Kassette 36a - Burkhard Heim, Zeit (1980-11-23) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: satzweise — [0:01] Sprecher A: Wenn die Methode sinnvoll als Konzentration die Zentren von Wechselwirkungen, wobei ich allerdings die Wechselwirkung früher anders ausdrückte, denn ich muss unterscheiden zwischen den internen Strukturen, die die Substanz [0:16] wirklich als materielle Einheit zusammenhalten, und dem, was nach außen geht, den Korrespondenzmöglichkeiten, den Genau, mit anderen. [0:28] Also das, was du physischer Interaktion nennst. [0:31] Aber wie gesagt, da sollte man etwas differenzieren. [0:34] Der interne Prozess ist etwas anderes. [0:35] Zum Beispiel das Korrelationsmaximum ganz im Inneren des Zentralbereiches, das ist ein Bereich, in dem fast alle Prozessoren, ja, das im übertragenen Sinne ein Fristlochrisiko ist, weil alle null sind. [0:50] Es ist praktisch eigentlich ein ganz kleiner euklidischer Bereich, Korrelationszentrum. [0:57] Wer das— da kommt wiederum das Licht dann zentral, das Licht dann zentral, während das Korrespondenzzentrum, das ist halt dann unser Korrespondenzaxillon, das sind die Maxima dieser Kontentorsymbole, die nach außen greifen. [1:14] Deswegen greifen die Korrespondenzfelder nach außen, und zwar, dass die Quelle dieser Korrespondenzfelder in einer inneren Korrelation in einem euklidischen Bereich maximal korreliert. [1:28] Sprecher C: Und euklidisch deshalb, weil ich sagte ja nämlich gerade, dass es auch die Frage, wie kann man sich das bildlich darstellen, gibt es da, haben Sie da irgendwelche Vorstellungen, kann man das nicht machen? [1:39] Gibt es irgendwelche Vorstellung zum Beispiel über die Flüsse im Inneren, sodass man sagen kann, ja, ja, mal, das ist zu kompliziert, da kommt man nie durch. [1:51] Sprecher A: Aber man kann ja, man kann Folgendes machen: Man untersucht zunächst mal dieses, zunächst mal kann man diese Kondensoren untersuchen. [2:08] Und man kann dann eine, ich weiß jetzt nicht, das habe ich in der Symmetrie nicht stehen, das wollte ich ja aber in der Veröffentlichung verwenden, Polymetrie ist zwar sachlich nicht so schön, aber es geht den Leuten eher [2:22] ins Gehör. [2:26] Aber Geometrodynamik, das ist ein Begriff, den Sie überhaupt nicht machen. [2:30] Das ist ein amerikanischer Begriff, der auch das Wesen der Sache Sache überhaupt nicht. [2:34] Ich weiß nicht, das ist kein guter Wille. [2:37] Und nun löst man zunächst mal, also zunächst mal Folgendes: Man guckt, es gibt 3 dieser fließenden Gitterkerne in Anführungszeichen aus der schweren Trinität des Urkerns, denn dadurch werden sie gebildet. [2:55] Ich meine, was da später passiert, wann die Materie entsteht, darüber können wir nichts sagen. [3:01] Auf keinen Fall zum Zeitpunkt 0 dieses Kosmos. [3:06] Das ist ein großer Irrtum. [3:08] Vielleicht kam die Materieentstehung tatsächlich erst zustande viel später in einer gewaltigen Katastrophe. [3:17] Ich weiß es nicht. [3:18] Würde ich auch nicht so vermessen sein zu sagen. [3:21] Vielleicht lag das wirklich in dieser Zeit. [3:25] Die Gudrun möchte sich verabschieden. [3:27] Und gute Nacht sagen. [3:29] Gute Nacht, Betty. [3:30] Bis morgen in der Schule. [3:34] Wenn man das weiß und man hat die Koordinaten zugeordnet zu diesen Strukturen, die später entstehen, dann weiß ich auch, wenn ich jetzt allgemein mal Omega, als Strukturen gelten, navigiert nach Würfelgröße eines Operators [3:55] in dieser Übermatrix der Fundamentalselektoren übrig bleibt. [4:00] Sprecher B: Gut, dann kann ich sagen, schön, finde ich eine bestimmte Zahl, wir haben was. [4:06] Sprecher A: Ich kann daraus jetzt fundamental von den sogenannten Bestimmungen hergehen, weil ja die gewisse Eigenschaft der Bestimmungen verfügt wurde, sich bis in diesen Bereich übertragen lassen wird. [4:20] Sprecher B: Nämlich diese Parallelverschiebung, das müsste ja in dem Mikrobereich oder Ultramikrobereich noch genauso funktionieren. [4:29] Kann man sagen, das Kompositionsgesetz dieser Vielfachgeometrie mit diesen beiden, meine Frau und ich, wir nennen das immer die Häuschenmatrix. [4:40] Ja, ja, das Superpositionsgesetz muss ja dann die im Makrobereich, aber auch im Mikrobereich erscheinende hermetische Geometrie geben, in metronischer Form. [4:58] Also ein Christoffelsymbol, das als Kondensor im infinitesimalen Makrobereich Bereich genau dem Riemannschen Christoffelsymbol entspricht. [5:13] Das heißt, ich habe diese Theorie übrigens auch im ersten Band schon angegeben. [5:17] Das heißt, das ist eine Summe aus allen möglichen Rösschenmatrizen. [5:22] Die können nun aber bezogen auf die untere Signatur, die Basissignatur, nicht terminisch steil entspalten. [5:31] Da die Summe aber auf der anderen Seite hermetisches, können wir sagen, nur die Summe der hermetischen Kondensoren liefert das Kompositionsfeld, während die Summe der antihermetischen gleich einer Art Nulltensor ist. [5:53] So, das haben wir jetzt, und mit diesem Prinzip kann man nur sich dranmachen und kann den Weltselektor sich explizit hinschreiben und das, was damit anfängt, und kann nun diese Selektoren spalten in diese Quadrupeln aus Indizierungen [6:17] von Struktureinheiten. [6:21] Allerdings spielt in die Sache ein nicht spaltbarer Anteil rein kompositiver Anteil immer rein, weil der quadratische, das quadratische Glied nicht voll spaltbar ist. [6:34] Das geht nämlich auf den quadratischen Charakter zurück. [6:37] Ich schleppe also in meinem, wie ich es nannte, synmetrischen oder polymetrischen Weltselektor immer ein, jedenfalls in seiner Wirkungsweise, Ja, immer einen Anteil mit, den ich nicht spalten kann. [6:56] Das geht auf die Quelle. [6:57] Das macht aber nichts, denn das bedeutet ja nur, dass ein hermetisches übergeordnetes Feld noch mitspielt. [7:04] Ja, so, und dieses Ding nimmt man sich jetzt vor. [7:07] Aber eine ganz üble Rechnerei mit diesem Delta quer und dem dicken Groß-S. [7:12] Ja, da muss man diese Theoreme im dritten Kapitel, wenn man das machen will, aber perfekt perfekt beherrschen. [7:19] Das ist nämlich der Grund, weshalb so viel Methodik. [7:22] Weil ich sehe, die kommen ja gar nicht aus. [7:25] Es kann ja doch sein, dass das mal einer nachmachen will. [7:28] Dann ist der Hoffnungssuchtsaufgift. [7:30] Der wird üben und üben müssen, bis er das raus hat. [7:34] So, und dann kann man auch daran arbeiten. [7:36] Jetzt kann man diese Weltselektorgleichung für einen einzigen Fall lösen. [7:41] Ich greife mir jetzt ein Struktur- Und nur für diesen einen Fall löse ich das Ding. [7:49] Für alle anderen ist es dasselbe, weil es eine allgemeine Lösung ist. [7:53] Und kommen wir da nun zu Folgendem, und zwar gilt das ganz generell. [7:58] Wenn die obere und untere, also die Basis- und die Kontrassignatur, die ich angehe, verschieden sind, dann pendelt die Lösung immer zwischen einem Maximum und einem Minimum. [8:11] Sprecher A: Her. [8:11] Sprecher B: Das heißt, ich habe einen zyklischen Fluss entwickelt. [8:15] Ja, also ein Zyklus, also ein Fluss von Kompression oder von reiner Struktur, von methodischer Kondensation, die nur dauernd hin und her fällt. [8:24] Also ich habe ein Minimum und ein Maximum. [8:26] Sprecher C: Ist das so eine Verdichtung, also Verstaubung? [8:30] Sprecher B: Aber nur metaphorisch bezogen auf den euklidischen Raum. [8:33] Das Minimum wäre dann praktisch eine ganz gerade Fläche in Eine ganz gerade Fläche, und nun hüpft das ständig hin und her. [8:40] Das Maximum, Minimum. [8:42] Es kann auch zum Beispiel so sein, dass beides nichteuklidische Deformationen sind, bloß die eine stärker, die andere weniger stark. [8:49] Wenn da Fremdfelder mit reinspielen, da wird direkt von Fremdfeldselektor gesprochen. [8:55] Nun hüpft das immer hin und her. [8:58] Andere bilden statische Quantenfelder, die praktisch wie so Stufen Wenn nämlich die Signaturen gleich sind, dann hüpft der Fluss nicht hin und her. [9:08] Und so spreche ich nun von dieser Lösung. [9:11] Die ist ausschlaggebend. [9:13] Denn jetzt kann man sagen, diese Flüsse, die ja auch wieder immer in ganzzahligen Quantenstufen auftreten, allerdings, eigentlich müsste man sagen, subquantisiert ist das. [9:29] Das haben wir Flugtonen genannt. [9:32] Und diese anderen, die einhüllenden Schirmfelder. [9:36] Gut, jetzt kann man zeigen, dass so ein Gebilde allein überhaupt nicht existent ist. [9:42] Das würde auseinanderlaufen, würde praktisch sich ausgleichen. [9:45] Es wäre eine kleine Störung und mehr nicht. [9:50] Wenn jetzt aber ein Widerpart da ist, siehst du, was in allen 4 möglichen Formen, die physikalisch möglich sind, haben. [10:00] Auch in der Biometrie. [10:02] Dann haben wir immer einen, mindestens einen Widerpart. [10:05] Also mindestens 2. [10:07] Sprecher C: Das heißt, die werden so reflektiert, die Störung, oder wie kann man das sagen? [10:10] Sprecher B: Nein, da passiert jetzt Folgendes. [10:12] Die korrelieren jetzt. [10:14] Das heißt, jetzt tauschen sich diese beiden Huckel sozusagen. [10:19] Sozusagen auf dem Flusssystem aus. [10:23] Die korrelieren. [10:24] In der Mitte bildet sich jetzt ein praktisch euklidisches Maximum der Korrelation. [10:30] Das kann man sogar zeigen an den Lösungen, wie die sich verschieben gegeneinander. [10:37] Denn das Maximum, wie war das? [10:40] Das Maximum der metrischen Abweichung. [10:43] Ach nee, das kriege ich jetzt nicht zusammen. [10:47] Jedenfalls, das läuft Die tauschen sich nun aus. [10:51] Wenn das der Fall ist und ein Schirmfeld umgibt das, dann ist ein erstes Gebilde entstanden, was bei der Eigenschaft so stabil sein kann. [11:00] Sprecher C: Jetzt muss ich aber nochmal rekapitulieren. [11:02] Wie kann man sich denn das veranschaulichen? [11:05] Also ein Schirmfeld hat eine bestimmte Ausdehnung um dieses geometrisch Begrenzte. [11:14] Das Schirmfeld begrenzt doch das Ganze. [11:44] Sprecher B: Klar, ja, ja, aber aneinander. [11:45] Die werden dann schwächer und gehen dann nachher praktisch in Cortino über. [11:49] Und das klingt dann einfach ab. [11:52] Moment, Moment, die, jetzt hast du diese noch mal, also diese, denken Sie sich mal Quantenfeld, ja, das in Quantenstufen auftritt, ja, die liegen erst weit auseinander, dann liegen sie immer dichter, und nachher geht's ins [12:07] Cortino. [12:08] Denkt dann manche Korrespondenz drin. [12:10] Und dieses Ding umhüllt jetzt das Flusssystem. [12:14] Sprecher C: Ach, und die Flüsse, das sind also praktisch in sich geschlossene Flüsse? [12:17] Sprecher B: Ja, die laufen in sich zurück. [12:19] Und das kann nun, das ist ein ureinfachstes Gebilde, ein Proto-Simplex, entspricht dem Parthon. [12:26] Aber wie gesagt, das sind empirische, ich wusste davon nichts damals. [12:31] Damals war von Parthonen gar nicht die Rede, als ich das machte. [12:34] Das ist erst viel später empirischer Befund. [12:37] Und nun können viele solche Protosimplexe korrelieren. [12:41] Die treten wieder in eine innere Korrelation. [12:44] Das heißt, die Flüsse verhaken sich. [12:47] Es entstehen jetzt große Grundflussverläufe. [12:50] Sprecher C: Wie sieht man das? [12:50] Also jetzt wieder rein bildlich. [12:52] Wie muss man sich das denn so vorstellen? [12:54] Es verhakt. [12:57] Sagt man, dass es ein Kettenglied ist, das woanders reingeht? [13:00] Sprecher B: Könnte, ja. [13:00] Aber das ist dann immer in sich geschlossen. [13:02] Sprecher A: Ach so. [13:03] Sprecher B: Das Aggregat. [13:04] Es können nur die Aggregate Partikel bilden. [13:08] Ja. [13:09] Bei denen der Ein-Ausgangszustand sich nach einer Flussperiode zyklisch wiederherstellt. [13:18] Sprecher C: Ja. [13:18] Sprecher B: Also der Ausgangszustand geht gegen den Zustand B. [13:24] Der Zustand B muss dann wieder zum Ausgangszustand C führen. [13:29] Solange der Zustand C mit dem Zustand A immer identisch ist, lebt das Ding. [13:35] In dem Augenblick, wo aus irgendwelchen Gründen, weil sich eine Koppelung öffnet, der Endzustand C vom Anfangszustand A verschieden ist, fällt das Ding auseinander. [13:47] Wir nennen das dann radioaktiven Zerfall. [13:50] Und nach einem ganz bestimmten Prinzip. [13:52] Es muss der gesamte Kompressions- erhalten bleiben. [13:57] Das ist der Grund, weshalb die frei werdende Energie mal so, mal so erscheinen kann. [14:03] Daher diese verschiedenen Modalitäten des Zerfalls. [14:07] Das finden Sie auch immer angegeben. [14:08] Ich kann es bloß nicht explizit wiedergeben. [14:11] Ich wollte nur sagen, auf diese Weise können wir auch Wechselwirkungen beschreiben. [14:17] Wir brauchen dazu aber keine virtuellen Teilchen, um wie bei der harmonischen Wechselwirkung. [14:23] Das ist ja nicht nötig, denn im Grunde genommen sind das ja Strukturen, metrische Strukturen, die eigentlich ja so wirken, wie es Einstein für die Gravitation hoffte. [14:38] Das tut es auch. [14:39] Ich meine, Gravitationsfeld ist auch so als Projektion von dieser Struktureinheit 1 zu verstehen. [14:48] Aber weil es eine Projektion ist, brauchen wir ja keine Austauschteilchen. [14:56] Wir brauchen ja nichts. [14:57] Deswegen ist auch die Gravitation so anders. [15:01] Sprecher C: Wieso ist das bei den anderen, ist das keine Austausch? [15:04] Sprecher B: Da tauschen sich doch Flüsse aus. [15:06] Das ist aber, wenn jetzt etwas in den physischen Raum projiziert wird, nicht unbedingt eben. [15:11] Obwohl in dem Trancebereich, in dem diese diese Symmetrie gegeben ist, allerdings tatsächlich Flüsse ausgetauscht werden. [15:18] Sogar in sehr vielfältiger Form. [15:21] Da gibt es eine Unmenge Möglichkeiten. [15:24] Und das ist ja gerade dieses Vertrackte, dass man eigentlich eine Gravitation, das macht die Gravitationstheorie so schwierig, weil das ja Projektionen sind. [15:34] Und nun gibt es ein Äquivalent, denn eins ist sicher. [15:38] Wo immer Strukturflüsse fließen und es nur diese 4 Formen, diese 4 Lösungsmannigfaltigkeiten gibt. [15:49] Wo immer Flüsse sind, ja, sind sie von einer Transkondensation, nämlich durch dieses Element Kappa 1 begleitet. [16:00] Das heißt, es täuscht jetzt eine direkte Äquivalenz vor, zwischen den Flüssen einerseits und den vielen Wechselwirkungen, die von den Wechselwirkungszentren ausgehen, also die wir die Partikel beschreiben, und dem Phänomen [16:17] der Gravitation. [16:18] Das ist der Äquivalent. [16:19] Nun andererseits, was hat das Flusssystem für eine Konsequenz? [16:25] In einem solchen Flussaggregat haben wir den zyklischen Umlauf. [16:31] Irgendeiner gedachten Ebene. [16:33] Das heißt, die Spinvektoren des Umlaufs stehen normal zu dieser Ebene. [16:43] Nun kann man aber ein Theorem herleiten, das werde ich auch bringen, wonach die Eigenvektoren, das sind diese Vektor Lambda, aber hier aufgespalten, die Lambda besonders Mu, Nu, Kappa, Lambda, ja, also diese Indizierung der [17:01] Partialstrukturen. [17:03] Dieser Vektor Lambda, ich habe es in der Abkürzung unterstrichen, da ich nicht immer hochgestellt in Klammern Mu, Nu, Suffix Epsilon, Lambda, ja, sondern ich habe einfach Vektor Lambda unterstrichen, das steht für diese Indizierung. [17:18] Und nun kann man ein Theorem herleiten, wonach A Die Spinnvektoren dieser Grundflüsse, die ja dann immer das Flussaggregat beschreibt, immer so ein Vektor Lambda unterstrichen. [17:34] Ja, nicht so. [17:36] Die Spinnvektoren sind parallel dem Vektor Lambda unterstrichen jeweils. [17:41] Das auch unmittelbar einsehbar. [17:44] Sie haben dann so einen Schraubpunkt, Sie haben ja dann einen axialen Vektor, und einen polaren Vektor. [17:51] Gut, das ist das eine. [17:55] Wie gesagt, die laufen parallel. [17:59] Jetzt kann man aber ein Theorem herleiten, wonach diese Vektoren grundsätzlich normal verlaufen zur Weltgeschwindigkeit. [18:11] Das heißt, ist der Vektor der Weltgeschwindigkeit die Summe der Zeitänderung der 6 Koordinaten, dann ist dieser Vektor, sind sämtliche Eigenvektoren, Vektor Lambda unterstrichen, normal zu dieser Weltgeschwindigkeit. [18:30] Es ist eine Orthogonalitätsforderung, während eine Auflösung dieser Orthogonalität einfach nicht gegeben ist. [18:40] Das kann gar nicht sein. [18:42] So, wenn jetzt aber ein Körper sich gleichförmig bewegt mit der räumlichen Weltgeschwindigkeit Vektor v, ist die Orthogonalität genauso da wie wenn er ruht. [18:56] Dann ist Vektor v gleich null, dann stehen die alle senkrecht zur Zeitachse. [19:02] Und die Kondensorflüssigkeiten spielen um die Zeitachse rum in einem Schraubungssinn, den ich als Zeithelizität bezeichnet. [19:10] Wenn der Kosinus dieser Helizität mit der Zeitachse null ist, also der Winkel, der Kosinus ist plus 1, haben wir positive, sonst negative Helizität. [19:20] Und das macht, das wird ausgedrückt durch eine Zahl Epsilon, die plus minus 1 ist. [19:26] Aber das nur nebenher. [19:28] Wenn ich jetzt aber dieses ponderable System, das gilt ja nur für die ponderablen Wenn ich das jetzt beschleunige, nicht wahr? [19:38] Sprecher C: Dann wird die Ausdrücke an der Realität ja gestört. [19:40] Sprecher B: Dann entspricht das ja, wenn ich mir die Lorentz-Matrix angucke, entspricht ja Relativgeschwindigkeit einmal Drehung. [19:50] So, jetzt wird beschleunigt, das heißt, ich verändere die Drehung. [19:55] Ich verdrehe jetzt also meine eigene zur Weltgeschwindigkeit. [20:03] Durch die Beschleunigung, sag ich. [20:05] Die versuchen aber sofort die Orthogonalität herzustellen und behindern die Ursache, die sie aus der Orthogonalität rausschrauben. [20:14] Und das nennen wir Menschen dann Trägheitswiderstand. [20:18] Da nun aber das Phänomen Gravitation und das Phänomen dieser Art Trägheit Unweigerlich verbunden erscheint uns ein Äquivalenzprinzip zwischen Trägheit und Gravitation. [20:32] Und deswegen können wir die Trägheit zum Maß der Gravitation machen. [20:36] Sprecher C: Ist das aber nun ein— das gilt bei Ihnen das starke Äquivalenzprinzip? [20:41] Sprecher B: Wenn. [20:42] Sprecher C: Dann heißt das ja, es gilt das starke Äquivalenzprinzip. [20:46] Aber ist es nicht so, wenn Sie davon ausgehen, dass die Masse ortsabhängig ist, dass Sie ja immer noch einen ganz kleinen Feldanteil dazu kriegen, dass man auf große Entfernung ja doch eine Schwachwirkung hat. [20:57] Sprecher B: Oh ja, das gilt hier für das Gravitationsfeld und den Energiebegriff. [21:01] Man muss hier unterscheiden zwischen Feldmasse und ponderabler Masse. [21:07] Das gilt nur für ponderable Massen. [21:10] Denn die heutigen Physiker würden ziemlich flach sagen, Masse null Teilchen. [21:16] Und da gehe ich nicht mit. [21:18] Ich wollte es eigentlich auch Dirk mal in den Mund legen. [21:22] Das kann nämlich in die Irre führen. [21:24] Denn die haben gar nicht eine Nullmasse. [21:26] Die haben eine Feldmasse. [21:28] Sprecher A: Ja. [21:29] Sprecher C: Also nochmal. [21:33] Sprecher B: Und die ist nicht ponderabel. [21:35] Die kann gravitotischer oder phototischer Art sein. [21:38] Sprecher C: Wenn ich jetzt aber eine ponderable Masse habe, ein ponderables Teilchen, Dann gilt doch für dieses Teilchen, wenn ich es jetzt erstmal approximativ mir ansehe, so wie Sie im ersten Teil es geschrieben haben, dass m gleich [21:54] m von r ist. [21:55] Also aufzufassen ist, das kommt noch ein Zusatzteil, dieses µ noch dazu. [22:00] Ganz schwaches Glied. [22:02] Aber auf weite Entfernungen muss man doch sagen, gibt es also eine Grenze dadurch, weil diese Feldmasse negativ ist. [22:09] Ist, und das verletzt doch schwach das Äquivalenzprinzip, dieses schwache Feldmasseanteil. [22:18] Sprecher A: Ja. [22:19] Sprecher C: Jetzt, wie ist das aber, dann gilt doch aber nicht mehr exakt das Äquivalenzprinzip. [22:24] Sie sagen aber jetzt gerade durch die— [22:27] Sprecher B: Nein, das muss nicht exakt gelten. [22:29] Sprecher D: Ja. [22:29] Sprecher B: Nicht? [22:30] Das muss nicht exakt gelten. [22:31] Sprecher C: Ach so, jetzt verstehe ich wieder. [22:32] Ich verstehe. [22:33] Aber räumlich betrachtet Ja, natürlich. [22:35] Sprecher B: Ich will damit nur zeigen, dass eigentlich bei den ponderablen Partikeln diese Trägheit eigentlich der andere Ursprung ist. [22:46] Richtig. [22:47] Sprecher C: Ja, ja. [22:47] Und bezogen auf die Trägheit am Orte 0 oder was. [22:52] Da ist es ja klar. [22:54] Da haben Sie ja keinen Unterschied zwischen. [22:56] Sprecher B: Ja, das meine ich. [22:57] Sprecher C: Ja, ja. [22:58] Da gilt ja exakt das Äquivalent. [23:00] Nähezuwesenheitsprinzip, wenn man nicht weit weg geht. [23:02] Sprecher A: Ja, ist klar. [23:05] Sprecher C: Na, das spielt alles sehr schön zusammen. [23:08] Sprecher B: Ja, bloß wie gesagt, das ist nicht quantitativ, also numerisch durchgearbeitet. [23:14] Ich könnte, kann mir nur denken, dass wir auf diese Weise Nukleodenkräfte beschreiben können, ohne an diese Austauschpartikel zu denken. [23:27] Ohne da nun irgendwelche solche eigenartigen virtuellen Teilchen konstruieren zu müssen und so weiter. [23:34] Ich würde bedenken, dass es auch so geht und dass man auch schließlich die Grenze erkennen kann, dass es dann umschlägt in Abstoßung. [23:42] Das ist ja alles hier drin. [23:43] Es hängt nur vom Funktionsverlauf dieser Tensorfelder kbar ab. [23:50] Und da gibt es natürlich so keine Das ist sehr, sehr weit. [23:54] Man kann da vieles machen. [23:55] Ich meine aber andererseits, eindeutig sind die Funktionsverläufe nicht. [24:02] Man kann sehr viele Tensorfelder konstruieren. [24:07] Das hängt von den Invarianzforderungen ab, wie es sein muss. [24:12] Denn Tensorfeld heißt ja, das sind Matrizenelemente, die sich invariant von die aus Vektoren aufgebaut sind, die sich invariant verhalten bezogen auf irgendeine Gruppe. [24:25] So, nun kommt es ganz darauf an, ich meine, wie die Wechselwirkungen aussehen, hängt davon ab, wie die Funktionsverläufe der Tensorfelder sind. [24:36] Ja, nicht wahr? [24:37] So, diese Funktionsverläufe, da kann ich eine Unmenge machen, das ist alles richtig, das ist sozusagen ein strukturelles Rahmenwerk. [24:45] Die Bilder fehlen noch. [24:48] Jetzt kommt es darauf an, welche Invarianzforderungen sind zu stellen. [24:52] Aber wenn ich irgendeine Invarianzforderung stelle, dann habe ich, wenn ich jetzt explizit den Tensorverlauf beschreibe, dann habe ich in dem Augenblick auch die dieser Invarianzform, dieser Symmetrie entsprechende Basisdynamik. [25:07] Und zwar eine relativistische Basisdynamik. [25:12] Wenn ich den Methodenbegriff vernachlässige, also wenn ich in den Infinitesimalbereich gehe. [25:18] Bleibe ich im Methodenbereich, kriege ich noch was ganz anderes, was natürlich dann auch eine relativistische Basisdynamik liefert. [25:26] Also so in etwa läuft die Geschichte, und das werde ich bei den Leuten bei MBB auch zeigen, wie das geht. [25:33] Nur halte ich es für falsch. [25:37] Dass man im Rahmen einer solchen Geschichte diese ganzen Herleitungen bringt, wie man da zum Beispiel diese Elektroden spaltet. [25:46] Das sind 20, 30 Seiten nur mathematische Formeln ohne Text. [25:53] Wer liest das? [25:54] Und vor allem, wie teuer soll das werden? [25:57] Sprecher C: Also da würde ich doch den Vorschlag machen, dass Sie da einen Extraartikel mal vielleicht irgendwann, wenn Sie fertig sind mit den ganzen Sachen. [26:06] Sprecher B: Der Fall Jäger tut mir jetzt schon leid. [26:08] Nö, das tut mir leid. [26:10] Die Zeitschrift für Naturforschung, auch jeder für sich selber nachvollziehen. [26:15] Sprecher C: Ja sicher, es ist natürlich schöner, wenn das der Schöpfer und der Autor einem etwas schmackhafter macht. [26:22] Die haben ja leider keine Zeit. [26:25] Ja, und deswegen wäre es ja gerade gut. [26:28] Sprecher B: Ich habe damals, das habe ich noch 1963 habe ich diese Sachen gemacht. [26:33] Ich habe da an einem Nachmittag die große Tafel manchmal 20-mal vollgeschrieben. [26:40] Und ich weiß noch, ich arbeitete da so, hatte die ganze Welt vergessen. [26:45] Ich schrieb meine Formeln, arbeitete, unterstrich das. [26:48] Dann habe ich immer das, was ich zur Weiterführung brauchte, unterstrichen, habe oben abgewischt, wieder hingeschrieben, die Tafel leer gemacht, denn nichts war einfach. [26:59] Denn das ist im Grunde genommen ja völlig egal. [27:02] Ich sag dem mal überspitzt, ich hätte meinem Vater, als er starb, sagen können, auf Wiedersehen, wir sehen uns wieder am 19. [27:14] Februar 1955. [27:15] Sprecher C: Ja, ja, ich weiß, was Sie damit meinen und wie das— ja, ja, das kann man verstehen, wie das gemeint ist. [27:23] Sprecher B: Aber die Schwierigkeit ist Immer wieder die Vorstellung, die hier nötig ist, der geometrisierten Zeit. [27:32] Das ist doch für mich das eigentliche Problem, weil der ganz andere Parameter Physiker war und auch diese Geschichten, die für mich gar nicht so relevant sind. [27:41] Für mich ist die Frage, ist die Vorstellung der geometrisierten Zeit, entspricht das der wirklichen Realität dieser Welt oder nicht? [27:50] Ja, das heißt, ist es so, da ist diese Annahme der Zeit als vierte Dimension, ist das eine Realität dieser Welt oder nur eine Fiktion? [28:01] Wenn es eine Fiktion ist, dann bricht das natürlich alles zusammen. [28:07] Sprecher D: Das ist klar. [28:11] Sprecher B: Nur wenn ich mir das nicht geometrisiert vorstelle, wie soll dann die Welt eigentlich funktionieren. [28:23] Außerdem wäre die, man könnte vielleicht insofern sagen, wenn es eine Fiktion ist, dann wäre die Vergangenheit gar nichts. [28:32] Sprecher C: Ja, was ist denn aber dann überhaupt noch was? [28:36] Ich meine, wir müssen ja auch uns mal weg wieder rausnehmen, die Dilemma, die Unterscheidung machen zwischen Vergangenen und Zukünftigen, dann haben Sie praktisch bloß einen einzigen geschlossenen Raum, also diesen Ring praktisch, [28:52] oder den Torus, der aufbläht und wieder zurückgeht. [28:56] Sprecher B: Ja, dann haben wir aber natürlich wieder eine geometrisierte Zeit. [29:00] Das ist für mich die entscheidende Frage. [29:04] Denn wenn ich sagen kann, jawohl, diese Zeit ist eine geometrische Struktur. [29:11] Dann sind es die Zusatzdimensionen nämlich auch. [29:15] Das ist etwas, was natürlich so Kommunisten heute gar nicht kapieren. [29:19] Das war ein hochintelligenter Mann, und der sagte, im Grunde genommen ist der Streit doch der: Die Materialisten sagen, die Welt da draußen existiert, und ich bin dafür mitverantwortlich. [29:32] Und unsere Widersacher, die Idealisten, sagen, die Welt da draußen ist gebaut Das ist ein Traum, dass man hier die Wissenschaften aufteilt in logische Kompetenzbereiche und dass man einmal jeweils dem logischen Kompetenzbereich [29:53] entsprechend Aussagen macht und eine Terminologie prägt und dann untersucht, was muss ich tun, wo liegen die Grenzen der Kompetenzbereiche? [30:05] Und wie muss ich meine Sprache und die damit verknüpfte Logik wechseln, wenn ich den anderen Kompetenzbereich betrete? [30:12] Mir scheint überhaupt sozusagen— [30:13] Sprecher C: Das haben Sie ja gemacht eigentlich. [30:15] Das haben Sie ja mit dieser Methode gemacht. [30:16] Sprecher B: Ich sage das in Bricksen. [30:18] Mir scheint Wissenschaft darin zu bestehen, die Kompetenzgrenzen eines logischen Aspektes zu erkennen. [30:27] Alles in allem schien in dieser Rixensache ziemlich viel Aufsehen gemacht. [30:34] Sprecher C: Ja, leider immer zu wenig, wie ich dann erwartet hätte, nicht? [30:40] Schade. [30:43] Naja, man ist dann selber so begeistert. [30:46] Sprecher B: Deshalb probiere ich mal selber auszuprobieren. [30:49] Was kann man nur eigentlich? [30:51] Was kann man hier sagen? [30:52] Und den einen oder anderen, der da mitgeht, und wie kommt die innere Logik der Sache an. [31:00] Und das Schöne ist, hinterher erscheint es gedruckt, und ich weiß, oh, das ist jetzt veröffentlicht. [31:06] Also dagegen kann der Historiker mittels und so weiter und der allgemeinen wissenschaftlichen Methode, welche den Erkenntnisstrategien für alle Unterbereiche bedeutet, riesige Organisationen Wenn ich zum Beispiel im quantitativen [31:24] Bereich sage, x5 wäre imaginär mal Wurzel aus Tau mal natürlicher Logarithmus der reziproken Wahrscheinlichkeit. [31:34] Dann hätten Sie ja den Fall, dass eine Ganzzahligkeit dadurch zustande kommt, dass eben zum Beispiel diese Wahrscheinlichkeit jetzt immer weiter zurückgenommen wird. [31:45] Dann wird der Bruch ja immer größer, immer größer. [31:49] Sprecher C: Ja, ja. [31:51] Sprecher B: Weil für die Wahrscheinlichkeit 1 durch e setzen, 1 zu e Wahrscheinlichkeit, dann hätten Sie für x5 jetzt allerdings bei 1 zu e Wahrscheinlichkeit diesen ganz winzig kleinen Wert, eine ganz winzig kleine Erhebung Wurzel aus [32:11] Tau. [32:12] Das ist winzig wenig. [32:14] Das ist eine Planck'sche Länge ungefähr. [32:17] Wird die Wahrscheinlichkeit dagegen kleiner, zum Beispiel bei 1 durch e Quadrat, also ein Siebtel ungefähr, da hätten Sie dann schon 2 mal Wurzel aus Tau, wenn Sie dieses Maß nehmen würden. [32:38] Wahrscheinlich muss man ein anderes Maß nehmen, was dann diese X5-Ausdehnung schneller hochgehen lässt. [32:45] Aber man weiß das nicht. [32:47] Ich meine, könnte natürlich, weil wenn die Wahrscheinlichkeiten dann gegen null gehen, dann fängt die Sache an, spannend zu werden. [32:56] Dann kommen riesige X5-Strukturen raus, die aber so von selber, also vom Chaos her, keine Chance haben, sich zu verwirklichen. [33:06] Da sie aber trotzdem da sind, ist natürlich jetzt die Frage, wieso. [33:08] Sprecher C: Wo kommt das her? [33:09] Und ja, ja, es muss sich doch irgendwie angesammelt haben. [33:13] Sprecher B: Aber wo? [33:14] Wo kommt das tun her? [33:15] Sprecher C: Von oben oder von unten? [33:16] Sprecher B: In der Materie ist das auf gar keinen Fall drin. [33:19] Sprecher C: Ja, wenn es da aber nicht drin ist, wird es dann von der Materie hochgeliefert und sammelt sich da an und kommt wieder zurück? [33:27] Sprecher B: Das ist ja überhaupt dieses ganze Dilemma. [33:29] Sprecher C: Oder ist es, dass das so was Ähnliches wie Welle-Teilchen-Dynamik ist? [33:32] Sprecher B: Nach der eigentlichen Überlegung ist es durchaus verständlich von der Physik her, dass sich unter geeigneten Randbedingungen in einem Urmeer aus flüssigem Wasser unter einer Atmosphäre, in der sehr viel Kohlenstoff in Gasform, [33:48] in gasförmigen Verbindungen ist, dass sich da gerade unter dem Einfluss meteorologischer Bedingungen bedingter elektrischer Entladungen in diesem Urwerk, wenn man viel Zeit hat, in Gegenwart sämtlicher anderer Elemente, dass [34:05] sich da Kohlenstoff, dass er seine Fähigkeit besonders auslastet der Selbstbindung. [34:12] Eine Unmenge verschiedener, fast sämtlicher organischen Moleküle in feiner Verteilung entstehen, dass da auch einige dabei sind, die sich autogenkatalytisch selbst erzeugen. [34:27] Das ist verständlich. [34:28] Es ist auch verständlich, dass hier ein, wenn im Katalyt eine Lern- und eine Funktionsgruppe ist, eine Lerngruppe, die die Funktion so einstellt, dass sie sich der Umgebung anpasst, dass ein solcher autogener Katalyt praktisch [34:42] ein Präbiont ist, ein vorlebendes Form. [34:46] Ja, das ist verständlich. [34:47] Das kann auch durch Zufallsprozesse geschehen. [34:50] Und zwar mit einer verhältnismäßig hohen Wahrscheinlichkeit. [34:54] Aber damit hört es auf. [34:55] Es wäre verständlich, wenn auf einem eubiotischen Planeten dieser Zustand nun für immer festgeschrieben ist. [35:03] Dass also eine spezielle Form der Materie in dieser Weise funktioniert. [35:09] Unverständlich bleibt es, und das schreibt Eigen ja auch. [35:12] Warum es diesen Trend entgegen den physikalischen Prinzipien gibt zur Erreichung immer höherer Komplexitätsgrade. [35:24] Denn je komplexer ein funktionales System ist, umso unwahrscheinlicher ist es auch. [35:30] Sprecher C: Ja gut, wenn aber so etwa Strukturen von, naja, so als Matrix Informationsmatrix drüberlegen. [35:43] Man könnte ja annehmen, kommen sie aus Bereichen, wo es so was wie Entfernung und Zeitartigkeit nicht gibt. [35:50] Ist es nicht vielleicht so, dass die Statistik jetzt global gesehen im ganzen Universum irgendwas macht, was dann aber irgendwelche zweckmäßigen Informationsmuster setzt, an die sich dann alles hält im Gesamtuniversum. [36:08] Und dass die praktisch das, was sich bewährt hat, woanders wiedergeben. [36:12] Und dass damit das Lernen, also dieses Selektionsprinzip verringert wird. [36:17] Weil es zurückgreifen kann auf Erfahrungen, die überall gemacht sind. [36:21] Sprecher B: Ja, und das weist zum Beispiel auf einen biologischen, empirischen Sachverhalt hin. [36:26] Dass in der gesamten lebendigen Natur morphologisch, dass die ganze lebendige Natur morphologisch auf nur ganz wenige Baumuster zurückgeht. [36:36] Denken Sie mal, die ganze animale Welt der heterotrophen Lebewesen, die eben von außen Nahrung aufnehmen. [36:48] Die animale Welt. [36:50] Weil Darm, Herz, Kreislauf finden Sie praktisch überall. [36:54] Eine Außenhaut. [36:56] Sinnesorgane. [36:57] Das sind immer dieselben Strukturen. [37:00] Gucken Sie sich nur mal spezieller mal mehr so die Plantbewohner an. [37:05] Überall sind Beine, Fortpflanzungsorgane, Innensinnesorgane, irgendwelche zentralen Steuerzentren. [37:14] Es ist immer dasselbe Prinzip, das sich bis zum Erbrechen wiederholt. [37:20] Weil es sich bewährt. [37:21] Aber diese Prinzipien waren aber auch schon früher früher da. [37:24] Die Trilobiten des Kambriums hatten das bereits. [37:29] Also lange probiert wurde da auch nicht, weil das eben alles vorhanden ist. [37:33] Und Trilobiten fallen ja schließlich auch nicht vom Himmel. [37:36] Sprecher C: Also ich denke, das, was Sie— [37:37] Sprecher B: Wenn Sie das aber sagen, dann bewegen Sie sich bereits in einem transzendenten Bereich, der vor den Wissenschaften radikal abweicht. [37:45] Denn das ist es, was ich hier nämlich auch kritisiere, dass man immer versucht es von unten aufzubauen und vergisst dabei eins, das habe ich auch in der Schrift Postmortale zuständig gemacht, dass man hier sonst sich streng [38:00] an die Logik hält und jetzt aber einfach unterstellt, dass plötzlich, weil man es nicht mehr anders schafft, der Goethesche Satz eben nicht mehr gilt. [38:08] Und das finde ich, das geht nicht. [38:10] Und das meint Dr. [38:11] Eben auch, mit dem wir ein ganz langes, sehr interessantes Gespräch darüber gehabt haben. [38:16] Die tun einfach so, als ob sie hier auch dieses Evolutionsprinzip der Dissipation im brichtenden System sagen und dann das Höhere. [38:24] Ja, warum das Höhere? [38:25] Das hätte ich ja auch auf derselben Bahn in anderen Bereichen weitergeben können. [38:31] Aber gerade dieses Raufentwickeln auch des offenen Systems, das jenseits des thermischen Gleichgewichtes liegt. [38:37] Es ist eben einfach doch nicht einzusehen, warum jetzt ganz andere Strukturniveaus erreicht werden, die jetzt praktisch, und das unterstellen wir, dass die einfach aus dem untergeordneten System entstehen. [38:51] Das heißt aber, dass hier ständig in der Natur Sätze des übergeordneten Systems aus dem untergeordneten System hergeleitet werden. [39:00] Wieso brauchen wir das? [39:01] Sprecher C: Das ist dann meine Interpretation, die ich ja immer schon so habe für mich, schon seit Langem. [39:06] Dass eine Evolution, und zwar so teleologisch, wie sie fast erscheint, dass die nicht denkbar ist, wenn es die Erde mit ihrer Lebensentwicklung alleine gäbe im Universum. [39:20] Sprecher B: Ja, weil dann nichts— [39:21] Sprecher A: ja. [39:22] Sprecher C: Sondern dass die Ideen, und da geht es dann wieder. [39:25] Sprecher B: Und jetzt ist die Frage, wo die Ideen herkommen. [39:27] Was sind das für Ideen? [39:29] Sehen Sie, und da bewegt man sich doch nach meiner Auffassung in einem von der heutigen Physik noch nicht erkannten Grenzbereich, den man transzendieren sollte. [39:39] Und man sollte sich halt die Methodik überlegen, wie man hier transzendiert. [39:42] Denn überschreiten muss man diese Grenze. [39:45] Sonst ist das Ganze im Grunde genommen Stümperei. [39:47] Denn das, was hier im Augenblick diskutiert wird, ist Stümperei. [39:51] Sprecher A: Klar. [39:51] Sprecher C: Diese Leute machen zum Beispiel auch sich keine Gedanken über Mimikrie. [39:56] Da finde ich das immer am schönsten zu sehen. [39:58] Sprecher B: In der Mimikrie in der Natur, da sieht man das in einer ganz drastischen Weise, dass hier etwas völlig anderes mitspielt. [40:06] Man könnte ja fragen, wo kommt das her? [40:08] Woher weiß denn dieses kleine Würmchen, dass es sich nun in mehrere, dass es mehrere Blätter zusammenrollt, um sich in einem zu verpuppen und um damit den Raubvogel eben derart zu langweilen, dass er schließlich wegfliegt? [40:22] Oder diese, diese Mottengeschichte in Südamerika. [40:25] Das ging nämlich ganz schnell. [40:27] Dass sich die farblose, aber gut schmeckende Mottensorte plötzlich das rote Muster der giftigen Motte zulegt und dann nicht mehr gefressen wird. [40:39] Und das alles sind solche Dinge. [40:40] Wenn irgendwo im ökologischen System irgendwo ein Ungleichgewicht erscheint, dann wird durch irgend so eine Erfindung das ausgeglichen. [40:49] Sonst wäre vielleicht die farblose Mottenart ausgestorben oder macht Und die wird dann wieder für irgendwas anderes gebraucht. [40:55] Und das kommt mir immer so vor, wie wenn das vernünftig gesteuert ist. [40:59] Aber wenn man nun fragt, von woher wird das gesteuert? [41:03] Dann glaube ich, können Sie mit all diesen Herren, auch mit Herrn von Eygen, mit Herrn Dürr und mit all diesen Herren gar nicht reden. [41:11] Dann können Sie vielleicht mit Professor Zapf wesentlich besser drüber reden. [41:18] Und da würden Sie auch vielleicht Antworten kriegen, die Sie zum scharfen Nachdenken anregen, weil hier diese Ideen auf fruchtbaren Boden fallen. [41:28] Für die anderen ist das bloß sehr lästig. [41:30] Und deswegen, das ist nämlich der Grund, weshalb ich so gerne mit diesen Herren Kontakt habe. [41:34] Nicht weil ich zum Beispiel beabsichtigen würde zu konvertieren. [41:37] Sprecher C: Ich denke da nicht dran. [41:38] Sprecher B: Da gibt es nämlich andere Dinge, die mir ganz und gar nicht gefallen. [41:41] Das sage ich doch auch ganz ziemlich offen. [41:44] Nun gut, das ist so festgeschrieben, wir können auch nichts dran ändern. [41:48] Aber es ist andererseits so, gerade diese Ideen solcher Transitierung fallen da auf sehr, sehr fruchtbaren Boden. [41:57] Und ich meine, man kann, das hat man aber in der anderen Welt auch, ich meine, man kann sich zum Beispiel auch mit klugen Leuten aus anderen religiösen Bereichen zusammensetzen. [42:06] Man kann mit gescheiten Oberrabinern, mit gescheiten buddhistischen Mönchen ebenso gut darüber reden. [42:14] Bloß da ist eben die Sache, erstens sind die Leute nicht immer verfügbar, zweitens könnte ich mir denken, dass die im Grunde genommen auch gedanklich eine andere Sprache sprechen. [42:25] Sprecher C: Muss nicht sein. [42:26] Sprecher B: Muss nicht sein, aber ich muss sagen, im Grunde genommen ist es auch vollkommen egal. [42:31] Im Grunde genommen sind die ja alle gleich. [42:33] Diese Menschen, die die Welt retten Juden tragen. [42:36] Das ist ja, für uns steht das Christentum nahe, aber das Judentum ist die Mutterreligion. [42:46] Der Islam ist letzten Endes auch davon so ein bisschen abgespalten. [42:51] Man sieht im Islam in Jesus von Nazareth den größten Propheten. [42:57] Das muss man sich immer mal überlegen. [42:59] Folgerichtig hatte der Koran Komeni gesagt, wenn ich zum Beispiel Europäer festhalte oder Amerikaner, dann nicht, weil sie Christen sind. [43:11] Sprecher A: Auf keinen Fall. [43:12] Sprecher B: Er sagt, ich würde einem wirklichen Christen nie etwas tun. [43:17] Aber ich tue den Leuten was, die das Christentum verraten. [43:20] Und das haben sie ja gemacht. [43:22] Sprecher C: Aber bloß um das zu erklären. [43:23] Sprecher B: Ich meine, das ist eine effektvolle Rede von ihm, wahrscheinlich verbürgt in der Hand. [43:27] Ich wollte nur sagen, im Grunde genommen sind alle diese Menschen ja vom Selben getragen. [43:31] Oder ob das weit im Osten ist, im Fernen Osten. [43:33] Ob das nun die Vertreter dieser östlichen Religionen, des Zen, des Tao, der Mahayana und des Hinduismus und was es da alles gibt. [43:41] Das ist ja ganz egal. [43:42] Die sind ja alle vom selben Element getragen. [43:44] Denn wo sie hingucken, das ist ja vollkommen egal. [43:47] Die sind alle von der Idee getragen, wir sehen diesen Teil der Welt. [43:53] Und einen anderen Teil sehen wir nicht, weil er uns nicht zugänglich ist. [43:58] Es ist eine Ganzheit da, die wir vielleicht so oder so erfahren können. [44:04] Aber auch wenn wir etwas erfahren, in noch einer wie auch immer gearteten Praxis, dann liegt da jenseits dessen wieder noch eine weiter übergeordnete Ganzheit, die nicht erfahrbar ist. [44:13] Ich meine, vor der Idee sind die alle geflohen. [44:16] Sprecher C: Wie viel Wissen haben die vor ihr? [44:17] Sprecher B: Das ist ja vollkommen wurscht. [44:19] Sprecher C: Beispiel fällt mir ein. [44:20] Da hat vor kurzem ein westlicher Schüler einen Zen-Lehrer gefragt, was ist Gott? [44:29] Und dann hat er gesagt, hättest du nicht fragen können, warum die Spinne ein Netz baut? [44:38] Ja, das ist praktisch genauso. [44:39] Sprecher B: Ja, selbstverständlich. [44:40] Dann hat er nämlich eine bessere Einstiegsfrage. [44:42] Ja, ja, ja, ja. [44:43] Denn hätte er so gefragt, dann hätte es der Lehrer leichter gehabt. [44:47] Ja, ja. [44:48] Und er wollte ihn wohl dann, das ist richtig. [44:49] Das ist so ein provozierendes Verhalten. [44:51] Aber solche Sachen, sehen Sie, das können Sie aber mit allen diesen Menschen, können Sie über so was reden. [44:58] Und wie gesagt, ich habe eben durch Imre, ich hatte sonst nie mit religiösen Kreisen was zu tun gehabt, auch nicht im Sinn gehabt, weil ich die Auswüchse nicht mag. [45:07] Naja, wer mag das schon. [45:08] Aber andererseits ist es so, ich hatte dann sehr nette Gespräche Gespräche mit 2 Mormonen, die mich immer besuchten. [45:15] Und die kamen nicht, um mich da einzufangen, sondern die beiden Jungs, feine, liebe, nette Kerle, die meinten mir wirklich herzlich gut. [45:23] Und sie kamen zu mir, weil sie von mir was lernen konnten. [45:27] Allerdings sagte der eine, ja, eigentlich wollte ich Ihnen den Heiligen Geist von Hirtius Smith ins Haus bringen, und nun hat sich das umgedreht. [45:35] Das ist merkwürdig. [45:36] Ich sage, bei mir ist die Heilige Geist schlafen gegangen. [45:38] Gegangen, weil der jetzt von mir was lernt hat. [45:42] Oder eben, ich glaube, mit Herrn Reschka können wir diese Dinge auch wunderschön diskutieren, wenn er Zeit hat. [45:47] Ja, ja, klar. [45:51] Allerdings manche sind dann doch außerordentlich, zum Beispiel der Dr. [45:55] Stein, das ist ein ausgesprochener krasser Realist. [45:58] Also der kommt nicht so schnell auf den Boden der Realität zu stellen, weil er so ein alter Bummelbär ist. [46:06] Sprecher D: Dr. [46:06] Steins, eine ganz große Praxis. [46:08] Sprecher B: Die machen gerne so eine Sache. [46:10] Sprecher D: Und der hat gesagt, wenn er so und so alt ist, geht er wieder in seinen Orden zurück. [46:14] Sprecher A: Ach. [46:14] Sprecher D: Ja, ist er jetzt auch wieder. [46:16] Und ist aber auch im Kliniken noch tätig. [46:19] Dr. [46:20] Steins, ja. [46:21] Sprecher C: Darf ich mal wieder was drauftun? [46:23] Sprecher B: Und Medizin. [46:24] Aha. [46:25] Und der sagte, so, aus der Erfahrung, nun versuchen wir mal, wie weit kommen wir, wenn wir auf diese Sätze Die mathematische Methodik mit all ihren Konsequenzen anwenden. [46:36] Nicht wahr? [46:37] Würde er nämlich zu einer einheitlichen Feldtheorie kommen, wenn er es richtig macht. [46:42] Sprecher C: Naja, aber dazu gehört ja noch ein bisschen mehr. [46:45] Ich meine, oder rechnen Sie schon dazu, dass Weizsäckers Uhr dann auch gleich die Quantengeometrie mit hineinnehmen würde? [46:54] Sprecher B: Das ist eine Spekulation, diese Uhr. [46:57] Sprecher C: Ja, ja. [46:58] Sprecher B: Das kann er nicht machen, das ist ein Modell. [47:00] Ich finde, man sollte gerade bei— man muss immer bei diesen ganzen Bemühungen von einer Empirie ausgehen. [47:10] Denn die Mathematik alleine ist keine schlichte Theorie für die Welt.