Kassette 22a - Heim-Vortrag Innsbruck (1992-10-24) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:27] Sprecher A: So, ich freue mich wieder ganz außerordentlich, dass Herr Heidt bereit erklärt hat, uns einen Vortrag zu halten über die letzten Arbeiten an seinem Buch. [0:39] Und ich führe Sie— Momentchen, ich glaube sitzen, egal. [0:46] Ja, ja, ja, gut. [0:52] Nur Einleitung brauchen wir ja, also ja. [0:54] Ich möchte Sie gleich bitten, zu Beginn. [0:58] Ja, meine Damen und Herren, ich wurde von Herrn von Lutria gebeten, Ihnen kurzen Überblick zu geben über den Inhalt eines weiteren Buches, das ich gemeinsam mit Herrn Dröfer schreibe. [1:11] Allerdings hat das Ganze einen Schönheitsfehler, denn Sie werden an keiner Stelle dieses Buches etwas über UFOs finden. [1:23] Dazu kann ich nichts sagen, ich habe auch keine eigene Meinung dazu, aber da Sie sich ja hier offenbar mit, auch mit anderen Gebieten beschäftigen, eben alle so ein bisschen da an der Grenze liegen, schien es mir doch ganz [1:37] vernünftig zu sein, über dieses Buch etwas zu berichten. [1:41] Es trägt den etwas provozierenden Titel Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite. [1:52] Wobei nichtmateriell nicht etwa bedeutet auch nicht quantitativ. [1:57] Es ist immer noch im Bereich logischer Aussagen quantitativer Art, die also mathematisierbar sind. [2:07] Das möchte ich gleich sagen, wir wollen uns darauf einigen, den gesamten Bereich von logischen quantitativen Aussagen über die Natur, die wir mit den Methoden der Mathematik erarbeiten können, also ausdrücken können in dieser [2:25] zweiwertigen anthropomorphen Logik der Ja-Nein-Entscheidung, wollen wir als Bereich der Physis bezeichnen. [2:35] Nun muss ich sagen, in dieser neuen Schrift beziehen wir uns ziemlich ziemlich oft auf die bereits erschienenen beiden Bände Elementarstrukturen der Materie, die inzwischen als internationales Standardwerk herausgekommen [2:52] sind. [2:53] Und ich will jetzt kurz, weil es der dauernde Besuch ist, sagen, was im Prinzip in Bezug auf dieses Buch in den beiden Bänden steht. [3:05] Wir gingen zunächst mal von der Empirie aus. [3:08] Es gibt ja sehr kluge Leute, die sich daran gestoßen haben, dass ich von der Empirie ausgehe. [3:15] Ich frage mich bloß, welche physikalische Theorie kann eigentlich ohne Empirie auskommen? [3:20] Wenn ich nämlich keine vernünftige empirische Basis habe, dann endet die ganze Sache in Spekulationen. [3:28] Dann tut man so, als ob, und stellt irgendwelche Hypothesen spekulativer Art auf. [3:34] Und das gibt dann keine Theorie. [3:37] Das fängt dann meistens mit Worten an: Denken wir uns mal, es wäre so oder so. [3:42] Und dann verliert sich das nachher und hinterher kommt tatsächlich nichts Vernünftiges dabei heraus. [3:46] Bis jetzt ist noch tatsächlich nur wenig geschehen auf dem Gebiet, einheitliche Strukturen der physischen Welt zu verstehen. [3:55] Das heißt, ich brauche eine empirische Aussage. [3:59] Das heißt, es sind 4 Prinzipien, die verwendet werden, sieht dann so aus wie zum Beispiel der erste Satz: Es gibt in der Natur Erhaltungsprinzipien, die man durch Symmetrien beschreiben kann. [4:14] Zweitens: Es gibt Extremalprinzipien, die man durch Variationstheoreme beschreiben kann. [4:22] Drittens: Es gibt ein Quantenprinzip der Wirkungen. [4:25] Das heißt, Wirkungen sind immer ganzzahlige Vielfache einer Naturkonstanten. [4:30] Einer Minimalwirkung. [4:32] Und viertens lasse ich noch den Satz zu: Materielle Strukturen stehen in physikalischen Zusammenhängen über Wirkungsfelder durch den leeren Raum. [4:46] Dieses sind die Ausgangssätze. [4:47] Und nun kommt noch hinzu, dass das, was wir wirklich erfahren können, letztlich Erlebnisverarbeitung sind. [4:58] Das heißt, das zu verarbeitende Erlebnis muss zunächst erlebt werden. [5:05] Und für uns Menschen ist überhaupt nur etwas erlebbar, was geschieht. [5:12] Und Geschehnisse sind Folgen von Ereignissen. [5:15] Das heißt, die Ereignisse als Punkte einer Raumzeit sind die Elemente der erfahrbaren Welt. [5:25] Davon gehen wir aus. [5:26] Und nun können wir sagen, dass die einheitliche Theorie der materiellen Welt letztlich— und da haben die ganze Empirie der Chemie darauf hingewiesen, dass die naturstofflichen Substrate Gemische sind, die entmischbar sind, [5:44] dass es dann ungefähr 10 Millionen reiner Substanzen gibt, die die man dann wieder reduzieren kann auf nur 92 Elemente des periodischen Systems, also 92 Atomsorten. [5:56] Und dann kann man zeigen, dass diese Atomsorten sich nur durch Zahlen voneinander unterscheiden. [6:03] Das heißt, die Urbausteine aller Atome sind 3 Einheiten: Protonen, Neutronen, Elektronen. [6:09] Aber es nützt nichts, diese 3 Ureinheiten alleine zu verstehen. [6:14] Es gibt Wenn man Atome auflösen will, mit Beschleunigern, mit hohen Energien, dann entstehen nicht nur diese 3 Urbausteine, sondern ganze Büschel und ja riesige Mengen von sehr kurzlebigen Partikeln, die sich dann sofort [6:33] wieder auflösen. [6:35] Es scheint mir so zu sein, dass diese große Zahl kurzlebiger Elementarpartikel, die zugleich auftreten. [6:45] Nicht etwa Bestandteile der Atome sind, nein, es sind von der Weltstruktur, also der Natur selbst, erlaubte Übergänge von freier Energie zu wägbarer Materie. [6:59] Und wenn man nun die Gesamtheit, das ist die Problemstellung, dieser Urbausteine versteht, dann braucht man, oder verstehen will, dann braucht man praktisch ein hergeleitetes mathematisches Schema, das sozusagen ein Analogon [7:17] zu diesen Partikeln ist, sodass ich nun sämtliche gefundenen Partikel numerisch wiedergeben kann. [7:23] Und das ist offenbar gelungen. [7:24] Ich habe das in diesen beiden Bänden Elementarstrukturen der Materie hinreichend dargelegt. [7:31] Nun kann man sagen, diese Elementarteilchen erscheinen in diesem Bild jetzt letztlich als Strukturen der Raumzeit, die ja in vieles— der Minkowski-Raum, den man aus praktischen Gründen eingeführt hat, das sind die 3 Dimensionen [7:47] des physischen Raumes, die reell zählen, und die imaginär zählende Lichtzeit. [7:53] Und die Urbausteine der Materie erscheinen als Ereignisstrukturen dieser Raumzeit, und zwar physikalisch als Zentren von Wechselwirkungen, wobei wir wissen, dass es mindestens 4 Wechselwirkungen gibt. [8:10] Die ganze Arbeit lief dann eigentlich auf 2 Dinge hinaus. [8:13] Wir haben die Wechselwirkung geometrisiert, haben eine geometrische Letzteinheit aufgefunden, aber das steht hier gar nicht so sehr zur Diskussion. [8:23] Aber es ergibt sich jetzt zum einen ein Dimensionsgesetz, das heißt, sehr praktisch, das geht auf die Erhaltungsprinzipien zurück. [8:34] Wenn ich aus empirischen Gründen in irgendeinem Raum physikalisch arbeite, der eine bestimmte Zahl von Dimensionen hat, dann kann ich diese Dimensionszahl einsetzen in das Dimensionsgesetz. [8:51] Und wenn dann das Gesetz erfüllt wird, dann zeigt die Formel, dass es unter Umständen einen übergeordneten Raum höherer Dimensionen gibt, der dann als Hyperraum sozusagen meinen empirischen Raum als Unterraum enthält. [9:12] Sie können das selbst ausprobieren, wenn Sie die Schrift Elementarstrukturen der Materie Band 1 haben, beim Recht Verlag bekommen können hier in Innsbruck, dann können Sie selbst damit rumspielen. [9:22] Also Die Dimensionszahlen 0, 1 und 2, bei denen funktioniert das Dimensionsgesetz gut. [9:29] Das heißt, Punkt, Strecke und Fläche können hier in den Hyperraum Fläche abgebildet werden. [9:36] Wenn ich die Dimensionszahl 3 hernehme, 3 des physischen Raumes, entsteht eine Dezimalzahl. [9:46] Das heißt, das Dimensionsgesetz ist nicht erfüllt. [9:50] Für den physischen Raum gibt es keinen Hyperraum. [9:53] Sie meinen, für 5 übrigens auch nicht. [9:56] Eine 5-dimensionale Struktur kann man auch nicht durchführen. [10:01] Das heißt, man kann es schon, darf sich aber nicht wundern, wenn man zu kalten Ergebnissen kommt. [10:07] Wenn ich nun aber die von Minkowski verwendete Raumzeit benutze, also Raum und Zeit sind hier vereint, sie existieren gar nicht allein. [10:15] Sondern sind zu einer Einheit der vierdimensionalen Raumzeit vereint, dann liefert das Dimensionsgesetz die Zahl 6. [10:25] Das heißt, ein sechstdimensionaler Raum beinhaltet die physische Raumzeit. [10:33] Die 6 Dimensionen dieses Raumes sind energetischer Art. [10:39] Der Energiebegriff ist aber ein rein materieller Begriff. [10:43] Deswegen bezeichne ich diese sechstdimensionale Darstellung, den sechstdimensionalen Raum, als Welt, und zwar als materielle Welt. [10:57] Das heißt, die materielle Welt ist nicht die Raumzeit, sondern dieser übergeordnete sechstdimensionale Raum, der noch zwei organisatorische Dimensionen hat. [11:09] Wenn ich jetzt die Zahl 5 wähle als Dimensionszahl, passiert gar nichts. [11:15] Wähle ich aber die Zahl, Dimensionszahl 6 dieser energetisch definierten Welt, greift das Dimensionsgesetz ein zweites Mal. [11:25] Es stellt sich jetzt heraus, dass es noch einen 12-dimensionalen Hyperraum gibt, von dem die Welt als energetischer Raum, dieser R6, ein Unterraum ist. [11:41] Und ein weiterer Unterraum dieser Welt ist die physische Raumzeit. [11:45] Das muss man hier festhalten. [11:48] Alle anderen Zahlen 7, 8, 9, 10, 11, 12 und so weiter liefern keine Hyperräume mehr. [11:55] Man kann also sagen, wir müssen die materiellen Strukturen auf einen 6-dimensionalen Raum beziehen, der aber eingebettet ist in einen 12-dimensionalen Raum. [12:08] In den Dimensionen 7 bis 12 gibt es aber den Energiebegriff nicht mehr, wohl aber den Begriff des Volumens. [12:19] So, das ist ein Ausgangspunkt. [12:21] Und nun hatte ich zunächst mal versucht, ein übergeordnetes Betrachtungsniveau zu verwenden. [12:30] Das heißt, ich habe zunächst einmal die raumzeitlichen Untersuchungen des Status der Arbeit, sozusagen vom intellektuellen Bahnhof dieser Empirie herkommend. [12:42] Ich habe versucht, die Aussagen zu transponieren in eine sechstdimensionale Fassung, und da hat sich etwas sehr Erfreuliches herausgestellt. [12:53] Es scheint ein übergeordnetes Naturprinzip zu geben. [12:58] Das finden Sie in Band 1 als Gleichung 19, und es ist im Prinzip eigentlich ein Auswahlgesetz, ein Selektorprinzip. [13:07] Selektion heißt ja auswählen. [13:10] Sie können nämlich beliebig viele, Euklidus sagt sechsfach unendlich viele geometrische Strukturen sich denken, die eigentlich Weltstrukturen sein könnten, aber das sind sie ja gar nicht. [13:28] Was man sich so erfindet, muss nicht sich unbedingt vorkommen. [13:31] Und hier findet sich Folgendes: Wenn die Wirkung dieses Weltselektors, wie wir das nennen, auf irgendeine geometrische sechstdimensionale Struktur die man ausdrücken kann, zum Nullselektor wird, also wenn das zu null wird, [13:51] dann liegt eine echte Struktur der Welt vor, die also aus diesem R6 in Raum und Zeit abgebildet die physikalischen Prozesse darstellt, die wir beobachten können. [14:08] Ist dagegen von null verschieden, dann liegt keine wirkliche Struktur dieser Welt vor. [14:14] Das heißt, wenn ich dieses Selektorgesetz, diesen Weltselektor von vornherein gleich null setze, treffe ich damit sämtliche erfassbaren materiellen Strukturen der energetischen Raumzeit. [14:29] Nun kann man diese Weltselektorbeziehung lösen. [14:35] Das ist in Band 2 geschehen. [14:37] Das ist natürlich ein halbklassischer Weg. [14:39] Es ist natürlich verrückt zu sagen, ja, der Herr Heim scheint von der Quantentheorie nicht viel zu verstehen, weil das eben halb klassisch geschrieben wurde. [14:48] Aber es geht nicht anders, weil die Beziehungen selbst nicht linearer Natur sind. [14:53] Und das ist es genau, was man aber zur Beschreibung wägbarer Massen, also Energiemassen, braucht. [15:00] Das Einzige, was aber tatsächlich in einer Fülle von Messungen vorliegt, die kein Mensch verstanden hat, bisher, sind diese vielen Partikelmassen, die die Hochenergieinstitute ans Tageslicht fördern und ihre quantentheoretischen [15:16] Erhaltungssätze und all das. [15:19] Aber diese Partikel scheinen sich alle zum Teil auszuschließen gegenseitig, zum Teil zu widersprechen. [15:25] Aber die halbklassische Lösung zeigt, dass tatsächlich dieses Schema als Analogon zur Realität dieser Elementareinheiten jetzt tatsächlich gegeben ist. [15:38] Ich meine, dazu kommt, leider Gottes haben viele Kollegen von mir daraufhin von einer Weltgleichung gesprochen. [15:46] Das ist das Ganze nicht. [15:48] Der Begriff Weltgleichung ist hier um mehrere Nummern zu groß. [15:52] Es ist ein Weltselektor, denn er gilt ja nur in dem physischen Bereich. [16:00] Und diese Physis ist letztlich nur ein Ausschnitt, der aufgrund unseres Körperbaus und der Struktur unseres Hirns zugänglich ist, ist aber der Ausschnitt einer übergeordneten, aber unbekannten Weltganzheit. [16:15] Das muss man natürlich erst mal verstanden haben. [16:17] Dann wird man finden, dass es eine Weltgleichung gar nicht geben kann. [16:21] Aber es ist auch überflüssig. [16:24] Also ich habe auf der einen Seite Das Dimensionsgesetz auf der anderen Seite im R6 diesen Weltselektor. [16:33] Und dabei zeigt sich nun, das ist jetzt der Startpunkt für die anderen übrigen, zu dem ich, und zu diesem Start habe ich eigentlich sehr viel Mut bekommen, weil die Hochenergieinstitute diese Beziehung bestätigen, zum Beispiel [16:49] das Deutsche Elektronensynchrotron, weil hier eine Unmenge von Prognosen drinstecken, wenn man es mit dem Computer rechnet. [16:57] Die haben dann die Formeln im großen Rechenzentrum implementiert und das Programm läuft. [17:05] Jetzt kommen die Daten heraus und es gibt eigentlich keine Elementargröße, die hier nicht erfasst worden ist, die nicht richtig wiedergegeben wird. [17:14] Das ist erstmalig. [17:15] Es wurde mir oft gesagt, man gratulierte mir auch sehr herzlich dazu. [17:20] Und nun sind natürlich wieder sehr Schlaue gekommen. [17:24] Es würde ja nichts dazu sagen, wenn es nicht Physiker von Format wären, die sagen, ja, das ist doch irgendwie Unsinn, denn die Massenwerte sind zu genau. [17:34] Die müssten ja nach einer Gaußschen Fehlerverteilung sich um die wahren gemessenen Werte gruppieren. [17:41] Ja, irgendwie auf eine Idee sind die Burschen natürlich nicht gekommen. [17:47] Es könnte ja auch nicht daran liegen, dass die exakt der Wiedergabe darauf zurückgeht, dass die Theorie falsch ist. [17:55] Es könnte ja auch sein, dass das eine Theorie ist, die die Wirklichkeit trifft. [18:00] Das haben die scheinbar nicht so ganz mitbekommen. [18:03] Aber na schön, man kann halt nichts machen. [18:05] Aber wenn man nachher fragt, wie man zu diesen Ergebnissen kommt, da hat zum Beispiel ein Bekannter gesagt: Ja, haben Sie denn das Buch von Heim gelesen? [18:13] Sagt er: Nein. [18:16] Ich muss sagen, das wirkt lächerlich irgendwie. [18:19] Aber wie gesagt, diese beiden Dinge haben wir gemacht, und man kann aus diesem Weltdilemma noch eins erkennen: Die Menge der 6 Koordinaten ist strukturiert, und zwar bilden die 3 Koordinaten des physischen Raumes eine semantische [18:38] Einheit, die eindimensionale Mannigfaltigkeit der Zeit Zeitstruktur bildet eine zweite semantische Einheit, und die beiden organisatorischen Koordinaten, für die wir die Begriffe der Entelechie und des Äons neu aufgewärmt [18:54] haben, bildet eine dritte Gruppe. [18:58] Das heißt, der Kardinalzahlenkomplex dieser Koordinatenmenge, ich würde es also sehen als Menge 3, 1, 2, also ein K6. [19:08] Diese Symmetrie tritt übrigens immer wieder auf. [19:11] Aber man kann jetzt versuchen, die Koordinaten des Hyperraumes auch zu interpretieren. [19:21] Da hat er mir daher Dröscher gezeigt, dass man die Koordinaten 7 und 8 als informatore für Koordinaten ausdeuten muss, die nun wieder eine Einheit bilden, die jetzt die Koordinatenmenge ergänzt. [19:36] Während die Koordinaten 9 bis 12 insgesamt auftreten. [19:43] Man kann sie auch nicht interpretieren. [19:45] Das ist eigentlich ein völlig unbekanntes Gebiet. [19:48] Aber sie treten als Einheit auf, weit jenseits der materiellen Welt, sodass die Koordinatenmenge jetzt so durchstrukturiert ist als Kardinalzahlenkomplex 3, 1, 2, 2, 4. [20:04] Also ein K12. [20:08] Nun, nur eben, wie gesagt, diese Koordinaten dieses vierdimensionalen imaginären Raumes, 9 bis 12, können wir nicht interpretieren. [20:19] Wir wissen überhaupt nicht so recht, was sich da abspielt. [20:22] Wir haben natürlich versucht, etwas zu unternehmen. [20:28] Der Raum ist für uns wohl auch verschlossen. [20:32] Aber man könnte sagen, nach dem Motto: Nichts ist dir heilig, du frecher Hund! [20:37] Habe ich angefangen, in diese Türe mit dem Sputlochbohrer Löcher zu bohren, weil die Tür sich nicht öffnen lässt. [20:46] Und ich habe mir von dem Voyeurismus an diesen Löchern so viel versprochen. [20:50] Es war aber ein einziger Frust. [20:52] Das, was man tatsächlich mitbekommt, sind hochsymmetrische, aber zeitlose Strukturen, die über die informatorischen Koordinaten in jeden beliebigen Zeitstipp des raumzeitlichen Kosmos eingreifen und etwas ändern können, völlig [21:11] gleichgültig, ob das bezogen auf uns Menschen vergangen, gegenwärtig oder zukünftig ist. [21:16] Deswegen hatte ich aus Spaß in Anlehnung an einen Spaß, den die Physiker beim Elektrosynchrotron machten, habe ich diesen Raum den G4 genannt. [21:29] Und zwar kommt das von einer Abkürzung, weil die Strukturen völlig unverständlich sind. [21:36] Wir nennen sie die GABs, oder GAB, das heißt Gott allein bekannt. [21:40] Ja, wir wissen es nicht. [21:41] Und deswegen nennen wir diesen Raum den G4 aus Spaß. [21:45] Aber vielleicht ist es der zeitlose Webstuhl der Zeit, wo die Schicksalsfäden zusammengewoben werden, weil ja jeder Zeitschnitt zugänglich ist. [21:55] Aber ich wollte nur auf diese Strukturierung hinaus. [21:59] Gleichzeitig wird noch etwas verwendet, nämlich diese sechstdimensionale Untersuchung, die ja auf ein nichtlineares Prinzip ausläuft, auf diesen Weltselektor, zeigt, wenn man nur die Gravitation betrachtet, eine, und geht [22:15] dann in den euklidischen Raum über, eine Variation des Newtonschen Gravitationsgesetzes. [22:23] Und zwar, oder anders ausgedrückt, man könnte sagen, was wäre passiert, wenn Newton neben den 3 Keplerschen Gesetzen noch gewusst hätte, dass die Quellen des Gravitationsfeldes atomistisch gebaut sind, oder dass die Energien [22:41] zugleich Masse sind, dass die Feldquelle jeglicher Gravitation träge Masse ist, dass weiter die Wirkungen quantisiert sind, dann hätte er nämlich das Gravitationsgesetz garantiert anders geschrieben. [22:57] Es sieht nämlich so aus, dass es in großen Entfernungen der Gravitationsverlauf anders geartet ist als man eigentlich nach der Newton-Theorie annehmen soll. [23:09] Es gibt gar nicht den asymptotischen, dieses asymptotische Abklingen gegen null im Unendlichen. [23:15] Nein, es gibt Grenzen der attraktiven Gravitation, die auf die Feldquelle zurückgehen, weil hier immer Feld und Feldquelle als Einheit erscheinen, und zwar Da kann man sagen, also das ist so eine Faustformel, die können Sie [23:34] sich merken, wenn Sie selbst damit mal rumspielen wollen, dass die kritische Distanz, innerhalb derer die Gravitation als attraktives Feld wirkt, multipliziert mit dem Kubus des mittleren Atomgewichts der Feldquelle, sind [23:51] ungefähr 46 Megaparsec. [23:53] Und diese Formel funktioniert sogar, wenn man die Hubble- die Raffelzusammensetzung der Galaxien berücksichtigt, stellt sich heraus, dass die Gravitationsgrenzen der Galaxien zwischen 10 und 20 Millionen Lichtjahren liegen. [24:09] Das heißt, innerhalb dieser Grenzen entsteht das typische Bild der Ordnung gravitierender Massen. [24:17] Jenseits der Grenzen scheint sich die Materie völlig chaotisch zu verteilen. [24:21] Das heißt, Im gravitativen Zusammenhang stehen nur noch als oberste Systeme Strukturen aus Galaxien, also Galaxienhaufen. [24:34] Systeme höherer Ordnung gibt es in Bezug auf die Gravitation nicht mehr. [24:38] Ja, man könnte sagen, es gibt aber diese Weltraumblasen, die entdeckt sind. [24:42] Die haben aber einen völlig anderen Hintergrund. [24:44] Da komme ich nachher noch drauf. [24:46] Aber dass das eben auch mit Gravitation nichts zu tun. [24:50] Aber man kann jetzt aus dieser neu formulierten Gravitationsgesetz— es genügt einer lichtlinearen Differentialgleichung im Raum, die man jetzt aber lösen kann, und zwar elementar lösen kann. [25:03] Allerdings braucht man eine ganze Serie von Transformationen, von Substitutionen. [25:08] Aber wenn man es macht, bekommt man so etwas wie eine Beta-Funktion, und die setzt jetzt ein Extremum Weil die eine Seite der Gleichung immer eine reelle Zahl bleibt und die andere könnte auch komplex werden. [25:26] Und das geht natürlich nicht. [25:27] Das heißt, ich muss das Imaginärwerden eines Teiles der Beziehung unterbinden. [25:34] Das heißt, eine Differenz in einer Quadratwurzel ist mindestens 0 oder größer. [25:41] Wenn ich sie gleich 0 setze, habe ich die Extremwerte, und dann kann man auch kennen, dass das Gravitationsfeld nur innerhalb von zwei Schranken liegt, die beide endlich sind. [25:55] Nämlich, das sind Realitätsgrenzen, jenseits derer das Gravitationsgesetz nicht mehr definiert ist. [26:01] Und zwar die untere Realitätsschranke liegt, obwohl wir die Relativitätstheorie hier gar nicht benutzt haben, in der Größenordnung des Schwarzschildradius. [26:12] Daraus hat man dann schwarze Löcher gemacht. [26:15] Ich weiß auch nicht, was der Autor sich da hat einfallen lassen. [26:18] Ist eine ganz alte Sache. [26:20] Das ist ein Ereignishorizont, unter dem zum Beispiel Materie nicht zusammengepresst werden kann. [26:26] Das hat Schwarzschild schon vor Jahrzehnten entdeckt. [26:31] Und die andere Realitätsschranke, die auf die positive und zweite Lösung zurückgeht, ist sehr weit und setzt eine Grenze, jenseits derer kein Licht mehr hier zu uns kommen kann, weil das unterwegs alles streut. [26:47] Und diese beiden Realitätsschranken sind wichtig. [26:50] Daraus kann man dann auch die geometrische Letzteinheit herleiten. [26:54] Und die attraktive Grenze liegt dazwischen. [26:56] Nun ist es aber so, dass diese— jetzt kann man nach der Abhängigkeit Die untere Realitätsschranke, also sprich Schwarzschildradius, wächst linear mit der Masse. [27:14] Die obere Realitätsschranke hingegen wächst reziprok der Masse. [27:20] Das heißt, je geringer die Masse, umso weiter greift das in den Raum hinein. [27:25] Und wenn ich nun aber weiß, Es gibt Massenspektren der Elementarteilchen, dann muss es eine Kleinstmasse geben, die noch dem Strukturkriterium der Wägbarkeit, der Ponderabilität, genügt. [27:46] Es muss eine, als untere Schranke der Massenspektren schlechthin, eine Minimalmasse geben, die man durch Naturkonstanten nämlich Lichtgeschwindigkeit, Gravitationskonstante, Wirkungsquant ausdrücken kann. [28:01] Und wenn man das rechnet, ist eine elektrisch neutrale Masse, diese Kleinstmasse, liegt etwas ungefähr um 1% unter der Elektronenmasse. [28:12] Salekka sagte mir mal, das sieht aus, wie wenn man einem, ich sagte, ich weiß nicht, das ist vielleicht zu hypothetisch, aber er sagte, nein, nein, ich kann mir das gut vorstellen. [28:19] Man denke sich ein Elektron, dem man das Kleidchen weggenommen hat, was da heißt Ladungsfeld. [28:27] Und genau das kommt hin, dann kriegt man nämlich diese Masse. [28:30] Und dann würde aber, weil es die kleinstmögliche wägbare Masse ist, Neutrinos gehören hier nicht rein. [28:37] Neutrinos sind nämlich Zustände, es sind gar keine Partikel in unserem Sinn, sind weder wägbar noch imponderabel. [28:46] Die haben eine andere Bedeutung, aber diese Kleinstmasse setzt dann eine Maximaldistanz als Durchmesser des Universums. [28:56] Innerhalb dieser Maximaldistanz ist das Universum schlechthin definiert. [29:03] Und wenn man das nun ausrechnet, dann sieht man, ich habe den Durchmesser des Universums, des ganzen physischen Raumes, in einem Zusammenhang mit lauter Naturkonstanten. [29:14] Wenn ich nun aber Die geometrische Letzteinheit, die ich als— die erscheint als kleinstmögliche Fläche. [29:24] Aber das metrische Maß eines metrischen Raumes wird auch durch das Quadrat eines Linienelementes ausgedrückt. [29:31] Deswegen benannte ich diese Kleinstfläche mit dem griechischen Wort für das Maß. [29:40] Im Altgriechischen heißt Maß Metron. [29:43] Und deswegen spreche ich von Methoden. [29:47] Da hatte mal irgendeiner, mit dem Ihr Kreis, glaube ich, ziemlich stark im Konflikt liegt, einen polemischen Artikel geschrieben und hat mich da hochgenommen und behauptete, ja, von Metrons Gnaden soll das und das möglich [29:59] sein. [30:00] Jetzt habe ich am Rand ja auch bemerkt, Metron, wer ist das eigentlich? [30:05] Aber nun, es gibt eben halt immer so was, was mich nicht weiter berührt. [30:11] Immerhin, wenn ich jetzt dieses Metron einführe, das ja auch durch Naturkonstante abgeleitet ist als Limes, dann verschwinden alle diese Naturkonstanten, die ja letztlich auf die Willkür unserer Maßsysteme zurückgehen, und [30:28] stattdessen erscheint ein Zusammenhang allein zwischen dem größtmöglichen, das es im Kosmos gibt, dem Durchmesser des ganzen Universums und dieser Kleinstfläche. [30:43] Und zwar in einem höheren algebraischen Zusammenhang, verknüpft durch reine Zahlen wie Zahl Pi des Kreisumfangs, die Zahl e der natürlichen Logarithmen und einigen anderen ganzen Zahlen, so 1, 2, 3. [30:56] Und das finden Sie im Band 2 als Gleichung 37. [31:01] Und da sagt der Herr Dröscher mit Recht, Wenn diese Urgrößen hier verknüpft sind, muss die Gleichung 37 einen ungeheuren Aussagewert haben, den man so noch gar nicht erkennen kann. [31:16] Das stimmt auch, denn