Kassette 20a - Heim-Vortrag MUFON-CES Heidelberg (1991-11-02) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:03] Sprecher A: Dass eigentlich die Theoriebildung, zum Beispiel in Bezug auf Elementarpartikel, meist mit Formulierungen anfängt wie: Nehmen wir mal an, das Elementarteilchen wäre, oder denken wir uns mal das Elektron als. [0:22] Gut, das ist zulässig. [0:24] Man wirft einen Anker aus, so stellte ich es mir damals vor, macht eine typische Hypothese ad hoc als heuristische Hypothese und versucht, wo greift der Anker. [0:41] Nur hatte ich den Eindruck, man kann die Hypothese dann mathematisch formulieren, einen Formalismus anwenden, und hier schien mir so zu sein, dass der betreffende Autor sich in seinen Formalismus verliebt und hinterher den [0:56] Konjunktiv vergisst und nicht mehr sagt, Wir haben gedacht, das Elektron wäre— sondern man sagt, es ist das und das. [1:04] Und schon ist man auf dem falschen Weg. [1:07] Ich sagte mir, warum soll ich eigentlich überhaupt solche Ad-hoc-Hypothesen verwenden? [1:17] Eigentlich ist es ja schließlich auch bekannt aus der Erfahrung. [1:21] Also schien es mir vernünftig sein, nicht zu fragen, was könnte es sein, als was denken wir uns das Phänomen? [1:29] Mir schien es vernünftiger zu sein, zu fragen: Was wissen wir denn nun tatsächlich von einem Elementarteilchen? [1:38] Was wissen wir denn tatsächlich? [1:40] Nun, und dieses tatsächliche empirische Wissen ist ziemlich klein, aber immerhin, man weiß etwas. [1:48] Und dann schien es mir vernünftig zu sein, einmal zu fragen: gibt es einen bestimmten Satz empirischer Aussagen, die sich immer wieder bestätigen, also ein Satz von Prinzipien, die möglichst allgemein sind, dann wäre dieser [2:09] Satz von Aussagen etwas, was man als Basis, als intellektuellen Bahnhof sozusagen für diese intellektuelle mathematische Reise verwenden kann. [2:20] Denn Mathematik für sich allein ist auch noch keine Beschreibung der Welt, es ist eine Nun habe ich 4 Sätze ausgearbeitet, will sie kurz nennen. [2:33] Der erste empirische Satz besagt: Es gibt Erhaltungsprinzipien in der Natur. [2:41] Der zweite sagt: Es gibt Extremalprinzipien. [2:46] Der dritte Satz sagt: Es gibt ein Quantenprinzip der Wirkungen. [2:51] Die letztlich die Wirkungen als ganzzahlige Vielfache einer Konstante darstellt. [3:00] Und auch Energien und die Materie selbst erscheint in Form von Quanten, ist atomistisch strukturiert. [3:08] Der dritte Satz sagt, es gibt allgemein Wechselwirkungen zwischen den Substanzen, die zwar bekannt sind, 4 Klassen von Wechselwirkungen. [3:18] Die weitreichenden Wechselwirkungen der Gravitation, des Elektromagnetismus, dann haben wir eine schwache und eine starke Kraft im Mikrobereich. [3:30] So, und war für mich die Frage, wenn ich jetzt keine weiteren Spekulationen dazu nehme, keinerlei Hypothesen, wie muss eigentlich ein mathematischer Formalismus aussehen, der es gestattet, auf der Basis dieser 4 empirischen [3:46] Gesetze eine vernünftige Theorie zu machen. [3:50] Nun, auf diese Weise kam ich dann zu einem Ansatz. [4:00] Und zwar läuft es darauf hinaus, dass man hier die Wechselwirkung sämtlich geometrisiert, also nicht nur die Gravitation als geometrisches Feld auffasst, und Man kommt dann zu einem Ansatz in einer raumzeitlichen Kartangeometrie. [4:15] Und ich habe dann hier ein Dimensionsgesetz herausgefunden, das sagt: Wenn ein mathematischer Zusammenhang der Art dieses Ansatzes, die sehr universell gehalten wurde, existiert, dann gibt es einmal algebraische Symmetrien [4:33] dieses Zusammenhangs, die von den Symmetrien der geometrischen Größen völlig unabhängig sind. [4:40] Und zweitens bedeutet dies, dass wenn dieser Zusammenhang gilt in irgendeinem empirisch bekannten Raum, der sagen wir mal aus p Dimensionen aufgebaut ist, dann kann man nur aus dem Erhaltungssatz her ein Dimensionsgesetz [5:00] herleiten, das sagt: Wenn ich irgendeinen Raum, einen empirischen Raum habe, zum Beispiel die Raumzeit im Fall der gegenwärtigen Physik, dann sagt mir das Dimensionsgesetz, ob es, ob dieser Raum ein Unterraum eines Hyperraumes [5:20] ist oder nicht. [5:21] Und wenn ja, wie viele Dimensionen hat dieser Hyperraum? [5:26] Dieses Dimensionsgesetz ist verhältnismäßig einfach. [5:29] Wenn wir jetzt hier eine Tafel hätten, würde ich es Ihnen anschreiben. [5:32] Da kann dann jeder so ein bisschen mit rumspielen. [5:34] Kurz und gut, man kann zeigen, dass der Punkt, die Linie und die Fläche abbildbar sind auf Flächen. [5:44] Für den physischen Raum in 3 Dimensionen, lang, breit und hoch, funktioniert es nicht. [5:52] Dann würde sich nämlich eine gebrochene Zahl als Dimensionszahl ergeben. [5:57] Dimensionszahlen müssen aber positive ganze Zahlen sein. [6:01] Für die Raumzeit ergibt das Dimensionsgesetz einen 6-dimensionalen Hyperraum, dessen Koordinaten energetisch definiert sind. [6:13] Für 5 Dimensionen gibt es keinen Hyperraum. [6:17] Für— wenn ich aber den R6 benutze, zeigt sich, dass es noch einen 12-dimensionalen Hyperraum gibt. [6:25] Darüber hinaus gibt es keine weiteren Hyperräume der Welt. [6:30] Das ist natürlich erfreulich einfach. [6:32] Jetzt könnte man die Raumzeitgeometrie erweitern in eine 6. [6:38] 12-dimensionale Geometrie, wobei dann herauskommt, dass ein 6-dimensionaler Raum in seinen Koordinaten energetisch definiert ist, das heißt, Diesen R6 bezeichne ich als Welt, wobei das Hinzuziehen weiterer Zahlenvorräte— [7:00] was anderes sind Dimensionen nicht— keineswegs ein Schritt in eine Transzendenz ist. [7:05] Das möchte ich ausdrücklich betonen. [7:08] Die weiteren Dimensionen des Hyperraumes, nämlich X7 bis X12, definieren Räume, in denen der Energiebegriff nicht mehr existiert. [7:20] Stattdessen doch können Volumina gebildet werden. [7:24] Und nun kann man von dieser Warte her, das habe ich in dem zweiten Band meiner Arbeit getan, eine halbklassische Beschreibungsform benutzen in einem R6. [7:36] Da haben dann einige ganz Schlaue gesagt, weil es halbklassisch ist, na ja, von der Quantentheorie scheint der Herr Heim nicht viel zu verstehen. [7:46] Nur hat es einen guten Grund, dass ich hier halbklassisch arbeitete. [7:50] Ich wollte zunächst wissen, ob ich auf dem richtigen Weg bin, denn dann müssten die Lösungen der Feldgleichungen zu Massenspektren führen. [8:00] Und diese Massenspektren sind letztlich in vielhundertfacher Weise mit der hochenergiephysikalischen Empirie vergleichbar. [8:09] Und das war der eine Grund. [8:10] Es hat aber noch einen anderen Grund. [8:13] Die Quantentheorie von heute gilt im Mikrobereich, und wenn sie gilt, dann sind die Zustandsgleichungen lineare Gleichungen. [8:25] Die Zustandsfunktionen sind Wahrscheinlichkeiten, denn die Lösungen linearer Gleichungen können einfach additiv superponiert werden. [8:36] Wenn aber das Ziel vorgegeben ist, das mathematisch wiederzugeben, sozusagen als eine Art Analogon mathematischer Art zu den Erscheinungen der mikrophysikalischen Welt, also der Massen der Elementarteilchen, und ich frage [8:56] nach den tatsächlich gemessenen Massen, denn das ist es, was wir wirklich wissen, dann können diese Feldgleichungen keineswegs mehr linearer Art sein. [9:07] Ich meine, die Bestimmungsstücke sind zweifellos Zustandsoperationen, Operatoren eines Funktionenraumes, und können durch Wahrscheinlichkeitsfunktionen dargestellt werden. [9:18] Aber im Fall einer einheitlichen Massenbeziehung sind diese Operatoren in einem übergeordneten, nicht linearen Zusammenhang verknüpft, und die Lösungen Nichtlineare Gleichungssysteme kann man nicht einfach addieren und bekommt [9:36] neue Lösungen. [9:37] Das bedeutet, dass für die Massen die herkömmliche Form der Quantentheorie gar nicht gilt. [9:45] Das sieht man auch aus der Erfahrung. [9:47] Das ist nämlich ein Problem, das bis heute noch gar nicht richtig in der Physik erfasst worden ist. [9:54] Denn wenn ich sage, die Unschärferelation gilt, eben für mikrophysikalische Verhältnisse. [10:01] Dann ist die Frage, warum kann ich eigentlich mikrophysikalische Größen wie Partikelmassen— ich denke an die Elektronenmasse— beliebig genau messen, so dass schließlich die Genauigkeit der Massenbestimmung von der Qualität [10:18] des Messinstrumentes abhängt? [10:20] Wieso finde ich hier keine Unschärferelation. [10:26] Ja, sie erscheint bei den Resonanzen, und bei den zeitlich labilen Partikeln befindet sich die Unschärferelation in der Bandbreite wieder. [10:35] Aber im Phasenraum sieht diese Bandbreite wie ein Sockel aus, auf dessen Mitte so ein Dorn hochgeht. [10:45] Das sieht so ähnlich aus, Sie kennen sicher alle diese Sportschuhe für Kurzstreckenläufer, diese Spikeschuhe. [10:53] Wie so ein Spike sieht der Dorn im Phasenraum aus, und der gibt die eigentliche Masse an einer Partikel, aber die kann ich beliebig genau messen. [11:04] Nun, die Lösung dieses überhaupt noch nicht richtig erkannten Problems liegt darin, dass die Natur der wägbaren Massen so ist, dass sie im feinen elementaren Netzwerk durch nichtlineare Gleichungen beschrieben werden, deren [11:21] Bestimmungsstücke zwar der Quantentheorie genügen, nicht aber der nichtlineare Zusammenhang. [11:26] Das ist das Geheimnis dieser Sache. [11:28] Und aus diesem Grunde, es war mir von vornherein klar, eine Beschreibung der Partikelmassen, die ein vernünftiges Massenspektrum liefert und ein vernünftiges Spektrum von Quantenzahlensätzen, die die einzelnen Terme beschreiben, [11:44] beschreiben, bekomme ich nur durch diese nichtlinearen Beziehungen. [11:49] Man hat es auch anders vorgestellt, an die Supergravity-Theorie oder an die Stringtheorie. [11:55] Ja, da bekommt man nachher auch Massenspektren, die Massen sind aber um Faktor 100.000 zu groß, und das bedeutet schlicht und einfach, dass diese Ansätze falsch sind, weil da bedeutet es gar nichts. [12:06] Und außerdem kann man nicht Dinge, die gewisse Invarianten vermissen lassen, nicht mit Gewalt invariant machen. [12:14] Ich denke hier gerade bei der Supergravity-Theorie an dieses mit Gewalt invariant machen der Gravitation. [12:22] Ich meine, das kann man natürlich alles mit— das sind alles Tricks, aber das bringt nichts weiter. [12:27] Aber wie gesagt, diese Beschreibung ist ganz nett. [12:33] Kurz, die Hochenergiephysiker haben mir das immer bestätigt, sind auch viele Prognosen drin. [12:38] Es war sehr schön, diese einheitlichen Lösungsformeln mal zu programmieren. [12:43] Sie befinden sich in mehreren Rechenzentren und man arbeitet mit recht viel Erfolg damit. [12:48] Aber ich konnte ja natürlich nicht stehen bleiben. [12:52] Man bekommt zum Beispiel aus dieser ganzen Entwicklung, hauptsächlich auch Satz für Satz und Zeile für Zeile herleitend, eine Beziehung, die eine erweiterte Beschreibung der Gravitation möglich macht. [13:05] Man bekommt vor allem eine interessante Gleichung für die Realitätsschranken eines Gravitationsfeldes. [13:16] Es gibt eine untere Realitätsschranke, unter der die Realitätsforderung, die in dem Gravitationsfeldgesetz steckt, nicht mehr erfüllt ist. [13:26] Übrigens ist diese untere Schranke bis auf den Faktor 1 durch e genau mit dem Schwarzschild-Radius identisch, obwohl hier gar nicht die Methoden der allgemeinen Relativitätstheorie angewendet worden sind. [13:39] Es gibt aber auch eine obere Realitätsschranke, die jeweils für irgendeine Masse eine obere Realitätsgrenze des Gravitationsfeldes setzt, jenseits derer die Gravitation gar nicht mehr in der uns bekannten Form definiert ist. [13:56] Und diese Schranke erweist sich identisch als mit dem Hubble-Radius. [14:00] Das heißt, das kommt aus ein und derselben Beziehung, und man kann dann auch Aussagen über die Rotverschiebung machen. [14:08] Allerdings ergibt sich dann keineswegs der Durchmesser eines Universums, sondern der Durchmesser eines optischen Universums. [14:18] Denn jenseits dieser Grenze, die durch den Hubble-Radius gesetzt ist, kommt bei dem Beobachter ein Signal nicht mehr an. [14:29] Dieses Signal würde dann so streuen, dass keine Energie mehr vorhanden ist. [14:33] Das heißt, es gäbe dann eine unendliche Rotverschiebung. [14:36] Das heißt, das Signal kann nur innerhalb dieses optischen Radius empfangen werden. [14:41] Aber das können Sie nachlesen. [14:43] Ich habe doch eine kleine Schrift im vorigen Jahr herausgebracht. [14:46] Das ist eine verbale Beschreibung dessen, was in diesen beiden Büchern steht. [14:50] Und nun ist in diesem Zusammenhang, man kann nun so argumentieren, kann sagen, ich bekomme zwar zunächst als Vorläufer dieses prüfbaren Massenspektrums, so es überhaupt bereit programmiert werden konnte, ein Massenspektrum [15:09] aller überhaupt logisch möglichen Energiemassen, aus dem man dann nachher durchs Rauswerfen der nicht wägbaren Terme Photonenenergien dann das Ponderable, also Massenspektrum und Spektrum der Ruhemassen, gewinnen kann. [15:25] Aber zunächst mal kann man die kleinstmögliche wägbare Masse, die es im Universum geben kann, abschätzen. [15:34] Die liegt als echte wägbare Masse— Neutrinos fallen ja aus, das sind ganz andere Zustände, das sind nämlich keine ponderablen Massen im üblichen Sinn. [15:42] Liegt so dazwischen. [15:44] Aber es gibt da eine Kleinstmasse, die ungefähr um 1% unter der Elektronenmasse liegt. [15:51] Das heißt, ich kann ein elektrisch neutrales Elektron vorhersagen und prognostizieren. [15:59] Es ist bisher noch nicht gefunden worden. [16:01] Es hat aber schon eine ganze Reihe von Kollegen gegeben, die sich Gedanken darüber gemacht haben, wie man es nachweisen könnte, wenn man daran interessiert wäre, es nachzuweisen. [16:12] Mir schien es erst etwas eigenartig zu sein, ein elektrisch neutrales Elektron, das schien mir ein Widerspruch in sich selbst zu sein. [16:19] Mir sagte aber Herr Sanecker in München, das kann ich mir recht gut vorstellen, das ist eben der Massenrumpf, dem man die Elementarladung weggenommen hat. [16:29] So kann man es sich auch ausdeuten. [16:30] Nun gut, aber wenn es die kleinstmögliche wegbare Masse ist, die kleinstmögliche Ruhemasse, die es im Universum gibt, dann definiert diese kleinstmögliche Ruhemasse auch den maximalen Realitätsbereich eines, wenn auch noch [16:48] so schwachen, Gravitationsfeldes. [16:50] Und nun habe ich diesen absolut größten Radius aufgefasst als Definitionsradius des physischen Raumes schlechthin. [17:00] Hin. [17:01] Man bekommt dann ein Bild vom Universum, das wesentlich anders ist als das, was sich aus der allgemeinen Relativitätstheorie ergibt, die ja letztlich von der Massendichte selbst ausgeht. [17:12] Und genau dieses dichte Feld verursacht jetzt eine Rotverschiebung. [17:17] Wenn man natürlich jetzt ad hoc die Rotverschiebung von vornherein als Dopplereffekt ausdeutet, kommt man natürlich zu diesem Weltmodell, Modell, was heute üblich ist, zu dem Urknall mit all seinen zum Teil unlogischen Konsequenzen. [17:35] Und macht man das aber nicht, kommt man zu einem anderen Bild des Universums. [17:40] Dann ist das uns sichtbare Universum nur ein optisches Universum, eins unter sehr, sehr vielen. [17:48] Und man kommt jetzt dazu, dass auch in diesem Fall keineswegs ein statisches Universum vorliegt, sondern immer noch eine schwache Expansion da ist. [18:01] Und zwar wird— komme ich darauf, weil wenn ich den Durchmesser dieses Definitionsbereiches bestimme aus der kleinstmöglichen Masse, die durch Naturkonstanten gegeben ist, und man substituiert— darauf hat mich übrigens damals [18:19] Herr von Ludwiger gebracht— Er war damals ziemlich aufgeregt. [18:22] Er hat da substituiert und stellte fest, dass eine geometrische Letzteinheit, die mir eigentlich schon ziemlich lange bekannt ist, die man auch aus bekannten Naturkonstanten herleiten kann, das liegt in der Größe des Quadrats [18:37] der Planck'schen Länge. [18:37] Sie haben davon sicherlich gehört. [18:40] Er sagte, wenn man jetzt damit substituiert, entsteht eine algebraische Beziehung. [18:46] Die das absolut Größte dieser Welt, nämlich den Durchmesser des Definitionsraumes unseres Universums, in einem gewaltigen Ausmaß, der steht in einem höheren algebraischen Zusammenhang nur durch reine Zahlen verbunden im Zusammenhang [19:05] mit dieser kleinsten Fläche und sonst weiter gar nichts. [19:08] Das heißt, Sie haben einen Zusammenhang Durchmesser des Universums hängt nur ab von der Kleinstfläche. [19:16] Das ist eine algebraische Beziehung höheren Grades. [19:19] Nun kann man substituieren, und das hat mir ein Kollege in Wien gezeigt, mit dem ich viel zusammenarbeite. [19:29] Man kann substituieren und sagen, ein solcher Durchmesser definiert eine Oberfläche. [19:37] Wenn sie auch noch so groß ist, sie ist aber letztlich doch endlich. [19:40] Und diese Oberfläche ist immer ein ganzzahliges Vielfaches der geodätisch begrenzten Naturkonstante des Flächenelements. [19:50] Wenn man damit substituiert, führt doch eine Substitution in dieser kosmologischen Beziehung ein, dann entwickelt sich diese Beziehung als ein Polynom 7. [20:02] Grades. [20:04] Und zwar ein Polynom, auf dessen Lösung die Galois-Gruppe anwendbar ist. [20:11] Und dabei kommt raus, dass wenn man jetzt immer weiter in die Vergangenheit zurückgeht, dann kommt man schließlich an einen Zeitpunkt 0, wo das ganze Universum von einem Flächenelement umschlossen wird, das dann auch entsprechend [20:28] angewachsen ist. [20:29] Abnehmenden Durchmesser steigt das Flächenelement und umgekehrt. [20:34] Und nun, das hat für den Zeitpunkt 0, hat diese algebraische Beziehung 3 reelle und 4 komplexe Lösungen. [20:44] Sofort nach dem Zeitpunkt 0, nach dem ersten Zeitelement, wenn die Weltwerdung sich vollzogen hat, ändert sich das Bild des bleibt jetzt nur noch eine einzige reelle Lösung und 6 komplexe Lösungen. [21:01] Und das läuft dann in der ganzen Zeit weiter bis zu einem Weltende, wo das Ganze wieder in eine Dreiheit von Sphären hineinläuft. [21:10] Aber das Wesentliche ist, dass man für die 3 reellen Lösungen der algebraischen Beziehung im Weltanfang und Weltende, für diese 3 jeweils 2 mal 3 Lösungen kann man numerische Werte errechnen und bekommt 2 mal 3 Diameter, [21:31] die in durchaus vernünftigen Größen liegen. [21:34] Was mich daran gestört hat und auch den Kollegen, ist das willkürliche Metermaß, das wir benutzen, um Diameter zu bestimmen, das sich hier aus den Naturkonstanten auch ergibt. [21:48] Und deshalb haben wir durch die kleinsten Diameter der kleinsten Sphäre, die wir als Fundamentalsphäre bezeichnen, Weltanfang, dividiert und die anderen Diameter auf diese kleinste Sphäre bezogen, dann bekommt man als Maß [22:05] der 6 Sphärendurchmesser reine Zahlen ohne Dimensionierung, also ohne die Willkür eines Maßes. [22:12] Offensichtlich sind diese Diameter zurzeit null. [22:18] Ganz fundamentale, urtümliche Größen. [22:22] Die Frage ist, was hat es damit auf sich, was verbirgt sich dahinter? [22:27] In der Gegenwart wird die gesamte Physik beherrscht durch eine Elementarlänge, die in etwa der Planck'schen Länge entspricht, ist aber trotzdem wenig anders, und zwar alle Wechselwirkungs- werden davon beherrscht. [22:45] Und das ist der Grund, warum alle Wechselwirkungstheorien entweder falsch sind oder Näherungen. [22:55] Das ist auch der Grund, weshalb man die Wechselwirkung nicht zusammenbringen kann mit der Quantentheorie. [23:03] Denn während die entscheidende, das entscheidende Längenelement der Gegenwart typisch ist für das Gravitationsfeld, sind die typischen Elementarlängen der Quantentheorie im Weltenursprung zu suchen. [23:24] Das heißt, man muss jetzt diese Parameter, die wir hier gewonnen haben, diese dimensionslosen Zahlengrößen, die für die Zustand der Welt der Zeiten vor Zeit null stehen und die auch Symmetrien aufweisen, die den Weltenursprung [23:43] charakterisieren. [23:45] Wenn man diese, diese Urelemente der Welt kennt, dann kann man als mathematische Methode die urtümlichste Mathematik anwenden, die es gibt, und das ist die abstrakte Mengentheorie, die in der Physik sonst gar nicht so verwendet [24:01] wird. [24:02] Aber nun kann man diese jetzt auf diese Weise immer tiefer in die Weltstruktur hinabsteigen, bis man an den Urgrund selbst kommt. [24:15] Ich nenne es immer die Urquelle der Welt, wo die Welt wird aus diesem uns unvorstellbaren Zustand des Apairon, dieses Nichtseins von Raum, des Nichtseins von Zeit. [24:31] Nun tritt die Welt in diesem, durch diese 3 Sphären in die raumzeitliche Realität ein. [24:41] Und jetzt stellt man fest, dass ganz tief unten so ziemlich das Einfachste liegt, was es gibt, nämlich ein Gesetz, das sagt, dass die Dimension eines Unterraumes mit einem Element einer Urmenge multipliziert immer 1 ist. [25:00] Jetzt haben sich aber aus der Lösung, die zum Massenspektrum führt, da haben sich 4 Gruppen von Lösungen ergeben, die ich als Hermetrieformen bezeichnet habe, in Anlehnung an einen Begriff aus der Sprachwissenschaft. [25:17] Wenn man einen Text irgendeiner Literatur ausdeutet, dann nennt man das die Hermeneutik dieses Textes. [25:27] Wir waren in einer ähnlichen Situation. [25:30] Wir mussten jetzt die möglichen Lösungsmannigfaltigkeiten, von denen es 4 gibt in 4 Unterräumen des 6-dimensionalen Weltkoordinatensystems, genauso ausdeuten. [25:42] Wir hatten es mit einer Hermeneutik der Weltgeometrien zu tun. [25:46] Und daraus habe ich dieses Synthesewort Hermetrie gemacht, das einfach sehr gut angenommen worden ist. [25:52] Viele arbeiten damit. [25:54] Aber diese Hermetrieformen definieren Hermetieräume. [26:00] Und zwar zeigt die Koordinatenmenge des R6 eine solche hermetrische Strukturierung. [26:10] Da haben wir einmal die Koordinaten des R3, die reell zählen. [26:14] Das sind die einzigen reellen Koordinaten, die es in der Welt gibt. [26:17] Alle anderen bis 6 oder 12 zählen imaginär. [26:20] Und zwar hängt damit die Stabilität gewisser Systeme zusammen. [26:25] Davon hängt es ab, dass zum Beispiel die Elektronenhüllen der Atomstrukturen stabile Grundzustände aufweisen. [26:34] Und daher kommt es, dass die Gravitation stabile Keplerbahnen Zeit. [26:39] Nun gut, aber das heißt, die Koordinatenmenge ist strukturiert, und zwar wir haben diese 3 Dimensionen des physischen Raumes, die Zeitdimension als ein T1, als eindimensionalen Raum, und die beiden organisatorischen Dimensionen [26:56] 5 und 6, die wiederum einen zweidimensionalen Raum bilden. [27:01] Das heißt, der Kardinalzahlenkomplex dieser strukturierten Menge der Koordinaten ist sehr einfach. [27:09] Er besteht aus den Zahlen 3, 1 und 2. [27:12] Und diese K6-Symmetrie taucht immer wieder auf. [27:16] Auch an diesem Urgrund der Welt taucht sie auf. [27:21] Und zwar sind die Elemente, die ersten 3 Elemente dieser Menge der Urelemente, sind nach dem dimensionalen Dimensionsgesetz. [27:31] a1, das wäre die Dimension der Komponente 1, also dieser eindimensionalen Komponente, nee, 1 durch diese Komponente 1. [27:46] 1 durch 1 ist 1. [27:47] Das heißt, das erste Element a1 wäre 1, das zweite Element wäre 1 durch 2, das dritte 1 durch 3. [27:55] Auch hier wieder die Kardinalzahl Symmetrie. [27:58] Und diese, nun ist diese Menge der Urelemente 1, 1/2, 1/3 so geartet, dass man die Sphären, diese dimensionslosen Sphärendiameter, die wir jetzt als Verhältnisse des Metermaßes ausgeworfen haben, diese Sphärendiameter kann [28:19] man nun tatsächlich algebraisch mit mengentheoretischen Operationen darstellen durch diese 3 Urmaße: 1, 1/2, 1/3. [28:33] Man kann dann die anderen Dimensionen des R12 ebenfalls auf diese Weise strukturieren. [28:39] Dann kommt als Kardinalzahlenkomplex ein K12 raus, der wird noch ergänzt durch die Elemente 2 und 4. [28:48] Und jetzt war es ganz interessant, was man mit diesen Übertragungen anfangen kann. [28:54] Zunächst mal kann man, wie ich es in der Neuauflage von Band 1 gezeigt habe, eine Kosmogonie der Materie schreiben. [29:04] Vom Zeitpunkt 0 an war die Materie noch gar nicht vorhanden. [29:09] Erst wesentlich später kam die Materie in diese Welt. [29:14] Als der Raum schon so weit gedehnt war, dass diese globale Poincaré-Gruppe durchbrochen wurde. [29:25] Das bedeutet, dieses Flächenelement muss in seiner Quadratgröße als Linienelement ungefähr den vierfachen Wert von heute gehabt haben, also so klein war, da konnte diese Poincaré-Gruppe durchbrochen werden. [29:44] Jetzt kam es zu den Symmetriebrüchen, die die Materie möglich machten. [29:51] Und zwar kann man zeigen, dass die Materie spontan in die Welt tritt, nicht in Form eines riesigen Urknalls, den hat es wohl nie gegeben, sondern in Form von einer ganzen Serie, in einem großen Generationsvolumen, von einer [30:11] ganzen Serie von sozusagen kleinen, könnte man sagen, Feuerwerksknallfröschen, so ungefähr im Verhältnis zu dem hypothetischen Urknall. [30:21] Und zwar entstanden auf diese Weise jetzt lawinenartig, darf man sagen, Kosmogonie der Materie. [30:27] Und zwar, da die Bedingungen für Diese Elementarlängen jetzt im gesamten riesengroßen Universum erfüllt waren, ging das überall gleichzeitig oder mit Streubreiten los. [30:39] Es entwickelten sich jetzt solch generativen Elementaruniversen, die dann wieder Subuniversen strukturierten, und so in solchen Elementaruniversen gab es dann eine Reihe Quasar. [30:57] Staumblasen richtig wiedergeben. [31:00] Da hatten uns die Herren von der Wiener Sternwarte sehr geholfen. [31:05] Also das lässt sich beschreiben, dass— und gerade die, wenn man jetzt Weitwinkelfotos macht in der Astronomie, dann erscheint diese Blasenstruktur optisch tatsächlich. [31:17] Das war erst ziemlich verwirrend, denn man konnte ja diese Blasenstruktur mit der Spekulation des großen Urknalls überhaupt nicht in Zusammenhang. [31:35] Die man beobachten kann, das aber durch diese Befragung gut wiedergegeben wird, so dass ich den Eindruck habe,