Kassette 29a - Film-Sound Sinngebung (1981-02-24) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:00] Sprecher A: sogenannten kriegsblinden Ohnhänder und Lazarettierfreiten, was mir gar nicht besonders gut bekam. [0:11] Ich schreibe es aber noch mal für alle Sicherheit. [0:16] Das habe ich um Gottes Willen dann zur Rärge gegeben. [0:20] So macht man mich denn zum kriegsblinden sogenannten, ja, denn ich finde dieses Wort Ohnhänder idiotisch, zum kriegsblinden sogenannten Ohnhänder und Lazarettierfreiten, was mir gar nicht gut bekam. [0:33] Aber so was kommt noch. [0:39] Das ließ sich dann auch anklingen, diese Hühnerhof-Hierarchie, dass ich ja schon als Kind, also wie war das, ich wurde am 9. [0:46] Februar des Jahres 1925 als Sohn und von Sohn zu und Sohn zu in Potsdam geboren. [0:54] Leider hat man mich nicht zuvor gefragt, so dass ich mir Geburtsdatum Ort und Geburtsdatum nicht aussuchen konnte. [1:01] Auf diese Weise wurde ich gegen meinen Willen leider deutscher Staatsbürger. [1:07] Die ersten 6 Jahre verliefen recht gut, denn mein Großvater und meine Mutter weckten in mir ein starkes Interesse an der Natur und dem Sternenhimmel. [1:19] Diese hoffnungsvolle Entwicklung fand jedoch im Jahr 1931, im April des Jahres 1931, einen spontanen Abbruch, weil ich eingeschult wurde. [1:30] Dann kommt es, dass ich sofort eine interessante Entdeckung machte. [1:36] Es herrschte die Hierarchie eines Hühnerhofes. [1:41] Wo auch jede Henne weiß, von wem man sich hacken lassen muss und wen man seinerseits hacken sollte. [1:49] Nur Denn man kann eben auf einer glitschigen, schmierigen Hühnerleiter nicht zum Höhenflug starten. [1:58] Und so waren denn auch meine Schule schon meistens. [2:04] Und dann kommt nachher die Sache mit, ach, die Hitlerjugend kann man doch durch den Kakao ziehen. [2:09] Und dann das Militär, dass man da eben ums kriegsblinden, sogenannten, ohne Ende abklatschen lässt. [2:17] Sprecher B: Und wie war das mit HJ? [2:19] Sprecher A: Ja, da kann man auch, das fällt mir jetzt nicht ein, ach, das kann man auch herrlich unterkaut sehen. [2:23] Das ist ja die Diktatur der Bizeps gewesen. [2:26] Sprecher B: Ja, ja, absolut. [2:27] Sprecher A: Und dann könnte man so schön noch weitergehen, sage ich ja, dass man, dass dann, war man jedoch durch diesen Zustand völlig der Karikatur des Hühnerhofs, die sich Militär nannte, entzogen. [2:44] Schließlich kam das Jahr '45. [2:46] Und die deutschsprachigen Gockel wurden durch englisch sprechende Hähnchen ersetzt. [2:52] Sonst blieb alles beim Alten. [2:53] Ach so, und so kam das zustande. [2:57] Nun, in den Lazaretten fühlte ich mich nicht besonders wohl, obgleich ich mich an das Vokabular wie junger Spund und noch nicht reif schon längst gewöhnt hatte. [3:09] Aber es blieb dabei. [3:10] Es kam nichts Schlimmeres. [3:13] Sprecher B: Und das haben Sie da auch in dem Interview erzählt? [3:15] Sprecher A: Ja, ja, ich weiß nicht, was da rausgeschnitten hat. [3:18] Jedenfalls böse ist es ja. [3:21] Zum kriegsblinden sogenannten Ohlender und seiner verletzlichen Freiheit, das ist glaube ich nicht drin. [3:28] Aber dass die deutschsprachigen Gockel durch englisch sprechende Hähnchen ersetzt werden. [3:32] Sprecher B: Ja, das ja. [3:46] Sprecher A: Ja, sehen Sie, Herr von Ludwig, er hat das nämlich bloß nicht mit Ihren Kindern zu machen. [3:49] Ich stelle mir vor, Sie kriegen das an Spaltpilze da, ja, wie hohle Erdbeeren. [3:55] Ja, ja, klar. [3:59] Aber in meinem Bekanntenkreis gibt es immer sehr viel Freude. [4:05] Ja, ja, das glaube ich. [4:18] Sprecher B: Zu so Sachen kommt man, wenn man sich erst über den Sinn des Lebens aus ihrer Arbeit Gedanken macht. [4:27] Sprecher A: Ja, dann, wenn man das von einem solchen, wie Herr Dürer immer so sagt, übergeordneten Niveau her betrachtet, dann wird eben so manches rutschend ins Banale, dass man dann bloß noch und müde, das Lächeln zu halten. [4:43] Ich fahre und— wie man überhaupt eigentlich, je mehr man über diese Dinge weiß, umso weniger sagt man drüber. [4:51] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja. [4:53] Ja, das können Sie ja auch schlecht. [4:55] Sie müssen ja diese ganze Phase dessen, dass Sie erkannt haben, was andere erkennen, auch erst voraussetzen. [5:03] Ich bin früher auch immer grob umgegangen. [5:04] Sprecher A: Ich bin früher an Publikationen gegangen. [5:06] Das immer so ein Stück weit war. [5:08] Aber wenn einer sich bereit erklärt, das alles zu tun, was ich will, ist die Sache gelaufen. [5:13] Sprecher B: Ja, ja, ja. [5:17] Dann machen wir mal weiter. [5:18] Sprecher A: Wir sind vorbei, finde ich, ja. [5:23] Und diese Dreiheit wiederholt sich dann. [5:26] Sprecher B: Ja, ja. [5:27] Sprecher A: Da kann man sich jetzt ein Wort religiöses Remboajung rummachen, nicht? [5:32] Und sagen, der hat die Dreifaltigkeit bewiesen. [5:35] Was kompletter Blödsinn ist. [5:37] Diese Dreifaltigkeit ist ein Übersetzungsfehler. [5:40] Sprecher B: Nee, sie stehen im Dienste der Krupps. [5:43] Die haben nämlich die 3 Ringe. [5:45] Und das ist es wahrscheinlich. [5:47] Jawohl, im Dienste des Großkapitals. [5:49] Sprecher A: Also so sieht auch heute die Gesellschaft aus. [5:51] Sprecher B: Sehen Sie? [5:52] Sprecher A: Genau. [5:52] Ihr könnt euch sagen, ihr seht ja, der zitiert aber das Grundgesetz doch in Beifall. [6:07] Sprecher B: Also mit 50 verträgt sich und gibt dem heuristischen Schluss 9 eine Rechtfertigung. [6:11] Sprecher A: Da kam auch die Dreiheit. [6:13] Ja, ja. [6:14] Nur das Erste war ein heuristischer Schluss, das Zweite bietet die logische Möglichkeit an. [6:18] Das ist kein Nachweis. [6:20] Ja, der Nachweis, der kann erst geliefert werden, wenn man an Weltenursprung selber zurückgelegt. [6:26] Und dann kann man es ja abfragen. [6:30] Sprecher B: Die Lösung 27 der Weltselektorbeziehung 19 führt also über 32 zu einer durch 49 bis 52 beschriebenen kosmologischen Archivstruktur und zu einer durch 48 gegebenen Darstellung ihrer Grenzen. [6:42] Sprecher A: Auch diese 3 Sphären, die nacheinander aktualisiert haben. [6:45] Ja, so, diese Dreiheit ist eben bis auf den heutigen Tag erhalten, weil ja in der Zeit, die können sich ja nicht überholen. [6:52] Das geht ja nicht. [6:53] Das ist ja eine durchgehende Raumzeitstruktur. [6:55] Das macht ja so, das kann ja keine Sprünge machen. [6:58] Also sozusagen, die Zeit kann sich nicht einholen. [7:01] Und Dr. [7:02] Müller, der schrieb da dran, wissen die Metronen, wie spät es ist? [7:06] Da werde ich sagen, ja, das wissen sie. [7:08] Denn wenn das Metron Bewusstsein hätte und könnte vergleichen, wie sich sein Maßstab verkleinert, das ist die Voraussetzung, dann könnte es daraus das Weltall haben. [7:19] Also weiß er, wie spät es ist. [7:21] Sprecher B: Ja, ja, ja. [7:22] Sprecher A: Und nur manche Leute in Bonn wissen noch immer nicht, was die Stunde geschlagen hat. [7:27] Das ist der Unterschied. [7:28] Sprecher B: Wie ist es eigentlich, die 3 Sphären am Anfang, standen die nun orthogonal zueinander, die Oberflächen der Sphären, oder nicht? [7:41] Sprecher A: Das ist doch wirklich nicht orthogonal. [7:43] Nicht orthogonal, nein. [7:45] Die nicht verschachtelt, sondern konzentrisch. [7:49] Sprecher B: Ja, ja, ja, ja. [7:51] Sprecher A: Also daher dieses Nacheinander der Aktualisierung und daher die Gegenwart sind. [7:57] Sprecher B: Und wie ist der erste Sprung? [7:59] Das muss ich mir klar machen. [8:01] Ist das wie bei der Morula, wenn man so sagt, dass die bloß ein einziges Mal— [8:07] Sprecher A: also wie stellen Sie sich das vor? [8:09] Sprecher B: Sind es dann 2 Kugeln? [8:11] Sprecher A: Oder, oder wie? [8:12] Nee, das sind, das sind Kugeln, ja, die äußerst ineinandergeschachtelt, ja, also konzentrische Kugeln. [8:18] Das ist eine ganz merkwürdige Bombe im Grunde genommen, die gesamte Schöpfungspotenzial enthält. [8:23] Aber die Photosphäre hat bloß einen Durchmesser von 3,70 m. [8:28] Das ist originell. [8:29] Da war ich ja selber unglaublich verblüfft. [8:31] Sprecher B: Allerdings nicht, dass Sie das ins Zimmer stellen können. [8:34] Sprecher A: Ich kann es machen, wie ich will. [8:36] Erstmal habe ich so im Kopf grafisch gelöst. [8:39] Das kann doch nicht wahr sein. [8:41] Dann hatte ich die Gelegenheit, es mit dem Computer zu machen, kam astrein dasselbe raus. [8:46] Also muss es so sein. [8:48] Und dann, jetzt tritt die erste Sphäre, die Photosphäre, ab, polarisiert in einem Schritt Theta. [8:55] Das ist eine Kondensorkonstante. [8:58] Zerfällt dabei aber sofort in mindestens 2 Metronen. [9:03] Mindestens. [9:04] Ich weiß nicht, wie viel es wirklich ist. [9:05] Muss man mal durchrechnen. [9:08] Dann nach Theta-Aktualisierung ist die Mesosphäre aufgerückt. [9:13] Das muss ein Projektionsplan sein. [9:15] Auf den Durchmesser der Protosphäre angeschwollen. [9:17] Die Fundamentalsphäre nimmt jetzt den Platz der Mesosphäre ein. [9:22] Das ist der zweite Aktualisierungsschritt. [9:25] Die ehemalige Protosphäre zerteilt sich noch Die Mesosphäre geht vom Protosphäreniveau in die Aktualisierung. [9:37] Und die Fundamentalsphäre schwillt jetzt auch bis auf die Protosphäre durch. [9:41] Die dann aktualisiert wird. [9:42] Dann ist die Weltfertigung der kosmischen Bewegung abgeschlossen. [9:46] Jetzt geht es weiter. [9:48] Nun wird das Metron immer kleiner. [9:50] Es wird erst sehr schnell gehen. [9:51] Dann immer langsamer. [9:52] Immer langsamer. [9:53] Sprecher B: Aber was viel schwieriger für mich ist, als festzustellen, dass diese Kugeln springen. [10:00] Das ist, warum teilt sich das denn? [10:04] Warum? [10:04] Sprecher A: Also was ist? [10:06] Sprecher B: Warum reißt das? [10:07] Sprecher A: Das muss ja reißen, weil bei der Aktualisierung ein nächstgrößerer Durchmesser nach der Zeit Theta, das tritt ja jetzt mit Lichtgeschwindigkeit in die Zeit. [10:19] Jetzt entsteht ein größerer Durchmesser. [10:21] Das Metron selber schrumpft ja nicht. [10:24] Aber, weil das ja mit der Zeit, mit dem Weltalter abfällt. [10:27] Erst ziemlich schnell, dann immer langsamer. [10:30] Wenn jetzt aber diese Fläche sich vergrößert und gleichzeitig das Metron kleiner wird, dann muss das praktisch— das ist kein Platzen, nein, das ist einfach diese Zeit, die Zeitlichkeit der metronischen Struktur. [10:45] So muss man das wohl sehen. [10:46] Ich hoffe jedenfalls, dass ich das so richtig ausdrücke. [10:49] Sprecher B: Wenn es so ähnlich aber wäre wie bei einer Mogula, irgendwo, also das alles Leben sich ja auch nach so einem Muster entwickelt, könnte man nicht dann vielleicht über die Vorstellung, wie es an der Sphärentrinität war, auch [11:06] das Leben vielleicht nachträglich auch in ihrer Metapher vielleicht, aber das sind eben doch ganz verschiedene Dinge. [11:16] Sprecher A: Eins hat beides gemeinsam: Latente, unsichtbare Wirklichkeiten als Strukturen und Strukturmuster, als Ideen treten ins Sein und verwirklichen sich und aktualisieren. [11:31] Das nennt man dann das Geschehen. [11:34] Das hat beides wohl gemeinsam. [11:37] Ach, da kann man viel drüber spekulieren und philosophieren. [11:40] Und deswegen schreibe ich es ja auch, dass man anfangs darüber mal ein bisschen sich auszubreiten. [11:44] Ja gut. [11:45] Ich habe diesen ganzen Kram ja vor ganz anderen Gründen. [11:52] Sprecher B: Ja, das kommt alles noch aus der Vorstellung praktisch, die Sie hatten über die syntrometrische Theorie. [12:01] Sprecher A: Ja, natürlich, natürlich. [12:02] Denn ich muss ja eine mathematische Formulierung der materiellen Welt finden, die genau dem Übergangskriterium dieser anthropomorphen, also übermathematischen Schreibweise genügt. [12:17] Wenn das gelingt, dann kann ich von dort aus auch die Transzendierung vornehmen, was ich ja im Buch Postmortale Zustände angedeutet habe. [12:25] Das Ganze durch eine riesige Denkarbeit. [12:27] Ich habe auch ziemlich viel Zeit dazu gebraucht. [12:29] Bloß war ich etwas produktiver als Einstein, der in 30 Jahren 30 Seiten geschrieben hat. [12:35] Ich meine, ich habe in 30 Jahren ein bisschen mehr hingekriegt. [12:38] Sprecher B: Wieso hat er bloß 30 Seiten geschrieben? [12:39] Sprecher A: Wegen der einheitlichen Feldtheorie. [12:41] Das hat er die letzten 30 Jahre bis 1949 noch nicht standortiert. [12:44] Sprecher B: Ach so, ach so, die einheitliche Feldtheorie. [12:47] Sprecher A: Das war aber auch bloß ein Experiment. [12:49] Er hat einen Vorschlag gemacht. [12:52] Er schreibt selber, das ist kein Naturgesetz. [12:54] Das hätte er erkennen müssen. [12:56] Aber er wollte das veröffentlichen, dass andere Kollegen angeregt werden. [13:00] Und das ist bei mir jedenfalls auf fruchtbaren Boden gefallen. [13:03] Das ist bei uns die Gleichung 2 vorne. [13:10] Sprecher C: Ja. [13:11] Sprecher B: So, wo waren wir da jetzt? [13:14] Sprecher A: Es muss da eine Gleichung 53 jedenfalls jetzt gleich kommen. [13:17] Ja, gut. [13:18] Sprecher B: Also die Aktualisierung der kosmogonischen Serientrinität wiederum führt über das Gegenwärtsintervall, das hatten wir schon mit den Metronen, und das— [13:27] Sprecher A: Geschichte. [13:28] Ja, das geht. [13:30] Das sind ohne dass überhaupt ein Wort Text drin ist. [13:34] 3, 4, 5 Seiten eng beschrieben mit einer Formel nach der anderen. [13:38] Da freue ich mich wirklich, würde ich das wirklich, Frau Zimmermann, auch den Lesern zumuten. [13:43] Sprecher B: Na, der Leser, der wird vielleicht, vielleicht, also stelle ich mir vor, dankbar sein. [13:48] Also wenn ich da an mich denke, um das überhaupt einmal zu sehen, das erspart nämlich Arbeit. [13:52] Und dass die Frau Zimmermann Arbeit hat, das ist ein kleineres Übel. [13:56] Wenn Sie an die Anzahl der vielen Leser denken, eben die es wenigstens einmal gesehen haben wollen. [14:02] Es schadet Ihnen nichts, im Gegenteil, es hilft Ihnen sehr. [14:05] Sprecher A: Man kann, würde ich sagen, diese todlangweiligen Passagen überspringen. [14:10] Das ist besser, sonst einfach zu viel. [14:12] Sprecher B: Ja, ja, nun todlangweilig. [14:13] Es soll bloß so sein, dass wenigstens der Leser nicht völlig kapitulieren muss, dass er sieht, ach so, vielleicht muss man so machen. [14:22] Haben Sie auch viel mehr davon. [14:24] Dann gehen die Leute ja auch besser mit. [14:26] Ich weiß nicht, also ich würde— [14:27] Sprecher A: Ich muss mal sehen, wie ich das mache. [14:29] Sprecher B: Wir können ja selber uns das dann mal anschauen, und wenn wir dann so völlig kapitulieren, Müller und ich und vielleicht der Herr Hasselmann, wenn er es nicht durchkriegt. [14:35] Sprecher A: Es wird nicht leicht sein. [14:37] Sprecher B: Naja, deswegen ja gerade. [14:38] Sprecher A: Weil man auch nicht unnütz die Druckkosten ins Gigantische hochtreiben will. [14:41] Sprecher B: Ja, das ist ja— [14:43] Sprecher A: Denn da muss ein vernünftiger Kompromiss getroffen werden. [14:47] Sprecher B: Ich finde also, die Druckkosten sollen da nichts ausmachen. [14:50] Denn wenn Sie schon so viel Arbeit reingesteckt haben, dann müssen die Druckkosten auch noch zusammengekratzt werden. [14:56] Sprecher A: Das müsste man eigentlich. [14:59] Sprecher B: Das ist richtig. [15:00] Sprecher A: Ich weiß bloß, wie widerlich ich das empfunden habe. [15:03] Einstein hatte in der einheitlichen Feldtheorie diese Spaltung des Rikitensor vorgeführt über die Determinanten-Theorie. [15:14] Da dreht man ja fast durch. [15:16] Ich weiß schön, das geht. [15:19] Ich habe auch so in etwa versucht, ich glaube, ich würde mir auch zutrauen, das alleine zu schaffen. [15:26] Sprecher B: Aber Sie waren doch sicher auch dankbar, es mal gesehen zu haben, wie es der gemacht hat. [15:31] Sprecher A: Das hätte ich mir auch selber so denken können. [15:33] Wenn man nämlich in dieser Geometrie zu Hause ist, dann weiß man schon, was man da machen muss. [15:38] Sprecher B: Ja, wenn man zu Hause ist, und darum kommt, da geht es ja, darum geht es ja, dass eben noch keiner zu Hause ist. [15:45] Und also eigentlich wäre es schön, vor allen Dingen ist es ja in Deutsch. [15:50] Sprecher A: Ich meine, an sich kann ich die Seiten einfach abkopieren, aber es ist widerlich einfach. [15:55] Sprecher B: Naja, trotzdem. [15:56] Sprecher A: Ich muss mal gucken. [15:57] Sprecher B: Aber wissen Sie, es ist schön, wenn Sie, weil Sie es ja in Deutsch rausgeben, dass wir wenigstens Vorsprung haben. [16:03] Die Amis haben mehr Zeit. [16:04] Die lesen das nicht, die warten ab, bis es mal einer übersetzt, und dann sind sie auch dran. [16:09] Sprecher A: Amerika versteht ja wohl die Welt nicht mehr. [16:12] Denn es ist so, dass es nirgendwo so wenig Leute gibt, die Fremdsprachen beherrschen. [16:17] Das hast du auch in Rundfunksendungen drüber gehört. [16:19] Und jetzt der Präsident Reagan, hoffentlich kommen die nicht vom Reagan in die Jauche. [16:24] Der Präsident Reagan, der hat nun auch noch angeordnet, dass selbst die Herren im diplomatischen Dienst keine Fremdsprache mehr zu sprechen Sprechen haben. [16:31] brauchen. [16:32] Denn dazu hat man ja die Leute, die einen Dolmetscherjob haben. [16:36] Und wenn da nun einer schon 2 Fremdsprachen spricht, gilt er als Superman. [16:41] Also furchtbar leicht eigentlich. [16:43] Und dann kommen diese Idiotien zustande. [16:47] Zum Beispiel hat mal ganz Japan drüber gelacht. [16:51] Sprecher B: Wie hieß der? [16:54] Eurodonos? [16:56] Sprecher A: Diodoros Kronos. [16:57] Das war ein Schüler von Euklid von Megara. [17:03] Und dann, also die Euklid von Megara und Plato waren Schüler des Sokrates. [17:10] Aristoteles war ein Schüler des Plato Diodoros Kronos von Euklid von Megara. [17:15] Euklid hatte die megarisch-stoische Schule und Plato die platonische, die peripatetische Schule, die von Aristoteles Und dann kam es 100 Jahre später zu einer Synthese beider Schulen durch Chrysippos von Eleon. [17:33] Oder so ähnlich hieß er. [17:36] Wenn das das Eleon auf Samos ist, bin ich sogar dort gewesen. [17:41] Und der hat dann die beiden Schulen synthetisiert. [17:45] Und das hat unser Denken geprägt. [17:47] Es hätte aber auch ganz anders geprägt werden können. [17:52] Sprecher B: In welcher Hinsicht? [17:53] Meint sie jetzt Raumzeitgefüge? [17:54] Sprecher A: Naja, zum Beispiel entdeckte sie ja die Parallelentwicklung in Ostasien. [17:58] Da wurde der Buddhismus vorgeformt durch die Nyaya und die Navyanaya. [18:04] Ich hoffe, dass ich es so spreche. [18:05] Ich weiß es nicht. [18:06] Ich kenne die Sprache nicht. [18:08] Das ist auch eine logische Schule gewesen, die allerdings andere Akzente gesetzt hat. [18:21] Sprecher B: Ja, und worin unterscheidet sich so, dass Sie meinen, dass die Logik anders ist? [18:24] Sprecher A: Naja, man hat in der ostasiatischen Schule der Nyaya mehr das seelische, innerseelische Geschehen betrachtet. [18:36] Daraus entstanden ja diese einzelnen buddhistischen Konfessionen. [18:42] Mahayana, dann zum Beispiel Zen. [18:45] Das sind alles sehr tiefe Philosophien, die sich aber auf das menschliche Leben, die menschliche Seele beziehen. [18:50] Während die Suche oder die Fragestellung des europäischen Denkens ganz anders lief. [18:56] Hier hat man überhaupt nicht nach dem innerseelischen Geschehen gefragt, sondern man hat nach der Idea Agathon gesucht, der Idee des Guten. [19:06] Wobei gut nicht im christlichen Sinn zu verstehen ist, sondern die Idea Agathon ist die hinter den Dingen stehende Idee, ohne die das Ding nicht im Sein existieren kann. [19:18] Es ist gut, weil es im Sein existiert. [19:20] Wenn es nicht gut wäre und die Idea wäre nicht eine Idea Agathon, dann würde das Ding auch nicht im Sein existieren. [19:27] Und Plato sagte, wir müssen nach der Idea Agathon Also Beispiel: Sie können eine Unzahl Dreiecke an die Tafel malen. [19:37] Die sehen ganz verschieden aus. [19:39] Aber die Idee, die dahinter steht, das wäre die platonische Idea Agathon, ist zum Beispiel das Prinzip, dass in der Ebene der Tafel die Winkelsumme 180 Grad ist. [19:49] So etwas. [19:50] Und nach diesen Ideen suchte Plato. [19:54] Dann kam der Na, der Demokritos von Abdera. [20:02] Er war ein Philosoph, der nun diese Idee aufgriff und sagte, gut, untersuchen wir die Materie. [20:06] Macht dieses Gedankenexperiment, das ihn zu den Unteilbaren, Letzteinheiten, zu den Atomei, so nannte er das auf Griechisch. [20:15] Und er sagte, das sind die Ideen, die hinter der Materie stehen. [20:19] Das übergeordnete Prinzip liegt in diesen Atomen. [20:24] Leukipp hat das auch dann sehr vertreten. [20:26] Ich glaube, Leukipp war doch, glaube ich, sogar der Lehrer von Demokrit. [20:37] Und daraus hat sich dann diese Schule entwickelt, diese demokritische Schule. [20:42] Während Plato sagte, nein, wir können von diesen Atomen nicht sprechen. [20:47] Die Ideen, die dahinter stehen, sind geometrischer Art. [20:51] Also letzten Endes Symmetrien. [20:53] Deswegen sagte Heisenberg, würde Platon die heutige Symmetrieuntersuchung sehen, der hätte sich bestimmt gefreut. [21:01] Sprecher C: Ja. [21:01] Sprecher B: Es ist aber keine andere Logik, wie ich jetzt sie verstanden habe. [21:04] Sprecher A: Nein, das ist es nicht. [21:04] Sprecher B: Es sind einfach Weltansichten. [21:06] Sprecher A: Es ist nur ein anderer Ansatz. [21:08] Eine andere Logik, das geht ja nicht, denn auch in Ostasien sagt man ja oder nein. [21:13] Wahrscheinlich wird das in anderen Welten auch so sein. [21:15] Sein, weil das Leben ja immer die Alternativentscheidung treffen muss, um sich zu erhalten. [21:21] Sprecher B: Aber Sie meinen mehr, dass die Griechen, die frühen Griechen, mehr das Materielle zu untersuchen versucht haben? [21:30] Sprecher A: Natürlich. [21:31] Aber man könnte ja auch noch ganz andere Aspekte sehen. [21:34] Ich meine, das kann man auch logisch ausdrücken. [21:40] Ja eben, man braucht auch gar nicht auf die Hochzeit Kulturen zu deuten, sondern man kann auch sagen, bei den primitiven, bei den magischen Völkern, bei den Hopi-Indianern, gibt es immer wieder Ansätze, sieht man doch, wie [21:53] der Menschengeist versucht, sich zu verwirklichen. [21:58] Mit mehr oder weniger Erfolg. [22:00] Also zum Beispiel auch interessant, wenn man diese Sprachen mal studiert. [22:05] Welch wunderbare logische Gefüge die nur verwendet werden, um sich primitive Schreie zuzurufen. [22:14] Was kann man mit diesen Sprachen alles eigentlich machen? [22:20] Sprecher B: Ist eigentlich das Zeichen der Menschwerdung wohl, nicht? [22:23] Die Herausbildung der Sprache. [22:24] Sprecher A: Ja, aber dass dann auch bei primitivsten Völkern diese Fülle von logischen Möglichkeiten in der Sprache bereits angelegt ist, wird aber gar nicht benutzt. [22:37] Sprecher B: Naja, ich glaube, wir gehen mal— das ist jetzt System, nicht? [22:44] Sprecher A: Und dann kann man daraus— das sind natürlich teilweise spekulative Elemente drin, aber das werde ich dann auch immer betonen. [22:54] Ja, und das liefert dann diese Massenformel. [22:59] Weil sehen, ob man dann sollte man natürlich auch versuchen, auf diese Bandbreiten zu kommen. [23:06] Sprecher B: Aber da ist doch, wie ich es jetzt sehe, noch kein Ansatzpunkt. [23:09] Sprecher A: Ja, Ansätze sind da schon da. [23:12] Aber sehen Sie, andererseits müssen solche Beziehungen, da haben wir quasi für eine einzige Gruppe zum Beispiel die stabilen Zustände der Feinstzeiten finden. [23:23] Nein, das muss eine Kontinuität durchgängige Sache sein. [23:29] Man braucht Formeln, die praktisch für jeden Term gelten. [23:34] Und vor allem müssen dann natürlich auch diese Periodizitäten rein, dass dann plötzlich wieder in bestimmten Ebenen der Resonanzspektren, dass dann plötzlich stabile Terme vorgetäuscht werden. [23:47] Und das wird alles noch ziemlich schwierig sein. [23:51] Aber vielleicht kann man, man muss das ja nicht alles in diesem Buch bringen. [23:55] Sprecher B: Aber die Sachen haben Sie auch noch nicht fertig so im Manuskript. [23:58] Das heißt, Sie können nicht einfach das jetzt raus— [24:01] Sprecher A: Aber das muss ja wohl auch nicht alles in diesem Band noch drin sein. [24:05] Man kann ja später noch mal was dranhängen. [24:08] Man macht da ja doch immer irgendwie weiter. [24:11] Ich will jetzt erstmal das aufarbeiten, was schon da ist, und das ist ja nun heute eine ganze Masse. [24:17] Sprecher B: Ja, das heißt also, Sie werden jetzt erstmal die Massen bringen und die Resultate, die jetzt schon da sind. [24:23] Sprecher A: Zunächst mal die einheitlichen Formeln für die möglichen Isospine, für die möglichen Spine in den Grundzuständen. [24:32] Das werde ich erstmal bringen. [24:34] Die Formel für die Namen, Quantenzahlen, Drehungszahlen, da gibt es ja auch einheitliche Formeln, man muss eins setzen, kriegen Sie das morgen. [24:42] Und dann, das machen wir, diese Symmetrien, das sind ja dann Symmetrien dieser Angaben der Hauptquantenzahlen, sind 6 hier immer, die man dann nimmt. [24:53] 6 Quantenzahlen, dann vergleicht man die mit den gemessenen Daten, dann stellt sich heraus, dass eben diese Konfigurationsziffer in Wahrheit mit der Baryonzahl identisch ist, die aus empirischen Gründen ja eindeutig ist. [25:08] Dass diese eine, diese Quantenzahl des Isomorphismus, der Spienisomorphismus, identisch ist mit Heisenbergs Isospin. [25:19] Dann kann man zeigen, dass die elektrische Ladungsquantenzahl richtig mit Vorzeichen, aber dass diese Seltsamkeitsquantenzahl, das Wort Strange-Netz benutze ich natürlich nicht. [25:29] Warum denn nicht? [25:30] Nee, ich nenne es Seltsamkeitsquantenzahl. [25:32] Sprecher B: Ist aber so heißt es ja. [25:34] Sprecher A: Ja, da werde ich zeigen, dass das ein Füllbegriff ist. [25:38] Dass das in Wahrheit eine Verteilungsfunktion ist, wie die Dehermetrie der geladenen Partikel sich auf ein Multiplätt verteilt. [25:47] Das ist nämlich die Wahrheit. [25:49] Und man kann auch die Ladungsquantenzahlen direkt daraus errechnen. [25:54] Und dann vergleiche ich das im Prinzip. [25:57] Die einzelnen Quantenzahlen. [26:00] Zahlen, Sätze in Beziehung zu setzen zu Elementarteilchen, der Grundzustände, der stabilen Zustände, die wirklich gemessen worden sind. [26:11] Und dann wird sich herausstellen, wir haben noch 2 Multiplets zu viel, nämlich 2 Quartetts, wobei die Eigenschaften eigentlich nicht noch nicht in den Messungen der stabilen Partikel enthalten sind. [26:30] Und dann muss man das offen lassen. [26:32] Sprecher B: Sie müssen ja auch dann über die Patrons was aussagen, nicht? [26:36] Sprecher A: Ja, das ist ja dann das Wesentliche. [26:38] Sie sagen, es wird bei Ihnen Sachen gemacht, wenn ich jetzt die Quantenzahlen ersetze, verarbeitet in der Massenformel, dann werden die Massen bestimmt und dann werden die mit den praktischen Massen verglichen. [26:54] Und dann komme ich natürlich auf den Internbau. [26:56] Und jetzt muss man diese Quarktheorie bringen und nämlich zeigen, dass diese vierfache Konturierung des Raumes durch den äußeren punktuell gesetzten Sigma-Bereich, der sich im Raum verliert, der praktisch so ein Übergang [27:14] von der massiven Partikel zum Leerraum darstellt, darstellen. [27:18] Der anschließt an die Zone, die Mesozone, die eben den Leerraum von der massiven Partikel trennt. [27:27] Die ist so mosaikartig zusammengesetzt. [27:31] Und die wird nun mit diesen Simplexen, mit diesen einfachsten Gebilden nach dem Anstieg linearer Zahlen besetzt. [27:41] Also während das die andere, der Außenbereich, nur punktuell besetzt ist. [27:46] Und die dann punktuell besetzt, wie, was heißt also, Sie haben irgendeine Zahl, sagen wir mal die Zahl Sigma, das ist jetzt irgendeine Zahl, oder sagen wir mal 15, dann weiß man, hier verteilen sich 15 solche Strukturen. [28:00] Sprecher B: Ach so, ja, ja. [28:01] Sprecher A: Bei der Zahl der Mesozonenbesetzung, nicht, da sieht es anders aus, da haben wir Wenn ich dazu die Besetzungsziffer heiße, da auch 15, dann heißt das, es ist die Summe der ersten 15 Zahlen. [28:17] Das heißt, die Besetzung liegt bei 15 halben mal 15 plus 1 Strukturelementen. [28:23] Und die nächste Besetzungsziffer 16 heißt, 16 kommen dazu. [28:27] Wenn jetzt also die Außenzone mit 16 besetzt ist und die Mesozone die liegt mit 15 an, dass also die nächste Besetzung bei 16 wäre, dann bricht die ganze Sigma-Zone zusammen und heizt jetzt die Meso-Zone um 1 auf. [28:42] Sprecher B: Ach so. [28:43] Sprecher A: Und in der Mittelzone, die jetzt kommt, also der eigentlichen, die Internzone, die unter der Meso-Zone liegt, da steigt die Besetzung mit den Quadratzahlen. [28:59] Und wenn jetzt also diese Zahl 16/2 mal 16 plus 1, das wären also 8 mal 17, wenn jetzt diese Gesamtzahl die nächste Quadratzahl erreicht, dann bricht die Mesozone zusammen und heizt die Interzone um 1 auf. [29:22] Sprecher B: Wie muss man das verstehen? [29:23] Bricht zusammen? [29:24] Und heizt auf. [29:25] Sprecher A: Ja, das heißt, die verschwinden alle. [29:27] Die ganze Mesozone ist leer. [29:30] Stattdessen geht die Internzone um eins in die Höhe. [29:34] Sprecher B: Aber wie? [29:34] Sprecher A: Ja, bei der nächsten Resonanz, da klappt vielleicht eine Sigma-Zone wieder zusammen. [29:40] Sprecher B: Ist das wie eine Besetzung? [29:43] Ist das wie eine Besetzung? [29:45] Sprecher A: Ja, das sind Besetzungen durch solche Strukturelemente, die durch ihre zyklischen Austauschvorgänge wechseln. [29:51] Beziehung stehen. [29:52] Und dann haben wir noch den Zentralbereich, der mit Kubikzahlen ansteigt. [29:56] Der ist am kompaktesten. [29:57] Wir haben also 3 massive Zonen, die sich in ihrer Besetzungsdichte unterscheiden. [30:03] Das heißt, da das Ganze nun aber dynamische Vorgänge sind, das ist ja dauernder Austausch, was springt ja dauernd hin und her, aber einmal eine sehr starke Korrelation zwischen den Zonen, da kann man auch vielleicht die Wechselwirkungskonstante [30:20] angeben. [30:21] Die würde dann bei 0,999985 liegen in etwa. [30:27] Also das ist eine ganz starke Wechselwirkung. [30:30] Sprecher B: Mit welcher Geschwindigkeit läuft denn das eigentlich, das Austauschen? [30:33] Sprecher A: Kann man da irgendwas sagen? [30:34] Mit der jeweils gültigen imaginären Weltgeschwindigkeit. [30:37] Also in etwa Lichtgeschwindigkeit. [30:40] Sprecher B: Und die Geschwindigkeit ist die nun, überall gleich im Universum, oder kann man das nicht sagen? [30:47] Sprecher A: Kann man das nicht spekulieren? [30:49] Sprecher B: Also da gibt es kein Gleichzeitiges? [30:51] Sprecher A: Und dieses Bauprinzip der sich aufheizenden Zonen, das gilt jetzt für sämtliche Resonanzen. [31:00] Und wir haben einen Grundzustand, nicht wahr, und der nun eben aufgepumpt wird, und Das, was als neutraler Strom bezeichnet wird, das ist ja lediglich die Austauschenergie, die natürlich neutral erscheint. [31:16] Sprecher B: Ja. [31:17] Sprecher A: Die jetzt eine Resonanz anregt. [31:19] In der eigentlichen Resonanzformel ändert sich die Resonanzordnung. [31:23] Wenn die sich aber um den Wert 1 ändert, dann kriege ich neue, ein neues Quadrupel aus Besetzungsziffern der 3, der 4 Zonen. [31:34] Die nun ein anderes Bild geben. [31:36] Aber das Bauprinzip, das nämlich von außen nach innen aufgeheizt wird, wiederholt sich ständig. [31:43] Und es bleibt auch ständig bestehen, die Dreiheit aus 3 massiven Zonen. [31:48] Und diese Dreiheit wiederholt sich immer wieder, sodass, da das ein dynamischer Vorgang ist, natürlich Zentren sich ausbilden und eigentlich immer in einer solchen Partikel 3 Zentren für Reflexion von Neutrinos gegeben sein [32:05] müssen. [32:05] Sprecher B: Sind das 3 verschiedene Kugelschalen? [32:08] Sprecher A: Ja, das sind Schalen, Zonen, sagen wir mal. [32:10] Zonen, die natürlich immer fluktuieren, aber es bilden sich dauernd 3 Zentren aus. [32:15] Sprecher B: Ach so. [32:17] Sprecher A: Das ist ja ein dauerndes Hin und Her. [32:19] Und nur eben die Besetzungen, die bleiben dann konstant, wenn die Partikel sich nicht ändern. [32:25] Erst wenn jetzt durch einen zyklischen Umlauf eines solchen Flusses der Grundzustand, der Ausgangszustand nicht mehr hergestellt wird. [32:35] Dann kommt es zum Zerfall. [32:36] Und da muss man die Zerfallstheorie ansetzen. [32:41] Und dann, das ist das eine. [32:43] Zum anderen haben wir in der Darstellung der Elementarladung den Faktor 3. [32:47] Ich bin da auch schon drauf eingegangen, dass dritte Ladungen auch denkbar wären. [32:52] Auch denkbar. [32:53] Denn wenn dieser ganze Bau, wenn der jetzt die Eigenschaft des Ladungsfeldes trägt, dann muss sich der Zustand Ladungsfeld auf diese 3 Zonen verteilen. [33:04] Also haben Sie die Drittelladung drin. [33:08] Wenn ein Ladungsfeld überhaupt vorhanden ist, muss ich fragen. [33:13] Andererseits gilt aber, da das jetzt ein Austauschvorgang von Strukturen ist, nicht unbedingt das Gesetz des reziproken Abstandsquadrates. [33:24] Das kann auch, das sieht sogar ganz anders aus. [33:26] Es kann sogar sein, dass man hier einen Ansatz für diese Chromodynamik sehen kann. [33:33] Denn wahrscheinlich ist es so, dass man diese Schalen überhaupt nicht auseinanderkriegt, weil die attraktiven Kräfte ansteigen, wenn ich die Abstände zwischen diesen diesen Flusssystemen vergrößere. [33:45] Ja, ja. [33:47] Wenn das aber passiert, dann wird es wohl sein, wenn ich jetzt hinreichend hohe Energien draufgebe, dann wird das so ein bisschen auseinandergezogen. [33:56] So, jetzt bricht aber die anregende Energie zusammen. [34:01] Denn die wird jetzt nicht weiter zerreißen können. [34:05] Stattdessen wird die Stoßenergie, die man ja so schön immer Stufenvorgänger sich verwandeln. [34:11] Sie wird in die wahrscheinlichste Form wandeln. [34:13] Sie wird der Umgebung entsprechend, und das entspricht ja nun dem Innenbau der Partikel, dieser Umgebung entsprechend sich in die wahrscheinlichste Form wandeln. [34:23] Und das, was in der wahrscheinlichsten Form erscheinen wird, wird ein Partikelstrahl sein, der jetzt aus diesem Innenbau rausschießt. [34:32] Es kommt aber nicht mehr raus, als da ein Stoß Und das alles müssen Sie aber auch schreiben, denn diese Jets hat man ja auch gesehen. [34:40] Ja, selbstverständlich. [34:41] Bloß die interpretieren die ja falsch. [34:43] Das ist ja doch wie ein Automat. [34:45] Wenn Sie 10 Pfennig reinwerfen, kriegen Sie auch nur für 10 Pfennig Ware raus. [34:49] Und wenn Sie eben für 10 Pfennig Energie reinstecken durch einen Beschleuniger, dann kommen Sie aus diesem Jets, wie die das nennen, ja, da kriegen Sie natürlich auch genau für 10 Pfennig Partikelenergie raus. [35:00] Raus. [35:01] Und zwar immer in genau der Form, die der Umgebung dieses Innenbaus entsprechend am wahrscheinlichsten ist. [35:09] Und das muss überhaupt nicht eine einzelne Partikel sein, die wegfliegt. [35:12] Denn die Energie kann sich materialisieren in lauter Partikelpaare, in Pi-Mesonen oder in sonst was und fliegt dann raus. [35:20] Sprecher B: Nun noch was anderes. [35:22] Herr Auerbach hat geschrieben, ob Sie auch eine endliche Lebensdauer fürs Proton herausbringen. [35:30] Das ist natürlich nicht der Fall. [35:32] Und er sagte, das wäre doch schön, wenn es so wäre, dann könnte Herr Heim das vorhersagen. [35:37] In dieser Art. [35:38] Sprecher A: Ja, aber gut, wenn ich was Falsches vorhersage. [35:42] Sprecher B: Ja, geht ja. [35:43] Sprecher A: Wenn die natürlich ihre Protonenmessungen so gehen, dass sie recht bekriegen. [35:49] Ich meine, das ist aber ausgeschlossen. [35:52] Sprecher B: Denn da sind ja wohl zyklische Flüsse, die immer wieder zurückkommen. [35:56] Sprecher A: Aus dem, was bisher da ist, würde ich sagen, es geht nicht. [35:59] Sprecher B: Was würde nun passieren, wenn es doch, und die Messungen sauber sind, wenn Sie es doch rauskriegen? [36:04] Sprecher A: Dann passiert eins. [36:06] Das bedeutet, dass nach einer bestimmten Zeit die gruppentheoretischen Eigenschaften, die das Proton definieren, weggeschleppt werden. [36:18] Wenn nämlich ein Neutrino aus dem Proton, so muss denn der Mechanismus sein, ein Neutrino das Proton verlässt, das fast so gut wie keine Masse hat, aber die Baryonzahl wegschleppt. [36:33] Solche Neutrinos muss es ja geben. [36:36] Ja, da können wir auch mal einen Ansatz machen. [36:38] Die Baryonzahl wegschleppt. [36:42] Wieso spielen uns so was Aber Baryonzahlen widerspiegeln, ist das Entscheidende. [36:47] Das ist nämlich die Fundamentalsymmetrie. [36:50] Sie ist wirklich, wie Dirk sagt, sehr klein. [36:52] Wenn das jetzt aus irgendwelchen Gründen rausläuft, also eine Neutrinoemission geht raus, dann wäre das Proton, das ja der untere Zustand der Baryonenreihe ist, weil jetzt die Baryonziffer raus ist mit dem Neutrino, Dann [37:09] hätten Sie ja dieses Massenpaket mit Positivladung, das aber jetzt die Baryonziffer hat, die um 1 tiefer liegt. [37:21] Nämlich die Baryonziffer des Mesonenbereiches. [37:25] Dann hätte sich das Proton verwandelt in eine Mesonenresonanz, vielleicht in eine K-Resonanz oder sonst etwas. [37:34] Dann müsste allerdings auch noch ein Neutrino entweichen, das die Anti-Strange-Ness rausträgt. [37:41] Sprecher B: Ach ja. [37:42] Sprecher A: Das müsste auch noch kommen. [37:43] Das kann aber auch— es kommt eben darauf an, was für ein Neutrino die Baryoteneigenschaft wegschleppt. [37:50] Sprecher B: Ja. [37:51] Sprecher A: Davon hängt es ab, was das für eine Mesonenresonanz ist. [37:55] Sprecher C: Ja. [37:55] Sprecher A: Das kann auch eine Phi-Resonanz sein, die nun natürlich demzufolge der Zerfallsgesetze, der Pi-Resonanz gehorchen, einfach zusammenbrechen. [38:04] Und übrig bleibt lediglich Energie und ein Positron, das natürlich dann auch mit dem nächstbesten Elektron zerstrahlt. [38:12] Das heißt, das Proton ist weg, übrig bleibt ein baryonisches Neutrino, das die gruppentheoretischen Eigenschaften irgendwo anders hinbringt und irgendeine völlig idiotische, ganz seltene Reaktion ausklingt, und Gammastrahlung. [38:29] Das ist der Endzustand. [38:30] Und zwar genau 938 MeV. [38:34] Denn zusätzlich kommt nichts raus. [38:38] Und diese Energie wird dann wieder streuen. [38:40] Das wird dann über Elektronenpaarbildung bis auf 1 MeV oder 0,5 MeV runtergehen, und das verliert sich dann in Wärmeform. [38:49] Und weg ist es. [38:50] Aber ich glaube das nicht. [38:52] Sprecher B: Naja, ich glaube es auch nicht. [38:54] Sprecher A: Ich weiß nicht so. [38:55] Sprecher B: Naja. [38:56] Sprecher A: Muss eben einfach mal sehen. [38:58] Sprecher B: Aber es ist denn nicht einfach so, dass man sagen kann, oh Gott, jetzt weiß man gar nicht, was man machen muss. [39:05] Man muss ja anpassen. [39:06] Sprecher A: Wie kann man dieses Neutrino rausbringen? [39:10] Nicht wahr? [39:11] Kommt das von selbst? [39:12] Was muss da geschehen? [39:15] Oder wie viel Zeit muss vergehen? [39:16] Gehen und muss ich dann überlegen, wie sich diese innere Konfiguration umschichtet. [39:24] Nö, nö, das ist dann— [39:27] Sprecher B: na, da sehe ich ja schon kommen, dass er auch ein drittes Buch erst noch schreiben muss. [39:31] Sprecher A: Das kommt nicht so, das will der gut vorbereitet sein. [39:35] Das, was jetzt rauskommt, ist eigentlich schon seit Jahren, was ja schon da ist. [39:38] Ja, ja, nur eben Schlüssiger gebracht. [39:44] Ja, gute Arbeit. [39:54] Prüfen Sie mal, wenn Sie nur Kleinschreibung haben, gewisse Sätze eindeutig aus, ohne aber verbindenden übrigen Text. [40:04] Schreiben Sie mal, der Gefangene Flo in Kleinschreibung. [40:08] So, und dann geben wir mal der Sache einen eindeutigen Zug. [40:10] Sprecher C: Ja, genau. [40:11] Schlimm, also sicher sehr lustig. [40:42] Ja, ja, bitte, das kommt dann alles auf Band, nicht wahr? [40:46] Und dann okay, Zeit, Stuhl, jetzt nicht. [40:52] Schau dir den Papi an. [40:58] Ich bin froh, dass ein bisschen Sonne kommt in die Straße. [41:01] Ich habe schon erzählt, der ganze Weg, die Fahrt bis nach München ist nicht so angenehm. [41:05] Man muss sich ja bewegen. [41:08] Ja, jetzt bohrt er in der Nase. [41:11] Sprecher A: Du musst mir aber sagen, ob— [41:14] Sprecher C: Du bist halt immer rein und rausgegangen. [41:17] Dir fällt immer noch was ein. [41:18] Sprecher B: Na ja, gut. [41:21] Ja, dann gehen wir wieder rein. [41:21] Sprecher C: Und dann sagst du, ich kann nicht filmen. [41:23] Du kannst nicht zum Balkon rausgehen. [41:24] Ehrlich wahr? [41:28] Jetzt sind wir so dick, jetzt haben wir Riesenköpfe. [41:34] Viel zu nah dran. [41:35] Sprecher B: Das ist nicht zu nah. [41:36] Achtung, das ist halt, sie auch Abstand hier. [41:39] Sprecher C: So, jetzt sind wir, das ist schon eine 2 Minuten hin und her springen. [41:45] Sprecher B: Naja, also für Februar ist es ja schon ganz schön warm. [41:49] Sprecher C: So, jetzt müsstest du da hinten die Kulisse sehen. [41:53] Im Vordergrund ist nun Wiese und Feld und dann kommt Sträucherhügel und dann dahinter ein Waldhügel und dahinter immer noch mal noch höher dann wieder eben Wald voller Bäume, ein Berg voller Bäume. [42:10] Und da ist auch Gudruns Rodelberg. [42:13] Ach siehste, und die Frau von Ludwiger kann oben aus dem Zimmer die Gudrun sehen, wenn sie da oben spielt, und das ist immer sehr wichtig. [42:19] Das ist gut, ja, beruhigend. [42:26] Ja, bin ich verloren? [42:31] Sprecher B: Jetzt kommt das Buch, jetzt kommt dieses Torus, der Torus, Torus, immer noch, immer noch, immer noch Torus. [42:43] Jetzt die Tabelle, bitte Diagramm. [42:47] Die Diagramme kommen jetzt. [42:49] Diagramme, die klemmt schon vor. [42:55] Der erste Trennstrich, zweiter Trennstrich jetzt in der Mitte. [43:08] Sprecher A: Jetzt Reicht aus. [43:10] Jetzt ist an. [43:17] Sprecher B: So, jetzt der nächste Film. [43:22] Es ist doch so, wenn man die Elementarteilchen verstehen will, also die Innenstruktur der Elementarteilchen, dann muss man zurückgehen zum Ursprung des Universums. [43:34] Sprecher A: Auf jeden Fall, um das Schreibweise dieser Theorie abgebrochen. [43:39] Sprecher B: Und nun kann man sich vorstellen, dass wenn man über sich selbst und über die Sinngebung des Lebens nachdenken will, er ebenfalls zurückgehen müsste. [43:52] Ich habe also diesen Eindruck, als ob hier in Ihrer Theorie auch diese qualitativen Aspekte Essenz der Welt mit involviert. [44:03] Sprecher A: Ist das richtig? [44:07] Ja, aber nicht mit der physikalischen Theorie. [44:11] Ja, die diese ganzen Dinge überhaupt nicht berücksichtigt, aber ein, ich hoffe, ein festes Fundament liefert, um in einer indirekten Schlussfolgerung zu versuchen, gewisse Questen zu transzendieren. [44:29] Aber um diesen Weg des indirekten Sturzes zu gehen, braucht man natürlich eine gute Basis. [44:36] Man muss auch daran denken, ich höre es immer wieder, weil wir ja zwei weitere Weltdimensionen verwenden, sagt man immer wieder, das habe ich immer gehört, dass viele Kollegen sagen, ja, das sind Schritte, die Transzendenz, [44:53] das ist eigentlich noch gar nichts. [44:55] Denn diese zulässigen Dimensionen sind nichts weiter als die übrigen Dimensionen auch, quantitative Werte, Vorräte von Zahlen und so weiter, zunächst mal gar nicht Zahlenmaßstäbe, auf die etwas bezogen werden kann. [45:11] Zum Beispiel Wahrscheinlichkeit, wenn man so will, inverse Wahrscheinlichkeit, aber das ist keine Transzendierung. [45:19] In diesen Bereichen ist qualitativ, aber meine Hoffnung geht dahin, dass man, wenn diese Basis hinreichend stabil ist, doch von dieser Basis einer einheitlichen Beschreibung der Physis, der menschlichen Natur, von dieser [45:37] Basis her auf indirektem Wege weiterfließen kann und kann versuchen, mit geeigneten Methoden, logischen Methoden, gewisse Grenzen zu überschreiten, weil die Demokratie überschreitet ja Grenzen, nämlich hier die Grenze vom [45:54] Quantitativen in den Bereich des Qualitativen. [46:00] Ob man so etwas nun als Mathematik noch bezeichnen kann, ist eine Frage der Auffassung, eine Frage der Definition. [46:09] Sprecher B: Ja, und mir scheint es so zu sein, Dass die Sinngebung darin besteht, wenn ich jetzt wieder komme, was ist der Sinn des Daseins, des Lebens? [46:19] Strukturen, und zwar möglichst viele verschiedenartige Strukturen zu entwickeln, aller Art, Ideen meinetwegen, oder materielle Strukturen, und deren Beständigkeit zu sichern. [46:32] Denn das