannten Zeitpfeil. [4:56] Das heißt, es geht immer nur in einer Richtung, und zwar ist das strukturell bedingt. [5:00] Es geht immer nur von der relativen Vergangenheit in die relative Zukunft. [5:06] Es ist möglich, dass sich im Zeitende, das da reinläuft, dass das die Initialisierung einer neuen kosmogonischen Sphärendreiheit in einer parallelen, aber mit der Zeit antiparallelen Raumzeit ist, in einem anderen x5-Abstand, [5:27] und dass das dann auch wieder in eine eschatologische Sphärenfreiheit zurückläuft, die jetzt in unserer Raumzeit als Ursprung erscheint. [5:36] Das heißt, so schließt sich dann ein gigantischer äonisch-zeitlicher Kreis unserer Welt. [5:45] Aber diese Diese 6 Durchmesser kann man, wie gesagt, als reelle Zahlen ermitteln. [5:54] Und das sind Abmessungen, die für uns Menschen ganz gut vorstellbar sind. [5:59] Die größte Sphäre, die Protosphäre in der kosmogonischen Anfangsphase, hat einen Durchmesser von ungefähr 3,70 Meter und die kleinste von 17 Zentimetern. [6:12] Also das ist ganz leicht sogar vorstellbar. [6:15] Aber nun könnte man sagen, wir werfen jetzt das willkürliche Metermaß, das wir Menschen benutzen, hinaus, indem wir alle 6 Diameter durch den größten Diameter der sogenannten Photosphäre dividieren. [6:36] Dann bekommen wir 6 reine Zahlen, die aber offenbar sehr, sehr urtümlicher Art sind. [6:44] Nun könnte man argumentieren und sagen, wenn ich das Urtümlichste vor mir habe, das es in der Welt gibt, nämlich Zahlenverhältnisse, die den Ursprung und das Ende des ganzen Kosmos beschreiben, dann ist es gerechtfertigt, [7:03] auf dieses Urtümlichste auch die urtümlichste Form der Mathematik anzuwenden. [7:08] Das ist die abstrakte Mengentheorie. [7:10] Und wenn man das macht, dann kann man von diesem Nullpunkt ausgehend immer tiefer in die Weltstruktur hinabsteigen, kommt an ihre zeitliche Quelle und sieht auf dem Grund dieser Quelle, im Bild zu sprechen, eine ganz einfache [7:31] algebraische Urstruktur, und zwar die ersten 8 Glieder der geordneten Menge der Primzahlen. [7:43] Während im raum- und zeitlosen Bereich vor dem Zeitpunkt 0, was die Philosophen der Husserlschen Schule, insbesondere die Frau Kodrat-Martius, als Apeiron bezeichnen, in diesem zeit- und raumlosen Apeiron gibt es dann in [8:05] dieser Urmenge die 2 nicht mehr. [8:08] Erst wenn die 2 erscheint, tritt die präformierende Struktur des Apairons und die Zeitlichkeit in Gang. [8:15] Im eschatologischen Endbereich passiert dasselbe, was dann übrigens den Schluss nahelegt, dass das die Initialisierung einer neuen, aber antiparallelen Raumzeit darstellt, Denn das Apairon muss symmetrisch sein, sonst ist [8:31] es einfach nicht und genügt der Definition nicht. [8:35] Aber diese Symmetrie kommt nur zustande, wenn Weltende und Weltanfang jeweils sozusagen koinzidieren. [8:42] Sonst geht es nicht. [8:44] Aber das sei nur nebenbei bemerkt. [8:47] Nur kann man jetzt also eine Menge von Urzahlen finden, Man kann zum Beispiel bestimmte algebraische Methoden der Mengentheorie auf diese Urmaße anwenden und kommt dann zu den Kehrwerten von Dimensionen darstellender Räume, [9:11] und zwar von insgesamt— warten Sie, ich muss eben mal nachrechnen— 3, 4, von 8. [9:19] Es gibt dann 8 Urelemente, die reziproke Dimensionszahlen sind, und zwar die Zahlen 12, 28, 24, 36, 4, 64 sowie 1 und 3. [9:33] 1 und 3, die erscheinen als Urelement nicht reziprok. [9:38] Von den anderen muss man die reziproken Werte bilden. [9:42] Dann hat man eine Urmenge zeitloser Elemente, die wir explizit darstellen können. [9:52] Und diese zeitlosen Urelemente bilden Verhältnisse zueinander. [10:00] Und man kann nun auf diese Urelemente eine Potenzmenge ansetzen und bekommt dann zeitlose Zahlenverhältnisse und zeitlose Darstellungen und Produkte von diesen Urelementen, die seit dem Zeitpunkt 0 des Kosmos, der immerhin [10:25] in einer Vergangenheit liegt— denken Sie sich mal eine Zahl von Jahren beschrieben durch eine 1 mit 108 Nullen. [10:35] Das ist in Wahrheit das Alter unseres Kosmos, und dabei sind erst höchstens 2 bis 3 Prozent der verfügbaren Zeit aktualisiert worden. [10:47] So riesengroß ist ein Weltzeitalter. [10:51] Aber von Urbeginn an sind diese Potenzmengenelemente vorhanden als zeitlose Zahlen, schweben immer so mit. [11:03] Wenn man sie nun untersucht, stellt sich heraus, Dass auch andere, es sind insgesamt, ich war es glaube ich, 23 solcher Glieder. [11:14] Die müssen aber zusammengefasst werden. [11:17] Das sind algebraische Verwandtschaften drin. [11:19] Kurz, das Ganze läuft zusammen auf insgesamt 2 Mengen von Konstanten, von zeitlosen Konstanten. [11:29] Und wenn man sich die anschaut, ist man verblüfft. [11:32] Man erkennt nämlich jetzt empirische Größen wieder, die seit Langem bekannt sind, aber kein Mensch weiß, wie es zustande kommt. [11:43] Die werden als Größen einfach hingenommen. [11:46] Das sind die sogenannten Kopplungskonstanten der Wechselwirkungsfelder. [11:51] Jetzt erkennt man in der ersten Menge von Kopplungskonstanten die energetischen Kopplungen der physischen Raumzeit. [12:01] Das heißt, wir haben die Kopplung der elektromagnetischen Wechselwirkung. [12:06] Das Quadrat liefert dann die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante. [12:11] Wir haben dann eine sehr schwache Kopplung, die man mit dem Gravitationsfeld zusammenbringen kann. [12:17] Es ist also auch drin. [12:18] Dann kommt die schwache, erst die starke Kopplung und die schwache. [12:24] Alles Zahlen, die lange messtechnisch bekannt sind, die bilden die eine Gruppe von Kopplungen in dieser Menge. [12:32] Und dann gibt es darüber hinaus aber noch zwei weitere Kopplungskonstanten, die gravitativ erscheinen mögen. [12:39] Das sind eigentlich ausgeartete Strukturen, die ebenfalls noch darin sind. [12:45] Das heißt, wir haben es in Wirklichkeit mit 6 verschiedenen Kopplungen zu tun, im Gegensatz zur heutigen Auffassung, die von 4 Wechselwirkungen spricht. [12:56] Es gibt in Wahrheit 6. [12:58] Und dann gibt es noch eine weitere Menge, die auch solche Kopplungen enthält, die aber nicht in der Raumzeit energetisch erscheinen, sondern die praktisch im Hintergrund bleiben und praktisch im Transbereich, wenn sich Silbertrans [13:13] jetzt auf die Raumzeit bezieht, in dem Hintergrund des Hyperraumes praktisch auf die energetischen Kopplungen der Raumzeit einwirken und diese verändern können. [13:25] Zum Beispiel wird hier geregelt, wie zum Beispiel, wann zum Beispiel ein Kern, der in Wechselwirkung tritt, wägbare virtuelle oder unwägbare, also ruhemasselose Wechselwirkung Quantenaustausch und so weiter. [13:46] Wir nennen es die transformatorischen Kopplungen und transformatorische Wechselwirkungen. [13:51] Und da erscheint etwas sehr, sehr Interessantes. [13:54] Man kann zum Beispiel zeigen, dass durch solche transformatorischen Wechselwirkungen das Gravitationsfeld ausarten kann. [14:03] Dann erscheint dieses W5-Feld als Kopplung. [14:07] Das bedeutet, dass man eigentlich Wenn man eine makroskopische Masse hat, die eine Oberfläche hat, bei der es zu einem typischen Dichtesprung kommt, also darunter schwere Masse, darüber entweder gar keine oder leichte Masse [14:23] wie Gas, dann muss ein zusätzliches Gravitationsfeld entstehen, dessen Vektor stets auf die Oberfläche gerichtet ist. [14:33] Das heißt, man kann jetzt die Schwankungsbreite feststellen, also eine Reichweite dieses Feldes. [14:39] Die liegt bei theoretisch 323,706 Metern. [14:45] Tatsächlich soll es bereits heute Messungen geben mit Feinstmessgeräten der Gravimetrie, die in einem Turm von mehreren 100 Metern Höhe aufgewiesen haben, dass diese Grenzdistanz eines zusätzlichen attraktiven Gravitationsfeldes [15:02] bis 300 Meter über die Erdoberfläche reicht. [15:05] Unter der Oberfläche, weil jetzt der Vektorpfeil ja auch wieder auf die Oberfläche hinweist, wird das Feld bis zu einer Tiefe von 300 Metern abgeschwächt. [15:14] Da wirkt es abstoßend. [15:15] Das wäre ganz interessant, dass diese Prognose, wenn die tatsächlich zutrifft, mich würde es jedenfalls sehr interessieren. [15:22] Aber hier kommt noch etwas anderes zur Geltung. [15:24] Man kann nämlich jetzt die Koordinatenstrukturierung des Hyperraumes untersuchen. [15:31] Denn hier scheint eine regelrechte Hyperraumdynamik zu gehen. [15:36] Aus diesem unbekannten, fern der materiellen Welt liegenden Raum zeitloser hochsymmetrischer Strukturen kommt irgendetwas heraus, was über einen Vermittlerraum, der Ähnlichkeit hat mit dem Hilbertschen Funktionenraum, Die [15:59] Einheit der Koordinaten 7 und 8 beherrscht und beeinflusst, die Herr Dröscher als informatorische Koordinaten ausdeuten konnte. [16:10] Das heißt, durch diesen Einfluss des G4 werden die informatorischen Koordinaten nicht euklidisch verformt. [16:21] Das bedeutet, jetzt ist eine Hermetrie da, wie ich überhaupt den Hermetriebegriff für die Partikeltheorie eingeführt habe, der sich auf diese Koordinaten, die Strukturierung der Koordinatenmenge bezieht. [16:33] Erkosten Sie mir ein Synthesewort. [16:36] Es kommt von dem Begriff Hermeneutik. [16:39] Das ist ein Begriff aus der Germanistik. [16:41] Man deutet so irgendwelche schriftstellerischen Texte aus. [16:46] Hier handelt es sich bei der Gewinnung der vorhin erwähnten Lösung dieses Feldselektors tatsächlich um die Ausdeutung, also die Hermeneutik von Weltgeometrien. [16:59] Denn nur eine ganz kleine Klasse von Lösungen ist zugelassen, die die Koordinatenstrukturierung ergab. [17:05] Also, und aus Hermeneutik der Weltgeometrie wurde dieses Synthesewort Hermetrie gemacht. [17:12] Das ist aber alles deutlich erklärt worden. [17:13] Das hat sich als sehr praktisch erwiesen, zumal man eigentlich in der heutigen Wissenschaft keinen Terminus für diese Sache hat, weil es einfach nie diskutiert werden konnte. [17:24] Und so scheint hier dieser seltsame G4 eine Informationshermetrie zu verursachen, auf die alles Geschehen zurückgeht, das dynamischer Art ist. [17:40] Und das ist jegliches Geschehen, denn im Zeitverlauf können Sie Stationarität vortäuschen. [17:50] Wenn Sie genau hinschauen, werden immer wieder neue Zeitnullpunkte gesetzt, weil in Wahrheit jegliches Geschehen, das wir wahrnehmen können, ein dynamisches Geschehen ist. [18:03] Und nun gibt es eine Abbildungskette. [18:05] Jetzt wirkt diese Informationshermetrie ein auf die organisatorische Einheit und greift jetzt bereits in die materielle Welt ein, in den R6. [18:18] Die Organisation bildet sich jetzt wieder ab. [18:22] Auf die Zeitstruktur greift die Raumzeit ein. [18:26] Die Zeitstruktur bildet sich ab auf den jeweiligen physischen Raum. [18:29] Das heißt, neben der Raumzeit physischer Strukturen muss es noch eine Raumzeit der Abbildungen im Rahmen dieser Hyperraumdynamik geben. [18:46] Und dazu stellt sich jetzt heraus, dass die Abbildungen irgendwelcher Funktionen im G4 über diese Hyperraumstruktur gehen und in der Raumzeit der Abbildungen als Wahrscheinlichkeitsfelder auftreten. [19:03] Und beide Raumzeiten sind miteinander verschränkt, dass im Mikrobereich das gesamte Geschehen beherrscht wird von der Dynamik von Wahrscheinlichkeitsfeldern. [19:14] Sehen Sie, und wenn man das jetzt formal durchzieht, kann man die gesamte Quantentheorie aus dieser Hyperraumdynamik herleiten, sowohl in all ihren Prämissen, sowohl der abstrakten als auch der konkreten Quantentheorie. [19:31] Das heißt, im Gegensatz zur Auffassung der Göttinger-Kopenhagener Schule ist diese Quantentheorie, die sozusagen von der Empirie her aufgebaut wurde, in den 20er Jahren bis zum heutigen Zeitpunkt, nicht fundamental. [19:48] Wäre sie nämlich wirklich fundamental, könnte man sie nicht aus einem ganz anderen Zusammenhang herleiten. [19:53] Und sie ist auch nicht vollständig, denn Die hergeleitete Quantentheorie enthält alle Aussagen der empirischen Quantentheorie, die heute praktiziert wird, geht aber weit über den Aussageinhalt hinaus. [20:08] Das heißt, da kommen noch viele, viele andere Informationen hinzu. [20:13] Und das ist auch der Grund, weshalb diese Abbildungskette, die steuernd auf die physischen Strukturen einwirkt, das ist auch der Grund, weshalb sich die Physik die Physiker beliebigen Ranges auch heute noch so ungeheuer schwer [20:29] mit der Interpretation und dem Verständnis der Quantentheorie tun. [20:33] So viel ist sicher: Die Abbildung geht über die Zeitstruktur. [20:37] Niemand kann den wahren Zeitlauf vorhersagen. [20:40] Die futurischen Aussagen werden beherrscht von diesen Wahrscheinlichkeitsfeldern der Zeitstruktur. [20:48] In der relativen Gegenwart wird eins der Felder faktisch, bekommt den Wert 1, dann passiert's. [20:56] Und die vergangenen Strukturen, die perfektischen Aussagen, beziehen sich eindeutig auf die Faktizität der Vergangenheit. [21:05] So sieht dieser Prozess aus. [21:10] Und das heißt, man kann da nun sehr, sehr viele andere Dinge dran knüpfen. [21:14] Aber die gesteuert führt die Abbildung letztlich durch transformatorische Kopplungskonstanten, die wir mit ihren numerischen Werten alle anbieten können. [21:28] Und sie sind, das ist nachprüfbar. [21:32] Man kann dann zum Beispiel zeigen, wie ich schon sagte, dass die ganze Quantentheorie hieraus herleitbar ist und so weiter. [21:39] Aber es gibt wahrscheinlich auch noch andere Möglichkeiten, das eigentlich für die Sicht der Welt Entscheidende, das wird in diesem Buch sehr ausgeführt, deshalb der Titel Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nicht [21:55] materiellen Seite. [21:56] Das sind nämlich diese Dimensionen des Hyperraums, in denen es den Energiebegriff nicht gibt, aber es ist eine dynamische Steuerung. [22:05] Ich meine, was da auch immer in diesem G4 steuert, ich habe habe es immer den zeitlosen Webstuhl der Zeit genannt. [22:13] Was da auch immer passiert, es ist eine Abbildungskette G4 über den Vermittlerraum in die informatorische Unterstruktur. [22:24] Das geht dann in die organisatorische, als Tritt in die materielle Welt ein, über die Zeit in die— entstehen dann die Wahrscheinlichkeitsfelder des physischen Raumes. [22:36] Und damit hat man eigentlich sehr viel erreicht. [22:40] Man kann nicht nur die Quantentheorie verstehen, nein, man kann auch etwas anderes verstehen. [22:47] Der Zeitpunkt 0 dieser Welt war ein Symmetriebruch, der natürlich in gleicher Weise als unstetige Änderung eines Zustandes, nämlich des Eintrittens in die Zeitlichkeit, gesteuert wurde. [23:04] Und dann zu einem viel späteren Zeitpunkt, den frühesten Zeitpunkt, wann es zu einer Generierung der Materie kommt, einer Kosmogonie der Materie. [23:14] Den frühesten Zeitpunkt kann man angehen, davor war das nicht möglich. [23:19] Das uns zugängliche Universum ist nur ein Element eines riesengroßen Universums, ein Subuniversum, ein Subuniversum, das dann wieder viel das ganz große Universum durch diesen Grenzdurchmesser strukturieren. [23:36] Das ist ein Elementaruniversum, so bezeichne ich es jedenfalls in dieser Schrift. [23:41] Da kann man zeigen, das mag auch so zwischen 15 und 40 Milliarden Jahren entstanden sein, also praktisch so im letzten Augenblick dieser riesigen Zeit bis zu Nullpunkt. [23:54] Und nun, wenn man aber weiß, es ist ein Steuerprozess, dann heißt das, es wurde zunächst aus diesem G4 über diese Kette wurden Wahrscheinlichkeitsfelder so angesteuert, dass jetzt scheinbar im Widerspruch zum Energieprinzip, [24:13] das aber hier sowieso nicht unbedingt gilt, dass hier gewisse Elementarlängen verursacht worden sind, die als Wellenlängen auszudeuten sind. [24:23] Das heißt, es entstand, wie es eigentlich hier in der Gleichung 27 im Band 1 gezeigt wird, eine obere Schranke des Energiemassenspektrums. [24:35] Das ist übrigens identisch mit der Planck'schen Masse multipliziert mit der Wurzel aus 2, die Oberschranke. [24:41] Und diese Partikel entstehen zur zum Termin dieser Materiegenese, wenn Sie so wollen. [24:49] Und zwar erzeugen die dann lawinenartig andere Partikel und das Ganze geht mit großer Geschwindigkeit auseinander. [24:57] Und da hat mich Herr Dröscher darauf aufmerksam gemacht, dass dieser inflationäre Prozess, den Sie ja ganz genau beschreiben können, dass er dazu führt, die Materie wird auseinandergepresst. [25:11] Und die entstehenden— wir können sogar die Massen der entstehenden Galaxien sehen, und zwar die untere Massenschranke und die obere Massenschranke, innerhalb der die Galaxienmassen liegen, in Sonnenmassen ausgedrückt. [25:24] Deckt sich übrigens mit einer Angabe, die Maier im Handbuch Weltall macht. [25:30] Handbuch Weltall heißt es, aus 1984. [25:35] Es ging genau diese empirischen Daten aus der Astronomie werden hier wiedergegeben. [25:40] Und nun kann man, wenn man das Bildungsgesetz der Materie kennt, durch die Kenntnis dieser transformatorischen und energetischen Wechselwirkungskopplungskonstanten kann man zeigen, wie die generierte Materie sich ausdehnt. [25:56] Wahrscheinlich entstanden diese Galaxien dann aus etwas, was wir heute Quasare nennen. [26:03] Und nun kann man errechnen, wie groß die Durchmesser solcher Weltraumblasen sind. [26:10] Und da kamen wir dann zu einem Durchmesser, den man theoretisch errechnen kann. [26:15] Der liegt bei ungefähr 52 Megaparsekunden. [26:19] Und das deckt sich aber wiederum mit den Weitwinkelfotos, die man heutzutage von kosmischen Objekten machen kann. [26:26] Das heißt, die gesamte Struktur des gegenwärtigen Elementaruniversums, das uns zugänglich ist. [26:35] Diese Blasenstruktur, dann die Generierung der Masse, die Galaxienbildung, das alles kann man aus diesen Dingen verstehen, und das ist eigentlich auch anzunehmen. [26:47] Denn gegen— neben diesen Untersuchungen, das ist ja eine einheitliche Theorie aller überhaupt möglichen Wechselwirkungen, Es ist also das Baugesetz der Materie selbst, das hier aufgedeckt wurde. [27:02] Daneben nimmt sich diese Grand Unification noch eigentlich so ein bisschen unvollständig aus. [27:07] Vor allem, die können keine Konsequenzen daraus ziehen. [27:10] Und diese kosmologischen Konsequenzen über die Kosmogonie der Materie, eben über diese Informationssteuerung und über die Steuerkette, das ist also die eigentliche Aussage dieses Buches. [27:25] Dass die Konsequenz daraus wäre, dass man einer Weltsicht des reinen Materialismus auf Wiedersehen sagen muss. [27:38] Denn ich lasse den dialektischen Materialismus insofern gelten, wie er mal ein Kommunistenführer, der Chef des Studentenbundes in Göttig. [27:51] Der hatte mich etwas gefragt und ich sagte ihm, gut, dann möchte ich von Ihnen jetzt eine konkrete Definition des dialektischen Materialismus haben. [27:59] Da sagte er, ja, das heißt, wir sagen, die Welt da draußen existiert wirklich und ich als Mensch hafte für das, was da draußen geschieht. [28:11] Ich sagte ihm dann, ja, mein Gott, das ist doch ein alter Hut. [28:15] Ich verstehe gar nicht, weshalb legt ihr euch eigentlich so mit den Kirchen an? [28:19] Ich habe noch nie einen Pfarrer gehört, der das Gegenteil behauptet hätte. [28:23] Wir haften für diese Dinge. [28:24] Das ist doch logisch. [28:26] Ja, sagt er, da gibt es die Ideologie des Idealismus. [28:30] Die sagen, das ganze Leben ist bloß ein Traum, da ist bloß ein Bewusstsein, weiter gar nichts. [28:35] Die sagen, Menschenskind, das ist doch Quatsch. [28:37] Ich kenne nicht einen, der so was sagen würde. [28:40] Nun haben die ohnehin wirtschaftlich völligen Bankrott angemeldet. [28:43] Und es ist vielleicht unfair, da nur noch drüber herzuziehen, aber ich meine, ins Schlusswort bringe ich das noch, dass damit diese ganze, also auf die Naturwissenschaften angewendet, diese ganze Geschichte passé ist. [28:56] Allerdings hat das jetzt noch andere Konsequenzen. [28:59] Das würde ja bedeuten, dass die Frage aktuell wird, wie ist diese Welt beschaffen insgesamt? [29:07] Ich meine, wir haben alle jetzt immer nur diese physischen Dinge im logischen Bereich der Physis untersucht. [29:14] Das heißt, das geht alles auf den galileischen Verzicht zurück, der sagte, wir kommen keinen Schritt weiter in Bezug auf— also man hat ja früher im Mittelalter viel versucht. [29:24] Ach Gott, man wollte zaubern, den Stein der Weisen machen, der, wenn ich mir so heute ansehe, heute immer noch fehlt. [29:31] Und man wollte Gold machen und ein Lebenselixier und Jugoschit. [29:35] Und da sagte Galilei, das hat nachweislich alles nicht funktioniert. [29:40] Bringen wir nochmal Ordnung rein und sagen wir, wir nehmen nur das Maß wahr. [29:47] Messen wir doch mal die Naturvorgänge aus und sehen, ob diese Messdaten, ob dahinter ein Prinzip steht. [29:56] Denn die Mathematik war damals schon sehr weit entwickelt und sozusagen Platos Idea Agathon in Form einer mathematischen Formel. [30:06] Und das klappt tatsächlich. [30:08] Dadurch konnte die heutige, das heutige physikalische Bild entworfen werden. [30:13] Aber das würde auch Galilei uns sagen: Denkt daran, hier fehlt etwas Entscheidendes. [30:21] Das geht ja auf meinen damaligen Verzicht auf alles, was nicht messbar ist, zurück. [30:27] Das heißt, ich kann jetzt aufgrund dieses Verzichtes von Galilei zur Welt eigentlich nur in 2 Sätzen Stellung nehmen. [30:35] Ich kann sagen: A) Diese Welt ist physisch und nichts als physisch und voll mathematisierbar. [30:41] Und was nicht mathematisierbar ist, ist Unfug, stimmt nicht. [30:45] Mit demselben Recht kann ich aber auch sagen: B) Diese physische Welt wird von mir als Mensch aufgrund meiner Rezeptoren, meiner, der Sinnesorgane, und aufgrund meiner Hirnstruktur der Alternativlogik wahrgenommen und analysiert, [31:03] ist aber nur ein Teilausschnitt einer übergeordneten Ganzheit. [31:09] So entschieden muss nach meiner Auffassung, welcher dieser Sätze wahr ist. [31:14] Es sind Alternativen.