Kassette 08b - Telefonate 2xH, 1xEMK KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:28] Sprecher A: Ja, hier Heim. [0:29] Sprecher B: Guten Tag, Frau Heim, hier ist Frau Ludwiger. [0:33] Ich wollte noch— ja, mir geht's gut, gebräunt etwas. [0:37] Ja, habe ich gehabt. [0:38] Wir waren heute im Harz noch und sonst sind wir immer zum Baden gefahren. [0:41] Sprecher A: Was haben Sie heute noch? [0:43] Sprecher B: Wir waren im Harz und sonst sind wir immer zum Baden gefahren. [0:46] Sprecher C: Das Wetter war ja auch ideal, nicht allzu heiß, und die Kinder quietschen Ach ja, eigentlich schon, ja. [0:54] Sprecher A: Wie lange können die denn noch in Hildesheim sein? [0:56] Sprecher B: Na, wir machen so, dass wir eine Woche sie noch da lassen, und dann kommen die Eltern runter zu mir nach München, und da sind wir dann auch noch mal alle zusammen ein bisschen. [1:05] Sprecher C: Ja, wie schön. [1:06] Sprecher A: Ja, Herr von Ludwiger, mein Mann steht neben mir. [1:08] Sprecher C: Darf ich aber vorher noch wissen, wann Sie morgen kommen? [1:12] Sprecher B: Ja, um 10 Uhr. [1:13] Ja, geht das? [1:14] Sprecher A: Wie bitte? [1:15] Sprecher B: Um 10 Uhr. [1:16] Sprecher A: Ja, wollen Sie schon Mittag weiterfahren? [1:18] Sprecher B: Ich wollte gleich weiterfahren, ja. [1:20] Sprecher A: Ach, wie schade. [1:21] Wann, was verstehen Sie unter gleich? [1:23] Sprecher B: Sagen wir mal 1, 2 Stunden, also dass ich dann noch runterkomme. [1:27] Sprecher A: Ja, dann muss mein Mann ja auch nach Northeim. [1:28] Sprecher B: Ja. [1:29] Sprecher A: Und dann haben Sie also leider keine Zeit mehr, nach Northeim mitzufahren. [1:33] Sprecher B: Ja, ich— [1:34] Sprecher A: Hallo, Ludwig, ich darf mich dann bis morgen verabschieden. [1:36] Sprecher C: Ja, auf Wiedersehen, Frau Heim. [1:39] Sprecher D: Hallo, Herr von Ludwig. [1:40] Sprecher B: Hallo, guten Abend, Herr Heim. [1:41] Sprecher D: Das ist ja nett, guten Abend. [1:42] Ja, da kommen Sie morgen vorbei. [1:44] Sprecher B: Ja, ich komme um 10 Uhr, ja, geht das? [1:46] Ich wollte bloß noch schnell sagen, der Herr Müller-Reuss hat mir noch bestellt, dass der Jenninger jetzt keine Zeit hatte. [1:55] Er selbst hatte ihn auch vergeblich versucht zu erreichen, und ich glaube, in dieser Woche ist er überhaupt erst wieder ansprechbar. [2:03] Sprecher D: Ja, ja, ja, ja. [2:04] Naja, ich nehme ja an, dass Herr Müller-Reuss, weil der hat doch offenbar einen derart starken Einfluss. [2:10] Sprecher B: Das hat er wohl schon, ja, denn wir sprechen ja jede Woche. [2:13] Sprecher C: Zu einer solchen Unterredung komme. [2:15] Sprecher B: Ja, das schon. [2:16] Sprecher D: Man darf nicht glauben, dass das von heute auf morgen geht. [2:20] Sprecher C: Ja, ja, das zieht sich hin. [2:21] Der Finanzminister hat so fürchterlich viel um die Ohren in unserer heutigen Situation, dass er sowieso kaum geradeaus gucken kann. [2:30] Sprecher D: Also ich nehme aber doch so, wie ich das sehe, an, dass das so richtig klappen wird. [2:34] Aber ich muss Ihnen dann noch hier was erzählen. [2:37] Sprecher B: Ja, haben Sie noch Erfolg gehabt? [2:39] Sprecher D: Ja, ich habe mich mordsmäßig geärgert über diesen Herrn Raudiefe. [2:44] Sprecher B: Ja, ach ja, ja, noch mal, hatten Sie Schwierigkeiten? [2:48] Sprecher C: Ja, erstens haben wir ganz eindeutig gewusst, ich habe nämlich den Verlauf geschrieben, ja, dass das rauszunehmen ist, ja, und ich brauchte gar keinen Druck anzuwenden. [2:57] Ich habe einen Institutsbogen genommen, ja, und habe den Sachverhalt klargelegt, und die haben dann geantwortet, dass es rausnehmen wird, ja. [3:06] Also sowas. [3:10] Also auf Ideen kommen die Leute. [3:12] Ja, ja. [3:14] Sprecher B: Haben Sie da mal mit Ihrem Rechtsanwalt gesprochen? [3:18] Sprecher D: Ach nö, ich hätte es natürlich unserem Juristen demnächst mal vorlegen können. [3:21] Sprecher B: Ja, ja, das meine ich, dem Sefko. [3:24] Sprecher D: Ich wollte aber erstmal dem Verlag schreiben, weil es einfach unfair ist. [3:27] Der hat nämlich sofort den Mordskrach geschlagen. [3:30] Sprecher C: Ja. [3:30] Sprecher D: Ich meine, ich dachte mir, schreiben wir erstmal dem Verlag, vielleicht machen die das gutwillig. [3:34] Sprecher C: Und das haben sie ja wohl auch. [3:38] Sprecher D: Aber sowas, das sind aber Leute, die für solche Studien überhaupt nicht geeignet sind. [3:43] Sprecher B: Ach wo, ach was. [3:46] Sprecher D: Außerdem habe ich beobachtet, dass der Mann lügt. [3:49] Sprecher B: Ja, das passt ja zusammen. [3:51] Sprecher D: Das ist eine plumpe Tour. [3:53] Und außerdem ist das eine Hochstapelei, das Ganze. [3:56] Und wenn solche Leute, mein Gott, was machen die einem sonst noch für Sachen? [3:59] Sprecher B: Nein, das passt aber alles zusammen. [4:01] Übrigens habe ich heute mal Herrn Körner gesprochen. [4:03] Hatte mal so nebenbei gefragt, ob er diesen Namen kennt. [4:07] Ich sagte aber, es ist gänzlich unbekannt. [4:09] Und er kennt ja nun doch Leute, seriöse Leute, die sich mit dieser Angelegenheit beschäftigen. [4:17] Sprecher C: Tja, war ihm kein Bedarf. [4:20] Sprecher B: Ja, er hat gewarnt und warnt immer wieder davor. [4:22] Man soll da nicht drauf reinfallen. [4:23] Sprecher D: Weil seine größte Attraktion ist, Aufnahmen zu machen ohne jede Empfangsbedingung, wie er glaubt. [4:31] Das läuft darauf hinaus, dass er an eine Antenne, eine Germaniumdiode hängt und dann an den Strom anschließt. [4:35] Sprecher B: Ja, das sagten Sie schon. [4:36] Das ist doch völliger Unsinn. [4:37] Ja, ja, das kriegt dann Rundfunkgrad. [4:42] Sprecher C: Na ja, schön. [4:44] Sprecher D: Bloß ist es blöd, mich fuchst das auch beim Jürgenson, diese Sache. [4:48] Sprecher C: Das Ganze sackt auf das Niveau von so Gläschenrücken, ästhetisch angehauchter alter Tüdel. [4:54] Sprecher B: Ja, natürlich. [4:56] Sprecher D: Und wenn man nun tatsächlich was unternehmen will, dann gibt es die Riesenschwierigkeiten. [5:00] Sprecher C: Ja, ja. [5:02] Sprecher B: Dann lassen Sie sich bitte nicht wieder einfangen von solchen Leuten. [5:07] Sprecher D: Andererseits war es ganz gut. [5:09] Ich bin durch Herrn Bender ja daran gekommen. [5:11] Sprecher C: So schnell wäre ich wahrscheinlich nicht auf die Idee gekommen, das im Sinne meiner eigenen theoretischen Untersuchungen zu machen. [5:17] Sprecher D: Da wäre man natürlich auch drauf gekommen, aber garantiert nicht so schnell davon, Ludwig. [5:22] Sprecher B: Ja, ja, das stimmt ja. [5:23] Sprecher C: Was auch sein Gut ist. [5:24] Sprecher B: Naja, ich meine bloß, also diese Leute, die nun noch so drumherum spazieren. [5:29] Sprecher C: Die fühlen sich vor allem an wie die Kletten. [5:30] Sprecher B: Ja, ja. [5:32] Sprecher D: Aber schön, jetzt ist die Sache abgegessen. [5:35] Sprecher B: Haben Sie was Neues gehört aus Berlin? [5:39] Sprecher C: Berlin? [5:40] Moment mal. [5:40] Sprecher B: Ich meine Achse. [5:43] Sprecher C: Gar nichts. [5:44] Sprecher B: Nichts? [5:44] Sprecher C: Gar nichts. [5:45] Sprecher D: Auf unsere Briefe ist noch gar keine Antwort. [5:48] Sprecher C: Urlaub wohl. [5:51] Sprecher B: Na, ich hoffe, alles geht positiv. [5:54] Sprecher D: Übrigens muss ich da bloß Zeit lassen. [5:56] Sprecher C: Ja, ja. [5:57] Sprecher D: Ja, weil die übernimmt das morgen nicht. [5:59] Sprecher B: Ja, um 10 Uhr nicht? [6:00] Sprecher C: Jo. [6:00] Sprecher B: Ich könnte da so 2 Stunden bleiben. [6:02] Sprecher D: Was heißt der Herr Körner mit Vornamen? [6:04] Sprecher B: Eberhard Maria. [6:06] Sprecher D: Eberhard Maria. [6:09] Sprecher C: Ja. [6:10] Sprecher D: Ja, nicht? [6:11] Sprecher C: Gut. [6:11] Sprecher D: Ist Ihnen das eigentlich mit dem Überspielen auf Ihr Tonbandgerät geglückt? [6:16] Sprecher B: Das ist mir geglückt, ja. [6:17] Ich habe es nochmal abgehört. [6:18] Sprecher D: Ich habe hier noch was anderes, das könnten Sie auch noch— [6:21] Sprecher B: Oh ja, dann komme ich nochmal. [6:22] Ja, klar, so viel Zeit haben wir noch. [6:26] Sprecher C: Ja, ja, wir müssen eigentlich sehen, dass da drin eine richtige Kabelverbindung, aber ja, ich habe hier so einen Adapter. [6:32] Sprecher B: Ich glaube, das ist ein dreipoliger. [6:35] Sprecher C: Mein farbiges Kabel hat den Geist aufgegeben. [6:38] In der Pforzheimer Laborschau kommt ja Cabolinus Arteria Quinta. [6:44] Ja, ja, alles bis morgen. [6:45] Sprecher B: Ja, schön, auf Wiederhören. [7:52] Hier ist Ludwig. [7:55] Ich bin jetzt in Hildesheim und wollte mal fragen, ob Sie morgen noch in Göttingen sind. [7:59] Sprecher A: Ja, Herr Ludwig, wann würden Sie dann kommen? [8:04] Sprecher C: Ja, wir morgen. [8:05] Sprecher A: Ach so, kommen Sie eventuell über Northeim? [8:09] Sprecher B: Über Northeim, das Ja, könnte ich machen. [8:11] Sprecher A: Die Weile morgen in Northeim sein müssen. [8:14] Sprecher C: Wir sind nämlich beim Zahnarzt angemeldet. [8:16] Ja. [8:16] Sprecher A: Nicht? [8:17] Sprecher B: Wo sind Sie? [8:18] Sprecher A: Wir sind in Northeim. [8:20] Sprecher D: Ja. [8:20] Wir sind dort beim Zahnarzt. [8:21] Sprecher C: Ach so, ach so. [8:22] Sprecher A: In der Wilhelmstraße. [8:23] Sprecher B: Ja, ja, ja. [8:24] Sprecher A: Ich gebe Ihnen mal meinen Namen. [8:25] Sprecher B: Ja, danke. [8:27] Sprecher C: Hallo, ich bin von Gutfried. [8:28] Sprecher B: Ja, guten Tag, Herr Heim. [8:29] Sprecher C: Guten Tag, ja. [8:31] Ja, ich hörte eben schon, Sie kommen morgen. [8:34] Sprecher B: Ja, ich bin um 15 Uhr angemeldet beim Professor Lührer. [8:38] Und könnte von meinem Vater, der wollte mich sowieso hinfahren, könnte dann so fahren, dass ich mittags in Göttingen bin. [8:51] Wenn Sie sowieso in Northeim sein würden, dann würde ich sagen, ja, ja, dann würde ich sagen, dass ich dann erst abends zu Ihnen komme, also wenn ich die Sache erledigt habe beim Lührer. [9:03] Sprecher D: Um wie viel Uhr wäre das? [9:05] Sprecher B: Ja, das kann ich ja jetzt gleich sagen. [9:07] Ich weiß nicht, wie lange wir arbeiten werden zusammen. [9:11] Sprecher D: 15, 16, 17, 18 Uhr? [9:12] Sprecher B: Ja, so ab 18 Uhr, so würde ich sagen. [9:14] Sprecher C: So 3 Stunden sind das bestimmt. [9:16] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja. [9:17] Sprecher D: Ich kann den Zug um— [9:19] Sprecher B: naja, dann sage ich doch ein bisschen später, sage ich lieber 19 Uhr. [9:23] Sprecher D: Ich muss um 19 Uhr die U-Bahn losfahren. [9:25] Sprecher B: Ach ja, naja. [9:26] Sprecher D: Mit Viertel nach 7. [9:28] Sprecher C: Ja. [9:30] Göttingen. [9:30] Sprecher B: Ja gut, naja, dann sage ich so, ja eben, also nicht früher als halb 8. [9:35] Sprecher D: Kommen Sie doch trackmäßig einfach direkt zum Bahnhof Göttingen. [9:38] Sprecher B: Ja gut, ja, ja, 19:15 Uhr, ja, da sind Sie, ja, ach das, ja, nee, das ist richtig, ja. [9:44] Sprecher D: Also ich würde sagen, wir zuerst da, es wartet, nicht? [9:47] Sprecher B: Ja gut, ja, das kann ich ja einrichten, nicht? [9:49] Ich glaube auch, da fährt ein Bus. [9:50] Sprecher D: Am besten schon 19:10 Uhr. [9:52] Sprecher B: 19:10 Uhr, ja, ja, damit wir sofort zum Bus weiterkommen. [9:55] Sprecher C: Ja. [9:57] Sprecher B: Ja, mein Vater wollte mich bloß hinbringen, aber sonst bin ich mit dem Zug gekommen. [10:05] Gut, und das macht Ihnen keine Umstände, dass ich dann— ja, und kann ich bei Ihnen übernachten? [10:14] Ja, und das wäre nett, denn ich glaube, am Vormittag sollte ich noch mal zum Professor Lührer kommen. [10:27] Sprecher C: Ja, auch dankeschön. [10:30] Sprecher B: Ja, haben Sie was gehört noch von Strauß? [10:34] Ach nichts. [10:35] Also der Müller-Reuschler tat da so, als ob das nun jetzt ganz bald vor der Tür steht, und das einfach praktisch für den Termin in der Tasche ist. [10:45] Sprecher C: Ja, ja, ja, ja. [10:48] Sprecher D: Dass er einen Brief beantwortet, das dauert ja schon dreiviertel Jahr. [10:53] Sprecher C: Naja, ja, das stimmt. [10:55] Sprecher D: Nein, nein, da habe ich überhaupt nichts von gehört. [10:59] Sprecher B: Naja, aber es wird ja dann demnächst doch wohl klappen. [11:02] Sprecher D: Und wir schreiben hier gerade tüchtig. [11:05] Ja, das ist schon der vierte Band. [11:08] Sprecher B: Ach, der vierte Band jetzt schon? [11:11] Ja, eingebunden auch schon. [11:13] Sprecher C: Ja, ja, der vierte ist aber noch nicht eingebunden. [11:16] Sprecher B: Ah ja, ja, ja. [11:17] Sprecher D: Dafür haben wir, ich habe das fortlaufend nummeriert, die Seiten vom dritten Teil. [11:21] Sprecher C: Der erste Band geht bis Seite 252 und dann habe ich weiter nummeriert einfach. [11:27] Jetzt auf 396. [11:28] Aber der wird so bis zu 5 Volt datengehen, denke ich. [11:33] Und dann der dritte Band vom dritten Teil, den kann ich noch nicht fertig machen. [11:37] Sprecher D: Das ist nagelhart noch nicht so weit. [11:38] Sprecher C: Ja, ja. [11:39] Das wird ja, ja. [11:43] Sprecher B: Wann schätzen Sie denn, dass Sie das nachher abfotografieren, kopieren lassen werden? [11:49] Sprecher D: Ich glaube, wir müssen ja abgewöhnen, Zukunftsprognosen zu machen. [11:53] Sprecher C: Ja, ja, so klar. [11:54] Das geht nämlich immer daneben. [11:56] Sprecher B: Ja, also Sie haben sich da nicht festgelegt schon, nicht? [11:58] Sprecher C: Oh, das kann man nicht. [12:00] Sprecher D: Ja, genauso im Labor. [12:01] Ja, wie oft habe ich geglaubt, du bist mal gleich fertig. [12:05] Auch scheinbar unüberwindliche technische Schwierigkeiten. [12:10] Aber wir haben jetzt ein prima Orthophonaggregat auf die Beine gestellt. [12:14] Sprecher B: Was für ein Ding? [12:15] Orthophon? [12:16] Sprecher C: Orthophon, ja, das sind ultralineare Verstärker mit hoher Leistung. [12:20] Sprecher D: Müssen wir 0,2 Millivolt anbieten. [12:24] Und raus kommt dann glaube ich 100 bis 120 Watt. [12:27] Sprecher C: Und zwar ultralinear, das sind 2 Stück völlig identisch. [12:32] Das war das zweite 2 Kanal benutzen kann mit Netzteilen. [12:37] Sprecher D: Diese 4 Geräte, die hätten normalerweise 20.000 Mark gekostet. [12:41] Sprecher B: Ach, selbst gebaut? [12:42] Sprecher D: Nein, die habe ich von der Deutschen Grammophon für einen Spendenbescheid über 14.000 gekriegt. [12:47] Sprecher C: Oh, schön. [12:48] Das kostet eigentlich nur eine Unterschrift. [12:51] Ja, ja. [12:52] Sprecher B: Na ja, jetzt hoffe ich, dass das auch etwas abwirft, wenn Sie mit dem Herrn Selig zusammenkommen. [13:04] Ich habe da den 9. [13:05] Dezember vorgeschlagen. [13:06] Ich hoffe, es passt Ihnen. [13:08] Sprecher C: Ich glaube sogar, dass das im Augenblick unter Umständen am produktivsten ist. [13:14] Das andere glaube ich nicht so richtig. [13:16] Sprecher B: Ja, ja, das stimmt. [13:17] Sprecher D: Aber hier, da weiß ich, man kann mit dem Mann persönlich reden. [13:21] Sprecher C: Unsere Direktor von Siemens ist nicht zu unterschätzen. [13:24] Er ist der Person, Das spielt aber gar keine Rolle, der kennt ja die anderen auch. [13:31] Sprecher D: Ich weiß, dass erstmal Kontakt da ist und ich verspreche mir davon eigentlich im Augenblick noch das Beste. [13:36] Sprecher B: Doch, ja, ich habe ja mit ihm zweieinhalb Stunden gesprochen und fand das eigentlich schon ganz schön. [13:41] Muss natürlich Ihnen morgen berichten, was er mir erzählt hat. [13:46] Ja, ja, aber doch, das scheint sehr positiv zu gehen. [13:50] Sprecher D: Ja, ich glaube auch. [13:51] Ja, und das andere Das glaube ich auch, Herr Müller-Reuss macht uns ja schließlich nichts vor. [13:55] Sprecher B: Nein, nein, der war ganz erregt am Telefon. [13:57] Ich habe ja dann gleich ein paar Minuten später Sie angerufen, beziehungsweise Ihre Frau habe ich erreicht. [14:03] Sprecher C: Ein Bundesminister muss sich Zeit lassen. [14:06] Sprecher B: Ja, ja, sicher ist es so, wenn der persönliche Referent sagt, jetzt steht es unmittelbar bevor, dass man dann eben immer noch eine Woche und noch eine Woche zugeben muss. [14:14] Sprecher D: Oh ja, oh ja, so einfach ist das nicht. [14:18] Sprecher C: Alles. [14:18] Sprecher D: Ja, ja, also man hängt ja schließlich auch sehr viel. [14:22] Sprecher C: Ja, klar. [14:22] Sprecher D: Gut, Herr von Ludwig. [14:23] Sprecher B: Ja, also dann bis 19:10 Uhr morgen, nicht? [14:25] Sprecher D: Ruhig, 19:10 Uhr. [14:26] Sprecher C: Aber wie gesagt, ich, Sie müssen warten, bis der Eilzug nach Kassel kommt, nicht? [14:32] Im Allgemeinen 15 nach, aber ein bisschen früher ist besser, man weiß nie, nicht? [14:38] Gut, ja, schön. [14:40] Sprecher B: Dann bis morgen, nicht? [14:41] Sprecher D: Ja, grüßen Sie Ihre Hörer. [14:42] Sprecher B: Ja, danke schön, auf Wiederhören. [14:45] Sprecher C: Ja, guten Abend, hier ist Ludwiger. [15:11] Guten Abend, Frau Heim. [15:13] Ja, dankeschön. [15:15] Sprecher A: Ich bin im Augenblick, bin ich gerade in Sorge. [15:17] Sprecher B: Ach, was denn? [15:18] Sprecher A: Da ich auf der Nase liege, habe ich meinen Mann mit der Taxe abholen lassen. [15:23] So, er ist dort auf und ab gewandert, aber der Taxifahrer hat ihn nicht gesehen. [15:28] Sprecher D: Und ich weiß es von der Auskunft her, sie ist da an der Sperre. [15:32] Sprecher C: Erkundige ich jetzt, weiß ich nicht, was los ist. [15:34] Sprecher A: Ach, er kommt auch gar nicht. [15:36] Hat doch gar keine andere, keinen anderen Wagen genommen. [15:39] Keine andere Taxifahrerin. [15:40] Ich weiß gar nicht, was er da gemacht hat. [15:42] Sprecher C: Junge, Junge, jetzt ist es doch— [15:44] Sprecher B: irrt er ganz alleine umher, oder was? [15:47] Sprecher A: Ich weiß nicht, was er gemacht hat. [15:50] Sprecher B: Sowas Dummes. [15:52] Ja, ja, soll ich mal vielleicht wieder auflegen? [15:55] Sprecher A: Ja, vielleicht rufen Sie mal irgendwie später an. [15:57] Ich will immer noch mit der Taxe in Verbindung bleiben. [15:59] Sprecher B: Ja, ich rufe nachher noch mal an, vielleicht in einer Stunde, ne? [16:02] Ja, schön. [16:03] Also, Wiederhör erstmal. [16:28] Sprecher A: Ja, hier Heim. [16:30] Sprecher B: Ja, Ludwig ist hier noch mal. [16:32] Frau Heim, wie geht's? [16:33] Sprecher A: Mir geht's sehr schlecht. [16:36] Sprecher C: Mein Mann kam um 8 an und hat sich einer Dame angehängt. [16:42] Sprecher A: Die hat ihn mit zu einer Buslinie genommen. [16:45] Und das fand ich so nett von den Taxifahrern. [16:47] Sprecher D: Die sind noch mal hingefahren und haben dann angerufen und wollten wissen, ob er noch da ist. [16:52] Sprecher B: Ja, was haben Sie denn? [16:53] Haben Sie Grippe? [16:54] Sprecher A: Ja. [16:54] Sprecher B: Sie haben Griffe? [16:56] Ach Gott, das wollte ich gerade erfragen. [17:03] Ja, wie machen Sie es jetzt? [17:08] Ja, wollen Sie dann Schottern mitnehmen? [17:13] Trotz allem, hoffentlich geht das nicht übers Herz. [17:25] Naja, ja, alles Gute, Frau Halm, gute Besserung. [17:30] Sprecher A: Vor allen Dingen, das darf ich doch gar nicht vergessen, die Freude, die Sie uns gemacht haben mit Ihren Bildern. [17:37] Sprecher B: Ach ja, jetzt haben Sie doch gesehen, ich ist doch ganz nett geworden, nicht? [17:40] Sprecher D: Sie sind sehr hübsch geworden. [17:42] Sprecher A: Ich freue mich ja schon drauf, Sie erst selbst zu sehen. [17:47] Sprecher B: Ja doch, da lebt sich das ganz gut. [17:53] Ja, dann wünsche ich Ihnen gute Besserung. [17:54] Sonst würde ich doch lieber sagen, dass Sie mit Herrn Schott fahren, oder Herrn Schott euch kommt mit. [17:59] Ist ja schwierig. [18:01] Ja, ich meine, sonst, ich könnte mich ja zwar auch erbieten, aber das ist natürlich eine Schwierigkeit, ne? [18:05] Da müssen Sie ja wohl selber hin und allein sein. [18:11] Sprecher C: Ja, gut. [18:13] Sprecher B: Ich habe nichts zu danken. [18:16] Guten Abend, Herr Heim. [18:18] Sprecher D: Herr von Lutria ist gerade von der Reise zurückgekommen. [18:22] Sprecher C: Ja. [18:23] Sprecher D: Sonst hätte ich Ihnen nämlich sofort schon geschrieben. [18:27] Sprecher C: So. [18:28] Sprecher D: Ja, weil wir tatsächlich einen Termin gekriegt haben. [18:32] Sprecher B: Ja, nicht? [18:33] Sprecher D: Will ich bloß, dass meine Frau auf dem Bein ist. [18:36] Sprecher B: Ja, ich höre eben gerade. [18:37] Mit Herrn Schött können Sie nicht fahren, ich sagte eben schon. [18:42] Ja, nein, das würde ich lieber nicht tun. [18:45] Nein, das würde ich nicht drauf ankommen lassen. [18:48] Sprecher D: Also bin ich gespannt, wie das ausgeht. [18:52] Sprecher B: Ja, würden Sie nicht mit Herrn Schott fahren? [18:54] Sprecher C: Bitte? [18:54] Sprecher B: Mit Herrn Schott würden Sie nicht fahren? [18:56] Sprecher D: Ja, das wäre dann natürlich zu überlegen. [18:59] Ja, ich würde— was soll man sonst machen? [19:01] Ich meine, wir wissen ja, dass das muss jetzt gemacht werden. [19:03] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja. [19:06] Herr Haim, wie sieht es denn mit Ihrem Experiment aus? [19:08] Sprecher D: Haben wir gemacht davon. [19:11] Sprecher C: Und gut, gut, ja, das klappt tadellos. [19:15] Sprecher D: Also wir haben da aus dem Wasserblasgel, ja, das eine haben wir geröstet, nicht, und das mit etwas Holzkohlestäubchen, ja, und das andere haben wir nur so getrocknet, nicht. [19:30] Also, und ich muss sagen, das ist eigentlich außerordentlich empfindlich. [19:33] Sprecher B: Na, ist das schon der Effekt, oder ist es jetzt erstmal der Test? [19:36] Sprecher D: Nein, nein, nein, das erstmal so probiert, ne? [19:38] Sprecher C: Ja, ja. [19:39] Sprecher D: Ob die Anlage dafür geeignet ist. [19:41] Sprecher B: Ja, ja. [19:41] Sprecher D: Und das ist weiß Gott. [19:44] Ja. [19:44] Also instrumentell ist die Sache jetzt in Ordnung. [19:46] Sprecher C: Ja. [19:47] Sprecher D: Dummerweise ist uns da der Mantel von einer Quecksilber-Hochdrucklampe explodiert. [19:52] Sprecher C: Ach. [19:53] Sprecher D: Also das hört sich aber nicht gut an. [19:55] Sprecher C: Nein. [19:56] Sprecher D: Wir kriegen jetzt von Ostrachen neue, das ist ein Baufehler. [19:59] Sprecher B: Ja, und wie haben Sie das mit dem Quecksilber gemacht? [20:03] Ja, ich habe nämlich gelesen, und zwar im Figaro, weiß gar nicht, wie das dahin kommt. [20:18] Der Müller-Reuss hat eine Tante, die in Frankreich wohnt, einen kurzen Artikel über sie, den wollte ich Ihnen noch zukommen lassen. [20:26] Vom Deutschlanddienst. [20:27] Sprecher D: Ich weiß auch gar nicht, was die da geschrieben haben. [20:30] Sprecher B: Ja, das will ich Ihnen mal zuschicken. [20:31] Ich glaube, Ihre Frau spricht doch Französisch? [20:34] Sprecher C: Französisch spricht bisher keiner. [20:36] Sprecher B: Ja, da haben sie nämlich— [20:37] Sprecher D: Ich kann es mir übersetzen lassen. [20:38] Sprecher C: Wir haben eine Bekannte in Hannover, die kann es. [20:40] Sprecher B: Ja, ja, die haben nämlich gesagt, dass am 7.1. [20:43] der Versuch schon geglückt ist. [20:46] Und zwar schon der eigentliche Versuch, der nun erstmal folgen muss. [20:53] Sprecher D: Gott sei Dank, für so was ist letzten Endes für Pressesachen, die nicht von einem selbst ausgehen, ist man Gott sei Dank nicht verantwortlich. [21:05] Mit so was muss man halt immer rechnen. [21:08] Sprecher B: Ach, das ist vom Deutschlanddienst dann wahrscheinlich dann überall hinmarschiert, nicht? [21:12] Sprecher D: An sich ist das eine seriöse Sache. [21:15] Sprecher B: Wie kommen die eigentlich zu dem Datum? [21:17] 7.1. [21:18] haben die da angegeben. [21:19] Sie haben den 7.1. [21:22] angegeben. [21:23] Sprecher D: Ja, der Herr Schwandes vom Deutschlanddienst, der ruft manchmal bei uns an. [21:27] Sprecher B: Ach so. [21:28] Sprecher D: Und dem gebe ich auch immer irgendetwas, weil man gerade den Deutschlanddienst noch mal dringend brauchen wird. [21:34] Sprecher C: Ja, ja. [21:35] Sprecher D: Und das ist natürlich eine seriöse Sache, er kann auch einiges. [21:39] Man weiß aber nie, was die einzelnen Redaktionen damit anstellen. [21:42] Sprecher B: Ach so. [21:43] Sprecher C: Aber das kann man von vornherein Stillschweigen voraussetzen, dass da alles Mögliche dann verfälscht wird. [21:52] Sprecher D: Am besten geht es immer, wenn man das selber unter Kontrolle hat. [21:54] Sprecher C: Das kann man aber hier nicht. [21:58] Sprecher D: Na ja, eben. [21:59] Sprecher C: Ja, ja, muss ich eben mal sehen, was ich am Freitag tue. [22:05] Sprecher B: Ja, meine, wenn Sie dringend jemand bräuchten, wenn der Schott nicht kann, dann würde ich mich natürlich auch zur Verfügung stellen. [22:12] Ich würde mich auch zur Verfügung stellen, wenn Herr Schott nicht könnte und Ihre Frau nicht könnte. [22:19] Ja, jedenfalls würde ich sagen, dass der Termin unbedingt gehalten werden muss, nicht? [22:24] Ja, ja, und das ist so selten, dass der mal sich einen langen Nachmittag frei machen kann, würde ich sagen. [22:30] Sprecher D: Wann ist es denn? [22:33] Ja, Sie würden wieder anrufen, falls irgendwas dazwischen kommt. [22:38] Sprecher B: Ja, ja, ja. [22:41] Na, hoffentlich werden Sie nicht auch krank. [22:44] Hoffentlich werden Sie nicht auch noch krank. [22:46] Sprecher D: Hoffentlich überhaupt nicht. [22:47] Sprecher C: Also, wenn wir sich schon berühren. [22:51] Sprecher D: Ja. [22:51] Aber ich spreche ja auch so ein bisschen danach, nicht? [22:54] Sprecher C: Ja, ja. [22:56] Sprecher D: Aber ich meine, der Termin muss auf jeden Fall eingehalten werden. [22:59] Sprecher B: Ja, ich glaube ja. [23:01] Das geht doch, glaube ich, schon ein halbes Jahr jetzt, nicht? [23:05] Sprecher C: Ja, ach ja, seit Mai sogar. [23:13] Sprecher B: Ja, ich weiß noch nicht, wann ich wieder nach Göttingen komme, weil immer noch das neue Ansuchen an die Firma nicht durchgekommen ist, also noch nicht genehmigt ist. [23:24] Ich wollte mir doch wieder 12 Tage Sonderurlaub geben lassen. [23:29] Die Firma hatte zwar im vergangenen Jahr schon schon zugesagt für dieses Jahr auch, aber das muss nun also noch mal schriftlich bestätigt werden, und dann kann ich erst was machen. [23:36] Sprecher C: Daraus können Sie mal sehen, wie schwierig das ist, ja, ja, so eine Sache nach dem Studium durchzuziehen, wenn man inzwischen schon irgendwie Verantwortliches wird. [23:47] Sprecher B: Ja, ja, ja, eben, eben. [23:48] Sprecher C: Wahnsinnig schwer. [23:49] Ja, ja, doch, das ist bei mir ja auch immer die Schwierigkeit. [23:53] Sprecher D: Ja, ich dachte, ich kann es bloß auf die Tour machen, Dass man irgendetwas besonders Interessantes fertigstellt und sagt, du gibst mir den Titel dafür. [24:02] Sprecher B: Ja, ja, auf das wird ja hoffentlich kommen dann, nicht? [24:05] Sprecher D: Ja, ja, und wenn es Medizin ist, dann bräuchte ich keine Aufsatzgebühr. [24:11] Ja, ja, Professor Bode hat es mir ja zugesichert. [24:16] Ja, der sagte, machen Sie diese Faszinomgeschichte, egal was dabei rauskommt. [24:21] Sprecher B: Ja, das wäre herrlich. [24:22] Sprecher D: Auch wenn es nicht geht, dann wissen wir ganz genau, dass der Weg nicht gangbar ist. [24:28] Und jemand weiß noch mehr über die Krebszelle, dass die nämlich elektrisch nicht arbeitet. [24:33] Ich meine, es ist in jedem Fall, was auch immer passiert, ist ein Ergebnis. [24:36] Und das kann in jedem Fall zu so einer Arbeit verwendet werden. [24:41] Professor Bode würde das machen, das ist ja der Direktor hier von der Hochschule. [24:44] Sprecher B: Dann heißt es nachher, Mediziner treibt Feldforschung. [24:48] Sprecher D: Ja, ja, oder Kraftfeldphysiker macht tatsächlich unbedingt. [24:52] Sprecher C: Ja, ja, weil warum nicht? [24:54] Ja, weil was anderes. [24:56] Sprecher D: Gibt übrigens eine Menge Diplomphysiker, die zugleich Doktor med. [24:59] sind. [25:00] Sprecher B: Ja? [25:00] Sprecher C: Oh ja, weil die Kliniken heutzutage gerne Physiker benutzen. [25:05] Sprecher B: Ach ja, so Röntgenassistenten und so was, ne? [25:07] Sprecher C: Bitte? [25:08] Sprecher B: Röntgenologen wahrscheinlich. [25:10] Beispielsweise Röntgenologen und dann auch in den Ach ja, ja, also hoffentlich überanstrengt sich Ihre Frau dann nicht. [25:27] Wenn sie noch Fieber hat, dann würde ich aber bestimmt abraten, auch noch wenn sie den Tag vorher Fieber hat. [25:33] Das, ich weiß nicht, ich habe das mal erlebt, ich bin da mal zusammengeklappt, als ich mir dann zu viel zugetraut hatte, kurz nach der Grippe. [25:40] Das kann nämlich leicht kommen, und auch das Herz kann sich überanstrengen. [25:44] Sprecher D: Na ja, von Ludwig muss das mal sehen. [25:46] Sprecher C: Ja, mit Ihnen würde ich ja auch da gerne hinfahren. [25:49] Sprecher B: Ja, also wenn der Herr Schott nicht kann, nicht, dann springe ich ein. [25:53] Ja, dann ist mal— Sie können ja dann bei Böko noch einen Tag vorher anrufen, mal sehen, wie es ist, nicht? [25:58] Sprecher D: Ja, ja, ja. [26:00] Sprecher B: Aber ich wünsche Ihnen dann doch alles Gute. [26:02] Sprecher D: Hoffentlich, dass es geht. [26:03] Sprecher C: Ja, denn im Grunde genommen, rein taktisch, ja, ist es besser, wenn ich Ja, natürlich. [26:09] Sprecher B: Ja, natürlich. [26:11] Ja, ja. [26:11] Sprecher D: Sagte auch, der kommt hier mit lauter Mitarbeitern. [26:12] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja. [26:13] Eben, eben. [26:15] Ja. [26:15] Sprecher D: Ich habe es mit Schott nämlich auch hin und her überlegt, ob ich Schott nicht so oder so mitnehme. [26:18] Ja. [26:19] Schott sagte, er hätte wohl Interesse daran, aber er kam auch zum Ergebnis, es ist taktisch anders besser. [26:25] Sprecher B: Ja, ja, natürlich. [26:26] Sonst, ja, ja, ja, ja. [26:27] Sprecher D: Taktisch ist es bestimmt anders. [26:28] Sprecher C: Ja, klar. [26:30] Sprecher D: Und naja, nun, ich weiß es nicht. [26:32] Sprecher B: Ja, und wie ist es mit Ihrer Mutter? [26:34] Sprecher D: Wann der wieder Zeit hat, ist die große Frage. [26:37] Sprecher B: Ja, und wie ist es, wenn Ihre Mutter mitkäme? [26:40] Sprecher D: Die hat sich die Rippen gebrochen. [26:41] Sprecher B: Ach du liebe Mächtige! [26:43] Sprecher D: Und die darf doch gar nicht raus. [26:45] Und außerdem haben wir sehr viel Kummer mit der Demi. [26:47] Sprecher C: Die mussten wir in das Landeskrankenhaus bringen. [26:51] Ja, die ist so— [26:52] Sprecher D: plötzlich mochte sie keinen Alkohol mehr, und dann veränderte sie sich von Tag zu Tag. [26:57] Ja, und ich habe dann das Sozialamt informiert, Ordnungsamt, die haben den Amtsarzt geschickt und der hat festgestellt, sie muss unter allen Umständen in eine Verschlussstation, weil das natürlich auch im Interesse der Sicherheit [27:09] gegeben ist. [27:10] Sprecher B: Ja, natürlich, klar. [27:11] Sprecher D: Und dann hatte meine Frau mit dem Arzt gesprochen, weil für sie kein Platz mehr im Auto war, als sie abgeholt wurde, in dem Landeskrankenhaus, und der sagt, es ist gerade der richtige Termin. [27:21] Vorher hätte er nicht behandeln können, weil sie unter Alkoholgestalt war, und später hätte wäre kein Termin gewesen, weil die Menschen, wenn der Alkohol wegfällt, den Kollaps kriegen, der hier zum Tod führt. [27:34] Also da hätten wir gar keine Möglichkeit gehabt. [27:35] Er sagt, gerade der richtige Termin. [27:37] Er sagt, jetzt kann ich wahrscheinlich den Kollaps umfahren. [27:41] Sprecher C: Ja. [27:42] Sprecher D: Und er sagte, wenn mir das gelungen ist, dann kann man den Blutdruck senken, der ist bei ihr zu hoch, und durch geeignete Medikamente vielleicht sogar einen Teil des Gedächtnisses wiederherstellt. [27:53] Sprecher B: Oh ja, das wäre schön. [27:56] Hoffentlich gelingt es. [27:58] Sprecher D: Er weiß es nicht, ob er es so oder so weiß, weil sie schon zu alt ist. [28:01] Sprecher C: Ja, ja, in dem Alter ist die Uhr nun mal abgelaufen. [28:06] Sprecher D: Ja, naja, nun will ich morgen hin. [28:07] Wir durften vorher nicht hin, und morgen können wir aber hinkommen, das ist erlaubt. [28:13] Sprecher B: Ja, Herr Heim, haben Sie noch mal TS-Versuche gemacht? [28:16] Sprecher D: Ja, ich bin Gott sei Dank mit dieser Langversuchung Versuchsreihe fertig. [28:19] Ja, und ich habe die sehr schön kräftig jetzt immer. [28:24] Sprecher C: So, ja, ich muss jetzt bloß die Statistik— [28:27] Sprecher D: ich habe jetzt aber keine Zeit dazu. [28:29] Sprecher B: Ja, ja, jetzt sowieso nicht. [28:30] Sprecher D: Noch anmachen, 2 Versuche muss ich noch in Nordheim auswerten. [28:35] Ja, und dann habe ich das abgeschlossen, dann kann ich die Statistik auswerten. [28:39] Das sind da ungefähr so 150, 200 Aufnahmen. [28:43] Sprecher C: Ja. [28:44] Sprecher B: Wie finden Sie denn Raudiwes Aufnahmen? [28:47] Also ich finde sie scheußlich. [28:49] Sprecher C: Wie? [28:49] Sprecher D: Ich weiß bloß, wie er hier war, und das sah nicht so hervorragend aus. [28:52] Sprecher B: Ja, na, ich habe jetzt das Buch. [28:54] Sprecher C: Habe ich auch. [28:55] Sprecher D: Ja, also zunächst mal die Einleitung macht einen einigermaßen brauchbaren Eindruck. [28:59] Sprecher C: Ja, aber was dann kommt, ja, nicht? [29:03] Sprecher D: Naja, ich fürchte ja durch diese— er schreibt ja, es kann natürlich auch sein, dass dieses ganze Gebiet wieder als Dunkel zurückfällt. [29:11] Aber dafür, daran, oder das haben dann aber die Leute zu verantworten wie er und Jürgenson, die in dieser reißerischen Form dann eine verantwortungslose Publizistik betreiben. [29:21] Ja, denn ich halte das einfach für verantwortungslos. [29:24] Mein Gott, wenn man zum Beispiel das, was er da an Aufnahmen bringt und zusammenreimt, das hört sich ja an, wie wenn Geisteskrank da spricht. [29:31] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja. [29:32] Sprecher D: Und ich weiß auch, und auch diese Vielsprachigkeit hat nie beobachtet. [29:36] Sprecher B: Ja, ja, ach, das wäre ja auch ein Unsinn. [29:38] Sprecher D: Mit diesem Aufnahmesender aufgenommen habe, hat sich niemals paranoisch oder geistesgestört angehört. [29:46] Ich finde im Gegenteil, manchmal sind da ganz, ganz handfeste Dinge hinter. [29:51] Ja, und man kriegt ja den Eindruck, wie wenn das ein Irrenhaus wäre. [29:56] Sprecher B: Ja, hier bestimmt. [29:57] Sprecher D: Ja, aber ich meine, ich habe sowas noch nie beobachten können und Außerdem, diese Vielsprachigkeit, ja, hat mir ja schon gesagt, kann ich eben zu jeder Zeit machen. [30:08] Sprecher B: Ja, ja, klar. [30:09] Sprecher D: Man braucht bloß zwischen den Sendern rumzusuchen, nicht? [30:12] Und dann kann es passieren, dass so gerade eben über dem Rauschen mehrere fremdsprachige Sender sich gegenseitig abwechseln. [30:19] Der eine sagt weg, der andere kommt, nicht? [30:21] Sprecher C: Und dann sieht das aus, wie dass es vielsprachiger Text ist. [30:24] Und wenn der nun kaum richtig verstanden wird und dann nachher auch noch falsch übersetzt. [30:30] Sprecher D: Natürlich. [30:30] Ich habe nämlich auch einen mit Raudive selber einen Versuch gemacht, und da ist er nämlich gar nicht hintergekommen. [30:36] Ich bin davon überzeugt, wenn man, wenn er viele Aufnahmen hat, er spricht ja von Tausenden, und wenn ich ihm eine dieser Aufnahmen wegnehme und ihm auch seinen Katalog wegnehme, selber aber weiß, was er früher reininterpretiert [30:51] hat, und ich serviere ihm die Aufnahme, lasse ich das so hören, dann interpretiert er das nächste Wort ganz anders.