Kassette 03a - Syntrometrie (1978-07-20+21) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:06] Sprecher A: Ja, ja, schränkt sich die Zahl der möglichen Polymetrien sehr stark ein. [0:12] Es bleiben dann bloß noch 4 Stück übrig. [0:14] Denn ansonsten ist es eine sehr große Zahl gegeben. [0:16] Sprecher B: Also dann haben Sie diese Sieboperatoren nicht bloß hier, sondern die haben Sie nachher bei der Symmetrie erstmal— [0:21] Sprecher A: Ja, die werden auch im physikalischen Teil mitbenutzt, aber nur einmal. [0:26] Um aufzuzeigen, welche Polymetrien eigentlich überhaupt vorkommen können. [0:30] Oder mit Durstworten zu sprechen, welche Formen der Basisdynamik sind überhaupt möglich. [0:36] Sprecher B: Aber ansonsten ist das praktisch mehr Handwerkszeug für diese übergeordnete Betrachtung. [0:43] Sprecher A: Genau, aber das lässt sich hier sehr schön mit benutzen. [0:49] Sprecher B: Dann ist wahrscheinlich diese ganze Metronendynamik nicht nur für den physikalischen Teil, sondern eher für den Ja, sagen wir mal für die anthropomorphe Syntrometrie einfach eine logische Sache. [1:04] Sprecher A: Man kann es dort anwenden, muss aber auch nicht. [1:06] Es ist aber eine offene logische Möglichkeit. [1:16] Sprecher B: Ja, vielleicht lesen wir es gemeinsam mal. [1:22] Aber was werden Sie jetzt noch weiterschreiben? [1:25] Sprecher A: Jetzt kommt der zweite Paragraph hier rein. [1:28] Der heißt wahrscheinlich Weltarchitektur und Hermetrieformen. [1:34] Und zwar werde ich dann zeigen, erst mal, wie der Hermetriebegriff definiert wird. [1:41] Zweitens, welche Lösungsmöglichkeiten sich dann anbieten in Bezug auf Unterräume. [1:47] Was können wir überhaupt machen aus der Semantik der Architektur her? [1:52] Und dann So werden die einzelnen Lösungsmöglichkeiten diskutiert. [1:58] Da stellen wir zunächst mal fest, also Lösungen 0 in x5 oder 0 in x6. [2:03] Geben allenfalls vielleicht hinten reins Potenzen, die dann unter Umständen den Delta plus Minus zum Delta 0 machen können. [2:12] Das ist sozusagen der feinstoffliche Ätherleib. [2:17] Aber das verstehen die natürlich nicht. [2:19] Und dann kann man zeigen, dass es eine einfachste Möglichkeit der Kondensation gibt, nämlich in der Einheit x5/x6. [2:30] Man kann dann zeigen, latente Terme, die, wenn sie den Raum schneiden, den R3 schneiden, sich mit einer Geschwindigkeit Omega ausbreiten. [2:43] Das heißt, beim Schnitt mit dem Raum sind diese latenten Terme das, was wir Menschen Gravitationsfelder nennen. [2:51] Und dann wird die Zeitkondensation, und das ist die andere imaginäre, das ist ja imaginäre Kondensation. [3:00] x4, x5, x6. [3:02] Das ist die zweite mögliche imaginäre Lösung. [3:06] Da sehen wir dann, dass auch hier keine Kondensabilität entsteht, sondern dass der Schnitt mit dem physischen Raum ein Photonenfeld ist. [3:16] Nämlich ein Feld, das mit Lichtgeschwindigkeit sich fortbewegt, weil die Feldlinien geodätische Nulllinien sind des Schnittes, die unter 45 Grad geneigt sind. [3:25] Und das ist ein Photonenfeld. [3:27] Geht gar nicht anders. [3:29] Und dann zeigen wir Komplexenkondensationen, die dann die anderen Lösungen implizieren. [3:36] Wir lösen dann für den allgemeinsten Fall der Raumzeitkondensation, völligen Hermetrie, der ja dann die anderen Fälle als Sonderfälle impliziert, und kommen dabei zu einem Eigenwertspektrum, das aber praktisch ein Kontinuum [3:54] ist. [3:56] Aber nicht ganz. [3:58] Und zwar kann man diese Eigenwerte dann durch die Proportionalität zu Energietermen physikalisch-phänomenologisch ausdrücken, und dann kann man wieder die Proportionalität zu Massen geben, und Dann kommen wir zu einem Massenspektrum, [4:15] das sehr dicht liegt. [4:18] Es sind die Feldmassen von sämtlichen überhaupt möglichen Energien in der Welt. [4:23] Und zwar wird, das ist das Interessante, das Spektrum von einer physikalisch nicht realen Schranke nach oben begrenzt. [4:32] Wenn man nun aber diese Schranke sich anschaut, ist die bis auf die Wurzel aus 2 mit dieser russischen Spekulation des Maximums identisch. [4:44] Sprecher B: Ja, das ist seltsam. [4:48] Sprecher A: Und man sieht aber aus dem Bau, da auch elektrische Größen drin vorkommen, dass die ja ponderabler Natur sind, dass hier auch ein ponderables Spektrum überlagert ist. [5:01] Und da kommt man dann raus für die Einmal die kleinste elektrische Ladung ablesen, da kommt man zur Elektronenladung. [5:09] Das heißt, nicht zur richtigen Elektronenladung, die liegt um 0,125% höher, die hier rauskommt. [5:17] Und dann kann man nach der Grenzmasse fragen, der Grenze der Bondarabilität schlechthin. [5:27] Und der Grenzmasse, die noch imstande ist, ein solches elementares Ladungsfeld zu tragen. [5:32] Dann kommt man sozusagen zu nicht sehr konsistenten Formeln der Elektrodenmasse und dann noch einer neutralen Elektrodenkomponente und einer Bezugsmasse, die die Kunstschranke schlechthin ist des Massenspektrums. [5:49] Sprecher B: Das bringen Sie also jetzt noch in diesen— [5:50] Sprecher A: Das kommt in 2. [5:51] Und dann kommt der Paragraph 3 noch her. [5:55] Da wird mit dem Gravitationsgesetz operiert, und zwar untersucht man nun die Realitätsschranke des Gravitationsgesetzes, ich glaube nach 14, für die Schranke, die Schranke ponderabler Massen schlechthin nach unten. [6:13] Und sagt, das ist die größtmögliche definierbare Distanz, die es überhaupt im Universum gibt. [6:20] Und die setzen wir gleich mit dem Durchmesser des Universums, was wir ja können, weil wir die Rotverschiebung, den Hubble-Radius, ja völlig anders verstehen. [6:28] Weil wir die Freiheit, das Universum größer anzunehmen. [6:34] Und dann gibt es nach Umrechnung der Konstanten, das kann man zeigen, diesen Zusammenhang zwischen Durchmesser des Universums und Tau. [6:43] Durch einfache Zahlen. [6:45] Und von da schließen wir dann zurück auf den Weltanfang, dass es einen Zeitpunkt 0 gegeben haben muss. [6:52] Und auf diese dreifache Struktur, zum Beispiel. [6:56] Und von da schließen wir dann weiter auf die m 3 Gitterkerne. [7:02] Und da kann man dann auch mit— [7:04] Sprecher B: und ja, und dann müssen Sie wahrscheinlich noch einen sehr guten Ausblick geben. [7:08] Sprecher A: Ja, das nenne ich direkt Ausblick. [7:11] Ja, freue ich mich, dass das unseren Ferkelzettel ergänzt. [7:22] Sprecher B: Lies am besten mal vor. [7:25] Bei der kosmischen Basis, da brauchen wir ja noch nichts. [7:29] Dann kommt jetzt drittens die Basis logischer Methodik. [7:32] Relative nicht-anthropomorphologische Aspekte, der Syntrixbegriff und die metaphorisch-dimensionale Syntrixtotalität. [7:41] Sprecher A: Ja, und zwar hier steht jetzt was davor. [7:48] Sprecher B: Denn hier sind wir begrenzt bei dieser Ecke, da müssen wir drumherum marschieren. [7:51] Sprecher A: Und zwar machen wir das, das Tisch gleich dran, 4/3. [8:03] So, nicht? [8:07] Ja, dann schreiben wir hier drunter Füßes. [8:15] Dann hier Bios, dann hier Psyche, und hier schreiben wir Geist rein. [8:33] So, das können wir dann hier so abteilen. [8:39] So, das ist das Erste. [8:45] Und dann zeichnen wir hier durch den Bios eine rote Linie. [8:54] Ja. [8:56] Und sagen, das soll die Trennlinie der Ereignismannigfaltigkeiten sein. [9:05] Hier drunter mit einem Pfeil können wir quantitativ schreiben. [9:17] Und hier drüber mit einem Pfeil schreiben wir qualitativ. [9:26] Ja, das würde ich mal so notieren. [9:28] Sprecher B: Ja, ja, habe ich schon. [9:29] Sprecher A: So, und dann Hier demonstrieren wir erst mal daran, dass im qualitativen Bereich sich Dinge zusammenbrauen, die metaphysisch sich verwirklichen können. [9:40] Um zu zeigen, dass dieses Ausmessen von paranormalen Vorgängen physikalischer Art zu gar nichts führt. [9:47] Sprecher B: Nun müssen wir doch erst mal angeben die Achsen und vielleicht auch Flächenallgemein. [9:51] Müssen wir nicht auch die Achse beschriften? [9:53] Müssen wir nicht vielleicht diese Senkrechte hier beschriften? [9:56] Sprecher A: Nö, das brauchen wir nicht. [9:59] Wie sollten wir die beschriften? [10:01] Sprecher B: Sind das nicht die Aktivitätenströme? [10:03] Nein, das sind sie noch nicht. [10:04] Das ist noch wieder anders. [10:05] Sprecher A: Hör auf. [10:05] Nun machen wir diesen Teil des Bildes auch noch frei. [10:10] Da erklären wir jetzt Ereignisstrukturen. [10:13] Da malen wir hier wie so ein kleines Wölkchen hin. [10:16] Das kann vielleicht eine andere Farbe sein. [10:20] Und hier ein zweites, auch eine Ereignisstruktur. [10:26] E1, Ereignisstruktur 1, E2. [10:29] So, und die stehen in einer Wechselbeziehung zueinander. [10:33] Und da sagen wir zu psychisch normal. [10:42] Dasselbe machen wir hier unten im Bereich der Physis. [10:47] Ja, da machen wir jetzt auch 2 solche Kringel. [10:52] Ereignisstrukturen wie oben, E1, E2, die in Wechselbeziehung stehen. [11:01] Da schreiben wir runter physikalisch normal. [11:09] Versteht sich? [11:10] Sprecher B: Ja, ja. [11:11] Sprecher A: So, und jetzt malen wir hier eine Ereignisstruktur hin. [11:18] E1 und hier im physischen Bereich eine E2 und mal die Querverbindung. [11:29] Sprecher B: Wechselwirkung, ja. [11:32] Sprecher A: So, so, und das nennen wir, da schreiben wir es hier hin, Para. [11:40] Ja. [11:43] Mal. [11:43] Nicht? [11:44] Ja. [11:45] So, dieses Bild, da kann ich die einen da so wunderschön mit erklären. [11:48] Ja, ja. [11:48] Und das kann alles in Schwarz sein. [11:51] Die Trennlinie sollte rot sein. [11:52] Sprecher B: Rot? [11:53] Sprecher A: Ja. [11:54] Sprecher B: Ja, gut. [11:56] Und gut, das wäre also das erste Bild. [11:58] Sprecher A: Und die Trennlinie muss durch die Rubrik Bios durchgehen. [12:02] Sprecher B: Ja, ja, ja. [12:02] Sprecher A: Weil der Bios einerseits der Physis, andererseits dem Mentalen verhaftet ist. [12:08] Das wissen Sie ungefähr, wie das geht? [12:11] Sprecher B: Ja, ich hatte erst noch gedacht, dass man vielleicht diese Senkrechte hier noch irgendwie bezeichnet, aber das kann man wohl schlecht. [12:20] Sind ja Organisationen, die sich da nun immer mehr steigern. [12:27] Sprecher A: Die Senkrechte, da machen wir einen Vektorpfeil dran. [12:30] Schön rauf hier. [12:32] Diese ganze Senkrechte brauchen wir schön dick. [12:35] Ja, ganz durch. [12:37] Ja, und schreiben da X5 dran. [12:41] Ja, so, ja, ja, machen Sie es aber deutlich. [12:48] Ja, natürlich. [12:49] Du gefällst mir besser. [12:50] Sprecher B: Ja, ja, so lösche ich jetzt das Ganze mal weg und dann können wir in der nächsten Bild— [12:56] Sprecher A: geht schneller. [12:57] Sprecher B: Haben Sie noch was jetzt hier rein zu malen? [13:01] Na, das soll jetzt erstmal so bleiben, nicht? [13:03] Sprecher A: Ich weiß es nicht, wir sagen, das sind Ereignisstrukturen vielleicht. [13:06] Ja, vielleicht macht man die auch schwarz, oder ich weiß nicht, wie Sie das vorhaben. [13:10] Sprecher B: Ach doch, ja, ja, das ist klar, das mache ich. [13:12] Sprecher A: Nur ein bisschen nett aussehen auch. [13:14] Vielleicht auch nicht solche Kleckse, wie ich sie mache. [13:17] Sprecher B: Naja, das ist egal. [13:19] Bloß ich meine, haben wir da noch irgendwas, was wir da reinsetzen könnten? [13:23] Sprecher A: Nee. [13:23] Sprecher B: Gut. [13:24] Sprecher A: Sehr sorgfältig brauchen Sie damit nicht umzugehen. [13:26] Ich hätte es freihändig an die Tafel gehauen. [13:30] Ja, ja. [13:31] Warum das gleich so mitgezeichnet? [13:35] Sprecher B: Ja, ja. [13:35] Sprecher A: Und zwar das ist die Nummer 1, die Tafel 1. [13:39] Das ist wichtig, dass ich das nicht durcheinander habe. [13:41] Ja, natürlich. [14:00] Sprecher B: Habe nämlich hier keinen Lappen, den haben sie mir gestohlen, und habe bloß Papier. [14:05] Sprecher A: Gestohlen haben sie? [14:07] Ja, also mir ist doch kein Lappen verschwunden. [14:10] Also ich setze das einfach rein. [14:12] Ich habe meine Tafel abgewischt, den Schwammboden ausgewaschen, sei das alles schon völlig eingekreidet war. [14:20] Und der Schwamm wurde auf die Heizung gelegt. [14:22] Wir waren im Rheinland. [14:25] Ich komme wieder, der Schwamm ist spurlos verschwunden. [14:29] Ja, nicht? [14:31] Ich habe sogar den Verdacht, der Hund hat ihn aufgefressen. [14:37] Sprecher B: Ach, verloren oder was weiß ich. [14:39] Sprecher A: Der ist doch nie rausgekommen. [14:41] Ich weiß nicht, wo der hin ist. [14:42] Ich habe jetzt einen neuen. [14:43] Sprecher B: Ja, vielleicht, dass der Hund mit rausgelaufen ist mit dem Schwamm. [14:48] Sprecher A: Vielleicht, dass der vor der Heizung gefallen ist und das Hundetier hat dann mitgespielt und dann vielleicht auch rausgespielt. [14:55] Naja, das war ja ein Dackel, da ist sowas drin. [14:57] Sprecher B: Ja, also das ist Nummer 1. [15:00] Sprecher A: Das war Nummer 1, ne? [15:04] So. [15:09] Sprecher B: Jetzt relative nicht anthropomorphologische Aspekte. [15:15] Der Syntrix-Begriff und die metaphorisch vierdimensionale Syntrix-Totalität. [15:20] Dazu sollte man vielleicht was bringen, was? [15:23] Sprecher A: Zum Syntrix-Begriff? [15:25] Ja, ich überlege, was soll ich anzeichnen? [15:31] Sprecher B: Korporatoren, unifane Funktoren und der Metroplex-Begriff. [15:35] Dann kommt gefügte Metroplextotalitäten. [15:40] Sprecher A: Ja, das ist durch die Furcht, was schlecht zu machen. [15:43] Aber gehen wir mal an den Trixbegriff. [15:46] Da würde ich vorschlagen, schreiben wir erst einmal, wir setzen irgendwelche Begriffe A und B in Zusammenhang durch ein Prädikat Pi. [15:58] A ausgedrückt durch ein großes Pi. [16:03] Zusammenhang ist mit der Aussage, mit dem Prädikat B. [16:06] Das ist eine Prädikatverknüpfung. [16:09] Das kann ich erklären, wenn ich jetzt den Aspekt wechsle der Aussage. [16:15] Dann könnte es sein, dass ich äquivalente Aussagen P in einem anderen Aspekt finde, zwar die Begriffe A und B nicht mehr existieren. [16:24] Folgedessen setzen wir ein ganzes Schema von Begriffen in eine Prädikatverknüpfung und nennen das Schema von Begriffen, eine Syntax. [16:36] Das sieht dann ungefähr so aus, ich muss etwas anschaulich machen. [16:40] Wir ordnen die Begriffe nach dem Grad ihrer Bezüglichkeit. [16:48] Werden wir ein Muster von Begriffen finden, das wir zu einem Raster zusammenschreiben. [16:59] So, da sind jetzt Begriffe drin: A1, A2, A3 und so weiter. [17:07] Begriffe, die nicht voneinander abhängen und sich nicht bedingen. [17:13] Das ist der Kern unserer Syntax, die wir den 4 Eiden Maßträger nennen. [17:23] Weil diese Struktur bestimmt, was alles in unserer Syntax drin ist. [17:29] So, und jetzt gibt es ein Zuordnungsgesetz, das eine bestimmte Zahl von diesen Begriffen in Wechselbeziehung zueinander setzt. [17:41] Und das induziert, und dieser Induktor, den können wir hier drüber malen. [17:47] Dieser Induktor, den nennen wir mal F1, greift jetzt hier immer irgendwelche Begriffe heraus und erzeugt neue, die dann in einem ganzen Syndrom, da können wir jetzt mal irgend so ein ringförmiges Band malen, hier angeordnet [18:11] werden. [18:11] Nicht wahr? [18:13] Das können wir vielleicht rot malen oder sonstwie so, so ein ringförmiges Band, das mit neuen Begriffen besetzt ist. [18:21] Sprecher B: Ja, ja. [18:21] Sprecher A: Nicht wahr? [18:22] Die alle von F ausgehen und hier hineingetragen werden. [18:29] Dann nennen wir dieses Band, das ist der Zuordner, das ist der Korrelator. [18:34] Und dieses Band neuer Begriffe, diesen Bereich, Nennen wir das erste Syndrom. [18:43] Erstes Syndrom. [18:48] So, und dann wirkt jetzt wieder ein Zuordner hier. [18:52] Jetzt reicht die Tafel nicht aus. [18:54] 2 greift sich aus diesen Begriffen des Syndroms wiederum neue Begriffe raus und füllt damit ein zweites Syndrom an. [19:06] So, das jetzt hier drüber schwebt. [19:09] Nicht, was denn? [19:09] Ja, ja, ja, ich verstehe. [19:13] Synthrom und so weiter. [19:17] Also man müsste jetzt hier noch mehrere übereinander malen. [19:21] Das reicht ja bloß schlecht aus. [19:23] Und dieses ganze Schema, dieses ganze System nennen wir die Synthrix A. [19:32] Sprecher B: Das ganze Schema, Sie meinen also die Die, die, das, was jetzt doch irgendwas, die Verknüpfung der FI praktisch, ja, die Verknüpfung der FI ist dann die Syntrix, oder das ganze Schema? [19:46] Ja, ich verstehe jetzt nicht, wie nennen Sie das? [19:48] Das nennen Sie die Syntrix? [19:50] Sprecher A: Das ganze Raster, das ganze Schema. [19:52] Das ist eine ganze Folge von Syndromen. [19:54] Sprecher B: Also die Folge von Syndromen und nicht die Folge von den F? [19:58] Sprecher A: Die gehört ja dazu, die Folge der F gehört ja dazu. [20:01] Ja, ja, ich meine, das Ganze ist Das müssen wir mal sehen, wie man das macht. [20:07] Ich überlege, ob wir es lieber noch mal abwischen, ob ich das noch kleiner noch mal hinmache. [20:11] Sprecher B: Kann man auch noch mal, ja. [20:13] Sprecher A: Ich wische es mal ab. [20:24] Moment, das verkleinern wir jetzt mal. [20:28] Ja. [20:31] So, fangen wir ganz unten an. [20:33] Hier haben wir jetzt— oh, das geht ja schön weit runter. [20:38] Ja, das ist— hier haben wir jetzt erst einmal unser Metrophor. [20:58] Ja, und so weiter. [21:02] So, und unseren Induktor F1, der sich hieraus nun Elemente greift und induziert jetzt neue Begriffe, die sich hier— wir gebrauchen das ja nicht Der induziert jetzt neue Begriffe, die sind jetzt hier in einem Syndrom angeordnet. [21:27] Die können wir jetzt, das könnte von hier bis hierhin so rüber. [21:31] Ja, machen wir das. [21:33] Sprecher B: Also im Moment können wir ja einfach hier so ein Band zeichnen, zum Beispiel erstmal. [21:39] Und ich mache dann da so ein Band, wie Sie es vorhin gezeichnet hatten. [21:42] Sprecher A: So ein Band, wo die drin sind. [21:44] Ja, nicht so wie einfach zum Beispiel hier mal so. [22:16] F, da machen wir überhaupt keinen Index hier dran, das nennen wir nur F. [22:21] Nur F? [22:22] Nur F, ja. [22:24] Und das erzeugt nun das nächste Syndrom. [22:27] Sprecher B: Ja. [22:29] Sprecher A: Nicht? [22:32] So, und dann wirkt wieder F. [22:35] Die Wirkung können wir durch diese Pfeile kennzeichnen. [22:38] Machen wir hier auch mal. [22:40] Ja. [22:43] Und induziert nun— wo sind wir denn hier jetzt? [22:48] Sprecher B: Also beim zweiten Syndrom, das ja, das ist F. [22:51] Sprecher A: Wiederum ein drittes Syndrom. [22:54] Ja, dann kommt das, wiederholt sich das vierte Syndrom. [23:06] Und so weiter. [23:07] Und die Syndrome, die machen wir immer wie so als Raster so zurecht. [23:11] Das sieht netter aus. [23:12] Das machen wir hier mal auch. [23:14] Das geht, glaube ich. [23:17] Und so weiter läuft das so rauf. [23:21] Und das nennen wir eine Syntax. [23:25] Dieses ganze Schema, wodurch ist das gekennzeichnet? [23:28] Durch den Maßträger, den Metaphor. [23:32] Das Induktionsgesetz, ja, da müsste ich was beistellen. [23:36] Ich weiß nicht mehr, wie ich das früher mal symbolisiert habe. [23:40] Und ich glaube, den Grad, wie viele Elemente jeweils rausgegriffen werden. [23:47] Also aus der Potenz dieses Induktionsgesetzes. [23:51] Ich habe es dann so symbolisiert, dass eine Syntrix bei mir, also A, wenn das A die Syntrix ist, ist, nicht? [23:59] Ja, dann wird das symbolisiert durch eine spitze Klammer. [24:04] Da hatten wir dann hier das Gesetz F, den Metrophor, der überschleift wird, und die Zahl n, wie viel das Gesetz F sich da jeweils rausgreift und die Syndrome induziert. [24:19] So ähnlich hatte ich das gemacht. [24:21] Da kann ich ja selber noch was zuschreiben. [24:24] Sprecher B: Was war das nochmal? [24:25] Das ist F, dann haben Sie hier nochmal A, oder was? [24:28] Sprecher A: F, A mit der Schleife drauf, das ist die Gesamtheit der unabhängigen Elemente. [24:35] Aber wie gesagt, das beschreibe ich vielleicht lieber selber dann nochmal auf das Bildchen, weil ich genau auf Nummer sicher gehen will, wie ich das symbolisiert habe. [24:51] Und also das heißt F, A Schlange N, Komma, ja, das so ähnlich in den spitzen Klammern, so hatte ich das symbolisiert. [25:00] Sprecher B: Was war denn N? [25:01] War das die Anzahl oder war das der Grad? [25:03] Sprecher A: Die Anzahl der Elemente, die jeweils so ein Induktor aufnimmt und zu einem neuen macht. [25:09] Das heißt, wir sagen, nehmen wir mal an, ja, die haben 4 Metroporelemente und n ist 2, dann würden nachher im ersten Syndrom 4 über 2 neue entstehen. [25:27] Das sind 4 halbe mal 3, das sind 6. [25:31] Im zweiten Syndrom würden dann 6 über 2 entstehen, sind 15 und so weiter. [25:37] Ja, ja, aber ich meine, das Das schreibe ich am besten selbst noch dazu, wie das abgekürzt wird. [25:44] Nur dass wir erstmal das Bild haben, was diese Skizze ist. [25:49] Sprecher B: Gut, dann lösche ich das mal weg. [25:50] Sprecher A: Und zwar ist das völlig unabhängig davon, ob diese Begriffe quantitativer oder qualitativer Natur sind. [25:57] Das spielt nämlich hier überhaupt keine Rolle. [26:00] Sprecher B: Dann lösche ich es erstmal weg. [26:01] Sprecher A: Das streiche ich jetzt erstmal weg. [26:07] Sprecher B: Gut, ja, das ist dann wieder ein Bild. [26:08] Das ist Tafel 2, nicht? [26:10] Sprecher A: Das ist Tafel 2. [26:17] Und so müsste man eben auf Korporationen von Synthriten zu sprechen kommen. [26:22] Da brauchen wir aber kein Bild, das kann ich in Worten machen. [26:26] Auf den Begriff der Synthrittotalität, die T0. [26:30] Ich kann nämlich alle überhaupt möglichen Synthriten durch die Korporation auf 4 Grundformen reduzieren, die voneinander unabhängig sind, und kann nun aus Kombinationen dieser Grundformen jede andere Synthrit erzeugen. [26:45] Und nun denke ich mir in einer Metapher diese Gesamtheit, die Menge aller Formen, aller Synthriten einer Grundform, wie so Perlen auf eine Kette aufgefädelt. [26:58] Da habe ich 4 Perlenketten, die aber voneinander unabhängig sind. [27:02] Nun spanne ich einen rein metaphorischen vierdimensionalen Raum auf. [27:07] Nicht wahr? [27:08] Und sage, der Raum wird ausgefüllt von der Gesamtheit aller überhaupt möglichen Synthriten. [27:14] Bezogen auf einen bestimmten Haufen von Korporatoren. [27:20] Ein bestimmtes System von Korporatoren, das nun die Synthriten enthält. [27:24] Zusammenbringt, erzeugt jetzt aus dieser Totalität vom Grade 0, in der nun sämtliche Syntheten drin sind, den ganzen vierdimensionalen Raum voller anderer Syntheten, die auch alle zur Totalität 0 gehören. [27:37] Und ich nenne dann dieses System von Korporatoren den Korporatorsimplex. [27:43] Weil das das Einzige ist, was wir angeben müssen, um die ganze Totalität anzufüllen. [27:48] Es gibt aber viele Sorten von Totalitäten vom Grade 0. [27:52] Wenn man zum Beispiel den mathematischen Aspekt benutzt, dann schrumpft die Dimensionalität unserer Totalität auf die Ebene. [28:01] Also eigentlich ist ja der mathematische Aspekt furchtbar simpel, weil das Ganze dann zu einer Tafelebene darstellt. [28:08] Da haben Sie dann alle drin. [28:10] Gut, so, was machen wir dann? [28:13] Sprecher B: Ja, kann man das nicht vielleicht auch noch mal ein bisschen schematisch an. [28:16] Sprecher A: Nee, das können wir nicht machen, das brauchen wir auch nicht, weil ich kein vierdimensionales Gemälde machen will. [28:22] Sprecher B: Dreidimensional können wir aber. [28:24] Sprecher A: Bitte? [28:25] Sprecher B: Dreidimensional können wir aber gerne machen. [28:27] Sprecher A: Ja, ich überlege jetzt gerade. [28:30] Sprecher B: Und vierdimensional geht auch, aber das war jetzt zu langfassend. [28:33] Sprecher A: Ich wollte nur den Begriff erklären, dass nämlich die Korporation ansetzen kann, sowohl an einer Verknüpfung der verschiedensten Syndrome als auch ein Metaphor. [28:44] Denn in allen Fällen kann der Korporator ansetzen. [28:47] Expert wird hier gebildet. [28:49] Nehmen Sie zum Beispiel 2 verschiedene Metaphoren, Schläuche von Syndromfolgen, und sagen wir mal, das 6. [28:56] Syndrom der einen wird mit dem 12. [28:58] der anderen korporiert. [29:00] Dann haben Sie eine exzentrische Korporation, die nenne ich dann Exzenter. [29:05] Und das sind dann syntrometrische Gebilde, die so entstehen. [29:08] Entstehen. [29:09] So ein Ding hat mehrere Füßchen. [29:13] Sprecher B: Eigentlich sollte man es doch mal versuchen, wenigstens. [29:16] Sprecher A: Ja, das sind geometrische Gebilde. [29:20] Wie gesagt, die Synthriten-Totalität, das lässt sich schlecht zeichnen. [29:27] Aber so ein Gebilde. [29:28] Also wir haben jetzt eine Korporation von Synthriten, die keine Synthriten mehr der Totalität sind. [29:37] Sondern jetzt sagen wir mal, hier ist ein Mikrophor, hier ist einer, hier ist einer. [29:48] So, jetzt gehört hier ein System von Syndromen zu. [29:55] Hier, das ist auch eine Syntrix, auch ein System von Syndromen. [30:01] Hier ist eine, die ist nur kurz, die hat nur 2 Syndrome. [30:05] Und hier, diese Syndrome sind nun alle verknüpft durch einen Korporator. [30:10] Und nun geht das einfach so wie eine Syntrix weiter, steht aber auf diesen Füßen. [30:17] Ja, das sind jetzt sozusagen, das Ding steht außerhalb der Totalität auf 3 solchen Beinen, von denen jedes Bein in der T0 steht. [30:27] Sprecher B: T0. [30:27] Sprecher A: Das Ganze steht aber draußen. [30:29] Also das, und ich weiß nicht, was war noch mal T0? [30:33] Sprecher B: T0 war, was war das jetzt noch mal? [30:36] Sprecher A: Warten Sie mal. [30:40] T0, das ist die Gesamtheit aller Synthritzen dieser Art. [30:46] Nun können aber Synthritzen korporieren, und zwar in höheren Syndromen sich verknüpfen. [30:52] Dann entsteht ein Gebilde, das hat er schmierig hier gezeichnet. [30:57] Sprecher B: Na ja, ist klar. [30:58] Sprecher A: Dann entsteht ein Gebilde, ein syntrometrisches Gebilde mit höheren Syndromen. [31:03] Da wird aber unten in die ursprüngliche Spitze auf, die jetzt jeder mit ihrem eigenen Metrophor und ihren eigenen ersten Syndromen in der T0 drinsteht. [31:15] Das heißt, mit 3 Syntrix-Beinen, mit 3 Syntrix-Beinen Entropoden steht das, oder Entropoden steht dieses Ding jetzt in der Totalität null, ragt aber selber drüber raus. [31:28] Und das ist jetzt ein solches Gebilde. [31:32] Ich weiß nicht, ob Sie das zeichnen können. [31:34] Doch, doch, natürlich. [31:35] Ja, ich muss jetzt bloß wissen, ja, dass ich es nur erkläre, denn das kann man nicht zeichnen. [31:41] Sprecher B: Also von der, also so, also diese Metrophore, die haben hier diese beide die Syntropole. [31:47] Sprecher A: Das ist der Mikrokosmos jeweils, das Letzte, was in der Totalität drinsteht. [31:52] Und dann gehen diese Syndrome rauf, und in verschiedenen höheren Syndromen erfolgt die Verkorporation, die Verknüpfung. [31:59] Und dann entstehen jetzt neue Syndrome, die mit den 3 Synthritzen gar nicht mehr zu schaffen haben. [32:06] Aber die Unterteile dieser Synthritzen, die hängen nun alle noch in der Totalität 0 drin. [32:12] Sprecher B: Ja, die bilden neue Syndrome, das kann man schon machen, ja. [32:15] Sprecher A: Also die haben verschiedene, aber das gehört so, wenn so mehrere, eine ballonähnliche Struktur, die hochgeht, mehrere Beine hat, die Füße der Beine sozusagen der Eisenbeschlag, das sind die Metrophore, und das sind letzten [32:31] Endes Syntriezen, die liegen nun in der Totalität null drin, aber das Ganze hebt sich draußen gehört eigentlich nicht dazu. [32:38] Sprecher B: Ja, ja, das kann man schon machen. [32:40] Und das, ja, der Korporatorbegriff, nicht, den wollte ich verbal erklären. [32:47] Sprecher A: Den kann man hier nicht bringen. [32:50] Sprecher B: Also nicht aus diesem Bild noch rausbringen. [32:52] Sprecher A: Das geht nicht. [32:58] Sprecher B: Gut. [32:59] Sprecher A: Und dann, ja Gott, jetzt muss man auf den Vitroplexbegriff kommen. [33:03] Sprecher B: Was kann ich denn, also wenn man, wenn man das hier zeichnet, was kann man da alles dran machen, ranschreiben? [33:07] Also ich schreibe hier die Mitte. [33:09] Sprecher A: Ja, ja, gut, mir gefällt nicht, was ich da gemacht habe. [33:13] Naja, aber im Prinzip ist schon klar, auf die eine Zeichnung, ja, das machen wir erst die Totalität, ja, ja, und sagen hier, dass die sei jetzt diese Linie hier, ja, hier liegen jetzt. [33:31] Alle sind Triebsen. [33:33] Schreiben Sie runter. [33:38] Ja, alle sind Triebsen. [33:40] Wie schreibt man das? [33:44] Menge der Symmetrie. [33:48] Ja, ja, der sind Triebsen. [33:56] Die nennen wir Doppelpunkt Totalität 0 vom Radio. [34:03] Da sind sie drin. [34:05] So, nun nehmen wir an, wir haben hier einige Synthritzen jetzt mobilisiert. [34:12] Die gucken nun hier raus. [34:13] Jetzt geht das Zeichnen wieder los, was ich nicht kann. [34:18] Sprecher B: Deuten Sie es nur an, ich verstehe das schon. [34:21] So gehen diese Syndrome jetzt nach oben. [34:23] Sprecher A: Hier ist der Metaphor. [34:26] So, hier ist vielleicht wieder eine. [34:34] Metaphor sind wieder Syndrome. [34:37] Ja, so, die gehen eigentlich noch weiter, nicht? [34:41] Ja, und hier haben wir dann schließlich noch eine. [34:47] Ich male die so, so ikonisch, weil die ja in der Besetzung ansteigen. [34:53] Nun wirkt ein Korporator, nicht wahr, den ich übrigens auch durch geschlungene Klammern symbolisiere, was meine Frau sehr liebt. [35:03] Ja, glaube ich. [35:06] Und der Korporator, können wir hier ranschreiben, Kurator, der verknüpft nun hier vielleicht das 12. [35:18] Syndrom mit dem 7. [35:19] und das wieder mit dem 9. [35:22] und bildet durch diese Verknüpfung ein neues Gebilde. [35:28] Die werden jetzt zusammengefasst und nun entstehen hier, weil ja auch die Induktionsgesetze, weil die jetzt ja auch verknüpft werden, ja, die dann hier wieder auf diese korporierten Elemente einwirken, entstehen jetzt neue, [35:46] ganz neue Syndrome. [35:48] Nicht wahr? [35:51] Nach der Korporation. [35:54] Und zwar hier so rüber. [35:56] Das sind jetzt alles wieder neue Syndrome, die nie entstanden wären aus den 3 Synthritzen. [36:04] Das geht dann einfach so ad infinitum weiter hier rauf. [36:09] In immer höhere Bedingtheitsgrade. [36:12] Und zwar— [36:13] Sprecher B: Wie entstehen die Syndrome? [36:15] Wieder durch die F, durch den Induktor, oder wo? [36:17] Sprecher A: Irgendwelche, ja. [36:18] Das kann man nicht, das ist ganz flexibel. [36:22] Und nun nennen wir diese Synthetensabschnitte, die noch nicht korporiert sind, und in der T0 drinstehen. [36:35] Die nennen wir Syntropoden. [36:37] Die stehen mit den Beinchen drin. [36:39] Und jetzt entsteht das syntrometrische Gebilde durch die Korporation darüber. [36:43] Die sind ja ungeheuer flexibel. [36:46] Sprecher B: Was ich jetzt gerade noch mal wissen will. [36:48] Also der Korporator, der wirkt und verknüpft verschiedene. [36:51] Aber welche verschiedenen? [36:53] Verschiedene Stufen? [36:57] Also wenn ich das verstehe, es gibt doch bloß 3 Syntropoden, nicht? [37:00] Weil es 3 ist. [37:02] Sprecher A: Also Metrophoren, beliebig viele Syntriezen können in irgendwelchen Syntropen durch Korporatoren verknüpft werden. [37:10] Das kommt auf die Wertigkeit, auf die Valenz des Korporators an, was der schafft. [37:15] Sprecher B: Dann muss ich noch mal fragen, also Metrophoren, wie viel gibt es davon? [37:19] Sie sagten doch 3. [37:20] Haben wir hier als Beispiel nur. [37:23] Ach so, ja, ja. [37:24] Sprecher A: Als Beispiel. [37:25] Ach so, dann verstehe ich. [37:26] Völlig egal, ob wir X nehmen oder eine ganze Kette, können N verschiedene Seiten haben. [37:30] Das hängt von der Wertigkeit des Korporators ab. [37:33] Des Gesetzes, was die zusammenfasst. [37:35] Sprecher B: Ja, ja. [37:37] Ja gut. [37:40] Ja gut, dann ist das klar. [37:44] Also dann diese Syndrome, die dann auffächern, weil sie in den Besetzungen ansteigen. [37:50] Sprecher A: Jetzt sind es neue, die eben das syndromatische Gebilde ausmachen. [37:55] Aber die Beinchen, die stehen alle noch in der T0, weil ja vom jeweiligen Metrophor bis zu den korporierenden Syndromen noch echte Synthriten da sind. [38:07] Sprecher B: Und wie werden nun diese Syndrome, die nun auffächern, durch den Komparator zusammengefasst? [38:13] Wie macht er das? [38:14] Sprecher A: Das ist verschieden. [38:15] Das hängt von seinem Bau ab. [38:16] Hängt vom Bau ab. [38:18] Das habe ich zwar in Einzelheiten gemacht, aber es soll nur einen ganz guten Schimmer geben. [38:23] Nur dass die Leute sehen, hier ist wirklich echt was getan. [38:28] Sprecher B: Ja gut, schön. [38:29] Also dann halten wir uns da gar nicht so auf. [38:32] Aber das mache ich dann schon, und zwar werde ich diese Gesamtheit, also alle Syntheten oder die Die werde ich vielleicht auch ein bisschen als gekrümmte oder als Kreis oder als irgendwie so ein bisschen krumm angeben, dass [38:50] das Ganze ein bisschen räumlich aussieht. [38:52] Ja, ja, damit das alles räumlich aussieht, diese Fächer auch räumlich kommen. [38:58] Und dieser Korporator ist denn so ein Ring, nicht? [39:01] Und so, und das andere geht darüber. [39:03] Ja, das ist mir klar. [39:05] Sprecher A: Aber Sie sehen selbst, diese Unordnung Flexibilität einer solchen Methode. [39:10] Sie können damit alles machen. [39:14] Wobei der Verknüpfungsgrad auch mit immer höherer Organisationszustand erhöht wird. [39:23] Wenn sich nun irgendwo ganz oben was ändert, dann ändert sich das hier unten in der T0 auch. [39:29] Kann, muss nicht. [39:32] Wenn Sie aber berücksichtigen, dass die T0 im Allgemeinen der Bereich der materiellen Letzteinheiten ist, dann haben Sie eine durchgängige Organisation bis in den Mikrobereich rein. [39:45] Das ist nämlich dem genau ideal angepasst. [39:50] Und nun werde ich von dem Begriff des Korporators ausgehen und werde allgemeine Verknüpfungsgesetze formulieren und werde dann sagen. [40:00] Man kann jetzt ganze Komplexe schaffen. [40:03] Man kann nämlich sogenannte verwirkende Völker, man kann ganze Synthriten aus Korporationsgesetzen aufbauen, die dann andere syntrometrische Gebilde verknüpfen. [40:20] Das sind regelrechte Wirkungen. [40:23] Das ist ein Verwirken, ein Verweben der Dinge. [40:27] Deswegen nenne ich diese Synthritzen die Enifarnsynthritzen. [40:31] Vom griechischen Wort Enifarn, verweben. [40:36] Und diese Enifarnen kann ich verwenden und kann nun hergehen und kann sagen, wir bauen jetzt einen Pseudometro vor, der aber nicht mehr aus einfachen Elementen besteht, sondern aus Synthritzen. [40:50] Das heißt, beim Pseudometrophor, das ist ein Teil aus der T0. [40:55] Und nun verknüpfe ich mit meiner Enephan diese Synthritzen zu metrometrischen Gebilden, die ein erstes Syndrom besetzen. [41:09] Zu solchen Dingern. [41:11] Die ich dann wieder verknüpfe. [41:12] Nun verschachtelt sich das wieder so. [41:14] Dann entsteht eine ein sogenannter metaphorischer Komplex, ein sogenannter Metroplex vom ersten Grad, der jetzt in Analogie zur Symmetrie, die Gesamtheit dieser Metroplexe wird wiederum eine Totalität bilden, die der Totalität [41:32] 0 überlagert ist. [41:33] Ich nenne es die Totalität 1, die T1, die nun alle diese Metroplexe enthält. [41:39] Und jetzt kann man weitergehen. [41:41] Jetzt kann man Metroplexe zweiten Grades, dritten, vierten, fünften, sechsten, siebten Grades aufbauen, mit immer größeren Mannigfaltigkeiten organisierter, verknüpfter Begriffe, und kann diese Totalitäten übereinanderlegen, [41:56] die nun aber gefügt sind, weil nämlich die Metroplexe der Totalität N mit ihren Metroplexsyntropoden in der Totalität TN minus 1 stehen. [42:10] Die wiederum steht in der nächsttieferen Totalität und geht das ganz durch bis in die T0 wieder runter. [42:16] Sprecher B: Das ist praktisch so eine Art Kaskade, die man da aufbaut. [42:19] Sprecher A: Ja, das sieht— ich nenne es aber nicht Kaskade, das ist ein gefügtes Metro, das ist eine gefügte Totalität. [42:29] Und nun wird diese Gebildekammer nun durch Prädikate verknüpft. [42:35] Durch Aussagen. [42:37] Man kann auch Korporationen durch Prädikate verknüpfen und kann dann feststellen, dass wenn ich den Aspekt verändere, dass sich dann wohl die Strukturen verändern. [42:53] Zum Beispiel Metaphoren werden dann zu Syndromen, neue Metaphoren entstehen. [42:59] Aber Der Bau von dem Ganzen ist überhaupt völlig unabhängig. [43:05] Man könnte sogar den Bereich menschlicher Logik überhaupt verlassen und in beliebige Aussagesysteme übergehen. [43:13] Das geht auch, sofern man hier irgendwelche konformen Übertragungen feststellen kann, dann geht es. [43:24] Nun wollen wir mal gucken, wie es weitergeht. [43:26] Sprecher B: Also hier dran machen wir dann nichts mehr. [43:28] Das male ich dann auch auf. [43:30] Das wird dann Etappe 3 werden. [43:33] Sprecher A: Den Metroplex-Begriff, den kann ich daraus verbal erklären. [43:37] Ja, das wäre das Bild 3. [43:41] Sprecher B: Ja. [43:42] Sprecher A: Und wie ich symbolisiere, das schreibe ich dann auf die Kärtchen jeweils drauf. [43:53] Ja, man ist eigentlich verleitet, mal so eine ganze Tafel mit solchen Formen, damit die sehen, wie das ausschaut. [43:59] Sprecher B: Ja, ja, würde ich eigentlich machen, ne? [44:02] Und wenn es bloß zum Schluss ist oder so, ich denke, das sollte man ruhig mal dazu sagen, damit sie sehen, dass da durchdacht wurde und dass das nicht einfach mal so eine kleine vage Vorstellung ist. [44:15] Richtig, bloß die können damit Sollen Sie auch nicht. [44:19] Ich meine, das soll ja auch dann bloß als Beispiel dienen. [44:24] Sie können ja, klar, und wenn Sie daneben schreiben Beispiel, dann macht Ihnen ja keiner einen Vorwurf, wenn man es nicht versteht. [44:32] Sprecher A: Nur gucken, wie es weitergeht. [44:34] Sprecher B: Gut, dann haben wir hier so die Kooperatoren, Eniphale-Punkturen und der Metroplex-Begriff. [44:41] Das war es eben. [44:42] Jetzt kommt die Gefühls- Metroplex-Totalitäten, dann Syntroklin- und Metroplex-Kombinate. [44:48] Sprecher A: Ach ja, das muss ich auch verbal erklären. [44:51] Sprecher B: Machen Sie auch. [44:52] Dann Metroplex- und Basis-Syntropoden, das hatten wir ja. [44:58] Dann Äondynen und polydrome telezentrische Areale. [45:03] Sprecher A: Ja, das muss man auch, wenn man macht, wirklich sagen. [45:07] Es sind ja irgendwie Parameter denkbar, die sich, in deren Sinn sich diese Metroplexkombinate verändern. [45:20] Wir können zum Beispiel sagen, die Zeit ist ein solcher Parameter. [45:26] Aber das kommt eigentlich noch. [45:27] Sprecher B: Na ja, wollen wir mal weitergehen. [45:30] Sprecher A: Meinen Sie, dass dann in Richtung dieses Parameters sich diese Metroplex-Kombinate hinziehen und mehr deutlich aufzweigen. [45:43] Wie macht man das? [45:46] Da müsste man so Netzwerke hinmalen. [45:54] Sprecher B: Bloß Sie sind da mehr drin. [45:55] Sie haben schon mehr darüber gedacht. [45:57] Wenn Sie etwas anderes