Kassette 44a - B. Heim, Northeim (1971-12-27) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:27] Sprecher A: Ich kann nicht von Aktionen ausgehen, von einigen wenigen Aktionen, wie es in der Mathematik geschieht, und dann jetzt plötzlich die ganze Weltstruktur wiedergeben. [0:41] Das ist unmöglich. [0:43] Ich muss von einer— wie es immer in der Physik der Fall ist— von einer empirischen Basis ausgehen. [0:50] Natürlich hält man die empirische Basis so klein als möglich. [0:54] Beschränkt sich auf fundamentale Aussagen. [0:58] Wobei allerdings wiederum das Kriterium, was ist nun eigentlich fundamentale Glaubenssätze, diskutiert wird. [1:04] Ich muss also von irgendetwas ausgehen. [1:08] Und versuche jetzt rein dieses Ziel vorzugehen, werde ich jetzt an bestimmte Grenzen kommen. [1:16] Ungut, nicht wahr? [1:18] Sprecher B: Und weil wir ja auch sagen, Freiheit sei für jeden. [1:23] Sprecher A: Ich muss ganz einfach jetzt sagen, so und so sieht es hier in Theorie aus und muss mir jetzt anregen lassen, denn ich habe den Ruf, einen theoretischen Weg weiterzuführen, der viele offenlässt. [1:40] Die Probleme sind nun mal nicht eindeutig. [1:44] Wenn ich jetzt aber zum Beispiel an einem Punkt theoretischer Arbeiten an mich vorbeigehe und bringe jederzeit auseinander in, sagen wir mal, 100 verschiedene mögliche logische Wege, Dann ist es ein Ding der Unmöglichkeit, [1:58] diese Wege alle einzeln zu gehen. [2:00] Jetzt muss ich bei der Empirie erst fragen: Wie sieht der Dachstuhl eigentlich aus? [2:06] Was ist hier gemessen worden? [2:09] Ich muss dann versuchen, mich zunächst mal anregen zu lassen. [2:12] Übrigens eine Methodik, was wir von unseren Hörern, die übrigens heutzutage in der computertechnischen Mathematik auch gemacht wird, Die machen jetzt denn wie vorher, dass wenn die irgendeinen mathematischen Satz haben und [2:25] haben das Gefühl zurück, weil sie herrscht das Gefühl in deren Spruch nicht dran, dann probiert man das erst einmal aus und wenn es geht, dann muss man sich die Mühe der Beweisführung abträgen. [2:39] Sprecher C: Ja, das macht der Gernot ja. [2:41] Sprecher A: Ja, richtig, das kann man machen und diese Methode kann man natürlich dann und zwar auch ins Physikalische übertragen. [2:50] Sich durch empirische Daten zunächst einmal anregen. [2:55] Man darf aber niemals vergessen, dass es nur eine Anregung ist. [3:00] Und versucht dann die theoretische Brücke weiterzubauen von dem augenblicklichen Bahnhof jetzt in der Richtung. [3:07] Ich meine, ich bezweifle aber, ich meine, das tue ich auch. [3:11] Das habe ich sogar von Herrn Heisenberg. [3:14] Sprecher C: Das ist ja legitim auch. [3:15] Sprecher A: Das hat er hier sogar ein wenig empfohlen. [3:18] Aber ich meine, Das kann man nicht als Zahlenspielerei bezeichnen. [3:23] Sprecher C: Nein, nein, Zahlenspielerei bedeutet ja nicht den Weg, wie sie vorgeht, sondern sie kennt ja auch gar keiner. [3:28] Bloß weil man sie nicht kennt, so ist es immer noch viel einfacher, dass die Leute sagen, ach, das wird vielleicht so hingepfriemelt worden sein, weil sie einfach nicht sich vorstellen können, dass es einen Weg dazu gibt. [3:41] Sprecher A: Und aus diesem Grunde. [3:42] Und deswegen haben wir das hingepfriemelt. [3:46] Versucht bitteschön einmal so etwas hinzukrimmeln, dass dann Orkane genau auf sämtliche Elementarteilchen trifft, und zwar durch Fehlerabweichungen weit unter der Messbarkeitsgrenze. [3:58] Versucht das bitte hinzukrimmeln, aber bitteschön unter einer Voraussetzung: Ihr dürft nichts Geschriebenes lesen. [4:07] Ihr dürft keine Notizen machen. [4:11] Ihr habt das im Kopf zu zu machen, und zwar innerhalb von einem halben Jahr, weil die— Das sind die einschränkenden Voraussetzungen. [4:21] Es ist verboten, Notizen zu machen, es ist dabei weiterhin verboten, irgendetwas Schriftliches zu lesen. [4:27] Also man muss dann als Kollege Analphabet machen. [4:31] Sprecher C: Aber das hat bisher jeder erzählt, ob das nun der Busch war oder ob das der Professor Kittenhahn war, der Hofer, Das muss so ein gängiger Begriff sein, dass man sich zurückzieht, wenn man also irgendwas fertig vorgesetzt [4:44] bekommt, eine Formel, die hier nun eigentlich das Ergebnis ist, also nicht etwas, was man noch ausrechnen muss. [4:52] Das ist ja praktisch identisch mit dem Zahlenwert, man braucht es ja für sein Rechensystem. [4:55] Sprecher A: Die Mehrheit dieser Massenformeln, die würde ich sowieso vorläufig gar nicht rausgeben, einfach deswegen, weil das nicht abgeschlossen ist. [5:04] Denn hier mit dieser Sache alleine kann man gar nichts machen. [5:09] Gut, das ist eine Formel, die hebt diesem jetzt sozusagen einige Spitzen aus einem breiten Spektrum und macht da Kerne raus. [5:16] Ja gut, ihr könnt das wieder irgendwie mitvergleichen, das ist sehr schön, wie das funktioniert. [5:20] Beweisen wir das mal hier richtig eben. [5:23] Aber das ist noch längst nicht alles. [5:25] Natürlich, wie es zustande kommt, dass du— ich habe den Eindruck, überkommen, dass man durch diese ganzen theoretischen Überlegungen über unsere Wahrheiten nach den heutigen Gesetzen einfach nicht vorankommen kann. [5:42] Und zwar einfach deshalb, weil es nicht um universelle Identitäten geht. [5:47] Gut, das ist richtig. [5:49] Ich meine, im Grunde genommen, was heißt überhaupt universelle Theorie? [5:54] Das bedeutet doch, dass ich mit gewissen unitären Matrizen arbeite, mit orthogonalen Matrizen arbeite. [6:03] Das bedeutet, dass ich invariante quadratische Formen habe. [6:07] Das ist ganz richtig, und so soll man auch vorgehen. [6:12] Nur jetzt aber bei den Invarianzforderungen, wenn man da arbeitet, denn Invarianz heißt, Symmetrie. [6:23] Heißt, jede Invarianzverordnung können Sie auch ausdrücken durch Symmetrie. [6:27] Ob Sie nun den Begriff Invarianz oder Symmetrie benutzen, egal. [6:30] Ob Sie zum Beispiel die Begriffe Kovarianz und Kontravarianz benutzen oder Kozentriertes und Kontrazentriertes, auch wurscht. [6:38] Aber ich meine, andererseits sind diese Invarianten, ich spreche immer lieber von Invarianten, sind diese Invarianten zugleich Erhaltungsprinzipien. [6:52] Ich kann nun aber nur die Invarianzforderung stellen in Bezug auf diejenigen Erhaltungsprinzipien, die mir empirisch tatsächlich bekannt sind. [7:03] Ich meine, ich kann ja nicht einfach irgendwelche Erhaltungssätze konstruieren. [7:09] Das geht nicht. [7:09] Sprecher B: Nun liegen nur diese Invarianten vor, Und dem muss eine Theorie genügen, das ist richtig. [7:19] Sprecher A: Ich kriege dann natürlich immer nur das Rahmenwerk heraus, denn diese ganzen Formalismen sind nichts anderes wie Automaten. [7:27] Wenn Sie einen Brocken reinstecken, dann kriegen Sie auch bloß den Brocken da raus. [7:31] Und wenn Sie hier bestimmte Erhaltungssätze reinstecken, dann kriegen Sie bestimmte Invariantformelungen raus, und ein Wertmenü Und in diesem Rahmen spielt sich nun Ihr Formalismus ab. [7:43] Wir kriegen natürlich immer nur das wieder raus, was ihr reingegeben habt. [7:48] Klar. [7:49] Und bei all diesen Überlegungen blieb eins völlig unberührt, nämlich man war doch auf bestimmte Gruppierungen, die die Klassifikation der Elementarteilchen noch kritisch sehen, und ich finde das sehr schön. [8:08] Aber es liefert auch recht hübsche Aussagen, bloß die haben keine richtige Konsistenz. [8:14] Die Konsistenz fehlt einfach. [8:18] Nun glaubt man aber, und das darf man meiner Auffassung nach nicht tun, dass sehr viele Eigenschaften, die als tierisch nun mal feststellbar sind, die zum Beispiel Spinnen magnetische Spuren nennen, dann bestimmte Wechselwirkungsmöglichkeiten [8:36] und so weiter, das Elementarteilchen eines Zentrums, von dem das ausgeht, nach dessen einfacher Natur man gar nicht mehr fragen darf. [8:46] Wenn man das nämlich tut, dann wird man alle diese Dinge als gegeben hinnehmen und wird immer nur Theorien schaffen, keine Konsistenz haben, oder nur sehr geringe Konsistenz haben. [8:56] Und diese Konsistenzlosigkeit, das ist dass das, was der Dr. [8:59] Pastel noch nicht viel versuchte, auch so sehr geklappt hat. [9:04] Und das ist aber von vornherein logisch, ist das gar nicht anders möglich. [9:11] Ich will nun diese ganzen Überlegungen, die Gegenposition, nicht abpolitisieren, nicht wahr, aber ich wollte Geometrie hier hoch besonders weit treiben. [9:28] Nun kann man natürlich sagen, ich habe zum Beispiel zu Konfettinationsfeldsystemen Varianten, aber ich komme zwischendurch zu bestimmten Feldstrukturen aufgrund dieser Invarianten, die ich habe. [9:45] Aber das geht ja auch sehr schön, wenn Einstein schon gezeigt hat, allgemein relativitätstheoretisch, die eindeutig recht gut funktioniert. [9:53] Ich glaube, das kann man gar nicht so anzweifeln. [9:56] Aber ich meine, jetzt erscheinen uns aber in diesem Gravitationsfeld, in diesem Hintergrundphänomen, scheint eingedeckt, die Quellen. [10:07] Und diese atomaren Quellen, die Gott gerne mit Nachrichten erteilt, als singulärer Bereich, das eindeutig gelten wir völlig als ausblößlich in einem Gravitationsfeld. [10:16] Und nun kann man natürlich versuchen, diese völlig andersartig, zeitlos andersartig strukturierten Zentralbereiche eines solchen Gravitationsfeldes versuchen, durch andere Invarianzforderungen zu beschreiben. [10:36] Ich meine, was habe ich denn an Invarianzen? [10:39] Ich meine doch, auf der einen Seite das Energieprinzip, das ist Impulserhaltung, Ladungserhaltung. [10:45] Aber man kann jetzt halt Zerfall der Elementarteilchen wiederum bestimmte Intervalle beobachten, die derhaltungsprinzipiellen Konstanten sagen. [10:58] Und nun kann man natürlich versuchen, diese zentralen Gruppen dieser Elementarteilchen Ich nenne es einfach Materiefeld. [11:10] Dann kann man versuchen, die ebenfalls in ähnlicher Weise metrisch zu beschreiben, zu geometrisieren, wie man das mit dem makroskopischen Gravitationsfeld gemacht hat. [11:22] Ob es natürlich dann so unstetig bleibt, aber das Ganze läuft dann darauf hinaus, dass es andere metrische Strukturen gibt, die man zwangsläufig doch aufgrund der Logik solcher Feldtheorien fordern muss, die nun wiederum [11:44] einen Einblick in eine mögliche Innenstruktur dieser Elementarteilchen geben. [11:49] Diese ganzen Regelungen, die wir hier beobachten, die Spinnen oder die magnetischen Momente, das heißt Anomalien und so weiter und so fort, Zum Beispiel auch der Ausdruck der Macht, die und die Zerfallsraten, und daraus wird [12:06] auch die Lebensdauer. [12:09] Das sind alles Ausdrücke einer mehr oder minder doppelten Struktur, die überall in der Tatheit sind. [12:18] Ich sehe sozusagen die Elemente dieser eben Strukturierung beim Ich-bin-Ich. [12:24] Kann man gar nicht mehr als Materie bezeichnen. [12:28] Die materiellen Eigenschaften wie Trägheit, Schwere entstehen natürlich erst durch die Wechselbeziehung dieser inneren Strukturelemente. [12:41] Die sind von Natur aus noch gar nicht gegeben. [12:43] Sprecher C: Mit dem Hintergrund oder ohne? [12:44] Bitte? [12:45] Untereinander. [12:46] Sprecher A: Die stehen untereinander in Wechselbeziehung und zwar derart, dass hier 4 ganz verschiedene Gruppen von Quantenzahlen zustande kommen. [12:58] Und zwar die eine Gruppe von Quantenzahlen bezieht sich jetzt auf einen Innenbereich, dann auch eine andere Gruppe auf einen externen Raumbereich und so weiter. [13:17] Nun kann man versuchen, in dieser Richtung weiterzugehen, wobei jetzt allerdings eine Sache passiert, die mir erst sehr unangenehm auffiel, und zwar dieses Auseinanderklaffen der Begriffe Trägheit und Gravitation. [13:39] Ja, äquivalent gilt ja auch eben Die Äquivalenz von Trägheit und Gravitation, allerdings nur in Bezug auf die externe Wahrheit, die in meinem Universum ist. [13:53] Gleichzeitig sieht es mir allerdings so aus, aber das ist unverbindlich, es sieht mir so aus wie wenn das Phänomen der Trägheit auf eine ganz andere Weise funktioniert. [14:08] Aber das ist dann so verkoppelt, dass uns das immer wieder als äquivalent erscheint. [14:13] Ich spreche halt von Gravitation als Äquivalenz. [14:16] Und zwar sieht es bei mir so aus, man kann aus genau diesen Elementen, die die Innenstruktur irgendeines Quantums ausmachen, da gibt es natürlich Vektoren. [14:31] Das sind Eigenvektoren oder Eigenwerte. [14:34] Das, oder vektorielle Eigenwerte, die entstehen hier. [14:39] Und zwar muss, da gibt es, kann man das herleiten aus bestimmten Nullbeziehungen. [14:47] Ja, klar, kann man dann herleiten, weil die Skalarprodukte dieser vektoriellen Eigenwerte mit dieser von Einstein definierten Weltgeschwindigkeit verschwinden. [15:03] Aber in Wirklichkeit die Weltgeschwindigkeit nicht null ist, dass dieser Eigenwertvektor verschwindet, ja auch nicht. [15:11] Da können Sie jetzt aus— das Produkt verschwindet einfach. [15:14] Wenn nämlich der Eigenwertvektor verschwinden würde, hätten Sie eben gar nichts. [15:18] Das ist eben kein Wert. [15:19] Die Weltgeschwindigkeit, wenn die verschwindet, würde bedeuten, dass die Zeit nicht wertvoll ist. [15:24] Denn selbst wenn die räumliche Geschwindigkeit Zeit gleich 0 ist. [15:28] Zeit geht weiter. [15:29] Das heißt, die beiden Faktoren sind auf gar keinen Fall 0. [15:34] Wenn das Produkt aber 0 ist, dann stammt das nur aus der Orthogonalität. [15:39] Das heißt, diese Vektoren, die eigentlich die Innenstruktur bestimmen, und zwar die ganze Serie von Eigenvektoren, diese Vektoren sind Notwendige und auch hinreichende Bedingung ist die Orthogonalität von Feldgeschwindigkeiten. [15:58] Sie müssen sich bewegen, aber der Bewegungszustand im Raum sich verändern. [16:06] Indem sich die räumliche Geschwindigkeit seitlich verändert, dann ändert sich damit auch die Weltgeschwindigkeit. [16:15] Eine Vierer- oder auch Sechserwelle von mir. [16:17] Sprecher C: Egal. [16:18] Sprecher A: Sie ändern das in deren, und diese Änderung entspricht aber einer imaginären Drehung. [16:25] Sie kennen wahrscheinlich den Vorgang. [16:28] Diese Drehung bedeutet aber, dass die Orthogonalität gestört wird. [16:32] Das heißt, jetzt stellen sich sämtliche vektoriellen Eigenwerte wieder orthogonal. [16:39] Und werden der Ursache, die diese neue Einstellung erfüllt, Widerstand begegnet. [16:46] Und das nennen wir Menschen dann Trägheit. [16:49] Sprecher C: Ah ja. [16:50] Sprecher A: Völlig davon verschieden ist der Begriff Gravitation, der eine metrische Strukturierung des Raumes, eine metrische Strukturierung, die induziert wird durch ein solches Kombinat aus— [17:02] Sprecher C: Ach, und deswegen haben wir einen Menschen? [17:04] Ja, ja. [17:05] Sprecher A: Aber das beides geht so Hand in Hand, dass die Trägheit und Gravitation gar nicht voneinander trennbar sind. [17:10] Es sind mit ihren Sehnen aber auch verschiedene Sachen. [17:13] Sprecher C: Also ein Experiment, ich weiß nicht, ob man das mir da auch so erklären kann, nämlich an einem— [17:18] Sprecher B: oh, jetzt nimmt die Kleine erstmal ein bisschen— [17:24] Sprecher A: hier fliegt noch alles rum. [17:29] Sprecher C: Augenblick, oder wir setzen uns hier auf die Stühle. [18:07] Sprecher A: Ja, das kann ich mir vorstellen. [18:10] Sprecher C: Das müsste dann also so ähnlich auch zu erklären sein. [18:13] Sprecher A: Das kann ich mir vorstellen, das ist denkbar. [18:18] Sprecher C: Naja, und irgendwie wird es wahrscheinlich noch ähnliche dieser Experimente geben, die dann schief laufen werden. [18:25] Sprecher A: Das steht klar. [18:26] Sprecher C: Und die trauen sich gar nicht weiter, die haben bloß so ein ganz kleinen Artikel geschrien und gesagt, es müssten doch noch mehrere Untersuchungen durchgeführt werden, und das soll ja alles dann überhaupt nicht heißen. [18:35] Dann sind die nie wieder aufgetaucht, und ich dachte, das müsste man doch jetzt in meiner Grundlagenarbeit irgendwo finden, aber das kam nicht mehr. [18:43] Sprecher A: Das hat sich seit '66 nicht bewegt. [18:48] Hier gehört dieses Äquivalenzprinzip natürlich auch zu den— man kann es aber sonst recht gut benutzen. [18:53] Ja, und das ist eben immer dieses, das große Grundstück, die Kompetenzen der einzelnen Bereiche durchzusetzen. [19:01] Und das haben sehr viele nicht drauf. [19:03] Sprecher B: Ja, das muss nicht klar werden, wo liegt die Kompetenz bei Schreibermethodik. [19:11] Sprecher C: Naja, sie fragen ja auch mal an. [19:14] Sprecher A: Ja, aber dann ist es egal. [19:16] Das liegt an mir, an der Sache. [19:20] Naja, ich muss sagen, der Einweisung natürlich nicht für die Wertschätzung, obwohl natürlich rein vorstellungsmäßig eine quantisierte wesentliche Struktur, eine seelische Rechte, erreicht. [19:34] Aber das ist ja nur eine Vorstellungsfrage. [19:37] Wie auch nach meiner Auffassung, dass theoretische Physik noch etwas anderes tut. [19:41] Ich meine nämlich, der Quanten, der Welt verrückt geworden ist. [19:45] Leider auch auf -10, so schwer zu machen, na klar, aber -10. [19:52] Sprecher C: Der Feldvektor, also die Fallbeschleunigung von einem statischen Fall für phi ungleich pi n mit m von r bestimmt wird durch Gamma c gleich Gradient groß Phi. [20:04] Für dieses spezifische Felder Alpha sieht er den Gamma gleich Sigma mit 4c Gamma Alpha gleich als Proportionalitätsfaktor wählen. [20:14] Hierin bezieht sich Sigma auf nR und bezieht sich ebenfalls auf eine unbekannte Ortsposition. [20:21] Es kann jedoch stets ein Vektorfeld A quer gefunden werden, dessen Quellen die Dichte der Parameter E des Feldes mal sind. [20:29] Sprecher A: Muss ich ja auch angeben. [20:30] Sprecher C: Ja, ja. [20:30] Das ist ja alles, was man eben vorher Hatten wir auch schon, kann ja auch so sein. [20:40] Also dass Divergenz a quer gleich Sigma 0 minus Sigma l additioneller Divergenzen, die über den Alpha Gamma quer plus a quer gleich Sigma 0, so dass die untere Grenze ein dividierter Faktor war. [20:54] Sprecher A: Ja, weil mit der Vektor lässt sich leichter verfassen, weil ich dann nämlich einfach das Quadrat gesetzt habe der Divergenz dafür. [21:03] Sprecher C: Sodass die unbekannte Ortsfunktion Sigma durch das unbekannte Feld H quer multipliziert wurde, wenn Sigma 0 die Dichte von N0 ist. [21:13] Im allgemeinen Fall ist N0 in einer Strömung in Bewegung der lokalen Geschwindigkeit v quer, doch kann stehen ein Minimalabstand R Strich größer als N0, der ab, das kann handhabbar sein, wenn 0 das Umgekehrt soll auch keine [21:36] Masse von außen in diese Region gelangen. [21:38] Dieser Sachverhalt gelte auch für die Abstände r größer r'. [21:41] Das bedeutet, dass innerhalb T Sigma 0 nach dem T gleich 0 bleibt, während die partielle Zeitlinie von dieser Form Sigma kontinuierlich von dieser Schiene bleiben kann, wenn eine Hilfsmöglichkeit, und der fährt dann in eine [21:57] Art Bedenkzaal, oder ist das richtig? [22:01] Sprecher A: Ich weiß nicht, ist der logische Gedanke richtig? [22:05] Ich weiß es nicht, ich bin da nicht ordentlich dabei. [22:12] Bei so massivem Volumen muss die totale Zeit irgendwo gut sein, aber die kann gerne irgendwo, das weiß ich auch nicht. [22:18] Projekte, weil da kannst du dann nichts anderes drüber abwerten. [22:28] Ja, andersrum, das ist der gesamte Kontinuitätsteil. [22:32] Sprecher C: Ach so, ja, wenn ich nur bewege, dann fällt ja eh niemand. [22:37] Während so kurzum für den korrigierten Feldvektor G quer gleich Gamma quer plus Alpha-Gesetz wird gesund. [22:47] Dann liefert die partielle 2. [22:49] Funktion von Alpha-Divergenz-Punktgleich Sigma 0 dividiert Alpha-Divergenz-Punktgleich Sigma Punkt 0. [22:59] Und andererseits auch die Sigma nach Et, Sigma 0 nach Et gleich 0 ist. [23:05] Bekannterweise die Sigma 0 nach Et gleich Sigma 0 Punkt plus V quer, weil die nicht mal 0 geschrieben werden kann, aber V quer in Bewegung quasi ist. [23:21] Im Nullpunkt, ja, ja, richtig. [23:24] Plus Divergenz gegen 0, also gegen 0, und dann gegen 0 Punkt, weil die Divergenz gegen 0 V quer 0 ist. [23:35] Womit im Alltag eben die Querschnitts- bei Sigma 0 Punkt definiert werden kann, dass wir dann sagen, okay, alles da geht gut, bloß Sigma 0 V würde 0 führen. [23:50] Diese Divergenzbarkeit kann im Allgemeinen fallen nur, wenn ich einfach die Querschnitts- bis Sigma 0 V stelle gleich oder in Höhe 0 stelle. [24:00] Sprecher A: Vektor selber braucht nicht immer zu verschwinden, weil das Ganze ja in Bewegung ist. [24:06] Ja, aber das Ganze ist in Bewegung, folglich verschwindet das nicht. [24:13] Wenn aber dieser Vektor weder räumlich konstant ist noch verschwindet, können die Divergenzzeiten überhaupt nur durch 0 gehen. [24:23] Ja, das ist ja Variation dann auch wieder dieser Anteil. [24:28] Das geht aber einfach auch durch diese dynamischen Anteilsbedingungen, weil hier ja Variationen vorliegen, die erst gar nicht bestehen. [24:36] Sprecher C: Worin μ quer eine weitere unbekannte Zellfunktion ist. [24:42] Aufgrund dieser Darstellung wird der revidierte Zellvektor g quer nicht allein durch den Patientenanteil c quer gleich bei g p bestimmt, zu welchem Phi spezifiziertes Skalarfeld zufällig ist, welches diese Eigenschaften erfüllt, [24:57] sowie in den physischen Wert Phi gegen Phi n übergeht. [25:02] Dann muss sie mir noch einen Quellenvektor genannt W quer voransagen, für welchen auch im statischen Fall W quer von 0 verschieden möglich ist und der mit 0 quer zusammenhängen muss. [25:17] Es gilt eben auch p quer gleich bei den Phi, jetzt w quer. [25:22] Sprecher A: Energieverschiebung, wie ist das beweist? [25:24] Sprecher C: Im Moment muss ich immer noch mal sehen. [25:26] Ja, ach so, Sie haben sich auch durchgelegt. [25:28] Sprecher A: Das ist p quer, weil der sich durch diesen Positionsanteil der Reibung, weil der noch mit drin ist, kann der Feldvektor, Vektor E, der Fall bevorliegt, dass ich quer stabilen Vektor, sich unmöglich nur auf ein paar Felder [25:43] Anteil zusammensetzt. [25:45] Ich glaube, wir haben jetzt sehr viele freie Anteile drin, weil sonst sehr schnell Verwirrung kommt. [25:50] Sprecher C: Der Energieinhalt eines statischen Gravitationsfeldes muss sich also aus der Ruheenergie der Feldquelle Em sowie aus den Feldenergien Ep und Bm, bestimmt durch p quer und d quer, zusammensetzen, sodass wir den statischen [26:06] Fall des Energieprinzips A in der Form TM plus die T plus die D, da kommt dann Anschließung. [26:13] TM, richtig? [26:15] TM, ja, perfekt. [26:17] Sprecher A: Da war Energie da, so, so muss er ja sein. [26:22] Wenn er noch wegdrückt, ist er da einfach zu gegenwärtig. [26:26] Also da ist immer nur relativ, ich denke, mit einer logischen Folge arbeiten. [26:31] Sprecher C: Nach C geht's weiter los. [26:33] TM bleibt, bleibt unsichtbar. [26:35] Wir haben für eine Mischung aus Feldenergien Alpha g quer Punkt plus Sigma 0 V quer R Rotation Mü quer Skalar mit g quer multipliziert und davon Mü quer Rotation g quer gleich Mü quer Rotation v quer Winkelrot Grad gleich [26:55] 0 Produkt subtrahiert. [26:58] Sprecher A: Ja, also g quer setzt sich aus dem Gradienten plus dem Summandenteil dann drehst du das. [27:02] Wenn du gerade die Rotation willst, ja, die Rotation des Patienten ist gleich 0, vielleicht die Rotation von diesem Roboter gleich 7 Grad. [27:10] Sprecher C: Dieser Kaliber G quer, G quer Punkt plus Sigma 0, V G quer minus Mü quer hoch 2. [27:21] Das glaube ich nicht. [27:22] Gleich minus zu vergessen. [27:24] Ich kann es machen, wenn du es kannst. [27:29] Sprecher A: Welchen Integralwert findet man denn da? [27:33] Nee, das ist die Überlagerung des dreidimensionalen Rotors als Determinante. [27:38] Darüber muss man diskutieren, aber in diesem Jahr gibt es ja nicht. [27:43] Sprecher C: Ja, oder nach der Gebietsintegration über ein Parteivolumen V begrenzte Oberfläche F² auf die Integral über V von Alpha G und so weiter. [27:56] Sprecher A: Also da kommt der Gauss'sche Integralsatz dann rein. [27:59] Sprecher C: Und so ist gleich, ach ja, stimmt, ja, Integral G quer Kreuz Mü dF. [28:07] Hier ist offenbar Integral G quer Kreuz Mü dF diejenige gravitative Leistung, welche im dynamischen Fall als F quer in Form von Gravitationsimpuls Größen austritt. [28:21] Sprecher A: Das ist innerhalb der Galaxis der Platz, denn es ist das, was bei Weber aus Weber was hinausweist. [28:28] Sprecher C: Im diskutierten Stabzufall muss dagegen Phi und so weiter 0 sein. [28:33] Phi meinte ich also, die Integral. [28:35] Was nach einer Zeitintegration der linken Seite, Integral Alpha halbe g quer Quadrat, ist auch 0. [28:44] Quasi gleich konstant liefert. [28:48] Ohne Einschränkung der Allgemeinheit kann hier V quer gleich null gesetzt werden. [28:52] Mit G quer gleich P quer plus W quer ergibt sich dann für die Darstellungsstärke im statischen Fall, sage ich mal, erst über den allgemeinen Fall, den dynamischen Fall diskutiert, und dann spezialisieren wir doch auf den [29:08] statischen Fall. [29:09] Sprecher A: Dann geht es an jeden Fall Sicher, dass man es überall gleich weit unten hat? [29:14] Sprecher B: Ja. [29:15] Sprecher C: Ach ja, jetzt haben wir dp plus dw gleich halbe halbe Integral d² dv plus Integral dw² dv. [29:45] Ja, ja, schon. [30:01] Gleich 0 für alle ganzzahligen Potenzen. [30:04] Gammagröße 3 gilt das so. [30:07] Potenz, Potenz wieder. [30:09] Sprecher A: Ich frage mal, bist du übrigens der, der so extreme Fälle hat dieses Jahr? [30:13] Ja, ja, wissen wir mal, wie viel auf Quadratmeter zu viel ist. [30:16] Sprecher C: Ja, ja, ja, zweifellos ist μg von R gleich m mal μ0, oder für die gesamte Feldmasse μ E gleich minus Tangente m minus m0 durch q und e hoch minus q als Potenzvariante. [30:35] Da war die Information zu dem Xi hoch Gamma, steht da 0 für Gamma, hier hoch Nu. [30:42] Ach, deswegen, das meine ich vorhin. [30:44] Das sieht so aus wie ein Gamma, sondern Nu. [30:46] Sprecher A: Das war bereinigt. [30:47] Sprecher C: Ah ja, ja. [30:48] Sprecher A: Nu dann übrigens eine Bandbreite. [30:50] Sprecher C: Ja, ja, das ist eine Potenz. [30:51] Nee, nee, eben. [30:55] Für nu größer gleich 3 berücksichtigt, dann wird r— steht aber hier 3. [31:02] Sprecher A: Ach, größer gleich 3, ja, gleich oder größer als 2. [31:05] Sprecher C: Ach so, richtig. [31:07] Ja, dann wird r q e hoch minus q gleich c wegen q gleich 1 minus Wurzel und c Quadrat durch xi gleich 2. [31:18] 0 zu r von π² nach 1 durch 4π² gleich c. [31:25] Das tut ja, ich bin sehr verwirrt, weil wir glaubten, ich brauche das durchkonstruieren. [31:30] Ja, ja, nee, das war ich auch, glaube ich. [31:33] Dies muss auch für r gegen r0 und π gegen πn von r0 gleich γm0 durch k0 gelten, sodass c gleich γm0 durch c² mal 1 minus Gamma n0 durch c² r n0. [31:50] Also r mal phi mal 1 minus phi durch c², das ist Gamma n0 mal 1 minus Gamma n0 durch c². [31:57] Sprecher A: Ja, 0, das heißt, die erste Ortsfunktion m von r eliminiert wird. [32:02] Ja, ist doch ein großes Phi. [32:04] Sprecher C: Das ist immer jetzt groß. [32:05] Sprecher A: Ja, ja, das ist eine Näherungsfunktion. [32:07] Sprecher C: Ja, ja, hieraus folgt näherungsweise groß phi gleich ein halb c Quadrat mal 1 plus minus Wurzel aus 1 minus 4 ab c Quadrat durch c Quadrat r. [32:19] Und dann, ja, mit phi gleich Gamma m, wie wir dies auch für den Verlauf m r lineär m r hier vererbt, gleich rc Quadrat durch 2 Gamma mal 1 plus minus Wurzel aus 1 minus 4 ab c Quadrat durch r. [32:36] Sprecher A: Das ist originell, dass man jetzt näherungsweise diesen Massenverlauf hier eliminieren wollte. [32:41] Sprecher C: Tja, da auf jeden Fall für r gegen unendlich die Feldmasse nicht divergierender kommt, weil es hier wiederum nur von der negativen Seite betrachtet wird, somit folgt für die relative Feldmasse μg von r gleich c²r durch 2γ [32:57] mal 1 minus Wurzel aus 1 minus 4a durch c²r. [33:02] Zur Ermittlung von μg muss die Quadratwurzel aus Potenz 2 entwickelt werden. [33:10] Es ist Wurzel aus 1 minus 4a durch c²r gleich 1 minus 2a durch c²r plus weniger a minus μ, r minus μ, weniger 2 durch 5. [33:27] Also μg gleich a durch γ minus 100p mal 1 minus Sinus 10°. [33:39] Sprecher A: Jetzt steht da so ein bisschen rechts, wo der r in den r steht, weil das der Innenradius ist. [33:45] Sprecher C: Ach so, ja, oder μg gleich a durch γ minus Ja, habe ich gar nicht in den Noten gemacht. [33:56] Im Noten habe ich ca. [33:58] r0 bei minus l gegen unendlich, und somit gegen l minus unendlich, dann hätte ich das nicht korrigiert. [34:10] Und a gleich Gamma n0 mal 1 minus Gamma n0, dann ist Für die Änderung von Mü mit r ergibt sich: Mü durch m nach dr gleich c² durch 2γ mal 1 minus 1 minus 2 durch a durch c² r mal 1 minus 4a durch c² r. [34:44] Wir müssen auf alle Steine mit 0 achten. [34:52] Das heißt, dass der Stein für irgendwas, wenn man es in Klammer packt, verwendet werden kann. [34:57] Dann müssen wir darauf achten. [34:58] Ach, das war mit der Person, die nicht irgendwo hinkommt. [35:02] Die kommt doch hinter das Bahnbild. [35:04] Ja, da, wie gesagt, eins jedes, und dann kommen 2 Klammern, und den letzten kommt so Da hinter kommt dann minus 2 mal 0, und das ist klar, das ist weniger. [35:15] Zu diesem Ergebnis führen Näherung phi gleich plus phi und e hoch w etwa 0, setzt voraus, innerhalb des Absolutwertes, der Übergang r gegen unendlich durchgelaufen ist. [35:27] Wenn nun aber das von m0 erreichte Feld quantisiert ist, das heißt, wenn l kleiner als n ist und k ungleich 0 ist, welches jeweils mit objektiven Wellenlängen in Lambda-Klammer gekennzeichnet sind, dann würde das Feld Phi [35:43] der makroskopischen Feldquelle in seiner Intensität durch eine Überlagerung aller elementaren Gravitationsfelder bestimmt, während die Reichweite Rho des objektiven Gravitationsfeldes durch diese Gravitation nicht geändert [35:56] werden könnte, weil 2Rho gleich Lambda zu setzen ist. [36:00] Und Lambda als Elementarpositionsfeldes durch bloße Addition der Felder sich nicht verändern kann, ist also Lambda kleiner als 0. [36:09] Sprecher A: Verpflichtend nicht, weil ja, wenn die zum Beispiel unsere Elektromagnetfeldwellen haben, also es gibt eine Wellenlänge und überall arbeiten die, dann könnte zwar die Intensität top sein, aber die Wellenlänge nicht. [36:22] Sprecher C: Ja, ja, das ist also Lambda kleiner unendlich die Folge einer Gravitationsfeldquantenung, dann hat dies auch Rho kleiner unendlich des attraktiven Gravitationsfeldes zur Folge. [36:37] Im Fall sphärischer Symmetrie eines ungestörten Feldes muss Rho eine Kugelfläche F bei 4 Pi Rho Quadrat beschreiben, welche mit Rho kleiner unendlich attraktives Feld impliziert. [36:51] Der Linus- R gegen unendlich wäre, dann durch die Schranke R gegen großes ersetzen. [36:57] Auch muss gew größer als 0, und phi von 0 verschieden eine Folge dieser Schranke groß sein. [37:07] Doch wird eine derartige Korrektur an der räumlichen Verteilung der Quantität Feldmasse, dem μg nach dr kleiner 0, nichts ändern. [37:15] Primär ist anzunehmen, dass die räumliche Dichte weil die regelmäßige EW nach EV etwa minus die Linie hoch dr oder null ist. [37:26] Wegen C muss der Proportionalitätsfaktor für C² bestimmt werden. [37:31] Der eigentliche nunmehr zu diskutierende Revisionsvorschlag des Newtonschen Gravitationsgesetzes besteht nun in der Annahme, dass minus— [37:39] Sprecher A: Das ist jetzt einfach, ja, als Scheiß haben wir kurz hier unterlassen. [37:43] Ja, um das aber herzuleiten, da brauchen Sie mindestens die Vierfache von diesem Volumen. [37:48] Sprecher C: Ich stehe nun in der Annahme, dass minus c² dμg nach dr im kugelsymmetrischen Fall bezogen auf die Begrenzungsfläche Fρ gleich 4πρ² mit 2ρ gleich λ kleiner unendlich identisch wird mit der räumlichen Dichte von EW. [38:11] Das heißt also, denn diese EW, das ist Energiewirbelhaftkeit, die praktisch immer zu mir fährt durch. [38:20] Sprecher A: Egal, wenn du gehst, wenn du dir überlegst, die 4 Reihenbrücke, die jetzt im Auto von Deutschland nach Italien gehen, das erscheint schwammig. [38:27] Die Quantisierung des Gravitationsfeldes auch nicht. [38:31] Wenn also irgendwo dieser Reaktor Erscheinung tritt, dann niemals in den bekannten Energien, also so weit, wie wir es kennen, sondern dann nur in so unbekannten Größen eben, die wir immer vernachlässigt haben. [38:47] Sonst woanders kann es gar nicht erscheinen. [38:52] Sprecher C: Aber jetzt kommt noch die Idee, dass wirklich SO2 Symmetrie genannt. [39:03] Sprecher A: Man könnte nämlich jeden zweidimensionalen komplexen Vektorraum abbilden auf einen reellen dreidimensionalen Raum. [39:11] Und nun können Sie also Ihren sechstdimensionalen Raum abbilden auf einen reellen, auf 3 reelle kompakte dreidimensionale Räume und haben damit einen übergeordneten Abstrakt. [39:26] Abstrakten neundimensionalen Raum, die können sie auch arbeiten. [39:29] Das ist eben einfach nur eine Frage der Spezifizität. [39:32] Ob das nun wirkliche Weltdimensionen sind, das ist natürlich noch sehr zu bezweifeln. [39:39] Sprecher C: Ja, dann ist hier noch ein Artikel, da habe ich aber vorhin schon die Überschrift gelesen, über die mögliche Existenz schwerer Neutronen. [39:47] Sprecher A: Ja, ja. [39:49] Sprecher C: Dann habe ich Neutronensterne, Gravitation, Kollaps und Gravitationstheorie von Weidemann. [39:57] Er hat über die schwarzen Löcher geschrieben und über Vegas-Experimente. [40:03] Und zwar geht das über das 5. [40:05] Texas-Symposium über relativistische Astrophysik in Austin. [40:11] Sprecher B: Ja gut. [40:14] Sprecher C: Aber ja, und dann ist hier diese Dieser Eigenartikel, der sehr lang ist. [40:22] Sprecher A: Ja, ja, dummerweise. [40:26] Sprecher C: Das ist ja, ja, das Ganze ist eine deutsche Zeitschrift, aber die müssen das ja in Englisch absetzen, ne? [40:31] Und zwar von Seite 465 bis 522. [40:37] Ja, und vielleicht kann ich da die Zusammenfassung kurz mal lesen. [40:43] Muss die Zusammenfassung hören. [40:44] Sprecher A: Das schaffen wir erstmal auch so. [40:46] Wir können uns gerade nicht mit Biochemie und diesen Sachen nochmal weitgehend befassen. [40:50] Sprecher C: Ja, natürlich. [40:51] Ja, ich lese es mal schnell runter. [40:54] Sprecher A: Das würde bedeuten, wenn ihr den Gedanken weiter durchdenkt, dass die Lebensformen sich praktisch ohne eine dort zwangsläufig entwickeln müssen, einfach leben müssen, wo eine Kohlenstoff-Wasser-Chemie, also eine Chemie, wo [41:13] Kohlenstoffwasser zu Sauerstoff wird entwickelt. [41:17] Das heißt, wo eine Atmosphäre aus Sauerstoff, kondensiertem Wasser in flüssiger Form in großen Mengen vorkommt, da würde ich automatisch das Gefühl haben, etwas Lebendiges entsteht. [41:34] Es ist eben die Frage, ist damit das Finden und Sehen in jedem Einzelnen erklärt worden? [41:43] Sprecher C: Nee, ich finde auch, dass man da ein bisschen träger wieder erklärt, was sich dann nachher wieder lagert und was zugelagert werden muss. [41:52] So ein bisschen für den Einzelnen verstehe ich das ja noch, aber jetzt nicht für einzelne Teile, manche nicht erfahrbar, manche nicht. [42:01] Sprecher A: Ja, wenn du sagst, wenn bisher in der Natur diese Eigenarten nie gesehen worden sind, ist fast auf diese Weise wirklich nur erschienen. [42:10] Sprecher C: Vor allen Dingen Mimikriege bei Arten, die sehr, sehr, sehr früh sind angekommen, nicht über Jahrhunderte, sondern was habe ich da gelesen von einer Mottenart, die weißliche Färbung hatte und die Vögel angebracht hatten.