Kassette 36b - Burkhard Heim, Wechselwirkung und Gravitation (1980-11-26) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:02] Sprecher A: Ganz anders konstruierte Welten gibt, die auch funktionieren. [0:06] Warum? [0:07] Das wird bei uns zum Beispiel in der Gleichung 19, diesem Weltselektor, deutlich. [0:12] Er ist eindeutig und drückt eigentlich gewisse Fundamentalprinzipien aus. [0:19] Sprecher B: Gut. [0:20] Sprecher A: Aber wie gesagt, die Eindeutigkeit ist eigentlich nicht notwendig. [0:24] Das ist ein Erfahrungssachverhalt. [0:27] Es wären auch hier andere Weltstrukturen konstruierbar, die genauso berechnet, genauso logisch sind. [0:36] Wenn ich nun aber aus einer Fülle möglicher Welten, die alle logisch genauso möglich sind und genauso eine andersartige Natur geben könnten, eine wirklich feststelle, dann könnte man sich fragen, das ist richtig die Frage, [0:53] Warum ist diese Eindeutigkeit gegeben? [0:58] Nun, man kann so reagieren wie dieser Herr. [1:02] Man muss aber nicht. [1:03] Man kann auch sagen, es könnte sein, dass ich aufgrund meiner ja immerhin begrenzten physischen und sensorischen Möglichkeiten, die ich als Mensch habe, und aufgrund meiner begrenzten Auffassungsgabe, die ich mitbekomme, [1:25] ich aufgrund aller dieser Begrenzungen, die nun mal dem Lebewesen Mensch immanent sind, gar nicht die wirkliche Welt ganzheitlich sehe, sondern nur einen Ausschnitt, der jetzt mir eindeutig erscheint, obwohl meine Deduktionen [1:39] zeigen, es gibt auch andere Möglichkeiten. [1:41] Die gibt es aber nicht. [1:44] Wenn ich jetzt aber sage, dass das, was ich als Natur hier sehe, und als physikalische Natur sehe, ich sage, das ist nur ein Teil einer übergeordneten Quellganzheit, dann könnte man auch sagen, diese Eindeutigkeit, die ich [2:02] nun wirklich sehe in den Weltstrukturen, die man so erraten oder auch beschreiben kann, ist eine Konsequenz von überlagerten Bereichen, die zu dieser mir nicht zugänglichen übergeordneten Ganzheit gehören. [2:20] Weil eben hier diese Ganzheit in der Nähe des mir zugänglichen Bereichs so und nicht anders, drückt sich das aus in der Eindeutigkeit dieser Natur. [2:29] So kann man nämlich genauso argumentieren. [2:31] Und dann kann man die Frage stellen, ob man von dieser Eindeutigkeit einer Weltgleichung her nicht versuchen kann, da der direkte Schluss nach dem göttlichen Prinzip auf diese übergeordnete Ganzheit gar nicht möglich ist, [2:47] kann ja von dieser Welt gar nicht weiterschließen, ob man, wenn der direkte Schluss verwehrt ist, ob man nicht den Ausweg findet, das ist natürlich ein Trick, über eine indirekte Schlussweise. [3:00] Könnte ich nicht versuchen, aus dieser Erkenntnis einer Weltgleichung her auf indirektem Wege noch zusätzliche, kurz drüberliegende Bereiche dieser unbekannten Welt ganzheitlich zu erschließen, in der Hoffnung, das könnte [3:18] hinterher ausreichen, bestimmte Belange aus der Wissenschaft des Lebendigen und aus den Belangen des Menschlichen her noch so zu erschließen, dass ich solche Bereiche noch verstehen kann. [3:32] In der Hoffnung, dass ich das nun mit erfassen kann. [3:35] Das wäre nach meiner Auffassung auch eine Möglichkeit zu argumentieren. [3:39] Das kommt hier allerdings gar nicht durch. [3:41] Sprecher B: Bloß wie sicher ist man dann, dass man keine Fehler macht? [3:45] Da kann man ja gar nicht sicher sein. [3:47] Denn so was Ähnliches hat man ja, wenn man runtergeht ins Kleinste und nach den Quarks fragt, wie es hier die Systematiker machen. [3:55] Man könnte sich doch eine Fülle vorstellen von Möglichkeiten, weswegen die Quarks nicht herauskommen. [4:03] Ich könnte mir da vorstellen, dass es nicht einfach bloß das einfache Wechselwirkungsgesetz ist, das nun mal so proportional mit dem Abstand oder zum Quadrat des Abstands läuft, sondern dass da wieder ganz was anderes noch [4:16] ist. [4:16] Und wie sichergeht man nun hier, wenn man von Teilbereichen des Erfahrbaren nun weiterschließen will? [4:24] Sprecher A: Das ist noch Da muss man überhaupt erstmal feststellen, wo die Grenze liegt, bis wohin ich die Schlussweisen überhaupt benutzen kann. [4:34] Die ich im Augenblick verwende, um die materielle Natur zu beschreiben. [4:39] Das muss man erstmal ausloten. [4:41] Und da gibt es ja schließlich auch aus anderen Teilbereichen Erfahrungen, die sich bloß nicht ins Bild der materiellen Naturbeschreibung integrieren lassen. [4:51] Wir haben ja aus anderen Bereichen, aus denen des Bios, aus den Bereichen der Psyche ja auch Erfahrungen. [4:56] Sprecher B: Ja. [4:57] Sprecher A: Die ich nun in eine solche physische Weltbeschreibung versuchen kann zu integrieren und stelle dann fest, es gibt hier noch andere Bereiche von Gesetzmäßigkeiten. [5:09] Sodass diese Grundvoraussetzung, von der ich ausgehe, die Welt ist reine Physis, ganz einfach falsch ist. [5:17] Sprecher B: Ja, ja. [5:17] Ja, ja, bloß da schließen Sie dann nicht in Bereiche, die nicht erfahrbar sind, sondern Sie haben dann haben dann schon Erfahrungen, die dann weiterreichen. [5:27] Da können sie sich dann mehr ziehen lassen. [5:29] Sprecher A: Die Hoffnung kann nur dahingehen, dass man dann eben einfach aufgrund, wenn man die Grenzbereiche jeweils ausführt, dass man dann sofort sieht, aha, hier kann ich eben noch so rüber. [5:40] Und guck mal jetzt, siehe da, ich kann jetzt einen anderen Erfahrungsbereich in meine Betrachtung integrieren. [5:46] So sieht das in etwa aus. [5:47] Und nun ist natürlich dann hier eine Grenze gesetzt. [5:51] Ich habe das in diesem Buch ja auch aufgezeigt. [5:53] Da geht es dann einfach nicht mehr weiter. [5:56] Ich meine, auf jenseits dieser mentalen, diesem Bereich mentaler Gesetzmäßigkeiten. [6:02] Ich meine, da ist bestimmt die Welt nicht zu Ende. [6:04] Aber ich kann doch nicht weiterschließen als Mensch. [6:07] Ja, ja. [6:08] Da würde ich ja nun praktisch jeden Erfahrungsboden verlassen. [6:13] Ja, und dann wird es aber eben— [6:16] Sprecher B: dann habe ich keinen Boden mehr. [6:17] Sprecher A: Ja, dann sieht das ungefähr so aus, wie wie wenn ich sage, ich weiß, ich kriege ein Dach geschenkt. [6:23] Ich weiß aber nicht, wie es aussieht und schlage einfach 4 Pfähle in den Boden und sage, wird schon stimmen. [6:29] Ich meine, die Chance, dass es tatsächlich genau passt, ist natürlich auch nicht gleich null, aber doch sehr unwahrscheinlich. [6:37] Und da sollte man dann aber auch die Grenzen erkennen, die uns nun mal gesteckt sind, einfach aufgrund unserer Möglichkeiten, etwas zu erfahren oder etwas zu reflektieren oder nachzudenken. [6:52] Nur so hätte Vorträger natürlich auch weitermachen können, und das hat mich eigentlich gewundert, dass er es nicht getan hat. [7:06] Sprecher B: Naja, versucht wird es ja immer wieder. [7:13] Sprecher A: Natürlich, aber es ist jetzt die Frage, Sieht das gewalttätig aus, was hier versucht wird? [7:19] Geht das x-mal um die Ecke rum oder ergibt sich von selbst? [7:25] Sprecher B: Ja, weil Lukado hat uns da erzählt, das war also im Laufe der Diskussion mit dem Herzog, dass er das mal alles untersucht hat und er sagte, alle Möglichkeiten, die man mal durchgedacht hat, wie heute zum Beispiel Parallelwelt, [7:43] verborgene Parameter und was es da alles gibt, die führen bloß bis zu einem bestimmten, bis zu einer bestimmten Aussage, und dann kommt so ein Widerspruch. [7:54] Also keine ist konsistent, keine Erklärungsmöglichkeit. [7:57] Deswegen war das auch seine erste Frage gleich an den Herzog, ob er nicht das erklären könnte. [8:03] Sprecher A: Das fragte er mich übrigens auch. [8:05] Sprecher B: Das fragt er jeden, ja. [8:06] Und da sagte der Herzog, ja natürlich, das kann man erklären, aber er gab dann die andere, die alte Beschreibung. [8:12] Sprecher A: Offensichtlich gar nicht so mitgekriegt, um was es Lubadul eigentlich ging. [8:16] Sprecher B: Er sagte nur, wieso, das ist doch so was Beides. [8:19] Sprecher A: Ist ein bisschen zugunsten seiner Gruppe, in der er außerordentlich stark zu extrapolieren. [8:26] Ich möchte nicht wissen, was von all dem übrig bleibt, wenn man jetzt mal Andro oder Herrn Stumpf selber fragt. [8:33] Ja, ja, und zwar so fragt, dass er gleich sieht, vorzumachen geht da nichts, der muss schon Farbe bekennen. [8:39] Sprecher B: Aber bei dieser Interpretation, jetzt muss man mal fragen, des Welle-Teilchen-Dualismus. [8:45] Ist es so, dass man eigentlich annehmen muss, dass die Wellenfunktion, dass da also noch diese zusätzlichen Dimensionen auch reingehen? [8:52] Dass diese Psi-Funktion dann abhängig wird von x5 auch? [8:58] Die Wellenfunktion. [9:00] Sprecher A: Ich rieche auf dieser Basis der Schrödinger-Gleichung, ja gar keine Wellenmechanik gemacht. [9:10] Ich habe, wie gesagt, das Ganze als Strukturtheorie aufgefasst. [9:15] Man kann aber, je nachdem die Anforderungen, die man an dieses eigenartige mikroskopische Pfeilverschiebungsfeld richtet, kann man dann, wenn das quadratische Glied gestrichen wird, kann man so etwas wie eine Dirac-Gleichung [9:35] bekommen. [9:36] Das geht. [9:36] Und hier erscheinen dann auch die Ableitungen nach x5 und x6, sodass also die Funktion selber auch von x5 und x6 abhängen muss. [9:45] Nur erscheint nicht so etwas wie in der Schrödinger-Gleichung, dieses der Masse proportionale Glied, was da auftritt. [9:53] Und nun kann man sagen, ich bekomme die Dirac-Gleichung gut, die Schrödinger-Gleichung. [10:01] Wenn ich dieses Glied, das war glaube ich h quer, irgendwie kam die Masse oder im Quadrat der Masse kam davor, der Partikel. [10:11] Wenn ich das identifiziere mit den Ableitungen nach x5 und x6, dann kriege ich ganz sauber die Schrödinger-Gleichung, die Dirac-Gleichung, und ich würde das auch akzeptieren, weil ja der Anschluss an das Bekannte sich sowieso [10:26] ergeben muss. [10:27] Das ist ja zwangsläufig. [10:29] Die Frage wäre nun natürlich, wenn ich das mache, ja, dann ist irgendwie, hängt der Massebegriff mit den Ableitungen nach x5 und x6 zusammen. [10:42] Sprecher B: Ja, das ist ja, weil die Träger da ins Spiel kommen. [10:44] Sprecher A: Ja, das ist das eine. [10:46] Zum anderen kann man noch was anderes versuchen. [10:49] Man kann ohne Interpretation von x5 und x6, die lässt man mitgehen, Das habe ich auch erst so gemacht, die sechstdimensionale Vektordivergenz des sechseigenen Energiedichtetensors bilden. [11:02] Und sagen, die muss gleich dem Nullvektor sein. [11:04] Darin drückt sich der unabdingbare Energiesatz aus. [11:08] Das heißt, er kann im R4 durchaus verletzt werden. [11:13] Was minutiös wohl auch passiert. [11:16] Aber insgesamt nicht. [11:19] Okay. [11:20] Wenn ich nun aber sage, Ja, und zwar Quelle und Feld. [11:26] Wenn ich jetzt sage, der Energiedichte-Tensor in der Raumzeit ist die Iteration eines Kraftfeldtensors, dann muss ich sagen, da das für den R4-Abschnitt gilt, muss es auch für den Gesamttensor gelten. [11:47] Das heißt, ich kann sagen, dieser Energiedichtetensor ist die Iteration eines 6-reihigen Feldtensors, also Kraftfeldtensors. [11:58] Frage ist, ob dieser Feldtensor überhaupt existiert. [12:03] Das kann man dann über eine Hauptachsentransformation des als Matrix aufgefassten Tensors machen. [12:15] Ja, denn die Voraussetzungen für die Existenz der charakteristischen Determinanten und der charakteristischen Gleichungen sind erfüllt. [12:23] Denn diese Matrix ist regulär, der Defekt ist immer 0. [12:28] Es gibt nämlich in der zugelassenen Gruppe von der Poincaré-Gruppe keine Transformation, die dazu führen könnte, dass eine der Zeilen aus Nullen besteht. [12:41] Weil es nämlich in Wahrheit ein Tensor ist. [12:43] Zweitens, der quadratische Typ garantiert, weil es ein Tensor ist in Wahrheit. [12:48] Und drittens, die Hermitizität. [12:50] Das heißt, wir haben alles beisammen. [12:52] Deswegen würde diese Iteration, wäre jetzt, dass Matrix T gleich Quadrat der Matrix M ist. [12:59] Das heißt, die Frage muss lauten: Existiert die Quadratwurzel Matrix M gleich Wurzel aus Matrix T? [13:06] Da aber diese Matrix T so und nicht anders geartet ist wegen des Tensorkarakters, existiert die Quadratwurzel und existiert die charakteristische Gleichung, die eine Gleichung 6. [13:21] Grades ist, wenn sie in Sekularpolynome entwickelt wird. [13:24] Die 6 Lösungen sind aber die 6 Komponenten des Diagonalschemas. [13:30] Das ist das eine Verfahren. [13:33] Das heißt, wir wissen, es gibt eine Diagonalmatrix, die der Matrix T entspricht. [13:38] Wenn man nun aber die Matrizenspurbilder, denn in der Matrix T sind ja die Elemente in der Diagonalen im Raumzeitabschnitt, das sind ja die Elemente des einsteinschen kanonischen Tensors, ergänzt durch additive Gravitationsfelder, [13:57] die Sie aber vernachlässigen können, und dann kommen Glieder, die negativ sind, Bei denen aber der Gravitationsvektor als Faktor auftritt. [14:10] Also sind die sehr klein, aber negativ. [14:13] Wenn Sie nun die Matrizenspur bilden, dann kriegen Sie eine Spur, wo von einer positiven Größe etwas subtrahiert wird, was aber ganz klein ist. [14:24] Das heißt, nur in Extremfällen könnte diese Spur höchstens null werden. [14:30] Das heißt, die ist Nee, mindestens muss sie null sein. [14:34] Im Allgemeinen ist sie größer als null. [14:36] Ja, das heißt, unsere Matrix ist darüber hinaus ja noch mindestens semidefinit. [14:42] Ja, im Allgemeinen aber positiv. [14:45] Mindestens semidefinit. [14:47] Wenn sie aber semidefinit ist, dann muss es eine quadratische reguläre Unitärmatrix geben, die allein von dieser Matrix T abhängt. [14:57] Und die ebenfalls die Hauptachsentransformation macht. [15:01] Das heißt, Matrix S, Matrix T, Matrix S adjugiert ist dann gleich die bekannte Matrix groß Lambda. [15:08] Verstehen Sie, nicht? [15:09] Nun kann ich rechts multiplizieren mit Matrix S, die ja Matrix S, Matrix S adjugiert gleich Einheitsmatrix unitär ist. [15:18] Bekomme dann folgende Beziehung: Matrix S, Matrix T minus die bekannte Matrix groß Lambda, Matrix S gleich Matrix Null. [15:26] Und das sind, da Matrix S 36 Elemente enthält, wären das 36 lineare Beziehungen, die die unbekannten Elemente der Matrix S ausdrückt durch die bekannten Elemente der Matrix T und die bekannten Elemente der Matrix Lambda als [15:47] Lösung der charakteristischen Gleichung. [15:48] Das heißt, auch Matrix S ist bekannt. [15:53] Matrix Lambda, Matrix S, Matrix T als bekannte Matrix. [15:58] Nun kann man Folgendes machen: Jetzt kann man sagen, wir haben die Hauptachsentransformation Matrix groß Lambda gleich Matrix S, Matrix T, Matrix S adjungiert. [16:07] Für Matrix T setzt man jetzt Matrix M Quadrat. [16:12] Dafür können Sie sagen, Matrix M mal Einheitsmatrix mal Matrix M. [16:16] Und dafür können Sie für Einheitsmatrix können Sie Matrix S mal Matrix S adjungiert setzen. [16:21] Dann wird Ihre Matrix Lambda so geben, das Matrix S, Matrix M, die ist unbekannt, Matrix S adjungiert, Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert. [16:32] Das heißt, Matrix Lambda ist nichts weiter als Klammer auf Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert zum Quadrat. [16:41] Und davon bilden Sie nun die Determinante. [16:43] Dann kommt die Radizierung. [16:45] Das heißt, es ist die Determinante dieses Quadrates, also Matrix S, Matrix M, Matrix S adjungiert zum Quadrat, davon die Determinante. [16:55] Aber wenn Sie sich überlegen, nach den Gesetzen der Determinantentheorie gleich das Quadrat der Determinante von Matrix S, Matrix M, Matrix S adjugiert, davon die Determinante ins Quadrat, dasselbe. [17:08] Die Determinante des Diagonalschemas ist aber einfach, die ist ja immer ungleich 0. [17:15] Das ist aber immer das Produkt der 6 Diagonalelemente, und das ist ungleich 0. [17:23] Ja, das heißt, jetzt können Sie die Radizierung durchführen. [17:26] Sie kriegen die Determinante von Matrix M Matrix S adjugiert, ist einfach die Quadratwurzel aus dem Produkt. [17:34] Oder das Produkt der Quadratwurzel aus dem großen Lambda i. [17:39] Wenn Sie für diese Quadratwurzel jetzt einfach ein kleines Lambda i einsetzen, das ist auch ungleich null, dann ist die Matrix vom kleingeschriebenen Lambda wieder das bekannte Diagonalschema. [17:51] Wenn wir einfach bloß die Wurzeln aus den den Elementen der Matrix groß Lambda. [17:57] So, und das schreiben Sie jetzt als Determinante und machen die Determinantenbildung rückgängig. [18:04] Dann haben Sie Folgendes: Matrix S, die ist bekannt, mal Matrix M, unbekannt. [18:10] Matrix S adjungiert gleich Matrix klein lambda, die ist wieder bekannt. [18:15] So, nun multiplizieren Sie Ihre Gleichung links mit Matrix S adjungiert rechts mit Matrix S und berücksichtige das Produkt mit der Einheitsmatrix, nichts ändert. [18:25] Dann haben Sie unbekannte Matrix M gleich Matrix S adjungiert Matrix Lambda Matrix S. [18:30] Sprecher B: Ja, die kennt man. [18:32] Sprecher A: Und das ist alles bekannt. [18:34] Und Sie können es jetzt wieder als Tensor schreiben und dann stellen Sie fest, also so kann man einen einheitlichen Kraftfeldtensor gewinnen. [18:43] Ist aber wegen des 6. [18:45] Grades der algebraischen Gleichung oben nicht möglich. [18:50] Aber Sie können den explizit nicht ausdrücken. [18:53] Sie können aber zumindest sagen, er existiert. [18:57] Und zwar als antihermitischer Tensor. [19:01] Das heißt, das Ding hat 6 mal 6 minus 36 durch 2, 15 Komponenten. [19:09] Das lässt heuristisch den Schluss zu, Da im Vierdimensionalen ja diese Tensoren bekannt sind, lässt das den heuristischen Schluss zu, dass 3 Partialstrukturen die Welt in Wahrheit ausmachen. [19:24] Ja, ja, ja. [19:25] Sprecher B: Na, und das wird ja danach ja auch dann— [19:27] Sprecher A: Aber nur ein heuristischer Schluss. [19:28] Ich habe ja die Elementarstrukturen der Materie als gleich um 9 beschrieben. [19:32] Es ist nur ein heuristischer Schluss. [19:34] Noch nichts weiter. [19:35] Sprecher B: Ja, ja. [19:36] Das wird ja dann hinterher erst durch dieses Fährtwinde-Denken eingeführt. [19:39] Sprecher A: Genau, ja. [19:40] Da wird es bewiesen. [19:41] Aber man kann was ganz anderes damit machen. [19:44] Man kann sagen, gut, wir wissen, dass der Tensor M existiert. [19:48] Das war dieser Matrixkalkül, war der Existenznachweis. [19:53] Kann genauso gut sein, dass er nicht existiert. [19:56] Aber er existiert. [19:57] Gut. [19:58] So, nun setzen Sie mal Tensor T als Iteration des Kraftfeldtensors in ihrer Divergenzfreiheit des Energiesatzes ein. [20:08] Dann können Sie nämlich nach der Produktregel umrechnen und stellen fest, die Divergenzfreiheit des Energiedichtetensors hat automatisch auch die Divergenzfreiheit Ihres Kraftfeldtensors zur Folge. [20:25] Das heißt, die sechstdimensionale Vektordivergenz vom Tensor M ist auch gleich null festzustellen. [20:31] Und daraus Wie kann man dann die Interpretation von x5 und x6 ablesen? [20:38] Sprecher B: Die Interpretation? [20:40] Sprecher A: Ja, denn wir wissen ja bis jetzt noch gar nicht, was es ist. [20:42] Wir wissen lediglich, es sind Koordinaten, die imaginär zählen. [20:46] Sprecher B: Wieso? [20:46] Sprecher A: Ich wollte das eigentlich in ein Physikprogramm bringen, ich mache es aber glaube ich doch. [20:51] Und jetzt, wenn Sie nämlich jetzt sagen, gut, Sie können ja diese Vektordivergenz umschreiben. [20:59] Einmal in eine raumzeitliche Vektordivergenz plus die Renderung. [21:06] Da kriegen Sie Skalardivergenzen und so was. [21:10] Denn Sie können jetzt sagen, die raumzeitliche Vektordivergenz— [21:16] Sprecher B: Entschuldigung, Angelika, kannst du mal das orangene Buch bringen und die Nummer von M rausgucken? [21:25] Jetzt habe ich den letzten Satz nicht mehr gehört. [21:28] Sprecher A: Die raumzeitliche Vektordivergenz des Raumzeitabschnittes entspricht einem Viererstrom aus Trägheit und Ladung. [21:39] Das wissen wir. [21:41] Die räumlichen und zeitlichen Ableitungen der Energiedichte-Komponenten entsprechen Wechselbeziehungen, die doch da sind. [21:51] Oder dichten. [21:52] Übrig bleiben jetzt die Ableitungen des Transbereiches, ja, x5 und x6, die jetzt unmittelbar ausgedrückt werden in Analogie zu unserem Zusammenbauen der Dirac-Gleichung, die hier ausgedrückt werden durch elementare Ströme [22:11] von Trägheit und Ladung. [22:15] Also Die Ströme oder die Bauelemente materieller Strukturen und Organisationen sind aber elementare Ströme. [22:27] Denken Sie mal an den Bau eines Kristalls und so was. [22:31] Er hat ein dynamisches Gefüge. [22:33] Oder an irgendein funktionales System oder ein offenes Material. [22:39] Gut, das sind also das Gleichgewicht wird durch diese Ströme gegeben und damit auch der Organisationszustand. [22:51] Wenn die sich nun in X-Index 5 und X-Index 6, wenn es da zu Änderungen kommt, dann ändern sich ja die partiellen Ableitungen. [23:01] Damit ändert sich aber auch das ganze Flussgefüge. [23:05] Das heißt, damit ändert sich der Organisationsgrad. [23:09] Wenn Sie nun mal die Dimension x6 ganz ausgeschlossen haben, nach hinten ableitet, ist es null, dass Sie erstmal nur die Änderung in Richtung x5 ansehen, dann können Sie nämlich sagen, die Wahrscheinlichkeit des Systems ändert [23:26] sich. [23:27] Entweder wird das System unwahrscheinlicher, dann steigt es steil an, die Bewertung, oder sich selbst überlassen, im zweiten Datensatz, wo die dynamisch nach, das Teil rutscht so runter, steigt, oder das heißt, ich könnte [23:42] die Koordinate x5 direkt proportional setzen im logarithmischen Maß einer reziproken Wahrscheinlichkeit, einer Größe, die nun mit abnehmender Wahrscheinlichkeit steil ansteigt. [23:57] Das geht. [23:58] Diese Größe, vor der der Logarithmus genommen wird, ist höchstens 1, nee, ist mindestens 1. [24:07] Denn größer als die Wahrscheinlichkeit 1 geht es nicht. [24:11] Sie ist also mindestens 1. [24:13] Kann es nicht geringer sein? [24:14] Sprecher B: Ja, kann nicht geringer sein. [24:16] Sprecher A: Nein, das würde ja bedeuten, dass Sie eine Wahrscheinlichkeit größer als 1 hätten. [24:20] Und die ist als Wahrscheinlichkeit ja gar nicht definiert. [24:23] Aber es gibt unendlich viele Zahlen durch die unendliche vielen echten Brüche, wo denn der Nenner kleiner, kleiner, kleiner wird, also das Verhältnis immer größer, der Logarithmus auch. [24:37] Und schließlich bei der Wahrscheinlichkeit 0 würde das ins Unendliche gehen. [24:43] Und so rückt mir die Wahrscheinlichkeit 0 für uns Menschen in die Unendlichkeit weg. [24:50] Eine solche Größe, eine solche Zuordnung, Koordinate, das heißt der Zuordnung, entspricht aber dem Maß einer Organisation. [25:01] Und deswegen die Definition als ätherische Koordinate. [25:05] Sprecher B: Ja, ja, so kann man das. [25:07] Sprecher A: Wobei die natürlich dimensionslos ist. [25:10] Da wir aber nicht mit generalisierten Koordinaten arbeiten wollen wegen dieser Existenz von Tau, muss hier ein Faktor Wurzel aus Tau vor, diesem Betrag stehen. [25:23] Aber es ist nichts weiter als ein Wertevorrat. [25:25] Das hat mit Tendenz nichts zu tun. [25:28] Und dann kann man entsprechend natürlich auch diese x6-Koordinate für sich ausdeuten. [25:35] Nicht wahr? [25:35] Und kommt dann dazu, das kann eigentlich nur das Eindeutigwerden eines Vieldeutigen, und zwar von der Quantentheorie, der vieldeutigen Zukunftsschrecken Tatsächlich ist die faktische Vergangenheit eindeutig im Gegenteil zu [25:51] den zukünftigen Möglichkeiten. [25:54] Sprecher B: Ist es eigentlich möglich, aus der Schrödinger Gleichung dann, wenn man sie so interpretiert, oder das analoge dazu, oder aus der Dirac-Gleichung, ich meine, ist es da möglich, Vorhersagen zu machen, welche Art des Experiments [26:11] da herauskommt? [26:12] Dass man zum Beispiel sagt, also wenn ich dieses eine Experiment so und so anstelle, dann kriege ich eine Ableitung nach x5. [26:19] Was denn? [26:19] Sprecher A: Und dann muss ich zwangsläufig den Impuls daraus finden? [26:23] Sprecher B: Das kann ich nicht. [26:24] Sprecher A: Das kann ich nicht sagen. [26:26] Das wäre mal interessant. [26:30] Das gibt so viel. [26:32] Ja klar. [26:33] Aber ich sah eigentlich meine Aufgabe mehr darin, das hervorzutreiben. [26:39] Sprecher B: Aber im Prinzip muss das eigentlich drin sein. [26:43] Sprecher A: Ja, ich meine, wir müssen ja gar nicht vorher wissen. [26:45] Können wir über X5 überhaupt schon mal was sagen? [26:48] Ja, nicht? [26:50] Das ist es. [26:50] Aber das müsste man sich mal durchdenken. [26:52] Ich stelle mir das hochinteressant vor. [26:54] Sprecher B: Denn es ist ja so, es muss ja irgendeine Nichtlinearität mit dieser, mit, muss eine Art Impulsübertragung muss dann kommen, so dass dieser Teilchencharakter rauskommt. [27:04] Ja, aber wenn das, wenn es Wenn es da nichts kommt, wo Impuls übertragen wird, dann geht das alles nach vorne, wie eine normale Welle es macht. [27:12] Sprecher A: Könnte man aus X5 und X6 an dem Verhalten ablesen, unter welchen Randbedingungen erscheint das nun eigentlich als Impuls und wann als Welle? [27:22] Das wäre natürlich interessant. [27:24] Das wäre reizvoll. [27:25] Dass man das auf X5 und X6 reduzieren kann, das kommt in dem Kapitel, was ich jetzt gerade schreibe. [27:32] Da kommt das, und zwar in dem zweiten Paragraphen, der Aktualisierung. [27:35] Der kosmischen Bewegung. [27:37] Ja, da kommt das drin. [27:42] Sprecher B: Also auf jeden Fall wird es interessant werden. [27:45] Sprecher A: Also das, ja, irgendwie saftige Denkfehler eingebaut hat, aber das hätte man ja selber irgendwie mal merken müssen, dass der Karren verkehrt läuft. [27:54] Sprecher B: Ja, und also ich, ja, ich würde mir an Ihrer Stelle auch nicht so viel Gedanken machen, denn sehen Sie mal, wer alles Denkfehler gemacht hat und Und welche und wie? [28:04] Sprecher A: Da komme ich ja nachher doch irgendwann mal drauf. [28:07] Wenn, dann können das nur Fehler sein, die dann in irgendeine philosophische Sackgasse führen. [28:13] Der Sache selber ist das nicht abträglich. [28:16] Da scheint man doch ein paar Seiten zu haben, die in Bezugnahmen zueinander stehen. [28:21] Natürlich, dann kann man diese Synthritzen oder Metroplexe konstruieren. [28:25] Man kann dann aber aus der Natur dieser Strukturen erkennen, Ob das eigentlich vollständig ist. [28:31] Das heißt, ich kann erkennen, was beschreibe ich denn da nun eigentlich? [28:35] Womit muss ich mich zufriedengeben? [28:38] Welche Informationen fehlen, die ich jetzt mir noch irgendwie beschaffen muss durch Experimente? [28:46] Oder kann ich mir die Experimente sparen, indem ich sehe, dass da eindeutig noch Dinge fehlen, die ich aber bereits jetzt als eindeutig erkennen kann. [29:00] Das ist zum Beispiel das Vorhersagen von chemischen Elementen im periodischen System. [29:07] Man hätte da eigentlich gar nicht zu experimentieren brauchen. [29:10] Wenn man schon die Regeln gekannt hätte. [29:12] Nach den Regeln vollkommen bekannt, was das sein musste. [29:14] Man hätte damit jonglieren können, wie wenn es wirklich als Material da ist. [29:19] Und ich meine, das ist natürlich für die Chemie nicht sehr hilfreich. [29:23] Aber wenn ich zum Beispiel ein solches Gefüge habe, das menschliche Bezüge als Strukturen der Psyche beschreibt, und ich sehe, hier fehlt etwas, das ist unbekannt, ich weiß aber auch nicht, wie ich rankomme, kann es aber [29:38] wegen seiner Eindeutigkeit gleich einfügen, dann ist das natürlich sehr hilfreich. [29:43] Ob das nun mit dieser Graphengeschichte geht, ich weiß es nicht. [29:46] Im Moment bestimmt nicht. [29:47] Ich kann es nicht beurteilen. [29:49] Sprecher B: Ich meine, machen Sie das mit Ihrer Methode, da geht es dann ja. [29:53] Sprecher A: Ja, natürlich. [29:55] Deswegen sage ich ja, es kann ganz hilfreich sein, muss aber nicht. [29:59] Also wenn ich aber andererseits sehe, ich weiß nicht, wie ich es reinkriegen kann, es gibt da mehrere Möglichkeiten, dann muss natürlich die Erfahrung erweitert werden. [30:07] Aber ich sehe dann zumindest, in welchen Bereichen ich neue Erfahrungen sammeln muss, um ein Bild zu vervollständigen, dass man nicht nachher drauf, wie es heutzutage, scheint mir in der Wissenschaft oft so zu sein, dass [30:19] man eben einfach drauflos experimentiert um irgendwelcher Technologien willen. [30:24] Wenn ich aber den Erkenntnisprozess als solchen im Sinn habe, dann kann es nämlich sein, dass da Experimente gemacht werden, deren Erfahrung ich überhaupt nicht brauche, weil das eh schon alles als Struktur beschrieben ist. [30:36] Während die wirklich brennenden, offenen Bereiche, die man dringend braucht, die wir auch nicht durch logische Schlüsse zu machen kann. [30:44] Da fehlt es dann, weil sich kein Mensch darum kümmert. [30:50] Und ich meine, das kann man schon machen. [30:53] Das wäre nun interessant. [30:54] Was schafft hier in der Beziehung eigentlich diese Kraftentheorie? [30:58] Sprecher B: Ja, ich bin noch nicht so drin. [31:00] Aber mit diesen Algebrin, da geht man eben ran auch an diese Diese ganzen biologischen Schichtungen, also wie Sie es ja auch sagen und meinen, das ist auch bekannt, dass man hierarchisch diese Organismen aufzubauen hat. [31:21] Sprecher A: Ja, das kann man durch ein verhältnismäßig einfaches Graphengefüge schon sehen. [31:25] Ich habe das allerdings auch anders ausgedrückt in der Schichtung der mentalen Prozesse. [31:30] Durch dieses hierarchisch geschichteten Wirkungsgefüge. [31:33] Wobei dann eigentlich immer, und das lässt sich doch grafenmäßig, das haben die bestimmt auch gemacht, die müssen blöd sein, wenn nicht, dass man da dann sagt, nun, ich habe gewisse lebende Entitäten, die in sich selbst geschlossene, [31:46] eigenständige, autonome Organismen sind, die, wenn sie aber durch eine enge soziale Korrelation ihre Autonomie aufgeben, jetzt eine übergeordnete Organisation bilden. [31:58] Sprecher B: Ja, ja, okay. [31:59] Sprecher A: Der Übergang vom Ein- zum Vielzeller. [32:05] Naja, über diese Thematik hatte ich eine sehr nette, interessante Diskussion, als die Kleine sich ihren häuslichen Ärger von der Seele geredet hatte mit einer 20-jährigen Biologin. [32:18] Es war recht interessant. [32:21] Der brachte ich diesen Schluss nahe. [32:24] Die war so, wie so junge Studenten nun mal sind. [32:27] Etwas fakultätsdünnkel. [32:29] Man kann damit alles. [32:32] Und hier mit dem Bild der Chemie. [32:36] Und die habe ich jetzt— [32:37] Sprecher B: Moment, es klingelt. [32:38] Augenblick. [32:40] Sprecher A: In eine eiserne Kabine setzt und lässt sich im Magnetfeld wegkatapultieren, würde man einen ganz erheblichen Andruck spüren. [32:49] Sprecher B: Aber dazu nur eine Frage: Wenn man das Gleiche im Prinzip ein Äquivalenzprinzip wie in der Gravitation auch fürs elektromagnetische Feld anstellen wollte. [33:02] Wenn man sagte, angenommen es gäbe keine Trägheit oder keine Gravitationskräfte, dann würde sich das Elektron auch einfach den Feldlinien entlang frei bewegen. [33:16] Man könnte es dann auch forttransformieren in diesem Bezugssystem meinetwegen. [33:20] Das elektrische Feld. [33:22] Wie ist denn das aber bei der Gravitation? [33:25] Haben wir ja, dass die schwere und die träge Masse identisch sind. [33:29] Also dieses Verhältnis, sagen wir mal, m schwer zu m träge ist 1. [33:34] Aber wie ist das jetzt, wenn man die gleichen Verhältnisse aufzeigen würde? [33:38] Sprecher A: Ja, geladen zu einer trägen oder schweren Masse, das ist nicht unbedingt. [33:44] Weil nämlich das Gravitationsfeld etwas strukturell Grundsätzliches ist. [33:47] Anderes ist. [33:48] Ja, ja. [33:49] Aber es in Bezug auf die Wechselwirkung, also wenn jetzt irgendetwas wechselwirkt, 2 Pole, die in irgendeiner feldphysikalischen Beziehung zueinander stehen und im Sinne eines attraktiven Zusammenhangs. [34:04] Wenn die nun frei losgelassen werden, dann würden sie bezogen auf, wenn sie dem Wechselwirkungsfeld frei genügen, wäre diese Bewegung wieder kräftefrei, aber nicht bezogen auf irgendetwas anderes, was hier nicht mitspielt. [34:20] Sprecher B: Ja, ja. [34:21] Sprecher A: Und nun kann man, wenn man davon ausgeht, wie es Harmongeodäten beschreiben, und stellt dann fest, dass jede Art Wechselwirkung mit doppelten zeitlichen Zustandsänderungen verbunden ist, also in jedem Fall, wenn was in Wechselwirkung [34:37] tritt, dann wird jedes Mal eine Art Beschleunigung gegeben sei, die natürlich sich nach der Art des Wechselwirkungsfeldes richtet. [34:47] Und die Größen, die nun diesen Beschleunigungen entsprechen, das sind eigentlich diese Kondensorsymbole, die ich da brachte in dem Kapitel 3 einer solchen Polymetrie. [35:02] Wobei nun, wenn man nun aber feststellt, wir können mit 3 solchen Einheiten, Struktureinheiten rechnen, die Tensor jeder Art durch Iterationen Fundamentaltensoren geben. [35:16] Und ich kann jetzt diese 3 Struktureinheiten, deswegen nämlich diese an sich scheinbar überflüssige Betrachtung im ersten Band, da hatte ich doch semantische Architektureinheiten der Welt aufgezeigt. [35:29] Nämlich alles, was nicht vertauschbar ist. [35:33] Wobei der physische Raum als eine einzige Einheit erscheint. [35:36] Da nun aber in den Lösungen, die ich brachte, immer x5 und x6 gemeinsam auftreten, bilden die auch Einheiten, sodass ich in Wahrheit nur 3 Einheiten habe. [35:48] Also x5, x6, x4 und x1 bis x3. [35:55] Und wenn ich nun 3 Einheiten habe, ich weiß, es gibt 3 solche Struktureinheiten, dann kann ich jeder dieser 3 Struktureinheiten eine solche Abhängigkeit zumessen. [36:08] Also ich hätte dann einen Tensor, den ich mit 1 indiziere, Kappa 1, abhängig von x5, x6 zum Beispiel. [36:16] Einen zweiten Kappa 2, abhängig von x4, und einen dritten von den 3 reellen Punkten. [36:23] Und aus diesen 3 Tensoren kann ich nun maximal in 9-facher Weise iterieren. [36:30] G11, G12, G13, das sind jetzt aber die Suffixe, das sind die Tendoren, nicht die Komponenten. [36:39] Dann G2122 und so weiter. [36:41] Ich habe also 9 Geometrien und habe nun 9, nee, wesentlich mehr. [36:46] Ich habe jetzt, da das nicht vertauschbar sein muss, Hätte ich also 9 mal 9 gleich 81 Möglichkeiten, wie ich hier Symbole definiere, bei denen die Kontravariante Indizierung ein anderes Strukturfeld ist als die Kovariante. [37:11] Ich kann jetzt also nicht mehr einfach zwischen Ko- und Kontravariant hin und her springen. [37:15] Das entspricht das Hin-und-her-Springen. [37:18] Entspricht einer tensoriellen Funktion. [37:22] Nämlich einer unbekannten Korrelationsfunktion. [37:27] Aber die nämlich diese untereinander wieder verknüpft sind. [37:31] Die ich aber ohne Weiteres als Faktor in dieses Kondensorsymbol aufnehmen kann, weil ich die nachher explizit ja gar nicht brauche. [37:40] Und nun kann man ein Raster sich zusammenstellen, kann errechnen, Die tatsächlichen Wechselwirkungen sind immer dadurch gegeben, dass in der oberen und unteren Signatur verschiedene Struktureinheiten stehen. [38:00] Das sind die echten Wechselwirkungen. [38:01] Sprecher B: Was ist jetzt obere Signatur? [38:04] Sprecher A: Ach so, der Tensor bezogen auf 1,1 oder 1,2, also Raum und Zeit. [38:13] Vielleicht auf 3, 2. [38:15] Ja, ja. [38:15] Oder so. [38:16] Das sind echte Wechselwirkungen. [38:19] Und dann gibt es noch, also wie gesagt, wir haben 9 solche Paare von Struktureinheiten, also 9 Tensoren. [38:29] Das wären also 9 mal 9 gleich 81 Wechselwirkungen im 9er-Fall. [38:36] Ja, minus die, wo es identisch ist. [38:41] Weil da keine Strukturflüsse entstehen. [38:44] Das sind sozusagen Schirmfelder. [38:47] Das sind aber 9. [38:49] Denn bei 9 habe ich oben in der Contra- und Co-Varianten denselben Tensor stehen. [38:54] Auf so einen Sonderfall würde die normale nicht-euclidische Geometrie nachher passen. [38:59] Ich muss also von den 17 Wechselwirkungen, wenn ich ihre Farben will, muss ich die Diagonalen streichen. [39:06] Es bleiben also 81 minus 9 gleich 72 mögliche Wechselwirkungen übrig. [39:13] Das im Fall der Enneametrie elektrisch geladener Partikel. [39:17] Jetzt bei der Hexametrie, da habe ich ja in der Matrix der 9 möglichen Fundamentaltensoren einen solchen Tensor, den ich iteriert habe, zum Einheitstensor werden lassen. [39:32] Nehmen wir mal an den Kappa 2. [39:38] Dann würden die Elemente so aussehen. [39:40] Erstmal der Tensor Gamma bezogen auf 1, 1, also auf die beiden, auf diesen Tragträger hier. [39:47] Kappa 1 mal Kappa 1 und davon die Spur. [39:52] Dann hätte ich den Gamma oder G12. [39:58] Nee, die Zeit habe ich ja gestrichen. [40:01] Das heißt, hier habe ich Kappa 1 iteriert mit dem Einheitstensor, ist der Tensor Kappa 1. [40:09] Das heißt, ich habe jetzt erstmal G11, dann habe ich Kappa 1, und dann habe ich G13, weil der Raumanteil bleibt. [40:22] In der zweiten Zeile der Hypermatrix habe ich Wieder Kappa 1 erst, denn Kappa 2 hat bei allen Skalen 2 Einträge. [40:34] Kappa 2 wieder Einheitstensor. [40:36] Dann habe ich das Element 22, das ist einfach das Einheitselement. [40:42] Und dann habe ich 23, das ist einfach Kappa 3, also der räumliche Anteil bloß. [40:47] Und in der dritten Zeile entsprechend, das entspricht aber einer Sechsfachgeometrie. [40:53] Denn diese Kappa 1 kann ich in Relation zu Gamma 11 oder G11 setzen. [40:59] Denn Kappa 1, also dieser Kern, verhält sich anders als seine Iteration. [41:05] Da habe ich also sozusagen einen Pseudotensor vorliegen, der aber wie ein Fundamentaltensor wirkt, weil er ja etwas anders ist als die— er ist ja die lineare Form sozusagen dessen, was in G11 quadratisch auftritt. [41:21] Also ich habe also, wenn ich das begrüße, eine Sechsfachgeometrie, eine Hexametrie, die raumartig ist. [41:28] Von der gehen nun an Wechselwirkungen aus 6 mal 6 minus Diagonale 6. [41:34] Also 36 minus 6 sind gleich 30. [41:38] 30 Wechselwirkungen. [41:40] So, und nun haben wir noch die Eine dritte Möglichkeit. [41:44] Ich lasse jetzt den Raumanteil zum Einheitstensor werden. [41:48] Dass also nur Gamma, also Kappa 1 und Kappa 2 wirken. [41:53] Dann kriege ich wieder jetzt eine zeitartige Hexametrie. [41:56] Somit genau dasselbe wieder. [41:59] Wiederum mit 30 Vektoren. [42:01] Aber diese zeitartige Hexametrie entspricht Photonen. [42:05] Photonen scheinen sehr nah verwandt zu sein mit elektrisch neutralen Partikeln. [42:11] Neutral? [42:12] Sprecher B: Ja, so ulkig. [42:13] Sprecher A: Ja, das ist sehr leicht sogar denkbar. [42:17] Denn wenn ich, im Grunde genommen ist es photonische Energie, die ich in Beschleunigern auf Elektronen presse. [42:24] Und wenn ich jetzt die Elektronenpaare zusammenschieße, dann entstehen wiederum genau die elektrischen Feldpartikel, Isospin 0 und Spin 1. [42:34] Nämlich diese Schammpartikel. [42:36] Das heißt, diese hohen Ätherresonanzen. [42:38] Anders entsteht das nämlich nicht. [42:41] Aber das, wie gesagt, dieser empirische Nachweis war mir damals völlig unbekannt. [42:46] Denn diesen Graphen, den kenne ich, sage ich, den hat mein Vater ja noch ausgearbeitet. [42:51] Und dann schließlich der vierte Fall. [42:54] Sie lassen jetzt durch Ihren Sieboperator, Sieboperator, weil der eben solche Kernstrukturen Lassen Sie die Zeit- und die Raumstruktur gegen den Einheitstensor gehen, dann entartet die Geschichte. [43:06] Dann haben Sie oben in dieser Matrix G11, Kappa 1, Kappa 1. [43:13] Dann kommt, warten Sie mal, wieder in der zweiten Zeile fängt mit Kappa 1 an, Einheitstensor, Einheitstensor. [43:23] Dritte Zeile wieder Kappa 1, Einheitstensor, Einheitstensor. [43:29] Einheitstensor. [43:30] Das heißt, jetzt haben Sie bloß 2, nämlich G11 als Matrizenspur des Tensorproduktes und Kappa 1 Kreuz Kappa 1. [43:40] Das ist das eine. [43:42] Die zweite Struktur, die aber mit der ersten Wechselbeziehung trägt, ist einfach der Tensor Kappa 1. [43:49] Das heißt, Sie haben eine Symmetrie und haben also einen wechselwirkenden zyklischen Flüssen. [43:55] 2 mal 2 sind 4, minus 2 sind 2. [44:00] Und diese beiden Flüsse verkoppeln sich. [44:04] Und es bilden sich auch 2 statische Felder aus. [44:08] Und zwar Quantenfelder. [44:10] Nämlich von Kappa 11 und eins von Gamma 1. [44:15] Das nenne ich ein, das ist eigentlich ein Quartett, was hier entsteht als Protosymptom. [44:20] Es sind ja 4 Strukturen, die zusammenspielen. [44:27] Und nun ist es natürlich denkbar, gerade wenn ich die ponderablen Formen betrachte, also die raumartige Hexametrie und die raumzeitliche Eneametrie, da habe ich breite Spektren von Wechselwirkungen, und zwar solche, die im [44:45] Gegensatz beim Photon, das ist ja was ganz anderes, Hier ist der ganz entscheidende Unterschied. [44:51] Hier ist ja in den Prozess eine reelle Struktureinheit einbezogen. [44:57] Nämlich Kappa 3 als Struktureinheit des reellen Raumes. [45:02] Und offensichtlich, das nur, das heißt bei diesen beiden Strukturen, in die der Raum einbezogen ist, ist ja, bezieht sich ja der Kondensationsprozess auf komplexe Größen. [45:20] Ja. [45:20] Weil diese reelle Größe mit drin ist. [45:23] Bei den anderen beiden, also Kondensation in Kappa 1, das bezieht sich auf imaginäre Koordinaten, und Kappa 2 auch. [45:32] Ja. [45:32] Die bezeichnet auch imaginäre Kondensation. [45:34] Ja. [45:35] Aber jetzt ist, wie gesagt, die sind die Koordinaten den Struktureinheiten koordiniert. [45:43] Und nun kommt raus, dass bei diesem, wenn der physische Raum, die reelle Größe mit eingeht, kommt der Begriff der Wägbarkeit in unsere Welt. [45:56] Und das kräftige tensorielle Wechselwirkungsfeld bestimmt durch die strukturiert 1 oder 2 und den physischen Raum. [46:08] Und 1, das ist praktisch ein Hüllenfeld. [46:10] Ich nenne es direkt ein Straton. [46:12] Das nur als Tensor in diesem physischen Raum gegeben ist. [46:16] Nämlich das Kappa 3 iteriert. [46:20] Und jetzt durch diese Eigentümlichkeiten, einmal haben wir dieses stratonische Hüllenfeld und dann diese Zeitstruktur gekoppelt an den physischen Raum. [46:32] Das macht dann Wechselwirkungsfelder aus, die ganz stark sind und steil abfallen. [46:38] Sprecher B: Ah ja, ja. [46:38] Sprecher A: So kann man nämlich auch, ich meine, man muss— [46:42] Sprecher B: Sind das die starken Wechselwirkungen dann? [46:44] Sprecher A: Ja. [46:45] Man muss nicht, aber da gibt es eine ganze Menge von. [46:49] Die sind bloß so nicht gut in den heutigen Experimenten unterscheidbar. [46:53] Sprecher B: Ja. [46:55] Sprecher A: Es kommt dann auch zu Austauschvorgängen, dass Energieflüsse stattfinden. [46:58] Flüsse da sind, vielleicht neutrale Flüsse oder sonst etwas. [47:02] Ja, ja, die hat man ja auch entdeckt. [47:06] Aber es gibt ein ganzes Spektrum davon, wie gesagt, immerhin 72 Möglichkeiten im Geladenen.