Kassette 07a - Heim und Herr Schneider, UMMO-UFO (1975-11-24) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:01] Sprecher A: Etwas vollständig anderes als das Phänomen des Elektromagnetismus. Während die Ausbreitung elektromagnetischer Feldstörungen, um es ja vorsichtig auszudrücken, elektrische Wellen sind letzten Endes auch Feldstörungen, die zu beschreiben benutzt man ein lineares Gleichungssystem, die genügend linearen Differentialgleichungen. Das heißt, Man kann die elektromagnetischen Wellen überlagern, kann sie wieder auseinandernehmen. Aber die Feldstörungen eines Gravitationsfeldes sind etwas völlig anderes. Die genügen nämlich keineswegs einem linearen Gesetz. Gravitationsfeldstörungen genügen einer Differentialgleichung, die ein sehr starkes quadratisches Glied hat. Das heißt, Sie können jetzt nicht mehr die Lösungen einfach addierend auseinandernehmen. [1:01] Sprecher B: Nicht Superposition, ja. [1:03] Sprecher A: Und diese Eigentümlichkeit des Gravitationsfeldes muss hier berücksichtigt werden. Das heißt, Gravitationswellen, wenn sie erzeugt werden könnten, werden sich vollständig anders verhalten als elektromagnetische Wellen. Dann hat man behauptet, man hätte Gravitationswellen entdeckt. Das kam aus Amerika. Ich bin davon überzeugt, dass es keine Gravitationswellen sind. Wenn es überhaupt ein Gravitationsvorgang ist, den Weber und Wheeler entdeckt haben wollen, dann kann es allenfalls ein kurzfristiger Puls sein, eine Gezeitenstörung, also eine gravitative Feldstörung oder die Störung eines Gravitationsfeldpotenzials. Eine Gravitationswelle im Sinne einer Gravitationsstrahlung ist es auf gar keinen Fall. Die kann nämlich, diese Gravitationsstrahlung kann nämlich der herkömmlichen Weise überhaupt nicht erzeugt werden. Man soll doch bloß nicht glauben, dass man Analogie zum elektrischen Schwingungsfeld, elektrische Wellenfelder, das wird erzeugt, indem man elektrische Ladungen hin und her schwingen lässt, dass man in der Analogie jetzt auch eine Gravitationswelle erzeugen kann. Indem man eine Masse hin und her schwingen lässt. Das ist unmöglich. Eine schwingende Masse kann keine Gravitationsstrahlung erzeugen. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund. Wenn man das mathematisch bearbeitet, und das habe ich ziemlich gründlich getan, dann erscheint die Größe, die die Gravitationsstrahlung beschreiben würde, direkt proportional einem Kosinus. Und zwar, der Kosinus ist zu bilden von dem Winkel, der von zwei Gravitationsfeldvektoren eingeschlossen wird. Nun ist aber die wägbare Materie, die hier also schwingen soll, grundsätzlich unabhängig vom Bewegungszustand dadurch definiert, dass diese beiden Feldvektoren zueinander senkrecht verlaufen. Also im Fall der schwingenden Materie immer den Winkel von 90 Grad Der Kosinus von 90 Grad ist aber grundsätzlich null. Und jede Zahl mit null multipliziert ist wiederum null. Das heißt, die gravitative Strahlungsgröße ist immer gleich null. Und deswegen kann man auf diese Weise niemals in Analogie zu elektrischen Wellen Gravitationswellen erzeugen. Allenfalls kann ein Gravitationspotential sich verändern. Aber wenn man Gravitationswellen erzeugen könnte, nach meiner Auffassung geht es. Nur nicht durch das Schwingen von irgendwelchen Massen, weil die Analogie zum elektrischen Feld nicht gegeben ist. Aber wenn man auf andere Weise Gravitationswellen erzeugt, und wir wollen es ja machen, wir haben eine ganze Laboreinrichtung dafür, die eigens für den Zweck entwickelt worden ist, durch eine Transformation oder eine Energiewandlung, wenn Sie so wollen, Dann wird es natürlich sehr interessant, diese Gravitationswellen, die einem nichtlinearen Gesetz genügen, wie die sich benehmen werden. Die kann man nämlich nicht einfach überlagern, auseinandernehmen. Was da einmal zusammengekommen ist, das bleibt. Es gibt so Selbstbindungen hier. Und nun ist natürlich die Frage, wie die mit der umgebenden Materie in Wechselwirkung treten können, interessant. Nehmen wir an, wir haben ein Gerät, das transversale Gravitationswellen aussenden kann. Was passiert? Wir haben ja bei der Transversalwellen zu Gravitationswellen, zu entwerten Transversalwellen. Das heißt, die schwingen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Was passiert da nun eigentlich? Erst nehmen wir an, kommt eine Halbphase raus. Der würde das Gravitationsfeld, die Wirkung, das ist ja eine Beschleunigungswirkung, würde von unten nach oben wirken. Nehmen wir das mal an. Dann ist die zweite Halbphase noch in dem Gerät drin. Da wirkt es von oben nach unten. Das heißt, in Bezug auf das irdische Gravitationsfeld, das Ding steht ja im Labor, nicht wahr, würde um das Gerät herum die Gravitationsfelder sich vom irdischen Schwerevektor, der nach unten weist, subtrahieren. Ein Probekörper würde etwas leichter. Während in Ihrer Versuchsanordnung die zweite Halbphase mit dem irdischen Schwerevektor sich zusammenaddiert. Der Körper, der Versuchskörper, würde etwas schwerer werden. Jetzt läuft die zweite Halbphase raus. Jetzt würde der Probekörper in der Umgebung etwas schwerer, die Versuchsanordnung etwas leichter. Das heißt, das, was Sie in Wahrheit beobachten würden, wäre ein Vibrieren. Ein Vibrieren der Versuchsanordnung und der Umgebung. [5:58] Sprecher B: Und welche Frequenzen sind da denkbar? [6:01] Sprecher A: Der tiefe Tonfrequenzbereich. [6:03] Sprecher B: Tiefe Tonfrequenzbereich. [6:05] Sprecher A: Aber das hängt davon ab, welche Leistung umgesetzt wird. Ich höre es. Anders sieht es dagegen aus, wenn man jetzt es erreichen könnte, dass immer nur die eine Halbphase rausläuft und die andere im Gerät bleibt. Dann würde sich nämlich die Kraftrichtung nicht umkehren. Dann würde einmal primär auf das Gerät eine Schubkraft einwirken, die regelrecht induziert worden ist. Während die andere Halbphase praktisch als Reaktionsvorgang rausläuft und mit der Umgebung in Wechselwirkung tritt. Das heißt, hier hätte sich jetzt eine regelrechte Schubkraftwirkung, wenn die nun hinreichend stark ist, so dass das Gewicht für eine Kraft, die Schwerkraft, die auf das Gerät wirkt, geradeaus kompensiert wird, dann würde das Gerät nämlich über jede andere Schubkraft die ebenso groß ist wie das Gewicht, einfach im Raum schweben würde. Die Schubkraft, die induziert wird, größer als die Schwerkraft des Körpers. Dann würde der Körper nach oben wegfliegen. Nicht wahr? So könnte man sich natürlich auch vorstellen, dass man geradezu idealerweise Schubkraft erzeugen könnte auf Kraft einer Gravitationswellentheorie. Aber wie sieht nun die Auf diese Weise könnte man blitzartige Bewegungen machen. Vor allem, diese Bewegungen wären immer Analogien zum freien Fall. Das heißt, man würde gar keine Andruckkräfte feststellen. Denn die Reaktion, die den Andruck verursacht, würde ja in Form von transversalen Halbphasen rauslaufen, die immer die gleiche Richtung haben. Also der ganzen Umgebung würden die Körper etwas schwerer. Und das Gegenstück dazu würde sich auf dieser einen Versuchsanordnung konzentriert, die, wenn man ganz großes Glück hat, dann natürlich wegfliegt. [8:02] Sprecher B: Wie ist jetzt wahrscheinlich die Reichweite von so einer Welle zum Objekt oder zur Maschine? [8:13] Sprecher A: Ja, wie meinen Sie das? [8:15] Sprecher B: Ja, darauf anders, genauer, präziser. Wie weit die laufen kann. [8:18] Sprecher A: Ja, aber wie das Ausbreitungsgesetz für eine solche Gravitationswelle sein könnte. Das Ausbreitungsgesetz, das läuft darauf hinaus, dass zunächst mal die Welle mit einer anderen Geschwindigkeit läuft als das Licht. Nämlich mit 4/3 der Lichtgeschwindigkeit. Das habe ich aus einem Extremalprinzip errechnet. Aber sie wird nicht sehr weit kommen. Aha. Überlegen Sie sich mal das Gegenstück dazu. Denken Sie sich eine Antenne, die sendet eine elektrische Welle aus. Die Antenne arbeitet aber in einem Gasplasma. Also sie ist von elektrisch leitender Materie umgeben. Dann wird diese Welle mechanische Bewegungen der Ladungen verursachen. Sie wird Ströme fordern, die totlaufen. Unter Umständen kommt von der elektrischen Welle überhaupt nichts raus. Tatsächlich hängt das natürlich von anderen Gesichtspunkten ab. Noch ab. Es kann durchaus die Welle rauskommen. Aber es ist ja denkbar, dass die sich vollkommen totläuft nach kurzer Zeit. Und bei den Gravitationsfeldern ist es ja nun so, dass diese Gravitation lediglich, diese Gravitationswirkung lediglich mechanisch, ponderomotorisch wirken können. Jetzt ist die Anordnung umgeben von Materie. Ist ja nicht im Vakuum. Ist ja in Luft. [9:38] Sprecher B: Luft zum Beispiel, ja. [9:39] Sprecher A: Nicht wahr? Was wird passieren? Die Halbphase kommt raus, wird sofort als mechanische Kraft auf das betreffende Luftvolumen wirkend. Wenn Sie aber eine mechanische Kraft wirken lassen, strömt die Luft einfach weg. Nicht wahr? Und je nach der Intensität und der Frequenz kann das in verschiedenster Weise geschehen. Kann zum Beispiel plötzliches Wegschieben sein, sodass eine Verdichtungsfront entsteht. Dann würde die Gravitationswelle verschwinden. Stattdessen würde ein akustisches Phänomen auftreten. Ein Ton wird zu hören sein. Summton. [10:18] Sprecher B: Summtöne sind sehr häufig berichtet worden. [10:21] Sprecher A: Vom ganz tiefen Ton bis in den Ultraschallbereich hineingehen. Werden die Wellen kürzer, kann es sein, dass es zu Leuchterscheinungen kommt. Verschiedensten Spektrallinien. Es kann sein, dass so ein Glimmlicht entsteht, vom, übers ganze Spektrum bis zum Violett. Es kann aber genauso gut auch sein, dass ganze Molekülgebiete, die elektrisch geladen sind, bewegt werden. Es kann sein, dass dann Zentimeterwellen, Dezimeterwellen, Rundfunkwellen emittiert werden. Es kann zu kräftigen sekundären elektromagnetischen Begleitprozessen kommen. Durch diese Wechselwirkung mit der Materie. Es kann aber auch sein, wenn sich so eine starke Front ablöst und in Materie geht, dass jetzt eine große Menge Luft gestaucht wird, dass es einen fürchterlichen Donnerschlag gibt. Das läuft als Verdichtungsfront weiter. Das sind alles mögliche Formen, wie Gravitationsfällen erscheinen könnten. Ob es wirklich so ist, weiß ich nicht. Kann auch sein, dass die sich auflösen, als Infrarotstrahlung erscheinen, weil die einfach die Wärmebewegung der Luftmoleküle gezielt erhöhen. Ja, und haben starke Wärmewirkung usw. Das ist natürlich durchaus denkbar. [11:48] Sprecher C: Ja, das Interessanteste scheint mir immer zu sein, den nichtlinearen Effekt, den diese Gravitationswellen darstellen. [11:57] Sprecher A: Ja, das muss man. Das kann man nicht verstehen eigentlich. Wie macht sich eigentlich ein quadratisches Glied in einer Differentialgleichung nachher in der Natur bemerkbar? Ja. [12:07] Sprecher C: Gibt ja keine Anhaltspunkte. [12:09] Sprecher A: Wir kennen ja so was nicht. Nur weil wir etwa ein Gegenstück überhaupt nicht haben. Ja. [12:13] Sprecher C: Das wird den Keul so interessieren, nicht? Der ist ja darauf so scharf. [12:18] Sprecher A: Bitte? [12:19] Sprecher C: Den Herrn Keul? Der Herr Keul, der sucht nach gebogenen Lichtstrahlen. Nach der Erklärung. Oder für Lichtstrahlen, die senkrecht abgehen. Oder Spiralen. [12:26] Sprecher B: Es gibt sogar Licht für Bogen. [12:28] Sprecher A: Ja, ja. [12:29] Sprecher B: Es gibt sogar Ausbreitung von Lichtstrahlen, wo ein Lichtstrahl abgebogen wird. [12:33] Sprecher A: Ja, ich glaube aber gar nicht, dass das Lichtstrahlen sind. Ich habe eher den Eindruck, dass das Volumen, was Sie sehen, in Wahrheit leuchtende Substanz ist. Und die Lichtstrahlen können durchaus gerader verlaufen. Dass bloß die Plasmasäule, die Sie da sehen. [12:46] Sprecher B: Ja, die Plasmasäule. [12:47] Sprecher A: Dass das eine Plasmasäule ist. Dass das aber keineswegs Lichtstrahlen sind, die sich biegen oder abbiegen. [12:53] Sprecher C: Na sagen wir mal, also dieser Plasmastrahl, oder der durch Gravitationswellen vielleicht zum Leuchten gebrachte Teil da im Luftmolekül. [13:02] Sprecher A: Ja, möglich. [13:03] Sprecher B: Also zum Leuchten gebrachte Luftmoleküle wahrscheinlich dann. Ja, ja. [13:07] Sprecher C: Aber die Gravitationswellen sind wahrscheinlich daran beteiligt. Denn alle andere Strahlung, die nach linearen Ausbreitungsgesetzen gehen, die machen ja so was nicht. Da kennt man, das gibt bloß Strahlen. Das ist bisher ja das Bekannte. [13:27] Sprecher A: Denn ja gut, ich meine, wir wissen wenig, praktisch gar nichts darüber. Auf jeden Fall kann man sagen, dass dieser so ein quadratisches Glied so eine Art Selbstbindung möglich macht. Aber wie gesagt, Man kann da nur drüber spekulieren. [13:45] Sprecher C: Ja, aber ja, weil wir schon beim Spekulieren sind. Wir haben in Iking auch den merkwürdigen Fall gehört, dass aus einer Kugel so was Ähnliches wie ein Pfeil oder so ein Zeiger aus einer alten Uhr herauskam. [14:01] Sprecher A: Mit einer richtigen Pfeilspitze. [14:03] Sprecher C: Und dann plötzlich noch einer. Und zwar war der vielleicht 5-mal so lang wie das Objekt selbst. So eine dicke Lichtsäule oder jedenfalls was Materielles. Man kann es sich ja kaum vorstellen. [14:12] Sprecher A: Überlegen Sie sich mal, was so eine Technologie einfangen könnte. [14:16] Sprecher C: Ja, ja. Da gibt es offensichtlich so ein Mittelding zwischen Materiellem und dann doch Projiziertem. Ich bin mit dem Coil hier doch lange gesessen. Wir sind dann zu der Meinung gekommen, dass wahrscheinlich um diese Objekte herum die Möglichkeit besteht, etwas zu sehen. Wir wissen nicht wie. Aber auf jeden Fall ist nicht alles, was da rauskommt, handfest oder Licht oder Plasma. Sondern es gibt da richtige Bilder. Nämlich bestärkt sind wir darin, dass es manche Erscheinungen gibt, die speziell ausgerichtet sind auf den Beobachter. Da bewegt sich also ein Licht in Spiralen gleich auf ihn zu. Er kann da richtig ins Zentrum hineingucken. Oder die Scheibe steht so, dass er sie immer als runde Scheibe sieht und nicht von der Seite her. Und die macht dann so merkwürdige Bewegungen, sodass er sie nicht mehr sieht. [15:09] Sprecher B: Und die Erscheinung wirkt durchaus flächenhaft. Also man hat zuweilen nicht den Eindruck, als ob es etwas Räumliches sei. [15:19] Sprecher A: Ja, ja, ja. [15:22] Sprecher B: Aber das ist natürlich nicht gesichert. Nach Aussagen mancher Zeugen. [15:31] Sprecher A: Also meiner Meinung dazu ist die, mir wäre es am sympathischsten, wenn dieser ganze Kram überhaupt nicht existieren würde. Wenn sich das alles als Trugschluss entpuppen sollte, das wäre mir offen gesagt am sympathischsten. Und jetzt fragen Sie, warum? Denn wenn das nämlich nicht der Fall ist, habe ich dabei gar kein so besonderes gutes Gefühl. Denn dann taucht hier die Frage auf, woher kommt das eigentlich? Was steckt dahinter? Und das würde ich gar nicht so besonders erfreulich finden. [16:05] Sprecher B: Ja, es kann wahrscheinlich sehr Verschiedenes dahinterstecken. [16:08] Sprecher A: Ich habe den Eindruck, was Gutes ist es bestimmt nicht. [16:19] Sprecher C: Ja, es gibt da zwei Klassen von Wesen, die man— es gibt mehrere Klassen, aber zwei Hauptklassen von Wesen, die man sehr häufig beobachtet. Einmal die menschenähnlichen und dann die kleinen. Und da kann man sagen, dass die menschenähnlichen alle so lieb auf uns zukommen, aber verdammt falsche Burschen sind. Während die kleinen sich immer fürchten vor uns und eigentlich wegrennen oder uns angreifen und dann schnell wieder zu Während die Menschenähnlichen so was Ähnliches wie in spiritistischen Sitzungen darstellen. Es sind engelartige Leute. Sie sehen immer sehr schön aus, aber sind immer sehr hinterhältig. Da kommt es dann vor, dass zum Beispiel einem Polizisten am Hals gepackt wird wie so ein Tier und mitgeschleift wird. Das sind sehr komische Dinge. Oder es gibt dann einen Bericht von einem UFO-Forscher, Shuttlewood meine ich jetzt, der zusammen mit der ganzen Familie besucht wird von so einem engelartig aussehenden UFO-Wesen oder UFO-Nauten. Und dann denkt selbst der Shuttlewood, Nanu, der Mann ist doch nicht so ganz echt. Der spürt das. Dieses Wesen spürt das. Dass der andere ihn erkennt als einen, der bloß hier Mimikrie macht. Und verabschiedet sich ganz schnell und haut wieder ab. Das sind schon merkwürdige Dinge. Und ich sage mir immer, wenn jemand kommt und ist in meinem Zimmer drin, ich weiß nicht wie er reingekommen ist, und lässt eine Tafel Schokolade liegen, dann überzeugt mich das nicht von seinen guten Absichten. Wenn er dann wieder verschwindet durchs Fenster. Der kann uns noch so viel hier schenken. Und weise Botschaften bringen. Wenn die Burschen heimlich kommen und sich nicht vorstellen, ist das verdächtig. Und ich glaube, so denken Sie ja auch. [18:14] Sprecher B: Das Schlimme ist eben, dass bei vielen in diesen Fällen sehr viele okkulte Phänomene mit hineinspielen und man die Grenze überhaupt nicht mehr ziehen kann zwischen realen Facts und okkulten Begleiterscheinungen, die an sich wohl auch echt sein mögen, aber sich unserem Zugriff entziehen irgendwie. [18:36] Sprecher C: Gemein wird es nur, wenn man das nicht trennen kann. Ja, wie Sie sagten eben, nicht so trennen kann. Es gibt Fälle, die tatsächlich rein okkult sind. Es gibt Fälle, die rein maschinell Gegenstände darstellen. Aber wenn so was vorkommt, wie dass Medien angekündigt bekommen, es wird demnächst eine UFO-Sichtung stattfinden. Und die glauben da selbst nicht so dran, erzählen es aber weiter, sodass eine ganze Gruppe von Leuten losmarschiert. Und dann kommen die Dinger selbst. Und das ist echt, das hatte Bender selbst untersucht, diesen Fall. Und dann sind das tatsächlich metallische Geräte. Da weiß man wieder nicht, was ist da los. Hat jetzt die Frau prophetische Gaben oder sind die Insassen in der Lage, ihr Ankommen wirklich anzukündigen. Zu welchem Grund aber? [19:30] Sprecher B: Warum? [19:31] Sprecher C: Und Herr Schneider hat ja was ganz Interessantes erfahren. In Madrid. [19:35] Sprecher B: Die UMO-Geschichte. [19:37] Sprecher C: Eine ganz, ganz dunkle Geschichte. Ich weiß nicht, ob man das so erzählen kann. [19:41] Sprecher B: Also nehmen wir mal UMO vorbehalten. Nun ja, es gibt in Spanien eine sehr bekannte Landung. Oder 2 Landungen 1966. Und 1967. Das war bei Madrid. Und das ist ein UFO-Fall, der sehr gut dokumentiert ist, mit sehr vielen Fotos von unabhängigen Fotografen und verschiedenen Fotografen. Und die ganze Story ist sehr gut recherchiert von einem Diplomingenieur, Herrn Fariols in Barcelona. Er ist ein sehr guter Erfinder und hat eine Fabrik in Barcelona. Und ich habe ihn persönlich kennengelernt. Und da gibt es auch ein großes Buch darüber. Das Interessante ist jetzt aber der Background zu dieser zunächst mal ganz üblichen UFO-Geschichte, zu diesem UFO-Fall. Und zwar sollen in Spanien seit etwa 8 Jahren Kontakte bestehen zu einer Reihe von Personen, etwa 20 Personen in Spanien. Und zwar sind das Kontakte folgender Art: Es werden Briefe per Post zugesandt an diese Personen mit sehr merkwürdigem Inhalt. Und zwar sind diese Briefe von Sekretären, also ganz normalen Sekretären, niedergeschrieben worden, im Auftrag von irgendwelchen Personen, die nicht von dieser Erde sein sollen. Und was da drin ist, ist jetzt hochinteressant. [21:12] Sprecher C: Man muss bloß sagen, diese Extraterrestern, nennen wir sie mal, melden sich mit roboterartiger Stimme über Telefon. Zum Beispiel. [21:21] Sprecher B: Ja, das ist eine andere Kommunikationsmöglichkeit. [21:24] Sprecher C: Ja, auch ich habe das bloß von dem Geller erzählt. [21:27] Sprecher B: Ja. [21:27] Sprecher C: Das ist also auch hier so was Ähnliches. Ja. [21:29] Sprecher A: Deswegen war es der Eindruck. [21:30] Sprecher B: Ja. Ich habe sogar die entsprechende FSR Flying Saucer Review drin, wo ich so ein Telefongespräch mal kurz bringen könnte. Das kann ich nachher gleich machen. So, das Interessante ist, die haben vielleicht, um die Historie etwas zu erzählen, die haben dann durchgegeben in diesen vielen Briefen, dass sie 1949, Moment, 1949 zum ersten Mal auf der Erde gelandet seien. Und zwar dadurch seien sie auf die Erde aufmerksam geworden, dass sie elektromagnetische Signale, die 1934 ausgesandt wurden. Und zwar im Rahmen von Versuchen mit Ultrakurzwellen im 400-Megahertz-Gebiet, die von einem norwegischen Schiff in der Gegend von Neufundland gemacht wurden. Und diese Signale, die gehen ja auch ins Weltall hinaus. Und die sollen auf diesem Planeten Ummo in einem Sternensystem mit dem Namen Jumo, so haben die das eben übersetzt, Ja, ja. Juma heißt die Sonne. So haben die das genannt. Und dieser Stern soll etwa 14,3 Lichtjahre weg sein von unserer Erde. Und die haben dann auch sehr genaue Positionsangaben gegeben. Exakte Beschreibungen von ihrem System. Und man ist noch nicht ganz schlüssig, welcher Stern nach unserem Sternkatalog es sein könnte. Man spekuliert, dass es Wolf 424 sein könnte im Haar der Berenize. Aber das ist noch nicht ganz sicher. Nun, das Interessante ist, die haben also diese elektromagnetischen Zeichen empfangen. Das waren Morsezeichen. Konnten sie aber nicht entschlüsseln. Die dachten, das sei wohl ein digitaler Code. Kamen aber nicht dahinter, was das bedeuten soll. Haben aber aufgrund der 6-minütigen Sendung, es waren 6 Minuten, die die da empfangen hatten, genau lokalisieren können, wo dieses unsere Sonnensystem in der Milchstraße ist. Und haben daraufhin ein Raumschiff sozusagen abgesandt. [23:34] Sprecher A: Wäre ja unmittelbare Nachbarschaft. [23:37] Sprecher B: Wäre in unmittelbarer Nachbarschaft, ja. Und haben das abgeschickt. Und die sind dann innerhalb von 8 Monaten auf der Erde angekommen. Das heißt, impliziert also, dass sie nicht eine normale Raumreise gemacht haben, sondern auf irgendeine andere Methode, die sie dann auch geschildert haben. Die schreiben also in ihrer Physik, dass sie bisher 10 Dimensionen also kennengelernt hätten und Möglichkeiten hätten, zwischen diesen Dimensionen irgendwie zu transferieren. Und dass sie auch keine— [24:11] Sprecher A: Das sehe ich nicht so recht ein. [24:12] Sprecher B: Ja, ich weiß auch nicht. [24:13] Sprecher A: 9 würde ich einsehen, aber 10 nicht. Ah ja. [24:18] Sprecher B: Nun ja, jedenfalls diese Raumreise passiert nicht in unserem dreidimensionalen Raum, sondern das ist eine besondere Physik, die die da offenbar entwickelt haben. [24:25] Sprecher A: Wieso brauchen sie dann aber 8 Monate? [24:28] Sprecher B: Das ist ja— [24:29] Sprecher A: Das leuchtet mir nicht ein. Die können sie doch viel billiger kriegen dann. Das heißt doch, sie fahren nicht durchs Universum, sondern ums Universum rum. Nicht? Wenn sie dann aber für 14,3 Lichtjahre 8 Monate brauchen, Würde ich sagen, ein bisschen ungeschickt gemacht. [24:47] Sprecher B: Ja, also Sie geben auch selbst zu, dass Sie noch nicht sehr weit entwickelt sind. [24:54] Sprecher A: Also dann machen Sie da irgendwas falsch. Das müsste besser gehen. [24:58] Sprecher C: Sag das nicht so laut, sonst kommen die und verklagen dich. [25:01] Sprecher A: Naja, das kann sein. [25:02] Sprecher B: Nun, aber die lustigsten Sachen kommen dann. [25:04] Sprecher A: Denn in 8 Monaten müssten die ganz was anderes hinkriegen. Weil nämlich dann Der Geschwindigkeitsbegriff ist in diesen Bereichen in unserem Sinn gar nicht mehr gegeben. Sondern verwandelt sich in den Begriff einer komplexen Drehung. Das heißt, die müssen lediglich diese Art Lift machen, müssen raus und müssen jetzt eine komplexe Drehung durchführen, sich wieder in das Universum hinein projizieren. Pass auf, geht ungefähr so. Denken Sie sich mal eine Hohlkugel. Das Modell. Auf diese Hohlkugel malen Sie nun verschiedene Orte. Sie können vom einen Ort über einen Kugelmeridian zum anderen hinkommen. Nehmen wir an, Sie müssen dadurch eine klebrige Flüssigkeit, nennen wir das jetzt mal Schranke der Lichtgeschwindigkeit. Sie würden sich also sehr, sehr langsam durch diesen Sirup durchwursteln, um zum anderen Ort zu kommen. Sie können sich aber auch denken, dass Sie aus dieser Kugelfläche hinausgehen, drehen sich und gehen wieder rein. Dann haben sie in dem Augenblick der Drehung dieses ganze Stück überwunden. Verstehen Sie, wie ich das meine? [26:14] Sprecher B: Ja, in etwa. [26:17] Sprecher A: Und wenn man schon behauptet, deswegen nehme ich Ihren Humor statt nicht richtig ab, ja, wenn die behaupten, so etwas manipulieren zu können, Entweder haben sie was vorgelogen, oder aber die beherrschen ihre eigene Technik nicht richtig. Denn das müsste man besser hinkriegen können. [26:44] Sprecher B: Tja. [26:45] Sprecher C: Ja, aber merkwürdig an der ganzen Geschichte war ja, dass der erste Besuch dieser Scheibe, dieser russischen Gezeichen am Boden zeigte, dass dieser erste Besuch angekündigt worden ist. [27:00] Sprecher A: Auch von diesen Leuten. [27:00] Sprecher C: Und plötzlich ist das Ding dann da und wird von allen gesehen und fotografiert. Das ist das Verrückte. Das muss man auch sagen. Das war keine spiritistische Angelegenheit. [27:08] Sprecher B: Es kommen mehrere Sachen zusammen. Also einen Tag vor dieser Landung, am 1. Juni 1967 in Santa Monica vor Madrid, hat eine Gruppe von spanischen Ufologen, etwa 20 Leute, in einem Café León in Madrid einen Brief bekommen von einem solchen Sekretär, dass am nächsten Tag ein UFO über Madrid an der und der Stelle mit Koordinatenangaben auf, ich glaube, etwa 2 Kilometer genau zu sehen sein wird. Daraufhin haben dann einige Fotografen Fotos mitgenommen und haben dann Aufnahmen machen können. Und es hat dann eine kurze Landung stattgefunden. Und an dem Landungsort hat man merkwürdige Gegenstände gefunden. Und zwar ein Röhrchen aus 99% Nickel. Das Röhrchen war völlig zu, also völlig kompakt. Und es wurde dann geöffnet. Und dann kam eine Flüssigkeit heraus, die sofort verdampft ist. Und außerdem war ein grüner Polyvinylfluorid, also Tedlarstreifen drin. Eingeprägt aber in diesem Streifen ist dieses Ummo-Symbol gewesen. [28:16] Sprecher C: Dieses J. Das russische Ж sind 2 C-Zeichen spiegelverkehrt. Also ein Kreuz und links und rechts von dem Kreuzbalken ist ein C. Einmal spiegelverkehrt, also so gespiegelt, und auf der anderen Seite ein richtiges C. [28:35] Sprecher B: Und dieses Zeichen war auch auf der Unterseite des Raumschiffes. Es wird stets verwendet als Stempel. Bei den Briefen. [28:44] Sprecher C: Die aus Australien oder New York kommen. [28:46] Sprecher B: Diese Briefe kommen aus allerlei, aus Australien, aus Ostberlin, Mikrofilme zum Beispiel, aus Amerika, aus allen Ecken. Und zwar das Interessante ist, diese Briefe kommen meistens als Antwort auf irgendwelche Fragen, die einer oder mehrere dieser Gruppe in der Diskussion an einem Tag vorher gestellt haben. Das heißt, die werden irgendwie überwacht. [29:09] Sprecher A: Wann wurden die gestellt? Bloß so vor sich hin? [29:11] Sprecher B: Ja, vor sich hin. Also ein Problem, das sie diskutiert haben. Und das sind also zum Beispiel diese Kontakte, die so in Spanien bekannt sind. Es gibt aber, wie Herr Fariol sagte, noch eine Reihe von sehr persönlichen Kontakten zu verschiedenen Forschern in der Welt. Zum Beispiel soll ein Herzchirurg in den USA sehr tiefgehende Kontakte mit diesen Leuten haben. Nach außen hin würde er das aber nie zugeben. Das heißt, man kann aus ihnen Nichts erfahren darüber. [29:38] Sprecher A: Würde ich auch nicht tun. [29:41] Sprecher B: Zum Beispiel in Spanien eine Sache. Ein Herzchirurg in Madrid wurde mehrmals angerufen von solchen Umonauten. Und er dachte, das seien Studenten, die sich einen Ulk, einen Scherz erlauben. Und dann haben die Anrufer aber dann mit ihm diskutiert über irgendwelche ganz speziellen Probleme der Herzchirurgie, die ganz neu waren und die eigentlich nur er gerade wusste. Und dann hat er gemerkt, hoppla, die wissen ja mehr als ich. Und daraufhin hat er eine ganze Reihe von zusätzlichen Informationen bekommen. Und das hat ihn also unwahrscheinlich überrascht. Ja, ich habe zum Beispiel zufällig ein paar kurze Auszüge aus solchen Berichten dabei. Ich möchte nur mal dieses Telefongespräch kurz übersetzen. Ich muss schauen, ob ich das finde. [30:33] Sprecher A: Können Sie Spanisch? [30:34] Sprecher B: Nein, das ist in einer englischen Zeitung erschienen. Ich kann aber etwas Spanisch, aber das habe ich jetzt— [30:39] Sprecher A: Ich hoffe, das ist das, was ich dort aufgeschnappt habe. Ja, sehen Sie, warum hat man, wenn man solche Kontakte hat, diese Leute nicht mal gebeten, in ihrer Muttersprache zu sprechen? Man hat sie nicht gebeten, weil— Eventuell, wenn die sich schriftlich auch verständigen können, mal in der Art Schrift,