Burkhard Heim - Die Relativitätstheorie ist überflüssig zur Beschreibung der Gravitation KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:00] Sprecher A: gesagt. Hat er sie gut gefunden? Hat er sie abgelehnt? In den schon mehrfach erwähnten und jetzt mehrfach veröffentlichten O-Ton-Dokumenten habe ich eine, wie sagt man heute auf YouTube ständig, schockierende Aussage, habe ich eine schockierende Aussage von Heim gefunden, die ich heute euch vorspielen möchte und auch kommentieren möchte. Hallo und herzlich willkommen zu 6 Dimensionen in Farbe. Mein Name ist Hannes Schmid. Auf diesem Kanal erkläre ich euch die Gedankenwelt von Burkhard Heim in verständlicher Sprache und anschaulichen Beispielen. Heute stehe ich nicht vor meinem Greenscreen zu Hause, sondern sitze in der Emirates Lounge am Flughafen München. Das hat damit zu tun, dass ich mittlerweile weltweit unterwegs bin, um Natal-Trainings abzuhalten. Natal-Training, wer sich dafür interessiert, schaut schaut auf nathan-training.de, dort findet ihr alle Informationen dazu. Ich habe nach der Veröffentlichung der ersten 2 oder 3 Stücke der, der sogenannten Lost Tapes, also die Originaltonbandaufzeichnung von Illobrand von Ludwiger, die er mit zahllosen Gesprächen und Vorträgen von Burkhard Heim— nach der Veröffentlichung habe ich also eine ganze Menge Feedback bekommen von euch, positives Feedback, Aber auch einige, die gesagt haben: Erklär das doch bitte, was er da sagt, weil es ist doch teilweise recht abstrakt. Ist ein fairer Punkt, deswegen mache ich das also heute so: Ich spiele euch den Tonbeitrag vor und ich werde es also so ein Reaction-to-Video ist das quasi. Also es gibt eine Reaction zu Burkhard Heims Originalgespräch. Übrigens, der Gesprächspartner in diesen Tonbändern, das ist immer Illobrand von Ludwiger. Ich habe den am Anfang auch nicht erkannt, weil ich ihn nur im Alter kannte, wo seine Stimme schon so, ja, er war so eine gewisse Sonorität. Also früher hatte er eine sehr hohe Kopfstimme irgendwie. Also ich habe ihn wirklich am Anfang nicht erkannt, aber der Gesprächspartner ist also immer Illobrand von Ludwiger gewesen. Ich würde sagen, wir fangen einfach an und schauen, worum es geht. [2:08] Sprecher B: Einstein hat, ich habe ja Das ist eine Sammlung von einigen Vorträgen. Und in diesen älteren Vorträgen, da hat er auch darauf hingewiesen, an sich müsste ja nun wegen der Materie-Energie-Äquivalenz einer beliebigen Masse auch immer Gravitationsenergie zugeschrieben werden, die wieder Ausgangspunkt für ein Gravitationsfeld sein müsste. Ja, das habe ich mal konsequent durchgeführt. [2:35] Sprecher A: Eluban von Ludwiger berichtet hier, also er hat einen alten Vortrag von Einstein gehört, und Einstein hat darin etwas gefordert, was er in die Relativitätstheorie überhaupt nicht eingebaut hat, was ihm offenbar erst später eingefallen ist, dass man es eigentlich müsste. Nämlich Einsteins grundlegende, weltbekannte Formel, ich blende sie hier nochmal irgendwo ein, besagt ja nichts anderes als: Energie, jede Energie, ist gleich einer Masse, und jede Masse ist auch gleich einer Energie, also sie sind äquivalent. Nun stellt aber ein Gravitationsfeld, das den Raum durchdringt, auch eine Form von energetischem Inhalt des Raumes dar, und dieser energetische Inhalt des Raumes muss eigentlich einer Masse gleichkommen. Das ist also in der Speziellen Relativitätstheorie sowieso nicht, aber in der Allgemeinen Relativitätstheorie ist das nicht mit berücksichtigt. So, und Burkhard Heim geht aber schon, ging aber schon am Anfang von diesem Gedanken aus, nämlich dass Gravitationsfeldenergie einer Masse entspricht, und die muss den Verlauf dieses einfachen Zentralfelds, wie man sich das so vorstellt, also die, die Anziehungskraft nimmt einfach ab mit dem Abstand, das muss irgendwie anders sein, das beeinflussen. [3:52] Sprecher B: Aber unter Berücksichtigung, das kann man nur unter Berücksichtigung des Quantenprinzips machen. Ja, und dann kommt man zu einem klassischen halbklassischen Gravitationsgesetzes. Man stellt fest, dass man eigentlich zur Beschreibung der Gravitation die ganz allgemeine Relativitätstheorie nicht braucht. [4:09] Sprecher A: Ja. Also Heim sagt also, es war eigentlich überflüssig, dass er es gemacht hat. Es geht viel einfacher. Ich hab's schon ganz zu Anfang, habe ich also einen Ansatz genommen, der einfach nur auf der Newtonschen, auf den Newtonschen Gleichungen beruht. Habe mit hineingenommen, dass die Quelle der Gravitation quantisiert sein muss und das Gravitationsfeld selber quantisiert sein muss, ja, dann komme ich auf etwas, das zeigt mir den Verlauf des Gravitationsfeldes, und dann brauche ich die ganze Allgemeine Relativitätstheorie nicht. Also Sie sprechen hier über Heims Gravitationsgesetz, das in— wer sich mal Elementarstrukturen der Materie aufgeschlagen hat und vielleicht auch nach wenigen Seiten wieder entnervt zugeschlagen hat. Das ist in den, im ersten Kapitel eigentlich ist das konstruiert, also zwar mit einem gewissen, ja, mit einer gewissen Schwierigkeit oder auch einem Fehler, aber der Ansatz ist stimmig, so oder so. In der Elementarstruktur der Materie leitet Heim ein Gravitationsgesetz her, aus dem hervorgeht: Die Gravitation, die Gravitationskraft ist eine gewisse Reichweite anziehend, das heißt unterhalb eines gewissen Radius ziehen sich Massen an, und oberhalb eines gewissen Radius, also eines gewissen Abstandes, stoßen sich Massen ab, plötzlich. Ich habe darüber ein Video schon mal gemacht, das blende ich hier oben einmal ein. Und das Tolle ist, Heim kommt eben an dieser Stelle, an dieser Stelle braucht er noch keine, noch keinen gekrümmten Raum und alles, was Einstein hier gemacht hat. Aber hören wir erstmal weiter. [5:59] Sprecher B: Der Wert der Relativitätstheorie, der liegt ja ganz woanders. Ja, ja, ja, ja, der liegt ja ganz woanders. Der ist eigentlich zu früh gekommen bei Einstein. Der Wert der Relativitätstheorie Die Theorie liegt eigentlich darin, dass man sagt, bitte, wir können Strukturen geometrisieren und kommen zu richtigen Vorhersagen. Diese mathematische Formulierung ist überflüssig für die Physik, aber sie ist nicht überflüssig, wenn man weitergehende physikalische Untersuchungen anstellen will, um die Hintergründe dieser ganzen Vorgänge zu erfahren. Da ist es sogar unbedingt wichtig, weil ich nämlich Strukturen haben muss, die an diese bestätigten von Einstein anlehnen. [6:43] Sprecher A: Also von Ludwiger und Heim sagen hier, eigentlich muss man das, was Einstein gemacht hat, erst später machen, und es ist auch nicht genau der Inhalt, der wichtig ist an seiner Theorie, sondern die Grundüberlegung und die Methodik. Es war ja so, Einstein hat Einstein's große Leistung, und die wird hier überhaupt nicht in Abrede gestellt, weder von IVL noch von Burkhard Heim, Einstein's große Leistung war, dass er den Gedanken geäußert hat: Gravitation könnte ich einfach so betrachten, dass ich es als Geometrie ausdrücke, rein mathematisch, und dann ist eine Gravitationskraft im Raum so etwas wie eine gerade Linie in einer ja in einem gekrümmten Raum. Und dafür hat er den gesamten Formalismus der Allgemeinen Relativitätstheorie entwickelt, der ist sehr kompliziert schon für sich genommen, und den kann man also lange studieren. Also dieser Grundgedanke, der ist sehr bestechend, und den hat Heim nämlich aufgegriffen und hat das gemacht, was Einstein eigentlich immer wollte bis zum Ende seines Lebens, aber nie geschafft hat, nämlich Er hat alle 4 Naturkräfte geometrisiert und nicht nur die eine Gravitation. Das heißt, er hat in Heims Ansatz sind Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Kernkraft und starke Kernkraft, alle 4 ausgedrückt als Geometrie, und das ermöglichte ihm die Herleitung dieser berühmten Massenformel oder Berechnungsmethode, für die Massen der Elementarteilchen, weil darin nämlich alles total geometrisiert ist, und da gibt es keine Trennung mehr zwischen Geometrie und Masse, sondern beides ist äquivalent, man kann es so oder so betrachten. So, und die Sache ist: Wenn man aus diesem höherwertigen Ansatz, der also mehr umfasst, aus Heims höherwertigem Ansatz, wenn man da diese 3 zusätzlichen Kräfte, die er reingenommen hat, streicht, Also wenn man Elektromagnetismus streicht, schwache Kernkraft und starke Kernkraft streicht, dann bleibt wieder nur Gravitation übrig. Und dann kommt man genau auf die Gleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie. Und das hat Heim gezeigt, auch im ersten Teil von Elementarstrukturen der Materie. Und darin, sagt er, sieht er den Wert, dass da nämlich bestätigt wird, sozusagen für einen Spezialfall bestätigt wird, was er hergeleitet hat. Sozusagen Einsteins ganzes Lebenswerk oder der zweite Teil seines Lebenswerkes ist im Grunde genommen der Beweis dafür, dass er Heim als das große Ganze richtig erfasst hat. Ja, es liegt so eine gewisse witzige Respektlosigkeit in diesem Gespräch, dass Sie also da sagen, ja, der Einstein hat sich zwar redlich bemüht, aber eigentlich hier Ich habe gezeigt, wie man es richtig macht, und ja, Einstein stimmt dann auch so nebenbei. Das war also Heims Meinung zur Relativitätstheorie. Ich glaube, er hätte trotzdem gut mit Einstein gekonnt. Er hat ja ihm 1957 noch geschrieben, wenige Monate vor Einsteins Tod, aber Einstein war damals schon zu krank, um ihm noch zu antworten. Später hat Einsteins Mitarbeiter Brief beantwortet, aber es ist nicht bekannt, dass irgendjemand aus der Arbeitsgruppe seinen Ansatz, Heims Ansatz aufgegriffen hätte. So, das war Burkhard Heims Kommentar zur Relativitätstheorie. Schreibt mir in die Kommentare, wie ihr dieses Format, also kommentierter O-Ton, findet, ob ich das weiter so machen soll. Lasst mir ein paar Likes da, vielleicht sehen wir uns irgendwann in einem meiner Seminare, und ich wünsche euch eine gute Zeit in 6 Dimensionen und in Farbe.