Burkhard Heim — Netzwerk

Personen und Institutionen im Umfeld Burkhard Heims — von Familie und Göttinger Professoren über Raumfahrtindustrie bis zu den Herausgebern seines Nachlasses. Knoten anklicken und ziehen; darunter die Chronik der wichtigsten Ereignisse.

Legende:
Wissenschaftler (Gold)
Theoretiker/Mitarbeiter (Hellblau)
Paranormologie (Hellgrün)
Systemtheorie (Lachs)
Berliner Vorträge (Khaki)
Universitäten (Lavendel)
Redaktion/Lektorat (Misty Rose)
Mikrofilme/Reich (Thistle)
Biophysik (Tomato)
Phänomenologie (Blueviolet)
Industrie/MBB (Plum)
Experimente (Palegreen)
Familie (Weiß)

Chronik

1925
Burkhard Heim wird am 9. Februar in Potsdam geboren.
1938
Erste selbstgebaute Rakete mit rund 100 m Steighöhe; frühe Experimente mit Sprengstoffen.
1943
Explosionsexperiment mit Hochleistungs-Termit (16.5.); Vorsprache bei Werner Heisenberg mit dem Vorschlag, Kernfusion per Hohlladung zu zünden.
1944
19. Mai: Explosion eines Sprengstoffs in seiner Hand an der Chemisch-Technischen Reichsanstalt Berlin — Verlust beider Hände, weitgehend des Augenlichts und des Gehörs.
1946
Beginn des Chemiestudiums in Göttingen; ab 1949 Physik, Mathematik und Astronomie als Hauptfächer.
1952
Internationaler Astronautischer Kongress in Stuttgart: Vortrag zur Dynamischen Kontrabarie — der internationale Durchbruch. Ansatz der einheitlichen 6-dimensionalen Feldtheorie.
1953
23. März: Beginn der Syntrometrie (aspektbezogene Logik); Austausch mit Václav Hlavatý.
1954
31. August: Exposé an Albert Einstein. Abschluss des Physikstudiums mit dem Hauptdiplom in Göttingen (so Heims eigene Angabe; Ludwigers Chronologie nennt abweichend den 5.10.1956).
1955
Lösung der kontrabarischen Gleichung; Forschungsvertrag mit der Glenn L. Martin Company (USA).
1956
24.1.: Bericht an die Gravity Research Foundation über die Dynamische Kontrabarie.
1957
12.9.: erstes Kontrabator-Experiment; 25.10.: Vortrag bei der Deutschen Gesellschaft für Raketentechnik; Kontakt mit Wernher von Braun.
1958
Gründung des Forschungsinstituts in Northeim; Beginn der Förderung durch Ludwig Bölkow; große Medienwelle (Presse, Wochenschau, TV); Kontakt zu Hedwig Conrad-Martius — Vermutung, dass x5/x6 organisationssteuernd wirken.
1959
September: Vortrag auf dem Astronautischen Kongress Bremen mit Vorhersage eines schwachen Mondmagnetfeldes (ein Jahr später bestätigt); Vortrag am EFG Rom; Beginn der Selektortheorie.
1960
Brief Wernher von Brauns an Heim; erster Institutsbericht; Austausch mit Pascual Jordan.
1961
Hauptreferat auf dem C.E.R.G.-Gravitationskongress; Ausarbeitung der vier Hermetrieformen.
1963
TV-Auftritt in „Perspektiven“ (Radio Bremen, gesendet 1964): Schwerkraft und Raumfahrt; Geometrisierung der Naturkonstanten, quasistatisches Universum.
1964
Tod des Vaters und Helfers Heinrich Heim — mehrjähriger Stillstand der theoretischen Arbeit; zuvor u.a. hochempfindliches Gravimeter und 324-seitiges Syntrometrie-Skript.
1969
17. November: Vortrag bei MBB in Ottobrunn vor rund 14 Wissenschaftlern, darunter Pascual Jordan; Einladung durch Ludwig Bölkow.
1970
Unterstützung durch Franz Josef Strauss.
1971
28. November: erste Fassung der Massenformel der Grundzustände; Adoption von Ingrid Hartung.
1974
Vortrag „Der kosmische Erlebnisraum des Menschen“ (5. IMAGO-MUNDI-Kongress).
1976
MBB-Kolloquium zur 6-dimensionalen Strukturtheorie; Vortrag „Der Elementarprozess des Lebens“ (6. IMAGO-MUNDI-Kongress).
1977
Veröffentlichung in der Zeitschrift für Naturforschung: „Vorschlag eines Weges zur einheitlichen Beschreibung der Elementarteilchen“.
1980
„Elementarstrukturen der Materie“ Band 1 (erste Auflage) und „Postmortale Zustände?“ erscheinen; Vortrag beim 7. IMAGO-MUNDI-Kongress; MBB fördert monatlich bis 1985.
1982
Die Massenformel wird am DESY programmiert und durchgerechnet.
1984
„Elementarstrukturen der Materie“ Band 2 erscheint.
1986
Beginn der Zusammenarbeit mit Walter Dröscher an den Wechselwirkungskonstanten.
1989
Wesentlich verbesserte Auflage von Band 1; vertiefte Massenformel ohne Wichtungsfaktoren — 57-seitiger Bericht an MBB.
1994
Vortragsserie an der TU Berlin (13.5.–25.6.): die „Berliner Vorträge“.
1996
Band 3 „Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite“ erscheint; zunehmende schwere Gesundheitsprobleme.
1998
„Einführung: Einheitliche Beschreibung der Welt“ erscheint.
2001
Burkhard Heim stirbt am 14. Januar in Northeim. Gründung des Arbeitskreises Heimsche Theorie (heim-theory.com); Neuberechnung der Massenformel mit besseren Ergebnissen als 1982.
2004
AIAA-Paper von Dröscher/Häuser zur Heim-Theorie wird ausgezeichnet; Abspaltung der Erweiterten Heim-Theorie (EHT) im R8.
2005
Diskussion der Tajmar-Experimente im Kontext der Heim-Theorie.
2006
28. Oktober: Tod Gerda Heims.
2011
Tod der Adoptivtochter Ingrid Hartung; Sichtung des Nachlasses beginnt.
2014–2018
Lektorat und Redaktionsarbeit am schriftlichen Nachlass.
2023
Tod Illobrand von Ludwigers, des langjährigen Weggefährten und Biographen.
heute
Digitalisierung und Erschließung des Nachlasses auf burkhardheim.de.

Chronik nach: I. v. Ludwiger, „Burkhard Heim“ (Scorpio, 2010), zeitliche Übersicht zusammengestellt von O. Posdzech (Heimchronologie im Archiv), ergänzt um Archivdaten dieser Webseite.


Personen und ihre Verbindungen

Burkhard Heim (1925–2001)
War ein deutscher Physiker, der besonders durch seine Theorie des "Heim-Gittermodells" bekannt wurde, welche ein Versuch ist, die Quantenmechanik und Gravitation miteinander zu vereinen.

Heinrich Heim (1890–1964)
War Burkhards Vater und hatte großen Einfluss auf seine frühe Entwicklung. Heinrich war ein Ingenieur und beschäftigte sich ebenfalls mit wissenschaftlichen Themen.

Marie-Luise Heim (1896–1985)
War die Mutter von Burkhard Heim und unterstützte ihn in seiner wissenschaftlichen Laufbahn. Sie hatte Wurzeln in einer Familie von Intellektuellen.

Norgard Heim (geb. 1927)
War Burkhards Schwester. Sie hatte ebenfalls eine prägende Rolle in der Familie, auch wenn sie nicht im wissenschaftlichen Bereich tätig war.

Gerda Straube (1922–2006)
War Burkhards Ehefrau. Sie unterstützte ihn während seiner gesamten Karriere, obwohl sie nicht in der Wissenschaft tätig war.

Louis Warneboldt (1851–1931)
War der Großvater von Burkhard Heim, ein bedeutender Einfluss in der Familie und eine wichtige Quelle des intellektuellen Erbes.

Albert Einstein (1879–1955)
War ein bekannter Physiker, dessen Theorien die moderne Physik revolutionierten. Einstein schrieb Burkhard Heim einen Brief, allerdings konnte Heim aufgrund seines Alters nicht darauf antworten.

Illobrand von Ludwiger(1937–2023)
War ein deutscher Buchautor und UFO-Forscher, bekannt durch seine Veröffentlichungen zum UFO-Phänomen und seine Rolle in der MUFON-CES. Er beschäftigte sich mit anomalen Phänomenen und war als langjähriger Wissenschaftler und Forscher anerkannt.

Andreas Resch (*1934)
Ist ein südtiroler Ordenspriester, Theologe und Parawissenschaftler, bekannt für seine Arbeiten in der klinischen Psychologie und der Paranormologie. Er führte u.a. Untersuchungen zu den Marienerscheinungen von Međugorje durch und war Initiator des Instituts für Grenzgebiete der Wissenschaft.

Arnim Bechmann (1943–2014)
War ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Zukunftsforscher, der in den Bereichen Landschaftsökonomie und Umweltplanung tätig war. Er setzte sich für die Theorie der Kybernetik und der Makroökonomie ein und lehrte an der Technischen Universität Berlin sowie der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover.

Bernhard Harrer (*1964)
Ist ein österreichischer Meteorologe, der durch seine Beobachtungen nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl zur Beschäftigung mit der Orgon-Theorie Wilhelm Reichs kam. Er initiierte die Berliner Vorträge, organisierte mit Joachim Hornung und Jerzy Myszkowski das erste Heim-Seminar und war zentral für die Verbreitung von Burkhard Heims Arbeiten an der TU Berlin.

Joachim Hornung
War Professor für Statistik am Lehrstuhl für Naturheilkunde an der Freien Universität Berlin. Er unterstützte Bernhard Harrer bei der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Orgon-Theorie und lud Burkhard Heim 1993 zu einem Vortrag ins Klinikum Steglitz ein.

Jerzy Myszkowski
War Professor für Mechanik an der Technischen Universität Berlin und Gründungsmitglied der Wilhelm-Reich-Gesellschaft. Er organisierte gemeinsam mit Harrer ein mehrteiliges Seminar mit Burkhard Heim an der TU Berlin im Jahr 1994.

Eva Reich
War die Tochter von Wilhelm Reich. Sie stellte der Universitätsbibliothek Wien das Werk ihres Vaters auf Mikrofilm zur Verfügung, was es Bernhard Harrer ermöglichte, die Originaltexte zu studieren.

Ilona Grossmann
Transkribierte 2013 und 2014 im Auftrag von Prof. Arnim Bechmann die Audioaufnahmen der Berliner Vorträge von Burkhard Heim und erstellte daraus eine erste schriftliche Fassung.

Holger-Detlef Klein
Führte 2014 die erste Lektorierung der Transkriptionen der Berliner Vorträge durch und begann mit der redaktionellen Bearbeitung des Materials.

Olaf Posdzech
Überprüfte die Transkriptionen der Berliner Vorträge ein zweites Mal sorgfältig anhand der Originalaufnahmen und lektorierte sie erneut.

Wolfgang Arden
Übernahm 2018 die finale Redaktion und Strukturierung der Berliner Vorträge und schloss die Arbeiten ab. Dabei wurde er von Illobrand von Ludwiger unterstützt.

Fritz-Albert Popp (1938–2018)
War ein deutscher Biophysiker, der durch seine Forschung zu sogenannten Biophotonen bekannt wurde. Er postulierte ein zelluläres Informationssystem auf Lichtbasis, was insbesondere in alternativen Heilmethoden und esoterischen Kreisen Beachtung fand. Trotz Kritik aus der etablierten Wissenschaftsgemeinde wurde er 2006 mit dem Burkhard-Heim-Preis ausgezeichnet.

Hedwig Conrad-Martius (1888–1966)
Hatte in ihrer philosophischen Arbeit wenig direkten Bezug zu Burkhard Heim. Es gibt jedoch einige Überschneidungen in ihren Bereichen der Ontologie und der Naturphilosophie, da Heim ebenfalls in theoretischen Konzepten über Raum, Zeit und die Struktur der Materie forschte. Beide beschäftigten sich mit tiefgehenden, spekulativen Theorien zu den Grundlagen der Wirklichkeit, wobei Heim eher physikalische und mathematische Ansätze verfolgte, während Conrad-Martius eine metaphysische und ontologische Perspektive einnahm. Es gibt keine dokumentierten direkten Verbindungen oder Kollaborationen zwischen den beiden, jedoch könnten ihre Arbeiten ähnliche philosophische Themen ansprechen, insbesondere in der Auseinandersetzung mit den Konzepten von Raum und Zeit.

Diese Verbindungen und Personen verdeutlichen das intellektuelle Umfeld, in dem Burkhard Heim und seine Kollegen tätig waren, und deren Bedeutung in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Gesellschaft.

Ingrid Hartung (1940–2011)
Wurde 1971 von Burkhard und Gerda Heim adoptiert. Nach Heims Tod verwaltete sie den Nachlass bis zu ihrem eigenen Tod 2011; danach begann die systematische Sichtung der Unterlagen.

Werner Heisenberg (1901–1976)
Begründer der Quantenmechanik und Nobelpreisträger. Der 18-jährige Heim trug ihm 1943 in einem persönlichen Treffen seine Ideen vor; zu einer Zusammenarbeit kam es nicht.

Max Born (1882–1970)
Nobelpreisträger und einer der Väter der Quantenmechanik. Prägte die Göttinger Physik, in deren Umfeld Heim studierte.

Max Planck (1858–1947)
Begründer der Quantentheorie und Namensgeber der Max-Planck-Institute, an denen Heims Weg 1954 vorbeiführte.

Carl Friedrich von Weizsäcker (1912–2007)
Physiker und Philosoph. In seiner Abteilung am Max-Planck-Institut in Göttingen arbeitete Heim 1954 kurzzeitig mit.

Richard Becker (1887–1955)
Professor für Theoretische Physik in Göttingen; betreute Heims Diplomarbeit (Abschluss 1954).

Pascual Jordan (1902–1980)
Mitbegründer der Quantenmechanik, Professor in Hamburg. Korrespondierte mit Heim (Postkarten im Archiv erhalten), interessierte sich für dessen Gravitationsansatz und empfahl 1977 die Publikation in der Zeitschrift für Naturforschung. (Angabe ungeprüft)

Hans-Peter Dürr (1929–2014)
Heisenbergs Assistent und Nachfolger als Direktor am Max-Planck-Institut für Physik. Äußerte sich wiederholt aufgeschlossen über Heims Arbeit. (Angabe ungeprüft)

Václav Hlavatý (1894–1969)
Tschechisch-amerikanischer Mathematiker, der an Einsteins einheitlicher Feldtheorie arbeitete. Korrespondenz mit Heim 1953.

Wernher von Braun (1912–1977)
Raketenpionier. Kannte Heims Kontrabarie-Arbeiten seit den 1950ern und bat ihn 1957 um fachliche Einschätzung; ein Brief von Brauns an Heim von 1960 ist im Archiv erhalten.

Ludwig Bölkow (1912–2003)
Luft- und Raumfahrtunternehmer (MBB). Förderte Heims Arbeit über Jahrzehnte und ermöglichte die MBB-Kolloquien von 1969 und 1976.

Gebhard Lyra
MBB-Ingenieur; organisierte das Kolloquium von 1969, bei dem Heim seine Theorie der Industrie vorstellte. (Angabe ungeprüft)

Glenn L. Martin Company
US-amerikanischer Flugzeug- und Raketenhersteller. Schloss 1955 einen Forschungsvertrag mit Heim über seine Antriebsideen.

Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB)
Deutscher Luft- und Raumfahrtkonzern. Heim trug 1969 und 1976 in internen Kolloquien vor; der 57-seitige Bericht zur erweiterten Massenformel (1989) ging an MBB.

Franz Josef Strauss (1915–1988)
Politiker (u.a. Bundesverteidigungs- und Finanzminister). Gespräch mit Heim 1970; unterstützte das Interesse an dessen Forschung. (Angabe ungeprüft)

Walter Dröscher
Theoretiker am Wiener Patentamt. Ab 1982 Heims engster Mitarbeiter und Co-Autor; erweiterte die Theorie auf 8 bzw. 12 Dimensionen (Extended Heim Theory).

Jochem Häuser
Professor für Informatik/Raumfahrttechnik (Salzgitter). Verfasste mit Dröscher die Arbeiten zur Anwendung der Heim-Theorie auf Raumfahrtantriebe; dafür 2004 mit dem AIAA-Award ausgezeichnet.

Hans Theodor Auerbach
Theoretischer Physiker. Arbeitete mit Heim an Berechnungen, u.a. zum Rotationsexperiment (Unterlagen ca. 1977–1985 im Archiv).

Helmut Göckel
Mitstreiter Heims beim Aufbau des Deutschen Forschungsinstituts für Feldphysik e.V. in Northeim (1958). (Angabe ungeprüft)

Horst Willigmann
Autor des „Grundriss der Heimschen Theorie", einer der wichtigsten Sekundärdarstellungen des Werks.

John Reed
Übersetzte Arbeiten Heims ins Englische und begleitete die Theorie über Jahre als kritischer Prüfer.

Wilhelm Reich (1897–1957)
Psychoanalytiker und umstrittener Naturforscher. Die Verbindung ins Heim-Netzwerk läuft über seine Tochter Eva Reich und die Mikrofilm-Bestände. (Angabe ungeprüft)

Martin Heidegger (1889–1976)
Philosoph. Sein Zeit- und Seinsbegriff dient als Bezugspunkt für die philosophische Einordnung von Heims Konzeption von Zeit und Raum.

Edmund Husserl (1859–1938)
Begründer der Phänomenologie; über die ontologische Phänomenologie (u.a. Hedwig Conrad-Martius) mit Heims erkenntnistheoretischem Ansatz verbunden.

DESY Hamburg
Deutsches Elektronen-Synchrotron. Dort wurde 1982 Heims Massenformel programmiert und numerisch durchgerechnet.

Martin Tajmar (*1974)
Experimentalphysiker (damals ARC Seibersdorf, heute TU Dresden). Seine gravitomagnetischen Experimente ab 2006 wurden im Umfeld der Extended Heim Theory als möglicher Prüfstein diskutiert.

Clovis J. de Matos
Wissenschaftler bei der ESA; Mitautor Martin Tajmars bei den gravitomagnetischen Arbeiten.

Florin Plesescu
Mitarbeiter bei den Tajmar-Experimenten am ARC Seibersdorf. (Angabe ungeprüft)

Klaus Marhold
Mitarbeiter bei den Tajmar-Experimenten am ARC Seibersdorf. (Angabe ungeprüft)

Austrian Institute of Technology (vormals ARC Seibersdorf)
Österreichische Forschungseinrichtung, an der die gravitomagnetischen Experimente der Tajmar-Gruppe durchgeführt wurden.

Wolfgang Ludwig
Biophysiker; stand über biophysikalische Themen (u.a. Schwingungs- und Feldwirkungen) im Austausch mit dem Heim-Umfeld. (Angabe ungeprüft)

Jean Cocteau (1889–1963)
Französischer Dichter und Künstler. Im Netzwerk mit dem Werk „Inneres Auge" verknüpft — Zuordnung und Hintergrund (Angabe ungeprüft).

IAF-Kongress Stuttgart 1952
Internationaler Astronautischer Kongress, auf dem Heim seine Dynamische Kontrabarie vortrug — sein Durchbruch in die internationale Öffentlichkeit.

Max-Planck-Institut (für Physik, Göttingen)
Unter Heisenbergs Leitung; Station von Heims kurzer institutioneller Karriere 1954, bevor er sich nach Northeim zurückzog und privat weiterforschte.

Alfred Loidl
Northeimer Autor. Verfasste einen ausführlichen Porträt-Artikel über den „Propheten im eigenen Land" Burkhard Heim, der dessen Leben und die wachsende internationale Rezeption seiner Quantenfeldtheorie für ein lokales Publikum aufarbeitet — im Archiv als PDF.

Hannes Schmid (Dipl.-Ing.)
Macht Heims Theorie mit seinem YouTube-Kanal „6 Dimensionen in Farbe" durch anschauliche Beispiele einem breiten Publikum zugänglich. Kennt viele Personen, die sich mit Heim beschäftigen, persönlich, und ist eine zentrale Anlaufstelle der heutigen Heim-Community.