Kassette 12b - Welt der Weltbilder, Heim-Vortrag (1993-07) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:00] Sprecher A: Das heißt, es wird Kausalität vorgetäuscht. Im Mikrobereich gilt das nicht mehr. Wenn nun aber Moleküle sich zu immer höheren Strukturen zusammenfinden, dann wird auch die Steuerung auf immer größere Gebilde einwirken. Sehen Sie, das ist der Prozess, der hinter den Lebensprozessen steht. Schließlich ist der lebende Organismus durchstrukturiert nach Staudinger vom Makrobereich bis in den atomaren Bereich hinein. Und da das Ganze nun ein großes Wechselwirkungssystem ist, ist es der Steuerung unterworfen. Das heißt, Sie können über diese durch Wahrscheinlichkeitsamplituden gesteuerten Systeme nie Vorhersagen machen präziser Art. Sie können nur Wahrscheinlichkeiten angeben. Es wird sich so oder so oder so Neben, je nachdem wie die Wahrscheinlichkeitsamplituden liegen. Das heißt, diese Form ist als Quantentheorie eine Theorie des Möglichen, während die klassische Physik eine Physik des faktisch Vergangenen ist. Nur ist es so, dass man, und das hat mir Herr Dröscher gezeigt, man kann aus der Abbildungskette, weil wir es mit Wahrscheinlichkeitsamplituden zu tun haben, doch tatsächlich die gesamte Quantentheorie aus dieser Hyperraumdynamik herleiten. Das hat es bisher noch nicht gegeben, impliziert aber gleichzeitig zwei negative Feststellungen. Erstens enthält die hergeleitete Quantentheorie die gesamte aus historischen Gründen seit den 20er Jahren entwickelte Form. Nur ist der Informationsinhalt der hergeleiteten Quantentheorie wesentlich größer als der der heute geltenden. Das impliziert jetzt 2 Negationen. Die Göttinger-Kopenhagener Schule sagte nämlich, die Quantentheorie ist fundamentaler Art und abgeschlossen. Wir können zeigen, man kann die Quantentheorie aus der Hyperraumdynamik herleiten. Das bedeutet, sie kann gar nicht fundamental sein, denn etwas Fundamentales kann ich nicht aus einem anderen Zusammenhang herleiten. Und sie ist auch nicht abgeschlossen, denn wir sehen hier eine Menge Eigenschaften, die in der heutigen Form überhaupt nicht auftauchen. Und ich weiß nicht, wie das ankommen wird, aber mir ist es eigentlich ziemlich gleichgültig. Hauptsache, das wird jetzt erstmal diskutiert. Aber immerhin ergeben sich hier interessante Ausblicke, interessante Fragen kann man aus dieser Abbildungskette aufwerfen. Auf die ich vielleicht noch zu sprechen komme, wenn noch etwas Zeit da ist. Man kann aber auch das Gravitationsgesetz neu formulieren. Das kann man aber schon in der sechstdimensionalen Fassung machen. Und man kommt zu einer kosmologischen Gleichung, ein algebraisches System höherer Ordnung, in dem das absolut Größte dieser Welt, der Durchmesser des ganzen Universums, Durch reine Zahlen verknüpft es mit dem absolut Kleinsten, nämlich der geometrischen Letzteinheit, die als Flächendifferenz auftritt. Sie können das auch in Band 1 nachlesen. Und hier hat Herr Dröscher gezeigt, dass diese kosmologische Gleichung umgeformt werden kann zu einem Galois-Polynom 7. Grades. Und jetzt kann man die Lösungen grafisch untersuchen. Ich habe es mit dem Computer gemacht, das heißt, einen Teil der Lösungen habe ich auch früher schon gefunden. Die Gleichung hat für den Zeitpunkt 0 der Welt— ich kann ja jetzt Folgendes machen: Ich kann zum Beispiel von jetzigen Abmessungen der Kleinsteinheit ausgehen und kriege einen augenblicklichen Durchmesser des Universums, der wesentlich größer ist als der Hubble-Radius, der als etwas ganz anderes eigentlich erscheint. Wenn ich nun in der Zeit Jetzt gibt es 3 Möglichkeiten: Entweder expandiert das Universum noch, oder es bleibt konstant, oder es schrumpft. Was es auch immer tut, es wird sich nicht in einer Rotverschiebung äußern, weil die Abmessungen des Universums zurzeit so gigantisch sind, dass bezogen auf den momentanen Durchmesser eine Lichtverschiebung sich erst in der 100. Dezimalstelle bemerkbar machen würde. Aber wir konnten zeigen, dass die Rotverschiebung auf einen Gravitationsprozess zurückgeht, der aus einer, eben aus der Version des Gravitationsgesetzes abgelesen werden kann, die sich aus der sechstdimensionalen nichtlinearen Theorie anbietet. Und nun kann man immer weiter zurückgehen, dann wird man sehen, also konstant bleibt das Universum nicht und es kann auch nicht schrumpfen. Es gibt Es gibt astrophysikalische Hinweise, und zwar nicht die Rotverschiebung, ich denke an andere Dinge, zum Beispiel an das Missverhältnis der schweren Elemente zum Helium, auf das mich Professor Bahle damals aufmerksam machte, die zeigen, ja, das kann noch expandieren. Das heißt, wenn nun diese Kleinstfläche abhängig ist vom Durchmesser des Universums, beide hängen ab vom Weltalter, dann kann man zurückrechnen, in früheren Zeiten war der Durchmesser größer, war der Durchmesser kleiner, das Flächenelement größer. Und nun greift ein interessanter Gottesbeweis, den ich bei den Theologen gesehen habe, der Beweis der Causa prima, der greift jetzt, denn ich kann immer weiter zurückgehen in die Vergangenheit, dann komme ich schließlich an einen Zeitpunkt, wo das Universum so klein ist und die Flächeneinheit so groß ist, das Flächenelement, dass ein einziges Flächenelement das ganze Uruniversum umschließt, weil weiter zurück geht es nicht. Und das wird ausgedrückt durch die algebraische Gleichung. Wenn nun nur eine Lösung vorhanden ist, dann greift der Erweis der Causa prima nicht. Tatsächlich gibt es aber 3 Lösungen für den Weltenursprung, also 3, die die 3 elementaren Kugelsphären darstellen, die konzentrisch sind. Und für das Weltenende gibt es eine weitere Dreiheit aus Sphären, wir nennen sie direkt die kosmogonische und die eschatologische Sphärentrinität des Ursprungs und des Endes. Jetzt liegen aber zum kosmogonischen Ursprung, liegen durch diese 3 Sphären in bestimmten Diametern, liegt etwas Urtümliches vor, nämlich eine urtümliche Struktur, die aber keine Geschichte mehr in der Zeit hat, denn wir sind ab Zeitpunkt 0 angekommen. Folglich muss die Causa prima, die erste Ursache, jenseits von dem gelegen haben, was wir Menschen Zeit und Raum nennen. Und tatsächlich kann man hier weitermachen. Man kann zum Beispiel, das sagt Verdröscher, er sagte, diese 3 Diameter, oder wenn wir jetzt die der eschatologischen Trinität noch dazu nehmen, diese 6 Diameter sind doch eigentlich das Urtümlichste, was es in der Welt gibt. Und jetzt hatte Dröscher die Idee gehabt, er sagte, wenn wir es schon mit den urtümlichsten Dingen zu tun haben, dann müssen wir auch die urtümlichste Form der Mathematik darauf anwenden, das ist die abstrakte Mengentheorie. Und nun kann man immer tiefer in die Weltstruktur hinabsteigen bis an ihre Quelle und findet dann einfache Zahlen, die mit Dimensionszahlen zusammenhängen. Ja, vor dem Zeitpunkt, Es ist eigentlich Unsinn, nachzufragen, was da war. Das ist das raum- und zeitlose Apeiron der Philosophen. Dennoch gibt es hier ureinfachste, präformierende algebraische Strukturen. Das ist immerhin ein ganz entscheidender Punkt. Hier schauen Sie wirklich hinter die Welt. Und nun kann man zeigen, dass diese Abbildungskette aus diesem G4 bis in die Raumzeit immer dann greift, wenn ein stationäres zeitliches Geschehen sich unstet verändert, sich also dynamisch verändert. Diese erste Unstetigkeit war zum Zeitpunkt Null des Kosmos. Es entstand der Raum und es traten die Zahlen, einfachen Zahlen, in die Zeitlichkeit ein. Viel später, das ist eine irrsinnig hohe Zahl, 1 mit 108 Nullen, so viele Jahre sind wohl vergangen, bis, das lag jetzt fast schon in der Gegenwart, so vor 15 bis 40 Milliarden Jahren, kam es zu einer weiteren Unstetigkeit im Zeitstrom. Und das bedeutete eine Kosmogonie der Materie. Hier ist die Materie entstanden, zwar nicht durch einen großen Urknall, das wird immer so leicht gesagt. Herr Dröscher und ich hatten eigentlich herausgefunden, es waren eigentlich sehr viele kleine Urknalle, Das war ein inflationsartiger Prozess, der lawinenartig lief. Man kann damit sehr viele Makrostrukturen des Kosmos tatsächlich erklären. Zum Beispiel können wir sogar die Durchmesser der Weltraumblasen wiedergeben. Das ist schließlich eine ganze Menge. Und die Verteilung der Galaxien im Kosmos. Wir können auch was zu den Quasaren sagen. Aber, das wollte ich jetzt nicht sagen, es gibt jetzt noch andere Unstetigkeiten, also dynamische Änderungen. Dynamisch ist die Änderung immer, wenn man einen relativen neuen Nullpunkt der Zeit setzen kann. Und das haben wir bei den Wechselwirkungsvorgängen zu tun, wenn nämlich Wechselwirkungsquanten zwischen Elementarstrukturen der Materie ausgetauscht werden. Und tatsächlich kann man aus diesen Urelementen, ich kann da im Einzelnen nicht darauf eingehen, das würde den Rahmen dieser ganzen Sache sprengen, aus den Urelementen kann man tatsächlich sämtliche Kopplungskonstanten errechnen, die sozusagen als raum- und zeitlose Größen vom Uranfang, des Zeitpunkts Null der Welt, da waren, die Zeit durch die ganze Welt begleitet und heute als Kopplungskonstanten aller materiellen Vorgänge erscheinen. Es gibt neben den 4 Gruppen physikalischer Wechselwirkungen noch 2, das sind ausgeartete Felder, und es gibt Jenseits von Raum und Zeit noch 6 weitere Kopplungen. Das sind die transformatorischen Kopplungen, die bestimmen, welcher Art der Wechselwirkungsprozess hier ist. Das heißt, damit haben wir aber urtümliche Wahrscheinlichkeiten für die Emission und Absorption von Wechselwirkungsquanten. Also, wir können explizit aus diesen Urelementen die gesamten Kopplungen und Wechselwirkungen beschreiben. Mir sagte ein Kollege vom Elektronensynchrotron, dann können wir ja auch die Zerfallswahrscheinlichkeiten bestimmen. Das ist geradezu sensationell, sagt er von seinem Gesichtspunkt her. Ich finde etwas anderes noch viel sensationeller. Die Wechselwirkungskonstanten in ihrer Ganzheit sind schließlich das Baugesetz der Materie schlechthin. Und überlegen Sie mal, das Baugesetz der Materie begleitet die Raumzeit Zeitpunkt null an bis jetzt, und jetzt wirkt das. Und wir haben diese bunte, mannigfaltige materielle Welt. Sehen Sie, das ist das Fazit, was man lernen kann bei einem Blick in den Hintergrund unserer Welt. Das sind nämlich diese immateriellen Seiten der Welt, das ist ja der eigentliche Welthintergrund. Und aus diesem immateriellen Bereich erfolgt eine Steuerung des materiellen Geschehens. Und nun kann man damit natürlich versuchen, auch einige— das liegt mir sehr nahe— einige Fragen der Evolution des Lebens zu untersuchen. Denn es gibt auf mindestens einem Gestirn dieses Kosmos auch Materie, die lebende Organismen aufbaut. Und zwar ist dazu erforderlich, Einmal einen Informationsträger, das ist diese DNS-Doppelhelix, und, das wird meist übersehen, noch ein Protein höherer Struktur, das wir noch nicht so kennen, das imstande ist, die Information abzufragen. Und das weiß, wo der Punkt im Satz ist. Naja, nur dann geht das. Die Nukleotide alleine oder Polypeptide, die durchaus in den Urtagen eines eubiotischen Planeten von selbst entstehen können, sind noch keine Lebewesen. Präbionten leben doch nicht. Erst wenn ein Coder eingeschrieben ist für ein primitivstes Lebewesen, also wenn die Phosphodiesterbrücken der Nukleotide so geschlossen werden, dass immer 3 Nukleotide als Codon eine Synthese, praktisch einen Katalysator bilden, der irgendein Element des Lebens herstellt, zum Beispiel irgendeine der 20 Aminosäuren, Nukleotide oder noch Uracil dazu genommen, ja, dann kommt es darauf an, dass diese Codons sinnvoll hintereinandergeschaltet werden, denn nur dann können erste Proteine entstehen, die als erste Glieder einer Synthesekette auftreten können. Das heißt, der Code muss intelligent eingeschrieben werden. Nun kann man sagen, das kommt durch Zufallsmutation und Selektion. Aber hier melde ich einige Zweifel an. Ich habe mich selbst mit der Paläontologie beschäftigt. Ich weiß, dass zum Beispiel die Lebewesen sich entwickeln, wie es Darwin sagte. Darwin war ein sehr, sehr gescheiter Mann. Man sollte ihm wirklich das zukommen lassen, was ihm zusteht. Er hat nämlich gezeigt, wenn man die Fossilien zusammenlegt, dann gibt es Übergänge bis zu den Arten, die heute leben. Nur eins hatte er nicht: Er musste daraus folgern, die Arten gehen auseinander hervor. Aber eins konnte er nicht wissen: Darwin hatte zu seiner Zeit keine Atomphysik zur Verfügung. Das heißt, er konnte die Alter der Fossilien nicht bestimmen. Das können wir aber heute. Und nun stellt sich heraus, dass, weil wir die Alter bestimmen können, nach dem reinen Darwinismus— das ist immer das Schlechte, wenn man an einen Namen einen -ismus hängt— ja, beim reinen Darwinismus würden die Lebewesen in ihrer Änderungsgeschwindigkeit auf Horizontalen liegen. Und genau das geht nicht, wir reichen dann mit der Zeit nicht aus. Ich habe das hier schon mal gesagt, dann hätte zum Beispiel das erste Pferd schon da sein müssen, bevor es diese Erde und diese Sonne gab. Fledermäuse hätten in kambrischer Zeit vor 3 Milliarden Jahren auftreten müssen. Aber tatsächlich ist es anders, das hat Schindlerwolf schon erkannt. Die Arten erscheinen typostrophenhaft, fangen mit einem sehr hohen Wert der Änderungsgeschwindigkeit an, der während der Typogenese steil abfällt. Dann leitet es in die horizontale, die ich nenne es mal die darwinsche Typostase, über. Und wenn die Typolyse kommt, dann gibt es wieder einen steilen Anstieg der Änderungsgeschwindigkeit, dann ist die Art weg. Aber dieses zu kurze Zeit Und auch das Kurzfristige, wie bei den Übergangsformen, ich denke an die Ichthyostega, die Saimuria, den Oligokyphus, wie hier neue Prinzipien reinkommen, typostrophenhaft entstehen sie, dann wird eigentlich in relativ kurzer Zeit ein ganzes Stück Code an den alten Code angehängt. Und es kommt was Vernünftiges dabei raus. Ich meine, um so etwas zu machen, müsste die Natur alleine so lange würfeln, dass das einmal passiert, und das ist viel, viel länger, als die Welt alt ist. Und hier, und aus dieser Klemme kommt man heraus, wenn man die Prinzipien der Biologie versucht, über die Molekulargenetik und die Molekularbiologie in dieses große Bild vom Hintergrund der Welt zu integrieren. Denn wenn aber die Baupläne der Organismen intelligent konstruiert werden, wie nach einer Blaupause, dann wäre ja die steuernde Ursache in dem G4 eine intelligente Ursache. Sehen Sie, nun mündet das Ganze in eine sehr eigenartige Form eines neuen Theismus hinein. Man kann praktisch wieder ein gläubiger Mensch werden, weil er sich nur tief genug mit der Natur befasst. Allerdings können wir uns hier kein Gottesbild machen. Auch das ist für uns Menschen um eine riesige Zahl von Nummern zu groß. Hier müssen wir passen, aber das macht ja auch nichts, nicht wahr? Wir können praktisch es so hinnehmen, uns eben über diese Dinge freuen, wie ich überhaupt den Eindruck habe, dass die Sinngebung bewussten Lebens Darin liegt, dass in den Vernunftwesen praktisch ein Spiegel des ganzen Universums entsteht, in dessen Lichte sich die Urgedanken aus dem Grunde der Weltenseele selber bewusst werden. Und wenn Sie sich das klarmachen, dann werden Sie manches Mal, wenn Ihnen das Leben sinnlos erscheint, sagen können: Na, eigentlich kann das gar nicht so sinnlos sein. Ich könnte noch viel mehr über bewusstes Leben sagen, über psychologische Dinge, aber das würde ich das Thema beschreiben. Vielleicht machen wir das ein andermal, aber da lässt sich viel Interessantes zu sagen. Aber was ich jetzt abschließend sagen möchte: Mit diesem Bild vom Hintergrund der Welt haben wir einen Prüfstein, den Selektor für die verschiedenen Weltbilder, die ja letztlich politisch sehr gefährlich werden können in ihrer Vielfalt. Wir können doch sagen, wir haben hier zwar nur den Schatten der Welt den Schatten in Form einer numerischen Logik aufgefunden. Aber das, was wir hier wissen, wissen wir unbedingt. Und nun können wir die Weltbilder prüfen. Stimmen ihre Thesen, eigentlich ihre Grundthesen, mit dem überein, was in der Natur real da ist? Denn letztlich sind die Grundthesen der Weltbilder immer Sätze, die man weder beweisen noch hinterfragen noch widerlegen kann, weil es nie als Thesen im Raum war. Jetzt kann man sehen, was fällt hier eigentlich aus. Herr Dröscher machte mich darauf aufmerksam: Eigentlich sollten wir uns von allen Weltbildern verabschieden aufgrund dieses Blickes in den Hintergrund, die auf dem reinen Materialismus beruhen. Die Bilder sind einfach falsch. Einfach falsch, deshalb, weil man glaubt, dass alles praktisch so von selber entsteht, dass eben nichts weiter existiert, aber dass es auch diesen nicht materiellen Bereich nicht gibt. Das können wir aber beweisen. Ich meine, dann müsste man die ganze Mathematik außer Kraft setzen, wenn man sagen will, das ist alles dummes Zeug. Es scheint doch nicht zu sein, zumal man ja die riesengroßen Systeme wie die Quantentheorie, die Relativitätstheorie unserer heutigen Physik bestimmt, daraus herleiten kann. Und so nebenher kommt noch eine komplette Theorie sämtlicher Wechselwirkungen, sämtlicher Elementarteilchen dabei raus, sämtlicher kosmischer Elementargrößen wie Elementarladung. Ich meine, das ist ja schließlich etwas, was man nicht einfach übersehen kann. Und ich finde, dem kann man ruhig irgendwelche Ideologien aufopfern. Und das ist es, was ich Ihnen sagen wollte. Deswegen, ich lag von Anfang an im Thema. Und das war es, was ich hier darstellen wollte. Ja, meine Damen und Herren, ich sehe am Applaus, dass Sie da Freude daran haben. Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen: Ein neues Buch von mir ist beim Resch-Verlag im Druck. Es heißt Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite. Da finden Sie die Beweise für das, was ich Ihnen hier gesagt habe. Im Übrigen möchte ich noch an eines erinnern. Sehen Sie, ich weiß, dass in vielen Kreisen diese Arbeiten gefragt sind, aber ich möchte Sie bitten, jetzt eines zu berücksichtigen: Von mir aus wäre ich nicht imstande, auch nur ein einziges Wort zu schreiben. Alles, was ich aufschreiben will, muss jemand anders schreiben. Alles, was ich lesen möchte, muss ein anderer für mich lesen. Ich möchte jetzt einmal an eine ganz persönliche Sache— das macht man eigentlich bei Kongressen nicht— erinnern. Ich habe eine Frau geheiratet, die aus einem ganz anderen Gebiet kommt. Sie ist Bühnenkünstlerin, Konzertsängerin und hat es fertiggebracht, in einer wahrscheinlich für uns kaum fassbaren Weise, mit einer unheimlichen Energie zu lernen, wie man diese Dinge liest und wie man sie aufschreibt. Und hier wäre sonst nichts mehr möglich gewesen, weil ich das einfach nicht mehr schaffen würde. Und das möchte ich mal betonen, dass das hier ja eigentlich fast die Ursache ist, weshalb so was überhaupt entstehen kann. Bitte entschuldigen Sie die persönliche Bemerkung. Ich möchte noch eins sagen: Ich bin für Sie, für Fragen verfügbar, heute und morgen. Am Sonntag muss ich hier verschwunden sein. Ich habe nämlich, um hierher zu kommen, verbotenerweise eine mir verordnete Kur unterbrochen. Ja, ich muss also am Sonntag, muss ich hier verschwinden. Aber ich habe jetzt, heute und morgen stehe ich Ihnen zur Verfügung. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Die Ausführungen beenden. Die wöchentliche Sitzung ist geschlossen.