Kassette 07b - Heim-Skriptum KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:00] Sprecher A: Das entstehende System ist tatsächlich lösbar und liefert unter Beachtung der Proportionalität der Strukturstufen zu Energiestufen mit dem Energie-Materie-Äquivalent ein Massenspektrum, dessen Terme jedoch derart dicht liegen, dass praktisch die Kontinuität eines Pseudostreckenspektrums angenähert wird. Dies liegt daran, dass man in diesem Spektrum alle überhaupt möglichen Energiemassen also auch diejenigen imponderabler mq erfasst werden. Man kann daher über die ponderablen mq, also die Elementarteilchen, nur so viel aussagen, dass ihr diskretes Punktspektrum irgendwie in diesem Pseudokontinuum liegt, zumal ein Faktor das Spektrum mitbestimmt, der ein elektrisches Ladungsfeld enthält, welches immer dann erscheint, wenn eine positive ganze Zahl als Quantenzahl von 0 verschieden ist. Da auf jeden Fall b gelten muss. Ist auch dieses Massenspektrum einem Extremalprinzip unterworfen, welches zeigt, dass es ein minimales elektrisches Ladungsfeld im Sinne eines elementaren Ladungsquants gibt, derart, dass alle elektrischen Ladungsganzzahlen Vielfache dieser Elementarladung sind. Auch kann durch dieses Extremalprinzip die Frage geklärt werden, wo im Massenspektrum der minimale ponderable Massenterm liegt, der als untere Schranke ponderabler Massen mit ein derartiges elementares Ladungsfeld tragen kann. Beide Daten können durch elementare Naturkonstanten und die Zahl Pi ausgedrückt werden. Die verhältnismäßig einfache numerische Rechnung lieferte zu unserer Überraschung als elektrische Elementarladung die empirische Ladung des Elektrons und das zugehörige Mindest— des Elektrons und als zugehörige Mindestmasse die Elektronenmasse mit verblüffender Genauigkeit. Es musste uns nunmehr darauf ankommen, ein Auswahlprinzip zu finden, mit dessen Hilfe das diskrete Pumpspektrum von drabla mq vom allgemeinen Pseudokontinuum überhaupt möglicher Energien getrennt werden kann. Und mit diesem Pseudokontinuum allein kann über die naturelementaren Ruhemassen nur so viel ausgesagt werden, dass die Elektronenmasse die untere Schranke dieses diskreten Spektrums sein wird. Zu diesem Zweck wurde zunächst berücksichtigt, dass in dem zur Beta-Funktion erweiterten Gravitationsgesetz die Realitätsschranke R mit wachsender Feldquellenmasse abfällt, sodass sich für die kleinstmögliche ponderable Masse und in Klammern untere Schranke des Spektrums ein Maximalwert Rmax ergibt, der über allen übrigen R-Werten liegt, und eine größtmögliche Distanz D 2Rmax im R3 definiert und allein von der unteren Schranke der Spektrumspendular-Mq bestimmt wird. Substituiert man nun in D mit dieser durch allgemeine Naturkonstanten explizit ausgedrückten Minimalmasse und berücksichtigt man dabei die explizite Darstellung von Tau ebenfalls durch derartige Naturkonstante, dann entsteht eine kosmologische Beziehung D von Tau, in welcher D mit Tau algebraisch nur durch einfache ganze Zahlen sowie Pi- und e-Basis natürlicher Logarithmen verknüpft wird. Eine Zeitdifferenziation zeigt, dass groß D als Skalarfunktion des Weltalters sehr schwach ansteigt, weil Tau mit dem Weltalter abfällt. Der R3 expandiert demnach gegenwärtig sehr langsam bei fallendem Tau, woraus folgt, dass in früheren Epochen D kleiner, aber Tau größer gewesen sein muss. Im frühesten Zustand, als zeitlicher Weltanfang interpretiert, muss D gleich D0 größer als 0 gewesen sein, während Tau gleich Tau0 bezogen auf die gegenwärtigen Maßstäbe das ganze Protouniversum D0 umschloss. Wir nahmen Tau0 von D0 sphärisch an und substituierten in der kosmologischen Beziehung D von Tau für den Zeitpunkt 0 der Welt und erhielten eine algebraische Bestimmungsgleichung 7. Grades für D0, von welcher nur die reellen Lösungen verwendbar sind. Die grafische Analyse dieser Beziehung lieferte 3 reelle Lösungen, die nach ihrer zeitlichen Aktualisierung, also der initialen Auslösung der R3-Expansion in einem wesentlich später liegenden R4-Bereich, 3 verschiedene tensorielle Struktureinheiten ausbildeten. Diese von uns als Struktureinheiten bezeichneten Tensoren sind die Kerne von Analogien τ₀ der Integraloperatoren und definieren 4 Komplexe von metrischen Fundamentaltensoren. Ein derartiger Komplex ist polymetrischer Art, denn seine metrischen Fundamentaltensoren sind sozusagen Partialstrukturen des R6, welche offensichtlich in wechselseitiger Korrelation zueinander stehen. Betrachtet man nun die Parallelverschiebung eines Vektorfeldes in den einzelnen metrischen Strukturen, so gelangt man zu dem einzigmöglichen Kompensationsgesetz der Partialstrukturen eines Komplexes, mit dessen Hilfe die Zustandsfunktion und der Zustandsoperator für τ 0, also Synthesis von Alpha und Beta, in die Partialstrukturen gespalten werden kann. Auf diese Weise entsteht für jeden der 4 polymetrischen Komplexe ein ganzes System von Operatorbeziehungen τ 0, derart, dass für jede dieser Beziehungen ein Hilbertscher Funktionsraum existiert. Die Lösung aller dieser Beziehungen läuft im Prinzip immer darauf hinaus, dass ein strukturelles Maximum metrischer Abweichung von pseudoeuklidischer Metrik als externes Kopplungsmaximum und ein strukturelles Minimum als Korrelationsmaximum von zwei Partialstrukturen in zeitlich periodischen Austauschprozessen stehen. Auf diese Weise muss also die interne Korrelation der Partialstrukturen zu der kompositiven R6-Struktur eines Terms des Pseudokontinuums als ein zeitlich dynamischer Korrelationsprozess durch systemezyklische Austauschvorgänge verstanden werden. Für die 4 genannten polymetrischen Komplexe ergab sich aus den 3 möglichen Struktureinheiten ein bimetrischer Komplex A sowie ein zeitartig hexametrischer Komplex B, ferner ein raumartiger hexametrischer Komplex C und ein raumzeitlicher eniametrischer Komplex D. Also 9 heißt wohl in einem eneametrischen Komplex groß D. Nunmehr ist die Möglichkeit gegeben, das gewünschte Selektionsprinzip zu entwickeln, also das diskrete Punktspektrum ponderabler Therme vom Pseudokontinuum imponderabler Zustände zu trennen. Fordert man, dass die Weltlinien der Therme keine geodätischen Nulllinien sein dürfen, was der Ponderabilitätsforderung äquivalent sein dürfte, dann zeigt sich, dass A und B nur imponderable Terme des Pseudokontinuums sein können, während C und D ponderable Terme beschreiben. Hier wäre anzumerken, dass A als Graviton einer gravitativen Feldstörung und B als Photon interpretierbar ist, während C als elektrisch neutrale ponderable Struktur erscheint und D als ponderable Struktur in einem dem elektrischen Ladungsfeld entsprechenden Strukturzustand zu interpretieren ist. Das Spektrum aus Klammer auf C, D Klammer zu ist zwar ein diskretes Punktspektrum, doch liegen seine Terme immer noch viel zu dicht, was darauf zurückgeht, dass alle logisch überhaupt möglichen Terme ohne Rücksicht auf die Existenz einer zeitlichen Erstreckung wiedergegeben werden. Tatsächlich besteht ein Term groß C oder groß D aus einem Strukturgefüge zeitlich periodischer, also zyklischer Austausch vorgeht, metrischer Extrema, die durch interne Korrelation miteinander verknüpft sind. Da diese Gefüge aus einer begrenzten, also überschaubaren Zahl zyklischer Elemente bestehen, kann der Versuch einer Flussalgebra unternommen werden. Wir definieren nun einen ponderablen Term als raumzeitlich existent, wenn mindestens einmal der Anfangszustand des gesamten Gefüges wiederhergestellt wird. Und definieren das Vielfache dieser Mindestexistenzzeit einer Periode als Existenzdauer des bondaren Terms. Nach Ablauf dieser Existenzdauer wird der Anfangszustand nicht wiederhergestellt, was durch den internen Abbau des Gefüges bedingt wird, und der bondare Term erfährt einen radioaktiven Zerfall in Terme tieferer Energie, eventuell von Beta-Emissionen begleitet. Somit erscheint uns die Lebensdauer von Elementarkorpuskeln durch die Natur ihrer internen Gefüge bedingt. Durch diese Definition zeitlicher Existenz wird die große zeitportable Thermoeinheit drastisch eingeschränkt. Bei der Betrachtung des internen Strukturgefüges ergibt sich die Notwendigkeit, einen allgemeinen Spinbegriff im R6 zu formulieren, weil das gesamte Gefüge eine Vernetzung periodischer Strukturelemente im R6 darstellt. Wiederum kann aus der Natur dieser Vernetzung auf den allgemeinen integralen Spin dieses Gefüges also des ponderablen Terms geschlossen werden. Wir erhielten für diesen Gesamtspin das um einen Zahlenfaktor, Integral der Spinquantenzahl, vervielfältigte Wirkungsquant bezogen auf 2π. Diese Integral der Spinquantenzahl entspricht einer imaginären Quantenzahl, ganz- oder halbzahlig, die sich auf den Unterraum nicht austauschbarer imaginärer Dimensionen des R6 bezieht und einer hierzu addierten imaginären Drehimpulszahl multipliziert mit dem Faktor -1 in der Potenz dieser Drehimpulszahl, Ganzzahl oder Halbzahl, die sich auf die reellen Dimensionen des kompakten R³ bezieht. Wir interpretierten den ersten imaginären Summanden als Isospin, weil er den Isomorphismus einer zusammenhängenden Termfamilie Isospin-Multipliziplet im R³ beschreibt. Der zweite Term hängt in seinem algebraischen Verhalten von der ganzzahligen oder Halbzahligkeit der Drehimpulszahl in Klammern Spinnen ab. Beim ganzzahligen Spinnen des Tensorterms verhält sich der Summand imaginär wie der Isospin, doch wird er im Fall des halbzahligen Spinorterms reell. Wir neigen zu der Annahme, dass dieser Sachverhalt möglicherweise auf das verschiedenartige Verhalten, beispielsweise in Bezug auf Ausschlussprinzipien von Bosonen und Fermionen in der Quantenmechanik, Quantenstatistik verständlich macht. Durch diese Natur der Spinotherme erscheint möglicherweise der Begriff des gegenständlichen MR3. Bei dieser Spinanalyse eines internen Korrelationsgefüges der Art C oder D stellte sich heraus, dass ein solches Gefüge keineswegs konturlos ist. Vielmehr weist die ausgeartete Abbildung der R6-Struktur in dem MR3 eine vierfache Kontinuität Konturierung im Sinne von 4 konzentrischen Zonen auf, von denen ein Zentralbereich praktisch undurchdringbar ist, während die Durchdringbarkeit der übrigen Zonen nach außen zunimmt. Von den vielfältigen Besetzungsmöglichkeiten dieser Zone mit Strukturelementen kann es jedoch nur 2 zeitlich stabile Möglichkeiten geben, die wir durch eine Quantenzahl k gekennzeichneten. Die demnach nur die Werte k 1 oder k 2 annehmen kann. Alle k größer 2 müssen aus metrischen Gründen ausgeschlossen werden. Aus der Notwendigkeit von k sowie aus den Eigenschaften des Spingefüges, nämlich dem doppelten Isochpin groß P und dem doppelten Spin groß Q, folgt wiederum die Existenz einer Quantenzahl, welche die Verteilung der Strukturen groß C und D in dem Multiplett bestimmt und von uns als konfigurativer Distributor groß bezeichnet wurde. Jedoch setzt S die Definition einer weiteren Quantenzahl kappa voraus, für welche im Allgemeinen kappa gleich 0 gilt, die aber im Fall eines Dupletts zu kappa gleich 1 werden kann, was allein von k abhängt. Von uns wurde diese Quantenzahl kappa daher als Duplettziffer bezeichnet. Jedes dieser Spin-Gefüge des R6 ist ein Korrelationssystem zeitlich-periodischer Elemente, dessen Integrale Umlauf sind im R6. Auf die nicht vertauschbaren imaginären Dimensionen bezogen werden muss. Dies bedeutet aber, dass es zu jedem derartigen Gefüge eine N-antisteroisomere R6-Struktur geben muss, die im R3 als ein spiegelsymmetrischer Antiterm erscheint. Derartige Antikorpuskeln, C überdacht und D überdacht, kennzeichnen wir durch die Kennziffern Epsilon gleich minus 1 im Gegensatz zu Epsilon gleich plus 1, Term groß C und groß D, sodass Epsilon gleich plus minus 1 angibt, ob es sich um ein Korpuskel oder Antikorpuskel handelt. Mit den 4 fundamentalen Quantenzahlen K, p, q, Kappa und Epsilon eines ponderablen Multipliz kann nun der Distributor S dargestellt werden, und dieser wiederum liefert die Verteilung der elektrischen Ladungsquantenzahlen klein q Index x Komponente x des Multiplätts mit Ladungsvorzeichen im betreffenden Isospin-Multiplätt als Qx-Faches der oben erwähnten Elementarladung. Qx von 0 verschieden kennzeichnet dabei groß D und Qx gleich 0 dagegen groß C. Andererseits existiert eine überaus einfache Auswahlregel für groß B, denn das für eine Klasse K zulässige Isospinintervall wird durch 0 und 2K begrenzt, während jedem zugelassenen groß B ein Spin q und ein Wert kappa durch jeweils eine Auswahlregel zugewiesen wird, die wiederum sowohl für q als auch für kappa nur von k abhängt. Nunmehr erschien es uns sinnvoll, für die beiden q— für die beiden k-Werte die Eigenschaften der zugelassenen Multiplätze, nämlich p, q, kappa sowie S und die Vx-Verteilung zu ermitteln. Hierbei zeigte sich, dass 5-Multiplets von k 1 und 8-Multiplets von k 2 erzeugt werden, derart, dass k 1 alle Mesonen- und k 2 alle Baryonen-Multiplets umfasst. Aus diesem Grund interpretierten wir k k - 1 als die aus empirischen Gründen eingeführte Baryonen-Ziffer, während der konfigurative Distributor S eindeutig mit der ebenfalls aus empirischen Gründen eingeführten Seltsamkeitsquantenzahl identisch ist. Ist nebenbei bemerkt, dass sich die Baryonmultiplets wegen klein a bezogen auf die elektrische Ladung auf 6 vermindern, weil ein Quartett und ein Quintett ausgeschlossen werden müssen. Eine für die ponderablen Massenterme unmittelbar relevante Auswahlregel ergibt sich schließlich noch, wenn man die Minimaländerung der allgemeinen Besetzung der 4 konfigurativen Zonen eines ponderablen Terms im R3 mit der Änderung der Quantenzahlen p, q, Kappa, s, Qx, also einer Verschiebung im Spektrum untersucht, bezeichnen n, m, p und Sigma die über den durch K fix gelegten zeitlich stabilen Zustand hinausgehende Besetzung des Zentralbereichs klein n und der folgenden Zonen m, p und Sigma, dann erscheint eine eindeutige Funktion f von n, m, p, Sigma, direkt ausgedrückt durch durch k, p, q, kappa, s, q, x, y und die Folge positiver ganzer Zahlen N größer gleich 0. Denn die durch k, p, q, kappa erlaubten Multiplätze, von uns durch n gleich 0 gekennzeichnet, können gemäß klein c in angerichtete Zustände N größer 0 gehoben werden, sodass es zu n gleich 0 eine ganze Serie von Parallelspektren angerichteter Zustände N größer 0 zu n 0 geben muss. Nunmehr ist die Trennung des diskreten Punktspektrums ponderabler Terme und ihrer Antistrukturen vom Pseudokontinuum vollzogen, was uns zu einer einheitlichen Massengleichung der Elementarkorpuskeln führte. Dieses Spektrum der Massen ist aber mit einer ebenfalls einheitlichen Beziehung der Existenzzeiten dieser Elementarkorpuskeln gekoppelt. Mithilfe dieser einheitlichen gekoppelten Beziehung wird es nun möglich, die Massen der Komponenten aus den 11 zugelassenen Multiplets und ihre Existenzzeiten für n 0 numerisch zu ermitteln, wobei sich zeigte, dass diese theoretischen Werte sich sehr gut mit den empirischen Werten decken. Für n größer 0 werden auch die Massen aller der zurzeit vermessenen Resonanzen richtig wiedergegeben, jedoch liegen die theoretischen Daten zu dicht, weil augenblicklich noch keine Auswahlregel der n fehlt. Auch war es noch nicht möglich, die Abhängigkeit des Spins von n zu erkennen, und es fehlt noch eine einheitliche Beziehung für die sehr kurzfristigen Existenzzeiten der Terme n größer 0. Auf jeden Fall werden aber die Verhältnisse im Spektrum der stabilen und metastabilen Terme bei n gleich 0 völlig exakt wiedergegeben. In Bezug auf y gleich plus minus 1 zeigt sich, dass sich die Massen der n größer gleich 0 symmetrisch, aber s und qx, also Seltsamkeit und Ladungsgrößenzahl, mit Vorzeichen antisymmetrisch verhalten. Auch scheint das Pi-Triplet zu sich selbst ein Anti-Triplet zu bilden. Im Fall der Existenzzeiten der n 0 ist im Allgemeinen auch eine Symmetrie hinsichtlich Epsilon festzustellen, die jedoch beim K0-Meson durchbrochen wird, was die beiden empirisch aufgefundenen Strahlenkomponenten Ks0 und K0s, short, und K0l, long, also verständlich macht. Das einheitliche Massenspektrum für n 0 erscheint in unserer Version so, dass selbst dann, wenn alle Besetzungen um R3 verschwinden, trotzdem einige elektrisch neutrale Zustände mit sehr geringer Masse verbleiben, die nur von Kp, Q, Kappa und Epsilon abhängen. Da es sich hierbei aber weder um wirkliche ponderable Terme noch um imponderable Strukturen a oder b handeln kann, sondern vielmehr eine Art feldkatalytische Zustände vorliegen, die im Prinzip klein a entsprechend Spin übertragen und Reaktionen von Elementarkopfmaskeln verursachen, interpretierten wir diese Strukturen als Neutrino- bzw. Antineutrinozustände, deren Trägheitsmassen ebenfalls numerisch ermittelt werden können und den empirischen Abschätzungen durchaus entsprechen. In Bezug auf Quantenzahlen, welche die Eigenschaften der Elementarkopfbuskeln beschreiben, kommt man zusammenfassend zu folgendem Schluss: Die von uns untersuchten Kopfbuskeleigenschaften, insbesondere Masse und Existenzzeit der Mesonen, Baryonen und Neutrinos sowie der sehr kurzlebigen Resonanzen, werden von 12 Quantenzahlen Kp, Q, Kappa, N, Mp, Sigma, S, Qxn, Epsilon bestimmt. Durch eine wesentliche Auswahlregel werden dabei die zeitabhängigen Zonen Besetzung nmp Sigma reduziert auf kpq Kappa sqx N y und Sqx auf kpq Kappa y. Demnach geht algebraisch die Gesamtheit der Elementarkomponenten im Wesentlichen auf die Quantenzahl k zurück, für welche es aber nur die Werte k 1 und k 2 gibt. Darüber hinaus liegt noch eine Abhängigkeit von der Folge positiver ganzer Zahlen N größer gleich 0 und die Entscheidung Epsilon gleich plus minus 1 in Bezug auf die Antikorpuskeln vor. Nach unserer oben kurz skizzierten Auffassung kann es auf keinen Fall irgendwelche von der Raumimmaterie jenen Baueinheiten geben, die sozusagen als Unterpartikel die Elementarkorpuskeln zusammensetzen, weil die metrische Abweichung eines Raumgebietes von der pseudoeuklidischen Metrik allein noch keine Materie ist. Andererseits erscheinen uns die Elementarkorpuskeln keineswegs als elementar im absoluten Sinne, vielmehr muss der Begriff des Elementaren relativiert werden. Bezogen auf die Eigenschaft, wunderbare Materie zu sein, sind diese Korpuskeln tatsächlich elementar, so dass nach Heisenbergs Aussagen wie besteht aus oder Teil bei ihnen in Bezug auf wunderbare Letzteinheiten unmöglich sind. Trotzdem erscheint es uns notwendig, nach dem internen Strukturzustand der Elementarkorpuskeln und seinen möglichen zeitlichen Endung zu fragen. [19:45] Sprecher B: Und noch ein paar betrachtenswerte Komponenten: Der antihamitische Anteil des Zentriums, hier ungefähr die Größe so grob wie der Astronomenorden am Himmel, Einstein-Sensor und Einstein-Gravitationsfeldsensor, die Einheit ist weg, aber der antihamitische Anteil darin steht. Die Sensorkomponenten aus den Komponenten von Vektorprodukten. Und zwar sind das Vektorprodukte jeweils zwischen einer elektrischen oder magnetischen Feldgröße mit einer gravitativen Feldgröße. Das sind also Dinge, die eigentlich weder elektromagnetischer noch gravitativer Art sind. Nicht wahr? Das ist ein Sowohl-als-auch. Sagen Sie, wie würde sich, nehmen wir an, wir könnten jetzt so einen Strahlungsvektor aus einem elektrischen, aus einer elektrischen und einer gravitativen Komponente, ja? Wir könnten so einen herstellen im Labor. Nehmen wir an, das würde gelingen. Das gelingt ja wohl dann, wenn man hinreichend starke künstliche Gravitationssprünge Schwingungen aufbauen kann. Dann kann man das vielleicht koppeln. Wie würde denn so was nun eigentlich praktisch erscheinen? Nicht wahr? Das ist so ein Weder-noch. Aber wie würde diese Struktur, wenn die irgendwie auf Materie trifft, was würde da passieren? Würden die einfach durchgehen und wenn das Endprodukt auseinanderkoppelt ist, bräuchte man plötzlich ein kräftiges elektrisches Feld. Kein Mensch weiß, wo das hergekommen ist. Oder also wenn es auf Materie geht, ja, kann das überhaupt erst einmal so in einer Analogie erscheinen zur elektrischen Welle? Ich glaube es nicht. Aber wie würde, ich meine, wie kann so was erscheinen? Ja, also ich denke eben, dass wenn so was auftritt, auf Materie, es zu irgendwelchen Reaktionen kommt. Dann bestimmt, ja. Ganz klar. Wenn wir nun jetzt aber unterstellen, dass diese Wirkung nicht gleich abgeschirmt wird von der ersten Schicht, sondern gewisse Metalle durchdringen kann oder irgendwas anderes. Ja, nehmen wir mal an, da das ja bestimmt alles Mögliche erst durchdringt, weil das ja in Wahrheit gar kein richtiger elektromagnetischer Vorgang ist. [22:15] Sprecher A: Das ist ja ein Mischvorgang. [22:16] Sprecher B: Ja. Das Gravitationsfeld können Sie nicht förmlich abschirmen. Das geht ja überall durch, weil es die Materie selber definiert. Gut. Jetzt dieser gravitative Anteil des Vektorproduktes wirkt als Schlepper. Wann fällt der Laden eigentlich auseinander? Dann hätten wir hier plötzlich ein elektrisch wirkendes Feld im Raum. Keiner weiß, wie es reingekommen ist. Ja. Also es sieht so aus, als ob irgendwelche Raumladungen entstehen. Entwickelt werden oder irgendwelche Spannungen induziert werden. Dasselbe geht übrigens dann mit dem Magnetfeld in entsprechender Weise auch. Vorsichtig auch, ja. Aber ich habe schon oft darüber nachgedacht, wie würde ich— sehe aber keinerlei Möglichkeit, so was im Labor zu machen. Schon oft darüber nachgedacht, wie macht so etwas wirken. Glauben Sie, oder ist das sehr abwegig, dass man sich vorstellen kann, dass einfach Raumladungen induziert werden, dass ein normaler Stromfluss einfach nicht mehr durchkommt. Dass der also immer— Ja, irgendwo muss ja die Ladung hergenommen werden. Ja, dass die Ladung induziert wird, gerade durch vielleicht solchen Strahlungsvektor. Muss aber dann irgendwoher weggenommen werden. Denn das kann ja nur als ladungstrennende Kraft wirken. Denn Ladung selber, nehmen wir an, die würden irgendwo wohin lauter Minusladungen erzeugen, müssen als Gegenstück irgendwo anders lauter Plusladungen entstehen. Denn sonst würde ja die Ladungserhaltung grundsätzlich nicht mehr gelten. Und dann haben Sie im Grunde genommen eine Art Kapitel-Ho-Gelegenheit gebaut. Ja, aber irgendwas, irgendwelche Sachen muss es da geben, denn das scheint evident zu sein. Ja, aber Wenn wir mal unterstellen, dass plötzlich ein elektrisches Kraftfeld plötzlich durch so einen Schleppervorgang in einem abgeschirmten Raum entsteht, dann wirkt das ja automatisch als ladungstrennende Kraft. Ja, stimmt. Dann haben Sie automatisch einen Stromfluss. Ja, ja, ja, ja. Da brauchen Sie doch gar nicht erst Ladungen zu induzieren. Das ist richtig. Aber warum muss der immer gerade so wirken, dass er abgewürgt wird? Dass ein anderer Stromfluss abgewürgt wird? Das ist noch nie aufgetreten, dass dann so ein Stromfluss erhöht wurde. Dass da plötzlich nur noch unten über— ja, ja. Vielleicht wirkt da sowas Ähnliches wie eine Lenzsche Regel mit. Ja, ja. Dass ein vorhandener Stromfluss nur noch gestoppt werden kann. [24:43] Sprecher A: Ja, ja. [24:46] Sprecher B: Gut, ich meine, der Fantasie ist da freier Lauf gelassen. [24:49] Sprecher A: Leider noch nicht. [24:52] Sprecher B: Wollen wir weiterlesen? Denn das scheint ja hier auch— Es gibt ja bei Hitze-Kälte-Phänomene Fluoreszenz. Das gehört wohl auch zusammen. Da würde ich drauf tippen, dass das eine Wechselwirkung von hochfrequenten Gravitonen ist. Ja. Denn wie sieht denn das eigentlich aus? Ich meine, wie Gravitonen wirken können, das haben wir uns ja schon mal überlegt. Akustisch, Lichterscheinungen und so weiter. Aber mir ist es durchaus vorstellbar, wenn ich diese beiden Strukturen, die bimetrische Struktur A und die zeitartige hexametrische Struktur B, also Savitonen und Photonen betrachte, dass es hier enge Wechselbeziehungen gibt. Ich habe ja frei vom Phänomenologischen ja schon früher oft darüber berichtet. Nicht wahr. Auf der einen Seite sehe ich die Möglichkeit, Photonen direkt zu transformieren in Gravitonen. Ich meine, das hat in der Astronautik ja schon hinreichend Wirbel aufgelöst. Und nach meiner Auffassung können diese sogenannten UFOs nur nach diesem alten Prinzip funktionieren. Anders geht das nämlich gar nicht. Und dann, und alles spricht ja auch dafür. Ganz sicher. Diese ganzen Wechselbeziehungen, das spricht ja dafür. So muss es nämlich auch auftreten. Und das passt nämlich haargenau. Andererseits könnte ich mir aber vorstellen, dass es einen Umkehrvorgang hierzu gibt. Der wahrscheinlich aber nur endotherm verursacht werden kann. Da muss er erst Energie aufwenden. Während diese Photon-Graviton-Transmutation von selbst läuft. Unter den richtigen Bedingungen. Aber der andere Prozess ist unwahrscheinlich. Der würde nämlich darauf hinauslaufen. Ich habe ein Gravitationsfeld. Dieses Feld ist zweifellos ein energetischer Zustand des Raumes. Ich muss nämlich, um überhaupt aus dem Leerraum etwas zu machen, muss ich erstmal was aufwenden. Ich glaube, da sind sich auch alle Physiker drüber einig. Wäre der Prozess, der Umkehrprozess denkbar, dass ein statisches Gravitationsfeld in einer mir allerdings unbekannten Weise, nur formal geht es, seine Energie abgibt? Und ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das jetzt wegläuft. Nun ist aber Materie ohne Gravitation gar nicht definiert. Das heißt, das abgebaute Gravitationsfeld muss schlagartig nachgebildet werden, weil die Materie ja gar nicht definiert ist sonst. Sie wird das Gravitationsfeld nachbilden. Das wird jetzt in einer bestimmten Höhe wieder abgebaut. Läuft das elektrische elektrische Welle weg. Nun entsteht ein Energiefluss, weil das dauernd nachgebildet werden muss. Weil es anders nicht geht. Diese Energie muss aber irgendwo hergenommen werden. Kommt aus der Wärme, ja, Umgebungswärme. Das würde bedeuten, ich habe ja aber keinen Zwischenwiderspruch zum zweiten Thermodynamischen Hauptsatz. Denn ich muss ja immer Energie aufwenden, um diesen Kram in Gang zu halten. In dem Augenblick, wo das Erzeugerfeld wegfällt, das Transformatorfeld wegfällt, Kommt der ganze Prozess sofort zum Stehen. Ich sauge also, ich wende Energie auf, senke damit die Entropie ab durch diesen Energieaufwand. Sauge jetzt aber praktisch über das Gravitationsfeld zuerst mal die thermische Energie weg. Das heißt, es gibt einen empfindlichen Kälteeffekt. Der sogar so weit gehen kann, nach meiner Auffassung, dass unter Umständen Gase sich verflüssigen. Ich könnte mir das vorstellen. Auf diese Weise eine fantastische Kältetechnik machen könnte. Aber ich kann mir auch denken, dass die Sache noch weitergeht. Was passiert nun eigentlich? Ich meine, denken wir uns das Baryotenspektrum. Alle diese Baryonen zerfallen und landen letzten Endes in dem, was wir ein Proton nennen. Das wird stabil. Nehmen wir an, wir haben ein einzelnes Proton. [28:52] Sprecher A: Proton. [28:54] Sprecher B: Und setzen das jetzt in ein solches Transformatorfeld, das jetzt dem Proton Gravitationsenergie wegnimmt. Dann muss das Proton unter allen Umständen diese Energie nachliefern. Was passiert, wenn das unter seinen Grundzustand geht? Frage: Kann man dann die Erhaltung der Baryonzahlen nicht unter Umständen durchbrechen? Tja. Ist dann überhaupt das Ding als Proton noch definiert? Wird dann mit dem Gravitationsfluss nicht etwa die Baryonzahl weggenommen? Oder diese Konfigurationszahl K, dass die vom Wert 2 jetzt notwendigerweise wegen Energiemangel auf 1 zurückspringt? Und dann verwandelt sich das Proton in eine hoch angeregte positive Meson. Struktur, die schlagartig zerfällt. Überlegen Sie sich mal, was das für ein Energiegenerator ist. Da brauchen Sie natürlich überhaupt keine Hydrogenfusion. Man muss sich mal überlegen, was passiert denn jetzt? Ja, jetzt würde ja letztendlich die Ladung erhalten bleiben. Das heißt, die Plusladung würde in einem Positron enden. Die ganze Massendifferenz in freier Energie, und das Positron würde mit dem Wasserstoffelektron das irgendwo anders sich jetzt wiederum vereint und vernichtet. Da hätten Sie praktisch das ganze Proton aufgelöst. Die Frage ist, inwieweit haut das eigentlich hin? Moment, wie geht denn das? Wenn ich jetzt unterstelle, dass auch Neutrinos frei werden, dann verletze ich ja nicht die Erhaltung des Spins. Auch nicht die Erhaltung des Isospins. Ja. Es wird ja nichts hier verletzt. Ganz davon abgesehen, wie sieht denn das eigentlich überhaupt mit der Spin- und Isospinerhaltung aus in Wahrheit? Moment, pass mal auf. Ein K-Meson, das ist sehr labil. Nach 10 hoch minus 8 Sekunden ist es weg. In was zerfällt das doch? Das zerfällt, so viel ich weiß, in Pi-Mesonen, My-Mesonen, letztendlich in Elektronen.