Kassette 27a - Grundgedanken einer einheitlichen Feldtheorie, MBB - Teil 3 (1976-11-25) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:26] Sprecher A: Und dann kam man durch weitere Kürzungssubstitutionen mit Beta, die ich nicht explizit angegeben habe, kommt man so in diesen Weltenursprung zu einer algebraischen Gleichung 7. Grades, die ich angegeben habe: Beta hoch 7 minus Beta gleich eine Konstante. Und die Konstante ist wiederum allein durch Pi ausgedrückt. Ich glaube, das ist die 6. Wurzel aus Pi, irgend so was war das. Also ich habe das jetzt nicht im Kopf, das ist aber auch gleichgültig, nicht wahr? Nun ist die Frage: Wenn diese Gleichung 7. Grades eine reelle Lösung hat, dann hat es auch einen solchen Weltenanfang in endlicher Zeit gegeben. Nun kann man diese Gleichung nicht so ohne Weiteres lösen. Ich habe das Problem so angefasst: Ich habe diese Gleichung als Nullstellengleichung einer ebenen Kurve y x⁷ - x - b aufgefasst und habe eine Kurvendiskussion gemacht und dann kann man aus der Lage der Extrema dann feststellen, wo diese Kurve die x-Achse schneidet. Das sind ja x-Nullstellen, nicht wahr? Oder das sind Schnitte durch x, das sind diese y-Nullstellen, nicht wahr? Und nun kommt man dazu, es muss 3 solcher reellen Lösungen geben. Also 3 Nullstellen hat die Kurve im reellen Bereich, 3 reelle Lösungen. Die imaginären Lösungen können wir übrigens gar nicht gebrauchen, weil weil das nachher zu physikalischen Widersprüchen führt. Aber wenn wir jetzt diese Nullstellen betrachten, man kann übrigens, das habe ich mal gemacht, ich habe einen Kleincomputer benutzt und habe ihn so programmiert, dass er praktisch immer um diese Nullstellen herumspielt, dass er bis auf die eingestellte Dezimalstellenzahl nachher praktisch so interpoliert, ja, auch numerische Werte bekommt. Das ist auch ganz interessant. Man kommt hier zu 3 Lösungen. Die man nur so auffassen kann, dass es ein solches Proto-Universum gibt, das von einer solchen Elementarfläche umschlossen wird, und dass es jetzt zwei weitere Lösungen gibt, die ebenfalls konzentrische Sphären bilden innerhalb dieses Proto-Universums. Das heißt, wir haben es insgesamt mit drei solchen urtümlichen Proto-Sphären zu tun. Was das nun bedeutet, ich glaube, das geht über unser Vorstellungsvermögen hinaus. Das können wir einfach so nicht sagen. Wir können nur sagen, dass es irgendwie eine Struktur zum Weltenursprung Zeit 0 gegeben haben mag. Wobei diese beiden anderen Sphären, die ja Tau unterschreiben, wahrscheinlich dadurch zu verstehen sind, dass andere Bereiche dieser Sphäre dann in anderen Bereichen des eigentlichen R6 zu suchen sind. Nicht so, dass die praktisch nur in den R3 eintauchen oder so. Aber das ist auch egal, wie man das interpretiert. Ich meine, hier sind wir praktisch an der Grenze der Physik, nicht wahr? Wir können hier praktisch nicht mehr drüber aussagen. Wir können nur eins feststellen: Wenn jetzt dieses Universum sich aktualisiert, dann beginnt ein Expansionsvorgang. Diese Sphären treten praktisch in die Zeit hinein, zerfallen dann. Es werden immer mehr Tau. Immer kleiner, nicht wahr? Aber es bleibt diese Folge von 3 Strukturen, nämlich die in einem zeitlichen Nacheinander liegen und nur durch eine sehr kleine Elementarzeit, die man hier auch definieren kann, voneinander getrennt sind. Natürlich wird das immer kleiner, immer kleiner und die Zahl wird immer größer. Und bezogen auf unser Zeitmaß rücken diese nacheinanderfolgenden Spuren zusammen. Sozusagen ein Jetzt ausmachen, sodass das Jetzt, der Augenblick, nicht einfach nur ein Schnitt ist, ja, so eine irrationale Stelle, sondern praktisch eine tatsächliche elementare Zeitspanne, die diese 3 Strukturen umschließt. Das ist auch in der Gegenwart noch möglich, sehen Sie, und hier hat man einen Ansatz, denn uns musste es darauf ankommen, dieses Pseudokontinuum zu behandeln und das Punktspektrum diskreter ponderabler Terme von diesem Pseudokontinuum zu trennen. Und die Möglichkeit ist mit dieser Verwanderung praktisch bis in den Weltenanfang möglich, denn im gegenwärtigen Augenblick würden diese 3, ich habe sie mit Lambda indiziert, diese 3 nacheinander, in ganz kurzer Zeit nacheinander laufenden Strukturen, die praktisch die Gegenwart bestimmen, würden 3 Struktureinheiten bestimmen. Wir wollen mal das nächste Bild geben. Ich glaube, schon da müsste die Tafel 5 sein. Oder 6 müsste es sein. Nicht? Ja, warte mal, dass ich da jetzt nicht durcheinanderkomme. Ist schon da, 6. Bitte? 6 ist schon da. Ist schon da, ja, also weil ich das nicht erkennen kann. Und die müssten jetzt 3 Struktureinheiten bilden, wenn man das nämlich untersucht, dann kommt man zu Analogien zu Integraloperatoren, deren Kerne dann diese Größen, die ich hier mit Kappa bezeichne. Es sind nicht hermetische Tensoren, die ich mit Lambda indiziert habe, nicht wahr? Und zwar diese Strukturen als Tensoren würden nun in Wechselbeziehungen treten, und zwar derart, Also für Lambda gleich 1 würde die Struktureinheit nur von den Koordinaten x5 und x6 abhängen, Lambda gleich 2 von x4, Lambda gleich 3 von den Koordinaten des kompakten R3. Nicht wahr? Und nun treten diese Struktureinheiten in Wechselbeziehung, denn wenn in unserer Welt überhaupt etwas geschieht, also wenn irgendetwas Materielles tut, dann kommt es zu der Wechselbeziehung, und zwar multiplikativer Art. Das bildet nun, bilden immer 2 solcher Struktureinheiten einen mit Gamma bezeichneten Fundamentaltensor des R6 aus, und zwar eines nichthermetischen Tensors. Wir können auf diese Weise maximal 9 solcher Tensoren definieren, und zwar haben wir jetzt 9 Geometrien definiert, durch diese Fundamentaltensoren, die alle in Wechselbeziehungen zueinandertreten. Das heißt, wir haben es praktisch mit einer Polymetrie, einer Vielfachgeometrie zu tun, die alle in dem R6 definiert sind und zusammenwirken. Aber man kann hier insgesamt 4 Klassen von Polymetrien, von Vielfachgeometrien unterscheiden, nämlich Zunächst kann man sagen, dass die Struktureinheit 1 niemals zum Einheitstensor werden kann. Das heißt, die Komponenten werden nicht zum Kronecker-Element. Wenn irgendetwas da ist, dann wird diese Einheit 1 immer existieren. Aber die beiden anderen Einheiten können je nach der Natur dieser Geometrie zum Kronecker-Element werden. Und das hat nun natürlich Folgen und Konsequenzen für das Zusammenspiel dieser Geometrien, die jetzt auch nicht mehr in dieser Kovariante— da gibt es dann auch nur Korrelationen, aber nicht mehr dieses Hin-und-her-Spielen von den Pro- und Kontravariantenindizierungen. Das ist ziemlich schwierig zu machen. Aber man kann jetzt hier 4 Formen unterscheiden, nämlich zum einen wäre es denkbar, dass sowohl für Lambda gleich 2 und Lambda gleich 3 die Struktureinheiten zum Kronecker-Element werden. Dann haben wir nur noch eine geometrische Wechselbeziehung zwischen der Struktureinheit und einer aus dieser Struktureinheit aufgebauten Fundamentaltensor. Das wäre praktisch eine Biometrie, übrigens Bimetrische Untersuchungen sind auch von einem anderen Autor gemacht worden und wir haben hier praktisch mit einer Bimetrie zu tun. Dann gibt es zweitens, das habe ich mit B bezeichnet, die Möglichkeit, dass wir die Einheit Lambda gleich 3 zum Kronecker-Element werden lassen. Dann kommen wir zu einer Hexametrie. Das heißt, jetzt bleiben 6 Fundamentaltensoren übrig, die in Wechselbeziehung treten, die aber alle nur von den imaginären Koordinaten des R6 bestimmt werden. An C könnte man Lambda gleich 2 zum Kronecker-Element werden lassen. Dann haben wir wiederum eine Hexametrie, und zwar jetzt eine raumartige Hexametrie, eine Sechsergeometrie. Und wenn schließlich alle Struktureinheiten vom Kronecker-Element verschieden sind und sich als Felder verändern, dann hätten wir das Maximum, dann hätten wir 9 in Wechselbeziehung tretende Geometrien, also eine Enämetrie, wenn man diese griechische Terminologie weiter beibehalten will. Und zwar kann man nun— jetzt ist der eigentliche Fundamental-, der hermetische Fundamentaltensor, der unsere R6-Geometrie beschrieben hat, muss nun seinerseits aufgebaut sein nach einem Kompositionsgesetz aus diesen Tensoren der Partialstrukturen. Und zwar je nachdem, ob ich nun A, B, C oder D habe, wird es anders ausfallen. Und zwar derart, dass nachher der Fundamentaltensor hermetisch ist, dass also die antihermetischen Anteile dieser Partialstrukturen nicht mehr wirken. Man kann nun ein solches Kompositionsgesetz erkennen, indem man die Parallelverschiebungen in diesen Partialstrukturen betrachtet und kommt dann zu einem solchen Kompositionsgesetz. Das würde zu weit führen, hier anzuführen. Aber mit diesem Kompositionsgesetz kann man nun den symmetrischen Zustandsoperator im R6 spalten in die Partialstrukturen und auch die Zustandsfunktion und die Eigenwerte. Das heißt, wir bekommen jetzt den 4 Polymetrien entsprechend eine ganze Serie von Eigenwertspektren dieser Partialstrukturen. Und diese Gleichungen können nun analog der Kompositionsgleichung, die zu unserem Gesamtspektrum führte, gelöst werden. Und dabei stellt sich heraus, dass die von den imaginären Dimensionen des R6 abhängigen Geometrien imponderable Zustände beschreiben. Also zum Beispiel die Bimetrie beschreibt in den R3 projiziert die Gravitationsvorgänge, die zeitartige Hexametrie beschreibt die elektromagnetischen Vorgänge, während die raumartige Hexametrie Letzteinheiten ponderabler Art beschreibt, die elektrisch neutral sind, während die Polymetrie, die Enneametrie D, die elektrisch geladenen Elementareinheiten umfasst, weil hier das Ladungsfeld ebenfalls als symmetrischer Strukturzustand erscheint. Und hier haben wir jetzt zum Beispiel schon die Möglichkeit, unser Pseudokontinuum von dem Punktspektrum von Drablergrößen zu trennen, indem wir jetzt die Polymetrien A und B gar nicht berücksichtigen. Sonst nur um die Polymetrien C und D kümmern. Das ist die eine Möglichkeit. Und jetzt kann man sich diese Lösungen der Partialstrukturen betrachten. Das gilt übrigens für die beiden auszuklammernden Polymetrien A und B auch. Man kann sich diese Lösungen anschauen und stellt jetzt einen ganz eigenartigen Sachverhalt fest. Die Lösungen sind so: Wir haben immer in einer Lösung ein metrisches Maximum, das heißt eine maximale metrische Abweichung, der ein Minimum, das pseudoeuklidisches, gegenübersteht. Jetzt ist so eine Lösung für sich alleine betrachtet gar nichts. Das würde praktisch überhaupt nichts bedeuten, obwohl es praktisch eine Ureinheit ist, die aber mit von Weizsäckers Uhr gar nichts zu tun hat, wie Sie bald sehen werden. Sondern erst wenn zumindest 2 solcher periodischer Prozesse bezogen auf die Zeitkoordinate x4 des R6 bezogen, würden die sich nun immer mit ihrem Maximum und Minimum würden sich austauschen. Und wenn mindestens 2 solcher Lösungen verschiedener Geometrie in Wechselbeziehung stehen, dann würde es zu einer Konjugation kommen. Und erst so etwas definiert materieller Eigenschaften. Und so erscheinen nun diese Strukturen C und D, aber auch A und B, als Wechselbeziehungssysteme sich austauschender und ständig konjugierender interner Strukturzustände. Man kann hier also metaphorisch gesprochen eine, weil das ja jetzt zeitliche Flüsse sind, die bezogen auf die Zeitachse periodisch sich austauschen, könnte man einen solchen Verdichtungs- oder einen solchen geometrischen Zustand betrachten, wie der nun durch ein ganzes Netzwerk von Strukturen läuft, bis der Anfangszustand wiederhergestellt ist. Ich meine, wir haben da eine regelrechte Flussalgebra in 6 Dimensionen entwickelt, was übrigens sehr schwierig war, um im Einzelnen diese Prozesse zu verfolgen. Und jetzt kommt man zu dem eigenartigen Ergebnis, dass eigentlich die Elementarteilchen aufzufassen sind als solche hochkomplizierten zyklischen Systeme solcher zyklischer Grundflussverläufe, wo ich unter Grundflussverlauf eben diesen Wanderungen austauschmetrischer Struktur durch dieses ganze Gefüge in 6 Dimensionen spreche. Und jetzt kann man sehen, dass diese Netzwerke von solchen Flüssen, dynamischen Flüssen, auf x4 erstens eine Konturierung zeigen. Das ist nicht einfach so zusammengeknotet, nein, es ist eine regelrechte Konturierung von metrischen Strukturflüssen in einer inneren dynamischen Stabilität, und zwar eine vierfache Konturierung. Zunächst mal kann man sagen, dass es nur 2 Fälle gibt, bei denen sich der Zustand, der Anfangszustand ständig wieder bezogen auf x4 immer wieder neu herstellt. Und zwar aus metrischen Gründen kann man das jetzt durch eine Zahl umreißen, die ich mit dem kleingeschriebenen k bezeichne. Und zwar gibt es nur 2 Möglichkeiten. Diesen beiden Möglichkeiten entsprechend, den beiden Möglichkeiten von stabiler Grundstruktur der Vierfachkontur, spreche ich von k 1 für den einfachen k 2 für den nächsthöheren. k 3 gibt es dann nicht mehr, das würde niemals mehr stabil sein. Aber jetzt können diese 4 Zonen noch besetzt sein von zusätzlichen quantenhaften Grundflüssen dieser Art, nicht wahr? Und die habe ich dann mit den Buchstaben n, m, p und Sigma bezeichnet. Aber da will ich jetzt im Augenblick nicht drauf hinaus. Ich will sagen, wenn erstens ist diese Vierfachkonturierung verschieden dicht. Also wir haben praktisch im Elementarteilchen einen sehr kompakten Innenbereich, die Zentralzone. Dann folgen mit nach außen die 3 weiteren Zonen, ich nenne sie Konfigurationszonen, mit abnehmender Dichte und abnehmender Durchdringbarkeit. Das heißt, Ein Elementarteilchen ist dann so gebaut, dass ein praktisch undurchdringbarer Zentralbereich gegeben ist, und nach außen nimmt dann die Durchdringbarkeit ab. Übrigens auch ein Fall, den man, glaube ich, auch bestätigen kann. Und der externe Bereich schließlich, die Außenzone, das sind Flussaggregate, die praktisch nachher die nahwirkenden und die starken Wechselwirkungen und auch die schwachen Wechselwirkungen möglich machen. Hier sehe ich einen Ansatz zur Beschreibung der Wechselwirkung. Um was es im Einzelnen geht, ich komme dann gleich noch drauf. Aber was wichtig ist: Es ist ja ein zyklischer Prozess, und zwar im Einzelnen sind es einzelne zyklisch laufende Aggregate. Wenn der integrale Vorgang sich jetzt in einem solchen Bereich zeitlich periodisch wiederherstellt, dann ist eine ponderable Struktur definiert. Ist das nicht der Fall, dann würde der Anfangszustand sich nicht herstellen, würde die Struktur nicht existieren, sodass wir dem bereits ausgesiebten Spektrum diskreter Terme jetzt noch eine Ausfallregel haben über— denn wir müssen ja die zeitliche Existenz voraussetzen, sonst ist der Term ja gar nicht gegeben. Wir müssen also sagen, dass sich mindestens einmal der Anfangszustand in diesem dynamischen Prozess bezogen auf x4 wiederherstellt. Sonst ist der Term nicht gegeben. Und nun wird die Zahl der möglichen Terme schon ziemlich stark eingeschränkt. Aber gleichzeitig können wir von einem integralen Spin sprechen, und zwar in allen 6 Dimensionen. Ich habe das hier angeschrieben. Wir hätten einen im R6 ein Gesamtspin. Das wäre praktisch eine Zahl Sigma multipliziert mit dem Wirkungsquantak r. Aber diese integrale Spinzahl kann man dann darstellen, sagen Sie, eine immer binäre Zahl multipliziert mit dieser Klammer, die ich hier angebe. Das scheint mir sehr wichtig zu sein. Wir haben einmal eine Zahl s, die kann ganz- oder halbzahlig sein. Es ist bezogen auf die imaginären Dimensionen jenseits des kompakten physischen Raumes, während die andere Komponente j praktisch mit diesen Dimensionen, sich auf diese Dimensionen des Gefüges im R3 bezieht, wobei allerdings es sich so ergibt, wenn diese Flussalgebra eben auf diesen zyklischen Prozess bezieht, dass j, also dieser räumliche Anteil des integralen Spins, noch zu multiplizieren ist mit -1 in der Potenz j. Das bedeutet jetzt aber, dass wir zwei grundsätzlich verschiedene Klassen, weil j ist auch wieder ganz- oder halbzahlig, zwei grundsätzlich verschiedene Klassen von wägbaren Strukturen haben, von Elementarteilchen haben, nämlich ist j eine ganze Zahl, dann wäre -1 in der Potenz einer ganzen Zahl reell. Das heißt, insgesamt würde der nichträumliche Anteil s, der bleibt immer imaginär, hat also mit den Raumdimensionen gar nichts zu tun. Er kann übrigens interpretiert werden als das, was aus empirischen Gründen Gründen als Isospin eingeführt wurde. Das ist nämlich die Durchschnitte dieser r6-Struktur im r3. Das gibt dann eine ganze Familie von r3-Strukturen, die wir als Isospin-Multiplett bezeichnen. Das heißt, 2 mal s plus 1 ist die Zahl der Mitglieder einer solchen Isospin-Familie. Das bleibt immer hier in diesem Fall imaginär und ist nicht mit dem Raum verknüpft, während der Anteil j als räumlicher Spin, mit dem er sich auf den Raum bezieht. Wenn nun aber j ganzzahlig bleibt, dann bleibt dieser Raumanteil ebenfalls imaginär. Wir haben dann den Fall des Bosons, des ganzzahligen Terms. Ich nenne diese Bosonen auch Tensorterme, weil sie durch Tensoren darstellbar sind, je nachdem, wie die Spinquantenzahl aussieht. Wenn nun aber, und das heißt, diese Bosonen können, also diese Tensorterme können additiv überlagert werden, so ähnlich wie sie zum Beispiel im Laser die Bosonen des Photons, das Photon können Sie auch letzten Endes als Boson auffassen, überlagern, die Amplitude wird immer größer im selben Raumbereich. Wenn nun aber j halbzahlig ist, dann liegen sogenannte Spinorterme vor. Jetzt wäre also -1 in die Potenz einer halben Zahl, das heißt die Wurzel aus -1 hoch eine ungerade Zahl. -1 hoch eine ungerade Zahl ist aber immer -1, und die Wurzel aus -1 ist imaginär. Jetzt würde hier imaginär mal imaginär stehen, das heißt, der räumliche Anteil wird reell im Spiel. Und nun kommt es zu dieser eigenartigen Verwobenheit des Spinorterms mit dem physischen Raum. Hier, die Spinore können nicht einfach so addiert werden wie Bosonen. Man nennt sie auch Fermionen. Aber diese Fermionen oder diese Spinore stoßen sich praktisch im Raum. Man könnte darüber philosophieren. Auf diese Weise unterscheiden sich nicht nur in der drastischen Weise Bosonen und Fermionen. Nein, ich habe den Eindruck, dass durch diese Fermionen, also diese Spinoa-Therme eigentlich der Begriff des Gegenständlichen in diese Welt gekommen sein mag. Nun gut, so viel zu dem Spinnen. Hier wollte ich noch die vorletzte Tafel reintun. Aber das wird noch ganz interessant. Wir haben jetzt hier noch, habe ich so aufgeschrieben, erst einmal habe ich für die Zahl k, die ja praktisch auf metrische Vorgänge zurückgeht, k 1 und k 2 sind möglich. Da das Ganze, diese Flussaggregate nun aber zyklisch laufen, gibt es zu jedem Aggregat auch praktisch die N-Antiostereoisomere-Struktur, um diesen Begriff aus der Chemie hier zu übertragen. Wobei diese N-Antiostereoisomere praktisch das Spiegelbild darstellt. Das kennzeichne ich durch die Zahl Epsilon, die Entscheidung +1 oder -1, wobei -1 für praktisch die spiegelsymmetrische Struktur steht. Das wäre dann praktisch zu jedem Term eine Antistruktur. Außerdem doppelte Isospin bezeichnen wir mit groß P, einen doppelten Spin mit groß Q. Ja, dann kann man jetzt zeigen, dass es bei der Entstehung der Isospin-Multiplets, das sind ja praktisch Isomorphismen, dass man hier praktisch einen Distributor der Konfiguration sozusagen hat, der die Terme der Polymetrie groß D oder groß C im Isospin-Multiplet verteilt. Für diesen Distributor, den findet man nun in dem Ausdruck, den ich hier angeführt habe, wobei Kappa eine Quantenzahl ist, die entweder 0 oder 1 ist. Ich habe das vorhin vergessen zu sagen, die aber aus bestimmten, die aber hier eingeführt werden muss, und zwar für Dubletts. Das Dublett, also 2 solche Durchschnitte mit dem R3 existieren, erfordert Dies hier zur Umschreibung noch diese zusätzliche Quantenzahl, die ist in der Literatur, wird die gar nicht angegeben, uns auch nicht bekannt, aber es ergibt sich hier praktisch aus diesen polymetrischen Untersuchungen. Da haben wir dann eben diese Dublettzahl einzuführen und das liefert nun für den Verteiler, praktisch den Distributor der Strukturen der Ennea und der räumlichen Hexametrie auf ein Isospin-Multiplett. Also, oder anders ausgedrückt, es verteilt praktisch im Isospin-Multiplett die Ladung, die quantisierten Ladungsfelder, entscheidet also, was wird nun elektrisch geladen und was nicht. Und dieser Distributor hier, ich habe Ihnen hier die Formel angegeben, hängt nur vom doppelten Spin, doppelten Isospin, also von Q, P ab, von Kappa und der Zahl k und der Entscheidung Epsilon. Ich habe hier noch diese Kürzung mit dem Kosinus eingeführt, Und hier ist übrigens ein Binomialkoeffizient p über 2. Das ist nicht etwa, dass da aus Versehen der Bruchstrich fehlt. Und nun kann man daraus wieder herleiten, wie die Vielfachen der Elementarladung, die wir vorhin entwickelt haben, wie das aussieht. Nämlich eine Form, die Komponente x eines Multiplets werde untersucht. x ist dann irgendwie die laufende Ziffer der isospinen Komponenten des Multiplets. Q_x gleich diesen Formeln angegeben, dass Sie für jede Komponente die Ladungsquantenzahl errechnen können. Und dann zeigt sich, dass der doppelte Isospin eben noch gegeben ist durch eine Grenze. Und zwar geht dieses Intervall auf die Größe k zurück, nämlich der Isospin läuft zwischen 0 und 2k, und zwar der doppelte Isospin. Nicht wahr? Und das wiederum bedingt, dass auch der integrale räumliche Spin der doppelten Quantenzahl Q, also Q ist 2j, dass das durch k ausgedrückt wird, und zwar durch k minus 1. Weiter kann man zeigen, dass es Erhöhungen dieses Spins gibt um Delta Q gleich k, und zwar erhöht sich der Spin, Bei, also für irgendeinen k-Wert bei einem von mir unterstrichenen Isospin, doppelten Isospin, der durch eine quadratische Gleichung gegeben ist. Und die Lösung habe ich hier unten angegeben, das Psofix 1 und Psofix 2 unterstrichen, auch durch k ausgedrückt. An diesen, bei diesen Isospin-Multiplets muss der Spin um diesen Delta Q gleich k-Wert erhöht werden. Und andererseits sind hier Dublettzahlen gegeben, diese Kappa-Zahlen. Also Lambda sei die laufende Folge, die ist dann durch das Kronecker-Element gegeben. Sie existiert überhaupt, Kappa ungleich 0 existiert überhaupt nur im Dublettfall. Und da hat auch immer ein Wert Kappa den Wert 0, die anderen den Wert 1. Die Grenze, die obere Grenze für die Zahl dieser Dublettziffern in einem Isospinduplett, ist hier angegeben durch Lambda. Also Kappa liegt zwischen 0 und Lambda k. Lambda k ist aber die obere Schranke, die auch wieder alleine durch die Zahl k gegeben ist. Mit diesen Beziehungen kann man nun von allen überhaupt möglichen Zuständen für einen k-Wert, die alle überhaupt möglichen Zustände errechnen. Kommt dazu, dass zum Beispiel für k gleich 1 5 Multiplätze existieren, für k 2 existieren 8. Nun gibt es da die Auswahlregel Sk, das heißt, wenn Sie jetzt für eine solche Gruppe k, zum Beispiel k 1, sämtliche Ladungsquantenzahlen mit Vorzeichen addieren, dann muss in der Summe Sk rauskommen, -1 in der Potenz k. Das heißt, im Fall k 1 wäre es -1, im Fall k 2 wäre es +1. Wenn Sie es nun für k 1, die 5 Multiplätze rechnen, kriegen Sie tatsächlich -1. Rechnen Sie für k 2, die 8 Multiplätze, bekommen Sie einen größeren Wert, der weit über k +1 liegt. Das heißt, 2 dieser Multiplätze müssen gestrichen werden. Also ich hätte Ihnen das mal gerne gezeigt, wie man das macht. Aber hier, ich redete vorhin von dieser hier in der Firma zirkulierenden Schrift, da ist das explizit mal aufgeführt worden. Macht ziemlich viel Spaß. Wenn man es macht, dann findet man sofort auch eine ganz plausible Erklärung für gewisse empirische Größen. Stellt man das alles zusammen, dann erweist sich nämlich K als die um 1 erhöhte und aus empirischen Gründen eingeführte Periodenziffer, groß P als doppelter Isospin, groß Q als doppelter Spin. Aber dieses großgeschriebene S, dieser Distributor, der die Konfiguration verteilt in der geometrischen Projektion, erweist sich doch tatsächlich als die von Heisenberg aus empirischen Gründen eingeführte Seltsamkeitsquantenzahl, die man ja auf Deutsch Strangeness nennt. Und so finden diese an sich nicht gut verständlichen Quantenzahl hier plausible geometrische Erklärung, dass, wie gesagt, das Zusammenstellen der Multiplätze Ja gut, wenn man den komplizierten Weg nicht kennt, das sind praktisch sozusagen akademisch hochgequält die 4 Grundrechenarten von 1 bis 3. Also mehr ist das eigentlich hier nicht.