Burkhard Heim (1925–2001)
War ein deutscher
Physiker, der besonders durch seine Theorie des "Heim-Gittermodells"
bekannt wurde, welche ein Versuch ist, die Quantenmechanik und
Gravitation miteinander zu vereinen.
Heinrich Heim (1890–1964)
War Burkhards Vater und
hatte großen Einfluss auf seine frühe Entwicklung. Heinrich war ein
Ingenieur und beschäftigte sich ebenfalls mit wissenschaftlichen Themen.
Marie-Luise Heim (1896–1985)
War die Mutter von
Burkhard Heim und unterstützte ihn in seiner wissenschaftlichen
Laufbahn. Sie hatte Wurzeln in einer Familie von Intellektuellen.
Norgard Heim (geb. 1927)
War Burkhards Schwester.
Sie hatte ebenfalls eine prägende Rolle in der Familie, auch wenn sie
nicht im wissenschaftlichen Bereich tätig war.
Gerda Straube (1922–2006)
War Burkhards Ehefrau. Sie unterstützte ihn während seiner gesamten Karriere, obwohl sie nicht in der Wissenschaft tätig war.
Louis Warneboldt (1851–1931)
War der Großvater von Burkhard Heim, ein bedeutender Einfluss in der Familie und eine wichtige Quelle des intellektuellen Erbes.
Albert Einstein (1879–1955)
War ein bekannter
Physiker, dessen Theorien die moderne Physik revolutionierten. Einstein
schrieb Burkhard Heim einen Brief, allerdings konnte Heim aufgrund
seines Alters nicht darauf antworten.
Illobrand von Ludwiger(1937–2023)
War ein
deutscher Buchautor und UFO-Forscher, bekannt durch seine
Veröffentlichungen zum UFO-Phänomen und seine Rolle in der MUFON-CES. Er
beschäftigte sich mit anomalen Phänomenen und war als langjähriger
Wissenschaftler und Forscher anerkannt.
Andreas Resch (*1934)
Ist ein südtiroler
Ordenspriester, Theologe und Parawissenschaftler, bekannt für seine
Arbeiten in der klinischen Psychologie und der Paranormologie. Er führte
u.a. Untersuchungen zu den Marienerscheinungen von Međugorje durch und
war Initiator des Instituts für Grenzgebiete der Wissenschaft.
Arnim Bechmann (1943–2014)
War ein deutscher
Wirtschaftswissenschaftler und Zukunftsforscher, der in den Bereichen
Landschaftsökonomie und Umweltplanung tätig war. Er setzte sich für die
Theorie der Kybernetik und der Makroökonomie ein und lehrte an der
Technischen Universität Berlin sowie der Gottfried Wilhelm Leibniz
Universität Hannover.
Bernhard Harrer (*1964)
Ist ein österreichischer
Meteorologe, der durch seine Beobachtungen nach dem Reaktorunfall von
Tschernobyl zur Beschäftigung mit der Orgon-Theorie Wilhelm Reichs kam.
Er initiierte die Berliner Vorträge, organisierte mit Joachim Hornung
und Jerzy Myszkowski das erste Heim-Seminar und war zentral für die
Verbreitung von Burkhard Heims Arbeiten an der TU Berlin.
Joachim Hornung
War Professor für Statistik am
Lehrstuhl für Naturheilkunde an der Freien Universität Berlin. Er
unterstützte Bernhard Harrer bei der wissenschaftlichen Aufarbeitung der
Orgon-Theorie und lud Burkhard Heim 1993 zu einem Vortrag ins Klinikum
Steglitz ein.
Jerzy Myszkowski
War Professor für Mechanik an
der Technischen Universität Berlin und Gründungsmitglied der
Wilhelm-Reich-Gesellschaft. Er organisierte gemeinsam mit Harrer ein
mehrteiliges Seminar mit Burkhard Heim an der TU Berlin im Jahr 1994.
Eva Reich
War die Tochter von Wilhelm Reich. Sie
stellte der Universitätsbibliothek Wien das Werk ihres Vaters auf
Mikrofilm zur Verfügung, was es Bernhard Harrer ermöglichte, die
Originaltexte zu studieren.
Ilona Grossmann
Transkribierte 2013 und 2014 im
Auftrag von Prof. Arnim Bechmann die Audioaufnahmen der Berliner
Vorträge von Burkhard Heim und erstellte daraus eine erste schriftliche
Fassung.
Holger-Detlef Klein
Führte 2014 die erste
Lektorierung der Transkriptionen der Berliner Vorträge durch und begann
mit der redaktionellen Bearbeitung des Materials.
Olaf Posdzech
Überprüfte die Transkriptionen der
Berliner Vorträge ein zweites Mal sorgfältig anhand der
Originalaufnahmen und lektorierte sie erneut.
Wolfgang Arden
Übernahm 2018 die finale Redaktion
und Strukturierung der Berliner Vorträge und schloss die Arbeiten ab.
Dabei wurde er von Illobrand von Ludwiger unterstützt.
Fritz-Albert Popp (1938–2018)
War ein deutscher
Biophysiker, der durch seine Forschung zu sogenannten Biophotonen
bekannt wurde. Er postulierte ein zelluläres Informationssystem auf
Lichtbasis, was insbesondere in alternativen Heilmethoden und
esoterischen Kreisen Beachtung fand. Trotz Kritik aus der etablierten
Wissenschaftsgemeinde wurde er 2006 mit dem Burkhard-Heim-Preis
ausgezeichnet.
Hedwig Conrad-Martius (1888–1966)
Hatte in ihrer
philosophischen Arbeit wenig direkten Bezug zu Burkhard Heim. Es gibt
jedoch einige Überschneidungen in ihren Bereichen der Ontologie und der
Naturphilosophie, da Heim ebenfalls in theoretischen Konzepten über
Raum, Zeit und die Struktur der Materie forschte. Beide beschäftigten
sich mit tiefgehenden, spekulativen Theorien zu den Grundlagen der
Wirklichkeit, wobei Heim eher physikalische und mathematische Ansätze
verfolgte, während Conrad-Martius eine metaphysische und ontologische
Perspektive einnahm. Es gibt keine dokumentierten direkten Verbindungen
oder Kollaborationen zwischen den beiden, jedoch könnten ihre Arbeiten
ähnliche philosophische Themen ansprechen, insbesondere in der
Auseinandersetzung mit den Konzepten von Raum und Zeit.
Diese Verbindungen und Personen verdeutlichen das intellektuelle Umfeld, in dem Burkhard Heim und seine Kollegen tätig waren, und deren Bedeutung in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Gesellschaft.