Burkhard Heim - Homöopathie KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:02] Sprecher A: Noch ein Ethylether, C2H5O, C2H5. [0:06] Ja, das Molekül ist wesentlich schwerer als das Wassermolekül, und trotzdem, der Siedepunkt ist ganz klein. [0:15] Man sollte doch annehmen, dass der Siedepunkt von der Molekularmasse abhängt. [0:20] Tut er ja auch weitgehend. [0:21] Ja, eben. [0:22] Ja, aber gucken Sie mal die Siedepunkte an, fällt Ihnen da nichts auf? [0:27] Es ist eben nicht einfach Wasser gleich H2O. [0:31] Naja, nun, also es sind verschiedene Versammlungen. [0:35] Ein Sauerstoffatom, die beiden Wasserstoffatome, die sind da in Ordnung. [0:41] Jetzt kommt es zu einer Deformation. [0:43] Es bildet sich ein positiver Ladungsschwerpunkt und ein negativer. [0:47] Der negative liegt in der Nähe des Sauerstoffatoms, der positive in wieder in diesem Winkel, den Wasserstoffwinkel. [0:56] Wir nennen das ja bekanntlich Dipole. [0:59] Das Wassermolekül ist ein starkes Dipolmolekül, das zugleich keinen pH-Wert hat. [1:07] Das ist nämlich der Keimensäurewert. [1:10] Der ist chemisch neutral. [1:12] Nun ziehen sich diese Dipole an. [1:15] Es ist praktisch, da primitivste Gigantenfeld, wenn Sie so wollen. [1:22] Das heißt, der negative Pol legt sich in den positiven, bilden sich ganze Konglomerate, das vernetzt sich jetzt. [1:32] Ja, ja. [1:33] Dann gibt es wieder auf diesen Strängen wiederum Pole, das nennen wir Wasserkonglomerate in der Biochemie. [1:43] Das sind Wasserkonglomerate, das heißt Kombination aus vielen, vielen, vielen H2O-Molekülen, Die Bindung selber bedeutet aber Energie. [1:56] Wenn Sie nun das ganze Konglomerat durch thermische Molekularbewegung aufheizen, dann verläuft die Dampfdruckkurve ganz anders, denn zunächst mal wird Energie gebraucht, um die Konglomerate immer kleiner, immer kleiner zu [2:10] machen, und erst wenn die ganz klein sind, dann kommt es zur Verdampfung. [2:14] Deswegen liegt der Verdampfungspunkt so hoch, und deshalb, das ist der Grund, weshalb die Wärmekapazität des Wassers so extrem hoch ist. [2:23] Und das ist auch der Grund für die Anomalie bei +4 Grad und die Expansion im festen Zustand. [2:33] Diese ganzen abnormen Eigenschaften des Wassers gehen auf diese Bindung von verschiedenartiger Wasserkonglomerate zurück. [2:41] Nun sind aber die Bindungsenergien trotzdem sehr schwach, die können Sie ja gar nicht mit tierischen Bindungen vergleichen. [2:49] Liegt in der Größenordnung der van der Waalschen Interpolarkräfte. [2:54] Wenn nun aber übergeordnete Prinzipien im Leben mitwirken und wir sagen, eine lebendige Struktur ist in Wahrheit primär durch eine solche Struktur in Metroplex-Totalitäten definiert, jenseits von Raum und Zeit und jenseits [3:20] der quantitativen Algebra, die aber trotzdem als organisierendes Prinzip zurückwirkt, dann kann sich dies Prinzip auswirken. [3:35] Bei gleicher Temperatur gibt es viele isomere Formen der Wasserkonglomerate. [3:41] Zu deren Umschichtung keinerlei Energie gebraucht wird, sie müssen bloß Statistiken verschieben, dann kann sich dieses lebendige Prinzip bei seiner Wechselbeziehung mit der Materie zu dieser Vorposition, die wir lebender [3:55] Körper nennen, dann wird sich dieses Prinzip, was eigentlich im Bereich der Metroplex-Totalitäten zu Hause ist, auch abbilden auf die Struktur solcher Wasserkondensate. [4:08] Gut, das wäre jetzt aber reines Wasser. [4:11] Aber die homöopathischen Dosen, eben, ja, sie brauchen eigentlich, um die Struktur drauf zu kriegen, nur eine ganz kleine Menge. [4:25] Nehmen Sie irgendeine organische Substanz, Sie nehmen eine ganz kleine Menge dieser Substanz und verdünnen die. [4:33] Was machen Sie? [4:34] Sie nehmen immer mehr Substanz raus. [4:37] Aber das Formprinzip könnte ich dann gesehen, das theoretisch zu denken, ja, aber wenn es stimmt, dann wäre es so, dass sie immer mehr von dem materiellen Träger wegnehmen. [4:49] Das Formprinzip bleibt aber so, dass sie jetzt nachher reines Wasser zwar in Körper kriegen, dessen Wasserkonglomerat, deswegen sagte ich, Wasser ist nicht gleich H2O, ja, ja, ja, ja, ja, in seinen Isomeren durch eben diese [5:02] Transkreftsätze, die nur natürlich, wenn sie es in den Körper kriegen, auf den Körper wiederum wirken. [5:08] Und der Körper kriegt ja jetzt bestimmt vorpräparierte Wasserkomplomorate, die er aufgrund der niedrigen Temperatur von eben 37 Grad auch nicht aufarbeiten kann. [5:17] Hin ist die homöopathische Dose, wenn Sie das Wasser kochen. [5:21] Ja, ja, ach so. [5:24] Ich könnte mir sogar vorstellen, wenn man ein Experiment macht, die ganze Sache nützt nichts mehr, wenn das Wasser gekocht wird. [5:31] Und du siehst immer, jeder Stoff hat eine eigene Art, eine typische Kristallform. [5:36] Bei Wasser scheint es anders zu sein, wenn es von Lebewesen verdunstet wird, dann bilden sich plötzlich bestimmte Pflanzen in Form von Eis, blumenartig, die sie botanisch sogar eingruppieren können. [5:51] Das ist Strindberg übrigens. [5:53] Ja, ja, ja, ja, der hat darüber was geschrieben, ja. [5:58] Ich bin davon sogar überzeugt, dass man einfaches Kondenswasser aus dem Atem eines Menschen benutzen kann. [6:09] Wenn man es gefrieren lässt, von der Luft mikroskopieren, dann könnte man den Bau der Kristalle zur Diagnostik mitbenutzen. [6:16] Ich könnte mir durchaus vorstellen, wir sehen ja, wenn man die Sachen, dann kann so eine Frage kommen. [6:24] Schade, ich müsste bei solchen Sachen dabei sein. [6:27] Was der Junge wohl gesagt hätte, wenn man dem diesen ganzen Kram klar macht, und zwar in einer Sprechweise, die der überhaupt versteht, anhand Physiker versteht. [6:37] Wenn, Moment, Wasser kann ja gar nicht H2O sein, deshalb eben der hohe Siedepunkt, deshalb die Anomalien, weil das Dipolkräfte sind, die hier wirken, und die können ganz leicht umgruppiert werden. [6:49] Ja, ja, ja, ja, bloß drauf kommt man nicht aus der Chemie. [6:58] Das können die gar nicht. [7:00] Das muss über diesen Umweg jetzt