Kassette 21a - Heim-Vortrag, 1. Teil und Diskussion (1992-10-24) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:00] Sprecher A: Wie groß war der UFO eingeschätzt worden? Wie tief ist der Fluss? Und ob der Bewohner der Wasserspuren untersucht worden ist? Also das wäre an den natürlichen Strömungen. Ja, über den Fall ist relativ wenig gesagt worden. Also es ist mehr in der Zeitschrift der Skeptiker darüber zu finden als von Bud Hopkins beispielsweise in den Muffin Journal, das da ausliegt, weil er ein ganzes Buch darüber schreiben wird. Und da hoffen wir, dass die Details alle drin sein werden. Mich wundert eigentlich ein bisschen, dass Bob Hopkins nicht auf Schutt und Trümmern mit CIA-Leuten und anderen Stellen kollidiert. Doch, also hier diese Geschichte, die ist ja nun nicht so einfach abgelaufen. Erstmal wurde die Linda Kartei mindestens einmal bewusst angefahren und zu überfahren versucht. Dann sind CIA-Beamte gekommen, die haben sie weggeholt. Die haben auch diese beiden anderen Leute weggeholt. Der Philipp Klaas deutet das bloß so an und sagt, lächerlich, so was und so ein Quatsch erzählt der da, das ist ja Unsinn. Wer soll denn da ein Interesse haben, diesen Leuten zu schaden? Aber da ist einiges passiert, was hoffentlich in dem Buch dann auch berichtet wird. Ich glaube, es wird berichtet werden. [1:27] Sprecher B: Ja, was ich so von der Literatur her weiß, das richtet sich manchmal darauf, dass eben sehr harte Abwehrstrukturen von den Adressierten auch entwickelt werden. Ich erinnere an eine Dialogform aus einem Roman aus den 20ern, wo das deutlich ist. Wenn man sich nun aber vorstellt, es gäbe jemanden von den Objektiven, der wieder in Kontakt mit Absicht gerne, gerne probiert hat, die was Forschungszwecken sozusagen treffen möchte, wie wird das denn eingeschätzt? Kann man das bewerkstelligen nach heutigen Möglichkeiten? [2:00] Sprecher A: Gibt es auch. [2:01] Sprecher B: Gibt es Orte, die ihr schon mal besucht habt? [2:03] Sprecher A: Ja, in diesem, für den Buch da hinten, muss ich mal sehen, wie heißt denn jetzt noch mal, in diesem ist ein Fall geschildert worden. Das sind 6 verschiedene Beiträge drin von Lindemann, das Buch UFOs and Alien Presence. Da ist ein Fall eines Apotheken, der ganz lang darüber sich auslässt und sagt, für ihn war das nicht unangenehm. Und das ist ja sehr vielschichtig. Wir haben ja— [2:32] Sprecher B: ich meinte jetzt nicht einen, der über den Fall, den er schon erlebt hat, berichtet, sondern einen, der einen nächsten Der möchte, da passiert gar nichts. [2:43] Sprecher A: Also das ist bis jetzt nicht berichtet worden, dass jemand, der das haben wollte, der sowas angezogen hat. Dann rutscht das bloß immer in die paranormale Seite und sie kriegen Offenbarung, also in Form von Kontakterlebnissen. Das ist aber ihr eigenes Unterbewusstes, die Steigerung des Unbewussten, die sich dann manifestiert wie in der Paarpsychologie. [3:05] Sprecher B: Schulter, hat er nicht auch so was mit eingelassen? [3:07] Sprecher A: So was findet man ja ganz schnell heraus, dass das also die innere Reflexion ist. Das ist nichts Fremdartiges. [3:17] Sprecher B: Ja, trotzdem habe ich so meine wissenschaftlichen Zweifel, ob das die Methode ist der Wahl. Denn erstens müsste es so sein, dass jemand von selbst wahrscheinlich wieder auf Schulter zugeht und sagt, mir ist gelungen das und das. Untersuchten schon gesagt, nein, mal angenommen, das ist jetzt alles nur Ihre innere Einbildung. [3:36] Sprecher A: Ja, aber wo ist die Relevanz jetzt von der Mission? Sie müssen an den Inhalt gehen und der Inhalt der Botschaften, das sind ja immer alles Botschaften, die gegeben werden, die sind völlig beliebig, decken sich nicht und haben auch keine Beweise. Gelegentlich ja doch, weil die Informationen, die aus der Transzendenz kommen, Und wie man das weiß, so bei Spiritisten, es gibt ja durchaus Vorhersagen, die eintreffen können. Aber es wird nie ein Beweis gegeben, dass die Information echt ist. Das waren immer schon Diskussionen, die wir ja hatten. Wir verfolgen ja das auch so ein bisschen am Rande. Aber es steht wohl fest, dass es nicht die Wahrheit ist, was da kommt. Vor allen Dingen die Geschichten, die dann erzählt werden in der Hypnose, sind, und das kann der Schulze sagen, und das können ja auch alle anderen Hypnotiseure bezeugen, sind so, als würde jemand, wenn er das in Hypnose wiedererzählt, so einen Film schildern, an dem er nicht beteiligt ist. Diese anderen, sagt Schulze, erkennt man sofort daran, also ein echtes Erlebnis, an den Emotionen. Leuten laufen die Tränen runter, die wollen weg, die schreien und wollen wie gesagt, sogar aus dem Fenster springen, weil das Erlebnis wiederkommt. Das ist eine ganz, ganz andere Erlebnisverarbeitung wieder. Aber sind auch andere Regressionstechniken außer der Hypnoseregression mal vergleichsweise benutzt worden? Ja, natürlich. Also die, also Rima Laibow auf jeden Fall hat ja immer zunächst andere Techniken angewandt. Aber du hast gesagt, dass diese Hypnose doch schneller geht, sondern sie hat das über tiefenpsychologische Hypnose, wie es Jung eingeführt hatte, gemacht. Das ist ein bisschen aufwendiger, führt aber zum gleichen Ergebnis, dass die Erlebnisse langsam hochkommen. Und man muss es ja auch nicht in jedem Fall machen. Ich habe noch eine andere Frage zu den Implantaten. Sie sagten, die seien dann irgendwie immer verschwunden. Haben die sich irgendwie selbst aufgelöst? Dass sie die einfach verschlampt worden sind? Ich kann da 2 Beispiele nennen. Einmal das Beispiel, was die Dr. Laibow uns erzählt hatte, dass sie jemanden kennen würde aus dem MIT, der ist ein Physiker, der das untersuchen sollte und sagte, ich kann aber die Namen nicht ranhängen, also von unserem Instituts. Aber das ist schon was Merkwürdiges. Wir haben das versucht rauszuholen. Ich weiß nicht mehr, ob es hinterm Ohr war oder was. Und dann hat es sich zerlegt oder was auch immer. Es ist dann irgendwie weg gewesen. Gut, dann etwas anderes. Es gibt auch Implantate, die dann im Laufe der Zeit wieder aus dem Körper herausgekommen sind. Und das ist untersucht worden. Ich weiß aber nicht, wie die Ergebnisse sind. Und man kann aber nicht sagen, ob das paranormale Implantate sind. Deswegen wäre es jetzt gut gewesen, wenn Dr. von Lugadur dabei gewesen wäre, der das ja kennt, wie das also Gegenstände direkt als Apporte in den Körper eingeführt werden können. Das kennen wir aus dem Okkultismus und paranormalen Historie seit langem. Da kann man nicht unterscheiden, ist das nur anders passiert. Aber jetzt etwas, was wir aus erster Hand haben, das ist von Paul Schulte. Der bemüht sich, oder sagen wir mal eher, ermüht sich damit ab, von einer Abduzierten Implantate herauszunehmen, die immer unter den Händen verschwinden. Das letzte Mal, sagt er, war es so weit. Also dazu muss Ich muss jetzt was sagen. Schulte ist ein guter Therapeut, der Vizepräsident ist einer Heilerorganisation da in Georgia und sehr bekannt ist, weil er seine Praxis, die Heilerpraxis auf den Philippinen gelernt hat. Er kann also beispielsweise Sachen aus dem Körper herausholen, ob man es glauben will oder nicht, also wie bei den Wunderheilern auf den Philippinen. Ich habe ihn getestet dadurch, dass er zum Beispiel ein guter Psychometer ist. Er kann also, wenn er Gegenstände in der Hand hat, sagen, was mit denen passiert ist, was drumherum war und diese Sachen. Und das hatte sich bewahrheitet, so wie ich es überprüfen konnte. Ich habe ihm immer wieder was gegeben und immer wieder hat das geklappt. Und der sagt, er hat also bei den Abduzierten erst mal gespürt, ah, da ist irgendein Huckel, das muss irgendwie raus. Mit dieser Methode des Herausziehens, wie das die philippinischen Heiler machten. Er sagt, er hat auch was gesehen, das sah auch aus wie die kleine Bohne. Und dann, als es draußen war, war es weg. Er wollte es haben, dann war das noch irgendwie so flüssig geworden, und dann ist das Flüssige dann, hat sich aufgelöst. Und dann hat er sich beim nächsten Mal, als wieder so was kam, ein Fotoapparat Habe ich mich dazu geholt? [8:42] Sprecher B: Aber Ihr neues Vorstellungsfeld ist schon fundamental. Ich habe nämlich daran mitgearbeitet und dabei Ihre Bücher gelesen und dafür auch benutzt zu diesem Aufbau unserer Vorstellung dort. Denn der Gründungspräsident hat sich habilitiert, war ein Mediziner, über den nicht-europäischen Seeraum. Und so unkonventionell wie diese Universität gegründet wurde, so wenig akzeptiert, war alles, was sich Raume darum herum gegeben hatte, und das habe ich auch mit meinem Fach Germanisten erzählt. [9:12] Sprecher C: Ich kam drauf, weil ich eine Vokabel brauchte, und zwar, das hat mir übrigens auch, das haben mir Germanisten in Göttingen gesagt, dass diese Ausdeutung von Schriften so genannt wird, und das war dann eine Analogie, nicht wahr? Ich war in der ähnlichen Lage, bloß die Schrift, die ich ausdeuten sollte, die war ziemlich wenig leserlich. [9:33] Sprecher B: Nein, es ist so, ich will darauf hinaus, dass in der signalementistischen Theorie ein beklagenswertes Defizit besteht. Außer Siegfried Schmidt bei Nordkamp hat überhaupt niemand sich auf einen der Schriftsteller des 20. Jahrhunderts bezogen, der Karl Einstein hieß und im Briefwechsel mit dem großen Kunsthändler Kahnweiler eine mehrdimensionale Situationstheorie entwickelt hat, die dem Kubismus analog läuft. Und das ist in der Germanistik und auch in der gesamten literarischen Kritik, wie auch Ihre Werke sozusagen innerhalb der Mathematik, völlig ausgeblendet worden. Das hat man bis heute nicht rezipiert. Das ist 100 Jahre nach der Entstehung dieser ersten Arbeiten, sodass man sehr skeptisch sein muss, was die Fachkollegen aus dem Bereich der Germanistik beisteuern können heutzutage. Ich glaube, das ist sehr wenig. [10:24] Sprecher C: Es ändert aber am Sachverhalt nichts. Dass hier einfach ein Synthesewort her musste, das kurz ist und diese Interpretation von Weltgeometrien bezeichnen kann. Da kam es eigentlich mehr drauf an. Ich meine, ich will ja auch gar nicht am Ende in dem neuen Grimm'schen Wörterbuch oder in der Germanistik irgendwie mehr Lorbeeren holen. Ich brauchte bloß einen griffigen Begriff. Mir ist etwas Ähnliches passiert in einer anderen Schrift. Da habe ich das Wort Persona von Sigmund übernommen für diesen eigentlich nicht materiellen Teil der menschlichen Persönlichkeit. Und das war nicht gut, denn das Wort Persona ist vergeben. In den sämtlichen romanischen Sprachen ist es ganz konkret ausgeführt, was es bedeuten soll. Ich meine damit aber eigentlich nur die Persönlichkeit als solche, und da hatte mir dann auch einer gesagt, das möchte ich auch machen, besser getroffen wird der Inhalt, den ich mit ausdrücken will, nicht durch das romanische Wort persona, sondern durch das Wort Assomaton. Das stimmt, da hat er recht. Er ist eben doch ziemlich schwierig andererseits, Könnte man natürlich einfach immer im Englischen Anleihen machen, aber das gefällt mir nicht, denn so gut ist Englisch gar nicht geeignet. Erstmal ist es eine Gebrauchssprache. [12:12] Sprecher B: Lernen, weil er sehr viel weiter ist als alles, was in meiner Disziplin heute geboten wird. [12:18] Sprecher C: Ja, das ist jetzt schön. Die können dazu aber schlicht und einfach sagen, hier kommt es darauf an, Begriffe, gerade wenn so ein Wort nicht mehr gebraucht wird, ist es ja gerade gut geeignet, weil es ja jetzt eine andere Funktion bekommt. Zum Beispiel auch die— Gut, aber es ist so, dass zum Beispiel empfehlen, es eine DIN-Empfehlung gibt, 2332, glaube ich. Es wird wohlgemerkt keine Empfehlung des Deutschen Normenausschusses, eine internationale Norm. Da steht drin, man möge, wenn man zur begrifflichen Verfeinerung ein neues Wort braucht, es auf keinen Fall einer nationalen Gebrauchssprache entlehnen, sondern auf die alten Sprachen zurückgreifen. Wie Griechisch oder Latein, die eine außerordentlich hohe Ausdrucksfähigkeit haben und gar nicht mehr gesprochen werden. Das wird also empfohlen. Also ich habe mich ja sehr darum bemüht, aber obwohl ich von Philologie nichts verstehe, aber ein Sachverhalt scheint mir doch völlig eindeutig erwiesen zu sein, doch hinreichend belegt zu sein, dass das Englische eine normale nationale Gebrauchssprache ist. Und wenn man nun die Ausdrücke einer solchen Sprache nimmt, muss es irgendwann Chaos geben. [13:45] Sprecher A: Gut, Klaus. Ich wollte einfach noch aufmerksam machen, Fremdlinge. Ja, laut. Ja, dass doch das Wort Persona aus dem Etruskischen stammt und nichts weiter als Maske bedeutet. [14:00] Sprecher C: Ja, das ist richtig, aber es gebraucht wird es in den heutigen romanischen Sprachen. Es kommt von personare, da soll ich durchtönen. Das ist eine Maske, durch die man damals immer gesprochen hat. Das weiß ich, dass es daherkommt, aber das nützt gar nichts. Im Spanischen, Italienischen und so bedeutet es nämlich etwas ganz Eindeutiges. [14:25] Sprecher A: Gelten denn diese Begriffe positive und negative Unendlichkeit, gelten die nur für den physisch dreidimensionalen Raum oder gelten die auch für den Hyperraum? [14:41] Sprecher C: Ja, die negative oder positive Unendlichkeit, das braucht man eigener Mathematik, um Grenzprozesse zu untersuchen. Aber in der Physik bin ich eigentlich immer skeptisch. Das ging übrigens Pascual Jordan auch so. Wir haben auch oft drüber gesprochen. Also irgendwie wird man skeptisch, wenn in der Physik solche Unendlichkeiten auftreten. Dann stimmt irgendetwas nicht. Beispiel: Müsste eigentlich, wenn ich gegen den Mittelpunkt einer Masse hingehe, nur ein endliches Selbst Energiepotenzial entstehen, weil ich 1 durch den Abstand, wenn ich den Abstand gegen null gehen lasse, dann müsste ich ja eine normale Zahl durch null dividieren und die ist unendlich oft drin. Also da stimmt irgendetwas nicht. Überhaupt, wenn Unendlichkeitsstellen auftreten, zum Beispiel, ich hatte vorhin dieses von mir entwickelte neue Gravitationsgesetz zitiert, das musste ich eindeutig machen, sonst ist es eigentlich ein zweideutiges gesetzt, weil doppeltes Vorzeichen vorkommt. Aber wenn ich das eine Vorzeichen benutze, dann würden unendliche Selbstenergiepotenziale entstehen. Das ist einfach eine Unmöglichkeit. So was gibt es ja gar nicht. Folglich kommt nur der singularitätenfreie Zweig infrage. Was Ähnliches haben Sie zum Beispiel auch in der Relativitätstheorie mit der Lichtgeschwindigkeit. Lassen Sie die jetzt auf die Geschwindigkeit einer wägbaren Masse gleich werden, der Lichtgeschwindigkeit, dann haben Sie 1 minus Quadrat der Einsteinzahl. Die Einsteinzahl wird dann 1, haben Sie 1 minus 1. Ja, und wenn das jetzt überm Bruch steht, wird der ganze Kram 0, steht es unterm Bruch, geht es ins Unendliche. Irgend so was Ähnliches hat man übrigens auch Wenn man den Begriff der Energiedichte sich anschaut, da kann man oft den Begriff messlich machen. Das ist übrigens ein großer Schönheitsfehler der gesamten allgemeinen Relativitätstheorie. Da haben Sie ja Energiedichten, das sind ja die Differenzenquotienten von Energie und räumlichem Volumen. Und nun können Sie einen Übergang zum Differentialquotienten machen, dem es gegen null geht. Lassen, oben und unten. Ja, jetzt ist aber eine Energie immer die zeitliche Änderung einer Wirkung. Das heißt, räumliche Energiedichten sind direkt proportional raumzeitlichen Wirkungsdichten. Solange Sie beim Differenzenquotienten bleiben, ist die Sache in Ordnung. Wenn Sie jetzt aber zum Differential übergehen und berücksichtigen, dass nach dem Quantenprinzip jede Wirkung das ganzzahlige Vielfache dieser Planck'schen Konstante ist, dann hätten Sie oben über dem Bruch die Änderung einer ganzen Zahl, und da ist die Minimaländerung der Wert 1, weil es ja ganzzahlig bleiben muss. Unterm Bruchstrich, wenn Sie jetzt unterm Strich das Volumen, das Raumzeitvolumen gegen 0 gehen lassen, haben Sie wieder eine Unendlichkeitsstelle. Alles geht in uns weg. Und daraus kann man dann zum Beispiel lernen, dass die Unendlichkeit vermieden werden muss, dass es geometrische Letzteinheiten gibt, sodass man das Raumzeitvolumen gar nicht gegen null gehen lassen kann. Verstehen Sie? Ich hatte mal junge Männer bei mir, unter anderem einen Doktor der mathematischen Physik und andere junge Männer. Es waren 6, Das waren Doktoranden aus Göttingen. Ich war etwas verwundert und sie sagten: Ja, es hat sich rumgesprochen, dass Sie hier was fundamental Neues machen. Nach dem, was wir jetzt gelernt haben, wir kommen in der herkömmlichen Physik nicht weiter. Das sitzt ja alles fest, das widerspricht sich ja alles. Und die machten sich dann auf diese Sache aus und da sagte dieser junge Doktor, der sagte: Mein Gott, wieso hat denn das keiner gemerkt? Klar, kann man gerade bei diesem Quantenprinzip, kann man den Übergang machen. Und ich sagte ihm, ja, ich glaube, das ist zu einfach. Die denken zu oft um die Ecke. Und der lachte und sagte, ich fürchte auch, es ist zu einfach. Sehr gedankenverloren. Zum Beispiel genauso gibt es das Quarkmodell. Wenn Sie sich mal unsere, von Dröscher und mir, die Partikeltheorie anschauen, dann werden Sie feststellen, wir können beweisen, dass jede Elementarpartikel aus 2 im mesonischen Bereich und im baryonischen Bereich aus 3 Subkonstituenten aufgebaut ist. Das sind aber quasi korpuskuläre Subkonstituenten. Das hat mit Partikeln gar nichts zu tun. Und tatsächlich, wir kriegen die natürlich nicht auseinander. Es sind nämlich nur die räumlichen Komponenten, eines dynamischen Flusssystems, das in sich geschlossen sind, die Elementarpartikel ausmacht. Das heißt, Sie müssten aus der Raumzeit rausgreifen, um diese Subkonstituenten zu trennen. Das heißt mit anderen Worten, wir können das Quarkmodell benutzen und können beweisen, dass es diese Subkonstituenten wirklich als Reflexionsstellen für Neutrinos gibt. Wir brauchen aber weder Gluons, also Klebepartikel, noch brauchen wir ein Confinement. Denn diese ganze Arbeit läuft ja heutzutage nur darauf raus, eine Ausrede dafür zu finden, dass trotz 620 Gigavolt man keine Quarks isoliert herstellen kann. Das muss ja irgendwie erklärt werden. Aber wir können sagen, Die kann man gar nicht trennen. Das ist ungefähr so, denken Sie sich mal, Sie wären ein plattes Bücherwürmchen, was nur in lang und breit denken kann. Die dritte Dimension ist unfassbar. Nun findet das Bücherwürmchen in seiner Welt 3 Kugeln, die aber beim besten Willen nicht zu trennen sind. Und schießt man eine große Energie rein, gehen die Kugeln etwas auseinander, und anschließend kommt die Energie in Form von 2, 3 oder auch 4 jetzt raus, und zwar in der wahrscheinlichsten Form entweder als Gammastrahlung oder als Partikelpaarung. Nicht wahr? Man würde sagen, ja, es muss ein Konfinement geben. Wenn nun aber das Bücherwürmchen auf die Idee käme, mal diese Welt von außen zu sehen, und würde feststellen, Mensch, die kann man ja gar nicht voneinander trennen, weil diese 3 Kugeln in der Ebene nämlich die Aufsatzpunkte eines dreibeinigen Büroschemels sind. Und so ist es hier auch. Aber wie gesagt, man kommt dann immer wieder an dieser vertrackten Unendlichkeitsstelle, wenn irgendwas nicht mehr stimmt. Ja, ich weiß noch nicht, ob ich Ihre Frage damit wirklich beantwortet habe. [21:37] Sprecher A: Ich glaube, wir sollten mal Schluss machen, sonst verlieren wir uns in der Zeit. Und 20 Minuten Kaffeepause und dann machen wir weiter. Der kriegt aber keinen Beweis in die Hand, dass er sagt, so, hier habe ich meinen Habe ich so ein Lasergerät, was man also vielleicht vor 100 Jahren nicht hatte, und das Ding wird ihm gegeben, und jeder guckt und sagt, tatsächlich, also der hat recht. Aber er wird als Auserwählter hingestellt von den Jungs. Na ja, klar, das sehen die auch selbst, glauben die selber auch, dass sie auserwählt sind, und spiegeln das dann wider. Und sieht zur Mitarbeit gefügig aus in anderen Wohnungen. Ja, dann sehen wir uns. Um 14 Uhr wieder hier. Die letzten 2 Behauptungen, die Zusammenfassungen, wo geht's hier um? Er schreibt ja, das ist alles unsere Einbildung, der sogenannte Hass. Ja, mit der Wurstjägerfrau. Aber, aber, habe ich gelesen gehabt, aber er sagt im Brief an den Kieger, er bringt etwas anderes mit. Ja, ja, ja, der hat verschiedene, nein, der hat auch immer differenziert, hat gesagt, ich von meiner Warte, wenn ihr überhaupt nichts dazu sagt, dann würde ich meinen, also er hat das schön differenziert, hat andererseits wieder gesagt, ja, für mich sind das, wenn es stimmt, dass man physikalische Wechselwirkungen gefunden hat, dann sind das Geräte, und dann sollte man doch den Leuten sagen, was es ist. Deswegen ja auch die Öffentlichkeit. Da war er wieder der Meinung, das sind wirklich Geräte. [23:19] Sprecher B: Aber er hat auch unterschiedliche, aus der Physik heraus sozusagen erklärt, Keiner? [24:24] Sprecher C: Keiner? [24:24] Sprecher A: Keiner? Ach so, bloß wir. Ja, um Gottes Willen, nee. Ich habe mich nur erschrocken. Wieso? Das habe ich doch hingewiesen. Das wollen Sie nicht rausbringen. Vielleicht auch noch ein bisschen, bisschen, noch ein bisschen, weil der zu flirrend ist. Ja, kann man vielleicht machen. Diese A-Normallichterstellung so, vielleicht auch noch mal so. Das war am letzten Mal, vorletzten Mal, keine Wahrscheinlichkeit. [26:40] Sprecher B: Das war schon, das fand ich prima. Das sollte bei diesem Wohnort auch so bleiben. [26:43] Sprecher A: Und unten halt, das war doch noch ein Unfall. [26:46] Sprecher C: Ja, die, die, wie auch immer, mit diesen fantastischen Geschichten, mit diesen fantastischen Bauern, das muss man sagen, die sind Ja, das ist dann dieses Ungeheure von Loch Ness, nicht? [26:59] Sprecher B: Da würde man denken, dass man sich damit beschäftigen muss. Aber die nicht so recht vorstellbare Hypothese, die vielleicht Sie jetzt ziehen, für die, die uns nicht so mitteilen— ich meine, wenn die nicht an unseren Geistesfähigkeiten irgendwie vorinteressiert sind, dann möchten sie vielleicht daran interessiert sein, uns als Materie zu verbrauchen. Also es ist nicht unmöglich, dass Ist das eine Art von Ernährungssituation? Also so ein großes Tabu bei uns, wie wenn man darüber reden würde, dass man also mitsamt den, vor allen Dingen auch den Gefühlen, die im Körper stecken, weil es mit den ganzen Astralleibchen und so was alles zu tun hat, dass die Verspeisung sozusagen da, was man hört, vorsichtig zu sagen, dass vielleicht Big Food oder das zusammenhängt mit den Dingern da. [27:46] Sprecher A: Ja, müssen wir nicht. [27:47] Sprecher B: Das sind wieder natürlich, ich meine, in diesem Fall so viele Millionen von diesen abgestorbenen Leuten, die nicht nur auf der Erde sind. [27:56] Sprecher A: Also noch nicht. [27:57] Sprecher B: Ach so, was? [27:59] Sprecher A: Ja, das kann das sein. Oder was ist Bigfoot? [28:02] Sprecher B: Na ja, das ist jetzt ja cool. Na ja, aber ich dachte jetzt nur, das war jetzt nur so eine Vermutung, weil wir haben das ja anders nicht erklären können. Nur wie sollen die da so unter Wasser so recht einsichtsvoll für uns Undenkbar ist es schon, natürlich. Undenkbar ist es schon, ja, genau, das gegessen zu werden. [29:13] Sprecher A: Für Sie ist ein Fax da. [29:15] Sprecher B: Ah, gut, danke. Sagte die Direktion. So, gibt es sonst noch was? Sie wollen ja nicht strafbar sein, ne? Sie haben ja wahrscheinlich auch viel fucking Arsch gesagt. Das Problem ist einfach, welche Technologie jetzt in die Region reinkommt. Phänomene mit der Kampagne machen. Das können wir, die, die thermische Gemeinsamkeit da ist. Ja, nur ich esse nach links noch mal. Ich muss das noch mal auschecken. Also ich wasche immer wieder.