Kassette 45a - Theorie T3 (1977-03-26) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:10] Sprecher A: Schau, solche Blumen gibt's im Wald. [0:13] Sprecher B: Himmelsschlüsselchen. [0:15] Sprecher A: Die Teilhabe, die mit dem Spruch der Informationsrecht, der aus dem Transbereich kommt, im relativen Nichts sozusagen, der muss in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Zu dem, was zu modulieren ist. Das heißt, sind die Amplituden Ihrer Statistik zu hoch, kriegen Sie keinerlei Artikulation. Sie merken nur am Oszillogramm, aha, klein wenig hat sich hier verschoben, weil die Amplitude zu hoch ist, und jetzt kann die Organisation nicht durchgeführt werden, weil der organisierende fallende Faktor zu schwach ist. [0:52] Sprecher B: Der organisierende fallende Faktor, ist das diese Epsilon-Koordinate? [0:57] Sprecher A: Das ist die Epsilon-Koordinate, nicht wahr? Und das ist ein fallender Strom, der aus höheren Epsilon-Bereichen in die tieferen abfällt. Deswegen fallender intelligenter Strom. Ähnlich wie ein fallender Syllogismus. Und nun ist dagegen dieser Faktor sehr stark, aber dann wird man ja sagen, wie kann ich wenig Hirnverstand dahinter haben? Wenn das der Fall ist, kriegen Sie zwar eine astreine Artikulation, Pronunciation, wunderbar, aber Sie sind ganz schwach. Und nun kommt ein Rauschanteil aber dazu, den Sie ja mit verstärken, dass sich da alles im Rauschen wegsackt. Sie müssen also, es gibt nur einen einzigen Kompromiss, den Sie kriegen, dann werden Sie echte Aufnahmen, aber die sind sehr, sehr schwer auszuwerten, weil sie ungeheuer schwach sind. Sie müssen sehr sauber die Filter einstellen, sie müssen auch gut nachverstärken, müssen ein besonderes Tonband haben, weil BASF eben eine sehr hohe dB-Zahl nimmt. Und sie müssen auch ein gutes Aufzeichnungsgerät haben. Die Revox-Maschinen sind da sehr schön. Das ist das eine. [2:03] Sprecher B: Ich hatte das mit Uhr halt damals gehabt. [2:04] Sprecher A: Und nun ist es so, dass jetzt es zwei Möglichkeiten gibt. Erst eigentlich musste eine Klärung geschaffen werden. Also solche Wechsel, die ich erst abgebrochen habe, ich habe keine weiteren erschöpfbar. Ich muss nach dieser sechstdimensionalen Vektordivergenz, müssen diese Bedingungen herausgearbeitet werden. Das muss labormäßig realisiert werden. Das ist der eine Teil. Dass die grundsätzlich völlige Modulationsfähigkeit Der zweite Teil: Sie dürfen mit der angebotenen Intensität der Intensität des modulierenden Faktors entsprechend des Aktivitätenstroms entsprechend hinaufgehen. Das heißt, hier sind aber Grenzen gesetzt. Sie müssen jetzt versuchen, ein Prinzip zu finden, das Sie dem Aktivitätenstrom Ihres Kommunikanten Dünn wählen. Dann kriegen Sie eine höhere fallende Intensität und könnten eine höhere Leistung anbieten und haben dann das Rauschproblem nicht. Wenn das passiert, dann reißt die Information auch nicht mehr ab, dann wird echt durchgesprochen. Und um das gut zu erreichen, müssen wir sehr viel wissen. Wir müssen nämlich wissen, aus welcher Materie müssen diese Schirme sein. Diese Freizonen, wie ich sie nenne. Phantogene Leitzonen. Und wie gesagt, diese phantogenen Leitzonen müssen so sein, dass der Aktivitätenstrom gebündelt wird, und zwar dann in dem singulären Bereich, den ich das phantogene Zentrum nenne. [3:41] Sprecher B: Und warum phantogen? [3:43] Sprecher A: Phantogen, weil hier, man könnte sagen, Phantomkörper gehen, der aber hier natürlich optisch erscheint, weil wir modulieren. Das ist dieses ausgedrückte abgezeichnete Bereich, in dem sich die Modulation abspielen muss. Das muss genau eingestellt werden. Und wenn ich mit der Amplitude aufhebe, das setzt aber voraus, ich muss wissen, aus welchem Material muss ich diese Schirme machen und wie groß müssen sie sein. Und dieses Material, das ist der einzige Faktor, der in einer jeden Materie gebündelt wirken kann. Das sind die Neutronenkonfigurationen. Der Nuklide. Denn die elektrisch geladenen Partikel der Atomstruktur sind hier völlig unbrauchbar. Da kann nicht angegriffen werden, weil da wiederum dieses Brückenquartett fehlt. Da kann das, das hat ja wirkungslos. Also ich muss jetzt wissen, bei welcher nuklidischen Neutronenkonfiguration habe ich die optimale Bündelwirkung? Wie viel dieser Konfigurationen müssen da sein? Das heißt, Aus welchem Material muss der Schirm bestehen? Aus welcher Menge Material? Welchen geometrischen Abmessungen? Und welche Schirme müssen übereinander liegen? Wie müssen die Materialabfolgen sein? Und welche Toleranzen habe ich bei der Herstellung? Diese ganzen Dinge können Sie aber so empirisch überhaupt nicht bekommen. Ja, wie wollen Sie das machen? Schon die Toleranzen, die geometrischen Toleranzen, Um das aber zu wissen, muss man wissen, was Neutronen sind und was nukleare Kräfte sind. Das heißt, das ist die Studie, die vorangeht müssen. Das ist eine rein theoretische Studie. Deswegen nämlich dieses konsequente, ja schon fast versessene Arbeiten von meiner Seite aus an der Elementarteilchentheorie. Denn ohne Wissen der Elementarteilchen ist das alles nicht zu machen. [5:43] Sprecher B: Sie brauchen doch dann aber auch, Sie sagten jetzt, ein bestimmtes Material. [5:48] Sprecher A: Na eben, das ergibt sich. Ich muss wissen, welche nukleidischen Neutronenkonfigurationen sind zugelassen. Aus dem ein Material, dessen Nuklide diese Konfigurationen haben. Aus einem solchen Metall muss das gemacht werden. Oder auch bei der entsprechenden Mischung. [6:08] Sprecher B: Muss das Metall überhaupt sein? [6:10] Sprecher A: Das muss nicht Metall sein. Das weiß ich noch nicht, was das ist. Also hoffentlich ist das nachher nicht so was, was zentnerweise Platin braucht. [6:19] Sprecher B: Nicht, dass man einen Strahler brauchte, der einfach Neutronen abliefert. [6:26] Sprecher A: Das wäre mir auch äußerst unsympathisch. Aber ich glaube, dass ich— das wäre ein— aber diese Neutronen sind ja statistisch durcheinandergewürfelt. Man braucht wohl Konfigurationen. Also wird es wahrscheinlich ein Element sein. Aber wie gesagt, da müssen wir erst mehr wissen. Ich will Ihnen ganz offen sagen, meine Frau sagt das auch, wenn die Leutchen alle wüssten, was man da noch lernen muss, würden die alle Viere vor sich stellen. [6:54] Sprecher B: Na, wollen wir da mal erstmal weitermachen? Ja, also er sagte, schon gehabt, dass einfache Klappenboote als Verwandtenstatistik angeboten werden können. [7:08] Sprecher A: Das habe ich ausprobiert. Ich habe ihm mal sowas geschickt, da quäkte einer so bezogen, ja, rheinländischer Mundart, Helmut, ja, ja, ja, ja, das war dann wohl so aus reinen Klangprototypen. Das war nur Melodie. [7:24] Sprecher B: Ist ja Witz. Das lag also primär dran. [7:27] Sprecher A: Ja, nur Melodie. Und wie gemischt? [7:31] Sprecher B: 2 verschiedene Melodien? [7:33] Sprecher A: Ja, überlagert. Die wurden angeboten, nicht? Und dann entstand daraus, verdichtete sich das plötzlich zu Texten. [7:40] Sprecher B: Ist ja verrückt. Ja, na ja, schön. [7:43] Sprecher A: Während zum Beispiel aus einem konsonantischen Zischen Das Angebot wurde, da hat sich rein phonetisch der Satz entwickelt, eigentlich mit doppelter Geschwindigkeit: Alte Geschichten gewinnen. [7:58] Sprecher B: Ja, alle Geschichten, denken wir mal. [8:00] Sprecher A: Alle Urgeschichten. [8:02] Sprecher B: Aber das haben Sie jetzt mit doppelter Geschwindigkeit. Wie ist denn das Verhältnis? Ich habe ja auch mal was mit doppelter Geschwindigkeit bekommen, das hieß: Es ist Frühling. Da sagte jemand: Ja, Das war das Einzige, was ich kriegte, und dann nie wieder. Aber haben Sie da mehr? [8:16] Sprecher A: Nein, die Stimme läuft mit doppelter, höherer, mit halber Geschwindigkeit abgehört. [8:21] Sprecher B: Ach so, ich habe nämlich auch in doppelter Geschwindigkeit was gehabt. Müsste ja sein bei der Fourier-Multiplikation. [8:29] Sprecher A: Muss auch gehen, weil Sie da die Differenzfrequenz auch drin haben. Bei der Fourier-Multiplikation haben Sie 2 Doppelungsschwingungen, eine hat eine Differenzfrequenz. Frequenzdifferenz, andere Frequenzsumme. Beides ist da aber zur Informationsübertragung in Frage. [8:43] Sprecher B: Deswegen habe ich das versucht und es geht auch mal. Aber es ist sehr viel schlechter zu hören, weil Sie diese Mickey-Maus-Stimmen so stark überlagert haben und Sie haben eigentlich— [8:54] Sprecher A: Und wenn es entscheidet jeden, dann ist es natürlich besser, dann kann man das auch wegschneiden. [9:05] Sprecher B: Es lassen sich nach einiger Zeit unterschiedliche Sprecher unterscheiden. Siehe weiter unten. Interessant ist vielleicht— Was ist denn das? [9:16] Sprecher A: Das ist, wie ich ja auf das Internet eben mal gesagt habe, verschiedene Parallelräume. Und die wollen von dem einen darauf auf den dritten oder vierten Informationen, dann müssen sie da praktisch wie so überall Reliefstationen gehen, kommt ja auch gar nicht durch. Ach so, na ja, ich dachte jetzt, dass die da eher nicht komplizierte Verhältnisse, die wir Menschen uns so gar nicht vorstellen können. [9:42] Sprecher B: Aber es ist ein Wunder, dass die sich das dann etwa vorstellen können, was für sie bedeutet. [9:48] Sprecher A: Ja, ach so, ja, bleibt denen weiter übrig. [9:53] Sprecher B: Ich dachte eigentlich auf den Punkt Ja, ich hoffe bloß, dass man sich dann da zurechtfindet oder dass man nicht dann einfach in seinen eigenen Vorstellungen gefangen bleibt und es nicht mitkriegt, was eigentlich da wirklich passiert. [10:08] Sprecher A: Ich meine, wer weiß, wo ich dann bin, ein Leben lang mit solchen Sachen beschäftigt. [10:13] Sprecher B: Ja, na ja, wollen wir schon sehen. Dann, wir müssen jetzt trennen, meine Wellenfelder verzerren sich. Es zerdehnt sich, computerverrückt. Zu den Störern: Bitte stören Sie unsere Sendung nicht. [10:29] Sprecher A: Ich glaube, es sind halt 28 Leute vor ihr hier, und jeder sollte schreiben, was er hört. Ja, nicht eigene Aussage setzte sich mit der anderen, das finde ich jetzt katastrophal. [10:40] Sprecher B: Ja, waren das denn gute Aufnahmen, oder waren das— [10:42] Sprecher A: davor gibt's vielleicht größere Bilder von Das war, glaube ich, ein Amerikaner, der das gemacht hat, weil der einfach der Sache auf den Grund gehen wollte. Gibt es hier wirklich diesen Effekt des akustischen Spektrierbildes? Wenn ein ziemlich kräftiger, störer Vordergrund da ist, verlassen wir uns darauf gleich gegeben. Ja, natürlich. [11:05] Sprecher B: Ja, deswegen haben wir auch nicht versucht, viel rauszuholen aus schlechten Informationen, sondern dann ruhig gewartet, bis was Besseres haben. Und dann immer abgesprochen, dass das dokumentiert wird. [11:18] Sprecher A: Manche Sachen, die sind sehr schlecht, habe ich dokumentiert, um zu zeigen, aha, so geht's auch. [11:23] Sprecher B: Naja, das haben wir erst gar nicht, weil man damit dann alleine sitzen bleibt. [11:30] Sprecher A: Dokumentiert haben wir zwischen 1300 und 1400 Aufnahmen. Ja, habe ich festgehalten. Die armen Leute. Wenn ich diese Aufnahmen, ich damit irgendwas noch jetzt nachträglich tue, es ist überhaupt nicht aufgeschrieben, dass das früher mal gemacht worden ist, aber nicht da ist, was da ist, wie es zu hören glaubten. Ich brauche das gar nicht, ich höre das doch so immer wieder raus. Muss gar nicht aufzuschreiben. [12:07] Sprecher B: Und das glaube ich ja. [12:09] Sprecher A: Und wie gesagt, ich habe das Experiment mit Ingrid gemacht, ja, habe die vorgesetzt. [12:14] Sprecher B: Wie viel Prozent hat sie nun rausgeholt? 80%. [12:18] Sprecher A: Das ist signifikant. Und zwar die ersten Aufnahmen, das fing mit 60% an bei den Anfängen, und je weiter das denn ging, je besser die Versuchsbedingungen, von Spur zu hat sich das zumindest auf 80%, ja sogar zum Schluss auf 85% gesteigert. [12:36] Sprecher B: Und haben Sie dann nicht noch mal von vorne angefangen, schnell noch mal, um zu sehen, ob sich jetzt der Lerneffekt so in der Weise bemerkbar gemacht hat, dass sie auch die allerersten Aufnahmen besser verstehen kann? [12:47] Sprecher A: Naja, das hat keinen Zweck, weil ich ihr dann immer— sie wollte ja mal gern wissen, ob das nun wirklich so ist. Ach so, ja, ja, gut. Nee, das kann auch kein Lerneffekt sein, denn die ist ja völlig um die Ohren. Ja, warte, das war Spaß. Die freute sich, sie quiekte dann, und das heißt, das Quieken und das Lachen ist wieder vergangen, denn die stutzte plötzlich, und die Äuglein wurden ganz groß, und lachte dann so. Das Wollchen ging auf und zu, sie hörte wieder plötzlich, du, das ist ja ganz entsetzlich, das hört sich ja an, wie wenn das von Toten Menschen übergeblieben wäre. Das ist der Idiot, weil da einer sagte, gegenwärtig ist mein Körper ganz verwest. Ich habe den Revolver genommen. Das hatte ich auch im Bad dabei. Das hat sie irgendwie auf Anhieb richtig verstanden. Allerdings, ihre gute Laune war wiederhergestellt, als einer sagte, jetzt denk nicht daran nach. Da war irgendwie die Laune wiederhergestellt. Das ist ja klasse, dann ist das dann ja gar nicht so ernsthaft. [13:57] Sprecher B: Jetzt kommt also drittens die Störer. [14:02] Sprecher A: Ich kenne das auch, dass da einer zum Beispiel 5, 6 Mal hintereinander ganz langsam das Wort Zwetschgenknödel sagt. Zwetschgenknödel. Zwetschgenknödel. Heute gibt es Quetschbändemöbel. Professor Hürer, der wollte sich wegklappen. [14:23] Sprecher B: Ja, das habe ich ja gemerkt. [14:25] Sprecher A: Ich sag, warum glauben Sie nicht, dass das irgendwie verrückt sein soll? Das sind Testworte, die man dringend haben will. Das haben wir nämlich früher auch gemacht, wenn wir Funkgeräte abstimmt haben. Wir haben verrückte Worte gewählt, um zu sehen, ob die dieser Lautkombination richtig durchkommen, das ist ein Abgleichen, weil dann— ja, das da, meine Oma, das hatte ich auch schon gehört, oder zum Beispiel, wenn man seinen Spaß treibt, zum Beispiel sagt, heute kommt der schwarze Mann nicht, dann höre ich das ganz deutlich, oder dass jemand sagt, der Klabautermann ist da, oder das Nachtgespenst geht wieder um. Ja, das habe ich schon gehabt. Oder wie der eine, der da du, du, du erst ruft und sagt, ich dachte mir nämlich, aus der Hölle. Also nicht machen, nicht so ein Quatsch, die hören doch alles mit. Ja, die stehen wahrscheinlich beisammen und dann hinterher sagt der Akropaten, wir sehen dich, Ediths Vati. Ich habe diese Frau Edith dann angerufen, habe sie gefragt, dass das ist übrigens, die sagt meine Bonbonzeit, dass ich angerufen habe, gefragt, wie ihr Vater so reagierte auf der Sache Vati und ich bin Ediths Vati und so, und ob der gerne Unfug getrieben hat. Ja, das fragte sie, woher weißt du denn das von mir? Ich habe hier eine Experiment gemacht und so. Ich schließe daraus, dass dein Vater gerne Quatsch trieb, gerne so ein bisschen etwas Berlinerte, Fadi sagte, nicht Vati, sondern Fadi. Und eben so, und jeder piekste am Telefon an zu weinen, sagte, ist nicht gestorben vorher, und sagte, und so war er doch, so war er doch. Ich wollte ihr dann etwas mehr davon zeigen, weil ich merkte, dass sie— aber da ist sie nicht mehr mitgegangen. Ja, Sie glauben ja, dass der Herr von Rando die ganze Weltweisheit kennt, ja, und hat gesehen, wie der Bender umgesprungen ist. Das heißt, sie hat in ihrer Gegenwart mit von Rando gesprochen. Die waren ganz schockiert, als ich von Rando sagte. Da haben sie bloß falschen Gesprächspartner gehabt, die hätten das nicht machen können. [16:54] Sprecher B: Richtige Bosheit. [16:56] Sprecher A: Auch noch mal die typischen Kinderkrankheiten, weil der Wert auf dieses Geräusch legt. Und das kann man nicht machen, der muss sich darüber klar werden, was ist eine Störung. [17:05] Sprecher B: Ja, was? Ach nur, ich gebe das immer hin und ich weiß gar nicht, ob er das wusste. Es ist zu lang. [17:22] Sprecher A: Sollte es nicht zur Diskussion stehen, diese unvollkommenen Spielereien noch weiter zu treiben? Ja, ja, wir müssen jetzt sehen, dass wir hervorragend politisch was auf die Beine stellen. [17:34] Sprecher B: Ich habe auch gar keine große Lust, auch nicht diese alten Sachen noch mal auszuschlachten. [17:38] Sprecher A: Was mir bloß wichtig ist, Ja, das schon. Ich habe das alles genau konserviert. Schon allein durch die Signifikanz zu feststellen. Aber es ist ja blödsinnig, bei einer Signifikanz überhaupt nicht über Signifikanz zu reden, wenn ein völlig unbeteiligter Mensch, der völlig unglücklich ist, ja nicht mal weiß, um was es geht. Der kriegt die— Ingrid hat das ja erst rausgekriegt aufgrund der Texte. Vor allen Dingen, ich wollte das ja damit eigentlich verschonen. Wenn die 85% richtig sagt, ja, du, die Weibchen, dann braucht man darauf halt nicht signifikant, das ist eben Faktum. [18:13] Sprecher B: Aber was mir auch wichtig erscheint, ist, wenn man später wieder rangeht, sollte man nach Möglichkeit Stereoaufnahmen machen. Ich weiß nämlich, dann ist der Rauschabstand dermaßen groß, weil man jetzt nun wirklich orten kann. Alles andere ist wie im Vordergrund flächig, und dann kommt plötzlich Plastik rein. Das ist Ich habe das ja noch mal auf der Burg zweimal gesehen. [18:34] Sprecher A: Das sind natürlich sogar zwei solche Röhren. Und die dann abgleichen. [18:38] Sprecher B: Ach du Herrgott. Ich stelle mir vor, wie groß sind denn die Röhren? Also was sind das da überhaupt? Irgendwelche Raumladungen brauchen Sie da bloß? [18:46] Sprecher A: Da braucht man noch viel mehr. Das kann ich Ihnen gar nicht aufzählen. Das ist eine hochkomplizierte, in Mini-Player. [18:52] Sprecher B: Und das ist die Lösung dieser sechstimensionalen Gleichung, meinen Sie? [18:56] Sprecher A: Das habe ich gelöst. Aber ich kann doch jetzt zum Beispiel mit irgendwelchen Vektoren Skalarmultiplizieren, kann dann die Zeitableitungen umrechnen, dass ich nachher Skalarprodukte kriege, kann da integrieren und so. Ich muss sehen, dass ich diese kritischen Skalarprodukte, die in Betracht kommen, eliminiere und sehe, was dann auf der rechten Seite steht. Das heißt, was ist dann äquivalent? Tun. Das ist ja gerade bei diesen vektoranalytischen Operatorbeziehungen das Herrliche. Die können Sie ja direkt interpretieren. Sie wissen ja sofort, was das eigentlich soll. Wie kann ich nun aber diese Bedingungen, die ich da nehme, das sind ja notwendige Bedingungen, die ein System haben muss, wie kann ich die realisieren? Das ist die Frage. Und das kann man bestimmt machen. So viel verstehe ich auf der Teilungspur nicht mehr. Schott sagte mir mal, eine Röhre selbst bauen, da brauchen wir aus anderen Gründen mal darüber, es gibt ja Leute, die haben die früher selbst gebastelt, da muss man drauf kommen, da sagte Schott, das ist mit das Schwierigste, was es überhaupt gibt. Er sagte, eine Röhre richtig bauen, das ist unglaublich. Er sagte, ich würde es mir nicht zutrauen. Ja, er sagte, wenn man natürlich für das Stromverbrauch nicht einfordert. Und man kann das Blech so miniatur machen und man kann da so ein Schlotz nachher hinsetzen. Das ist was anderes. Aber das Evakuieren, das ist natürlich hier günstig. Wir können nämlich bei der Evakuierung von so einem Ding, wir können das ja immer nur für einen Versuch evakuieren, sondern das ist was unter Normaldruck. Wir lüften dann. [20:41] Sprecher B: Gott, ich weiß es nicht. Sie wollen eine Raumladung, brauchen Sie. Denken Sie an Diode, Triode, Pentode? [20:48] Sprecher A: Was ist denn das überhaupt noch nicht? Also das ist praktische Elektroden, müssen praktisch in einem Raum befindlich befinden und irgendwie fokussiert werden. [20:58] Sprecher B: Oder was? So nach Art Klystronstrahlung sein? [21:02] Sprecher A: Das brauchen da nicht Gewicht sein. [21:05] Sprecher B: Die sollen bloß da sein. Ach so. [21:08] Sprecher A: Ich weiß bloß, dass man vielleicht das so handhaben könnte wie ein Magnetron. Dass man ein Dauervakuum hat. Dass man an die Hochdruckpumpe, die brauchen das eigentlich nicht. Und dann, wenn der Versuch gefahren wird, evakuiert man sie sich von da. Nebenbei davon, dass die Diffusionspumpe einfach das Hochdruckvakuum für viel abgezogen hat. Einen Stutzen braucht, den ich überhabe, mit Spannring, und da dann kurz und dick sofort das Ding drauf. Also so könnte man das machen. [21:38] Sprecher B: Ich meine bloß, dann könnten Sie ja auch, wenn Sie bloß Elektronen brauchen, dann könnten Sie ja auch einfach einen gebogenen, kreisrunden Elektronenring haben, nicht? Durch ein Magnetfeld ringsrum bringen. [21:48] Sprecher A: Nee, das geht nicht. [21:51] Sprecher B: Ach, das geht nicht. [21:52] Sprecher A: Weil da wieder eine Massendichte dabei ist. Ja, natürlich. Spielt das gar keine Rolle. Die brauchen doch bloß ein elektrostatisches Feld und eine entsprechende Heizung. Das genügt ja vollkommen. Da ist ja alles schon drin. Nein, aber das reicht ja nicht. Da müssen noch andere Bedingungen. Da brauchen die viel kompliziertere Systeme. Na ja, Simon, der wäre allerdings geeignet, so was zu bauen. Die Frage ist, wo bringt man das dann drin Risst man tatsächlich so ein dickwandiges Glas, kann man gleichzeitig beobachten, was sich drin abspielt. Oder macht man das Ding aus Metall, dann hat man den Vorteil, es ist gleich abgeschirmt. Metall kann beim Evakuieren ja nicht auseinandergehen. Glas dagegen ist eine unbefahrte Sache. [22:43] Sprecher B: Ach, kommt drauf an. Irgendwie verraten lassen vom Glasbläser. [22:47] Sprecher A: Dass man da was Vernünftiges kriegt. Das ließe sich auch einfach machen, dass man die ganze Mühle aufbaut auf einer Unterlage, die die Durchführung hat, die Vakuumdurchführung, die Anschlüssung. Wie so ein komplizierter Stecker würde das aussehen. Und dass man dann eine Glasglocke drauf auf den Dichtungsring. Dann kriegst du die mit von gleich. Müsste man zuerst sowieso machen, dass man die da einfach zusammenbaut. [23:13] Sprecher B: Ja, und diese Magnetfelder müssen wir ja auch dann irgendwo unterbringen oder reinbringen. Das heißt also, irgendwelche Ladungen müssen jetzt aufgelöst werden. Aber das ist was ganz anderes jetzt. [23:26] Sprecher A: Und ich meine, wenn man zugleich Magnetfelder reinbringt, das kann man ja ziemlich leicht machen. Das kommt eben darauf an, wie sehen die Zeitintegrale aus für dieses Skalarprodukt. Ja, ist bloß für mich erstmal so ein Objekt. Ich habe mich damit noch nicht so intensiv beschäftigt. Aber ich sehe hier zumindest den Weg, aber ich sage mir, es ist opportun. Machbar ist es eigentlich erst dann, wenn man hier mal eine Laterne drauf irgendwie bauen kann. Und da wäre übrigens Schott zwar so theoretisch zuständig gewesen, aber praktisch nachher doch nicht. Denn dem wäre spätestens jetzt, hätte der ja gemerkt, wo das drauf rausläuft. Und wenn er das merkt, dann wird sein kristallreines volksdemokratisches Leben nicht geschützt. Dann ist er raus. Ist schade drum. Ich müsste einen haben, der so handwerklich so geschickt ist wie Schott, der das Wissen hat, so was zu machen. Dass ich nicht zu allem stoßen muss. Und dem man zugleich nicht zu verschweigen braucht, was man eigentlich macht. Der zuverlässig ist. Du hast das Wort. [24:41] Sprecher B: Ach, es gibt eine ganze Menge. Also bei unserer Firma habe ich auch Diplomingenieure praktisch vor Ort. [24:48] Sprecher A: Ja, wenn man Patrick ein richtiges Skype gibt. Ja, ja, ja, ja. Und ich meine selbst, dass solche Feldstörungen, die Gezeitenkräfte auftreten, derart schwach, dass das hier noch gar nicht mal relevant sein muss. Ja, ja. [25:05] Sprecher B: Nein, ich dachte jetzt bloß so, dass die Gravitationsfeldstörungen, die ja mit Überlichtgeschwindigkeit sich ausbreiten, ja, vorausgesetzt, der Laser stimmt. [25:18] Sprecher A: Der Laser stimmt. [25:19] Sprecher B: Das ist natürlich immer vorausgesetzt. [25:20] Sprecher A: Denn ich meine, dass einfach unsere Theorie ganz sachliche Schrittzahl treffen können. [25:27] Sprecher B: Das sagte ja auch er, damit müssen wir immer rechnen. [25:31] Sprecher A: Ja, ja, ich habe ihm ja gesagt, das ist bei ihm wie im Haus. Ja, ja, wie gesagt, wir sind doch nur Menschen. Ja, ich bin davon überzeugt, sage ich, dass in meinen Arbeiten viel Zeit, aber in Ihren auch. Ja, ja, klar. Also ich fand das großartig, dass man dem Wenn man das so sagt, das hätte ich mir als Student nicht getraut. [25:50] Sprecher B: Aber trotzdem, also unterstellen wir mal, dass das organisierend wirken kann, dann ist ja der Strahlungseffekt auch etwas, was die gravitative Raumstruktur, also die Raumstruktur überhaupt beeinflusst. Es müsste also auch doch so eine ganz— jede Energieänderung müsste doch auch ganz schwach schon. [26:15] Sprecher A: Nein, eben nicht, eben nicht. [26:16] Sprecher B: Denn die Energieänderung, die geht ja mit Lichtgeschwindigkeit. [26:19] Sprecher A: Also da wirkt es ja gar nicht. [26:21] Sprecher B: Naja, stimmt, das bin ich hier gegangen. Aber wenn du nun, wenn du also eben elektromagnetische Strahlungslektor doch sechstdimensional aufgebaut ist, muss es doch auch ganz schwach sein. Ja, ja. [26:33] Sprecher A: Also wenn man 6 Weltdimensionen wirklich hat, 6, da fällt das hin. Echte Welt, dann ist das ja auch eine Weltstruktur. [26:40] Sprecher B: Ach, und dann könnte man aber eigentlich auch sagen, auch wenn wir nicht Gravitationsfeldstörungen haben, so haben wir mit dem Poynting-Vektor doch ganz schwach, wenigstens in diesen 2 Zusatzgliedern, doch schon so etwas. [26:53] Sprecher A: Ja, das ist ja die Fortsetzung, das ist ja genau wie ein Mensch angeglichen wird. Der liegt mit der 6 auf dem Tisch. Dann würden platte Wesen bloß die 6 erkennen als 6. Kleine Häuschen oder Klötze. Und Sie könnten was an dem Würfel ändern. Er hat ja seine Fortsetzung in die dritte Dimension. Wenn Sie jetzt den Würfel um 90 Grad kippen, dann werden sich die Männchen in der Ebene wundern. Es ist ein ganz großes Wunder passiert. Plötzlich sind welche von diesen Klötzen verschwunden. Und so ist das hier wohl auch. Und das ist es ja. Ist das Wesentliche, dass die Transstruktur, die jetzt eine Struktur im Diesseits begleitet, die muss praktisch aufbaubar sein, dass da praktisch so Schläuche entstehen können. Und das geht überhaupt nur von den 4 Grundformen. Geht das überhaupt nur mit 3. Niemals mit den elektrisch geladenen Partikeln. Und von den dreien, die übrig bleiben, ist überhaupt nur das elektromagnetische Feld manipulierbar. Das gehört nicht dazu. Das ist es. Und deswegen, ich meine, man kann es eigentlich nur mit elektromagnetischen Wellen machen oder mit Gravitationswellen. Aber nur mit Gravitationswellen nur unter der Voraussetzung, dass ich aus Gravitationswellen Gravitationswellen im Sinne einer Gravitationsstrahlung, also nicht Zeitenwirkung, einer transversalen Gravitationsstrahlung, die erzeugen kann, dass ich daraus Informationen abgreife. Und ich glaube, das ist gar nicht einfach. Zumal wir überhaupt nicht wissen, wie Gravitation mit Materie gewechselt wird, wenn die als Strahlung auftritt. Ob überhaupt eine Wechselwirkung da ist. Und wenn zum Beispiel überhaupt keine Wechselwirkung da ist, wegfahrer Material, bitte kann man auch keine Information von abfragen. Das Einzige, was hier wirklich in Betracht kommt, wo ich genau weiß, ich kann Informationen abfragen, sind elektromagnetische Schwingungsfelder. Und wenn sich natürlich eine Komponente dieses Feldes in diesem relativen Nichts bezogen auf mich verändert, dann verändert sich die räumliche Verteilung auch in der Und die zeitliche Verteilung des Vorsonnenvektors. [29:14] Sprecher B: Andererseits hatten Sie doch aber gesagt, dass der kontrabarische Effekt den dynabarischen auch nachgeschaltet, induziert. [29:21] Sprecher A: Ja, das habe ich früher gesagt. Ob es aber geht, einen solchen Effekt überhaupt zu machen, einen solchen dynabarischen Effekt, das ergab sich ja eigentlich lediglich, dass da manche Physiker Das eine Feld aufbauen, das andere dann ebenso abbauen. Das kann man auch beschreiben. Aber die Sache sieht insofern anders aus, es kann nicht sein, dass es nicht geht. Denn tatsächlich sind die Elemente der Materie Elementarteilchen. Gut, wenn ich jetzt das Gravitationsfeld eines— es wäre letzten Endes der Abbau des Gravitationsfeldes von Elementarteilchen. Versuchen wir es. Oder auf das Elektro. Jetzt kann ich das aber gar nicht. Ich kann ja die Masse nicht unterschreiten. Denn ich würde ja sonst die Baryonziffer verändern. Das heißt, ich kann ja doch praktisch dem Proton keine Energie entziehen. Auch nicht Gravitationsenergie. Denn wenn ich seine Masse unterschreiten würde, dann wäre das Ding als Proton Proton ja gar nicht mehr definiert. Und wenn es als Proton nicht mehr definiert ist, es gibt nämlich vor dem Proton kein Baryon mehr, dann wäre aus K gleich 2, beziehungsweise Baryonziffer 1, wäre 0 oder 1 geworden. Das heißt, das würde jetzt in den Mesonenbereich überwechseln. Das geht aber nicht, denn wir haben ja extra, und das hat sich ja sehr bewährt, immer unter der Voraussetzung, dass meine Überlegungen richtig sind, wir haben ja die ganzen Symmetrieuntersuchungen auf die SU der Baryonenziffer reduzieren. Die muss aber unter allen Umständen erhalten bleiben. Denn die Erhaltung der Baryonenziffer bedeutet, dass auch der Spin erhalten bleibt, dass der Drehimpuls abfällt, fernab, dass der Isospin erhalten bleibt und die Symmetrie erhalten bleibt. Wenn diese 4 Quantenzahlen aber erhalten bleiben, dann bleibt natürlich niemals aus einem Baryon eine Meson machen. [31:21] Sprecher B: Nee, das geht nicht. Aber ist es nicht denkbar, dass diese Gravitationswellen nur mit höheren Strukturen wechselwirken? [31:29] Sprecher A: Dass sie also bei Baryonen natürlich gar nicht mehr wechselwirken. Wechselwirken tun die ja auch. Nur diese, was ich früher als dynamarisch bezeichnet habe. [31:36] Sprecher B: Ach so, diese Umsetzung. Ja, ja, natürlich. [31:39] Sprecher A: Wenn es zum Beispiel, wenn es diese Erhaltung der Quantenzahl Fall nicht gäbe, dann würde ja beispielsweise, also die eleganteste Art, das Energieproblem zu lösen, dann brauchte man nämlich nur das Gravitationsfeld abzubauen und die Feldenergie in eine elektrische Welle zu verwandeln. Jetzt würde aber das Proton die Gravitationsenergie nachschieben. Auf seine Kosten. Würde seine Ruhemasse unterschreiten, wäre dann als Proton nicht mehr definiert. Und nun würde ein rasend schneller Zerfallsprozess ins Elektron einsetzen. Also in Positronen. Und das würde mit dem ehemaligen Begleitelektron des Protons, das Wasserstoffatom, wieder sich auflösen. Die Materie wäre hundertprozentig in Strahlung verwandelt. Das geht aber garantiert nicht. Weil die Baryonen Ziffer erhalten. Und ich kann auch, indem ich ein Gravitationsfeld versuche aufzubauen, die Welt ja nicht zusammenstoßen. Nämlich dann, wenn die Baryonen zu Faden gegriffen würden. Das geht bestimmt nicht. Es sei denn, die Gravitation ist doch was völlig anderes, was man eben gerade damit die Baryonen für Ziffer wegholen kann. Wie sieht denn das aus, wenn es baryonische Neutrinos gibt? Nehmen Sie mal an, das Graviton wird abgebaut und ein Baryonen-Neutrino kommt raus, das ja die Baryonenzahl k gleich 2 besitzt. [33:16] Sprecher B: Ach so, die übernimmt das. [33:17] Sprecher A: Dann fällt der ganze Laden doch zusammen. Ja, gibt es denn die? [33:21] Sprecher B: Ich meine, können Sie die denn in der Theorie trennen? [33:24] Sprecher A: Man kann die bestimmt nicht trennen. Theoretisch müsste es mehrere Neutrinoarten geben. Das sagt auch Verson, das ist ja unglaublich, ein paar Jodneutrino. Das ist aber die logische Konsequenz aus all dem. Was dann aber auch eine strenge Erhaltung dieser Quantenzahlen bedeutet. Vielleicht kann es sogar so sein, dass die Verletzungen der Erhaltungssätze die eigentlich die Physiker so bedrückt haben, in Wahrheit gar keine Verletzungen sind, sondern dass beispielsweise die Konstante von Newtons Fall wegtreten, empirisch gar nicht nachgewiesen worden ist. Denn die Reaktionen, die angegeben werden, sind immer mit der Einschränkung, es ist nur das, was wir wirklich messen. Es können da Komponenten weggehen, dass man zum Beispiel einen Myonenzerfall beobachtet. Das geht dann in Elektron und Neutrino. Und hier kam man irgendwie in Schwierigkeiten. Da schrieb mal ein Herr aus Wien, wie ist das bloß zu erklären, dass sich der Elektron zerfällt? Das wäre ja ganz neu entdeckt jetzt. Ich wusste es noch gar nicht. Ich weiß nicht, ob Sie davon was wissen. Nö, ich weiß auch nichts. Und ja, das muss gar nicht sein. Wenn es nämlich ein neutrales Elektron Es gibt denn überhaupt keine eigenen Grenzverletzungen? Los, diese Komponente geht einfach so baden, auf Deutsch gesagt. Man muss nämlich immer daran denken, dass das, was einfach so von fern kommt, ist ja nichts Endgültiges. Das schwimmt ja alles und man weiß dann bloß, naja, also wie gesagt, mit Einschränkungen ist zu leben. [35:10] Sprecher B: Naja, da weist ja immer der dem so sauber drauf hin. Jedes Mal, wenn ich mit ihm erzähle, dann kommt immer als Schlusssessenz raus: Ach, müssen Sie alles gar nicht glauben. Das ist ja alles so schwach. Ach Gott, naja, die reden dann auch bloß. Ja, ja, das kommt daher und daher. [35:26] Sprecher A: Deswegen ist es da immer so schlecht, dass das Spektrum, also unser Resonanzspektrum, die Therme verhältnismäßig dick ist. Wenn ich weiß, die sind wirklich so, wie gemessen wird, da kann alles Mögliche drin sein. Außerdem, wenn ich an diese Baryonenresonanzen denke, da sind doch nicht Angaben so und so viel plus minus so und so viel Elektronenvolt. Und das heißt, eine Angabe tut nichts. Also ein Band, ja, Geburtstag, Ende des Bandes. Sie sich das mal angucken, wie das Baryonenspektrum aussieht. Und Sie vergleichen die Bänder, werden Sie feststellen, dass das eine Band ins andere rüberträgt. Dass die alle überlappen. Dass also in Wahrheit nur bekannt ist, es entstehen wohl Baryonen mit bestimmten Quanten und Gruppeneigenschaften. Aber kein Mensch weiß, wo die eigentlich liegen. Das geht dem prompt zu. Und das Nächste, da fängt die untere Die sitzt tief im ersten Band, tritt ins Widerstück auf. In Wirklichkeit sieht das aus, wenn sie alle zusammen sind, wie so ein Cortino. Das ist nicht so toll. Also ich würde eigentlich daraus lernen, es gibt eigentlich lediglich verschiedene Baryonenresonanzen mit mehr oder weniger, das heißt, da kommen ja nun die Bandbreiten dazu. Da kann man sagen, aha, hier ist eins, der und der Bandbreite, der und der Zerfallsteil und so. Das ist da alles irgendwo drin, wo du die Massen gegenüberlegst. Und deswegen ist das gut. Vielleicht ist auch das der Grund, dass das Spektrumsverhältnis wie das ist. Weil da ist so alle 10 Elektronen Megavolt ist da im Mittel dann wieder eins. [37:12] Sprecher B: Ja, Herr Heim, ich glaube, ich muss mal abbrechen.