Kassette 30a - Zeitreisen (unsicher) (1974-07-20) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:00] Sprecher A: Das möchte ich gerne nochmal haben. [0:01] Sprecher B: Eben wollte ich sagen, geht die Aufnahme schnell? [0:03] Sprecher A: Also wie nennen Sie das? [0:04] Sprecher C: Ich nenne das ein Polyrom, ein polydromes Netz. [0:09] Und zwar ist das dadurch, dass in jedem Punkt, jedem Zeitpunkt des Zeitschlauches ein großes Spektrum von Futuralpotenzen möglich ist und eins wird realisiert. [0:19] Aber dieses polyrome Netz ist praktisch so aufzufassen wie ein Schienensystem in einer Raumzeit und praktisch ein Bewusstseinspuls läuft durch die Struktur. [0:30] Strukturen, und zwar die ätherischen Strukturen, die zu dieser Polydromie gehören. [0:35] Und nun wird ein Weg jeweils, das hängt von den verschiedensten Umständen ab, monochrom. [0:42] Wir haben hier eine reine Monochromie des manifesten Geschehens. [0:47] Aber dieses polydrome Netz ist telezentriert zeitlich. [0:52] Und zwar haben wir 2 Haupttelezentren und einen Peripherie. [0:57] Als räumlich aufgefasst, sondern zeitlich. [1:00] Die direkte geodätische Verbindung zwischen den beiden Telezentren, die das Netz begrenzen, für die habe ich auch einen besonderen Begriff. [1:08] Das spielt ja keine Rolle, die Maßgröße des ganzen Systems. [1:12] Aber alle monochromen Äste, die möglich sind, gehen von einem Telezentrum aus und enden sämtlich, so viel die Polygromie auch sich verzweigen mag, im Gegentelezentrum. [1:26] Ich nenne das ja dann, diese Gatte, nenne ich das ein Äonidenpanorama. [1:32] Wie? [1:32] Ein Äonidenpanorama. [1:34] Was heißt das? [1:35] Ja, das ist ein Begriff, den muss ich ziemlich weit ausdehnen, um den zu verstehen. [1:39] Also brauchen Sie auch nicht unbedingt. [1:41] Und dieses Panorama ist telezentriert. [1:45] Und zum Beispiel für jede Gattung, zum Beispiel die Gattung Mensch, hat natürlich dieses Panorama eine ganz bestimmte Abmessung, die typisch ist. [1:53] Und nun ist es so, jetzt kommt allerdings eins, während es laufen nicht alle Zeitwege, laufen zusammen auf ein Telezentrum. [2:05] Nun ist es aber so, dass die Lebensdauer der Menschen verschieden ist. [2:10] Der telezentrische Abstand ist aber nicht verschieden. [2:14] Nun bricht auf den einzelnen monochromen Ästen irgendwann die physische Existenz ab. [2:20] Dann geht aber trotzdem eine Existenz weiter, weil die telezentrischen Bedingungen erfüllt sind. [2:28] Und so ist ein ganz kleiner Abschnitt des Panoramas tatsächlich als ein Dasein gegeben. [2:35] Der weitaus größte Teil, ich weiß nicht, wie groß das zeitlich erstreckt ist, ist aber in einem ganz anderen Zustand gegeben, den man dann in manchen Kreisen den transzendenten Zustand nennt. [2:47] Und dem Panorama, dem äoninen Panorama des R4 völlig äquivalent ist nun ein transzendentes Areal in der Streckung dieser 5. [3:02] Dimension. [3:03] Und es gibt dann einen Extinktionsprozess zwischen der Raumzeit und diesem X5-Panorama. [3:11] Und da habe ich aber einen regelrechten Formalismus entwickelt. [3:15] Ein Formalismus, der praktisch eine wirkliche Weltbeschreibung ermöglicht und praktisch eine Kosmologie begründet, die allerdings völlig seltsam aussieht, die aber den Lebensprozess und den psychischen Prozess des Menschseins [3:34] mit impliziert. [3:35] Wobei man allerdings sagen muss, dass hier die einfache, der mathematische Aspekt nicht mehr verwendbar. [3:43] Sie haben im Gegenbruch jetzt andere logische Möglichkeiten entwickelt und andere logische Formalismen entwickelt. [3:50] Darüber kommen wir gleich noch. [3:51] Sprecher A: Jetzt bloß mal eine Zwischenbemerkung. [3:53] Sprecher C: Die Realisation, welche Möglichkeit der Futuralpotenz innerhalb der Polytonie manifest wird, das hängt nun wieder von den anderen Bedingungen ab. [4:05] Und zwar muss der die Monotropie genauso verlaufen, ja, das muss man sehr berücksichtigen, dass die in dieser entelechialen Akkumulation extremer Art sind. [4:19] Nur dann, wenn es zu maximalen oder minimalen Akkumulationen kommt, dann wird diese Futuralpotenz zu einem monotropen Schritt. [4:32] Es gibt eine Unmenge Möglichkeiten, aber es wird nie realisiert. [4:36] Die zu dieser, ich nenne diese Extremakkumulationen Maximen. [4:41] Das heißt, es müssen solche Maximen einsetzen. [4:47] Diese Maximen, die jeweils bezogen sind auf die Umgebung, die realisieren jetzt die Monotomie und eigentlich den Schicksalsweg. [4:55] Aber dieser Weg, wie auch immer die Maximen entscheiden mögen, wie auch immer der Lauf ist, Diese Sämtlichkeit der Zentrierter, nenne ich das Maximilienzentrik. [5:07] Und die Logik, in der das ausgedrückt ist, ist nicht mathematischer Art. [5:11] Obgleich die mathematische Analyse, sozusagen die ganze Mathematik, eigentlich nur ein Sonderfall ist. [5:16] Ein einziger logischer Aspekt innerhalb der anthropomorphen Logik, also menschengestalteten Logik. [5:23] Aber hier muss man logische Systeme benutzen, die vieldeutig sind. [5:28] Mit der einfachen Alternative kommt man hier nicht weiter. [5:31] Und deshalb wurde dies ganze Gebiet eigentlich entwickelt. [5:35] Und deswegen, mich berührte das eigentlich eben sehr stark. [5:38] Ja, so kluge Menschen wie beispielsweise der Herr Berson, der sehr, sehr gescheit abmacht, dass der aufgrund ganz anderer Überlegungen— ich habe so ein anderes spielerisch eigentlich auch ein ähnliches Konzept drauf. [5:50] Sprecher A: Der kommt nicht darauf, ich habe den bloß gefragt. [5:53] Und zwar ging es um Folgendes: Ich wollte von ihm, und das blieb eben offen, ich habe das vorgetragen bei meinen Kumpels, Sonst also diese Vorüberlegung hatte ich gehabt, aber es stellt sich nun die Frage, und da waren wir [6:06] eben verschiedener Ansicht, und deswegen haben wir das alles mal besprochen. [6:11] Wenn jemand aus der Zukunft kommt und seinen eigenen Großvater, sagen wir mal, umbringen will, ist der Zeitsprung, in dem er hier ankoppelt, der Moment, in dem er sich dort wieder aufhält. [6:28] Ist der real oder nicht? [6:29] Oder geht er sofort durch in den nächsten Raum? [6:32] Sprecher C: Geht er sofort durch? [6:34] Das heißt, er wird nie, wird er gar nicht wahrnehmbar? [6:36] Da passiert überhaupt nichts. [6:37] Das kann er überhaupt nicht machen. [6:39] Er ist in seiner ganzen physischen Struktur ein Teil des Raumes. [6:45] Und er liegt also in seinem Bewusstsein auf einem monochromen Ast. [6:50] Nehmen wir an, er könnte sich jetzt irgendwie in die Zeit Der kann nicht auf seinem monochromen Asteroiden laufen, weil nämlich die kosmische Bewegung, der er selbst unterworfen ist, weitergeht. [7:00] Er könnte, es wäre aber denkbar, dass man praktisch in einem etwas präsenteren Sinne zurückläuft auf einer solchen Monochromie. [7:09] Dann würde man aber nie fähig sein, den Großvater zu ermorden, weil er nämlich physisch da überhaupt nicht wirken könnte. [7:18] Sprecher A: Das war die Frage. [7:20] Sprecher C: Ja, das können wir ja. [7:21] Sprecher A: Er kann physisch nicht wirken. [7:23] Sprecher C: Beispiel gucken, wie sah es da aus. [7:25] Er könnte auch von dem Großvater überhaupt nicht wahrgenommen werden. [7:28] Sprecher A: Ja, ja, also er kann physisch hier überhaupt nicht auftreten. [7:31] Sprecher C: Er kann ja gar nicht physisch auftreten, weil ja das, was physisches Auftreten möglich macht, nämlich seine somatische Struktur, ja der kosmischen Bewegung unterworfen ist. [7:42] Aus der kann er ja nicht raus. [7:43] Wenn er dagegen durch irgendein System aus diesem physischen Raum heraus kann Dann könnte er zwar in einer unglaublichen Weise Raumfahrt betreiben. [7:55] Er kann aber nicht in der Zeit zurück. [7:57] Er kann zwar praktisch um das Universum herumfahren, ist aber nach wie vor der kosmischen Bewegung unterworfen. [8:06] Denn ob das nun die manifeste Raumzeit ist oder Parallelräume zu diesem Raum. [8:11] Die Zeitachse hat immer wieder dieselbe Eigentümlichkeit. [8:16] Sprecher A: Ja, also man kann dann also solche Art transzendentale Schläuche oder wie Sie es sagen, nicht realisieren. [8:27] Auch in einem, in unserem, sagen wir mal, in unserem Zeitablauf geht das nie wieder, dass jemand aus der Zukunft sichtbar hier auftreten könnte. [8:37] Sprecher C: Das geht einfach nicht, weil der hat ja praktisch eine Bewegung unterworfen, nicht jedenfalls mit dem materiellen Organismus. [8:47] Sprecher A: Ja, denn dann stimmte das auch nicht, was ich gesagt hatte vorhin, dass alles gleich wahrscheinlich ist, richtig, aber gleich real ist. [8:57] Sprecher C: Es kommt bloß darauf an, in welchem Zeitraum. [9:00] Sprecher A: Ja, aber die liegt dann fest, die liegt dann fest, es gibt dann keine parallelen. [9:06] Sprecher C: Ja, ich meine, das ist ja denkbar, dass das Ganze sich nicht Das ist das ganze Panorama, das Bühnenpanorama. [9:14] Es ist eigentlich, wenn man so sagen könnte, wenn wir annehmen, das Bewusstsein ist es nur, wie eine transzendente Struktur, die jetzt im Schienenweg läuft. [9:23] Kommt dann in einen postportalen Bereich hinein, läuft weiter bis zum Telezentrum, wird dort reflektiert, und jetzt kommt die Funktion der Antistrukturen, der Antimessen. [9:36] Würde ein Entelechiaschoma in einer Antiwelt, hier ist dasselbe Panorama oder ein ähnliches Panorama, auch hier wieder ein Schicksalsablauf, und das Gegentelezentrum der Antiwelt verwandelt sich dann ins Telezentrum dieser [9:50] Welt. [9:50] Das ist praktisch die Inkarnation des Ätherischen in der Zeitlichkeit. [9:58] Und man kann das immer mit einem Spaghetti vergleichen, die Gabel, die gibt es ja. [10:04] Das ist die Inkarnation des Unendlichen im Endlichen. [10:06] Also, das sieht ein bisschen banal aus. [10:09] Naja, sicher. [10:11] Sprecher A: Aber trotzdem muss ich da nochmal zurückkommen. [10:12] Wenn man also um das ganze Weltall zurückläuft, warum, also, dann müsste es doch möglich sein, dass man wirklich physisch auch wieder eintritt. [10:23] Oder warum geht das nicht? [10:26] Wenn man also schneller als Lichtgeschwindigkeit, vorausgesetzt, das geht so, und man, also das bedeutet ja eben, dass man der Zeit Bis zum Anfang zurück muss. [10:36] Sprecher C: Ja gut, aber nehmen wir an, Sie würden jetzt aus diesem Raum herausgehen, in einen Parallelraum, oder dazwischen, und würden sich nun bewegen und wären diesem Relativitätsprinzip dann nicht unterworfen. [10:48] Nehmen wir das an. [10:49] Dann würde ja trotzdem die Zeit ablaufen. [10:53] Sie würden ja trotzdem parallel zu Ihrem Universum die kosmische Bewegung mitmachen. [10:57] Sprecher A: Ja, aber ich erlebe doch, dass jetzt plötzlich alle Sterne ganz schnell ihren Geist aufgeben. [11:02] Das geht alles rasend schnell vor sich. [11:04] Ich merke davon nichts und plötzlich findet sich alles wieder neu. [11:07] Sprecher C: Das können Sie gar nicht wahrnehmen, weil die Sterne ja in diesem physischen Raum gegeben sind. [11:11] Die würden eine komplexe Drehung machen, wenn Sie in einer fremden Umgebung wären. [11:15] Sprecher A: Ja, ich meine bloß, bevor ich noch Lichtgeschwindigkeit erreicht habe, die ich dann überschreiten werde, da geht alles zu Ende und dann ist es weg. [11:23] Ja, dann ist es weg. [11:24] Das meine ich. [11:25] Wenn ich dann Lichtgeschwindigkeit erreicht habe, dann ist nichts mehr. [11:28] Das ist richtig. [11:29] Sprecher C: Nein, ich meine, wir wollten doch unterstellen, dass sie mit ihrer Maschine aus dem Raum herausgekommen sind. [11:37] Sprecher A: Ja, das will ich mit Überlichtgeschwindigkeit sagen. [11:39] Sprecher C: Sondern um den Raum herumfahren. [11:41] Ach so, noch besser, Überlichtgeschwindigkeit, das habe ich noch gar nicht gesagt. [11:45] Dafür sind ja da gar keine Gestirne mehr definiert, da können die ja gar nicht herumfahren. [11:49] Sprecher A: Das ist was anderes, das ist richtig. [11:51] Sprecher C: Aber das war natürlich die ideale Raumfahrtzeit. [11:53] Bloß, ich muss auch sagen, Mich würde es— ich würde entsetzlich unglücklich sein, wenn das einer machen könnte. [11:59] Weil dann nämlich diese schmierhaften, die fremden Welten verlangsten. [12:04] Deswegen habe ich das nie diskutiert. [12:07] Ich will es auch gar nicht haben. [12:08] Wenn ich mir überlege, das sind friedliche, herrliche Welten, und nun kommen diese Dreckskerle, Terroristen mit ihren stinkenden, rülpsenden Blechen und mit ihren Zementsäcken da an, und nun die Natur stirbt. [12:21] Im Zement und vergeht im Qualm. [12:24] Ja, nein, also ich muss ganz offen sagen, das ist so entsetzlich. [12:27] Wie sollen die Leute so was glauben können? [12:30] Sprecher A: Das ist interessant, weil, schön, dass ich Sie endlich da mal nachgefragt habe, denn die Frage liegt nämlich im Raum. [12:39] Und zwar gab es da 2 Gruppen, der Dr. [12:41] Angstmann und ich und Dr. [12:45] Rosen und Dr. [12:47] Larson. [12:49] Und Larson und Rosen waren der Ansicht, dass man nicht physisch nochmal einen reell abgelaufenen Ereignislauf— [13:00] Sprecher C: Nein, das geht auf keinen Fall. [13:02] Die haben recht. [13:03] Aber auf der anderen Seite, wenn das Bewusstsein zurückkommt und das Gegentelezentrum der Antiraumzeit sich verwandelt, Ja, dann fängt der Laden wieder an, dann sind aber die Bedingungen wieder anders, dann wird das wieder [13:17] auf einem anderen Monotropen. [13:20] Sprecher A: Ja, ja, das ist natürlich die nächste Alternative, die haben wir auch im Griff. [13:25] Sprecher C: Es ist immer letztendlich dasselbe Panorama, in dem sich dann abspielt. [13:30] Es kann nie aus dem Panorama rauskommen. [13:31] Sprecher A: Aber kreuzen, physisch kreuzen geht nicht. [13:34] Sprecher C: Bitte? [13:34] Sprecher A: Physisch nochmal kreuzen, einen heiklen Schlauch geht nicht. [13:38] Sprecher C: Leider habe ich das nicht verstanden. [13:40] Ich habe da glaube ich auch irgendwas mal hergeleitet. [13:42] Sprecher A: Also jedenfalls logisch wäre es noch denkbar. [13:45] Logisch noch. [13:46] Aber wenn Sie einen Formalismus haben, dann natürlich nicht. [13:47] Sprecher C: Moment, jetzt habe ich es nicht so richtig im Gedächtnis. [13:50] Ich meine, ich habe da irgendwas mal hergeleitet, wo man auch direkt sieht, das geht ja überhaupt nicht. [13:55] Logisch schon. [13:56] Logisch schon. [13:57] Ja, das tun wir, wenn man sich das vorstellt. [13:59] Das sollte man sich anlegen. [14:01] Aber sonst irgendwie kannst du das noch ausführen. [14:03] Wie ein Maß eingeführt. [14:05] Und was war denn das bloß? [14:07] Ich habe da lange nicht mehr mit gearbeitet, weil ich es nicht brauchte. [14:10] Ich brauche es aber bald wieder. [14:12] Ja, wenn ich sowieso— Schlag mal bitte nach an dem und dem Band, auf der und der Seite, da musst du unten das und das abkleben. [14:21] Nicht? [14:22] Und dann hatten wir doch die verschiedenen Formen der Tektonik. [14:26] Sprecher B: Nicht? [14:26] Sprecher C: Selbst diese Schläuche, die sind einfach Schläuche, so wie wir sind ja in Wahrheit keine wirklichen Säulen. [14:33] Das sind ja nur Projektionen von vierdimensionalen Weltstrukturen. [14:38] Natürlich. [14:40] Und wie war denn das? [14:41] Diese Weltstrukturen können Sie aber nicht durch irgend so was Ähnliches wie Felder oder mathematisch beschreiben. [14:48] Das geht nicht. [14:49] Weil das nämlich Organisationszustände sind. [14:53] Da müssen Sie Methoden wie die Prinzipien benutzen. [14:57] Wir haben mit ganzen Metroplexkombinaten zu tun, auf solchen monodrogenen Verläufen. [15:08] Da gibt es nun 3 Möglichkeiten der Tektonik. [15:11] Ich habe einmal die telezentrische Tektonik, das heißt die Struktur in der Zeitrichtung. [15:16] Ich habe dann die syndromatische Tektonik und die graduelle Tektonik. [15:21] Graduelle Tektonik Technologien der Transdimension praktisch das Ganze, die Struktur beschreibt, die symptomatische Richtung der einzelnen induzierten Syndrome von Eigenschaften. [15:32] Mit diesen Mitteln muss man daran gehen. [15:34] Ich weiß nicht, kennen Sie diese Technik? [15:36] Ganz interessant, wenn man auf diese Weise eine Kosmologie schreibt, ja, die nun praktisch aber auch, sagen wir mal, sämtliche Panoramen umfasst, die in der Raumzeit möglich sind. [15:49] Ja, von allem. [15:51] Dann sieht man, dass zum Beispiel die, wir hatten doch diese Sache, dieses Sphärenkönigreich des Weltanfangs und Weltendes. [15:57] Das sind nun die mondaalen Telezentren. [16:01] Sprecher A: Monda? [16:02] Sprecher C: Mondale. [16:04] Der gesamten Welt. [16:05] Sprecher A: Ja, Mundus. [16:06] Sprecher C: Die Telezentren der gesamten Welt. [16:10] Und die anderen Panoramen, das sind wieder Nebentelezentren und Unterareale. [16:17] Zeitlich das ausfüllt und zeitliche Schritt verlaufen, nicht wahr? [16:22] Und nun kann man versuchen, hier eben praktische Kosmologie zu beschreiben, nicht? [16:30] Und wie war das? [16:36] Ach so, ja, wenn man das tut, dann bekommt natürlich der Begriff der Geschichte Geschichtlichkeit einen neuen Sinn. [16:45] Denn man kann sagen, ich habe eine morphologische Geschichtlichkeit in der telezentrischen Welttektonik. [16:58] Denn hier folgen die Strukturen ja in einem logischen Nacheinander, was wir nachher eine Geschichtlichkeit nennen, die zwangsläufig zum Teil sein kann. [17:12] Sprecher A: Ja, zwangsläufig. [17:15] Sprecher C: Bezogen immer auf die Wahrnehmung eines monochromen Astes. [17:20] Sprecher A: Also doch so etwas wie ein unfreier Wille. [17:26] Sprecher C: Das ist ungefähr wie eine Straße. [17:28] Die hat unendlich viele Möglichkeiten, einer Straße entlang zu fahren. [17:34] Eine einzige davon wird realisiert, und wenn Sie wieder durchfahren, fahren Sie wieder ein bisschen anders. [17:39] Sie haben sehr viele Möglichkeiten, eine Straße zu befahren. [17:43] Sprecher A: Ja, wieso? [17:44] Sprecher C: Gibt es da die Unschärfe? [17:46] Die Gesamtrichtung ist festgelegt. [17:47] Sprecher A: Also ja, und da gibt es so eine Art Unschärfebeziehung dafür? [17:51] Sprecher C: Nicht? [17:51] Sprecher A: Dass man da so ein bisschen flexibel ist? [17:53] Sprecher C: Ja, selbstverständlich. [17:55] Selbstverständlich, und zwar einfach durch dieses Prinzip dieser Maximalakkumulation. [17:59] Denn die können ja so oder so verlaufen. [18:02] Das hängt ja nicht ab aus der Struktur einer einzelnen Area. [18:06] Sprecher A: Ach ja, aber weil es wieder auf das Telezentrum zurücklaufen muss, deswegen also eine gewisse Ausrichtung. [18:13] Sprecher C: Ja, was natürlich mit der Dialektik der Geschäftslegung zu schaffen hat. [18:18] Das hieße, die Sache völlig falsch sehen. [18:23] Aber es ist praktisch so, wie gesagt, Sie haben zwar viele Möglichkeiten, eine Straße zu befahren, aber Sie müssen in der allgemeinen Richtung bleiben. [18:32] Da haben Sie keine Freiheit. [18:34] Aber Sie haben sehr viele Freiheiten, überhaupt hierher zu kommen. [18:36] Sie müssen in der allgemeinen Richtung der kosmischen Bewegung bleiben. [18:40] Sie haben aber sehr viele Freiheiten, diese möglichen Monotropien zu durchlaufen. [18:47] Sprecher A: Hat man auch die Möglichkeit, sich querzustellen? [18:50] Das heißt also, nicht die Das heißt ja, ich gehe dann nicht Sicherheit ein. [18:55] Also ich meine jetzt nicht, wenn ich real bin, sondern als Transwesen. [19:01] Ich finde überhaupt Trans immer ganz gut, weil man das davor setzt. [19:05] Aber wie ist das denn? [19:07] Sprecher C: Kann man da eigentlich rein? [19:08] Sprecher A: Geht auch nicht. [19:09] Sprecher C: Nein, denn das wäre ja auch Teil der Denkstruktur, auch das Transwesen. [19:15] Aber ich weiß nicht, ob ich Ihnen vorher gezeigt habe, Ich habe doch diesen Kosinus, diesen Richtungskosinus von Tangentenwinkeln am Weltdienst. [19:24] Und da ist es doch so, dass eigentlich der Kosinus der Zeit zur Zeitachse dieser Winkel grundsätzlich von 0 verschieden ist. [19:37] Der Kosinus von 0, der Kosinus, der 0 wird, entspricht aber einem Winkel Pi halb. [19:43] Und wenn der aber nun grundsätzlich verboten ist, das heißt nämlich der Zeitstrukturen in dieser ganzen Zeittektonik drin, da könnte sich das natürlich schwerstellen. [19:55] Gedacht schon, aber— Weil das würde ja vor allem bedeuten, dass wenn sich das so schwerstellen, eigentlich überhaupt keinen Zeitverlauf mehr haben. [20:08] Ja, natürlich keinen Zeitverlauf. [20:13] Sprecher A: Sie können aber auch nicht dann auf mögliche Alternativen in die Transform zu der gleichen Zeit kommen. [20:18] Sprecher C: Eine Konsequenz daraus ist ja letzten Endes die Begrenzung der Geschwindigkeiten für materielle Strukturen durch Lichtgeschwindigkeit. [20:28] Weil nämlich im euklidischen Fall können Sie ja aus dieser Panoramenkonstruktion, und wenn Sie solche Monochromien nehmen, Dann könnte daraus ja ihren Vor- und Nachkegel konstruieren. [20:40] Und das sind nun 2 Draden, diese Kegel, die heißen ja immer Symptomenkegel, nicht wahr? [20:47] Die dann unter 45 Grad zur Zeitachse geneigt sind. [20:52] Sprecher A: Nun ist doch, also auch bei den Transräumen läuft doch eigentlich die Zeit nicht mit, wenn ich es richtig verstanden habe, sondern wird durch die andere Art der Zeit oder der Das sind ja eigentlich 4 völlig parallel laufende [21:03] Zeiten. [21:05] Sprecher C: Das läuft doch eigentlich genauso mit. [21:07] Sprecher A: Das läuft auch mit, ja. [21:09] Also es ist da auch nicht möglich, dass man sich während des Entheils irgendwie als Idee irgendwo hängen bleibt. [21:16] Sprecher C: Das geht dann nicht. [21:17] Glaube ich nicht. [21:19] Also es ist ein Denkmuster. [21:20] Aber wie gesagt, das Ganze ist natürlich ein Denkmuster. [21:24] Offen gesagt der verwickelteste Denkmuster. [21:30] Sprecher A: Ja, das sind aber dann mehr philosophische Aspekte wahrscheinlich. [21:36] Kosmologie kann man wohl nicht damit machen, oder meinen Sie doch? [21:40] Ich meine schon. [21:42] Sprecher C: Ach, das ist aber— [21:43] Sprecher A: ist das die Grundlage für weitere Betrachtungen? [21:48] Oder ist das was, was man sich auch zusätzlich denken kann? [21:53] Sprecher C: Also nicht für die Grundlage zu nehmen, weil man wusste, die Rechtsleitlinien sind sehr, sehr wichtig, bisher gemacht hat. [22:02] Die Erfahrungssachverhalte müssen möglichst universell formuliert werden, und diese Formulierung muss an ganz bestimmten Kriterien, den sogenannten Zugangskriterien, Das ist der Sinn dieser ganzen Arbeit. [22:23] Anhand dieses Übergangskriteriums, Übergang für was? [22:28] In gewisse andere logische Systeme, die hier geeignet sind. [22:33] Das muss erst her. [22:34] Das bedeutet aber, ich muss die Naturgesetze, die hier zugänglich sind, benötigen, und zwar die Gesetze, die elementarer Natur sind, wie beispielsweise Elementarteilchenphysik. [22:45] Müssen in einer sogenannten Form einer sogenannten Strukturkaskade formuliert werden. [22:52] Wenn das mit dieser Bedingung erfüllt ist, dann sind verschiedene andere, das weiß ich jetzt nicht so genau, das habe ich aber aufgeschrieben. [22:59] Wenn das erfüllt ist, dann kann man praktisch fundamentale Weltzentriten schaffen. [23:05] Das sind Zentriten, also sagen wir mal, das ganze System, Strukturbegriffe, die in bestimmten Wechselbeziehungen stehen, wie viel Ursache gibt es, und das sind eigentlich Fundamente. [23:21] Das hilft eigentlich dabei, dann hier— das ist übrigens eine sehr, sehr anspruchsvolle Sache. [23:30] Aber das wird auch immer auf 6 Achsen gesetzt. [23:36] Ja, ja, man kann es aber auch nicht mathematisch. [23:39] Mathematisch ist es auch nicht. [23:40] Das ist nämlich keine Mathematik. [23:43] Sprecher A: Also eine neue Art von Philosophie praktisch. [23:46] Sprecher C: Oder eine neue Form logischer Methodik. [23:50] Ja, es ist eine andere Methodik. [23:54] Wenn Sie sagen Philosophie, dann müssten Sie mathematisch auch philosophieren. [23:59] Sprecher A: Ja, ich denke jetzt bloß an die Logikrichtung. [24:02] Erkenntnisphilosophie, wo sehr viel mit mathematischen Symbolen gerechnet wird oder Verknüpfungssymbolen. [24:09] Sprecher C: Wobei ich oft gleich immer wieder den Eindruck habe, dass diese ganzen logischen Untersuchungen— ich habe die Rechnungsbücher über Logik gelesen, aber das scheint im Wesentlichen zunächst einmal eine sachliche Logik zu sein. [24:24] Ja, das ist ist ja auch Semantik ein Fach der Logiker. [24:35] Sprecher A: Hält ja richtig Vorlesungen über Semantik. [24:43] Na, Astrid, hast du das verstanden? [24:47] Sprecher C: Nicht? [24:48] Sprecher A: Astrid hört so schön zu. [24:53] Sprecher C: Was rein, irgendwelche Dinge nicht. [24:58] Der ganze Mensch ist für mich die Personifikation verstiegener Hoheit. [25:07] Der Begriff verstiegener Hoheit, das hört sich bloß ein bisschen verstiegen an, ist es aber eigentlich gar nicht. [25:19] Sprecher A: Naja, nun muss ich offen zugeben, dass viele der Vokabeln, die du eben gehört hast, dass die mir genauso fremd sind wie dir. [25:27] Mal nun also durch unsere Gespräche schon etwas näher gekommen sind, aber die Physiker, die kennen das alle nicht. [25:35] Die kennen die allerwenigsten Begriffe, die er reinwendet hier. [25:40] Sprecher C: Interessant, da mal zuzuhören. [25:41] Sprecher B: Stehen die auch im Fremdwörterlexikon? [25:43] Sprecher A: Im Fremdwörterlexikon stehen sie schon. [25:45] Ob die auch im Kernfremdwörterlexikon stehen, Die Begriffe, die Worte an sich schon, aber nicht die Begriffe, die darauf hinweisen. [25:52] Sprecher C: Ich hatte immer Schwierigkeiten. [25:55] Wenn man etwas ganz Neues denkt, man etwas denkt, wo wir Menschen eigentlich gar nichts Rechtes drin zu suchen haben, dann kann man ja einfach die Bezeichnungen, die wir so im Allgemeinen haben, die können wir ja dann nicht [26:13] einfach übernehmen. [26:14] Übersetzen. [26:15] Wenn man das nämlich tut, gibt es ein furchtbares Durcheinander. [26:19] Und das kann gar nicht gut gehen. [26:21] Und nun muss man dann versuchen, irgendwie sich zu überlegen, was will ich nun eigentlich damit ausdrücken, und nun sich ein neues Wort schaffen, das dem angepasst ist. [26:34] Es muss natürlich ganz genau festliegen, was es soll. [26:36] Dann kann man es machen. [26:37] Wenn man das nicht vorher festlegt, dann ist es Geschwafel. [26:39] Also dann werden die Worte ungefähr so wie alte Konservenbüchsen, von denen das Etikett abgegangen ist. [26:44] Kein Mensch weiß, was drin ist. [26:48] Aber das macht das genau viel schlechter. [26:51] Dann kann man, das muss man sogar machen. [26:54] Und dann muss man sich das irgendwie, das sind die Sprachen, die sich da anbieten, sind alte ausgestorbene Sprachen, das ist vielleicht Lateinisch und Griechisch. [27:04] Und das spielt natürlich auch eine Form von Spiel. [27:06] Latein kann ich bloß ein bisschen, Griechisch überhaupt nicht. [27:11] Weißt du, was ich dann immer gemacht habe? [27:13] Wenn so was aufs Kartenstück ist, bin ich rübergegangen über die Straße zu unserem Pfarrer. [27:18] Der wusste so schon ganz genau, dass ich keinen Seelenbeistand brauche. [27:22] Und der sagte dann, was liegt an? [27:24] Was für ein Lexikon braucht man? [27:26] Griechisch oder Latein? [27:29] Und hat uns das zusammengebaut. [27:31] Was sie dann brauchen. [27:33] Das heißt, ich kam auf eine schöne Idee, da wollte mein Vater aber nicht mehr mitmachen. [27:38] Ich sagte, Mensch, das ist doch langweilig, immer Lateinisch und Griechisch. [27:43] Nehmen wir doch mal Rotwelsch, dieses Zuchthauslaut, Ganovendeutsch. [27:49] Dann werden zum Beispiel, wird ein mathematischer Formalismus, den nennen wir dann Zimten, und Forschungsbericht ist ein Cassiva. [27:58] Sprecher A: Weißt du, was ein Kassierer sonst ist? [28:00] Sprecher C: Ach, wenn die sich so Herzinfarkte zufügen oder Verbrecher. [28:05] Sprecher A: Ja, häufig dazu. [28:07] Sprecher C: Aber da sagte mein Vater, das dürfen wir aber nicht machen. [28:10] Ich weiß noch das Gesicht meines Vaters, da wollte ich noch ins Labor 1 gehen, habe ich auf meine Tafel gehängt. [28:16] Ja. [28:16] Sag, wo gehst du hin? [28:17] Ach, ich will ein paar Zinken an die Wand schmieren für den nächsten Kassierer für andere Eko. [28:29] Es ist immer wieder dasselbe, was einen dazu bewegt. [28:41] Für Menschen sind halt nur wir übrig. [28:44] Man möchte immer so gerne in den Dingen herumschnüffeln, in denen man eigentlich nicht zu suchen haben. [28:49] Sprecher B: Ja, wie gut, sonst gäbe es ja keine Wissenschaft, wenn man nicht neugierig wäre. [28:57] Sprecher C: Das tust du ja wohl wiederum auch. [29:01] Denn gerade das, wenn man dir sagt, du hast nichts drin zu suchen, genau das ist das Reizreichen am Geist. [29:12] Sprecher B: Das nennt man ja auch angewandte Psychologie, wenn man Wenn man zum Beispiel möchte, dass irgendein Ereignis schnell im ganzen Dorf rumkommt, dann sagt man zu seiner Freundin, sag's ja nicht weiter. [29:23] Dann ist es garantiert schnell im Dorf. [29:25] Sprecher C: Der alte Fritz, der die Kartoffeln verbreitet, hat das sehr geschickt gemacht in Potsdam. [29:32] Er wollte gerne Kartoffeln aus wirtschaftlichen Gründen einführen, die mochte aber keiner. [29:36] Die sagten, die sind ungenießbar, weil diese doofen Kerle die Beeren abgemacht haben. [29:42] Andere haben das Kartoffelkraut gezupft, das ist Gemüse. [29:48] Da hat man ihnen gesagt, ihr müsst die Knolle essen. [29:51] Die wollte keiner haben. [29:53] Daraufhin hat er sich einen Acker bestellen lassen mit Kartoffeln. [29:58] Hat dran geschrieben: Reserviert für die königliche Küche. [30:02] Betreten streng verboten. [30:04] Hat Wachposten aufgestellt, schwer bewaffnet. [30:07] Ja, das ist gut. [30:09] Ja, finde ich. [30:10] Das muss was Gutes sein. [30:12] Wie viele Pfosten hat er im Fußball gesagt? [30:14] Wenn jetzt Bauern kommen und wollen spielen, das war so ein Säckchen. [30:23] Dreck ist Materie am falschen Ort. [30:26] Ja, Oliver selbst, ne? [30:28] Ja, einer, ein Lehrer, der sagte, ja, in der Klasse weißt du doch, du brauchst irgendwas für dreckig. [30:33] Und naja, was ist Dreck? [30:34] Nun mal los, was ist eigentlich Dreck? [30:38] Und dauernd die Jungs, die rissen rum. [30:40] Ich meldete mich dann ganz bescheiden, sagte, ja, meiner Auffassung nach ist Dreckmaterie am falschen Ort. [30:46] Da ist es quatschlos. [30:49] Sprecher A: Und wie sagten Sie noch mal zum Loch? [30:52] Sprecher C: Das ist die partielle Negation einer relativen Totalität. [30:57] Ja, da können wir ja schon ein bisschen mit hochnehmen. [31:03] Den werden Sie nämlich staunen. [31:05] Also das ist nun ein so hochintelligenter Mensch, mit einem ungemein großen Wissen. [31:10] Und Sie werden ihm garantiert, also wenn er, also Sie können sich täuschen, ja, Sie können sich auch täuschen. [31:15] Aber ich garantiere Ihnen, Sie bringen ihn mit der Bitte, ihm den Begriff noch zu geben, Dialogschüler, dabei. [31:21] Sie werden sehen, der geht zu Schwimmen. [31:32] Sprecher B: Gemein. [31:32] Sprecher C: Weißt du, Astrid, man kann ja so zum Beispiel auch, der Burkhard kann das auch machen, der ist da auch jetzt schon so weit, nicht? [31:40] Man kann ja auch durch Fragen andere Leute durcheinanderbringen. [31:43] Sprecher B: Oh ja. [31:44] Sprecher C: Du kannst zum Beispiel, wenn du mit jemand zusammen bist, du weißt, das ist vielleicht einer, der viel weiß oder tut, so wie das Dann kann man dir so Fragen stellen. [31:54] Man kann zum Beispiel sagen, ja, sagen wir mal so, manchmal liegen oft so Landstraßen, liegen manchmal so äpfelförmige Dinger, Häcksel ist drin. [32:05] Was ist denn das? [32:07] Dann wird er sagen, das ist ein Pferdeapfel, ist ganz klar. [32:10] Naja, manchmal, da sieht man hier in Bayern so einen grünen großen Kratsch auf der Straße und die Fliegen sitzen drauf und Wie definiert man das? [32:18] Wird er sagen, ein Kuhstall, klar. [32:22] Dann könnte man weiter fragen, sagen, ja, manchmal in Bauernhäusern, da ist so ein kleines Ding, das steht dann in der Tür, so ein Herzchen, da riecht es immer gar nicht gut. [32:33] Dann wird er sagen, das ist ein Klo oder eine Latrine oder so. [32:36] Vielleicht wird es auch noch ein Satirenausdruck, wenn du Glück hast. [32:41] Und dann kann man sagen, ja, sagen Sie mal, Das würde mich ja interessieren. [32:46] Wie heißt eigentlich der drittgrößte Fluss Japans? [32:51] Würde auch passen. [32:52] Ja, und dann möchte ich so gerne die mittlere Tiefe des Huang Ho oder Yangtze wissen. [32:57] Dann passt der natürlich auch. [32:59] Wenn man nach dem Utsuri fragt, erst recht. [33:02] Und dann könnte man vielleicht noch einen bestimmten Berg in Korea fragen, weiß er auch nicht. [33:08] Und sagen, ach Mensch, mit Ihnen kann man sich auch bloß über Klosette und Anrufen Ufladen, weil alleine unterhalten, ich will es mir aber auch gar nicht anders. [33:17] Sprecher B: Ich glaube, wir alle so ein bisschen. [33:20] Ja, finde ich auch. [33:24] So, ich hätte langsam— ach so, wo ich mir deine wieder abhöre. [33:29] Sprecher C: Ja.