Kassette 31b - Parapsychologie Tannhäuser KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:00] Sprecher A: Fernsehgesellschaft, belgische Radio und Television. [0:02] Thelma Moss, Leiterin des parapsychologischen Instituts der Universität Los Angeles. [0:12] Sprecher B: Für mich sind die Kräfte, die da mitspielen, nicht das Wichtigste. [0:21] Sprecher C: Ich glaube, dass diese Kräfte existieren, man kennt sie schon seit Urzeiten. [0:26] In einigen alten Yogabüchern wird bereits davon berichtet, aber das Wichtigste ist, das sind nicht diese Kräfte, sondern das, was dahinter steht, das geistige Prinzip. [0:37] Und das ist wahrscheinlich auf einer viel differenzierteren Stufe zu suchen als das, was wir als Bewusstsein, als unsere mentalen und intellektuellen Fähigkeiten betrachten. [0:47] Auf die Frage, was in diesem Bereich das Wichtigste ist, kann ich nur sagen: Die Entwicklung der geistigen Haltung ist wichtig. [0:54] Und alles andere, das sind Nebenprodukte, und sie sind ausschließlich unter diesem Gesichtspunkt interessant. [0:59] Und ich wäre bereit, die ganze Trickkiste zu vergessen, dies ganze Zeug wie Telepathie, Hellsehen und all das, wenn ich herausbekommen könnte, dass da etwas ist, das die äußere Erscheinungsform dominiert, das diffiziler ist [1:11] als der physische Körper, das größer ist als die Kraft von Gedanken und Bewusstsein, und das wäre jenes geistige Prinzip. [1:24] Sprecher A: An der Universität Los Angeles, wie an vielen anderen amerikanischen Universitäten auch, ist man seit Jahren ernsthaft bemüht, die philosophischen und naturwissenschaftlichen Aspekte des sogenannten Paranormalen zu ergründen. [1:41] Doch am Anfang steht stets die Phänomenologie. [1:45] So gibt es eine Forschungsgruppe, die sich damit befasst, Spukhäuser zu untersuchen. [1:50] Eine andere Gruppe beschäftigt sich mit den Bereichen der außersinnlichen Wahrnehmung, kurz ASW genannt. [1:57] Außerdem existiert seit Längerem eine Trainingsgruppe, deren Ziel das Erlernen dieser Kunst ist. [2:03] Frage an Terry Gaynor, den Leiter des Projektes: Wie funktioniert die außersinnliche Wahrnehmung? [2:10] Sprecher B: Nobody knows. [2:11] It's not blocked out by anything. [2:14] For example, a lot of radio waves. [2:17] Sprecher D: Das weiß niemand. [2:21] Sie wird durch nichts blockiert. [2:23] Zum Beispiel Radiowellen können durch die verschiedensten Materialien blockiert werden, aber die ASW kann durch nichts aufgehalten werden, was uns bisher bekannt ist. [2:32] Man hat mit komplizierten Abschirmungen Versuche gemacht, die ASW funktionierte trotzdem. [2:37] Außerdem passiert sie auch sofort, augenblicklich. [2:41] Es sieht so aus, als ob Entfernung keine Rolle spielt. [2:44] Als ob die Wahrnehmung weder an Raum noch an Zeit gebunden sei. [2:48] Mag sein, dass rund um uns herum Information existiert und dass wir auf eine uns bisher noch unbekannte Art diese Informationsquellen anzapfen können. [2:57] In unseren Arbeitsgruppen machen wir es so, dass wir denjenigen, der sendet, instruieren, in einer passiven Art an die andere Person zu denken und nicht an einem spezifischen Detail hängenzubleiben. [3:09] Wenn also derjenige, an den gedacht wird, ein bekannter Sportler ist, so sollte man sich nicht auf diesen Aspekt fixieren, Die Gedanken sollten allgemeiner Art sein. [3:19] Das ist die einzige Instruktion, die wir geben. [3:22] Es kamen dann sehr oft Dinge heraus, die derjenige selbst noch nicht kannte. [3:27] Einmal kriegten wir heraus, dass der Mann, an den eine Frau aus unserer Gruppe dachte, in einem bestimmten Haus in einer bestimmten Straße wohnte. [3:35] Das stimmte auch. [3:37] Dann sagten wir, dass der Mann zusammengeschlagen worden sei. [3:40] Die Frau sagte aber, dass das nicht stimmen könne. [3:43] Am nächsten Tag rief sie uns an und erzählte uns, dass genau zu der Zeit, als wir unsere Sitzung hatten, dieser Mann zusammengeschlagen worden sei. [4:19] Sprecher A: Und ebenso wie all die anderen, zum Beispiel wie die Frau mit der Kristallkugel, wie die Frau mit den Tarotkarten, beschreibt der Wissenschaftler die Art, wie solche Informationen empfangen werden. [4:34] Sprecher D: Normalerweise auf 3 Arten. [4:38] Manchmal hören wir etwas, Geräusche, Stimmen, Bilder, Ein anderes Mal sehen wir etwas, so als ob man auf einen Fernsehschirm schaut. [4:45] Und die dritte Möglichkeit könnte man ähnlich wie Erinnerung definieren: Es geht einem etwas durch den Kopf, man denkt gerade an etwas Bestimmtes. [4:57] Sprecher A: Für uns Europäer mag es so aussehen, als ob die Amerikaner in der Erforschung jener Grenzbereiche bereits weit fortgeschritten seien. [5:04] Tatsache ist, dass sie verglichen mit den Ostblockstaaten noch in den Kinderschuhen stecken. [5:10] Die Situation in Europa beschreibt Klaus Kornwachs, Assistent am Institut für Psychologie und Psychohygiene in Freiburg. [5:18] Sprecher B: Es gibt einen Lehrstuhl für Parapsychologie in Utrecht. [5:22] In dem dortigen Psychologischen Institut ist eine recht gut ausgestattete Abteilung. [5:27] Hier werden hauptsächlich statistische Experimente gemacht mit Zufallszahlengeneratoren. [5:32] Dabei werden eben die 4 Grundmodalitäten parapsychologischer Forschung, Psychokinese, Hellsehen, Präkognition und Telepathie untersucht. [5:42] Das Freiburger Institut hat eine ähnliche Versuchsserie geplant, ist ausserdem bemüht, eben vom Aspekt der Psychohygiene her eine positive Kritik des Aberglaubens zu leisten, also eine gewisse Aufklärungsarbeit. [5:59] Dabei hat sie es sozusagen mit zwei Seiten zu tun. [6:03] Einmal den hartgesottenen Skeptiker, der die Betrugshypothese sozusagen bis zu einem Niveau aufrechterhält, wo man keine Gegenantwort mehr geben kann. [6:13] Und dieser Betrugshypothese, wenn Sie sie so ausweiten, können Sie auch die ganze Naturwissenschaft lahmlegen. [6:19] Und auf der anderen Seite hat sie aber auch eine Front, die wesentlich diffiziler zu behandeln ist. [6:24] Das sind die, nennen wir sie mal, die Okkultgläubigen. [6:27] Wo eben eine ungeheure Glaubensbereitschaft da ist, noch aus jedem nicht sofort erklärbaren Effekt auf das Wirken irgendwelcher geheimnisvoller Kräfte zu schließen. [6:38] Die Standortbestimmung der Parapsychologie ist recht schwierig. [6:41] Sie ist in Deutschland zumindest erst seit dem, erst nach dem Zweiten Weltkrieg akademisch institutionalisiert worden. [6:49] Nun hat 1974 in Genf ein Kongress stattgefunden über Quantenphysik und Parapsychologie, und der dürfte für die Standortbestimmung der Parapsychologie einen gewissen Wendepunkt darstellen. [7:02] Hier haben zum ersten Mal international recht renommierte Physiker wie Feinberg und José de Borbó und andere über augenscheinliche erkenntnistheoretische Parallelen zwischen der Quantenphysik und der Parapsychologie diskutiert [7:16] und die Theorienbildung, die eigentlich seit der Rheinschen Schule immer mehr eine phänomenologische Erklärungssicht bereithielt, Diese Theorienbildung scheint nun doch sehr stark in Richtung auf eine physikalistische Theorie [7:32] hinauszulaufen. [7:34] Man ist sicher noch nicht so weit, dass man sagen kann, man könnte Experimente vorausberechnen. [7:40] Man kann vielleicht ihre Größenordnung abschätzen, aber das ist auch wichtig für den Standort der Parapsychologie, dass sie eben nicht weiß, unter welchen Bedingungen kommen solche Effekte zustande. [7:52] Sie kann zwar eine immer wiederholbare experimentelle Situation schaffen, aber sie kann die Ergebnisse selbst nicht reproduzieren. [8:01] Und die Forderung nach der Reproduzierbarkeit ist ja eine Forderung, die in der Wissenschaft immer wieder erhoben wird, sonst hätte man kein nachprüfbares Material, keine nachprüfbaren experimentellen Daten. [8:14] Sprecher A: Weithin unbekannt dürfte die Tatsache sein, dass neuerdings auch der Vatikan sich den Paraphänomenen gegenüber nicht mehr verschließt. [8:21] An der päpstlichen Lateranuniversität in Rom werden regelmäßig Vorlesungen dieser Art angeboten. [8:28] Der Dozent Prof. [8:29] Dr. [8:29] Andreas Resch ist momentan dabei, die Gebiete gemäß den ihnen eigenen Kriterien zu unterteilen. [8:36] Sprecher E: Im Bereich der Paraphysik haben wir die bekannten Phänomene, zum Beispiel Winschelrute und Pendel. [8:42] Hier kann man dazu sagen, dass heute erwiesen ist, dass hinter Winschelrute und Pendel irgendetwas steckt. [8:50] Man kann aber das Ganze noch nicht voll erklären. [8:53] Dann gehört hier auch die sogenannte Telekinese, bekannt geworden durch den sogenannten Uri-Geller-Effekt, und es scheint heute tatsächlich so zu sein, dass in einzelnen Fällen man von einem wissenschaftlich erhärteten Beweis [9:11] sprechen kann, dass auf eine gewisse Entfernung hin ein Gegenstand sich gebogen bzw. [9:20] bewegt hat. [9:22] Zudem kommt natürlich noch das ganze Gebiet der sogenannten Gedankenfotografien, wo Leute sagen, dass sie nur durch Denken Bilder auf den Film gebracht hätten. [9:37] Außerdem die automatische Schrift, das automatische Malen, hier gibt es überhaupt gar keinen Zweifel, dass es eine automatische Schrift, ein automatisches Malen gibt, sogar ein automatisches Dichten. [9:50] Leute, die überhaupt nicht dichten konnten, die haben in einem gewissen Trancezustand, das ist immer der Fall, Gedichte in automatischer Schrift geschrieben, die ziemlich inhaltsreich sind. [10:04] Ein weiteres Gebiet ist die sogenannte Parabiologie. [10:08] Hierzu gehören alle außergewöhnlichen Ereignisse im Bereich des Bios, vor allem die sogenannte paranormale Heilung, die sogenannte Wunderheilung. [10:20] Zum Beispiel der bestdokumentierteste Fall einer Wunderheilung ist die Heilung von einem Knochensarkom des italienischen Soldaten Vittorio Micheli die 1963 in Lourdes erfolgte und 1976 kirchlich anerkannt wurde. [10:43] Aber hier hereingehört dann natürlich auch der ganze Erfolg von gewissen Heilpraktikern oder sogenannten Heilern. [10:50] Wir wollen hier nicht ausschließen, dass gerade in diesem Bereich ungeheilt viele Scharlatane herumlaufen und heutzutage besonders, wo zum Beispiel etwas Arbeitslosigkeit ist, stellt man fest, dass gewisse Leute, die sonst [11:05] keinen Erfolg haben, hier auf diese Weise ein sehr gutes Geld verdienen. [11:11] Das schadet dem Ganzen, weil es tatsächlich einzelne Leute gibt, und kein Arzt wird das heute verneinen können, die gewisse Erfolge haben. [11:22] Dann gehört hierher natürlich die umstrittene Frage der Stigmatisation der Unverweslichkeit eines Körpers. [11:30] Hier setzt eben ein biologischer Mechanismus ein, der scheinbar diese Sache etwas verhindert. [11:37] Wir haben natürlich auch Phänomene, zum Beispiel im Bereich der Mystik, wo Leute einen bedeutenden Gewichtsverlust haben, oder zum Beispiel der Padre Pio ein Fieber von bis zu 46 Grad hatte, ohne dass dabei besondere Störungen [11:56] ihm zustießen. [11:58] Schließlich eine Sache, die auch hineingehört und die jetzt vor allem in der Tschechoslowakei erforscht wird, ist das sogenannte Myotransfer, das heißt die Fernwirkung der Muskelreaktion einer Person auf die andere. [12:15] Man führt heute zum Beispiel das Gähnen auf einem Myotransfer zurück. [12:20] Das heißt, wenn in einer Gruppe einer gähnt, der auch nicht gesehen wird, dann kann es sein, dass eine ganze Gruppe schließlich gähnt. [12:28] Dann haben wir das große Gebiet der Parapsychologie. [12:32] Und zur Parapsychologie, wie bekannt, gehört Telepathie, Gedankenübertragung, nach meiner Ansicht bis in einer gewissen Hinsicht erwiesen. [12:40] Hellsehen ist für mich nach den letzten Erfahrungen erwiesen. [12:45] Ich will hier nur diesen Fall schildern von dem berühmten Hellseher Gerard Croiset, dem Holländer, weltbekannt. [12:54] Er wurde nach Japan eingeladen zu einer gewissen Show vor dem Fernsehen, und man hat ihm dabei Fragen gestellt, und er sollte 3 verschollene Personen identifizieren, die die Polizei suchte, Bei einer Person handelt es sich [13:14] um ein Kind. [13:16] Er sagte genau die Stelle an. [13:19] Das Kind befindet sich in einem Teich. [13:22] Man hat die Polizei angerufen. [13:24] Die Polizei hat gesagt, das kann nicht stimmen. [13:27] Am nächsten Tag ist dann das Fernsehen selbst losgezogen mit Croiset zu diesem Teich hin, und wie sie die Kamera mit dem Teleobjektiv hinunter schränkten, sahen sie im Wasser drunten das gelbe Kleid, wie die Schulkinder in [13:44] Japan es tragen, dieses Kindes. [13:46] Ein Fall, der direkt vor der Fernsehkamera live demonstriert worden ist. [13:55] Hinzu kommen die Fragen der Präkognition, ob man etwas vorauswissen kann, die Frage, ob man etwas vorausahnen kann, Die wissenschaftlichen Beweise sind hier noch etwas schwankend, schließlich auch noch die ganze Frage der [14:11] Warträume und so weiter. [14:14] Das allerletzte Gebiet nenne ich Parapneumatik. [14:17] Pneuma heißt Geist, nämlich die Grenzgebiete der rein geistigen Phänomene, und hier kommt vor allem die Frage des Fortlebens nach dem Tode, die Frage der Reinkarnation. [14:30] Natürlich ist die Es ist für die Wissenschaft, empirische Wissenschaft, kaum möglich, hier einen Beweis zu erbringen, denn wir können ins Jenseits mit unseren Geräten nicht hinübergehen. [14:42] Sprecher A: In den letzten Jahren haben sich auch bei uns, von der Öffentlichkeit weithin noch nicht registriert, wissenschaftliche Arbeitsgruppen zusammengetan, die in jenen Grenzbereichen operieren. [14:52] Teils geschieht dies im Umfeld der Universitäten, teils in privaten Zirkeln innerhalb der Industrie. [14:59] So existiert, um nur eine Gruppe zu nennen, bei der Firma Messerschmitt-Bölkow-Blohm in München ein Arbeitskreis Grenzbereiche der Physik, dem derzeit etwa 25 Physiker, Mediziner und Psychologen angehören. [15:12] Auch für sie sind Wünschelruteneffekt, Psychokinese, also der sogenannte Uri-Geller-Effekt, und vieles andere mehr längst erwiesene und nachprüfbare Tatsachen, die wahrscheinlich so Dr. [15:23] Kroy von Messerschmitt-Bölkow-Blohm, auf einer Wechselwirkung zwischen organischer und anorganischer Materie beruhen. [15:31] Wenn es das gibt, was es angeblich nicht gibt, aber ganz offensichtlich doch wohl gibt, wenn wir in der Lage sein werden, jene Grenzerfahrungen in unser tägliches Leben zu integrieren, dann hat dies eine Revolution unserer [15:43] Denkkonzepte zur Folge, oder besser gesagt zur Voraussetzung. [15:48] Sprecher F: Dazu noch einmal Professor Alfred Stelter: Man muss wahrscheinlich umlernen und einsehen, dass den subjektiven Bewusstseinszuständen auch eine Realität zukommt. [15:59] Das ist eine andere Realität als unsere objektive Realität, aber wir haben möglicherweise überhaupt keinerlei Recht zu sagen, dass ein subjektiver Bewusstseinszustand weniger real sei als ein objektiver Bewusstseinszustand. [16:11] Was wir als objektiven Bewusstseinszustand und als absolut real ansehen, ist lediglich eine Folge unserer Konditionierung und unserer Art zu denken und die Dinge zu betrachten. [16:21] Das heißt, dass wir vielleicht jetzt auf dem Wege sind, an die paranormalen Phänomene etwas besser heranzukommen und sie jetzt mit mehr Erfolg zu erklären versuchen als bisher. [16:32] Aber natürlich, das wird noch sehr viel Arbeit machen und das wird noch einige Jahre oder Jahrzehnte dauern. [16:38] Aber auf jeden Fall ist hier jetzt ein konkreter Fortschritt zu erwarten, während sonst die Parapsychologie ja hinsichtlich der Erklärung der Phänomene ja jahrzehntelang auf der Stelle praktisch getreten ist. [16:50] Sie hat laufend Tatsachenmaterial gesammelt oder versucht, die Existenz der paranormalen Phänomene zu stützen, indem einfach nur Fallstudien gemacht wurden und immer wieder neue Dinge aufgezählt wurden. [17:02] Aber es konnte keine einzige überzeugende Theorie oder Hypothese aufgestellt werden, die jetzt die Basis für eine wissenschaftliche Erklärung der Phänomene geboten hätte. [17:11] Und ich bin der Ansicht, dass gerade vom Standpunkt der modernsten Physik heute gewisse Aspekte und Gesichtspunkte auftauchen, die jetzt eine Änderung in diesem Dilemma bringen könnten. [17:24] Und das heißt letzten Endes auch, dass unser ganzes Weltbild oder unsere Vorstellungen, das Bild vom Menschen, sich ganz entscheidend ändern werden. [17:31] Ich glaube, dass das rein materialistische Weltbild, was ja letzten Endes im vorigen Jahrhundert entstand, ganz entscheidende Korrekturen erhalten wird. [17:41] Und vor allen Dingen, wir werden akzeptieren müssen, dass es Kräfte und Größen gibt in unserem Leben, auch im Menschen, die über das hinausgehen, was unsere heutige Wissenschaft erklären kann. [17:58] Sprecher C: Sie hörten Parapsychologie, die Möglichkeit des Unmöglichen, eine Sendung von Lothar Zimmler.