Kassette 05b - Syntrometrie (1978-07-03+21) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:12] Sprecher A: Also auf der Extinktionsdiskriminante, da läuft immer das Ilkor-Komplement. [0:16] Sprecher B: Das ist das, was du nicht so— die geht dann rauf, nähert sich dann, zieht den ersten parallel rauf. Das ist praktisch die Fahrspur, die Fahrbahn fürs Ilkor-Komplement, die Extinktionsdiskriminante. Ja, aber dazwischen ist eine Auslöschung. Hier unten ist der R4. Jetzt geht das rüber raus in die Richtung X5. Und bis das in den ersten Parallelraum sozusagen einfädelt. [0:37] Sprecher A: Was ist eigentlich der erste Parallelraum? Oder wie weit ist der weg? [0:42] Sprecher B: Unbekannt. [0:42] Sprecher A: Also irgendwann erster Parallelraum. [0:45] Sprecher B: Und zwar dieser ganze Prozess der zeitlichen Umstrukturierung des Ablösens ist abgeschlossen nach einer bestimmten Zeit. Und das nennt man dann die Mortalsynkope. Dann kann der Bursche wieder wach werden. Kerl, wach auf, vergiss deinen Plan. Genau. Das ist die Frage, ob man das noch hier so irgendwie einfädelt, dass man diese Diskriminante denn so, dass wir hier eine Zone— [1:18] Sprecher A: Wir können ja hier also eine Linie ziehen. [1:22] Sprecher B: Eine Linie, und hier fädelt das in den parallelen R3 ein oder R4, den ersten Parallelraum. Da fädelt es dann ein. [1:36] Sprecher A: Wie meinen Sie mit einfädeln? [1:38] Sprecher B: Ja, diese Diskriminante geht dann da rein. Die tangiert da rein. Dann ist der wieder in einem physischen Raum. [1:52] Sprecher A: Kann man diese, diese R4-Räume, also wenn man das Ganze hier zeichnet, nicht vielleicht räumlich zeichnen und den R4 dahinter malen? [2:01] Sprecher B: Weiß ich doch nicht. Ich kann das nur schematisch machen. Ja, nehmen wir mal hier an, das, was jetzt übrig bleibt, wieder X5, in X5 gesehen. Ja, ja. So, jetzt kommt die somatische Struktur, bleibt hier übrig. Das ist jetzt die Leiche. Soma, ne? [2:28] Sprecher A: Ja. [2:28] Sprecher B: Jetzt wird aber diese somatische Struktur, die ja nun hier noch eine Fortsetzung in die Richtung X5 hat. Ja. Das würde jetzt hier übrigens der R3 sein. Der R3 sein. Dann wird in der Richtung X5, wenn das ausgekoppelt hat und dieser Prozess läuft, ja, ja, dann wird hier sozusagen wie so eine Fassung stehen bleiben, wo früher das Telekorsystem lang ging. Aus allem, das ist das Residuum, aus allen möglichen Strukturanteilen Und die erste Zeit, wenn das auskoppelt, kann schwierig werden, weil dann diese Bereiche abfallen oder schwach werden. Die gehen dann runter, versuchen in die tiefsten der Lichalniveaus zu kommen. Und das kann dem Betreffenden in der Thanatose bewusst werden, in Form von sehr hässlichen Bildeindrücken. Die Tibetaner haben das so schön raus. Die sagen dann immer, hab keine Angst. Was du wahrnimmst, sind nur deine eigenen schlechten Gedanken, die abdampfen. Das ist dieses Residuum. Nicht wahr? Residuum. Residuum. Nicht? [3:55] Sprecher A: Ja. [3:56] Sprecher B: Dies hier, das nur natürlich niemals stabil bleibt. Jetzt ist das ausgekoppelt. [4:01] Sprecher A: Ja. [4:01] Sprecher B: Dann wird das Residuum zerfallen. Es wird jetzt, werden ganze Aktivitätenbündel den Raum schneiden, und zwar direkt nach dem Auskoppeln. Ja, sehen Sie, und diese Aktivitäten, die nun hier reinkommen von dem zerbrechenden Residuum, anschließend setzt der Leichenzerfall ein. Nicht wahr? Diese Aktivitäten, die werden jetzt Wahrscheinlichkeiten verschieben, Und das kann dann passieren, dass es direkt nach dem Tod eine ganze Reihe seltsamer paranormaler Prozesse gibt, die ortsunabhängig sind, weil das irgendwo durchbrechen kann. Das ist das eine. Es kann aber auch sein, also der eine Fall bedeutet, das könnte zerfallen. Könnte so runtergehen. Und fallende Aktivitäten schneiden dann den R3. [4:53] Sprecher A: Wo sind die Aktivitäten? [4:55] Sprecher B: Ach so, die kommen dann schon von oben. Das sind Strukturelemente dieses Residuums, das mitgeht. Und löst paranormale Prozesse aus. Man kann nun erwarten, das ist jetzt der Trick, wenn es jetzt gelingt, dieses Residuum sofort nach dem Tod zusammenzuschließen, dann entsteht hier drüber eine Pseudostruktur, die aber auch nicht stabil ist. Dann entsteht ein pseudoholomorpher Faktor aus dem Residuum, wenn das nämlich zusammenliegt. Das sieht dann so aus. Hier erstmal wieder diese R3X5. Haben, dann sieht das ungefähr so aus. Wenn, kann vielleicht, wenn hier jetzt dieses Zerfallende so mal ist, ja, so mal, ja, dann kann es sein, dass das Residuum nicht einfach wegkippt, sondern wie so ein Hut bildet, das zusammenliegt. Ja, dann würde, ich schreibe auch mal ran, Residuum, das sich jetzt zusammenlegt. Das ist ein metastabiler Zustand. Dann wirkt das als eine Art Pseudo-Holomorpha-Faktor, der das zusammenhält. Während dieser Zeit ist der Leichenzerfall gestoppt. Und die Organe bleiben noch funktionsfähig. Das heißt, das ganze Soma lebt zwar mechanisch wie ein Automat noch vor sich hin, aber es lebt nicht mehr. Wenn es jetzt gelingt, diesen Prozess in den Griff zu kriegen, was natürlich ein genaues theoretisches Kenntnis voraussetzt, Dann könnten hier die Wiederherstellungschirurgen lebende Organbänke haben. Also Leichen, die eigentlich leben und kaum noch Stoffwechsel machen. Aber wie gesagt, der Prozess ist nur kurzfristig. Man muss sich in Acht nehmen. Dann, wie gesagt, das ist für die Wiederherstellungschirurgen vielleicht ganz interessant. Wusste ich nicht, habe ich ihm gesagt. Das sagte ich zu Dr. Emte, nachdem ich ihm das erklärt habe. Der ging da ja sehr interessiert mit. Ich sagte, Sie wissen, Herr Emte, ich habe manchmal das hässliche Gefühl, wie wenn eine ganze Menge Leute bloß aus Residuen bestehen und weiter gar nichts. Und da sagte er, ich fürchte, beinahe ist es so. Das sind lebende Maschinen, mehr nicht. Und dann natürlich, dieses Residuum, das sollte möglichst klein gehalten werden während der Lebenszeit. [8:12] Sprecher A: Wieso während der Lebenszeit? Würde es die eine Möglichkeit geben, das wäre Psychohygiene, aber darunter steht ja dann auch im Wahrnehmungsbereich Aber Sie sagen jetzt, das Residuum soll während der Lebenszeit klein gehalten werden. Ja, wieso das? [8:26] Sprecher B: Weil das von außen rankommt, weil das den ganzen Entfaltungsprozess stört. [8:31] Sprecher A: Ist denn dieses Residuum, ist das was anderes als die Reste? [8:35] Sprecher B: Das gehört ja gar nicht dazu, das ist praktisch der Kalk, der sich ablagert. [8:38] Sprecher A: Ach so, ach, das war das, was da, was auch von so einem Kalk— [8:41] Sprecher B: Ich bin davon überzeugt, dass es eine Psychohygiene gibt, die dieses Residuum kleinhält, dann hat man nachher, wenn es ernst wird, in der Thanatose keine Schwierigkeiten. Es gibt auch keine langen Mortalsynkopen und es gibt auch nicht diese Angstzustände. Wie man das nun macht, weiß ich nicht, aber— und dann könnte man vielleicht einen abschließenden Gedanken, mal eine Gesamtschau geben, da brauchen wir keine Bilder zu. Man könnte zeigen, was eigentlich Animismus ist, was Spiritismus ist. [9:19] Sprecher A: Darf ich noch mal fragen? Ich habe jetzt hier, in welcher Zeichnung war es? In der Zeichnung 12, da habe ich ja auch dieses Residuum schon mal hingezeichnet, dass da oben diese Sachen hängen. [9:36] Sprecher B: Ja, da war es aber im lebendigen Zustand. [9:39] Sprecher A: Da sagten Sie aber, das kommt vom Ilkor her. [9:42] Sprecher B: Ja sicher, das sind so alles so, ja. [9:46] Sprecher A: Ja, aber jetzt ist es doch nicht mehr vom Ilkor her. [9:49] Sprecher B: Ne, das zieht sich dann so ganz rauf, das kommt von, also das sind so, ja gut, das sind so ätherikale Abbauprodukte. Ja, denn irgendwie, man kann das materiell auch, das sind ja nur Analogien. [10:04] Sprecher A: Ja, aber dann kommt es, hier ist es ja gebunden ans Soma. [10:08] Sprecher B: Ja, natürlich. Ich meine, das ist genauso wie ja auch das Ilkor, die Ilkorstruktur am Soma saß, aber die löst sich los, die geht nun weg hier auf dieser postmortalen Diskriminante, während dieses Residuum bleibt und jetzt zerfällt und den Leichen zerfällt. [10:24] Sprecher A: Ja, aber das Residuum muss ja dann umwechseln, denn vorher war es ja Ilkor. [10:29] Sprecher B: Naja, es ist ja so, dass hier das genauso an Soma gebunden ist wie das andere. Also, das wollte ich nur wissen. Bloß das bleibt. Das ist ungefähr so, wie wenn Sie einen Zahn ziehen, da bleibt dann auch so eine Hülse stecken, nicht? Aus Zahnstein. Da kann nämlich so ein ganzer Mantel aus Zahnstein hängen bleiben, der Zahn ist draußen. So ähnlich ist das hier auch. [10:48] Sprecher A: Also das heißt also, vom Ilkor und vom Soma können so Residuen weggehen? [10:55] Sprecher B: Ja, ja, und zwar dieses Korpuskulum, das zieht dann ab, das löst sich davon, allerdings ist das auch nicht einfach. Das kann Widerstände geben, die sich dann sofort in Form von widerwärtigen Gefühlen und Visionen äußern. Das Beste ist, so was wächst ja gar nicht. [11:14] Sprecher A: Und das ist also nicht eine Vermutung, sondern das lässt sich also wirklich auch formal durch die Logik erklären. [11:21] Sprecher B: Ja, formal, um Gottes Willen, im Augenblick so formal, wie das gesagt wird. Es ist einfach die logische Notwendigkeit. Wir Menschen sind alle nicht gerade Engel. Nur ist es unbekannt, was hier eigentlich an Negativem sitzt. Ja, ja, ich glaube nicht, dass es im Jenseits böse Geister und Dämonen gibt. Hier, das sind die Dämonen, die sitzen in den Menschen selbst, und zwar in jedem. Nicht wahr? Das ist das eigentlich Böse an der Sache. Bloß es ist nun wieder unbekannt, was fördert das, was nicht. Denn sehen Sie, die großen Lehrer, die Morallehrer, was wissen die denn schon? Was ist denn überhaupt eine Religion? Was ist denn ein moralisches Gesetz? Sehen Sie, das Tier, wir hatten ja dieses Bild über diese Inframaxime, ist ganz eng an den Seinsgrund gebunden. Es steuert gar nicht, es wird gesteuert über ein Instinktsystem. Bei uns Menschen ist die Kopplung punktartig. Das sehen Sie auf dem Bild. Wir haben den Kontakt verloren. Wir müssen steuern. Was ist denn nun die Moral? Etwas anderes. Oder die ganze Religion, die Moraltheologie. [12:46] Sprecher A: Ja, ja, ja. [12:47] Sprecher B: Man versucht ein Schema zu vereinbaren, das die alte Religion, die Rückbindung an die verlorene Rückbindung, die verlorene Religion an den Seinshintergrund simuliert. Weiter ist unser Moralsystem nicht. Da sind keine zeitlosen Werte drin. Das ist ein pragmatisches System von Verabredungen, als dessen Charta-Ausdruck nachher das Gesetz, das Recht, die Justiz erscheint. Weil wir die Zusammenhänge nicht kennen. Wir wissen bloß, wir werden nicht mehr gesteuert und tun nicht mehr wie das Tier das, was unmittelbar richtig ist, sondern wir müssen alleine steuern. Und das geht daneben. Deswegen sagte ich vorhin, es gibt diese fürchterlichen Möglichkeiten der Fehlsteuerung. Nun wissen wir aber nicht, Wie wir eigentlich uns verhalten müssen, damit dieses Dämonengefüge in uns selbst möglichst klein bleibt. Das wissen wir nicht. Und nun wäre es natürlich an der Zeit, wenn man sich so was mal überlegen würde. Das ist nämlich auch ein Aspekt, weshalb man solche Arbeiten vorantreiben müsste. Dass man den Leuten zeigt, was sollt ihr tun, was tut euch gut. Was ist belanglos und was lasst ihr besser um eurer selbst willen? Es ist gut, wenn man das wüsste, denn so eine Kruste kann natürlich unter Umständen auch die natürliche Entfaltung ziemlich bremsen. Das ist natürlich auch alles drin. Das sind eben Dinge, die sollte man doch— es hat keinen Zweck, so etwas über solche Klötze und solche Kasperles zu reden, die da in der Politik sitzen. Aber vielleicht kommt das bei einer großen Kirche vernünftig an. [14:45] Sprecher A: Tja, fassen wir am besten diese Sachen zusammen. Das kann man ja unterbringen wieder. [14:50] Sprecher B: Jetzt ist die Frage, soll ich noch ein bisschen was über Animismus reden und den Begriff der psychischen Distanz? Ja, aber da sehe ich keine Möglichkeiten. Bild zu machen, brauche ich ja gar nicht weiter. Ich meine, hier gute Tipps geben, wie die Leute sich zu benehmen haben, wenn es soweit ist, kann man sich wohl schenken. Stattdessen vielleicht lieber mal auf Bänder seiner Arbeiten eingehen. Und dann natürlich, und das werde ich natürlich machen, ich werde natürlich irgendwie eine scharfe Frontlinie beziehen. Gegen die Skeptiker um der Skepsis willen. Denen werde ich nämlich dringend empfehlen, auch mal ein bisschen skeptischer gegen ihre eigene Skepsis zu sein. Und ich werde mich natürlich hart absetzen vor diesen Sektierern und Spintisierern. Und werde sagen, die sollen ja nicht glauben, dass ich jetzt ihr Mann wäre. So ist es nicht. Ich meine, auf der einen Seite, diese ganzen konträren Lager, das spricht nur von einer fürchterlichen Ignoranz. Denn ob nun die einen einen religiösen Kult oder einen Glaubenssatz daraus machen, hier muss man Nein sagen, man muss das mit allen Mitteln bekämpfen, ob die anderen die merkwürdigsten logischen Saltos schlagen, um hier mitreden zu können und dann dauernd mit ihren Erfahrungen und ihren inneren Erfahrungen kommen, die keiner nachvollziehen kann, die in Wahrheit gar keine Erfahrung sind. Ich meine, das ist doch völlig belanglos. In Wirklichkeit streitet man sich hier um Dinge, von denen man noch nicht annähernd weiß, was sie eigentlich sind. Und das werde ich eigentlich ziemlich deutlich auch sagen. Und ich werde gewisse Leute vielleicht vom Spiegel animieren, jetzt gegen mich eine Polemik zu schreiben, derer auch verlangt, dass er erst einen Qualifikationsnachweis Naja, ich glaube, wir haben es. Mehr brauchen wir nicht. Transkriptionsgekreide, ja. Ich bin das so gewohnt, ich schaue da immer in die Karte rein. [16:55] Sprecher A: Ach so, ja, das kann man auch da hinten liegen lassen, ja, ja. [17:00] Sprecher B: Weil ich auch meinen Schwamm immer noch runterbringe. Ich glaube, mehr brauchen wir da nicht zu machen. [17:04] Sprecher A: Ja, bloß noch mal durchlesen, also postmortale Telekorzytokline und Ilkorkomplement, dann Verbleib des Residuums während der Umstrukturierung, Abreduzierung. Dominante, das hatten wir, der zeitliche Zerfall des Somas, Verzögerung des Zerfalls und künstliche Erhaltung partieller oder totaler Funktionsfähigkeit somatischer Strukturen, Wiederherstellungschirurgie und Gewebetransplantation. Voraussetzung hierfür folgen aus dem Residuenprinzip, Zerfall des Residuums. [17:32] Sprecher B: Wenn man das zusammenhält, wenn das gelingt, dann kann man zum Beispiel, in manchen Fällen ist es von Natur aus so, wenn einer stirbt, dass das einfach zusammenklappt. Wo so eine Art Pseudostruktur bildet. Und da hat man sehr interessante Erfahrungen gesammelt. Wenn man Bluttransfusionen braucht, muss man an so eine Leiche gehen und muss das Blut abziehen. Aber das nicht sofort, muss warten. Und dann gehen diese ganzen Blutfaktoren raus, die die Blutgruppe so kritisch machen. Auch der Rhesusfaktor. Das kristallisiert alles. Und dieses Leichenblut, man kriegt da immer ein paar Liter, das kann man ohne jedes Risiko übertragen. Da kann überhaupt nichts schiefgehen. Man muss bloß die richtige Zeit erwischen. Und diese richtige Zeit kann man verzögern, wenn es jetzt gelingt, dieses Residuum zusammenklappen zu lassen. Dann kann man das auch noch eine ganze Menge Zeit, dann kann man nämlich auch so Leichenteile zur Transplantation verwenden. Und ich könnte mir sogar vorstellen, dass auf diese Weise Fälle zustande kommen, dass die Leiche lange Zeit überhaupt nicht verwest. Weil nämlich immer noch die Potenzen, immer noch schwache Stoffwechselprozesse sich abspielen. Also wenn man sich das nun überlegt, der Körper einer Heiligen verfault nicht, weil ein dickes Residuum da ist aus lauter Wiesengetreide. [19:00] Sprecher A: Ja, warum müssen die alle mies sein? [19:02] Sprecher B: Ja, weil das andere als Evolutionstendenz mit weggehen würde. Bloß die Natur legt ja andere Maßstäbe an als unsere Religion. Was nach unserer Auffassung gut ist, braucht vom Gesichtspunkt der Natur überhaupt nicht so sein. Ja, ja, klar. Auch ein mieser Gedanke. Und das wird dann auch noch benutzt. Um einen heilig zu schminken. [19:30] Sprecher A: Naja, das dürfen Sie natürlich nicht sagen. [19:34] Sprecher B: Das geht ein paar andere Jahre. [19:38] Sprecher A: Ja, also wir haben dann noch auf— [19:39] Sprecher B: Herr Rösch sagte mir auch, solche Sachen sollte man nicht bringen. Auch in Salzburg, weil er sich da gesagt habe, er wusste genau, wie ich es gemeint habe. Er sagte bloß, man darf das nicht in aller Öffentlichkeit so drastisch. Da habe ich gesagt, ja, karitative Aufgaben sind ja sehr schön und gut, bloß darin kann sich eine Kirche nicht erschöpfen. Und wenn man sich eben darin erschöpft, sich nur um soziale Dinge zu kümmern, dann kann die Kirche gleich zumachen, die Sache dem Roten Kreuz geben, die haben zumindest mehr Erfahrung. Hat er gesagt, das brauchen Sie nicht bei uns zu drohen. Den Kardinälen liegt sofort die Nase zu Leim. Ich sage, euer Recht, liebes wie ich das gemeint habe. Er sagt, ja klar, weil ich die ja mit aller Gewalt stoßen will, sich auch mal mit diesen Sachen zu befassen. [20:29] Sprecher A: Ja, also wir haben hier noch diese 2 Punkte, vielleicht brauchen wir da nichts zu machen. Das war F, Transkriptionsfehler und Tensionen des postmortalen Ilkor-Komplements. Ach so, das sind die Tensionen. Was sind das? [20:42] Sprecher B: Ja, es kann zum Beispiel sein, dass innere Tensionen da sind, Dass der in Wahrheit, der merkt, der stirbt, aber er weiß genau nicht, ich darf ja gar nicht. Da sind Spannungen jetzt. Beispielsweise kann es sein, dass der irgendeine Sache nicht beglichen hat. Dass irgendein Spannungszustand da ist. [21:04] Sprecher A: Ach so, dann ist das wie so ein Gummiband, dann zieht das da hin und her. [21:07] Sprecher B: Das heißt, der wusste nicht. Aber es kann sein, dass der zurückkommt. Und versucht über Zeichen die Sache auszugleichen. Martin hat immer so einen Fall berichtet. Der kam eine ganze Weile wieder und zeigte immer so einen Zettel hoch. Und da stand drittens bei dem alten Kaufmann, was bezahlt werden muss. Also sehr gewissenhafter Mann, nehme ich an. Ja, oder eben Transkriptionsfehler. Das sieht dann allerdings völlig anders aus. Dann versucht er die Situation durchzuspielen, bis der Groschen gefallen ist. Ja, das kann lange dauern, und das wird wahrscheinlich mit ganzem Brimborium gemacht, nicht? [21:46] Sprecher A: Wenn das ein Ritter gewesen ist, dann legt er sich wahrscheinlich eine ganze Horde mit zu, genau wie das damals war. [21:54] Sprecher B: Kommt drauf an, dann wird die Situation immer wieder durchgespielt, bis es geklappt hat. Und dann gibt es natürlich noch eine andere Motivierung, die Tension kann auch positiv sein, dass ganz einfach die Situation gut ist, eine Diaphaniebedingung ist gegeben, und man möchte eigentlich doch die Verbindung nicht ganz abreißen lassen. Ja, dann kann es sein, dass man eben aus Spaß an der Freude— das ist auch möglich. Das hatte die Schwägerin von der Frau Rauch, die Inge Böhl, berichtet, da in Hinterland. Ja, mit dieser, als die umgefallen ist, der Tänzerin, die es nicht verkraftet hat. Aber es war so gut gemeint. Was denn da? Die war da in einer Pension, sehr schönes Haus war das. Und die Inge Fröhlich, ich habe sie auch kennengelernt, eine junge Dame, Tänzerin. Ja, das war die Schwägerin von Bruder und Schwester von der Frau Hess. Ja, ja. Und an sich ein sehr rationell denkender Mensch und Na gut, 25 Jahre alt, hätte überhaupt keinen Interesse an solchen Dingen. Und da ist das Thema Familie Hesse überhaupt erst aktuell geworden, sich mit dem erstmal zu befassen. Und die machte dann eine Kur, das war irgendwo in Hiddelang, das ist hier irgendwo im Allgäu. [23:15] Sprecher A: Ja, Hiddelang, ja, ja. [23:17] Sprecher B: Und es war da sehr schön, sie fühlte sich wohl und wird in der einen Nacht wach. Es war ziemlich heller Mondschein. Und sie schaut zum Fenster raus, weil es so wunderschöne Nacht war, und sagt sich, Mensch, ich zieh mal was an und gehe auch ein bisschen raus. Und sie sieht vor ihrem Fenster einen Mann stehen. Das ist so eigenartig, ganz romantisch sah der Bursche aus. Hatte so einen langen, dunklen Mantel an, dann so einen Stab in der Hand. [23:47] Sprecher A: Ja, wie so ein Schäfer. [23:49] Sprecher B: Ja, und hatte dann so einen eigenartigen Hut auf. Auf ihren Leuten gar nicht mehr trägt, so breit, krämpfig und so. Und dann ein sehr blasses Gesicht und trug einen Bart und stand da ganz ruhig und träumte so in dieser herrlichen Mondlandschaft fort. Eine wunderschöne Landschaft. Und sie dachte, ach, den alten Herrn kann ich aber gut verstehen. Das ist wirklich schön, dass der sich aber so merkwürdig angezogen dachte. Und da bewegte der sich, drehte sich um, lachte ihr so zu, also freudig, mit einem gutmütigen Gesicht. Und sie nickte ihm zu, und in dem Augenblick kommt er auf sie zu, tritt aber durch das Mauerwerk durch und steht vor ihrem Zimmer. Und da hat sie einen Schreikrampf gekriegt und ist ohnmächtig geworden. Und sie hatte noch gesehen, er hielt ihr beide Hände so entgegen. Ja, ich hatte den Stab, der war weg, und hielt ihm beide Hände entgegen. Sah so merkwürdig blass aus und freute sich und lachte ihr zu. Und da hat er sie abgebaut. Na ja, und sie kam, das hat man auch, wo dann erzählte sie die Sache. Ja, und dann sagte der Inhaber, ach, ist das jetzt wieder passiert? Der hat vor 200 Jahren diese Pension begründet. Das ist der Gründer. Und manchmal, wenn es schön ist, dann taucht sein Bild hier manchmal auf. Aber es ist nichts Schlechtes. Wer ihn sieht, hat meist viel Glück. Und er sagte, und Sie sind ja besonders gut dran, er hat Ihnen ja zugelacht. Ja, die ist nachher auch aus allem Schlamassel rausgekommen. Sie hat überhaupt nichts abgekriegt nach dem Krieg. Ja, was wäre nun gewesen, wenn man da gute Nerven behalten hätte und wer Freude strahlt auf den Lussek hätte versucht, ihm die Hand zu drücken und guten Abend zu sagen? Was wäre da geworden? [25:50] Sprecher A: Ja, wahrscheinlich hätte man ein paar Mal zupassen müssen, nicht? [25:54] Sprecher B: Ja, wäre wohl weg gewesen, klar. Oder man hätte gesagt, na Kamerad, ach weißt du was? Entweder trinken wir jetzt einen oder spuk woanders. Weißt du, wie sowas ankommt? Aber das macht ja keiner, die verlieren ja alle die Nerven dabei. Und ich glaube, wir auch. [26:17] Sprecher A: Klar. [26:17] Sprecher B: Weiß nicht, ob man da so— [26:19] Sprecher A: Meinen Sie, dass wir hier nichts mehr brauchen? Glaube ich. Gut, ja, weil da haben wir eine ganze Menge. Haben wir 14 Skizzen. [26:27] Sprecher B: Ach nee, das kann ich mir so halbwegs auch merken. Mal sehen, dann vielleicht macht meine Frau auch nicht so blöde dann. Na ja, na ja, das ist gut. Mal gucken, wie das wird. [26:41] Sprecher A: Fein. [26:42] Sprecher B: Wie machen wir das jetzt? [26:46] Sprecher A: Muss erstmal ausmachen hier. [26:48] Sprecher B: Schwierig ist das alles. [26:50] Sprecher A: Ja, vor allen Dingen, wenn man da also wirklich das beschreiben will, nicht wenn man bloß mal spekuliert. [26:57] Sprecher B: Was ich, wenn man hier schon Licht mal ausmacht, da war so eine leichte Formel, was der rechts, also Sie meinen, da kann man Spaß heute bei machen, die fühlen sich nicht beleidigt? Klar, dass dann nachher welche sagen möchte, er will uns bloß zeigen, was hier für einiges sind. Nee, nee, schön machen, was ich meine, aufwerten kann ich damit eine ganze Menge. Ja, Augenblick, ich muss mal zumachen. Nee, man kann Ihnen einfach sagen, Sie sehen, das ist ein völlig geschlossenes System. Es ist einfach zu viel. Man kann das in einem Webinar nicht machen. Ich gebe einen Überblick, hier überzeugen Sie sich selbst, und dann zeigt man das nicht. [27:36] Sprecher A: Und dass Sie sagen, vor allen Dingen, wie lange Sie daran schon gearbeitet haben und dass auch andere daran ausführen. [27:42] Sprecher B: Das ist ein Anfangszeitpunkt, für den sagen wir, jetzt werde ich mich gegen diesen ganzen Firlefanz wenden. Ich werde die schwere Tragweite und die schwerwiegende Bedeutung dieses Themas herausarbeiten. Ich werde dann sagen, dass ich eigentlich immer wieder verblüfft bin, wo gewisse Zirkel und auch gewisse Vereine, auch dann wenn sie sich selbst zu Forschern ernennen, dann sich den Mut hernehmen, diese schwerwiegende Bedeutung zu verdecken und ins Lächerliche zu ziehen. Ich werde dann nicht aus diesem Grunde, falls ich es beachte, jetzt irgendwelche Anekdoten oder Gruselgeschichten zum Besten zu geben oder von sogenannten Erfahrungen zu schwatzen, die nachher doch keine sind, sondern dass ich vielmehr die Existenz einer ziemlich anspruchsvollen Forschungsarbeit zu diesem Thema vorstellen möchte. Eine Arbeit, die sich über dazu 30 Jahre, also über fast 3 Jahrzehnte, in aller Stille und unter völligem Ausschluss der Öffentlichkeit neben anderen Studien hier entwickelt hat. So werde ich das in etwa einleiten. Und dann komme ich am besten gleich mitten in die Sache, weil er etwas Diskussion stellen, was wissen wir vom Menschen tatsächlich? Wir wissen, dass er geboren wird und dass er als animales Wesen ganz, sein Körper ja dem Bios angehört, dass sich aber trotzdem in ihm eine ichbewusste Personalität verwirklicht die ihn deutlich vom animalen Hintergrund abhebt. Das ist nämlich tatsächlich der Fall, wenn auch viele das nicht wahrhaben wollen. Aber ich meine, so ein schlabbrig daherlebendes Residuum oder so ein lahmer Dreikant, das natürlich nicht. Aber, und wir wissen, dass nach einer individuell verschiedenen Lebensdauer der Tod eintritt, dass dieses Soma dann den Gesetzen der Physik überantwortet ist, während die ichbewusste Personalität nicht mehr wahrnehmbar ist. Und die Frage ist die Frage nach dem Verbleib dieser ichbewussten Personalität, die wir von da als Persona bezeichnen. Man könnte noch anmerken, dass die Summe der Verhaltensweisen dieser Persona als Persönlichkeit zu bezeichnen ist. Und dann werde ich die Standpunkte diskutieren, die man zum Tod beziehen kann. Ich werde erst die 5 trivialen Standpunkte aufzählen, die an einen herangetragen werden, nämlich der Standpunkt des Nichts, der Standpunkt der Faulheit, der Standpunkt des Eingebundenen, der glaubt, eine Offenbarung zu besitzen. Der Standpunkt der Arroganz, der sagt, wir werden das nie erfahren, bezeichne ich lächelnd als naiv. Und den positiven Standpunkt, ja, so was ist denkbar. Dann werde ich diese Standpunkte analysieren und zeigen, dass dass die Standpunkte 2, 3 und 4 als nichtig gestrichen werden können. Es stehen sich die Standpunkte 1 und 4 konträr gegenüber. Das kennzeichnet auch die heutige Zeit. Die einen lächeln über die anderen. Man kann aber diese Standpunkte zur Alternativfrage verdichten. Alternativfragen nach der Existenz oder Nichtexistenz postmortaler Zustände voller integrierter Erlebnisfähigkeit dieser Persona? Das ist die Frage. Weil die Standpunkte, kann man sagen, dass die sich eben hart bekämpfen. Aber jeder Standpunkt versucht, die Naturwissenschaften für sich in Anspruch zu nehmen. Vertreter des Standpunktes 1 sagen, es ist naturwissenschaftlich nicht erwiesen, dass es solche Postportalzustände gibt. Man verschweigt aber, dass das Gegenteil auch nicht erwiesen ist. Tja. Und dass wahrscheinlich das Gegenteil noch viel schwerer zu beweisen ist. Und die Vertreter des Standpunktes 5 sagen, aufgrund vieler mediumistischer Durchgaben ist unser Standpunkt naturwissenschaftlich verifiziert. Die benutzen ja das Wort verifiziert immer. Aber auch das ist nicht der Fall. Denn das Ganze genügt niemals dem Kriterium der naturwissenschaftlichen Arbeit. Und dann sollte man mal kurz darauf zu sprechen kommen, wie naturwissenschaftliche Arbeit geht. Da haben wir die erste Phase, die vorwissenschaftliche Phase der Mythenbildung. Dann die gezielte Beobachtung eines Phänomens. Die Isolierung des Phänomens vom Hintergrund. Die Reproduktion, dann die qualitative und schließlich die quantitative Vermessung und dann die dritte Phase der Theorienbildung. Anwendung der Mathematik auf das Phänomen, weil die naturwissenschaftlichen Phänomene quantitativer Natur sind. So sieht es aus. Und in Bezug auf postmortale Zustände ihrer Existenz oder Nichtexistenz gibt es keine vernünftige naturwissenschaftliche Beschreibung. Das alles ist vom naturwissenschaftlichen Gesichtspunkt weit im vorwissenschaftlichen Stadium der Mythenbildung. Mehr ist es nämlich nicht wert. Ich meine, der Sache müssen wir mal ganz ernst ins Auge sehen. Ja, ja, ja, ja. Und dann könnte man weitergehen, könnte dann sagen, kann sich dann natürlich ein naturwissenschaftlicher Gesichtspunkte ergeben, indem man sagt, gut, wir beobachten paranormale Phänomene, wie auch immer gearteter Quelle, die sich hier physikalisch äußern. Man muss nun also nur hinreichend viele Erfahrungen sammeln und hinreichend viele Messungen machen, und dann wird sich wohl irgendwie eine Theorie ergeben. Das sieht zunächst mal ganz bestechend aus, aber man muss sondern müssen wir mit dem Bild eins kommen und mal zeigen, dass der Mensch existiert in 4 Konturierungen des Seins. Und dann zeigen, dass der lebendige Mensch ja gekennzeichnet ist durch eine durchgängige Korrespondenz der Aktivitäten durch alle 4 Seinsschichtungen. Und das an sich, diese paranormalen Vorgänge, jetzt kommt die Definition, was paranormale Vorgänge sind, und diese Trennung in die beiden Ereignisebenen. Und hier vollziehen sich ja Ereignisstrukturen im virtuellen Bereich und haben jetzt auf rätselhafte Weise ein Komplement im quantitativen Bereich. Das spielt sich im normalen Leben ständig ab. Denn jeder psychosomatische Prozess ist so geartet. Wenn das nun räumlich woanders hingeht, dann sprechen wir von einem paraphysikalischen Geschehen. Solche Geschehnisse gibt es. Aber ich werde dann direkt zeigen, dass das von naturwissenschaftlicher Seite nicht möglich ist. Ich werde direkt sagen, dass die Naivität, mit der hier die Fachkollegen rangehen, doch immer wieder erfrischend ist und kaum ernst zu nehmen ist. Wenn man sich einmal vergegenwärtigt, dass wir zwar eine logische Methodik haben, diesen Teil des Weltganzen, der quantitative, der physisch fassbare ist. Die Chance, ihn einheitlich zu beschreiben, haben wir. Es ist öffentlich noch gar nicht gelungen, da bin ich noch diesem Buch verweisen. Aber selbst wenn das gelingt und wenn das, was in dem Buch, das ich veröffentliche, richtig ist, dann haben wir nur die Beschreibung, die naturwissenschaftliche Beschreibung des Teiles. Wäre uns die Ganzheit der Welt bekannt, dann könnten wir direkt auf jeden Teil schließen, auch auf die Naturwissenschaften. Das ist aber nie— aber wir können diesen Entschluss nicht umkehren. Wir können niemals mehrmals direkt vom Teil auf die Ganzheit schließen. Wir müssen aber noch einen Bereich der Ganzheit erkennen, wenn wir über diese postmortalen Zustände, ihre Existenz oder Nichtexistenz, und über paranormale Vorgänge reden wollen. Denn das sind Prozesse, die sich in der unbekannten Ganzheit abspielen und sich nur hier manifestieren. Und deshalb der Satz, dass diese Naivität doch erstaunlich groß ist, was man statt Kontext sprechen kann. Und dann werde ich auf den indirekten Standpunkt, den Standpunkt der indirekten Schlussweise kommen, der aber voraussetzt, dass man einen Begriff von der einheitlichen Beschreibung dieser materiellen Welt hat. Das ist die Voraussetzung, um auf indirektem Wege sich einen Teil der Ganzheit zu erschließen, und zwar aus der Eindeutigkeit dessen, was wir hier als materielle Welt sehen. Die 4 könnte man vielleicht noch besser auf das Buch verweisen. Vielleicht, ja. [37:34] Sprecher C: Dann werde ich sagen, dass sie einen übergeordneten Rahmen hatten, nicht? [37:41] Sprecher B: Ja, das ist ja vorhanden, die Basis ist da. Nun kann es natürlich sein, dass wie Herr Dürr auch meinte und wie ich auch meine, dass ich da ein paar Fehler eingebaut habe. [37:50] Sprecher C: Naja. [37:51] Sprecher B: Das spielt aber keine Rolle. Tatsächlich sehen wir, So viel auf jeden Fall. Es ist eine ganz eindeutige logische Struktur, die diese Welt beschreibt. Ob da nun noch ein Fehler ist, das spielt ja gar keine Rolle. Weil der nur im Detail dazugehört. Wir können die Frage stellen, warum diese eindeutige Struktur? Warum keine andere? Das muss ein Ausdruck dieser Ganzheit sein. Die einen verkleinern Bereiche schließlich und welche sagen, wir brauchen jetzt nicht die Theorie der Materie. Wir brauchen die Physik, die Naturforschung überhaupt nicht, auch nicht die Mathematik. Wir sollten uns bloß von diesem Modell, das ich hier entworfen habe, das auch in der Zeitschrift für Naturforschung vorgestellt wurde und über das ich bei Imago Mundi berichtet habe anlässlich des 5. Kongresses. Wir sollten da nur ein Faktum herausnehmen, nämlich die Konstruktion des R6, die Bedeutung der Transkoordinaten und was eigentlich hier geometrische Strukturen bedeuten. Dann werde ich Herrn Emnders Begriff der Informationsentität benutzen und werde solche hier andeuten und nun zeigen, dass in diesem Bereich der Wechselbeziehung von solchen entelechialen Entitäten, die Informationen tragen, ein bestimmtes Axiom der Mathematik gar nicht mehr gilt. Nämlich das Axiom: Wenn a kleiner als b und b kleiner als c, dann auch a kleiner als c. Denn das Axiom wird außer Kraft gesetzt. Für die Stückzahl der Aktivitäten gilt es. Aber nicht für ihren entelechialen Inhalt, ihre Idee, die sich dann dahinter verbirgt. Denn wenn ich von Information einer Idee rede, muss ich sagen, bezogen auf was? So kann die Aussage oder der Inhalt, der Informationsinhalt von A bezogen auf B weniger als B sein. B kann bezogen auf C auch weniger enthalten. Aber trotzdem kann A bezogen jetzt auf C mehr enthalten als C. Das heißt, hier gilt ja ein ganzes Axiom nicht mehr. Wir brauchen also andere Methoden. Nur ist die Frage, weil das eine furchtbare Arbeit ist, lohnt das überhaupt? Gibt es irgendeinen Hinweis aus der Praxis, der es wahrscheinlich macht, dass es sinnvoll ist, noch Postboxen Zuständen zu suchen. Und da werde ich dann gleich sagen, diesen ganzen Firlefanz machen Sie ja jetzt hier nicht mit. Aber ich werde Eccles zitieren über die Vordatierung von Reizen und die Ausdeutung, also was Liebet entdeckt hat und die Ausdeutung von Sperry und Eccles. Ich werde zweitens Osis zitieren. Reanimationen. Das ist auch ein Faktum. Ich werde drittens Bender zitieren, der gezeigt hat, und Herrn Hepp, dass es animistische Vorgänge gibt. Ich werde viertens erwähnen die vielen dokumentierten Berichte, die ernst zu nehmen sind. Es gibt da ja nur wenig Literatur. Fünftens die von den Herrn aus der Theologie zitierten, vielen Berichte aus der Religionsgeschichte und aus der Geschichte der Völker. Wenn ich mir alle diese Dinge, diese, das sind ja nun mal Fakten, wenn ich mir diese Fakten vorstelle, die auf einem Kreis angeordnet sind, dann weisen alle wie mit Vektorpfeilen auf ein Zentrum dass auf diese postmortalen Zustände erweist. Wobei der nächste Fall jetzt nicht etwa von Mathisen kommt oder Bender, sondern eben aus der Hirnchirurgie. [42:04] Sprecher C: Das ist das Interessante daran. [42:05] Sprecher B: Eben. Das sind ja Fakten, die kein Verschwörer sehen kann. Ich meine, ich kann sogar die Arbeiten von Ursys infrage stellen und sagen, der geht auf Sauerstoffmangel zurück. Ich kann aber nicht den Befund von Libet, dass Reize vordatiert werden, ohne das neuronale System zu benutzen. Das kann ich durchaus nicht gut übersehen. Und dann werde ich zeigen, dass es sich angesichts dieser Fakten die auch indirekter Natur sind. Doch lohnt sich, mit solchen Dingen zu befassen, und dann werde ich eben diese Begriffe erst bilden, diese Intrinse bilden, ich werde hier aber gleich sagen, dass das nicht im Einzelnen gemacht wird. Ich weiß nicht, ob ich die Leute gleich mit den Formeln abschrecke oder erst mal die Grundlagen bringe und dann anschließend zeige, wie das tatsächlich aussieht. Wäre besser. Dann sollte man ein Päuschen machen und dann eben über die Anwendung auf die Natur sprechen. [43:11] Sprecher C: Ja, Sie können ja immer bei diesem Bildchen immer mal Symbole in die Ecke klemmen. Das kann ja nicht schaden, wie wir es auch gemacht haben bei den Zentritzen und Metroplexen. Aber später mal ganz zum Schluss. [43:25] Sprecher B: Genau, vielleicht erklärst du selber auch ein bisschen was. Du siehst die Schrift nicht auch. [43:28] Sprecher C: Ja, also wenn die Leute dann denken, Naja, nun ist es ja einigermaßen anschaulich. Man kann sich das so ein bisschen vorstellen. Und das letzte Bild ist abgespult. Dann platsch, kriegen Sie noch mal eins drauf. Denn da kommt jetzt noch mal das Zeichen, dass die Sache eben nicht irgendwie spintisiert wurde und bloß hingemalt und so. [43:50] Sprecher B: Ja, das ist nur sehr schwer zu machen. Die Zeichen nützen gar nichts. Wenn das chinesisch ist, Nein, aber das soll ja bloß mal als Bild sein. [44:00] Sprecher C: Sie wollen bloß anschaulich geben, wie schwierig das ist für die Kollegen, die überhaupt mit Logik schon umgegangen sind und so, damit sie mal so sehen, wie das so läuft. Gar nicht, also bloß einfach so am Rande wieder so als Bild, was Sie gleich wieder vergessen können, was Sie aber behalten werden, weil Sie merken, da ist ein System dahinter. Das finde ich wichtig. Nachdem das letzte Bild abgelaufen ist, das dass die Leute nicht denken, das ist bloß so eine Idee, die sie haben und so ein bisschen ausgebaut, nicht, sondern das ist nach meiner Auffassung eine Tafel mit ganz gespickten Formeln. [44:36] Sprecher B: Mehr braucht man da nicht zu machen, denn wenn regelmäßig nach jedem Bild wieder ein Satz Formeln kommt, Gottes Willen, der will uns bloß zeigen, dass wir nichts können. [44:46] Sprecher C: Einmal bloß lächelnderweise so, sehen Sie, ETFs Deswegen das so schwierig ist. [44:51] Sprecher B: Ein bisschen zeige ich ja formal, sieht das dann so aus. Aber Sie sehen selbst, wenn das geht, jetzt einfach zu verstehen. [45:00] Sprecher C: Also nach jedem Bild dürfen Sie das nicht machen. Nach jedem Bild dürfen Sie keine Tafel zeigen. Nein, bloß einmal so ein bisschen. [45:06] Sprecher B: Einmal. Ich denke erstmal an Bilder und dazu erklären. Und wenn diese ersten 2 oder 3 Bilder durch sind, dann so eine Tafel einblenden. [45:16] Sprecher C: Es kann auch ganz zum Schluss sein, aber vielleicht wäre es schon besser vor der ersten Pause. [45:20] Sprecher B: Natürlich, wenn dieser methodische Teil vorbei ist, dann bleibt es auch nicht. Ich werde das jetzt immer anhand von anschaulichen Bildern bringen. [45:29] Sprecher C: Es kommt natürlich die Frage— [45:31] Sprecher B: um die Methoden zu klären, bräuchte ich wahrscheinlich ein ganzes Semester. [45:37] Sprecher C: Es wird natürlich die Frage dann kommen, wo kann man so was lesen und wie ausführlich. [45:41] Sprecher B: Lesen. Das kann man bei Imago Mundi dann lesen. [45:44] Sprecher C: Ja, dann wird aber gefragt, wie ausführlich werden Sie das in Imago Mundi bringen, und zwar jetzt auch das Formelle. [45:51] Sprecher B: Das Formale kann ich da vorbringen. Dann wird die Frage, weil das reicht nicht.