Kassette 45b - Theorie T3 (1977-03-26) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:02] Sprecher A: Beispielsweise die Erhaltung von irgendetwas fordern. Sie werden zum Beispiel gefragt von irgendwelchen Quantenzahlen. Jetzt stellt sich plötzlich raus, diese Symmetrie existiert ja gar nicht bei einem ganz unwahrscheinlichen Zerfall. Also etwas ist irgendwie passiert, das dürfte gar nicht vorkommen, weil bestimmte Symmetrien verletzt werden. Werden, erreicht werden können, die sonst gelten. Dann kann es natürlich auch noch sein, dass irgendein Teilchen dabei noch entstanden ist, das man noch nicht nachweisen konnte. Ja, ja. Weil zum Beispiel die Differenzierung, wenn ich weiß, es gibt schwere Neutrinos und leichte Neutrinos. Bei den leichten ist die Masse kaum festzustellen. Das ist irgendeine hohe negative Zehnerpotenz der Elektronenmasse. Da sieht sich das vielleicht so bei 60 Elektronenvolte. Es gibt dann andere, da weiß ich ganz genau, die Masse bleibt unter 1,2 Elektronenmegavolt, die obere Schranke für ein Myoneutrino zum Beispiel. Dann ist es gar nicht einzusehen, und wenn es jetzt mehrere Neutrinoarten gibt, die nur verschiedene quantenmechanische Eigenschaften, also quantentheoretische Eigenschaften haben, nicht quantenmechanische, sondern eben verschiedene Quantenzahlen haben, sich in der Masse aber kaum unterscheiden. Dann ist es nämlich völlig egal, was für ein Neutrino da ankommt. Die werden immer sagen, nicht unter 1,2 Megatonnen. Aus. Fertig. Das lässt sich ja nicht differenzieren. Man kriegt die Dinger ja nicht zur Reaktion. Man kriegt die Dinger nicht Ja, ja. Und deswegen kann es zum Beispiel sein, dass die 4 grundsätzlichen Quantenzahlen, nämlich Baryonziffer, Isospin, Spin und eine Dublettzahl, die immer nur bei Dubletts den Wert 1 hat, dass diese Quantenzahlen darüber hinaus wohl auch noch Ladung und Strangeness, dass diese Quantenzahlen tatsächlich exakt erhalten bleiben. Wenn nun aber bei einer Reaktion diese Quantenzahlen nicht erhalten bleiben, dass irgendeine Neutrinoart die Quanteneigenschaft, die Gruppeneigenschaft wegschleppt. Zum Beispiel Pi-Mesonen zerfallen letzten Endes in Elektronen und Neutrinos. Aber in was für Neutrinos? Tatsächlich hat das P-Meson ein Isospin 1 und keinen Spin, es ist ein Skalarteilchen. Das, was erscheint, hat einen halbzahligen Spin, es ist ein Spinohr. Wo sind die anderen Gruppentheoretischen Eigenschaften des P-Mesons geblieben? Oder beim K-Meson. [2:59] Sprecher B: Das K-Meson hat die als einziges Meson im Mesonspektrum, die Strangeness +1. Die Strangeness sollte aber eine Quantenzahl sein, und eine Quantenzahl ist ja dem Erhaltungsprinzip unterworfen. [3:15] Sprecher A: So, nun zerfällt das K-Meson. [3:18] Sprecher B: Das K-Meson kann gar nicht in ein Baryon zerfallen. Das geht nicht, weil ja die Baryonzahl auf jeden Fall erhalten bleiben muss. Das heißt, das Das Paarmeson zerfällt in irgendetwas, das im Mesonenbereich ist. Kein Meson hat aber eine Strange des +1. Die Strange ist immer 0. Bei allen anderen Mesonen. Wo bleibt nun die Strange des 1, die das Paarmeson vorm Zerfall auszeichnet? Vielleicht ist die Frage genauso idiotisch wie der Rabbi mit seinem Bohr, der da die Tora macht. Mit der Mäusche und mit der Kutsche, und sie kommen in eine Gegend, wo Pferdediebe sind, müssen da übernachten. Und der Rebbe, der sagt, du Mäusche, jetzt bleiben wir hier auf einem Wagen, nicht dass die Löschem nicht gestohlen werden. Und der Rebbe, der pennt hinten, und der Bora, der der Mäusche sitzt, oben, nicht, und passt auf die Löschem in der Nacht, auf die Pferde. Und dann wacht der Rebbe auf und sagt, Mäuschele, was machst du? Er sieht doch, der Kerl, ich penne. Nur sagt er, bin ich wach? Nur was machst du, Mäuschen? Nur ich kläre. Nur was klärst du denn? Das heißt nachdenken. Nur da kläre ich, da brennt eine Kerze. Nur wo bleibt das Wachs, wenn die Kerze brennt? Du bist ein Kleuterjunge, Mäuschen. Klären nur schön weiter, pass auf, nicht zu löschen. Nach einer Weile wird der Rebe wieder erwachen und kommt die Frage: Gefällt dasselbe wie mit der Strähnschnur. Sagt der Rebbe: Na, Mäuschele, was machst du? Nur ich kläre. Na, worüber klärst du denn? Na, Rebbe, wenn ich einen Nagel in Balken schlage, na, wo bleibt das Holz, was erst stärker gewesen ist, wo jetzt der Nagel ist? Was bist du für ein Kleuger, Junge? Dann ging er morgens wieder ab. Na, Mäuschele, was machst du? Nur ich kläre. Worüber klärst du denn? Nur, da habe ich die ganze Nacht gesessen, geklärt und auf die Luschen aufgepasst. Nun frage ich mich bloß, wo sind jetzt die Luschen geblieben? [5:24] Sprecher A: Haben sie doch weggebracht. [5:28] Sprecher B: Vielleicht ist es wie das Drehbuch, das auch so, wie mit dem Nagel und dem Eulchen. [5:32] Sprecher C: Ja, ja, ja, aber was ich jetzt noch nicht kapiert habe, kann man nun eigentlich im in dieser Mikrostruktur so was wie eine Ausrichtung der Zeit finden? Eigentlich doch wieder nicht, nicht? Denn die Elementarteilchen wie Elektronen und Protonen zerfallen ja nur nicht und die bleiben ja. [5:59] Sprecher B: Die zerfallen nicht, das stimmt. [6:00] Sprecher C: Die anderen werden in der Zeit nur ja mal angehoben und mal weggelegt. [6:05] Sprecher B: Aber wo bleiben jetzt die Gruppentheorie der Gemeinschaft? Der Strangeness. Und da habe ich den Verdacht schon immer gehabt, dass in Wahrheit diese echten Quantenzahlen erhalten bleiben. Zum Beispiel bei der Ladung sehen wir es ja auch. [6:25] Sprecher A: Beim Impuls, bei der Spinzahl auch. [6:28] Sprecher B: Aber ich habe den Eindruck, dass die tatsächlich erhalten bleiben, aber von Neutrinozuständen weggeschleppt werden. Das ganze Spektrum von Neutrinozuständen, die wir bloß nachweisen können, die aber eben einfach gebündelter erscheinen, weil wir ja immer nur die Masse abschätzen können. Und so müsste es eigentlich, wie war das, 12 verschiedene Neutrinoarten geben. Doch, na also. [6:59] Sprecher C: Mit Antiteilchen, oder sind die schon drin? [7:03] Sprecher B: Ohne Antiteilchen. [7:04] Sprecher A: Ohne. Dass du die hier rechnest, ja extra. Das ist ja was anderes. Welche Spiegel symmetrisch sind. [7:09] Sprecher C: Naja, natürlich. [7:10] Sprecher A: Aber von diesen 12 Neutrinoarten, wie war denn das, Moment, da bin ich nachher nicht genau drauf fest. Da haben nur 7 eine positive Masse. 5 hätten eine negative Masse. Neutrinos mit negativer Masse, Teilchen mit negativer Masse, müssen aber ganz anders interpretiert werden. Es ist keine ponderable Masse. Es ist auch keine Feldmasse im üblichen Sinn. [7:41] Sprecher B: Aber wie ich meine, ich glaube für mich aus der Gravitationstheorie gelernt zu haben, dass Gravitonen negative Feldmasse haben. [7:51] Sprecher A: Also sind diese Neutrinos, diese 5, die übrig bleiben, das sind praktisch, die kann man nicht als Neutrinos interpretieren, sondern als Gravitonen. [8:02] Sprecher B: Also muss das Graviton imstande sein, gruppentheoretische Eigenschaften wegzutransportieren. [8:09] Sprecher A: Da das Graviton aber mit 4/3 C läuft, hätten wir hier echte Gravitonenpulse, die bei manchen Tafellen auftreten, die nun aber praktisch die Zeitbestimmung ganz aufheben. Das heißt, in dem Augenblick passiert, kann an anderer Stelle was anderes passieren, obwohl gar keine Verbindung zurzeit scheint. Es geht ja mit 4/3c. Ich habe mich manchmal gefragt, es gab Versuche, in Baden-Württemberg, wir haben die Beobachtung gemacht, die darauf hinweisen, dass es Partikel gibt, die mit Überlichtgeschwindigkeit fortschreiten. Dann kam die Idee der Tachyonen. Ob das Tachyon nicht in Wahrheit so ein Neutrinozustand ist. [8:53] Sprecher C: Wenn sie es wirklich gefunden haben. [8:55] Sprecher A: Ja, das sah so aus, aber man wusste nichts damit anzufangen. Und nun könnte es sein, dass während die anderen 7 Neutrino- echte Masse haben. Es muss nämlich— Moment, das kann ich gleich sagen— doppelte Spinquantenzahl plus doppelte Isospinquantenzahl muss eine gerade Zahl sein. Dann kriegt die Neutrinomasse ein positives Vorzeichen. Wollen wir gleich mal sehen. Nehmen wir mal einen Rohmäßig-Baryon. Ja, Isospin 1/2, Spin 1/2, doppelt 1 und 1. 1 1 ist 1, minus 1, nee, 1 1 ist 2, minus 1 hoch 2 ist +1. Da haben wir es schon. Aber beispielsweise jetzt das Sigma-Baryon, wenn das zerfällt, wie sieht es da aus? Isospin 1, doppelter Isospin Spielen 2. Spielen 1/2 verdoppelt 1. 2 1 ist 3. Minus 1 hoch 3 ist minus 1. Da ist es negativ. Also beim Sigma-Zerfall müssten solche tarionischen Zustände auftreten. Aber nur von den 7 übrigbleibenden Neutrinosorten, da unterscheiden sich 2 oder 3 überhaupt, nee, 2 mal 2, oder wie war denn das, überhaupt nur in Massen irrelevanten Gruppeneigenschaften, die sich aber in der Masse nicht auswirken. Das heißt, die sind massenmäßig identisch. Und das ist der Grund, weshalb ich nur von 5 verschiedenen Neutrinoarten Ach so. In Wahrheit sind es mehr, aber was soll ich da erst große Gravitonen nehmen oder über Gruppeneigenschaften der Neutrinos, die aber bei identischer Masse, die nicht massenrelevant sind. Sodass man 5 Neutrinos tatsächlich auf ponderable Massen voneinander echt unterscheiden könnte. Vorausgesetzt, man könnte die ja überhaupt messen. In Wirklichkeit wird es so sein, dass 4 dieser dieser Neutrinos als schwere Neutrinos zusammengefasst erscheinen, als ein Ding, das nicht unterschieden werden kann. Und eins, das ist das Beta-Neutrino, das wird dann winzig wenig sein. Sodass man eigentlich nur Zweier hat. Zweier, nun, ich meine, wie überhaupt, das geht ja nur unter der Voraussetzung, dass in dieser Theorie keine zu großen Schnitzer sind. Ja, ja. [11:41] Sprecher C: Naja, nur da dürfen sie relativ sicher sein. Könnte ich mir denken. [11:46] Sprecher A: Ja, das kann sein. Da aber die Neutrino-Beiträge in jedem Fall zu den Massen winzig klein sind. Und die Massen so genau gar nicht festliegen. Wie gesagt, beim Baryon schmiert sich das da einfach so rüber. Da weiß man bloß, irgendwo muss irgendwas sein. Aber was es ist, das weiß keiner. [12:04] Sprecher C: Aber nun nochmal da zurück. Kann man da sagen, dass das irgendwelche Zeitumkehrer— also nee, wir haben ja die 5 mit negativer Geschwindigkeit, mit größerer Geschwindigkeit laufenden, und die 7 normalen, oder die 5 negativen Massen. Jetzt ist das ja aber schon keine symmetrische Beschreibung, wenn man sagen könnte, die entsprechen sich, dann müsste man 7 negative und 7 positive Massen haben. Das ist also dann nicht irgendwie spiegelsymmetrisch. Ich wollte bloß darauf hinauskommen— [12:43] Sprecher A: Nein, aber die unterscheiden sich nicht nur massenmäßig. Die unterscheiden sich ja auch in den Gruppeneigenschaften. [12:50] Sprecher C: Ja, ja, das ist was ganz anderes. [12:53] Sprecher A: Mit solchen Symmetrieverdrehungen kommt man da gar nicht so weit. Aber eine ganz interessante Symmetrie scheint es zu geben in Bezug auf die Ladungen. Und zwar, wenn Sie für eine Baryodenzahl, zum Beispiel für die um 1, wir drehen mal von der Hauptzahl her, um 1 erhöhten Baryodenzahl. Also Baryodenzahl 0, das wäre K 1, kennzeichnet den Begriff Meson. Im Mesonenbereich hätten Sie 5 Multiplätts, nämlich Eta-Singolett, K-Duplett, Elektronenduplett, Meson als Pseudoduplett und das Pi-Triplet. Ja, so, wenn Sie jetzt die Verteilung der Ladungsquantenzahlen mit Vorzeichen addieren und sagen dazu, zu der Summe S indiziert mit k. Dasselbe können Sie auch für k gleich 2 machen, die Baryonen. Dann muss die Summe Index k gleich sein, Klammer auf, minus 1 zu hoch k. Das heißt, S1 im Mesonenbereich wäre minus 1 hoch 1 gleich minus 1. Das heißt, wenn Sie sämtliche Ladungen im Mesonenbereich Bereich addieren, bleibt die Ladung -1. Im Baryonenbereich wäre es -1 in Klammern hoch 2, ist +1, hat eine positive Ladung. Wenn Sie jetzt aber S1 S2 addieren, ist es gleich 0. Das heißt insgesamt keine Ladung. Das Ladungsfeld ist ein Zustand, aber kein Ding an sich. Hier ist eine explizite Krige gegeben. [14:39] Sprecher C: Das Telefon klingelt, einen Augenblick bitte mal. [14:44] Sprecher A: Ja, jetzt fahren wir so. Da haben Sie also K-, erscheint hier als Antikraftteilchen. K+, K0, also +1. Jetzt Elektrodenduplett, -1. +1, -1, 0. [15:03] Sprecher C: Ja, ja, üben wir so. [15:05] Sprecher A: Minus 1 ist minus 1, und Pi-Drittelblätter plus 1, minus 1, also wirklich minus 1. Das heißt, der Mesodenbereich ist vollständig. Und beim Barionen ist es halt so, wenn Sie diese eine Quarte noch mit reinrechnen. Aber das habe ich ja alles drin. Das ist ja alles drin, ja, ja. Jeder hat ihre eigene Gesetzmäßigkeit, die auch nicht mal quantifizierbar ist. Und das sind ja Grundlagen, die man erst kennen muss. Hier muss man erst durcharbeiten. Erst dann kann man überhaupt entscheiden, was ist an Theorien überhaupt möglich.