Kassette 39a - Projektor (1978-02) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:01] Sprecher A: nahezu gar nicht in unserem Raum definiert ist, könnte er an andere Stellen einmünden. [0:09] Hier gibt es jetzt die verschiedenen Möglichkeiten. [0:11] Er kann zum Beispiel in einen Zukunftsbereich greifen. [0:17] Dort kann er aber, weil diese Zukunft vieldeutig ist, nicht hinein projiziert werden. [0:26] Er kann aber Zukunftsströmungen als Information weitergeben, jetzt direkt ans Bewusstsein. [0:34] Das sind die diffusen Eindrücke der Präkognition. [0:39] Er kann zeitlich auch das Umgekehrte machen. [0:42] In einer Vergangenheit wird auch hier vielleicht schärfere Eindrücke bekommen, kann aber auch nicht, weil ja die Zeitstruktur anders algebraisch zählt. [0:53] Auch sich nicht manifestieren. [0:56] Er kann aber, das nennen wir dann Psychometrie, das ist im Grunde genommen ein und dasselbe, bloß in einer anderen Richtung. [1:05] Er kann aber auch in den Momentanzustand des Raumes sich projizieren, und zwar unmittelbar in den Raum hineinkommen. [1:13] Ja, dann nennen wir so etwas Hellsehen, wenn es passiv ist. [1:18] Greift er nicht in den Raum, sondern die Psychostruktur eines anderen, dann sagen wir im Passivfall Gedankenlesen, im Aktivfall telepathische Beeinflussung. [1:31] Greift er in den Raum, in das Jetzt, sagen wir Hellsehen. [1:35] Im Aktivfall nennen wir es Telekinese. [1:39] Wir können es auch, es kann auch als Bilokation erscheinen. [1:43] Das ist nämlich in Wahrheit alles. [1:46] Der ganze Animismus geht auf dasselbe Prinzip zurück. [1:50] Das ist dasselbe Gesetz, das hier steht. [1:52] Nun ist Folgendes. [1:55] Wenn man sich jetzt mal denkt, man würde einen solchen Animismuskanal, man würde jetzt genau durchschauen, wie so ein Kanal eigentlich beschaffen ist. [2:08] Nehmen wir an, wir könnten das. [2:09] Genauso wie wir zum Beispiel, man könnte ja auch sagen, Beispiel Hirnpulse. [2:15] Nehmen wir an, die wären irgendwie schon bekannt gewesen, sagen wir mal im Mittelalter. [2:21] Dann hätte man vor einem Rätsel gestanden, dass da immer so, wenn Gesetze über elektrische Felder wahrnehmen können, dass da immer so was Lebendiges pulsiert. [2:31] Es ist erst der viel späteren Zeit vorbehalten, dieses Phänomen, das hier vom Hirn emittiert wird, nämlich das Aktionspotenzial, künstlich zu erzeugen. [2:42] Die Folge davon ist die heutige Elektrotechnik und Elektronik. [2:45] Nicht wahr? [2:47] Nun nehmen Sie einmal jetzt an, da müssen Sie jetzt ein bisschen spekulieren und Fantasie aufbringen, man würde die Transstrukturen dieser Welt so begreifen, und so angehen können, dass man eine Art Metatechnologie schaffen [3:08] könnte. [3:09] Kurz, nehmen Sie an, Sie hätten hier jetzt irgendein System und könnten nun ohne ein Lebewesen bloß wie so diesen Polypenarm einer solchen Syntropode imitieren. [3:25] Die geht nicht durch diesen Raum, die geht in den Transbereich hinein Und nun denken Sie sich bitte, dass das Ding eine Krümmung hat und irgendwo anders in diesem Universum in den Raum kommt. [3:39] Dann ist praktisch der Bereich zwischen dem Standort und einem anderen Punkt des Raumes durch eine Transbrücke wie so ein Bogen überbrückt. [3:51] Sprecher B: Gut, ja. [3:52] Sprecher A: So, und nun nehmen Sie an, dass Informationen, die dort abgezapft werden, hier bei Ihnen im Labor auf einem großen Bildschirm ankommen. [4:04] Mein Lieber, das ist eine Nachrichtenübertragung. [4:07] Zunächst mal die passive Aufnahme. [4:10] Wie man sich besser überhaupt nicht vorstellen kann, weil es da keinerlei Verzögerung gibt. [4:14] Nun nehmen Sie an, dass man jetzt ins Aktivum übergeht. [4:19] Dass man jetzt praktisch im Rahmen wie einer Birokation programmierte Strukturen bildhaft an diesem Punkt jetzt erscheinen lässt, die nun ihrerseits nach dem Prinzip der Telekinese alles Mögliche machen, dann könnten dort [4:36] die verrücktesten Dinge erscheinen. [4:39] Sie könnten aber zugleich ein— hätten ein Gefühl, wie wenn Sie selbst an Ort und Stelle sind. [4:44] Das heißt, wenn Sie jetzt diese Brücke spannen zwischen Ihrem Raum hier und dem Planeten Mars, Dann könnten Sie dort als Bild in der Landschaft rumwandern und hätten hier das Gefühl, wie wenn Sie tatsächlich da sind und alles. [4:59] Und könnten sogar so ein Programm aufgeben. [5:00] Sprecher B: Wieso könnte ich das? [5:02] Ja, das habe ich jetzt nicht mitgekriegt. [5:03] Wieso könnte ich mich dahin projizieren? [5:07] Sprecher A: Weil Sie praktisch über diesen Kanal sämtliche Vorgänge verursachen könnten durch eine Steuerung. [5:14] Sprecher B: Ach so. [5:15] Sprecher A: Die auch im Rahmen des Animismus erscheinen. [5:19] Sprecher B: Ach natürlich. [5:20] Sprecher A: Ich kann über den Kanal genauso was machen. [5:23] In Wahrheit läuft da gar nicht Herr von Ludwig durchs Marsgelände, sondern praktisch nur ein Bild, das blitzartig verschwinden kann. [5:32] Sie können natürlich jetzt auch das Bild eines kleinen Zwerges oder einer Faschingsfigur hinprojizieren, die für jemanden, der sich dort aufhält, zum Beispiel ein amerikanischer Astronaut, der würde sagen, Mensch, hier laufen [5:44] Leute vom Kölner Karneval rum. [5:46] Wie ist das möglich? [5:47] Und plötzlich sind sie weg. [5:49] Oder Sie könnten zum Beispiel wahrscheinlich wird, wenn ein solcher Rüssel durchkommt, das ist ja immerhin eine Technologie, das ist ja kein Psychovorgang mehr, dann ist das bestimmt mit einem ziemlichen Energieumsatz verbunden. [6:04] Denn wenn der Rüssel reinpiekt, dann wird das Ganze, dieser, dieser Syntropodenbereich, natürlich Energie umsetzen. [6:15] Es würde jetzt ein UFO vorgetäuscht, das zwar handfeste mechanische, feldphysikalische, plasmaphysikalische und paranormale Wirkungen auslöst. [6:32] Sich benimmt, wie es jedem Naturgesetz widerspricht, und blitzartig weg ist. [6:37] Es könnten zum Beispiel ein Bild erzeugt werden, das zwar physikalische Wirkungen wie Hitze und so weiter verursacht, in Wahrheit aber nur eine Art bilokatives Phantom ist. [6:51] Aus dem jetzt irgendwas rauskriecht, was aber im Grunde genommen genau alles, was wahrgenommen wird, hier hinein praktiziert. [7:03] Sprecher B: Ja gut. [7:04] Sprecher A: Und wenn so was mitspielt, kommen Sie nie hinter UFOs. [7:07] Sprecher B: Ja, nee, das, aber dann könnte ich mir denken, gibt es also zweierlei. [7:12] Diese Sache, die Sie sagten, die Sie andeuten, die ist bestimmt so interessant, dass man dass ich denken möchte, dass manche von diesen Phänomenen auch so was sind. [7:24] Da gibt es aber daneben einfach zu banale Objekte. [7:29] Also da, wo zum Beispiel Kreiselstabilität gebraucht wird. [7:33] Wo es nicht bloß um Lichter geht oder um so was ganz Seltsames, sondern richtige Scheiben, handfeste metallische Dinger, die dann auch noch versuchen müssen, ihre Stabilität ihrer Achse zu stabilisieren. [7:47] Meinen Sie, dass das darüber hinausgeht? [7:49] Sprecher A: Ja, genau. [7:49] Sie können ja praktisch jedes physikalische Phänomen auf diese Weise simulieren. [7:53] Sprecher B: Ach so, und Sie meinen, dass das auch dann bloß gespielt wird? [7:56] Sprecher A: Ja, Sie können ja genauso, Sie können doch praktisch wie in einem Projektor, was Sie auch reinprogrammieren, hinkriegen. [8:05] Vielleicht funktioniert es sogar gerade das telekinetische Phänomen. [8:11] Bielokative Phänomene. [8:12] Besonders gut, wenn sich das wirklich den herrschenden Naturgesetzen anpasst. [8:16] Wir wissen es ja nicht. [8:17] Sprecher B: Ja, ja. [8:17] Na ja, ich meine, dann kommt man natürlich nicht hinter. [8:22] Das ist klar. [8:23] Sprecher A: Da kommen Sie dann nicht hinter. [8:25] Sprecher B: Und dieses Zielen, dass man nun heran, dass man also nun auf einen belebten Planeten trifft, meinen Sie, das wird also immer mal versucht, wie, man tastet da im Raum herum, oder wie glauben Sie, funktioniert das? [8:44] Sprecher A: Ja, vielleicht, ich weiß nicht, aber ich könnte mir denken, wer so was kann, kann auch mehr. [8:49] Und außerdem würde das ja gar kein Problem sein. [8:52] Sehen Sie mal, dieses ganze Phänomen ist ja an nichts gebunden. [9:00] Es ist an kein Trägheitsgesetz gebunden. [9:02] Es ist nicht mal an die Lichtgeschwindigkeit gebunden. [9:07] Sie könnten das eher mit einer Phasengeschwindigkeit vergleichen, die jeden beliebigen Wert annehmen kann. [9:18] Darüber kann man mal nachdenken. [9:25] Verrückte Ideen, auf die man so kommen kann. [9:28] Sprecher B: Ja, na ja, bloß ist das dann doch alles erforderlich? [9:32] Ist es erforderlich, dass man dann dazu noch irgendeinen Projektor braucht? [9:38] Ich stelle mir immer vor, dass solche Intelligenz oder solche Zivilisation in der Lage ist, Bilder zu projizieren, ohne noch eine Vorrichtung, aus der diese Bilder dann herauskommen oder die Wesen herauskommen, mitzubringen. [9:52] Dass man einfach sich so anschalten, so reinschalten kann wie ein Gespannst irgendwo anders. [9:59] Dass man aber nicht da so große Gefährte vortäuschen muss. [10:04] Sprecher A: Oder auch nicht vortäuschen muss. [10:06] Das kann ja eine natürliche Folge dessen sein, dass eben tatsächlich so eine Art Rüssel da hineingerät. [10:14] Das kann ja einfach die zwangsläufige Folge davon sein, dass es eben nicht anders geht. [10:22] Für die ersten, mir kam der Gedanke erst komplett verrückt vor. [10:27] Aber versuchen Sie das mal logisch konsequent. [10:29] Sie werden sehen, das wird immer attraktiver. [10:31] Sprecher B: Ja, ja. [10:32] Wenn man es bloß könnte. [10:35] Naja, ich meine, wenn man überhaupt schon mal über Materialisationsphänomene gelesen hat, dann muss man sich ja vorstellen, das ist ja hier bloß der erste Atavismus oder was weiß ich. [10:45] Letzte kann man ja nicht sagen. [10:47] Aber die ersten Versuche sind es. [10:48] Und wenn die schon so klappen sollten, dass hier ganze Personen auftauchen und wieder verschwinden, dann muss es doch mehr sein. [10:56] Sprecher A: Ich meine, wer war denn das bei Ihren Bekannten? [10:58] Der kann doch bilokative Dinge machen. [11:02] War das nicht Gernot? [11:04] Sprecher B: Ja, ja. [11:06] Sprecher A: Ja gut, der Name passt doch. [11:07] Der rennt da irgendwo rum. [11:09] Ist in Wahrheit Gott. [11:10] Ja, ja. [11:17] Sprecher B: Ja, da gibt es schon merkwürdige Dinge. [11:20] Vor kurzem, ich habe ja da einen Vortrag gehalten über die Lichtphänomene und den Zusammenhang mit UFOs. [11:26] Und zwar magische, mystische, mediumistische Lichtphänomene. [11:30] Kugelblitz, seltsame Kugelblitzphänomene, Irrlichterscheinungen. [11:35] Das ist ja alles noch gar nicht so ganz untersucht worden. [11:38] Es gibt nämlich so viele merkwürdige Dinge. [11:40] Sprecher A: Und da habe ich aus einem Buch über, über den mystischen Vorgang kommt, der Telekinese, der Bilokation oder des Hellsehens. [11:54] Ja, dann ist wohl dieses Emittieren dieser vagabundierenden Kanäle mit einem sehr, sehr geringen Energieumsatz verbunden. [12:10] Aber wie nun, wenn man aufgrund einer Technologie mit einem erheblichen Energieaufwand solche Rüssel aussendet? [12:22] Und dann haben Sie doch hier wieder genau dasselbe Bild. [12:26] Das leuchtende kugelförmige Objekt das physikalische Wirkungen verursacht. [12:35] Ja, ja. [12:35] Sprecher B: Ja, ja, also dafür würde das passen, nicht? [12:38] Sprecher A: Wenn es nur einfach nur so aussehen würde. [12:42] Sprecher B: Nicht alles. [12:42] Ja, naja, es gibt also richtige Lichtdinger, die praktisch durchscheinen. [12:46] Sprecher A: Wo die verrücktesten Dinge passieren. [12:49] Die zerfallen dann plötzlich, wie sie es mir mal vorlasen, in dreieckige und quadratische Dinger. [12:54] Dann sind sie wieder beisammen. [12:56] Oder es kommen so lange komische Fühler aus grünem oder blauem Licht raus. [13:01] Jedem physikalischen Gesetz widersprechend. [13:05] Oder Leute beobachten so ein Ding auf dem Boden. [13:10] Die kleinen grünen Männchen krabbeln raus und wieder rein. [13:13] Sind aber gar keine richtigen Männchen. [13:16] Sprecher B: Na grün nicht. [13:17] In langen Haaren waren sie ja weiß. [13:22] Sprecher A: Deswegen, ich habe schon immer das Gefühl gehabt, Raumfahrzeuge im üblichen Sinn kann mir nicht helfen. [13:32] So sieht es nicht aus. [13:35] Da in der Taiga, das glaube ich eher. [13:39] Das schien mir handfeste Technologie zu sein. [13:42] Sprecher B: Ja, weil sie versagte. [13:47] Weil sie versagte. [13:49] Sprecher A: Versagte? [13:50] Hier, dies kann ja gar nicht versagen. [13:55] Sprecher B: Ja, nun gibt es aber sehr viele Fälle, wo Materie zurückbleibt. [14:00] Da gibt es dann Spuren seltsamer Materialien. [14:05] Vor Jahren hat man da chemisch reines Magnesium gefunden. [14:08] Sprecher A: Mehr nicht. [14:09] Sprecher B: Bloß Magnesiumoxid oder Hydroxid. [14:13] Das ins Wasser gefallen war. [14:14] Und zwar von einem Reinheitsgrad, den wir zu der damaligen Zeit noch nicht herstellen konnten. [14:19] Mich wundert aber auch, wieso das Ding nun bloß aus reinem Magnesium bestehen sollte. [14:24] Sprecher A: Bestimmt nicht. [14:26] Sprecher B: Ob das dann auch bloß so ein Ablenkungsmanöver war. [14:29] Sprecher A: Ja, aber kann man eigentlich im Rahmen einer weit gespannten Telekinese nicht unter Umständen auch Materialien transportieren? [14:41] Das haben wir doch im Grunde genommen in den Dokumenten alles schon gehabt. [14:50] Sprecher B: Ja, es ist komisch, dass die wenigsten Science-Fiction-Autoren die Materialisationsphänomene aus der Jahrhundertwende oder aus diesen Jahren ernst nehmen und darüber in die Zukunft projizieren. [15:07] Das meiste geht davon aus, von der Raumfahrt und von der Technologie, die wir hier haben. [15:12] Sprecher A: Aber aufgrund der Raumfahrt— Ja, weil Science-Fiction-Autoren auch meist nicht gerade besonders hohe Qualifikationen haben. [15:19] Das sehe ich ja an ihren Schreibereien. [15:22] Ja, ja. [15:26] Aber wenn ich dies alles lese, was Spexter da über diese Tunguska-Explosion schreibt, Dann drängelt sich, selbst wenn ich nichts vorher davon gewusst hätte, die These des Weltenschiffes auf. [15:43] Nicht wahr? [15:44] Dass da irgendwie danebengegangen ist. [15:46] Denn es ist ja doch immerhin— und hier scheint mir echte Technologie vorzuliegen. [15:53] Die Begleiterscheinungen waren ja auch entsprechend. [15:59] Dinge, nicht wahr? [16:01] Sprecher B: Ja. [16:02] Sprecher A: Sodass natürlich es durchaus verständlich ist, dass Leute ganz einfach sagen, da ist gar nichts dran, das ist eine Psychose. [16:09] Sprecher B: Natürlich. [16:09] Sprecher A: Ja, ja. [16:10] Die Leute sind ganz einfach krank. [16:12] Ja. [16:12] Nicht? [16:13] Aber dann kommt doch wieder etwas, dass man sagen kann, ja gut, tatsächlich fliegt da irgendein kugelförmiges Gebilde rum. [16:23] Das kann ich sagen, ohne jede Psychose zu haben, dass auch andere sehen. [16:26] Sprecher B: Ja. [16:31] Ja, also wir sind der Meinung, dass alles das, was um diese Objekte kommt, also an Lebewesen oder Bildern und so, dass das Formen oder Bilder sind, eigentlich mehr Projektionen. [16:45] Möglicherweise, dass also dieses Objekt wie so ein Medium wirkt, das nun in der Lage ist, Dinge zu materialisieren, wie die Spiritisten in ihrem Zirkel dann vielleicht Tante Emma lebendig machen können. [17:01] Oder das Medium bringt irgendwas. [17:04] Das kann man doch nicht kloppern, weil da solche Querbeziehungen da sind. [17:09] Nein, ich meine ja bloß in Analogie dazu. [17:11] Sprecher A: Sehr, sehr ähnlich, ja. [17:13] Ich habe das Gefühl, dass hier in Wahrheit was ganz anderes am Werk ist. [17:17] Ich deutete es ja schon an. [17:19] Völlig anderes. [17:20] Das hat weder etwas mit Raumfahrt zu tun, noch hat es etwas mit Zeitmaschinen zu tun. [17:28] Wir denken zu sehr in den Kategorien unserer Technologien. [17:33] Das ist es nämlich. [17:34] Das kann nämlich in Wahrheit was völlig anderes sein. [17:37] An was wir Menschen überhaupt vorerst nicht rankommen. [17:42] Es sei denn, in viel späteren Zeiten schaffen wir eine Technologie, die auf ganz anderen Erkenntnissen. [17:50] Ja, ja. [17:51] Sprecher B: Aber nur scheint wohl das eine wahr zu sein, meiner Meinung nach, dass hier etwas durchbricht, was nicht von unserer Welt ist. [18:01] Sprecher A: Ja, sicher doch. [18:03] Gerade drum. [18:04] Ja, ja. [18:07] Sprecher B: Ja, also auf dem— [18:09] Sprecher A: Ich meine, wenn ich aber unterstelle, dass das keineswegs Raumfahrzeuge in unserem Sinn Lärt, sondern dass das— [18:19] Sprecher B: gut, ja, wir nennen sie immer Projektoren. [18:22] Sprecher A: Das ist gut. [18:24] Dann, dass das irgendwelche Informationen über eine Gegend vermitteln kann. [18:32] Ja, unter Umgehung, ich meine unter Umgehung des Raumes überhaupt. [18:37] Ja, nicht? [18:39] Ich muss immer an den Rüssel denken, an den vagabundierenden Kanal im Fall des Animismus. [18:48] So etwas in technischer Form. [18:52] Und dann brauchte man aber auch hier keineswegs irgendwelche Bedenken zu haben. [18:57] Denn ich meine, wenn die Jungs so neugierig sind und wollen hier mit ihren Technologien reinfucken, gut, warum sollen sie eigentlich nicht? [19:05] Nur das Blöde ist, dass diese Projektoren dann immer als feldphysikalischer die sich hier dann manifestiert, auch Energie umsetzen, und zwar beträchtliche Beträge. [19:17] Und das finde ich schlecht, denn da braucht jetzt bloß einer am anderen Ende des Kanals was falsch zu steuern, und hier geht irgendwas in Flammen auf. [19:29] Und wir können den Burschen nicht mal wegen Leichtsinn vor Gericht stellen. [19:34] Wir können den Kerl nicht mal fassen. [19:37] Ja, ja, ja. [19:39] Sprecher B: Bloß was mich daran etwas stört an dieser Hypothese, ist, dass wenn man so einen Rüssel durchschieben könnte, dass man da überhaupt dann noch ein Vehikel braucht, aus dem dann wiederum dann diese Projektion erfolgt. [19:56] Sprecher A: Das ist gar kein wirkliches Vehikel. [19:59] Das kann nur so erscheinen. [20:02] Sprecher B: Ja, aber dann, aber dieses Vehikel hinterlässt doch hier physikalische Spuren. [20:06] Sprecher A: Genau. [20:07] Muss es ja. [20:09] Weil dieser Durchstoßpunkt, das ist ja interessant, dass immer wieder diese Kugelform hervorzutreten scheint. [20:16] Sprecher B: Naja, nicht dass— ja, also die Tellerform. [20:17] Sprecher A: Nein, das braucht es auch nicht. [20:19] Aber es ist zumindest jedes Mal angedeutet. [20:21] Das ist ja, im Grunde genommen nähert das immer wieder ein Volumen an, das maximal mit minimaler Oberfläche ist. [20:30] Sprecher B: Ja, ich habe aber Statistik getrieben über die Form. [20:33] Und zwar ganz grob bloß: Spindelform, Kugelform und Tellerform. [20:38] Und da ist also mit 56% der Teller das bevorzugte. [20:42] Sprecher A: Ja, ja, ja. [20:43] Sprecher B: Dass man also Kabine und einen Diskus hat. [20:46] Irgendwas obendrauf, wo manchmal Fenster zu sehen sind oder überhaupt irgendwas, was nicht dazugehört. [20:51] Sprecher A: Was dann aber auch wieder die Gestalt verändern kann. [20:55] Sprecher B: Der Diskus nicht unbedingt, ja, aber wenn man dann die Zeugen fragt, dann sind sie immer damit einverstanden, dass sie sagen, Ja gut, wenn sich das dann hochstellt, dann ist es rund. [21:03] Aber nur die Gestalt zwischen rund und oval, aber nicht etwa viereckig. [21:07] Oder dass sich das so ganz in die Länge zieht. [21:09] Also so Gestaltänderungen, das scheint eine optische Täuschung zu sein. [21:15] Sprecher A: Ja, also ich denke schon, das muss nicht unbedingt irgendeine Sonde sein, so wie wir an unsere Vehikel denken. [21:24] Da braucht überhaupt nichts drin zu sein. [21:27] Das kann sein, dass dieses große Ding, das ist praktisch der Durchstoßpunkt. [21:34] Und nun kommt die Feineinstellung. [21:36] Die Feineinstellung, die jetzt nun, weil ja immer dabei Energie umgesetzt wird. [21:42] Ich kann ja zum Beispiel überhaupt keine feineren Strukturen dann beobachten, wenn ich dieses große Ding irgendwo hinsetze, weil mir die Strukturen, die ich untersuchen will, kaputt gehen. [21:54] Nicht? [21:55] Also muss ich dafür sorgen, dass das möglichst ein Weilstück weg bleibt. [21:59] Und jetzt kommt die feine Einstellung. [22:01] Jetzt kommt so ein kleiner Rüssel raus. [22:04] Ja, mit irgendwas, einem leuchtenden Klunker dran. [22:07] Jetzt kann es aber sein, das wird bestimmt auch eines Tages beobachtet, dass das Ganze mehr kanalig läuft, dass mehrere solcher Rüssel rauskommen oder dass so ein Lichtrüssel entsteht und der streckt wieder neue Fühler aus, [22:20] die noch Dazu eine Sache. [22:23] Ich bin davon überzeugt, das werden sie eines Tages probieren. [22:25] Sprecher B: Ja, vielleicht ist es das schon. [22:27] In Langenargen hat ja der Herr Grutsch 2 Dinger gesehen, die gleich waren. [22:33] Und zwar diese beiden Objekte, Spindeln mit den 4 Strahlern, die sich aber ineinanderschoben und dann eins wurden. [22:39] Sprecher A: Sehen Sie? [22:40] Sprecher B: Nicht? [22:41] Das scheint das zu sein schon. [22:43] Und dann? [22:44] Sprecher A: Nachher, wenn die so ein bisschen aussehen. [22:46] Jetzt die feinsten Untersuchungen, da teilt sich das wieder auf. [22:49] Die sehen Sie aber nicht mehr. [22:51] Das sind dann ganz feine Dinge, die praktisch ungefähr so wirken wie diese Kanäle im Fall des Animismus. [22:59] Nicht wahr? [23:00] Die dann aber eine hässliche Nebenwirkung haben, die ungewollt ist. [23:04] Nämlich auf menschliche Psychen einzuwirken. [23:09] Und das wird dann, ich meine, man kann dann wunderbar optische Beobachtungen machen. [23:13] Wahrscheinlich kommt dann am anderen Ende dieses ganz großen Kanals Nachher sogar akustische Eindrücke. [23:21] Also sämtliche physikalischen Daten kommen rüber. [23:23] Bildeindrücke. [23:24] Praktisch, es ist so, wenn Sie in so einer Station stehen. [23:30] Das kann Lichtjahre weit weg sein. [23:34] Aber Sie können es so simulieren, wie wenn Sie selbst in dieser Gegend jetzt sich bewegen oder drüberschweben. [23:41] Durch richtige Einstellungen. [23:42] Sie können zwar nicht handfest dann nun anfangen zu wirken. [23:47] Aber sie können indirekt Wirkungen physikalischer Art übermitteln. [23:51] Bloß das, was unangenehm ist bei der ganzen Geschichte, das ist die Herkunft. [23:54] Weil nämlich dieses Durchdringen ist einmal mit Energieumsatz verbunden. [23:59] Das sieht man ja. [24:00] Aber gleichzeitig kommen jetzt praktisch wie so eine Aura nachher daraus. [24:05] Wie so eine Umgebung oder ein Halo. [24:09] Das nun wieder mit dem Energieumsatz konform geht. [24:14] Aber nicht mehr energetischer Art, sondern es sind einfach praktisch solche intellektualen Aktivitäten, die nun allerdings wieder auf Mensch und Tier übergreifen können. [24:25] Also alles, was eben höhere intellektuelle Strukturen hat. [24:29] Und dann kann man auf diese Weise paranormale Wirkungen telepathischer Art auslösen, die man eigentlich gar nicht gerne hat. [24:37] Flugphänomene zum Beispiel. [24:38] Stimmt. [24:38] In dem Augenblick, wo ich das nämlich mache, störe ich ja wieder die Leute, die ja eigentlich beobachten will. [24:44] Also das ist einfach nach meiner Auffassung, wie sich das jetzt so für mich verdichtet, ist die paranormale Wirkung ein technischer Mangel. [24:54] Man sollte eigentlich, und das würde ich diesen Leuten auch empfehlen, dafür Sorge tragen, dass diese Halo möglichst zusammengezogen wird, damit nicht gestört wird. [25:05] Ich würde sogar versuchen, den Energieumsatz so klein als möglich zu gestalten, damit eben diese Lichter nicht auftreten. [25:13] Also das Beste wäre, das wäre die Technologie, die ich hier anstreben würde, wenn ich dafür verantwortlich wäre, einen solchen Schlauch einzuführen, so einen Informationsschlauch, der physikalisch überhaupt nicht erscheint. [25:27] Sprecher B: Ja. [25:28] Sprecher A: Dass ich in aller Stille, dass ich zu den Leuten in die Wohnungen komme, die dass ich dann an meinem anderen Ende die Fotos machen kann. [25:36] Ja, dass ich die tatsächlich so kriege, wie sie wirklich sind. [25:41] Sprecher B: Das bringt was. [25:42] Sprecher A: Denn im Grunde genommen können die Kerlchen ja gar nicht allzu viel erreichen, weil die die Menschen immer nur im Ausnahmezustand beobachten. [25:49] Sprecher B: Dazu ein Beispiel, das jetzt gerade in Wien der Herr Berger uns mitgeteilt hatte. [25:57] Im Schlafzimmer sieht ein junger Mann eine etwa einen halben Meter große leuchtende Kugel, die aber durchsichtig ist. [26:09] Er geht noch drauf zu. [26:11] Sprecher A: Auch so dick und doch eigentlich auch durchsichtig. [26:13] Kein Kugelblitz? [26:15] Sprecher B: Ja, weil es ist also durchscheinend leuchtend und besitzt wie auf so einem Globus so ein paar Längenkreise. [26:21] 3 Längengrade und 3 horizontale Kreise. [26:25] Kreise. [26:26] Das sieht praktisch wie künstlich aus, ist doch nicht natürlich, nicht? [26:30] Das war nachher— [26:30] Sprecher A: das kann ja auch nicht, denn ich meine, das bloß eben, dass man muss vorsichtig sein, dass nicht sowas überspringt. [26:37] Und man jetzt— wir haben Schokolade bekommen. [26:44] Dankeschön! [26:45] Ist auch schön kalt. [26:48] Und dann nachher sich unkontrollierbare Dinge abspielen und man nachher die Leute, die man untersuchen will, in den Aufnahmezustand bringt, kommt man zu einem völlig falschen Bild. [27:01] Ja, dann kann es nachher passieren, dass dort eine völlig idiotische Naturgeschichte über die Bewohner dieses Planeten geschrieben wird, wie zum Beispiel: Sie sehen sich ziemlich ähnlich, Trotzdem gibt es zwei verschiedene [27:18] Sorten. [27:19] Wenn die sich vermehren wollen, dann geht ein merkwürdiges Ritual voran und es kommt im Innern der einen Sorte zu einer Sprossung. [27:33] Bevor das aber geschieht, geht ein Ritual voran. [27:38] Sprecher B: Noch mal ein Stück. [27:39] Sprecher A: Dass die Sprossung verursachende Lebewesen wehrt sich erst, lebt aber in mehreren Schichten. [27:48] Das Wehren wird nur zum Schreien gemacht. [27:53] Und dann müssen zunächst die beiden Eingangsöffnungen aufeinandergepresst werden. [28:00] Und zum Schluss müsste man die Häute abziehen. [28:06] So kommt die perfekte, völlig idiote Naturbeschreibung. [28:10] Sprecher B: Noch mal ein Stück, oder? [28:13] Sprecher A: Nein, danke. [28:15] Oder das heißt dann ja, sie sind eigentümlich, so wie sie in die Nähe der Sonden kommen, geraten sie in einen Ausnahmezustand, der unverständlich ist. [28:28] Wir wollen denen doch gar nichts tun. [28:30] Ja, aber man stellt dabei fest, dass diese Geschöpfe immer in mehreren Ebenen gleichzeitig agieren. [28:39] Sie sagen zwar ab und zu das, was wirklich ist. [28:43] In der Regel sagen sie aber das nur Gedachte und tun, als ob es die Wirklichkeit wäre. [28:52] Sprecher B: Aber das eigenartige Verhalten ist doch auch, dass nachts um 3 etwa ein Häufigkeitsmaximum des Erscheinens liegt. [29:01] Warum eigentlich? [29:03] Na ja, sie wollen uns nicht stören, wahrscheinlich. [29:05] Sprecher A: Ja, weiß ich nicht. [29:05] Sprecher B: Da müssen Sie die Leute fragen, die das machen. [29:08] Aber dann sieht das so aus, als ob sie nicht stören wollen, aber trotzdem hier irgendwas suchen. [29:13] Wobei sie eben nicht gestört werden wollen oder uns nicht stören wollen. [29:16] Denn nachts um 3 können sie ja auch nicht viel mit Menschen anfangen. [29:20] Wenn wir überhaupt gemeint sind. [29:24] Na jedenfalls ist das ein ganz merkwürdiges— [29:27] Sprecher A: Keine Raumfahrt. [29:29] Und was anderes auch nicht. [29:31] Obwohl ich allerdings zugebe, dass wir es unter Umständen mit handfester Technologie zu tun haben. [29:36] Und zwar mit einer sehr klotzigen Technologie. [29:39] Das scheint diese Tunguska-Sache zu sein. [29:41] Das hat sich aber auch nie mehr wiederholt. [29:43] Sprecher B: Zum Glück. [29:44] Sprecher A: Ja. [29:44] Nicht? [29:44] Sprecher B: Ja. [29:45] Sprecher A: Denn da scheint irgendwas in Scherben zugegangen zu sein. [29:47] Und das scheint eine ziemlich klotzige Hochenergie-Technik zu sein. [29:51] Sprecher B: Also ich billige Ihnen zu, dass es diese Möglichkeit gibt. [29:56] Aber dass man an richtige Fahrzeuge auch denken muss, das ist mindestens auch drin bei diesen ganzen Untersuchungen. [30:04] Weil wir beispielsweise Fälle haben, wo die Dinger kollidieren mit Bäumen zum Beispiel, diese abrasieren, und dann bleiben auch so noch Splitter zurück und solche Sachen. [30:15] Ob man dann immer sagen kann, dass das dieser Projektor ist oder dieser Rüssel nur sein kann? [30:22] Ich glaube nicht, dass der solidiert werden wird. [30:26] Denn auch bei Materialisationserscheinungen gibt es ja keine Unfälle. [30:33] Habe ich bisher jedenfalls noch nicht gehört. [30:36] Sprecher A: Nee, nee, nee, das habe ich auch nicht gehört. [30:40] Weil man das einfach so durchziehen kann. [30:42] Ja. [30:43] Obwohl, wenn diese Erscheinung mit einem Energieumsatz verbunden ist, dann wird dieses Ding selber zwar sich einfach aus der Affäre ziehen, aber da, wo es dran geraten ist, da wird es natürlich Scherben geben. [30:56] Sprecher B: Ja, übrigens mit dieser Idee, die Sie haben, sind Sie gar nicht so alleine. [31:02] Gerade da sind Sie gar nicht alleine mit dieser Idee. [31:05] Nur meinen die anderen, dass das nun, dass dieses Auftreten der Phänomene bewirkt wird durch wie auch immer geartete menschliche Nachbarräume oder Nachbarräume um unsere Erde herum. [31:22] In höheren Dimensionen. [31:24] Also man möchte nicht wahrhaben, dass es sich um höhere Zivilisationen handelt, sondern man glaubt, das kommt alles aus der Transzendenz und projiziert sich hier rein. [31:33] Und zwar so wie Elfen- und Feensagen hier entstehen. [31:38] Sprecher A: Ja, das sagt der Jürgenson. [31:40] Der hat das auch mal vertreten. [31:43] Konnte es aber auch nicht richtig begründen. [31:46] Ja. [31:47] Es ist wohl etwas diffus. [31:50] Geschichte. [31:50] Ich finde, für mich ist einfach zu früh, über so was Konkretes zu sprechen. [31:54] Sprecher B: Ja, wir halten uns da auch immer zurück und sagen nicht, dass wir irgendeine Meinung haben dazu. [31:59] Denn es kann sich herausstellen, und ich bin auch immer viel mehr dieser Meinung jetzt zugeneigt, dass wir es mit einer Fülle von verschiedenartigen Ereignissen haben, darunter zum Beispiel diese, diese Russel-Geschichte, [32:14] dann vielleicht auch Fluggeräte. [32:17] Vielleicht auch noch Dinge aus der Transzendenz, die wir nicht so richtig begreifen. [32:22] Also was die Lichterscheinungen anbelangt. [32:24] Kugelblitze und so. [32:25] Sprecher A: Das ist ja die Frage, wieso kondensiert das alles nur gerade hier. [32:28] Sprecher B: Och, vielleicht ist das gar nicht so, dass es bloß hier kondensiert. [32:33] Man hat ja auch in der Astronomie gelegentlich merkwürdige Prozessionen, kann man sagen, am Mond vorbei beobachten können. [32:44] Lauter helle Punkte, die dann durch den Raum schwirren. [32:48] Vielleicht in der oberen Atmosphäre, aber jedenfalls bei der Mondbeobachtung ist dann das gesehen worden im vergangenen Jahrhundert. [32:53] Charles Fort hat da sehr viele merkwürdige Fälle gesammelt. [32:57] Sprecher A: Das habe ich auch schon mal gehört. [32:59] Sprecher B: Ja. [32:59] Also vielleicht ist das Universum viel bunter, als wir denken. [33:02] Sprecher A: Vielleicht. [33:03] Sprecher B: Und dass da nicht einfach alles so schön deterministisch abläuft, wie wir es denken, im Universum. [33:11] Bloß bei uns und um uns Menschen herum kommen diese Dinge vor. [33:14] Sprecher A: Überhaupt mit allem, was wir erkennen, bloß so einen kleinen Ausschnitt. [33:19] Man kann nur versuchen, diesen kleinen Ausschnitt, der uns zugänglich ist, eben zumindest so zu durchleuchten, dass eine kleine gewisse Ordnung sich anbietet und so weiter. [33:31] Wie selig, das war sehr schön von ihm gesagt, sagte, wir können in Wahrheit überhaupt keine Theorie prüfen. [33:37] Wir können immer nur sehen, wo weichen wir eigentlich von dem ab, was wir beschreiben wollen, Aber selbst wenn eine Theorie von gar nichts abweicht, können wir immer noch nicht sagen, ob die Natur wirklich so läuft oder ob [33:51] das bloß eine mehr oder weniger krumme Analogie ist, die zufällig gerade dort funktioniert, wo wir messen. [33:57] Sprecher B: Ja, das ist ja die wissenschaftstheoretische Begründung von Popper. [34:01] Der sagte, man kann bloß Theorien falsifizieren. [34:05] Und eine richtige Theorie muss falsifizierbar sein. [34:08] Sie muss also negativ prüfbar sein. [34:13] Und nur wenn sie sich bewährt, kann man sagen, die Theorie halten wir. [34:17] Aber mehr kann man gar nicht sagen. [34:18] Es ist nicht nachweisbar. [34:20] Sprecher A: Das höre ich ja gar nicht so. [34:21] Man kann sich Vorstellungen machen. [34:23] Im Grunde genommen, auch wenn Herr Dürr mich dazu animierte, erst mal zu versuchen zu kapieren, was ich da eigentlich gemacht habe. [34:32] Natürlich. [34:33] Ich meine, ich habe ihm dann im Spaß noch gesagt, also ich war ganz verblüfft, was ich von meiner eigenen Arbeit nicht begriffen habe. [34:39] Ja. [34:40] Sieh, interessant ist es, wenn es Verständnis kommt. [34:41] Aber in Wahrheit ist das ja gar kein Verständnis der Sache. [34:45] Es ist eigentlich doch nur eine Vorstellung, die man sich machen kann. [34:50] Mit der man in gewisser Weise weiterkommt. [34:53] Was mich zum Beispiel gestern völlig verblüfft hat. [34:57] Ich interessierte mich für dieses Langzeitgedächtnis. [34:59] Und fragte den Professor Florian. [35:01] Und der sagte ja, was wir jetzt wissen, ist, dass so die Analogie zu einem Computer, an dem es keine Hardware gibt. [35:09] Nur Software. [35:10] Überlegen Sie sich doch bitte mal, was das bedeutet. [35:14] Wenn da keine Elemente drin sind, die nun die Gedächtnisinhalte abspeichern. [35:21] Nur Software. [35:24] Ich meine, diese Analogie mit der drahtlosen Telegrafie, die ist ja geradezu verrückt. [35:30] Das geht nicht. [35:32] Denn tatsächlich läuft das nicht weg, das bleibt ja. [35:35] Und er sagte, das sind nicht Moleküle, das sind allenfalls Konfigurationen von Molekülen. [35:41] Okay. [35:43] Ich habe molekulare Konfigurationen, die jetzt Inhalte abspeichern. [35:48] In Ordnung. [35:50] Aber erstens habe ich die Wärmebewegung. [35:52] Diese Konfigurationen müssen sich wieder bilden. [35:56] Was veranlasst die eigentlich entgegen der Thermodynamik, immer wieder neu die eine spezifische Konfiguration für einen Erinnerungswert. [36:05] Zum Beispiel an die Erinnerung, als ich mit Ihnen nach Sonderdelsching ging, oder ging, wie auch immer das hieß, wo es so hübsch war. [36:12] An die Leberblümchen dort. [36:14] Nun, wieso kommt diese Konfiguration immer wieder? [36:17] Und vor allem, ich kann mir ja auch Inhalte merken im Langzeitgedächtnis, die nie sich in der Außenwelt abgespielt haben, wo es nie einen Sinnesreiz gab, die nämlich erst psychisch entstanden sind, in freier Fantasie. [36:35] Ja, ich kann mir schließlich eine Geschichte jetzt ausdenken. [36:39] Ich kann mir irgendeine Landschaft konstruieren, die es nie gegeben hat, die es auch nie gegeben hat, die es auch in keinem Traum gegeben hat. [36:46] Und der Bildeindruck bleibt. [36:49] Sprecher B: Bleibt. [36:49] Sprecher A: Ja, ja. [36:49] Hier ist also durch etwas ganz anderes eine Molekularkonfiguration manipuliert worden. [36:56] Und wenn das keine Telekinese ist. [36:58] Ja, ja, ja. [37:00] Ist die Frage, was verursacht, wenn ich mich jetzt weiter gebohrt hätte. [37:04] Sprecher B: Ja. [37:04] Sprecher A: Ja, dann wäre nämlich der Professor Florian auch ins Schwimmen gekommen. [37:08] Natürlich, ja. [37:09] Dann wäre ich jetzt das bloß, ich hatte bloß Gehörausfälle, das war das Blöde. [37:13] Wenn ich jetzt nämlich weiter, dann hätte ich nämlich weiter gebohrt. [37:16] Ich sagte, sagen Sie selbst, was ist eigentlich der einzig mögliche Faktor, der Konfiguration hier jetzt verändert? [37:23] Das sind doch nicht van der Waalsche Molekularkräfte. [37:27] Sonst müssten die ja auch anderweitig Scheiben. [37:29] Nee, das ist doch etwas ganz anderes. [37:32] Und wenn nun aber dieses Ding, was wir Psyche nennen, so etwas machen kann, dann kann ich doch unmöglich die Psyche als bloße Summe von Verhaltensweisen sehen. [37:41] Sprecher B: Ja, ja. [37:42] Sprecher A: Tatsächlich ist es so, dass latent diese Verhaltensweisen ohne jeden vernünftigen Grund handfeste materielle Konfigurationen verändern. [37:55] Was mir eigentlich Nur eins sagen, dass dieses Bild von ätherischen Strukturen immer mehr Profil gewinnt. [38:07] Ja, das profiliert sich ja immer besser aus. [38:09] Das ist zum Beispiel, Florian sagte, dass zum Beispiel etwas, was man eigentlich aus dieser Vorstellung des ätherischen Wirkungsgefüges von vornherein konzipiert, wüsste, ohne dass man überhaupt jemals Hirnforschung betreiben [38:28] würde. [38:30] Ja, so, also dann wird nämlich auch dieses Umcodieren der Gedächtnisinhalte beim Abkippen der Agonie in diese Thanatosis auch verständlich. [38:43] Jetzt müssen ja diese Konfigurationen, werden ja jetzt zwangsläufig gelöscht, aber die Software muss irgendwo bleiben. [38:52] Da das aber ein Computer ohne Hardware ist, muss die Software jetzt umcodiert werden, weil die ja jetzt wiederum irgendwo als Software erscheint. [39:02] Sprecher B: Ja, glauben Sie, dass diese Software sich festsetzen kann, nicht bloß in eigenen Molekülen, sondern auch in anderen, oder vielleicht sogar in makroskopischen Dingen? [39:12] Dass die überhaupt bloß was Materielles braucht, irgendwelche materiellen Gefühle? [39:17] Als Netz sozusagen sich festsetzen kann, wie so im Geäst eines Baumes. [39:23] Sprecher A: Sie kann, muss aber nicht. [39:26] Zum Beispiel muss diese Software, ja, man diesen idiotischen Begriff hier benutzt, es ist nämlich in Wahrheit was ganz anderes, ja, auch das ist eine Metapher. [39:36] Die braucht zum Beispiel eine Impedanz, damit sich das Lebewesen, das sie manifestiert nachher, nämlich manifestiert, in der Umgebung wohlfühlt. [39:50] Sprecher B: Zum Beispiel, die 2 Sonnen haben wir zweimal und die 3 haben wir einmal. [39:56] Sprecher A: Die sind aber besonders schön. [39:57] Sie haben sicher mal den Begriff der Fokussierung gehört. [40:02] Da macht sich das beispielsweise bemerkbar. [40:05] Es macht sich aber auch in ihrem gesamten Gefühlsbonus bemerkbar. [40:10] Sie brauchen als Mensch eine Umgebung, an die Sie sich gewöhnen, der Sie Ihre eigene Mentalität aufgeprägt haben. [40:19] Wenn das nicht der Fall ist, fühlen Sie sich nie wirklich zu Hause. [40:22] Und wenn die Umgebung nicht annehmbar ist— ich denke beispielsweise an den Widerwillen, mit dem ich damals die Kaserne bei Millenberg betreten habe.