Kassette 05a - Syntrometrie (1978-07-03+21) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:08] Sprecher A: Und dann steckt ja eine ganze Menge Tafeln. [0:14] Sprecher B: Ja, naja, warum nicht? Das war jetzt die Tafel 8. Und da haben wir jetzt die Ilkor-Struktur. Ionische Strukturkopplung und autonome Inframaximen. Ionische Maximen und die Monochromie faktischer Vergangenheit. Autonome Inframaxime und die Notwendigkeit der telezentrischen Area. Ein Demonstrationsbild. [0:48] Sprecher A: Ja, Inframaxime. Sehen Sie, dieses ganze Gebilde ist ja eigentlich mehr ein statisches Gerüst. Ja, und zwar ist das Raumzeitlich nun erstreckt über das ganze Areal. [0:59] Sprecher B: Ja, ja. [1:01] Sprecher A: Das heißt, das hat in Wahrheit keine Geschichte. Ja, es ist selbst ein Stück Geschichte. Es hat keine Zukunft, keine Vergangenheit, denn der Zeitabschnitt liegt in der Raumzeit fest. Ja, das ist sozusagen die Inkarnation des Ewigen im Endlichen. Das, was eigentlich das Ganze lebendig macht, ist aus dem Äon heraus sozusagen ein Puls. Wir müssen uns jetzt überlegen, wie X5 und X6 hier zusammenspielen. Das sieht dann so aus. [1:40] Sprecher B: Dürfen wir nicht an diese Sache noch eine dritte Koordinate, vielleicht räumlicher Art, anzeichnen gleich, dass wir die X6 jetzt über— [1:49] Sprecher A: also ich habe hier bloß R3, ja, ja, da, aber wir haben doch R3 und, und, und, also wenn Sie es schaffen, ist es prima. [1:56] Sprecher B: Ja, weiß es aber nicht, wir haben keine Geschichte, ja, ist richtig, ich kannte ja nicht, also ich meine, ja, wir haben, wir haben dann eine räumliche Darstellung für ein System, was in der Zeit festgefroren ist. [2:07] Sprecher A: Ja, dann machen wir auch diese Kanäle, geht dann auch so runter, obwohl das nicht ganz zutreffend ist, weil Weil die in jedem Punkt des Körpers gleichzeitig sind. [2:15] Sprecher B: Ja. [2:16] Sprecher A: Aber das kann man ja sagen, wir kriegen das eben nicht hin. Das sind nun mal mehrdimensionale Dinge. Das schaffen wir ja nicht. Ja, ja. [2:23] Sprecher B: Also da male ich noch X6 mit hin. Dann kann man sagen, und dann nun zwischen jeweils wird das noch aktiviert in irgendeiner Weise. Nicht jeweils auf den einzelnen X5-Niveaus. Gut, wollen wir das ablöschen? [2:38] Sprecher A: Ja, so, jetzt stellen wir uns mal einige Bilder vor. Das wird ein kleines Bildchen nur. Das sei X5 jetzt. Ja, jetzt liegt der ganze Kram. Und das sei X6, nicht? [3:11] Sprecher B: Ja. [3:11] Sprecher A: Dann würde ja eine X5-Struktur, die hier entlang geht, ja, immer mit X6 verbunden sein. Ja. Derart, dass die Richtung der Aktualisierung, also das Eindeutigwerden in der Area, aus X6 heraus gesteuert wird. Nun gibt es hier zwei Möglichkeiten. Das kann man in einem Bild machen. Entweder geht hier an die X5-Struktur, die, sagen wir mal, die bis hierhin geht. Ja, das nennen wir animal. Animal. Fängt hier am Null eine ziemlich hohe X6-Struktur an, die in die abfällt. Das würde bedeuten, dass dieses Wesen niemals selbstständig handeln kann. Es wird zwangsläufig handeln. [4:15] Sprecher B: Woraus sieht man das? [4:16] Sprecher A: Weil die Verflechtung eines jeden Punktes der X5-Struktur mit X6 zwar direkt an der, und zwar direkt als Weltkoordinate, ganz eng ist. Das fällt dann nach unten ab. Ach so, ja, ja, ja. Das heißt, aus den untersten somatischen, aus den räumlichen Bereichen heraus wird das bereits gesteuert. Das ist die eine Möglichkeit. Und ich nenne diesen Einfluss, diesen steuernden Einfluss, vielleicht sollte man das sogar räumlich zeichnen, diesen steuernden Einfluss von x6 bezeichne ich als Maxime. Maxime deshalb eigentlich, das sind Extrema. Es wird immer das gemacht, was gerade einen entelechial maximalen Wert hat oder minimalen Wert, je nachdem. Das sind immer Extreme. Das nenne ich ja Maxime, die von dir gesteuert wird. [5:11] Sprecher B: Wenn Sie aber das räumlich zeichnen, können wir ja hier noch eine Achse r3 anmachen. [5:17] Sprecher A: Eine Achse R3, und dass es hier eben den höchsten Wert hat. Ja, die wissen ja wahrscheinlich, ich kann es nicht, ich bin zu ungeschickt. [5:25] Sprecher B: Gut, machen wir hier also noch R3. [5:27] Sprecher A: R3, und dann läuft das so weiter, dann kann man ja— dann gibt es aber noch die andere Möglichkeit. Das Wesen kann völlig anders geartet sein. Aber es gibt ja Übergänge. So, hier haben wir wieder X5, hier wieder X6. Jetzt kann es sein, dass die räumlichen Bereiche kaum, überhaupt nicht mehr gesteuert werden, dass die Steuerung raufläuft in X6. Na, was habe ich hier verloren? Und das bedeutet, wenn sich das jetzt abhakt hier, ja, dass wir jetzt sozusagen einen autonomen Impuls haben, eine autonome Maxime, die im Innersten dieses Wesens wirkt und als Puls über die Gleise läuft, ja, dieses Gleisgefüge der Area. Das ist die autonome Inframaxime. Das heißt, eine starke X6-Struktur, die aber vom Hintergrund abgekoppelt ist. Das Lebewesen ist autonom. Könnte man sagen, autonome Organismen. [6:53] Sprecher B: Autonome Organismen. [7:01] Sprecher A: Beispiel Menschen sollten sein. Allerdings bringt dieser autonome Inframaxim unter Umständen Gefahren mit sich, die den ganzen Planeten vernichten können. Denn die Unmöglichkeit, die Trennung vom Seinsgrund bedeutet die Gefahr von Fehlsteuerung. Wie wir jetzt gerade in der menschlichen Gesellschaft beobachten können. In der menschlichen Geschichte zumindest. Fehlsteuerungen, die Katastrophenkurse auslösen, die regelrechte, sagen wir mal, Selbstmord betreiben können. Das ist drin. Jetzt möchte ich bloß noch mal interpretieren, wie das läuft. [7:39] Sprecher B: Also ich habe hier mit zunehmender Organisation oder zunehmender ätherlicher Wirkung nimmt aber auch die X6-Einwirkung zu. [7:50] Sprecher A: Also hier wurde von den Primitivzonen aus gesteuert, aus dem direkten physischen Raum. Hier ist dieser steuernde Puls abgekoppelt und läuft nun als autonome Maxime über dieses Netzwerk von Metroplex-Gefügen der Areal. [8:14] Sprecher B: Aber erst hier hinten bei diesen hohen X5. [8:17] Sprecher A: Ja, eben. Das ist der Steuerimpuls. Diese Wesen werden sozusagen von oben, aus ihren oberen Metroplex-Totalitäten heraus gesteuert. Und zwar hat sich das völlig autonom gemacht. Und dieser autonome Puls macht das Leben aus. Macht die Persona aus. Die Personalität schlechthin. [8:38] Sprecher B: Ja, aber da fällt es mir jetzt nicht mehr leicht, auch noch dieses R3 mit reinzumalen. [8:43] Sprecher A: Die hier ist schlecht erfroren. [8:45] Sprecher B: Die lassen wir mal weg. [8:46] Sprecher A: Dieser Puls macht die Personalität aus. Sozusagen dieses polydrome Gebilde der Area über Metroplexe, ja, das ist sozusagen der Schienenstrang. Irgendein Weg, je nachdem wie die Maximen gerade laufen, wird eingeschlagen. Daher Maximentelezentrisch. Es läuft alles zum Gegenteil. Und gerade wenn diese autonome Inframaxime da ist, dann ist das Areal telezentrisch. Dann kommt es zur Wirkung, die gepunkteten Linien auf dem anderen Bild, die dann alle führen. Das heißt, dafür muss es dieses Jenseits geben. Schon einfach deshalb, weil die Lebensspanne der einzelnen Personalitäten verschieden lang ist. Aber die Zeitdistanz zwischen den beiden Telezentren natürlich eine Konstante ist. Ja, eine Art Konstante. [9:52] Sprecher B: Na gut. [9:53] Sprecher A: Irgendwie, dass es weitergeht jetzt, glaube ich. Bald in Dinge, die man nicht mehr so gut veranschaulichen kann. [10:03] Sprecher B: Dann kommt Konsequenzen der Maximentelezentrik. Hinsichtlich autonomer Inframaximen und ihrer Dynamik, Parallelraumschnitte, unifane Punktdurchschlüsse und die Existenz der Persona. Ein Demonstrationsbild. [10:22] Sprecher A: Wie machen wir das? Da könnten wir eigentlich dieses andere Bild mit dem Telekorsystem wieder bringen. [10:40] Sprecher B: Ja. [10:41] Sprecher A: Nicht? Denn das, was wir als Persona dort bezeichnet haben, ist ja der jeweilige momentane Puls dieser Maxime. Nicht? Und die bringt das Ganze ja auch in Schwung, dass hier diese Aktivitätenströme rauf und runter laufen. [10:58] Sprecher B: Ach so, da bringen wir dann also gar nichts weiter, sondern sie erläutert an diesem Bild. [11:04] Sprecher A: An diesem Bild 8. Bild 8 müsste man also zweimal bringen. Was war das jetzt vorher? [11:11] Sprecher B: 9. Ja, das Jetztige ist 9. Also die beiden zusammen. [11:16] Sprecher A: Ja. [11:17] Sprecher B: Gut, also dann lassen wir das. Und dann kommen wir— [11:20] Sprecher A: bloß Bild 8, dass man das jetzt nicht verschwitzt. [11:23] Sprecher B: Na ja, da schreibe ich es ja noch alles noch da daneben, und dann kannst du es ja noch mal sehen. [11:27] Sprecher A: Ich kann es ja nicht lesen. [11:28] Sprecher B: Naja, aber das Bild 80 schreibt das ja noch mal daneben. Ja, dann kommt Hyloreo und Skleromorphismus des somatischen Ilkor-Komplements. Ein Demonstrationsbild. Hyloreo und Skleromorphismus. [11:52] Sprecher A: Da kann ich kein Demonstrationsbild machen. Das wird nichts Richtiges. Sie haben es aber versprochen. Bitte, ich habe es auch versprochen. Das muss ich mir überlegen. [12:04] Sprecher B: Na, vielleicht haben Sie da schon mal was gehabt. Haben Sie sich schon mal eine Vorstellung gemacht gehabt damals. [12:09] Sprecher A: Lesen wir doch erstmal weiter. [12:09] Sprecher B: Ja, ich lese mal weiter. Dann kommt Inkarnation transpersonaler Strukturen aus der Schar der Pararäume in telezentrische Areale. Intellektual geschichteter Wirkungsgefüge. Einschlag in einen vorgegebenen— [12:23] Sprecher A: Moment, nochmal, das ging zu schnell. [12:25] Sprecher B: Inkarnation transpersonaler Strukturen aus der Schar der Pararäume in telezentrische Areale intellektual geschichteter Wirkungsgefüge. Einschlag in einen vorgegebenen Embryonalzustand. Die hylomorphe Adaption an das Wirkungsgefüge und seinen somatischen DNS-Code. Und die Bedeutung reo- bzw. skleromorpha Elemente. Ein Demonstrationsbild. [12:56] Sprecher A: Ja, dann müssen wir doch jetzt abwischen, dann muss ich doch noch was machen. Mit diesen Morphismen, da weiß ich jetzt nicht, wie ich das machen soll. Das kann man nicht demonstrieren. Da kann man nur sagen, es gibt in dieser ganzen Struktur des Bildes 8 Elemente, die sich nicht verändern, die skleromorpha Art sind. Es gibt Elemente, die sich zeitlich verändern, dem Aktivitätenström der Erlebnisverarbeitung entsprechend, die wir reumorphe Elemente nennen. Und es gibt Elemente, die sich im Ilkor-Komplement der vorgegebenen Materiestruktur anpassen, also durch die Materie geprägt werden. Wir nennen es Hylomorphismus. Das muss man natürlich erklären. Da können wir schlecht irgendwas— [14:03] Sprecher B: Man kann auch kein Netzwerk im Ilkor irgendwie unterbringen und an die Netze oder die Zweige irgendwas ranschreiben? [14:11] Sprecher A: Ja, jetzt überlege ich gerade, wie man das zweckmäßig macht. Ich weiß es nicht so bei denen. Wie macht man das? Was würden Sie da vornehmen? Ich meine, Sie verstehen, was ich meine. [14:31] Sprecher B: Nein, ich habe es eben noch nicht verstanden. Muss jetzt noch mal gucken. Können Sie mir vielleicht noch mal den Unterschied sagen? Von Augenblick, Gudrun. [14:42] Sprecher A: Moment, vielleicht doch. [14:44] Sprecher B: Ja, also die Gudrun möchte bloß mal schnell Gute Nacht sagen. So, Gudrun, mach's gut. [14:53] Sprecher A: So, schlaf du mal schön, nicht? Ganz tolle, schöne Nacht. Vielleicht irgendwann morgen noch. Das wollen wir ja weit wegreichen. [15:02] Sprecher B: Ja, morgen bleibt ihr zu Hause, morgen ist Samstag. [15:06] Sprecher A: Nee, Samstag gehen wir. Ach, da geht ihr? [15:10] Sprecher B: So, naja. Also nochmal, ich wollte gerne nochmal, da bin ich abgelenkt gewesen. Hyloreo und Skleromorphismus, irgendwie ist mir das nicht klar. [15:19] Sprecher A: Sagen wir mal, dies hier wäre ein Soma. Ja. Also, wir machen es woanders. [15:26] Sprecher B: Ja, Moment. [15:27] Sprecher A: So, dies ist der R3, im R3 etwas. [15:31] Sprecher B: Ja. [15:32] Sprecher A: Hier ist ein SOMA gegeben in diesem Abschnitt. [15:35] Sprecher B: Ja. [15:35] Sprecher A: Nicht? [15:35] Sprecher B: Ja. [15:36] Sprecher A: Dann hat das nach X5 hin, nach X5 hin, hat das ja nun irgendeine Strukturierung. [15:46] Sprecher B: Ja. [15:46] Sprecher A: Da irgend so ein Zackengebirge. Da haben wir hier einzelne Zacken, dann gehen welche so rauf. So könnte das ja aussehen, weil da ja diese ganzen Organstrukturen drüber kommen. So, nun gibt es hier ein Komplement, ein Ölkorkomplement. Das will nun in die Soma aber rein. Ja, so nehmen wir an, das sei hier so gegeben. Das sei Ölkorkomplement, nicht? Dann wird das in diesem Komplement bestimmte Netze geben, die sich nicht verändern, wenn es hier zusammenkommt. Wenn es hier diesen Impact gibt, dann wird es hier einzelne Netze geben, die werden sich nicht ändern. Die nennen wir Skleromorph. [16:37] Sprecher B: Ach so, ja. [16:39] Sprecher A: Wenn sich das jetzt hier reinsenkt, dann wird sich ein Teil anpassen, an die somatische Struktur, an die materielle Struktur anpassen. Das nennen wir dann hylomorph, von der Materie her gestaltet. Denn sonst, wenn diese Adaption nicht da ist, dann wird der ganze Salat ja nicht zusammenhalten, nicht? Dann könnte sich da gar nichts verwirklichen. So, und wenn nun dieses Kleromorphismus und diese Hylomorphismus Das Ilkor-Komplement in Summe, wenn das sozusagen als Komplement drin ist, dann wird es im Ilkor-Komplement Strukturen geben, die sich zeitlich je nach dem Schicksal verändern und dieses Komplement prägen. Wir nennen die den Reomorphismus, die Zeitgestaltung. [17:36] Sprecher B: Ja, so könnte man das, ist das irgendwie so halbwegs Ja, jetzt, jetzt, ja, jetzt ist mir schon klar. [17:43] Sprecher A: Denn diese Anpassung, diese Adaption an die Materie des Soma ist ja unerlässlich. Denn das, was sich hier verwirklichen will, muss ja an den DNS-Code angepasst werden. Denn es kann ja nur dem DNS-Code entsprechend irgendwie einen Phänotypus prägen später. [18:05] Sprecher B: Aha, na ja, dann kann man ja, dann kann man vielleicht einige Netze machen und mit verschiedener Farbe irgendwie sagen, also Sachen, die sich nicht ändern, die durchdringen sich einfach, 2 Spitzen, und die anderen bilden ein Netzwerk. [18:24] Sprecher A: Genau, vielleicht. [18:31] Sprecher B: Da machen wir dann irgend so ein Netz, das wird dann integriert irgendwie. Dann ist das Skleromorph und Hylomorph. Das passt sich also, passt sich ans Soma an. [18:46] Sprecher A: Hylomorphismus, ja. Und der Reomorphismus, der kann dann sich in höheren Bereichen abspielen. Das sind diese Zustandsänderungen, die einfach durch das ganze Schicksal nachher während des Lebens sich verändern. [19:00] Sprecher B: Ja, ach, dann weiß ich schon, wie ich das schaffe. Ja, so, das ist also 10. Ich mache das nämlich mit verschiedenen Farben, kommt das aus dem Ilkor-Komplement runter. Und da kommen die einen, die behalten ihre Farbe bei, wenn sie mit diesem Organismus kommen. [19:19] Sprecher A: Ja, ganz genau. Bei der Zeugung, diesem Prozess, einmalen. Ja, wir haben jetzt, ja, und machen das nun. Eigentlich könnte man das gleich so ausgestalten, dass man diesen Impact auch sieht. Denn diese SOMA-Struktur müsste ja bereits— man kann da ja keine Steine hinlegen. Ich meine, hier muss ja einer dem Ilkor-Komplement adäquate, wenn das also pränataler Art ist, Oder vor der Zeugung muss ja erst einmal eine adäquate Basis angeboten werden, an die diese Adaption überhaupt möglich ist. Und so, dass also ein Embryo zunächst dran wachsen muss, und dann kommt irgendwann nach der Zeugung dieser Einschlag und diese Adaption. Das heißt, das ist ganz interessant, das kann man ja nur erstmal grafisch machen. [20:17] Sprecher B: Ich versuche es mal, ich versuche mal jetzt noch ein X4 dazu zu tun. Und dann kann ich das Ganze so verschieben bis zu einer bestimmten Zeit, da kommt es dann runter. Zunächst sind die noch mit drin. [20:26] Sprecher A: Ja, da kommt dann dieser Einschlag, da müssten Sie hier noch hinmalen, dann kommt dieser Einschlag und dann ist die Zeitspanne von der Zeugung bis zu diesem Einschlag, könnte man gemäß §218 freigeben. Aber in dem Augenblick, wo der Einschlag kommt, wäre, wenn man jetzt die Schwangerschaft abbrechen Gericht der Sachverhalt des Mordes genau erfüllt, der juristisch ja dadurch gegeben ist, dass ich dieses Ilkor-Komplement der fremden Persona wieder dorthin zurückkatapultiere, wo es gerade hergekommen ist. Wofür vielleicht manch einer dankbar wäre. Dieses Misttier. Ja gut, dann können wir uns das ja mal zusammenziehen. [21:11] Sprecher B: Ja, das machen wir. Ja, das schaffe ich. Gut, dann, dann, das war also die Zeichnung 10, Skizze 10. Und wir waren Einschlag, ja, in einen vorgegebenen Embryonalzustand, die hylomorphe Adaption an das Wirkungsgefüge und seinen somatischen DNS-Code und die Bedeutung reo- bzw. skleromorpha Elemente. Ja, das war es. [21:39] Sprecher A: Das muss ich nun natürlich noch erklären. [21:42] Sprecher B: Naja, aber ich breite das mal schon so auf. Dynamik der Inframaximen. Metroplex-Syntropoden im Telekorsystem. Steigende und fallende Aktivitätenströme und Bewusstseinsintensität. Hypnagogische Halluzinationen, Hypnosynkopen und Traumvorgänge. Ein Demonstrationsbild. [22:03] Sprecher A: Ja, das war mal nun Das können wir so machen, dieses Demonstrationsbild. Hier zeichne ich ja mal wieder diesen Transbereich an, der nach oben weist. Ja, ja, Person nach, nicht so. Nun kommen hier, malen wir mal einige Telekorkanäle. Einer, dann zweiten, das sind ja in Wirklichkeit 16, nicht? Und hier vielleicht noch einen, so mehr nicht. Und hier, das ist das Soma, Soma mit Ilkor-Komplement, das hier drin ist, ja. Das teilen wir vielleicht auf. Dass dann das so macht. Ilkor, das Komplement. So, und nun kommen hier Syntropoden runter. In diesem skleromorphen System laufen, können jetzt Syntropoden in tiefere Metroplex-Totalitäten emittiert werden. Jetzt müssen hier wie so Schläuche runterkommen. Kann man vielleicht so einmalen. Der ist nicht ganz unten. Hier geht jetzt einer ganz runter und hier ist einer ja ganz oben. Nun kann es sein, also immer dann, wenn so ein Schlauch ganz unten ist, Dann ist auch der Aktivitätenfluss nach oben und unten möglich. Ja, ja, steigende Aktivitätenströme, Aktivitätenströme, oder— [24:08] Sprecher B: Moment, ich gebe Ihnen gleich mal was. [24:18] Sprecher A: Ja, schön. Oder eben hier. Hier muss es fallen. Fallende Ströme. Aktivitätenströme. Das sind eben das, ätherische Informationsentitäten, die nun, wenn sie fallen, Regungen aus der Persona bringt, die im Soma bewusst werden. Das sind so diese Gedanken, Intuitionen. Oder Reize des Somas gehen übers Ilkokomplex als steigende Ströme rauf, werden verarbeitet. Der vollbewusste Zustand ist gegeben, wenn sämtliche Syntropoden in sämtlichen Kanälen unten sind. Ich habe es hier verschieden eingezeichnet. Dann ist die volle Bewusstheit da, wenn alle 16 Kanäle belegt sind. Es kann jetzt aber auch vorkommen, dass beim Einschlafen sich die Syntropoden langsam lösen. Die Bewusstheit schwindet. Und je nachdem, wie viel sie nun abkoppeln und ob sie alle weg sind oder dann wieder zurücktun, haben wir es mit der orthodoxen oder paradoxen Schlafphase zu tun. Und bevor das losgeht, ehe die so alle nacheinander abkoppeln, wird die Bewusstheit immer schwächer. Und wir können dann hypnagogische Halluzinationen erleben. Und dann kommt die Hypnosynkope. Das heißt, wenn alle wechseln, ist der völlige Bewusstseinsausfall da in der orthodoxen Schlafphase. Aber wenn die nun langsam zurücktunken, dann kann es wieder im Sona zu Traumprozessen kommen, die dann bewusst werden. Und das kann dann mehrfach hin und her, eine ungeheure Mannigfaltigkeit solcher Prozesse. [26:13] Sprecher B: Ja gut, das kann man mal aufzeichnen. [26:18] Sprecher A: Das ist so die Dynamik, nicht wahr? [26:21] Sprecher B: Da kann man vielleicht mehrere gleich nebeneinander zeichnen. Einmal sind sie ganz kurz, einmal kommen sie ein bisschen höher. [26:27] Sprecher A: Also mehr als 16 sollten es nicht werden. Gut. [26:36] Sprecher B: So, das war also Dynamik der Inframaxine. [26:45] Sprecher A: Die Dynamik ist eben die, dass ja tatsächlich diese Aktivitäten stundenmobil gemacht werden. [26:50] Sprecher B: Hypnagogische Halluzinationen. Hypnosynkopen und Traumvorgänge. So, und jetzt kommt das Residuenprinzip. Dazu soll es auch ein Demonstrationsbild geben. Das Residuenprinzip. [27:04] Sprecher A: Ach so, das ist was Ekliges. Ja, denn es ist ja nun, das heißt, das können wir hier gleich dranhängen. Ja, an dieses Bild, da brauchen wir nichts machen. Es kann sein, Sehen Sie, in X5, das sind ja alles letzten Endes Informationsentitäten. Nun wird sich im Laufe der Zeit immer hier eine ganze, wie so ein Schlauch von Strukturen um dieses Telekorsystem legen, bis hier oben rauf. Ja, nicht wahr? Und zwar sind das Strukturen, die eigentlich so hoch die eigentlich gar nicht hingehören, die aber so im Laufe der Zeit hochwuchern. Und dann weiß ich nicht, ob das jetzt der richtige Platz ist. [27:57] Sprecher B: Kommen die auch von außen oder kommen die— [28:00] Sprecher A: Das sind meist endogene Prozesse. Das sind sozusagen Abfallaktivitäten, die denn da irgendwie noch— [28:10] Sprecher B: Aber die laufen nicht nicht von woanders her ins Innere kommen. [28:14] Sprecher A: Die können auch von woanders her kommen. Ich muss jetzt erstmal sehen, wie das weitergeht, denn ich weiß nicht, was hier überhaupt herpasst. [28:24] Sprecher B: Also das kommt hier, das Residuumprinzip, ein Demonstrationsbild. Dann kommt sechstens Thanatose und postmortale Zustände. [28:33] Sprecher A: Also wir müssten hier sagen, das können wir an diesem Bild gleich machen, Und zwar ganz peripher. Das kannst du dir hier so mal andeuten. Das ist wie so ein ruinöser Kram, dass sich hier eben irgendwas noch so bildet, das sich so runterzieht an irgendwelchen unregelmäßigen Strukturen. Ja. Residuen, und zwar von Fremdaktivitäten, können wir mal sagen. Fremdaktivitäten. [29:12] Sprecher B: Und gibt es auch etwas, was von anderen Personastrukturen jetzt schon hier reinkommt? [29:16] Sprecher A: Das kann sein, ja. Also im Rahmen der Telepathie sowieso. Ja, ach so, ja, ja. [29:21] Sprecher B: Dann lassen wir das. So kann man das andeuten. Und das ist jetzt auch so ein Schlauch, der in den Bereichen rumgeht. [29:31] Sprecher A: Greifen kann, aber nicht muss. Dass das mal wie so ein Panzer, wie so eine große— [29:36] Sprecher B: Läuft der übers Ilkor oder nicht? Übers Ilkor-System oder geht der gleich ins Soma? [29:41] Sprecher A: Ja, das kann sogar hier völlig verklemmt werden. Aber also immer nur ein X5. Also es ist nicht möglich, dass das Strukturen im R3 sind. [29:52] Sprecher B: Aber das läuft vom Soma her oder vom Ilkor her? Vom Ilkor her. Ja, gut. So, dann haben wir Thanatose und postmortale Zustände. Sechstens: A, Transkription des hylomorphen Gedächtniscodes. [30:18] Sprecher A: Ach, da muss man doch drüber reden, aber das kann man nicht hinzeichnen. [30:22] Sprecher B: Ja, in den Code Tod eines rheomorphen Neurograms während des noch reversiblen Endstadiums der Agonie. Eventuell ein Demonstrationsbild. [30:32] Sprecher A: Das geht hier schlecht. [30:33] Sprecher B: Gut, ja, lassen wir das. B: Einleitung der irreversen Thanatose durch eine Mortalsynkope. Ein Demonstrationsbild. Also Einleitung der irreversen Thanatose durch die Mutasynkurve. [30:57] Sprecher A: Ja, also ich habe mich eben nicht konzentriert. [31:00] Sprecher B: Ach so, ja, sag es noch mal. [31:02] Sprecher A: Ja, ja, es war irgendwo, wollte ich, jetzt weiß ich aber nicht, da müsste ich noch mal für ihn vorangehen. [31:12] Sprecher B: Dann lese ich den ganzen Text noch mal. [31:14] Sprecher A: Nee, nicht alles. [31:16] Sprecher B: Ja gut, also ein paar Inkarnationen transpersonaler Strukturen aus der Schar der Pararäume in telezentrische Areale. [31:26] Sprecher A: Warten Sie mal, wir hatten doch nach diesem das Bild 9. Das ist doch Bild 10. [31:35] Sprecher B: Das ist jetzt hier Bild 11 schon. [31:38] Sprecher A: Bild 11. Das Bild 10, was war das? [31:46] Sprecher B: Bild 10, ja, das war also dieses Ilkor-Komplement, was da rein will, wo wir eigentlich diese Zeugung— und Bild 9, das war also die autonome Ilkor-Vakzine. [31:59] Sprecher A: Okay, pass mal auf, dann muss aus Bild 10 Bild 11, aus Bild 11 muss Bild 12 werden, ja, aus Bild 11 muss Bild 12, und das Bild 10, Bild 11, und Bild 9, das machen wir jetzt noch. [32:16] Sprecher B: Und Bild 10 wird 11, und 9 war also diese autonome Inframaxime. Jetzt kommt 10. [32:23] Sprecher A: Jetzt müssen wir— ja, Bild 10 kommt jetzt komplett. Mischen wir das mal weg. [32:27] Sprecher B: Ja, ich muss mal aufschreiben. [32:29] Sprecher A: Bild 10, dafür habe ich nämlich was Besonderes noch vor. [32:33] Sprecher B: Ah ja, also 10. [32:37] Sprecher A: Und zwar malen wir da mal eine Zeitsicht. Wir tun, als ob man in die Zeit gucken könnte. Ja, ja. Und zwar ist das hier wieder unser Koordinatenkreuz. Mhm. R3. X5, nehmen wir uns mal dieses Gebilde an, und in der Richtung ist X4, worüber diese Inframaxime nun eigentlich als Puls läuft. Da haben wir was gesagt, Sie können sie irgendwie perspektivisch wie so eine Gebirgslandschaft malen, aus so langgezogenen Strängen, ja, also so langgezogene, die müsste man grün malen, und Täler, und dann das nächste, und könnte ich dann hinten noch aufkabeln. [33:27] Sprecher B: Aber wie, wie sieht's vorne und wie sieht's hinten aus? Das muss man bloß wissen. [33:31] Sprecher A: Also ich mache Profil, würde ich sagen, einfach zu früheren Zeiten. [33:34] Sprecher B: Bitte, wie sieht's denn zu früheren Zeiten aus? [33:39] Sprecher A: So viel, wie wenn das so ein Profil wäre, ja, dass ich nun aber hier so hinziehe, irgendwelche Fäden, das kann dann irgendwie so Hänger haben, ja. Und das verliert sich dann hinten in der Ferne. Da kann dann, und dann muss hier irgendwie so ein Tal anknüpfen, das sich auch verliert, und hier vielleicht noch so ein Wall, der sich auch nach hinten verliert. Ja, und das Tal so gelblich-grünlich, und diese Berge, die dann so, so nach hinten laufen, die grün, nicht? [34:11] Sprecher B: Gelb und hinten grün. Und die Richtung, also es geht nach unten, weg oder einfach so? [34:17] Sprecher A: Ja, die perspektivisch ins Sein. Und die perspektivische Richtung dorthin, ja, ist X4. [34:26] Sprecher B: Ja, ja. [34:27] Sprecher A: Also das wäre hier R3, X5 und hier X4. Und in der Richtung müssten solche Hänge denn sich so nach hinten bewegen, dass man sozusagen in weite Zukunft guckt. Ja, da will ich nämlich Folgendes daran erklären, nämlich sagen, die Inframaxime, das Geschehen der Inframaxime und der Maxime im biologischen System wird sich immer in den Gebirgen abspielen, die sich somit den physikalischen Gesetzmäßigkeiten weitgehend entziehen, während in den Ebenen die Entelechie möglichst klein und die Entropie möglichst groß wird in den Ebenen, das sind die Bereiche der Physik. Während die Biologie durch diese und die Psyche durch diese Fluchten von Zeitgebirgen gekennzeichnet sind, wo die Entropie ganz klein wird und die entelechiale Struktur groß. Das war es, was mir das— ich wusste Ich habe da was vergessen. Also wir waren ja, glaube ich, beim Bild 10 auch in Schwierigkeiten. Ich sagte, zeig Bild 8 nochmal. Ist Quatsch, das muss man so machen. Also Sie zeichnen so praktisch in dieser Flucht, ja, sozusagen aus dem Jetzt in die Zukunft gesehen, so vielleicht 2 oder 3 Zweige der Area. [35:55] Sprecher B: Und in sich werden die also vorne Es sind also 2 oder 3 Gebirge, die dann auch noch mal verlieren, ja, und hinten verlieren und trotzdem noch mal hoch und runter gehen, auch hinten, ne? [36:07] Sprecher A: Die können auch hoch und runter gehen, ja, oder auseinandergabeln, das ist egal. Aber ich kann das nicht hinkriegen, ich bin da einfach zu dumm zu. [36:15] Sprecher B: Na ja, nun, nee, Sie können es nicht richtig aufzeichnen. [36:19] Sprecher A: Das ist doch nicht aufzeichnen, mir fehlt denn der Überblick. [36:22] Sprecher B: Ja, na gut, ja, schön. [36:25] Sprecher A: Muss man mit so Fluchtlinien machen. [36:27] Sprecher B: Und was, was, jetzt muss ich bloß noch mal sehen, das ist also, das sind die Inframaximen, oder was? [36:34] Sprecher A: Ja, die laufen da drüber. Die können aber nur über die höchsten Gebirge laufen. Oder lebende Maximen, die dann hohe intellektuelle Gebirge brauchen, nämlich hohe Metroplex-Totalitäten. Und hohe entelechale Werte in X5, sodass sich dieses Geschehen dem Entropieanstieg völlig entzieht. Und während in den Tälern sich das— da gilt der zweite thermodynamische Hauptsatz. Hier wird die Entelechie ganz klein. [37:12] Sprecher B: Und wie nennen Sie nun das ganze Gebirgsmassiv? [37:14] Sprecher A: Bitte? [37:15] Sprecher B: Wie nennt man das ganze Gebirgsmassiv? Passiv? [37:18] Sprecher A: Das ist einfach einzelne Zweige unserer Area. [37:23] Sprecher B: Ach so, ja, einfach Area-Zweige. [37:26] Sprecher A: Area-Zweige aus dem R3 in Richtung X4 gesehen, nach oben aber X5. [37:32] Sprecher B: Ja, ja, oh ja, und dann irgendwie sitzt dann ja auch noch die X6 drin. [37:37] Sprecher A: Die X6 können wir hier zeichnerisch nicht erfassen. Das ist dann immanent läuft das in diesen Gebirgen als Analogie zu einem Strompuls oder so, der dann einfach immer weitergeht. Oder noch besser, man denke sich dieses Gebirge als einen Schienenstrang und ein Gebilde läuft drüber durch den jeweiligen zeitlichen Strang. Diese Gebirge sind ja zeitliche Streckenräume. [38:07] Sprecher B: Wollen Sie nun die Täler gelb Oder wollen Sie nur einfach vorne gelb und hinten grün? [38:12] Sprecher A: Oder wollen Sie— Die Gebirge müssen grün sein, weil die das Lebendige anzeigen. [38:19] Sprecher B: Ach so, natürlich, ja. Also oben machen wir es grün. [38:24] Sprecher A: Das braucht auch nur schematisch zu sein, also ungefähr. Weil ich dachte, daran will ich noch mal erklären, dass dieser Standpunkt 6 der reinen Physik in diesen Bereichen völlig verfehlt ist. Ja, ja, denn Schiebler bewegt sich immer bloß in dem Tal. Ja, also der, der kommt— [38:44] Sprecher B: soll man kleines Männchen reinmachen und sagen, das ist Herr Schiebler? [38:46] Sprecher A: Nö, nicht Männchen rein, das machen wir nie. Das machen wir nicht. So, dann ist der so richtig sauer. Nein, nicht. Ja, so, dann ist Umdrucken okay, das können wir Raum im Bild erfassen. Das kann man aber verbal besser machen. [39:08] Sprecher B: So, jetzt haben wir also 12 Bilder. Wir sind immer noch bei Thanatose und postmortalen Zuständen. Ja. Und sie sagt, das Erste geht nicht: Transkription des hylomorphen Gedächtniscodes in den Code eines rheomorphen Neurograms während des noch reversiblen Endstadiums der Agonie. Das wollen wollen Sie nicht machen. Dann kommt Einleitung der irreversen Thanatose durch eine Mortalsynkope, ein Demonstrationsbild. Wollen wir das? [39:38] Sprecher A: Ja, da müssen wir auch wieder jetzt X5-X4-System machen. Ja, ach, Sie sind mir erst noch bei 5. [39:49] Sprecher B: Ja. Telezentrische Metroplexkombinate auf postmortalen Extinktionsdiskriminanten. Zeitliche Umstrukturierung des Telekorsystems. [40:03] Sprecher A: Ein demonstratives Alpenbild. So, da war hier jetzt X4. Ja, hier X5. X5, ne? Jedenfalls, hier haben wir nun so eine lebendige Struktur im Momentanzustand, die hier jetzt, sagen wir mal, wir fangen hier mit dem Telekorsystem an. Das geht hier so rauf, ne? [40:42] Sprecher B: Ja. [40:42] Sprecher A: So, hier geht das Telekorsystem jetzt So, dann würde hier unten, haben wir jetzt ein Soma, das nicht mehr so recht mitmachen will. Das ist eine Agonie. Das Telekorsystem kommt jetzt runter. Das deuten wir jetzt bloß so schematisch an. Geht in ein Ilkor-Komplement rein, das sich hier auskoppelt aus dem Soma. Jetzt kommt es zur Abkoppelung, und jetzt das weitere zeitliche Schicksal: Dieses ganze Gebilde, dieses Telekorsystem, zieht sich zusammen zu einer einzigen sogenannten Syntrokine, den Begriff erkläre ich noch, nicht wahr? Das wird hier ausgekoppelt, der Prozess ist irreversibel jetzt schon geworden. Und jetzt geht das, sieht das ungefähr so aus: Das ganze Ökosystem, nee, das ganze Telekorsystem zieht sich jetzt zu einem einzigen Kanal zusammen, der hier in unser Ökokomplement geht, und das Soma ist vielleicht nur noch durch so einen ganz dünnen Schlauch verbunden. So, jetzt setzt die Mortalsynkope ein. Jetzt würde dieses ganze Metroplexkombinat sich zurückziehen. Das wird jetzt in diese Schar von Pararäumen, die hier, hier fängt ja der erste Pararaum an. Nehmen wir das an, hier wäre der R3, der erste Pararaum R3. Ja, ja. Dann würde jetzt zeitlich gesehen, ja, das heißt, das ist Quatsch. [42:43] Sprecher B: Wieso? Was heißt denn jetzt erster Pararaum? [42:46] Sprecher A: R4. [42:47] Sprecher B: Ja, eben. [42:49] Sprecher A: R4, das ist ja auch X4 vom— dann würde jetzt eine Diskriminante entstehen. Jetzt reicht das durch, für dieses Soma, ja, Soma zerfällt. Und zwar nach dem zweiten thermodynamischen Hauptsatz. Zweiter thermo— dynamischer Hauptsatz. Das zerfällt, während dieses Gebilde auf einer zeitlichen Diskriminante zurückgenommen wird in diese Fahrerräume. Der Abstand wird immer größer. Das geht nun zeitlich. Das ist dann hier, das ist das Schicksal der— das ist die postmortale Extinktionsdiskriminante. [44:02] Sprecher B: Von wo geht die los? [44:05] Sprecher A: Die geht im Augenblick los, wo hier die Trennung sich vollzieht. Nicht wahr? Und auf dieser postmortalen Extinktionsdiskriminanten, die einfach so in Bereich dieser Auslöschung, dieser Extinktion umschließt, wird diese lebendige Struktur zurückgegangen. Die erscheint sich der Personalität als jetzt nicht mehr wahrnehmbar, während umgekehrt das Sohnbein in der anderen Richtung zerfällt. Das ist die Mortalsynkope. Während dieser Synkope ist er nicht richtig da. Und das bedeutet dann eben den eigentlichen nicht mehr umkehren sterbevorgang. Jetzt ist die Tannatur sehr weich. So, verstehen Sie, wie ich das meine? [44:56] Sprecher B: Ja, ja, das habe ich also jetzt genau verstanden. Ich möchte bloß fragen, ob man da hier noch reinmalt oder ob es auch so ist, dass nachher das Ilkor-Komplement ganz zurückgezogen wird und zu der Person. [45:08] Sprecher A: Ja, das geht nachher hier oben rein, kann hier wieder die Personalität haben. Nur ist die Frage, wann kommt es mal richtig? Ach so, ah ja, gut, dann sprechen wir darüber. [45:19] Sprecher B: Okay, schön. Jetzt ist die Frage, wir haben jetzt also das 13. Bild, das ist hier das Bild 13, und wir haben nicht mehr so viel, und wir werden gemahnt, zum Essen zu kommen, ob wir nachher weitermachen. [45:30] Sprecher A: Ich habe jetzt auch bald keinen Hunger mehr. [45:32] Sprecher B: Gut, dann hören wir hier erstmal auf. Und machen nachher weiter. [45:36] Sprecher A: Ja, also ich hoffe, dass wir nicht mehr viel weitermachen brauchen. [45:41] Sprecher B: Das ist so ein Stereogerät, das alte Platten, den alten Plattenspieler, alte Stereogeräte. Das habe ich hier oben hingestellt. Da können die Kinder immer ihre Schallplatten abhören. So, dann können wir das erstmal weglöschen, nicht das andere, was wir hier hatten. [46:00] Sprecher A: Sodass wir hier mal, kann ja jetzt weg, ja, dann machen wir noch ein Kärtchen rein. Ja, übrigens, hier schauen wir uns gleich ein Momentanbild an. Also auch wieder das Bezugssystem. Ja, das sind immer alles so X5, X4 Sachen. X4, X5, ne? Ja, nehmen wir an, dies wäre jetzt die Extinktionsdiskriminante, die hier losgeht. Hier ist der Sterbeaugenblick. [46:50] Sprecher B: So. [46:52] Sprecher A: Nicht, dann nehmen wir mal an, also jetzt haben wir hier, das ist momentan Bild.