Kassette 38b - Aufnahme vom 11.11.1979 (Inhalt ungeklärt) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:04] Sprecher A: Beim Weg A läuft es auf ein photoelektrisches System und erscheint als Partikel. [0:11] Beim Weg B erscheint es spektroskopisch als Licht. [0:15] Sprecher B: Sie meinen das Einstein-Rosen-Podolsky-Paradoxon? [0:18] Sprecher A: Aha, so. [0:19] Ach, das ist ERP, ja? [0:21] Ja, ja. [0:22] Ja, okay. [0:23] Jetzt, was spekuliert man darüber eigentlich? [0:27] Natürlich kann das Photon, wenn ich irgendwie eine Feinrichtung— den einen oder anderen Weg nehmen. [0:33] So, nun weiß das Photon aber nicht, was am Ende des Weges ist. [0:38] Das heißt, es müsste vorher wissen, ob es jetzt als Partikel oder als Welle erscheint. [0:43] Sprecher C: So sagt man. [0:45] Sprecher A: Das ist ja ein naiver Unsinn. [0:49] In Wirklichkeit müsste man doch ganz anders argumentieren. [0:53] Man müsste sagen, gut, ich weiß, das Photon Hat Wellen- und Partikeleigenschaften gleichzeitig. [1:02] Es scheint eine Paradoxie zu sein. [1:03] Ich kann mir das nicht vorstellen. [1:05] Ich spreche weder von einer Partikel noch von einem Wellenfeld, sondern von— wer findet den Begriff Quant? [1:12] Ja, der Begriff Quant, was soll das? [1:14] Sprecher C: Er war offensichtlich. [1:15] Sprecher A: Es ist eine Vokabel, aber was steht dahinter? [1:21] Man macht dann viele schöne Worte. [1:23] Ja, was Quant kann das eben? [1:25] Das weiß eben vorher was, oder und und und. [1:31] Ich finde, kann man das nicht anders sehen? [1:36] Kann man nicht sagen, dieser Begriff Quant bezieht sich oder beschreibt eine Struktur, die vielleicht auch in verborgenen Dimensionen definiert ist und die eben je nach der Bedingung, der Randbedingung, so oder so wirken [2:03] kann. [2:04] Dann ist es nämlich völlig wurscht, wenn ich jetzt die Bedingung der Interferenz schaffe, dann wird das Quant aufgrund seiner ihm immanenten strukturellen Natur als Wellenfeld erscheinen. [2:18] Wenn ich dagegen auf das photoelektrische System laufen lasse, dann wird es aufgrund dieser relativen Umgebung nun und aufgrund seiner Natur Partikeleigenschaften aufweisen. [2:33] Das heißt, im Grunde genommen sagt das lediglich das Experiment, es kann bezogen auf die jeweilige Umgebung so oder so erscheinen. [2:43] Ich meine, was braucht man denn dann im ERP? [2:47] Da braucht man doch nicht so furchtbar viel herzumachen. [2:49] Sprecher B: Naja, es geht ja doch eigentlich um die Lokalisierung. [2:53] Wo bleibt die Wellenfunktion, wenn sie sich in einem einzigen Punkt plötzlich zusammenziehen sollte? [2:59] Und da sage ich eben— [3:00] Sprecher A: Das zeigt eben, dass das Wellenbild nicht ganz richtig ist. [3:03] Das bedeutet auch, dass das Punktsystem nicht ganz richtig ist. [3:07] Das bedeutet, dass wir es hier mit einem Novum zu tun haben, das wir so gar nicht verstehen können. [3:16] Es sei denn, wir kommen von der Basis her und untersuchen mal, was für eine Art Uhr der Raumzeit kann denn das überhaupt sein? [3:24] Und deswegen ja dieser von Langerholtz so etwas ironisierte Begriff der Ereignisstruktur. [3:33] Sie können nämlich auch sagen, ich kann so etwas so oder so ausdeuten. [3:41] Ich kann auch die Partikel so oder so ausdeuten. [3:43] Ich kann sagen, das wäre dies. [3:45] Ich kann Modelle machen. [3:48] Aber ob nun dieses eine oder andere Modell brauchbar ist, Das ist eine reine Glückssache. [3:57] Aber ich muss natürlich von irgendeiner Vorstellung ausgehen. [4:03] Und diese Vorstellung sollte allerdings auch möglichst universell sein, dass man eine vernünftige Basis hat. [4:10] Und da unterscheide ich mich jetzt tatsächlich von anderen. [4:13] Denn ich sage mir, es ist in Wirklichkeit ja vollkommen belanglos, was das nun tatsächlich ist. [4:23] Eins ist es unter allen Umständen, das könnt ihr drehen, wie ihr wollt: Es ist eine Ereignisstruktur, keine Punktereignisse, ein Netz von Ereignissen, das sich ganz deutlich vom Hintergrund des Nichtseins abhebt. [4:43] Das heißt, das ist es auf jeden Fall. [4:45] Und nun kommt es darauf an, eben zu so eine Raumzeittheorie zu entwickeln, die eben den empirischen Sachverhalten in etwa entspricht. [4:53] So muss man es auch tun. [4:54] Also von vornherein sagen, ja, das ist eine Welle, hier eine Welle, ja, wo bleibt nun die Wellenfunktion in dem Fall und so weiter. [5:01] Da kommt man auch auf sehr wenig Sinn und bringt ja wohl auch nicht alles. [5:04] Sprecher B: Ne, bringt nichts, nein. [5:05] Sprecher C: Das ist unglaublich. [5:07] Dual, denn du liebst nicht danach. [5:09] Sprecher B: Naja, ich meine, Sie sind ja in der glücklichen Lage, das etwas überschaubarer sehen zu können. [5:15] Ich meine, so sieht es, ist es nicht eigentlich so, ich weiß nicht, vielleicht verstehe ich das jetzt nicht, Aber ich habe mir also mit Kenntnis der irren Theorie vorgestellt, dass wenn das Experiment nun so ausläuft, dass [5:30] der Partikelcharakter zum Vorschein kommt, einfach die X5-X6-Wirkung zum Tragen kommt, die aber immer drüber ist und praktisch gleichzeitig jeder Welle zukommt und deswegen also da, wo es abgerufen wird— [5:47] Sprecher A: Ja, das hängt ja von der Umgebung ab. [5:48] Was wird jetzt abgerufen? [5:49] Sprecher B: Ich wohne auf dem Himmel, weiter Unterschied. [5:51] Sprecher A: Ob ich ein photoelektrisches System habe, einfach, oder ob ich ein anderes System, nämlich ein Interferenzsystem habe. [6:00] Sprecher B: Ja, und da habe ich mir immer gesagt, weil nun aber diese Wirkung in Betrieb X6 nicht ausgedehnt ist im Raum, kann man auch nicht sagen, ah, warum ist es nun bloß gerade hier und warum nicht auf der anderen Seite? [6:11] Sprecher A: Deswegen hat man ja in der Quantentheorie einmal diskutiert, ob es nicht verborgene Koordinaten gibt. [6:18] Ah ja, Koordinaten, ja. [6:20] Das habe ich bei von Neumann schon mal gelernt. [6:24] Denn dann habe ich unendlich viele Freiheitsgrade. [6:30] Man kann natürlich auch sagen, wir reden nicht von verborgenen Koordinaten, sondern von Freiheitsgraden. [6:35] Dann wird es aber auch wieder nur eine Vokabel, die wird ersetzt worden. [6:44] Sprecher B: Ja, darüber haben ja Kornbach und Lucadou dann auch philosophiert in der Zeitschrift. [6:50] Und wir haben immer furchtbar gelacht, der Gernot und ich. [6:56] Jetzt sind wir auch der Meinung, dass man hier einfach— [6:58] Sprecher A: es ist auch wieder so, ja, aber es ist in der Regel kein Ja oder Nein, sondern es werden Adjektive mit diesem Grundausdruck, mit der Sage verknüpft. [7:16] Und zwar nach einer bestimmten Bewertung, nach einem bestimmten Korrespondenzverfahren. [7:22] Ich kann zum Beispiel das Ja mit dem Begriff des Schönen, das Nein mit dem Begriff des Hässlichen verknüpfen. [7:30] Ich könnte allerdings die Bewertung auch anders setzen. [7:34] Ich könnte zu dem Hässlichen Ja sagen, zum Schönen Nein. [7:39] Also das geht auch. [7:41] Das heißt, ich muss neben den Grundaussagen, den Prädikaten, diese Adjektive angeben, die ich daran mit den Prädikaten verknüpfen kann. [7:54] Und ich muss auch die Bewertung angeben. [7:57] Wie sind diese Adjektive? [7:58] Ja, ja, ja, ja. [8:00] Und dann sagte ich, ich habe also einmal die beiden Prädikate Oder beliebig viele Prädikate. [8:11] Das Ja oder Nein, die Alternative gegeben ist, das ist ja nur eine Struktur meiner Sprache. [8:19] Ich kann ja abstrahieren. [8:21] Ich kann sagen, N-Aussagen sind da möglich. [8:26] Ich habe einmal ein Schema der Prädikate. [8:31] Dann kommt dazu ein Koordinationsschema. [8:36] Das aber ohne dieses Prädikatschema sinnlos wird und auch dann sinnlos ist, wenn ich jetzt kein weiteres Schema von Adjektiven angebe. [8:47] Ich muss also ein Schema von Adjektiven angeben, ein Schema von Prädikaten und ein Koordinationsschema, das nun mir zeigt, welche Adjektive, welche Eigenschaften zu welchen Prädikaten gehören. [8:59] Dann habe ich ganz eindeutig einen Gesichtspunkt, umrissen, den Gesichtspunkt innerhalb eines logischen Systems. [9:10] Ich spreche hier von Aspekten. [9:15] Und wenn ich das nun mache, dann könnte ich sagen, wenn ich die Bejahung verknüpfe mit dem Begriff der Gleichheit, die Verneinung mit der Ungleichheit, und ich setze nur Objekte, die ich beschreibe, voraus, die eben durch [9:33] den Vergleich von Mengen oder Gestalten erfasst werden. [9:39] Dann hätte ich damit ja bereits den Aspekt der Mathematik innerhalb der menschlichen möglichen Logik. [9:48] Das ist aber nur ein einziger Aspekt. [9:50] Ich könnte ja ganz andere Aspekte konstruieren. [9:52] Ich kann einen Aspekt Das ist der Ästhetik schaffen, ein Aspekt der Moral und so weiter und so fort. [10:01] Aber alle diese Aspekte werden diese Kontradiktion enthalten, die widersprüchliche Aussagen, die Alternative. [10:11] Also scheint mir diese Zwei-Werte-Logik, ich nannte sie direkt die anthropomorphe Logik, das gesamte System anthropomorpher Logik, wäre die Gesamtheit aller innerhalb dieser Logik überhaupt möglichen subjektiven Aspekte. [10:27] Sprecher C: Ich möchte, dass Sie gewisse Fragen stellen. [10:29] Sprecher A: Fragen Sie selbst. [10:29] So überkam man dann erstmal Klarheit. [10:33] Sprecher B: Welche Bücher hatten Sie dazu eigentlich gelesen? [10:35] Sprecher A: Gar keines. [10:36] Sprecher B: Gar nichts. [10:36] Aber Sie haben Logik auch studiert? [10:38] Sprecher A: Nein. [10:39] Sprecher B: Haben Sie nicht? [10:39] Sprecher A: Mathematik. [10:40] Sprecher B: Ja, aber ich meine, auch nicht Logik gehört, Logistik? [10:43] Sprecher A: Nein, nein, nein, nein, gar nichts. [10:46] Ich habe mich noch mal beschäftigt mit einem Buch, von Kantorowicz. [10:52] Das habe ich auch gelesen. [10:55] Es waren eigentlich lediglich verbale Logik grammatikalischer Art. [11:04] Was anderes ist das ja nicht. [11:05] Das ist Sprachlogik. [11:08] Ich habe das auch irgendwo anders immer wieder gefunden. [11:11] Ich kann damit nichts anfangen. [11:14] Wenn ich da nun eine Art rhetorische Logik entwickle, wie man eben die Worte setzen muss, damit der und der Sinn umschrieben würde, und wenn ich die wieder ein bisschen verändere, andere sind auch, dann nützt mich das überhaupt [11:26] nichts in diesem Zusammenhang. [11:27] Ich hatte den Eindruck, dass hier die philosophischen Logiker darunter etwas anderes verstehen als ich, denn ich will ja hiermit nicht irgendwie verbal etwas eindeutig formulieren, sondern ich suche nach den Grundlagen des [11:43] Denkens schlechthin. [11:44] Was tue ich, wenn ich Aussagen mache? [11:48] Und da ist es mir eigentlich ziemlich wurscht, ob man da dies oder jenes macht, Natürlich, ein anderes Buch, was mich hier sehr interessiert, ist die Kantsche Untersuchung der Kritik der reinen Vernunft. [12:01] Aber ich erfahre daraus trotzdem nichts über eigentliche menschliche Logik. [12:08] Und ich sehe es immer wieder, es sind dann eigentlich Dinge, die ich bekam über Sprache. [12:13] Schön, ich finde es auch schön. [12:15] Sprecher C: Ist es nicht schöner? [12:17] Es ist schöner, es ist schneereich. [12:21] Sprecher A: Deswegen dachte ich, vielleicht ist es ganz gut, wenn man versucht, so etwas, was man sich da eigentlich vorstellt, was man eigentlich erreichen möchte, wenn man das doch vielleicht möglichst unabhängig macht, um sich so [12:32] einfärben zu lassen. [12:35] Und dann, was ist jetzt da, wenn ich jetzt bezogen auf einen Aspekt innerhalb der menschlichen Logik Aussagen mache, dann läuft das doch darauf raus, dass ich Begriffe verknüpfe, die ich durch die Aussage eben in einen Zusammenhang [12:59] bringe. [13:01] Sprecher C: Und dann die nächste Gefahr, wenn ich einen hierzu äquivalenten Aspekt finde. [13:09] Sprecher A: Ich kann also, wenn ich zum Beispiel einen oder einen komplementären Aspekt finde, dann müsste es möglich sein, die Aussage zu übersetzen, sinngemäß, in einen anderen Aspekt, den komplementären Aspekt. [13:25] Aber da gibt es keine Kollision. [13:28] Kann es mir passieren, dass ich zwar die verknüpfende Aussage aufgrund der Komplementarität— [13:34] Sprecher B: dass die Begriffe fehlen? [13:36] Sprecher A: Ja, dass dann mal die Begriffe fehlen. [13:38] Also kann ich eigentlich einen logischen Bereich überhaupt nicht verlassen. [13:44] Na ja, gar nicht. [13:47] Transponieren, es sei denn, ich überlege mir, wie eigentlich eine Struktur beschaffen sein muss, die dann mitgeht. [13:58] So oder so. [13:59] Die nur in ihrem Innenbau verändert. [14:01] Und das war in dieser Anlehnung an den Begriff des Logischen. [14:06] Könnte mir Ein ganzes System von Gedanken, strukturiert, sind gebunden von Bedingtheiten. [14:21] So blieben diese Gedanken da, weiß ich, dass die mich in Form kriegt, dass wir, wenn ich— Wann war das denn? [14:27] Das war '53. [14:28] Alles noch? [14:29] Ja, denn ich sagte mir, gut, ich studiere im Hinblick auf eine einheitliche Theorie der Welt. [14:36] Das kann aber nur eine einheitliche Theorie der materiellen Welt geben. [14:46] Sprecher C: Sein. [14:47] Sprecher A: Aber dieses Studium soll nebenher laufen oder soll hauptsächlich laufen, bis man erstmal ein Examen gemacht hat. [14:54] Aber man sollte es im Auge behalten, hier mit Methoden über das Denken an sich. [15:04] Ich muss erst eine Analyse und eine Kritik menschlichen Denkens anfangen, um dann später zu sehen, wie bewusst ist nun eigentlich von der mathematischen Beschreibung fern, was da eigentlich geschieht. [15:21] Das gilt vor allen Dingen auf den Einheiten der Theorie der materiellen Welt. [15:25] Das ist eine ziemlich umstrittene Sache. [15:28] Und man wird dann natürlich gleich so abserviert, wie es Herr Trichner macht. [15:34] Obwohl ich mir die Jacke nicht anziehe. [15:36] Denn hier ist auch viel dummes Zeug passiert. [15:40] Aber man hat auch sehr ernste Bemühungen gehabt. [15:43] Ich denke hier an Einstein. [15:46] Ich denke an Heisenbergs sogenannte Weltformel. [15:50] Das sind schließlich ernsthafte Bemühungen. [15:52] Auch die ganzen Bemühungen, Elementarteilchen einheitlich verstehen zu wollen, laufen darauf hinaus. [16:01] Und natürlich wird es, ist natürlich andererseits sehr schwierig, hier überhaupt etwas zu machen. [16:09] Tatsächlich sind diese ganzen Bemühungen bisher eigentlich immer wieder gescheitert. [16:15] Sei es aus logischen Gründen, sei es, dass es die Werkzeugverfahren nicht deckt oder dass irgendwelche Brüche auftreten. [16:21] Und das ist natürlich auch, das kann übrigens mit dieser von mir stammenden Theorie auch passieren. [16:26] Aber das spielt zunächst mal gar keine Rolle, wenn es nur erst einmal durchdacht worden ist. [16:33] Und wenn man den Sprung findet des indirekten Schlusses von, wenn ich überhaupt einmal unterstelle, dass es eine einheitliche Beschreibung dieser Welt überhaupt geben kann, ja, wenn das erstmal, nehmen wir an, die Beschreibung [16:50] selbst wäre falsch, dass da jetzt irgendwas nicht stimmt, ja, das ist vollkommen gleichgültig, wenn man nur erstmal weiß, es kann eine, wie auch immer geartete, einheitliche Beschreibung geben, und diese Welt ist nun mal [17:01] eine Einheit, dann Dann könnte man natürlich sagen, gut, das wissen wir. [17:08] Wenn es mir jetzt gelingt, eine Transzendierung durchzuführen mit Hilfe solcher Methoden, dann wäre ja eine riesige Aussagemöglichkeit gegeben. [17:21] Denn jetzt könnte man die Strukturen auffinden, die man eben braucht, um gewisse Dinge im transzendenten Bereich zu verstehen, zu beschreiben. [17:29] Und zwar unter Umständen völlig unabhängig davon, wo der Sprung brennt. [17:33] Nur eine wahrhafte Theorie eine Theorie dieser Welt ist oder nicht. [17:38] Sprecher B: Ja, also kann man eigentlich sagen, dass Sie gerade dadurch diesen Erfolg bekommen hatten, dass Sie sich eigentlich nicht um das Bestehende gekümmert hatten, sondern erst alles erstmal infrage sozusagen überhaupt übers Denken [17:52] mal nachgedacht haben? [17:54] Sprecher A: Erstmal das, und dann bei dem Konzept, das Leben ist zum Beispiel schön aus beiden Konzepten, mehrere Konzepte erst aufgestellt, ja, die sich verändert haben. [18:05] Das erste Konzept Das war ungeheuer naiv. [18:08] Das stammt aus dem Jahr '42. [18:12] Und dann das andere Konzept, das zweite, das war auch sehr naiv, aus dem Jahr '47. [18:19] Da glaubte ich, das würde zum Fakultätsbügel heraus, weil ich mich doch für die Chemie so engagiert hatte. [18:25] Ein chemisches Modell der Wurzel des Lebens. [18:28] Das war sehr naiv. [18:30] Und dann kam wieder ein Entwurf aus dem Jahr '49. [18:35] Sprecher B: Sie sind verurteilt. [18:38] Sprecher A: Der dann aber auch ziemlich mangelhaft war. [18:42] Dann kam ein Entwurf, die habe ich noch alle da, aus dem Jahr '51, und das hatte schon Hand und Fuß. [18:49] Aber es war eigentlich ein rein physikalisches Konzept. [18:53] Also ein Entwurf, wie es von Weizsäcker auch gemacht hat, wie es eigentlich sein sollte. [18:59] Aus dem Jahr '51. [19:01] Und dann sagt, ich finde, das hat so überhaupt keinen Wert. [19:06] Ich meine, man sollte erst mal wirklich Physik studieren, dass man die Methoden beherrscht und keine weiteren Konzepte machen. [19:12] Ihr solltet lieber erst ein paar Gedanken über die Logik der Aussage selbst machen. [19:18] Und dann schuf ich '54 das Konzept, nach dem ich heute noch arbeite. [19:25] Das physikalische Konzept und dann die Transzendenz, also die Methodik in andere Bereiche. [19:31] Weil ich eigentlich sagen möchte, das physikalische Konzept, das ist eigentlich durch. [19:35] Das könnte bald abgestrichen werden. [19:38] Und dabei ist es dann geblieben. [19:41] Immerhin habe ich 12 Jahre von 1942 bis 1954 gebraucht, um an das Konzept zu kommen. [19:49] Allerdings habe ich dann auch schon dem jeweiligen Wissensstand entsprechend aus der Physik her schon rein versucht, eben Ansätze zu finden, und die ging dann schon auf das Jahr '49 zurück, denn mir wurde erstmal klar, dass [20:09] eine einheitliche Beschreibung der Welt eine Beschreibung der Letzteinheiten sein muss. [20:16] Zweitens muss diese Beschreibung eine Feldtheorie sein. [20:21] Das war auch bekannt. [20:22] Und man sollte von der allgemeinverbindlichen Eigenschaft ausgehen, nämlich der allgemeinen Gravitation. [20:31] Und wie man die ersten Schritte unternehmen sollte, das weiß er seit dem März '49. [20:36] Sprecher B: Das haben Sie dann von Einstein wahrscheinlich dann? [20:40] Sprecher A: Nein, nein, das kam erst später. [20:44] Das ist eine Strukturtheorie, Wertbus-Varianz. [20:49] Ende '49 kam die Publikation von Einstein. [20:53] Da sagte er, du liebe Zeit, da bist du zu spät gekommen. [20:57] Sprecher C: Dann hat das ja jetzt— [21:00] Sprecher A: Dann hatte ich aber sehr intensiv '49 Mathematik und Physik studiert, '50 die Sache weitergetrieben und bin dann aber auch ganz systematisch vorgegangen und habe immer mein feldphysikalisches Konzept weiterentwickelt dem [21:17] jeweiligen Wissen. [21:18] Ich habe zum Beispiel zunächst mal 1949 mit der ganz einfachen Mechanik angefangen. [21:24] Mechanik des starren Körpers. [21:26] Nein, erst Einpunktmechanik, Vielpunktmechanik, Mechanik des starren Körpers. [21:31] Dann habe ich die elastischen Bindungen zugelassen der Punkte. [21:38] Aber vom Molekül begriff ich noch gar nichts. [21:40] Sprecher B: Also Sie haben sich praktisch das, was eigentlich damals schon bekannt war, noch mal neu vorgestellt? [21:45] Sprecher A: Nein, ich habe erst das einfach als Studienpensum gelernt. [21:49] Und dann ging ich von der Mechanik des starren Körpers weg zur vierten Mechanik der unverbundenen Punkte, das heißt zur Theorie der Thermodynamik, und zwar der ungeordneten statistischen Bewegung. [22:05] Dann die statistisch ungeordnete Bewegung wird mit Vorzugsrichtung, konstanter Potenzial, das heißt Theorie der Strömungen, da habe ich Aerodynamik, Hydrodynamik gemacht, dann die Theorie der Vorzugsrichtung mit wechselndem [22:22] Richtungssinn, das heißt die Theorie der Wechselströme, also die Akustik, dann folgerichtig anschließend die der Verdichtungskraft. [22:34] Könnte ich mir vorstellen, dass die Kräfte— [22:37] Sprecher B: Also nochmal, was sind die Kondensorflüsse? [22:41] Sprecher A: Wir hatten doch diese metrischen Strukturflüsse untersucht. [22:45] Diese Fluktuationen, die nun ineinandergreifen zu einem ganzen System. [22:49] Und wenn der Anfangszustand wiederhergestellt wird, dann ist das Ding periodisch und dann ist es stabil. [22:55] Erst wenn der Anfangszustand aus irgendwelchen Gründen zerstört wird, dann kommt es zum Zerfall. [23:00] Und das kann nach verschiedenen Perioden und Läufen sein. [23:03] Dann streut das um einen Mittelwert. [23:04] Aber Wenn jetzt solche Flüsse durch sämtliche, also alle 3 Strukturzonen durchgehen, dann wäre es ja denkbar, dass hier derart starke Kräfte auftreten. [23:20] Denn hier haben wir ja im Grunde genommen die relativistische Basisdynamik. [23:25] Ist sie ja bereits. [23:26] Sprecher B: Wie hat man das zu verstehen, wenn die durch diese Zonen durchgehen, die Flüsse? [23:30] Also rein bildlich. [23:31] Sprecher A: Wie über— kann ich mir so im Raum vorstellen. [23:34] Das Ganze ist ja ein mehrdimensionales Gebilde. [23:36] Sprecher B: Also eine Flüsse, die durch eine Zone geht. [23:38] Sprecher A: Die einfach als Grenzschicht durchgehen. [23:40] Also das ist dann zum Beispiel durchgesetzt. [23:41] 2 Flüsse tauschen sich aus. [23:43] Die bilden einen solchen Simplex. [23:46] Einen einfachen Strukturzustand, der auch gegeben ist mit diesen Schirmfeldern. [23:51] So, und nun, wenn jetzt mehrere, also solche Proto-Simplexe besetzen jetzt die Zonen. [23:57] Allerdings mit verschiedener Ladung. [24:01] Zum Beispiel der Zentralbereich wird in dritten Potenzen besetzt. [24:06] Das heißt, da haben wir erst den ersten Protosimplex, der eben über dieser Grundstruktur, der Gerüststruktur liegt. [24:15] Wäre eine Einheit. [24:18] Im zweiten ist es bereits ein Gefüge aus 2 hoch 3 gleich 8 Einheiten, die jetzt verschmolzen sind. [24:25] Sprecher C: Ja. [24:26] Sprecher A: Das heißt, 8 Protosimplexe sind in einem solchen Austauschkontakt. [24:30] Nicht wahr? [24:31] Die bilden jetzt eine Einheit. [24:33] Der nächste, die nächste Ladung wären bereits 27. [24:37] Nicht wahr? [24:39] Dann hätten Sie es jetzt schon besetzt mit kleinen n gleich 1 plus 8 sind 9 plus 27 sind 36 Einheiten. [24:46] Wären das schon. [24:47] Also bei Protonen ist es 0. [24:51] Und jetzt haben wir eine zweite Zone. [24:55] Da erfolgt die Ladung quadratisch. [24:57] Die quadratische Ladung. [24:58] Da geht es los. [24:59] Mit 1, 4, 9, 16. [25:04] Während die dritte Zone, das ist die lockerste Zone, da sind die Ladungen linear. [25:09] 1, 2, 3, 4 in Zusammenhängen und so weiter. [25:13] Und nun stehen diese Gebilde wieder untereinander in Wechselbeziehung zwischen den Zonen durch. [25:19] Da können solche Strukturen, für symmetrische Strukturen ausgetauscht werden. [25:23] Denn alle diese Strukturen stehen wieder in inneren Zusammenhängen. [25:28] Sprecher B: Also ausgetauscht, muss ich mal fragen. [25:30] Aber ausgetauscht ist nur eine Deformation. [25:32] Sprecher A: Ja, das ist eine metrische Deformation, die wir als Kondensationsbild beschreiben. [25:37] Das hat übrigens Emde sehr gut gefallen. [25:39] Der sagte, dieser Kondensorbegriff, das war der Herrliche. [25:42] Da sagt er, da können wir regelrechte Topologie machen. [25:45] So viele Höhenlinien. [25:46] Sprecher B: Ja, ja, na klar. [25:47] Sprecher A: Und die tiefsten liegen da als eine Partikel. [25:49] Also er sagte, das sieht alles so schön aus. [25:52] Und dann auch diese 3 reellen, 3 imaginären. [25:54] Das gefällt mir einfach gut, sagt er noch. [25:58] Könnte ich mir vorstellen, dass diese Austauschkräfte von metrischer Struktur, die ja hier ganz stark wirken. [26:06] Das ist ja eine ganz starke Krümmung. [26:09] Gegen die zum Beispiel die Gravitation, das ist ja praktisch überhaupt nicht wahrnehmbar fast. [26:14] Aber das sind ja ganz, ganz starke Krümmungen, auch in verschiedenartigen metrischen Gegenden sozusagen. [26:21] Da gibt es welche, die dann in die Zeit greifen, andere, die aus dem Raum rausgehen und so. [26:25] Ich weiß Dann könnte ich mir vorstellen, dass jetzt diese Zonen, diese 3 Zonen, die kurz entschieden sind, die sind nun höchstwahrscheinlich so gebunden, wenn hier die Kopplungskonstante fast 1 ist. [26:39] Ja. [26:40] Und wenn weiter vielleicht das räumliche Kraftgesetz linear mit dem Abstand geht, dann hätten Sie ja genau die Verhältnisse, die Sie in dem Quarkmodell haben. [26:57] Nämlich, Sie können versuchen— [26:58] Sprecher B: Je größer der Abstand, umso stärker die Bindung. [27:01] Sprecher A: Umso stärker die Bindung. [27:03] Das geht gar nicht anders. [27:04] Man kann das aber bloß auseinanderziehen. [27:07] Ich glaube, man wird es nicht kaputt kriegen. [27:10] Wenn man es kaputt kriegt, dann werden wahrscheinlich irgendwelche anderen Schauer von Partikeln— Schauen Sie, wenn ich es auseinanderziehe, dann wird ja die reingegebene Energie wieder frei. [27:21] Sprecher B: Ja, ja. [27:22] Sprecher A: Das muss ja wieder zusammen, weil das ja an den Linearer Prozess. [27:25] So ein quadratischer oder kubischer Prozess. [27:28] Der ist noch stärker. [27:29] Nicht wahr? [27:30] Und dann wird natürlich jetzt die Energie, die aufgewendet wurde, die muss ja jetzt wieder rauskommen. [27:39] Und zwar in der wahrscheinlichsten Form. [27:43] Da aber im Fall eines Baryons die Baryonzahl erhalten bleibt, wird die Energie rauskommen in mesonischer Form. [27:51] Und das sind zwangsläufig Hadronen. [27:53] Skalare Hadronen. [27:56] Geht nicht anders. [27:58] Und es werden dabei allerdings auch Leptonen, also Elektronen und Myonen entstehen, wenn es gruppentheoretisch notwendig ist. [28:05] Die aber in der aufreibenden Hitze des Effekts wahrscheinlich nicht wahrgenommen werden. [28:10] Sprecher B: Ich habe noch eine andere Frage. [28:13] Jetzt, was mich noch verunsichert, ist, Sie haben doch die Möglichkeiten einmal der Spin-Umklappvorgänge, die sich fortpflanzen im Raum. [28:24] Und dann haben Sie die Deformation der Spinnzellen praktisch, doch nicht? [28:30] Wie, was? [28:31] Sprecher A: Moment, jetzt wollen wir genau auseinander, was Sie damit meinen. [28:34] Also erstmal Spinn. [28:36] Sprecher B: Also einmal haben Sie diesen, diese, jedes Metron hat ein Spinn. [28:43] Sprecher A: Ach so, ja, im Umlauf sind, könnte auch im Umlauf sein, weil es Flächen sind. [28:47] Ja, aber wenn Sie als Letzteinheit eine Strecke haben, dann fällt das weg. [28:52] Ja gut. [28:53] Sprecher B: Aber jetzt, welchen Körper wollen wir überhaupt sehen? [28:55] Also gut, wir haben jetzt— [28:56] Sprecher A: Also Sie meinen jetzt den Leerraum? [28:57] Sprecher B: Nein, ich meine jetzt überhaupt, was der Unterschied ist, und zwar in der physikalischen Auswirkung dann. [29:03] Wenn Sie die Umklappprozesse haben dieser Metronenspindel und die Deformationen. [29:09] Sprecher A: Ja, da habe ich die Deformationen. [29:12] Die erscheinen dann als das, was wir eben solche metrischen Strukturen nennen, die vom Urall abweichen. [29:18] Sprecher B: Ach so, ach, das ist also die Zusammenfassung. [29:21] Die Summe dieser ganzen Prozesse. [29:22] Ungefähr so. [29:22] Sprecher A: Wenn Sie jetzt einen solchen Methoden. [29:25] Ich meine, denken Sie sich mal, die Methoden wären so kleine Quadrate, die rechnen. [29:28] Das wäre hier ein Netz. [29:29] Sprecher B: Ja, ja, sicher. [29:30] Sprecher A: Und die deformieren das jetzt und bilden aber das Netz jetzt. [29:33] Sprecher B: Ja, alles klar. [29:34] Sprecher A: Auf die Tischplatte abgebildet, diese Verdichtung der Methoden. [29:38] Also diese metrische Deformation in einer anderen Dimension. [29:41] Und da haben wir ja diese 3, diese 2 Möglichkeiten. [29:44] X5, X6 und X4. [29:46] Und das ist das eine. [29:49] Aber jedes Metron. [29:50] Ich meine, die Methodenzahl bleibt konstant. [29:52] Sprecher B: Ja, sicher. [29:53] Sprecher A: Die Isometrie ist erhalten. [29:56] Das gilt ja. [29:57] Und nun könnte ich mir auch vorstellen, wenn ich den Leerraum habe, wo überhaupt nichts drin ist, dass dann sich all das aufhebt. [30:06] Ich habe eine völlig isotrope Struktur des Spielens. [30:10] Nun könnte ich mir vorstellen, dass dieses Orientieren von Methodenspielen, das hat physikalisch wahrscheinlich überhaupt keine Bedeutung. [30:18] Aber es hat eine ganz große Bedeutung in Bezug auf die Kosmogonie der Materie schlechthin. [30:24] Denn ich könnte mir vorstellen, dass sozusagen eine Präformation voranläuft. [30:30] Eine Aktivierung des Leerraums. [30:32] Hier passiert jetzt was. [30:34] Hier vollzieht sich ein Schöpfungsakt. [30:36] Und dass dann Metronenspiele umklappen und das Ganze schon aktiviert worden ist. [30:42] Und dass nun der gruppentheoretischen Struktur, dem quantentheoretischen Gedanken entsprechend, sich jetzt hier etwas verwirklicht. [30:51] Sprecher C: Ja. [30:51] Sprecher A: Wenn das nun— [30:52] Sprecher B: Also was die Deformation macht, ist— Was macht die Deformation? [30:58] Sprecher A: Wenn Sie sich mal den Fundamentaltensor, Fundamentalselektor in dieser Schreibweise vorstellen, ja. [31:04] Sprecher B: Ja. [31:04] Sprecher A: Dann ist der Fundamentalselektor im R6 hermitisch. [31:09] Nicht? [31:10] Sprecher B: Ja. [31:11] Sprecher A: Beschreibt also Also im Grunde genommen infinitesimal gesehen eine Riemann-Geometrie. [31:16] Aber dieser Fundamentalselektor ist die Funktion von 3 sogenannten Gitterkernselektoren. [31:26] Nicht wahr? [31:26] Das kommt im zweiten Band erst unter kosmologischen Aspekten. [31:29] Sprecher B: Ja, Sie haben es schon mal angedeutet. [31:31] Sprecher A: Oder ich habe eine Polymetrie. [31:33] Denn diese Gitterkerne in ihrer Spurbildung, in ihrer Iteration bilden jetzt maximal 3 mal 3 gleich 9 verschiedene mögliche Fundamentalselektoren. [31:45] Für die gibt es aber keine Vorschrift der Hermitizität. [31:49] Das heißt, ich habe zwar ein hermetisches Kompositionsfeld als Funktion von 2, 6 oder 9 Partialstrukturen metrischer Art, die nun wieder Invariante bedeuten auf irgendeine gruppentheoretische Struktur, die aber nicht hermetisch [32:10] sein können. [32:11] Wenn ich nun das Kompositionsgesetz suche, ich habe es ja angegeben, das ist dieser Fundamentalkondensator, der dann die Summe ist aus diesen Häuschen, Matrizen, wie auch immer. [32:23] Wo Sie mal sagten, das sieht aus wie Marsphysik. [32:26] Da hatte ich doch da vor Jahren mal die ganze Tafel vollgeschrieben. [32:29] Wurden immer diese eckigen Klammern, die beiden Indizierungen oben, dann die Wirkungssignatur und unten Ich meine, Sie haben ja jetzt verstanden, wie das miteinander hängt. [32:38] Gut, das ist die Summe. [32:39] Aber die antihermetischen Anteile müssen zusammengenommen die Nullmatrix geben, weil ja das Kompositionsfeld hermetisch ist. [32:48] Nun ist aber die Hermitizität eines solchen Partialstrukturs nur von der Basissignatur abhängig. [32:54] Die Kontravariante-Signatur oben kann ruhig antihermetisch bleiben, weil das ja auf die diese kovariante Spaltung keinen Einfluss hat. [33:05] Sie spalten ja nicht den Kontravariantentensor, mit dem Sie die Indextransposition vornehmen. [33:12] Verstehen Sie? [33:13] Nun kommt dabei raus, wenn man das konsequent durchrechnet, dass in der Natur diese antihermetischen Partialstrukturen konstante sind. [33:23] Das heißt, das Verschwinden der Summe der Kondensoren, das versteht sich von selbst, das sind nämlich konstante Glieder, die eigentlich gar keine Bedeutung haben, die wir wegtransformieren können, die aber offensichtlich [33:37] mit, man kann sagen, dass die wieder mit dem Methodenspiel zusammenhängen und jetzt den Raum präformieren für die Partialstrukturen. [33:46] Und dann erst kann sich das Ganze verwirklichen im Sinne eines Kompositionsfelds, das dann eben als metrische Deformation erscheint, die Koordination beschreiben kann. [33:57] Und diese metrischen Deformationen wiederum haben immer ihr euklidisches Gegenstück. [34:04] Sprecher B: Das ist für mich die Kompression. [34:07] Sprecher A: Und 2 stehende Wechselbeziehungen machen einen Austausch. [34:10] Also dass das immer hin und her läuft, das Maxima und Minima sich austauschen, das ist der Grundfluss, der elementare Grundfluss, den meine Frau Fluchtturm getauft hat. [34:23] Und so kommt, und erst die materielle Eigenschaft der Trägheit kommt erst durch diese Wechselbeziehung des Protosimpels zu einem Fluchtturm zustande. [34:32] Weil nämlich der Vektor der zyklischen Bewegung, wenn Sie so wollen. [34:37] Das spielt ja immer um die Zeitachse. [34:39] Weil dieser Vektor, oder Eigenvektor, immer normal verlaufen muss zum Vektor der Weltachse. [34:46] Und wenn Sie nun den Bewegungszustand im R3 eines solchen Systems verändern, dann würden Sie nach der Lorentzmatrix eine Drehung vornehmen. [34:56] Eine Drehung, die die Orthogonalität stört. [35:00] Und nun wird Widerstand geleistet. [35:02] Die neue Orthonormalität wird eingestellt, dem neuen Bewegungszustand entsprechend. [35:06] Und das erfahren wir Menschen als Trägheitswiderstand. [35:09] Und das ist natürlich immer konform, läuft das grundsätzlich. [35:13] Weil ja das Primäre, der Prozess in x5, x6, ja als Gravitation ausdeutbar ist. [35:19] Sprecher B: Wie war das nochmal? [35:20] Weil das Primäre? [35:21] Sprecher A: Ja, ich meine, der primäre Kondensationsprozess geht immer von x5 und x6 aus. [35:28] Sprecher B: Ach so, ja. [35:28] Sprecher A: Und bindet dann Raum oder Zeit ein. [35:30] Und deswegen ist der immer mit Das ist immer mit Gravitation verbunden. [35:35] Das heißt, untrennbar ist das Phänomen Gravitation mit dem Phänomen Trägheit verbunden. [35:41] In Wahrheit sind es aber zwei ganz verschiedene Vorgänge. [35:44] Sprecher C: Verschiedene. [35:45] Sprecher B: Nur wegen dieser Kondensation. [35:47] Sprecher A: Es sind in Wahrheit verschiedene Vorgänge, die aber ganz unweigerlich und untrennbar verbunden sind, sodass eine Äquivalenz gegeben werden kann. [35:56] Und zwar in Bezug auf dieses Kompositionsfeld erscheint das auch immer, als identisch. [36:01] Erst durch die Partialstrukturen sieht man ja eigentlich, sind das ja verschiedene Ursachen. [36:08] Sprecher C: Ja, ja. [36:08] Sprecher A: Das ist eine interessante Idee. [36:12] Das ist eine Methode der Arbeit, sich mal mit der Kosmogonie der Materie zu befassen. [36:17] Ja. [36:18] Was passiert da eigentlich? [36:20] Wesheiten realisieren sich eine gruppentheoretische Struktur mit einer ganz bestimmten Helizität des Flussaggregates zur Zeit an. [36:36] Weshalb tritt die Antistruktur nur aus gruppentheoretischen Gründen auf? [36:43] Denn wenn ein racemisches Gemisch sozusagen— [36:47] Sprecher B: was heißt racemisch? [36:47] Sprecher A: Das ist aus der Zuckerchemie, ein Gemisch aus gleichen Teilen optisch aktiver Enantiostereoisomere. [36:57] Sie haben ja ein Rechts- und Linksdrehendes. [37:00] Sprecher B: Ja, richtig. [37:01] Sprecher A: Also Sie kennen das. [37:01] Sie kennen das chemische Gemisch. [37:03] Und ein solches Gleichverteiltes im Sinne einer solchen Verteilung von Galaxien und Antigalaxien, ich muss offen sagen, daran kann ich nicht glauben. [37:13] Denn wenn das so wäre, dass eben die Materie und Antimaterie sich gleich verteilt hätten, dann würde dann nicht Vielfalt der Katastrophen geben. [37:23] Es müsste dann im Halo der Galaxien, weit in den Raum hinaus, Gase geben. [37:30] Zum Beispiel Wasserstoff. [37:31] Sprecher C: Das heißt, zwischen den Galaxien müssten unheimlich intensive Quellen vorhanden sein. [37:41] Sprecher A: Und die hätten irgendwie mal ausgelöst. [37:45] Sicher, ja. [37:46] Also ich glaube, wenn das der Fall ist, Frage. [37:48] Warum entsteht in unserem Universum auf irgendeine Weise die Materie in der zu unserer Zeitachse entsprechend positiven Helizität? [38:00] Wenn ich also den gesamten Umlauf sehe, der läuft dann parallel der Zeitachse. [38:05] Das nenne ich Zeithelizität. [38:07] Sprecher B: Ja, ja, ja. [38:08] Sprecher A: Wir haben dann noch eine Raumhelizität und eine Isohelizität. [38:14] Sprecher B: Was ist die Isohäre? [38:15] Sprecher A: Das bezieht sich auf Isospiele. [38:19] Sprecher B: Das sind so Begriffe, die erklären das dann auch noch. [38:22] Sprecher A: Das kommt dann noch alles in Schraubungssinne. [38:24] Aber warum entsteht nun eigentlich bloß Materie in diesem einen Sinn? [38:29] Wo bleiben nun die dazu entgegengesetzten Quantenzahlen? [38:32] Die Antimaterie. [38:34] Ist der Schöpfungsakt in der Raumzeit eigentlich eine Trennung? [38:41] Sprecher C: Plötzlich so leicht. [38:42] Sprecher A: Von Strukturideen. [38:45] Dass der eine Schöpfungsakt der Vernichtungsakt in der Antiraumzeit ist. [38:50] Oder wie soll man das sehen? [38:53] Ist es vielleicht wirklich so, wie in der Schrift Postmortale Zustände erwähnt wurde, dass unter Umständen die spiegelsymmetrische Antiarea eine Antiraumzeit bildet? [39:04] Und das die kosmogonische Anfangsphase der alten Raumzeit die eschatologische Endphase der anderen ist. [39:15] Sprecher B: Ja, dann hieße das aber, das ginge alles auf die Zeitkoordinate zurück. [39:19] Sprecher A: Ja, weil die Helizität und die Struktur-Antistruktur nicht ein solcher Zeitprozess ist. [39:25] Das ist ja eine Spiegelgeometrie. [39:27] Ich finde das ganz interessant. [39:29] Vor allem, dass hier in die Betrachtung Begriffe wie Sphärentrinität und Eschatologie kommen. [39:34] Sprecher B: Ja, ja, ja. [39:36] Sprecher C: Aber hier schreiben sie es doch hübsch. [39:39] Sprecher B: Ach ja, das ist also wahnsinnig interessant alles. [39:42] Sprecher A: Wenn man das machen müsste, von Ludwig, damit tun wir vielen Leuten großen Gefallen, wenn wir uns mal zusammensetzen und sollten so Schriftpostmortale Zustände ein— [39:53] Sprecher B: Ich habe ja den ersten Versuch schon mal gemacht. [39:55] Sprecher A: Das machen wir mal zusammen. [39:58] Ja, ja, ja, ja, ja, ja. [39:59] Sprecher B: Der wird aber zu lang. [40:01] Das geht also, man kommt da in Dalwits Küche. [40:04] Sprecher A: Das dachte ich schon. [40:05] Nee, man muss sich schöne Bilder ausdenken. [40:09] Ich denke zum Beispiel an diese Filmblöcke. [40:12] Das fand ich total los. [40:13] Sprecher C: Das ist wirklich toll gearbeitet. [40:15] Sprecher A: Es gibt ja so viele andere Dinge. [40:16] Mein Gott, das ist doch, wie er sagte, wie das dicke Switchkabel in der Verteilerdose. [40:23] Wenn du aber Hunderte davon anschließen brauchst. [40:27] Zum Beispiel diese Sache mit dieser Engramm-Transkription. [40:30] Das ist doch eigentlich eine feine Sache. [40:33] Und Senkowski, der sagt in seinem Vortrag, ist es unglaublich, was man mit diesen Bildern alles machen kann. [40:39] Das hat ja auch Heistat gesagt. [40:40] Sprecher B: Ja, ja, sicher. [40:41] Sprecher A: Heistat, der brauchte auch das, was im Englischen stand, zunächst mal auf Deutsch. [40:48] Aber es ist unfassbar, was man damit machen kann. [40:54] Ja, ja, klar. [40:55] Sprecher B: Das haben Sie ja aber auch schon angedeutet in der Schrift. [40:58] Sie haben ja wenigstens für die Parapsychologie alle Gebiete mal kurz gestreift. [41:02] Und gesagt, wie man alle Dinge verstehen könnte eigentlich im Prinzip. [41:10] Sprecher C: Das ist 10 nach 2 schon. [41:12] Sprecher A: Ja, da müsste man verschwinden davon, lustigerweise. [41:15] Ja, sagen wir mal, haben Sie eigentlich viele gehört? [41:19] Das rutschte mir damals bei dem MBB-Kolloquium, als das so lange dauerte, '76, so raus. [41:25] Sprecher B: Was denn? [41:25] Sprecher A: Das ging doch bis über 8 Uhr raus. [41:27] Und da rutschte mir so, dass es auf dem Tonband ist, das war das noch zu hören. [41:32] Ich glaube, es war, oder kam das so, dass ich es mir gemerkt hatte, das wurde so spät und Dr. [41:38] Hermann sagt, dass es so spät ist und mir rutscht das so raus. [41:41] Naja. [41:55] Sprecher B: Wenn ich jetzt hier reinspreche, dann müsste es eigentlich auf dem Tonband zu hören sein. [42:00] Sprecher A: Nicht gut? [42:01] Sprecher B: Komm mal her, komm mal her und sag mir mal irgendwas. [42:07] Sprecher A: Sag mal was. [42:11] Sprecher B: Warum bist du denn da jetzt auf einmal so ruhig? [42:18] Guck mal, die Mutter, die spricht auch immer zu schon. [42:22] Das war ein guter Ton eben. [42:24] Mach mal weiter, wenn du da noch mehr solche Töne kannst. [42:27] Sprich mal irgendwas. [42:29] Sieh mal, guck mal, interessiert dich das? [42:32] Wenn du jetzt dahin sprichst, dann geht der Zeiger immer hoch. [42:37] Hallo! [42:38] Ja, siehste? [42:40] Oh, Gott sei Dank hast du mal einen Ton gemacht. [42:41] Jetzt wollen wir mal sehen. [42:43] Jetzt kannst du gleich anfangen. [42:44] Ich sag dir dann, wenn du anfangen sollst. [42:46] Jetzt fängst du mal an. [43:27] Sprecher C: Will noch was machen. [44:41] Gut. [44:41] Ich bin gespannt.