Kassette 33b - Seite B, Inhalt ungeklärt KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:00] Sprecher A: Sie haben Gott nach dem Himmel gerufen. [0:03] Zum Beispiel die Geschichte vom brennenden Dornbusch. [0:06] Wahrscheinlich hat er bloß die Venus am Himmel gesehen und war ein Anhänger der Venusreligion. [0:12] Aus der Venusreligion und der Horusreligion wurde dann etwas später die Religion der Himmelskönigin, die Religion der Ishtar. [0:22] Ishtar, das war die lichte Morgengöttin. [0:26] Ihre Gegenspielerin war ja absolut dieselbe Venus, das wussten die bloß nicht. [0:30] Das war die Astaroth. [0:33] Astaroth war die Göttin der dunklen Triebe, die Göttin der Sexualität. [0:37] Man sagt zum Beispiel, der eine Jakobssohn Juda, er frönte oft im Tempel der Astaroth. [0:46] Die Ishtar war dagegen die lichte Göttin, die Himmelskönigin. [0:51] Darf so in Blau, in so blauen Gewändern. [0:54] Übrigens wurde später die Himmelskönigin Königin daraus die Marienkönigin. [0:59] Auch im Glauben. [1:00] Denn Maria heißt eigentlich die Glänzende. [1:04] Und wie gesagt, dann war die Religion des Atumregens. [1:08] Nun gab es aber einen Pharao, der auf die Idee kam, sämtliche Himmelsgötter aus den eigentlichen Kalenderreligionen zu vermenschlichen. [1:19] Sprecher B: Wie ist eigentlich die Osirisreligion? [1:22] Sprecher A: Jetzt einzuordnen. [1:25] Usir, der Totengott, der die Seelen aus dem Totenschiff im heiligen Land der Binsen empfängt. [1:32] Usir, der Herr über das Land der Binsen. [1:36] Usir. [1:38] Und dann gab es den Isiskult. [1:41] Wie die sich sprach, weiß ich nicht. [1:44] Und nun kam jetzt Jetzt wie gesagt, die Symbole blieben, aber diese eine Pharao hat die Götter vermenschlicht. [1:53] So wurde denn ein Urjahr namens Atum und eine Urmutter namens Ishtar. [2:00] Aber daraus wurde denn bei den Hebräern aus Atum der Name Adam. [2:06] Oder Adam als erster Mensch. [2:07] Und Ishtar, da wurde Iska, Eshta, Eva draus. [2:12] So sind diese Namen nämlich entstanden. [2:14] Sprecher B: Ach, Eshta ist dann praktisch Eva. [2:17] Ist da. [2:18] Sprecher A: Da wurde Eva dann raus. [2:20] Das wurde assimiliert. [2:21] Aber wie gesagt, das wurde daher, zum Beispiel hat auch, ich weiß nicht welcher, irgend so ein Amenhotep, irgend so ein Pharao, ich weiß nicht welcher das war, oder irgendein Amenhotep, Echnaton, oder der ist ganz jung gestorben. [2:40] Ist er 80 geworden. [2:42] Das sieht man doch an der Unas-Pyramide bei Sakkara. [2:46] Der hat nämlich die Sonnenreligion, die Religion der Amun-Re verbreiten wollen, weil er da sehr begeistert war. [2:56] Und nun hat er in der Unas-Pyramide, die schon lange stand, die Mondhieroglyphen rauskratzen lassen. [3:03] Das sieht man noch heute, wie die abgekratzt sind und durch Sonnenhieroglyphen ersetzt wurden. [3:07] Ja, und dann ist er ja auch gestorben. [3:10] Wahrscheinlich haben ihn die Mondpriester umgebracht. [3:14] 18 Jahren stirbt ein Mensch. [3:16] Sprecher B: Hat man rauskriegen können, ob er vergiftet ist oder überhaupt selbstmord gemacht hat. [3:24] Sprecher A: Aber ich meine, diese Geschichte solcher Symbole muss man sich nach meiner Auffassung auch erstmal klarmachen. [3:31] Das ist eine Geschichte, die auf uralte Zeiten zurückgeht. [3:36] Eine Geschichte, die schon 20, 30 Jahrtausende alt ist. [3:40] Und die hätten natürlich zum Beispiel diese Venuszeichnung durch etwas ganz anderes symbolisieren können, wenn denen nämlich zufällig ein anderer Einfall gekommen wäre. [3:50] Dann hätten wir keine Falkensymbole, sondern dann hätte es ja zum Beispiel auch irgendwas anderes sein können. [3:56] Sprecher B: Was mir auch immer so seltsam auffällt, ist, dass Isis und Osiris auch dargestellt wird durch Maria und Josef. [4:06] Sprecher A: Jesuskind, dass wir uns verabschieden mussten. [4:11] Sprecher C: Überall, überall. [4:14] Sprecher A: Isis, der Ägypterin, das war eine Göttin der Fruchtbarkeit, des Lebens. [4:19] Und Usia war nicht nur der Todesgott, das war auch der Partner, der die Isis begattet hat, so dass aus dem Tod wieder neues Leben entsteht. [4:29] Ja, nicht? [4:30] Und während der Torusfalte eigentlich saß, um die ständige Wiedergeburt zu symbolisieren. [4:38] Weil das ging alles ineinander. [4:40] Wenn man das so liest, hat man den Eindruck, die Menschheit stolperte von Irrsinn zu Irrsinn. [4:45] Das hat die ganze religiöse Entwicklung geprägt. [4:50] Aber nun gut, die wussten das ja, die schriebenen Väter. [4:57] Verbinden sich da mit all diesen Symbolen dann wieder uralte seelische Urgestalten. [5:03] Deswegen wirken die ja so tief. [5:04] Urgestalten, die in unseren Träumen teilweise noch aufkommen. [5:12] Nein, das ist also sehr, sehr interessant. [5:14] Nur wenn man sich mit diesen sogenannten magischen Dingen beschäftigt, sollte man sich eigentlich auch klarmachen, wo diese Symbole herkommen. [5:22] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja. [5:25] Ob das nun dazu so viel beiträgt, das weiß ich zwar nicht. [5:31] Ich bin ja der Überzeugung, dass man sich, dass die Menschheit sich die Götter selbst macht und dass alles das, was man sich selber schafft, auch wieder wirken kann. [5:41] Das heißt, wenn man sich irgendwas einbildet, einen starken Mann meinetwegen, der einem hilft, oder einen Engel, dann wirkt das auch zurück. [5:51] Ja, das ist die Idee eben. [5:56] Sprecher A: Ja, und nun andererseits kommt natürlich immer wieder zur Überlegung dazu, dass das Leben mit dem Zerstören des Körpers nicht aufgehört hat. [6:04] Das ist etwas Uraltes, solange es Menschen gibt, passiert das. [6:09] Solange es Menschen gibt, spricht man davon. [6:12] Und es mag natürlich sein, diese Abneigung einfach in einigen zu zerfallen. [6:18] Das macht der Wunsch der Vaterseele. [6:20] Also nicht unbedingt gesagt. [6:22] Denn wir haben ja heutzutage doch deutliche Hinweise, dass es tatsächlich so sein kann. [6:28] Und manchmal habe ich den Eindruck, man hat so manche Jenseitsfantastereien, die einem serviert werden. [6:35] So kitschige Engelsköpfchen und so weiter. [6:38] Irgendeiner hat mal geschrieben, der solche Erlebnisse hatte, die auch dadurch wahrhaftig sind, weil ein anderer Mensch dasselbe zur gleichen Zeit gesehen hat. [6:50] Ich weiß nicht, wo ich das gelesen habe. [6:52] Da sagt er, das Blödsinnige ist bloß, die sehen wirklich so kitschig aus. [6:57] Das ist eben schlimm. [7:00] Oder zum Beispiel habe ich bei den TS-Versuchen mal einen ganz drolligen Satz gehört. [7:07] Man muss wissen, dass ein Mann, der meine Frau beinahe geheiratet hätte, wenn er nicht umgebracht worden wäre. [7:13] Es war ein Gerd Dachstein. [7:15] Netter Kerl. [7:17] Und das Schönste war, ein Mann namens Gaskar tauchte hier auf. [7:22] Ist mit mir per Du, eigentlich mein Vorgänger, und sagte mir, na dann, Burkhard, auf gute Freundschaft. [7:31] Das fand ich nett. [7:33] Das ist sehr schön zu hören gewesen. [7:35] Sprecher C: Ja, also dann, so war er auch, Burkhard. [7:37] Sprecher A: Und mein Bruder sagt dann, genauso ist er gewesen. [7:40] Das hätte der auch zu Lebzeiten gesagt. [7:42] Sprecher C: Und was dann noch geschah. [7:44] Sprecher A: Oder seine Mutter, obwohl ich eigentlich praktisch seine Verlobte jetzt habe. [7:51] Aber einfach, ja, das hat er gesagt, das ist schön so, in Ordnung. [7:54] Sprecher C: Ohne dass ich es wusste, lieber Kerl. [7:57] Sprecher A: Aber merkwürdig, ganz merkwürdig. [8:00] Sprecher C: Einen Augenblick mal bitte. [8:03] Er hatte lange nicht geschrieben und ich dachte also, was ist nun los? [8:09] Dann hat er am, wann war das, '44 im August an seinem Geburtstag geschrieben, am 16. [8:20] August. [8:22] Sprecher A: Ja. [8:22] Sprecher C: Und am 16. [8:23] August ist er gefallen. [8:25] Sprecher B: Ach, an dem gleichen Tag noch? [8:28] Sprecher A: Ja. [8:29] Sprecher C: Also er wurde vermisst, wahrscheinlich von den Rumänen umgebracht. [8:34] Sehr, sehr nett. [8:37] Und so unbeschwert. [8:39] Ganz, das fällt mir immer wieder ein. [8:44] Naja, und später noch, also seine Mutter hatte ich nun gefunden, beziehungsweise sie mich, durch wieder eine gemeinsame Bekannte. [8:56] Und sie war in Münster. [8:57] Und wir haben sie auch mal besucht, mein Mann und ich. [9:01] War ich einmal alleine. [9:03] Und dann wollte ich sie mal zu uns holen, aber ich kam und kam nicht dazu. [9:09] Und dann haben wir auch eine Bandaufnahme gemacht, haben die aber später erst gehört, abhören können, durch Zeitmangel eben ist das geblieben. [9:19] Und da höre ich wieder den Namen Gaska. [9:23] Sprecher A: Gaska, ja, ja, das hat er sich gemeldet, als seine Mutter gestorben war. [9:30] Ja, dann ist er wohl abgeholt. [9:31] Das ist ein netter alter Sammler, der das sehr, sehr gerne hat. [9:36] Sprecher B: Und Sie konnten es beide verstehen? [9:39] Sprecher C: Ja, beide auf Anhieb. [9:40] Sprecher A: Einen Satz, den konnte ich auch sofort verstehen. [9:42] Da sagt einer, allerdings auch geflüstert: Der Gastgar hat noch was gewusst. [9:50] Und ein bisschen später: Paps bringt 2 Engel nach Hause. [9:56] Ich dachte, guck einfach, der alte Bauer, der so 2 Engel bringt da nach Hause. [10:01] Naja, und dann eine Stimme: Hab Angst, dass es rauskommt. [10:08] Nun möchte ich bloß wissen, was spielt sich denn da nun eigentlich ab? [10:13] Ja, eines Abends, dass Gaskar noch was gewusst hat, der mir erst sagt, gute Freundschaft und mich mit meinem Freund begrüßt. [10:21] Ja, der andere, er plaudert aus, dass Paps, das was er so beim Vater sein kann, 2 Engelchen nach Hause bringt. [10:29] Und wieder einer sagt, habe Angst, dass er rauskommt. [10:34] Also, was muss denn der dann mit einem? [10:35] Sprecher C: Ich habe meinen Mann nachts dann allein abgeholt. [10:38] Also, ich war schon, ich konnte einfach nicht mehr. [10:40] Sprecher A: Der hat mich so überbelastet, dass ich einen Nervenkorb wollte. [10:44] Sprecher B: Ja, ich weiß, ich kenne das ja auch. [10:46] Sprecher A: Und zwar ein Steiger. [10:48] Feiner, netter Kerl. [10:49] Sie hat sich mit ihm angefreundet und er hatte dann einen furchtbaren Ärger gekriegt, weil seine Kameraden, also Bergleute, ihn— er hatte nämlich bis mit meiner Frau spazieren gehen lassen. [11:01] Ach, das war es. [11:02] Sprecher C: Da muss man so viel vorher sagen. [11:04] Sprecher A: Und seine Kumpels sagen ja, der ist mit einer Cousine ausgegangen. [11:07] Sprecher C: Dabei war ich nicht zu Hause. [11:09] Ich bin in Hersfeld zu den Festspielen gewesen. [11:12] Sprecher A: Die hatte mir von dem Mann erzählt. [11:14] Ich kannte ihn aber noch nicht. [11:16] Und jetzt kommt ein Telefonanruf, der Mutter Helmut ist vollkommen unten. [11:21] Sprecher C: Aber ich hätte doch nie mehr was von ihm gehört. [11:23] Sprecher A: Das war aber so lustig. [11:27] Ja, Mensch, rede mal mit meinem Mann. [11:30] Und dann hatte ich ein etwas betretenes Bündel Mann am anderen Ende. [11:36] Herr Heim, da ist mal eine ganz böse Sache passiert. [11:39] Sie wissen ja, ich Ich bin doch mit Ihrer Frau ausgegangen. [11:43] Wo ist meine gekommen? [11:44] Jetzt haben die Kumpels gesagt, der ist mit Narkosin. [11:47] Sprecher C: Nein, die war in Wirklichkeit mit seinen Kameraden im Kino. [11:51] Das war am Montag, Burkhard. [11:53] Am Sonntagabend, als ich, als die hatten mich zur Bahn gebracht. [11:57] Sprecher A: Ich brauche ihn. [11:57] Ich kann ja nicht mehr noch raus. [11:59] Und da sagte ich, passen Sie auf, das Einfachste ist, packen Sie Ihre Frau ein, kommen Sie hierher. [12:06] Sprecher B: Ja. [12:06] Sprecher A: Deinen Rücken war das zurecht, dann sieht die, wie es wirklich aussieht, und ich kann die schon richtig hinkriegen. [12:13] Ach, wenn ich das darf, das wäre mir ganz ein Vergnügen. [12:18] Er sagte mir nachher, denn auf einmal war er mit mir per Du, ja, und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut, netter Kerl. [12:24] Er ist nachher bloß schwer herzkrank geworden, sehr leidgetan, und nun ist er auch umgeschult worden, er lebt doch für den Bergbau. [12:32] Jetzt hatte der sich zugeschrieben. [12:35] Weil ich den mal kennenlernen wollte. [12:39] Ich sagte meiner Frau, ich möchte mal wissen, wer das ist. [12:41] Ja, der traut sich ja. [12:41] Ich sag dann, der guckt hierher. [12:43] Schön. [12:45] Jetzt wussten wir aber noch nicht, wann er kommt. [12:48] Ich hatte eine TS-Aufnahme gemacht. [12:50] Du musst dann eins wissen, der Mann sieht sehr gut aus. [12:53] Sprecher C: Der hat mich vielleicht in eine Situation gebracht, um Gott zu danken. [12:58] Sprecher A: Ja, ja, also ich muss sagen, hübscher Kerl, nicht? [13:02] Ja, und ich habe gesehen, der eine, es war ein Unzweck, morgen kommt ein schöner Mann zu euch. [13:14] Sprecher C: Das haben wir überhaupt nicht gewusst, das hat sich erst danach übermorgen, dachte ich, wird es übermorgen, kommt ein schöner Mann zu euch. [13:25] Sprecher A: Ja, und am Montag hat er angerufen. [13:29] Da kam wirklich ein unechter Rückschlag. [13:31] Der kam dir helfen. [13:32] Sprecher B: War vielleicht auch eine Frauenstimme, die das sagte, nicht? [13:36] Sprecher A: Das glaube ich. [13:36] Haben Sie es gehört? [13:37] Sprecher B: Nein, ich weiß es nicht. [13:39] Sie sagten es mir früher mal, dass ich ihn sinnig finde. [13:41] Sprecher A: Ja, das ist eine Frau, die das sagt. [13:43] Und das aber andere Stimmen, Kameradschaft, dumme Frage, lass doch mitmachen. [13:50] Nicht Bock gehabt, überhaupt zu Hause zu sein. [13:52] Das habe ich ihm mal vorgeführt. [13:53] Alles hintereinander weg? [13:55] Alles hintereinander weg, ja. [13:57] Sprecher B: Also das ist ja auch ein bisschen schwierig. [13:59] Als ich das auf der Burg gemacht habe, die Experimente, da hatte ich ja innerhalb einer halben Stunde 5, 6 Einspielungen, die aber so schwierig miteinander zu verbinden waren. [14:10] Eine Folge war recht interessant, da machte sich offensichtlich jemand Gedanken, wie das denn eigentlich zustande kommt, was ich da überhaupt mache. [14:17] Der eine sagte, den Apparat ausschalten. [14:21] Dann sagte ein anderer, du nimmst das auf doppelt. [14:26] Nicht wahr, da merkte jemand, dass ich ausschaltete und wieder umspulte und abhörte. [14:31] Du nimmst das auf doppelt. [14:33] Ja, das war ja dann auch so. [14:35] Wissen Sie, dass ich immer wieder auf ein anderes Tonband umspulte, wenn ich was gefunden hatte? [14:39] Sprecher C: Dass mir da auch was Merkwürdiges passiert ist, bevor Bevor ich diesen Mann und den anderen Herrn kennenlernte. [14:47] Die habe ich schon vorher gesehen, beide. [14:51] Und zwar hatte ich Nachmittag, ich wollte zu dem Fest spielen, mein Mann fuhr zu seinem Freund nach Hamburg, da habe ich gedacht, na schön. [14:59] Und zu allem Spaß, wer kommt an? [15:04] Kennen Sie Herrn Bröselig? [15:05] Sprecher B: Nein, nur aus Erzählungen. [15:07] Sprecher C: Er hatte seinem Junggesellenleben Adieu gesagt und kam mit einem wunderbaren alten Schrank hoch. [15:15] Oben auf seinem Auto klingelt, steht er da. [15:20] Ich bin auf der Durchfahrt, ich gebe mein Eheleben auf, mein Junggesellenleben auf, ich heirate. [15:28] Sag ich, Menschenskind, welche Richtung? [15:32] Mensch, Vater, fährst du nicht über Hersfeld? [15:36] Nein, in welche Richtung fährst du jetzt? [15:38] So war das, Blödsinn. [15:39] Es war so hässliches Wetter. [15:42] Und da habe ich gesagt, nimm mich mit, ich habe irgendwie hier, ich möchte in die Sonne, also mir wird das hier drin so leid, hier kriege ich die Bodenangst. [15:53] Wohin mit? [15:54] Bis die Sonne scheint, nimm mich so lange mit, so lange fahre ich mit. [15:58] Sprecher A: Typisch, bis die Sonne scheint, so lange nimmst du mich mit. [16:01] Sprecher C: So verrückte Einfälle habe ich nun mal. [16:05] Und wir sind ja also auch gefahren um das Es regnete, aber wurde immer heller, dann war ein Gewitter und er musste immer rauf, wenn der Regen dann so weggeht und mit Macht kam dann die Sonne, nicht wahr, mit Wind und er musste [16:19] immer halten und oben sein, gucken, ob sein Schrank noch oben ist und ob der zugedeckt war, es war ein bildschöner Schrank. [16:28] Nun ja, und der kennt mich, ja nun, sein Bruder ist auch Sänger, nicht? [16:35] Wir kommen kurz vor Hersfeld, ein Transparent rüber, nicht wahr? [16:42] Festspiele. [16:43] Er im selben Augenblick wie ich macht so. [16:47] Da sage ich, ja, und die Sonne scheint auch außen. [16:49] Da wollte ich dann gleich von der Autobahn runter. [16:52] Aber da sagt er, Quatsch, ich will jetzt auch eine Tasse Kaffee trinken. [16:55] Wir trinken jetzt zusammen eine Tasse Kaffee. [16:56] Ich möchte ja sehen, ob du eine Karte kriegst, was jetzt hier ist. [17:00] Und das war so lustig, weil das aber so gerade kam, ausgerechnet, nicht wahr, da Festspiele. [17:07] Oh, habe ich mich gefreut! [17:09] Ich hatte ja gar nicht vor, da noch zu bleiben. [17:13] Na schön, also da wette ich, dass du hier bleibst, sagt er. [17:16] Na ja, und ob ich hier bleibe? [17:20] Schön, wir haben also Kaffee getrunken und wir gehen nun dann in seinen Wagen steigt, um weiterzufahren, grinst er mich von drinnen so an und sagt zu mir, stell bloß das Bett nicht auf den Kopf. [17:36] Und dann hatte ich gedacht, ach, jetzt besorge ich mir erstmal mein Zimmer, und das kann ja hier so jetzt übersät sein von Menschen, dass ich gar kein Zimmer kriege. [17:47] Dann habe ich das erst gemacht, und ach, habe ich gedacht, Mensch, ich stehe jetzt am Bahnhof, Museum. [17:51] Also das ist ja sowieso mein Fummel, wo ich auch bin. [17:54] Nur in Nordheim war ich noch nicht. [17:56] Sprecher A: Ist das nicht ein Witz? [17:59] Sprecher C: Nö. [18:00] Na ja, und dann habe ich so, so richtig bin ich dadurch geschlendert und guck auf die Straße und hatte irgendwie vollkommen abgeschaltet. [18:14] Ich weiß es jetzt noch nicht. [18:16] Plötzlich sehe ich 3 Herren auf mich zu zukommen. [18:19] Nicht, die Straße war leer. [18:21] Ich gehe also hin bis zum Museum, da ist rechts vom Museum ein kleines Holzhäuschen, und das ist mit Post bespickt. [18:33] Gucke, da war das die Post für die Schauspieler da, und ich gucke so um die Ecke. [18:39] Ach, Sie auch, sagt der, wo der Herr, der mich herkann, wusste ich nicht. [18:44] Weiß ich heute noch nicht. [18:46] Nee, für Sie ist noch nichts da. [18:48] Sag ich, mach ja gar nicht mit. [18:49] Nein, sagt er. [18:51] Ach, der dachte schon, das fiel mir erst später auf. [18:56] Und er sagt, nein, ich möchte hier rein. [18:58] Da haben Sie aber Glück, da sind gerade zwei Herren, die holen den Direktor hier. [19:06] Nun kamen die schon raus. [19:10] Aber ich sah nun diesen großen Menschen in der Mitte, diesen Direktor, gucke, komisch, und habe von den rechts und links überhaupt keine Notiz genommen. [19:21] Er ließ mich, ich unterhielt mich schon mit ihm, er ließ mich rein, ging die Treppe rauf, immer noch, ich habe mich dann begeistert an allem und habe mich mit ihm unterhalten und die waren immer so hinterher und interessierte [19:39] mich so ganz, ganz mächtig für das. [19:42] Und dann machten wir so viel Blödsinn, das heißt so alte Ritter und Gesichter, und da sage ich, mein Gott, der sieht ja aus wie mein Vater. [19:52] Also wirklich, da habe ich mich da so hingekniet und habe mir näher angeguckt. [19:57] Und wie wir wieder rausgingen, da musste man sich ja eintragen, Ach, dachte ich, nee, lieber nicht deinen Namen, braucht niemand zu wissen. [20:06] Und da fing das langsam bei mir an zu dimmen. [20:08] Du hast doch 3 Menschen gesehen. [20:10] Dreh mich um. [20:11] Also ich dachte, mich fällt der Schlag. [20:13] Die habe ich wirklich vorher gesehen. [20:16] Komisch, ne? [20:17] Sprecher B: Ja, wieso? [20:17] Sprecher A: Und waren sie weg, oder was ist? [20:19] Sprecher C: Nein, die waren, die standen nur um mich rum. [20:21] Die haben das alles, mein Mann, das ist nur der, der und ich, wir haben uns unterhalten. [20:25] Die kam überhaupt nicht zu Wort. [20:27] Ich habe dann so mit dieser alten Geschütze mal meinen Spaß gemacht, und das war ein so reizender Mensch. [20:34] Und wie wir dann unten rauskommen, habe ich mir die immer noch nicht angeguckt. [20:37] Da hörte ich bloß, ach, so, Miss Fräulein, dürfen wir uns anschließen? [20:43] Sag ich, ja bitte, wo wollen Sie denn hin? [20:45] Ja, ich möchte ins Theater gehen. [20:47] Und da begleiten wir Sie. [20:49] Ach du lieber Gott, habe ich gesagt, ich habe überhaupt nichts mit, keine Seite, keine Zahnbürste, gar nichts. [20:55] Apotheke zu. [20:57] Ach, einen Augenblick bitte, sagte der eine. [21:00] Eben er verschwand, ging nur so eine Straße, so einen kleinen Weg runter, und vor ein Haus, da guckte eine alte Dame raus. [21:10] Da sag ich bloß, wie die was runterwarf, da hätte für mich ein Stück Seife gefehlt. [21:20] Und dann habe ich ihn erwischt. [21:22] Das war so lustig, so nett. [21:24] Und da sage ich, ach, wissen Sie, ich hatte da schon mal ein Programm, sind Sie doch so nett und schreiben Sie beide sich hier ein. [21:35] Ich denke, mich laust der Affe. [21:38] Herr vom Magen, der andere, Wie war denn das noch mal? [21:48] Ich habe es ja noch. [21:50] Da haben sie ihre Krankheiten da vom Magen der Vereinigung beantragt. [21:56] Die waren so faserfrisch und stolz darauf. [22:01] Von der Leber, eher von der Leber. [22:05] Also da wusste ich, was ihnen, weshalb sie da waren. [22:09] Das nicht wahr, dass sie daran krank waren. [22:11] Also das war so herrlich verrückt. [22:16] Lustig. [22:16] Ja, und dann, ich habe denen überhaupt nicht gesagt, in welchem Hotel ich bin oder so, überhaupt nichts. [22:21] Habe mich verabschiedet und habe mich dann mit der Courage angesehen. [22:29] Und da sagte einer noch, ach, wissen Sie was, kommen Sie doch eigentlich lieber mit uns tanzen. [22:33] Wenn ich Theater sehen kann, dann bin ich im Theater, dann kann mich nichts mehr halten. [22:39] Und am nächsten Morgen, ich sitze beim Frühstück, lese was, da muss doch jemand da sein, gucke hoch, da stehen die beiden in der Zimmertür des Hotels. [22:54] Wie die das erfahren haben, das weiß ich heute noch nicht. [22:57] Sprecher A: Naja, vielleicht ist doch jemand rausgegangen. [22:59] Sprecher C: Nein, können die ja gar nicht, die mussten ja um 10 Uhr raus. [23:02] Sprecher B: Oder es gab nicht sehr viele Hotels, oder es war in der Basis naheliegend. [23:06] Sprecher C: Menge. [23:06] Also jedenfalls war das sehr richtig, so ein Fest, ja, ja, so Menge. [23:11] Sprecher A: Du angerufen wahrscheinlich ringsrum, nicht? [23:14] Du kommst, dann vielleicht machen, schnell rauszukriegen. [23:16] Die hat dir doch überhaupt meinen Namen nicht gesagt. [23:19] In der Situation gewesen. [23:21] Sprecher C: Jedenfalls war alles so, und ich habe im Bett gelegen, habe gedacht, wie ist sowas möglich? [23:30] Du siehst also von, von diesen Direktor das Gesicht nicht, aber von den beiden. [23:38] Sprecher B: Komisch war das. [23:39] Sprecher C: Naja, und ich weiß nicht, was ich denn nun mache, ob ich schon nach Hause führe. [23:44] Sag ich auch, nö, ich muss eigentlich erst heute Abend da sein und möchte zur gleichen Zeit dann meinen Mann am Bahnhof erwarten. [23:51] Sprecher B: Ja, da war lieblich. [23:54] Sprecher C: Und da gehen wir doch spazieren aus Hamburg zurück. [23:58] Sprecher A: Kommt zur Sperre, steht mein Frauchen da im weißen Kleid mit leuchtenden Äuglein, frisch und munter. [24:04] Sagt, du, sag prima, ich bin im Verkehrsfeld gewesen, mit Tanzen hier gewesen. [24:08] Du, darf ich mal? [24:09] Der eine ist Steiger und den musst du mal kennenlernen, das ist ein netter Kerl. [24:14] Sprecher C: Nein, nein, ich war ja kein Boker, das ist nicht wahr. [24:18] Ich war überhaupt nicht tanzen mit denen. [24:20] Sprecher A: Ja, oder das sollte ich wiederum nicht sagen. [24:21] Sprecher C: Wir haben einen furchtbar netten Spaziergang gemacht und Also so, so, so furchtbar albern ausgelacht, und die Sonne schien. [24:34] Sprecher A: Nicht so, so ging das. [24:35] Sprecher C: Nee, nee, also Burkhard, so ging es bestimmt nicht. [24:38] Dann mach das nicht. [24:40] Sprecher A: Ich weiß, ich fühle mich schuldig, ich kann das doch nicht. [24:43] Sprecher C: Also das, alle Puppen tanzen mit, aber das, das war doch nicht da. [24:46] Ich bin doch dann noch mal hingefahren, heißt, dann war es Naja, und weil das dann eben alles noch so kam. [24:57] Die brachten mich nun zum Bahnhof, ich steige ein, auf einmal klettert der rauf und sagt, einen Kuss muss ich noch haben. [25:07] Also ich krieg, war das so peinlich, denn plötzlich stand ein Schaffner da, der so fies, der guckte mich an, von Der sah ja nicht, dass da draußen noch einer stand. [25:22] Von oben bis unten so richtig gemein und drehte sich, guckte sich meine Fahrkarte an, die war von Tag vorher. [25:31] Also nein, der war gemein. [25:33] Sprecher A: Und den Kerl habe ich auch nie mehr gegrüßt. [25:39] Sprecher C: Nun ja, auf Wiedersehen für alle Zeiten, nicht? [25:42] Und am Montag kommt dann der Anruf, um Himmels willen, es ist Da haben diese beiden verrückten Kerle im Kino gesessen wie die kleinen Jungs und haben einen Walt-Disney-Film und haben mit Papierkugeln von oben von der Loge [25:57] die Leute unten beschossen. [25:59] Aber nee, die haben gesagt, ach, da war eine Cousine da, überhaupt keine Cousine und so weiter. [26:08] Sprecher A: Ja, und die ist natürlich sauer gewesen. [26:10] Nein, also 2 Kinder zu Hause. [26:14] Aber ich habe sie nachher, hörst du, aus dem Markt weg. [26:16] Das ist auch ein sehr netter Kerl, vor allen Dingen er auch, sehr, sehr netter, ganz, ganz lieber, treuer Ehemann, dem sowas überhaupt nicht einfällt. [26:27] Ja, aber es ist irgendwie merkwürdig, hat er, hat sich, man hört von dem gar nichts mehr. [26:33] Hoffentlich ist er nicht schwer krank geworden. [26:35] Sprecher B: Auch vielleicht bloß so beschreibbar. [26:38] Sprecher C: Nee, nee, ich weiß nicht. [26:40] Sprecher A: Er hat das, nee, es ist für ihn so, manche Sachen, die zehren an ihm. [26:45] Das ist diese Umschulung, der Schacht wurde zugemacht. [26:49] Ja, ein Steiger ist immerhin leitender Mann, nicht? [26:52] Nein, nein, nein, der Schacht ist, oh Gott, er durfte nur nicht mehr runter, und das ist ihm nicht bekommen. [26:59] Er muss dann, denn z.B. [27:01] ist einer durch Ruine rumgeklettert. [27:03] Und dann war wie so ein Höhlenjäger, und da ist er ganz tiefsinnig geworden und traurig, weil ihn das nun wieder an sein Hütte erinnerte, wo er nicht mehr rein darf. [27:15] Sprecher B: Ach, guck an, so geht ihm das nach dann. [27:17] Sprecher A: Oh, komm her, der Mann ist richtig gebrochen dadurch. [27:21] Und was, und wenn der Mann mir erzählte, was man da alles findet, wie die Gesteine glitzern, wie die Abdrücke von Fossilien sind, 800 Meter tief, uralte Wälder wieder auferstehen. [27:31] Mit einer solchen Begeisterung. [27:34] Ihn hat es so richtig gepackt. [27:35] Sprecher C: Also richtig fröhlicher Mensch. [27:37] Sprecher A: Ja, und dann hat er mir erzählt, also jetzt ist er nur im Büro leitender Beamter dort. [27:43] Er sagte, was einem da manchmal passiert, wenn die Kumpels von unter Tage raufkommen, dann kommen die Leute in einen Rauschzustand, wenn die Sonnenlicht sehen. [27:55] Also die sind wie verrückt. [27:57] Und nur raue Kerle. [27:59] Da ist es mir passiert, dass ich einen Anruf kriege in der Direktion. [28:04] Melde mich, eine unbekannte Stimme, rau und derb, mit Kraftausdrücken, sagt, also pass mal auf, du hast jetzt, nee, du als Bonzer hast jetzt noch ein paar, er fragt erst, wie spät es ist. [28:15] Er gibt es durch und dann sagt dieser Kumpel, ja, du bist ja so ein Bonzer, also 5 Minuten hast du noch Zeit, dann kannst du wieder weglegen. [28:23] Das darf man den Leuten nicht übel nehmen. [28:27] Die sind wie in einem Rausch, wenn sie nach so einer Schicht rauskommen und sehen das Licht. [28:31] In der alten Insel passiert jedem Bergmann immer wieder. [28:35] Und dann sind die so außer Rand und Band. [28:37] Wir machen zum Beispiel eine Moosaktion, Ratten im Schacht zu bekämpfen. [28:41] Was machen diese lumpen Kerle, die unten im Streben arbeiten, wenn sie Pause haben? [28:45] Dann hängen sie sich eine Strippe im Streben auf, dann wird ein Stück Kleber gewurschtelt. [28:50] Gefunden, sodass die Ratten, das Sehende wird beobachtet, ob die Ratten da runterklettern können, könnten sie denn nicht? [28:56] Die gerne füttern, die auch noch. [28:58] Und dann wurde das verboten, weil wir die Ratten beseitigen wollten. [29:02] Und zur Demonstration hatten dann einige Bergleute sich so kleine Halsgeschirre gemacht und haben sich Ratten eingefangen, haben die dann an der Leine aus dem Schacht geführt. [29:13] Also im Mittelalter, was wusste man da? [29:14] Ja, recht, das ist doch ein ziemlich rauer Ton. [29:18] Aber das liegt auch an dieser furchtbaren Arbeit. [29:21] Also ich habe mir das heute Morgen erklärt, das ist eine Arbeit, davon müssen wir jetzt reden, die ihr gar nicht weißt. [29:26] Nee, glaube ich auch. [29:26] Ich sagte, echt, was eine Temperatur unten. [29:30] Sprecher B: Wie 35 Grad oder wie viel? [29:32] Sprecher A: 35, 40 Grad. [29:34] Die Bergarbeiter arbeiten nackt. [29:37] Die Luft ist so voll Kohlenstaub, dass man die Hand nicht mehr vor Augen sieht. [29:41] Das strebt selber, diese gemeine Form eines Sarges, und ist so schmal, dass was zusammengekauert vorne sitzt, wird ein Brettluftbohrer. [29:52] Und dann der Lärm. [29:54] Und dann natürlich auch dieses hässliche Gefühl über, hier sind 9 Menschen. [29:59] Extrem gesenkte Entropie. [30:02] Das erscheint ihnen dann als ein wandelndes Phantom. [30:05] Nun muss natürlich, die Energie kann ja nicht mitgeliefert werden, die muss jetzt irgendwie aus der Umgebung genommen werden. [30:12] Und das ist dann der Temperatur-, der Kältegradient, der einfach darauf zurückging, man braucht eine— das war sozusagen eine Art von außen angeheiztes Perpetuum mobile zweiter Art. [30:25] Es ist aber keins. [30:26] Denn der Anlass, dass hier diese statistische Verschiebung der Thermodynamik sich abspielt und der Kältegradient, ist ja gerade der fallende Aktivitätenstrom, der eben Organisation, also inverse Wahrscheinlichkeiten steuert. [30:44] Und so scheint mir das zusammenzuhängen. [30:46] Dieser sogenannte Grabeshauch vom Gespenst, ja, das ist gar kein Grabeshauch, das ist der normale Geldetragent, der einfach deswegen auftritt, weil keine andere Energie gerade zur Verfügung steht. [30:58] Ist eine elektrische Leitung da, dann ist der Zielbegriff schwerer, dann wird man aber in der Leitung Störungen feststellen. [31:06] Ich möchte nicht wissen, wie viele Leitungsstörungen auf so was zurückgehen können. [31:11] Mag sein. [31:12] Man weiß das ja alles nicht. [31:18] Und da kann es natürlich die merkwürdigsten Dinge geben. [31:21] Zum Beispiel in dieser Geschichte wurde das wunderbar gefragt, wer mit diesem Gespenst zwischen hübschen Frauenzimmern tanzt, dass der Mann Schwächeanfälle bekommt. [31:32] Wird blass, Schweiß auf die Stirn, fiebrige Augen. [31:36] Sprecher B: Punkt. [31:37] Sprecher A: Er bildet manchmal eine Herzattacke. [31:40] Damit das Bild gehalten wird, muss ja irgendetwas abgetoastet werden. [31:46] Das ist nämlich alles die Autorität. [31:48] Die geht solchen Sachen bestimmt an. [31:53] Da hat mir der Herr Hennenhoff was Bedrohliches erzählt, dass ein Pfarrer, der in Österreich, ich glaube in Linz war es, auch solche TS-Experimente macht. [32:06] Natürlich nun vom Gesichtspunkt des Pfarrers aus. [32:10] Kurz und gut, es passierte ihm das, was ich auch beobachtet hatte, da einer Kraftausdrücke benutzt. [32:19] Und der Pfarrer ist entsetzt und sagt: Hebe dich hinweg, du Satan! [32:25] Oder ich mache einen Exorzismus mit dir. [32:27] Und daraufhin sagt dieser freche Kerl: Du alter Drecksack, schaffst du das überhaupt nicht. [32:36] Wenn du das bei mir machen willst, dann musst du schon einen Bischof holen, denn ich bin Oberdeufel. [32:44] Schaffst du, alter Drecksack! [32:47] Und was hat der Ärztchen dann gesagt? [32:50] Der sagte, der will solche Experimente nicht mehr machen. [32:55] Ich habe da herzlich zu gelacht. [32:58] Ich habe gesagt, also das würde mich von solchen Sachen nicht abhalten. [33:02] Sprecher B: Also was mich abhält, ist einfach Zeit. [33:05] Mich hält einfach ab, dass ich nicht so viel Zeit habe. [33:08] Ich will es später vielleicht mal wieder machen. [33:10] Sprecher A: Ich habe einen anderen Rücken abgebrochen. [33:13] Erstens funktioniert bei mir die Sache nicht mehr. [33:16] Und ich habe keine Neugierde mehr dazu. [33:19] Ich habe nämlich eine Neugierde. [33:21] Als ich jetzt da vorbeigelaufen bin, will ich mir das natürlich nicht mehr anhören. [33:25] Aber diese Möglichkeit ist jetzt eröffnet. [33:29] Das kann man nicht besser hinkriegen. [33:32] Zweitens ist Schott weg. [33:34] Wenn jetzt an der Filteranlage was passiert, bin ich aufgeschmissen, weil der Kerl ja die Schaltunterlagen für sich behalten hat. [33:44] Also ich müsste, würde sagen, ich brauche irgendein System, mit dem ich ein Band abfahren kann und kann die Bandbreite, die ich durchlasse, verstellen. [33:57] Mit dem 1900A kann man so was machen, aber das Band ist zu schmal. [34:01] Ich kann wohl Analysen damit machen, die sehr wertvolles Fach für Gravitationswellenuntersuchung. [34:05] Dafür ist sie auch angeschafft worden. [34:07] Aber für diese Sachen brauchte ich jetzt so etwas wie einen Inloop-Verstärker. [34:12] Und dann müsste ich weiter— ich habe jetzt die Zeit benutzt. [34:14] Ich sagte mir, um wirklich vernünftig weiterzukommen, ich muss untersuchen, wie man Aktivitätenströme bündeln kann. [34:23] Denn die Lautfolgestatistik, die Sie ja in der Raumstatistik die sie modulieren, nicht? [34:32] Die werden beobachtet haben, davon ausgehe ich. [34:34] Das müssen die beobachtet haben. [34:37] Je intensiver die Statistik ist, die sie anbieten, das Rauschen, umso schlechter die Artikulation. [34:44] Am saubersten sind die ganz schwachen Hintergrundvorgänge. [34:48] Ja, das ist ganz wichtig. [34:49] Also wenn Sie zum Beispiel kaum Rauschen haben, nur so ganz schwaches Hintergrundrauschen, da geht es am besten. [34:54] Sprecher B: Ja, sonst haben Sie alles durcheinander und Sie kriegen Ja, das ist es. [34:57] Sprecher A: Haben Sie mal darüber nachgedacht, woran das liegt? [35:01] Sprecher B: Ich hatte mir gedacht, dass vielleicht mehrere versuchen, da irgendwas zu machen. [35:06] Sprecher A: Sehen Sie, der modulierende Faktor, könnte man hier unterstellen, ist der fallende Aktivitätenstrom, der in Korrelation tritt mit den Transkomponenten des elektromagnetischen Feldes. [35:22] Das ist es nämlich. [35:24] Und zwar im kanonischen Energiedichtetensor des R6. [35:29] Die Elemente 55 und 66. [35:32] Da wird angegriffen. [35:34] Sie brauchen ein System, das diese Tensorkomponenten extrem verstärkt. [35:41] Wenn dann, denn dann kann, wenn Sie das schaffen, dann kann der Aktivitätenstrom dort angreifen und verändert jetzt natürlich automatisch alle anderen Sensorkomponenten, und im R3 können Sie das als Information abgreifen. [35:54] Das ist es, was man tun muss. [35:56] Und das ist auch das Geheimnis einer wirklichen Sprechanlage. [35:59] Nun ist es aber so, Sie müssen ja den Sensor erstmal auffüllen mit einem Feld, ich nenne es mal Zeitmuster, aus einer Lautfolgestatistik oder Rauschmessung. [36:09] Das ist jetzt zunächst mal Ihr Sensor. [36:12] Nun ist es natürlich so, Sie können jetzt versuchen, diese Transkomponenten, ich nenne die jetzt mal für die T-Matrix, ja, Sie sehen, da sind durchaus schon lauter gute Begriffe da. [36:24] Das können Sie jetzt durch eine technische Manipulation etwas langziehen, das ist aber sehr begrenzt. [36:30] Wir können nicht einfach so hochschießen. [36:33] Und nun, je intensiver die angebotene Lautfolgestatistik ist, umso höher auch die Leistung. [36:40] Die zur Modulation kommt. [36:43] Aber der modulierende Faktor muss der Leistung angepasst sein. [36:47] Der fallende Aktivitätenstrom muss umso intensiver sein, je höher die angebotene Leistung ist. [36:56] Wenn nun die angebotene Leistung sehr gering ist, dann kann der Aktivitätenstrom auch schwach sein. [37:01] Die kriegen eine 1A-Modulation. [37:03] Ist dagegen die angebotene Leistung sehr sehr stark. [37:07] Dann haben Sie zwar ein lautes Geräusch, aber das wird nicht artikuliert, weil jetzt der Aktivitätenstrom hier ausreicht. [37:13] Die einzige Möglichkeit, nun, da die technischen Möglichkeiten, diese Thematextur intensivieren, äußerst begrenzt sind, weil wir, Sie sehen, wie ich das verschränke, keine Gravitonen erzeugen können. [37:26] Wenn wir nämlich mit dem elektromagnetischen Feld Gravitonen koppeln können, dann Wäre das herrlich. [37:33] Dann können Sie die Themenmatrix nämlich ganz hoch in die Höhe ziehen. [37:38] Und dann ginge das natürlich ganz großartig. [37:40] Dann könnten Sie dann praktisch sprechen wie durch ein Telefon. [37:43] Sogar sauberer. [37:44] Die Übertragung wäre hier wesentlich besser als eine Fernsprechleitung. [37:48] Sprecher B: Aber sagen Sie, ließe sich das nicht irgendwie machen? [37:51] An sich müsste es doch sein mit den Lichtleitungen, wo man jetzt doch schon Hunderte von Metern wenig Intensitätsabfall Licht durchbringen kann. [38:03] Sprecher A: Ne, das nützt ja nichts. [38:04] Sie müssen ja Gravitonen dran koppeln. [38:07] Das ist es doch. [38:08] Und wo erzeugen Sie die erstmal? [38:09] Sprecher B: Ne, ich dachte nur, dass man diese Gravitonen erzeugen kann, indem man Lichtspulen baut. [38:15] Sprecher A: Ja, das ist eben nicht der Fall. [38:17] So einfach geht es eben nicht. [38:19] Indem Sie halt Licht einfach rumlaufen lassen, dann haben Sie eben auch keine Gravitonen. [38:24] Da müssten sie diesen kontravarischen Vorgang machen. [38:27] Und den schaffen sie so gar nicht. [38:30] Das ist einfach nicht drin. [38:32] Die müssen da ja ganz andere Dinge erfüllen. [38:34] Aber das kann man ja doch im Augenblick noch. [38:36] Wir müssen uns im Augenblick mit dem Gravitonsystem zufriedengeben, was von Natur aus an ein Photon gekoppelt ist. [38:43] Das ist erstmal das, womit man jetzt faktisch arbeiten kann. [38:46] Das andere, ich habe ja deswegen Laboratorien aufgebaut, wenn mein Assistent kriminell ist und Autos klauen geht. [38:53] Ich meine, aufgebaut ist alles. [38:57] Man braucht jetzt bloß anzugehen. [38:59] Da muss erstmal wieder einer da sein. [39:01] Und mit 1000 Mark monatlich kann ich da auch keinen bezahlen. [39:04] Wenn ich den nicht verleiten will, da wieder krumme Touren zu machen. [39:08] In Wirklichkeit liegt ja alles bloß an knappem Etatzuwendung. [39:11] Sonst wäre der vielleicht gar nicht so verkommen. [39:14] Und nun ist es so, Das muss jetzt hochgezogen werden. [39:18] Nun können wir das aber nicht beliebig hochziehen mit den verfügbaren Mitteln. [39:23] Also muss ich erst einmal das Feld so aufbauen, dass ich da so ein Optimalprofil kriege. [39:30] Wenn ich nun aber jetzt die angebotene Statistik so intensiv mache, dass ganz eindeutig phonetisch durchkommt, nicht geflüstert, dann Da ich jetzt die T-Matrix nicht weiter erhöhen kann, kann da nur dran manipulieren ein [39:46] bisschen. [39:47] Dann, da das nicht geht, muss ich jetzt das andere versuchen. [39:51] Die zweite Möglichkeit besteht ja darin, um die angebotene Statistik zu intensivieren bei guter Artikulation, ich muss versuchen, den fallenden Aktivitätenstrom der Phantome selbst zu bündeln. [40:06] Wenn ich den nämlich bündeln kann, ja, Dann würde ja auch das phantogene Zentrum, ich spreche vom diaphanen Raum und seinem singulären Bereich, dem phantogenen Zentrum. [40:17] Da muss ja im phantogenen Zentrum, in dem jetzt mein Raum ist. [40:20] Warum phantogen? [40:21] Phantogen, ja, weil da kann sich das manifestieren. [40:27] Deswegen diaphan durchlässig. [40:29] Ich nenne zum Beispiel in dieser Arbeit direkt einen Absatz, die diaphanen Räume und ihre singulären Bereiche als phantogene Zentren. [40:37] Also wenn dann einer die zu Lyra guckt, Der sagte, ja, Spiritismus, ja, naja. [40:47] Er sagte, da können Sie aber alle mit Desillusionierung rechnen. [40:51] Die wissen ja auch nicht annähernd. [40:53] Ich bin davon überzeugt, wenn ich mit Ihnen im Kreis von solchen kämpferischen Atheisten und Materialisten in dieser Dialektik mit Ihnen reden würde, die kann ich durch die Hand zählen, die von dir reden. [41:05] Nun ist es so, dass jetzt, wie gesagt, da ich die T-Matrix nicht langziehen kann, weil ich diesen kontrabarschen Feuer nicht beherrsche, vorläufig jedenfalls, muss ich den Aktivitätenstrom bündeln. [41:19] Dann erreiche ich nämlich dasselbe. [41:21] Am besten wäre, beides gleichzeitig zu machen. [41:24] Sprecher B: Aber wie bündeln? [41:26] Sprecher A: Nun, das Bündeln, da muss man eins wissen. [41:30] Ich erzähl Ihnen doch mal von diesem Struktur- Quartett von transphäneten Selbstkondensationen, die manche Elementarstrukturen begleiten. [41:40] Und zwar sind das einmal Gravitonen, die sowieso praktisch durch latente Terme definiert sind. [41:46] Zweitens neutrale Korpuskeln, drittens Photonen. [41:49] Aber geladene Partikel nicht. [41:52] Das heißt, es kommen, wie gesagt, als T-Matrix nur Photonen in Betracht. [41:59] Vielleicht gekoppelt später mit damit. [42:02] Aber wie sieht das jetzt in der normalen Materie aus? [42:06] Die in den Nukliden, die Neutronenstrukturen, diese Konfigurationen behalten ja ihr Transquartett. [42:15] Was praktisch wie so eine Art Schurldämm damit soll. [42:18] Wenn er an diese alte Phasenreligion denkt. [42:22] Das heißt, nur diese Diese Neutronenkonfigurationen der Nuklide sind in der Lage, den Aktivitätensprung überhaupt zu beeinflussen. [42:32] Sprecher B: Ah ja, ja, ja. [42:33] Sprecher A: Das heißt, was müssen wir jetzt wissen? [42:36] Wenn wir praktisch Leitzonen konstruieren wollen, phantogene Leitzonen, die praktisch den Aktivitätensprung bündeln und in das phantogene Zentrum bringen, um dort nun die T-Matrix zu beeinflussen. [42:50] Wir müssen jetzt erstmal wissen, was das mit diesen Neutronenkonfigurationen überhaupt auf sich hat. [42:57] Nicht? [42:57] Wie funktioniert das überhaupt, wenn ein Aktivitätenstrom drankommt? [43:03] Weiter, die zweite Frage. [43:04] Wenn keine freien Neutronen, sondern ein Nuklidverband da ist, wie wirkt das? [43:09] Ich muss also auch wissen, was ein Proton ist.