Kassette 21b - Heim-Vortrag, 1. Teil und Diskussion (1992-10-24) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:11] Sprecher A: Hallo? [0:12] Sprecher B: Ja, hier ist Ludwig. [0:13] Guten Abend. [0:14] Störe ich Sie? [0:16] Nee, komm rein. [0:17] Ja, ich habe gerade gehört von Herrn Eickhoff, ich sollte Sie mal zurückrufen, weil Sie etwas mir zu sagen hätten. [0:25] Ist das richtig, dass Sie gestern wieder Objekte gesehen haben? [0:29] Sprecher A: Also, das war so interessant, ja. [0:33] Ich war beim Nachbarn, der baut sich da Garage-Motoren ein, und dann gehe ich dann von da raus wieder bei uns auf den Hof in die Tankstelle, weil das ist ja ein kleiner Innenhinterne. [0:43] Sprecher B: Ja. [0:44] Sprecher A: Und in der Garage ist überall Flugzeuge im Himmel. [0:47] Ja. [0:47] Aber dann habe ich eigentlich von hier mal gemacht. [0:49] Sprecher B: Ja, immer mal so, ja. [0:52] Sprecher A: Ja, und auf einmal sehe ich plötzlich helles Licht über uns. [0:58] Ja, und von Westen. [1:00] Sprecher B: Wann war das? [1:01] Um welche Uhrzeit? [1:02] Wann, um welche Uhrzeit war das etwa? [1:04] Sprecher A: Das ist ja meine Theorie. [1:07] Ich weiß nicht, wie das— ja, ich weiß nicht, was die Uhrlage da vielleicht ist, aber es muss so um Viertel vor 7 Uhr sein. [1:13] Ja, ja, ja, also in der, in der Zeit so zwischen halb 7 und 7. [1:18] Ja, und tust dann hoch, und dann sehe ich auf einmal so ein ganz schnelles Licht kommen, ne. [1:24] Ja, und vorher hatte ich auch beim Nachbarn schon mal ein Hubschrauber da über Herford gesehen, und das kenne ich ja alles schon, echt bekannt. [1:33] Ja, sagt jeder so, und tust so hoch und sehe dieses Licht kommen, und dann sehe ich auf einmal so 2 Lichter nebeneinander, ne. [1:44] Sprecher B: Ja, ganz dicht beieinander, dicht beieinander die Lichter. [1:49] Sprecher A: Also einen dunklen Raum dazwischen, aber ja, also 2 hintereinander. [1:54] Ja, ja. [1:55] Und als es dann näher kommt, war ja auch ganz schön hoch auch, ne? [1:59] Sprecher B: Ja, von der Optik her. [2:01] Sprecher A: Und das Ding, Mensch noch mal, das ist ja ein Ding! [2:04] Ich gucke, ich laufe schneller, mein Bruder hört mich in der Waschhalle, ne? [2:08] Ja, das kommen wir mal ganz schnell auch noch. [2:10] Er lässt alles sehen und dann kann man auch noch sich das hier noch mal ansehen. [2:18] Also das 2 so wie hier hell erleuchtete Kreise und das erste davon, das hatte ein Blinklicht darunter. [2:31] Also das war irgendwie so ein Profil oder was. [2:37] Sprecher B: Ja, wie groß war denn der Kreis? [2:39] Größer als ein Stern, meinen Sie? [2:40] Ja, oder kann man das noch größer machen? [2:44] Sprecher A: Also wenn ich jetzt so Lichtsuppe, wissen Sie, auf dem Gebäude sehe? [2:53] Sprecher B: Na, wenn Sie es vergleichen mit dem Mond, da kann ich mir besser was vorstellen. [2:58] Sprecher A: Ja. [3:09] Sprecher B: Doppelt so groß wie der Mond? [3:14] Sprecher A: Das ist ja riesig. [3:17] Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. [3:23] Sprecher B: Und waren die nun kreisrund, oder wie waren die? [3:26] Sprecher A: Ja, also ich würde kreisrund nicht ganz, oder so oval. [3:35] Ja, mehr oval. [3:38] Sprecher B: Und welche Farbe hatte das? [3:39] Sprecher A: Ja, also das würde ich so zwischen Neonlicht drumherum und so ein bisschen gelblichem Ton. [3:48] Sprecher B: Ja, also wie so Sterne auch, so etwa in der Farbe, nicht? [3:53] Sprecher A: Beinahe. [3:54] Aber wie gesagt, fast kreisrund, oval, und dann also immer der gleiche Abstand. [4:03] Sprecher B: Ja, der Abstand, der war, der war der auch wie 2 Monddurchmesser groß, oder wie waren die, wie waren der Abstand dazwischen, also verglichen mit dem Mond, wie viel Monde passen dazwischen? [4:20] Oder sagen wir mal, wie viel Durchmesser von diesen Objekten selber? [4:25] War das jetzt der Abstand nur ein Monddurchmesser oder ein Durchmesser von diesen Objekten, oder wie groß war der Abstand zwischen den beiden? [4:34] Einmal praktisch. [4:37] Ja, ja, ja, ja. [4:40] Und die sind langsam geflogen und Sehr schnell. [4:47] Sprecher A: Ja, nicht zwar so zeitlos, aber nicht so, ja, nicht so das Weg oder so. [4:53] Sprecher B: Ja, ja. [4:55] Sprecher A: Also so richtig wie im Schleppstaub, egal. [4:59] Ja. [5:00] Sprecher B: Und sind die bloß eine Bahn geflogen, oder sind sie zwischendurch stehen, nicht stehen geblieben zwischendurch, mal angehalten? [5:07] Sprecher A: Nicht. [5:07] Waren immer in der gleichen. [5:09] Also ich hatte ja nun immer, ich hatte ja den Bruder geholt, Ja, und dann waren die ja schon ungefähr über uns. [5:16] Ja, ja, und dann haben wir sie dann beobachtet, bis sie hier so im Osten verschwunden waren. [5:24] Sprecher B: Aber ich würde sagen, ja, wenn das so groß ist, ja. [5:29] Erst dachte ich, wenn es nämlich so klein gewesen wäre, dass es vielleicht 2 Positionslichter an Flugzeugen wäre, aber dann, wenn Sie sagen, dass es so riesig war, Ja, ja, also Hubschrauber, sagt die in Eckert auch, nachträglich [5:46] bin ich noch mal runtergegangen zum Nachbarn dahin, um alles abzulegen. [5:51] Sprecher A: Und dann war die Nachbarin noch da, hier bei uns, die das Objekt ja, das Hubschrauber, also von Weitem gesehen hat. [5:58] Ja, und die sagte auch, Mensch, guck dir das mal an, was da hinten Hubschrauber und Lichter Also da war eine unheimliche Flugtätigkeit von Hubschraubern über Herford, also rechts von uns. [6:13] Wenn ich jetzt so wie ich jetzt sitze, liegt Detmold, ja, Hermannsdenkmal und links Herford. [6:18] Sprecher B: Ja, ich komme ja auch aus Detmold, kenne das auch. [6:21] Ja, ich komme auch aus Detmold. [6:22] Ja, ja, ja. [6:25] Und haben Sie ein Geräusch gehört bei denen? [6:27] Nichts. [6:28] Sprecher A: Also wir hatten das auch mal gehört. [6:36] Sprecher B: Und jetzt sagten Sie, dieses rote Licht, das hatte da geblinkt, hat das, hat das jetzt jede Sekunde? [6:42] Ach so, ein helles Licht, also auch so weißlich, oder wie ist das? [6:47] Hat das keine andere Farbe gehabt? [6:50] Aber ja. [6:56] Und das Blinklicht, wie oft ist denn das angegangen? [6:58] Ist das so mehrere Sekunden gewesen, dass es anging und wieder ausging, oder hat das geflackert, so ganz rasch? [7:14] Also richtig, richtig schnelleres Flackern und nicht eine Sekunde nach der anderen. [7:22] Also nicht an, aus, an, aus, sondern richtig so zack, zack, zack, zack, zack. [7:28] Sprecher A: Also wie gesagt, an, aus. [7:33] Also das konnte ich auch deutlich erkennen, dass an dem Herzen was blinkt. [7:37] Sprecher B: Ja, ja. [7:39] Und von wo kam das Blinken? [7:42] Aus der Mitte raus oder irgendwie am Rand? [7:44] Sprecher A: Ja, ich würde direkt sagen mittig. [7:50] Sprecher B: Ja, und Sie haben es also zusammen gesehen, also mit 2 Zeugen waren Sie da, ne? [7:54] Sprecher A: Also mein Bruder habe ich dann geholt, ne? [7:56] Das ist der andere Bruder gewesen, nicht der, der auch das oben überm Wald gesehen hat. [8:00] Nein, der war leider da mit der Öldose gerade am Schütten. [8:04] Also den hätte ich noch lieber geholt wie den anderen, weil der das andere ja nun auch gesehen hat. [8:10] Sprecher B: Und der ist auch so ein bisschen näher da so Ja, das heißt also, jetzt im November sind ja da öfters jetzt offensichtlich bei Ihnen oben da Sichtungen, denn in Cloppenburg haben wir ja auch was gehabt, da suchen wir gerade [8:28] nach, fahren wir gerade nach. [8:30] Sprecher A: Also dies gestern auch, das war gerade, das andere war natürlich einmalig auch, aber dies war für mich auch Ja, da müssten Sie jetzt bald mal dran denken, eine geladene Kamera irgendwo hinzupacken. [8:47] Sprecher B: Also das macht gar nichts, also eine 30. [8:51] Sekunde, das genügt, damit man— [8:54] Sprecher A: also ja, ja, ja, ja, also ich meine so Fotoapparat einfach, nicht? [9:01] Sprecher B: Besser sind noch da die alten, wo man richtig 30. [9:04] Sekunde einstellt. [9:07] Ja, ja, das da nicht. [9:09] Sprecher A: Da habe ich am Möbelkring auch mal so einen Porsche-Unfall, da war es zu dunkel. [9:13] Da hat mir so ein netter Mann das eingestellt. [9:15] Ich kenne mich da nicht so aus. [9:16] Es ist tatsächlich nur der Porsche drauf. [9:18] Obwohl es richtig dunkel ist. [9:19] Sprecher B: Ja, wir haben nämlich hier so ein Fotolabor, da holt man die kleinsten und schwächsten Bilder noch wieder raus. [9:25] Sprecher A: Was müsste ich mir dann nachts einstellen? [9:27] Sprecher B: Also 1/30 Sekunde. [9:29] Sprecher A: 1/30? [9:30] Sprecher B: Ja, 1/30, damit man nicht bloß einen Strich kriegt. [9:34] Aber schön ruhig halten, damit die Form also nicht verwaschen wird. [9:38] Und das reicht schon aus. [9:41] Unendlich, und wenn es geht, 2,8 Blenden, ganz aufmachen. [9:47] Ja, ja, kann man mal irgendwie liegen lassen und dann ruhig halten, weil bei einer 1/30 kann man auch schon verrücken. [9:58] Und dann ruhig mehrere Aufnahmen, nicht bloß eine machen, sondern mehrere. [10:01] Es geht uns aber auch so, wir haben auch schon mal 84 Stunden gewartet und dann, ich glaube, Herr Münch hat es ja auch erzählt, ja, ja, ja, ja, ja, der Herr Geiz, der ja zuerst zu Ihnen kommen wollte, der hatte mich noch [10:25] gestern oder vorgestern, nee, gestern Vorgestern habe ich noch gefragt, ob es vielleicht Zweck hätte, da mal eine Nacht zu bleiben in der Gegend bei Ihnen. [10:36] Und da habe ich dann gesagt, ach, das ist ja keine Sichtungshäufigkeit da in der Gegend, aber jetzt sieht man es ja auch schon fast so aus. [10:45] Ja, naja, also das ist interessant. [10:49] Ich habe mir die Daten gemerkt und mit der anderen Sache, da wäre es Ja, das wäre doch interessant, bei dem anderen mal nachzugucken, wie eigentlich diese, diese geschmolzenen Kabel aussehen. [11:02] Wenn man das mal kriegen könnte. [11:04] Sprecher A: Da habe ich mit meinem Bruder noch mal drüber gesprochen. [11:07] Das sind alles widersprüchliche Angaben, die gemacht werden. [11:11] Ein Kunde hat ganz klar gesagt, ich habe einen anderen Tag 2 Stadtwerke-Pulleys an so einem Spannungswerk gesehen, hätte mir den ganzen Tag rumgedoktert. [11:19] Und ein anderer Kunde hat erzählt, die werden an so einem kleinen Elde-Transformatorhäuschen hier in dem Bulli gestanden. [11:27] Also nach diesem Stromausfall, ne? [11:30] Sprecher B: Ja, ja, ja. [11:31] Sprecher A: Der Herr Ludwig, das ist ja so interessant gewesen. [11:34] Ja, die müssen sich vor so einem Roller hoch, ne? [11:37] Wir können da auch um die Straße gucken, die nach weiter oben geht. [11:40] Sprecher B: Ja, ja, ja. [11:41] Sprecher A: Auf einmal, paff, Explosion, da hatte ich das Licht aus. [11:45] Ich sage, Mensch, zu meiner Frau, du, die Jungkatze, die ist dann das ganze Dorf gezogen. [11:51] Und dann nach ein paar Sekunden sehe ich, da fliegt ja überall was. [11:54] Also das ist schon eigenartig. [11:58] Sprecher B: Ja, das ist ja immer wieder dasselbe. [12:00] Das kriegen wir noch aus allen möglichen Berichten. [12:03] Und immer wieder sagen die Stadtwerke, ach was, das ist ein Zufall. [12:07] Gut, wenn man jetzt sagt, dieses eine Kabel, das wenn es durchschmilzt, schmilzt mit dem anderen. [12:13] Das ist schon großer Zufall, dass die beiden durch— aber wenn du dann noch dazu so ein UFO siehst, dann ist das kein Zufall mehr. [12:19] Das wäre viel zu unwahrscheinlich. [12:26] Sprecher A: Ja, ja, ja, bei uns, wo das UFO ja rüberballert, dann ja, da ist ja so eine riesige neue Tennisanlage, was da drüben gebaut worden Und der Sportplatz, habe ich mich auch noch mal umgesehen an der Tennishalle, an dem Flutlicht. [12:44] Ich denke, das wollten wir wissen, weil es ja an war. [12:48] Das andere Licht war aus, aber die Tennishalle und das Flutlicht soll ja angewiesen sein. [12:53] So, und daneben hat ja das Opel am Wald gestanden. [12:56] Die Halle liegt direkt an dem Sportplatz neben dem Wald, also richtig hergefahren. [13:02] Und dieses Pferd, das dachte Arbeitskollegin kenne, die diese Halle hat. [13:07] Die hat ja nach oben, also das sieht so putzig aus, wir sind ja vorhin hierher gekommen. [13:13] Also irgendwie muss dieses UFO ja einen Rundjahrpark da, also das könnte sogar noch über 20 Minuten da gestanden haben. [13:21] Habe ich jetzt mit der Nichte noch mal drüber gesprochen, gestern auch nach diesem Vorfall. [13:26] Die hat es ja nach 19 gesehen, also es kann ja sogar eine halbe Stunde gedauert hat. [13:32] Ganz bescheuert. [13:33] Sprecher B: Ja, ist ja verrückt. [13:34] Ja, das ist wirklich, also kann das dieses, dieses Licht, dieses Dings vielleicht angezogen haben? [13:40] Ja, das haben wir nämlich auch gehabt hier bei den Audi-Werken. [13:45] Die strahlen nach oben, damit die Flugzeugpassagiere sowas sehen, und genau das Ding hat dann 3 Dinger, also 3 Objekte angezogen auch, nicht? [13:55] Das war allerdings schon ein paar Jahre her. [13:56] Also die reagieren schon auf so Lichter. [13:58] Ja, ja, wie ist denn das eigentlich mit diesem Strahl, Lichtstrahl gewesen? [14:08] Ist der an irgendwas Bestimmtes hingefahren, oder hat der bloß so rumgesucht? [14:13] Hat dieser Scheinwerferstrahl bloß so rumgesucht irgendwie, oder hat er was Spezielles? [14:20] Sprecher A: Ja, ja. [14:21] Ach so. [14:24] So, also mir kam es so vor, als wenn es so ein Regenbogen, also ein Strahl, ja, ja, aber nicht in diesem Bunde vom Regenbogen, sondern nur so ein Blaulicht, so, so, ja, ja, also kein, kein Strahl direkt, kein Scheinwerfer. [14:48] Doch, es war ein Strahl, aber nicht, dass es Jetzt so, so ganz krass. [14:53] Sprecher B: Ja, ja, ja. [14:55] Ah ja, also ja, war das ein Bündel aus Strahlen? [14:59] Auch nicht, ne? [15:00] Ja, meine Frau sagte ja. [15:04] Sprecher A: Ja, ja, sagte nur, ich sag, guck mal, dieser komische Strahl. [15:09] Ja, ja, also nicht, nicht, nicht zu dem Zelt, zu dem, zu dem Tennis- Dach hinten hat ja dann ein wenig gesiebt und wo auch dunkel war. [15:23] Ja, ja, ja, ja. [15:26] Also das war schon, das war, und dann der Abflug, ne? [15:30] Also die, diese, diese plötzliche Einschaltung, also erst zweimal die Lichter aus, ja, und dann auf einmal geht es wieder rückwärts, natürlich jetzt rückwärts Ja, natürlich. [15:48] Sprecher B: Sind diese, die Leute, die da rausgelaufen sind aus dem Haus, eigentlich bereit, wenn man die mal fragen wollte und sagt, man wird ihren Namen nicht weitergeben, uns bzw. [16:13] Herrn Eickhoff das noch mal zu erzählen, wie sie das gesehen haben. [16:19] Sprecher A: Weißt du denn, was das soll in der Leinwand, die sich auch so reinigt, gerne mit dem Blitz da, was du da sagtest? [16:28] Ja, man muss zum Morgen noch mal fragen. [16:32] Ja, können wir mal nachfragen. [16:34] Sprecher B: Ja, ja, ich glaube, ich glaube, dazu wollte Herr Eickhoff noch mal zu Ihnen kommen irgendwann, wenn noch ein paar Zeugen bereit wären, was zu sagen. [16:45] Sprecher A: Und weil in Pottenhausen lag, Pottenhausen kennen Sie auch noch von der Zeit, ne? [16:49] Sprecher B: Pottenhausen, ja, ja, ja. [16:50] Sprecher A: Der Ort da, Pottenhausen, der liegt ja mehr nach unten. [16:53] Da sind auch jetzt 2 Zeugen, Engelhardt ist drin, Engelhardt ist drin. [16:58] Sprecher B: Ja, das ist nämlich dann interessant, nicht? [17:01] Dann, wenn die Zeugen nicht so alleine sind, dann kann man nämlich sagen, ja, hier und hier ist auch gewesen. [17:06] Sprecher A: Und dann das, ja, weil das Ufer hat ja vom Start her, vom Wald her, also praktisch ist es um unser Haus, mal grob gesagt, rundum gekreist. [17:18] Was für eine Entfernung kann man ja schlecht sagen, aber richtig um unser Haus rundum. [17:23] Und dann über Lockhausen und ist dann wieder verschwunden in Richtung Wald. [17:27] Sprecher B: Ja, ja, ja, in die Wolken dann rein, nicht? [17:30] In die Wolken rein. [17:37] Ja, ja, ja, die Farbe selbst, die war bloß hell, nicht? [17:42] Oder wie war das von dem Objekt? [17:45] Ja, ja, ja. [17:50] Und wie ist eigentlich, wenn das Ding selber hell war, wie waren denn, wie sahen denn die Bullaugen aus? [17:56] Waren die noch heller oder waren die noch ein bisschen dunkler dann? [18:04] Lichterreihe oder wie? [18:12] Sprecher A: Also in diesem hellen, okay, also als dunkle Umrandung. [18:18] Sprecher B: Ach so, ah ja, ja, ja, verstehe. [18:20] Sprecher A: Ja, ja. [18:25] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. [18:30] Und die alle haben Sie natürlich erst gesehen, als das näher kam, ist ja klar. [18:34] Sprecher A: Ja, ja, ja, ja. [18:39] Also aus dem Sichtwinkel. [18:42] Sprecher B: Und dann habe ich das noch mal schön deutlich sehen können, als es also aus dem Badezimmer Ja, also interessant wäre es, weil da ja nun wahrscheinlich doch das öfters kommt bei Ihnen, wenn Sie ab und zu mal rausgucken und [19:08] dann immer dran denken, wenn hier was kommt, schnell hin zum Futterbad. [19:11] Sprecher A: Ja, den Apparat muss ich jetzt immer Ja, ja, und dann diesen Camper hier meistens in der Wohnung, wenn man nicht im Auto hat. [19:28] Ja, ja, und den mache ich mir, den Akva da, diesen, der sich so schön einstellen lässt, mache ich mir das klar. [19:34] Sprecher B: Am besten wäre natürlich Dias, also, aber das andere geht natürlich auch, aber von Dias kann man am besten Hochvergrößern. [19:45] Diafilm, Diapositivfilm. [19:48] Ja, also das wäre, das wäre ideal, wenn man da was kriegt, ne? [19:52] Hier, Diapositivfilm, und dann mit 100 ASA, also dass die 21 Zettel dienen. [19:58] Das ist der ganz normale Film, 100, also Diafilm, Kodak wahrscheinlich, oder Ektachrome. [20:07] Und 100 ASA. [20:10] Ja, das reicht. [20:13] Und da können Sie alles Mögliche andere auch fotografieren. [20:18] Naja, naja, ja, ich weiß das. [20:21] Ja, das sagen viele Zeugen, die sowas sehen. [20:25] Ja, ja, schön. [20:26] Also das war schon interessant, noch mal zu hören. [20:29] Und Herr Eickhoff wird sich hier auch noch mal kümmern. [20:40] Ja, wenn Sie meine Telefonnummer auf jeden Fall erstmal auch aufschreiben, die ist ja 08063. [20:58] Und dann kommt 7065. [21:11] Ja, ja, ja, nee, 7065. [21:27] 7065. [21:28] Ja, wenn was ist, nicht, dass Sie noch mal anrufen. [21:30] Ja, dann vielen Dank auch. [21:33] Ja, gute Nacht noch. [21:35] Ja, danke. [21:36] Ja, wiederhören. [21:42] Ludwig? [21:46] Ja, guten Abend. [21:48] Ja. [21:51] Sprecher A: Ja, ja, und zwar geht es darum, ich habe an einem Vortrag teilgenommen und es geht um den Verein für freie Interessengemeinschaft für Welt- und Geisteswissenschaften, die von Eduard Billy Meier ins Leben gerufen worden ist. [22:10] Ja, und bei meinen Bekannten ist das auf, auf gestoßen. [22:17] Ja, und ich suche jetzt eine Bestätigung, dass das nichts mit einer Sekte zu tun hat und dass das ein authentischer Fall ist. [22:26] Sprecher B: Oh ja, da kann ich Ihnen bloß sagen, das ist eine Sekte, und zwar ist das, wie wir sagen, UFO-Spiritisten-Sekte. [22:35] Billy Meier ist seit Jahren bekannt, negativ, bei Untersuchern. [22:42] Und ich kann Ihnen also nicht, nicht zuraten, da sich weiter mit den Erzählungen und den ganzen Sachen einzulassen. [22:51] Ich habe da meine Gründe auch, die könnte ich Ihnen sagen. [22:54] Sprecher A: Kennen Sie den persönlich? [22:56] Sprecher B: Ja, wir haben uns mal kennengelernt auf einer Tagung hier in München, und ich habe ihm mal ein paar Fragen gestellt, die er so ziemlich seltsam beantwortet Das ist schon Jahre her, ja. [23:09] Also es war glaube ich '76, '77. [23:16] Billy Meier, Sie wissen ja das, benutzt ja seine Fähigkeiten der medialen Durchgaben und was so in der Parapsychologie früher die geistigen Geister waren, das hat er eben jetzt als Außerirdische. [23:36] Das ist das Seltsame. [23:38] Ich habe also von seiner Sekte aus, von seiner Gruppe aus verschiedene Leute kennengelernt, auch den Herrn Jakob, der schon gestorben ist und der mich da sehr gut informiert hat, der mir wirklich gesagt hat, dass gelegentlich [23:50] auch Lichterscheinungen bei ihm auftreten. [23:53] Das ist nichts Ungewöhnliches bei Medien. [23:58] Ich habe einen Freund, der ist auch ein gutes physikalisches Medium. [24:02] Man kann so was machen und induzieren, dass wenn man jemandem sagt, also pass mal auf, du müsstest doch jetzt auch mal Besuche von UFOs kriegen, dann materialisiert sich so was. [24:14] Das hört sich komisch an, aber es geht. [24:16] Und das hat aber nichts mit UFOs zu tun, sondern das sind psychische Emanationen, würde man sagen. [24:23] Und bei Billy Meier kommt aber noch dieses eigenartige Persönlichkeitsprofil dazu, der also vielfach gefälschte Fotos als echte vertrieben hat und Modelle gebaut hat, die ganz zweifellos als kleine, 30 bis 40 Zentimeter Durchmesser [24:44] große Modelle waren, die er dann als UFOs verkauft hat. [24:48] Das ist das, das macht die Sache Sache ist etwas schwierig für manche Leute, nicht, die mal denken, wenn jemand medial begabt ist, dann muss alles andere auch stimmen. [24:56] Das ist nicht der Fall. [24:57] Sprecher A: Nein, das ist, dass man Fotos fälschen kann, das ist mir klar. [25:03] Sprecher B: Nein, er macht es, das ist klar, dass man Fotos fälscht, aber er fälscht sie tatsächlich, und zwar ist er mehrmals überführt worden. [25:12] Sprecher A: Nur bei einigen Fotos oder bei den meisten? [25:14] Sprecher B: Wenn er bei einigen überführt wird, sind alle gefälscht, das ist ja klar. [25:19] Denn er behauptet ja, dass er kein einziges gefälscht hat. [25:24] Sprecher A: Naja. [25:24] Ja, behauptet er. [25:26] Ja. [25:27] Sprecher B: Ist alles bei ihm echt, sagt er. [25:30] Es sind zum Beispiel Bilder, also bloß um Ihnen das zu sagen, damit du auch wisst, was gemeint ist. [25:36] Er ist in die Zukunft geflogen und hat gesehen, wie St. [25:40] Franziskus San Francisco zerstört wurde. [25:42] Er bringt ein Bild aus der Zukunft mit, denn mit seinen Raumschiffen ist er ja da, ist er über San Francisco gewesen, das völlig zu Bruch gegangen war. [25:50] Sprecher A: Aus welcher Zukunft? [25:52] Sprecher B: Aus unserer eigenen Zukunft, die Zukunft der Erde. [25:56] Sprecher A: Aus dem nächsten Jahrhundert? [25:57] Sprecher B: Das weiß ich jetzt nicht mehr, ist ja wurscht, was er dazu sagt. [26:00] Auf jeden Fall, er bringt ein Bild mit und dann man sieht, wie alles zerstört ist. [26:06] Und dann stellt sich heraus, das ist aus dem Geo Magazin abfotografiert. [26:10] Oder ein anderes: Er findet, dass er Gottes Auge gesehen hat, und dann legt er ein Foto vor, was sehr eigenartig aussieht. [26:19] Dann findet man aber, dass es aus einem Science-Fiction-Roman ist, und da hat er das Bild abfotografiert. [26:24] Und so geht es weiter. [26:27] Und dann vor allen Dingen, was ich dann noch gefunden habe: hat dummerweise für ihn zu viele UFO-Fotos gemacht. [26:36] Dabei sind dann einige, wo man direkt erkennen kann, dass sie aus Pappe sind und ganz nah vor der Kamera stehen, während die Bäume, die 20 Meter dahinter sind, unscharf sind, ist dieses kleine Modell ganz scharf. [26:49] Da braucht man gar kein Fotospezialist zu sein, da kann man auf den ersten Blick sogar die Größe gleich, wenn man aufs Foto guckt, abschätzen. [26:57] Und das sind so Fehler, die ihnen da unterlaufen sind, und für einen Fachmann gleich ganz klar, dass da betrogen wird. [27:05] Es gab aber auch eine große Untersuchung, wo man die Fehler gefunden hat. [27:10] Sprecher A: Das wollte ich gerade ansprechen. [27:12] Hat diese Untersuchung stattgefunden, die in der Informationsbeschreibung steht? [27:16] Sprecher B: Ja, ja, also eine Untersuchung von dem Kauf an Amerikaner, und der hat durch, wie heißt denn das, Computer-Edge-Enhancement oder so ähnlich, also Randverstärkung, hat er, ich habe das Bild sogar in diesem Buch dann auch abfotografiert [27:33] und kann das in Vorträgen dann auch zeigen, da sieht man genau die Schnur, die von dem Ding weggeht, dass er das also so an so einem Galgen hin und her bewegt hat. [27:43] Also das waren also bloß ein paar Beispiele. [27:48] Sprecher A: Dafür übersteht, also dass diese angebliche, wo die Fachleute aus den USA die Kontakte und die Untersuchungen damit bestätigt hat. [28:03] Sprecher B: Ja, das ist natürlich Unsinn, aber es ist klar warum. [28:07] Denn der Daniel Stevens, das ist ein Amerikaner, der gelegentlich mal im Knast sitzt. [28:12] Wenn er mal wieder rauskommt, dann war der auch hier bei Billy Meier, hat 20.000 Dollar investiert, um die Sache zu untersuchen. [28:20] Ist klar, dass er seinem Geldgebern gegenüber nicht sagen kann, da ist nichts dran. [28:24] Und der hat ja dann auch so große Bildbände rausgegeben und so quasi Untersuchungen gemacht. [28:31] Also dem dürfen Sie nicht glauben. [28:35] Dann gibt es noch ein anderes Buch von dem Kinder, der meinte, ja, der, der die Sache für echt hält. [28:45] Aber die Amerikaner können natürlich kein Deutsch und können sich mit ihm nicht unterhalten. [28:50] Wenn sie das hören und wenn sie das machen, so wie ich es gemacht habe, dann kommt ein Blödsinn daraus, dass man also nicht weiter mit untersuchen muss. [28:58] Dann weiß man, dass das ein Quatsch ist. [29:00] Er hat zum Beispiel mir gesagt, er könnte für 9000 Mark ein UFO nachbauen. [29:03] Das ist natürlich alles so albern. [29:05] Ich könnte nicht mal ein Auto bauen für 9000 Mark. [29:08] Sprecher A: Und dann gibt es noch einen Buch von Martin Dillinger im Deutschen. [29:13] Sprecher B: Dillinger, ja, ja, na ja, und dann gibt es seine eigenen Bücher, und das war das erste, was ich gekriegt habe von Dr. [29:23] Hutten oder Rutter, der ist aber schon gestorben, und zwar von einer Stelle zur Untersuchung Untersuchung religiösen Sektenwesens. [29:33] Und der hat mir also seine ersten Schriften gezeigt, und da war er noch sehr unvorsichtig. [29:38] Und da kam ein Kauderwelsch, da hat er also noch selber zugegeben, dass er mal betrogen hatte und dass er mal einen Intelligenzquotienten von einer psychiatrischen Anstalt zugewiesen bekommen hat, der so hoch war, dass man [29:53] es ihm nicht sagen wollte, um die Leute nicht zu verblüffen. [29:57] Das sind alles so Sachen, um das bloß anzudeuten. [30:03] Sehen Sie sich vor vor dem Mann. [30:07] Es ist Zeitverschwendung, es ist nichts daran, wo man was fragen könnte. [30:13] Das habe ich schon von einem, also solche ähnlichen Argumente habe ich schon von der Gesellschaft für Forschung Das ist natürlich ja GWUP, die sind die, also wenn sie dem was sagen, ja, in diesem Fall haben sie mal recht, [30:33] in diesem Fall, ja, obwohl die natürlich an nichts glauben, nicht, die glauben nicht, dass es UFO-Phänomen gibt, die glauben an gar nichts, das sind die organisierten Skeptiker, nicht, das, da brauchen sie nicht Ach, das [30:49] sind also starke Skeptiker? [30:51] Nicht starke, sondern sogar organisierte. [30:53] Das sind militante Skeptiker. [30:54] Die haben sich zusammengeschlossen. [30:56] Das ist ja die GWOP. [30:58] Da sitzen die Burschen und wollen gegen den Aberglauben der ganzen Welt zu Felde ziehen. [31:03] Sprecher A: Ach so. [31:04] Sprecher B: Ja, also alles das sind praktisch so Marxisten und Leute, die brauchen nichts zu untersuchen. [31:11] Die wissen von allem.