Kassette 38a - Heim (1979-11-10) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:05] Sprecher A: Hat allen so gut gefallen, dass es nur ein Doppler wurde. [0:08] Das ist ein Dopplereffekt. [0:10] Und dann kam Jordan und Dirac mit ihrem Urknall. [0:14] Das passte auch so schön zusammen. [0:18] Aber gucken Sie sich doch das mal an, was es in Wahrheit doch nichts weiter als eine Spekulation. [0:23] Sprecher B: Ja, ja. [0:23] Sprecher A: Das ist noch nicht mal eine Hypothese. [0:25] Sprecher B: Gegen die sich ja Hubble auch immer gewehrt hatte. [0:28] Sprecher A: Naja, eben, weil ihm das einfach zu banal ist. [0:33] Und wenn es sich nun herausstellt, dass wir Anomalien der Rotverschiebung beobachten können, dann können wir mit Sicherheit annehmen, dass hier noch andere Dinge mitspielen. [0:42] Diese Quasare, es könnte zum Beispiel sein, dass das ein relativistischer Effekt ist, der Rotverschiebung. [0:49] Dass die einfach zu starke Gravitationsfelder haben. [0:51] Das weiß ich nicht. [0:52] Sprecher B: Dann müsste man sie ja bei den Pulsaren auch finden. [0:56] Sprecher A: Naja, ich meine die von der Relativitätstheorie, das Gravitationsfeld, die Rotverschiebung, die muss ja so oder so da sein. [1:03] Sprecher B: Ach, Sie meinen jetzt noch darüber hinausgehend. [1:06] Sprecher A: Und jetzt könnte ich mir vorstellen, nun kommt es drauf an, kommt wohl auch drauf an, ob es Diskontinuitäten der Masse gibt. [1:21] Vor den Quasaren gibt. [1:23] Sprecher C: Hat die auch einen schwarzen Schwanz? [1:25] Ja. [1:25] Davon ist natürlich nur rumort. [1:30] Sprecher B: Auf jeden Fall war man ja lange der Meinung, dass die Quasare kosmologischen Ursprungs seien. [1:37] Und das wird ja nun durch diese Beobachtung wieder etwas relativiert und zurechtgerückt. [1:42] Sprecher A: Es kommt jetzt darauf an, ist das eine Projektion dass die weit, viel weiter aufstehen. [1:49] Sprecher B: Ja, aber es ist sehr unwahrscheinlich, durch diese Art von Beobachtung, dass man zweimal so was findet. [1:53] Dass die Dinger in einer Linie stehen und durchs Zentrum tatsächlich geht auf die Linie. [1:59] Sprecher A: Das ist nicht die dumme Sache. [2:00] Wenn man sich bei der Rotverschiebung, bei der Entfernungsmessung nicht auf die Rotverschiebung verlassen kann, da steht nichts drauf, man kann sich nicht drauf verlassen. [2:08] Denn wer sagt mir denn, dass irgendeiner Galaxie die nicht in Wahrheit eine anomale Rotverschiebung hat. [2:17] Kann ja doch sein. [2:18] Es gibt doch dieses eine Nest, da sieht man deutlich, dass der eine Spiralnebel mit dem Nest verbunden ist durch eine Sternenbrücke. [2:25] Und trotzdem hat er eine ganz andere Rotverschiebung. [2:28] Ich meine, ist es überhaupt gerechtfertigt, überhaupt noch die Rotverschiebungsentfernungsbestimmung zu verwenden? [2:36] Nein, ich bezweifle das. [2:38] Ob wir nicht in Wahrheit ein ganz falsches Bild bekommen? [2:41] Sprecher B: Also zumindest bin ich ja der Meinung, und hatte das ja früher auch schon gesagt, dass man zwei Anteile der Rotverschiebung immer auseinanderhalten muss. [2:48] Einmal die kosmologische Expansion, also die Entfernung. [2:53] Ob das Expansion ist, wissen wir nicht, aber einfach, je weiter weg, umso röter. [2:56] Sprecher A: Die entfernungsabhängige Rotverschiebung. [2:58] Sprecher B: Entfernungsabhängig. [2:59] Und zusätzlich jetzt die Dopplerrotverschiebung. [3:03] Also die beiden Komponenten konnten die anderen ja nicht erklären. [3:06] Weil sie sagten, die Entfernungsabhängige ist ja identisch schon mit einer Geschwindigkeit. [3:10] Und das, glaube ich, kann man nicht machen. [3:12] Da muss man mindestens diese 2 Komponenten unterscheiden. [3:13] Sprecher A: Dann dürfte es für Anomalien nämlich gar nicht geben. [3:17] Sprecher B: Nun hat man immer keine Blauverschiebung gefunden, aber wenn man sich mal vorstellt, wann es erst zu einer Blauverschiebung kommen könnte bei kosmologischen Objekten, die weit weg sind. [3:28] Also da gehört ja schon einiges dazu. [3:30] Das wird man also nie finden. [3:31] Man wird also immer eine überwiegende Rotverschiebung sowieso haben. [3:34] Sprecher C: Und trotzdem bin ich der Meinung, man sollte es unterscheiden können. [3:39] Sprecher B: Quasi statisch annehmen erstmal, ist die Entfernungsrotverschiebung, und dann können die alle noch eine Peculiarbewegung haben. [3:48] Sprecher A: Man müsste sehen, wie weit man damit kommt. [3:52] Dann könnte man nämlich eine— naja, dann müsste man wieder die Entfernung wissen, um zu wissen, was ich von der beobachteten Rotverschiebung subtrahieren muss. [4:00] Sprecher B: Ja, aber ich habe einen anderen Artikel, wenn Sie der interessiert, können wir den auch mal angehen. [4:04] Und zwar findet man daraus, dass eine Galaxie mit einem begrenzten die auch über so einen Jet, so eine Brücke verbunden ist, eine Rotverschiebung zeigt, die auf Geschwindigkeiten nahe an Lichtgeschwindigkeit führt. [4:18] Oder ich glaube sogar über Lichtgeschwindigkeit. [4:20] Und da weiß man ja, naja, soll man nun die spezielle Relativitätstheorie aufgeben? [4:26] Dann würde ich doch eher sagen, führt man eine neue Rotverschiebungskomponente mit ein und drückt das dann zurecht und schätzt dann, wie kann denn überhaupt die Geschwindigkeit sein? [4:37] Ich meine für normale Partikel. [4:40] Und welche Vorgänge kennen wir denn, dass sie jetzt mit der und der Geschwindigkeit ausgestoßen werden könnten? [4:47] Sprecher A: Sehen Sie mal, wenn ich zum Beispiel schon eine Rotverschiebung Delta Lambda, also ich kann ja sagen Delta Lambda zu Lambda, wenn ich jetzt den Dopplereffekt unterbreche, entspricht das dem Verhältnis Geschwindigkeit zur [4:59] Lichtgeschwindigkeit. [5:00] So, V durch c gleich Delta Lambda durch Lambda. [5:05] Nun beobachten wir eine Rotverschiebung. [5:08] Da ist diesmal v durch c demnach gleich 1,13. [5:12] Das heißt, v wäre hier bereits über der Lichtgeschwindigkeit. [5:17] Sprecher B: Ja, ja. [5:18] Sprecher A: Das ist nicht drin. [5:21] Mehr sonst zu kommentieren? [5:25] Nein, irgendwas ist an der Geschichte verkehrt. [5:27] Man müsste sich mal astromusikalisch überlegen, was kann überhaupt alles an der Rotverschiebung mitspielen? [5:36] Sprecher C: Ja. [5:36] Sprecher A: Und ich meine, Dopplereffekt ja. [5:39] Dann der relativistische Gravitationseffekt bei dichten Sternen ja. [5:44] Den hören wir ja mittlerweile. [5:44] Sprecher B: Ja, der ist aber zu klein. [5:45] Sprecher A: Den können wir bereits im Labor feststellen. [5:48] Sprecher B: Ja. [5:48] Aber der ist wahrscheinlich in erster Näherung noch vernachlässigbar. [5:52] Sprecher A: Ist wohl noch zu vernachlässigen. [5:54] Sprecher C: Ja. [5:54] Sprecher A: Nicht wahr? [5:56] Sprecher B: Und das heißt, da sind die Objekte einfach zu ausgedehnt. [5:59] Das sind nicht Neutronensterne, die man dann aber bräuchte. [6:02] Für solche starken Rotverschiebungen. [6:06] Sprecher A: Schäm dich! [6:11] Sprecher C: Jetzt wackelst du da hinten mit deinem Besen. [6:15] Sprecher B: Es müsste also vielleicht noch eine andere Wechselwirkung in den Sternen geben, die wir nicht kennen. [6:20] Möglicherweise bei entarteter Materie, die dann plötzlich was ganz anderes macht. [6:25] Vielleicht, dass Neutronensterne in einer nächsten Phase beginnen, irgendwas anderes aufzubauen. [6:31] Eine ganz andere Wechselwirkung, die dann überwiegt. [6:35] Sprecher A: Interessant, diese Rotverschiebung bezieht sich ja über sämtliche Wellenlängen. [6:39] Das ist ja dispersionsfrei. [6:43] Was man vielleicht auch halt konkreter machen sollte, das hat man noch nicht gemacht. [6:48] Wir können doch auch für einen statischen Fall noch eine Beschreibung angeben. [6:53] Von der Massendichte abhängig. [6:55] Wie wirken sich jetzt lokale starke Diskontinuitäten der Massendichte vor dem Stern in Blickrichtung aus? [7:04] Sprecher C: Nicht? [7:04] Sprecher A: Ach so, ach ja, ach ja. [7:07] Sprecher B: Die müsste man dann finden erstmal. [7:09] Sprecher A: Wenn zum Beispiel keinerlei andere Materie da wäre, dann müsste es Vakuum in der Rotverschiebung geben. [7:16] Dann nun aber, der gesamte Halbraum würde sich vor dem Photon, das anläuft, könnte man, muss man eine Rotverschiebung verursachen durch die gesamte übrige Masse. [7:34] Im Halbraum vor dem Photon liegt, beispielsweise auch bei einem Objekt feststellen, das eben innerhalb dieser attraktiven Gravitationsgrenze liegt, zum Beispiel beim Andromedanebel. [7:50] Eigentlich dürfte man beim Andromedanebel keine Rotverschiebung feststellen, es sei denn, die gesamte Masse vor dem Photon wirkt auch mit. [7:59] Dann muss allerdings im Fall des Andromedaniebels auch eine Rotverschiebung beobachtet. [8:04] Sprecher B: Ja, nee, beobachtet man nicht. [8:08] Sprecher A: Ich weiß nicht, ob man beim Andromedaniebel— [8:10] Sprecher B: nein, nein, das gehört ja zu der lokalen Gruppe. [8:12] Sprecher A: Ich meine, aber ihr habt doch eine schwache Rotverschiebung. [8:15] Sprecher B: Nee, ich weiß nicht, ob so nach Jordan, der ja davon spricht, von diesem Vakuum, findet man bei Mitgliedern unserer lokalen Gruppe, das ganze System nicht Rotverschiebung. [8:28] Also weder bei der Magellanschen Wolke, die dazugehört, bei M33 nicht. [8:33] Sprecher A: Aber dann hat ja Bader recht, der mir mal wünschte, dass ich in diesem Sachverhalt eigentlich eine qualitative Überprüfung dieses Gravitationsanlasses durchführen kann. [8:43] Er sagte auch leider nur qualitativ. [8:46] Aber er sagte gleich, das liegt nicht an Ihrer Theorie, das liegt an den schlechten Messungen. [8:51] Sprecher B: Denn natürlich wäre es besonders schick, wenn man jetzt für diese Quasarspiraltheorie Ne neue Möglichkeit. [9:01] Sprecher A: Ich habe das so im Gefühl, müsste eigentlich gehen. [9:05] Aber ja, aber ich glaube wirklich, Leute, jemand mal eingehen, bitte befassen. [9:10] Sprecher B: Die Frage, wo, was man dann hier, dass man, was man herbringt. [9:16] Es ist ja so, das müsste eine Wechselwirkung sein, die vergleichbar ist mit einer Gravitation, die dazu führt, dass das Elektromagnetismus ausgesandt wird. [9:26] Nun also jetzt auf diese ganz starken extremen Wechselwirkungen auch anspricht. [9:32] Gibt es denn das? [9:33] Gibt es da nachher so ein Überwiegen von, also wo also Austauschprozesse zwischen Elementarteilchen stattfinden, die damit in Frage stehen? [9:43] Sprecher A: Wir kennen ja die Verhältnisse der Quasare überhaupt nicht. [9:46] Nein, nein, eben. [9:46] Sprecher B: Also es muss irgendwas ganz Verrücktes sein. [9:48] Sprecher A: Wir gehen immer von der Voraussetzung aus, dass sie eben durch die Rotflügel ganz weit weg sind. [9:53] Ja, wenn das aber der Fall ist, dann würden ja auf einem Bereich groß wie unser Planetensystem eine Strahlung der Energie frei werden einer ganzen Galaxie. [10:04] Sprecher B: Also das können wir mal ausschließen, glaube ich. [10:06] Sprecher A: Wenn wir das jetzt aber nicht machen, dann wird es doch eigentlich völlig unklar. [10:11] Wir wissen ja überhaupt nicht, was das für Objekte sind. [10:14] Sprecher B: Eben, ja. [10:15] Also ich vermute, dass das ein anderer Zustand ist als ein Neutronenstern und dass irgendeine andere Wechselwirkung plötzlich umspringt und die Oberhand gewinnt. [10:25] Sprecher C: Dann hat sie geweint. [10:26] Und dann hat sie nicht gewusst, wo ich bin wahrscheinlich. [10:28] Sie hat aufgehört, wollte zu mir kommen. [10:29] Sprecher B: Also reine Gravitationsanziehung, gut. [10:32] Kann es nicht sein, es muss eine neue Wechselwirkung passieren, die dann so aussieht, als ob es Gravitationswechselwirkungen sind zwischen den Kernteilen. [10:42] Aber das ist ja noch zu dunkel. [10:44] Sprecher A: Mir kommt das auch alles wahnsinnig spekulativ vor. [10:47] Wir können zwar uns Gedanken darüber machen, aber wir haben einfach nach meiner Auffassung zu wenig Daten über Quasar. [10:53] Sprecher C: Wie ist es nun, ob wir Kreuz hier anrufen? [10:55] Sprecher B: Haben wir ja schon. [10:57] Sprecher C: Ach so. [10:57] Sprecher A: Es ist doch eigentlich hier so. [10:58] Sprecher C: Ja, wo müssen wir denn hin? [10:59] Sprecher A: Ja, wenn etwas passiert, werden wir hier nochmal anrufen. [11:03] Sprecher C: Aha, und was machen wir inzwischen jetzt? [11:05] Sprecher A: Essen machen? [11:07] Sprecher B: Ja, die Frage ist, ob wir— [11:08] Sprecher A: Das ist eine Frage der Aufforderung. [11:10] Ja. [11:11] Denn es ist an sich witzlos, Sie können aber sagen, Jedes Ding, dem Trägheitsmasse zugesprochen wird, ist ein Gravitationsfeldäquivalent. [11:25] Also ist eine Energieäquivalent. [11:28] Andererseits, jede Trägheitsmasse, ob sie nun kontrarbl oder inkontrarbl ist, ist die Quelle eines Gravitationsfeldes. [11:39] Das heißt, was Sie auch immer machen, deswegen kommen Sie aus der Schwierigkeit im R6 nämlich so oder so raus. [11:45] Was Sie auch immer machen. [11:46] Sie können jetzt einen Energiedichtetensor schreiben, wie Sie wollen. [11:52] Nicht wahr? [11:52] Sprecher B: Ja. [11:54] Sprecher A: Wenn Sie sich auf den Standpunkt stellen, das Phänomen, das ich beschreibe, diese Masse, ist eine Einheit mit ihren— ich fasse sie als Quelle von Wechselwirkungsfeldern auf, von einem Gravitationsfeld auf. [12:08] Sie sagen, diese Masse ist eine Einheit, Sie beschreiben das Gravitationsfeld mit. [12:17] Dann müssen Sie sagen, dann existiert für dieses einheitliche Gebilde unter allen Umständen ein Materietensor. [12:27] Nämlich einfach deshalb, weil die Masse eine Energieebene enthält. [12:32] Dieser Materietensor ist zugleich ein kanonischer Energiedichtetensor. [12:38] Das wissen Sie. [12:39] Nun ist es aber völlig unabhängig davon, was das eigentlich ist. [12:45] Es kommt mir nur auf die Trägheitsmasse an. [12:49] Das heißt, es ist völlig gleichgültig. [12:52] Sie können jetzt aber sagen, dieser Materietensor, wie er auch immer beschaffen sein mag, ist auf jeden Fall eine Iteration eines Feldtensors. [13:03] Und zwar eines einheitlichen Feldtensors. [13:06] Der nämlich ein materielles Feld beschreibt. [13:10] Ein Gravitationsfeld. [13:12] Das können Sie sich jetzt so ohne Weiteres machen. [13:15] Denn Sie müssten jetzt angeben, welche Komponenten hat eigentlich Ihr Materietensor. [13:20] Und dann müssen Sie den Materietensor als Matrix schreiben, als hermitische quadratische Matrix. [13:28] Dann läuft das ganze Problem auf die Radizierung einer Matrix hinaus. [13:32] Und hier fängt die große Schwierigkeit an. [13:35] Denn es existiert wegen der Regularität der Matrix, wegen der, die Regularität ist durch die Tensornatur garantiert. [13:47] Wegen der quadratischen hermitischen Eigenschaften existiert die charakteristische Determinante. [13:55] Das können Sie von vornherein sagen. [13:57] Und diese charakteristische Determinante erfüllt wegen der Regularität Ihrer Matrix die charakteristische Gleichung. [14:06] Nun können Sie diese Determinante über die Determinantenminore in das invariante Regularpolynom entwickeln. [14:13] Das ist dann eine Gleichung 6. [14:15] Grades im R^a oder eine Gleichung 4. [14:19] Grades im R^4, die für die Diagonalform Denn diese 6 Lösungen bzw. [14:28] 4 Lösungen sind Eigenwerte, das sind die Diagonalelemente einer Diagonalmatrix. [14:34] Die haben praktisch jetzt im Rahmen eines Eigenwertproblems eine Hauptachsentransformation durchgeführt. [14:40] Das ist das Erste. [14:41] Nun können Sie weiter eins mit Sicherheit sagen, dass der Materietensor in seinem räumlichen Abschnitt die räumliche Verteilung der Materie beschreibt, dass auf jeden Fall Gravitationsgrößen wirksam werden in den imaginären [15:06] Renderungen der Form. [15:09] Wenn aber die Gravitation als Faktor auftritt, das ist ein Faktor, der ungeheuer klein ist. [15:15] Das heißt, wenn Sie jetzt die Matrizenspur gehen, also die Summe der Diagonale, dann werden die negativen im Betrag wesentlich kleiner sein als die Summe der Positiven. [15:28] Das heißt, die Matrizenspur ist größer gleich 0. [15:32] Kleiner als 0 ist gar nicht drin. [15:36] Das bedeutet aber, dass Ihre Matrix mindestens semidefinit ist. [15:42] Oder positiv. [15:43] Aber nicht negativ. [15:45] Wenn Ihre Matrix aber mindestens semidefinit ist, Dann muss es zu Ihrer Matrix eine Unitärmatrix geben, die regulärst quadratisch wieder vom Typ 6 bzw. [16:01] 4 ist, mit der Sie dieselbe Transformation durchführen können. [16:06] Das heißt, wenn diese Unitärmatrix mit Ihrer N-Energiematrix oder Materiematrix multipliziert, multipliziert mit der adjungierten, ist gleich dem Diagonalschema, das Sie bereits aus der charakteristischen Gleichung haben. [16:21] So, jetzt können Sie es doch umschreiben. [16:23] Sie können sagen, wenn Sie jetzt links rechts mit der Unitärmatrix multiplizieren, kriegen Sie die Gleichung Unitärmatrix mal Ihrer Energiematrix minus Diagonalschema mal Unitärmatrix gleich Nullmatrix. [16:38] Ja, ja. [16:39] Das ist ein System aus entweder 60 beziehungsweise 36 linearen Gleichungen, mit deren Hilfe Sie jetzt aber die Elemente der Unitär- der Matrix errechnet können. [16:53] Wiederum dargestellt durch die Elemente des Diagonalschemas oder Ihrer Energiematrix. [17:01] Beziehungsweise dieses Diagonalschemas, die ja auch Elemente der Energiematrix sind. [17:05] Jetzt haben Sie also das Diagonalschema und Sie haben Ihre Orthogonalmatrix. [17:11] So, und nun können Sie Folgendes machen. [17:13] Sie können sagen, Ihre Energiematrix gleich Matrix des einheitlichen Feldtensors ins Quadrat. [17:24] So, jetzt können Sie für dieses Quadrat, wenn wir den Tensor mal M nennen, den Einheitsvektor, Energiematrix gleich Matrix M mal Matrix M. [17:33] Das entspricht ja der Tensorideation. [17:37] Dafür können Sie sagen, Matrix M mal Einheitsmatrix mal Matrix M ist dieselbe. [17:42] Und dafür können Sie sagen, Matrix M mal Matrix, und ja, was ist S? [17:47] Weil Matrix S adjungiert Matrix M. [17:51] So, und nun können Sie Beide Seiten multiplizieren mit Matrix S. [17:58] Also hier ist Matrix E gleich, also Energiematrix gleich Matrix M Matrix S Matrix S adjungiert Matrix M. [18:09] Und nun müssen Sie weitermachen. [18:10] Nun müssen Sie Ihre Gleichung multiplizieren, links mit Matrix S, rechts mit Matrix S adjungiert. [18:18] Dann kriegen Sie Matrix S Matrix Energiematrix Matrix S adjungiert gleich Matrix S Matrix M Matrix S Matrix S adjungiert Matrix M Matrix S adjungiert. [18:33] Ja, wenn es rechnen, könnt ihr es umstellen, so dass ihr kriegt gleich Matrix S Matrix M Matrix S adjungiert Matrix S Matrix M Matrix S adjungiert. [18:45] Wenn Sie aber dieses Produkt sich anschauen nach den Gesetzen der Matrixmultiplikation, ist gleich Klammer auf Matrix S Matrix M Matrix S adjugiert, da musst du zum Quadrat. [18:57] Jetzt die andere Seite: Matrix S Matrix T Matrix S adjugiert ist aber das Diagonalschema, nennen wir es mal Matrix groß Lambda. [19:06] Also haben Sie folgende Matrizengleichung: Matrix S Matrix M Matrix S adjugiert zusammengenommen ins Quadrat gleich Matrix Lambda. [19:16] Klar, okay. [19:18] Jetzt können Sie weiter sagen, jetzt bilden wir mal von der Matrix die Determinante. [19:24] Das ist ja die Determinante Matrix Lambda, einfach das Produkt der Diagonalelemente, weil es ja eine Diagonalmatrix ist. [19:33] Und das ist ungleich 0, weil wir ja alle als Lösung der charakteristischen Gleichung von 0 verschieden sind. [19:38] Ist ja regulär, weil es ja Tensoren waren. [19:42] Während die Determinante von Matrix S, Matrix M, Matrix S addiert zum Quadrat genommen worden, ist ja nach den Regeln der Determinantentheorie dasselbe wie die Determinante von Matrix S, Matrix F, Matrix S adjungiert, das [19:57] als Determinante geschrieben, und die Determinante zum Quadrat. [20:01] Gut, oder wenn Sie jetzt, können Sie die Radizierung vornehmen, Sie kriegen dann die Determinante von Matrix S, Matrix F, Matrix S adjungiert gleich Wurzel aus dem Produkt der Diagonalelemente, oder gleich Produkt der Wurzel [20:20] aus dem jeweiligen Diagonalelement. [20:23] Das nennen wir jetzt mal klein geschriebenes Lambda für diese Wurzel. [20:28] Das heißt, das ist aber dasselbe wie die Determinante des Diagonalschemas, wo ja die Wurzeln wirken, oder die Determinante einer Diagonalmatrix klein Lambda, nicht wahr, als neues Diagonalschema, und die ist auch regulär. [20:46] So, jetzt haben Sie Determinantengleichung, Determinante Matrix S, Matrix M, Matrix S multipliziert, gleich die Determinante von Matrix Lambda. [20:55] Nun, diese Matrix klein lambda und Matrix S, das sind aber bekannte Größen, die Sie ja aus der charakteristischen Gleichung und der linearen Matrixgleichung errechnen aus Ihrem Materiematrix. [21:09] Oder wenn sich jetzt die Determinantengleichung, können Sie wieder als Matrixgleichung schreiben. [21:14] Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert gleich Matrix Lambda. [21:19] So, die Gleichung multiplizieren Sie links mit Matrix S adjungiert, rechts mit Matrix S. [21:25] Dann kriegen Sie Matrix S adjungiert Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert Matrix S gleich Matrix S adjungiert Matrix Lambda Matrix M. [21:41] So, auf der linken Seite Matrix S, Matrix S adjugiertes Einheitsmatrix, Matrix S adjugiert Matrix S mal Einheitsmatrix. [21:49] Einheitsmatrix mal eine Matrix ändert die nicht. [21:52] Also, was ist erledigt? [21:53] Die Matrix des einheitlichen Feldtensors Matrix M ist gleich Matrix S adjugiert Matrix Lambda Matrix S. [22:01] Den Sensor hier nennt man den Feldtensor aus einer Energiematrix. [22:05] Da das aber Tensoren sind, können Sie das Tensor schreiben. [22:08] Sie können sagen, der Tensor M, der Feldtensor, ist gleich Matrix Matrix S adjungiert, Tensor Lambda, das ist ein Diagonalschema, mal Matrix S, wobei Matrix S und ihre Komponenten vom Tensor Lambda sind nicht gegeben durch [22:22] ihre ursprüngliche Energiedichte, ihren Energiedichtetensor beziehungsweise den Materietensor. [22:29] So macht man das, so kürzt es sich. [22:31] Das ist nicht einfach zu machen. [22:33] Sprecher B: Sie haben das ja schon angedeutet in Ihrem Buch. [22:35] Sprecher A: Ja, das ist gar nicht einfach zu machen. [22:38] Aber Sie brauchen Und das würde die Allgemeinheit einschränken. [22:42] Sie brauchen jetzt nicht etwa einen expliziten Feldtensor. [22:47] Sie brauchen nicht explizit einen Energietensor. [22:49] Sie können von vornherein sagen, der muss ja existieren, weil das Energie-Materie-Gleichgewicht gilt. [22:59] Es gibt ja kein materielles System, für das nicht ein Energietensor existiert. [23:05] Das können Sie ja drehen, wie Sie wollen. [23:07] Gut, es ist nun mal sehr opportun, ihn nicht explizit darzustellen. [23:14] Sie müssen sagen, mein Tensor beschreibt das Gravitationsfeld, ist auch ein energetischer Zustand, beschreibt die Materie als Feldquelle plus Gravitationsfeld. [23:27] Und genau das ist ja das Attraktive, was Sie in Ordnung bringen müssen. [23:32] Und darauf kommt es ja an, Sie müssen ja diese, diese Einheit, die kriegen Sie nur so rein, Bloß, das dürfen Sie jetzt nicht spezialisieren. [23:40] Und wenn nun aber dieser allgemeine einheitliche Materietensor existiert, und der muss bewegte Energie transportieren, ich könnte auch einen weiteren Aussatz machen, weil der Energie transportiert, muss er divergenzfrei sein. [23:55] Wenn er nicht divergenzfrei ist, dann fehlt an diesem System die allgemeine Einheit. [24:00] Und dann können Sie sagen, Gut, weil dieser Tensor existiert, muss es auch einen einheitlichen Wohltensor geben. [24:10] Und zwar kriegen Sie den explizit nach diesem Schema. [24:13] Sie können sehen, der muss existieren, vorausgesetzt, Ihr Materietensor ist überhaupt ein richtiger Tensor. [24:23] Das heißt, er muss regulär sein. [24:26] Er muss ein Tensor sein. [24:27] Die Matrix muss einen verschwindenden Defekt haben. [24:31] Und Sie müssen weiter fordern, das liegt aber auch an der Tensornatur, es erfüllt, der quadratisch ist, tut die Hermitizität entsprechen. [24:39] Hermitisch muss er sein, denn dann können Sie durch diese Iteration darstellen, können die Iteration rückgängig machen. [24:47] Das ist die Voraussetzung für diese, für die Existenz des Eigenwertproblems und der Hauptwertschöpfung. [24:53] Das ist die Notwendigkeit. [24:57] Ist es im vierdimensionalen Fall nicht gesagt, da muss der gar nicht hermetisch sein. [25:06] Braucht er auch nicht. [25:07] Er braucht nicht hermetisch zu sein als Energiedichtesensor. [25:12] Allerdings ist er dann auch nicht ganz sauber divergenzfrei. [25:17] Sie geben also sozusagen die Gültigkeit des Energiedichtesensors sozusagen schwach auf. [25:24] Das geben Sie vorerst mal auf. [25:26] Sprecher B: Was schadet das? [25:26] Sprecher A: Ich sage ja immer, Wenn solche Mängel erscheinen, dann geht es damit los. [25:34] Jetzt kommt es darauf an, wie müssen wir jetzt überlegen, das habe ich aber in dem Buch explizit aufgemacht, wie muss eigentlich die geometrische Struktur beschaffen sein, wenn ich sage, wir haben 2 Raumzeiten, die sich schneiden. [25:54] Dann kommt man nämlich zu der nichtthermetischen Struktur, die man ja nicht herstellen kann. [26:00] Dann können Sie natürlich weitergehen und sagen, okay, ich weiß jetzt, ich habe es mit einer nichtthermetischen Struktur zu tun. [26:08] Ich kann zwar keine Metrik machen, aber immerhin parallel verschieben, kann einen Rigi-Vektor schaffen und so weiter. [26:16] So, das ist nichtthermetisch, das hier finden wir jetzt. [26:20] Keinen Divergenz einstiftet, denn wo es ein anderes ist, der regelt ja. [26:26] Ja, ja, ja, ja, klar. [26:27] Das heißt, wir verzichten jetzt wirklich auf die ganzen Scheiße, die möglich ist. [26:32] Weil er sagt aber, wenn ich das jetzt im allgemeinen Materie des Wortes proportional setze, nicht wahr, dann gilt zwar nicht unbedingt in diesem Fall, ich sehe, dass du dich fast noch nicht hast teilen an der Sache, ja. [26:46] Der SNR-T-Prinzip muss nicht gelten, der Drehimpuls hat dann auch verletzt sein. [26:53] Außerdem in dieser nicht-thermischen Geometrie würde ja irgendein Zustand von der ganzen vorgegeben sein. [27:01] Das kann aber auch sein. [27:04] Die Abhängigkeit kann ja so sein, dass es ganz technisch erscheint. [27:09] Außerdem ist ja die Wirklichkeit jeder Zustand mit seiner Vorgeschichte. [27:15] Ich meine, es ist doch nur dann eine Unabhängigkeit da, wenn die Welt linear wäre, also voll symmetrisch. [27:26] Das ist er aber gar nicht. [27:28] Sprecher B: Ja, bloß bei der Vorgeschichte sagt man ja immer, dass sich da etwas grundsätzlich geändert hätte zeitlich. [27:33] Sprecher A: Aber es ist ja praktisch gleich geblieben. [27:35] Nein, gar nicht. [27:36] Außerdem müssen wir an eins denken, wenn wir so mit der Vergleichung verfärben wollen, müssen wir an eins denken. [27:43] Nein, das ist doch auch wieder ein Trugschluss. [27:45] Erstens ist es durchaus sein kann, dass die Strukturen alle Zeiten auseinander hervorgehen. [27:51] Zweitens haben wir ja in Wahrheit gar keinen linearen Sinn. [27:55] In Wahrheit hängt ja jedes mit jedem anderen zusammen. [27:59] Wir tun ja bloß mit der Physik immer so, als ob das alles isoliert wäre. [28:05] Also kann man so gesehen rein philosophisch diese Nicht-Termintizität durchaus zunächst mal schlucken. [28:11] Und auch die fehlende Divergenzfreiheit. [28:14] Wenn wir nur sagen, dass wir, wenn wir jetzt diese Proportionalität, wenn wir nur jetzt symmetrisieren, indem wir den antihermetischen Tensor unterstreichen, indem wir den antihermetischen Anteil einer Gewichtung unterstreichen, [28:32] dann müssen wir die Einstein-Gleichung folgen. [28:35] Das geht gar nicht. [28:37] Und dann gilt natürlich In dieser Debatte. [28:43] Lassen wir das erste Mal, ja, lassen wir erstmal dieses nicht vermittelte Bild stehen und sehen zu, wie müssen wir— jetzt kommt gleich das dringende Problem— wie müssen wir das jetzt weiterverarbeiten? [28:57] Wir können das z.B. [28:58] mathematisch vorbilden, können neue Energiefrequenzen definieren, und ich war fast— die Proportionalität als Äquivalentität auch, das ist nämlich Weil wir von vornherein a priori den Materiezensor beschrieben haben als Einheit [29:16] aus Feld und Teilchen. [29:18] Ja, und können wir jetzt, muss das Gravitationsfeld im Materiezensor mit enthalten sein. [29:24] Und wir müssen sagen, dass die Strukturseite, die nichthermetische Strukturseite aus dem Rigi-Tensor, dass wir die nicht als Gravitationsfeld interpretieren. [29:37] Das ist eigentlich die einfachste Einrichtung. [29:40] Diese dumme Geschichte sofort interpretieren. [29:42] Das ist falsch hier. [29:43] Sollen wir sagen, das ist ein Äquivalent. [29:46] Das heißt, unser Strukturanteil aus dem dritten Tensor, der Skalarströmung, ist äquivalent dem, was wir nun energetisch, der Tensor dieser Einheit aus Feld und Quelle verstehen. [30:00] So, und nun kann man, wie gesagt, hier über Matrixen spuren. [30:03] Sie kennen ja diesen Dreh, dass der dritte Tensor durch den neuen energetisch Und dann kann man entweder weitermachen, wie ich das auch gemacht habe, dass man sagt, ja nun schön, jetzt sagen wir mal, der Erfahrungsbereich [30:16] des Schwanzes ist nun mal, weil ein Korrespondenzprinzip muss da sein. [30:23] Gehen wir doch jetzt mal zurück in den Mikrobereich und sagen, diese Christophel-Symbole setzen sich jetzt in diesem Bereich natürlich fort. [30:34] Muss ja sein, aber irgendwie müssen die jetzt geändert werden. [30:42] Es müssen technische Funktionen sein, die nicht unnötig sind, weil es ist ja auch ein Schönheitsfehler, eine fehlende Invarianz, die Polkarellgruppe. [30:52] Aber dass man diese Lücken also stehen lassen kann, machen wir erstmal weiter. [30:55] Und wenn man sagt, gut, wir werden jetzt in den Mikrobereich gehen, und die Christofel-Symbole geben ja den geometrischen Muster dazu. [31:05] Dann soll es eigentlich so sein, dass in diesem Bereich so zu korrigieren ist, und zwar mikroskopisch so zu korrigieren ist, dass diese Kristallsymbole konvergent werden. [31:17] Das müssen wir machen, sonst geht nämlich der Quantenbereich nicht. [31:22] Und darauf weist ja etwas anderes hin, denn dass man das macht, machen kann. [31:28] Denn ich habe da jetzt einen Sprung gemacht. [31:29] Wenn ich diese Proportionalität zwischen dem Rigi-Tensor und diesem Energietensor habe, dem allgemeinen energetischen Strukturtensor, erweiterten Energietensor, wenn Sie es so wollen, den habe ich, kann ich sagen, Komponenten [31:45] dieses Energiepartikel-Tensors sind ja räumliche Dichten von Energien bzw. [31:51] Trägheitsfeldern. [31:53] Es sind ja räumliche Dichten der Energie. [32:00] Und Energien sind Zeitänderungen von Wirkungen. [32:06] Also sind es reine Tensor von Raumzeitlichen Dichten von Wirkungen. [32:14] Sprecher B: Ja, und die kann man dann nachher wieder nach bekannten Schemen— [32:17] Sprecher A: Das sind Raumzeitliche Dichten, also eine Wirkung bezogen auf den Raumzeitpunkt. [32:21] Also gewisse Proportionalitäten. [32:25] Denn i mal Lichtgeschwindigkeit kann ich erweitern. [32:29] Okay. [32:31] Räumlich-raumzeitliche Wirkungen sind aber stets ganzzahlige Vielfache von einem Wirbelmomentenband, dass ich mir vor die Sachen mache. [32:42] Also, und jetzt hätte ich praktisch, wenn das alles wahr wäre, die infinitesimale Änderung einer Größe, die sich nur um +1 ändern kann. [32:54] Die Quanten sind ja nicht wirklich. [32:56] Das heißt, jetzt komme ich in Konflikt. [32:59] Ich muss also sagen, dass ich die Zahl ja nur ganzzahlig ändern kann. [33:08] Weil kann ich nicht, ist der Limes zur infinitesimalen Dichte einfach nicht zulässig. [33:16] Kann ich ja nicht machen. [33:18] Ich muss sagen, ich habe ein Minimalraumzeitintervall. [33:21] Volumen Delta Omega bezogen auf dieses Volumen. [33:26] Das ist das Minimalvolumen, das gerade einen Wert, den Wert 1, die Quanten nehmen. [33:33] Also ich würde sagen, ich kann den Limes machen, aber es ist kein Limes. [33:38] Es ist das eine, ich muss den als Differenzenquotienten schreiben, wobei die Differenz des Raumzeitvolumens so groß ist, dass sie mindestens 1 Quantenwert Wenn nun ein zweites dazu kommt, dann muss sich dieses Raumzeitvolumen [33:54] entsprechend anpassen. [33:55] Sprecher B: Ganz offensichtlich, ja. [33:57] Sprecher A: Und daraus können wir nun 2 Sachen ablesen. [34:00] Zunächst mal, das Ganze ist ja dem Rikitensor proportional. [34:05] Das heißt, zunächst mal haben wir strukturelle, metrisch-strukturelle Unstetigkeit der Rikitensor. [34:14] Verständnis diesen Symbolsatzes. [34:17] Das ist schon schwer zu fassen. [34:20] Ja, aber wir müssen sagen, der Zustand, der sich hier quantenhaft ändert, ist ein Zustand der Christoffelsymbole. [34:29] Denn die verändern nämlich, die gibt es bei parallelen verschiedenen Dimensionen. [34:34] So, und dann muss man sagen, diese Christoffelsymbole müssen als Zustand Funktion der Strukturzustände sich in den Mikrobereich borten, müssen dort etwas variieren, sodass sie im Makrobereich in die normalen reinmünden. [34:53] Und wie wir es dort gezeigt haben, wenn das aber der Fall ist, dann haben wir eine symmetrische Zustandsfunktion. [35:01] Das heißt, der Rikitensor muss eigentlich im Mikrobereich aufgefasst werden als diese Wirkung eines hermetischen Operators auf diese Zustandsfunktion. [35:16] Die Konvergenz, denn wenn die nicht konvergent wäre, dann gäbe es diese bestimmten Durststufen gar nicht. [35:22] Und dann hätte ich den Quantenbegriff hier nie reinbringen können dürfen. [35:25] Aber tatsächlich, auf der phänomenologischen Seite haben wir ja eine Wirkung. [35:30] Und eine Wirkung ist nicht immer quantifiziert, dass eine Nummer nachher guckt, ob sie funktioniert. [35:34] Und dann haben wir diese beiden Zweige. [35:38] Man muss einmal den logischen Zweig verfolgen. [35:41] Wie sieht das aus, wenn ich daraus eine geometrische Zustandsfunktion mache? [35:45] Wie muss ich dann die rechte Seite schreiben, damit ich eben hier zu einem Wert komme, damit ich in den Mikrobereich gerichtet werde? [36:01] Das ist das eine. [36:03] Und da kommt man zu ganz negativen Sachen, wir werden da gleich auf achten nachher. [36:07] Und dann ist der zweite logische Zweig, der zu diskutieren ist, die Setzung von geometrischen Grenzen selbst. [36:15] Also noch direkt etwas suchen, was als geometrische letzte Einheit gilt. [36:20] Das sollte man sich aber von späteren Methoden möglichst freihalten, denn den Methodentod besser einzuordnen als geometrische Grenzen. [36:34] Sprecher B: Ja, das ist, ich meine, so wie Sie es gemacht haben, habe ich es noch nie gesehen. [36:39] So günstig und so sauber. [36:40] Sprecher A: Nein, man muss die Letzten Einheit herleiten. [36:43] Also ich meine, man kann an die Planck'sche Länge denken. [36:45] Wenn ich aber die Planck'sche Länge herleite, aus dem x-Quellen-Malprinzip muss ja was hervorgehen, dann sehe ich doch gleich, das ist eher eine Naturkonstante, die keinerlei physikalische Grundlage hat. [36:56] Nö, die ist ja auch nicht hergeleitet eigentlich. [36:58] Kriegt. [36:59] Na ja, man kann das so ad hoc machen. [37:02] Sprecher B: Ja, ich glaube, wie ist denn das eigentlich? [37:06] Der Wieler hat das, glaube ich, dieses unschärfere Prinzip ja so angegeben. [37:11] Sprecher A: Ja, Kreen hat das auch gemacht. [37:13] Aber nicht hergeleitet, glaube ich. [37:15] Man kann zum Beispiel sagen, die Planck'sche Länge, die Orbitgeschwindigkeit, die Gravitationswellen ist Newton'sche Gravitationskonstante mal Masse durch Abstand. [37:33] Maximal kann das, wenn ich die Verhältnisse habe, kann dieses Quadrat der Orbitgeschwindigkeit nur das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit sein. [37:42] Das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit sei Gamma mal Masse durch eine Länge. [37:50] Oder Länge gleich Gamma mal Masse durch Quadrat der Lichtgeschwindigkeit. [37:56] Ja, so, und fertig ist's. [37:59] Sprecher B: Ach ja, und die Masse, die setzen wir für die Rollwellenlänge ein, glaube ich, nicht? [38:03] Sprecher A: Oder wie geht's wieder los? [38:04] Ja, Moment, und die wird dann identifiziert mit der Länge. [38:09] Dann hat man als Quadrat, die Rollewellenlänge soll dann gleich dieser kleinsten Abstand sein. [38:15] Wie war denn das? [38:17] Und dann, das sollte die Rollwellenlänge sein. [38:22] Dann hat man Längenquadrat Gamma mal Wirkungsquadrat Längenquadrat. [38:36] Naja, ich meine, gut, man bekommt nachher diese Gamma h durch Wurzel 3, kommt dann raus. [38:42] Und aber das ist ja physikalisch überhaupt nicht eindeutig, denn wieso soll es eigentlich Quanten geben, die Die so stark sind und so dicht drin sind und nur eine einzige Pumpenwellenlänge darstellen, dass eine Partikel mit [38:59] Lichtgeschwindigkeit umläuft. [39:00] Das ist nicht einzeln, so etwas kann es ja gar nicht geben. [39:03] Das ist also ein verkehrter Weg. [39:06] Andererseits können wir das aber aus der bisherigen Strukturtheorie auch nicht herleiten, weil hier ein anderer Erfahrungsbereich ist. [39:15] Und ich meinte, man sollte ein Hintergrundsphänomen wählen, das eben ganz allgemeiner Natur ist. [39:23] Das Gravitationsfeld. [39:24] Da soll man die Frage stellen, erstmal gar nicht auf dieses Problem raus, sondern erstmal die Frage stellen, wie muss ich eigentlich makroskopisch ein Gravitationsfeld so beschreiben, dass es möglichst viele als Erfahrungswerte [39:38] umschließt, auch das irdische Gravitationsfeld. [39:46] Und dann ist die Frage deshalb zu klären, ist das eigentlich überhaupt ein Quantenfeld? [39:51] Ich vermute ja. [39:53] Ist auch nur eine Vermutung. [39:54] Ja, sicher. [39:56] Denn ich sehe ja nicht— ein typisches Quantenfeld ist ja die Unschärfe relativ. [40:01] Ich sehe aber nicht ein, dass ich hier zwischen kanonisch konjugierten Größen wie Impuls, Ort, Energie, Zeit, dass es im Fall des Gravitationsfeldes eine qualitativ andere Sorte kanonisch konjugierter Größen zu treffen scheint. [40:17] Die meinen, dass jedes Feld, in dem Energie, Zeit, Ort und Impuls definiert sind, eben ein solches Quantenfeld sein muss, für das allgemein die Unschärfe relativiert wird. [40:30] Aber das können wir jetzt getrost offen lassen. [40:33] Wir brauchen jetzt zu quantisieren nicht. [40:34] Wir können sagen, das habe ich ja auch gemacht, völlig unabhängig davon muss es aber wegen der atomaren Natur der Materie mindestens elementare Gravitationsfelder, optische Gravitationsfelder, Das ist völlig gleichgültig. [40:51] Auf jeden Fall elementare Gravitation. [40:54] Die wissen wir ja. [40:55] Und auf der Basis kann man dann arbeiten. [40:57] Kann man das ja explizit zeigen. [40:59] Da ist dann natürlich eine Spekulation drin. [41:02] Spekulation ist ja eine Hypothese. [41:05] Hypothese ist drin. [41:06] Ich habe das auch erwähnt. [41:08] Man könnte das und das als Vorschlag bezeichnen. [41:11] Ich habe im Voraus gesagt, wenn spekulativ wird, dann wird es schwierig. [41:16] Sprecher B: Wir können zum Essen schreiben.