Kassette 15b - Ring-Theorie (1975-07-21) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:01] Sprecher A: Das kann ich ruhig machen. [0:02] Sprecher B: Ja, ja, natürlich. Also wir sehen das ja ganz gerne. [0:06] Sprecher A: Also ich muss dem sowieso noch schreiben. Das ist ein netter junger Mann, war das ja. Der fragte, warum Deutsch hat denn so? Dann müsste er die nämlich anders symbolisieren. [0:15] Sprecher B: Ja, ja, na ja, bei den 2 geht es so. [0:17] Sprecher A: Resonanz, die heißt so, F so und so. [0:20] Sprecher B: Ach so, und die hat Spin 2, kann das sein? [0:22] Sprecher A: Bitte? [0:22] Sprecher B: Hat die Spin 2? [0:23] Sprecher A: Ich glaube ja. Ich glaube ja. Ich habe das nicht so jetzt im Kopf. Aber wenn Sie die Schrift haben, da habe ich es glaube ich angeführt. [0:29] Sprecher B: Also da muss man nicht nachgucken. [0:30] Sprecher A: Ich habe die Massentheoretik auch hier Ja, ja. Da ist aber der Spin nicht angegeben. Aber doch, diese Bosonen. [0:38] Sprecher B: Ja, ja, ja. Die hadronische Materie. Ich glaube, Neutronen und Protonen gehören dazu. [0:45] Sprecher A: Ja. Dann wäre das aber das Einzige. Denn unter Hadronen versteht man stark wechselwirkende Teilchen. Ach so. Das sind Pi-Mesonen zum Beispiel, sind Hadronen. Ich meine aber, nach meiner Auffassung müssten Ka- und Eta-Mesonen auch so ein Hadron sein. Ach so. Ja, also da bin ich wieder in die Definition nicht so recht. Denn mir scheint es überhaupt ganz typisch zu sein, dass zum Beispiel Spinore gar nicht als Wechselwirkungsfelder infrage kommen im Nukleonenfeld, sondern nur diese Bosonen. Und davon im Wesentlichen beim Nukleon Wechselwirkung nur das Phi-Meson aufgrund des Baus der externen Zone von Protonen und Neutronen. Ich erkläre Ihnen das mal. Man darf da nicht den Fehler machen und glauben, dass hier wirklich Pi-Mesonen ausgetauscht werden. Die sind ja in Wahrheit gar nicht drin. Nur, es muss einen Wirkungsquerschnitt für Protonen und Neutronen geben, der in etwa der Wellenlänge des Pi-Mesons entspricht, wegen der Besetzung dieser externen Konfigurationszone, die nämlich genau dieselbe Besetzung hat wie die Zentralzone des Pi-Mesons. Daran liegt das. Nur das Interessante ist jetzt, und das ist natürlich sehr schwer zu lösen, dass diese Besetzung ausgetauscht wird. Nämlich beim Neutron haben Sie praktisch die Besetzung als Überschuss, beim Proton als Manko. Und nun geht das immer hin und her. Das heißt, theoretisch müssten sich jetzt im Kern dauernd Protonen und Neutronen ihre Rolle austauschen. Und nun läuft das im Kreis immer rum. Und das ist natürlich schwierig zu fassen. Also da einen vernünftigen Formalismus zu finden, das wird gar nicht so einfach sein. Ja, also was sagt man da? [2:30] Sprecher B: F-Dominanz der hadronischen Gravitation wird das genannt, hier in Anführungsstrichen. Der reine F-Mesonteil der Lagrange-Funktion wird konstruiert von F-Mü in derselben Weise wie die einsteinsche Lagrange für das G-Feld für G-Mü. Während der gemischte Term erhalten wird, durch eine, in Anführungsstrichen, Kovariantisierung des Massenterms der gewöhnlichen, des ebenen Pauli-Viers-Theorie für Spin-2-Felder. Die Theorie ist daher allgemein kovariant. [3:08] Sprecher A: Nur das Spin-2-Feld, das kommt ja nur in seltensten Fällen wirklich vor. Das haben wir doch lediglich bei einigen kurzlebigen Resonanzen. Und zwar immer dann, wenn der zugehörige tiefste Zustand einen, ja, wenn der als Vektor oder Tensor-Mesonen aufzufassen ist. Also eigentlich nur bei Bosonen. Sonst bei Spinoren, da geht das nämlich halbzahlig weiter. [3:38] Sprecher B: Kürzlich haben Lorenz und Totom, also kürzlich waren die in der Lage, eine allgemeine die verallgemeinerte, gut bekannte Arnovid-Dezameißner-Kanonische Formalismus der Allgemeinen Relativität. Ach so, nein, kürzlich waren die in der Lage, durch die ADM, also Arnovid-Dezameißner-Kanonische Formalismus der Allgemeinen Relativität, zu zeigen, dass die FG-Gleichung konsistent sind, in dem Sinne, dass die Zahl der Beschränkungsgleichungen gerade ausreicht, die allgemeine Kovarianz zu sichern. Es wurde auch ausgedrückt, dass die volle nichtlineare FG-Theorie, vollständige FG-Theorie, nicht Ach so, dass es nicht möglich ist, die Gleichung zu diagonalisieren in ein rein masseloses Spin-2-Feld und ein massives Feld von Spin 2 in allgemein kovarianter Weise. [5:00] Sprecher A: Also ein masseloses Spin-2-Feld, na jetzt bezieht sich auf den Begriff Ruhemasse. Ja, masseloses, das wird Ruhemasse heißen. Denn masselos, da ist überhaupt keine Feldmasse da, da ist doch eigentlich gar nichts drin. Ja. Denn dann wäre nämlich gar nichts da. Wenn man das eigentlich verkoppelt. [5:27] Sprecher B: Ja. [5:28] Sprecher A: Wie ist das formal gemacht worden? [5:29] Sprecher B: Ja, also da jetzt wollte ich sagen, also die haben hier nun jetzt wahrscheinlich diese Sachen schon geschrieben, bezieht sich bloß darauf. Ja, der bezieht sich bloß darauf. Und jetzt will ich Ihnen noch eine andere Arbeit vorlesen, wo sich auch darauf bezogen wird. Da wird noch ein bisschen näher darauf eingegangen. Aber ich sage eben, ich habe diese Originalarbeit noch nicht bekommen. Aber das müsste ich Ihnen auch mal kopieren und schicken. Also jetzt macht er da nun hier seine exakten Lösungen dieser Gleichung. Vielleicht lese ich erstmal das andere und dann können wir hier wieder darauf zurückkommen. Oder machen wir das mal durch. [6:05] Sprecher A: Ja gut. Sie können es auch als allgemeine Korrelation auffassen, die hier erscheint, und sich unter Umständen klein genug als Störung bemerkbar macht. Aber dadurch kommt die Vieldeutigkeit rein. Man schafft auf diese Weise, ich sehe schon, der hat genau dieselbe Schwierigkeit. Er schafft hier so ein Rahmenwerk, das aber nicht ausgefüllt ist vorerst. Und hinterher muss man erst, auch da muss man sich jetzt an die Empirie halten, was ist in der Natur nun eigentlich tatsächlich verwirklicht. Und da hat er natürlich genau dieselben Schwierigkeiten. [6:36] Sprecher B: Ach so, Sie haben das dann auch so gemacht? [6:39] Sprecher A: So ähnlich, ja. Na ja, wie gesagt, ich nenne das bloß anders. Das ist nämlich dann ein Tensor, der entsteht. Ich nenne ihn den Korrelationstensor. Und der steht unfreundlicherweise dann immer vor den 3 Indizesymbolen. Und der ist nun außerordentlich vieldeutig. Das heißt, Sie können zwar einen Formalismus machen, in dem alles drin ist. Weil ja hier die ganzen Korrelationsmöglichkeiten oder Wechselwirkungsmöglichkeiten schon Von vornherein enthalten sind. Sie müssen jetzt bloß die richtige aussuchen, dann kriegen Sie alles raus. Aber das ist die Schwierigkeit dabei. Das kenne ich. Bloß bei mir ist die Sache insofern noch wesentlich schwieriger geworden, weil ich nämlich nicht einfach eine symmetrische Theorie gemacht habe, sondern es ergaben sich hier mehrere Struktureinheiten, die nun ihrerseits wieder, das sind Tensoren, die nun wieder ihrerseits eine quadratische Übermatrix aus lauter Fundamentaltensoren liefert. Und die treten jetzt in Wechselbeziehung, Korrelation. Und dann wird natürlich, im Prinzip läuft das auf was Ähnliches raus. Bloß der Formalismus ist natürlich etwas anders. Aber das Prinzip, dass hier nämlich die Korrelation oder bei ihm so Minkowski-Tensor plus Verstörung. Da fängt die Sache nämlich dann an vieldeutig zu werden. Ich bin gespannt, wie er sich da rauswindet. Also sagen Sie mir diese Formel doch bitte nochmal. [8:06] Sprecher B: Ja, also die Erste— Moment. Erste metrische Tensor: F-Mü gleich Eta-Mü plus Kappa-F, Groß-F, Mü kontravariant. [8:20] Sprecher A: In dieser Form so ähnlich, ja. Aber das zieht sich nachher, dieses Prinzip, das zieht sich nachher durch alles durch. [8:28] Sprecher B: Ja, wieso sagen Sie, für die Fundamentaltensoren haben Sie es ähnlich? Das haben Sie dann, naja— [8:34] Sprecher A: Ja, weil man ja hier, wenn Sie verschiedene metrische Fundamentaltensionen haben, hier zum Beispiel G-Minu, F-Minu, dann können Sie zwar G-Minu und G-Kontra-Minu multiplizieren können, dann kommen Sie zum Chronikerelement. Bei F-Minu und F-Kontra-Minu auch. Aber bei G-Minu, F-Kontra-Minu, da fängt die Sache an, das ist kein Chronikerelement. Hier wird, das muss man berücksichtigen, hier haben Sie einen allgemeinen von Kronecker-Element verschiedenen Korrelationstensor. Und der ist eben außerordentlich vieldeutig. Wie der nun beschaffen ist, hängt ganz davon ab, was da nun eigentlich in einer internen Korrelation liegt. Also ich habe es dann so gehandhabt, ich habe das alles einfach erst offen gelassen. Und habe erstmal weitergearbeitet. Und habe das einfach immer so mitlaufen lassen. Das kann man nämlich ganz gut machen. Bewahren Sie die größtmögliche Allgemeingültigkeit und können es nachträglich der Realität anpassen. Und dann kriegen Sie natürlich in der Lösung nach der Reax-Akte unsere ganz saubere Lösungsformel. Also dann ist es doch aber in dem Fall, wenn man das Kronecker-Symbol nicht bekommt durch die Produkte, dann haben Sie doch eigentlich keine Kovarianz mehr. Nein, das ist keine wirkliche Kovarianz mehr. Sie können nämlich jetzt nicht einfach mehr die Indizes summen. Es sei denn, die setzen dafür jedes Mal den Korrelationstensor. Und da nun der Korrelationstensor wiederum davon abhängt, wie oft Sie diesen Prozess machen, wird die Sache außerordentlich vieldeutig. Und wie gesagt, hier sollte man zunächst überhaupt erstmal— wenn der nämlich jetzt versucht, darauf umzureiten, dann fährt er sich so fürchterlich fest. Der kommt ja keinen Schritt mehr vor und zurück. Das muss er offen lassen. Und als unbekannte Größe mitlaufen lassen. Nämlich als die Größe interner Korrelationen. Oder als Größe von Wechselwirkungen. Denn wenn Sie jetzt das ganze Ding graben, Dann erscheint ja wieder, wenn Sie die eine Struktur mit der anderen in Wechselwirkung setzen, dann erscheint derselbe nicht kovariante Mist ja wieder. Und zwar in einer potenzierten Form. Und deswegen sagte ich auch gestern, wir kommen nach meiner Auffassung mit diesen Formalismen nicht wirklich an die Wechselwirkung ran, wenn wir nicht einfach die Anleihe in der Empirie machen. Aber das heißt ja, die ganze Sache auf den Kopf stellen. Wir wollen ja erst die Theorie und hinterher sehen, ob sie mit der Empirie übereinstimmt. Und das lässt sich hier gar nicht so. Ohne Weiteres machen. Naja, aber ich sehe das schon, wo das drauf rausläuft. [11:04] Sprecher B: Ja, also einsetzen in diese Gleichung 2. Das waren also die Summe aus— [11:08] Sprecher A: Dass das andere auch völlig überflüssig ist. Aber das wusste er. Das sieht dann schöner aus. Ja, ja, ja. Ja, genau so. [11:15] Sprecher B: Also das waren eben diese beiden Sachen. Und jetzt kommt der Wechselwirkungsterm noch. Plus— Kappa f hoch minus 2 mal groß M Quadrat Viertel mal Klammer auf Kappa f mal groß F Alpha Beta Kontravariant minus Kappa g mal klein h Alpha Beta Kontravariant mal Klammer auf, also Klammer zu, Klammer auf Kappa f f. [11:43] Sprecher A: Erinnert so ein bisschen an die Schrödinger-Gleichung. Ja, nicht? [11:48] Sprecher B: Also im Zusatz zu 9: F Mü Nu Schlange muss die Gleichung befriedigen: F Mü Nu Schlange Kontravariant abgeleitet Kovariant nach Nu gleich 0 und F Schlange gleich 0. [12:04] Sprecher A: Eine Ebene— diese Metrik hätte bei mir negatives Vorzeichen. Die Quadrate der Raumdifferenziale, die sind da alle positiv bei mir. Und die imaginäre Zeit, das wird negativ im Quadrat. [12:19] Sprecher B: Ja, das kann man ja vereinbaren. [12:21] Sprecher A: Das mache ich immer grundsätzlich anders. [12:24] Sprecher B: Ich lese es auch selten so. [12:27] Sprecher A: Hat er immer gesagt. Er denkt wohl, mach nur, was ich schon sehe. Ja. Also jetzt bleiben wir gleich bei dieser Theorie. [12:43] Sprecher B: Gravitationsladung, F-Gravitation und Hadronenmassen. [12:46] Sprecher A: Was heißt hier Gravitationsladung? Ja, er wird es ja erklären. [12:50] Sprecher B: Das kommt ja gleich. Ja, es kommt noch, was er hier mit Gravitationsladung erklärt. Dafür bringt er auch neue Symbole. Und zwar ist der Artikel geschrieben von Sivaram. Klingt so indisch. Sivaram und Sinha. Sinn hat. Naja. Ach so, ja, ist indisches Institut, Indian Institute of Science in Bangalore. [13:20] Sprecher A: Bangalore. [13:21] Sprecher B: Ja, und zwar 23. Februar 1974 eingetroffen. Ist also relativ neu und gedruckt in Pramjana. Planiana, weiß ich nicht, was das für eine Zeitschrift ist. Volume 2, Nummer 5, 1974. [13:41] Sprecher A: In ihm— Ich habe mal überlegt, wie viel das tatsächlich ist. Die beiden mal 10 hoch minus 24 Gramm. Ja. Das ist ja ein unheimlich schwerer Partikel dann. [13:50] Sprecher B: Naja, ein Proton, nicht? [13:52] Sprecher A: Ja. Ja, Moment, das wird nicht so. 10 hoch— nee. [13:55] Sprecher B: Moment. [13:56] Sprecher A: Proton ist leichter. Rechnen wir das doch mal um in... Drücken wir das mal in Vielfachen von 10 hoch minus 31 aus. Das wäre also 10 hoch 7. Ja, das sind ungefähr 10 hoch 4 Protonenmassen. [14:12] Sprecher B: Moment mal. Ja, das hat hier ja nun leider auch alle nicht gesehen. [14:17] Sprecher A: Jetzt frage ich mich, wie kommt der auf diese blödsinnig hohen Massen? Na ja, ja, ja, ja. Ich meine, tatsächlich gibt es so was ja wahrscheinlich doch gar nicht. Nein, nein. [14:31] Sprecher B: 1,6 mal 10 hoch minus 24 Gramm. Das ist die Protonenmasse. Und er hat da 2,2 mal 10 hoch minus 24 Gramm. Protonenmasse. Das ist schon die Protonenmasse. [14:41] Sprecher A: Ach. [14:42] Sprecher B: Doch. 10 hoch minus 27 Kilogramm. Ach so, Kilogramm. Ja, das kann man natürlich verwechseln. [14:48] Sprecher A: Ja, ja, jetzt bin ich ins Schwimmen gekommen. Das 10 hoch minus 27 Kilogramm. Ja, das ist Elektronenmasse. Ja, ja, ja. Das ist ein Trick, nicht? [14:59] Sprecher B: Ja, ist ja auch. [15:00] Sprecher A: Das ist einfach ein Trick. Denn wie will der jetzt, wenn er auf diese Weise Mesonen und Baryonen erklärt, wie will der jetzt die Zerfallsreihen eigentlich verstehen? Das ist ja eine regelrechte Stufendevolution, die über das ganze Spektrum läuft, schließlich im Proton und Elektron endet. Und das muss ja nun irgendwie klar werden. Das heißt, jetzt müsste er ja eigentlich— Moment mal, je leichter das Teilchen ist, umso stärker die Kopplung. Ja, das leuchtet ein. Das ist richtig. Und je schwerer die Masse, je größer die Masse ist, umso— na ja klar, dann läuft das eben, weil bei einem Zerfall läuft das von geringerer innerer Kopplung zur ganz starken Kopplung nach herunter. [15:41] Sprecher B: Gut, also jetzt geht es los. Einleitung. Das Konzept der Gravitation. [15:47] Sprecher A: Einheit, fragt, woraus besteht ein Elementarteilchen? Es besteht aus. Und da sagt Heisenberg, das ist von vornherein Unsinn. Zu sagen, es besteht aus, besteht gar nicht aus. Allerdings muss, das hätte man eigentlich, das müsste man Heisenberg mal klarmachen, er darf hier nicht stehen bleiben. Er muss sagen, besteht aus, bezogen auf was? Bezogen auf was? Elementar bezogen auf was? Das muss dazu gesagt werden. Ja, also, diese Sache würde Heisenberg für rundweg naiv halten. Ja, ja, es ist auch ein bisschen banal. Denn einfach so, ja gut, besteht aus, wie können wir es zusammensetzen, wie ist es machbar. Ja, ja, ja. Na, dann können wir auch was ganz anderes nehmen. Das ist ja egal, diese Sachen sind trotzdem immer was anfällig. [16:38] Sprecher B: Die Quantisierung von Größen haben Sie doch auch da drin. [16:41] Sprecher A: Das ist allerdings in diesem Spektrum der überhaupt möglichen Energien, die es überhaupt gibt. Ja. Nicht in der Massenformel. Ich habe ja erst dieses Spektrum, Sie haben das sicher in Erinnerung, das war dann Die Masse, die auch Energiemasse sein kann, gleich einer Konstante µ mal vierte Wurzel aus einer geraden Zahl, dividiert durch die Quadratwurzel aus der zugehörigen etwas kleineren ungeraden Zahl, mal einem Ladungsanteil. Das ist, da kommt dieses Eta dann drin vor. Das ist Pi durch vierte Wurzel aus 4 plus Pi durch vierte Wurzel aus 4. Ja, das haben Sie noch in Erinnerung. Gut. Aber diese Konstante µ ergibt sich. Das kann direkt hergeleitet werden. Das ist das Quadratwurzel aus CH durch Gamma. Nicht CH quer, sondern CH durch Gamma. [17:31] Sprecher B: Das ist das ja. [17:32] Sprecher A: Das ist genau sein n² hier. Ach ja. Das ist eigenartig. Das ist ein sehr großer Wert, der nicht real ist. Aber das finde ich ja interessant. Die Russen nennen so was übrigens ein Maximon. Ja. [17:47] Sprecher B: Es hat ja wohl die Masse 10 hoch minus 5. [17:49] Sprecher A: Das kommt wohl noch. [17:50] Sprecher B: 10 hoch minus 5 Gramm. [17:51] Sprecher A: Ja, das stimmt. 10 hoch minus 5 Gramm, das weiß ich jetzt nicht. Aber irgend so was war das. Ja, ja. [17:58] Sprecher B: Also ein großes Vieh. [17:59] Sprecher A: Ja, ja. Das ist ganz interessant. [18:03] Sprecher B: Ja, also dies ist das Analoge zu der Dirac-Schwinger-Beziehung bezüglich der elektrischen Ladung klein e und der magnetischen kleinen f Ladung. EF durch C gleich h quer. [18:17] Sprecher A: Sofern es überhaupt eine magnetische Ladung gibt. [18:21] Sprecher B: Ja. [18:22] Sprecher A: Und da es unter Umständen diese Ladung gar nicht geben kann, ist diese Formel für E falsch. Ja. Naja, ich weiß auch nicht, warum. Das ist das Spielchen, was wäre wenn. Wenn es eine magnetische Ladung gibt, ist die Sache okay. Schon früher hat der Motz 1962 gezeigt, diese Zahl μ gleich Wurzel aus ch durch gamma hergeleitet wird. In der Herleitung dann zunächst mal etwas Unbegrenztes steht nämlich im Nenner nachher das Quadrat, also eine Zahl, so 4, plus das Quadrat eines Sinus von etwas. Ja, da sind ganze Zahlen drin, Naturkonstanten. Und nun Und eine elektrische Ladung ist auch drin, nicht wahr, dann gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder es gibt ein elektrisches Kontinuum. Ja. Dann würde der Sinus, nicht wahr, denn das, der würde dann auf jeden Fall zu null werden. Oder aber es gibt Elementarladungen. Die beiden Möglichkeiten sind hier überhaupt nur da. Im Fall der Elementarladung Muss aber das Ganze, weil ja, wie war denn das? Nehmen wir einen Moment mal. Der Sinus wurde da beim Fall des Kontinuums 1. 1 ist aber der Wert, den das Quadrat eines Sinus überhaupt maximal nur erreichen kann. Das steht im Nenner. Nun muss aber die Masse, die Natur ist ja so geartet, dass immer die kleinstmöglichen, die tiefstmöglichen Niveaus erreicht werden. Also auch Elementarteilchen oder überhaupt Energiemassen, wenn die quantisiert sind, die werden sich grundsätzlich so einspielen, dass der kleinstmögliche Wert stabil bleibt. Nicht wahr? Niemals irgendein beliebiger Wert darüber. Um nun aber den kleinstmöglichen Wert zu bekommen, muss praktisch der Nenner des Bruches, der Zähler ist ja sowieso eine Konstante, muss der Nenner des Bruches den größtmöglichen Wert haben. Das heißt, Er muss auf den Maximalwert schlechthin laufen. Wenn das nämlich nicht der Fall ist, haben Sie irgendwelche Massen, die größer sind als der Minimalwert, der sich auf jeden Fall einstellt. Denn jede Anregung klappt sofort immer im Grundzustand geringster Energie zurück. [20:47] Sprecher B: Moment, das Fenster ist jetzt aufgesprungen. Ich muss mal zumachen. [20:49] Sprecher A: Sie verstehen aber, wie ich das meine. Also der Maximalwert, der muss also sagen, aufgrund dieses Prinzips, das eigentlich auch auf, im Grunde auf so eine Art zweiten thermodynamischen Hauptsatz hinausläuft. Ja, auch hier ist das immer erfüllt, denn immer versuchen die Natur von selbst, die tiefstmöglichen Niveaus zu erreichen. [21:14] Sprecher B: Woran liegt das? Wie kann man das einsehen? Es hängt nicht mit der Ausdehnung des Universums zusammen, oder eigentlich dann schließlich doch über die Entstehung Entropiebereich. [21:29] Sprecher A: Doch, denn wenn Sie Entropie, das Wachstum, also überhaupt die Vorzugsrichtung der Zeit ansehen. Aber das ist so eine ganz, ganz fundamentale Sache. Das heißt, ich muss jetzt eine Extremalforderung stellen. Ich muss sagen, meine Masse muss in dem Spektraltherm, die Feldmasse oder Fundamentalmasse, ist egal, kann immer nur den Minimalwert haben. Das heißt, wenn ich mir die Formel ansehe, dann erreiche ich den Minimalwert nur auf eine einzige Weise, dass nämlich der Zähler, der Nenner des Bruches zum Maximum wird. Der Maximalwert ist aber überhaupt nur dadurch zu erreichen, dass das Quadrat des Sinus den Wert 1 erreicht. Nicht wahr? Dieses, wenn ich sage Sinusquadrat von dem, was kommt, gleich 1, dann habe ich jetzt grundsätzlich das nur in zweierfacher Weise, kann ich das erreichen, indem ich entweder sage, dass die elektrische Ladung gegen null geht, oder aber, wenn die nicht gegen null geht, wenn ich also genau weiß, es gibt eine Elementarladung, dann kann ich daraus, aus der Bedingung Sinusquadrat und so gleich eins, ich weiß, das ist jetzt nicht aufwendig, kann ich die Elementarladung errechnen. Verstehen Sie es? Indem ich jetzt für die Quantenzahlen, die drin, auch die kleinstmöglichen Werte, nämlich die Werte eins ansetze. Dann habe ich ja überhaupt das Minimum der Ladung schlechthin, aber noch nicht den Wert 0, den ich ja ausschließen muss. Und jetzt kann ich den Arcosinus von— erstmal kann ich die Wurzel ziehen, dann habe ich den Sinus gleich plus minus 1. Der Arcosinus davon wäre dann plus minus Pi halbe. Jetzt tritt aber die Elementarladung im Quadrat auf und ich weiß, die muss eine physikalisch reelle Größe sein. Ich muss also den negativen Zweig ausklammern, weil das dann imaginär wird. Und nun habe ich eine Bedingungsgleichung für die Elementarladung, die allerdings um 0,18% über dem Messwert liegt. Ich kriege nämlich für die Elementarladung jetzt raus: E gleich, ich nenne das hier Epsilon in dem Fall, gleich 3 durch, Moment, Moment, Moment, Moment, also es kann sein, dass ich da jetzt Also sogenanntes, erst kam es 3 durch 4π² mal die Quadratwurzel aus, wie war denn das, Moment, ach, das ist da jetzt kein, na, ist ja auch egal. Also Quadratwurzel ist natürlich oft darauf raus, h durch den Raumbellenwiderstand und einer Zahl a. Diese Zahl A, das ist eine dimensionslose Zahl, die muss nun bestimmt werden. Und nun muss man dazu die Gleichungen berücksichtigen, die viel früher entstanden sind, als ich versuchte, die Gruppen und die Tensoren des elektromagnetischen und gravitativen Relativitätsprinzips zu synthetisieren. Da erscheint nämlich diese Zahl A, und zwar kann man nun sagen, jetzt wird die Sache ganz transparent, dass die 2 Vektoren, die hier früher auftraten, praktisch die Kanten eines Quadrates bilden. Und dann für die Diagonale, die entspricht dann nachher der Wurzel aus 2, und das ist dann diese Zahl a, wo ich die Wurzel aus 2 setze. Und wenn ich nun dafür Wurzel aus 2 einsetze für a, dann bekomme ich eine Zahl, die bei 1 Wenn ich das ausrechne, das liegt denn bei 3 durch, war es wirklich 4 Pi Quadrat, ich weiß es jetzt nicht, war es 3 durch Pi Quadrat oder irgendwie mal Wurzel aus h quer durch groß R. Eine ganz einfache Formel ist das. Und zwar liefert die nun numerisch den Wert 1,604 mal 10 hoch minus 19 Coulomb. Also es liegt ganz dicht an der Elementarladung, liegt etwas höher. Und nun war die Frage, warum liegt dieser Wert höher? Hier wird uns zwar um 0, um ein Achtel Prozent. Nun ist es so, dass ich auf dem Standpunkt stehe, natürlich, ich meine, Dürer hat recht, es ist besser, man versteht einen Zusammenhang und hat nicht so saubere numerische Werte. Wenn aber die numerischen Werte einfach zu stark abweichen, dann habe ich eben den Zusammenhang nicht richtig begriffen. Dann ist eben was grundsätzlich falsch an der ganzen Geschichte. Und nun wartet sich die Frage, Was ist diese Ladung Epsilon plus minus? Kommt ja auch das doppelte Vorzeichen raus, weil eine Wurzel gezogen wird. Ist klar, ja. Aber was fehlt da dran? Was ist hier dran falsch? Und da kommt man dann, sodass die reduziert werden muss. Und zwar, das kann man aber erst lernen, wenn man sich überlegt, was diese Elementarladungen, diese elementar geladenen Partikel, was die eigentlich sind. Man kommt dazu, dass dass man das Ladungsfeld, dass diese Ladung überhaupt als ein Ladungsfeld aufzufassen ist, das aus mehreren Komponenten besteht. Und dann kommt nämlich die Quadratwurzel aus dieser Zahl Eta, nämlich aus Pi durch vierte Wurzel aus 4 plus Pi durch 4 rein. Und dann kommt dieser Term, ich hatte ihn mit Theta abgekürzt, kommt dazu. Theta, das ist ja dann, wie war das, 5 mal die Wurzel aus Eta. Die 5 Eta plus 2 mal Wurzel aus Eta. Plus 1 und Eta ist Pi durch 4 durch Wurzel aus 4 gleich 4. Und das kommt nun dazu. Man muss Epsilon, das ist dann immer auch die wirkliche Ladung, die wirklich nach außen erscheint. Denn es hat ja keinen Zweck, eine Ladung zu untersuchen, die zum Teil interner Natur ist, die ja messtechnisch nie erfassbar ist. Ich muss ja die Ladung haben, die nach außen wirkt, die ein äußeres Feld macht. Und da muss dann Epsilon plus minus mit der Wurzel aus 2 Theta multipliziert werden. Und dann bekommt man nachher tatsächlich eine Beziehung. Das war dann plus minus 3 durch 4 Pi Quadrat mal Wurzel aus 2 Theta Hartbeer durch groß R. Das ist die ganz saubere Formel für die Elementarladung. Nun sah es jetzt so aus, wie wenn die Formel nicht so ganz stimmen würde, weil der Wert der Elementarladung neu gemessen ist. Der liegt Der jetzige neue Wert liegt etwas tiefer. Aber die Lichtgeschwindigkeit wurde auch etwas anders bestimmt. Aha, hast du das gehört? Und das Wirkungsquant auch. Und wenn ich jetzt den neuen Wert aus CERN für das Wirkungsquant und für die Lichtgeschwindigkeit, also Raumwellengeschwindigkeit einsetze, dann kriege ich ganz astrein auch die neue Elementarladung. Haben Sie aber Glück gehabt. Ja, das funktioniert mit der Elektronenmasse übrigens auch. Die Elektronenmasse ist auch neu bestimmt worden. Wäre 0,5110041 Elektronenvolt. Sondern 0,5110034. Wenn ich nun aber in unserer Massenformel, die ja das Elektron impliziert, da steht ja dieser Faktor µ vor. Das ist doch dann die 4. Wurzel aus Pi mal der 3. Wurzel aus 3 Pi Gamma h quer mal Wurzel aus c h quer durch— Sie kennen ja das noch. Wenn ich hier jetzt aber die neuen Konstanten einsetze, nämlich den neuen Wert h, den neuen Wert der Lichtgeschwindigkeit, dann, das kann man dann ganz generell machen, wenn Sie das jetzt in Relation setzen zu den früheren Werten, dann müssen Sie, um die neuen Werte zu erhalten, ganz einfach den neuen My-Wert mit 0 Komma, den alten My-Wert mit 0,99999145 multiplizieren. Das habe ich früher gemacht. Pauschal kann man das machen, weil diese ganzen Konstanten ja zusammengefasst sind. Die zahlentheoretische Funktion hängt davon ja nicht ab, die da draufsteht. Und wenn Sie das jetzt machen, dann verwandelt sich der ursprüngliche theoretische Wert von 0,51100406 in den astreinen, viel besseren neuen Wert, durch die neuen Messungen von a quer und so, in 0,51100... 3,43. Also das ist ein viel besserer Wert. Und das fand ich eigentlich sehr ermutigend, weil das nämlich in beiden Fällen funktioniert. Es funktioniert sowohl bei der Elementarladung als auch bei der Elektronenmasse. Woraus ich jetzt natürlich schließe, dass wenn das so ist, dann hauen diese Formeln unter allen Umständen hin. Denn wieso habe ich erst einen theoretisch etwas schlechteren Wert bezogen auf die neuen Messungen, Der sich aber sofort korrigiert, und zwar in einer glänzenden Weise, wenn ich die viel präziseren Messungen der übrigen Naturkonstanten einsetze. Das ist nämlich kein Zufall. [30:21] Sprecher B: Nein, nein. [30:23] Sprecher A: Das ist kein Zufall. Also das ist mal klar. [30:26] Sprecher B: Also das habe ich ja auch schon gleich gesehen für mich. Als ich für Sie damals diese Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante ausgerechnet habe.