Kassette 16a - Aufnahme vom 08.08.1981 (Inhalt ungeklärt) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:04] Sprecher A: -2. Wenn ich also sage, der doppelte Spin im Raum wäre einer dieser quasi-partikulären Bereiche, was möglicherweise sogar zulässig ist, dann würde ich bekommen, Q als doppelter Spin wäre dann die Zahl der Bereiche groß B - 2. B war aber Die Zahl k, k plus 1, k plus 1 minus 2 ist k minus 1. Das heißt, die Partikel für k gleich 1 hätten ein Doppelspiel 0 als Grundspiel. Das heißt, wir haben lauter im Mesonenbereich vorwiegend Skalarteilchen, was auch stimmt. Wir hätten aber für k gleich 2 Lauter Spinores, was auch stimmt. Allerdings werden sich einige Multiplizate verdoppeln. Aber das lässt sich so— ich meine, dann erscheinen nämlich Bosonen und Spinores eigentlich ziemlich ähnlich. Spinores tauchen immer, kennen eigentlich immer das Baryonenspektrum. Bosonen das Mesonspektrum. Wobei die Ziffern sich immer um 1 erhöhen können. Das heißt, der Spinor wird immer ein Spinor bleiben, auch in den Anregungen. Das Boson wird immer ein Boson bleiben, auch in den Anregungen. Da ändert sich gar nichts. Ich meine, so kann man es auch auffassen. Dann braucht man doch gar nicht diese Klimmzüge mit Hüterbalken. Ja, ja, ja. Das ist eben die Frage. Natürlich. Diese einfachere Methode hier doch eigentlich. [2:08] Sprecher B: Es ist doch wohl so, das Wesentliche scheint doch überhaupt zu sein nachher im Verlauf des Verständnisses in der Theorie, dass diese 3 Indizesymbole oder die Fundamentalkondensoren, dass die— [2:24] Sprecher A: Ja, die sind daraus hergeleitet. Aber im Mikrobereich. Im Ultramikrobereich. [2:29] Sprecher B: Dass diese Vernetzung, diese gegenseitigen Brücken und dieses Austauschen überhaupt das Wesentlichste ist, wo praktisch alles nachher rauskommt. Das heißt, Sie können eigentlich gar nichts falsch machen, wenn Sie im Ansatz irgendwas verkehrt machen. Die Richtung, die bleibt immer richtig. Und zwar, das ist der große Wurf in der ganzen Theorie bei Ihnen. Da haben Sie ja alles drin. Ja, dann haben wir die Möglichkeiten gar nicht. [2:54] Sprecher A: Herr Eifelt, wissen Sie, das war dann furchtbar kompliziert. [2:57] Sprecher B: Wird ja auch. [2:59] Sprecher A: Es ist auch kompliziert zunächst mal. Aber wenn man nachher diese ganzen Flüsse zusammenfasst, die zu irgendeiner Signatur gehören, diese ganzen Isomeren, die Signaturisomeren zusammenfasst zu diesen Grundflussverläufen und dann auch noch diese Homonomen, wo oben und unten dieselbe Signatur steht, die können ja jetzt keine Flussaggregate bilden, das müssen ja so Eigentlich sagen wir mal, es müssen statische Felder sein, die das Ganze umschließen. Wenn ich diese Dinge zusammenfasse, dann wird die Schreibweise ziemlich einfach. Wenn man sich darüber Rechenschaft ablegt, wie diese ureinfachsten Gebilde verbunden werden, das ist nämlich durch Austauschprozesse, durch diese Strukturflüsse. Daher der Begriff Konjunktiv hier. Das heißt Verbinder. Rausziehen, das ist ganz besonders. [3:56] Sprecher B: Ja, dieses, wenn man das nun erstmal gesehen hat im zweiten Teil, weil dann wird die Sache erst richtig schön. [4:02] Sprecher A: Das alles, was er, das ist wirklich Methodik, dahinführt. [4:06] Sprecher B: Und ja, ja, und das hat mich dann so gefreut, als ich da angekommen bin, dass ich dann erstmal begriffen habe, natürlich, so muss es ja sein. Das ist ja das eigentlich, was ihm Einstein ja auch vorgeschwebt hatte. [4:16] Sprecher A: Das hat ihm vorgeschwebt, ja. [4:18] Sprecher B: Er kriegt ja dann nachher, er hat ja immer gesagt, dass du den Spiegel auch irgendwie aus der Geometrie rauskriegen müsste. Wusste bloß nicht wie. Und das, naja, nun, diese Metronentheorie, da ist ja schon die Quantisierung ja praktisch schon drin. Das sind ja mehrere Dinge, die alle zusammenspielen müssen. Also so auf die Schnelle wäre er auch nicht dazu gekommen. Ja, sonst hätten Sie ja die anderen Aussagen, von denen ich ja schon lange gehört hatte, '69 war das ja wohl, in der Masse des Elektrons, der Ladung, hätten Sie sonst nicht bringen können. Doch, doch, die Ladung schon. Ich wusste nicht, wie viele Zeiten die dafür sind. [5:07] Sprecher A: Ich sagte damals zu meinem Vater, als wir diese Flussaggregate dazu dann bestellt haben, kriege ich nicht mehr rum, wie der Kopf steht. Ich dachte, mein Vater noch, weißt du, schön, ich kann jetzt mit der Brille an der Tafel arbeiten und alles. Wenn uns jetzt aber nicht irgendetwas grundsätzlich anderes zur formalen Beschreibung einfällt, dann müssen wir aufhören. Ich steige da einfach nicht mehr durch. [5:31] Sprecher B: Ja, ja, also das Gespür hat man aber auch, wenn man daran kommt und man nicht weiß, wo es danach hier lang geht und hintereinander weg einfach so liest. Dass man um Gottes Willen irgendwohin verläuft. [5:45] Sprecher A: Also Sie sehen, dann sind diese Straßenführer doch wieder da. [5:50] Sprecher B: Das gefällt mir gut. Ich habe es dem Kreu auch erzählt. Er weiß ja noch von nichts. Ich habe ihm dann gesagt, dass sich hier eigentlich jetzt die Überzeugung habe, dass das gar nicht anders zu machen ist. So muss man es eigentlich machen, wenn man eine dieser Theorien macht. [6:15] Sprecher A: Ich habe mich darüber gefreut, weil nachher, ich weiß nicht, als mir das einfiel mit diesen 6 Grundflüssen, ja, ja, ja, wenn die ja zusammenfassen kann, die laufen ja alle in der gleichen Richtung, weil die immer von denselben Struktureinheiten abhängen. Egal wie die Indizierungen sich hier verteilen. Da wurde dann eins ganz klar. Das machte dann eigentlich viel Spaß, weil sich dann von selbst, ohne dass man das vorher geahnt hätte und ohne dass man es reingesteckt hat, plötzlich eine ganze Menge Dinge plötzlich ganz klar wurden. Natürlich zum Beispiel hier in diesem Raumfeld bei den komplexen Kondensationen. Dieses Abklimmungsfeld. [6:58] Sprecher B: Was ganz steil runtergeht. [7:00] Sprecher A: Das sieht nämlich genauso aus wie die Nahwirkungsfelder, die ja von all diesen Partikeln ausgehen. Und Nahwirkungsfelder gehen übrigens auch von Elektronen aus, wenn die auch nicht auf starke Wechselwirkungen ansprechen. Aber auf eins sprechen die ganz blitzschnell an. Auch Mesonen. Zwar nicht auf die hadronischen Wechselwirkungen. Wenn die aber ihre Spiegelbilder treffen. Dann geht das rasend schnell. [7:25] Sprecher B: Ja, ja. [7:26] Sprecher A: Dann ist die Wechselwirkung sogar so stark, dass hinterher von dem Elektron keine Spur mehr übrig ist. [7:33] Sprecher B: Wie ist das eigentlich, den Quantensprung zu beschreiben? Das macht ja immer die Schwierigkeit normalerweise. Haben Sie das? [7:42] Sprecher A: Es nähert sich hier an, tritt in diese Ladungswechselwirkung. Aber wie auch diese Flüsse immer sind, Ob in Bezug auf die Ladung, ob in Bezug auf die Trägheit, ob in Bezug auf das elektromagnetische Feld. Mit Ausnahme des Gravitationsfeldes. Das ist in beiden Fällen das Gleiche. Jeder Fluss trifft auf sein spiegelsymmetrisches Bild und kompensiert sich. Die Energie erscheint dann in einer Form, die eigentlich überhaupt nicht per Durchdringbarkeit zu verstehen ist. Nämlich in der einzig möglichen Form der Ruhemasselosigkeit der Energie, nämlich als Photon. Das ist nämlich der Grund, weshalb Partikel und Antipartikel sich zerstrahlen, wenn sie so richtig zusammenkommen. [8:32] Sprecher B: Darf ich nochmal sagen, also wenn wir jetzt mal einen angeregten Zustand haben und so ein Bahn fällt nach Bohr wieder runter und sendet dabei ein Photon aus. Wie ist denn das eigentlich nun so zu verstehen? [8:47] Sprecher A: Was läuft denn da ab? Hier läuft was Komplizierteres. [8:50] Sprecher B: Das glaube ich nicht. [8:52] Sprecher A: Es sieht aus wie ein ganz unsteter Quanten, wie ein Rechteck. Das ist aber in Wahrheit nicht ein richtiges Rechteck, sondern das ist bloß ein ganz steiler Abfall. Es geht aber nicht senkrecht runter. Das entzieht sich natürlich der Messtoleranz. Aber die Vermutung wurde früher schon mal geäußert. Veräußern. Und dann sieht das so aus, nach meiner Auffassung. Ich rege zunächst mal an. Auf irgendeine Weise zum. Nehmen wir mal an, durch einen mechanischen Stoß. [9:24] Sprecher B: Ja, gut. [9:25] Sprecher A: Dann würde der mechanische Stoß, der würde einem ganz bestimmten Graviton entsprechen, das nun rüberwechselt und natürlich das ebenfalls ponderable Elektronen mit Energie versorgt. Moment, wie? [9:43] Sprecher B: Also ein Graviton, ach, das ist der Impuls? [9:46] Sprecher A: Das wirkt jetzt auf ein anderes Trägheitsfeld, so ein ponderables Trägheitsfeld. Das Graviton wirkt sozusagen als Impuls. Im Grunde genommen könnte ich jeden mechanischen Stoß durch einen solchen Trägheitsimpuls ersetzen. So eine Art Struktur, oder wie? Ja, das würde praktisch über diese Art Struktur laufen. Und würde jetzt Energie auf das ponderable Elektron übermitteln. Genauso wie der Stoß allerdings auch auf eine neutrale Partikel wirken würde. Da nun aber das Elektron gekoppelt ist mit dem Proton, würde das Elektron jetzt aus dem unwahrscheinlichen Zustand, in den es gebracht ist, also das geht so nach dem Prinzip alles oder nichts. Ist der Stoß zu klein, passiert gar nichts. Wenn er jetzt groß genug ist, Dann würde das Elektron in den nächsten erlaubten Zustand gehen. Nun ist das aber ein sehr unwahrscheinlicher Zustand. Auch von den Wechselwirkungsflüssen her. Es wird nun in den alten Zustand zurückgehen. Wird aber wiederum, wenn es zurückspringt, in sehr kurzer Zeit zunächst mal die Energie, wie war denn das, über ein Gravitonsystem umsetzen. In das, was in der Umgebung des Elektrons dann als Photon da ist. Das Photon kommt ja nicht etwa aus dem Elektron raus. Das ist eine ganz naive Vorstellung. Das entsteht in der Umgebung im Raum. Und umgekehrt würde ein Photon, das ein Elektron anregt, seine Energie in mechanische Form umsetzen. Das heißt wieder in ein Graviton und würde das Elektron in eine andere Bahn heben. Das habe ich ja auch irgendwo geschrieben. Dass man so Emission und Absorption verstehen kann. [11:36] Sprecher B: Das entsteht aus dem Ladungsfeld des Elektrons ja dann, nicht? [11:41] Sprecher A: Da koppelt was ab. Und zwar die Überschussenergie, die Differenz der beiden Spaltenzustände, wird abgekoppelt. [11:49] Sprecher B: Aber wo wird das dann so lange getragen? Wird das einfach in dem Feld selbst angereichert zunächst, bevor es abkoppelt und Überschussenergie wieder abgibt? [11:57] Sprecher A: Also, wenn ich das jetzt richtig wiedergebe, Ja, ich muss sagen, mir ist das im Augenblick irgendwie gegenwärtig. Ich habe es aber geschrieben. Wenn ich mich nicht wiedergebe, dann würde diese Energie zunächst mal abgekoppelt in Form eines solchen A-Feldes. Das dann umkippt in Photon. Und dieses Photon wird deshalb nicht direkt am Ort, am Tatort entstehen, der sowieso nicht lokalisiert war. Sondern irgendwo im Raum des Schöpfergeistes. [12:26] Sprecher B: Bringen Sie das aber noch? [12:28] Sprecher A: Doch, das habe ich doch im ersten Band schon gesagt. [12:30] Sprecher B: Das haben wir auch so gelassen, damit wir es Ihnen immer zeigen können. [12:32] Sprecher A: Aber das ist ja nur angedeutet worden. Man könnte es natürlich im Rahmen der Wechselwirkung ausführlicher bringen. Das kriege ich aber in dem zweiten Band nicht mehr unter. [12:43] Sprecher B: Das muss ja wahrscheinlich über so eine Proto-Simplex-Kette oder was dann passieren. [12:48] Sprecher A: Ja, ja, natürlich. Das geht ja immer nicht im ersten Band. Aber ich kann offen gesagt jetzt so ohne Weiteres nicht sagen, wie das nun tatsächlich ist. [12:57] Sprecher B: Aber im Prinzip ist das ja anzugeben und muss ja beschreibbar sein. [13:02] Sprecher A: Ja, und es ist eigentlich hier so, das Element von allem und jedem, das ist immer dieses, sind diese Urgestalten, diese metrischen Prototrope, nicht wahr, die dann alles andere bestimmen. Die koppeln sich dann, das geht eigentlich immer auf dasselbe Prinzip zurück, dass ein Maximum mit einem Minimum struktureller Art sich austauscht. [13:26] Sprecher B: Und dieses Austauschen— [13:28] Sprecher A: Das sind eigentlich die Letztelemente des materiellen Geschehens. Da kann man so eine Art Subphysik bilden. Man kann sich überlegen, wie hängen denn eigentlich Minimum und Maximum zusammen? Also so von sich aus noch gar nicht. Das passiert erst, wenn 2 Maxima und 2 Minima zusammenkommen. Zusammenkommen. Diese Minima, das sind immer Bereiche, in denen diese Kondensoren gleich null sind. Also pseudoeuklidische Bereiche. Und über diese Bereiche koppeln die. Das heißt, wenn wir jetzt so einen pseudoeuklidischen Bereich haben und haben rechts und links so einen Auswurf, so einen Strukturauswurf, dann werden diese beiden, also es ist nicht das Maximum mit dem Minimum gekoppelt. Sondern diese beiden Strukturmaxima sind gekoppelt über einen solchen euklidischen Bereich und tauschen sich dann aus. [14:29] Sprecher B: Und ich glaube, Sie hatten das auch schon geschrieben, dass da also für diesen Austausch ja eine gewisse Geschwindigkeit auch angegeben ist. [14:36] Sprecher A: Ja, und zwar muss das der Imaginärteil der Weltgeschwindigkeit y sein. Das heißt, normalerweise wäre das die Lichtgeschwindigkeit. Wenn wir nun aber sagen, dann dürfte aber bei Gravitonen, bei dieser a-Form im Schnitt mit dem Raum, dann müsste, wenn wir an Omega gleich 4/3c glauben, dann müsste ja dieser Imaginärteil im Fall des Gravitons größer sein. Das heißt, y Punkt Quadrat plus eta Punkt Quadrat sind größer als 0 dann. Was ja auch möglich sein kann. Warum schließlich nicht? Bedeutung, das fängt die Alkoholchronik an, ist, dass sie bei einmal Flackern alles vergessen hat. Klar, hoch und ausmachen, ist vorbei. Wie oft habe ich schon sagen müssen, jetzt ist es vorbei. Ja, ja, das war dann mies. [15:33] Sprecher B: Haben Sie denn öfters Gewitter gehabt da hinten? [15:36] Sprecher A: Genau. Ich benutze das Ding schon gar nicht mehr, wenn Gewitterzeit ist. Das hat gar keinen Zweck. [15:42] Sprecher B: Bei uns ist mal ein Blitz bei EnBW in den Rechner eingeschlagen. [15:46] Sprecher A: Was? [15:47] Sprecher B: Das heißt, dass irgendwo so eine Erdleitung, wo eine Verbindung von einem Gebäude zum nächsten bestand, auch das ging dann rein. Naja, sind so ein paar Karten rausgeflogen, es war nicht so furchtbar schlimm, hat furchtbares Theater gegeben. [16:06] Sprecher A: Da werde ich gleich alles kurz und klein. [16:09] Sprecher B: Ja, ja, das nicht. [16:13] Sprecher A: Das habe ich übrigens, weil Sie danach fragten, ja, in Ihrer Korrektur, das habe ich übrigens ausgewechselt. Weil ich für den Fall des Gravitons nicht größer als c geschrieben, sondern gleich Omega größer als c. Gleich was? Sie hatten da gefragt, warum. [16:31] Sprecher B: Ach so, ja, ja, ach so, ja, ja, ja, ja. [16:33] Sprecher A: Nur Kleinigkeiten. [16:34] Sprecher B: Ja, ja, ach Gott. Gott, ja, na ja, na ja, es hat mir wirklich Spaß gemacht, vor allen Dingen das zweite jetzt hier anzugehen, obwohl ich doch wenig kapiert habe, ist klar. Ich habe ja, bin ja erstmal dabei, mich langsam reinzufinden. Mache ich so, habe alles abgeschrieben, erst alles nicht, also in meine eigenen Notizen erstmal, was mir abgeschrieben wird. [17:00] Sprecher A: Das ist ja auch eine miese Ja, das habe ich erstmal gesehen. Ich war froh, als ich das einmal in der Maschine hatte. Dann dachte ich, auf Nimmerwiedersehen, weg damit. [17:13] Sprecher B: Und dann habe ich ein bisschen gespielt. Ich habe da ganz tolle Gebilde gebastelt, nämlich wo Sie diese Brücken angegeben hatten. [17:25] Sprecher A: Das geht auch wieder über diese Signaturen, dass die verwandt sind. [17:28] Sprecher B: Ja, ja, deswegen habe ich auch ein paar Fehler noch gefunden. Sie wissen noch, da waren so ein paar Sachen in den ganzen Kolonnen nicht so ganz richtig. [17:36] Sprecher A: Das kann sein, das ist möglich. [17:38] Sprecher B: Ja, ich habe es ja angegeben, das werden Sie wahrscheinlich ausgewechselt haben. Das findet man, wenn man kapiert hat, wie es eigentlich gemeint ist. [17:46] Sprecher A: Ach, ich glaube es ja mehr nicht. [17:47] Sprecher B: Ja, ja. Und das sind ja hübsche Bildchen, wenn man die Brücke noch dazu malt. Ja, ja. Na ja. Und dann sieht das Ganze auch so aus, dass man den Kollegen sagen kann, aus solchem Spinnengewebe, aus so einem Wollknäuel von eigentlich was nüscht ist als Struktur, da bildet sich dann das, was vielleicht nach Materie aussieht, mal raus. Ja, das ist dann eindeutig. Aha, also irgendwas Komisches ist es schon. [18:19] Sprecher A: Ja, und wenn diese Fäden sich dann noch verknüpfen, guck an, dann werden dann Und wenn dann noch ein weiterer, wieder andere Fäden drankommen, dann ist ein Atom entstanden. Dann kann sich die ganze Welt zusammenbauen. [18:32] Sprecher B: Aber es ist immer noch schwierig, sich vorzustellen, wie nun eigentlich Teilchen und Feld aussehen. Beim Teilchen selbst ist es doch wohl so, dass das so ein Nahwirkungsgesetz eine Schwingungszustand bis zu einem bestimmten Bereich angibt und dass der dann eigentlich den Durchmesser des Teilchens bestimmt. [18:59] Sprecher A: Ja, zumindest wenn man es als Gleichnis auffasst. [19:02] Sprecher B: Als Gleichnis, ja. [19:03] Sprecher A: Das ist ja keine Schwingungsfrequenz. Aber als Gleichnis gesehen kann man sagen, dass eigentlich, ich unterscheide ja zwischen den Korrelationsmaxima und den Korrelationsminima. Beim Korrelationsmaximum hat der Korrelationstensor einen Maximalwert, der aber in diesen eckigen Klammern nicht erscheint, weil die dann null sind. Deswegen ist das Korrelationsmaximum zugleich das strukturelle Minimum, das euklidische Kennzeichen trägt in dem betreffenden Unterraum. Und umgekehrt gibt es aber, das nenne ich Korrelationszentrum, umgekehrt gibt es aber auch ein Korrelationsminimum, wo also diese Strukturen gar nicht korreliert, sondern separat erscheinen, aber einen maximalen Strukturwert haben. Das heißt, nach der Geodätengleichung wäre auch X2-Punkt maximal. Das heißt, dass die maximale Wechselwirkungspotenz jetzt im Sinne einer Korrelation nach innen, sondern im Sinne einer Korrespondenz nach außen zu einem anderen System. Und diese Korrespondenzpotenzen, die sind es, die eigentlich die Wechselwirkungen überhaupt bedingen. Das ist ja ihre Ursache. Und wenn man nun eine Metapher benutzt, dann würde praktisch die Oberfläche einer Partikel, zum Beispiel eines Protons, so eine mosaikartige Struktur Struktur bekommen. Eine körnige Struktur, könnte man sagen. Nämlich sie wird gebildet aus den dichtliegenden Quellen möglicher Wechselwirkung. Nun gibt es ja viele solche Wechselwirkungspotenzen. Also im Fall eines elektrisch geladenen Teilchens. Immerhin, da hätten Sie ja diese 9er-Geometrie, die Enneametrie. Das sind ja die 72. Das sind dann 81 minus 9, weil wir die 9 Homonomen rausnehmen müssen. Das sind dann 72. [21:07] Sprecher B: Und diese 72 wären dann praktisch diese Mosaikplättchen, die vielleicht schwarz wären. [21:12] Sprecher A: Das können Sie sich als Mosaikplättchen vorstellen. Aber das heißt, das wäre eine Feinstruktur aller überhaupt möglichen Wechselwirkungen. Das heißt, es gibt nicht nur 3 Sorten oder 4 Sorten, sondern die haben eine falsche Uhr. Aber man kann diese Wechselwirkungsfelder zusammenfassen zu nur 6 Klassen. Das heißt, genau genommen waren es glaube ich 13. So 13 Klassen von Wechselwirkungen, wenn man diese Spin-Spin-Wechselwirkungen mit einbezieht. Ja, ja. Und das ist dann ganz interessant, dass doch der Wechselwirkungsbegriff vielleicht aufdifferenziert werden sollte. Zwar ist das heutzutage nicht nötig, weil die Hochenergiephysik das doch nicht feststellen kann. Aber es ist besser, Sie haben eine Verfeinerung, wie wenn Sie ein Raster liefern, ein theoretisches Raster, das eigentlich endgültig sein sollte, und da fehlen 2 oder 3. Das ist nicht schlecht. [22:17] Sprecher B: Ja, aber was ist, ich meine, wenn es messtechnisch nicht bemerkbar ist, nicht unterscheidbar ist, hast du denn überhaupt was dazu zu sagen? [22:24] Sprecher A: Ja nun, das ist eben die Frage. Bleibt denn das immer messtechnisch nicht erfassbar? Wer sagt uns denn, dass die nicht auf irgendeine Idee kommen? Und die machen viel feinere Untersuchungen und wechselwirkende Teilchen. Wieso soll man das nicht vorhersagen? [22:47] Sprecher B: Ach, fällt mir ein, ich habe einen Anruf bekommen von einem Herrn von der DESY, der sich erst erkundigt hatte beim Professor Resch. [22:59] Sprecher A: Heißt der Ritzel? [23:01] Sprecher B: Ja, hat mir auch geschrieben. Ja, man hatte nachher den Hemde angerufen. Hemde hatte an mich verwiesen. Und ich sollte ihm noch ein bisschen über die Theorie erzählen. Und er sagte, er hätte Ihnen auch geschrieben. Er wollte gerne die Massenformel haben von Ihnen. Da sagte ich, ja, ich will mal mit Herrn Heim sprechen. Das kann ich ja nicht sagen. Ich weiß, es gab da etwas vorbereitet mal für Physical Review. Die Ergebnisse sollten da mal vorgestellt werden. Aber das muss Herr Heim selber sagen. Ich habe zwar das Original jetzt Jetzt frage ich Sie also mal, wollen wir Ihnen das, oder sollten Sie Ihnen das selber schicken? [23:39] Sprecher A: Soll ich es Ihnen geben? Ja, also wenn, dann lieber nicht eine Maskeformel, die früher vor über 10 Jahren mal veröffentlicht werden sollte, sondern lieber das, was man jetzt macht. [23:48] Sprecher B: Haben Sie es schon, oder werden Sie ihn vertrösten? Der war nämlich ganz scharf drauf. Oder ob denn Herr Heim denn wenigstens mal alles, was da möglich ist, angeben würde. Ich sagte, das hat er ja vorgehabt. Ich wusste den Namen dieser Dame nicht mehr, bei der Sie gewesen waren. [24:04] Sprecher A: Ne, die habe ich eigentlich bloß telefoniert. Mit Pohlmeier habe ich persönlich geredet. [24:09] Sprecher B: Also nicht mit Kanal oder wie sie hieß. [24:11] Sprecher A: Kramer. [24:12] Sprecher B: Kramer, ja. Nannte er Sophia. [24:14] Sprecher A: Mit der habe ich mal telefoniert. Ach so. Ich hätte sie gerne persönlich kennengelernt, aber die musste weg und ich auch. [24:21] Sprecher B: Schade, das habe ich dann noch verpasst. [24:22] Sprecher A: Herr Pohlmeier wollte uns zusammenbringen. Aber das hat dann nicht geklappt. Ich habe sie am Telefon erwischt. Die war so gerade im Wegspirren. [24:33] Sprecher B: Da fragte er, also Anlass war eben, ob sie auch die Psi-Teilchen hätten. Da sagte ich, ja, so Psi-Teilchen und noch ein bisschen mehr. [24:40] Sprecher A: Die erscheinen als Resonanzen. [24:42] Sprecher B: Ja. [24:42] Sprecher A: Als Ätherresonanzen. [24:44] Sprecher B: Da habe ich gesagt, das fehlt noch eine Ausweichregel. Ist ja egal. Dann sollten Sie mal alles schicken. Wir werden mal danach suchen. [24:52] Sprecher A: Das wäre allerdings sehr hübsch. [24:53] Sprecher B: Ja, also der will das machen. [24:56] Sprecher A: Wasserkonglomerate gehen. Dass die die Information von dem Molekül übernommen haben, sind geprägt worden. Ich habe denen dann erklärt, was das ist, und sie geben auch die starken Dipoleigenschaften des Wassers zurück. Aber mehr kann man dazu nicht sagen. [25:11] Sprecher B: Ja, nur so ähnlich habe ich es dann, ich wusste es ja von Ihnen, habe ich es ihm auch erzählt. Und da sagt er, ach ja, dann habe ich schon so verstanden. Na ja, es ist so. Ja, ja. Ah, das ist dann schon die richtige Richtung. Ja, also Ihr wollt ja bloß wissen, dass er richtig denkt, dass er sich da keine falschen Vorstellungen macht. Sie haben doch zu trinken, wenn Sie mögen. [25:34] Sprecher A: Das ist ja interessant da hinten.