Kassette 19a - MBB (1981-08-10) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:03] Sprecher A: möglicher Bereiche geben muss, in denen verschiedene Invarianzformeln gelten. Also hier strukturelle Einheiten, die sind 6 durch 2 ist 3, das deutet sich hier so an. Aber das ist zwar eine logische Möglichkeit, aber es bedeutet noch längst nicht, dass so was in der Natur auch gegeben ist. Man könnte einen heuristischen Weg versuchen. Ich sagte mir, wenn ich einen 6-reihigen kanonischen Energieimpulstensor habe, dann könnte ich den natürlich wie seine Raumzeitabschnitte auch auffassen als Iteration eines einheitlichen Feldtensors. Nun, das kann man explizit nicht machen. Man kann nicht feststellen, wie dieser Tensor gebaut ist. Man weiß aber, er muss 15 voneinander verschiedene Komponenten haben. Denn 6 mal 6 ist 36 minus die Diagonalkomponenten sind 30, und das betrifft ja die Antisymmetrie, durch 2 ist 15. Ich würde hier für 3 verschiedene Strukturen Platz bekommen. Das ist aber ein heuristischer Schluss. Man kann nur sagen, naja, in der Richtung sieht es so aus, als ob. Aber ich habe dann in diesem 5. Kapitel diese vielleicht etwas spekulative Überlegung angestellt. Über den Zeitnullpunkt der Art. Und hier taucht nun, weil ich nur die reellen Lösungen gewonnen habe, wenn man sie nämlich explizit macht, würde man sehen, dass wenn ich imaginäre Lösungen zulasse, dann würde so etwas wie negative Masse, und zwar als wägbare negative Substanz in diese Welt kommen und ähnliche Ungereimtheiten. Und dass man die Die imaginären Lösungen tunlichst ausgeklammert. Und nun war die Frage für mich damals, das war übrigens furchtbar aufregend: Wie viele Lösungen gibt es denn dann? Denn eine Lösung ist auf jeden Fall da. Eine reelle Lösung existiert. Das sind wir. Das ist klar. Aber ich sage, das sind wir, die eine reelle Lösung. War das eben Herr Rossmann? Und vor allem, das würde dann eigentlich ein strukturloses Gebilde sein. Dann können wir sagen, der Weltursprung geht nicht von dem einsteinschen Punkt aus, wohl auch nicht von einem Nukleonenpaar, sondern von irgendeinem Volumen. So ein Anfangsereignis, ein Eckereignis bietet. Aber nachher stellt sich raus, das sind in Wahrheit 3 reelle Lösungen, sodass man dann sagen könnte, nun, die aktualisieren nacheinander. Das würde aber in der heutigen Zeit bedeuten— Ist ja eigentlich die heilige Dreifaltigkeit dann. Ja, ich habe das auch so ein bisschen angelegt, obwohl das mit dieser Art Dreifaltigkeit nichts zu tun hat. Aber eine Dreieinigkeit ist es schon. Es ist eine Dreiheit in einer Einheit. Nur, wenn man darüber philosophiert, dann will er weg. Seltsame Zeitbombe ist das eigentlich. Denn die ganze Entfaltungspotenz muss ja irgendwie damit zusammenhängen in späteren Bereichen. Ich meine, da kann man viel drüber philosophieren und spekulieren, aber das lag mir eigentlich nicht so nah. Mir lag es eigentlich näher, zunächst mal zu untersuchen, Hier taucht wieder diese Dreiheit auf und dieses kurzzeitliche Nacheinander, das wird auch bleiben. Dann könnte man sagen, dass eigentlich diese schon alten Gedanken von Zeitelementen gar nicht verkehrt sind. Das würde bedeuten, dass das Jetzt nicht dieses Eigenartige, Irrationale ist, diese eigenartige Inkommensurabilität, sondern dass das Jetzt jetzt über ein winzig kleines, aber von null verschiedenes Zeitintervall durchaus zu erstrecken ist. Und man hätte jetzt 3 Strukturen, die man behandeln kann, allerdings nicht im Raum. Zwar hatte ich dann eine Struktur ja angesetzt, dass eine Struktur, die nur von den reellen Dimensionen des Raumes abhängt, eine zweite Einheit, die von der Zeit abhängt, eine Würde von diesen verborgenen Dimensionen. Und zwar hatte ich dann Pflichtveranstaltungen, das darf ich nicht vergessen. Ich glaube, das ist mit der Breite, ja, ich denke schon. Die große Unterlage, da haben wir eine normale Seite. Und die Tage kennen Sie schon? Ja, und zwar kann man das dann so anordnen, dass man sagt, schön, Die Struktureinheit 1, die wir Papa bezeichnen, 1, ja, die hängt von diesen verborgenen Dimensionen ab. Die Einheit 2, so, dann nehmen wir die nächste. Das ist aber— ich funktioniere jetzt nicht mehr in der nächsten Versuchung. Ich hätte sonst— dann habe ich meine Freiheit da vergessen. Vielleicht andersrum. Du kannst auch schon die meisten Eigenschaften ausschließen. Das macht auch lieber dein Urteil, oder? Dann hätten wir diese Einheit 2. Die wäre nur von der Zeit abhängig, x4. Und die Einheit 3. Die von den reellen Dimensionen x1, x2, x3 abhängt. Und sagen wir, diese Einheiten sollte man als Tensionen auffassen, von irgendwie mal ganz allgemein, unter keiner einschränkenden Bedingung. Und es würden sich nun durch Iteration dieser Einheiten Fundamental-Tensionen ergeben, sodass also praktisch eine recht eigenartige Form der Geometrien entstehen kann. Man kann dann diese Gleichung 19, die ich schon gebracht habe, unter Voraussetzung einer solchen Mehrfachgeometrie spalten. Das allerdings mit einigen Klimmzügen verbunden ist, weil es ziemlich verwickelt wird. Wenn ich nämlich solche Struktur, also Partialstrukturen habe, also solche Tensoren Gamma, die dann als Matrizenspuren aufzufassen sind von den Iterationen solcher Strukturtensoren. Wenn ich das zulasse, dann hätte ich ja von diesen 3 Strukturen entsprechend 3 Quadrat gleich 9 mögliche Geometrien, die zusammenspielen, korrelieren. Wenn ich das aber habe, dann kann ich mir überlegen, wenn ich dieser allgemeinen Polymetrie, wenn ich die jetzt anpassen will an die Lösungen A bis D, über die ich schon mal geschrieben habe, also Ihnen lag nicht das Material vor, dann kann ich zeigen, wie in ganz bestimmter Weise jetzt hier genähert werden muss. Also welche Einheiten jetzt zu Einheitstensoren werden. Und da haben wir dann insgesamt 4 verschiedene Polymetrien, also einmal eine Pseudodimetrie, dann eine zeitartige Pseudohexametrie, eine raumartige Pseudohexametrie und eine Geometrie mit 9 metrischen Strukturen, eine Enneametrie, das heißt mit 9 auf Deutsch. Und dann, das wurde dann auch gezeigt, dann kann man diese Die kann man nun spalten, weil Verschiebungen, die man von Vektorfeldern, die man in einem solchen Bereich macht, die Summe sein müsste. Die kompositive Verschiebung, die Summe aus den Teilstrukturen. Und damit kann man nun die Gleichung 19 in der Schrift spalten. Da müssen Sie mal nachsehen. Und bekommen dann als Ergebnis dieser Spaltung in polynetrischer Form, Gleichung 58, die finden Sie im längeren Kapitel, glaube ich. Und wenn man sich nun Überlegungen anstellt, was diese Gleichung 58 bedeutet, dann kann man sagen, sie sagt aus, wir haben einmal diese metrischen Größen, zum anderen eine Korrelationskennzahl, der die innere Beziehung zwischen den fundamentalen Stationen herstellt, da kann man sagen, wir haben 2 Maxima in der Lösung. Zum einen haben wir ein Maximum der Korrelation, also Symbole, ach nee, ich habe jetzt zu wenig Platz, das könnt ihr auch noch nachlesen. Ich habe einmal ein Maximum Maximum der Korrelationsgröße, wobei ich die innere Verknüpfung dieser geometrischen Strukturen verstehe. Aber dieses Maximum der Korrelation fällt mit einem Minimum metrischer Struktur zusammen. Das heißt, die Korrelationsmaxima, die nun diese Beziehungen verknüpfen, diese Strukturen verknüpfen, sind zugleich die Minima metrischer Struktur. Das heißt, diese minimalmetrische Struktur sind praktisch kleine pseudoeuklidische Bereiche. Dann sieht das ungefähr so aus. Ich hätte, wenn man bildlich sich darstellt, ein, nehmen wir an, hier ein metrisches Max-Niveau. So, das klingt jetzt ab, läuft in einen Minimalbereich hinein, der praktisch pseudoeuklidisch ist. Und hier setzt das nächste Maximum an. Und das nenne ich eine innere Korrelation. Denn diese metrischen Maxima sind ja zugleich metrische Maxima, die drücken ja zugleich die Geodätengleichung aus. Die Geodätengleichung, die sagt, dass die doppelte Zeitänderung einer Koordinate, also eine Beschleunigung ausgedrückt, wird durch eben diese Größen, die wir hier in dieser Schreibweise als fundamentalen Kondensoren bezeichnen, die aber in makroskopischer Approximation als makroskopische geometrische Größen nach Christoffelsymbole erscheinen, die dann aber nicht konvergieren. Aber kurz und gut, es sind also nach außen wirkende Wechselwirkungspotenzen, denn nur über diese doppelten zeitlichen Änderung von Koordinaten läuft ja jeder auch Wechselwirkung. Und deswegen nenne ich diese Maxima der Struktur die nach außen greifenden Maxima einer möglichen Korrespondenz. Denn man könnte sagen, dass die Wechselwirkung selber ja ein zweideutiger Begriff ist, für einmal Ganz im Innern die Wechselwirkung, diese interne Wechselwirkung metrischer Strukturen, die durch die Invariantformen des Weiters zu stehen kommt, die ich als Korrelation bezeichne, die Korrelationsmaxima, die koppeln das Ganze. Und wir haben nach außen breitend die Wechselwirkungspotenz im Sinne einer Korrespondenz, die in andere Systeme übergreift. Und die dann ebenfalls zu übergeordneten Strukturen zu bringen. Und nun kann man zeigen, dass eigentlich in einer solchen urtümlichen Struktur diese Korrespondenzmaxima sich über das Korrelationsmaximum ständig austauschen. Das kann als ein zeitlicher Schwingungsprozess verstanden werden oder aber auch als ein zyklischer Prozess, denn Sie können die Schwingung ja auch als zyklischen Vorgang sehen. Und so spreche ich hier, weil man in einer Metapher dieses Maxima der Struktur auch als sozusagen topologische Kondensatmaxima bezeichnen kann. Das heißt, in einer Metapher könnte ich mir das vorstellen. Dass hier diese Flächenelemente bezogen auf einen Leerraum sich einfach durch dieses Aufwölben der Struktur bezogen auf einen Leerraum verdichtet erscheinen. Aber das ist eine Metapher. Dann könnte man sagen, dass diese urtümlichen Gebilde Tauschvorgänge sind von solchen Kondensoren über die Maxima der Korrelation. Das heißt, jetzt könnte man sagen, dass dies so ein Gebilde für sich bedeutet, das ist eigentlich ein Gebilde einer Unterphysik, einer Subphysik. Das ist sozusagen Physik im Keller, denn materielle Eigenschaften werden da noch nicht gegeben. Sein. Aber wir werden es hier mit Flüssen zu tun haben. Dieser zyklische Austausch dieser Kondensoren würde einem zyklischen Fluss entsprechen, einem unteratomaren Fluss. Aber es ist auch denkbar, wir haben zum Beispiel diese Kondensoren, Sie können das schon nachlesen, die sind gekennzeichnet durch verschiedene Indizierungen, da gibt es kontravariante Signaturen und Kovarianzsignaturen. Und wenn die nun, wie ich sage, homonomen sind, das heißt, wenn die Kovarsignatur, die Basissignatur, die Kontrabasisignatur identisch sind, dann kann es nicht zu diesem Flusssystem kommen. Dann entstehen praktisch mehr statische Felder, die in Quantenstufen auftreten, und dieses ganze Gebilde eines solchen Grundflusses von Strukturen umhüllen. Nun verliert sich das Ganze, wenn man jetzt natürlich diese 4 Lösungen auf diese Weise sieht. Das sieht bei der Lösung A furchtbar einfach aus. Da gibt es eigentlich nur 2 solche Felder, solche umschließenden Felder oder Schirmfelder, wie ich sie nenne, um einfach zu sagen, und nur 2 Strukturflüsse. Aber die Sache wird dann schon wesentlich komplizierter, komplizierter im Fall der Struktur B, der Struktur C, aber wenn es geradezu katastrophal wird, ist es im Fall der Struktur D. Ich sage davon lustigerweise, das wird ein Dschungel, in dem man sich verlaufen kann. Und ich hatte damals auch so den Eindruck, wenn jetzt nicht irgendetwas kommt, einem einfällt, bleibt man hier hoffnungslos stecken. Nun könnte man sagen, da diese geometrischen Strukturen ja immer Wechselbeziehungen sind von fundamentalen Strukturen, dann könnte man sich überlegen, wie eigentlich so eine Verdichtungsgröße definiert ist. Dann kann man sagen, eigentlich ist es ein solcher Tensor, sagen wir mal, wir haben die Indizierung Kappa Lambda, das sei eine von diesen Struktureinheitenelementen 1, 2 oder 3. Der jetzt Kontravariant ist in I und M. Der wirkt jetzt ein auf über die Kristallsymbole, auf eine Größe, die ist Kovariant in M, K, L, sagen wir mal, bezieht sich aber auf eine Struktur, sprich bringt ca. 3 mal My. Wie würde das jetzt eine Mischung— da funktioniert jetzt allerdings dieser Kovarianzstufenwechsel nicht mehr, weil das vieldeutig wird. Das definiert dann aber Korrelationsmaß. Das würde dann eine Größe ergeben, die abhängig ist, aber die definiert es in den Bereichen μ, ν und Kappa Lambda. Wobei Kappa, Lambda, My und Nu immer diese Indizierung 1, 2 oder 3 haben und auch die Koordinatenabhängigkeiten haben. Und nun kann man untersuchen, welche dieser Flüsse, die hier durch definiert sind, haben eigentlich die gleiche Zusammensetzung von Signaturindizierungen. Gibt es nun welche, da bestehen Kappa, Lambda und My und Nu Nur aus den Zahlen 1 oder nur aus den Zahlen 2 oder nur aus den Zahlen 3. Gut, es ist aber auch denkbar, aus den Zahlen 1 und 2, 1 und 3, 2 und 3. Und nun kann man alle diese zu einer Signatur gehörenden Schlüssel zusammenfassen zu einer solchen Urgestein. Und zwar habe ich das dann so beobachtet, man bekommt jetzt eigentlich nur 7 verschiedene Formen solcher Ursachen. Die Unterlagen darüber liegen hier übrigens jetzt vor. Man kann den Zusammenhang, man kann es auch definieren, ich kann das hier jetzt bloß explizit nicht anschreiben. Das ist auch eine numerierte Gleichung. Welche Nummer ist es dann eigentlich? Mit diesen A, B, C, D, E, F oder wie das war. Und ein kurzes Zitat gibt Folgendes bei raus: Wir haben einmal für die, bezogen auf diese Struktureinheit 1, ein Fluss, den zusammen mit einem solchen umhüllenden Schirmfeld, ich nenne das ein ureinfaches Gebilde, ein roter Simplex, da hätten wir den einen, wenn ich jetzt, oder werden jetzt mit Ziffern bezeichnen, ja. Dann habe ich folgende Schreibweise: +P würde bedeuten, das ist jetzt die Struktur P, also das sind 7 Stimmen. Plus würde bedeuten, dass nur diese statischen umhüllenden Felder gemeint werden. Aber -P würde diesen Austauschfluss zwischen den Strukturen innerhalb der des Gebildes P bedeuten, sodass ich einfach dieses Gesamtgebilde bezeichne mit plus minus P. So, und davon haben wir nun insgesamt 5 Gebilde. Also es kann von plus minus 1 bis plus minus 5 gehen. Dann haben wir aber noch ein Flusssystem, das mit allen 3 Indizierungen gleichzeitig startet, bezeichnet mit minus 6. Und dann noch eine nicht in solchen Verdichtungsstufen auftretende Struktur, das ist die reelle Struktureinheit 3, die dann noch so ein Abklingungsfeld macht, was wir Plus 7 nennen. Also wir haben jetzt praktisch die Systeme, wenn wir anschreiben, ja, Plus Minus T. Herr Burkhardt, nein! Doch, ich wollte den Platz hier noch benutzen. Ach du liebe Zeit, ja, was sage ich, da geht es ja weiter weg. Wir brauchen das ja gar nicht mehr. Ich will jetzt mal hier zusammenschreiben. Wir haben hier also zunächst mal diese Schirmfelder mit den Flüssen plus minus p, wenn p zwischen 1 und 5 liegt. Das ist prinzipiell. Und dann haben wir ja noch Das reine Flusssystem minus 6, zu dem es keinen Schirmfeld gibt, weil homonome Verteilungen von diesen Teilstrukturen im Fall von 3 gar nicht möglich sind. Und wir haben noch im Fall des physischen, des reellen Raumes die Struktur als Fluss 7, die aber als ein stark abklingendes Nahwirkungsfeld erscheint, als Orbitalformung. Damit kann man arbeiten. Und nun kann man dieses ganze komplizierte Gebilde einer Kopplungsstruktur, dieser Proteindschungel, wo man erstmal durch muss, kann man mit dieser Schreibweise ganz einfach begreifen. Man kann sagen, dass zunächst mal diese Struktur A, diese Lösungsform A, die sich eigentlich ja nur auf die Struktureinheit 1 bezieht, auf jeden Fall ein solches Schirmfeld 1 erzeugt, dem aber ein Pseudofloss überlagert ist. Denn bei der Bildung dieser Pseudosymmetrie aus dieser Enneametrie würden einmal die Iterationen der Kappa 1 und sie selbst auftreten. Das sind aber zwei verschiedene Dinge. Dann die Struktur B, wo nun die reelle Raumeinheit wiederum nicht mitspielt. Das ist auch eine imaginäre Struktur in X5 und X6, also in dieser Struktur 1 und der Zeit 2. Da hätten wir jetzt zunächst mal für B, das ist eine Triade, und zwar Ich ziehe das zusammen. Ja, 1, 2, nee, Moment. Ja, 1, 2, 3, Index B. 1, 2 und 3, so muss es wohl sein. Ja, das würde den Fall B beschreiben, und zwar umfasst das nun alles, was wir Menschen Photon nennen oder elektromagnetische Welle. Also der gesamte Elektromagnetismus würde dort beschrieben. Dann im Fall C Da fängt jetzt die komplexen Größen an. Das wären dann die Neutralpartikel. Die würden jetzt beschrieben durch plus minus Moment 1, 4 und durch dieses Raumfeld plus 7 bei C. Und bei D passiert jetzt etwas ganz Ähnliches. Ich schreibe mal D, weil das wichtig ist. Das schreiben wir hier zusammen. Da hätten wir zunächst mal die Schirmfelder plus 1, 2 und 7 für D. Und dann hätten wir die ponderablen Eigenschaften, die werden aus bedingt durch. Durch die Flüsse, also 3. Und zwar, das steht für das statische elektrische Feld davon. Einer solchen Struktur, die ausgeht, und dem breiten Trägheitsfluss 4. Dann haben wir noch, und das ist jetzt das Charakteristikum, strukturelle Charakteristikum des Ladungsfeldes. Wir haben jetzt noch das Flusssystem 5. Das ist typisch, das sind zeitlich-räumliche Vergütungen, die uns Menschen als Ladungsfeld erscheinen. Und wir haben dieses allgemeine Flusssystem dem Minus 6, das hier auftritt, und auch ein Charakteristikum für das elektrische Ladungsfeld ist. Und wenn man sich nun das— also so sehen Sie, also Ludwig, dieser ganze Dschungel löst sich jetzt in so einfache Dinge auf. Ja, ja. Nur jetzt kann man sich natürlich überlegen, was bedeuten Wechselwirkungen schlechthin? Und zwar kam ich da zu folgender Überlegung. Es muss im Grunde genommen zu jedem solchen zyklischen Fluss -1 bis -7, auch weil es sich ja um eine Vorzugsrichtung handelt, das gibt dann noch einen, sozusagen einen urtümlichen Spieleinfluss vor, das sind ja gerichtete Größen. Es muss zu jedem solchen zyklischen Fluss, der immer läuft, einen spiegelsymmetrischen räumlich isomeren geben. Ich nannte das ein enantiostereoisomeres Aggregat. Das ist eigentlich ein Begriff aus der Zuckerchemie. Man versteht unter— Sie kennen sicher dieses Phänomen, dass gewisse Zuckerlösungen das polarisierte Licht ablenken. Da hat man rechtsdrehende, die Dextroseart, und linksdrehende Zuckerarten. Und manchmal, wenn man die rechts- und linksdrehende Art mischt, eins zu eins, dann ist gibt sich das auch. Man nennt das auch optische Aktivität. Es war jetzt ein recht großes Rätsel, bis man schließlich dieser Sache auf die Spur kam. Diese Moleküle haben nicht nur eine räumliche Struktur, sie haben auch stereoisomere Strukturen. Das heißt, es gibt im räumlichen Raum Stereoisomere. Und nun gibt es 2 Sorten von Stereoisomeren, die sich sozusagen als Antipoden gegenüberstehen. Das eine Molekül ist das Spiegelbild des anderen. Das nennt man Enantiostereoisomerie. Und dieser, ein razzemisches Gemisch ist dann völlige sich ausgleichende Mischung von rechts- und linksdrehenden Isomeren. Und wenn man sie einzeln hat, dann tritt dieses Merkurphänomen auf. Dieser Enantiostereoisomerie-Begriff aus der Zuckerchemie eigentlich. Aber er ist hier auch anwendbar, denn man kann sich denken, dass es hier, dass diese Flüsse räumlich sich unterscheiden in ihrer räumlichen Anordnung. Jetzt räumlich natürlich im mehrdimensionalen Sinn gesehen, dass es hier nicht nur Isomere der Struktur gibt, sondern auch Enantiostereoisomere. Das würde sich dann so bemerkbar machen, zum Beispiel dieses System plus minus 5 und minus 6 steht für den Zustand Ladungsfeld. Die N/A-C-Stereoisomere-Form, Integral über die ganze Partikel gesehen, würde dann bedeuten, dass sich aber auch sämtliche gerichteten Eigenschaften von +5 und -6 umkehren. Das heißt, die Feldrichtung des elektrischen Feldes würde sich umkehren und das Ladungsvorzeichen. Genauso ist es auch denkbar, dass es für diese anderen, das sind zum Beispiel +4 und -4, oder plus minus 3 entsprechende Spiegelbilder gibt, die genau das Gegenteil bedeuten. Nun ist es denkbar, dass sich eine Partikel, die ich in bestimmter Weise eben als C- oder D-Struktur ausgewiesen habe, die nun als wägbare, kontrahierende Partikel existiert, dass die nun eine ganz bestimmte Schraubung sozusagen bezogen auf eine Welt Dimension hat, und dass ich nun, wenn ich es auf die Zeitdimension beziehe, dass ich dann auch jetzt das genaue Spiegelbild bekomme, das heißt, dass ich eine zweite Partikel nur aus den n-antistereösen Währungsflüssen aufbaue, dann sprechen wir in der Physik von der Antipartikel, die entgegengesetzte quantentheoretische Eigenschaften hat, die über alles beeinflusst, Vorzeichen umgekehrt ist, wenn es umgekehrt kann, die elektrische Ladung ist umgekehrt und so weiter. Wenn jetzt diese totalen Enantiostereoisomeren zusammenkommen, dann löst sich der Begriff der Fronterabilität auf. Dieses +7, dieses Hüllfeld im Raum, das ich als in Abwandlung eines Begriffes als ein Straton bezeichne. Straton, das Wort kommt eigentlich von Stratus aus dem Lateinischen, heißt auf Deutsch Matratze. Eigentlich Aber man hat die römischen Legionssoldaten bezeichneten das so. Aber man hat daraus, im Oberbegriff heißt es, dass darauf etwas, was darauf gelegt ist, zum Beispiel das Wort Strate kommt so viel ich weiß daher. Stratosphäre. Und das wäre also sozusagen dieses Prinzip, ein Raumfeld, ein Strukturfeld des Raumes an sich, das ist ein metrisches Feld, das praktisch über bei diesen Kondensationsstufen liegt, denn der Raum, die reelle Einheit, macht diese Stufen ja gar nicht, eben wegen der Realität. Es ist praktisch sozusagen ein Hüllfeld und eine Einheit, daher ohne, ohne heißt immer Einheit, das aber die Wägbarkeit, also die Tatsache, die physikalische Tatsache der Ruhemasse bedingt. Wenn nun zwei solche Ruhemassen, die sich genau spiegeln, die in allen Eigenschaften gegenüberstehen, die in Kontakt geraten, dann würden sich sämtliche Flüsse überlagern und würden jetzt dieses Feld plus 7 auflösen und würden umspringen in die Form B. Die Form B hat aber überhaupt keine Ruhemasse, dann erscheint jetzt die Energie in Form eines Photons oder mehrerer Photonen und umgekehrt. Das ist nämlich der Grund, weshalb die Paarbildung von Partikeln aus photonischer Energie und ihre Verstrahlung in photonischer Energie reversible Prozesse sind, sofern die Energie nicht streut. Aber meist hat man es mit Energiestreuung zu tun. Da kommt jetzt Hochenergiestrahl rein, hat man auch bei Kernreaktoren, dann werden das alles, was über einem, alle Gammaquanten, die über einem Elektronenvolt liegen, die würden jetzt Paare bilden, Elektronenpaare, die sich wieder zerstrahlen und streut das Ganze, und man kommt in viel weichere Energiebeträge hinein. Aber das soll hier nur am Rande erwähnt werden, darauf möchte ich gar nicht raus. Interessant ist im Augenblick, und darauf möchte ich auch noch ausarbeiten, etwas ganz anderes. Es kann sein, dass ich zwei Partikel habe, die ich durchaus nicht als Antistrukturen auffassen kann. Die insgesamt bezogen auf unsere Raumzeit den richtigen Schraubensinn sozusagen haben. Aber es ist denkbar, dass einzelne interne Komplexe wie plus minus 5 und minus 6 und plus minus 3, das ist ja zur Einheit 1 und 2 in der Plus, dass hier die Enantiostereoisomeren teilweise vorliegen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Sie sehen, die beide Strukturen ansehen, die wir Menschen als Proton und Elektron bezeichnen. Hier hat man dieselbe Polarität, man hat ein Gravitationsfeld, das ist alles so wie beim anderen, auch der Spin und Isospin und was man hier alles definieren kann, bloß bezogen auf plus minus 5, minus 6 und plus minus 3. Liegt der einen Partikel genau die enantiostereoisomere Struktur vor wie der anderen. Das heißt, wir haben jetzt eine teilweise, ein Möchtegern zerstrahlen, was aber doch nicht zustande kommt, weil alles andere ja stimmt. Alles, was Trägheit und Gravitation anbelangt, das stimmt ja. Das würde dann so aussehen, es sind 2 Formen der Wechselwirkung, Nehmen wir mal an, wir haben jetzt den Begriff Proton, und da indizieren wir jetzt mal die möglicherweise umkippende Richtung übrig mit Plus. Dann wäre beispielsweise das Ladungsfeld des Protons beschrieben durch plus minus 5 Plus durch -6, plus, nicht wahr, das würde die elektropositive Ladung auch sein, und durch das elektropositive Feld, plus minus 3, das Übrige würde aber ein sozusagen ein Neutron, kennt halt die übrigen, zum Beispiel plus 1, dann diese Triade und so, das würde praktisch Aber wenn man jetzt andererseits sich das Elektron anschaut, da würden dieselben Strukturen vorkommen, aber mit negativer Indizierung, weil das genau die Spiegelbilder sind. Und nun gibt es zunächst mal die elektromagnetische Wechselwirkung. Also es wäre denkbar, dass jetzt das Feld -3, jetzt das andere ist mehr so ein Hüllenfeld, -3 des Protons über ein Verbindungsstück, das über die Struktur 2 geht, damit deute ich den Strukturfluss, das verbindende Stück an, im Zusammenhang steht mit der entsprechenden Größe -3 des Elektrons. Das bedeutet, dass hier diese Flüsse wechselwirken, sich versuchen auszulöschen. Wir Menschen nennen das dann die die elektrostatische Attraktion. Das heißt, innerhalb des Raumes zwischen diesen beiden Ladungszentren gibt es ein Feld. In den beiden Halbräumen außerhalb aber ist der Raum feldfrei. Ja, das ist das eine. Und während jetzt in diesem Fall die Ladungsfelder sozusagen mitlaufen, also das würden jetzt