Kassette 11a - Dröscher, Vortrag Innsbruck (1992-10-25) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:01] Sprecher A: Der Titel meines Vortrages lautet: Die Möglichkeit einer übersichtsschnellen Bewegung eines materiellen Objektes. [0:09] Sprecher B: Er klingt provokativ und ich hoffe, er wird Sie interessieren. [0:15] Sprecher A: Der Vortrag gliedert sich in 2 Teile. [0:18] Sprecher B: Der erste behandelt die Konsequenzen, die sich aus einem gravitativen abstoßenden Feld, aus Gravitonenfeld, Graviphotonenfeld genügend hoher Stärke für eine Trägemasse mt ergeben. Der zweite Teil geht auf das Wesen dieses Graviphotonenfeldes und eines weiteren Feldes extrem kleiner Doppelungskonstante bzw. Wechselwirkungskonstante näher ein. Der besseren Verständlichkeit wegen habe ich die im Vortrag erwähnten Formeln auf 2 Seiten niedergeschrieben und durchnummeriert. Da ist noch eine zweite Seite. [1:02] Sprecher A: Ich hoffe, dass ich Sie nicht damit vertreiben werde. [1:10] Sprecher B: Eine Seite ist hier bereits ersichtlich. [1:13] Sprecher A: Nun möchte ich aber beginnen. [1:19] Sprecher B: Aus der speziellen Relativitätstheorie geht experimentell bestens abgesichert das Ergebnis hervor, dass die Lichtgeschwindigkeit c eine nicht erreichbare Grenzgeschwindigkeit für materielle Objekte ist. Und dass, je mehr sich ein mit der Geschwindigkeit v bewegtes materielles Objekt der Lichtgeschwindigkeit nähert, umso mehr Bewegungsenergie für dessen Annäherung an v nach c hineingesteckt werden muss. Das ist darauf zurückzuführen, dass eine Trägelmasse klein mt geschwindigkeitsabhängig ist unter der Beziehung mt von v ist gleich mt0 gebrochen durch 1 minus v durch c zum Quadrat, Wurzel daraus, Nummer 1 folgt, wobei MT0 die Ruhemasse ist. [2:18] Sprecher A: Wie nun einerseits die vielfach bestätigte spezielle Relativitätstheorie beibehalten werden kann und andererseits eine Geschwindigkeit v' größer als c für ein materielles Objekt möglich sein könnte, soll nachfolgend gezeigt werden. [2:36] Sprecher B: Vorerst soll aber der Begriff schwere Masse ms näher untersucht und schärfer definiert werden. [2:46] Sprecher A: Nach gängiger Auffassung erzeugt eine schwere Masse ms ein Gravitationsfeld, durch dessen Wirkung eine Probeladung mit der schweren Masse klein ms angezogen wird. Der Zusammenhang zwischen der schweren Masse groß Ms und und dessen Gravitationsfeld mit dem Feldstärkenvektor F ist hier durch 4πγMS Integral F dA Nummer 2 gegeben. MS ist hier die Quelle eines Feldes F, sodass MS auch als schwere Ladung bezeichnet werden kann. Nun geht aber aus den meisten supersymmetrischen Eichtheorien, höherdimensionalen metrischen Theorien und schließlich auch aus einer erweiterten Heimschen Theorie hervor, dass das Gravitationsfeld ein Sammelbegriff für 3 Teilfelder ist, und zwar für ein Graviskalar-, Graviphotonen- und Gravidonenfeld. Der Quantentheorie nach werden diese Wechselwirkungsfelder aus Teilchen aufgebaut, die mit Graviskalare, Graviphotonen und Gravitonen bezeichnet werden. Diese sollen der Reihe nach Spin 0, Spin 1 und Spin 2 aufweisen. Alle 3 Teilchenarten können, so wird vermutet, Kräfte zwischen Materie-Materie bzw. Materie-Antimaterie vermitteln. Das Graviton. Als Repräsentant der normalen Schwerkraft, gekoppelt an die träge Masse. Das Graviskalar, so wird angenommen, ebenfalls. Das Graviphoton hingegen soll, so wird ebenfalls vermutet, blind gegenüber dieser sein. Dessen Angriffspunkt wäre eine andere Eigenschaft der Materie, und zwar die Baryonenzahl B. Diese ist blind +1 für Protonen und Neutronen, -1 für Antiproton und Antineutron und 0 für alle Mesonen. Das Graviphoton ist somit eine Quelle abstoßender Kraft zwischen 2 Baryonen und Antibaryonen, hingegen anziehender Kraft zwischen Baryonen und Antibaryonen. Als Reichweite eines Graviphotonenfeldes Das, da es in Einstein'schen enthält ein Vektorfeld ist, wird im Bereich von 10 cm bis 10^6 km geschätzt. Aus einer Theorie der Wechselwirkungskonstante möglicher Wechselwirkungsfelder, die demnächst in einem im Resch Verlag erscheinenden Buch enthalten ist, geht hingegen eine Reichweite von ca. 324 m hervor. Eine andere Literaturstelle gibt nach Schorr 10 Meter bis 850 Meter an. Es werde nun angenommen, dass zwischen zwei Massen groß M und klein m, die im überwiegenden Maße aus Protonen und Neutronen bestehen sollen, sowohl ein anziehendes Graviskalar- und Gravitonenfeld, aber abstoßendes Gravifotonenfeld wie möge. Bei der Probemasse klein m, in dessen Nähe sich die Masse groß M befindet, wird dann eine Kraft auftreten, die auf die Summe der 3 Wechselwirkungskräfte zurückzuführen ist. m wäre hier die Quelle der 3 genannten Kräfte. Die Begriffe schwere Masse bzw. schwere Ladung können somit dahingehend genauer definiert werden, dass nunmehr mit groß MS nur mehr eine schwere Ladung verstanden wird, die nur ein Gravitonenfeld erzeugt und bei der der Zusammenhang zwischen schwerer Ladung MS und Gravitonenfeld mit dem Feldstärkenvektor F durch 4πγMS Integral F dA Nr. 2 gegeben ist. Das schwache Äquivalenzprinzip MS MT würde jetzt also nur mehr in Bezug auf ein Gravitonenfeld gelten. Da der Einfluss von den beiden anderen Partnern des Gravitonenfeldes ausgeschlossen wird und die bisherigen Messungen bezüglich Gleichheit von Schwere und Trägermasse praktisch nur ein Gravitonenfeld betrafen, ist das nunmehr auf eine Schwere bzw. Gravitonenladung ms bezogene Äquivalenzprinzip ms mt als sehr gut gesichert anzunehmen. ms mt 1 Nummer 3 fordert aber auch die Ununterscheidbarkeit von Beschleunigungs- und Gravitationsfeld, die ein Eckpfeiler der allgemeinen Relativitätstheorie ist. Da die allgemeine Relativitätstheorie eine Tensortheorie ist, und eine Theorie mit Spin 2 fordert, werden sich die Aussagen der allgemeinen Relativitätstheorie und somit auch von ms mt nur auf eine Gravitonentheorie beziehen. Die Definition von ms als Gravitonenladung ist somit gerechtfertigt. Der Zusammenhang zwischen ms und F, der durch 4π/γ ms Integral FdA gemäß Nummer 2 gegeben ist, sagt einerseits aus, dass ms ein Gravitonenfeld erzeugt, aber auch, dass eine Gravitonenladung ms existiert, falls ein Quellenfeld F vorhanden ist. Aus der vorgenannten Theorie der Wechselwirkungskonstanten möglicher Wechselwirkungsfelder geht nun unter anderem hervor, dass mittels eines Photonenfeldes ganz bestimmter Energie und Dichte und eines im Vakuumhintergrund vorhandenen Umwandlungsfeldes gleichartig zum Higgs-Feld ein Graviphotonenfeld F' erzeugt werden könnte. Dieses Feld F' hat aber noch die Eigenschaft, dass es, falls eine bestimmte Stärke erreicht ist, ist, durch die Wirkung eines weiteren Umwandlungsfeldes in ein Feld U umgewandelt wird, das auf das Gravitonenfeld F einzuwirken vermag und dessen Stärke von F auf F quer vermindert. Also F von U 0 geht über nach F quer von U 0 kleiner F. Nummer 4: Diese Effekte möchte ich aber später etwas näher erläutern. Ich möchte aber jetzt fortfahren. Es zeigt sich hier, dass F quer nur im Grenzfall auf F quer gleich 0 abnimmt, jedoch nicht negativ werden kann. Da nun Integral F quer dA ist gleich 4 pi Gamma m S quer und F quer kleiner F ist, gilt auch ms² ms, wobei wegen F² ≥ 0 auch ms² ≥ 0 vorauszusetzen ist. Dies deckt sich auch mit der bekannten Tatsache, dass das Gravitonenfeld F aus einem Tensorfeld hervorgeht und nicht aus einem Vektorfeld. Somit gibt es auch beim Gravitonenfeld F keine Dipolfelder mit Ladungen ±Q, sondern nur einen Ladungstyp mit ms. Demnach kann ms nur zu null, aber nicht negativ werden. Zu erwähnen wäre noch, dass die scheinbare Änderung von ms auf ms² nicht im Widerspruch mit der bekannten Physik steht. Denn für eine Gravitonenladung ms existiert existiert kein Ladungserhaltungssatz, wie dies beispielsweise beim elektromagnetischen Feld der Fall ist. Wird beispielsweise eine Kugel mit einer trägen Ruhemasse mt in Rotation versetzt, dann wird mt in mt' von v größer als mt überführt , was auch gemäß des schwachen Äquivalenzprinzips ml' von v größer als ms bedeutet. Somit ergibt sich, dass mittels eines genügend starken Gravitonenfeldes F' ein abnehmendes Gravitonenfeld F gegenüber nach F quer Nummer 7 und daher auch eine abnehmende Gravitonenladung ms gegenüber nach ms quer erzeugt wird. Da das schwache Äquivalenzprinzip auch auch hier gelten wird, wird somit die Trägemasse mt auf m t quer kleiner mt Nummer 8 abnehmen, denn es gilt ms ist gleich mt und ms quer ist gleich mt quer. Danke. [12:07] Sprecher B: Somit findet mit F geht über nach F quer, ms geht über nach ms quer und mt geht über nach mt quer Nummer 9: Eine Trägheitstransformation mt geht über nach mt quer kleiner mt statt. Weiterhin soll aber der Impuls- und Energieerhaltungssatz bei der vorgenommenen Trägheitstransformation mt geht nach mt quer gelten. [12:36] Sprecher A: Diese Erhaltungssätze gelten bekanntermaßen in einem beliebigen abgeschlossenen System unabhängig davon, ob nun ein konservatives System vorliegt oder nicht. So geht bereits aus dem ersten Hauptsatz der Wärmelehre hervor, dass die Summe von mechanischer Energie und Wärmeenergie konstant ist. [12:59] Sprecher B: Die Wärmeenergie entspricht hier der kinetischen Energie aller an der Wärmebewegung beteiligten Atome bzw. [13:07] Sprecher A: Moleküle. [13:08] Sprecher B: Ein solches System ist hier nicht konservativ, der Energieerhaltungssatz ist hier unabhängig von der Wahl des Systems gültig. [13:19] Sprecher A: Die Trägheitstransformation hat zur Folge, dass der Impuls I mt · v für v, v' c gleich ist mt quer mal v', und somit v' gleich m t durch m t quer mal v gilt. Wird die Gleichung I ist gleich m t mal v ist gleich m t quer mal v Strich Nummer 10 mit v halbe multipliziert, so wird m t mal v Quadrat halbe ist gleich m t quer mal v mal v Strich halbe erhalten Nummer 11. [14:00] Sprecher B: Welche Größen der kinetischen Energie Ek einer Trägenmasse mt bzw. [14:06] Sprecher A: mt² entsprechen, sofern hier ebenfalls v durch c kleiner gleich 1 gilt. Wird hingegen die Ruheenergie E0 der Trägenmasse mt betrachtet, dann ist bekanntermaßen E0 mt · c². Nummer 12: Bei einer Änderung der Trägheit von mt auf mt quer gilt, falls weiterhin der Energieerhaltungssatz beibehalten wird: mt · c² mt quer · c · c'. Analog zur Änderung von v² auf v · v'. [14:50] Sprecher B: Eine Trägheitstabelle bewirkt somit hier die Übergänge v nach v', c nach c', v² nach v mal v' und c² nach c mal c'. [15:04] Sprecher A: Nummer 13: Nunmehr möge die bekannte Lorentztransformation xi aikxk' bzw. [15:15] Sprecher B: xk' akix Nummer 14, mit der Lorentz-Matrix gemäß 15, Beta ist gleich v durch c, x4 ist gleich i mal c mal t, Nummer 16, herangezogen werden, wobei die gestrichenen Koordinaten das bewegte System und die ungestrichenen Koordinaten das ruhe System charakterisieren. [15:44] Sprecher A: Wird nunmehr eine Trägheitstransformation vorgenommen, dann werden die Transformationsgleichungen xi quer ist gleich ai k quer x k quer Strich Nummer 17 beziehungsweise x k quer Strich ist gleich ak i quer xi quer erhalten, Nummer 17 ebenfalls, wobei die Unterstreichung die vorgenommene Trägheitstransformation angibt. [16:14] Sprecher B: Beta ist gleich v durch c, steht hier in Beta Strich gleich v Strich durch c Strich, Nummer 17a. Beta Quadrat ist gleich v Quadrat durch c Quadrat, in Beta Beta mal Beta Strich ist gleich V mal V Strich durch C mal C Strich über. Da nun aber V Strich gleich Alpha mal V und C Strich gleich Alpha mal C mit Alpha größer 1 gilt, Nummer 17a, wird Beta Strich gleich Beta und Beta mal Beta Strich gleich Beta Quadrat behalten, was a i k quer ist gleich a i k bedingt. Nummer 18. Wegen C nach C' ist Xi quer gleich Xi abhängig von i 1 bis 3, Xi quer ist gleich i mal C' mal T, Nummer 19, zu nehmen. Die vorgenommene Trägheitstransformation verändert somit nicht die ursprüngliche Lorentzmatrix. Wie sich zeigt, ist die Lorentztransformation forminvariant bzw. kovariant gegenüber der Trägheitstransformation. Nunmehr werde vorausgesetzt, dass v durch c klein gegen 1, aber v Strich ungefähr c ist. Wird die Forminvarianz der Lorentztransformation gegenüber einer Trägheitstransformation auch für v Strich größer gleich c gefordert. Dann wird für v geht über nach f, c geht über nach f, Nummer 20, weiterhin auch f v' und f c', mit v' alpha mal v und c' alpha mal c gelten. Im neuen Bezugssystem wird dann für die Energie I ist gleich MT quer, abhängig von V, V Strich mal C mal C Strich. Nummer 21 gleich sein MT0 quer mal C mal C Strich gebrochen durch Wurzel aus 1 minus Beta mal Beta Strich ist gleich MT0 quer mal C mal C Strich gebrochen durch 1 minus Beta Quadrat ungefähr MT0 quer mal C mal C Strich Nummer 21 erhalten. Es zeigt sich hier, dass m quer abhängig von v, v Strich, nur von v nicht, aber von v Strich abhängt und somit scheinbar unabhängig von der Trägheitstransformation wäre. Da dies nicht der Fall ist und mt sich auf m querkleiner mt ändert, verliert der Begriff Trägemasse seine eigenständige Bedeutung. Sie kann nur mehr in Verbindung mit einer Geschwindigkeit v oder v', c oder c' gesehen werden, sodass als invariante Größe der Viererimpuls mit mt von m_t mal v_i. m_t mal v_i ist gleich m_t quer mal v_i Strich. i läuft von 1 bis 3. Und m_t mal c ist gleich m_t quer mal c Strich. [20:05] Sprecher A: Nummer 22 verbleibt. [20:07] Sprecher B: Masse und Geschwindigkeit sind somit zu einer Einheit verschmolzen. Dies zeigte sich bereits bei der geschwindigkeitsabhängigen trägen Masse mt von v ist gleich mt0 gebrochen durch 1 minus v durch c Quadrat, wo mt0 und v ebenfalls gemeinsam auftraten. Da somit mt quer von v und v Strich abhängig nur von v und nicht mehr von v Strich abhängt, kann v' beliebig groß werden, wenn nur die Bedingung v durch c klein gegen 1 sichergestellt ist. Die Abnahme von mt auf mt quer und damit eine Geschwindigkeitszunahme von v auf v' wird somit nicht durch c beschränkt. x1 quer' wird, wenn man einsetzt, zu r11 quer x1. X1 quer plus a14 quer x4 quer, und wenn v durch c klein gegen 1 ist, geht es über auf x1 quer plus v1 Strich mal t. Mit x1 quer gleich 0 wird schließlich x1 quer Strich gleich mt0 gebrochen durch mt0 quer mal v mal t erhalten. Wird somit rund um ein massives Objekt das sich mit der Geschwindigkeit v bewegt, ein abstoßendes gravitatives Feld F' genügend großer Stärke erzeugt, dann geht dies mit einer Zunahme von v auf v' einher, wobei v' größer als c werden kann. Impuls- und Energieerhaltungssatz bleiben aber weiterhin erhalten. Für v' größer als c wird das massive Objekt wahrscheinlicherweise unsichtbar wären. Die erwähnte Trägheitstransformation mt geht über nach mt quer kleiner mt ist hier nur möglich, falls ein entsprechendes abstoßendes gravitatives Feld f' existiert. Somit ist erklärlich, warum dieser Effekt in der Natur oder experimentell noch nie beobachtet werden konnte. Das war der erste Teil des Vortrages und der zweite geht jetzt etwas näher auf dieses Gravitonenfeld und Gravitonenfeld ein. Die Erzeugung eines Gravitonenfeldes und Abschwächung eines Gravitonenfeldes könnte folgendermaßen erklärt werden: Aus einem zurzeit t 0 gültigen Mengenalgorithmus für unterschiedliche Mengenstufen, auch Mengenklassen genannt, und mit einer kleinen Menge an natürlichen Zahlen, deren Kehrwerte Dimensionszahlen von Koordinaten- und Darstellungsräumen sind, können Konstanten bestimmt werden, die einerseits die Erzeugungs- bzw. Vernichtungswahrscheinlichkeitsamplitude von bekannten und unbekannten Wechselwirkungsfeldern wiedergeben und somit deren Kopplungskonstanten definieren, aber andererseits auch Umwandlungen bewirken. Diese Umwandlungskonstanten können gemeinsam mit 4 Kopplungskonstanten auftreten, die aus dem genannten Mengenalgorithmus eingeschränkt auf eine bestimmte Mengenstufe bestimmt werden Es zeigt sich, dass diese 4 Kopplungskonstanten die bekannten 4 Kopplungskonstanten der elektromagnetischen, schwachen, starken und gravitativen Wechselwirkung zumindest teilweise wiedergeben. Hierbei wird die Kopplungskonstante der schwachen Wechselwirkung dadurch gebildet, dass diese aus W4 minus Wm ist gleich W4 gleich Nummer 23 hervorgeht, wobei W4 die Kopplungskonstante eines Feldes mit masselosen Vektorpositionen ist und W4 quer ein solches mit ponderablen Vektorpositionen kennzeichnet. Wm bewirkt hier die Umwandlung von masselosen zu massebehafteten Vektorpositionen. Aus dem Mengenalgorithmus wiederum anderer Mengenstufe gehen zwei Umwandlungskonstanten W_A und W_B hervor, die eine nachfolgend beschriebene Umwandlung von Wechselwirkungsfeldern bewirken. Ich möchte ein bisschen näher darauf eingehen. Wechselwirkungsfelder können, das ist bereits Band 1 von Elementarstrukturen der Materie von Burkhard Heim entnehmbar, als Hermetrieformeln angeschrieben werden. Wird ein dort verwendeter 6-dimensionaler Raum auf 8 Dimensionen erweitert und wären dessen Koordinaten y1 bis y8 Nummer 24, dann wäre ein elektromagnetisches Feld durch die Nichteuclidisierung von y4' bis y8' gegeben, wobei ein Strich bei der jeweiligen Koordinate eine Nichteuklidisierung angibt. Diese Hermetisierung von y4' bis y8' kann als p-abhängig von y4' bis y8' Hermetrieform Nummer 26 angeschrieben werden. Ein gravitatives Feld wäre durch G abhängig von y5' bis y8', Nummer 27 angegeben. P geht nun in Q über, falls y4' euklidisiert wird. Schließlich ist es noch möglich, y5' und y6' zu euklidisieren, was einer U abhängig von y7' bis y8' Hermetrieform entspricht. Nr. 28. Diese Hermetrieform liefert ein Feld mit extrem kleiner Kopplungskonstante, das sich eventuell ähnlich dem Wahrscheinlichkeitsfeld der Quantentheorie verhält. Die genannten 2 Umwandlungskonstanten W_a und W_b bewirken hier nun die Umwandlungen p nach p nach u. [26:43] Sprecher A: Nummer 29. [26:45] Sprecher B: Ah, jetzt habe ich die Nummer vergessen. Das ist dieser hier. Diese Umwandlungen werden hier wahrscheinlicherweise durch die 2 Gleichungen 3 W1 von E minus WA ist ungefähr Exponent von 6π mal W2 von ρ plus Alpha W2 Beta W2 Strich plus Exponenten 14 Pi mal W2 von Rho minus Wp ist ungefähr Exponent von 26 Pi mal W5 wiedergegeben, wobei W1 von E die energieabhängige elektromagnetische Kopplungskonstante, W2 von Rho die von einem Parameter Rho, wahrscheinlich die Energiedichte, abhängige Kopplungskonstante des Graviphotonenfeldes F', W'' die Kopplungskonstante des Gravitonenfeldes F und W5 die eines Feldes U mit extrem kleiner Kopplungskonstante ist. Die Zahlenwerte bei W1, W2, W'', W5 charakterisieren jeweils das Vorliegen einer induzierten Emission oder Absorption. Die erste Gleichung gebe die Umwandlung eines Photonen in ein Graviphotonenfeld bzw. gravitatives Feld an. Die zweite Gleichung gebe hingegen die Überführung eines Graviphotonenfeldes F' in das neue Feld U wieder. Da die g abhängig von y5' bis y8' Hermetrieform ein Sammelbegriff für 3 gravitative Felder und zwar Graviskalar-, Graviphotonen- und Gravitonenfeld ist, wird eine zunehmende Euklidisierung von y5' bis y6' diese möglichen gravitativen Felder zumindest teilweise auslöschen. Somit wird verständlich, dass, falls die beiden genannten Gleichungen erfüllt sind, aus dem elektromagnetischen Feld bestimmte Energie und Dichte ein Graviphotonenfeld bzw. gravitatives Feld hervorgeht und dieses zusammen mit dem Gravitonenfeld abnimmt, falls ein Feld U auftritt. Somit ist die Erzeugung von F' und das Kleinerwerden von F aufgrund des Feldes U in der Art F 0 geht über nach F 0 F. Nr. 32. Annähernde Kehrtouren. Also ich bin am Ende und ich hoffe, dass ich Sie nicht zu sehr mit den Formeln fatigiert habe. [29:33] Sprecher C: Ich danke Ihnen, Herr Precher. Ich möchte jetzt nicht fragen, wer alles verstanden hat. Die Hände würden hochgehen, nehme ich an. Es ist doch starker Tobak da drin. Weil wir vieles nicht nachvollziehen können. Und ich hoffe, wir können darauf warten, auf das zweite Buch, dass wir zum Beispiel die Kopplungsfeststahlteile etwas besser verstehen werden. [29:58] Sprecher B: Denn wir haben jetzt diese 3 verschiedenen, verschiedenen, was wir hier in der Prüfung haben. [30:05] Sprecher C: Und so viel ich weiß, 2 sind mir bekannt. Also die skalare und die vektorielle. [30:14] Sprecher B: Und die, die, die denken, wir hätten das Gravitonenfeld, das mit den Spinnen drauf. [30:20] Sprecher C: Das kommt dann aus dem Boden, etwas. [30:22] Sprecher B: Ja, na, das ist das übliche Gravitonenfeld. [30:24] Sprecher C: Das ist das Gravitonenfeld, was wir sehen. [30:27] Sprecher B: Das ist dieses Spinnenzweigfeld, was wir merken. Das ist das normale Feld. [30:35] Sprecher A: Ja, darf ich gleich mal umfragen? [30:39] Sprecher D: Also Nach Ihrem Formalismus müsste ja eigentlich auch eine gravitative Abschirmung oder Dämpfung möglich sein. Es ist ja schon viel diskutiert worden, ob die Gravitationen durch dazwischenliegende Masse verändert werden, sodass das Newtonsche Gesetz eigentlich gar nicht gilt, wenn also Massen dazwischenliegen. Das bezieht sich zum Beispiel auf die Bestimmung der Erdmasse, ja, wo man ja rein theoretisch annimmt, die sei in einem Punkt, in dem Erdmittelpunkt. Und nun rechnet man so, als sei da gar keine gravitative Abschirmung der Fall. Wenn das aber wäre, wäre die Erdmasse viel größer als das, was jetzt angenommen wird. [31:23] Sprecher B: Ja, eine Abschirmung gäbe es nicht. [31:25] Sprecher D: Gibt es nicht. [31:26] Sprecher B: Gibt es nicht.