Kassette 16b - Aufnahme vom 09.08.1981 (Inhalt ungeklärt) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:03] Sprecher A: Wenn wir mal unterstellen würden, auf jedem Metron würde ein kleiner Gewicht sitzen, der über einen absoluten Maßstab verfügt. Ja, ja. Dann könnte ich Dr. Müller sagen, das Metron weiß, wie spät es ist. Denn dann brauchte bloß das Ding abgemessen zu werden, und aus der Quadratmeterzahl in Minuspotenzen könnte man dann erkennen, wie spät ist es gleich, was hat die Haben Sie mal den Versuch gemacht, durch irgendeine andere Art als zurückzugehen zum Ursprung abzuschätzen oder zu ermitteln, ob es 3 dieser metrischen Strukturen geben kann? Das weiß ich nicht, wie ich rankommen soll. Ja, insofern, dass man sagt, an Polymetrien wären im R6 eine— wären— Moment. Wenn ich weiß, wie viele Dimensionen die geometrische Letzteinheit hat, und wenn ich weiß, wie viele Dimensionen mein Bezugsraum hat, dann ist die Zahl der Polymetrien die Dimensionszahl des Bezugsraums durch die Dimensionszahl der Letzteinheit. Also wenn ich jetzt rausfinde, ich hätte einen R4, ja, wenn das absolut gültig wäre, und ich hätte für Tau gleich 1, also Elementarlänge, dann gäbe es eine Tetramorphie hier, eine Tetrametrie, weil 4 durch 1 gleich 4, dann hätten wir 4 solche Dinge. Für zweidimensionale Methoden hätten wir dann 4 durch 2 gleich 2. Für dreidimensionale ging es nicht, für vierdimensionale nur eine einzige Geometrie, nämlich Raumzeitzellen. Hat nun der Raum aber mehr Dimensionen, zum Beispiel 5 Dimensionen, dann würde nur das eindimensionale Metron eine Pentametrie liefern oder das fünfdimensionale eine Monometrie sozusagen, eine einfache Geometrie. Haben wir dagegen 6 Dimensionen, dann hätten wir im Fall eindimensionaler Streckenelemente eine Sechsfachgeometrie, also 6 Spureinheiten. Im Fall zweidimensionaler Methoden hätten wir 6 durch 2 gleich 3, das müssten auch 3 sein. Im Fall dreidimensionaler Methoden, aber Raumzellen, 2, und dann gibt es eben noch Das sechstdimensionale Metron und den sechstdimensionalen Zellenraum, der nur eine Geometrie hat. [2:50] Sprecher B: Also es ist also so, Sie müssen, bevor Sie diese Dreiergeometrie haben, müssen Sie die Raumdimensionen kennen. [3:00] Sprecher A: Ja, ja. Ohne das geht es wahrscheinlich nicht. Ich muss wissen, wie viele Dimensionen ich brauche. [3:04] Sprecher B: Ja. Und auf die Dimensionen kommt man, um das nochmal zu sagen, kommt man wahrscheinlich Nur wenn man die hermetische Geometrie nimmt und über diese— [3:19] Sprecher A: Nein, man kann das auch anders machen. Wenn man diese ganze Syntrikstruktur nimmt, dann kann man nämlich jetzt auf einen Aspekt spezialisieren, dass ich sage, ich will jetzt diese Strukturen nur beziehen auf die zwei Werte der Aussage, der Gleichheit oder Ungleichheit vollbringt und verlange, dass ich jetzt die Absoluten kenne. [3:42] Sprecher B: Ach, da holen Sie praktisch die Einheit des Metrons jetzt hinein. [3:44] Sprecher A: Und nun kriegen Sie so einen merkwürdigen mathematischen Überbau über die heutige Mathematik raus. Und nun kann man hier die Frage stellen: Wie sieht eigentlich der allgemeinste Fall einer geometrischen Struktur aus? Und da kommt man zum sogenannten Zunächst mal braucht man einen semantischen Iterator. Das heißt, ich habe einen Zahlenkörper, von dem ich weiß, diesen Zahlenkörper brauche ich. Und nun kann ich aber diese Zahlengraden, denen kann ich eine semantische Bedeutung beimessen und kann sie iterieren. Zum Beispiel 3 reelle Graden würden dann den physischen R³ bilden und die 3 imaginären den die Zusatzdimension und so weiter. Deswegen Iterator. Aber dieser Iterator muss nicht unbedingt, das ist nicht notwendig, ein Kontinuum von Zahlen vorhin auswählen. Er kann selektiv werden. Es kann ein semantischer selektiver Iterator sein. Das heißt, ich mache jetzt Einschränkungen und sage, Es gibt gewisse Letzteinheiten, die eben nicht jede beliebige Zahl zulassen. Und nun kann man hier Untersuchungen anstellen und kann dann, und dann kriegt man so eine ganz universelle Geschichte raus. Und nun kann man die Frage stellen, wenn es gewisse Letzteinheiten gibt, für die ich noch offen lasse, und ich verlange aber, dass jetzt alles, was an wirklich relevanten Dingen geschieht, in Form von Stufen erscheint. Das heißt, ich würde jetzt in universeller Form ein Quantenprinzip einführen. Wobei ich noch gar nicht mal unbedingt an das Wirkungsquantenphysik zu denken brauche. Dann komme ich dazu, wenn jetzt diese ganze Welt in solchen Kondensationsstufen von solchen semantischen Strukturen erscheinen soll. Also Kondensation hier bezogen auf die Projektion, dass das dann, wie es immer bei Herrn Wähle ist, dass da solche Pole entstehen, so topologische Dinge sind. Wenn ich das verlange, dann ist das überhaupt nur in einem einzigen Fall möglich. Nämlich im Fall einer Sechstdimensionalität mit zweidimensionalen Netzwerken. [6:10] Sprecher B: Aber geht es da auch, wenn sie alle reell wären, oder müssen Sie hier auch— [6:14] Sprecher A: Nein, da braucht man imaginäre Dimensionen. [6:19] Sprecher B: Warum das eigentlich? [6:21] Sprecher A: Warum? Weil diese Kondensationsstufen immer als die Extrema periodischer Funktionen auftreten. [6:29] Sprecher B: Ja. [6:29] Sprecher A: Und weil ich im Fall imaginärer Kondensation letztlich immer solche Lösungen bekomme wie e hoch etwas. [6:37] Sprecher B: Ja, das wissen Sie doch aber erst später. [6:39] Sprecher A: Ja, das kommt erst später. Das ist richtig. Hier in diesem Fall, nein, da ist es so, Man kann aufzeigen, dass auch in diesem Fall aus ähnlichen Gründen imaginäre Dimensionen dabei sein müssen. Allerdings nicht gesagt, wie viele. Eine mindestens. [6:57] Sprecher B: Warum eigentlich? [6:59] Sprecher A: Weil auch hier wieder solche Strukturen vorkommen, auf die diese Eulersche Relation angewandt werden kann. Wenn man extrema bestimmt, dann erscheinen auch hier die Extrema immer als Extrema einer solchen Funktion, auf die die Eulersche Relation anwendbar ist. [7:20] Sprecher B: Moment, also wenn man von der Süttrichstheorie ausgeht und nur 2 Alternativen hat, dann stimmt das so. [7:30] Sprecher A: Ja, wenn ich jetzt also weiß, ich habe die Dimensionszahlbedingung erfüllt, sowohl für die Letzteinheiten, also die Zweidimensionalität und die Sechstdimensionalität, des Raumes, den ich aufspanne. Dann kann ich jetzt die Frage stellen. So, jetzt nur in diesem Fall erscheinen solche Maxima als Terme, als regelrechte Stufen. [7:55] Sprecher B: Darf ich nochmal fragen, da wissen Sie aber jetzt noch gar nicht, ob was reell ist oder was imaginär ist? [8:01] Sprecher A: Nein, ich stelle nur die Frage. Ich stelle nur die Frage, Unter welchen allgemeinsten Bedingungen können überhaupt solche Stufen auftreten? Und das kommt dann eben diese 6- und 2-Dimensionalität heraus. Wenn nun aber diese Stufen auftreten, ich fordere das, dann muss ich aus den Extrema eine Strukturgleichung ablesen können. Das müsste eine periodische Wiederholung sein. Dann kommt raus, ja, geht das überhaupt nur? Ja, ja, das ist klar. Das macht man ja dann so praktisch. Ich muss einen imaginären Teil haben, der dann für die Stufenstruktur verantwortlich ist. Weil ich dann sage, Cosinus Phi ist Sinus Phi. Und dann habe ich da diese Stufen. Das ist der Grund. [8:45] Sprecher B: Aber so muss man das aber erst machen. [8:47] Sprecher A: Ja, das kann man. So muss man nicht unbedingt. Man kann dann nur zeigen, dass das der einzig mögliche Fall ist, wie man es macht. Jetzt war die Frage, wenn ich das nun physikalisch machen will. Professor Hürer hat mir die Frage gestellt. War ich lange darüber. Ellyra ging da auch recht lebhaft mit. Der brachte auch den Begriff des geodätischen Gitters in die Diskussion. Da sollten Sie mal dran denken. Dann sagte Ellyra, wissen Sie, eigentlich wäre das schön. Jetzt haben wir ja nur die 2 Möglichkeiten. Entweder muss dieser ganze andere Kram veröffentlicht werden. Das ist aber so aufwendig und ich habe ja gesehen, wie selbst simple Sachen nicht gedruckt werden. Oder aber man muss sich das für später aufheben. Dann müsste man aber jetzt irgendwie versuchen, diese Sechstdimensionalität aus der Physik her abzulesen. Und das schien mir erst eine unübersteigbare Hürde zu sein. Denn ich kann nicht einfach sagen, so, Tau hat gleich 2 Dimensionen, das 6, weil es nur dann funktioniert. Das geht nicht. [9:47] Sprecher B: Ach, das kam tatsächlich auch chronologisch, kam das später bei Ihnen? [9:50] Sprecher A: Das kam später, ja. Das war längst bekannt. Das kam durch Professor Lyra. Der sagte, Wissen Sie, das müsste man jetzt aber auch physikalisch herleiten können. Denn tatsächlich haben wir den Quantenbegriff. [10:01] Sprecher B: Ich habe immer gedacht, dass Sie das durch die zwei verschiedenen Transformations— [10:07] Sprecher A: Nein, denn tatsächlich ist der Quantenbegriff in der Welt tatsächlich habbar. Wenn wir geometrisieren, diese Strukturstufen. Also müsste es nach den anderen Überlegungen eine sechstdimensionale Welt und zweidimensionale Letzteinheit. So, jetzt ist die Frage, wie müssen wir das physikalisch machen, dass es physikalisch einleuchtet? Dann könnte es Force geben. Und da kommen wir zu, man suche mal, erstmal muss man es von der Feldtheorie her begründen. Ich dachte, das, was jedem Physiker eingeht, wir machen eine Theorie in Raum und Zeit. So, die wird nun aber nicht hermetisch. Und zwar ist das eigentlich ein Gedanke, mich wundert eigentlich, warum man das nicht früher schon mal gemacht hat. Dass man sich das mal mit dieser gruppentheoretischen Überlegung überlegt. Und dann war die weitere Überlegung so: Wenn man das jetzt macht, welche Alternativen bieten sich? Nun kann man hier, weil man auf diese Divergenzfreiheit hier in diesem nichtthermischen Fall verzichten kann, man kann zulassen, dass das Energieprinzip eben tatsächlich im Mikrobereich verletzt Das ist ja auch wirklich passiert. Dann, ich meine nur dieses Energie auf Pump wird zur Eruption. [11:22] Sprecher B: Ja, ja, ja. [11:23] Sprecher A: Ich weiß, dann brauche ich nicht unbedingt sofort eine Vergeltung. Wenn ich das aber unterlasse, dann habe ich es mit echten Tensoren zu tun. So, und eine Energiedichte, eine räumliche Energiedichte, ist in Wahrheit eine raumzeitliche Wirkungsdichte. Ja. So, und Wirkungen sind Die ganzzahligen Vielfachen einer Einheit des Quantums. Das ist der empirische Satz des Quantenprinzips. Den kann man übrigens vermeiden, weil man den aus dieser allgemeinen Überlegung bekommen kann. Aber hier, man will es ja in der Welt wiederfinden. So, jetzt haben wir das Quantenprinzip. Jetzt haben wir aber sozusagen die differenzielle Änderung einer Größe, die sich nur um plus minus 1 ändern kann. Das heißt, der Limes ist praktisch Blödsinn hier. Geht ja gar nicht. Weil ich ja nur eins, das würde ja immer gegen unendlich gehen. Also kann ich das Ganze in der Gleichung 2 nur als Differenz schreiben. Und nun erheben sich aber 2 Fragen. Erstens, wie ist eigentlich die, ich muss ja jetzt die metrische, überhaupt die physikalische Struktur Nämlich diese Quantenstruktur auffassen als metrischen Zustand einer Raumzeit. So, das ist eine. Wie sieht eigentlich, wie muss eigentlich die Zustandsfunktion beschaffen sein, die im Mikrobereich so was beschreibt, dass der eine Zweig, der andere Zweig, da ich denn die Messung nicht machen kann, muss es geometrische Letzteinheiten geben. Die mir natürlich längst bekannt sind. Ich muss die jetzt bloß physikalisch irgendwie hinkriegen. So. Also diese Alternative ist schon mal da. Aus dem ersten Zweig, ich glaube, Sie haben das ja verfolgt, nachgerechnet, kommt man nachher zu dieser Geschichte, dass man sagt, ja, 64 Eigenwerte sind da. Von denen bleiben aber nur 36 übrig. So kam die Idee. Das sagte Lyra auch. Jetzt haben wir es doch. Denn die müssen invariant sein gegen die zugelassene Poincaré-Gruppe. Das ist mal sicher. Wenn die aber invariant sein müssen, dann darf ich ja keine Transformation haben, wo die so ist, dass die Determinante eines quadratischen Astas null wird. Die muss ja immer ungleich null bleiben. Eine solche Größe ist ein Tensor. Dadurch ist er nämlich schlecht definiert. Das heißt, wir brauchen einen energetischsten Tensor, der diese 36 begrifflich verschiedenen Dinge aufnimmt. Und das muss ein 6-dimensionaler Tensor sein. Das heißt, jetzt haben wir die eine Bedingung bereits erfüllt, die 6-Dimensionalität der Welt. Wobei es natürlich hübsch ist, sich zu überlegen, welche Semantik haben eigentlich die Zusatzdimensionen. Zunächst mal, wie zählen sie algebraisch? Das haben wir in Band 1 ja gemacht. Das kommt ja glaube ich auch überall gut an. [14:20] Sprecher B: Aber Moment mal, ich muss nochmal zurück. Habe ich es jetzt richtig begriffen? Wie ist denn das? Also Sie hatten ja diese 3 Geometrien. Wie findet man die jetzt wieder? [14:30] Sprecher A: Ja, das ist es. Also nicht 3 Geometrien. Also es sind ja dann 3 Struktureinheiten. Ich meine, ich muss zunächst mal, weiß ich, ich kann dann aber aus gravitationsphysikalischen Belangen durch einen uneigentlichen Produkt, das nachher als Reihe entwickelt wird, niemals zu Taul liefert. Ich sage, aha, dieser Letzteinheit, der Fläche, muss es auch entsprechen. Jetzt habe ich also die Bedingungen erfüllt, die von meiner, mein Syntrix-Kalkül ist völlig anderen Gründen bereits verwittert worden. Weil Sie sehen, die Sache ist nämlich viel hintergründiger. Und Sie gehen dann nachher wieder an den Zeitnullpunkt, weil es eine Beziehung zwischen Weltzeitalter und Denn jetzt gibt es zwar die logische Aussage: Dimensionszahl durch Dimensionszahl des Metrons gleich 3. Das heißt, es ist möglich, dass es 3 Struktureinheiten gibt, die irgendeine Polymetrie definieren. Aber diese Möglichkeit selbst ist noch längst kein Nachweis, dass es die wirklich gibt. Es zeigt nur, in der Richtung ist was. Es ist keine Notwendigkeit. Es ist nur eine logische Möglichkeit. Es kann genauso gut auch eine einzige Geometrie sein. So, das ist das eine. Wie gesagt, ich kann nicht aus der Erfüllung des logischen Sachverhalts darauf schließen, dass die Welt wirklich so gebaut ist. Obwohl man sich natürlich fragen könnte, diese unvorstellbare Vielfalt, die wir sehen, das setzt doch wirklich ein bisschen mehr voraus als nur eine einzige Geometrie. Aber das ist ein Gefühl. Fällt ja auf. [16:02] Sprecher B: Naja, bei Einstein war es ja so, der hat ja gemeint, man kriegt das alles in einem einzigen Zeugs unter. [16:09] Sprecher A: Dann könnte man aber weiter überlegen, gibt es eigentlich einen heuristischen Schritt? Ich habe dann diese Geschichte mit dem einheitlichen Feldtensor gemacht. Um auch zu zeigen, wie viele Komponenten, ich kann die explizit nicht darstellen. Sie wollten die immer explizit haben. Ich dachte, das möchte ich ja auch wohl gerne. Denn da könnte man ja irgendwie anstellen. Aber das geht nicht, weil das ganze Problem ist ja gar nicht allgemein lösbar, weil Sie es mit einem invarianten Sekularpolynom 6. Grades zu tun haben. So, nun lösen Sie mal explizit eine Gleichung 6. Grades. Da können Sie nur numerisch machen. Und das nützt hier nichts. Aber ich meine, da kann man drauf verzichten. Ich könnte aber jetzt heuristisch sagen, ich habe in diesem Tensor, da antipermitisch ist. Insgesamt 36 minus 6 durch 2, das sind 15 Komponenten frei. Diese 15 Komponenten deuten aber, wenn ich die Raumzeitabschnitte berücksichtige, insgesamt 3 prinzipiell verschiedene Feldstrukturen an, die hier in Wechselbeziehung stehen. [17:18] Sprecher B: Aber wie? Wieso deuten die das an? [17:20] Sprecher A: Naja, ich habe 12 Komponenten, nee, 15 Komponenten hier drin. Ich habe dann einmal ein Elektromagnetfeld, magnetischen Feldtensor. Also da machen Sie jetzt einen gravitativen Feldtensor aus 6 Komponenten, 12. Und ich kann das für Wechselwirkungsvorgänge zwischen diesen beiden Feldern, die ja gekoppelt sind, auch noch 3 Komponenten. [17:40] Sprecher B: Das heißt, hier machen Sie aber echt etwas, was Sie identifizieren hier praktisch jetzt wirklich. [17:46] Sprecher A: Nö, das ist nur ein heuristischer, ich habe ausdrücklich auch geschrieben, es ist heuristisch. Ich will mal probieren, ist denn das vielleicht denkbar, Dass man hier rein heuristisch einen Fingerzeig trifft auf 3 geometrische Strukturen. 3 verschiedene Feldstrukturen. [18:00] Sprecher B: Heuristisch, das braucht ja nicht so sein. [18:03] Sprecher A: Aber es ist nur ein heuristischer Schritt. Das ist nicht logisch zwingend. Genauso wenig wie die Erfüllung der Voraussetzung n durch p gleich 3 logisch ist. Aber die Dreiheit taucht hier wieder auf. Und ich muss offen sagen, ich habe damals mich den Teufel drum gekümmert, ob es so was gibt oder nicht. Ich dachte, jetzt machst du erst einmal alles Mögliche. Machst jetzt mal Feldphysik. Und dann kam ich nachher zu dieser kosmologischen. Irgendwie hat ja Kosmologie immer sehr viel Freude gemacht. Ich dachte mir, prüfen wir doch mal, wie sieht das eigentlich mit dieser Rotverschiebung aus. Ich habe ja erst auch an diese starke Expansion geglaubt. Ich habe erst auch an Jordans Dirac-Überlegung geglaubt. Deswegen habe ich doch damals das wie wiederkonstruiert. Ich hatte sogar in Northeim bereits ein Gelände, wo ich hinstellen konnte. Der Schäferhundverein hat ja bloß Glück gehabt, dass die Amis diese Laserreflektoren auch— Das war doch schon beim Bundeswissenschaftsministerium. Der Minister Lenz hatte ja bei mir bereits geschrieben, dass er geneigt ist, die Sache als besonders förderungswürdig anzusehen, und er möchte die Sache eigentlich, wenn wir es gut grünes Licht geben, möchte er die Sache eigentlich in die Förderung aufnehmen. Da sagt der Jordan noch, oh, das ist ja aber eine feine Sache. Und dann, ich weiß noch, war damals, und dann war es bloß so, wir hatten beide, Jordan und ich, eigentlich ein ungemütliches Gefühl. Wir sagten uns, wir müssen hier derart in Bereiche vorstoßen, wo bereits Luftdruckschwankungen in der Größenordnung dessen liegen, was wir messen wollen. Wenn wir jetzt daneben hauen, technisch. Oder der Boden, wo wir es aufstellen wollen, ist nicht rein. Das ist eiszeitliches Schwemmland. Und das wirkt nicht wie ein Puffer. Dann haben wir ja doch große Geldmittel hier verbraten und wussten unter Umständen von vornherein, dass das gar nicht gehen kann. Ich bin da nicht so geeignet. Andere sind da dickfelliger. Jordan, der meinte ja auch, na, lassen wir auf 5 Grad sein. Das kann ja schon wurscht sein. Passieren. Ist ja auch richtig. Aber dann kam einer und sagte, man könnte ja die gesamte Mondbahn als Gravimeter benutzen. Ist ja auch geschehen, bloß es kommt nichts dabei raus. Was mir jetzt auch klar ist. Aber damals hatte ich dran geglaubt. Ich sagte mir aber, man sollte doch die Rotverschiebung mal gründlich studieren. Und habe dann diese, ach, das liegt auch schon lange zurück, das war so 1960/61, Da hatte ich über diese Integrale diese Rotverschiebungsformel hergeleitet, die ich jetzt auch im 5. Kapitel noch ausführlicher hergeleitet habe. Diese Rotverschiebungsformel, und da kam dann raus, ja, ich brauche ja eigentlich gar keine Fluchtbewegung, um die Rotverschiebung zu verstehen. Das geht ja so auch. Gleichzeitig kann man auch aber diese eigenartigen Spiralnebelnester begreifen. Und daraufhin habe ich Zwicki geschrieben. Und Zwicki, der hat mir dann einen Jammerbrief geschickt, dass er ja das auch wüsste, dass das so ist. Er könnte es sogar mit Fotos beweisen, aber er dürfte die nicht veröffentlichen. Das hat mir Sterbenbrücken gesagt. Er kann sie nicht veröffentlichen. Es gibt da Anomalien der Rotverschiebung, die darauf hinweisen, dass es überhaupt keine Expansion sein kann, aber das widerspricht den Theorien von prominenten Leuten und das gibt Ärger. Bei ihm liegen die Fotos im Schreibtisch. Ich war so schockiert darüber. Da habe ich so erstmal gemerkt, was da in Wahrheit für ein rührer Ton ist. Dann dachte ich mir, naja, er sieht ja selber ein, wie wichtig das ist, was ich da gemacht habe. Er wollte nur die Form hinkriegen. Aber ich kriege noch nicht einmal die Himmelsfotografien einmal. Dachte ich irgendwie so, ich brauche gar keine Expansion und das ist überhaupt überflüssig. Ich sehe auch, dass es Anomalien gibt, die ja direkt der Expansionsvorstellung einen Schlag ins Gesicht sind. Sie haben mir das dann nachher auch noch gezeigt. Und dann kam ich allerdings dann doch zu einer Expansionsvorstellung. Das habe ich auch geschrieben. Ich kriege es jetzt nicht so Naja, das ist ja, ja. Bloß wenn ich jetzt die Werte einsetze, ich glaube, hier ist die Gleichung 37b. [22:21] Sprecher B: Ist ja praktisch keine Expansion dann mehr. [22:24] Sprecher A: Das ist ja unmöglich. Entweder ist die Abschätzung des Universumsdurchmessers falsch, wobei ich als Universum den gesamten Definitionsbereich des R3 schlechthin auffasse. Das kann aber nicht sein, dann wäre ja auch diese Rotverschiebungsformel Oder aber die Änderung des Durchmessers muss mit einer unvorstellbaren jeweiligen Geschwindigkeit erfolgen. Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Oder aber die Rotverschiebung geht tatsächlich auf einen statischen Prozess zurück. Der nimmt dann auch auf, dass diese Überlegung richtig ist. Dass es tatsächlich auf so etwas zurückgeht. Und das Universum expandiert maximal mit Lichtgeschwindigkeit. So, dann ist aber der Beitrag, der dynamische Beitrag praktisch null. [23:18] Sprecher B: Schön. [23:18] Sprecher A: Natürlich bedauerlich, aber gut. Aber man kann dann die Frage stellen, wie lange expandiert das schon? Denn ich kann jetzt zurückgehen, und das war eigentlich aus ganz anderen Gründen gemacht. Ich wollte sehen, Wie sieht das Universum eigentlich aus, wenn ich immer weiter zurückgehe? [23:38] Sprecher B: Jetzt noch mal eine Zwischenfrage. Expandiert das Universum? Was hat man sich überhaupt denn eigentlich unter der Raumexpansion vorzustellen? Denn es ist ja so, wenn es expandiert, kann man doch sagen, dann müssen— ach ja, hier bei diesen geometrischen Letzteinheiten, dann muss es sich ja bloß darin irgendwie äußern, nicht? [23:58] Sprecher A: Es kann sich nur darin äußern, dass wir kleiner werden. Ja, wie die kleiner werden, das weiß ich nicht. [24:03] Sprecher B: Denn es ist ja wohl genauso wie auf dem Ballon. Und man hat da irgendwas untergebracht, was quantisiert ist. [24:11] Sprecher A: Ja, das reißt ja auseinander. Immer mehr. [24:14] Sprecher B: Das reißt auch auseinander. [24:15] Sprecher A: Das ist nicht durchdacht, wie die sich ändern. Da müssen wir auch noch viel mehr wissen. Ich weiß bloß eins. Irgendwie fährt die im Lauf des Weltalters kleiner und mehr. Und in früheren Phasen waren sie größer und weniger. [24:28] Sprecher B: Aber was passiert denn eigentlich, wenn Sie ein geodätisches Gitter haben und jetzt nun expandiert das Ganze? Was passiert denn überhaupt jetzt? [24:35] Sprecher A: Das Ganze deformiert sich. Das heißt, ich habe nur für das Jetzt eine Art Isometrie, die aber nicht mehr gilt, wenn ich die später liegenden oder früher liegenden Streckenlöcher betrachte. [24:48] Sprecher B: Also vorstellen kann man sich das wahrscheinlich nicht. [24:50] Sprecher A: Nein. [24:51] Sprecher B: Wenn Sie hier einfach eine Geodäte haben und Sie haben dann das Ganze— [24:53] Sprecher A: Das habe ich auch nicht gemacht, weil mich das jetzt interessiert. Und in den Jahren, die wir Leben beobachten, ist das alles so wenig, dass wir das doch nicht erfassen können. [25:03] Sprecher B: Aber wie ist denn das? Passt da nun, also kommen da aus dem Nichts irgendwie neue Dinge und die anderen werden kleiner? [25:10] Sprecher A: Ja, das vermute ich sogar. Aus dem Nichts? Ja, das eben eigentlich. Das macht eben die Lücke auf. Nein, ich komme da gleich drauf. Für mich war die Frage, was passiert eigentlich, wenn die Zeit immer weiter zurückgehen. Dann wird ja das Metron immer größer, das Universum immer kleiner. Offensichtlich ist der Nullpunkt dort, wo ein einziges Metron als monometronische Sphäre das ganze Universum umschließt. So, das wollte ich nun gerne wissen. [25:36] Sprecher B: Kann die Gleichung 7. Grades mit den Nullpunkten— [25:38] Sprecher A: Ja, diese eine Sache für den Nullpunkt. Ich habe nämlich gesagt, schön, sagen wir mal, das Metron ist dann eine Kugelfläche. Pi mal d Quadrat, null. Ja. Also 4πr² durch πd² durch. Dann habe ich, kriege ich diese Gleichung 7. Grades. Und die habe ich dann grafisch gelöst. Ich habe das als Nullstellengleichung für eine Kurve y x⁷ - x minus Konstante aufgefasst, weil Konstante durch π gegeben ist. Und habe nun untersucht, wie verläuft eigentlich diese Kurve. Also eine Nullstelle hat sie auf jeden Fall. Das sieht man. Jetzt macht die aber so einen eigenartigen Schnörkel, da entsteht wie so eine Scheitellinie. Ich weiß nicht, ob Sie es auch mal nachgeprüft haben. [26:22] Sprecher B: Ja, nee, nachgeprüft habe ich es nicht. [26:24] Sprecher A: Ach, das macht viel Spaß. Und dann sieht man, wegen dieser Art der konstanten a, aber nur deshalb, bleiben die Schnörkel nicht unter der Abszisse, sondern das geht drauf, durchläuft das Maximum im zweiten Quadrant, kommt zurück, geht wieder in den dritten Quadranten, Quadranten, schneidet die Ordinate im Wendepunkt, macht im vierten Quadranten Minimum, steigt auf und schneidet ein drittes Mal die Abszisse. Ich habe also 3 Nullstellen, 3 reelle Lösungen. Imaginäre kann ich nicht gebrauchen. Und jetzt stellt sich raus, das sind 3 Lösungen, 3 Lösungen, die sich zeitlich nacheinander aktualisieren. Hier habe ich nun eine strukturelle Dreieinigkeit. Und so kommt das. [27:11] Sprecher B: Ja, bei diesen ersten Dingern, naja, da gehört ja auch alles auf einen Zeitnullpunkt. Da haben sie keine Geodäten. [27:18] Sprecher A: Nein, das alles nicht. [27:20] Sprecher B: Aber vielleicht muss man auch bis dahin rangehen, um nachher zu sagen, wie es eigentlich jetzt sein müsste, wenn die Geodäten irgendwie aufsplitten oder was auch immer. [27:29] Sprecher A: Ja, wahrscheinlich hängt das sogar mit der Materieentstehung zusammen. Denn zuerst ist mal gar nichts im Universum, und zwar endlose Zeit nicht. Das heißt, in Wahrheit ist von der möglichen Expansion sind überhaupt erst 3% erreicht. Alles andere liegt noch in der Zukunft. [27:50] Sprecher B: Tja, aber ich glaube, trinken haben wir nichts mehr.