Kassette 15a - Heim (1975-07-19+21) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:00] Sprecher A: Und jedem Punkt der Mannigfaltigkeit als Argumentbereich wird ein Vektor als Zustandsgröße zugeordnet. [0:10] Sprecher B: Kann man das so sagen? [0:11] Ja, so etwas ist es. [0:13] Sprecher A: Also könnte man einfach sagen, eine Feldfunktion, und zwar eine vektorielle Feldfunktion, die von m abhängt. [0:20] Sprecher B: Ja, das habe ich jetzt erschlossen. [0:23] Sprecher A: Wobei aber diese Dimensionsteil noch nicht konkret— [0:26] Sprecher B: Darauf sind wir noch nicht eingegangen. [0:28] Und dann aus diesen Objekten wird ein lyrischer Zusammenhang Delta, also so Nabla-Operator gebildet. [0:37] Das ist die neue Schreibweise für diese Gamma in IKL, dass man da Delta schreibt. [0:43] Sprecher A: Entweder Delta oder Nabla, aber das finde ich unbestätigt. [0:47] Weil nämlich der Nabla-Operator bereits in der Vektoranalysis vergeben ist. [0:52] Sprecher B: Sicher, bloß in dieser modernen Schreibweise, da haben die das alles so. [0:56] Und das ist also in Anlehnung an, um Lyra eine Freude zu machen, so geschrieben worden. [1:03] Sprecher A: Naja gut. [1:04] Ich meine, wenn das allgemein ist, ich schimpfe natürlich drüber. [1:07] Sprecher B: Ja, ja, deswegen sagte ich es auch dazu. [1:09] Sprecher A: Also das ist dieser, dieser, der aktuelle Index. [1:12] Sprecher B: Ja, vieles Verschiebung da eben, ja. [1:14] Sprecher A: Der aktuelle Index ist verschiebt. [1:16] Also praktisch dasselbe wie diese 3 Indizes. [1:19] Sprecher B: Ja, genau, ja. [1:20] Sprecher A: Im Grunde genommen auch genauso definiert. [1:22] Ja, ja, ja. [1:25] Sprecher B: Ja, ja, ja. [1:26] Sprecher A: Und wie ist das induziert worden? [1:28] Sprecher B: Ja, ja, das, das, ja gut, ich will, dass das erstmal weitergeht. [1:33] Sprecher A: Das kommt noch, das kommt. [1:34] Ich weiß nicht, was das heutzutage ist. [1:35] Das große Delta und das IK. [1:38] Sprecher B: Ja, also ganz, ja, das ist ja zunächst erstmal ganz allgemein. [1:42] Hinterher sagt man dann, was man mit diesem Delta, was man darunter versteht, wird dann nachher noch weiter erläutert. [1:50] So, für die Größen G, Phi und Delta werden folgende Grundannahmen getroffen. [1:56] Das Gravitationsfeld lässt sich durch diese geometrischen Größen— [2:00] Sprecher A: Dann kann man nicht sagen, ach Gott, na ja, da hat man eben Dusel gehabt, das ist ein Zufall, oder Pech gehabt, weil man sich durch den Zufall auch in den Gänsedreck führen lässt. [2:09] Aber das ist kein Zufall, wenn sich das wiederholt. [2:12] Und wissen Sie, es ist auch dann kein Zufall, wenn richtige Ergebnisse rauskommen, wenn das insgesamt ein wunderschönes harmonisches Gesamtbild des Kosmos liefern. [2:24] Ja, ja. [2:24] Nicht? [2:25] Denn sehen Sie, das, was ich da in Brixen vorgetragen habe, was da auch zusammengespielt wird, was bestimmt gut angekommen ist. [2:31] Das kommt auch bei jedem anderen Physiker gut an. [2:34] Das ist ein ganz großes Bild, das sich für die Welt ergibt. [2:37] In einem schönen harmonischen Zusammenhang. [2:40] Und zwar ist das letzten Endes die Konsequenz solcher Formeln. [2:44] Während diese Formeln nun verkehrt, dann würde er sich niemals in einer solchen Weise ein so harmonisches Bild malen. [2:51] Das geht nämlich nicht. [2:54] Aber um das zu tun, und das würde ich allen diesen Autoren empfehlen, sollten die ihre Arbeiten möglichst freihalten von spekulativen Tricks. [3:04] Das haben diese Herren natürlich nicht gemacht. [3:06] Sprecher B: Das haben die nicht gemacht. [3:07] Sprecher A: Im Gegenteil, auch Gell-Mann. [3:09] Denn diese ganze Quarkgeschichte ist ein einziger gruppentheoretischer Trick. [3:14] Sprecher B: Da sind sich aber eigentlich auch alle drüber einig. [3:16] Sprecher A: Ja, also, aber über eins sind die sich nicht klar. [3:21] Nämlich, man kann natürlich auf diese Weise spekulieren, das ist sogar sehr nützlich. [3:27] Man muss sich aber über eins klar werden, dass die Wahrscheinlichkeit, dass diese Spekulation die Wahrheit trifft, ungeheuer klein ist. [3:37] Ist ungefähr so, wie wenn Sie jetzt ganz genau wissen, Sie kriegen von einem Industriebetrieb ein Plastikdach geschenkt. [3:45] Sie kennen die Abmessungen dieses Daches nicht, möchten aber sofort Ihr Häuschen oder Ihren Swimmingpool fertig haben und hauen jetzt einfach 4 Pfähle über den Baum geballt hin, wo sie sagen, wird schon stimmen. [4:00] Wie gering ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Plastikdach jetzt haargenau da drauf passt? [4:05] So ähnlich ist das nämlich auch. [4:09] Sprecher B: Bevor ich da weiterlese, möchte ich doch nochmal zurückkommen auf die Sache mit den Metriken. [4:15] Das habe ich nämlich nicht ganz verstanden. [4:17] Vielleicht sollte ich da nochmal was fragen. [4:19] Sie sagten, Sie haben ein ganzes Matrizenspektrum praktisch. [4:22] Sprecher A: Nein, nicht ein Matrizenspektrum. [4:23] Eine Matrix, sagen wir mal. [4:26] Man kann, man muss hier unterscheiden bei meiner Untersuchung zwischen Struktureinheiten und Fundamentaltensoren. [4:36] Zumal das überhaupt keine Tensoren in diesem Sinne mehr sind, denn hier wird ja die geometrische Quantisierung des Raumes berücksichtigt. [4:46] Das sind in Wahrheit ja bloß Auswähler, Auswahlregeln aus ganzzahligen Vielfachen kleinster geometrischer Einheiten. [4:54] Und auf diese Dinger müssen Sie wieder ganz andere mathematische Regeln anwenden. [4:59] Und aufgrund dieser Eigentümlichkeit passiert da Folgendes. [5:02] Sie haben gewisse Struktureinheiten, die durch den Weltenursprung selbst definiert sind. [5:08] Die jetzt aber praktisch im Sinne von Iterationen in Wechselbeziehung— [5:11] Sprecher B: Also gar nicht mehr metrische Tensoren in dem Sinne, was man sonst so kennt. [5:14] Sprecher A: In dem Sinne nein, nein. [5:16] Die stehen in Wechselbeziehung. [5:18] Und nun entstehen etwas Ähnliches. [5:21] Wenn Sie jetzt eben einwirken lassen auf die ganzen Zahlen und lassen dieses Element Tau, dieses Flächenelement Tau gegen null gehen, dann kommen Sie zu einer Analogie zu metrischen Fundamentaltensoren. [5:33] Jetzt entsteht aber eine ganze Serie, und zwar 9 Stück entstehen daraus. [5:39] Nur man kommt mit der infinitesimalen Schreibweise hier natürlich nicht mehr weiter. [5:43] Und mit der O-Varianten auch nicht. [5:46] Es entstehen dann zum Beispiel Analogien. [5:49] Zum Beispiel zu den 3 Indizesymbolen. [5:51] Das sind aber gar keine. [5:53] Und zwar sind die durch 4 Signaturen gekennzeichnet. [5:58] Eigentlich durch 6 Signaturen. [6:01] Durch die Basissignatur, die kennzeichnet die ursprünglich kovarianten Anteile, eine Kontrasignatur, dazwischen eine Wirkungssignatur, weil es dann wieder darauf ankommt, wie rum nun die Struktureinheiten stehen. [6:17] Und zwar, die entstehen dann durch eine tensorielle Multiplikation mit anschließender Bildung eines Matrizenspektrums. [6:24] Das ist eine ziemlich schwierige Geschichte. [6:27] Und jetzt bildet diese Gesamtheit von Fundamentalstrukturen, wenn man es so sagen könnte, bildet jetzt wiederum eine Komposition, nicht wahr, wo alle in Wechselbeziehung treten, und das nenne ich dann Kompositionsfeld, das [6:48] aber wiederum nach diesen Gesetzen, nach diesen mathematischen Prinzipien, ja, wir können sagen Differenzenrechnung funktioniert, weil Sie ja den Limes zum Infinitesimalen gar nicht mehr machen können. [7:02] Nun, wie gesagt, dieses Kompositionsfeld, das würde, wenn Sie tau gegen null gehen lassen, der Gesamtheit der 3-Indizesymbole entsprechen, und zwar in den Kovarianten jetzt hermetisch. [7:17] Nur, und das ist das Interessante daran, im Gegensatz zu den üblichen 3-Indizesymbolen, das sind ja eigentlich nur Tensoren dritten Grades. [7:27] Sprecher B: Das sind ja nicht Tensoren, sozusagen. [7:29] Sprecher A: Nein, Tensoren bezogen auf reguläre Affinitäten. [7:32] Affinitäten sind. [7:33] Sonst sind es nämlich keine, die können sich nicht transformieren. [7:37] Sprecher B: Aber reguläre Affinitäten, sind das Differenzen oder was? [7:41] Sprecher A: Das sind reguläre Affinitäten, das sind einfach lineare Transformationen. [7:46] Die müssen regulär sein, das heißt, die Matrizen müssen, der Matrizendefekt muss immer gleich null sein. [7:52] Die diese Transformation benehmen, die sich auch die normalen 3-Indizesymbole bekanntlich wie Tensoren dritten Grades. [8:00] Nicht aber gegen beliebige andere Transformation, denn Sie können immer geodätische Koordinaten finden, da verschwinden sie. [8:08] Nun ist es aber im Fall der Komposition, wo Sie jetzt das Kompositionsfeld als Analogie zum Dreiindizesymbol ausdrücken, durch die Komposition der Partialstrukturen, in dem Fall sind es eben 9 Stück, die jetzt in vielfacher [8:25] Weise durcheinanderwirken. [8:26] Was haben wir da? [8:28] Oh, Moment. [8:29] Auch das kriege ich jetzt aus dem Kopf nicht zusammen, wie viele Komponenten das nachher sind. [8:32] Das ist eine Unmenge. [8:34] Sprecher B: Also es ist gar nicht so wie das Normale. [8:36] Diese primitiven Theorien sagen, diese eine Metrik, die dient mir zur Beschreibung des meinetwegen elektromagnetischen Feldes. [8:44] Sprecher A: Das andere, die anderen Metriken. [8:45] Nein, das kann man nicht. [8:47] Keine Analogie. [8:48] Das geht hier nicht. [8:48] Die können Sie überhaupt nicht interpretieren. [8:50] Ich habe das früher mal versucht. [8:52] Aber da kommt mein Spüken. [8:54] Das muss man also als ein abstraktes Faktum praktisch hinnehmen. [8:57] Aber jetzt ist das Interessante. [8:59] Wenn Sie nämlich jetzt— [9:00] Sprecher B: Aber trotzdem kann man noch Längenmessungen machen, oder wie passiert das? [9:06] Sprecher A: Ja, natürlich. [9:07] Das ist praktisch in einem geometrisch völlig verformten Raum, in dem eine ganze Serie von Strukturen durcheinanderwirken, in Wechselbeziehung, in internen Korrelationen stehen. [9:19] Da kann man natürlich Längenmessungen machen. [9:22] Und Sie können auch Parallelverschiebungen machen. [9:25] Nur ist es jetzt so, Sie können auch geodätische Systeme finden, Aber immer nur bezogen auf einen der 9 Fundamentaltensoren. [9:35] Bezogen auf die anderen 8 ist das System nämlich gar nicht geodätisch. [9:40] Das heißt, Ihr Kompositionsfeld, das können Sie nie wegtransformieren. [9:45] Weil Sie ja immer bloß auf ein einziges System beziehen müssen. [9:48] Sie können ja nicht auf einen ganzen Haufen Systeme gleichzeitig beziehen. [9:51] Denn arbeiten können Sie immer bloß an einem. [9:53] Und nun bedeutet das aber, dass ganz im Gegensatz zu den üblichen 3-Indizesymbolen dieses Ding überhaupt nie wegkriegen. [10:00] Transformiert werden kann, beliebig, wenn Sie nur Transformationen benutzen, die stetig und eineindeutig sind. [10:10] Egal aber wie sonst. [10:12] Das heißt, jetzt hat dieses Ding tatsächlich die Eigentümlichkeiten eines echten Tensorfeldes. [10:18] Und nun fängt die Sache an, spannend zu werden. [10:20] Denn wegen der Invarianz können Sie dieses Analogon jetzt benutzen als Eine Zustandsfunktion. [10:28] Und bloß der Zustand, der hier beschrieben wird, das ist was Interessantes. [10:32] Und aufregend ist, dass der Zustand praktisch eines leeren Raumes ist. [10:36] Der nun einen Zustand bekommt. [10:38] Einen Zustand, der uns nachher als Feld oder Materie erscheint. [10:42] Und zwar ausdeuten kann man das Ganze, und das habe ich versucht, um hier für mich einen verständlichen Begriff zu bekommen. [10:49] Ich habe versucht, das Ganze auszudeuten. [10:51] Prinzip der Kondensation. [10:54] Sprecher B: Nochmal Zwischenfrage: Kriegen Sie auch Feldgleichungen für einen leeren Raum? [10:58] Geht das auch oder kann das dann gar nicht sein? [11:00] Sprecher A: Der leere Raum ist dadurch gekennzeichnet, dass hier— Moment, das sagte ich, die Hyperselektoren decken sich mit den Gitterselektoren. [11:09] Das heißt, im Fall des leeren Raumes verschwindet jetzt alles. [11:15] Und das geodätische Gitter, Myra sagt mir, ich sollte das geodätisches Gitter, weil ja jetzt immer Abstände. [11:22] Jetzt werden nämlich im Fall des absolut leeren Raumes, wird die geodätische Begrenzung der Kleinstflächen geradlinig. [11:34] Nicht wahr? [11:35] Und die Kleinstflächen werden zu Quadraten. [11:38] Das wiederum bedeutet, dass mein geodätisches Gitter äquidistant wird, geradlinig. [11:44] Das kennzeichnet den Wert. [11:46] Allerdings Muss man jetzt daran denken, dass wir es ja hier mit den kleinsten Flächen zu tun haben, die also auch einen Umlaufsinn haben. [11:55] Und dieser, ich nenne das Methodenspiel, das ist natürlich eine Größe, da müssen Sie nicht an eine Drehung denken oder an einen Umlaufsinn. [12:00] Jetzt sind die so angeordnet, dass eine völlige Isotropie entsteht, auch in Bezug auf den Umlaufsinn. [12:08] Also dass der Leerraum eigentlich dadurch gekennzeichnet ist, überhaupt nichts da etwas irgendwie einen Anhaltspunkt geben. [12:15] Nur, es gibt eine Präformation jetzt zu dem, was später passieren kann. [12:21] Es kann nämlich der Methodenspiegel, um diesen Begriff zu benutzen, jetzt umklappen, dass jetzt praktisch orientierte Zustände entstehen. [12:31] Dass also die Isotropie gestört wird. [12:33] Und das ist, ich nenne es die Feldaktivierung. [12:36] Das ist praktisch die Präformation, dass später etwas passiert. [12:40] Sprecher B: Warum kann der umklappen? [12:42] Durch unscharfe Beziehungen oder durch was klappt das um? [12:45] Sprecher A: Sie sagten, es kann umklappen. [12:46] Naja, das unscharfe, nein, das kommt durch nicht-hermetische Strukturanteile, die auftreten können. [12:53] Die aber in kovarianter Form nie wirksam werden. [12:58] Weil sich das dann, da kompensiert sich das nämlich nachher in der Zustandsfunktion wieder weg. [13:03] Das ist eigentlich ein Form, der physikalisch gar nicht so in direkter Weise erscheint. [13:10] Man kann da auch wohl wenig zu sagen, aber es ist natürlich ganz interessant, sich das mal philosophisch zu durchdenken. [13:16] Und dann, wenn es nun zu irgendetwas kommt, dass irgendetwas passiert, dann kommt es zu einer Deformation dieses geodätischen Gitters, nicht wahr? [13:28] Und bezogen eben auf das Leere Gitter würden nun, da ja die Flächeninhalte immer konstant bleiben, würde es so erscheinen, wie wenn sich diese geometrischen Elemente verkleinern und verdichten. [13:43] Als Folge einer Projektion. [13:45] Und das wird nun durch die Zustandsfunktion beschrieben. [13:48] Die tensorieller Art ist, dass es dann gemischt wird. [13:50] Sprecher B: Also so eine Art Deformator, nicht? [13:52] Sprecher A: Kondensor. [13:53] Sprecher B: Kondensor, ach ja, natürlich. [13:55] Sprecher A: Denn die Analogie ist, Sie denken sich mal ein Zentimetermaß, das fest auf dem Tisch liegt. [14:00] Als aus Plastik. [14:02] Stück drüber mit schwarzen Teilstrichen. [14:04] Sprecher B: Und das schieben Sie jetzt einfach hoch. [14:06] Sprecher A: Nun schieben Sie das hoch und machen eine Projektion, dann sehen Sie, wie die Teilstriche sich ganz stark zusammenbringen. [14:13] Und der Grad der Verdichtung ist ein Maß für die Deformation und ein Maß für die Struktur. [14:20] Auf diese Weise können Sie eine regelrechte Topographie machen. [14:23] Sprecher B: Aber wie ist es nun, aber jetzt kompensieren, also nicht bloß einer, sondern auch wieder 9 Meter. [14:31] Sprecher A: Ja, oh ja, das kann in neunfacher Weise hier geschehen. [14:34] Sprecher B: Muss es so sein oder nicht? [14:36] Oder kann es so sein? [14:37] Muss es so sein oder kann es so sein? [14:39] Sprecher A: Das kann so sein. [14:40] Dies kann unterscheidet nämlich grundsätzliche Strukturformen. [14:46] Und zwar von elementaren Strukturen. [14:48] Sprecher B: Jetzt hatte ich immer an Sechsmetriken gedacht, beziehungsweise an Dreimetriken. [14:53] Sprecher A: Aber es sind 9. [14:54] Nein, das ist eine eigentlich eine Konsequenz der Struktur des Weltenursprungs. [15:00] Des Zeitpunkts Null. [15:01] Ich finde das so schön, weil das alles einen ganz herrlichen, einheitlichen Guss bekommt. [15:07] Und nun kann man, wie gesagt, diese Zustandsfunktion, die ja jetzt in Bayern ist, direkt ausdeuten als einen Kondensationsoperator oder Kondensor. [15:20] Ich rede direkt von vom Kondensor, und habe dann hier definiert, eine Operationsgröße funktionaler Art, die bezeichne ich direkt als Raumkondensor. [15:33] Und dann diese Zustandsfunktion als Fundamentalkondensor. [15:40] Und so kann man praktisch, also ja gut, das ist eigentlich ein komisches Bild, weil Materie ist kondensierter zusammen, Sie schrauben auch auf. [15:50] Eigenartiges Bild, aber nun gut. [15:52] Ich meine, auf diese Weise kann man dann ganze Menge machen. [15:55] Und nun kann man natürlich mit dem Kompositionsgesetz, das mir eben beschreibt, wie meine Zustandsfunktion aufgebaut ist aus den Partialstrukturen, mit dem Kompositionsgesetz, da kann man nun diese Gesamtgleichung, diese [16:15] Zustandsgleichung nachher, die überhaupt keine phänomenologischen Größen mehr enthält, die kann man nun jetzt aufspalten Ich nenne das immer die symmetronische Gleichung. [16:27] Sprecher B: Ach, Sie haben phänomenologische Anteile in Feldgleichungen gar nicht erst hineingesteckt. [16:30] Das ist ja sehr schön. [16:32] Sprecher A: Die haben sich aufgelöst. [16:34] Und dann spreche ich von einer regelbegriffenen symmetronischen Fassung. [16:39] Das heißt, die ist dekomponiert, und ich habe nun für sämtliche Partialstrukturen jeweils eine Zustandsgleichung. [16:47] Und jetzt werden diese Gesamtheit der Zustandsgleichungen der symmetronischen Zustandsgleichungen. [16:53] Syn, zusammen, das Zusammenspiel von verschiedenen metronischen Schwingungen, heißt das auf Deutsch. [16:58] Die werden nun untersucht und führen jetzt, die kann man jetzt zu Gruppen zusammenfassen, zu Vierergruppen, und die Auflösung und Integration, das ist natürlich keine normale infinitesimale Integration. [17:13] Sprecher B: Essen kommt gleich. [17:15] Sprecher A: Die führt dann zu dieser einheitlichen Massenformel. [17:21] Da kommt diese Formel nämlich in Wahrheit her. [17:24] Und diese ganzen Zahlen, die drin vorkommen, das ist eine Konsequenz letztlich dieser geometrischen Quantisierung. [17:33] Und da sich nun der Faktor Wurzel aus Tau, der dann immer davor steht eigentlich, da sich der auf beiden Seiten wegkürzt, Fällt natürlich dieser winzig kleine Faktor, der bei 10 hoch minus 35 oder 10 hoch minus 70 liegt. [17:51] Der fällt jetzt weg. [17:52] Der ist buchstäblich wegkompensiert, weggekürzt. [17:55] Nun bleiben aber die Zahlen theoretischen Funktionen ganzzahliger Indizes übrig. [18:00] Und das baut nachher dieses Ding auf, was nachher als einheitliche Massenformel erscheint. [18:06] So hängt das nämlich zusammen. [18:11] Sprecher B: Ja, dieses Thema— [18:11] Sprecher A: aber ich sage Ihnen gleich, einfach ist das Ganze nicht. [18:14] Sprecher B: Nee, nee, nee, deswegen, man kommt deswegen so schnell dahinter. [18:16] Sprecher A: In Ihrer Arbeit können Sie das auch nicht verwenden, das sage ich Ihnen gleich. [18:19] Da kommen Sie hoffnungslos ins Schwimmen und da gehen die nicht mehr mit. [18:23] Nee, nee. [18:24] Denn Sie sehen ja alleine, was da schon an Vorbereitung wäre. [18:27] Sprecher B: Ja, eine andere Sache, wir haben mal drüber diskutiert im Betrieb über die Metronentheorien, nenne ich jetzt mal ihre Geometrie. [18:41] Diese Metronen sind ja eigentlich nicht vorstellbar als Flächelchen. [18:48] Sie drücken sich zwar so aus, haben die Dimension, aber sie sind ja irgendwas Ursprüngliches, was nun nicht mehr gemessen werden kann. [18:54] Also es sind einfach Dinge, die mal da sind. [18:57] Ja, denn man kann ja nun nicht in Gedanken nur die Fläche wieder abfahren durch so einen gedanklichen Maßstab. [19:02] Das ist ja nicht mehr drin. [19:04] Ist es richtig, die Schere, was nicht, ist es eigentlich richtig anzunehmen, ich war der Meinung, dass nun diese Flächenelemente nicht aneinander liegen müssen, sondern wahllos verteilt sein können. [19:18] Man kann nun nicht mehr sagen im Raum, denn der Raum ist ja dann auch irgendwas. [19:22] Aber es kann doch sein, dass die Nachbarschaft einfach bloß bedeutet, jetzt kommt wieder das nächste Flächenelement. [19:29] Aber dass man nicht sagen muss, das ganze Raumgitter ist zusammengesetzt aus aneinanderliegenden Flächen. [19:37] Sprecher A: Ja, dann müsste ja dazwischen etwas sein. [19:39] Das sind dann wiederum Flächen. [19:41] Sprecher B: Ja, ist die Frage. [19:43] Rein philosophisch. [19:44] Sprecher A: Ja, an den Raum. [19:46] Sprecher B: Ich klammere den aber heraus. [19:47] Sprecher A: Ich sage, der Raum wird ja erst aufgebaut. [19:49] Sprecher B: Aber davor kann es nicht möglich sein, dass das, was man den Raum erst macht, nämlich die Metronen, irgendwie verstreut sind. [19:55] Sprecher A: Aber ja, dann ist die Frage, wo? [19:57] Sprecher B: Na ja klar. [19:58] Ja, also Sie müssen sagen— [20:00] Sprecher A: Da habe ich auch mal drüber nachgedacht. [20:01] Aber da kommt man rein spekulativ ins Schwimmen. [20:04] Sprecher B: Ja, natürlich. [20:05] Sprecher A: Ich habe das eigentlich mehr so gemacht, wie ich sage, mit abnehmendem Durchmesser des Universums wächst das Metron an. [20:14] Aber der Durchmesser des Universums kann nur so lange abfallen, bis ein einziges Metron das so angewachsen ist, dass es das ganze Universum umschließt. [20:23] Und von dorther, brachte das ja auch mit dieser Aktualisierung, wie die sich dann teilen und dann steigt der Durchmesser an. [20:31] Allerdings muss man dann sagen, dass die Phase der Materieentstehung viel, viel länger geht. [20:35] Ich bin schon fast heiser. [20:39] Sprecher B: Frau Heim, darf ich mal ganz kurz darauf hinweisen, bloß das habe ich heute gekriegt. [20:45] Da hat da jemand so über uns geschrieben. [20:49] Sprecher A: Welche Zeitung ist denn das? [20:52] Ja, versuchen wir doch mal. [20:58] Das würde bedeuten, wenn eine Sonne brennt, dass ein Zehntausendstel der emittierten Leistung gar nicht als Energie erscheint. [21:10] Also nach meiner Auffassung damals war es so, dass, wenn ich vielleicht neu durchdenke, vielleicht auch anders, dass wenn ich mal genau die Energiebilanz einer Sonne kenne, Also genau weiß, was tatsächlich an Energie freigesetzt [21:24] wird. [21:25] Und ich kann jetzt ganz haargenau messen, was in Wärme- und Lichtform und in Form von Protonenströmen tatsächlich ankommt. [21:33] Dann würde immer ein Zehntausendstel der Leistung überhaupt nicht erscheinen. [21:38] Das würde einfach so verschwinden. [21:40] Sprecher B: Ach, das rutscht in das Loch einfach hinein. [21:42] Egal. [21:43] Sprecher A: Diese Löcher rutschen einfach weg. [21:45] Die entstehen und verschwinden. [21:47] Und ganz woanders, irgendwo anders im Universum, kommt diese Energie plötzlich aus dem Nichts wieder raus. [21:53] Und wir nennen das dann ultraharte kosmische Strahlung. [21:56] Sprecher B: Ja, wieso? [21:57] Wieso kommt die aus dem Loch wieder in einer Quelle zurück? [22:00] Sprecher A: Weil sich das praktisch, das würde in die Richtung X5 gehen. [22:04] Und projiziert sich von dort zurück. [22:07] Muss sich aber nicht an der Stelle projizieren, wo es verschwunden ist. [22:10] Sprecher B: Muss das aber in unserem R4 wieder ankommen? [22:13] Sprecher A: Oder im R3 muss das wieder ankommen. [22:15] Sprecher B: Oder im R3. [22:16] Aber in unserem? [22:18] In unserem? [22:18] Sprecher A: Oder wenn es ein bisschen später ist, das ist ja auch dann unser. [22:21] Das sind ja Streckenläufe, die aufeinander folgen. [22:27] Nachbarprojektionsort. [22:28] Und muss dann aber natürlich im Winter als so ein Quanten-M1c² hier erscheinen. [22:36] Kann aber als solches gar nicht existieren. [22:39] Sondern wenn es in dem August eintritt, wird es sofort zerfallen in tiefere Zustände. [22:43] Es wird einen Schauer geben von hochenergetischen Partikeln, die dann alle wieder schlagartig zerfallen. [22:49] Es entsteht eine ganze Kaskade. [22:50] Wir haben ein Partikelstrom aus Elektronen und Protonen nachher übrig und einer ungeheuren kinetischen Energie. [22:59] Und tatsächlich sind sie ganz harte, die härtesten Komponenten der kosmischen Strahlung. [23:04] Können Sie nämlich nicht einfach verstehen, dass sie von der Sonne emittiert wird. [23:08] Das ist unwahrscheinlich. [23:09] Sprecher B: Ja, aber Sie meinen, die sitzen einfach zwischen den Galaxien oder irgendwo im Raum beliebig irgendwo? [23:17] Sprecher A: Ich würde sagen, völlig isotrop verteilt bricht diese Energie, die wegdiffundiert aus den brennenden Sonnen. [23:23] Immer wenn solche Maximoden, oder wie man sie immer nennen will, entstehen. [23:27] Solche schwarzen Quantendöcher. [23:29] Die brechen praktisch raus. [23:32] Es liegt vielleicht jenseits dieses Raumes zunächst eine ganz mächtige Energiemauer. [23:37] Ein Reservoir, was immer voll ist und dauernd überläuft. [23:41] Und da kommt die kosmische Strahlung an. [23:42] Natürlich ist es eine fürchterliche Idee, sich zu überlegen, was passiert, wenn man mal ein kleines Loch da reinpiekt. [23:49] Was kommt, was passiert dann, wenn dieses riesige Energiereservoir, was über die ganze Geschichte des Universums aufgeheizt wird, und praktisch immer, das ist wie so ein volles Wasserbecken, ja. [24:00] Und wenn immer wieder tröpfchenweise was zukommt, schwappt sofort über, kommt wieder raus als kosmische Strahlung, die ungeheure Energien enthält. [24:07] Was würde nun passieren, Wenn man jetzt auf irgendeinem Dreh finden würde, dass man dieses Reservoir ansticht, was passiert dann eigentlich? [24:15] Sprecher B: Aber wie ist es denn eigentlich? [24:17] Was da verschwindet in den schwarzen Löchern, muss doch eine wahnsinnig hohe Frequenz bekommen. [24:25] Sprecher A: Ja, das sind keine schwarzen Löcher im üblichen Sinn, das sind schwarze Quantenlöcher, sagt er. [24:30] Sprecher B: Ach so. [24:31] Sprecher A: Ja, ja, ja. [24:32] Natürlich, die können sich ja ausrechnen. [24:34] Sprecher B: Ja klar. [24:35] Aber es ist doch so, Sie haben da, es muss also eine Es muss furchtbar ultraviolette Strahlung sein. [24:40] Sprecher A: Es muss extremes... [24:41] Ja, ich unterstelle jetzt rein hypothetisch, ob das richtig ist, dass in den Extremverhältnissen im Mittelpunkt von Sternen, die heiß brennen, dass im Mittelpunkt solche Extremverhältnisse herrschen, dass solche Dinger entstehen, [24:58] wie erst hier schwarze Katzenlöcher. [24:59] Denn die Formel, das ist genau meine Formel hier. [25:02] Sprecher B: Du hast eine vierte Wurzel aus X2 kommt nur noch dann zu. [25:07] Sprecher A: Und wenn diese Bedingung erfüllt ist, das geht nämlich wieder auf die Metronisierung zurück, dass dann diese Energieballungen praktisch gar nicht mehr durch die Extremfelder, gar nicht mehr im R3 gehalten werden können. [25:20] Die müssen jetzt raus, aber auch nicht in X4, dann würden sie ja in die Zeit rutschen. [25:25] Nein, die müssen raus überhaupt und füllen praktisch ein gewaltiges Reservoir von latenten Energietermen auf, die hier gar nicht wirken. [25:35] Und das läuft dauernd über dieses Reservoir und bricht immer wieder dann, dass der Überlauf, der nun von den Sonnen der Galaxis angereizt wird, denn ein Zehntausendstel, das muss man sich mal überlegen, bei 10 hoch 8 Sonnen [25:48] wären das die Brennleistung von 10.000 Sonnen. [25:52] Sprecher B: Ja. [25:52] Nicht? [25:53] Sprecher A: Die 10.000 Sonnen, die Brennleistung würde nun dauernd das aufheizen. [25:57] Ja. [25:58] Und der Überschuss, der kommt jetzt ist praktisch wie ein Überlaufbecken oder wie so ein Überlaufwehr. [26:04] Kommt der sozusagen immer wieder zurück, bricht durch. [26:07] Und das nennen wir dann kosmische Strahlung. [26:09] Von extrem hoher Durchdringungsfähigkeit tatsächlich werden ja diese Komponenten beobachtet. [26:14] So viel ich weiß, weiß bis heute noch kein Mensch, was damit anzufangen ist. [26:17] Sprecher B: Herr Heim, wir müssen gleich aufhören. [26:19] Ich will bloß, weil wir nämlich gerade hier einen Abschnitt zu Ende machen, noch weiterlesen. [26:24] Es ist nur noch ein Satz. [26:30] Also in Analogie mit m1 werden wir diese Größe m2 als geladene schwarze Quantenlöcher bezeichnen. [26:39] Das habe ich mal gesagt. [26:42] Es mag notiert werden, dass diese schweren schwarzen Quantenlöcher, die Massen m1 und m2 haben, unbeobachtbar sind. [26:55] Unobservabel sind. [26:55] Sprecher A: Richtig auch. [26:58] Sprecher B: Als Nächstes kommt nachher F, Gravitation und fundamentale Massen. [27:01] Das wird dann interessanter, da kommen nämlich die richtigen Massenwerte rein. [27:04] Sprecher A: Ja, das wollte ich eigentlich auch gerne, dass du noch mal das erklärst. [27:08] Da ist diese Maximalmasse, ja? [27:12] Und dass die die obere Schranke ist, die aber im Raum gar nicht in freier Darstellung greifbar ist. [27:16] Das ist ja so wenig, da muss man doch ein bisschen nachhelfen. [27:19] Kakao und so. [27:26] Nämlich die internen Zonen. [27:28] Sprecher B: Ah, das ist das Parton selbst nicht, Sie meinen jetzt bloß das Ding. [27:31] Sprecher A: Das ist Struktuurzone. [27:32] Denn ich rede gar nicht davon, dass die aus irgendwas bestehen. [27:37] Ja, gut. [27:37] Sprecher B: Und das Parton ist auch nicht vergleichbar mit der Innenstruktur eines Teilchens. [27:42] Sprecher A: Glaube ich nicht. [27:43] Das ist nach meiner Auffassung ein ganz hypothetischer Begriff. [27:47] Wie einfach der dadurch entstanden ist, was eben beobachtet wird, glaube ich Ihnen. [27:50] Das kann mich da auch nicht Ja, das man in der Hochenergiedynamik beobachtet hat, durch die Streuung. [27:56] Die Protonen sind nichts Kompaktes, Ganzes. [27:58] Da gibt es einen dicken, undurchdringlichen Kern, der mit irgend so was Schwübeligem umgeben ist. [28:04] Und nun nennt man diesen Kern, ich vermute es, das Parton. [28:08] Ja, ja. [28:08] Sprecher B: Ja, ja. [28:09] Sprecher A: Ja, ja. [28:10] Dieses Parton wird nämlich frei nie erscheinen. [28:12] Es kann nämlich gar nicht erscheinen. [28:15] Sprecher B: Und n gleich 1? [28:17] En 940 und das ist 938 Brutto. [28:22] Sprecher A: Ja, das ist allerdings gut. [28:23] Das Brutto davon, das gehört da die Nukleare unten drin. [28:27] Ja. [28:27] Das ist ganz gut. [28:28] Sprecher B: N gleich 2. [28:30] 1115, das ist 1115 Lambda und Sigma. [28:35] Das Sigma schreibt er bloß dazu beim Lambda. [28:39] Sprecher A: Ja, das haben Sie gesagt. [28:40] Denn Lambda und Sigma sind himmelweiter Unterschied, rein theoretisch. [28:43] Denn das Lambda ist ein Singulett, die Sigma ein Triplett. [28:48] Und dann vor allem, wie sieht denn das mit der Seltsamkeit aus? [28:52] Ach, die haben doch gar nichts. [28:53] Ach, die haben doch gar nichts. [28:54] Ja, ja. [28:55] Sprecher B: Ein n gleich 3, 1360, mit einem Groß-Sigma 1320 identifiziert. [29:06] Sprecher A: Das ist eine Anregung. [29:07] Das ist wieder eine Resonanz. [29:08] Sprecher B: Und was wieder ganz gut ist, n gleich 4, 1675, das ist 1672 Omega minus. [29:16] Sprecher A: Das Omega minus. [29:17] Sprecher B: Ja, und dabei bei n gleich 4 verließen sie ihn dann wieder. [29:20] Weiter reicht die Tabelle nicht. [29:23] Wahrscheinlich gibt es da nichts mehr Vernünftiges. [29:24] Sprecher A: Ich habe aber das Gefühl, davon tut sich unsere Tabelle aber doch ein bisschen besser. [29:29] Sprecher B: Ach na, selbstverständlich. [29:31] Ja, ich lese Ihnen das ja auch bloß vor, damit Sie mal sehen, wie aus einer metrischen Theorie— [29:36] Sprecher A: Ja, ich wollte das sagen, was machen die Leute? [29:39] Sprecher B: Ja, ja. [29:41] Wobei die reduzierte Masse 1 durch μ2 von f gleich 1 durch groß M2 von f plus 1 durch 2 groß M1 von f bedeuten. [29:54] Somit erhält man μ2 von f gleich 1,7 groß M1 von f. [30:00] Das gibt Omega 2 gleich 1,29 mal 10 hoch 24, klein c durch klein s. [30:08] Was das, was heißt das, Lichtgeschwindigkeit durch Sekunde, oder was? [30:16] Ja, durch Siegfried. [30:18] Die korrespondierende Energie ist h quer Omega 2 gleich 800 MeV. [30:25] Die gesamte Schwingungsenergie des Systems Nun wird wiedergegeben die Anregung des Oszillators mit der Frequenz Omega 2 und eine andere mit Omega 1. [30:43] Tatsächlich korrespondiert die letztere Frequenz mit Anregung der Mesonenwolken. [30:56] Und die vorangehende Frequenz mit Anregung von M2 von f relativ zur Mesonenwolke. [31:09] Die Gesamtschwingungsenergie wird gegeben durch En gleich h quer Omega 2 mal runde Klammer n Index p plus 1 in Klammern zum Quadrat plus h quer Omega 1 mal Klammer auf n Index m 1 in Klammer zum Quadrat. [31:25] Für Baryon wählten wir np 0, das heißt, die Anregung Omega 2, nee, der Mode Omega 2 ist nicht angeregt. [31:39] Der Fall, ja. [31:42] Sprecher A: Und wir haben ja vorher auch, wir hatten ja von nicht angeregten Paarformen gesprochen. [31:48] Dann wäre also das Proton aufzufassen als angeregtes Parton. [31:59] Aber trotzdem muss es falsch sein. [32:02] Denn der angeregte Zustand kann niemals eine unendliche Lebensdauer haben. [32:10] Sofern nicht hier was ganz anderes mitspielt. [32:12] Dass Sie es auffassen, dass Parton gekoppelt an Pi-Mesonen, dass das ein Proton sein soll. [32:18] Nicht oft möglich. [32:20] Sprecher B: Es kann sein, dass sie hier noch von den Ankopplungen sprechen. [32:22] Ich weiß es jetzt nicht mehr genau. [32:24] Mal gucken. [32:29] Und so werden die verschiedenen Zustände für die Baryonen in Tabelle 2 gegeben. [32:32] Wir haben es ja schon durchgelesen. [32:34] Sprecher A: Das schaust du nachher.