Kassette 04a - Syntrometrische Maximentelezentrik - Teil 2 (1977-11-06) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:09] Sprecher A: Zurückgenommen. [0:10] Sprecher B: Die sind quantisiert. Das ist also in Wirklichkeit Vorhang, sondern das sind einzelne, das sind diese, das sind doch diese 16 Bewusstseinskanäle bei Lambda gleich 4. [0:22] Sprecher A: Ach, das, ach, dieses, ach, diese Kanäle hier. Aber dann wird das Leben nicht mehr dämmern, sondern vom Animal von Lambda gleich 2 an, und die hin und her gehen. Und nur bei uns Menschen ist nun wichtig, dass man dieses Ilkor-Komplement in seinen 16 Kanälen interpretiert. Ich glaube, das soll sogar passieren. Vielleicht mache ich es auch nicht, weiß nicht, muss nicht unbedingt sein. Das braucht man zum Beispiel für solche Sachen der Pathologie und der Therapie, wie ich sie der Kabelgeschichte zum Schluss in 5a gebracht habe, 5.1 gebracht habe. Dass man da sieht, welche Komplexe. Zum Beispiel habe ich immer 4 Komplexe zusammengefasst, um das einfacher zu machen. Und habe diese A, B, C, D und diese beiden in Evolutions- und Konservationsrichtung. Das ist eine Konsequenz daraus. Und dass ich auch zeigen konnte, welche Entartungsmöglichkeiten da sind, das ist der Grund, weshalb ich unsere Wirtschaftsbosse und Politiker als pervertiert bezeichne. Das ist natürlich nicht abträchtig, wenn das nicht einfach flachwortet, weil es so sinnvoll gründlich ist, dass da eine ganze Bibliothek— [1:29] Sprecher B: Wenn man das direkt erarbeiten kann, wissenschaftlich. [1:32] Sprecher A: Das ist natürlich nicht abträchtig, wenn ein Wissen da ist, der darüber Bescheid weiß, der weiß, welche fürchterlichen Ohrfeigen da einer verteilt. Und die Kerle merken das gar nicht, dass sie grün und blau geschlagen werden. Na, wollen wir mal sehen. [1:50] Sprecher B: Ja, ja, dann kommt F: Inkarnation transpersonaler Strukturen aus der Schar der Paarräume, entelezentrische Areale, Geschichte der Wirkungszufügung. [2:01] Sprecher A: Also einfach der Prozess, den ich Ihnen erklärte. Aus der Schar der Pararäume, der Parallelräume, also nicht Nebenräume, Parallelräume, Pararäume, inkarniert jetzt die Transpersona mit dieser autonomen Inframaxime über den Hylomorphismus und Reomorphismus mit ihren Skleromorphismen in die telezentrische Area, diese Raumzeitarea, in ihr Telezentrum. Im Augenblick des Impaktes in den Embryo oder das Baby, was dafür geboren wird. [2:38] Sprecher B: Und das ist in dem Moment, ist es ein Telezentrum. [2:42] Sprecher A: Ja, und in dem Augenblick, wo dieser Impakt geschehen ist, darf man keine Abtreibung mehr vornehmen. Denn dann würden wir ja nicht mehr die Plattform entfernen, sondern wir würden eine fremde Persona, wie gesagt, eine fremde Persona, ausdrücklich, die vielleicht nichts mit dem Personal der Eltern zu tun hatten, würde man wieder in die Schar der Pararäume zurückzwingen. Wenn man das aber tut, ist juristisch, damit ist juristisch der Fall des Mordes definiert, nach meiner Auffassung. [3:24] Sprecher B: Aber wann das passiert, ist noch unbekannt. [3:27] Sprecher A: Es ist unbekannt, wann dieser Ort oder in welchem Zeitintervall sich der Impakt abspielt. Und deswegen ist es ein völliger Unsinn, Absätzen gegenwärtig über Paragraphen 218 diskutieren. Wir wissen es einfach nicht. Ich gehe von Vermutung aus, der Paragraph 218 kann erst dann verantwortungsbewusst revidiert werden, wenn wir spiritisch losgetrieben haben. Nur dann können wir etwas sagen, und nur dann können wir zum Beispiel auch definieren, wann ein Mensch tot ist. Und nur jetzt können wir definieren, wann der Sachverhalt des Mordes erfüllt ist. Nämlich wenn ich mit Gewalt einen jetzt gegenseitig will zurück Kompliment. Der Selbstmord liegt nach meiner Meinung hier gar nicht so schwer. Das hat die Kirche schwer überschätzt. Der Selbstmörder ist einer, der aus irgendwelchen Gegebenheiten heraus freiwillig sich im Euthanatismus auflöst und sich zurückzieht. Aber das bleibt dem ja selbst überlassen. Denn gerade wegen des autonomen Charakters dieser Infrastruktur ist auch diese Möglichkeit da. Der Mörder, der macht das mutwillig und absichtlich am Ende noch aus schmutzigen Beweggründen heraus. Und hier ist ein Beweggrund wie politische Rebellion genauso schmutzig wie Habgier. Denn diese politische Rebellion entpuppt sich ja nachher nur als Machtgier. [4:56] Sprecher B: Jetzt haben Sie aber noch geschrieben hier dazu: Einschlag in einen vorgegebenen Embryonalzustand. Das ist klar. Jetzt kommt die hylomorphe Impedanz an das Wirkungsgefüge. Und seien Sie mal so lieb, DNSB. [5:07] Sprecher A: Also, das hatte ich ja vorhin schon erklärt. Gebilde wächst nun im Mutterkörper, und nun muss die Person die Impedanz ja nehmen, hier wieder die Anpassung finden. Wenn das nun absolut nicht geht, dann kann es sein, dass der wieder sich zurückzieht in die Stauräume, und es gibt eine Totgeburt. [5:26] Sprecher B: Das ist auch möglich. [5:29] Sprecher A: Dann braucht die Mutti aber nicht zu weinen. [5:31] Sprecher B: Ja, aber kann es nicht so sein, dass diejenigen, die— [5:34] Sprecher A: pass mal auf, das, was ich hier eigentlich heute, dass bitte liefern wir jetzt einen anderen Code. Ja, und was passiert? Ist das Beste, was man so einer jungen Mutti sagen kann? Nun beruhige dich, warte ab, bis du stabil genug bist, und nun mach das doch mal. [5:50] Sprecher B: Aber was, was würde es sein, wenn man also Idioten kriegt? Oder was, was also gar nicht denken kann, was einfach nur so hinhört? [5:59] Sprecher A: Kann ja sein. Kann es da sein, dass aber diese Platte einfach keine Möglichkeiten mehr hat. Dass da jetzt zum Beispiel zwar dieser Hyromorphismus eintritt, dass aber jetzt zum Beispiel die Kanäle über dieses Ilkor-Komplement nicht durchkommen. Beispielsweise. [6:22] Sprecher B: Nicht, es kann doch sein, dass da irgendwas vor sich hin rumpelt. [6:24] Sprecher A: Da ist eine Unvereinbarkeit drin. Es kann aber auch sein, dass zwar die Bewusstseinskanäle durchkommen, dass aber andererseits das somatische Komplement, das sind ja immer Hirnstörungen, jetzt praktisch den Austausch von Aktivitäten unmöglich macht oder fehlsteuert, sich das nicht manifestieren lässt, dann muss der eben sehen, dass der Tod möglichst bald eintritt und dass man dann aufhört, etwas zu tun. [6:54] Sprecher B: Aber ist es doch auch möglich, dass einfach überhaupt keine Kopplung da ist und dass das einfach nur so hinwächst? Also wenn da so ein Idiot kommt, der einfach den Reichtum sucht, nach dem Ringen, diesem Glück, dann ja, ja, ja, dann kommt also Dynamik der Inframaxime, Dynamik der Inframaxime dazu. [7:17] Sprecher A: Ja, das kommt jetzt wieder, das Wächst, also dass diese Inframaxime eben immer weiter hochsteuert, ja, mit immer geringerer Wahrscheinlichkeit immer weiter hochgeht und dass man nun in dieser Dynamik, der zeitlichen Dynamik, sehen muss, dass möglichst viele Parallelräume geschnitten werden. [7:36] Sprecher B: Ja, dann kommt dazu, stand Metroplex-Syntropoden im Telekorsystem, steigende und fallende Aktivitätenströme und Bewusstseinsintensität. [7:47] Sprecher A: Genau, das soll hier gemacht werden. Das habe ich ja alles schon vorweggenommen. [7:50] Sprecher B: Ja, ja, ja. [7:51] Sprecher A: Steigende Syntropodien im Telekorsystem, diese Eta gleich 2 hoch Lambda. [7:56] Sprecher B: Wie würden Sie denn nun eigentlich in diesem Begriff das Bewusstsein direkt definieren? [8:04] Sprecher A: Ja, das kann man nur definieren als einen Zustand, und zwar die kräftigen Aktivitäten austauschen dieser Inframaxime. Diese Inframaxime gleich Persona gleich Bewusstseinspotenz. Und das ist praktisch das Bewusstsein, das nun selbstständig steuern kann. [8:27] Sprecher B: Das heißt also, die Inframaxime zieht sich auch nachts immer wieder zurück? [8:32] Sprecher A: Ihre Organe ziehen sich zurück, ihre reumorphe Struktur der Syntroklinen. Ich meine, dieses Telekorsystem ist kleromorph, das bleibt. Aber die Syntroklinen, die Syntropoden sind in ihrer Funktion reumorph. Die werden zeitlich periodisch zurückgenommen, emittiert, zurückgenommen, Aktivitäten steigen und fallen. Die meisten Reomorphismen machen die zeitliche Dynamik ja aus. Dieses Bewusstsein. [9:05] Sprecher B: Dann kommt hypnagogische Halluzination, Hypnosynkopen und Traumvorgänge. [9:10] Sprecher A: Ja, das wird dann nur angedeutet. Es gibt da so viele Möglichkeiten für Traumvorgänge. Nämlich wenn nach dem Rückzug der orthodoxen Schlafphase, wenn da jetzt einzelne Retouren kommen. Ganz dünn, dann können irgendwelche, ja gut, das ist so eine Art Metroplex-Klosett, ja, dass da dann irgendwelche Aktivitäten runterfallen, die müssen sich entspannen, das verursacht nun wieder Bewusstseinsvorgänge im Sohn. Ich meine, der Traum ist ja nichts weiter als ein Klosett. Naja gut, das kann man übrigens ruhig sagen, aber— Und das will ich nur kurz anführen. Und dann das Hypnosynkope ist ja ein Ausfall. Und die Hypnosynkope ist der völlige Bewusstseinsausfall im Sommer während der orthodoxen Schlafphasen. Die Hypnosynkope. Und dann durch hypnagogische Halluzinationen. Wenn diese Dinger nun in ihrem Rehomorphismus sich langsam zurückholen, werden es immer weniger, immer weniger. Und nun können Halluzinationen durch fallende Aktivität induziert werden. Während man es auch durch Rauschgifte schnell hinkriegt, indem man Hirnpartien verändert. Denn das Hirn ist ja praktisch die Kommunikationsstelle. [10:34] Sprecher B: Wie kann man nun das bezeichnen? Ich habe Folgendes erlebt, und zwar habe ich das also wirklich bewusst provoziert. Ich habe versucht, mein Einschlafen mitzuüberwachen. Einmal ist es mir gelungen, dass ich sah, jetzt Jetzt schlafe ich ein und blieb bewusst und merkte aber, dass jetzt alles weg ist. [10:59] Sprecher A: Ja, das ist auch so ein Prozess. Das ist auch so ein Prozess, dass jetzt nämlich das Bewusstsein, also diese Inframaxime, sich noch nicht entspannt und nun alles Mögliche wieder rauslässt. Was dann später über Traumfolge abgelagert wird. Auch bei der Auskopplung kann ein Bewusstsein noch da sein. Das dann aber abschaltet aus gewissen Notwendigkeiten des Baus dieser ganzen Struktur. [11:28] Sprecher B: Ich würde aber zusätzlich sagen, dass mir bewusst war, dass ich eigentlich trotzdem ausgekoppelt war. Dass ich jetzt nicht mehr drin war. [11:37] Sprecher A: Ja, drin ist man schon. Denn ich meine, dieses Telekorsystem gehört ja auch zu der Person. [11:44] Sprecher B: Ich meine nur einfach, ich konnte nicht mehr wirken auf das Ding. Ich wusste nämlich, das schläft ja jetzt. [11:50] Sprecher A: Sie konnten praktisch nicht mehr zurückkoppeln auf dieses Ego. Ja, das ging nicht mehr. Das konnte nicht mehr so mal hineingehen. [11:59] Sprecher B: Ja, ja, es ist praktisch so was wie eine Entdoppelung dann, nicht? Also der schläft, aber hier, du, hier bin ich noch wach. Dann bin ich nachher aber ganz schnell wieder aufgewacht. Das heißt, da fand ich den Ego nicht. [12:11] Sprecher A: Ja, also Sie sehen, das wird dadurch transportiert. [12:13] Sprecher B: Ja, aber sehr schön. Jetzt kommt H, das Residuumprinzip. [12:18] Sprecher A: Das ist natürlich eine Sauerei. Und sie entrichten ihnen Aktivitäten. Das ist etwa so was wie ein elektrischer Strom. Wer so was annimmt, ich würde sagen, das ist nicht mehr naiv, das ist sogar naiv. Sondern jeder einzelne, jeder gedachte Gedanke wird seine Spuren hinterlassen im Sinne des Reomorphismus. Und nun würden praktisch um diese Persona Strukturen entstehen von gedachten Gedanken oder halbgedachten Gedanken, unterdrückten, nicht gelebten Gefühlen, dass da praktisch wie so eine Kruste entsteht, die eigentlich einen Reomorphismus zur Verminderung der psychischen Distanz verkleinert oder erschwert. Dass im Laufe des Lebens Das nenne ich ein Residuum. Weil nämlich beim Auskoppeln der Persona im Sterbeprozess dieses Residuum bleibt. Das bildet wie so einen Schlauch, bildlich mit einer Metapher gesehen. Hier kann man übers interessante Schlüsse rausziehen. Das Residuum wird zerfallen. So kann zum Beispiel das Residuum zerfallen, dann werden sich seine Elemente in fallende Aktivitäten verwandelt, die aber größere Komplexe bilden. Das heißt, beim Tod, beim Auskoppeln, kann es zu paranormalen Phänomenen kommen durch das zerfallende Residuum. Das ist die Persönlichkeit nicht. Das heißt, Bilder erscheinen, sonst was. Das ist ein Residuum. Man kann so toll— würde ich empfehlen, dass das nicht Wiederherstellungschirurgen, wie wir durchdenken. Man kann beim Tod versuchen, das Resine umzuschließen, dass wie so ein Schlauch entsteht. Dann wäre ein pseudoholomorpher Faktor da und würde praktisch die 7 Zwetschgen des Organismus noch beisammenhalten. Das wäre eine lebendige Leiche. Dieses Ding kann man nun beliebig verwenden für Transplantate. Das ist die ganze Frage, wie lange ich eigentlich noch Leichenteile zur Transplantation verwenden kann, hängt davon ab, wie lange ich dieses Residuum beisammenhalte. Nur wäre zu untersuchen, das will ich da anklingen lassen, wenn ich gewisse Menschen betrachte, habe ich den Eindruck, dass gar keine Person da ist, sondern nur ein Wäre das der Fall, wäre es sehr traurig. [15:08] Sprecher B: Allerdings. [15:09] Sprecher A: Andererseits sollte man darauf achten, dass das Residuum möglichst minimal bleibt. Denn dieses Residuum ist es, was die Menschen allalong verbittert macht und unglücklich macht. Ich werde den Leuten sagen, die Dämonen und bösen Geister Gibt es nicht im Jenseits. Ich werde Ihnen sagen, Dämonen und böse Geister stecken in Ihnen selbst, meine Damen und Herren. Das sind diese Residuen, das sind die hässlichen Gedanken. Werde Ihnen sagen, das, was Sie unglücklich macht, sind die nicht gedachten Gedanken und die nicht gelebten Gefühle. [15:51] Sprecher B: Das macht Sie unglücklich. [15:54] Sprecher A: Und das sind die Dämonen, die in Ihnen selbst stecken. Im Jenseits gibt es so was nicht. Schaffen Sie gar nicht rein. Weil dieser ganze Kram praktisch mit der graduellen Tektonik wachsen kann. Der geht doch überhaupt nicht. Deswegen kann es diese sogenannten Dämonen daher gar nicht geben. Weil das ja die strukturzersetzenden Prinzipien sind. Also Resinuelelemente, die zwar so mal noch zusammenhalten, das kann sehr nützlich sein für die Wiederherstellungstheorie. Ins Jenseits geht das nicht. Das ist ein großer Unsinn. Ich halte deswegen nämlich, das mag Herr Emde zwar nicht hören, spiritistische Sitzungen von vornherein für unsinnig, bei denen solche Dämonen angeblich erscheinen. Weil die nämlich ja überhaupt die graduelle Tektonik nicht vergrößern können. [16:42] Sprecher B: Ja, aber wie kommt das denn, wenn man hier schon, also, naja, also nicht bei Sitzungen oder bei magischen Zirkeln oder so, sowas hinkriegt. [16:53] Sprecher A: Dann ist irgendwas dabei, was nicht ganz echt ist. [16:59] Sprecher B: Woher kommt das? Meinen Sie, es kommt dann aus dem Innern? [17:03] Sprecher A: Ja, dann nicht so tun. Wie gesagt, diese Möglichkeit, in höhere Totalitäten aufzuhelfen, das ist dem Dämon ja gar nicht möglich. Der kann ja sich nur als Residuum, das ist ja gar kein eigenständiges Wesen, Ja, aber diese Residuen können doch mitgeschleppt werden. [17:21] Sprecher B: Die können doch meinetwegen irgendwann mal ausgedacht werden. [17:24] Sprecher A: Nein, die gehen dann unter in dem Ort, wo sie vorausgekoppelt wird. Das haben die Tibetaner übrigens sehr schön vorgemacht, wenn die nach dem Vardho Tödol anfangen, da Totenwache zu halten und sagen, wenn du jetzt etwas siehst, es sind nur deine eigenen Gedanken. Das kann nämlich sein, dass der das sogar mitkriegt. Die alten Menschen, die haben das gelernt zu sagen. Damit das Risiko möglichst klein wird, pflege ich immer zu sagen, wenn ich darüber spreche, dass alte Menschen merken, dass da was hinter sitzt, sprechen sie gern über ihre Ängste, dann pflege ich immer zu sagen, der Zeit ist gleich, über das darf ich nicht weitertragen. Das könnt ihr sogar bewusst miterleben, aber sorgt dafür, dass ihr mit einer Freundin fliegt, weil wenn in diese Dinge hineingeht. Denn umso kleiner ist das, wenn ihr was Hässliches, Drohliches seht, macht euch keine Sorgen, das sind nur eure eigenen hässlichen Gedanken, die abdampfen und die dann unter Umständen— [18:29] Sprecher B: ja, also da kann ich glaube ich auch nicht mitkommen, denn da muss man wirklich die ganze Magie noch mal durchforsten. [18:35] Sprecher A: Denn es gibt, es gibt für mich nichts Verbindliches, auf dem ich so etwas aufbauen kann. Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, Ja, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein ist klar. [18:46] Sprecher B: Bloß dann kann man diese Sachen jedenfalls noch nicht erklären durch dieses System. Das kann man dann sagen. [18:52] Sprecher A: Das ist nicht gesagt. Das ist nicht gesagt, denn das können ja Prozesse sein, die überhaupt nicht aus dem Jenseits kommen. [18:58] Sprecher B: Na gut, ja, klar. [19:00] Sprecher A: Ich finde, wenn böse Dämonen auftreten, sind das mehr animistische Vorgänge. Die Dämonen kommen immer aus dem Menschen selber. [19:08] Sprecher B: Ja, sicher. Aber dann muss es aber so etwas geben wie Naja, à la C.G. Jung, so eine Gruppenseele, in der also nun die Vorstellung mindestens der alten Ägypter plötzlich hier wieder auftaucht und nun bei Verlebenden plötzlich aus sich selbst wieder auftaucht. [19:26] Sprecher A: Das kann ja direkter Informationsaustausch sein. [19:30] Sprecher B: Doch, nicht? [19:31] Sprecher A: Sie müssen bedenken, die Persona ist ja jetzt plötzlich, darf ja kein Amt, das kann ja direkt gewusst sein. Oder irgendwelche Kameraden aus dieser Zeit zurückdachten. Und dann kommt es über einen Reumorphismus zu einer unmittelbaren psychischen Distanzlosigkeit. [19:52] Sprecher B: Und Sie meinen nicht, dass diese Residuen, wie auch immer entstanden, aus Vorstellungen, aus Traumlarven oder sonst was, abgezapft werden können von jetzt Lebenden und dann plötzlich sich dann doch manifest zeigen können? [20:05] Sprecher A: Oh Gott, die zeigen, die manifestieren sich, und zwar einfach von allen möglichen unsympathischen paranormalen Vorgängen, die sich zum Beispiel den Tod eines Menschen— [20:17] Sprecher B: Nein, ich meine also jetzt wirklich ganz konkret, meine ich die Ritualmagie, die ja wirkt, und deswegen, die ist ja so erschreckend, dass die Parapsychologie sich wohlweislich damit nicht beschäftigt. [20:29] Sprecher A: Ritualmagie, das heißt, dass irgendwelche Dinge in Resonanz geraten? Ja, das ist ja durchaus möglich. Man kann überhaupt eine ganze Menge als Mensch verursachen über diesen Bereich. Wenn zum Beispiel ein Reomorphismus angestrebt wird, dadurch dass sehr viele Leute sich hier zusammentun und praktisch jetzt diese ganze Gruppe, dass die diesen Reomorphismus praktisch die Psychodistanz auf null herabsetzen, dann ist ja alles zu einer Struktur zusammengeführt. Das kann natürlich alles Mögliche auslösen. Paranormale Vorgänge. Das muss ja nicht unbedingt was mit postmortalen Zuständen zu tun haben. Nein, nein, nein, das ist richtig. [21:09] Sprecher B: Ja, nee, das glaube ich auch. [21:11] Sprecher A: Das ist richtig. Wenn ich Sie zum Beispiel fühle, wie wenn plötzlich eine fremde Person mit Ihnen etwas zu schaffen hat, dass Sie plötzlich glauben, mit anderen Augen die Welt zu sehen, dass Sie plötzlich Gedanken infiltriert bekommen, dann kann es durchaus sein, dass eine postmortale Persona über ihren Rehobothismus die psychische Distanz auf null herabgesetzt hat. Weil eine Sympathie da ist. Nicht um ihm was Böses zu tun. Weil eine Sympathie da ist. Kann allerdings, da der Begriff gut oder böse sehr relativ ist, kann das, was der gut meint, für sie gar nicht so sehr angenehm sein. Aber es ist zum Beispiel interessant, ich habe eine TNA-Aufnahme Da hören Sie ganz deutlich im Flüstern, wie jemand sagt, es ist beschlossen, dass ab 2 Todesfälle— sagen Sie so was? Das heißt, es ist beschlossen, der kann, wenn er will, an meinem Leben partizipieren. Warum auch nicht? Dagegen habe ich jedenfalls nichts einzuwenden. Also dieser— und hier, wie gesagt, diese Bestätigung im Prinzip, dass da eine Folge des Lebensprozesses, dass Folge von allen möglichen Schrecken und Dingen. [22:30] Sprecher B: Ja, ja, aber nur noch mal drauf zurückzukommen, also postmortal können meinetwegen so diese Dämonenzustände nicht sein, aber ist nicht. [22:41] Sprecher A: Nein, gut, das muss ja auch nicht. Und einfach deswegen, weil die so niedrig sind, es gibt da so ziemlich niedrige Gestalten, ich habe das mal versucht, aber die sind nicht böse, die sind bloß furchtbar spannend. Prinzip: Je mehr Paarräume geschnitten werden, umso größer der Freiheitsbedarf. Aber wenn Sie wollen, wenn Sie es zeitlich sehen, werden Sie nachher noch sehen, wenn Sie sich diese Extinktionsdiskriminanz anschauen und die Zahl der Paarräume, die nun begangen werden können, dann wird Ihnen der Begriff Ohrenbild sehr bewusst werden. Je stärker das ausgebildet ist, Das ist eine Frage des Lebensabschnittes während des somatischen Zustandes. Dieses Bogenbild muss stark entwickelt werden. Wenn sich das nicht entwickelt, dann wird ein nur geringer, graduelle Tektonik erreicht, und dann entstehen ziemlich schwache Figuren, die wenig Bewegungsfreiheit haben, die eigentlich sehr Ja, ja, Schwachsinn. So viel mehrenhaft eigentlich auch. Die Idee würde ich immer raten, nicht versucht, das so schnell als möglich zu machen. [23:56] Sprecher B: Nein, ich war bei dem Gedanken noch nicht fertig. Ist es möglich, dass für den Fall, den speziellen Fall von so was, was wir Dämonen nennen würden, oder Genien aus Ägypten, meinen wir mal, also diese Zeiten, die ja nun wirksam gemacht werden können, dass da einfach die psychische Distanz zwar da ist, aber die zeitliche überhaupt null ist. Kann es nicht so sein, dass man da direkt die Vorstellung, die andere zu früheren Zeiten hatten, direkt übernehmen kann? Dass man einfach sich in die Vorstellung anderer so reinschaltet? [24:35] Sprecher A: Denn ich bin— Ja, ja, also ich meine bloß davon aus— Wir haben ja ein Schema, da kann man eigentlich alles dran— Alle, die so Dinge untersuchen können, ich habe das natürlich Nur im Sucht die mich interessierenden Dinge getan. Ja, dazu noch eine Frage. Oder an dem Boden wühlte, das interessiert mich ja herzlich wenig. Mir kommt es auf das Prinzip an. Die Fragestellung ist die, was hat es mit postmortalen Zuständen auf sich? Und das soll diskutiert werden. [25:02] Sprecher B: Ja klar. [25:03] Sprecher A: Sie können zum Beispiel sämtliche Phänomene des Animismus verstehen. Ich meine, das ist ein Schema, wenn man sich das dann— das ist schwer. Sehr, sehr, sehr schwer die Begründung. Aber Sie haben etwas an der Hand, mit dem Sie das gut beurteilen können. [25:19] Sprecher B: Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass die zeitliche Distanz auch in solchen Fällen zu null werden kann. [25:28] Sprecher A: Nein, das glaube ich nicht. Das sind ja viel früher liegende Zustände der Welt. Das sind ja viel früher liegende, um Jahrtausende früher liegende Seinsstrukturen. [25:36] Sprecher B: Ja, dann frage ich mich, wo die Sachen bleiben. [25:39] Sprecher A: Aber die Information kann daherkommen. [25:41] Sprecher B: Ach so, ja, meine ich. [25:43] Sprecher A: Ja, nun zum Beispiel eine solche Syntropode emittiert. Übrigens auch noch während des Lebens. Ja, ja, ja. Und kann dafür sorgen, dass diese Syntropode, die emittiert wird, jetzt weißt, wenn der undicht ist, läuft die jetzt in die geometrischen Bereiche der Weltareal, die entsprechend früher liegen. Kann da zwar nicht reinkommen, weil die Zeitkoordinate imaginär 10 Da kommt er nicht rein. Aber er kann dadurch, dass er durch einen Reomorphismus die psychische Distanz auf null herabsetzt, dann kann er in vergangenen Zeiten Eindrücke aufnehmen, die nun umgesetzt werden und unter Umständen im postmortalen Teil jetzt aus dieser Zeit vorgetäuscht werden. Übermittelt er bloß als Reflektor ein Wissen, Ja, ja, ja. Dass er hier entnommen hat. Wenn der Mensch nicht tot ist, dann nennen wir es Retrokognition. Ja, ja. Und so glaube ich— und bei der Präkognition wird es noch etwas diffuser. Da greift der vor. Und gut, die Typen haben sicherlich jedenfalls der Person nachgegreift, mit dem ich experimentiert habe. Durch meinen Vater. Der gab sich nun nicht damit zufrieden. Die sagten nämlich, Dieses Vorschieben in einen späteren Bereich wegen der Polydromie, völlig diffus. Übrigens auch für unsere Präkognitiven. Und deswegen wurde hier gesagt, mein lieber Junge, du solltest mehr Vertrauen zu uns haben. Das habe ich auf dem Band gehabt. Wir können dir alles sagen, was du willst. Nur denke daran, wir können nicht prophezeien. Ich nehme an, das liegt daran, weil das unbestimmte, indeterminierte Bereiche sind, man nimmt sie in etwa. Man kann aber nicht echte Rekognition machen. Man kann aber sagen, also einen dieser Wege muss der zum Beispiel gehen. Aber was der jetzt auch immer geht, auf jeden Fall zum Beispiel beispielsweise den späteren Abschnitt der Erkrankung auf. Das kann gesagt werden, aber nicht konkret. Man kann natürlich auch im momentanen Zustand hineinschauen und kann mir zum Beispiel klarmachen, das war am 8. Dezember '66, dass ich mal den Zahnarzt aufsuchen soll, weil ich einen Schaden in meinem Mund habe. Es wurde nicht gesagt, was es war, es wurde nur gesagt, dein Mund ist nicht gesund. Geh zu einem Arzt. Und das wurde mehrfach eindringlich gesagt. Erst wurde mir klar gemacht, heute Nachmittag war Antoine dabei. Weil ich war immer im Grab meines Vaters, weil er am 8. Dezember gestorben ist. Und es war so ein merkwürdiges Gefühl. Ich hatte immer das Gefühl gehabt, wie wenn rechts und links jemand von mir ist. Und dann fühlte ich ihn bloß noch links. Das war auch weg. Und das ist ja— [28:53] Sprecher B: Wie haben Sie es gefühlt? Haben Sie da auch so ein Kribbeln gehabt? [28:56] Sprecher A: Ja, so ein undefinierbares Gefühl. Ich habe das häufiger gehabt, als ich experimentiert habe. Das sieht man wohl dann auch an. [29:04] Sprecher B: Bei mir läuft so Gänsehaut. [29:05] Sprecher A: Da kam dann durch, ja, das war heute Antoine. Eigentlich wollte er mitkommen, hatte aber keine Zeit. Ach, guck an, sonst war es immer bloß auf einer Seite. Da war es an diesem einen Nachmittag dort war, 2. Und das tat so eine Anwerbung. Er war ein wundervoller Mensch, so voller Leben. Er starb am 13. November in München. Und dann war eine Pause, dann kam eine Passage: Dein Hund ist nicht gesund, geh sofort zur Arbeit. Hätte das er nun nicht auch diese Antipathie gegen Zahnarzt, hat ja wohl jeder. 3 Monate später ging eine eitrige Kieferentzündung los. Nicht im Postvortrag, aber ich habe es der Frau Ittal auch oft gesagt, sie wollte es mir nicht glauben. Das liegt aber am Prinzip dieses autonomen— [30:01] Sprecher B: Nein, nicht, dass sie es nicht glauben wollte, bloß man kennt ja das nicht. [30:04] Sprecher A: Und der Möglichkeit, die nur gegeben ist, in gradueller Technik zu wachsen. [30:09] Sprecher B: Ja, nee, das war ein Missverständnis. [30:11] Sprecher A: Das kann niemals der kleine Teufel ist. Denn der ist dadurch gekennzeichnet, dass er eben dieses nicht wirklich kann. Ja, ja. [30:21] Sprecher B: Nee, jetzt haben wir es. Das Missverständnis ist ja aufgeklärt. Denn was man weiß, ist nur, dass die Wirkungen da sind. Aber woher sie kommen, das ist natürlich— [30:31] Sprecher A: Ja, das ist ja eigentlich eine ganz harmlose Geschichte. Ja, ja. [30:35] Sprecher B: Nee, aber wenn die zurückgreifen, und irgendwelche komischen Vorstellungen von damals einfach reflektieren, dann ist das natürlich logisch. [30:45] Sprecher A: Die Leute, die machen da sowas, die haben da Spaß dran. Also habe ich so gerade rausgefischt im Kino, ja, und funke ich das da rein, vielleicht haben sie Spaß dran. Das hat mit bösen Dingen nichts zu schaffen. [30:57] Sprecher B: Naja, also doch, sie wirken dann so, nicht? Man holt sich das nicht aus falschen Auffassungen. [31:02] Sprecher A: Man darf da nicht so empfindlich und so zimperlich sein. [31:06] Sprecher B: Nein, das ist wieder eine falsche Auffassung. Dass die Sachen böse sind, die Dämonen, also das, was da wirklich in der schwarzen Magie kommt, das ist nun mal Tatsache. Bloß die Erklärung ist nicht, dass die postmortal sind, sondern dass die vielleicht von damals diese hasserfüllten Gedanken jetzt hierüber spiegeln von früher. Ja, bloß ich meine, das kennen wir ja, nicht? Also das ist einfach eine Tatsachensammlung. [31:30] Sprecher A: Und wie ist es, dass die Leute auf die Idee kommen, solche Residuen zusammenzufegen und runterzuwerfen? Ja, ja. Es muss ja irgendwohin. Ja, ja. Ja Gott, wo das nun hinkommt. [31:42] Sprecher B: Ja. [31:43] Sprecher A: Das kann genauso überlegen, wie viele Menschen pro Sekunde auf dieser Erde sterben. Ja. Was da alles verheizt wird in diesem Bereich. [31:51] Sprecher B: Ja, ja. [31:51] Sprecher A: Irgendwo muss das Zeug ja hin. Das wird jetzt runterrutschen in die Kanäle. Ja. In diese Gräben. Ja. Wird physikalisch durchbrechen. Ja Gott, man kann das ja auch nicht schaffen. Und wenn man nun darauf aus ist, ist, dann könnte ich mir vorstellen, dass gerade durch den magischen Zirkel, wie gesagt, die Psychodistanz über diesen Geographismus zu diesen Dingen verkleinert wird. Ja, dann fällt der ganze Segen eben darunter. Dann darf man sich ja nicht wundern. [32:22] Sprecher B: Nee, wundern nicht. [32:23] Sprecher A: Nee, nein, ich weiß nicht, das halte ich für die Diskussion dann im Postmortalen zuständig. [32:29] Sprecher B: Na, das muss man nicht. Ja, ja, nee, das soll natürlich draußen bleiben. [32:34] Sprecher A: Das ist so eine Sache. Ich habe vor allem bei meinen Experimenten niemals etwas, auch nur das Geringste gehört. [32:43] Sprecher B: Ja, ja, dann kommt es eben nicht daher. Ist das eine andere Erklärung oder so was Ähnliches? [32:47] Sprecher A: Kann ja eigentlich auch gar nicht. Ich habe nur gemerkt, dass einige ziemlich schwach sind. Denen kann man eine Brücke entgegenbauen. Die können die Kontaktbrücke nicht einbenutzen. [32:56] Sprecher B: Die Sache ist nur, dann kommt es eben— [32:58] Sprecher A: Aber Sie müssen unterscheiden. [33:00] Sprecher B: Es kommt zwar nicht daher, Aber damit können Sie nicht sagen, dass die Sachen eben einfach nie existent sind. Naja, ich habe bloß angewiesen, dass man das ganz anders interpretieren muss. [33:09] Sprecher A: Denn diese ganzen Residuen müssen ja irgendwo bleiben. Irgendwo löst sich das auf und werden sich hier in Form von irgendwelchen kurzfristigen Vorgängen manifestieren, die nun so oder so sind. Ich meine, wenn das hinreichend widerlich ist, wir wissen das ja, Ich meine, der magische Zirkel sollte immer daran denken, dass seine ganze Technik eigentlich im Grunde genommen, es ist ja kein theoretisches Wissen und Können, es ist ja nicht ein Fühlen, aber dass diese Praktiken immer darauf rauslaufen, die psychischen Distanzen unabhängig von der räumlichen Distanz möglichst klein zu machen. Bei Zen-Übungen ist es auch nichts anderes. In Wirklichkeit versuchen sie ja beim Zen lediglich, die psychische Distanz in diesen Rastern der Metroplex-Totalität bezogen auf irgendein anderes Muster möglichst klein zu machen. Was anderes machen die ja nicht. Das ist es ja. Und man könnte vielleicht diesen ganzen Zen-Kult in ganz einfachen Worten ausdrücken: Wenn diese Strukturen bekannt wären. [34:20] Sprecher B: Kann sein, ja. [34:21] Sprecher A: Frei drüber reden. Wenn Sie das bald so können, dass Sie darüber selbst schreiben können, sollten Sie das machen. Sie können einen schönen Gruß von mir sagen, dass das jetzt sowieso irgendwas im Gange ist. Und zwar nicht zu knapp. Denn das ist in aller Stille. Das ist eine Arbeit, die ist entstanden so im Laufe von 25 Jahren. Und ich habe immer drüber geschwiegen. Jetzt sehe ich keinen Anlass, Weil ich jetzt andere Dinge habe, mit denen man es noch gut begründen kann. Und jetzt kann das so sein, die werden sich natürlich wundern, was da kommt. [34:56] Sprecher B: Ja, allerdings. Ja, ich gehe mal weiter und sage Thanatose und postmortale Zustände als Sechstes. Und a) Transkription des hylomorphen Gedächtniscodes in den Code des rheomorphen Neurograms. Während es noch relativ neu ist. [35:17] Sprecher A: Aber bedeutet Folgendes: Die Eindrücke, die Erlebnisverarbeitung hier werden ja offensichtlich in einem— ich habe absichtlich nichts Spezifisches dazu gesagt. Ich habe absichtlich nicht von Gedächtnissubstanz geredet. Ja, das stimmt. Professor Thurian sagt, Computer ohne Hardware nur Software. Aber in jedem Fall habe ich es mit einem Code zu tun, der auf jeden Fall vom Hirn abhängig ist. Du kannst Gedächtnis nämlich zerstören durchs Hirn. Das heißt, der Gedächtniskode, wie auch immer beschaffen, ob nun molekulare Engramme oder bloße Konfiguration, was wahrscheinlicher ist. In jedem Fall haben wir zunächst einen hylo-morphen Code, einen materiegestalteten Code, der wegen seiner hylo-morphen Impedanz über diese DNS ohnehin auch in Wechselbeziehung steht zur Transpersönlichkeit. Zum Ego-Komplement. So, nun, wenn jetzt die Thanatosis einsetzt, das kann schon in der Agonie anfangen, auf jeden Fall, wenn es kurz vor dem Umkippen in den irreversen Zustand kommt, wird dieser Hylomorpha-Code umschrieben. Es kommt zu einer Transkription. Das ist ungefähr so, wie wenn Sie schrittweise in einen Computer einen Compiler geben und gleich rein programmieren und dann schrittweise wieder abspeichern auf dem Lochstreifen im Maschinenprogramm. So ungefähr ist das hier auch. Jetzt wird dieser Code umgeschrieben. [37:22] Sprecher B: Und wie lange ist die Zeit dazu? [37:24] Sprecher A: Man kann das einfach im sehr kurzfristig sein. Das kann blitzartig gehen, weil ja praktisch alles gleichzeitig kommt. Es werden ja sämtliche Engramme gleichzeitig umgeschrieben. Im Bewusstsein kann es in einem Nacheinander erfolgen. Weil praktisch dieses Panorama des gesamten vorangegangenen Lebens, übrigens Moody beschreibt es auch, oder Ähnliches, ist egal. Und das wird jetzt umgeschrieben in einen Code, der jetzt natürlich auf eine reomorphe Partie wirken muss. Nämlich eine zeitlich veränderbare Struktur. Zum Beispiel über diese Syntropoden, die jetzt voll da sind. Dann wird der Code umgeschrieben in einen diesem Code, dieser anderen Struktur entsprechenden. Ich nenne es ein reomorphes Neurogramm. Von diesem Noethischen her. Der noethische Code. [38:27] Sprecher B: Aber was heißt umschreiben? Sie müssen ja das auf irgendwas schreiben. Es muss ja ein Träger da sein. [38:32] Sprecher A: Eben. [38:32] Sprecher B: Aber wo? [38:32] Sprecher A: Das ist derselbe Träger, der praktisch diese Aktivitäten, die entelechialen Strukturen darstellt. Das ist der Träger. Das sind entelechiale Aktivitäten an sich. In diverse Umgestaltungen. Und das bildet nun ein Muster. In diesem noetischen Bereich sozusagen, wenn man diesen Trancebereich mal so nennt, in dem das Quantitative nicht mehr gilt. Hier entsteht jetzt ein Muster, das reomorphe Hologramm, das nämlich zeitlich gestaltet wird, dann aber skleromorph wird erstmal und jetzt verarbeitet werden kann. Sodass der praktisch sein ganzes Erleben mitnimmt. Auch der Grund, weshalb die wohl dann immer die alten Knaster dann immer diese erstaunliche Gedächtnisse entwickeln. Weil das ist alles abrufbar, da gibt es ja keine Blockierung. [39:26] Sprecher B: Dass die alten Knaster immer so ein erstaunliches Gedächtnis bringen. [39:32] Sprecher A: Das sieht man bei den Experimenten. Also erinnert euch mal daran, das war doch da und da in Potsdam, das liegt da vielleicht schon. [39:38] Sprecher B: Also jedenfalls, jedenfalls der Genosse Hannibal hat ja nie so ein großes großes Gedächtnis. Also über was da vorliegt, ob das immer wieder ein anderer war oder eine andere Hirnstruktur oder der Baumann gemacht hat. Also manchmal kannte er einen, manchmal nicht. [39:51] Sprecher A: Nein, das ist viel zu diffus, weil die ja gar nicht wissen, was kommt denn da nun echt rein. [39:56] Sprecher B: Ja, eben nicht. [39:57] Sprecher A: Was wird denn nun von der Person, Herr Baumann, umgekehrt? Und die ist nicht so gut entwickelt. Ja, ja, ja. [40:05] Sprecher B: Das ist also die Transkription. [40:08] Sprecher A: Das ist die Transkription, wie gesagt. [40:11] Sprecher B: Und woraus? Also das Noogramm, ja, das muss ich nochmal sehen. [40:16] Sprecher A: Ich benutze hier eine Vokabel, die man immer wieder auch in diesen Schriften liest. Das Noetische. Das Noetische. Und hier wird eben in diesem Bereich jenseits des Materiellen wird nun praktisch diese Aktivitätenstruktur umgeschrieben. Das heißt, aus dem Code des Materiellen wird der Gedächtnis umgesetzt in einen Aktivitätenstrom, der aufsteigt und nun das Gedächtnis in neuen Engrammen abspeichert. Speichert, und das nenne ich ein Hologramm. Das ist so definiert. Wie soll ich denn das sonst machen? Mein Gott. Vielleicht Gott weiß, was für ein Samen und vielleicht in Form von allen möglichen Sätzen formulieren. Bloß um das festzuhalten, das geht nur auf diese Art. [40:57] Sprecher B: Dann kommt B, Einleitung der irreversiven Thanatone. [41:02] Sprecher A: Nach der Operation schlagartig erfolgen kann, im Allgemeinen aber sich Zeit nimmt. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Je mehr Zeit man sich nehmen kann, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit von Kodierfehlern, die sich hinterher verheerend auswirken können. Das heißt, es kann, wenn es hundertprozentig rübergeht, wie zum Beispiel der Tod blitzartig eintritt, zum Beispiel bei einer Atombombe, Explosion, wo es die Körper regelrecht ins Pflaster gedampft hat. Da wird das blitzartig passieren. Aber besser ist es, wenn man mehr Zeit hat. Das ist ja der Normalfall. Der Normalfall des Lebens ist langsam auslöschen. Das wird gerade gebraucht. Und nun kommt jetzt das Nächste. Jetzt mal sehen, wie nenne ich das? [41:49] Sprecher B: Ja, dazu bloß, wenn es jetzt aber nun so blitzartig geht, müssen die Burschen dann mit irgendwelchen Codierfehlern rechnen. Ja, es ist dabei Nagasaki und Hiroshima eigentlich jetzt, um bei dem Beispiel zu bleiben, nicht von Spukphänomenen, sondern richtig von Uranarmut. [42:10] Sprecher A: Wenn es gelingt, den Codierfehler sofort auszugleichen, weil andere Hologrammstrukturen das wieder ausgleichen, gleicht sich. Wenn du nur Oberfläche erfährst, dann gleicht es sich von selbst noch. Das muss aber nicht sein. Das soll man auch hinterfragen. Ja, wahrscheinlich auch. Und das ist an sich ohnehin selten. [42:30] Sprecher B: C. Telezentrische Metroplexkombinate auf postmortalem— B war eben Einleitung der irreversen Thanatone. [42:39] Sprecher A: Ach so, ja, wenn das jetzt eingeleitet wird, ja, dann diese Umkodierung ist dann schon abgeschlossen. Nun wird die Thanatosis eingeleitet, das heißt, das Ilkor-Komplement koppelt aus dem entelechalen Wirkungsgefüge ab. Das bedeutet, dass zunächst mal sämtliche Syntroklinen, nee, sämtliche Syntropoden zurückgezogen werden. Das heißt, es kommt jetzt auch zu einer einleitenden Synkope, wie bei der orthodoxen Schlafentschleunigung. Wachphase. Dieser ganze Kram wird jetzt eingeleitet in dieser Einleitung. Die kann man nun aber doch, wie Sie es in diesem Zustand damals erlebt haben, oder denken Sie an Klarträumen, dass Sie genau wissen, dass Sie träumen. In so einem Zustand wird das wahrgenommen. Unter Umständen auch das Umcodieren. Das heißt, der kriegt zwar noch wach mit, dass sein Tod festgestellt wird. Und dann, jetzt kann man diese Beobachtungen, die diese Kliniker dort gesammelt haben, im Uni und so, fantastisch verstehen. Nämlich jetzt dieser Ablöseprozess, das Umcodieren. Der Prozess ist immer noch reversibel. Dieses, was die immer als helles Licht bezeichnen, das ist ja bloß wieder ein Umsetzen in unsere ist in Wahrheit der Blick praktisch in die höheren Strukturen, eben in Richtung dieser gefügten Metroplexkombinate, in diese steigende, graduelle Tektonik der scharfen Metroplextotalitäten. Das wird als dieses helle Licht, das in Wahrheit ist man das helle Licht selber. Das hat mit Jesus und so weiter gar nichts zu tun. Solange aber diese Persona praktisch noch neben einem steht, ist der Prozess reversibel. Dieses Umschreiben kann sich durchaus schon längst abspielen. Ja, ja. Aber solange— [44:47] Sprecher B: Wie ist denn das, wenn das nun wieder zurückgeht? Wird wieder zurückgeschrieben oder wie läuft das? [44:52] Sprecher A: Ja, dann bleibt da, dann ist das ja egal. Das ist ungefähr so, So wie wenn Sie einen Computer speichern, den Inhalt nicht löschen, sondern zugleich in einen zweiten Speicher schreiben. [45:02] Sprecher B: Sehen Sie, und dann kann es natürlich auch passieren, dass mal jemand spukt, obwohl er noch lebt. Das ist ja auch schon mal passiert. Ja, das bin ich mir nicht so sicher. Manche Sachen speichern sich ja ab. [45:13] Sprecher A: Das kann man sogar begründen. [45:14] Sprecher B: Ich meine doch nicht mal das, dass der bewusst woanders ist. Sondern es gab es ja auch mal, dass jemand über ein Medium gesprochen hat. Und erzählt, er sei gestorben dann und dann und brachte eine ganze Menge Informationen mit. Aber als der Séance-Teilnehmer, ich weiß nicht, irgendein Professor war das, dann der Sache nachging, merkte er, dass der Mann noch lebte. Er hat bloß so ein Erlebnis gehabt, dass er beinahe erschossen worden ist. [45:40] Sprecher A: Das hängt anders zusammen, Herr von Ludwiger. Das ist durch so ein Hin-und-her-Kippen nicht gegeben. [45:46] Sprecher B: Ach so. [45:47] Sprecher A: Bei diesem Hin-und-her-Kippen, da kann man das wie eine Art Klartraum wahrnehmen. Wenn der jetzt zurückkommt, das Hirn ist ja noch nicht— [45:55] Sprecher B: ja, ja, es ist noch nicht zersetzt.