Kassette 27b - Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie, MBB - Teil 3 (1976-11-25) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:11] Sprecher A: Wenn wir die letzte Tafel hier einschieben, nicht wahr, da können Sie sehr interessante Sachverhalte kennenlernen. [0:20] Nicht wahr, n, m, p und Sigma, ist sie drin? [0:23] Ja, n, m, p und Sigma, das sind die Besetzungen, die auch negativ werden können. [0:29] Dieser 4 Konfigurationszonen eines Terms, eines ponderablen Terms, die auch verschwinden können. [0:36] Dann ist bloß dieses durch k bestimmte Gerüst gegeben, und die hängen dann von der Zeit ab. [0:41] Wenn die Zerfallszeit um ist, wenn die Existenzzeit um ist, dann machen die sprunghaft Änderungen. [0:47] Das nennen wir radioaktiven Zerfall des Teilchens, nicht wahr? [0:51] Und nun kann man zeigen, dass die Masse dieses einheitliche Massenspektrum, das ich hier nicht explizit angeführt habe, das aber in dieser Schrift, die ja in der Firma zirkuliert, angegeben ist, ja, dass dieses Spektrum von [1:03] 12 ganzen Zahlen abhängt, und zwar von 4 Parametern, nämlich in Besetzung l, m, p und Sigma, und von Quantenzahlen, von 7 Quantenzahlen, und der Entscheidung Epsilon, ob es die Struktur oder Antistruktur bezogen auf die Zeitachse [1:18] ist, nicht wahr. [1:19] Und nun gibt es hierfür, und zwar ist das die Masse dann für irgendeinen Term x ein irgendeines Multiplätts, irgendeines Isospin-Multiplätts. [1:28] Hinzu kommt noch die Abhängigkeit von groß N. [1:31] Großes N ist die Folge positiver ganzer Zahlen. [1:34] Nicht wahr? [1:35] N gleich 0 kennzeichnet diese insgesamt 11 Multiplätze, die ich als Grundzustände bezeichne, wonach es übrigens auch ein neutrales Elektron geben müsste. [1:44] Und zwar, diese sind N gleich 0, während jetzt alle übrigen n größer als 0 für jedes Mitglied einer Isospinfamilie ein ganzes Spektrum angeregter Zustände beinhaltet. [1:58] Und wenn man das übrigens ausrechnet, kann man diese kurzlebigen Resonanzen auf diese Weise wiedergeben. [2:04] Also N, das wäre groß N, würde das Resonanzspektrum implizieren. [2:08] Aber es sind nun keineswegs für diese Besetzung n, m, p und Sigma jede beliebige Quadrupel, alle Quadrupeln erlaubt. [2:17] Nicht wahr? [2:18] Es gibt da ein Gesetz, das ich auch hier implizit für den Term x angegeben habe. [2:24] Und zwar ist das ein funktioneller Zusammenhang zwischen diesen 4 Parametern n, m, p und Sigma, diesen Besetzungen, ausgedrückt durch eine Funktion, die von den Quantenzahlen und der Anregerzahl N abhängt. [2:37] Da kann man jetzt für jeden möglichen Term praktisch diese Quadrupel angeben, nicht wahr? [2:43] Und kann das einsetzen. [2:44] Andererseits Ist aber diese Seltsamkeitsquantenzahl oder diese Ladungsquantenzahl qx hier für den Kern X darstellbar? [2:58] Die qx ist darstellbar durch die Hauptzahlen, Spin, Isospin, Dublettzahl und K, und hängt noch von der Strangeness ab und der Entscheidung Epsilon. [3:11] Jetzt kann man diese Zahl darauf zurückführen. [3:15] Andererseits kann man die Strange zurückführen, wie gesagt, auf diese Quantenzahlenquadrupeln, die ihrerseits wiederum allein auf k zurückgehen. [3:26] Das heißt, letzten Endes, wenn man diese Substitutionen durchführt, geht die gesamte riesengroße Fülle von Elementarteilchen und ihrer kurzlebigen Resonanzen insgesamt eigentlich nur auf die Zahlen k, die nur 1 und 2 annehmen [3:44] können, die Zahl Epsilon, die Entscheidung plus oder minus 1, ob Partikel oder Antipartikel, und die Anregerzahl N zurück. [3:53] Nicht wahr? [3:53] Für N gibt es da auch noch eine Ausfallregel, die ja noch nicht so ganz klar ist. [3:57] Das heißt, diese gesamte Fülle von Elementarteilchen geht eigentlich letzten Endes nur eigentlich auf den einfachen Sachverhalt, dass weil k nur 1 oder 2 sein kann, auf den einfachen Sachverhalt 1 1 2 zurück, wenn man so [4:10] will. [4:11] Aber das ist natürlich ganz interessant. [4:14] Nur an dieser ganzen theoretischen Betrachtung, ich meine, wir haben jetzt einmal die ganzen Eigenschaften wie Spin, Isospin, Ladungsquanten, das heißt Stringstöße, in einem einheitlichen Zusammenhang wiedergegeben und könnten [4:26] auch die Massen der Elementarteilchen und der Resonanzen und die Zerfallszeiten der Zustände für n 0 wiedergeben. [4:35] Das habe ich auch alles zusammengestellt. [4:37] Allerdings ist es noch nicht möglich gewesen, die Existenzzeiten oder Bandbreiten der kurzlebigen Resonanzen wiederzugeben. [4:45] Es gibt dazu zwar einen Ansatz, der auch ein ganz interessantes Licht auf diese langlebigen schweren Psi-Teilchen wirft, und es ist auch noch nicht möglich gewesen, die Drehimpuls, da die Spinzahl groß Q, die doppelte Spinzahl [4:59] groß Q der kurzlebigen Resonanzen wiederzugeben, das muss irgendwie von der Zahl n abhängen. [5:05] Wie das geht, weiß ich offen gesagt nicht. [5:09] Aber wie gesagt, bis hierhin ist das geliehen, und ich meine, dass man hier doch eigentlich eine ganze Menge wiedergeben kann, sodass ich eigentlich keinen Anlass sehe, von dieser Art der Elementarteilchenbeschreibung abzugehen. [5:22] Muss man sehen, wie das weitergeht. [5:24] Ich hoffe, wie gesagt, dass hier eine einführende und zusammenfassende Schrift erscheint. [5:28] Das sieht jetzt alles so aus, die können Sie sich dann ansehen. [5:32] Und wie gesagt, hier in der Firma gibt es noch eine ganze Sammlung, also eine Schrift, die hier einfach— die können Sie sich auch mal geben lassen. [5:40] So meine ich doch, dass hier eine Einheit zumindest teilweise gelungen ist, dieses anfangs geforderte mathematische Schema als Analogon zu der Gesamtheit dieser vielfältigen Zahl von Elementarteilchen zumindest bruchstückweise [5:57] wiederzugeben, wenn der Weg auch ziemlich kompliziert und schwierig ist. [6:01] Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. [6:03] Hoffentlich habe ich Sie hier nicht zu sehr behelligt und belastet. [6:21] Sprecher B: Und ich weiß nicht, ob Sie ganz sicher sind, was da passiert ist. [6:26] Dieser Vortrag ist hier zum ersten Mal gehalten worden, und ich nehme an, dass Sie diese Art und vielleicht noch ausführlicher in sehr vielen Kolloquien demnächst weiterhören oder weiter vortragen müssen, im In- und Ausland. [6:39] Also es war hier zum ersten Mal die einheitliche quantisierte Feldtheorie, nach der gesucht wird. [6:45] Ich hoffe, Sie haben was draus gelernt. [6:54] Ich weiß nicht, ob noch Zeit für Diskussionen ist. [6:57] Sprecher A: Vielleicht stimmen wir ab. [7:00] Sprecher B: Sind noch Fragen? [7:00] Oder vielleicht 10 Minuten? [7:06] Ja, wenn irgendjemand eine Frage hat, dann möchte er hier ans Mikrofon kommen. [7:12] Und vor allen Dingen Herrn Heim. [7:19] Sprecher A: Gehört habe. [7:20] Ja, das ist eine Schlussfolgerung. [7:22] Sprecher B: Vielleicht kann ich gleich mal als Erstes fragen. [7:25] Sprecher A: Machen wir wie in Amerika, da kommt doch die Diskussion, die kommen auch mal ans Mikrofon. [7:32] Sprecher C: Ja. [7:33] Sprecher B: Haben Sie die Absicht, diese Ausführungen zu verteilen an DESY, CERN und die anderen Institutionen, die sich mit der Ich habe Folgendes vor. [7:48] Sprecher A: Einmal, ich hoffe, dass das sowieso jetzt— ich brauche doch erstmal den Durchbruch. [7:52] Ich muss jetzt erst eine Veröffentlichung innerhalb— das heißt, man muss das Ganze praktisch erstmal vorstellen. [7:59] So wie das raus ist, habe ich aber auch die Möglichkeit, und zwar garantiert die Möglichkeit, auch explizit das alles zu bringen. [8:05] Nun könnte man noch Folgendes machen. [8:07] Ich möchte jetzt nur noch diese Bandbreiten der kurzlebigen Resonanzen nun wirklich hinbekommen. [8:14] Denn damit kann man wahrscheinlich tatsächlich auch diese Psi-Teilchen ohne Quarktheorie und ohne Charmequanten und was es da alles gibt verstehen. [8:26] Und jetzt hat man mir freundlicherweise von Telefunken eine Rechenanlage aufgestellt, allerdings von Abmessungen, mit denen ich offen gesagt nicht gerechnet hätte. [8:35] Und wenn das Ding jetzt betriebsfertig ist, ich kann damit arbeiten, dann wollte ich diese ganze Struktur reinprogrammieren, die Speicher reichen aus, und wollte dann in so einem typischen Langläuferprogramm mit billigem [8:47] Nachtstrom dann versuchen— das lässt sich wahrscheinlich machen, ja— dann wollte ich praktisch hier ein Tabellenwerk schreiben, und zwar für diese einzelnen Quadrupel von erlaubten Quantenzahlen k, p, q, kappa jeweils immer [9:07] die einmal den Grundzustand und dann sämtliche überhaupt möglichen Anregungszustände. [9:12] Da gibt es übrigens noch eine Ausfallregel. [9:13] Sind nicht alle möglich. [9:15] Die sind zwar so programmiert, dass die gar nicht gedruckt werden, sondern zeilenweise geht. [9:20] Und wollte dann, weil teilweise Zustände dabei sind, die doch ziemlich langlebig sind. [9:27] Also dieses Beispiel, da gibt es doch viel mehr solcher Charmepartikel, auch wahrscheinlich mit anderen Isospinen. [9:33] Das sollte dann hingeschrieben werden und dann könnte man dies Ganze, ich wollte das dann kopieren und an solche Institutionen wie CERN schicken und denen gleich sagen, hier, das sind die theoretischen Unterlagen und hier, [9:45] das ist das Tabellenwerk, an den und den Stellen müsst ihr sehen, da könnt ihr eventuell noch solche Teilchen finden. [9:50] Nicht wahr? [9:51] Das habe ich tatsächlich vor, das soll gemacht werden, aber wie gesagt, das braucht ein bisschen Zeit. [9:56] So von heute auf morgen geht das bestimmt nicht. [9:59] Und dann, wie gesagt, hoffe ich, dass man das alles mal in extenso drucken kann, dass man da irgendwie Druckforderungen dann bekommt. [10:07] Aber es muss ja erstmal in der Zeitschrift was erscheinen. [10:10] Das wäre dazu zu sagen. [10:11] Sonst noch etwas? [10:16] Sprecher B: Ja, wenn Sie hier vielleicht nach vorne kommen. [10:19] Herr Heim kann es nicht hören. [10:20] Sprecher A: Ja, ich kann es schlecht hören. [10:22] Sprecher B: Ja, nach philosophischen Schlussfolgerungen kann man natürlich fragen. [10:28] Ja, vielleicht können Sie nach philosophischen Schlussfolgerungen etwas viel mehr sagen. [10:32] Sprecher C: Es ist die Frage nach philosophischen Schlussfolgerungen aus der Theorie. [10:36] Sprecher A: Da kann man so viel zu sagen. [10:38] Sprecher B: Ja, vielleicht kann ich Ihnen das abnehmen und kann sagen, dass da schon auf 2 Kongressen, einem in Brixen und einem in Augsburg in diesem Jahr, gesprochen wurde. [10:50] Und das ist ja noch nicht abgeschlossen, denn die philosophischen Konsequenzen sind ja ziemlich gewaltig. [10:56] Sprecher A: Da könnte man doch auf die Schrift Der kosmische Erlebnisraum des Menschen verweisen. [11:01] Sprecher B: Ja, die sind erschienen. [11:03] Sprecher A: Das habe ich, das ist hier auch zu haben irgendwie. [11:08] Man könnte vielleicht auch das Manuskript kopieren, wenn das zu teuer ist. [11:13] Denn wir haben jetzt das Original, habe ich doch noch da. [11:17] Das könnte man auch mal verteilen. [11:18] Aber wie gesagt, das ist zu haben, das ist beim Resch Verlag erschienen. [11:23] Innsbruck. [11:24] Wenn Sie dorthin schreiben, das ist Schöpfstraße 21, da können Sie sich diese Schrift geben lassen. [11:30] Und jetzt erscheint noch, also es ist eine, in dieser Schrift wird tatsächlich auf die philosophische Seite der Sache hingewiesen, aber auch darauf, dass man unter Umständen in dieses Bild den Lebensprozess integrieren kann [11:47] im Hinblick auf diese ausgeklammerte Ebene virtueller Ereignisse, nicht wahr? [11:53] Da habe ich jetzt eine andere Schrift in Vorbereitung, die sollte eigentlich schon beim Verlag sein. [11:57] Und zwar hat diese Schrift den Titel Der Elementarprozess des Lebens. [12:01] Da habe ich versucht zu zeigen, wie man den Lebensprozess in dieses Bild integrieren kann, zumindest von seiner quantitativen Seite her. [12:09] Denn das Lebendige wird von vielen Qualitäten bestimmt, die wir so natürlich gar nicht erfassen können. [12:14] Aber die Diese Schrift sollte eigentlich schon beim Verlag sein. [12:17] Ich bin da jetzt so ein bisschen ins Gedränge gekommen. [12:20] Ich hoffe aber, dass ich die beiden letzten Seiten, jetzt wo ich zu Hause bin, noch zusammenschreibe, was dann abgeht. [12:25] Das können Sie dann auch bekommen. [12:27] Sprecher B: Dazu muss man sagen, dass Frau Heim das alles schreiben muss. [12:31] Ja, das ist natürlich etwas schwierig, einen Haushalt zu führen und dann noch die ganzen Dinge vorzubereiten. [12:38] Frau Heim ist ja keine Sekretärin. [12:40] Sprecher A: Ich meine, so ganz auf die Schnelle kann man das alles nicht machen. [12:44] Wie gesagt, ich hoffe, dass dieses Manuskript jetzt auch, das wird wohl nächste Woche fertig werden, denke ich, da kann man sich auch einiges entnehmen. [12:54] Und philosophieren, ja, Sie werden sehen, wenn Sie die Schrift Der kosmische Erlebnisraum des Menschen lesen, philosophieren kann man da viel drüber. [13:04] Sprecher C: Leider müssen wir Schluss machen, weil wir den Raum räumen müssen. [13:11] Ich möchte zusammenfassend vielleicht sagen, jeder von uns hier, der sich etwas mit Physik beschäftigt hat, dem ist wohl bei diesem Vortrag klar geworden, welche Tragweite die hier vorgetragenen Tatsachen und Zusammenhänge [13:27] haben für die Physik. [13:30] Und ich glaube, es ist nicht, wenn hier gesagt worden ist, philosophische Konsequenzen diskutieren, es ist wohl jedem klar und verständlich, dass das, was hier in 20 Jahren an Theorie und Konzept geschaffen worden ist, mit [13:42] seinen philosophischen Konsequenzen, nicht hier an einem Abend, auch nicht in 2 Tagen, auch nicht in 2 Monaten abgehandelt werden kann. [13:49] Dazu wird es noch vieler, vieler Abende, Vorträge, Jahre bedürfen, das aufzuarbeiten, was hier als Neues möglich erscheint. [13:58] Und dazu möchte ich auch aufrufen, dass man das macht, natürlich überall in der Wissenschaft, auch in unserem Arbeitskreis, auch hier bei MBB. [14:06] Und wir hoffen, dass wir noch Gelegenheit haben, mit dem Herrn Haim über diese Folgerungen ausführlicher zu diskutieren und da noch einige Abende diesen Themen widmen können. [14:14] Sprecher B: Vielen Dank. [14:15] Sprecher A: Herr Haim, bitte noch was sagen. [14:19] Sprecher C: Bitte, bitte, bitte, bitte. [14:21] Sprecher A: Meine Damen und Herren, ich möchte jetzt noch eins zu dieser Sache sagen. [14:25] Ich erkenne an sich diese Zusammenhänge, gerade zwischen dem elektromagnetischen Feld und Gravitationswirkung, schon ziemlich lange. [14:33] Und ich war damals ein fröhlich pfeifender Optimist, der glaubte, nur durch gewusst wie beispielsweise Gravitationswellen technologisch erregen zu können. [14:46] Und damals sagte mir der Leiter Ihrer Firma, Herr Bölkow, sagte mir das, und der Brief liegt mir auch noch vor. [14:54] Den mir geschrieben hat. [14:56] Er sagte, ja gut, solche Technologien zu entwickeln ist bestimmt sehr, sehr aufwendig. [15:04] Und wenn man noch nicht so recht weiß, ob man hier nicht auf den Irrweg gelaufen ist, sollte man es nicht anders machen. [15:11] Er sagte mir damals, und das war sehr klug, er sagte mir, wenn man eine einheitliche Beschreibung von allein von Elektromagnetismus und Gravitation kennt, dann hat das eine universelle Bedeutung, und dann muss es möglich [15:30] sein, gewisse längst gemessene Elementargrößen wiederzugeben, die aber kein Mensch begreift. [15:38] Und er sagt, es wäre doch viel vernünftiger und mir wesentlich besser angepasst, wenn ich mich einmal um so etwas kümmern würde, und das war der Grund, weshalb ich diesen ganzen Weg gegangen bin. [15:52] Und ich muss sagen, dass ich für diese Anregung, und dass Herr Böllko mich in diese Richtung geschoben hat praktisch, dass ich bei dieser Gelegenheit eigentlich wahrnehmen möchte und möchte dem Leiter Ihrer Firma, Herrn Ludwig [16:08] Böllko, meinen herzlichsten Dank dafür aussprechen. [16:11] Denn hätte er mich damals nicht in diese Richtung manipuliert, ich hätte es nicht gemacht.