Kassette 39b - Heim Syntrometrische Maximentelezentrik Teil 1 (1977-11-06) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:09] Sprecher A: Dieses Skalarprodukt, da haben wir. [0:12] Sprecher B: Ja. [0:13] Sprecher A: Okay. Wie sieht es aus, wenn wir diese Skalarprodukte realisieren, physikalisch? [0:21] Sprecher B: Ja. [0:21] Sprecher A: Dass wir sagen können, hier entsteht jetzt die skalare Feldgröße, die ist dieses Produkt. Nehmen wir an, das ginge. Ja. Dann können wir doch den elektrischen Bezug beziehungsweise magnetischen Anteil dieser Feldgröße unter allen Umständen mit der eingegebenen Rauschstatistik füttern. Dann würde ja dieses Skalarprodukt im Rhythmus dieser Rauschstatistik schwingen, und das müsste unmittelbar praktisch die Niveaus anregen, über die praktisch der Kontakt zustande kommt. Weil das ja Komponenten des elektromagnetischen Feldes sind, die aus Raum und Zeit hinausweisen. Gut. Frage ist jetzt nur, wie ist denn diese Komponente zu realisieren? Ich meine, ich habe eigentlich immer nur versucht, in Primitivversuchen erst einmal überhaupt die praktisch die Komponenten als solche hinzustellen, um mal zu sehen, was die Natur damit macht hier. [1:25] Sprecher B: Ja, das habe ich ja dann auch so nachgemacht. [1:27] Sprecher A: Ja, aber das kann nicht sehr weit führen. Allerdings konnte ich bei meiner Anordnung messbar feststellen, dass sich die Artikulation wesentlich verbessert, wenn das richtig abgestimmt ist und richtig angekoppelt ist. Aber das bringt nichts, das ist nichts Sauberes. Es gibt furchtbar viele Möglichkeiten, einfach solche Komponenten, solche Gravitation, elektrisch-magnetische Felder in den Raum zu stellen. Man muss das anders machen. Und zwar haben wir doch als einer der Ausgangspunkte ist eine Theorie des Gravitations- und elektromagnetischen Feldes in Raum und Zeit, das zu nichtthermischen Energiedichtezentren führt. Und der wiederum ist die Iteration, müsste ich Ihnen mal explizit zeigen, wie man das macht. Die Iteration eines einheitlichen Feldtensors. [2:29] Sprecher B: Ja. [2:29] Sprecher A: Das wird immer wieder logischer. Die Eigenschaft dieses Feldtensors ist die, die raumzeitliche Vektordivergenz, hier jetzt die Zeit als imaginäre Nichtzeit gesehen. Ja. Diese raumzeitliche Vektordivergenz dieses Feldtensors ist gleich einem Viererstrom. Der komplexer Natur ist. [2:55] Sprecher B: Was für ein Viererstrom? [2:56] Sprecher A: Das ist ein elektrischer Anteil plus ein Massenanteil. Und wenn man das jetzt aber explizit ausdrückt, jetzt komme ich natürlich nicht drauf, wie diese Gleichungen aussehen, dann kommt man, wenn man jetzt die Differentialgleichungen komponentenweise hinschreibt, Real- und Imaginärteil spannt, dann kommt man zu einer Serie von 6 Systemen von Differentialgleichungen. Und zwar 2, die sind vektorieller Art. Also die haben eigentlich in Komponentenform 3, 3 sind 6, 7, 8. Eigentlich sind die 8, nein, 10 Differentialgleichungen. Aber wie gesagt, Jeweils 3 könnt ihr vektoranalytisch zusammensetzen. [3:47] Sprecher B: Also die Hälfte von so einer Matrix. 4 Dimensionen Matrix, oder wie? [3:52] Sprecher A: Ja, ja, ja, ja, ja, ja, warten Sie mal, Moment mal. Doch, das kommt auch so raus, ja. Und dann, wie gesagt, ich kann Ihnen das jetzt nicht sagen. Ich habe da lange Zeit nicht mehr mitgearbeitet. Ich habe das früher mal für ein biologisches Wesen festgestellt. Ja, noch andere Sachen. Wir verlassen jetzt die Schule. Hochsimpeltische zehn Gleichungen kann man zusammenfassen dann, dass mit der Gleichung abgeschaltet wird in zwei vektoranalytische Gleichungen jeweils drei Komponenten enthalten und dann bleiben noch vier Skalarpositionen. Man kann mit diesem System, wenn man das sich hinschreibt, zeigen, wenn Gravitationsfeldvektor ich habe das Gleichung, die beschreibt so eine eine produktive Wechselbeziehung zwischen Vektorquadraten. Die 2 Gravitationsfeldvektoren und die komplementären Vektoren des elektromagnetischen Feldes. Wenn ich nun die Gravitationsfeldanteile streiche, kriege ich hier tatsächlich die 2 Basisstrahlchen. Das seht ihr ja gerade auf dem Bild. Die Maxwell-Gleichungen. [5:04] Sprecher C: Wenn ich in diese Gleichungen den elektromagnetischen Anteil streiche, also kein elektrisches Feld zulasse, dann kann ich ein elektrisches Feld Dann bekomme ich eine Gravitationsstufe im Raum. [5:21] Sprecher A: Und zurzeit verändere ich die Gravitationsfelder. [5:25] Sprecher C: Wenn ich das getroffen habe, dann starte ich den Eigenschaftenvorgang und kugel wieder zurück. Dann bekomme ich nur eine einzige Gleichung, die den Feldvektor als Gradienten einer Skalarfunktion aufstellt. Und das ist genau das, womit ich die Gravitation berechne. Das kriegt man dann raus. Also das ist eine sehr schöne Sache, aber nun durch dieses Vektorzeichen, in dem ich den Vektor habe, 2 Zeilen, dann könnte ich durch geschickte Skalarmultiplikationen, wie gesagt, ich sehe es nur im Projekt erst gar nicht, durch geschickte Skalarmultiplikationen und Substitutionen zugleich Anwendung vektoranalytischer Differentialoperationen erreichen, dass ich diese beiden Skalarprodukte aus den Gleichungen eliminieren und durch irgendeinen geschickten Operator darstellt. Wenn ich nun aber weiß, wenn der Operator X jetzt in der und der Weise auf bestimmte Feldkomponenten einwirkt, ist das Ergebnis zum Beispiel in jedem Fall die zeitliche Änderung meines Skalarproduktes. [6:39] Sprecher A: Dann muss es doch möglich sein, aus der Natur dieser Operationsgesetze zu schließen, was muss ich eigentlich mit dem machen, auf das der Operator einwirkt, Was muss ich mit dem machen, damit diese Bedingungen erfüllt werden? Das muss doch drin sein. Das genauso wie Sie es aus der Maxwell-Gleichung ablesen können. Zeitänderung eines elektrischen Feldes gleicht der Rotor ein und so weiter. [7:04] Sprecher B: Aber warum haben Sie das noch nicht gemacht? [7:07] Sprecher A: Nee, fehlt noch was. Es waren Hunderte ganze Schrauben. Nein, ich bin nicht hysterisch. Irgendwas hat er versucht. Das erlaubt Ihre Rechnerei. Ja, naja, dann hatte ich die DS-Experimente erst einmal abgebrochen, weil ich mir sagte, man müsste noch ein bisschen mehr über gewisse andere Dinge der Natur wissen. Deswegen Elementarteilchentheorie. Dann hat mich das eigentlich derart geschlaucht und auch zunächst mal ging die Computerarbeit voran. Ich wollte sehen, was ist nun eigentlich von dem, was ich mache. Ich dachte immer, ich hatte Quatsch. Und was kann ich wirklich machen? Ja, das war so ein Punkt. Die Sache ist einfach versackt. Ja, ja. Also es geht Ihnen nur nicht prinzipiell nicht hier. [7:51] Sprecher B: Ja, ich meine, Sie haben es nicht prinzipiell irgendwie nicht aufgegriffen, sondern eher so aus Zeitgründen. [7:56] Sprecher A: Nein, das Einzige, was ich gesagt habe, war, diesen ganzen TS-Kram warte bis später, mach erstmal Physik. Dann kam Lach natürlich an Nummer 1 dazu. Und da muss ich sagen, bin ich dem Dr. Busch dankbar, wenn diese ganzen Bemühungen auch fehlgeschlagen sind. Dr. Busch hat mir immer wieder eindringlich gesagt, es muss von Ihnen was raus, und zwar an ganz renommierter Stelle. Denn diese Sache, sagte er mir, ist so beschaffen, das muss entweder an ganz exklusiver Stelle raus oder gar nicht. Aber irgend so ein Mischmasch, da vielleicht so Zeitschriften, vielleicht so physikalische Blätter oder so, kommt gar nicht infrage. Aber an exponierter Stelle muss das raus. Und da hatte ich mir die viel Mühe gegeben, erstmal was zusammenzuschreiben ab '69, ohne jeden Erfolg. Die Idee, auf diese Weise zu arbeiten, kam ja aber erst 1970. [8:50] Sprecher B: Naja, ich meine, da haben Sie es akzeptiert. Genannt hatte ich Ihnen das ja immer schon. [8:55] Sprecher A: Nein, die Idee, dass man auf diese Weise zur Exaktion kommt, für die SFS. Ach so, ja, nur verstanden. Da dachte ich, ach, stell das mal zurück, jetzt muss ich erst hier was schreiben. Dann leuchtete mir das ein, was Busch schreibt. Natürlich, das hat nicht hingehauen. Aber dann merkte ich aber auch, also irgendwie, es macht unter anderem übrigens so Es war ein bisschen Spaß, etwas so zusammenzuschreiben, dass es andere Leute verstehen. Aber dann hatte ich da wieder keine Lust zu. Ich merkte, wenn ich da erstmal gucke, dass man 2, 3 Mal eine Absage kriegt, dann ist es bei mir so, dass ich nicht mehr will. Dann sage ich, ich kenne mich da ganz genau aus. Dann müssen wir empirisch vorgehen. Das können wir nicht. Ich kann nur theoretisch praktisch die Basis liefern. Dann fängt empirische Arbeit an. Und ich möchte bis dann eigentlich gerne Mittel haben. Das muss so ein Mann wie Schott wiederherstellen. [9:54] Sprecher B: Den Elektronikern. [9:56] Sprecher A: Und ich habe ja auch alte, schöne, bloß ich kann nicht verantworten, den von Bayer wegzuholen jetzt. Aber bis dahin muss das soweit sein, nicht? Und dann kann man Experimente machen. Und es war, wenn ich nämlich Mittel bekomme, um diese Theorie weiter zu prüfen und weiter auszubauen. Das ist nicht viel. Das sind im Jahr 80.000 Mark, aber besser als ein Finger in der Nase. Denn es ist ja doch so, dass ich ja immerhin für die Arbeit nur ganz wenig verwenden kann. Ich muss ja einen Mann voll bezahlen. Das ist ja der volle Bruttoposten. Und ein Ingenieur von Bayer, sodass da nicht sehr viel übrig bleibt. Aber ich brauche mich nicht so intensiv, und zwar wird der angegeben als Computerfachmann, der kann mit dem 6010 nämlich umgehen. Der hat mir nämlich einen ganzen Lehrgang zugeschanzt. Ich brauche ja auch einen, der hier vernünftig programmiert. Und nun, diese Arbeit ist aber so vorbereitet, dass die von selbst läuft. Ich kann in Wahrheit hier Experimente machen. [11:22] Sprecher B: Ja, das wird manchmal schon interessant. Sie hatten doch auch mal vor einiger Zeit mich gebeten zu fragen, wie es ist, heute haben Sie es ja auch noch mal angeschnitten, ob man die Elektrizitätskonstante ändern kann oder bestimmte Materialien? [11:41] Sprecher A: Da habe ich schon einen Dreh gefunden. Aha. Da habe ich einen Dreh gefunden. [11:46] Sprecher B: Machen Sie das mit Misch— mischen Sie die Sachen? [11:52] Sprecher A: Nein, eigentlich ist es bloß so, Herr von Lüttwiger. Wissen Sie, wer mir den Dreh gesagt hat? Das ist schon eine ganze Weile her. Bekannt. Haben Sie mal von einem Telefunken-Ingenieur namens Rudolf gehört? Ja. Der ist ein bisschen spinnig in einer Beziehung, in einer anderen Beziehung ist er aber goldrichtig. Man muss bloß wissen, was man von ihm will. Und andererseits, man muss auf seine Helikopter rücksicht nehmen, der ist furchtbar krank. Und ich habe das Rudolf vorgetragen, den Brief, Winter Rudolf sagte, also willst du das Risiko auf dich nehmen, dass ihm was in die Fresse fliegt, kann ich es Ihnen sagen. Sag ich, wie geht denn das? Er sagte, im Grunde genommen ist die DK ein direktes Maß für den Brechungsindex. Das heißt, wenn sich der Brechungsindex durch elektrische Felder verändert, verändern sie damit genauso delikat. Und das den Gefallen tut uns Schwefelkohlenstoff. Aha. Ich werde eine Spannung von 3 kV anlegen. [12:59] Sprecher C: Aha. Und jetzt— [13:00] Sprecher A: das ist die Vorspannung. [13:01] Sprecher B: Ja. [13:01] Sprecher A: Und jetzt über einen geeigneten hochspannungsfesten Kondensator ein Mikrofon ankoppeln. Sagt er, mein Lieber, da kenne ich mich tadellos aus. Nach dem Prinzip geht nämlich das Lichttonverfahren der Ufer. Die haben nämlich damals, deswegen haben sich die Tonfilme so blechern angehört, Die haben nämlich über diesen sogenannten Kerreffekt, das ist es nämlich, haben die nämlich einen Lichtstrahl abgelenkt im Rhythmus über die Kerzelle des Sprechstroms oder der Musik und haben jetzt unter den Bildstreifen unmittelbar in einer Breite, wenn man will, kann man photoelektrisch diesen Lichtspürer abgreifen und kann dann den Ton replizieren. [13:45] Sprecher C: Nicht ein alter Hut, bloß er sagt, er ist gefährlich. Licht und Ton ist natürlich eine extrem gute Das Luftgemisch explodiert und ihr habt da jetzt 3 kV drin stehen. Also der Name Silberwindigen Kondensatoren-Mikrofon angekommen, das ist ein Fingernamen. Ich dachte, kann vorher das passieren, hab keinen gemerkt, dass der Kondensator durchschaut, sie kreiert ein Ding hier, fliegt von 3 kV und dass die auf Gabel fliegt, dann gibt es so einen Ton, ich mache den Anschluss weg, Gabel vorher am richtigen Ausgang, die Gabel zugleich hochfliegt. [14:20] Sprecher A: Aber dann dachte ich, gut, Kümmere dich mal drum, da gibt es was anderes. [14:26] Sprecher C: Also dieser Effekt wird heute gar nicht mehr wunderbar. Und dann hat er mir Folgendes rausgefunden, und diese Substanz würde dich interessieren, im Augenblick auch nicht aktuell für dich. Ammoniumphosphatdisulfid-Kristalle, APD-Kristalle. Er sagte, das ist ein festes Material, das nicht feuergefährlich ist und ebenfalls bei einer Vorspannung von nur 300 Volt denselben Effekt macht. [14:52] Sprecher A: Ja, ja, also oft, ja, warte mal, Ich finde das nämlich klasse, das ist nämlich ein Praktiker. [14:59] Sprecher C: Ich meine, mit seiner Geschichte, dass er da über Laser und so alle möglichen verworrenen Sachen dann einen TS machen will, das ist was anderes. Übrigens, in dem Verein von Thüringen ist er nicht Mitglied, weil er zu viel quatscht. Da bin ich damals nachgesprochen worden. Vor allem, das kann bei Telekom zurückvorgehen haben. Aber eins war interessant: Rudolf wusste von dem 6010 von uns nichts. [15:23] Sprecher A: Er wusste aber, dass Richtung Norddeutschland beim Berliner 6010 als Spender. [15:28] Sprecher C: Ach, das wusste er. Und da habe ich gefragt, ich telefoniere ihn an und sage, sagen Sie mal, da ist von uns und vom 6010 weggegangen. [15:36] Sprecher A: Ja. [15:36] Sprecher C: Wo irgendwie Ihre Erinnerung ist, Bernhard sagte an diese Begriffsnetze. [15:50] Sprecher A: Ja. Es ist aber eigentlich noch nicht das Richtige, weil Diese Syntrix, das ist ein Begriffsnetz, wenn Sie wollen, das aber im Sinne eines Syllogismus orientiert ist. [16:06] Sprecher B: Und die Syntrix-Totalität, was ist das jetzt im Unterschied zur Syntrix-Netz? [16:12] Sprecher A: Wenn man sich das genau anschaut, gibt es von diesen Mustern, diesen syllogistischen Begriffsnetzen, in dieser Schreibweise 4 grundsätzlich verschiedene Strukturen, die nichts miteinander zu tun haben. Und nun kann ich, und zwar 4 Arten, nun kann ich eine Metapher bilden, und zwar eine Metapher zur Mathematik. Ich kann mir nämlich jetzt denken, dass sämtliche Synkretien einer Art auf einem Faden aufgeschnürt sind. Und dann hätte ich 4 solche Fäden, denn alle anderen sind Ritzen. Solche Muster sind wieder Korrelate zwischen solchen Grundformen. Ich kann jedes beliebige andere Muster aus diesen 4 Grundformen aufbauen. Nun könnte ich ein vierdimensionales Raster aufbauen. Den 4 Grundmustern könnte jetzt jede beliebige andere Symmetrie zuordnen, und zwar zu einem Punkt dieser Totalität, die dann eben zeigt, also wenn zum Beispiel die Symmetrie A und Symmetrie B, das sind 2 Grundformen, die definieren nun irgendein beliebiges Muster, das nun dann irgendwo lokalisiert, das Ganze natürlich nur eine Metapher, aber diese Gesamtheit von Symmetrien, die aus diesen 4 Grundformen entstehen, nenne ich eine Synthrixentotalität. Und zwar genau genommen die Synthrixentotalität nullten Grades. Weil nämlich von den Synthrixen die Elemente einfacher Begriffe sind, die reduziert worden werden auf den vitrophorischen Komplex, also den vitrophorischen Innenbereich, also den maßtragenden Innenbereich, wieder in Anlehnung an mathematisches Denken, der bezogen auf die betreffende Logik, die ich verwende, aus sich nicht mehr wechselseitig bedingenden Elementen besteht. Das sind praktisch die unabhängigen Veränderlichen, wenn Sie so wollen. Und nun sind sämtliche anderen Begriffe der Syntax induziert worden durch Bedingtheiten aus diesen apodiktischen Elementen, die nicht mehr gegenseitig bedingen. Und weil diese apodiktischen Elemente einfache Begriffe sind, bezeichne ich die Totalität als Totalität vom Grade 0. Nun kann ich aber hergehen, ich kann nämlich Funktorgesetze finden, die Synthriten verknüpfen. Zum Beispiel regelrechte Verwirkungsfunktoren, das heißt Anyfun-Synthriten. Die haben Synthritencharakter und knüpfen nun mehrere Synthriten zusammen zu einem übergeordneten Gebilde. [19:02] Sprecher B: Ist das so was Ähnliches wie Gernot? [19:04] Sprecher A: Bitte? [19:05] Sprecher B: Hat das Ähnlichkeit mit Gernot? [19:07] Sprecher A: Also davon verstehen wir gar nichts. Das geht ja weit sogar darüber hinaus. Und nun kann ich sagen, ich lasse, ich nehme ein pseudometaphorisches Gebilde aus den Trizen statt einfacher apodiktischer Elemente. Lasse darauf auf eine Enifansyntrie zu wirken. Die induziert jetzt komplexe Gebilde wieder in Syndromen. Das nenne ich einen metrophorischen Komplex oder einen Metroplex vom ersten Grad, der nun mit seinen Syntriezen in der Totalität 0 drinsteht. Der steht praktisch mit diesen Beinchen drin, denn die Ausgangssyntriezen, die stecken ja in den Elementen der T0, die vierdimensional ist. Aber die Gesamtheit dieser Metroplexe ersten Grades wiederum bilden wiederum eine Totalität. Und zwar eine Totalität ersten Grades. [20:06] Sprecher B: Ach, das ist jetzt der erste Grad. [20:09] Sprecher A: Und so geht das nun weiter. Nun kann man Metroplexe beliebigen Grades induzieren auf diese Weise. Nicht unvorstellbar komplizierte Begriffsstrukturen. Das sind nämlich miteinander in höhere Niveaus gehäkelte Begriffsnetze, wenn Sie so wollen, die zu immer komplizierteren Strukturen hochschaukeln. [20:30] Sprecher B: Ja, hier schreiben Sie C, Kooperatoren. [20:34] Sprecher A: Das sind die Verbinder von Synthritzen. Das sind Kooperatoren, das heißt hier Verbinder, die von korporieren, zusammen. Ja, Kooperatoren. [20:41] Sprecher B: Da gibt es wiederum Kooperatorgesetze. [20:46] Sprecher A: Die können zum Beispiel in Synthritsyndromen Die können symmetrisch oder exzentrisch wirken. Da haben wir die Exzenter verschiedener Grade. Das ist eine Wissenschaft für sich. Aber das habe ich alles selbst gemacht. Da habe ich keinerlei Vorlagen gehabt. Und geht, so viel ich weiß, weit über das hinaus, was heute als Graphen oder als Begriffsnetze bekannt ist. [21:05] Sprecher B: Ja, allerdings. [21:07] Sprecher A: Nach dem, was ich von Gernot weiß, würde ich sagen, ist das, was die heute gemacht haben, ziemlich dünn dagegen. Aber das ist auch egal. [21:14] Sprecher B: Und die inifaren Funktoren? [21:16] Sprecher A: Inifar, das habe ich ja gerade gesagt. Die von Medifine verwirken. Das heißt also wirken im Sinne von weben. Weil hier diese Netze oder diese Syntheten verwoben werden. Und Funktor eben, Sie kennen ja den Begriff aus der Logik, Quantenfunktoren. Wie gesagt, Herr Dürr würde jetzt wieder sagen, bitte denken Sie an das ungeheuer geringe Bildungsniveau der meisten Kollegen. Aber ich kann es nicht ändern. [21:43] Sprecher B: Ich im gebrochenen Englisch stottere Und der Metroplex-Begriff, ja, da kam das her. Dann gefügte Metroplex-Totalitäten. Was ist das? [21:57] Sprecher A: Gefügte? Ja. Das darf man nicht verschrieben haben. Kann sein. [22:01] Sprecher B: D. Gefügte Metroplex-Totalitäten. [22:05] Sprecher A: Ach so. Ja, das will das sagen, dass zum Beispiel Metroplexe, die eine metaphorische mehrdimensionale Totalität besetzen, und zwar Metroplexe noch im Grade n, mit ihren Elementen, ihren metaphorischen Elementen in der Totalität um 1 verminderten Grades stehen. Denn so nun geht das immer weiter durch. Zum Schluss stehen die letzten Gebilde der Totalität 0. Das heißt, es ist ein Gefüge von Totalitäten, die durch solche Metroplexe verbunden sind. Das geht automatisch wie so eine Kaskade runter. Muss man sich mal anzeichnen. [22:46] Sprecher B: Ja, Sie werden wahrscheinlich auch dazu grafische Darstellungen bringen. [22:50] Sprecher A: Muss ich wohl machen, das geht nicht anders. [22:52] Sprecher B: Ist vielleicht richtig, damit man das immer noch vor Augen hat. [22:54] Sprecher A: Wir werden einen ganzen Haufen Bildchen zeichnen lassen. [22:56] Sprecher B: Am besten ist so was eine ganze Weile stehen lassen, vielleicht durch Dias projiziert, dann kann man das immer in Ruhe noch mal sehen. Ah ja, dann kommt die Syntroklin. Und Metroplex-Kombinate. [23:08] Sprecher C: Ja. [23:09] Sprecher B: Syntrokline, ist das irgendeine Linie von Syntrien? [23:11] Sprecher A: Ja, das ist praktisch die Fügungslinie durch die Totalitäten durch. Ja. Das ist praktisch eine Verhäkelung. Ja. Das heißt, das geht vom tiefsten Grad rauf und kann nun, ich kann ja jetzt Metroplex-Strukturen durch Funktoren und Korporatoren zusammenbringen. Hier irgendein Bau stehen. In einer anderen höheren Totalität ist vielleicht wieder irgendetwas. Und dann können die zum Beispiel durch sogenannte Syntroklinen, das sind Verhakungen wiederum, untereinander linienartig durchgängig verbunden werden, durch die Totalitäten durch. So gibt es auch interne Syntroklinen, die von der Totalität N runtergehen bis in die T0. [23:54] Sprecher B: Und die Metroplexkombinate, was ist das dann wieder? [23:58] Sprecher A: Das sind wieder Strukturen, die zusammengefügt sind. Das sind Metroplexe, definiert sind, die nun aber durch Syntroklinenbrücken untereinander in Beziehung stehen. [24:08] Sprecher B: Also wie unterscheiden sich jetzt Metroplex-Totalität und Metroplex-Kombinat? [24:13] Sprecher A: Ja, die Totalität ist einfach der Definitionsbereich, in dem die Gesamtheit liegt. Aber die wirklichen Metroplexe, die sind zwar in irgendeiner Totalität ein Bezugsraum höherer Art, aber sie können nun sich aus den verschiedensten Strukturen aufbauen, zu assoziierten Gebilden rein logischer Art. Und die können, diese Kombinate können nun wieder untereinander, wenn mehrere dann durch solche Syntroklinbrücken verknüpft sind, das sind dann meist so Funktorsysteme, die dann eine Aussage an die andere hinführen. Und das Ganze nennt man, nenne ich dann ein Metroplexkombinat. Wobei die Syntrokline immer durch mehrere Totalitäten durchgehen. [24:55] Sprecher B: Und dann kommt Metroplex und Basis-Syntropoden. [24:58] Sprecher A: Syntropoden, ja. Das sind diese internen Syntroklinen, die praktisch von der Totalität n. Grades. Da stehen, wie gesagt, die Elemente, die Elementar-Metroplexe stehen dann ja als Metroplexe vom Grad n - 1 in der T . Ja, das nennt man dann Metroplex-Syntropoden. Das heißt Metroplexfüße eigentlich. [25:25] Sprecher B: Ach, deswegen Poden. [25:26] Sprecher A: Das sind Syntriezenfüße eigentlich. Die stehen nämlich in der tieferen Totalität. Und nun, die Füße der TN-1 sind wieder Metroplexkombinate. Deren Syntropoden stehen in der TN-2. Und zum Schluss haben wir die Basissyntropoden, die Basissyntriezenfüße. Das sind echte Syntriezen. Die stehen in der T0. Das sind die letzten Syntropoden. Und die Basissyntropoden wiederum, das sind die Synthriten der T0, die praktisch, und zwar die apodiktischen Komplexe, die innen drin stehen, diese Metrophora aus unbedingten und unabhängigen Elementen, von den letzten Metroplexsyntropoden, die in der T0 stehen, das sind die Basissyntropoden, die Grundsyntropoden. Das zum Beispiel, wenn Sie das Leben beschreiben in dieser Form, sind die Basissyntropoden letzten Endes die sogenannten Weltsyntriezen. Das sind praktisch die Strukturkaskaden der Elementarteilchen. Das sind diese Partialstrukturen, die letzten Endes auf den Weltenursprung zurückgehen. Sehen Sie mal, so hängt das alles zusammen. [26:38] Sprecher B: Sehr interessant. [26:40] Sprecher A: Das ist einfach Herrliches Bild. Ich habe da so viel Freude an. Aber das Eigenartige war natürlich, ich habe das ja nun formal ausgehalten. Das ist auch eine Art Formalo, wenn Sie so wollen. Die allerdings nicht mehr die menschliche Sprache annimmt. Sondern das Prädikat immer als Pi-offenes. Als ich das ausarbeitete, hatte ich manchmal das Gefühl, wie wenn ich das gar nicht wäre. Ich hatte das Gefühl, ich diktiere meinem Vater etwas. Was nicht aus mir kommt, weil das durch mich durchgeht. Ein ganz merkwürdiges Gefühl war das. [27:14] Sprecher B: War das so das Absolute sozusagen? [27:18] Sprecher A: Und diese Aussagen über diese Metroplätze können nun verschiedener Art sein. Man kann das nämlich auf beliebige Aussagekalküle beziehen. Nämlich völlig egal, ob Sie jetzt einen Mengenvergleich machen oder ob es sich dabei um irgendwelche anderen Eigenschaften handelt, über die ausgesagt wird, dass zum Beispiel Schichtungsgrade oder Organisationszustände, denn hier ist ja par excellence der Begriff des Organisationszustandes gegeben. Das kann man aber nur andeuten. Viel kann man darüber nicht bringen. Man kann nur sagen, bitte guckt euch hier, gibt es Methoden an, die noch nie einer von euch bedacht hat. [27:59] Sprecher B: Können Sie in diesem Beispiel sagen, was die DNS wäre? Kann man das auch schon? [28:04] Sprecher A: Das hat ja gelbe Basisnukleotide. Aha. Das kommt später noch mal drin. [28:12] Sprecher B: Ach, das kommt dann noch mal. Und jetzt also unter G kommt Eodynen und Polynome. Eodynen. [28:20] Sprecher C: Eondynen. [28:20] Sprecher B: Ja, Eondynen. Eon. Was heißt das? Eon. Eon. Ja, das ist das Die sechstdimensionale. [28:27] Sprecher A: Das Äon, die äonische Dimension. Die Dimension der zeitlichen Aktualisierung. [28:33] Sprecher B: Das ist praktisch ein Zyklus. [28:34] Sprecher A: Der Anfangs- und Endtrinität des Äons. [28:38] Sprecher B: Ja, ja. [28:38] Sprecher A: Das ist ja das Weltzeitalter, das ich abschätzte. Und während dieses Weltzeitalters werden die Aktualisierungen gesteuert. Aus dem Äon heraus. Nun nenne ich diese Weltstrukturen, die über der Raumzeit stehen, in Form dieser Metroplexkombinate, die sind nun Zeitfunktionen, werden neu aktualisiert. Und ich nenne nun den Gesamtlauf, Zeiterstreck praktisch, das ist weitaus mehr als zum Beispiel diese Raumzeitkonstruktion der Relativitätstheorie. Das sind ja bloß die Füßchen. Das nenne ich eine Äon-Dyle. Weil eine Dynamik der äonischen Steuerung sich hier bemerkbar macht. Daher, das ist praktisch dieser Vorhang aus Entelechie, der über der Raumzeit steht. Also die Äondyne. Und zwar diese Äondyne, die laufen nun, wenn Sie es von der ganzen Welt her betrachten, vom einen Telezentrum bis zum nächsten. [29:40] Sprecher B: Vom Weltall bis zur Weltende. Deswegen haben Sie hier die polydrome telezentrischen Areale. [29:45] Sprecher A: Ja, das ist jetzt, zum Beispiel könnte man sagen, Dass dieses Weltarea aus diesen Läufen, die polydrom sind, vielläufig, vieldeutig, dass die Weltarea unterteilt ist in Unterareale. Unter anderem ist die menschliche Existenz auch eine Area. Zum Beispiel gibt es eine polydrome Partialarea dieser Welt, die Hildebrand von Luzingen heißt. Nur ist diese Area aus sämtlichen Zeitpotenzen aufgebaut, die überhaupt verfügbar sind. Das heißt, vor Ihnen liegen alle die vielen aufgegabelten möglichen Wege einer polydromen Zukunft. Ihr wahres Schicksal realisiert immer nur einen Schritt. Ja, ja, ja. Wir sagten mal, eine junge Dame auf Ich bin so eingeschränkt. Ich beneide immer die anderen Studenten, denen alle Türen offen stehen. Ich bloß gedacht, durch können sie immer nur durch einen. Das hat die so aufgerichtet. Die war so dankbar dafür. Weil ich so bloß, ich dachte, diese Polydromie, gegangen werden kann bloß ein Weg. Der vergangene Weg ist Fakt. Und monochrom geworden. Das ist ihr Schicksal. Wenn nun das, was in dieses wie auch immer beschaffene Bewusstsein jetzt zum zweiten Mal von dem Initialpunkt eben 20. Juli '37 ausgehen würde, dann würde er einen anderen Monochromlauf definieren. [31:30] Sprecher B: Das ist dann in der Nähe nächster Sonnenstürme vielleicht möglich. [31:34] Sprecher A: Das ist ein nächster Lauf, ein nächster Äonendünenverlauf. Denn diese ganze Area ist ja ein Äonendünen-Netz. Ja. Nicht wahr? Und das würde bedeuten, dass Sie höchstwahrscheinlich praktisch wieder einen ähnlichen Weg gehen würden bei einer solchen Reinkarnation in die Vergangenheit. Das geht nämlich so im Kreis nachherum. Ja. Und dass er dann etwas modifiziert würde. Ob nun Lernreste da sind. Deswegen würde mich zum Beispiel die Thematik Reinkarnation äußerst interessieren. Weil das hier in dem Modell, diesem kosmischen Modell bereits angedeutet ist. Wird bloß anders laufen, als die Leutchen sich das denken. Es ist denkbar, dass nach dem physischen Tod so eine Weile geht, dass dann in ein zweites nochmal ein Unterareal injiziert wird. Dann haben wir diese Fälle, wo man sich erinnern kann. Im Allgemeinen könnte ich mir denken, dass das dann abreißt und der ganze Rest der Area in einem Trancebereich zugebracht wird, aus dem dann die TS kommen. Am Gegentelezentrum würde dieser Bewusstseinspuls in eine Anti-Raumzeit reflektiert und würde zurücklaufen, sodass der endgültige Tod in diesem Endpunkt der Area zugleich die Zeugung in der Anti-Area wäre. Du läufst das Ganze zurück, und dann würde die nächste Aktivierung wiederum für sie am 20. Juli '37 oder davor, ich weiß nicht, wann dieser Akt des Einschlagens kommt, würde sich wieder vollziehen, sodass sie im Grunde genommen, wenn die ein Verwandter stirbt, dass sie dann sagen könnten, oder wenn sie merken, dass sie sterben, dann könnte sie ihrer Frau sagen. [33:23] Sprecher B: Bis zum 11.11. dann. [33:25] Sprecher A: Ja, oder ich hätte zum Beispiel meinem Vater sagen können, tja, Paps, auf Wiedersehen am 9. Februar '25. Da hätte er natürlich nichts mit anfangen können. Das heißt, mein Vater hätte damit was anfangen können, denn dieses Muster habe ich mit meinem Vater zusammen noch ausgearbeitet. [33:42] Sprecher B: Na ja, bloß dass man dann später nichts mehr weiß davon bei der nächsten Höhe und Düne. [33:47] Sprecher A: Manchmal fühlt man es, ja, schon. Glauben Sie, dass Sie, ja, glauben Sie, ja, nicht, man hätte ja schon mal gedacht, dass Ihnen manchmal so große Dinge bekannt vorkommen, die Sie aber nie erlebt haben, dass Sie Gegenden kennen, in denen Sie nie gewesen sind. [34:07] Sprecher B: Dann nehmen Sie an, dass wir schon mal gesessen haben zusammen. [34:10] Sprecher A: Vielleicht nicht schon sehr häufig. Aber da liegen Weltzeitalter dazwischen. Nicht Zeiten vom einen Telezentrum zum anderen in der gesamten Welt. Aber hier Weltzeitalter bezogen auf uns. Und es mögen große Zeitspannen sein. Denn wenn ich das glaube, was da bei den TS-Versuchen gesagt wird, dann spielen da so zur Entspannung von Jahrhunderten genommen. [34:38] Sprecher B: Das habe ich übrigens auch beim Baumann gemerkt. Da hieß es immer, mach das hier so gut wie du kannst zu Ende. Also als ob es überhaupt nur Sekunden dauerte. Und dann denk an die große Zeit danach. [34:54] Sprecher A: Sie haben doch dieses Frauenzimmer gehört, was das sagt, schon tausend Jahre. Alle Geschichten geredet. Nee, weil die sagt schon, die flüsterte schon 1000 Jahre fertig, fertig, fertig. [35:06] Sprecher B: Nee, das habe ich nicht. Ich habe bloß alle Geschichte gering. [35:09] Sprecher A: Ja, weil die so leiert. Nee, das ist eine Flüsterstimme. [35:12] Sprecher B: Ach so. [35:12] Sprecher A: 1000 Jahre fertig, fertig, fertig. Und dann wird gesagt, da liegt doch noch ein Zettel. Ja. Herr Lührer sagt, das ist doch noch eine Frechheit. Ja, ich sage, das heißt, da liegt doch noch ein Zettel. Ja, ja. [35:29] Sprecher B: Ja, und wie viel Zeit würden Sie darauf verwenden, jetzt auf den Punkt 3, die basislogische Methodik? Das ist ja sehr viel. [35:37] Sprecher A: Da ein bisschen vorreden, die Leute nicht überfordern. [35:41] Sprecher B: Andererseits wäre es sehr günstig, finde ich. [35:43] Sprecher A: Die Begriffe müssen her. [35:44] Sprecher B: Ja, aber andererseits wäre es sehr günstig, es ein kleines bisschen transparent zu machen. [35:50] Sprecher A: Ja, am besten. Bildhaft. [35:53] Sprecher B: Bildhaft vielleicht, ja. Oder aber das, was Sie gerade eben auch sagen. Was es denn bedeutet. Was denn ein Äondyn bedeutet. Das kommt jetzt hier auf menschliche Zunge. [36:04] Sprecher A: Das muss hier noch her. Ja, diese Bedeutung. Das kommt später sowieso noch. [36:08] Sprecher C: Ja. [36:08] Sprecher A: Ach so, das kommt dann. [36:09] Sprecher B: Jetzt sind wir auch bei Punkt 4. Kosmische Strukturen. [36:13] Sprecher C: A. [36:13] Sprecher B: Der alleinige Sinn der physikalischen Transkosmologie. R6. Strukturkaskaden. Der einheitlichen Beschreibung materieller Elementarstrukturen und das Übergangskriterium. [36:24] Sprecher A: Also das heißt, wir machen Physik mit einem einzigen Ziel. Die Methodik war eher da. Ja. Wir machen Physik, weil wir mit mathematischen Hilfsmitteln die materielle Welt beschreiben können. Gesucht ist eine Beschreibung die die Elemente der Welt wiedergibt, kosmische Elementargrößen, aber in einer Schreibweise, die erstens durch die Beobachtung verifizierbar ist, zum anderen aber dem Übergangskriterium genügt, das ist die sogenannte Strukturkaskade, die brauche ich, denn nur dann kann ich den mathematisch formulierten Sachverhalt in die Schreibweise dieser Metroplexe, dieser kosmischen Strukturen übersetzen. [37:16] Sprecher B: Ja, ja, das ist ja gut. [37:18] Sprecher A: Das ist der Sinn, weshalb ich die einheitliche Feldtheorie in dieser Form anpacke. Und das ist der Sinn dieses langen Weges von phänomenologischen bekannten Gleichungen über indirekte Schlussweisen über diese Partialstrukturen zur Theorie der Elementarteilchen. [37:38] Sprecher C: Teilchen. [37:39] Sprecher A: Diese Theorie der Elementarteilchen ist mir offen gesagt furchtbar gleichgültig. Mir ist auch furchtbar gleichgültig, was die Burschen da wetzen. Ich brauche es aber. Ich muss wissen, ob es richtig ist, weil davon, von dieser Formulierung, meine Strukturkaskade abhängt. Und ich darf in der Strukturkaskade möglichst keine Fehler haben. Weil diese Fehler sich dann auch in das andere abwirken. Es werden auf jeden Fall Fehler drin sein. Aber das spielt da keine Rolle. Keine so große Rolle. [38:04] Sprecher B: Ja. [38:05] Sprecher A: Nicht? [38:07] Sprecher B: Dann B kommt Weltzentritzen und Weltmetroplexe. [38:11] Sprecher A: Richtig. Da wird dann gezeigt, wie aus der Strukturkaskade der Physik Weltzentritzen und Weltmetroplexe entstehen. Elementarteilchen sind dann Weltmetroplexe. Aha. Vom ersten oder zweiten Grad. Ja. Und dann kommen eben die Kernstrukturen, Atomstrukturen, Molekularstrukturen und so weiter. [38:33] Sprecher B: C, die dreifache Tektonik der telezentrischen Weltarea. [38:38] Sprecher A: Da geht es nochmal auf die Geometrie. Ja, jetzt wird die Methode spezialisiert, jetzt die Ausdeutung. Auf die tatsächliche Welt R6. Und hier sehen wir eine dreifache Tektonikgebilde. Wir haben auf einmal eine graduelle Tektonik in Richtung höherer Organisationsniveaus, die nämlich in Richtung wachsenden Metroplexgrades steigt. Dass diese Tektonik ansteigt beim Lebensprozess, ist der Grund, weshalb die Lebewesen sich zu immer höherer Komplexität entwickeln. Dann haben wir zweitens eine Tektonik in Richtung der Horizonte der Syndrome, nämlich des Baus dieser horizontalen Schichtung eines Kombinats in einer Totalität. Das ist die syndromatische Tektonik. Das ist ein Maß für die Komplexität. So kann zum Beispiel eine Struktur eine große Komplexität haben, bricht aber ab. Hat keine graduelle Tektonik mehr. Dann ist das eine hochkomplizierte, meristische Struktur, die aber niemals lebt. Zum Beispiel ein Computer ist in tiefen Totalitäten, so in T5 oder T7. Kompliziert, beliebig kann er sich ausdehnen in einer syndromatischen Tektonik. Kann er beliebig werden. Weil er immer mehr Merismus zusammenbringen kann. Und trotzdem greift er nicht in den nächsthöheren Grad hinein. Das heißt, der wird, das ist nämlich der entscheidende Unterschied. Der Computer kann niemals Bewusstseinsqualitäten auch nur Lebensprinzipchen simulieren. Nicht mal das kann er. Es ist einfach ein meristisches Nebeneinander in syndromatischer Tektonik. Aber der Anstieg der graduellen Tektonik, wenn da ein bestimmtes Niveau überschritten wird, dann kann man sagen, es kommt zu lebenden Strukturen. Nämlich dann, wenn die graduelle Tektonik übergreift in die entelechial geschichteten Wirkungen.