Burkhard Heim - Kosmologie am Mittagstisch KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:03] Sprecher A: Hat allen so gut gefallen, dass es nur ein Dogma wurde. Das ist ein Dopplereffekt. Und dann kam Jordan und Dirac mit ihrem Urknall. Das passte auch so schön zusammen. Aber gucken Sie sich doch das mal an, was es in Wahrheit doch nichts weiter als eine Spekulation ist. [0:21] Sprecher B: Das ist noch nicht mal eine Hypothese, gegen die sich ja Hubble auch immer gewehrt hatte. [0:25] Sprecher A: Ja, ja, eben, weil ihm das einfach zu banal ist. Und wenn es nun sich herausstellt, dass die Anomalien der Rotverschiebung beobachten können, können wir mit Sicherheit annehmen, dass hier noch andere Dinge mitspielen. Diese Quasare, es könnte zum Beispiel sein, dass das ein relativistischer Effekt ist, der Rotverschiebung, dass die einfach zu starke Gravitationsfelder haben. Das weiß ich nicht. [0:49] Sprecher B: Ja, dann müsste man sie ja beim Pulsaren auch finden. [0:53] Sprecher A: Naja, ich meine die von der Relativitätstheorie, das Gravitationsfeld für die Rotverschiebung, die muss ja so oder so da sein. [1:00] Sprecher B: Ach, Sie meinen jetzt noch darüber hinausgehend? [1:02] Sprecher A: Und jetzt könnte ich mir vorstellen, und dann kommt es drauf an, es kommt wohl auch drauf an, ob es Diskontinuitäten der Masse vor den Quasaren gibt. [1:25] Sprecher B: Auf jeden Fall war man ja lange der Meinung, dass die Quasare kosmologischen Ursprungs seien. Und das wird ja nun durch diese Beobachtung wieder etwas relativiert und zurückgedrückt. [1:37] Sprecher A: Es kommt jetzt darauf an, ist das eine Projektion, dass die weit, weit draußen stehen? [1:43] Sprecher B: Naja, aber es ist sehr unwahrscheinlich durch diese Art von Beobachtung, dass man zweimal so was findet. Dass die Dinger in einer Linie stehen und durchs Zentrum tatsächlich auch die Linie. [1:53] Sprecher A: Das ist nicht so eine dumme Sache, wenn man sich bei der Rotverschiebung, bei der Entfernungsmessung nicht auf die Rotverschiebung verlassen kann. Ich glaube, man kann sich nicht drauf verlassen. Denn wer sagt mir denn, dass irgendeine Galaxie nicht in Wahrheit eine anomale Rotverschiebung hat? Kann ja doch sein. Es gibt doch dieses eine Nest, Da sieht man deutlich, dass der eine Spiralnebel mit dem Nest verbunden ist durch eine Sternentwicklung. Und trotzdem hat er eine ganz andere Rotverschiebung. Ich meine, ist es überhaupt gerechtfertigt, überhaupt noch die Rotverschiebungsentfernungsbestimmung zu verwenden? [2:30] Sprecher B: Ich bezweifle das gewissermaßen. [2:32] Sprecher A: Ob wir nicht in Wahrheit ein ganz falsches Bild bekommen? [2:35] Sprecher B: Also zumindest bin ich ja der Meinung, und hatte das ja früher auch schon gesagt, dass man 2 Anteile der Rotverschiebung immer auseinanderhalten muss. Einmal die kosmologische Expansion, also die Entfernung. Ob das Expansion ist, wissen wir nicht, aber einfach, je weiter weg, umso roter. Entfernungsabhängig. Und zusätzlich jetzt die Doppler-Rotverschiebung. Also die beiden Komponenten konnten die anderen ja nicht erklären, weil sie sagten, die entfernungsabhängige ist ja identisch schon mit einer Geschwindigkeit. Und das glaube ich, kann man nicht machen. Also da muss man mindestens zwischen zwei Komponenten unterscheiden. [3:07] Sprecher A: Dann dürfte es die Anomalien nämlich gar nicht geben. [3:09] Sprecher B: Ja, nun hat man immer keine Blauverschiebung gefunden, aber wenn man sich mal vorstellt, wann es erst zu einer Blauverschiebung kommen könnte bei kosmologischen Objekten, die weit weg sind. Also da gehört ja schon einiges dazu. Das wird man also nie finden. Man wird also immer eine überwiegende Rotverschiebung sowieso haben. Und trotzdem bin ich der Meinung, man sollte es unterscheiden können. Quasi statisch annehmen erstmal, ist die Entfernungsrotverschiebung, und dann können die alle noch eine Pikolarbewegung haben. [3:40] Sprecher A: Dann müsstest du sehen, wie weit man damit kommt. Dann müsste man nämlich wieder die Entfernung wissen, um zu wissen, was ich von der beobachteten Rotverschiebung subtrahieren muss. [3:53] Sprecher B: Ja, aber ich habe einen anderen Artikel. Wenn Sie den interessiert, können wir den auch mal angehen. Und zwar findet man daraus, dass eine Galaxie mit einem Begleiter, der auch über so einen Jet mit dieser Brücke verbunden ist, eine Rotverschiebung zeigt, die auf Geschwindigkeiten nahe Lichtgeschwindigkeit führt. Oder ich glaube sogar über Lichtgeschwindigkeit. Und da weiß man ja, naja, soll man nun die speziellere Relativitätstheorie aufgeben. Dann würde ich doch eher sagen, führt man eine neue Rotverschiebungskomponente mit ein und drückt das dann zurecht und schätzt dann, wie kann denn überhaupt die Geschwindigkeit sein? Ich meine, für normale Partikel. Und welche Vorgänge kennen wir denn, dass sie jetzt mit der und der Geschwindigkeit ausgestoßen werden können? [4:39] Sprecher A: Sehen Sie mal, wenn ich zum Beispiel schon Rotverschiebung Delta Lambda, also ich kann ja sagen, Delta Lambda zu Lambda, wenn ich jetzt das Dopplereffekt unterbreche. Entspricht das dem Verhältnis Geschwindigkeit zur Lichtgeschwindigkeit? Ja. So, v durch c gleich Delta Lambda durch Lambda. Nun beobachten wir eine Rotverschiebung. Das heißt, v durch c demnach gleich 1,13. Das heißt, v wäre hier bereits über Lichtgeschwindigkeit. Ja, ja. Das ist nicht drin. [5:12] Sprecher C: Das wäre jetzt dann zu kompliziert. Da kannst du vorhin so betteln. [5:15] Sprecher A: Nein, irgendwas ist an der Geschichte verkehrt. Man müsste sich mal astrophysikalisch überlegen, was kann überhaupt alles an der Rotverschiebung mitspielen. Und ich meine, Dopplereffekt ja. Dann der relativistische Gravitationseffekt bei dichten Sternen ja. Den können wir ja mittlerweile bereits im Labor feststellen. [5:38] Sprecher B: Aber der ist wahrscheinlich in erster Näherung noch vernachlässigbar. [5:42] Sprecher A: Ist wohl noch zu vernachlässigen. Nicht wahr? [5:47] Sprecher B: Das heißt, da sind die Objekte einfach zu ausgedehnt. Es sind nicht Neutronensterne, die man dann aber bräuchte für solche starken Rotverschiebungen. [5:57] Sprecher C: Schäm dich! Jetzt wackelst du da hinten mit deinem Besen. [6:05] Sprecher B: Müsste also vielleicht noch eine andere Wechselwirkung in den Sternen geben, die wir nicht kennen. Möglicherweise bei entarteter Materie. Die dann plötzlich was ganz anderes macht. Vielleicht, dass Neutronensterne in einer nächsten Phase beginnen, irgendwas anderes aufzubauen. Eine ganz andere Wechselwirkung, die dann überwiegt. [6:23] Sprecher C: Interessant ist die Rotverschiebung. [6:26] Sprecher A: Sie zieht sich ja über sämtliche Wellenlängen. Die ist ja dispersionsfrei. Was man vielleicht auch mal konkreter machen sollte, ich habe es immer nicht gemacht. Wir können doch auch für einen statischen Fall noch Rotverschiebung angeben. Ja, ja, ja. Wie wirken sich jetzt lokale starke Diskontinuitäten der Massendichte vor dem Stern in Blickrichtung aus? [6:50] Sprecher B: Ach so. [6:52] Sprecher A: Nicht? [6:53] Sprecher B: Ach so, ach ja, ach ja. Die müsste man dann finden erstmal. [6:57] Sprecher A: Wenn zum Beispiel keinerlei andere Materie da wäre, dann müsste es Vakuum in der Rotverschiebung geben. Dann nun aber, der gesamte Halbraum wirkt sich vor dem Photon, das anläuft, Könnte man, muss man eine Rotverschiebung, verursacht durch die gesamte übrige Masse, die im Halbraum vor dem Photon liegt, beispielsweise auch bei einem Objekt feststellen, das eben innerhalb dieser attraktiven Gravitationsgrenze liegt, zum Beispiel beim Andromedanebel. Eigentlich dürfte man beim Andromedanebel keine Rotverschiebung feststellen, es sei denn, die gesamte Masse vor dem Rotton wirkt auch mit. Da muss allerdings im Fall des Andromedanebels auch eine Rotverschiebung beobachtbar sein. Die beobachtet man nicht. Ich weiß nicht, ob man beim Andromedanebel— [7:57] Sprecher B: Nein, nein, das gehört jetzt zu der lokalen Gruppe. [7:59] Sprecher A: Ich meine, aber man hat doch keine schwache Rotverschiebung. [8:02] Sprecher B: Ich weiß nicht, ob du nach Jordan davon sprichst, von diesem Bakugan. Den findet man bei Mitgliedern unserer lokalen Gruppe, der das ganze System nicht Rotverschiebung. Also weder bei der Magellanschen Wolke, die dazugehört, bei M33 nicht. [8:19] Sprecher A: Aber dann ist ja Bader recht, der mir mal meinte, dass ich in diesem Sachverhalt eigentlich eine qualitative Überprüfung dieses Qualitativs machen kann. Dass es durchaus gehen kann. Er sagte aber leider nur qualitativ. Aber er sagte gleich, das liegt nicht an Ihrer Theorie, das liegt an den schlechten Messungen. [8:38] Sprecher B: Denn natürlich wäre es besonders schick, wenn man jetzt für die Quasarteorie Eine neue Möglichkeit aus sein. [8:48] Sprecher A: Ich habe das so im Gefühl, es müsste eigentlich gehen. Aber ja, aber ich meine, wirklich, die Leute, jemand mal ein, ihn mit befassen. [8:59] Sprecher B: Die Frage, wo, was man dann hier, was man, was man herbringt. Es ist ja so, das müsste eine Wechselwirkung sein, die vergleichbar ist mit einer Gravitation, die dazu führt, dass das elektromagnetische Feld, was ausgesandt wird, Nun also jetzt auf diese ganz starken Extremwechselwirkungen auch anspricht. Gibt es denn das? Gibt es dann nachher so ein Überwiegen von, also wo also Austauschprozesse zwischen Elementarteilchen stattfinden? [9:28] Sprecher A: Wir kennen ja die Verhältnisse der Quasare überhaupt nicht. [9:32] Sprecher B: Nein, nein, eben. Also es muss irgendwas ganz Verrücktes sein. [9:34] Sprecher A: Wir gehen immer von der Voraussetzung aus, dass sie eben durch die Rotflügel ganz weit weg sind. Ja, wenn das aber der Fall ist, dann würden ja auf einem Bereich groß wie unser Planetensystem die Strahlungsenergie frei werden einer ganzen Galaxie. [9:50] Sprecher B: Also das können wir mal ausrechnen. [9:51] Sprecher A: Wenn wir das jetzt aber nicht machen, dann wird es doch eigentlich völlig unklar. Wir wissen ja überhaupt nicht, was das für Objekte sind. [9:59] Sprecher B: Eben, ja. Also ich vermute, dass das ein anderer Zustand ist als ein Neutronenstern und dass irgendeine andere Wechselwirkung plötzlich umspringt und hier überhand gewinnt. [10:10] Sprecher C: Und dann hat sie geweint. Und dann hat sie nicht gewusst, wo ich bin wahrscheinlich. [10:14] Sprecher B: Also reine Gravitationsanziehung, gut, kann es nicht sein. Es muss irgendeine neue Wechselwirkung ablaufen, die dann so aussieht, als ob es Gravitationswechselwirkungen sind zwischen den Kernteilchen. Aber das ist ja noch zu nobel. [10:29] Sprecher A: Mir kommt das auch alles wahnsinnig spekulativ vor. Wir können zwar uns Gedanken darüber machen, aber wir haben einfach nach meiner Auffassung zu wenig Daten über Quarks. [10:38] Sprecher C: Wie ist das nun, ruft der Koi hier an? [10:40] Sprecher B: Haben wir ja schon. [10:41] Sprecher C: Ach so. [10:42] Sprecher A: Es ist doch eigentlich sehr simpel. [10:43] Sprecher C: Ja, wo müssen wir denn hin? [10:43] Sprecher A: Ja, wenn etwas über Ihren Fernseher nochmal anruft. [10:48] Sprecher C: Und was machen wir inzwischen? [10:49] Sprecher B: Jetzt ist 3. [10:50] Sprecher A: Essen machen? [10:51] Sprecher B: Ja, die Frage ist, ob wir— [10:53] Sprecher A: Das ist eine spannende Herausforderung. [10:55] Sprecher C: Ja. [10:56] Sprecher A: Denn es ist an sich witzlos. Sie können aber sagen, jedes Ding, dem Trägheitsmasse zugesprochen wird, ist ein Gravitationsfeldäquivalent. Ist eine Energieäquivalent. [11:10] Sprecher B: Energieäquivalent, ja. [11:13] Sprecher A: Andererseits, jeder Trägheitsmasse, ob sie nun bunt haben oder eben bunt haben, ist die Quelle eines Gravitationsfeldes. Das heißt, was Sie auch immer machen, deswegen kommen Sie aus der Schwierigkeit im R6 nämlich so oder so raus. Was Sie auch immer machen, Sie können jetzt einen Energiedichtetensor schreiben, wie Sie wollen, nicht wahr? Wenn Sie sich auf den Standpunkt stellen, Das Phänomen, das ich beschreibe, diese Masse, ist eine Einheit mit ihr, ich fasse sie als Quelle von Wechselwirkungsfeldern auf, von einem Gravitationsfeld auf. Sie sagen, diese Masse ist eine Einheit, Sie beschreiben das Gravitationsfeld mit. Dann müssen Sie sagen, dann existiert für dieses einheitliche Gebilde unter allen Umständen ein Materietensor. Nämlich einfach deshalb, weil die Masse einer Energie überlädt. Dieser Materietensor ist zugleich ein kanonischer Energiedichtetensor. So, das wissen Sie. Nun ist es aber völlig unabhängig davon, was das nun eigentlich ist. Es kommt hier nur auf die Trägheitsmasse an und auf das Energiemagnetfeld. Das heißt, es ist völlig gleichgültig. Ich will jetzt aber sagen, dieser Materietensor, wie er auch immer beschaffen sein mag, ist auf jeden Fall die Iteration eines Und zwar eines einheitlichen Feldtensors, der nämlich ein Materiefeld beschreibt, das die Eigengravitation beschreibt. Das können Sie sich explizit nicht so ohne Weiteres machen. Denn Sie müssten jetzt angeben, welche Komponenten hat eigentlich Ihr Materietensor, und dann müssen Sie den Materietensor als Matrix schreiben, als hermetische quadratische Matrix. Dann läuft das ganze Problem auf die Radizierung einer Matrix hinaus. Hier fängt die große Schwierigkeit an, denn es existiert wegen der Regularität der Matrix, wegen der— die Regularität ist durch die Tendornatur garantiert, wegen der quadratischen hermetischen Eigenschaften existiert die charakteristische Determinante. Das können Sie von vornherein sagen. Und diese charakteristische Determinante erfüllt wegen der Regularität ihrer Matrix die charakteristische Gleichung. Nun können Sie diese Determinante über die Determinantenminore in das invariante Singularpolynom entwickeln. Das ist dann eine Gleichung 6. Grades im R^a oder eine Gleichung 4. Grades im R^4 für die Diagonalkomponenten. Denn diese 6 Lösungen bzw. 4 Lösungen sind Eigenwerte, das sind die Diagonalkomponenten Elemente einer Diagonalmatrix. Sie haben praktisch jetzt im Rahmen eines Eigenwertproblems eine Hauptachsentransformation durchgeführt. Das ist das Erste. Nun können Sie weiter eins mit Sicherheit sagen, dass der Materietensor in seinem räumlichen Abschnitt die räumliche Verteilung der Materie beschreibt. Dass auf jeden Fall Gravitationsgrößen wirksam werden in den imaginären Ränderungen. Wenn aber die Gravitation als Faktor auftritt, das ist ein Faktor, der ungeheuer klein ist. Das heißt, wenn Sie jetzt die Matrizenspur bilden, also die Summe der Diagonalen, dann werden die Negativen im Betrag wesentlich kleiner sein als die Summe der Positiven. Das heißt, die Matrizenspur ist größer gleich null. [15:12] Sprecher C: Kleiner als null ist gar nicht drin. [15:15] Sprecher A: Das bedeutet aber, dass Ihre Matrix mindestens semidefinit ist, oder positiv, aber nicht negativ. Wenn Ihre Matrix aber mindestens semidefinit ist, dann muss es zu Ihrer Matrix eine Unitärmatrix geben, die regulärst quadratisch wieder von 5, 6 bzw. 4, mit der Sie dieselbe Transformation durchführen können. Das heißt, wenn diese Unitärmatrix mit Ihrer Energiematrix oder Materiematrix multipliziert mit der Adjungierten ist gleich dem Diagonalschema, das Sie bereits aus der charakteristischen Gleichung haben. So, jetzt können Sie es doch umschreiben. Sie können sagen, wenn Sie jetzt rechts mit der Matrix, der Unitärmatrix multiplizieren, kriegen Sie die Gleichung Unitärmatrix mal Ihrer Energiematrix minus Diagonalschema mal Unitärmatrix gleich Nullmatrix. Das ist ein System, Die Anordnung entweder 60 bzw. 36 linearen Gleichungen, mit deren Hilfe Sie jetzt aber die Elemente der Unität der Matrix errechnen können. Wiederum dargestellt durch die Elemente des Diagonalschemas oder Ihrer Energiematrix. Beziehungsweise die des Diagonalschemas, die ja auch Elemente der Energiematrix sind. Jetzt haben Sie also das Diagonalschema und Sie haben Ihre Orthogonalmatrix. So, und nun können Sie Folgendes machen. Sie können sagen, Ihre Energiematrix gleich Matrix des einheitlichen Feldtensors im Quadrat. So, jetzt können Sie für dieses Quadrat, also wenn wir den Tensor mal M nennen, den einheitlichen Vektor, Energiematrix gleich Matrix M mal Matrix M. Das entspricht ja der Tensoridee. Dafür können Sie sagen, Matrix M mal Einheitsmatrix mal Matrix M ist gleich 1. Und dafür können Sie sagen, Matrix M mal Matrix, und ja, was ist S nun? Weil Matrix S adjungiert Matrix M. So, und nun können Sie beide Seiten multiplizieren mit Matrix S. Also hier ist Matrix P gleich, also Energiematrix gleich Matrix M Matrix S Matrix S adjungiert Matrix M. So, und nun müssen Sie weitermachen. Nun müssen Sie Ihre Gleichung multiplizieren. Links mit Matrix S, rechts mit Matrix S adjungiert. Dann kriegen Sie Matrix S, Matrix Energiematrix, Matrix S adjungiert gleich Matrix S, Matrix M, Matrix S, Matrix S adjungiert, Matrix M, Matrix S adjungiert. Ja, wenn es rechts zurückgeht. Innen können Sie es umstellen, sodass Sie kriegen gleich Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert, Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert. Wenn ich aber diesen Produkt sich anschauen. Nach den Gesetzen der Matrixmultiplikation ist gleich Klammer auf Matrix S Matrix M Matrix S adjugiert Klammer zu zum Quadrat. Jetzt die andere Seite Matrix S Matrix T Matrix S adjugiert, aber das Diagonalschema, nennen wir es mal Matrix groß Lambda. Also haben Sie folgende Matrizengleichung: Matrix S Matrix M Matrix S adjugiert zusammengenommen ins Quadrat gleich Matrix Matrix groß Lambda. Klar, okay. Jetzt können Sie weiter sagen, jetzt bilden wir mal von der Matrix die Determinante. Dann ist ja die Determinante Matrix Lambda einfach das Produkt der Diagonalen, weil es ja eine Diagonalmatrix ist. Und das ist ungleich 0, weil die ja alle als Lösung der charakteristischen Gleichung von 0 verschieden sind. Ist ja regulär, weil es ja Tensor war. Während die Determinante von Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert zum Quadrat genommen, ist ja nach den Regeln der Determinantentheorie dieselbe wie die Determinante von Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert, das als Determinante geschrieben, und die Determinante zum Quadrat. Gut, oder wenn Sie jetzt kürzlich die Radizierung vornehmen, Sie kriegen dann die Determinante von Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert gleich Wurzel aus dem Produkt der Diagonalelemente. Oder gleich Produkt der Wurzel aus dem jeweiligen Diagonalelement. Das nennen wir jetzt mal klein geschriebenes Lambda für diese Wurzel. Das heißt, das ist aber dasselbe wie die Determinante des Diagonalschemas, wo all die Wurzeln wirken. Oder die Determinante einer Diagonalmatrix klein Lambda. [20:17] Sprecher C: Nicht wahr? [20:19] Sprecher A: Als neues Diagonalstimmung, die ist auch regulär. So, jetzt haben Sie Determinantengleichung, Determinante Matrix S, Matrix M, Matrix S addiert, gleich die Determinante von Matrix Lambda. Nun, diese Matrix klein lambda und Matrix S, das sind aber bekannte Größen, die Sie ja an der charakteristischen Gleichung und der linearen Matrixgleichung errechnen können aus Ihrem Materiematrix. Oder wenn Sie jetzt die Determinante Gleichung können Sie jetzt wieder als Matrixgleichung schreiben. Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert gleich Matrix Lambda. So, die Gleichung multiplizieren Sie links mit Matrix S adjungiert, rechts mit Matrix S. Dann kriegen Sie Matrix S adjungiert Matrix S, Matrix M, Matrix S, Matrix S adjungiert Matrix S gleich Matrix S adjungiert Matrix Lambda Matrix S. So, auf der linken Seite Matrix S Matrix S adjungiert ist Einheitsmatrix. Matrix S adjungiert Matrix S ist auch Einheitsmatrix. Einheitsmatrix mal eine Matrix ändert die nicht. Also haben Sie es eleviert. Die Matrix des einheitlichen Feldtensors Matrix M ist gleich Matrix S adjungiert Matrix Lambda Matrix S. Diese, so hier ruft man den Feldtensor aus einer Energiequelle. Da das aber Tensoren sind, könnt ihr Tensor schreiben. Ihr könnt sagen, der Tensor M, der Feldtensor, ist gleich Matrix S adjungiert, Tensor Lambda, das Diagonalschema, mal Matrix S. Wobei Matrix S und ihre Komponenten vom Tensor Lambda sind nicht gegeben durch ihre ursprüngliche Energiedichte, ihren Energiedichtetensor, beziehungsweise den Materietensor. So macht man das. So könnte es— das ist nicht so extrem. [22:07] Sprecher B: Sie haben das ja schon angedeutet in Ihrem Buch. [22:09] Sprecher A: Ja, das ist gar nicht einfach. Machen. Aber Sie brauchen, und das würde die Allgemeinheit einschränken, Sie brauchen jetzt nicht etwa einen expliziten Feldtensor. Sie brauchen nicht explizit einen Energietensor. Sie können von vornherein sagen, der muss ja existieren, weil das Energiematerie ist. Es gibt ja kein materielles System, für das nicht ein Energiefeldtensor existiert. Das können Sie ja drehen, wie Sie wollen. Und es ist sogar sehr opportunistisch, ihn nicht explizit Sie müssen sagen, mein Tensor beschreibt das Gravitationsfeld, ist auch ein energetischer Zustand, beschreibt die Materie als Feldquelle plus Gravitationsfeld. Und genau das ist ja das Attraktive bei dieser Geschichte. Und darauf kommt es ja an. Sie müssen ja diese in dieser Einheit, die kriegen Sie nur so rein. Bloß, das dürfen Sie jetzt nicht spezialisieren. Und wenn nun aber dieser allgemeine einheitliche Materietensor existiert, und der muss wegen des Energiesystems, ich will das noch einen weiteren Aussatz machen, weil der Energie verspielt, muss er divergenzfrei sein. Wenn er nicht divergenzfrei ist, dann fehlt Energie im System. Das ist nur von dem einzelnen Fall der Sache. Und dann können Sie sagen, gut, weil dieser Tensor existiert, muss es auch einen einheitlichen Quertensor geben. Und zwar kriegen Sie den explizit, nachdem in diesem Schema. Sie können sehen, der muss existieren, vorausgesetzt, Ihr Materietensor ist überhaupt ein richtiger Sensor. Das heißt, er muss regulär sein, er muss ein Tensor sein. Die Matrix muss einen verschwindenden Effekt haben, und Sie müssen weiter fordern, das liegt aber auch an der Sensornatur, es erfüllt quadratische und die Hermitizität des Entstehens. [24:12] Sprecher B: Hermitisch muss er sein. [24:13] Sprecher A: Hermitisch muss er sein, denn dann können Sie die Matrix durch diese darstellen können, die Situation rückgängig machen. Das ist die Voraussetzung für diese, für die Existenz des Eigenwertsystems und der Aufgabe. [24:27] Sprecher C: Das ist die Notwendigkeit. [24:29] Sprecher A: Nun ist es im vierdimensionalen Fall nicht gesagt, da muss der gar nicht hermetisch sein. Braucht er auch nicht. Er braucht nicht hermetisch zu sein als Energiedichtesensor aller Die Energie ist ja dann auch nicht ganz sauber energetisch bei. Sie geben also sozusagen die Gültigkeit des Energieprinzips und des Lebensprinzips auf. Das geben Sie vorerst mal auf. Ich sage ja immer, wenn solche Mängel erscheinen, dann ist es gut, dass man die glaubt. Dann zieht man das auf sich. [25:06] Sprecher C: Jetzt kommt es darauf an, wie müssen wir das betreiben? [25:10] Sprecher A: Das habe ich ja heute im Buch erklärt. Explizit auch gemacht. Wie muss eigentlich die metrische Struktur beschaffen sein, wenn ich sage, wir haben zwei Raumzeiten, die sich schneiden? Dann kommt man nämlich zu der nichthermetischen Struktur, die man ja nicht hermetisch liefern kann. Dann können Sie natürlich weitergehen und sagen, okay, ich weiß jetzt, ich habe es mit einer nichthermetischen Struktur zu tun. Ich kann zwar keine Metrik machen, aber immerhin parallel verschieben. Rikiten dorschaffen und so weiter. So, das ist nicht hermetisch. Das heißt, hier finden wir jetzt keinen divergenten Einspritzvorgang. Das heißt, wir verzichten hier auf die Möglichkeit, dass wir wirklich einen Sarg haben. Wenn ich das jetzt im allgemeinen Materiegesetz proportional setze, dann gilt zwar, nicht unbedingt in diesem Fall. Ich sehe, dass irgendwas noch nicht astrein an der Sache ist. Der Essener Energieprinzip muss nicht gelten, der Drehimpuls, das kann auch verletzt sein. Außerdem, in dieser nicht-therapeutischen Geometrie würde ja irgendein Zustand von der ganzen Vorgeschichte— Das kann aber auch sein. Die Abhängigkeit kann ja so sein, dass es ganz wendetechnisch erscheint. Außerdem ist ja nicht in Wirklichkeit jeder Zustand mit seiner Vorgeschichte abhängig. Ich meine, es ist doch nur dann eine Unabhängigkeit, wenn die Welt linear wäre, also voll symmetrisch. Das ist er aber gar nicht. [26:58] Sprecher B: Ja, bloß bei der Vorgeschichte sagt man ja immer, dass sich da etwas grundsätzlich geändert hätte zeitlich. Aber es ist ja praktisch gleich geblieben. [27:05] Sprecher A: Nein, außerdem müssen wir an eins denken, wenn wir so mit der Zeit verflogen sind, müssen wir an eins denken, denken. Erstens ist es durchaus sein kann, dass die Strukturen alle Zeiten erfassen und da davor gehen. Zweitens haben wir ja in Wahrheit gar kein Problem mit Jahrekriegen. In Wahrheit hängt ja jedes Krieg mit jedem anderen zusammen. Wir tun ja bloß metaphysisch immer vor, als ob sich das alles isoliert. Also kann man so gesehen rein philosophisch diese Nichthermetizität durchaus zunächst mal Und auch die fehlende Divergenzfreiheit. Wenn wir nur sagen, dass wir, wenn wir jetzt diese Proportionalität, wenn wir sie jetzt symmetrisieren, indem wir den antihermetischen Tensor wegstreichen, indem wir den antihermetischen Anteil des Energiedichtevektors wegstreichen, dann müssen wir die Einstein-Gleichung bleiben. Das geht ja auch. Und dann gilt natürlich Nun lassen wir das erstmal jetzt, lassen wir erstmal diese Lichttermite im Mittel stehen und sehen zu, wie müssen wir— jetzt kommt nämlich das dringende Problem— wie müssen wir das jetzt weiterverarbeiten? Wir können das zum Beispiel Matrixenspur bilden, können neue Energiefrequenzen definieren, was ist die Proportionalität als Äquivalent? Das ist eine Weil wir von vornherein a priori den Materiezensor beschrieben haben als Einheit aus Feld und Teilchen. [28:45] Sprecher C: Das heißt also nicht makulär, sondern materiell. [28:46] Sprecher A: Ja, und dann muss das Gravitationsfeld im Materiezensor mit enthalten sein. Und wir müssen sagen, dass die Strukturseite, die lichtthermetische Strukturseite aus dem Rikitensor, dass wir die nicht als Gravitationsfeld interpretieren. Das ist ein Stück einfach vereidigt geworden. Ja, eben. Geschichte sofort interpretieren. Das ist falsch. Hier sollen wir sagen, das ist ein Äquivalent. Das heißt, unser Strukturanteil aus dem richtigen Tensor, der Skalarkrümmung, ist äquivalent dem, was wir nun Energiedichte-Tensor dieser Einheit aus Feld und Welle verstehen. So, und nun kann man, wie gesagt, hier über Matrixenspuren— Sie kennen ja diesen Dreh, dass nun der richtige Tensor durch den neuen Energiedichte-Tensor— und dann kann man endgültigerweise weitermachen, wie ich das auch gemacht habe, das doch sehr unschön. Jetzt sagen wir mal, der Erfahrungsbereich des Schwanzes ist nun mal ein Korrespondenzprinzip, muss da sein. Gehen wir doch jetzt mal zurück in den Mikrobereich und sagen, diese christlichen Symbole setzen sich jetzt in diesem Bereich natürlich fort, muss ja sein, aber irgendwie müssen die jetzt geändert verändert werden. Das muss jetzt, es müssen metrische Funktionen sein, die nicht unbedingt, ich weiß ja auch, ein Schönheitsfehler, die fehlende Invarianz über die Poincaré-Gruppe. Aber das sind diese Lücken, die man bestehen lassen kann. Machen wir erstmal weiter. Dann können wir sagen, gut, werde ich jetzt in den Mikrobereich gehen, und die Christoffelsymbole geben ja den geometrischen Zustand. Dann soll eigentlich so sein, dass in diesem Bereich so zu korrigieren ist, und zwar mikroskopisch so zu korrigieren ist, dass diese Kristallsymbole konvergent werden. Das müssen wir machen, sonst geht nämlich der Quantenbereich nicht. Das weist ja auf etwas anderes hin, dass man das machen kann. Denn ich habe da jetzt einen Sprung gemacht. Wenn ich diese Proportionalität zwischen dem Blicklichtsensor und Energietensor habe, allgemeinen symmetrischen Strukturtensor, erweiterten Energietensor, wenn Sie es so wollen. Den habe ich, kann ich sagen, Komponenten dieses Energiepartietensors. Räumliche Dichte von Energie bzw. Trägervektor. Es sind ja räumliche Dichten der Energie, und Energien sind Zeiteinzelungen Also sind meine Tendenzen räumlich-zeitliche Dichten von Wirkungen. [31:38] Sprecher B: Ja, und die kann man dann nachher wieder nach bekannten Schemen anwenden. [31:42] Sprecher A: Das sind räumlich-zeitliche Dichten, also eine Wirkung bezogen auf den Raum-Zeit-Raum. Das ist ebenso proportional, denn i mal Lichtgeschwindigkeit kann ich ja weiter. Räumlich-raumzeitliche Dichten von Wirkungen sind aber stets ganzzahlige Vielfache von einem Wirkungsquant, dass ich jetzt mal die Sachen sage. Und jetzt hätte ich praktisch, wenn das alles wahr wäre, die infinitesimale Änderung einer Größe, die sich nur um +1 ändern kann. Die Quantenzahlen sind ja nicht null. Das heißt, jetzt komme ich in Konflikt. Ich muss also sagen, dass ich die Zahl ja nur ganzzahlig annehmen kann. Kann ich nicht, ist der Limes zur infinitesimalen Dichte einfach nicht zulässig. Kann ich ja nicht machen. Ich muss sagen, ich habe ein Minimalraumzeitvolumen Delta Omega bezogen auf dieses Volumen, das ist das Minimalvolumen, das gerade ein Wert, den Wert 1, die 1 Quanten nehmen. Also ich würde sagen, ich kann den Limes machen, aber es ist kein Limes, es ist das eine, ich muss den als Differenzenquotienten schreiben, wobei die Differenz des Raumzeitproduktes so groß ist, dass die mindestens 1 Quanten bringt. Wenn nun ein zweites dazu kommt, dann muss dieses Raumzeitvolumen entsprechend. So, und daraus können wir nun 2 Sachen ablesen. Zunächst mal, das Ganze ist ja dem Rigi-Tensor proportional. Das heißt, zunächst mal haben wir strukturelle, metrisch-strukturelle Unstetigkeit. Der Rigi-Tensor selbst ist diesen differenziert. Ja, wunderbar. Das ist schon schwer zu fassen. Ja, aber Wir müssen sagen, der Zustand, der sich hier quantenhaft ändert, ist ein Zustand der Kristoffelsymbole, denn die verändern nämlich, die Parallelen verändern sich. So, wenn dann Russland sagt, diese Kristoffelsymbole müssen als Zustandsfunktion der Spektrumzustände sich in den Mikrobereich fortsetzen, müssen dort etwas variieren, so dass sie Makrobereich in die normalen reinmüssen. Und wie wir es noch gezeigt haben, wenn das aber der Fall ist, dann haben wir eine symmetrische Zustandsfunktion. Das heißt, der Rikitensor muss eigentlich im Mikrobereich aufgefasst werden als Wirkung eines hermetischen Operators auf diese Zustandsfunktion. Die konvergent sind. Denn wenn die nicht konvergent wären, dann gäbe es diese bestimmten Durchstufen gar nicht. Und dann hätte ich den Quantenbegriff hier nie reinbringen können dürfen. Aber tatsächlich, auf der phänomenologischen Seite haben wir ja eine Wirklichkeit. Und eine Wirklichkeit ist immer quantisiert. Das nennen wir nachher Gruppe der Wirklichkeitsbedingungen. Und dann haben wir diese beiden Zweige. Man muss einmal den logischen Zweig verfolgen. Wie sieht das aus, wenn ich daraus geometrische Zustandsfunktionen mache? Wie muss ich dann die rechte Seite schreiben, damit ich gebe hier zu, eigentlich damit die Mikrobereiche gerechnet werden. Das ist nur der eine Logikzweig. Und da kommt man zu sogenannten negativen Sachen, werden wir gleich beachten nachher. Und dann ist der zweite logische Zweig, der zu diskutieren ist, die letzte von geometrischen Grenzen gibt. Also nach direkt etwas suchen, was als geometrischer Netzteil sein könnte. Das sollte man sich aber von Spekulationen möglichst freihalten, denn den Methodendurchschnitt ist eine einfache Antwort. [35:48] Sprecher C: Und das geometrische Netzteil stellt das einfach nur vor. [35:53] Sprecher B: Ja, das ist, ich meine, so wie Sie es gemacht haben, habe ich es noch nie gesehen. So günstig und so Sachen. [36:00] Sprecher A: Nein, man muss die Letzteinheit herleiten. Also ich meine, man kann an die Planck'sche Länge denken. Wenn ich aber die Planck'sche Länge herleite, aus dem experimentellen Maßprinzip muss ja was hervorgehen, dann sehe ich doch gleich, das ist eher eine Naturkonstante, die keinerlei physikalische Grundlage hat. Nö, die ist ja auch nicht hergeleitet eigentlich. Naja, man kann das so ad hoc machen. Naja, einfach so hingeschrieben. [36:21] Sprecher B: Ne, man kann es, ja, ich glaube, die ist, wie ist denn das eigentlich? Der Wieler hat das, glaube ich, dieses Unschärfeprinzip ja so angegeben. Ja, aber nicht hergeleitet, glaube ich. [36:34] Sprecher A: Man kann zum Beispiel sagen, die Planck'sche Länge. Die Orbitgeschwindigkeit im Gravitationsfeld ist Newtonsche Gravitationskonstante mal Masse durch Abstand. Maximal kann das, wenn ich die Verhältnisse habe, kann dieses Quadrat der Raumweggeschwindigkeit nur das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit geben. Das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit sei Gamma mal Masse durch eine Länge. Oder Länge gleich Gamma mal Masse durch Quadrat der Lichtgeschwindigkeit. Ja? [37:15] Sprecher B: So, und wenn Sie jetzt Ach ja, und die Masse, die setzt man über die Beugewellenlänge ein, glaube ich, nicht? [37:22] Sprecher A: Welcher Moment? Und die wird dann identifiziert mit der Länge. Dann hat man als quasi die Beugewellenlänge, soll denn gleich dieser kleinsten Abstandes sein. Wie war denn das? Und dann, das sollte die Beugewellenlänge sein. Und dann hat man Längenquadrat Gamma mal Wirkungsquantenlänge. Na ja, ich meine, gut, man bekommt nachher diese Gamma h durch q3, kommt dann raus. Und aber das ist ja physikalisch überhaupt nicht einzusehen. Denn wieso soll es eigentlich Quanten geben, die so stark sind, so dicht sitzen und nur eine einzige Quantenwellenlänge darstellen, dass eine Partikel mit Lichtgeschwindigkeit umläuft. Das sind nicht einzelne Sorten, das kann es ja gar nicht geben. Das ist also ein verkehrter Weg. Andererseits können wir das aber aus der bisherigen Strukturtheorie auch nicht herleiten, weil hier ein anderer Erfahrungsbereich herkommt. Und ich meinte, man sollte ein Hintergrundsphänomen wählen, das eben ganz allgemeiner Natur ist. Das war wieder Gravitationsfeld, da soll man die Frage stellen, erstmal gar nicht auf dieses Problem raus, sondern erstmal die Frage stellen, wie muss ich eigentlich makroskopisch ein Gravitationsfeld so beschreiben, dass es möglichst viele Erwartungen nach Verhalten umschließt, auch das Newtonsche Gravitationsmodell. Ja, richtig. Und dann ist die Frage, werden Sie das eigentlich überhaupt in Quanten stellen? Ja. Ich vermute ja. Ist auch nur eine Vermutung. Ja, sicher. Ich sehe nicht, typisch für Quantenfeld ist ja die Unschärferelation. Ich sehe aber nicht ein, dass ich hier zwischen kanonisch konjugierten Größen wie Impuls, Ort, Energie, Zeit, dass es im Fall des Gravitationsfeldes eine qualitativ andere Sorte kanonisch konjugierter Größen gibt als im Feld der Elektrizität. Ich meine, dass jedes Feld, in dem Energie, Zeit, Ort und Impuls stehen, definiert sind, ein solches Quantenfeld sein müsste, das allgemein die Unschärfe reduziert. Aber das können wir jetzt getrost offen lassen. Wir brauchen ja nicht zu quantisieren. Wir können sagen, das habe ich ja auch gemacht, völlig unabhängig davon muss es aber wegen der atomaren Natur der Materie Elementare Reduktionsfelder geben, um die Quanten zu reduzieren. Natürlich gleichgültig. Auf jeden Fall elementare Gravitation, die müssen her. Und auf der Basis kann man dann arbeiten. Da muss ja explizit gezeigt werden. Es ist da natürlich die Spekulation drin. [40:18] Sprecher B: Spekulation ist ja eine Hypothese. [40:20] Sprecher A: Hypothese ist drin. Ich habe das auch erwähnt, man könnte das und das als Vorschlag bezeichnen. Ich habe einen Vorschlag gesagt. Immer wenn Spekulation wird, dann wird es nicht okay. [40:30] Sprecher B: Ja, wir können zum Essen schreiben. [40:45] Sprecher A: Beim Weg A läuft es auf ein photoelektrisches System und erscheint als Partikel. Weg B erscheint es spektroskopisch. [40:58] Sprecher B: Sie meinen das Einstein-Rosen-Podolsky-Paradoxon? [41:00] Sprecher A: Aha, so. Ach, das ist eher okay, ja? Ja, ja. Ja, okay. Jetzt, was spekuliert man darüber? Natürlich kann das Photon, wenn es fallen möchte, den einen oder anderen Weg nehmen. So, nun weiß das Photon aber nicht, was am Ende des Weges ist. Das heißt, es müsste vorher wissen, ob es jetzt als Partikel oder als Welle erscheint. So sagt man. [41:26] Sprecher C: Ich wollte niemals meine Mutter schlagen. [41:29] Sprecher A: Das ist ein naiver Unsinn. In Wirklichkeit müsste man doch ganz anders argumentieren. Man müsste sagen, gut, ich weiß, das Photon hat Wellen- und Partikeleigenschaften gleichzeitig. Es scheint eine Paradoxie zu sein. Ich kann mir das nicht vorstellen. Ich spreche weder von einer Partikel noch von einem Wellenfeld, sondern von den Begriff Quant. Ja, der Begriff Quant, was soll das? Es ist eine Vokabel, aber was steht dahinter? Man macht dann viele schöne Worte, der Quant kann das eben, das weiß eben vorher was, oder und und und. Ich finde, kann man das ja nicht anders sehen? Kann man nicht sagen, Sie nicht. Dieser Begriff Quant bezieht sich oder beschreibt eine Struktur, die vielleicht auch in verborgenen Dimensionen definiert ist und die eben je nach der Bedingung, der Randbedingung, so oder so wirken kann. Dann ist es nämlich völlig wurscht, wenn ich jetzt die Bedingung der Interferenz schaffe, dann wird das Quant aufgrund seiner ihm immanenten strukturellen Natur als Wellenträger erscheinen. Wenn ich es dagegen auf das photoelektrische System laufen lasse, dann wird es aufgrund dieser relativen Umgebung nun und aufgrund seiner immanenten nach nur quantitativen Eigenschaften ausweisen. Das heißt, im Grunde genommen sagt das lediglich das Experiment, es kann bezogen auf die jeweilige Umgebung so oder so erscheinen. Ich meine, was braucht man denn dann im ERP? Da braucht man doch nicht so furchtbar viel herzumachen. [43:30] Sprecher B: Naja, es geht ja eigentlich um die Lokalisierung. Wo bleibt die Wellenfunktion, wenn sie sich in einem einzigen Punkt plötzlich zusammenziehen sollte. [43:40] Sprecher A: Und dadurch zeigt eben, dass das Wellenbild nicht ganz richtig ist. Das bedeutet auch, dass das Punktsystem nicht ganz richtig ist. Das bedeutet, dass wir es hier mit einem Novum zu tun haben, das wir so gar nicht verstehen können. Es sei denn, wir kommen von der Basis her und untersuchen mal, was für eine Struktur der Raumzeit kann kann denn das überhaupt sein? Und deswegen gelt dieser von Langerholt so etwas ironisierte Begriff der Ereignisstruktur. [44:13] Sprecher C: Sie können nämlich argumentieren und sagen, ich kann so etwas so oder so ausdeuten. [44:21] Sprecher A: Ich kann auch die Partikel so oder so ausdeuten. Ich kann sagen, das wäre dies. Ich kann Modelle machen. Ob nun dies eine oder andere Modell brauchbar ist, das ist eine reine Glückssache. Aber man muss natürlich von irgendeiner Vorstellung ausgehen. Und diese Vorstellung sollte allerdings auch möglichst universell sein, dass man eine vernünftige Basis hat. Und da unterscheide ich mich jetzt tatsächlich von anderen, denn ich sage, Es ist in Wirklichkeit ja vollkommen belanglos, was das nun tatsächlich ist. Eins ist es unter allen Umständen, das könnt ihr drehen, wie ihr wollt: Es ist eine Ereignisstruktur, also keine Punktereignisse, ein Netz von Ereignissen, das sich ganz deutlich vom Hintergrund des Nichtseins abhebt. Das heißt, das ist es auf jeden Fall. Und nun kommt es darauf an, eben so eine Raumzeittheorie zu entwickeln, die eben den empirischen Sachverhalten in etwa entspricht. So muss man es auch zeigen. Also von vornherein sagen, ja, das ist eine Welle, hier eine Welle, ja, wo bleibt nun die Wellenfunktion in dem Fall und so weiter? Das macht sehr wenig Sinn und bringt ja wohl auch nicht alles. [45:43] Sprecher B: Ne, bringt nichts, nein. [45:44] Sprecher C: Das ist unglaublich. [45:48] Sprecher B: Naja, ich meine, Sie sind ja in der glücklichen Lage, das etwas überschauender sehen zu können. Ich meine, so sieht es— ist es nicht eigentlich so, ich weiß nicht, vielleicht verstehe ich das jetzt nicht so, aber ich habe mir also mit Kenntnis der irischen Theorie vorgestellt, dass wenn das Experiment nun so ausläuft, dass der Partikelcharakter zum Vorschein kommt, einfach die X5/X6-Wirkung zum Tragen kommt, die aber immer drüber ist und praktisch gleichzeitig jeder Welle zukommt. [46:22] Sprecher A: Und deswegen, also da, wo es abgerufen wird, von der Umgebung ab, was wird jetzt abgerufen. Ja, und wenn das ein himmelweiter Unterschied, ob ich ein photoelektrisches System habe, einfach, oder ob ich ein anderes System, nämlich ein Interferenzsystem, habe. [46:37] Sprecher B: Und dann habe ich mir immer gesagt, weil nun Aber diese Wirkung in X5, X6 nicht ausgedehnt ist im Raum, kann man auch nicht sagen, ah, warum ist es nun bloß gerade hier und warum nicht auf der anderen Seite? [46:48] Sprecher A: Deswegen hat man ja in der Quantentheorie einmal diskutiert, ob es nicht verborgene Koordinaten gibt. Das habe ich bei von Neumann schon mal gelernt. Ja, das sind verborgene Koordinaten. Denn dann habe ich unendlich viele Freiheiten. Man kann natürlich auch sagen, wir reden nicht von verborgenen Koordinaten, sondern von Freiheitsgraden. Damit ist aber auch wieder nur eine Vokabel eingesetzt worden. [47:22] Sprecher B: Ja, darüber haben ja Kornwachs und Lucadou dann auch philosophiert in der Zeitschrift. Und sie haben immer furchtbar gelacht. Und ich bin auch der Meinung, dass man hier einfach— [47:35] Sprecher A: es ist auch wieder so, ja, aber es ist in der Regel kein Ja oder Nein, sondern es werden Adjektive mit diesen Grundausdrücken, mit der Sage verknüpft, und zwar nach einer bestimmten Bewertung, nach einer bestimmten Korrespondenzverknüpfung. Ich kann zum Beispiel das Ja mit dem Begriff des Schönen, das Nein mit dem Begriff des Hässlichen verknüpfen. Ich könnte allerdings die Bewertung auch anders setzen. Ich könnte zu dem Hässlichen Ja sagen, zum Schönen Nein. Also das geht auch. Das heißt, ich muss neben den Grundaussagen, den Prädikaten, diese Adjektive anwenden, angeben, die ich daran mit den Prädikaten verknüpfen kann, und ich muss auch die Bewertung angeben, wie sind diese Adjektive nun? Ja, ja, ja, ja. Dann sagte ich, ich habe also einmal die beiden Prädikate oder beliebig viele Prädikate. Das Ja oder Nein, die Alternative gegeben, das ist ja nur eine Struktur meiner Sprache. Ich kann ja abstrahieren, ich kann sagen, N-Aussagen sind da möglich. Ich habe einmal ein Schema der Prädikate, dann kommt dazu ein Koordinationsschema, das aber ohne dieses Prädikatschema sinnlos wird und auch dann sinnlos ist, wenn ich jetzt kein weiteres Schema von Adjektiven angebe. Ich muss also ein Schema von Adjektiven angeben, ein Schema von Prädikaten und ein Koordinationsschema, das nun mir zeigt, welche Adjektive, welche Eigenschaften zu welchen Prädikaten gehören. Dann habe ich ganz eindeutig einen Gesichtspunkt umrissen, den Gesichtspunkt innerhalb eines logischen System. Ich spreche hier von Aspekten. Und wenn ich das nun mache, dann könnte ich sagen, wenn ich die Bejahung verknüpfe mit dem Begriff der Gleichheit, die Verneinung mit der Ungleichheit, und ich setze nur Objekte, die ich beschreibe, voraus, die eben durch den Vergleich von Mengen oder Gestalten erfasst werden. Dann hätte ich damit ja bereits den Aspekt der Mathematik innerhalb der menschlichen möglichen Logik. Das ist aber nur ein einziger Aspekt. Ich könnte ja ganz andere Aspekte konstruieren. Ich kann einen Aspekt, das ist der Ästhetik, schaffen, einen Aspekt der Moral und so weiter und so fort. Aber alle diese Aspekte werden diese Kontradiktion enthalten, die widersprüchliche Aussage, die Alternative. So erscheint mir diese Zwei-Werte-Logik, nannte sie direkt die anthropomorphe Logik, das gesamte System anthropomorpher Logik wäre die Gesamtheit aller innerhalb dieser Logik überhaupt möglichen subjektiven Aspekte. So bekam man dann erstmal klar, Welche Bücher hatten Sie dazu eigentlich gelesen? [51:07] Sprecher B: Gar nichts. Aber Sie haben Logik auch studiert? [51:10] Sprecher A: Nein, haben Sie nicht? Mathematik. [51:12] Sprecher B: Ja, aber ich meine, auch nicht Logik gehört, Logistik? [51:15] Sprecher A: Nein, nein, nein, nein, gar nichts. Ich habe mich dabei beschäftigt mit einem Buch von Kantorowicz. Das habe ich auch gelesen, bloß das war unbefriedigend. Es waren eigentlich lediglich verbale Logik grammatikalischer Art. Was anderes ist das ja nicht. Das ist Sprachlogik. Ich habe das auch irgendwo anders immer wieder gefunden. Ich kann damit nichts anfangen. Wenn ich da nun eine Art rhetorische Logik entwickle, wie man die Worte setzen muss, damit der und der Sinn umschrieben wird, und wenn ich die wieder ein bisschen verändere, dann ist mich das überhaupt nicht zu diesem. Sondern ich hatte den Eindruck, dass hier die philosophischen Logiker darunter etwas anderes verstehen als ich. Denn ich will ja hiermit nicht irgendwie verbal etwas eindeutig formulieren, sondern ich suche nach den Grundlagen des Denkens schlechthin. Was tue ich, wenn ich Aussagen mache? Und da ist es mir eigentlich ziemlich wurscht, ob man da dies oder jenes machten. Natürlich, ein anderes Buch, was mich hier sehr interessiert, ist die Kantsche Untersuchung der Kritik der reinen Vernunft. Aber ich erfahre daraus trotzdem nichts über eigentliche menschliche Logik. Und ich sehe es immer wieder, es sind dann eigentlich Dinge, die ich bekam, über Sprache. Deswegen dachte ich, vielleicht ist es ganz gut, wenn man versucht, so etwas, was man sich da eigentlich vorstellt, was man eigentlich erreichen möchte, das doch vielleicht möglichst unabhängig macht, um sich so einfärben zu lassen. Und dann, wenn ich jetzt bezogen auf einen Aspekt innerhalb logischen Logik Aussagen mache, dann läuft das doch darauf raus, dass ich Begriffe verknüpfe, die ich durch die Aussage eben in einen Zusammenhang bringe. [53:29] Sprecher C: Und dann die nächste Gefahr, wenn ich einen hierzu äquivalenten Aspekt finde. [53:36] Sprecher A: Ich kann also, wenn ich zum Beispiel einen oder einen komplementären Aspekt finden, dann müsste es möglich sein, die Aussage zu übersetzen, sinngemäß, in einen anderen Aspekt, in komplementären Aspekt. Aber bei dieser Transposition kann es mir passieren, dass ich zwar die verknüpfende Aussage aufgrund der Komplementarität— dass die Begriffe fehlen, ja, dass dann einfach die Begriffe fehlen. Also kann ich eigentlich einen logischen Bereich überhaupt nicht verteidigen. Nein, ja gar nicht. Transponieren, es sei denn, ich überlege mir, wie eigentlich eine Struktur beschaffen sein muss, die dann mitgeht. So oder so. Sie können ihren Innenbau verändern. Und das war in dieser Anlehnung an den Begriff des Bürgerlichen Gesetzes. Könnten wir eine Das ganze System von Philosophie strukturiert dann die Welt der Dinge. Sie trennen von Bedingtheiten. So liefen diese Gedanken damals. Ich habe das viel mit dem Frauenkirchdorf hier— Wann war das denn? Das war '53. [54:54] Sprecher B: Alles noch— [54:55] Sprecher A: Ja. Denn ich sagte mir, gut, ich studiere im Hinblick auf eine einheitliche Theorie der Welt. Das kann aber nur eine einheitliche Theorie der materiellen Welten sein. Aber dieses Studium soll nebenher laufen oder soll hauptsächlich laufen, bis man erstmal ein Examen gemacht hat. Aber man sollte es im Auge behalten, hier Methoden über das Denken an sich. Ich muss erst eine Analyse und eine Kritik menschlichen Denkens anfangen, um dann später zu sehen, wie bewusst ist nun eigentlich, also von der mathematischen Beschreibung her dann wahrscheinlich. Das will ich mal nicht aufstellen. Einheiten der Theologie in der materiellen Welt, das ist ein ziemlich umstrittenes Wasser. Und man wird dann natürlich gleich so abserviert, wie es Herr Krishna machte. Obwohl ich mir die Jacke nicht anziehe. Denn hier ist auch viel dummes Zeug passiert. Aber man hat auch sehr ernste Bemühungen gehabt. Ich denke hier an Einstein. Ich denke an Heisenbergs sogenannte Weltformel. Das sind schließlich ernsthafte Bemühungen. Auch die ganzen Bemühungen, Elementarteilchen einheitlich verstehen zu wollen, laufen darauf hinaus. Und natürlich wird es, ist natürlich andererseits sehr schwierig, hier überhaupt etwas zu machen. Sind diese ganzen Bemühungen bisher eigentlich immer wieder gescheitert. Sei es aus logischen Gründen, sei es, dass es die praktische Erfahrung nicht deckt oder dass irgendwelche Brüche auftauchen. Das kann übrigens mit dieser von mir stammenden Theorie auch passieren. Aber das spielt zunächst mal gar keine Rolle, wenn es nur erst einmal durchdacht worden ist. Und wenn man den Sprung findet, des indirekten Schlusses von, wenn ich überhaupt einfach unterstelle, dass es eine einheitliche Beschreibung dieser Welt überhaupt geben kann, ja, wenn das erstmal, nehmen wir an, die Beschreibung selbst wäre falsch, dass da jetzt irgendetwas nicht stimmt, ja, das ist vollkommen gleichgültig, wenn man nur erstmal weiß, es kann eine, wie auch immer geartete, einheitliche Beschreibung geben, und diese Welt ist nun mal eine Einheit, dann könnte man natürlich sagen, gut, das wissen wir. Wenn es mir jetzt gelingt, eine Transzendierung durchzuführen mit Hilfe solcher Methoden, dann wäre ja eine riesige Aussagemöglichkeit gegeben. Denn jetzt könnte man die Strukturen auffinden, die man sonst braucht, um Dinge im transzendenten Bereich zu verstehen, zu beschreiben, und zwar unter Umständen völlig unabhängig davon, ob das Sprungbrett nun eine Wahrheit wahrhafte Theorie, die einzige Theorie dieser Welt ist, oder nicht. [58:01] Sprecher B: Ja, also kann man eigentlich sagen, dass Sie gerade dadurch diesen Erfolg bekommen hatten, dass Sie sich eigentlich nicht um das Bestehende gekümmert hatten, sondern erst alles erstmal infrage gesetzt haben, überhaupt über das Denken mal nachgedacht haben? [58:17] Sprecher A: Erstmal das, und dann bei dem Konzept, das Leben ist zum Beispiel schön aus beiden Konzepten, mehrere Konzepte erst aufgestellt, ja, die sich verändert haben. Das erste Konzept war ungeheuer naiv, das stammte vom Jahr '42. Und dann das andere Konzept, das zweite, das war auch sehr naiv, aus dem Jahr '47. Da glaubte ich, das würde vom Fakultätsbügel heraus, weil ich mich doch für die Chemie so engagiert habe, ein chemisches Modell der Wurzel des Lebens. Das war sehr naiv. Und dann Dann kam wieder ein Entwurf aus dem Jahr '49, der dann aber auch ziemlich mangelhaft war. Dann kam ein Entwurf, die habe ich übrigens noch alle da, aus dem Jahr '51, und das hatte schon Hand und Fuß. Aber es war eigentlich ein rein physikalisches Konzept. Also ein Entwurf, wie es von Weizsäcker auch gemacht hat, wie es eigentlich sein sollte. Ja, das war im Jahr '51, und dann sagte ich mir, das hat so überhaupt keinen Wert. Ich meine, man sollte erstmal wirklich Physik studieren, dass man die Methoden beherrscht und keine weiteren Konzepte machen. Ich sollte lieber erst ein paar Gedanken über die Logik der Aussage selbst machen, und dann schuf ich '54 das Konzept, nach dem es heute noch arbeitet. Das physikalische Konzept und dann die transzendierenden Methoden in anderthalb erreicht haben. Weil ich eigentlich sagen möchte, das physikalische Konzept, das ist eigentlich durch. Das könnte bald abgeschrieben werden. Und dabei ist es dann geblieben. Immerhin habe ich 12 Jahre von 1942 bis 1954 gebraucht, um an das Konzept zu kommen. Allerdings habe ich dann auch schon dem jeweiligen Wissensstand entsprechend aus der Physik her schon mal versucht, eben Ansätze zu finden, und die, für die es ging, dann schon auf das Jahr '49 zurück, denn mir wurde erstmal klar, dass eine einheitliche Beschreibung der Welt eine Beschreibung der Letzteinheiten sein muss. Zweitens muss diese Beschreibung eine Feldtheorie sein. Das war auch bei Und man sollte von der allgemein verbindlichen Eigenschaft ausgehen, nämlich der allgemeinen Gravitation. Und wie man die ersten Schritte unternehmen sollte, das weiß er seit dem März '49. [1:00:57] Sprecher B: Das haben Sie dann von Einstein wahrscheinlich dann? [1:01:01] Sprecher A: Nein, nein, das kam erst später. Das ist eine Strukturtheorie, Wertbrustformel. Und dann Ende '49 kam die Publikation von Einstein. Da sagte ich, ach du liebe Zeit, da bist du zu spät gekommen. [1:01:17] Sprecher C: Dann hat das ja nichts gebracht. [1:01:20] Sprecher A: Dann hatte ich aber sehr intensiv '49 Mathematik und Physik studiert, '50 die Sache weitergetrieben und bin dann aber auch ganz systematisch vorgegangen und habe immer mein feldphysikalisches Konzept weiterentwickelt, dem jeweiligen Wissen. Ich habe zum Beispiel zunächst mal 1949 mit der ganz einfachen Mechanik angefangen. Mechanik des starren Körpers. Nein, erst Einpunktmechanik, Vielpunktmechanik, Mechanik des starren Körpers. Dann habe ich die elastischen Bindungen zugelassen der Punkte. Aber vom Molekül begriff ich noch gar nichts. [1:02:01] Sprecher B: Also Sie haben sich praktisch das, was eigentlich damals schon bekannt war, noch mal neu vorgestellt? [1:02:06] Sprecher A: Nein, ich habe erst das einfach als Studienpensum genannt. Und dann ging ich von der Mechanik des starren Körpers weg zur Vielpunktmechanik der unverbundenen Punkte, das heißt zur Theorie der Thermodynamik, und zwar der ungeordneten statistischen Bewegung. Die statistisch ungeordnete Bewegung wird Vorzugsrichtung von Standardpotenzial, das heißt Theorie der Strömungen, da habe ich Aerodynamik, Hydrodynamik gemacht, dann die Theorie der Vorzugsrichtung mit wechselndem Richtungssinn, das heißt die Theorie der Wechselströme, also die Akustik, dann folgerichtig anschließend die der Verdichtungsverfahren, dann könnte ich mir vorstellen, dass Also nochmal, was sind die Kondensorflüsse? [1:03:01] Sprecher B: Diese Zonen, oder? [1:03:01] Sprecher A: Wir hatten doch diese metrischen Strukturflüsse untersucht. Diese Fluktuationen, die nun ineinandergreifen zu einem ganzen System. Und wenn der Anfangszustand wiederhergestellt wird, dann ist das Ding periodisch. Und dann ist es stabil. Erst wenn der Anfangszustand aus irgendwelchen Gründen nicht wiederhergestellt wird, dann kommt es zum Zerfall. Und das kann nach verschiedenen Periodenumläufen sein. Dann streut das um einen Mittelwert. Aber wenn jetzt solche Flüsse durch alle 3 Strukturzonen durchgehen, dann wäre es ja denkbar, dass hier sehr starke Kräfte auftreten. Denn hier haben wir ja im Grunde genommen die relativistische Basisdynamik. Ist sie ja bereits. [1:03:45] Sprecher B: Wie hat man das zu verstehen, wenn die durch diese Zonen durchgehen, die Flüsse? Also rein bildlich. [1:03:50] Sprecher A: Ja, ja, das kannst du dir so im Raum vorstellen. Das Ganze ist ja ein mehrdimensionales Gebilde. [1:03:55] Sprecher B: Also eine Flüssigkeit, die durch eine Zone geht, die einfach als Grenze durchgeht. [1:03:59] Sprecher A: Das ist das Ganze, was hier durchgeht. 2 Flüsse tauschen sich aus. Die bilden einen solchen Simplex. Einen einfachen Strukturzustand, der auch geben muss mit diesen Schirmfeldern. So, und nun, wenn jetzt mehrere, also solche Proto-Simplexe besetzen jetzt die Zonen. Allerdings mit verschiedener Ladung. Zum Beispiel, der Zentralbereich wird in dritten Potenzen besetzt. Das heißt, da haben wir erst den ersten Proto-Simplex, der eben über dieser Grundstruktur, der Gerüststruktur liegt, wäre eine Einheit. Im zweiten ist es bereits ein Gefüge aus 2 hoch 3 gleich 8 Einheiten, die die jetzt verschmolzen sind. [1:04:44] Sprecher B: Ja. [1:04:44] Sprecher A: Das heißt, 8 Protonen sind in einem solchen Austauschkontakt. Nicht wahr? Die bilden jetzt eine Einheit. Der nächste, die nächste Ladung wären bereits 27. Nicht wahr? Dann hätten Sie es jetzt schon besetzt mit kleinen n gleich 1 plus 8 sind 9 plus 27 sind 36 Einheiten. Wären das schon. Ja, ja. Also bei Protonen ist es 0. Ja. Nicht? Und jetzt haben wir eine zweite Zone. Da erfolgt die Ladung quadratisch. Die quadratische Ladung. Ja. Da geht es los mit 1, 4, 9, 16. Während die dritte Zone ist die lockerste Zone. Da sind die Ladungen linear. 1, 2, 3, 4. Die zusammenhängen und so weiter. Und nun stehen diese Gebilde wieder untereinander in Wechselbeziehung. Beziehung zwischen den Zonen durch. Da können solche Strukturen, für symmetrische Strukturen ausgetauscht werden. Denn alle diese Strukturen stehen wieder in inneren Zusammenhängen. [1:05:46] Sprecher B: Also ausgetauscht, muss ich nochmal fragen, ausgetauscht ist nur in der Deformation, ja? [1:05:50] Sprecher A: Ja, das ist eine metrische Deformation, die wir als Kondensation beschreiben. Das hat übrigens Emde sehr gut gefallen. Der sagt, dieser Kondensorbegriff, das war der Herrliche. Das sagt der Künstler. Wir regelrechte Topologie machen, so wie Höhenlinien. Ja, ja, na ja, klar. Da ist eine Partikel. Also er sagte, das sieht alles so schön aus. Und dann auch diese 3 reellen, 3 imaginären, das gefällt mir einfach, sagt er noch. Dann könnte ich mir vorstellen, dass diese Austauschkräfte von metrischer Struktur, die ja hier ganz stark wirken, das ist ja ganz starke Krümmung, gegen die zum Beispiel die Gravitation, das ist ja praktisch überall. [1:06:29] Sprecher B: Ist ja gar nicht wahrnehmbar fast. [1:06:31] Sprecher A: Aber das sind ja ganz, ganz starke Krümmungen auch in verschiedenartigen metrischen Gegenden sozusagen. Da gibt es welche, die dann in die Zeit greifen, andere, die aus dem Raum rausgehen und so. Dann könnte ich mir vorstellen, dass jetzt diese Zonen, diese 3 Zonen, die Gott so entschieden hat, die sind nun höchstwahrscheinlich so gebunden, wenn hier die Kopplungskonstante fast eins ist. Und wenn weiter vielleicht das räumliche Kraftgesetz linear mit dem Abstand geht, dann hätten Sie ja genau die Verhältnisse, die Sie in dem Quarkmodell haben. Nämlich Sie können fast nicht anders. [1:07:14] Sprecher B: Je größer der Abstand, umso stärker die Bindung. [1:07:18] Sprecher A: Umso stärker die Bindung. Das geht gar nicht anders. Man kann das aber bloß auseinanderziehen. Ich glaube, man wird es nicht kaputt kriegen. Wenn man es kaputt kriegt, dann werden wahrscheinlich irgendwelche anderen Schauer von Partikeln. Ich meine, wenn ich es nur auseinanderziehe, dann wird ja die reingegebene Energie wieder frei. Das muss ja wieder zusammen, weil das ja ein linearer Prozess ist. So ein quadratischer, kubischer Prozess ist noch stärker. Dann wird natürlich jetzt die Energie, die aufgewendet wurde, die muss ja jetzt wieder rauskommen. Und zwar in der wahrscheinlichsten Form. Da aber im Fall eines Baryons die Baryonzahl erhalten bleibt, wird die Energie rauskommen in mesonischer Form. Und das sind zwangsläufig Hadronen. Skalare Hadronen. Das geht nicht anders. Und es werden dabei allerdings auch Leptonen, also Elektronen und Myonen, entstehen, wenn es gruppentheoretisch notwendig ist. Die aber in der aufreibenden Hitze des Gefechts wahrscheinlich nicht so wahrgenommen worden sind. [1:08:25] Sprecher B: Ich habe noch eine andere Frage jetzt. Was mich noch verunsichert, ist, Sie haben doch die Möglichkeiten einmal der Spin-Umklappvorgänge, die sich fortpflanzen im Raum. Und dann haben Sie die Deformation der Spinnzellen praktisch doch. [1:08:46] Sprecher A: Moment, jetzt wollen wir genau auseinander, was Sie damit meinen. Also erstmal Spinn. [1:08:51] Sprecher B: Also einmal haben Sie diesen, dieses, jedes Metron hat eigentlich ein Spinn. [1:08:57] Sprecher A: Ach so, ja, ein Umlaufsinn könnte auch eine Füllung sein, weil es Flächen sind. Ja, aber wenn Sie als Letzteinheit eine Strecke haben, eine Fläche, das weg. [1:09:07] Sprecher B: Ja gut, lassen wir mal so. Also gut, wir haben jetzt— [1:09:10] Sprecher A: Also Sie meinen jetzt den Leerraum? [1:09:12] Sprecher B: Nein, ich meine jetzt überhaupt, was der Unterschied ist, und zwar in der physikalischen Auswirkung dann. Wenn Sie die Umklappprozesse haben dieser Metronenspäne und die Deformationen. [1:09:23] Sprecher A: Ja, da habe ich die Deformationen. Die erscheinen dann als das, was wir eben solche metrischen Strukturen nennen. Die vom Kreis abweichen. [1:09:32] Sprecher B: Ach so, ach, das ist also die Zusammenfassung. Die Summe dieser ganzen Prozesse. [1:09:37] Sprecher A: Wenn Sie jetzt eine solche Methode, ich meine, denken Sie sich mal, die Methoden wären so kleine Quadrate, das wäre hier ein Netz. [1:09:43] Sprecher B: Ja, ja, sicher. [1:09:44] Sprecher A: Und Sie deformieren das jetzt und bilden aber das Netz jetzt auf die Tischplatte ab. Jetzt kriegen Sie diese Verdichtung der Methoden. Also diese metrische Deformation in einer anderen Dimension. Und da haben wir ja diese 2 Möglichkeiten, x5, x6 und x4. Und das ist das eine. Aber jedes Metron, ich meine, die Methodenzahl bleibt konstant. [1:10:06] Sprecher B: Ja, sicher. [1:10:06] Sprecher A: Die Isometrie ist erhalten. Das gilt ja. Und nun könnte ich mir auch vorstellen, wenn ich den Leerraum habe, wo überhaupt nichts drin ist, dass dann sich all das aufhebt. Ich habe eine völlig isotrope Struktur des Spielens. Könnte ich mir vorstellen, dass dieses Orientieren von Methodenspielen, das hat physikalisch wahrscheinlich überhaupt keine Bedeutung. Aber es hat eine ganz große Bedeutung in Bezug auf die Kosmogonie der Materie schlechthin. Denn ich könnte mir vorstellen, dass sozusagen eine Präformation voranläuft. Eine Aktivierung des Leerraums. Hier passiert jetzt was. Hier vollzieht sich ein Schöpfungsakt. Und dass dann Metronenspäne umklappen und das Ganze schon aktiviert worden ist. Und dass nur der gruppentheoretischen Struktur, dem quantentheoretischen Gedanken entsprechend, jetzt hier etwas verwirklicht. [1:11:04] Sprecher B: Also was die Deformation macht, ist, was macht die Deformation? [1:11:10] Sprecher A: Wenn Sie sich mal den Fundamentalvektor in dieser Schreibweise vorstellen, dann ist der Fundamentalvektor im R6 hermitisch. Beschreibt Also im Grunde genommen bin ich in diesem Fall in einer Riemann-Geometrie. Aber dieser Fundamentalselektor ist die Funktion von 3 sogenannten Gitterkernselektoren. Nicht wahr? Das kommt im zweiten Band erst in der kosmologischen Mathematik. [1:11:40] Sprecher B: Ja, Sie haben es schon mal angedeutet. [1:11:42] Sprecher A: Oder ich habe eine Polymetrie. Denn diese Gitterkerne in ihrer Spur, in ihrer Iteration bilden jetzt maximal 3 mal 3 gleich 9 verschiedene mögliche Fundamentalselektoren. Für die gibt es aber keine Vorschrift der Hermitizität. Das heißt, ich habe zwar ein hermetisches Kompositionsfeld als Funktion von 2, 6 oder 9 Partialstrukturen metrischer Art, die nun wieder Invariante bedeuten auf irgendeine Gruppentheorie hermetische Struktur, die aber nicht hermetisch sein können. Wenn ich nun das Kompositionsgesetz suche, ich habe es ja angegeben, das ist dieser Fundamentalkondensator, der dann die Summe ist aus diesen Häuschen, Matrizen, wie auch immer. Wo Sie mal sagten, das sieht aus wie Marsphysik. Da hatte ich doch da vor Jahren mal die ganze Tafel vollgeschrieben. Wohin immer diesen eckigen Drummer, die beiden Indizierungen oben, denn die Wirkungssignatur und Ich meine, Sie haben ja jetzt verstanden, dass die Summe, aber die antihermetischen Anteile müssen zusammengenommen die Nullmatrix geben, weil ja das Kompositionsfeld hermetisch ist. Nun ist aber die Hermitizität eines solchen Partialstrukturen nur von der Basissignatur abhängig. Die Kontravariante-Signatur oben kann ruhig antihermetisch bleiben, weil das ja auf diese kovariante Spaltung keinen Einfluss hat. Sie spalten ja nicht den Kontravariantentensor, mit dem Sie die Indextransposition vornehmen. Verstehen Sie? Nun kommt dabei raus, wenn man das konsequent durchrechnet, dass in der Natur diese antihermitischen Partialstrukturen konstante sind. Das heißt, das Verschwinden der Summe der Kondensoren, der versteht sich von selbst, das sind nämlich konstante Glieder, konstante Glieder, eigentlich gar keine Bedeutung haben, nur wegtransformieren können, die aber offensichtlich mit, man kann sagen, dass die wieder mit dem Methodenspiel zusammenhängen und jetzt den Raum präformieren für die Partialstrukturen. Und dann erst kann sich das Ganze verwirklichen im Sinn eines Kompositionsfeldes, das dann eben als metrische Deformation erscheint, die man auch als Metapher beschreiben kann. Und diese metrischen Deformationen wiederum haben immer ihr euklidisches Gegenstück. [1:14:12] Sprecher B: Ja, das ist die Kompression. [1:14:14] Sprecher A: Mindestens 2 stehende Wechselbeziehungen machen einen Austausch. Also dass das immer hin und her läuft, das Maxima und Minima sich austauschen, das ist der Grundfluss, der elementare Grundfluss, den meine Frau Fluchton getauft hat. Und so kommt erst die materielle Eigenschaft der Trägheit, kommt erst durch diese Wechselbeziehung Prototyp jetzt zu einem Flugzeug zustande. Weil nämlich der Vektor der zyklischen Bewegung, wenn Sie wollen, das ist ja immer die Zeitachse, weil dieser Vektor, oder Eigenvektor, im Normalfall laufen muss zum Vektor der Weltgeschwindigkeit. Und wenn Sie nun den Bewegungszustand im R3 eines solchen Systems verändern, dann würden Sie nach der Lorentzmatrix eine Drehung vornehmen. Eine Drehung, die die Orthogonalität stört. Und nun wird Widerstand geleistet. Die neue Orbitalität wird eingestellt. Dem neuen Bewegungszustand entsprechend. Und das erfahren wir Menschen als Trägheitswiderstand. Und das ist natürlich immer konform. Läuft das grundsätzlich. Weil ja das Primäre der Prozesse in X5, X6 ja als Gravitation ausdeutbar ist. [1:15:28] Sprecher B: Wie war das nochmal? Weil das Primäre? [1:15:30] Sprecher A: Ja, ich meine, der primäre Kondensationsprozess Immer von X5 und X6 aus. Und bindet dann Raum oder Zeit ein. [1:15:39] Sprecher B: Und deswegen ist der immer mit— ja, ja. [1:15:41] Sprecher A: Immer mit Gravitation verbunden. Das heißt, untrennbar ist das Phänomen Gravitation mit dem Phänomen Trägheit verbunden. In Wahrheit sind es aber zwei ganz verschiedene Vorgänge. [1:15:53] Sprecher B: Nur wegen dieser Kondensation. [1:15:55] Sprecher A: Es sind in Wahrheit verschiedene Vorgänge, die aber ganz unweigerlich und untrennbar verbunden sind. Sodass eine Äquivalenz gebildet werden kann. Und zwar in Bezug auf dieses Kompositionsfeld erscheint das auch immer als identisch. Erst durch die Partialstrukturen sieht man ja eigentlich, sind das ja verschiedene Ursachen. Ja, ja. Das ist so interessant. Das ist die Methode der Arbeit, sich mal mit der Kosmogonie der Materie zu befassen. Ja. Was passiert eigentlich? Weshalb realisiert sich eine gruppentheoretische Struktur mit einer ganz bestimmten Helizität des Flussaggregates zur Zeitachse? Weshalb tritt die Antistruktur nur aus gruppentheoretischen Gründen auf? Denn wenn ein razzemisches Gemisch Sozusagen. [1:16:53] Sprecher B: Was heißt Razzin? [1:16:54] Sprecher A: Das ist aus der Zuckerchemie ein Gemisch aus gleichen Teilen optisch aktiver Enantiostereoisomere Zuckermoleküle, das nachher, Sie haben ja ein Rechts- und Linksdrehen, das kennt man, das nennt man razzinisches Gemisch. Und solche Gleichverteilungen sind einfach die Entstehung von Galaxien und Antigalaxien. Denn wenn das so wäre, dass eben die Materie und Antimaterie sich gleich verteilt, dann würde es natürlich viel häufiger Katastrophen geben. Es müsste dann im Halo der Galaxien weit in den Raum hinaus Gase geben, zum Beispiel bei der Urknallexplosion. [1:17:38] Sprecher C: Das heißt, diese Zwischenentfernungen müssten schlechter sein. [1:17:42] Sprecher A: Unheimlich ist der Widerspruch. Vorhanden sein, und die hätten irgendeine tieferen Laufbahnen. Sicher, ja. [1:17:50] Sprecher C: Also ich auch. [1:17:52] Sprecher A: Wenn das aber ist, Frage: Warum entstehen in unserem Universum auf irgendeine Weise die Materien in der zu unserer Zeitachse entsprechend positiven Helizität? Wenn ich also den gesamten Umlauf sehe, der läuft dann parallel der Zeitachse. Das nenne ich Zeitachse. Ja, ja, ja. Wir haben ja noch eine Raumhelizität und eine Isohelizität. [1:18:20] Sprecher B: Was ist die Isohelizität? [1:18:21] Sprecher A: Iso, das bezieht sich auf Isochroon. [1:18:23] Sprecher B: Ah ja. [1:18:25] Sprecher A: Das sind so Begriffe. [1:18:26] Sprecher B: Das ist auch so ein Schraubungssinn. Das kommt dann noch alles. [1:18:28] Sprecher A: Das ist ein Schraubungssinn. Aber warum entsteht nun eigentlich bloß Materie in diesem einen Sinn? Wo bleiben nun die dazu entgegengesetzten Quantenzahlen? Die Antimaterie. Ist der Schöpfungsakt in der Raumzeit eigentlich eine Trennung von Strukturideen? Dass der eine Schöpfungsakt der Vernichtungsakt in der Anti-Raumzeit ist, oder wie soll man das sehen? Ist es vielleicht wirklich so, wie in der Schrift Postmortale Zustände erwähnt wurde, dass unter Umständen die spiegelsymmetrische Anti-Arena eine Anti-Raumzeit bildet. Und dass die kosmogonische Anfangsphase der alten Raumzeit die eschatologische Endphase der anderen ist. [1:19:20] Sprecher B: Ja, dann hieße das aber, das ginge alles auf die Zeitkoordinate zurück. [1:19:24] Sprecher A: Ja, weil die Helizität und die Struktur, Anti-Struktur, ein solcher Zeitprozess ist. Das ist ja Spiegel-Symmetrie. Ich finde das ganz interessant. Vor allem, dass hier in die ganze Betrachtungsbegriffe wie Sphäre, Trinität und Eschatologie. [1:19:39] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja, ja. [1:19:41] Sprecher C: Aber hier schreiben sie es doch. [1:19:43] Sprecher B: Ach ja, das ist also wahnsinnig interessant alles. [1:19:46] Sprecher A: Wenn man das machen müsste, von Ludwig, da tun wir vielen Leuten großen Gefallen. Wir sollten uns mal zusammensetzen und sollten so eine Schrift postmortale Zustände ein— [1:19:58] Sprecher B: Ich habe ja einen ersten Versuch schon mal gemacht. [1:20:00] Sprecher A: Das machen wir mal zusammen. Ja, ja, ja, ja, ja, ja. Ist das der 4.? Ja, der wird aber zu lang. [1:20:04] Sprecher B: Das geht also Man kommt an Teufels Küche. [1:20:08] Sprecher A: Das dachte ich schon lange. Man muss sich schöne Bilder ausdenken. Ich denke zum Beispiel an diese Filmblöcke. Das ist total lustig. Es gibt so viele andere Dinge. [1:20:21] Sprecher B: Mein Gott, das ist so toll. [1:20:22] Sprecher A: Er sagte, das Ding ist wie ein Kabel in der Verteilerdose. Und so ein paar hundert davon anschließen brauchst du. Zum Beispiel diese Sache mit dieser Engramm-Transkription. Das ist doch eigentlich eine feine Sache. Und Senkowski, der sagte in seinem Vortrag, es ist unglaublich, was man mit diesem Bild alles machen kann. Das hat auch Heistat gesagt. Heistat, der fragte auch, das was im Englischen stand, zunächst mal auf Deutsch. Aber Senkowski sagt, es ist unfassbar, was man damit machen kann. [1:20:58] Sprecher B: Klar, das haben Sie ja aber auch schon angedeutet in der Schrift. Sie haben ja wenigstens für die Parapsychologie alle Gebiete mal kurz gestreift und gesagt, wie man alle Dinge verstehen könnte, eigentlich im Prinzip. [1:21:14] Sprecher C: Das ist 10 nach 2 schon. [1:21:17] Sprecher A: Da müsste man verschwinden davon, Ludwig. Sagen Sie mal, haben Sie eigentlich viele gehört? Das rutschte mir damals bei dem MBB Echolokvium, als das so lange dauerte, '76 so raus. Das ging doch bis über 8 Uhr raus. Und da rutschte mir so oft, dass es auf dem Tonband ist, das war das noch zu hören. Ich glaube, das war ich, oder haben das so, dass ich mir gemerkt hatte, das wurde so spät und Dr. Hermann sagt, dass es so spät ist und mir rutscht das so raus.