Kassette 46a - Dröscher (1993-07-10) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:07] Sprecher A: Ich habe mir die schönsten Musikaufnahmen schon verdorben durch solche lächerlichen kleinen Fehler. [0:13] So, also Herr Heim hatte also gesagt, und auf den Darwinismus dazu sprechen zu kommen, dass diese Ereignisse, wenn sie in dem Sinne von Darwin ablaufen würden, so langsam vor sich gingen, dass eigentlich die Zeit seit Existenz [0:32] der Erde gar nicht ausreichen würde, dass sich das alles realisiert hätte können, was tatsächlich aber realisiert worden ist. [0:39] Schlussfolgerung: Es muss eine steuernde Intelligenz geben, die die einzelnen Entwicklungsstufen beschleunigt hat bzw. [0:49] Sprecher B: eingreift oder Steuern eingeleitet hat, sodass es in viel kürzerer Zeit erfolgen konnte. [0:54] Sprecher A: Also quasi eine Art beinahe Selbstorganisation. [0:57] Sprecher B: Also dem kann ich nur zustimmen. [0:59] Also ich kann das Prinzip der Schichtung der einzelnen Ebenen nehmen. [1:08] Wenn Sie also zuunterst die subatomare Ebene haben— [1:12] Sprecher A: Meinen Sie damit die Elementarteilchen? [1:13] Sprecher B: Elementarteilchen, Superelementarteilchen, dann darüber die molekulare Ebene, dann haben Sie darüber die schon etwas diffizileren Systeme bis herauf, also bis zu den biologischen Systemen. [1:28] Jede eigene Ebene, hierarchische Ebene, hat ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten. [1:34] Und jetzt ist es so, dass— [1:38] Sprecher A: zum Beispiel das Entstehen einer chemischen Bindung. [1:42] Sprecher B: Ja, ja. [1:43] Das heißt also, jede Ebene hat ihre eigenen Gesetze, die letztlich wieder unabhängig, also zu sein scheinen, also von der anderen Ebene, von der unterbefindlichen Ebene. [1:57] Wenn es eine Ebene, wenn also eine Art steuernde Prinzipien existieren, wie man es in der Biologie also erkennen kann, dass es also noch dann, dass bevor noch irgendein System existiert, bereits schon eine Idee davon existiert, [2:18] dann muss also diese dieses Prinzip durchgreifen, also kann nicht nur in der obersten Ebene vorhanden sein, sondern müsste eigentlich schon in der untersten Ebene irgendwie vorkommen und von unten herauf also steuernd also [2:34] durchgreifen. [2:35] Sprecher A: Also es müsste so eine Art Soll-Ist-Vergleich erfolgen, wenn man mal den Ausdruck aus der Technik verwendet. [2:42] Dieses steuernde Prinzip muss wissen, welchen Zustand die Natur auf der unteren Ebene hat, das ist also unser Ist-Wert, angestrebt wird eine neue Form, das heißt, es wird ein neuer Soll-Wert vorgegeben, und nun pendelt sich [2:55] das wieder auf eine neue Realisierungsebene ein. [2:57] Sprecher B: Ja, man könnte annehmen und könnte sagen, also man bräuchte dazu also keine neuen Gesetze, das könnte ja auf derselben Ebene also zustande kommen, auf der gleichen Ebene. [3:13] Die könnten also dort aufgrund von Randbedingungen realisiert werden. [3:19] Könnte man innerhalb einer Ebene. [3:22] Innerhalb einer Ebene. [3:24] Aber die Natur, aber zuunterst darf, wenn eine Steuerung vorhanden ist, also wird ein Steuerprinzip von unten nach oben möglich sein. [3:45] Sprecher A: Von unten nach oben? [3:46] Sprecher B: Von unten nach oben und von oben nach unten möglich sein. [3:50] Sprecher A: Ja, aber von oben doch dann nur, soweit es schon realisiert ist, manifest geworden ist. [3:56] Dann wäre eine Kommunikation möglich. [3:59] Sprecher B: Aber so auch von unten nach oben hin? [4:02] Sprecher A: Auch das wäre denkbar, ja. [4:04] Aber das würde dann kaum eine— doch eine Weiterentwicklung wäre auch schon denkbar, dass sich das irgendwie höher organisiert. [4:14] Aber Sie sagen ja, dass, wenn ich das richtig verstanden habe, dass diese steuernde Ebene, die steuernde Intelligenz eben weit außerhalb aller Hierarchien sich befindet, aller manifesten Hierarchien. [4:26] Sprecher B: Ja, na, ich wollte darauf eingehen, dass es nach der derzeitigen Physik auf der untersten Ebene Also subatomare Teilchen existieren. [4:35] Sprecher A: Gut. [4:36] Sprecher B: Aber dass Steuerprinzipien also nicht vorhanden sind auf der untersten Ebene. [4:44] Sprecher A: Aus den subatomaren Teilchen kann sich nicht das Atom gebildet haben. [4:50] Sprecher B: Das wollte ich damit sagen. [4:52] Ja. [4:52] Das heißt, es muss irgendwo ein Prinzip vorhanden sein, also das irgendwie steuernd eingreift und beispielsweise Moleküle aufbaut. [5:01] Sprecher A: Ja, dazwischen Atome und dann weiter zu den Molekülen. [5:04] Sprecher B: Das heißt also, es gibt irgendwelche Gesetzmäßigkeiten, die auf der untersten Ebene, ganz zur untersten Ebene, schon im Ansatz vorhanden sind, die also jenseits dessen, was Materielles existiert. [5:21] Sprecher A: Ja. [5:22] Sprecher B: Und das wäre also dieser Transkoordinatenraum, der— [5:27] Sprecher A: Könnte man das einfach als ein Informationsfeld bezeichnen? [5:30] Sprecher B: Ja, als Informationsfeld. [5:32] Als Informationsfeld, also dass es so von dem Transkoordinatenraum in den R4 eingreift. [5:40] Der R4 existiert nicht in der Form, wie man sich derzeit physikalisch vorstellt, punktweise, kann man also jedem einzelnen Punkt Koordinaten zuordnen, die sind eindeutig festgelegt, sondern von dem Transkoordinatenraum, der [5:58] wird abgebildet in den R4, ein abgebildeter Transkoordinatenraum, der also Wahrscheinlichkeitsamplitude liefert und die Unschärfe der Raumzeit bedingt. [6:11] Also es sind zwei Räume vorhanden. [6:14] Sprecher A: Ja, aber die Unschärfe der Raumzeit, müssen wir die jetzt unbedingt betrachten an dieser Stelle. [6:19] Es geht ja jetzt eigentlich nur darum, wie die Information, die also manifest ist als Feld oder wie, wie die in diesen Bereich der Materie, in die verschiedenen Hierarchien hineinwirkt. [6:32] Sprecher B: Na, ich denke nur daran, dass ein Teilchen ja keine fixe Lage im Raum zuordenbar ist. [6:44] Sondern also die Information bekommt, wo es sich aufzuhalten hat. [6:50] Ja. [6:50] Das heißt, auf der primitivsten Ebene wird so etwas also vorkommen. [7:01] Und wie kommt das zustande? [7:03] Das heißt also, die Raum-Zeit-Koordinaten, nicht das Teilchen, würde demnach also sich also da irgendwie hin und her hüpfen, sondern die Raumzeitkoordinaten würden sich ändern. [7:17] Ja, ja. [7:18] Jetzt sind die abgebildeten, es sind zwei miteinander verknüpfte Räume, die in diesen 11 Gilden, und zwar die Raumzeitkoordinaten dieses Teilchens, dieses virtuellen oder fiktiven Teilchens, die würden also jetzt sich verändern [7:32] und würden also damit so einen Raum bilden. [7:36] Das ist also etwas Immaterielles, das also von dem Transkoordinatenraum hineinwirkt in unsere Raumzeit. [7:45] Sprecher A: Und wie bezeichnest du diesen Transkoordinatenraum? [7:48] Welcher ist das? [7:48] Sprecher B: Welcher R? [7:49] Das ist auch ein R4, der aber abgebildet wird, der liefert also die Wahrscheinlichkeitsamplitude für den Aufenthalt des Teilchens. [7:57] Sprecher A: Also wahrscheinlich sogar ein Raum R4', meinen Sie? [7:59] Sprecher B: R4', ja. [8:01] Und die beiden sind miteinander verknüpft. [8:03] R4 mit R4'. [8:05] Sprecher A: Okay, gut, das habe ich, glaube ich, einigermaßen verstanden. [8:08] Sprecher B: Und das zeigt hier, dass also steuernde Prinzipien vorhanden sind, die energetisch, die nicht energetisch sind und in unsere Raumzeit hineinwirken. [8:21] Und jetzt kann man die Schlussfolgerung, könnte man die Schlussfolgerung, so wie Heim sie gezogen hat, ziehen, dass also das auch bei höheren Systemen der Fall ist. [8:32] Ja. [8:33] Nein. [8:34] Also ich habe— [8:35] Sprecher A: Also jetzt nicht bei Elementarteilchen, sondern bei Molekülen oder vielleicht schon bei niederen Lebewesen? [8:41] Sprecher B: Ja, weil das geht ja aus der Theorie, also aus der Schrift geht ja das gar nicht hervor, dass für höhere Systeme also diese Steuerung zustande kommt. [8:50] Sprecher A: Auch makroskopischer Systeme? [8:52] Sprecher B: Also makroskopischer, das geht ja nicht hervor. [8:54] Das ist ja so ein Irrtum, wenn er das so darstellt. [8:58] Das ist seine Interpretation. [9:00] Sprecher A: Ja, das gibt aber jedenfalls die Theorie nicht her, dass die makroskopischen Systeme in gleicher Weise gesteuert werden. [9:06] Sprecher B: Das ist nicht eindeutig damit aussagbar. [9:12] Sprecher A: Gut, sehr wohl aber für die Ebene der Teilchen. [9:16] Sprecher B: Bis zu den Molekülen? [9:17] Bis zu den, also im subatomaren Bereich. [9:21] Sprecher A: Im subatomaren Bereich, ja, und damit auch im nicht belebten. [9:26] Bereich. [9:26] Sprecher B: Im nichtbelebten Bereich, ja. [9:28] Und das andere würde also quasi Kompetenzüberschreitung sein. [9:31] Also wenn ich jetzt sage, also wenn ich das jetzt vollgemännere und sage, also das gilt jetzt auch also für den höheren Bereich, höher geordnete Systeme, komplexere Systeme, wie zum Beispiel belebte Systeme. [9:50] Das heißt also, Diese G4 wirkt also, wird abgebildet in den normalen R4 und bewirkt dort also das Auftreten von Wahrscheinlichkeitsfeldern. [10:06] Aber es ist noch nichts, aber man kann jetzt annehmen und sagen, diese Wahrscheinlichkeitsfelder können so gesteuert sein, sodass sich also Moleküle entsprechend gruppieren und zum Beispiel eine DNS bilden. [10:18] Sprecher A: Aber da setzt bereits die Spekulation ein, oder? [10:20] Sprecher B: Ja, das ist jetzt die Spekulation. [10:21] Nur die Arbeitshypothese. [10:23] Sprecher A: Die Theorie sagt das jedenfalls nicht eindeutig aus. [10:27] Das tut sie noch nicht. [10:28] Sprecher B: Nein, das tut sie nicht. [10:30] Sprecher A: Gut, klar. [10:32] Sprecher B: Also das nur zur Abgrenzung. [10:38] Sprecher A: Wieso grenzt sich die Theorie da so ab? [10:41] Warum sagt sie das zur Molekülebene und weiter nicht? [10:45] Sprecher B: Ich sage nur, das wurde bewiesen mathematisch. [10:50] Über das andere wurde ja nichts bewiesen. [10:53] Sprecher A: Aha. [10:54] Könnte man das noch machen? [10:57] Muss man da noch Arbeit reinstecken? [10:59] Sprecher B: Es ist nur die Frage, wie man das beweisen sollte. [11:03] Sprecher A: Aha. [11:04] Na ja, also naiv, wenn ich naiv rangehe, sagen wir, wenn man das für die subatomaren Teilchen kann, für die Atome, Moleküle, dann könnte man es doch fortsetzen. [11:12] Was hindert Sie? [11:13] Sprecher B: Ja, da hindert niemand dran, aber ich möchte rein klar abgegrenzt haben, was also wirklich in dem Buch drinnen steht und was nicht drinnen steht. [11:23] Sprecher A: Also kann man sagen, das andere ist noch nicht gemacht. [11:26] Sprecher B: Es könnte möglich sein. [11:27] Interpretieren kann man es, dass man sagt, dass man die Schlussfolgerung zieht, also dass für die subatomare Ebene gibt es also so eine quasi nicht-energetische Steuerung, Aber man kann aber sagen, wenn es so einen G4 gibt, [11:47] also der so nicht energetisch steuert, warum kann das nicht genauso also für höher, für komplexere Systeme sein? [11:58] Und wenn es komplexere Systeme sind, also bewirken genauso wie also in der Quantentheorie, nach der Quantentheorie also Molekülgruppen sich also integral verhalten, so kann das also genauso jetzt also für diese höher komplexen [12:19] Systeme der Fall sein, und es könnte eine intelligente Steuerung sein. [12:27] Sprecher A: Auch bis rauf in die belebte Welt, oder wie man es bezeichnen will? [12:31] Sprecher B: An sich ist interessant, Also das ist also neben der reinen Materie mit ihren Kräften, blind wirkenden Kräften, es ja doch etwas Nichtmaterielles gibt, was irgendwie steuernd wirkt. [12:48] Ja, ja, ja. [12:50] Sprecher A: Und Sie sagten, es kommt aus dem G4. [12:52] Sprecher B: Aus dem G4. [12:53] Sprecher A: Ich habe immer gesagt R-4. [12:54] Ja, es ist egal, wie Sie es nennen. [12:56] Aber Sie nennen es G4, damit keine Verwirrung. [12:58] Sprecher B: G4 ist jener Raum, der die Koordinaten x9 bis x12 enthält und durch Projektion in unsere Raumzeit, in den R4, abgebildet wird. [13:09] Sprecher A: Gut, jetzt ist es auch sauber formuliert. [13:12] Sprecher B: Und dort ergibt sich ein R4', und der wird also mit dem statischen Raum, der dort existent ist, sich zusammen verknüpfen. [13:26] Und einen Raum R4 quer liefern, der also das Produkt von diesen 2 Räumen ist, von einem abgebildeten Transkoordinatenraum und dem rein statischen Raum, der materielle Eigenschaften wiedergibt. [13:46] Kann man so formulieren, das, was also Heim mit seiner sechstdimensionalen Theorie geschaffen hat, Das ist also dieser R4, dieser statische, basistatische Raum, und der andere, also der, der die Wahrscheinlichkeiten liefert [14:03] und aus der Quantentheorie her bekannt ist, ist der Raum, der abgebildet wird aus diesem G4 in den R4 hinein. [14:12] Sprecher A: Das heißt, dieser Raum R4', der ist sozusagen schon bekannt gewesen? [14:17] Denn normalerweise, oder man könnte ja eigentlich sagen, warum dieser Umweg über R4 Strich? [14:22] Warum geht es nicht von G4 direkt auf R4? [14:27] Warum ist dieser R4 Strich notwendig? [14:30] Sprecher B: Weil Sie damit auch wieder das Teilchenwellenverhalten erklären können. [14:38] Aha. [14:39] Das Teilchenverhalten wird durch einen R4 wiedergegeben. [14:43] Also genau seine Orts-Zeit-Koordinaten hat, und die Welleneigenschaften werden also durch die Quantentheorie geliefert und die durch die Abbildung dieses G4 in unseren R4 hinein zustande kommt. [14:57] Die beiden können sich nicht miteinander trennen. [15:03] Sprecher A: Weil der Teilchendualismus, durch wen wird bestimmt, ob uns das Elektron als als Teilchen oder als Welle im Experiment erscheint. [15:15] Sprecher B: Durch die Messapparatur wird festgestellt, also je nachdem, welche Messapparatur ich verwende, wird es sich immer als Teilchen und dann wieder als Welle feststellen. [15:23] Sprecher A: Na ja gut, das habe ich schon mal versucht, ja. [15:25] Aber hat der r4' dabei irgendwas, eine Funktion? [15:31] Sprecher B: Der r4' liefert also die Welleneigenschaften. [15:35] Sprecher A: Aha. [15:36] Sprecher B: Und der R4 liefert die Teilcheneigenschaften. [15:40] Gut. [15:40] Sprecher A: Ja, und jetzt habe ich die Verknüpfung zur Quantentheorie dadurch. [15:44] Ja. [15:45] Aha. [15:45] Sprecher B: Und damit haben Sie also das Bild, dass sich die beiden nicht voneinander trennen können. [15:52] Sprecher A: Ja. [15:53] Erklärt sich damit auch dieses EPR-Experiment, das EPR-Paradoxon, einfach in großen Verdeutlichungen? [16:00] Sprecher B: Sie meinen also, dass zwei Teilchen auseinander— die Nicht-Lokalität. [16:09] Also meiner Meinung nach sind die beiden über die Transkoordinaten miteinander verbunden und können Informationen austauschen. [16:17] Sprecher A: Die Transkoordinaten jetzt von welchem Raum zu welchem? [16:21] Sprecher B: Die jenseits des R4 liegenden Koordinaten. [16:25] Sprecher A: Liegen die in R4'? [16:27] Sprecher B: Die liegen, das sind die Koordinaten, die jenseits des R4 liegen. [16:33] Also X5, X6, X7, X8, X9, X10, X11, X12. [16:37] Sprecher A: Ach, die benötigen Sie alle dazu? [16:40] Sprecher B: Eigentlich für die Wahrscheinlichkeitsaussagen ist nur der G4 notwendig. [16:48] Der G4? [16:49] Man kann sich auf den G4 beschränken. [16:54] Sprecher A: Gut. [16:55] Sprecher B: Also der jenseits der Raumzeit liegt, über den sind die beiden Teilchen miteinander verbunden. [17:04] Ja, ja, ja, das ist jetzt klar. [17:05] Sprecher A: Der fände auch gestrichen nur für den Welle-Teilchen-Dualismus. [17:08] Für den Wellencharakter des Elektrons maßgebend ist, hat bei dem EPR-Experiment der G4 die ausschlaggebende Rolle gespielt. [17:21] Sprecher B: Funktion. [17:22] Sprecher A: Ja, lösen sich damit eigentlich alle Fragen auch, die sich aus der Quantentheorie ergeben? [17:30] Sprecher B: Dieser Streit, der Kopenhagener Streit, und die Frage, welche Deutung hat jetzt, also welche ist die richtige? [17:40] Es gibt ja jetzt als die richtige Man könnte sagen, dass am ehesten noch der Heisenberg-Deutung am nächsten kommt. [17:51] Der Heisenberg-Deutung, also die Aussage, ich weiß nicht, ob Sie diese Deutung von Heisenberg kennen. [17:58] Sprecher A: Ich habe sie nicht parat, ich habe sie aber zu Hause notiert. [18:00] Von Heisenberg und von Neumann und von Kopenhagen. [18:04] Sprecher B: Es gibt ja noch also die Bewusstseins- Wissenschaft, Realität und die Deutung von Everett, dass sich das Universum in eine Vielzahl von Universen aufspaltet. [18:19] Sprecher A: Ja, richtig, Everett auch. [18:21] Sprecher B: Also die stimmen am wenigsten. [18:24] Am ehesten wird der Heisenberg-Deutung Genüge getan, dass vor einem Messprozess das Teilchen eine präexistentielle Existenz hat. [18:40] Sprecher A: Weder Teilchen noch Welle, unbestimmt. [18:44] Sprecher B: Es hat eine magere Existenz, eine magere Existenz, und daher hat es eine— [18:49] Sprecher A: Magere ist so unphysikalisch, kann man sagen, eine potenzielle Existenz. [18:52] Sprecher B: Potenzielle Existenz, ja. [18:54] Sprecher A: Passt das aber? [18:55] Sprecher B: Ja, es spricht auch von Potenz, ja. [19:00] Sprecher A: Gut, es ist also unentschieden, ob Welle oder Teilchen. [19:03] Es existiert potenziell, ist es einfach, ja, dann ist es, wie soll man es ausdrücken, ein Ding oder ein Individuum, ein potenzielles, das noch nicht entschieden ist, ob es Welle oder Teilchen wird. [19:16] Sprecher B: Wenn es gemessen wird, dann hat es ja sowieso dann nur mehr Teilchencharakter, wenn eine Messung stattfindet. [19:25] Dann, wenn ich einen Bildschirm habe, dann messe ich, dann wird es irgendwo auftreffen. [19:33] Ja, aber erst dann ist es ja nicht mehr potenziell existent, sondern dann hat es faktische Existenz. [19:40] Vorher kann ich dem einen Wellencharakter zuordnen. [19:48] Sprecher A: Einen Wellencharakter zuordnen? [19:50] Sprecher B: Naja, aber wenn Sie jetzt ein Geiger-Müller-Zählrohr nehmen, dann habe ich aber schon wieder einen Messvorgang. [19:55] Sprecher A: Ja, ja, dann war es aber potenziell ein Teilchen. [20:00] Sprecher B: Ja, darüber kann ich ja keine Unterscheidung, vor dem Messvorgang kann ich ja keine Unterscheidung treffen. [20:07] Sprecher A: Eben, das ist also so eine Art androgyner Zustand, oder? [20:12] Ja, nicht Männlein, nicht Weiblein. [20:14] Sprecher B: Es existiert einfach Existiert nicht. [20:17] in einem Zustand jenseits von Raum und Zeit und realisiert sich dann erst in der Raumzeit. [20:23] Weil der G4, der liegt ja jenseits der Raumzeit und realisiert sich dann erst, also wird abgebildet in unsere Raumzeit hinein und realisiert sich erst. [20:36] Das heißt also, es kommt der Raum und kommt die Zeit ja erst hinein. [20:41] So richtig, das ist klar, das habe ich glaube ich verstanden. [20:48] Sprecher A: Herr Heim sagte, dass Sie eigentlich die ganze Quantentheorie jetzt, dass sie automatisch sich ergibt aus der Theorie. [21:02] Spielt der, ich weiß jetzt nicht, wie ich die Frage formulieren soll, um da anzukommen. [21:06] Ist das jetzt erst offensichtlich durch durch die Einführung des G4 geworden? [21:10] Hat sich das da aus dem mathematischen Formalismus herauskristallisiert, zur Überraschung, Moment mal, das ist ja eigentlich die Wellenfunktion, oder wie war der Vorgang? [21:21] Was ist daran beteiligt eigentlich, an der Offenlegung der Quantentheorie aus ihrem Formalismus? [21:31] Kam das durch die Einführung des G4 plötzlich, oder bei welcher Entwicklungsstufe des Modells wurde das plötzlich offenkundig? [21:40] Sprecher B: Ja, es wurde offensichtlich bei der Überlegung, welche Eigenschaften der G4 hat und welche Eigenschaften den Koordinaten X7, X8 zukommen. [21:52] Schon in Band 1 haben wir, habe ich gemeinsam festgestellt, dass die Elementarlängen, ich kann den einzelnen Koordinaten Elementarlängen zuordnen. [22:12] Dem R4 kann ich die Koordinaten ds0 zuordnen, die Planck'sche Länge. [22:21] 10 hoch minus 35 Meter. [22:25] Der Zeit kann ich eine imaginäre Elementarlänge, also i mal c mal t, i mal c mal Delta t zuordnen. [22:39] Jetzt ist die Frage, hat sich heimgestellt, also bei seinen R6, also welche Elementarlängen kann man den Koordinaten x5, x6 zuordnen? [22:49] Hat sich herausgestellt, Also, dass die ITS0 zuordenbar sind, also imaginäre Koordinaten, also imaginäre Elementarlängen zuordenbar sind. [23:06] Sprecher A: Imaginäre Elementarlängen, ja. [23:08] Sprecher B: Imaginäre, genauso wie der Zeit. [23:10] Sprecher A: Wurzel aus minus 1, oder? [23:11] Sprecher B: Ja, Wurzel aus minus 1, genauso wie der Zeit. [23:14] Sprecher A: Ja. [23:14] Sprecher B: Jetzt ist die nächste Frage: welchen Elementarlängen lassen sich also x7, x8 zuordnen? [23:22] Da hat sich dann herausgestellt, dass die also gänzlich anders geartet sind, die Elementarlängen. [23:30] Und zwar liefern die eine— die sind auch imaginär und liefern eine Elementarlänge TLV, die etwa bei 10 hoch minus 33 Meter liegt. [23:40] Und das ist aber genau, wenn Sie es genau genau betrachten, die Vereinheitlichungslänge der elektroschwachen mit der starken Wechselwirkung. [23:50] Sprecher A: Da tritt das schon auf. [23:52] Ist das nur reiner Zufall? [23:55] Sprecher B: Nein, das ist aus der Mathematik direkt herausgefallen, dass also eine Elementarlänge auftritt, die die Vereinheitlichungslänge der elektroschwachen mit der starken Wechselwirkung wiedergibt. [24:11] Sprecher A: Das war überraschend, das konnten Sie gar nicht voraussehen? [24:13] Sprecher B: Nein, wir haben es nicht vorausgesehen. [24:16] Also aus dem Formalismus, aus der Mathematik heraus, weil wir immer die einzelnen Elementarlängen bestimmt haben, ist das auf einmal herausgekommen. [24:28] Und das heißt also, die haben es Also dadurch ist sofort die Vermutung aufgetreten, die sind also der quantentheoretischen oder informatorischen Koordinaten zuordenbar. [24:44] Also die also mit der Quantentheorie verknüpft sind. [24:50] Und dann hat sich die Frage gestellt— [24:53] Sprecher A: Gibt es keine andere Interpretationsmöglichkeit, dass man sagt, dass zufällig die Zahl 10 hoch minus 33 auch eine ganz andere Bedeutung an dieser Stelle, in dieser Funktion als Koordinator haben könnte. [25:08] War das eindeutig, dass das die Verknüpfung darstellt? [25:10] Sprecher B: Es ist eine andere Frage gewesen. [25:12] Nachdem Heimelser seine sechstdimensionale Theorie entwickelt hat, das ist eine halbklassische Theorie. [25:22] Das heißt, sie umfasst ja gar nicht die Quantentheorie. [25:25] Das ist die Frage. [25:26] Ja, wenn sie es nicht umfasst, wo sind denn dann also die Koordinaten, die diese Quantentheorie bestimmen? [25:37] Das heißt also, entweder dann muss es irgendwie unter den Tisch fallen lassen, dann ist diese Theorie falsch. [25:45] Das heißt also, es kommen aber die Elementarmassen und es kommt alles richtig raus. [25:51] Oder sie ist zu eng gesteckt. [25:53] Das heißt, über den R6 hinaus gibt es noch zusätzliche Koordinaten, die dafür maßgebend sind. [26:01] Also war das noch wiederum ein Kriterium dafür, dass also das Quantentheoretisch interpretierbar wäre. [26:13] Sprecher A: Ja, denn das war ja eine große Schwäche vor einigen Jahren noch, wenn man mit Schulphysikern darüber sprach, das einmal von der Quantentheorie zu sehen, ist ihnen Mannheim unbekannt, oder es fing an zu spacken an dem Punkt. [26:26] Sprecher B: Es ist aber so, dass seine Theorie eigentlich sehr gut ist, weil sie liefert also Quantenzahlensätze und die Masse der Elementarteilchen. [26:42] Den sogenannten Teilchencharakter, aber nicht den Wellencharakter. [26:48] Sprecher A: Das ist der springende Punkt jetzt. [26:49] Sprecher B: Und der Wellencharakter kommt jetzt also durch diesen G4 und durch diese X7-, X8-Koordinaten hinein. [26:55] Sprecher A: Das ist eine handfeste Aussage. [27:01] Ja. [27:01] Das ist eine handfeste Aussage. [27:05] Sprecher B: Und dadurch wird die Theorie von vollständig. [27:12] Sprecher A: Ja, ja, ist das, oder müsste man das auch exponentiell belegen können, um die Richtigkeit dieser Theorie zu stellen? [27:27] Ich meine, die anderen Zahlenwerte sind ja extrem genau, auf zig Dezimalstellen kommen die Massen der einzelnen Teilchen raus. [27:35] Lässt sich jetzt dieser Teil der Theorie auch irgendwie entsprechend prüfen auf seine Richtigkeit hin? [27:42] Sprecher B: Lässt sich dadurch, wie soll man sagen, glaubhafter machen, dass beispielsweise die Wechselwirkungskonstanten mit diesem Ansatz eines R12 also zustande kommen. [27:58] Sprecher A: Ja, gut. [27:59] Sprecher B: Grundkonstanten sind nichts anderes, aber die Erzeugungs- und Vernichtungswahrscheinlichkeiten der Wechselwirkungsteilchen. [28:09] Also geben Wahrscheinlichkeiten wieder. [28:12] Die Wahrscheinlichkeitsamplituden. [28:15] Und dann könnte man, das habe ich also erst gestern, die Idee habe ich erst gestern gehabt, habe ich noch zu Heim gesagt, man könnte eines versuchen. [28:27] Es geht, das zeigte ich ja gerade sehr schön bei seiner Theorie, dass bei ihm zwar die Massen und die Quantenzahlensätze herauskommen, aber nicht die Zerfallszeiten. [28:39] Und die Zerfallszeiten sind die Wahrscheinlichkeiten. [28:43] Sprecher A: Ja, darauf wollte ich jetzt hinaus. [28:44] Klar. [28:45] Sie müssten jetzt also in der Lage sein, auch die Zerfallszeiten herauszukriegen. [28:48] Sprecher B: Ja, da müsste man die Funktion schreiben. [28:50] Das heißt also, mit diesem Mengenkalkül und mit diesem Ansatz von Dimensionszahlen beziehungsweise Besetzungszahlen müsste man letztlich also den Versuch machen, die einzelnen Elemente, also Verzugszeiten herauszubekommen, [29:08] die Halbwertszeiten vorauszusagen. [29:11] Das sind ja Wahrscheinlichkeitsaussagen. [29:15] Sprecher A: Ja. [29:16] Ungeheuerlichkeit, wenn sich das besteht, dann diese. [29:19] Sprecher B: Ja, also man müsste jetzt schrittweise das weiterverfolgen. [29:28] Sprecher A: Ich meine, also wenn das jetzt noch gelinge, ja, dann bleiben eigentlich keine Fragen mehr offen, und da ist auch der Ansatz für eine Kritik kaum noch möglich. [29:39] Also diese, beim ersten Teil hat man ja noch gesagt, oder ganz harte Kritiker haben gesagt, naja, er kriegt halt so genaue Zahlenwerten für die einzelnen Massen der Elementarteilchen raus, der hat einfach vorne schon was [29:53] reingesteckt und das kommt einfach automatisch hinten richtig wieder raus. [29:57] Sprecher B: Der hat ja Parameter reingesteckt, die hat er schon eingesetzt. [30:01] Sprecher A: Aber in dem Fall bei den Zerfallszeiten ist das ja schlecht möglich. [30:05] Sprecher B: Na, also das weiß man nicht, weil man gar keine andere Möglichkeit hat, das Aber es ergibt sich also rein logisch daraus, auch aus dem Ansatz, den ich jetzt konzipiert habe, also wie also die Wahrscheinlichkeiten zustande [30:25] kommen und wie also die Zerfallszeiten zustande kommen, die Wahrscheinlichkeiten zustande kommen, also mit diesen Mengenalgorithmen, mit denen man also auf die Wahrscheinlichkeitsamplitude, also auf die Kopplungskonstanten [30:42] gekommen sind. [30:44] Müsste man hineingehen, weil die Kopplungskonstanten sind nichts anderes als wie die Wahrscheinlichkeiten für den Zerfall und für die Entstehung von Teilchen. [30:52] Sprecher A: Wie lange brauchen Sie jetzt noch, um das mal zu prüfen, ob das klappt? [30:57] Ist da noch ein sehr großer Aufwand erforderlich? [31:00] Sprecher B: Da müsste man sich einmal hinsetzen und einmal sich das in Ruhe anschauen. [31:07] Ob sich da ein Weg zeigt, wie man das anpackt. [31:13] Ob jetzt also die Dimensionszahlen an sich, die also die Kopplungskonstanten bestimmen, wesentlich sind, oder ob das die Besetzungszahlen von den einzelnen Elementarteilchen sind, die Heim persönlich seiner Theorie verwendet [31:27] hat, dann die entsprechende Funktion, weil die ist ja mehrdeutig. [31:34] Also dieser Mengenalgorithmus lässt ja verschiedene Funktionen zu. [31:41] Das heißt aber, ich kann nicht von Haus aus sofort sagen, diese eine Funktion muss jetzt hergenommen werden, und die gibt es sofort alle zu vollstrecken. [31:52] Sprecher A: Ja, na ja, gut. [31:55] Aber jetzt haben Sie mir schon ziemlich abgerundetes Bild eigentlich erzählt, dass ich jetzt noch das verinnerlichen muss. [32:05] Sprecher B: Ich hoffe, dass ich einen gewissen Überblick oder Ausblick gegeben habe. [32:11] Sprecher A: Ich glaube, jetzt schalten wir mal das Ding ab und dann weiß ich noch was.